Ein Gericht das in Österreich eigentlich sehr bekannt ist und selbstgemacht eigentlich am allerbesten schmeckt!!!!!!!
Ab und zu koche ich auch mal Süßspeisen, jedoch eher selten, da weder ich noch meine kleine Tochter auf warme Süßspeisen so den Gusto haben.
Aber wenn, dann mache ich meist den -
~~~Kaiserschmarrn~~~
13 dag Mehl
1/4 l Milch
4 Eigelb
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eiweiß
3 EL Rosinen
Mehl und Milch, Eigelb, Vanillezucker und Salz zu einem glatten Teig verrühren. Eiweiß steif schlagen und unterziehen. Gewaschene Rosinen dazugeben.
Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen und 1/4 des Teiges hineingeben. Sobald er beginnt fest zu werden, viertle ich den Teig, wende diesen und dann beginne ich mit 2 Pfannenwender den Teig zu zerreißen das kleine Stückchen entstehen.
Diese gebe ich dann in eine Auflaufform und stelle dies inzwischen ins Backrohr. Und so verarbeite ich den kompletten Teig und im Backrohr werden die Stückchen inzwischen goldgelb gebacken.
Den fertigen Schmarrn mit einem Zucker-Zimt Gemisch bestreuen, geht natürlich auch ohne Zimt. Dazu passt herrlich ein Apfelkompott oder Weichselkompott.
Geht sehr schnell und ist natürlich auch sehr, sehr gut - sonst würde ich es euch nicht empfehlen!!!!!!!!!!!
Vielen Dank fürs lesen, viel Spass beim Nachkochen.
Patricia-Patsam 2005
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-23 10:11:31 mit dem Titel +++Ah so a ,,SCHMARRN"-Schmarrnrezepte+++
Als Kind schon habe ich meinen Opa immer gequält, damit meine ich..meine Oma kochte einmal in der Woche für mich und meinen Bruder und es stand außer Frage was es sein sollte. Wir liebten Kaiserschmarrn, Semmelschmarrn und Kipferlschmarrn mit Apfelkompott. Quälen ist damit gemeint..mein Opa mochte zwar Süßspeisen aber nicht wöchentlich!!!!!!
Da ich schon ein Kaiserschmarrn Rezept veröffentlichte das sehr, sehr lecker ist - nehme ich mir heute den Semmelschmarrn und Kipferlschmarrn vor.
++++++ SEMMELSCHMARRN ++++++
Zutaten:
6 Semmeln (ich lege die über Nacht zum Austrocknen raus)
3/8 l Milch
2 Eier
3 dag Zucker
1 Prise Salz
5 dag Rosinen (geht auch ohne)
10 dag Butter oder Öl
Zubereitung:
Die Semmeln in Scheiben schneiden. Die Eidotter, den Zucker und das Salz mit der Milch absprudeln und über die Semmelschnitten gießen.
Eine halbe Stunde etwa das Ganze weichen lassen. Den Eierschnee und die Rosinen darunter mischen.
Die Butter in einer Pfanne heiß werden lassen, die Semmelmasse hineingeben und das Ganze unter öfterem Umrühren und Zerreißen etwas bräunlich braten..
Das Ganze in eine befettete Form geben und im Backrohr ca 1 Stunde backen - nicht zu heiß. Bis der Schnee eine leicht hellbraune Farbe hat, aber nur leicht!!!
Den fertigen Semmelschmarrn mit Zucker bestreuen und mit beliebigen Kompott servieren!!!!!!!!!!!
++++++ KIPFERLSCHMARRN ++++++
Zutaten:
8 Kipferl (Mürbkipferl)
3/16 l Milch
2 dag Zucker
3 dag Rosinen
Vanillezucker
Zimt
8 dag Butter etwa
Zubereitung:
Die Kipferl werden blättrig geschnitten. Milch, Eier, Zucker, Vanillezucker und Zimt gut verrühren und abgeschlagen über die Kipferlscheiben gießen.
Diese Masse in eine mit Butter ausgestrichene Form geben, mit Rosinen bestreuen und etwa 25 Minuten im Rohr langsam backen.
Mit einer Gabel zerreißen, anrichten und mit Zucker bestreuen.
Und wieder mit einem beliebigem Kompott servieren.
Da ich am liebsten Apfelkompott zu Schmarrn esse, gebe ich gleich ein Rezept weiter, damit ihr alles aufeinmal drucken könnt (für diejenigen die es mal probieren wollen) !!
++++++ APFELKOMPOTT ++++++
1 kg Äpfel
3/8 l Wasser
25 dag Zucker (Kristallzucker)
Zitronensaft
Vanilleschotte oder Zimtstange
2 Gewürznelken
Zubereitung:
Die Äpfel schälen, Kerngehäuse natürlich entfernen, in
kleine Spalten schneiden und in Zitronenwasser legen.
Waser mit Zitronensaft, Vanilleschote (ich nehme nur mehr Zimtstange), Gewürznelken und Zucker aufkochen, die Äpfel darin weichkochen bzw dünsten.
Sobald diese weich sind, herausheben und in einer Glasschüssel anrichten. Den Kompottsaft kann man entweder so wie er ist darübergießen oder einkochen.
Kompott kann man warm und kalt genießen.
TIPP: Nimmt man vom fertigen Apfelkompott so ziemlich den ganzen Saft heraus und pürriert die Äpfel mit einem Pürrierstab hat man sofort ein Apfelmus - man kann dieses nach Belieben mit dem Kompottsaft verdünnen und man kann auch nachsüßen!!!
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Auch ein Croissant ist letztlich nur ein Mond
ein Testbericht von topfmops2009-08-18 18:58:42vom 18.08.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Schnell, einfach, lecker...Nachteile/Kritik: Machen süchtig
Die Zeitungen und Illustrierten, ach nein, heute sind das ja "people's magazines', sind augenblicklich voll davon, auch die Fernsehsender verschonen uns nicht mit diesem Thema.
Für die Anal phabeten - ach so, die lesen ja hier sowieso nicht mit -, die damals Ungeborenen und Kurzgedächtnisler:
Das erste Mal, dass ein Mensch den irdischen Mond betrat, jährt sich in diesen Tagen zum vierzigsten Mal.
Also will ich mich nicht selbst ausschließen und Euch eine kurze Betrachtung über den Mond präsentieren.
Ein Rezept, ein österreichisches Rezept, zum Nachbacken möchte ich Euch ans Herz, in den Gaumen legen - also das Ergebnis dieses Rezeptes.
Ein sehr leckeres Erzeugnis und sehr einfach zu backen. Erfunden in Österreich, zu Ruhm gekommen in Frankreich und dass solches Lob für 'tu felix austria' in meiner Tastenuhr steckt.
Ich hätte es bezweifelt!!
Mondkuchen - mit einem so schönen Namen wie diese chinesische Spezialität, die traditionell zum Mondfest im Herbst des chinesischen Kalenders verschenkt wird, können nur wenige Backwaren aufwarten.
Während der Mondkucken aber ein rundes, also vollmondförmiges Gebäck ist, dient bei uns meist die Sichel als Formgeber für allerlei Backwerk. Der Ursprung des Croissants - abgeleitet von "croitre", wachsen, und damit bezogen auf den zunehmenden Mond - führt angeblich auf den auf den österreichischen Sieg über die Türken 1683 zurück.
Über Proll-Bemerkungen wie "1683 standen die Türken vor Wien, heute vor'm Aldi!" keinerlei Anmerkungen.
Höchstens noch die Frage des Ruhrpottlers an einen türkischen Mitbürger:
"Wo jeht ett denn hier nach'm Aldi?"
"ZU Aldi!! ZU Aldi!!"
"Wie jetzt? Der Aldi hat zu?"
Lediglich eine grundsätzliche Meinung:
Nur wer selber Ausländer ist oder als Ausländer lebt, kann sich eine Meinung über Ausländer bilden!!
Erinnert sei auch an ein Graffitto an einer Kölner Hauswand:
"Rheinländer Raus!! Ausländer Rein!!"
Das in Wien erfundene Hörnchen soll den türkischen Halbmond abbilden. Später gelangte es mit Marie-Antoinette an den französischen Hof und bekam seinen jetzigen Namen.
Vom Marzipanhörnchen bis zum Kipferl geht es denn tatsächlich nur noch um die Form. Schön mit spitzen Ecken und sachte gekrümmt. Warum sich bei der europäischen Kommission noch niemand um den Krümmungsradius eines Croissants Gedanken gemacht - analog der Vorschriften über Gurken -: ich weiß es nicht.
Über Prozentzahlen meines Nichtwissens habe ich an anderen Stellen schon so ausführlich geklagt, dass ich den Tapferen unter meinen Leserlingen Wiederholungen an dieser Stelle erspare.
Es mag aber daran liegen, dass die Krümmung als optimale Repräsentation eines mondinspirierten Kaffeegebäcks durchgeht. Zur Familie der Kipferl zählt in Österreich auch der Beugel, ein Hefegebäck mit unterschiedlichen Füllungen.
Und weil Mond und Mohn so herrlich zusammenpassen - von beiden sollen einige Menschen abhängig, sprich danach süchtig sein - vom Gleichklang mal ganz abgesehen, könnte man die Gelegenheit beim sprichwörtlichen Schopfe greifen, einen
MOHNBEUGEL
zu backen. Das ist einfach und unaufwändig zu bewerkstelligen. Und ein bodenständiger Genuss, jedenfalls am Anfang!!
120g Mohn,
80g Zucker,
125ml Milch,
20g Rosinen,
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone,
Zimt,
3 EL Zitronat,
1 Ei zum Bestreichen.
Und so geht's:
Beim Mondbeugel wird mit der Füllung begonnen.
Den Zucker mit der Milch auf- und den fein gemahlenen Mohn darin weich kochen.
Mit Rosinen, Zitronenschale und etwas Zimt vermengen.
Nach Geschmack Zitronat und ein
wenig Honig hinzu.
ABSCHMECKEN!!
Abkühlen lassen.
Für den Teig die Butter mit Mehl zu Bröseln vermengen.
Die Hefe in die kalte Milch einrühren und mit dem Zucker unter die Brösel mengen.
Eine Prise Salz und das Eigelb in die Masse einarbeiten und zu einem glatten Teig gut kneten.
Den Teig abdecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.
Dann den Teig ausrollen und Rechtecke von ungefähr 10X7 Zentimetern ausschneiden.
Die Füllung entweder als Strang auf die Rechtecke geben und mit dem Teig drumrum - hier nicht drumcognac - einrollen.
Oder die Füllung breit auf den Teig streichen und einrollen.
Dann die Beugel - also die Monde - formen.
Die Beugel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit verquirltem Ei bestreichen und an einem warmen Ort aufgehen und trocknen lassen.
Dann bei nicht allzu viel Hitze (zwischen 160° und 180°C) im Backofen goldbraun backen.
FEEEEERTISCH
Wer keine Bekannten unter den in Afghanistan stationierten Bundeswehrsoldaten hat, also Schwierigkeiten bei der Beschaffung des Mohns hat, dem sei eine Füllung mit Nüssen empfohlen:
Und dafür braucht Ihr
140g Zucker,
125 ml Wasser,
300g gemahlene Hasel- oder Walnüsse. (Hier sind nicht die Hoden von Walfischen gemeint)
3 EL Orangeat, fein geschnitten,
40g Butter,
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone.
Den Zucker mit Wasser köcheln, mit gemahlenen Nusskernen, Orangeat, Zitronenschale und Butter mischen und abkühlen lassen.
Und entsprechend der anderen Vorgehensweise backen.
An dieser Stelle vieles, gaaaanz dickes Dankeschön an Maria Bueche, die uns den Tipp gab und an das mir ehelich anvertraute Weib, die dieses - wenn auch österreichische - Rezept wohlschmeckend umsetzte.
Und auch diesmal weise ich darauf hin, dass dieser Artikel auch auf anderen Plattformen, auch unter dem Namen des mir ehelich anvertrauten Weibs - cunda - erscheinen wird. Ebenfalls - auszugsweise und umformuliert - in etlichen Tageszeitungen,.
Anderslautende Meinungen werden - wie üblich - respektiert, jedoch weitgehend ignoriert.
topfmops bedankt sich fürs Lesen und Bewerten und freut sich auf viele, lesenswerte Kommentare.
...
Mondlicht1957, 17.08.2009
Sehr hilfreich und liebe Grüsse
Danke fürs Lesen meiner Berichte auf Seite 5, jede Lesung von Auslaufkandidaten freut mich :-
ingoa09, 23.07.2009
Ein feiner Bericht!
Würde mich sehr über Gegenlesungen freuen...
Liebe Grüße,
Ingo
domiaustria, 24.07.2009
aus Österreich einen schönen Gruß und danke für den Mondkuchen! :- lg domiaustria.
ein Testbericht von campino2004-03-01 12:24:35vom 01.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Schmeckt einfach himmlisch!...Nachteile/Kritik: Der Zeiger der Waage holt uns schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück!
Unser Nachbarland Österreich ist nicht zuletzt wegen seiner schmackhaften
und leider auch oft sehr kalorienreiche Küche beliebt. Eines der
international bekanntesten Gerichte ist sicher das Wiener Schnitzel, das
fast auf der ganzen westlichen Welt in vielen Restaurants zu finden ist.
Aber auch die Mehlspeisen und allem voran die Süßspeisen aus Österreich,
sind schon mal eine Sünde wert. Im letzten Monat hatte ich das Vergnügen,
eine dieser leckeren Kalorienbomben essen zu dürfen. Unser Salzburger
Praktikant hat sie zubereitet. Das Rezept ist natürlich sofort in meine
Sammlung übergegangen und ich möchte es Euch nicht vorenthalten.
Also, rennt noch einmal
um den Häuserblock (vorbeugen ist besser als fasten)
und dann kann es los gehen. Wir kochen uns:
Topfenpalatschinken
Zuerst werden die Palatschinken hergestellt. Dazu brauchen wir folgende
Zutaten:
4 Eier
250 ml Milch
175 g Weizenmehl
2 EL Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
Margarine oder Butterschmalz zum ausbacken
Das Mehl in eine Schüssel geben. Dann die Eier, Milch, Zucker, Vanillezucker und Salz dazu geben. Alles sehr gut verrühren. Wenn der Teig zu dick ist, etwas kaltes Wasser dazugeben. Der fertige Teig soll eine leicht flüssige Konsistenz haben.
In einer Pfanne Margarine oder Butterschmalz erhitzen. Für einen Palatschinken jeweils einen Schöpflöffel Teig in die Pfanne geben. Der Palatschinken sollte einen Durchmesser von circa 15 Zentimetern haben und darf auf keinen Fall zu dick sein. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ausbacken bis eine leichte Bräunung eingetreten ist. Dann die fertigen Palatschinken auf einen Teller geben und den Backofen auf 175 Grad vorheizen
Die Füllung
Dafür benötigen wir als erstes mal das, was dem Gericht den Namen gibt, nämlich Quark (Topfen)
500 g Quark
75 g Zucker
2 Eigelb
Saft und abgeriebene Schale von einer Zitrone
50 g Rosinen
1 EL Rum oder ein paar Tropfen Rumaroma
50 g Mandelsplitter
250 ml Sauerrahm
125 ml Milch
Butter für die Form
Die Rosinen kurz in Wasser mit Rum oder Rumaroma einweichen, gut abtropfen lassen. In der Zwischenzeit den Quark mit dem Zucker und den Eigelben schaumig rühren. Zitrone dazugeben. Die abgetropften Rosinen und die Mandeln unterrühren.
In die Mitte jedes Palatschinkens ca. 2 EL Quarkfüllung geben. Die Palatschinken aufrollen und nebeneinander in eine gebutterte, feuerfeste Form legen. Den Sauerrahm mit der Milch vermischen und über die Palatschinken gießen.
Im Backofen ca. 12 bis 15 Minuten backen. Wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist, sind unsere Topfenpalatschinken servierfertig.
<<< --- >>>
So, nun hoffe ich wie immer, Euch mit meinem Bericht nicht gelangweilt zu haben.
Wenn ja, tut’s mir leid, wenn nein, hat sich die Mühe gelohnt!
ein Testbericht von lappeneit2003-05-30 22:24:44vom 30.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...Nachteile/Kritik: ----
Zutaten:
300g Sellerie streife aus der Dose
2-3 Äpfel
100g Ananas aus der dose oder frisch
200g Salat Majonäse
100g Sahne
20g Walnüsse
Zubereitung:
Sellerie in ein sieb schütten und abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Die Annanas abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Und in die Schussel mit dem Sellerie geben. Apfel schälen und in kleine streifen oder Würfel schneiden und in die Schussel geben die Majonäse hinzu gibt und verteilt. Die Sahne aufschlagen und unter den Sellerie heben. Den Salat in Schälchen Verteilen und die Walnüsse als Garnitur drüber Legen. Viel Spaß
beim essen.
Tipp: Wen ihr Mandarinen in den Salat tut schmeckt er fruchtiger.
Eigene Meinung:
Ich finde das der Salat sehr lecker schmeckt. Er ist das ideale für warme Sommer tage.
...
ein Testbericht von Sweetylilly2002-09-25 11:36:40vom 25.09.2002Empfehlung: ja
Hallo erstmal Ihr Lieben, ich hab mal wieder etwas neues ausprobiert.
Eine meiner neusten Lieblings Nachspeisen ist jetzt der von mir wärmstens zu empfehlende Zimt - Semmel - Schmarrn. Hört sich das nicht schon lecker an? Und es ist so einfach!
Hier sind die Zutaten für 4 Personen:
1/8 l trockener Rotwein
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 kleine Stange Zimt
2 Gewürznelken
2 EL Zitronensaft
dünn abgeschälte Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
500 g reife, feste Birnen
15 g Speisestärke
5 deutsche Frisch-Eier (Größe M)
300 ml Milch
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
½ Weißbrot (vom Vortag)
40-50 g Butter
1 gestrichener TL gemahlener Zimt
Zubereitung:
¼
Liter Wasser, Rotwein, 100 g Zucker, Vanillin-Zucker, Zimt, Nelken, Zitronensaft und -schale in einem Topf aufkochen. Dann die Birnen schälen und dabei die Stiele nach Belieben dran lassen. Birnen halbieren, entkernen und in dicke Spalten schneiden. Birnen in den kochenden Sud geben und 8-10 Minuten darin weich dünsten. Birnen mit einer Schaumkelle herausheben und in eine Schüssel geben. Gewürze evtl. auch entfernen. Speisestärke mit wenig Wasser glatt rühren, in den kochenden Sud rühren und nochmals kurz aufkochen. Soße über die Birnenspalten gießen und abkühlen lassen. Inzwischen Eier, Milch und Bourbon-Vanillezucker in einer Schüssel verschlagen. Brot in 8 Scheiben schneiden und diagonal vierteln, sodass jeweils 4 Dreiecke entstehen. Brotecken mit Eiermilch übergießen und 5-10 Minuten stehen lassen. Etwas Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Ecken portionsweise unter Wenden goldbraun braten. Fertige Ecken auf eine Platte geben und warm stellen. Zimt und restlichen Zucker mischen. Semmel-Schmarrn auf Tellern anrichten, mit Zimt und Zucker bestreuen und mit lauwarmem Birnen-Kompott servieren.
Und nun, guten Appetit!
PS.: Ihr fragt immer nach den Kalorienangaben hier ist sie: 1 Portion = 650 kcal.
...
ein Testbericht von Jeff-Smart2002-07-05 17:40:46vom 05.07.2002Empfehlung: ja
Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch etwas schnelles ,
oder besser gesagt, Käsiges vorstellen. Auf der letzten Party vorigen Samstag, sind diese tollen Bälle sehr gut angekommen und ich möchte Euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten.
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Kategorie: Käsekugeln für zwischendurch und für jede Party
Herkunftsland: Österreich
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Zutaten für 4 Personen:
1 Zwiebel
6 schwarze Oliven
1 Knoblauchzehe
50 gr. geriebener Emmentaler
250 gr. Frischkäse
2 Bund Petersilie
Den Frischkäse mit einem Löffel schön zerdrücken. Die Knoblauchzehe mit Salz sehr kleindrücken. Die Zwiebel und die
entkernten Oliven kleinhacken.
All diese Zutaten mit dem geriebenen Käse vermengen. Mit Tabasco , schwarzem Pfeffer und getrocketen zerkleinerten Chilichoten abschmecken. Mit den Chilis wirklich sparsam umgehen (scharf) !
30 min. in den Kühlschrank stellen. Aus der erkalteten Masse jetzt kleine Bälle Formen.
Mir gelang das am besten mit den Händen. Man kann aber auch einen Löffel nehmen.
Die Petersilie kleinschneiden und die Kugeln darüber hin- und herrollen. Bis zur Party wieder in den Kühlschrank stellen. Dazu schmecken Zwiebelbrot und Knicker am besten.
Eigene Ideen:
Ich habe die Käsekugeln in Kümmel und Gehackte Pistazien gerollt.(Hatten wir noch im Haus) . Dafür bekamen wir nur Lobeshymnen. Eigenen Kreationen können schnell mit Resten aus der Küche umgesetzt werden. Einfach die Bälle in allem was sich in der Küche noch so anfindet einrollen.
Die Zubereitungszeit betrug bei uns ca. 20 min. (ohne Kühlstellen).Und wir gehören ja nicht unbedingt zu den Meisterköchen.
Ach ja , pro Person kann mit ca. 1200 kJ = ca. 285 kcal rechnen
ein Testbericht von jamesi_bg2002-06-19 14:09:29vom 19.06.2002Empfehlung: ja
Heute möcht ich mal publik machen, dass ich kochen kann. Zumindest ein bisschen. *g*
Ich esse total gerne Marillenknödel, und die sind ruck zuck fertig. Ich hab gesehen, dass es da sehr viele verschiedene Rezepte gibt, aber ich finde, dass meines am schnellsten geht. Obs auch am Besten schmeckt, weiß ich zwar nicht, aber mir schmecken sie wirklich absolut am allerbesten.
Die von meiner Schwiegermutter z.B. mag ich gar nicht.
Ich mach sie also so:
1 Packung Topfen (Quark)
50 g Mehl
50 g Brösel
1 Ei
Alles in einen Topf, und feste durchgeknetet. Dann gleich
die Marillen eingewickelt mit dem Teig und rein in leicht kochendes Salzwasser. Vorher roll ich die Knödel noch in etwas Mehl.
Im Wasser lass ich sie so ca. 15 min. In der Zwischenzeit lass ich Butter in einer Pfanne zergehen, dann geb ich Brösel und Kristallzucker dazu. Die Konsistenz von meiner Bröseltunke ist ganz trocken, ich mag es nicht, wenn man sieht, dass da Butter drin ist. Das verdirbt mir den Appetit.
Wenn ich die Knödel aus dem Wasser nehme, dann roll ich sie gleich in den Bröseln, die ich gleich nach zerlassen der Butter wieder vom Herd genommen habe, damit nichts anbrennt.
Naja, was soll ich noch viel sagen. Fertig sind sie auch schon. Das ganze ist vielleicht eine Arbeit von 20 min. Und das Ergebnis ist einfach traumhaft lecker.
Noch ein paar Tipps: Ich nehm den selben Teig für sämtliche Fruchtknödel: Pfirsiche, Pflaumen, Erdbeeren,....
Wer sich das lästige Kerne puhlen sparen will, der kann die Marillen vorher aufschneiden, und statt dem Kern ein Stück Würfelzucker in die Mitte stecken. Ist auch ganz lecker. Ich spar mir das aber, da ich die Knödel vor dem Verzehr ohnehin noch mit Staubzucker bestreue.
Also, grade jetzt in der Fruchtsaison, ein billiges und sehr flottes Menü, für alle, dies gerne süß haben!
Im Winter nehme ich immer eingefrorene Marillen, dann kann es aber passieren, dass die Knödel zu "patzig" werden. Etwas mehr Mehl und schon gehts genauso gut!
wir_2, 22.01.2008
schöne Grüße aus dem warmen Wien, Rezept ist einfach toll, ich mach sie genauso, auch mit anderen Früchten und am liebstne mit Mozartkugeln in der Mitte... mmmmmm
mrwong, 24.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
mausi4, 29.01.2008
Werd ich mal Probieren, musste nur noch rausfinden was Marillen sind.
ein Testbericht von tinschke2002-05-23 16:08:48vom 23.05.2002Empfehlung: ja
Als ich über Weihnachten bei meiner Freundin in Salzburg war, hat ihre Oma 2 mal ein Rezepte gemacht, das Scheiterhaufen heißt. Totz dem Namen schmeckt das sehr lecker, deswegen habe ich mir auch das Rezept geben lassen und werde es jetzt an Euch weitergeben.
Für das Rezept braucht man folgende Zutaten:
750 g Äpfel 4 Brötchen
1 EL Mehl 1/2 TL Zimt
80 g Zucker Zitronenschale
2 Eier 3/4 l Milch
1 Prise Salz nach Belieben Rosinen
Als erstes schneide ich die geschälten Äpfel in feine Scheiben, sowie die Brötchen.
Dann lege ich abwechselnd die Apfelscheiben und die Brötchenscheiben in eine bestrichene Auflaufform. (mit einer Brötchenschicht enden. Rosinen dazwischen streuen.
Die Restlichen Zutaten mischen und gut rühren und dann über die Brötchen geben. Das ganze dann ca. 1/2 Stunde ziehen lassen und dann in den Backofen eine 3/4 Stunde backen lassen. bei ca. 180°C
Ich hoffe Ihr probiert das Rezept auch einmal, denn es ist wirklich lecker, aber die Geschmäcker sind auch oft sehr verschieden *gg*
...
ein Testbericht von kalli462002-04-22 15:41:49vom 22.04.2002Empfehlung: ja
Hallo Freunde der österreichischen Küche!
Ich habe dieses Gericht während meines letztjährigen Urlaubs (oder war es noch ein Jahr davor?) in Oberau (in der Nähe von Wörgl) gegessen. Natürlich nicht in einer Wirtschaft oder Restaurant, nein, wir wurden von unserer Vermieterin eingeladen. Das Rehschnitzel schmeckte so vorzüglich, daß ich das Rezept nach langem Verhandeln von unserer Vermieterin erhielt.
Einige Zeit lag es unbenutzt im Rezeptordner, jedoch vorgestern riefen uns die Schmiegereltern an und teilten uns mit, sie hätten ein Reh-Filetstück in einer Tombola (Kaninchenzüchterverein oder Hundeverein) gewonnen. Da machte es bei meiner
Frau klick und sie erinnerte sich an das Rezept aus Österreich. Schnell wurde es herausgesucht und überlegt, ob die Zutaten alle im Hause waren, derweil ich das Fleischstück abholen mußte.
Gestern war es dann soweit. Mittags war das Gericht fertig und wir hatten ein wunderbares Essen. So, nun aber zu dem Rezept, ihr wartet sicher schon darauf.
Zutaten
600 g Rehschnitzel aus der Keule (oder wie bei uns, aus dem Filetstück herausgeschnitten)
ein einhalb Eßl. Mehl
3 Eßl. Öl
375 ml l Wasser
1 Eßl. Paprikapulver, edelsüß
eine halbe Tasse Sahne
ein halber Teel. Salz
ein halber Teel. Pfeffer
1 kleine Dose Tomatenmark
Zubereitung
Die Rehschnitzel (4 Stück á 150 g) von beiden Seiten mit dem Salz einreiben. Den Pfeffer mit 1 Eßlöffel Mehl mischen und die
Rehschnitzel darin wenden. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Rehschnitzel darin von jeder Seite etwa 8 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Die Schnitzel auf eine vorgewärmte Platte legen und warm stellen.
Das Tomatenmark mit dem restlichen Mehl, dem Paprikapulver und dem Wasser verquirlen, in die Pfanne gießen, mit dem Bratensatz mischen, unter Rühren einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Sahne einrühren und die Tomatensauce über die Rehschnitzel gießen.
Dazu reichte meine Frau Spätzle und Salzkartoffeln. Ich könnte es schon wieder essen.
Vielen Dank fürs Lesen und guten Appetit wünscht euch kalli46.
...
ein Testbericht von MarkusDani2002-04-11 11:44:38vom 11.04.2002Empfehlung: ja
Schmarrn mal etwas anders, aber sehr lecker. Für Kinder allerdings nicht zu empfehlen. Eher für den gemütlichen Spieleabend mit Freunden. Wir spielen regelmäßig Canasta und haben das mal als Versuch ausprobiert. Wir und unsere Gäste waren so begeistert, dass es den beschwipsten Apfelschmarrn bei fast jedem 2ten Treffen gibt. Ab er nun zu dem Rezept:
Zutaten:
8 Eier
1/2 TL Zimt
80 g Zucker
120 g Mehl
2 Aepfel
2 EL Gehackte Haselnuesse
4 EL Rosinen
4 EL Butter
400 g Entsteinte Kirschen
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
40 ml Kirschwasser
Zubereitung:
Eier trennen, Eiweiss steif schlagen, Eigelb mit Zimt und 3 EL Zucker schaumig rühren. Mehl unterrühren, Äpfel schälen, würfeln, mit Haselnüssen, Rosinen und Eischnee vorsichtig unter den Teig rühren. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen, die Hälfte der Masse hineingeben und anbacken. Mit einem Pfannenwender in Stücke teilen, unter häufigem Wenden goldbraun backen und warm stellen. Mit der restlichen Masse genauso verfahren. Kirschen mit restlichem Zucker zum Kochen bringen, Puddingpulver mit wenig Wasser glattrühren, unter die Kirschen rühren und kurz aufkochen lassen. Mit Kirschwasser verfeinern und zusammen mit dem Schmarrn auf Tellern anrichten. Mit Puderzucker bestreuen servieren.