Jahrelang hatte ich keine grossen Problem mit Motten, bis sie eines Tages beschlossen, bei mir einzuziehen. Erst vereinzelt flogen sie abends um die Lampen herum, da dachte ich mir noch nichts dabei, da das ja hin und wieder vorkommt. Aber irgendwann hatten sie sich in meiner Küche in meinen Vorräten eingenistet und bis ich das bemerkte, hatten sie schon eine Grossfamilie gezüchtet. Ich hatte damals den Fehler begangen und in meinem Regal in der Küche gemahlene Haselnüsse gelagert, eine Packung war sogar angebrochen. Da ich sie längere Zeit nicht benötigte konnten sich diese Mistviecher einnisten und verbreiten. Das war damals der blanke Horror, ich räumte auf 3 Etappen so nach und nach meine ganzen Lebensmittelvorräte weg. Erst warf ich die befallenen Haselnusspackungen weg und auch noch die geschlossenen, dann entdeckte ich kurz darauf, dass sie sich in den Teepackungen eingenistet hatten. Als ich auch die wegwarf, dachte ich, es sei vorbei, aber dann tauchten sie in Nudelpackung, Mülltüten, Gewürzpackungen auf, es war Wahnsinn, fühlte mich schon fast verfolgt. Schliesslich warf ich alle meine Lebensmittelvorräte weg und wusch jedesmal noch gründlicher alle Schränke und Regale aus, stellte sogar Lavendel in die Schränke, ich hatte gelesen, das dies helfen sollte. Aber irgendwie fühlten die sich bei mir sauwohl und kamen immer wieder, sie nisteten sich sogar im Wohnzimmer in den Bücherrücken ein! Da bekam ich den Tip, es doch mal mit einer Mottenfalle zu versuchen, da würden dann die Männchen daran kleben bleiben und nur so könnte man dieses Ungeziefer loswerden. Die ersten Mottenfallen kaufte ich noch sehr teuer mit über 10 DM das Stück bei einem Öko-Versandkatalog, aber mittlerweile gibt es diese Fallen schon fast überall und vor allem billiger.
Bei Schlecker gibt es welche für knapp über 4,00 Euro, die Marke:
Nexa Lotte - eine Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten (Inhalt 2 Stück) mit Langzeitwirkung.
Diese Pheromonfalle ist geruchlos und insektizidfrei (Stiftung Warentest geprüft in 1999 ((Gut)) )
Diese geruchlose Falle ist geeignet zum erfolgreichen Abfangen von Nahrungsmittelmotten, die sich im Trockenobst, Mehl, in Kako- und Getreideprodukten, wie z.B. Müsli, sowie im Tierfutter usw. entwickeln.
In der gelben Packung befinden sich 2 Klebefallen mit einer jeweils extra grossen Fangfläche (ca. 22 x 13 cm). Die Leimfläche der Fallen ist mit einer Schutzfolie versehen. Diese nimmt man ab und klebt eine Pheromonkapsel (ebenfalls 2 Stück), die in einer Folie verpackt beigefügt sind, in der Mitte auf die Falle. Die Kapsel ist ca. 2 cm lang und aus einem weichen gummiartigen Material, auf der Kapsel sind Pheromone aufgetragen, die für Menschen nicht sichtbar und geruchlos sind.
Da die Klebefalle in der Mitte geknickt ist, kann man sie aufstellen oder auch hinlegen, jedenfalls sollte sie in dem jeweiligen Raum: Küche, Vorratsraum so angebracht werden, dass die Motten einen direkten Zuflug haben. Ich verwende diese Fallen allerdings auch in den anderen Räumen, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, auch da finden sich die Motten ein. Pro Raum sollte man nur 1 Falle verwenden.
Wenn man Katzen hat, sollte man noch darauf achten, die Klebefallen so anzubringen, dass sie nicht von den Katzen erreicht werden können.
Ich
lege sie immer auf die höchste Stelle im Raum, auf ein Regal oder einen Schrank, allerdings nur auf solche Schränke, wo die Katzen nicht hinkommen. Meine Miezen hatten es nämlich schon mal geschafft, sich so eine Klebefalle ans Fell zu drücken! Es ist wirklich nicht einfach, dieses Ding dann einigermassen schmerzfrei von der Katze zu entfernen, es klebt fürchterlich!
Dieses Pheromon (Sexuallockstoff) auf der Kapsel lockt die Mottenmännchen (Dörrobst-, Mehl-, Dattel- und Speichermotten) an und wenn man die Klebefalle aufstellt gibt es auch noch optische Reize durch die schwarz/grau gestreiften Fläche (warum dies jetzt das Mottenmännchen optisch reizt kann ich mir zwar nicht erklären, steht aber so auf der Packung). Nun gut, die lieben Mottenmännchen bleiben auf der Leimfläche kleben und sterben wahrscheinlich jämmerlich, das hört sich zwar grausam an, aber irgendwie muss man die Viecher ja loswerden. Als ich die ersten Fallen aufstellte konnte ich innerhalb kurzer Zeit feststellen, dass die Motten langsam weniger wurden, es flatterten nicht mehr so viel durch die Wohnung. Wenn nämlich die Männchen sterben, werden die Weibchen nicht mehr befruchten und das hat zur Folge...... keine MOTTENBABIES!!
Sobald eine Pheromonkapsel ausgepackt ist hält die Lockwirkungsdauer ca. 6 Wochen an. Als ich das erste Mal diese Fallen benutze, waren die Leimtafeln innerhalb kürzester Zeit voll mit Motten belegt. Dann tauschte ich sie vor diesen 6 Wochen gegen eine neue aus.
Irgendwo habe ich gelesen, das besonders im Mai viele der Viecher auch draussen unterwegs sind und wenn man dann die Fallen aufgestellt hat und abends bei Licht auch noch die Fenster offen hat, kommen auch noch von draussen welche rein, weil sie ja angelockt werden.
Im ersten Jahr der Anwendung konnte ich mich noch eine zeitlang daran halten und hatte abends die Fenster geschlossen, aber irgendwann war es mir egal, es ist nämlich echt grausam, wenn es eklig warm ist und man kein Fenster aufmachen kann. Ich habe auch nicht das Gefühl, das ich deswegen mehr Motten in die Wohnung bekomme.
Sollte eine Falle nicht so schnell voll werden, nach 6 Wochen gegen eine neue austauschen, oder falls die Motten total vernichtet wurden, keine mehr aufstellen. Ich konnte zwar dank dieser Mottenfalle, die Mengen der Motten reduzieren, aber ganz beseitigen konnte ich sie bis jetzt nicht. Mittlerweile achte ich sehr streng darauf, dass keine angebrochenen Nusspackungen mehr herumliegen (mögen diese Viecher besonders gern), sollte mal beim Backen eine angebrochene Packung übrig bleiben, verstaue ich sie im Kühlschrank oder werfe sie weg. Auch Kuvertüre habe ich mittlerweile im Kühlschrank gelagert, weil sich die Motten hier auch noch durch die Packung in die Schokolade gefressen hatten. Alles was eine Motte nur interessieren könnte, fülle ich nach dem Einkauf gleich in gut verschliessbare Vorratsdosen um, auch Nudeln, denn da haben die Motten auch schon daran geknabbert. Es gibt eigentlich nichts dass sie nicht mögen, dass ist das Problem. Aber wie gesagt, so einigermassen habe ich es jetzt im Griff, ich habe diese Mottenfallen zur Sicherheit fast das ganze Jahr ausliegen und manchmal verfängt sich erst nach ein paar Wochen eine auf der Falle (am Anfang waren es hunderte !!!).
Auf www.nexalotte.de gibt es noch einige nützliche Tipps zur erfolgreichen Insektenabwehr.
Ich kann diese Mottenfalle auf jeden Fall empfehlen, dies ist meiner Meinung nach die einzige Lösung um einer Lebensmittelmottenplage Herr zu werden. Vielleicht gibt es ja noch ein besseres Mittel, dann schreibt es mir, ich bin für jeden Rat dankbar.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Das Grauen kommt aus der Küche
ein Testbericht von Corni2005-12-11 20:08:33vom 11.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: hilft garantiert...Nachteile/Kritik: nichts
VORGESCHICHTE
Woher sie genau gekommen sind, kann man nicht mehr sagen. War es das Mehl aus dem Supermarkt? Oder die Dörrpflaumen vom Discounter? Oder vielleicht doch der edle Kakao aus dem superteuren Spezialshop? Oder das Meerschweinchenfutter vom Baumarkt? Der Reis aus der Markthalle?
Mit irgendeinem Lebensmittel habt Ihr sie Euch eingeschleppt - die gefräßigen und ALLES fressenden Lebensmittelmotten....
Man erkennt sie am Anfang gar nicht gleich. Irgendwann flattern ein paar kleine Falter durch die Küche - ausgeschlüpft aus ein paar Eiern, die Ihr quasi mit einem Lebensmittel mitgekauft habt. Robuste Naturen erschlagen die Motte, friedlichere Gemüter expedieren sie zum Fenster heraus. Aber alle kriegt Ihr nie...
Wie sehen sie nun aus, diese Motten? Hier folgt ein Zitat - so gut wie die Profis kann ich die Biester nicht beschreiben...
BESCHREIBUNG DER MOTTEN
Beginn Zitat: http://www.scotts-Celaflor.de Dörrobstmotte
kupferrote (Plodia interpunctella)
Falter in Ruhe circa 7 bis 10 mm lang. Vorderflügel an der Basis gelbgrau, an den Flügelspitzen kupferrot. Die wärmeliebenden Falter legen circa 200 bis 400 Eier an Nahrungsmitteln ab. Nach 3 bis 4 Tagen schlüpfen die Larven (von 1,5 mm bis 16 mm wachsend). Sie sind weiß-rosa oder grünlich und befressen Getreideprodukte, Nüsse, Mandeln, Schokolade, Gewürze, Kräuter, wobei sie die Substrate mit Gespinst durchziehen und mit Kot verunreinigen. 2 Generationen pro Jahr.
Mehlmotte (Ephestia kuehniella)
Falter in Ruhe circa 10 bis 14 mm lang. Vorderflügel bleigrau mit gezackten dunklen Querbändern. Hinterflügel einfarbig hell. Pro Weibchen werden circa 200 Eier an und in Nahrungsmittel abgelegt. Die Larven wachsen von circa 1,5 mm bis 20 mm und sind weiß über rosa bis grünlich. In Gespinströhren leben sie in Mehl, Mühlenerzeugnissen, Reis, Mais, Teigwaren, Nüssen, Mandeln, Bohnen, Erdnüssen, Dörrobst, Schokolade, Sämereien. Die Verpuppung kann im Substrat oder in nahen Verstecken erfolgen. Je nach Temperatur wird die Puppenruhe schnell durchlaufen. Zwei bis zehn (in warmen Umgebungen) Generationen sind möglich. Exkremente, Gespinste, Kot und leere Chininhüllen verunreinigen Nahrungsmittel.
Speicher-/Heu-/Kakaomotte (Ephestia elutella)
"Etwas" kleiner (8 bis 11 mm) als die Mehlmotte. Mit gewellten Querbändern auf den Vorderflügeln. Lebensweise und Schadbild ähnlich wie bei der Mehlmotte.
Dattelmotte (Ephestia cautella)
Circa 8 bis 12 mm lang, mit dunkelgrauen Deckflügeln. Lebensweise und Schadbild ähnlich wie Dörrobstmotte. Ende des Zitats
WIE VERMEHREN SICH DIE MOTTEN
Auch Motten lieben Liebe und tun's! Zumal das Weibchen so richtig doll duftet - kann also nicht verfehlt werden.
Das Weibchen legt Eier, ein gemütliches Plätzchen findet sich in den Vorräten und daraus schlüpfen fette kleine weißliche Larven. Diese sind mehr als gefräßig! Und sie fressen sich durch alle Packungen durch: Nudeln, Mehl, Kakao, Reis, Kekse, Schokolade, Soßenbinder, Gewürze....Eines Tages macht Ihr so eine Packung auf und drin ist alles klumpig und versponnen; wer "Glück" hat, sieht noch eine fette Larve sich winden.
In kürzester Zeit ist die halbe Wohnung von den vermehrungsfreudigen Motten bevölkert. Da nützt kein Schränke desinfizieren, abseifen, Vorräte wegschmeißen usw. Es bleiben IMMER welche übrig. Man kriegt schon Zustände, wenn man sie fliegen sieht. Einzig profitierendes Geschöpf unserer Mottenplage vor einigen Jahren war die Gottesanbeterin unserer jüngsten Tochter; ich wundere mich heute noch, dass das Tier sich nicht überfressen hat.
Nach vielen vergeblichen Versuchen die Plagegeister loszuwerden, kamen wir irgendwann
zur Pheromonfalle von Nexalotte - die Rettung aus höchster Not.
NEXA LOTTE PHEROMONFALLE FÜR NAHRUNGSMITTELMOTTEN
Zunächst: die Falle ist absolut geruchlos und vor allem insektizidfrei.
Sie ist geeignet zum Fangen von Dörrobst-, Mehl-, Dattel- und Speichermotten und zwar ganzjährig!
Wirkungsweise:
Die Mottenmännchen werden durch einen Sexuallockstoff angelockt. Dieses Pheromon macht die Männchen glauben, dass da ein Weibchen hockt (gemein, gelle). Die Falle selber lockt zusätzlich noch durch optische Reize an. Die Männchen bleiben auf der Leimfläche kleben. Empfindsame Gemüter sollte die Falle daher besser aus dem Sichtbereich stellen.
Nun geht's relativ schnell - keine befruchtetetn Weibchen, keine Eier und nach wenigen Tagen reduziert es sich schon. Die Lockwirkungsdauer beträgt etwa 6 Wochen - das reicht im allgemeinen um den Spuk zu beenden. Sonst muß man die Falle austauschen.
Handhabung:
Den versiegelten Beutel öffnen, die Schutzfolie von Klebefläche abziehen.
Die aus der Folie entnomme Pheromonkapsel (diese Pheromoe sind für Menschen nicht sichtbar und absolut geruchlos) liegend oder stehend in die Mitte der Falle kleben. Danach die Falle freistehend in das Aktionsfeld der Motten stellen (wir haben's weit nach hinten auf den Schrank gestellt)
Der Aufbau geht - wie man sieht - ganz schnell und absolut unkompliziert.
In einer Packung sind zwei Fallen sowie 2 Pheromonkapseln enthalten. Diese reichen normalerweise für die Küche, ggf. in jedem Schrank maximal 1 Falle aufstellen.
Fazit:
Mit ca. 4 EUR hat man in kurzer Zeit wieder eine schädlingsfreie Wohnung - ich würde nie wieder etwas anderes nehmen.
In diesem Sinne - eine lebensmittelmottenfreie Küche wünscht Euch
Flute, 18.01.2006
Mach mal einen Versuch, schütte ca. 50g Mehl auf den Tisch und streich die Oberfläche glatt und schau nach einer halben Stunde nach, sehr oft ist die Oberfläche dann wieder aufgeraut durch Milben. Lg. Dunja
MasterDeniz, 14.12.2005
Sehr Hilfreich! Schöne Grüße Deniz:-
ein Testbericht von DerkleineTiger22002-05-06 17:27:09vom 06.05.2002Empfehlung: ja
Zuerst einmal ein fröhliches Hallo an alle Leser,
fast 1 ¼ Jahre musste ich mich mit Motten herumplagen. Grund: Tauben auf dem Dach. Diese Viecher (entschuldigt bitte den Ausdruck, aber sie sind echt eine Plage) hatten sich unter dem Dach ein Nest eingerichtet. Tja, und da ich direkt unter dem Dach lebe, musste ich auch darunter leiden, denn überall wo Tauben sich ein Nest gebaut haben sind die Motten nicht weit.
Wie ekelhaft und hartnäckig Motten sind, weiß jeder, der schon mal welche in der Wohnung hatte. Motten lieben trockene
Nahrungsmittel und schlüpfen sogar in geschlossene Packungen um ihre Eier darin abzulegen. Was musste ich am Anfang alles wegwerfen! Die neuen Lebensmittel verpackte ich nun in Tupperschüsseln und dachte, jetzt wird ich endlich Ruhe haben. Doch Fehlanzeige, nun fand ich die Puppen der Motten an den Rändern der Schüsseln. Das ging dann doch zu weit und ich zog los um mir ein Mottenvernichtungsmittel zuzulegen.
Fündig wurde ich bei Schlecker. Dort fand ich die Pheromonfalle von Nexa Lotte für Nahrungsmittelmotten.
Sie ist eine geruchslose, insektizidfreie Falle zum Abfangen von Nahrungsmittelmotten, die sich im Trockenobst, Mehl, in Kakao- und Getreideprodukten, wie z.B. Müsli, sowie im Tierfutter (also trockenen Lebensmitteln wie oben schon erwähnt) entwickeln.
Wirkung:
Die Mottenmännchen (Dörrobst-, Mehl-, Dattel- und Speichermotten) werden durch ein artspezifisches Pheromon (Sexuallockstoff), verstärkt durch optische Reize, angelockt und bleiben auf der Leimfläche kleben. (Sieht nicht besonders schön aus, deshalb habe ich die Falle immer ganz oben auf einen Schrank gelegt) Auf diese Weise wird der Mottenbestand stark reduziert, da die Weibchen ja nun nicht mehr befruchtet werden können.
Die Lockwirkungsdauer beträgt ca. 6 Wochen, sollte nach dieser Zeit noch immer ein Befall festgestellt werden (bei mir war das so, denn die Mistdinger kamen ja immer wieder durchs Fenster), sollte man die Falle gegen eine Neue austauschen.
Eine Falle genügt für den gesamten Küchen- und Lagerraum.
Anwendung:
Zuerst wird die Schutzfolie von der Leimfläche entfernt und die Pheromonkapsel liegend oder stehend in die Mitte der Falle geklebt. Pheromone sind für den Menschen weder sichtbar und absolut geruchlos.
Nun wird die Falle freistehend in der Küche platziert, damit die Motten freien Zuflug haben. (Ich hatte in jedem Raum eine, da die Motten jedes offene Fenster genutzt haben. Wehret den Anfängen dachte ich)
Pro Raum immer nur eine Falle verwenden, da wenn mehr vorhanden die Motten einen Reizüberfluss haben und nicht mehr wissen wohin sie dann sollen und die Fallen deshalb nicht mehr anfliegen.
Sind die Leimfallen voll mit Motten belegt, sollten sie sofort gegen Neue ausgetauscht werden.
Wenn dies alles beachtet wird, lassen dich die Befallsstärke und der Neubefall schnell feststellen und man kann geeignete Maßnahmen ergreifen.
Die verbrauchten Fallen können mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Aufgrund der guten Lockwirkung kann es geschehen, dass die Mottenmännchen von außen angelockt werden, so dass nicht unbedingt ein Befall der Lebensmittel vorliegt. Da nur die Mottenmännchen angelockt werden und auf die Falle fliegen, muss man keine Angst haben, dass sich aus Versehen auch Weibchen angelockt fühlen.
Lebensmittel sollte man trotzdem in regelmäßigen Abständen von mindestens 2 Wochen untersuchen und falls befallen, sofort aus hygienischen und auch gesundheitlichen Gründen in den Müll werfen.
Bevor man die Falle aufstellt, empfiehlt es sich die Schränke gründlich auszuwaschen (am besten mit Essigessenz) und befallene Lebensmittel zu entsorgen.
Inhalt:
1 Schachtel enthält 2 Leimtafeln mit 2 Pheromonkapseln
Preis:
Ich habe bei Schlecker 8,99 DM bezahlt.
Hergestellt wird dieses Produkt von der Firma Scotts Colaflor GmbH & Co.KG, Konrad-Adenauer-Str. 30 in 44218 Ingelheim, Deutschland und für Österreich, Metzgerstr. 81, A-5101 Bergheim/Salzburg.
Ich kann dieses Produkt nur weiterempfehlen, mir hat es sehr geholfen. Ich hoffe nun, dass ich dieses Jahr endlich Ruhe habe, denn unser Dach wurde neu gedeckt und dabei das Taubennest entfernt. Ansonsten würde ich jederzeit wieder auf diese Falle zurückgreifen.
Hier noch etwas wissenswertes über Motten.
Dörrobstmotte: Spannweite ca. 20mm. Flügelspitzen kupferrot. Zwei Generationen mit ja ca. 200 Eiern-Entwicklungsdauer 1-2 Monate. Raupe ca. 16mm lang, weiß-rosa, Kotkrümel und Nahrungsmittel werden zu Klumpen zusammengesponnen. Lochfraß an Dörrobst, Nüssen und Backwaren.
Mehlmotte: Spannweite ca. 25mm. Vorderflügel bleigrau mit gezackten, dunkelbraunen Querbändern, Hinterflügel einfarbig hell. 200 – 300 Eier – Entwicklungsdauer: ca. 6-9 Monate. Raupe ca. 20mm lang, rötlich, grünlich oder weiß. Nahrungsmittel werden verschmutzt, versponnen und erhalten einen üblen Geschmack. Durch Gespinste entstehen Mehlzöpfe.
Speicher-/Heu- und Kakaomotte: Spannweite ca. 20mm. Vorderflügel grau-hellbraun mit dunkler, gewellter Querbänderung. Hinterflügel hellgrau-hellbraun. 200-300 Eier – Entwicklungsdauer 6-9 Monate. Raupe ca. 16mm lang, gelblich-weiß bis rötlich. Befallen werden besonders Kakaoprodukte, Nüsse, Ölsaaten und Trockenfrüchte.
Dattelmotte: Spannweite ca. 20mm. Vorderflügel graubraun gefleckt mit dunklen Querbändern. Hinterflügel hellgrau-hellbraun mit dunklem Flügelrand. Ca. 300 Eier-Entwicklungsdauer ca. 1 Monat. Raupe ca. 16mm lang, gelblich-weiß. Neben Kakaoprodukten werden bevorzugt Getreideprodukte befallen.
Ich hoffe ich konnte mit meinem Bericht Mottenbefallenen helfen und freue mich schon über Eure zahlreichen Kommentare.
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ein Testbericht von JennyB2002-03-23 19:31:22vom 23.03.2002Empfehlung: ja
Die Produkte von NexaLotte habe ich auch bei mir in den Schränken . Sie sind zumeist doch etwas teurer.Angeschafft hatte ich sie (und viele andere)nachdem mich in meiner Wohnung 2 herumfliegende Motten erschreckten und ich zu allem Überfluß auch noch kleinste Hinweise auf Mottenfraß in meinem Kleiderschrank an lange nicht getragenen Sachen fand .Ich habe vor 11/2 Jahren alle alten Sachen aussortiert,alle mögliche Garderobe in die Reinigung gebracht und mir angelesen,dass Motten generell keine starken Düfte mögen.Es gibt auch so kleine Holzstückchen in allen möglichen Formen zu kaufen (u.a.auch von
HexaLotte,aber auch bei Spinnrad oder in anderen Drogerien),deren Geruch wohl Motten nicht mögen.Wenn diese nicht mehr duften ,helfe ich mir selbst und tropfe z.B.Minzöl rauf(sie sind sehr saugfähig),was meine Kleiderschränke seitdem am Duften und die Motten offenbar erfolgreich fern hält.
Die NexaLotte-Produkte waren sicher für den Ernstfall hilfreich,vorbeugen kann man aber auch mit anderen Produkten.
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