Olympus M-XD 1 GM 1024 MB Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Preis/Leistung:
ausgezeichnet
Geschwindigkeit:
ausgezeichnet
Vorteile
Mit der Lese- und Schreibgeschwindigkeit dieser Karte bin ich sehr zufrieden und
Und 100.000 mögliche Schreib- und Löschvorgänge sind auch nicht zu verachten.
Sie ist preiswert
ein Testbericht von Mondlicht19572008-08-29 12:54:29vom 29.08.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Mit der Lese- und Schreibgeschwindigkeit dieser Karte bin ich sehr zufrieden und
Und 100.000 mögliche Schreib- und Löschvorgänge sind auch nicht zu verachten.
Sie ist preiswert...Nachteile/Kritik: Nichts mehr wenn man richtig mit ihr umgeht
Weil die Olympus mit der Fuji.....
....eine gute "Ehe führt" soll das heute der Grund für meinen Erfahrungsbericht sein.
Das bedeutet, dass ich diese Card nicht für eine Olympus Digitalkamera benutze sondern für meine FuJi-FinePix.
Ich werde versuchen, Euch meine persönlichen Erfahrungen auf meine einfache verständliche Art zu erläutern, also alle Profis hier, verzeiht mir eventuelle kleine "ausdrückliche" Fehlerchen, falls ihr welche findet.
Zu dieser Karte, über welche ich Euch heute meine Erfahrungen mitteilen möchte, bin ich durch einen Fehler meinerseits gekommen, den ich bei ihrer Vorgängerin machte. (auch eine Olympus)
Aber traurig darüber bin ich auch nicht, denn ich hab jetzt bedeutend mehr Speicherkapazität als mit der 512er und das noch zu einem geringen Preis.
Mit der
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Olympus xD Picture Card M
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Seit ich meine FujiFinepix-Digitalkamera habe besitze ich dazu eine Olympus XD-Speicherkarte. Sicherlich wäre es vielleicht ratsamer eine Fuji zu benutzen, jedoch bin ich mit der Olympus XD-card bisher gut gefahren
Außerdem hat mir der Händler auch definitiv dazu geraten, da wie er meinte, bisher wenig Kunden Probleme mit der Card hatten.
Eigentlich war ich sehr zufrieden mit dieser Karte, für meine Zwecke genügte auch die Speicherkapazität, denn ich belasse die Fotos eh nicht lange auf der Karte.
Um sie von der Kamera(Karte) auf meinen PC zu speichern nutze ich sehr selten das Kabel, ich bevorzuge es, die Karte in ein Lesegerät zu stecken bzw. in den direkten Kartenleser meines Druckers.
Das heißt letztendlich, ich tatsche die Karte sehr oft mit den Fingerchen an, was mir auch schon oft böse Blicke meines Sohnes eingebracht hat. Und Hinweise dazu, dass ich so nicht lange Freude daran hätte, denn das ewige Rein und Raus würde die Karte irgendwann beschädigen.
2 Jahre hielt sie es dennoch aus, alles im grünen Bereich. Bis dann auf dem Bildschirm erschien "Bitte Karte neu formatieren". Okay, in meiner Unwissenheit tat ich dergleichen. Von nun an konnte ich nur noch 2 Fotos machen und auf meinem Kameradisplay erschien "Card-Error" - bitte formatieren.
Ich formatierte also nun auch in der Kamera, freute mich, dass alles wieder klappte, aber, nachdem ich die Kamera aus- und wieder einschaltete kam wieder die Meldung "Card-Error". Die Karte hatte definitiv eine Macke.
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Wie dumm kann man sein?
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Im Fachhandel erfuhr ich dann, dass man(Frau) niemals eine Speicherkarte über den PC formatieren sollte. Nur woher sollte ich das wissen, war ja meine erste Karte die ich je besaß und wenn mein PC mich so höflich dazu auffordert gehorche ich ihm.
Aber nun bestimmt nicht mehr, man lernt halt nie aus. Ja, und wenn ich die Beschreibung ordentlich gelesen hätte, dann wäre das auch nicht passiert, da steht es nämlich drin, nur in der Kamera formatieren.
Obwohl ich diesen Fehler begangen hatte mit dem Formatieren wurde mir ein Umtausch gewährt und das zu besten Konditionen.
Ich bekam eine Olympus XD Speicherkarte mit 1 GB im Austausch und bekam sogar noch Geld zurück. Dafür hatte sich der Formatierungsfehler gelohnt, oder?
Bezahlt habe ich für diese Karte im Mediamarkt knapp 15 Euro, (die 512er hatte damals fast 20 gekostet).
Nun habe ich diese Karte seit 1 Jahr und
handhabe es immer noch so, dass ich ein Lesegerät benutze um die Daten von der Karte auf den PC zu bringen und bisher habe ich keinerlei Probleme mit der Karte.
Meine Erfahrungen mit der 512er gelten natürlich auch für die 1 GB-Karte ist ja das gleiche Modell nur halt mit mehr Speicherkapazität, was mich vor allem freut, wenn ich einen Kurztripp mache, nun kann ich drauf losknipsen ohne Angst zu haben, dass die Karte voll ist. Außerdem ist es von Vorteil, wenn man eine Kamera mit hoher Bildauflösung hat, mehr Speicherkapazität zu haben. Meine Kamera hat 5,1 Megapixel.
Eine 2. Karte im Reisegebäck benötige ich nun nicht mehr.
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Technische Details zur Card
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Die Karte hat die Maße 20 x 25 x 1,7 mm (B-T-H)
Sie wiegt etwa 2 g.
Farbe schwarz Aufdruck Herstellerlogo und die Speicherkapazitätsangabe.
Panoramafunktion
Kompatibilität nicht spezifisch
Formfaktor: XD-Picture Card Typ M
Technologie NAND Flash
Kompatible Steckplätze 1 x xD-Picture Card Typ M
Die Lebensdauer wird mit 100.000 Schreib- bzw. Löschvorgängen angegeben
extrem kleines, schnelles Wechselspeichermedium
beliebig oft beschreib- und löschbar
geeignet für Endgeräte mit xD Card-Steckplatz
Schreib- und Lesegeschwindigkeit: 3MB/s/5 MB/s
Min. Betriebstemp.: 0 °C
Max. Betriebstemp.: 55 °C
Zulässige Luftfeuchtigkeit: 0-95 %
xD bedeutet im übrigen "extreme digital"
ein Zeichen für die sehr guten audio- und visuellen Eigenschaften dieser Karte und ihrer Vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten
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Im Lieferumfang war
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Die Karte
- Kartenaufbewahrungs"box"
Beschreibung in mehreren Sprachen (Faltzettel)
1 3D-Brille
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Die Karte und meine Erfahrungen
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Über meine Erlebnisse mit der 512er habe ich euch oben bereits geschildert. Wobei halt da der Fehler eindeutig bei mir lag wegen dem Formatieren über den PC.
Mit dieser Karte hier hatte ich bisher keinerlei Probleme.
Beim Kauf ist die Karte bereits vom Werk aus vorformatiert.
Bei meiner Karte handelt es sich um den Typ M, was bedeutet, dass sie eine hohe Kapazität hat.
Es gibt auch den Typ H, das wäre dann hohe Kapazität und hohe Geschwindigkeit. Jedoch mir genügt die Karte vom Typ H.
Beim Umgang mit der Card, so wie ich es handhabe ist es natürlich wichtig, dass man die Kontakte, die goldfarbig sind keinesfalls berührt.
Beim Einstecken in die Kamera oder in den Kartenleser sollte man möglichst immer senkrecht ansetzen und mit einem leichten Druck die Karte "festklicken". Man spürt genau, wenn sie festsitzt. Auch beim Entnehmen aus der Kamera erledigt man das mit einem kleinen Druck und kann sie dann mit den Fingerspitzen aus der Kamera ziehen. Das erfordert natürlich ein wenig Feingefühl, da die Karte ja recht winzig ist.
Die Variante, die Bilder mittels Kabel von der Kamera auf den PC zu ziehen ist natürlich immer noch eher zu befürworten. Aber ich persönlich nutze lieber das Lesegerät. Voraussetzung ist natürlich, man hat ein Lesegerät mit XD-Schlitz
Diese Belastung bestätigt die Robustheit der Karte, wie ich finde.
Sobald ich die Kamera in den USB gesteckt habe wird im Arbeitsplatz das Wechseldatenträger-Laufwerk angezeigt. Die Karte wird sofort erkannt.
Nun kann ich entsprechenden Ordner mit der Bezeichnung DCM (Bezeichnung in meinem Fall bei der FUJI) öffnen und sofort sehe ich alle sich noch auf der Karte befindlichen Fotos.
Zur Übertragung der ausgelasteten Karte (volle Karte) kann ich leider nichts sagen, da ich meist nach ca. 200 Bildern die Übertragung auf meinen PC "veranlasse". Und das geht mehr als fix. Nicht mal eine halbe Minute und die 200 Bilder sind auf dem PC.
Bei der Geschwindigkeit der Übertragung habe ich zwischen direkt von der Kamera oder dem Kartenleser keine erkennbaren Unterschiede feststellen können.
Der Hersteller weist darauf hin, dass es zu Kartenlesefehler kommen kann, wenn beim Schreib- oder Lesevorgang die Karte zu früh vom Gerät getrennt wird oder die Spannung der Digitalkamera zusammenbricht. Ist mir bisher noch nicht passiert.
Wer xD-Picture Cards mit hoher Speicherkapazität in einem Kartenleser verwenden will, muss aber den richtigen Kartenleser auswählen, oder sich einen xD auf CF Adapter besorgen.
Ich benutze den Hama USB 2.0 Card reader 35 in 1.
Sicherlich wäre eine Highspeedkarte schneller, aber ich finde diese Karte völlig ausreichend.
Das Abspeichern von Bildern in der Größe von 1 MB dauert circa 0,3 Sekunden. Die kleinen Videos, welche ich ab und zu von meinem Enkel mache werden auch sehr schnell aufgezeichnet. Ich bevorzuge auch die Aufnahmen in einer höheren Auflösung.
Die Bilder und Videos werden fehlerlos übertragen, bisher hatte ich keine Probleme.
Für den Betrieb mit einer Digitalkamera ist die Speicherkarte völlig ausreichend schnell. Wenn man die Kamera am PC ansteckt, erscheint die Speicherkarte als Wechseldatenträger.
Die Panoramafunktion der Karte kann ich natürlich in meinem Fall nicht nutzen, da meine FujiFinePix diese Funktion nicht besitzt.
Beim Kauf der Karte erfuhr ich u.a. dass es immer günstiger ist für die Lebensdauer einer Karte, wenn man sie voll auslastet und dann neu formatiert.
Der Verkäufer erklärte mir das so, dass bei nicht voller Auslastung immer nur die selben Sektoren beschrieben werden und somit die Karte schneller kaputt geht.
Gut verstehen tue ich das schon in meiner Naivität, jedoch müsste der gleiche Effekt ja dann auch bei wiederbeschreibbaren CD oder DVD auftreten, so meine Gedanken.
Vermutlich war das auch der Grund dafür, das die Vorgängerin der Karte nach 2 Jahren ihren Geist aufgab, aber dennoch werde ich auch mit dieser Karte weiterhin wie üblich umgehen, schon um zu sehen, ob auch diese nach 2 Jahren "harter Arbeit" versagt. Bei mir muss halt alles den absoluten Härtetest bestehen.
Wer das Risiko nicht eingehen möchte sollte dann lieber 2 kleinere Karten nutzen.
Seitlich kann die Karte schreibschutzgesichert werden. Ist aber nur von Bedeutung, wenn man wirklich so wichtige Bilder drauf hat, die unbedingt gesichert werden müssen. Ich nutze es nicht. Kann dazu also nix berichten.
Auf der Karte befindet sich auch ein kleines Beschriftungsfeld. Wer viele Karten nutzt hat hier die Möglichkeit seine Karte zu identifizieren durch Beschriftung.
Ich kann die Karte auch reinigen,
dies aber nur mit einem weichen, trockenen und fusselfreiem Tuch.
Niemals Alkohol verwenden.
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Mein Fazit zu diesem Speichermedium
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Die xD-Karte ist ausschließlich für Olympus und Fujifilm geeignet.
Bisher waren alle Fotos und Videos in der klasse Qualität, es kam weder zu Speicher- noch zu Übertragungsfehlern.
Auch das ewige Rein und Raus der Karte konnte der Karte nichts ausmachen.
Sie ist robust, jedoch sollte man nie auf den Kontaktbereich fassen mit den Fingern.
Das Einstecken der Karte erfordert zwar wegen ihrer minimalen Größe etwas Fingerspitzengefühl, aber sie ist dennoch leicht steckbar, sei es in der Kamera oder im Kartenleser.
Sollte die Notwendigkeit einer Neuformatierung nötig sein, weiß ich inzwischen ja nun, dass dies nur in der Kamera erfolgen darf, mit welcher ich die Karte nutze.
Mit der Lese- und Schreibgeschwindigkeit dieser Karte bin ich sehr zufrieden und
Und 100.000 mögliche Schreib- und Löschvorgänge sind auch nicht zu verachten.
Die xD-Picture Card ist ein kompakteste Speichermedium mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch, was der Ausdauer der Akkus der Kamera auch zu gute Kommt.
Ich bin mit der Karte mehr als zufrieden und kann sie auf alle Fälle weiterempfehlen.
Zumal sie inzwischen für einen Preis von knapp 15 Euro bei Amazon z.B. zu haben ist. Typ M ist bis zu 2 GB im Handel zu erwerben.
Wer mehr Wert auf noch höhere Geschwindigkeit legt sollte sich jedoch für den Typ H entscheiden.
Bei dieser Karte wurde eine komprimierte Methode der digitalen Speicherung verwendet , um eine höhere Kapazität jedoch mit einer minimalen Auswirkung auf die Lese- und Schreibgeschwindigkeit zu erreichen.
Ich hoffe ich konnte Euch mit meinen positiven Erfahrungen und meinen Umgangsfehlern mit der Card ein wenig neugierig machen auf dieses ausgezeichnete Speichermedium.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
kompakte Karte für kompakte Knipse
ein Testbericht von iheinrich2008-06-29 17:56:45vom 29.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässigkeit, schneller Datentransfer...Nachteile/Kritik: --
In meiner kleinen Digiknipse von Olympus (eine µ 800), war lange nur die Speicherkarte, die damals beim Angebots - Spontankauf drin war. Und wie das so bei günstigen Angeboten ist, war die Speicherkarte auch die günstigste, nämlich eine mit nur 128 MB.
Das war selbst damals recht wenig. Nachdem es einfach nur nervig war die Photos laufend von der Speicherkarte auf den Laptop zu laden, denn bei 8 Megapixel Bildern war die Mini Karte ruck zuck voll, musste eine neue her.
In die Olympus µ 800 passen nur xd Karten, die Kamera hat auch nur einen Kartenschacht. Und die Kompatibilität von xD Fremdkarten in Olympuskameras ist auch ein Problem.
Soviel hatte ich schon erfahren, nachdem ich auf Suche nach xD Karten, Herstellern und natürlich beim Preis vergleichen war.
Entschieden hatte ich mich dann für eine Olympus xD Card mit 1 GB Kapazität. Die erschien mir damals im Preis / Leistungsvergleich relativ ausgewogen. Wenn man heute schaut was Speicherkapazität kostet, ist das schon irre.
Inzwischen sind die Speicherkarten ja recht billig geworden, so dass eine größere problemlos drin sein könnte. Aber für meine Zwecke in der Schnappschusskamera reicht die 1 GB Karte immer noch völlig aus.
Was hat sie nun gekostet? Den damaligen Preis anzugeben nützt nicht so viel. Inzwischen ist die Karte für 14 - 17 € zu bekommen, ich habe damals noch deutlich mehr gelöhnt – nämlich über das 3 fache. Gekauft hatte ich auf ebay, wegen der Garantie allerdings bei einem Händler.
In der besten Qualität (SHQ 3264 x 2448) passen 255 Bilder auf die Karte, in HQ (3264 x 2448) immerhin 499. Für die Party oder Ausflüge also genug.
Die Bilder werden super schnell gespeichert und sind auch schnell abrufbar. Eine Verzögerung oder eine Arbeit der Karte ist für mich zeitlich nicht spürbar. Der Datentransfer erfolgt also recht flott und damit bin ich zufrieden, denn mehr brauche ich nicht. Zuverlässig ist die Karte auch, bisher gab es absolut keine Probleme.
Nebenbei hat die Karte noch die Panoramafunktion. Man kann Panoramabilder aufnehmen. Das habe ich nur einmal ausprobiert und es funktioniert. Mit der Software Olympus Master 2 bekommt man dann auch ein ansehnliches Resultat hin.
Aber für solche Aufnahmen nehme ich doch lieber meine Spiegelreflex.