Hallo ihr Lieben!
Da bin ich auch schon wieder. Heute möchte ich euch von einem Spiel berichten. Genauer gesagt soll es heute um „Nobody is perfect“ von Ravensburger gehen.
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-=[Warum]=-
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Ja warum habe ich dieses Produkt eigentlich und warum will ich darüber schreiben. Also darüber schreiben will ich, weil ich es beim Umzug wieder gefunden habe und ich das Spiel eigentlich sehr gerne spielen mag. Da muss man aber nachdenken, also wollen das nicht so viele Leute spielen :o) Auf jeden Fall habe ich dieses Spiel vor circa acht Jahren oder so von meinen Eltern bekommen. Da lief mal eine einzige Werbung und wie man als „Kind“ so ist, will man das dann auch gleich haben. Ich hab’s bekommen :o)
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-=[Herstell er und Aussagen]=-
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„Die geistreiche Spielerschaft wird hier mit kuriosen Fragen konfrontiert, die kein Mensch beantworten kann. Nicht einmal SIE!
Sie möchten sich deswegen aber nicht blamieren. Also bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als mit etwas Fantasie glaubwürdig Abhilfe zu schaffen.“
Erscheinungsjahr:1998
Autor: Bertram Kaes
Design: Springer & Jacoby / Grafikatelier Fischer
Spieler:3-10
Spielalter: ab 14 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Minuten
Kommen wir dann einmal zu der Anleitung. Hier werde ich noch nicht das Spiel erklären sondern nur, wie die Anleitung aufgebaut ist und ob sie leicht verständlich ist oder nicht. Ich muss dazu sagen, dass das Spiel an sich schon ein wenig kompliziert ist, also die Anleitung auch nicht besonders leicht sein kann. Die Anleitung ist aufgebaut wie ein Frage und Antwort Spiel. Es wird ein wenig abgelästert und jeder wird für dumm verkauft.
Also dann zum Spielablauf. Das ist schon mal ein wenig komplizierter, aber ich fange mal ganz von vorne an. Es fängt alles damit an, dass ein Spielmacher, der Präsident, für die erste Runde gewählt wird. Das geht jede Runde eine Person weiter, sodass alle mal dran kommen, mindestens einmal. Der Spielmacher spielt in der Runde nicht mit, kann aber aufholen, wenn andere Leute mal als Spielmacher dran sind. Es wird damit angefangen, dass der Spielmacher eine violette Karte laut vorliest. Aber nur die Frage. Dann müssen alle anderen Spieler – die sich vorher alle einen Stift und ein Blatt Papier gesucht haben – zu der Frage eine Antwort schreiben. Das sind einfach so Fragen, die nur jemand wissen kann, wenn er Spezi ist. Also ich wusste keine antwort glaube ich. Aber das ist gar nicht so schlimm. Es kommt einfach auf die Kreativität an. Man muss eine möglichst intelligent e Antwort auf die Frage aufschreiben. Der Spielmacher schreibt die richtige Antwort auch auf ein Blatt Papier. Wenn alle ihre Antworten aufgeschrieben haben, bekommt der Spielmacher alle Blätter. Die mischt er dann und gibt ihnen Buchstaben. Es wird mit A angefangen und dann geht’s einfach so weiter, wie viele Antworten man eben hat. Alle anderen Spieler müssen – nachdem der Spielmacher die Antworten vorgelesen hat – ihren Stein der Weisen (ein Spielstein in der selben Farbe wie auch ihre Spielfigur hat)
auf das Spielbrett legen, auf dem im der Mitte die Buchstaben von A-K stehen, bei dem Buchstaben, bei dem sie glauben, dass die vorgelesen Antwort die richtige ist. Wenn alle ihren Stein abgelegt haben, dürfen die Spieler ihre Figur nach vorn setzen. Wenn sie die richtige Antwort getippt haben, dürfen sie zwei Schritte nach vorne tun. Aber mehr Punkte bekommt man, wenn andere Spieler geglaubt haben, dass die eigene Antwort die richtige ist. Wenn mir jemand glaubt und auf meinen „Buchstaben“ setzt, dann kann ich noch einmal drei Schritte nach vorne gehen. Wenn zwei Spieler mir glaubten kann ich eben zwei Mal drei Schritte nach vorne gehen und so weiter.
Somit ist dann die erste Runde fertig. Dann wird der Spielleiter weitergegeben. Immer einen Platz nach links. Der muss dann eine Karte in der Farbe nehmen, die auch das Feld hat auf dem seine Figur steht. Dann läuft wieder dasselbe ab. Dann gibt es noch ein paar Ausnahmen. Wenn nun eine Person auf ein Spielfeld mit einer Zahl kommt, dann darf er die Zahl auch noch weiter nach vorne setzen. So kann man dann auch noch weiter nach vorne kommen. Man darf aber auch nur um die Zahl weitersetzen, wenn man der letzte ist, der das Spielfeld passiert. So kann der Letzte immer rankommen und immer noch gewinnen.
Dann kann es auch noch sein, dass ein Spielleiter dran ist und seine Figur auf einem grünen Feld steht. Dafür gibt es eben diese grünen Karten. Das sind dann Fragen, die man entweder mit ja oder nein beantworten kann. In solchen Runden darf der Spielmacher dann auch mitspielen, denn die Antworten sind nur durch den Detektiven lesbar, das ist so ein rotes Plastikding. Jeder, der in dieser Runde richtig geraten oder auch gewusst hat, darf seine Spielfigur um zwei Plätze nach vorn bewegen.
Das Ziel des Spieles ist wie bei den meisten Spielen dieser Art, dass man seine eigene Spielfigur als erstes ins Ziel bringt.
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-=[Prei s und Erhältlichkeit]=-
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W ie ich schon geschrieben habe, habe ich das Spiel von meinen Eltern bekommen, also weiß ich gar nicht, was sie bezahlt haben, aber ich kann auch noch mal im Internet nachschauen kann. Ich reiche es dann einfach mal nach und schreibe es in meinen Bericht. Wo kann man das heute denn noch kaufen? Also ich denke mal, dass man es bei Ravensburger noch bekommen kann. Auch bei Müller habe ich das Spiel vor einer Weile noch gesehen. Da kann man ja auch noch einmal schauen.
Also gut, dann mal zu meinem Fazit. Ich muss schon sagen, dass ich dieses Spiel gerne spiele, aber man muss auch erst einmal reinkommen, damit man die selbe Sprachweise hat, wie der Autor die Antworten auch geschrieben hat, denn sonst kann man nicht so viele Punkte machen. Es ist auch nur etwas, was ältere spielen können.
Baby1, 29.10.2007
Leider kann ich nicht in meine Bewertungen reinsehn, wer also auf Gegenlesungen wartet, bitte im GB melden,
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
SVoigt3000, 28.10.2007
Habe ich noch nie gespielt, obwohl ich gerne Brettspiele etc. spiele. Klingt auf jeden Fall witzig. CU Stephan
freakxxx300xxx, 23.01.2009
Sehr hilfreich.
Liebe Grüße an dich
Würde mich über Gegenlesungen freuen
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Einfach (und) genial das Spiel - Nobody is perfect!
ein Testbericht von nileman2005-12-07 06:54:15vom 07.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: einfach nur lustig, guter Spieleinstieg, ==> alles...Nachteile/Kritik: nix
"Der die/die/das Morgue ist ..." Na weißt dus? Eine Ahnung?! Zumindest eine Idee?! Naja ist nicht so schlimm, denn so ziemlich keiner dürftte die korrekte Antwort auf diese Frage haben. Und das ist auch gut so, denn das ist der grobe Spielinhalt von "Nobody is Perfect": Fragen die kein normaler Mensch beantworten kann. Aber dazu später mehr ...
~~ Verpackung ~~
Grundsätzlich muss man sagen, dass es eine neue und eine alte Version des Spiels gibt. Die neue ist von "FX" die alte von
Ravensburger, was genau genommen, aber das gleiche Unternehmen ist. Soweit ich weiß, ist die alte Version in einer grünlichen
Verpackung; da ich aber nur die neue habe, werde ich auch diese beschreiben ... Der 37 cm x 28 cm x 5 cm große Spielkarton
ist auf allen Seiten mit einem dunklen lilafarbton bedruckt, worauf auch auf jeder Seite das grün-gelbe "FX" Zeichen steht
und der Schriftzug "Nobody is perfect" in weiß bis rot-grünlich. Auf der Oberseite ist noch ein bunter Farbstrudel zu
erkennen, in dessen Mitte ein blasser Mann mit Brille und schwarzen Haaren herausschaut - halt ein typischer Schlaumeier. Auf
der Rückseite sind nähere Informationen zum Spiel, ein kleines Screenshot des Spieles selber und Informationen zum Hersteller
abgedruckt.
~~ Nähere Spielinformationen
Damit man gleich einen schnellen Überblick für das Spiel erhält, sind mit kleinen Verziehrungen die wichtigsten Informationen
des Spiels auf der Rückseite des Kartons festgehalten. Dies geschieht mit den "FX" typischen kleinen Icons:
Spielalter: 14 - 99 Jahre
Spielerzahl: 3 - 10 Spieler
Spielzeit: ca. 60 Minuten
Glück: 2 von 5
Strategie: 0 von 5
Kreativität: 5 von 5
Wissen: 1 von 5
Kommunikation: 5 von 5
Performance: 0 von 5
Gerade die letzten Angaben zeigen dem Käufer schnell, ob das Spiel etwas für ihn ist. Denn wer weiß, dass er nicht gerade
Kreativ ist, und da steht, "5 von 5", dem ist der Kauf gründlich zu bedenken. Jedoch sollte man diese Einschätzungen nicht zu
ernst nehmen, denn ich persönlich bin nicht gerade als Kreativbombe bekannt und habe dennoch sehr viel Spaß beim Spielen und
kann auch schon auf den ein oder anderen Sieg verweisen.^^
Das minimale Alter finde ich jedoch etwas zu niedrig angesetzt. Denn alleine von der Ausdrucksweise kann man schon erkennen,
ob es ein Mensch mittleren Alters oder ein jüngerer geschrieben hat, und man dann doch schon sehr weitreichend denken muss.
Und auch an der Spielzeit sollte man sich nicht allzu sehr festnageln. Denn diese kann sehr sehr unterschiedlich ausfallen.
So hatte ich durchaus schon Spiele die nur 30 Minuten oder gar 2 Stunden gedauert haben. Also sehr differenziert ...
~~ Spielidee & Ablauf ~~
Die Grundidee des Spiels ist
simpel: Es werden Fragen gestellt die kein Mensch beantworten kann. Und da wirklich keiner so
richtig die Antwort auf Fragen wie "Warum darf der Kanadier Marc Habbort während seiner Arbeit nicht einschlafen?" auf Lager
hat, muss man sich eben eine schöne Antwort ausdenken. Dabei gilt: Da niemand die richtige Lösung kennt, schreibt jeder seine
fantastische Antwort auf und wirft sie in den großen Topf. Mit untergemischt wird die richtige Lösung, die aber nur der
aktuelle Master der Runde weiß - dazu später mehr. Nun muss man entscheiden: Welche der vorgelesenen Antworten war die einzig
richtige und welche waren die sich aus den Fingern gezogenen Lösungsvorschläge der Mitspieler?! Gar nicht so leicht
herauszubekommen, da meist alle Antwortmöglichkeiten sinnlos und unmöglich scheinen... Nach kurzer Bedenkzeit wird mit Hilfe
einer extra Spielfigur auf seine favoriesiert Antwort setzen. Wenn man die einzig richtige Antwort erraten hat, darf man zur
Belohnung zwei Felder auf der Spielkarte vorsetzen. Aber auch wer gute Lügen aufgetischt hat, wird reichlich belohnt. Für
jeden Spieler der auf die Lüge des jeweiligen Spielers hereingefallen ist, bekommt der Lügenschreiber 2 Punkte. Lügen lohnt
sich also doch ....
In diesem Unterpunkt habe ich alles nur grob erzählt, da ich sonst wirklich Seitenweise Text aufschreiben könnte. Ich denke
man erhält einen kleinen Überblick - wer sich das Spiel dann auch holt, muss sich dann sowieso die Anleitung durchlesen.
~~ Der Einstieg ~~
Obwohl das Spiel recht schwierig scheint, ist der Einstieg für Neulinge sehr einfach. Eine kleine Proberunde genügt meistens,
damit man das Spielprinzip versteht. Das Anleitungsheftchen hilft einem da hervorragend weiter. Zum einen ist es sehr dünn
gehalten, bringt einem den Inhalt mit Beispielsituationen aber sehr gut ins Gehirn. Also, kein Stundenlanges rumrätseln, wie
das Spiel wohl funktioniert ...
~~ Der Spielspaß ~~
Der Spielspaß ist wirklich enorm hoch, bei diesem Spiel. Die Spielidee ist so ziemlich einzigartig und macht riesen Spaß. Da
es hunderte, wenn nicht sogar tausende an Fragen gibt, wiederholen sich die Fragen kaum, womit es nie langweilig wird. Da
immer wieder neue Antwortmöglichkeiten durch neue Spiele und Fantasien erlogen werden, ist die Abwechslung enorm.
Grundsätzlich gilt, je mehr Spieler mitspielen, destso mehr Spaß macht das Spiel, da man mehr Auswahl an Lügen hat. Ich
spiele das Game meistens mit um die 5 Leuten, was auch schon sehr spaßig ist.
~~ Weitere Infos ~~
Hersteller bzw. Verleger des Spieles ist die Gruppe "FX", welche zu Ravensburger gehört.
Autor ist Bertram Kaes, der mir persönlich nichts sagt, was aber auch keinen so richtig interessiert, kann ich mir
vorstellen. Design von Manu Agah und Clive Davis, was aber auch ehe von geringerem Interesse ist ...
~~ Preis & Kaufort ~~
Damals als das Produkt gekauft wurde, was schon einige Jahre her ist, hat es um die 50 DM gekostet. Demzufolge dürfte es
jetzt um die 25 - 30€ kosten. Zu kaufen dürfte es, es überall geben, wo es (gute) Spiele gibt. Ich war damals im TOY`s R US,
soweit ich mich da erinnern kann.
~~ Fazit ~~
Jeder der ein wenig Kreativität besitzt und Spiele in kleiner Gesellschaft mag, für den ist "Nobody is Perfect" auf jeden
Fall etwas. Das Spielprinzip ist einfach (und) genial! Ich würde sogar behaupten, dass es das spaßigste Spiel ist was ich
besitze, obwohl ich wirklich Schränke voller echt funny Games habe. Also: Ab in den Laden und kaufen - es lohnt sich und ist
eine längerfristige Bereicherung des Spielerichen Lebens!!!! Achja, um nochmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen. Das Morgue ist Leichenschauhaus in Paris ^^
...
ein Testbericht von Triel2005-08-21 20:42:28vom 21.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: macht irrsinnig viel Spaß...Nachteile/Kritik: keine mir bekannten
Nobody is perfect – Wer besser spinnt gewinnt
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Kosten: ca. 35 Euro
Dauer: ca. 60 Minuten und länger
Ab 14 Jahre geeignet
Ablauf:
Der Spielplan hat in der Mitte eine Kreis der in zehn Segmente mit den Buchstaben A-J gekennzeichnet sind. Außen um den Spielplan sind Felder in den Farben blau, violett und grün, teilweise sind sie mit Zahlen oder auch einem Fragezeichen gekennzeichnet.
Jeder Spieler erhält eine Spielfigur und einen gleichfarbigen „Stein der Weisen“. Die Karten legt
man farbig sortiert auf den Tisch und organisiert sich noch einen Kulli und schon kann es losgehen.
Einer wird in der ersten Runde zum „Leiter“ erklärt, danach geht es reihum. Der Leiter nimmt eine Karte, entsprechend der Farbe auf der seine Figur steht (die erste Karte ist immer violett) und liest die erste Frage vor. Die Frage wird ziemlich sicher niemand beantworten könne, da meist sehr kuriose Gegebenheiten, Begriffe etc. gefragt werden. Jetzt fängt es an lustig zu werden. Alle Spieler müssen sich nun eine passende Antwort einfallen lassen. Als Beispiel hat sich mir (sinngemäß) eingeprägt: „Was passierte einer Kuh im Mittelalter in England?“ Keine Ahnung? Der Leiter kann mit Hilfe des Detektors die richtige Antwort sichtbar machen (er darf in dieser Runde nicht mitspielen) und schreibt sie auf einen Zettel, die anderen Mitspieler schreiben ihre möglichst absurden Vorschläge ebenfalls auf. Die Zettel werden gemischt und mit A,B,C usw. markiert. Nun liest der Leiter die Antwortvorschläge vor (natürlich auch die richtige), jeder Spieler kann seinen Stein der Weisen in der Mitte des Spielfeld auf die ihm am wahrscheinlichsten erscheinende Antwort (A,B,C...) setzen. Wenn man auf die richtige Antwort gesetzt hat darf man zwei Felder weiterziehen, wenn auch noch Mitspieler auf die eigene Antwort hereingefallen sind darf man pro hereingefallenen Spieler drei Felder weiterziehen. Nun wird der nächste in der Runde Spielleiter usw. Er wählt eine Karte farbig passende Karte zu seiner aktuellen Position auf dem Spielplan, wenn eine Zahl angegeben ist muss er die Frage mit dieser Nummer vorlesen, bei einem Fragezeichen darf er wählen. Je nach Farbe der Karten muss man auch Begriffe erklären oder entscheiden ob eine Aussage wahr oder falsch ist, in diesem Fall wird verdeckt gespielt d.h. alle Spieler die die Aussage für wahr halten nehmen unauffällig ihren Stein der Weisen in die Hand und legen die Faust auf den Tisch, diejenigen die die Aussage für falsch halten legen ihre Faust ohne Stein auf den Tisch. Wer zuerst den Spielplan umrundet hat gewinnt.
Ich hoffe das war halbwegs verständlich, hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber gar nicht.
Meine Meinung:
„Nobody is perfect“ ist ein typisches Partyspiel das einfach superlustig ist. Es sticht auch einfach aus der Masse heraus weil hier besonders die Kreativität gefragt ist und es niemanden ums gewinnen sondern lediglich um viel Spaß geht. Besonders in großer Runde macht es viel Spaß und es ist einfach mehr als witzig was die Mitspieler sich für Antworten einfallen lassen und wer darauf hereinfällt. Das Spiel macht auch langfristig Spaß, da es wirklich viele Fragen sind und man sich kaum noch an die Antwort erinnern kann falls man eine Frage noch mal hört.
Meine Tipps:
- unbedingt deutlich schreiben, wenn der Leiter beim Vorlesen einer Antwort stockt weiß jeder sofort dass es nicht dir richtige ist.
- Wenn möglich sollte man in Gruppen spielen die ungefähr das gleiche Alter, den gleichen Bildungsstand usw. haben, als ich das Spiel mit 14 zum ersten Mal gespielt habe waren in der Runde nur noch Leute über 30. Ihr wärt überrascht wie schnell sie eine Teenager-Antwort entlarven ;)
Noch zur Vollständig halber zur Kuh
Richtige Antwort: Sie wurde der Hexerei beschuldigt und hingerichtet!
Ich hoffe ich habe euch neugierig gemacht, ich freue mich auch immer über Kommentare und natürlich Bewertungen.
sternle23, 25.09.2005
...ich kenne dieses Spiel auch und du hast Recht, es ist wirklich klasse.Man kommt teilweise aus dem Lachen gar nicht mehr raus.Echt genial!In diesem Sinne ein quotSehr nuumltzlichquot von mir - LG Sternle23
ein Testbericht von hurb2005-03-23 00:52:37vom 23.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Regt Fantasie an...Nachteile/Kritik: Kann sich hinziehen
----------------------Spielziel----------------------
Bei "Nobody is Perfect" geht es darum, seinen Mitspielern Einen vorzugaukeln. Es gibt 5 Antworten auf unweißbare Fragen. Man bekommt Punkte, wenn andere die gelogene Antwort wählen, und wenn man tatsächlich die richtige Antwort wählt.
Das Ganze macht sehr viel Spaß, denn die meisten versuchen nicht glaubbare Antworten zu schreiben, sondern mehr witzige!
-------------------------Spieldauer----------------------
Das Spiel dauert relativ lange. Man kann gut 1 1/2 Stunden daran sitzen. Aber es macht dauerhaft Spaß!
-------------------------Schwierigkeit------------------
Das Spiel ist sehr einfach und somit auch für die kleineren Mitspieler geeignet.
-------------------------Inhalt-------------------------
Beim Spiel sind viele lustige Fragen und auch ein paar
Ratebilder für Bilder-Fragen dabei. Spielbrett, Spielfiguren und Gebrauchsanweisung gibt es natürlich auch :D
Fazit:
Sehr lustiges Familienspiel. Kreativität ist gefragt.
...
Jeder Spieler sucht sich eine Farbe aus und bekommt eine Spielfigur und einen Stein der Weisen. Die Spielfigur wird auf das Startfeld des Spielplanes gestellt, der Stein vor sich abgelegt. Die Fragekarten werden nach Farben sortiert in Stapeln neben dem Spielbrett abgelegt.
Ein Spieler beginnt uns liest eine violette Frage vor. Es handelt sich bei allen Fragen aber um
solche Fragen die kein Mensch beantworten kann. Deswegen notiert sich nun jeder der andren Spieler eine Antwort auf seinem Zettel, irgendeine die irgendwie plausibel klingt. Die anderen kennen die richtige Antwort ja auch nicht. Derjenige der die Frage vorgelesen hatte entziffert nun mit dem Detektor die Antwort der Frage und notiert diese auf seinem Blatt. Alle Antworten werden dem der die Frage gestellt hat gegeben und dieser mischt alle Blätter, auch seines. Danach schreibt er auf jedes Blatt einen Buchstaben (also a, b, c... ). Wären zufällig einmal zwei gleiche Antworten vorhanden, so wird eine weggelassen, die Spieler bekommen aber dann die Punkte beide. Nun liest er alle Antworten mit den Buchstaben, also a, b, c.. vor. Die Mitspieler müssen sich nun überlegen welche Antwort ihrer Meinung nach die richtige sei.
Auf Kommando setzten sie dann ihren Stein der Weisen auf den entsprechenden Buchstaben in der Mitte des Spielbrettes. Es können dabei natürlich auch mehrere Steine auf die gleiche Antwort setzen. Man darf seinen Stein aber nicht auf die eigene Antwort setzen.
Die Spieler die ihren Stein auf die tatsächlich richtige Antwort gesetzt haben dürfen ihre Spielfigur auf dem Spielplan um zwei Felder nach vorne versetzen. Für jeden Stein der der eigenen Antwort Glauben geschenkt hat darf man seine Figur um 3 Felder nach vorne versetzen.
Nun kommt der nächste dran mit Fragenvorlesen. Dieser muss nun nachsehen auf welchem Feld seine Spielfigur sitzt und muss die entsprechenden Frage vorlesen, also die violette, blaue oder grüne.
So geht es dann immer weiter.
Es gibt noch eine Besonderheit und dies sind die grünen „Wahrheit oder Lüge“ Karten.
Dabei handelt es sich um Fragen die nur mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Derjenige der an der Reihe ist die Frage vorzulesen liest die Frage vor, sieht sich allerdings die Antwort NICHT an da auch er in dieser Runde aktiv mitmachen darf. Danach überlegt sich jeder Spieler ob er die Frage für WAHR oder für FALSCH hält. Denkt er sie sei wahr, so nimmt er den Stein der Weisen in die rechte Hand und legt die Faust auf den Tisch. Denkt er sie sei falsch so legt er die leere Faust auf den Tisch. Auf Kommando werden die Fäuste geöffnet. Nun wird nachgesehen wie die tatsächliche Antwort lautet. Diejenigen die richtig getippt haben dürfen ihre Figur um 2 weiter setzen.
Auf dem Spielplan gibt es auch noch so Feldern auf denen ein Gesicht mit einer Zahl ist. Kommt ein weniger erfolgreicher Spieler als letzter auf eines der Felder oder überquert sie so darf er zusätzlich um die angegebenen Felder vorrücken.
SPIELENDE
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Das Spiel ist zu Ende wenn ein Spieler das Zielfeld erreicht oder darüber hinaus zieht. Er hat dann bewiesen dass er sich kein X für ein U vormachen lässt.
Fazit
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Nobody is perfect ist ein sehr amüsantes Spiel das am besten ist wenn so viele wie möglich mitspielen. Man wird bei diesem Spiel sehr viel lachen denn es kommen dabei sehr viele sehr lustigen erfundenen Antworten heraus. Darüber hinaus ist die eigene Fantasie sehr gefragt da man sich ja solche Antworten einfallen lassen muss auf die die anderen hereinfallen. Und man kann es immer und immer wieder spielen da sich keiner die ganzen Antworten merken könnte, also auch wenn man alle Karten durchhat weiß man die Antwort trotzdem nicht.
Oldschoollady, 23.02.2005
Das Spiel ist echt klasse!!! Am besten kann man gewinnen wenn man die gleichen Formulierungen am anfang benutzt wie die, die immer auf den Karten sthen
Wird im Urlaub auch wieder eingepackt... danke das du mich dran erinnert hast
LG jennifer
ein Testbericht von 0-8-152002-09-16 12:29:29vom 16.09.2002Empfehlung: ja
"Wer besser spinnt gewinnt"
Dieser Untertitel trifft es besser als jeder 500-Worte-Text. "Nobody's perfect" ist ein verqueres Spiel, das seines gleichen sucht. Der ultimative Partyspaß mit Kultqualitäten funktioniert wie folgt:
Jeder der drei bis zehn Mitspieler bekommt einen farbigen Spielstein und einen "Stein der Weisen". Alle beginnen mit ihrem Spielstein auf dem Startfeld. Ein Spieler beginnt als Quizmaster. Dieses Amt geht im folgenden Spielverlauf reihum, so daß jeder mal zum Fragesteller wird. Der Quizmaster stellt je nach Farbe des Feldes auf dem er steht eine Frage aus einer der drei Kategorien
(s.u.), woraufhin jeder eine Antwort auf einen Zettel schreibt. Auch dei richtige Antwort wird von Quizmaster hinzugefügt und zu den anderen gemischt. Jede Antwort bekommt einen Buchstaben und wird vorgelesen. Alle Spieler (außer dem Fragesteller) entscheiden sich für eine Antwort und legen gleichzeitig ihren Tippstein (Stein der Weisen) auf die dafür vorgesehenen Buchstaben auf dem Spielbrett.
Der Quizmaster nennt nun die richtige Antwort. Wer richtig getippt hat darf zwei Felder vorrücken. Wer sich eine Antwort ausgedacht hat, auf die jemand anderes gesetzt hat darf für jeden "Hereingefallenen" jeweils drei Felder vorrücken. In der nächsten Fragerunde geht das Amt des Quizmasters an den nächsten Spieler, usw. Wer als erster die Ziellinie überquert gewinnt.
So, und was ist nun so toll an diesem Spiel?
Der Witz dabei ist es, dass die Quizfragen im Normalfall von niemandem beantwortet werden können. Es geht also darum, sich eine Antwort auszudenken, die so plausibel klingt, das möglichst viele Mitspieler diese für die richtige Antwort halten. Dass hierbei wirklich lustige Sachen herauskommen muss ich wohl niemandem erklären.
Die drei Kategorien:
Lila (Fremdwörter):
Hier sind alle Fragen nach dem Schema: "Ist doch klar, der/die/das D'angsan ist..." aufgebaut und können in der Regel alles bedeuten. Die richtige Antwort wäre in diesem Fall: "Andere Bezeichnung für den K2, den zweithöchsten Berg der Erde".
Blau (Ereignisse/Erfindungen/etc.):
"Welches außergewöhnliche Recht hatte Adenauer in Portugal?" ist eine typische Frage aus dieser Kategorie. Zumeist findet man hier echt schräge Antworten, so dass Menschen mit verqueren Einfällen hier klar im Vorteil sind. Die richtige Antwort wäre hier: "Er durfte mit dem Pferd in die Kirche reiten."
Grün (Ja-Nein-Fragen):
Hier darf auch der Quizmaster mitspielen. Er liest die Frage vor, und jeder entscheidet sich ,ob das Gelesene wahr oder falsch ist. Meint er es sei richtig nimmt, er den Tippstein in die geschlossene Faust, meint er es sei falsch, legt er die leere Faust auf den Tisch. Nun werden alle Fäuste gleichzeitig geöffnet und die richtige Antwort vorgelesen. Wer richtig lag darf zwei Felder vorrücken. Beispiel: "Ist es wahr, das nur jedes 7. Kind an dem Tag geboren wird, den der Arzt vorraussagt?" -> "Nein, nur etwa jedes 20. Kind".
FAZIT:
Wer keine Lachmuskelkondition hat, der sollte die Finger von dem Spiel lassen, ebenso wie Menschen, deren Kreativität eher zurückgebildet ist. Gewinnen kann hier nur, wer kreativ ist, wer seine Mitspieler gut einschätzen kann, und wer ab und an mal richtig rät. Endlich mal wieder ein Spiel, dass auch bei der dritten Runde am Abend noch Spaß macht, auch wenn die grauen Zellen dann ein wenig überanstrengt werden könnten.
0-8-15's Testurteil: Auf jeden Fall empfehlenswert!
...
ein Testbericht von Mesalina2002-05-27 19:03:40vom 27.05.2002Empfehlung: ja
... auch beim nächsten Mal noch.
Denn eigentlich geht es bei diesem Spiel von Ravensburger (ehemals FX Schmid) vor allem darum, die anderen Mitspieler zu foppen und ihnen die eigene Erklärung als einzig richtige darzulegen.
Inhalt:
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In der Spielbox sind neben den Fragekarten (26 grüne Karten, 61 blaue Karten und 65 rote Karten) noch ein Spielplan, 10 Spielfiguren, 1 "Enträtsler", 1 Schreibblock und 10 "Steine der Weisen" und natürlich die bunte und gut verständliche Spielregel.
Vorbereitung:
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Z uerst muss - da es ja ein Brettspiel ist - der Spielplan auf dem Tisch ausgebreitet werden. Danach
nimmt sich jeder Spieler (es sollten mindestens 4 sein) eine Spielfigur und einen dazu passenden "Stein der Weisen". Diese stellt er bzw. sie auf das START-Feld.
Wichtig für das Spiel sind noch ein Stift und ein Blatt Papier. Um Missverständnissen gleich aus dem Weg zu gehen, schreibt jeder den eigenen Namen oben auf das Blatt.
Einer der Mitspieler wird ausgewählt (nach Haarfarbe, Zahncreme oder einfach nur, weil er Lust dazu hat), um die erste Frage aus einem der drei Bereiche zu stellen:
* der rote Bereich symbolisiert die (Fremd-)Wörter, die man auf möglichst humorvolle oder ernste Art und Weise umschreiben soll.
* die blauen Karten erzählen eine merkwürdige Geschichte, deren Ende man erzählen soll und
* der grüne Bereich schließlich erwartet nur Antworten, die falsch oder richtig sind.
Also, gefragt wird jetzt beispielsweise nach ein / einem Gagaku. Natürlich weiß jeder gebildete Mensch *ggg*, was das ist. Der Aufgabensteller scheibt die richtige Antwort (japanisches Orchester, das nur beim Kaiser spielt *habichdochgewusst*) auf seinen Zettel, die er mit dem "Enträtsler" lesen kann. Der Enträtsler ist ein Plastikteil in Kartengröße, in den man eine Karte einstecken kann. Das bedeutet, dass es zwei Schichten gibt: eine lilafarbene undurchsichtige und eine rote, bei der es ein kleines Fenster gibt, durch das man die Lösung erkennen kann. Wem das zu kompliziert klingt, soll sich im nächsten Spielwarenladen das Teil einfach mal anschauen *g*
Die anderen Mitspieler schreiben nun ihrerseits ihre Versionen auf ihr Blatt (koreanisches Prinzip der Schallwellenverdrängung, Computerhacker, der in den 20er Jahren lebte,...).
Weiterziehen darf nun der, der die richitge Antwort erraten (gewusst) hat O D E R der mit seiner Erklärung andere auf seine Spur locken konnte.
Witzig ist immer wieder die Vorleserunde: Keiner weiß, was die anderen geschrieben haben und so wird auf die originellste, logischste oder auch einfach nur auf die richtige Antwort getippt, indem man den "Stein der Weisen" in die Mitte des Spielfeldes legt. Außer natürlich der Vorleser - er hat ja alle Antworten vor sich und weiß, welche Antwort von wem kommt.
Wer nun auf die richtige Antwort setzt, darf zwei Felder vor, wenn jemand auf die eigene Antwort setzt, darf man nochmals drei Felder vor.
Ein interessanter Effekt ist, dass der/ die Letzte an einer bestimmten Stelle, by Mesalina die auf dem Spielplan vorgegeben ist, bis zu 5 Felder vorwärtsziehen darf - so bleibt es bis zum Ende spannend!
Gewonnen hat der - wie sollte es anders sein - der als Erster im Ziel ist.
Erfahrung:
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Als ich dieses Spiel zum ersten Mal gespielt habe, wusste ich sofort, dass das "mein"Spiel ist: jeder hat die gleichen Chancen zu gewinnen und den anderen Mitspielern etwas vorzumachen und sie damit hereinzulegen by Mesalina. Natürlich braucht man ein klein wenig Fantasie, um sich witzige Antworten auszudenken, aber die hat ja jeder.
Um dieses Spiel wirklich gut spielen zu können, sollten es mindestens 4 Spieler ab 14 Jahren sein. Wir haben's mal zu dritt versucht, aber da jeder seine eigene Antwort kennt, ist es nach ein paar Runden klar, welchen Schreibstil die anderen haben. Daher ist es dann mehr ein Rate-, denn ein Knobelspiel.
Im großen und ganzen ist eigentlich nicht das Gewinnen der Anreiz des Spieles, sondern eher die außergewöhnlichen Antworten auf die ungewöhnlichen Fragen.
KleineHexe82, 11.04.2002
Das Spiel ist echt klasse...Ich konnte es aber leider schon lange nicht mehr spielen, weil es ja doch ein paar Leute sein sollten...
madhead, 16.02.2002
Jaja, diese Brettspiele magacute ich eigentlich auch. Aber man hat viel zu selten Zeit. Madhead
Alexia, 03.04.2002
macht viel spaszlig, gestern das erste mal gespielt.
ein Testbericht von Edding2002-02-21 16:08:11vom 21.02.2002Empfehlung: ja
Nobody is perfect. Ich weiß nicht ob Ihr es kennt, aber wenn, dann wisst ihr sicher wie genial es ist.
Prinzip
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Bei diesem Spiel geht es darum so klug formulierte Antworten zu geben wie möglich, ob witzig oder ernst, hauptsache die anderen Mitspieler glauben es und kaufen es Ihnen ab. Einer stellt eine Frage, die auf einer Karte steht. Das sind Fragen, die man mit einem normalen Gedächtnis nicht wissen kann :), wie zum Beispiel was vor 100 Jahren in einem kleinen Dorf passierte oder wie Frau xxx einen Brand im
Jahre 2891 löschte. Der der die Frage stellt, liest natürlich auch die Antwort und schreibt diese, wie alle anderen auf ein Blatt Papier. Das macht jeder und dann werden die Blätter an den, der die Frage vorgelesen hatte gereicht. Dieser liest dann jede Antwort vor und die anderen müssen dann tippen, welches die richtige Antwort ist. Wenn sie auf das richtige tippen, bekommen sie 2 Punkte, wenn sie auf eine Antwort tippen, die ein anderer geschrieben hat, bekommt der Schreiber der Antwort 3 Punkte, er hat nämlich mit seiner Antwort den anderen aufs "Glatteis" geführt. Manchmal kommen die lustigsten Ideen für eine Antwort und man kann sich nicht mehr halten vor Lachen, wenn man gerade mit Antworten vorlesen dran ist. Es geht immer rundherum wer die Antworten liest und die Frage stellt. Nach der Runde kommt der nächste usw.
Das Ziel ist es durch erreichen von Punkten bis ganz ans Ziel zu kommen. Das geht am Besten, wenn sie kluge Einfälle haben in Sachen Antworten geben. Da bekommen Sie dann die meisten Punkte - logischerweise- und rücken dann natürlich auch weit vor. Damit sind Sie dann der, der als Erster hinten ankommt und damit gewinnt.
Dieses Spiel ist wirklich SPITZENMÄßIG !!!!!! Kaufen lohnt sich auf jeden Fall !!!
...
ein Testbericht von Flo20102002-02-13 18:38:08vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Hi Leute!
Zu Weihnachten habe ich ein echt cooles Spiel bekommen. Nobody is perfect. Ein Spiel bei dem es darum geht seine Mitspiel zu verarschen und selber nicht auf die Mitspieler reenzufallen.
Ziel des Spiel ist es als erster die Runde geschaft zu haben. Da geht folgendermaßen:
Einer der Spieler ist in der ersten Runde der Spielmaster. Der Spielmaster ließt eine Frage vor. Zum Beispiel: Was ist ein Glationloge?
Die anderen Spieler, die keinen blassen schimmer haben überlegen sich irgendwelche Schwachsinsantworten, die sich aber richtig anhören sollten. Diese Antworten werden
auf einen Zettel geschrieben die dann dem Spielmaster gegeben werden.
Der Spielmaster schreibt auch eine Antwort auf seinen Zettel, da er aber durch die Karte, auf der sich die richtige antwort befindet, die richtige Antwort kennt, schreibt er als einziger das richtige auf.
Nachdem alle Zettel beim Spielleiter sind, und der die Zettel in belibiger Reihnfolge mit den Buchstaben A,B,C und so weiter, jenachdem wieviele Mitspieler teilnehmen, nummeriert hat, ließt er die antworten vor.
Also, was ist ein/eine Glationloge?
A: Ein Edelsteinschleifer Spieler 3
B: Ein Gladiatorenforscher Spieler 2
C: Ein Gletscherforscher Spielleiter
D: Eine Salbe gegen Glatzen Spieler 1
Die Spieler setzen ihr Spielsteine auf die Antwort, welche sie für die richtige halten, der Spielmaster nicht.
2 Spieler haben auf A gesetzt. Doch leider ist diese Antwort falsch.
Bei falschen Antworten dar derjenige
der verarscht hat 3Felder vorrücken.
Da hier 2Spieler verarscht wurden darf
Spieler 3 6Felder vorrücken.
0 Spieler haben auf B gesetzt. Da diese antwort auch falsch ist,
passiert nichts.
1 Spieler hat auf C gesetzt. C ist die richtige Antwort. Derjenige
der richtig geraten hat darf 2Felder
vorrücken.
0 Spieler haben auf D gesetzt. Da diese Antwort auch falsch ist
passiert nichts.
Danach wird der Spielleiter gewechselt. Der linke Nachbar ist dran. Und der ließt wieder eine frage vor.
Es gibt allerdings auch andere Fragen. Und zwar, "Wahr oder Falsch Fragen":
Bei diesen Fragen ist es so, das der Spielleiter, welcher bei diesen Fragen mitmachen darf, die Frage vorließt.
Zum Beispiel: Stimmt es das Frauen öfter aus dem Bett fallen als Männer?
Die Spieler nehmen ihren Stein in die Hand, wenn sie glauben das es Stimmt dann nehmen sie dn Stein in die Hand, welche sie auf den Tisch legen. Glauben sie es nicht, so lassen sie den Stein in der anderen Hand.
Also stimmt es das Frauen öfter aus dem Bett fallen als Männer?
3 Spieler nehmen den Stein in die Hand Das soll heißen, das sie es
glauben. Doch diese Antwort ist
ist falsch. Es ist genau
umgegehrt.
1 Spieler hat den Stein nicht in der Hand Er hat recht, und darf 2Felder
vorrücken.
Das sind in erster Linie die Spielregeln. eigentlich ganz einfach. Und wenn dazu noch ein wenig Getrunken wird ist der Spaß vorprogrammiert.
Also wenn ihr´mal wieder ein gutes Spiel kaufen wollt, dann würde ich euch dieses empfehlen. Wirklich ein tolles Spiel, ich komme aus den Schwermen nicht heraus.
Viel Spaß mit ´"Nobody is perfect"
Ach was auch vorkommen kann, das hätte ich fast vergessen. Wenn zwei Spieler die gleiche antwort geben, dann wird nur eine vorgelesen. Denn es kann auch sein, das einer der unwissenden die richtige Antwort mal kennt, das ist aber ziehmlich unwahrscheinlich.