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Oddworld: Strangers Vergeltung
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Testberichte Oddworld: Strangers Vergeltung

 Xbox Spiel
5.0 von 5
Platz 35 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
Meinungen:
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Oddworld: Strangers Vergeltung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  hoch
Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Profis
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Grandiose Grafik, packende Story, klasse Soundkulisse, präzise Steuerung, sehr gelungene Kameraführung, packende Story, kreatives Waffensystem, schwarzer Humor
Nachteile/Kritik
  • Vom Start weg mächtig schwer, kein Multiplayer, keine Online-Unterstützung, Protagonist vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack
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sadase

Oddworld

ein Testbericht von 2005-03-22 19:57:29 vom 22.03.2005
Empfehlung: ja
Dass es nicht immer zwangsläufig notwendig ist an altgedienten Charakteren festzuhalten beweist „Oddworld: Strangers Vergeltung“ eindrucksvoll. Wer nämlich erwartet hatte im neuesten Ableger der Serie mit Figuren a la Abe oder Munch auf Entdeckungsreise zu gehen, der irrt. Mit der Geschichte der bisherigen „Oddworld“ Episoden hat dieses Machwerk absolut nichts mehr zu tun. So steuert ihr diesmal, den namensgebenden „Anti-Helden“ Stranger, der sich sein tägliches Wasser und Brot mühevoll durch Kopfgelder finanziert. Kopfgelder verdient ihr euch indem ihr der örtlichen Kopfgeldstube einen Besuch abstattet. Meistens stehen hier gleich mehrere Halunken zur Auswahl, die ihr tot oder lebendig fangen könnt/müsst. Bevor es jedoch überhaupt richtig losgeht, müssen Nachwuchskopfgeldjäger das zirka 10 Minuten lange Tutorial über sich ergehen lassen. Dabei werdet ihr mit allen Kniffen der umfangreichen Steuerung vertraut gemacht. Insbesondere die „Lebendmunition“ für Stranger´s Armbrust ist ein sehr vielseitiges Kapitel, dem man viel Aufmerksamkeit schenken sollte. An dieser Stelle sei noch erwähnt das ihr Stranger sowohl aus einer Außenperspektive (mit frei drehbarer Kamera), sowie aus der Ego-Ansicht wie z.B. in „Halo2“ steuern könnt.

Widmen wir uns nun aber erst einmal der Ego-Perspektive und insbesondere Stranger’s Armbrust. Stranger’s Armbrust ist der Traum eines jeden Pazifisten. Verschossen werden Kriech- und Krabbeltiere, welche den Banditen aber ordentlich einheizen. Munition auffrischen könnt ihr, indem ihr die Tierchen mittels Betäubung in der Wildnis einfangt. Der Einsatz der Lebendmunition will aber gut überlegt sein und so kommt bereits frühzeitig eine sehr taktische Komponente ins Spiel. Ein Beispiel gefällig? Schnappen wir uns mal ein Arschbackenhörnchen und eine Bolamitespinne (diese platziert man via Steuerkreuz auf den beiden Schultertasten, mit welchen die Munition dann abgefeuert wird). Stranger wiederum verstecken wir nach bester „Solid Snake“ Manier in hohem Gras und schießen ein Arschbackenhörnchen auf den Boden, das mit seinem nervtötenden Palaver auch gleich eine Wache anlockt. Während der Bandit auf dem rotzfrechen Nagetier rumtrampelt, verpassen wir ihm hinterlistig eine Salve Bolamiten und legen den Unhold so lautlos in Fesseln, um ihn dann mittels der X-Taste lebendig aufzusaugen. Ob ihr Banditen lebend oder tot fangt macht übrigens einen kleinen Unterschied. Tot gibt’s nämlich deutlich weniger Geld.
Besonders schwer wird ein Lebendfang dann wenn ihr von den Banditen nur so umzingelt seid oder es gar mit einem Oberbanditen zu tun habt. So müsst ihr gezielt einzelne Gegner vom Rest der Gruppe weglocken, überwältigen und einsaugen. Etwas einfacher ist es natürlich alle Banditen einfach zu töten. Das Preisgeld reduziert sich durch solche Aktionen allerdings deutlich, weshalb ich von blinden Amokläufen nur abraten kann. Hohe Belohnungen sind schon deshalb so wichtig, weil ihr nur davon neue Upgrades wie größere Munitionstaschen, Ausdauerverstärker oder Passierscheine kaufen könnt. Die Welt in der ihr euch mit Stranger bewegt hängt nämlich zusammen und das (man höre und staune) ohne irgendwelche Ladezeiten. Dazu kommt noch eine wirklich beängstigende Grafikengine, die uns einmal mehr verdeutlicht wozu Microsofts Flaggschiff noch im Stande ist. Fantastisch hohe Weitsicht, gestochen scharfe Texturen, flüssige Animationen und eine Architektur wie ich sie selten gesehen habe. Ist das wirklich ein Konsolenspiel? Die Fülle an Detailverliebtheit, verbunden mit dem schier endlosen Ideenreichtum der neuesten „Oddworld“ Dimension bilden ein optisches Erlebnis erster Güteklasse.

Die anfängliche Westernstadt ist übrigens nur ein Vorgeschmack auf das eigentliche Spiel. Habt ihr erst mal alle Schurken in dieser URegion gefangen so eröffnen sich euch ganz neue Gebiete, wie unter anderem das imposante „Mongotal“. Bei der Namensgebung für Ortschaften und Personen ist den Übersetzern wirklich ein großer Wurf gelungen. Wirklich jedes Schild, Zeitungsartikel oder sonstige Beschriftungen wurden mit großer Sorgfalt eingedeutscht. Die Sprachausgabe ist ebenfalls erste Sahne. Aber zurück zum Spiel. Kaum habt ihr die nächste Stadt erreicht, so gibt es auch gleich wieder eine ganze Reihe von Aufträgen. Kopfgeldjäger mit Verstand schauen aber zunächst erst mal im „Tante Henna Laden“ vorbei und decken sich mit den verfügbaren Upgrades ein, um nicht am Ende alt gegen die Banditen auszusehen. Der Schwierigkeitsgrad hat es nämlich in sich. Vor allem diejenigen unter euch, die nicht einfach blind jeden Halunken töten möchten brauchen viel Geduld, und werden nicht selten den „Versuche es noch einmal“ Bildschirm zu sehen bekommen. Immerhin gibt es eine sehr bequeme Quicksave Funktion, die es euch erlaubt euren Fortschritt jederzeit zu sichern. Ich behaupte sogar, ohne diese Funktion wäre das Spiel kaum durchzuspielen.
Nicht weniger wertvoll als die Quicksave Funktion ist übrigens auch Stranger’s Ausdauerleiste. Neben der normalen Lebensenergie ist diese quasi eure Rückversicherung für den Fall, dass Stranger viel Schaden einstecken muss (was nicht gerade selten passiert). So könnt ihr bei voller Ausdauer, praktisch auf Knopfdruck wieder einen Grossteil eurer Energie herstellen. Die Ausdauerleiste regeneriert sich automatisch solange ihr still steht. Wer häufiger Deckung, in Form von Felsen, Unterholz oder Kisten aufsucht, hat schon mal wesentlich bessere Karten den Kugelhagel der Banditen zu überleben. Stranger’s Fähigkeiten unterscheiden sich hierbei aber auch je nach Sichtmodus. So seid ihr mit der Thirdperson Kamera z.B. deutlich agiler, könnt schneller rennen, schwimmen und Gefahren ausweichen. Da die Nahkampffähigkeiten von Stranger jedoch nicht jeden Schurken beeindrucken ist hier vorsichtig geboten. Effektives Ausschalten und Einfangen von Banditen geht in der Ego-Perspektive wesentlich einfacher von der Hand. Dicke Brocken mit dickem Panzer beispielsweise lassen sich ohnehin nur mit schwereren Kalibern zu Boden bringen. Die Gegner lernen sichtlich dazu, und zaubern nicht selten ganz neue Mordwerkzeuge aus dem Hut.

Was soll ich noch sagen? „Oddworld: Strangers Vergeltung“ ist sein Geld wert. Ob gebraucht oder neu und eingeschweißt macht hierbei, keinen Unterschied.Hierbei muss ich jedoch auch sagen, dass eine genaue Genrezuordnung wirklich Kopfzerbrechen bereitet. Nennen wir es mal eine gelungene Kreuzung aus Action, Shooter und Jump´n Run. Ich könnte jedenfalls Stunden in der Wildnis vom Wilden Westen verbringen, Windrändern zusehen, dem plätschernden Wasser lauschen oder einfach mal die liebevoll gestalteten Höhlen erkunden, die mit herrlichen Details nur zu frohlocken. Die perfekte Eindeutschung und die witzigen Dialoge mit den Bewohnern von „Chickago“ oder „Mongotal“ sprühen ohnehin nur so vor Wortwitz. Nicht selten saß ich vor dem TV und war kurz davor mich zu kugeln.
Zu meckern gibt es eigentlich nichts. Die Kamera bockt gelegentlich in engen Räumen, aber dieses Problem löst man einfach durch einen Perspektivenwechsel. Grafik, Gameplay, Sound und Story sind erste Sahne.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
sinfortuna

Kopfgeldjagd vom Feinsten

ein Testbericht von 2007-11-17 22:28:25 vom 17.11.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Grandiose Grafik, packende Story, klasse Soundkulisse, präzise Steuerung, sehr gelungene Kameraführung, packende Story, kreatives Waffensystem, schwarzer Humor...
Nachteile/Kritik: Vom Start weg mächtig schwer, kein Multiplayer, keine Online-Unterstützung, Protagonist vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack
Ein absoluter Kracher aus dem Action(adventure)bereich erreichte uns im Jahre 2005 für die X-Box: „Oddworld – Strangers Vergeltung“ ist zweifelsohne ein Sahnestück. Obgleich nur auf den Solospieler zugeschnitten und ohne jegliche Online-Unterstützung – womit wir dann auch gleich einen der beiden (einzigen) Negativpunkte erwähnt haben – ist der Spaß derart immens, dass von einer hohen Langlebigkeit gesprochen werden kann. Es sei denn, ja es sei denn – kommen wir zum zweien und somit letzten negativen Aspekt – man verfügt über ein vergleichsweise bescheidenes Talent bzw. nicht über ein hohes Maß an Geduld und Ausdauer, denn: dieser Actiontitel ist teilweise mächtig schwer und dies nicht selten völlig unnötig, wie ich meine. Entlohnt für unsere Mühen werden wir jedoch reichlich: eine packende Geschichte, ein kreativer Spielverlauf, eine präzise Steuerung, eine famose Präsentation und insbesondere opulente Grafik ohne jeglichen Makel und zudem begleitet von einer prächtigen Soundkulisse entfachen wahre Begeisterungsstürme. Eigentlich ist damit doch schon alles gesagt, oder? Noch nicht ganz? Okay, okay, gehen wir etwas mehr ins Detail. Ob wir diesen X-Box-Titel im Übrigen eher als reinen Actiontitel oder doch als Actionadventure bezeichnen, überlasse ich Euch, die Grenzen sind (wieder einmal) fließend, ich jedenfalls tendiere zur letzteren Bezeichnung.


Im Mittelpunkt steht Stranger, der nur eines im Sinn hat: viel Geld für eine wichtige Operation. Da unser Protagonist eine Art Löwenmensch darstellt und nicht besonders glücklich mit diesem Zustand zu sein scheint, ist er stets als skrupelloser Kopfgeldjäger auf Achse und nimmt jeden Auftrag an, für den es sich in materieller Hinsicht lohnt. Tot oder lebendig, Hauptsache das Opfer im Schlepptau, das ist die Devise unseres (Anti-)Helden. Das Prozedere ist demnach (zunächst) vorhersehbar: wir suchen die entsprechenden Läden auf, um uns Aufträge zu verschaffen bzw. um danach Ausschau zu halten, wer gerade vogelfrei ist und sich in der näheren Umgebung befindet. Diesen machen wir dann möglichst schnell ausfindig, erledigen ihn auf die eine oder andere Art und Weise und kehren wider zurück zum Ausgangspunkt, um uns das Kopfgeld einzusacken. Trotz der großen Spielgebiete, in denen wir umherstreunen, ist der Spielverlauf ziemlich linear: dies mag viele von uns freuen, da es ohne großes Herumirren voran geht, andere hingegen aufgrund der geringen spielerischen Freiheiten etwas ernüchtern. Mir war es recht so, traten doch nirgends spielerische Längen auf. „Ziemlich“ linear im Übrigen deswegen, weil wir die Art und Weise, wie wir vorgehen, selber bestimmen dürfen, es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, früher oder später gelangen wir dann aber (so oder so) immer an dieselben (Boss-)Gegner.


Ein Sonderlob gebührt der sehr gelungenen Kameraführung. Zwischen der Egoperspektive und derjenigen weit hinter unserem Helden kann elegant hin- und hergeschaltet werden, was je nach Spielsituation auch wirklich Sinn macht. Im Nahkampf lohnt sich die Egoansicht allemal, im Fernkampf via Armbrust lässt es sich wunderbar zielen. Die Munition für diese ist sehr vielfältig, neben den normalen Projektilen gibt es auch elektrisch geladene und explodierende Körper, die zur Anwendung kommen. Doch es wird in „Oddworld – Strangers Vergeltung“ nicht nur wild durch die Gegend geknallt, sondern auch geritten, gelaufen, geklettert und geschwommen, außerdem halten wir ab und an auch ein mehr oder weniger ausführliches Schwätzchen mit den teils (skurrilen) örtlichen Bewohnern. . Des Weiteren decken wir uns regelmäßig mit besserer Ausrüstung und durchschlagskräftigeren Waffen ein, ansonsten hätten wir auch – ehrlich gesagt – nicht den Hauch einer Chance. Spätestens bei den hammerharten Kämpfen mit den Obermotzen wäre dann Ende im Gelände, bei diesen müssen wir nicht nur den Gegenüber genau studieren, sondern auch äußerst reaktionsschnell ausweichen und viel Geduld aufbringen, bis es dann wirklich geschafft ist. Denn manch ein Feind verträgt einfach unmenschlich viel, bis er wirklich schlapp macht, nun ja. Schön ist hier allerdings, dass es nicht die eine gewinnbringende Taktik (nur) gibt, sondern durchaus mehrere, was absolut bemerkenswert ist. Ebenso erstaunlich wie angenehm: die Obermotze sind mächtig auf Zack und teilen gnadenlos aus, aber – und das ist ultrawichtig – so richtig unfair wird es nie! Ein Punkt, an dem sehr viele Videospiele entscheidend versagen, „Oddworld – Strangers Vergeltung“ aber definitiv nicht. Ein Dank gilt den zahlreichen Speicherpunkten, die dafür sorgen, dass sich der Frust doch noch im erträglichen Rahmen hält.


Ähnlich variantenreich wie der Spielverlauf fällt auch die Gestaltung der Landschaften aus: staubtrockenes Wüstengebiet wie im Wilden Westen, dichtes Wald- und Sumpfgebiet, Wasserlevel, Strand- und Schneelandschaft, über Kanalisation, Fabrikgelände bis hin zum Showdown in der Metropole, langweilig wird es hier wahrlich nicht. Was die Präsentation angeht, so fällt es schwer, sich nicht mit Superlativen zu wiederholen, ich versuche es daher, so nüchtern wie möglich rüberzubringen: abwechslungsreiche riesige Areale mit atemberaubend hochauflösendem Detailgrad, hervorragende Kamera, fantastische Spezialeffekte, teils gewaltige Gegner und das alles ohne jegliches Ruckeln oder unangenehmes Flimmern. Ob man sich allerdings mit dem Aussehen des Protagonisten anfreunden kann, ist sicherlich Geschmacksache, schätze ich. 60-Hz-Modus und deutsche Texte ja, 16:9-Breitbildformat nein. Blitzsauber auch die Soundkulisse, die uns hämmernden Sound in feinem Dolby Digital bietet und uns durch sowohl krachende als auch abwechslungsreiche Soundeffekte verwöhnt. Die englische Sprachausgabe gefällt mir im Übrigen deutlich besser als die deutsche, dies möchte ich an dieser Stelle nicht unter den Teppich kehren. Ich könnte noch ewig weiter erzählen, aber ich lasse es jetzt einfach einmal sein.


Top-Grafik, krachende Soundkulisse, vorzügliche Steuerung, tadellose Kamera und keinerlei spielerische Längen machen ordentliche Laune. Der Cocktail aus zahlreichen unterschiedlichen Elementen (Ballern, Klettern, Schwimmen, Quatschen, Einkaufen) ist zweifellos gelungen und die Inszenierung einfach filmreif. Dazu gesellt sich ein trotz der teilweise heftigen Action stets flüssiges Gameplay und ein richtig innovatives Waffensystem, welches auch ein Ausrufezeichen setzen kann. Mir persönlich gefallen hat die eindeutig schwarzhumorige Note, welche in Verbindung mit der ohnehin packenden Geschichte für die genau von mir gewünschte dichte Atmosphäre sorgen kann bzw. konnte. Zu bemängeln gibt es den von Anfang an doch arg heftigen Schwierigkeitsgrad – wenn auch zum Glück nie richtig unfair – und das Fehlen eines Multiplayermodus sowie Online-Spaßes. Letzteres ändert aber nichts daran, dass wir es vorliegend mit einem Top-Titel zu tun haben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Oddworld: Strangers Vergeltung  Xbox Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
Baby1
Baby1, 17.11.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 18.11.2007
--.Ein guter Bericht. LG --.
LittleSparko
LittleSparko, 19.11.2007
lg, daniela
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