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Testberichte Open Water

 (DVD) Thriller
1.9 von 5
Platz 163 in der Kategorie "Thriller".
Bewertung: Kundenbewertung 1,90 / 5,00 1.9 von 5
Meinungen:
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Open Water Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,90 / 5,00 1.9 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (7/14).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spannender und packender Low-Budget Film...
  • das blaue Meer
  • -Feeling wie bei Blair Witch Project (für die, die es mögen)
  • Die Haie vielleicht...
  • Schauspieler, Hai-Szenen
Nachteile/Kritik
  • ...den man sich nicht mit falschen Erwartungen ansehen sollte
  • die restlichen 76 Minuten
  • -Laienschauspieler -langweilige und -atmige Handlung
  • Alles andere
  • Handkamera, vorhersehbar, und noch ein paar andere dinge (siehe Bericht ! )
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LilithIbi

Nanunana, wem gehört denn der Rucksack? Haben wir was vergessen?

ein Testbericht von 2006-06-20 12:31:17 vom 20.06.2006
Empfehlung: ja
Es ärgert mich immer wieder und wieder, dass mit bestimmten Schlagwörtern oder eben auch Schauspielernamen Werbung gemacht wird, wo es meiner Meinung nach nicht berechtigt ist.

Ob nun der Name Kiefer Sutherland vom Cover prangt, wobei er lediglich einmal 10 Sekunden im ganzen Film zu sehen ist, es bei einem Film heißt "von dem Machern von "Scream" oder wie es mir anno dazumal bei einem spontanen Kinobesuch passierte: "Blair witch unter Wasser!"

Ruth und ich hatten spontan entschieden, ins Kino zu gehen ~ doch da lief nix, womit wir auch nur vom Titel her etwas anfangen konnten. Als ich meine Augen auf die Zeile "Blair witch" richtete war ich natürlich angefixt. Vollkommen naiv dachte ich, dass ich nun einem neuen Phänomen auf den Grund gehen könnte oder diesem zumindest begegnen würde.


//DER FILM AN SICH//

Doch weit gefehlt!

Nix mit "hu hu" ~ sondern ein weiterer Tatsachen"bericht" über einen tragischen "Unfall". Oder viel eher noch: über die schlampige Arbeitsweise von Tauchlehrern.

Die Story ist schnell erzählt.
Hier geht es um das beziehungsproblembeladene Paar Daniel und Susan, die ~ wie so viele andere Paare auch ~ versuchen, durch einen gemeinsamen Urlaub ihre Problemchen zu kitten.
Ziel der Reise ist die "Unterwasserwelt Jamaicas" ~ doch leider kommen die beiden dem Wasser viel näher als sie sich das je erträumten.
Denn nachdem die beiden ins Wasser hüpften um sich tauchenderweise Marke "Eigenunternehmung" von der Gruppe entfernen, beginnt ein Vergessenskomplex.
Daniel und Susan vergessen die Zeit ~ und das Boot die beiden.

Was sich eigentlich keiner zu er(alp)träumen wagt, wurde hier Wirklichkeit: das Boot schipperte los, und keiner weiß, wann und ob überhaupt jemand bemerkt, dass die beiden fehlen. Mitten im tiefsten Ozean zurückgelassen hat man natürlich auch keiner sonderlichen Überlebenschancen ~ man kann weder zurückschwimmen noch irgendwie auf sich aufmerksam machen. Ferner stellt sich die Frage, ob man nicht ohnehin besser an der gleichen Stelle warten sollte, FALLS jemand zurückkommt. Doch wie das auf dem Wasser nun mal so ist treibt man von ganz alleine ab.....


//MEINE MEINUNG//

Was dann folgt, ist ein mehr oder minder spannendes Geplansche im Wasser zwischen Quallen, knabbernden Fischen und nicht zuletzt Haien.

Als der Film zu Ende war, hab ich erst mal blöd geguckt. Ruth nicht weniger. Ich glaube, unser Gespräch belief sich bis zum Auto auf die gegenseitige Frage "und DAS WARS???".
Dazu muss ich sagen, dass "Schuld" an dieser Enttäuschung vor allem der Aufmacher von wegen "Blair Witch unter Wasser" war. Ich hatte wirklich gedacht, hier würden irgendwelche mysteriösen Dinge vor sich gehen. Dass das ganze dann doch eher in die Kategorie "seichtes Drama" gepasst hätte, hätte man mir eben vorher sagen sollen.

Demnach kritisierte ich dann natürlich auch weiter ~ wenn dieser Film wirklich auf Tatsachen beruht und das Ende auch so war wie im Film.... wie hätte man dann überhaupt wissen können, dass es so passiert ist? Es war ja keiner mehr da, der es hätte erzählen können!
Im Grunde hätte es also genauso gut sein können, dass Daniel alleine weiterschwamm, gerettet wurde und seine (zickige) Frau einfach zurückließ.
Das hätte die Story zumindest etwas aufgepeppt.

~ Natürlich finde ich es furchtbar, dass so etwas tatsächlich passieren kann (und sogar öfter passiert als man denkt); dennoch wundert es mich, dass auf so einem kleinen Boot NIEMANDEM der rund 20 Passagieren auffällt, dass das Paar fehlt.

Ganz davon abgesehen hätte man aus der Story viel mehr rausholen können. Ab und an schlich sich meiner Meinung nach etwas zu viel Langatmigkeit ein ~ was auch die doch recht überzeugenden Schauspieler nicht wieder rausholen konnten (wie auch immer sie hießen, alle Beteiligten waren mir völlig unbekannt).

Wo's an der Story hapert, kann auch der beste Darsteller nix mehr retten.
Wenn man zwei Leute einfach ins Wasser setzt und dort nichts passiert außer dass der eine Beteiligte mal Pipi muss (und darüber dann sinnigerweise debattiert wird) dann nutzt auch die beste geschauspielerte Panik nix.

Die Szene, wo die Haie auftauchten war allerdings dann doch recht spannend ~ vor allem rechnet man als Zuschauer oft nicht damit, dass eben NICHTS passiert. Doch, DAVON war ich begeistert!

Von mehr aber allerdings nicht.


//DIE DVD//

Man möge sich wundern, dass ich nach diesem Kinoerlebnis nun auch noch von der DVD rede. Liegt aber einfach daran, dass mir diese nochmals ausgeborgt wurde; eben weil ich mir den Streifen doch noch mal zu Gemüte führen wollte.
Vor allem auch, weil meine Bekannte doch recht begeistert von dem Streifen war!
Getreu dem Motto "hab ich was verpasst?" schaute ich mir das ganze noch mal an.

Nur: begeistert bin ich jetzt immer noch nicht.

Das Bonusmaterial habe ich mir, wie so oft, auch nicht komplett angesehen; sondern begnügte mich damit, dass Interview mit den Hauptdarstellern anzusehen.
Naja, zumindest die ersten 3 Minuten davon.
Für meinen Geschmack war das Geplapper doch zu Euphorie-gepuscht.

Das "Making Of" ist auch nicht wirklich besser. Eine volle Viertelstunde darf man dem Regisseur (Chris Kentis) von seiner Wasserbegeisterung lauschen; die durch die wahre Geschichte gepuscht wurde. Bis dato dachte ich zwar eher, dass einem die Lust zum tauchen vergeht, wenn man einen Zeitungsartikel über o. g. story liest, aber nuja....

Die deleted scenes sind auch nicht wirklich der Knaller; und spätestens als ich den trailer zu "Gods end" sah, hatte ich die Schnauze voll. Zumal "Gods end" ebenfalls ein Film ist, den anzusehen ich mir zweifelsohne hätte sparen können.


//ERGO//

Es gab mal einen anderen Film mit Haien namens "Deep blue sea" von dem ich - im Gegensatz zu manch anderen recht begeistert war. Dort ging es eben auch um ein "riesiges begehbares Aquarium", was irgendwann in sich zusammenbrach. DER Film war der Knaller!

Auch kann ich mir vorstellen, dass andere "alleine da draußen" ~ Filme "Open Water" um Längen schlagen. Nehmen wir "Cast away" ~ Tom Hanks hat in diesem Streifen stundenlang den Alleinunterhalter gespielt, und der Film war keinesfalls langweilig.

Wirklich angepisst bin ich von diesem (ich sag's jetzt das dritte Mal, ich weiß): "wer Blair Witch mag, wird diesen Film lieben" ~ denn es geht nicht nur um was ganz anderes; sondern "fehlt" in Blair Witch auch die "Auflösung", während man hier halt ein "richtiges Ende" präsentiert bekommt.
Die einzige Parallele mag sein, dass auch hier jemand verschwindet und man nur spekulieren kann, was passiert ist.

Doch wenn man das ganze schon meint, verfilmen zu müssen ~ dann hätte man seiner Fantasie auch freieren Lauf lassen können. Ein wenig "untermalende" Filmmusik hätte auch nicht schaden können....
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Eurovision
Eurovision, 20.06.2006
9835 9835 9835 ... 9834 ..E.. 9834 ..U.. 9834 ..R.. 9834 ..O.. 9834 ..V.. 9834 ..I.. 9834 ..S.. 9834 ..I.. 9834 ..O.. 9834 ..N.. 9834 ... 9835 9835 9835
SuicideToday
SuicideToday, 20.06.2006
sehr hilfreichman liest sich
78sunny
78sunny, 20.06.2006
Schöner Bericht! LG Sunny
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LadyTragedy

Haihappen

ein Testbericht von 2010-03-01 13:11:31 vom 01.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
1. technische Daten
Titel: Open Water
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch, Englisch (beides in Dolby Digital 5.1)
Bildseitenformat: 16:9
Region: 2
Studio: Ufa
Erscheinungstermin der DVD: 14.03.05
Produktionsjahr: 2003
Untertitel: Englisch
Spieldauer: 77 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Produktionsland: USA



2. Besetzung
Daniel wird gespielt von Daniel Travis
Susan wird gespielt von Blanchard Ryan
Seth wird gespielt von Saul Stein
Davis wird gespielt von Michael E. Williamson
Estelle wird gespielt von Estelle Lau
Linda wird gespielt von Cristina Zenarro



3. Regie, Musik, Produktion, Drehbuch, Schnitt
Regie, Drehbuch, Kamera & Schnitt: Chris Kentis
Produktion: Laura Lau
Musik: Graeme Revell und Nathan Barr



4. Handlung
Susan und Daniel verbringen einen Urlaub zusammen in der Karibik. Am ersten Abend, als die beiden in ihrem Hotelzimmer eingecheckt sind, will Daniel mit seiner Liebsten die Nacht „gemeinsam“ verbringen. Daraus wird allerdings nicht, da sie nicht in Stimmung ist und lieber reden möchte, worauf Daniel aber keine Lust hat, deshalb beschließen sie, sich gleich schlafen zu legen.
Am nächsten Tag unternehmen die beiden Verliebten einen Tauchausflug. Ein Passagier darf jedoch nicht hinunter, da er seine Tauchermaske vergessen hat. Einer anderen Dame geht es nicht gut, als sie untertaucht. Ihr Mann und sie tauchen deshalb wieder auf. Da der Ehemann dieser Frau allerdings gerne tauchen gehen möchte und der Veranstalter niemanden alleine tauchen lässt, beschließt er mit dem Mann, der zuerst nicht tauchen konnte, weil er seine Brille vergessen hat, auf Tauchstation zu gehen. Der andere nimmt die Brille der Ehefrau.
Daniel und Susan seilen sich unter Wasser von der Gruppe ab. Dabei vergessen sie etwas die Zeit und kommen einen Tick zu spät. Sie trauen ihren Augen kaum als sie merken, dass das Boot bereits ohne sie losgefahren ist. Aufgrund eines Irrtums verzählte sich einer der Tauchveranstalter und hakte so die Liste als vollständig ab. (2 Teilnehmer werden doppelt gezählt). Susan will zuerst zu einem der umliegenden Boote schwimmen. Daniel rät ihr allerdings davon ab, da sie sicherlich den Irrtum bald bemerken werden. Auch meint er dass die anderen Boote viel zu weit von ihnen entfernt sind. Deshalb beschließt das Paar zu warten. Allerdings haben sie für einen kurzen Moment nicht daran gedacht, dass sie immer mehr abtreiben werden. Die Strömung treibt sie immer mehr ab und bald sieht man keine Boote mehr. Sie merken langsam dass sie auf sich alleine gestellt sind. Geplagt werden sie von Ängsten. Nach einiger Zeit verfliegt außerdem die Wirkung des Mittels gegen Seekrankheit das Susan genommen hat.
Sie verbringen einige Stunden auf dem Meer. Beide dösen kurz weg. Als sie wieder aufwachen sind sie von einander abgetrennt. Susan erwacht zuerst da sie von einem Hai gestreift wird.



5. DVD Bonusmaterial
- Interviews mit den Hauptdarstellern
- Filmtrailer
- Ein Making Of
- Deleted Scenes



6. Fazit
Meiner Meinung nach ist der Film ganz gut. Die Geschichte ist mal etwas anderes. Allerdings dauert der Film nicht wirklich lange. Gut am Film fand ich, dass trotz der eintönigen Umgebung und obwohl man eigentlich die ganze Zeit nur 2 Schauspieler zu sehen bekommt recht spannend. Man fiebert mit ihnen mit und kann die Angst vor den Haien, etc nachfühlen.
Die Kameraführung und die Schnitte finde ich ebenfalls sehr gelungen. Die Leistung der Schauspieler ist ebenfalls gut, obwohl diese sehr unbekannt sind. Man nimmt ihnen aber die Angst und auch den Streit, der irgendwann zwischen beiden entsteht wirklich ab.
Das Bonusmaterial ist ebenfalls ganz in Ordnung. Zwar könnten die einzelnen Specials etwas länger sein, aber hier wird einem wenigstens etwas geboten. Denn oft findet man auf normalen DVDs (keine Specialeditions, etc) nur wenig Bonusmaterial.
Der Film ist etwas kurz, aber ich denke mehr hätte die Handlung auch nicht hergegeben.
Den zweiten Teil habe ich mir bereits auch angesehen, war hiervon aber ziemlich enttäuscht.
Allerdings reicht es auch den ersten Teil einmal anzusehen. Denn beim zweiten Mal schauen wirkt er etwas langweilig. Denn dann weiss man das Ende, etc schon und der Film wirkt dann etwas monoton (deshalb weil die Handlung immer die gleiche bleibt, die Szenerie nicht wechselt, etc)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Jack100
Jack100, 01.03.2010
Sehr schöner Bericht. Viele Grüße
Piefke82
Piefke82, 03.03.2010
Lieben Gruß, Piefke
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Michuri

*Plansch*

ein Testbericht von 2007-01-12 14:40:57 vom 12.01.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: Die Haie vielleicht......
Nachteile/Kritik: Alles andere
Tag Leser! Wieder mal ein Filmbericht von mir. Heute geht es um den Film „Open Water“. Ich habe mir den Film vor einiger Zeit in der Videothek ausgeliehen.

Mein Motiv ^^ : in dem Film kommen Haie vor. Ich liebe Haie. Das sie in so einem Film (wie in so fast jedem) nicht gut wegkommen würden, war mir klar. Ich ließ mich aber dennoch darauf ein. Der Film versprach einiges, sollte wie „Blair Witch Project auf dem Wasser“ sein. BWP fand ich ziemlich spannend, jedenfalls solange ich noch glaubte, dass alles real sei ;).

Nun also zu Open Water.

~~~ Daten ~~~

Laufzeit: ca. 79 min

Titel: Open Water (=offenes Gewässer)

Regisseur: Chris Kentis

Darsteller: Blanchard Ryan (Susan), Daniel Travis (Daniel)

Produktionskosten: 130,000 $ (und damit spottbilllig)

Man sieht schon, ein großer Aufwand war Open Water nicht. Wenig Darsteller, wenig Mitwirkende.

~~~ Story ~~~

Daniel und seine Freundin Susan gönnen sich nach stressigen Arbeitstagen endlich mal wieder ein wenig Erholung und wollen zusammen einen Strandurlaub verbringen. Da die beiden auch leidenschaftliche Taucher sind, schließen sie sich einer kleinen Tauchergruppe an.

Auf einem kleinen Boot mit etwa 20 Leuten geht’s dann ins Meer hinaus. Einer der Männer hat dummerweise seine Ausrüstung vergessen und muss auf dem Trockenen bleiben, während sich der Rest bereits im Wasser tummelt. Wenig später geht ein Pärchen an Land und einer von ihnen kommt freundlicherweise noch mal mit dem Mann ins Wasser (ohne Tauchpartner ist es nicht erlaubt). Der Leiter der Gruppe bekommt davon nichts mit und als die beiden wieder ins Boot klettern, schreibt er sie unabsichtlich noch einmal auf.

Ein bisschen später kommen auch die anderen wieder ins Boot, mit der Ausnahme von Susan und Daniel. Die Liste zeigt aber aufgrund des Fehlers an, dass sich wieder 20 Personen im Boot befinden. Somit schippern alle fröhlich nach Hause.
Susan und Daniel wurden vergessen.

Zuerst ist es den beiden gar nicht klar. In dem Glauben, sie seien einfach zu weit vom Boot geschwommen, versuchen sie eine Weile lang kleinen Schiffen in weiter Entfernung näher zu kommen. Bald müssen sie einsehen, dass sich ihr Boot aus dem Staub gemacht hat.

Anfangs versuchen beide nicht in Panik zu geraten und hoffen, dass jemand ihr Fehlen bemerken und Rettung schicken wird. Als die Nacht hereinbricht weicht die Hoffnung auf Hilfe der blanken Angst ums Überleben. Eiskaltes Wasser, Strömungen und Quallen sind noch das Geringste, was im dunklen Abgrund unter ihnen lauert…


~~~ Meine Meinung ~~~

Also, insgesamt kann ich nur sagen: das war reine Zeitverschwendung. Schon die Schauspieler können nicht wirklich überzeugen und da es hier im Grunde nur zwei wichtige Personen gibt, wäre gerade das sehr wichtig gewesen.

Man kann von zwei Leuten, die im Meer verloren gehen natürlich keine allzu intellektuellen Konversationen erwarten. Im großen und ganzen kam die Panik und die Angst in ihren Äußerungen recht ordentlich rüber, gestresst und gereizt wie sich wohl jeder in einer solchen Situation fühlen würde. Aber dann wieder nur Gejammer darüber zu hören, wer die Idee hatte, was in der Ehe schief läuft… kommt nicht lange gut an.

Die ganze Story wird als „auf wirklichen Ereignissen beruhend“ angepriesen. Genau genommen handelt es sich hier um das Pärchen Tom and Eileen Lonergan, die 1998 bei einem Bootsausflug verschwanden (der Leiter dieses Ausflugs wurde später des Todschlags beschuldigt). Was genau den beiden widerfahren ist steht im Unklaren. Ganz sicher benahmen sie sich aber nicht so wie die Figuren in diesem Film.
Man sollte meinen, als Taucher kennen sich die zwei auch ein wenig aus. Aber die Frau Susan bedarf doch tatsächlich einer Erklärung, warum sie nicht einfach das Salzwasser trinken können!

Davon abgesehen wird der ganze Film nach einer Weile sehr unrealistisch. Normalerweise hätten die beiden niemals derartig lang im kalten Wasser überleben können. Sie verbringen etwa 20 Stunden darin (ich kann schon mal verraten, an Unterkühlung sterben sie nicht. Hätten sie aber tun sollen ;).

Mein einziges Pro sind hier die Haie. Zu meiner Überraschung werden hier tatsächlich lebende karibische Riffhaie verwendet! Hinzu kommt, dass diese auch mal ausnahmsweise nicht als blutrünstige Killer auftreten, sondern als normale wilde Tiere. Meinen Applaus für die Haie also. Sie sind die besten Darsteller dieses Streifens ^^.

Mit FSK 12 bin ich einverstanden. Es gibt zwar ein paar verstörende Momente (oder sollten jedenfalls solche sein), aber den Großteil über keinen Tod und auch nicht wirklich Gewalt. Allerdings gibt es gegen Beginn eine Nacktszene (die man sich wirklich hätte sparen können).

~~~ DVD ~~~

Auch wenn der Film alles andere als empfehlenswert ist, die DVD kann sich sehen lassen.

Ton gibt’s in Englisch und Deutsch Dolby Digital 5.1. Untertitel ebenfalls in Englisch und Deutsch verfügbar.

Als Special Features gibt es ein Interview mit Cast & Crew, eine Making Of Doku, eine weitere Reportage und natürlich Audiokommentar.

Des Weiteren befinden sich auf der Scheibe noch nicht verwendete Szenen, eine Bildergalerie, einen Blick hinter die Kulissen und ein paar Trailer.

Wenigstens eine recht ordentliche Ausstattung.

~~~ Fazit ~~~

Ich kann nur sagen: Wenn ihr euch einen netten Teich sucht und den ein wenig beobachtet, habt ihr eure Zeit sinnvoller genutzt und mehr Spannung erlebt als mit diesem Film. Die Darsteller überzeugen nicht, die Atmosphäre wird von dämlichen Dialogen verhunzt, die Glaubwürdigkeit hält sich in Grenzen.
Eigentlich schade. Der Gedanken, auf dem großen weiten Meer ganz allein zu sein ist unheimlich und kann an den Nerven zerren. Deshalb hätte man wirklich mehr draus machen können.

Ich vergebe 2 Sterne an den Film Open Water, die aber nur für die DVD Ausstattung gelten. Und möchte ihn nicht weiterempfehlen.

Vielen Dank für Bewertungen und Kommentare, einen schönen Abend wünscht euch

Michuri
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
papaonline
papaonline, 12.01.2007
bericht richtig toll , lg papaonline
Baby1
Baby1, 12.01.2007
Lieben Gruß Anita
JFK2001
JFK2001, 12.01.2007
sh, viele Grüße, Julian :-
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Elli04

Gute Einschlafhilfe.

ein Testbericht von 2006-09-26 14:06:14 vom 26.09.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: viel Wasser...
Nachteile/Kritik: wenig Land, öde Dialoge
Open Water:
************
Inhalt:
********
Das junges Pärchen, Susan und Daniel, unternimmt einen Tauchausflug.
Aufgrund eines Irrtums des Kapitäns werden die meiden mitten im Ozean
vergessen, während die anderen ohne sie zum Hafen zurückfahren. Beide
glauben zunächst an ein unglückliches Missverständnis, doch nach einigen
Stunden wird ihnen klar, dass sie auf sich alleine gestellt sind. Die beiden
geben sich gegenseitig die Schuld an ihrer Situation, später erinnern sie
sich an längst verdrängte Ereignisse in ihrem Leben. Jetzt wird es dunkel
und der Glaube an eine baldige Rettung weicht blanker Angst, Panik und
zunehmender Hoffnungslosigkeit, außerdem lauern neben Kälte und Durst, auch
noch Haie in dem trüben Wasser.

Daniel ist mittlerweile verletzt und erliegt diesen Verletzungen sowie der
Kälte. Noch hält Susan an dem toten Körper fest, lässt ihn dann aber auf dem
Wasser treiben. Plötzlich ist der Körper von Daniel weg. In dieser Zeit wird
nun auch die Abwesenheit der beiden bemerkt, und sofort werden
Rettungsschiffe und Helikopter zu Rettung geschickt. Um Susan schwimmen
mittlerweile eine Menge Haie und plötzlich verschwindet auch sie von der
Wasseroberfläche.

In der letzten Szene wird ein getöteter Hei zerlegt und in dessen Magen
findet man einen Teil der Taucherausrüstung.

Filmdaten:
**********
Deut scher Titel : Open Water
Originaltitel : Open Water
Produktionsland : USA
Erscheinungsjahr : 2003
Länge : 79 Minuten
Originalsprache : Englisch
Altersfreigabe : FSK 12
Regie : Chris Kentis
Drehbuch : Chris Kentis
Produktion : Laura Lau
Musik : Nathan Barr, Graeme Revell
Kamera : Chris Kentis, Laura Lau
Schnitt : Chris Kentis

Darsteller:
**********
- Blanchard Ryan alias Susan
- Daniel Travis alias Daniel
- Saul Stein alias Seth
- Estelle Lau alias Estelle
- Micheal E. Williamson aliasDavis
- Christina Zenarro alias Linda
- John Charles alias Junior

Auszeichnungen:
**************
- 2005, Blanchard Ryan gewann den Saturn Award
- 2005, Nominierung als "Bester Horrorfilm" für den Saturn
Award
- 2005, der Film gewann den Golden Trailer Award als "Bester
Thriller"
- 2005, nominiert als "Bester Independentfilm" für den Golden
Trailer Award

Hintergrund:
***********
- Open Water steht in keinem Zusammenhang mit Open Water 2.
Open Water 2 war nur eine willkürliche Titelgebung vom Verleiher Universum
Film.
- Die Produktionskosten sollen angeblich für diesen Film nur
zwischen 30.000 und 130.000 US-Dollar gewesen sein.
- Die Handlung basiert grob auf dem Schicksal von Tom und
Eileen Lonergan, die am 25. Januar 1998 bei einem Tauchgang am Geat Barrier
Reef vor Queensland, Australien von ihrem Tauchboot vergessen wurde.

Mein Fazit:
**********
Erst konnte ich mir gar nichts unter diesem Film vorstellen, als ich ihn
dann gesehen hatte, empfand ich ihn als so ziemlich langweiligsten Film, den
ich je gesehen habe. Der Film wirkt zwar sehr realistisch, das Pärchen
jedoch hat mich nicht sehr überzeugt. Dann natürlich noch ein negativer
Punkt ist, dass der Film überwiegend nur von den Szenen im Wasser handelt.
Irgendwann wird man richtig Seekrank beim schauen des Films. Man hätte doch
wenigstens etwas mehr Szene zeigen können, die nicht von den beiden im
Wasser handeln, z. Bsp. Rückblenden oder die Crew von dem Schiff, die
weggefahren ist. Das ist auch der Grund, warum die Produktionskosten so
niedrig waren. Da hat man natürlich auch eine Menge Geld mit dem Film
verdient. Alles in allem hat der Film mich nicht vom Hocker gehauen und
etwas mehr Spannung und Landszenen hätte man schon einbauen können. Nicht
empfehlenswert.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
pointofview
pointofview, 27.09.2006
Nun ja, als fiktive Story hätte mich der Film sicherlich auch gelangweilt ... aber da zumindest die Grundidee ja authentisch ist ... also ich möchte nicht nach einem Tauchgang vergessen werden :- LG von PoV :-
Mona74
Mona74, 26.09.2006
stimmt hab ihn auch gesehen Langweilig kann ich nur bestätigen lg
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 27.09.2006
Gruss aus http:maps.google.itmaps?oieumapqCatania20hlit
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Realjackass

Der Schrecken lauert in der Tiefe

ein Testbericht von 2006-08-19 15:19:59 vom 19.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannender und packender Low-Budget Film......
Nachteile/Kritik: ...den man sich nicht mit falschen Erwartungen ansehen sollte
Wie vermutlich viele andere Deutsche auch habe ich mich gestern dem langen Hai-Abend auf Pro Sieben hingegeben und kam somit in den Genuß der beiden sehr unterschiedlichen Streifen "Open Water", den ich schon lange mal sehen wollte, sowie "Blood Surf", einem trashigen B-Movie. Meine Erwartungen von "Open Water" hielten sich dabei in Grenzen, da die Negativkritiken im Internet die Positiven klar überwiegen. Letzten Endes, muss ich sagen, haben sich die investierten 76 Minuten aber dennoch gelohnt.




++++++++
+STORY+
++++++++

D ie Beziehung des jungen Paares Susan (Blanchard Ryan) und Daniel (Daniel Travis) leidet unter dem stressigen Berufsalltag der Beiden und droht langsam in die Brüche zu gehen. Um etwas Zeit für sich zu haben, buchen sie einen Urlaub auf einer idyllischen Insel, wo sie es sich mal richtig gut gehen lassen wollen. Kaum angekommen, nehmen Susan und Daniel an einem Tauchausflug teil. Mit einigen anderen Teilnehmern und zwei Aufsichtspersonen fahren sie hinaus aufs offene Meer. Das Wasser ist äußerst einladend und die Beiden können kaum genug von den faszinierenden Tiefen des Meeres bekommen. Doch dann der Schock: Als sie wieder auftauchen ist ihr Boot verschwunden. Der Tauchlehrer hat sich beim Durchzählen geirrt und das junge Paar mitten im Meer vergessen.

Anstatt sofort in Panik auszubrechen, versuchen Susan und Daniel Ruhe zu bewahren und darauf zu hoffen, dass ihr Verschwinden bald bemerkt wird. Nach einigen Stunden liegen die Nerven allerdings blank und das Paar hat mit allerlei Beschwerlichkeiten zu kämpfen: Feuerquallen und die Seekrankheit Susan's sind dabei nur die kleinsten Probleme, denn irgendwann tauchen die ersten Haie auf...




++++++++++++++++
+DATEN ZUM FILM+
++++++++++++++++

Originaltitel: Open Water
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2003
Laufzeit: 76:45 Min.
Freigabe: FSK 12
Indiziert: Nein

Regie: Chris Kentis
Buch: Chris Kentis
Produzent: Laura Lau
Kamera: Chris Kentis, Laura Lau
Schnitt: Chris Kentis
Originalmusik: Graeme Revell

Darsteller:
Blanchard Ryan.....Susan
Daniel Travis.....Daniel
Saul Stein.....Seth
Estelle Lau.....Estelle
Michael E. Williamson.....Davis
Cristina Zenarro.....Linda
John Charles.....Junior




++++++++++++++++++++++ +
+BEZUGSMÖGLICHKEITEN+
+++++++++++++++++++++++


Die Deutsche DVD, die von Universum Film / UFA in Umlauf gebracht wurde, kann sich sehen lassen. Das Bild ist zwar nicht das Beste, doch das liegt natürlich klar an der Vorlage. Dafür stimmt die Anzahl der Extras, die in diesem Fall durchaus interessant sind und Einblicke in die Dreharbeiten zum Film liefern.




+++++++
+KRITIK+
+++++++

Ha ie wurden schon derart oft als böse Killer in Filmen verwendet, dass es unmöglich ist, alle Streifen dieses Tierhorror-Subgenres aufzuzählen. Eines steht aber leider fest, und zwar dass es sich meist um billige Plagiate des berühmten Weißen Haies aus dem Jahr 1975 handelt. Nur wenige Filmemacher schaffen es, dieser limitierten Thematik etwas Neues abzugewinnen. Um so erstaunlicher ist es, dass dies gerade einem nur 130.000 $ teueren Independentfilm gelungen ist, der von den Eheleuten Chris Kentis und Laura Lau aus eigener Tasche finanziert wurde. Gedreht wurde mit einem kleinen Team meist an Wochenenden oder während den Ferien. Die Mühen sollten sich aber noch lohnen, denn Lion's Gate Films bezahlte später 2,5 Millionen $, um sich die Rechte an "Open Water" zu sichern.

Allerdings handelt es sich hierbei nicht um einen typischen Film aus der Sparte Haihorror, in dem möglichst viele kreischende Opfer von einem monströsen Killerhai aufgefressen werden. Nein, was wir hier haben ist eine ganze Spur furchteinflößender und vor allen Dingen realistischer. Die wiedergegebene Ausgangssituation ist absolut plausibel und authentisch und hat sich so schon sehr oft tatsächlich derart abgespielt, wie meine Internet-Recherchen ergaben. Dass zwei Taucher einfach im Meer vergessen werden ist glaubhaft und verschafft "Open Water" eine viel dichtere Atmosphäre, als sie irgend ein effektgeladener Horrorfilm jemals aufweisen könnte.

Ausschlaggebend dafür ist auch, dass Regisseur Chris Kentis nicht nur inhaltlich, sondern auch filmtechnisch auf Authentizität setzt. Gedreht wurde ausschließlich mit einer an "The Blair Witch Project" erinnernden Digitalkamera und dementsprechend "billig" sieht das Bild im ersten Moment auch aus. Ganz klar: "Open Water" ist keine Hollywoodunterhaltung, will dies aber auch gar nicht sein und hat dies vor allen Dingen auch gar nicht nötig. Effekte gibt es im Film keine zu bestaunen, die Haie sind stets echt. Die Darsteller, die bei den Dreharbeiten insgesamt über 120 Stunden im Wasser waren, mussten sich mit mehreren Haien abgeben, was oftmals die Frage aufwirft, ob die gezeigte Angst echt oder wirklich nur gespielt ist.

Der Grund, wieso "Open Water" bei einem breiten Publikum eher durchgefallen, als auf Anklang gestoßen ist, ist eine falsche Erwartungshaltung. Der Trailer ließ auf einen spannenden Thriller hoffen. Das ist "Open Water" zwar in jeder Hinsicht auch, allerdings nur, wenn man sich auf ihn einlässt. Gerade der Anfang wirkt wie ein günstiges Urlaubsvideo eines beliebigen Paares und ist auch nicht sonderlich interessant. Dennoch war der Anfang von Nöten, um die Distanz zwischen dem Ehepaar zu zeigen, die im weiteren Filmverlauf noch eine Rolle spielen soll. Sobald Susan und Daniel dann an dem Tauchgang teilnehmen, baut der Streifen schlagartig eine immense Spannung auf, die an den Nerven zerrt und ein unwohles Gefühl ausbreitet. Man weiß, dass etwas passieren wird, wünscht dem Paar aber dennoch, dass sie noch rechtzeitig auf das Boot kommen und leidet sofort mit ihnen mit.

Dann aber der Schock, als das Boot weg ist. Von da an geht der Film eigentlich erst richtig los und serviert einem einen psychologischen Thriller, der unter die Haut geht und trotz seiner beschränkten Thematik nicht langweilt. Susan und Daniel haben immer wieder mit neuen Problemen zu kämpfen und werden von Stunde zu Stunde deutlich angeschlagener. Als die Nerven dann blank liegen, ist es ungemein interessant zu beobachten, wie sich die beiden Charaktere in dieser Extremsituation verhalten. Während Daniel schneller aufgibt, versucht Susan um jeden Preis, einen kühlen Kopf zu bewahren. Sobald dann die Haie auftauchen wird der Thriller zu einem gänsehauterzeugenden Horrortrip. Dutzende Haie schwimmen unter dem ängstlichen Paar, in der Lage, jederzeit anzugreifen und sich ihre Beute zu holen. Immer wieder mal blitzen plötzlich Rückenflossen auf und schwimmen schemenartige Schatten durchs Wasser, was die Spannungskurve immer höher schaukelt.

Die beiden Hauptdarsteller sind nicht sonderlich bekannt, wobei dem einen oder anderen sicherlich der Name Blanchard Ryan ein Begriff sein könnte. Die Schauspielerin war schon in ein paar Streifen zu sehen, von denen aber bis auf "Super Troopers - Die Superbullen" keiner einen all zu großen Bekanntheitsgrad verzeichnen kann. Ryan, die zu Beginn der Dreharbeiten noch eine wahnsinnige Angst vor Haien hatte, holt das Beste aus ihrem Charakter heraus, auch wenn sie erst in Spannungsmomenten richtig aus sich herausgehen kann.
Daniel Travis hingegen ist deutlich anzusehen, dass er hier erstmals vor einer Kamera stand, was ihn leider dazu bringt, hin und wieder mal etwas dick aufzutragen. Im großen und ganzen aber eine zufriedenstellende Leistung.




++++++
+FAZIT+
++++++

Wer sich an dem relativ günstigen Look des Films stört, ist absolut selbst schuld. "Open Water" ist ein überraschend packender und mitreißender Psycho-Thriller, dessen Ausgangssituation wohl zum Schlimmsten gehört, was einem Menschen passieren kann. Dank einer Laufzeit von nur 76 Minuten und vielen Einfällen wird der Streifen zu keinem Zeitpunkt wirklich langweilig, auch wenn der Anfang natürlich dazu da sein muss, um die Charaktere ein bisschen vorzustellen. "Open Water" entspricht nicht den typischen Sehgewohnheiten, weshalb es notwendig ist, sich auf den Film einzulassen und im wahrsten Sinne des Wortes in ihn einzutauchen. Für das was es ist, nämlich eine Low-Budget Independentproduktion war "Open Water" jedenfalls super und sollte von jedem mal gesehen werden.

Nach einigem Überlegen vergebe ich dem Film 6 von 10 Punkten und eine klare Empfehlung.

Mfg
Realjackass
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Kommentare
dottigross_juliaa
dottigross_juliaa, 19.08.2006
Sehr gut. SH von mir. Gruß Dotti
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 24.08.2006
Schöner Bericht,LG Bernd
ShortBrini
ShortBrini, 19.08.2006
schöner Bericht...Brini
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Jinxx

nein, wie grausam.. schnarch

ein Testbericht von 2006-08-01 14:14:02 vom 01.08.2006
Empfehlung: ja
Allgemeine Informationen

- Originaltitel: Open Water
- Kinostart Deutschland: 30.09.2004
- Genre: Drama, Thriller
- USA 2003
- Laufzeit: ca. 79 Minuten
- FSK: 12
- Regie: Chris Kentis
- Drehbuch: Chris Kentis


Besetzung

Seth ... Saul Stein
Susan ... Blanchard Ryan (Beerfest)
Daniel ... Daniel Travis


Story

Ja, eigentlich ist nichts weiter dazu: Susan und Daniel buchen einen Tauchausflug, werden dann aber aus Gründen von Nachlässigkeit von der Boots-Crew auf dem Meer vergessen. Das Paar treibt immer weiter ab, die Anspannung wächst an und es kommt zum Streit.
Jedoch ist dies nicht ihr einziges Problem: unter ihnen lauert der Tod.
-> basierend auf wahren Begebenheiten..


DVD

- Interviews
- Making Of
- Reportage
- Audiokommentar
- Nicht verwendete Szenen
- Hinter den Kulissen
- Trailer
- Bildergalerie


Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch, Englisch
Bildseitenformat: 16:9


Persönliche Meinung

"Blair Witch Project auf dem Wasser.", "Unheimlich aufregend.", "Diese Geschichte wird Ihnen die Kehle zuschnüren."
.. wieso diese guten Kritiken? Der Film war schon irgendwo wie Blair Witch Project, was aber weniger an der Geschichte, viel mehr an den Kameraeinstellungen lag: Verwackelungen, ungünstige Lichtverhältnisse, stetiges Zoomen. Alles wirkt dadurch sehr laienhaft und wie eine Art Heimvideo. Dadurch wird das "Based on true events" natürlich enorm unterstützt. Aber der Film war weder unheimlich aufregend noch hat er an meinen Urängsten gerührt, wie noch im Trailer versprochen wurde.
Eigentlich wollte ich mir den Film ja gar nicht ansehen, aber er verfolgt mich schon seit Wochen.
Ich hätte auf mein Gefühl hören sollen, denn der Film war wirklich nicht besonders spannend - immer nur Wasser oder völlig aus dem Zusammenhang gerissene Bilder vom Ferienort.
Ja sicher, Haie und das alles sind schon gruselig, aber nicht, wenn man schon viel schlimmeres mit den Tierchen gesehen hat (z.B. "Der weiße Hai", etc.). Zudem sind sie ja anfangs doch recht angenehm und es gibt viel Rummel um nichts, wobei man das in dieser Situation auf dem offenen Meer ganz bestimmt anders sehen würde, aber beim gemeinen Zuschauer, der bequem und ganz weit weg in seinem Wohnzimmer sitzt, stellt sich eher das Gefühl der Langeweile ein.
Das Ende war dann auch abzusehen, wobei man immernoch dachte, dass möglicherweise beide überleben würden, um die Geschichte zu erzählen. Das hat es nämlich mit Blair Witch Project gemein: Keiner weiß, wie diese wahre Geschichte an die Öffentlichkeit gekommen ist. Aber hier war es ganz sicher der Hai mit der Kamera im Bauch, sowie die Veranstalter des Tauchausfluges.



Fazit

Die emsig zusammengeschnittenen Trailerbilder zeigen, was den Zuschauer erwartet, die Kritiker übertreiben jedoch, denn Angst macht der Film nicht, da diese Schiene nur sehr selten gestreift wird und alles zu weit ausgedehnt wurde. Man kann also trotz dem Film noch beruhigt Baden gehen.
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Kommentare
Lucia007
Lucia007, 08.04.2007
Wieviel Prozent überleben denn jetzt? hundert? fünfzig? oder null? Wenn das nicht spannend ist..hast ja keine Ahnung ironie off -
LiFo
LiFo, 08.12.2008
Gut gemacht! Einen schönen Montag abend wünsche ich dir, Lifo
LittleGiant
LittleGiant, 01.08.2006
Leider erfahre ich nichts über die Schauspieler!
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Saturn1985

Stille Wasser sind tief

ein Testbericht von 2005-09-27 20:24:30 vom 27.09.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: -Feeling wie bei Blair Witch Project (für die, die es mögen)...
Nachteile/Kritik: -Laienschauspieler -langweilige und -atmige Handlung
OPEN WATER, USA 2003

Action: 1 von 5 Punkten
Spannung: 1 von 5 Punkten
Humor: 0 von 5 Punkten
Erotik: 0 von 5 Punkten
Drama: 2 von 5 Punkten

Genre: Thriller

Laufzeit: 77 Minuten

FSK: ab 12 Jahren

Regie: Chris Kentis und Laura Lau

Darsteller: Blanchard Ryan (Susan), Daniel Travis (Daniel)

Handlung:
Alles beginnt mit dem Tauchurlaub vom noch jungen Pärchen Susan und Daniel. An sich ja eine schöne Sache, die beiden verstehen sich gut, lieben sich, verbringen ihre Zeit vor einer traumhaften Kulisse, wäre da nicht die Sache mit dem Tauchen gehen gewesen. Bei einem Bootsausflug finden die beiden sich nämlich plötzlich allein im Wasser wieder, vom Boot weit und breit keine Spur mehr. Das liegt übrigens daran, dass der Verantwortliche auf dem Boot irgendwie nicht zählen kann. So schnell kanns gehen. Nach einiger Zeit beginnen sich die beiden dann zu streiten, sich gegenseitig die Schuld für das Geschehen in die Schuhe zu schieben und zu merken, dass ihre Beziehung scheinbar doch nicht so glücklich ist, wie man anfangs glauben gemacht wird. Zu allem Überfluss werden die beiden dann auch noch von Haien besucht und haben in ihren Tauchanzügen nun gegen die Angst, das Wasser, die Müdigkeit und die Wut auf den anderen zu kämpfen.

Fazit:
Da mir schon Blair Witch Project nicht so gut gefallen hat, hätte ich es eigentlich besser wissen müssen und mir die DVD erstmal ausleihen sollen. Die Story gibt nicht viel her, beziehungsweise nutzt bei weitem nicht das Potenzial aus, das sie hätte entfalten können. Den beiden Schauspielern merkt man ihre Unerfahrenheit deutlich an, was natürlich umso negativer ist, da sie fast den kompletten Film tragen müssen. Ihre Beziehung und ihre Charaktere bleiben oberflächlich und ich muss sagen, ich habe irgendwann nur noch halb mitverfolgt, wie der Film zu Ende geht. Irgendwie wird dem Zuschauer die Gefahr und die Angst, die für die beiden eine große Rolle spielen müssten, nicht wirklich nahe gebracht und ich bin mir nicht sicher, ob es an der schwachen schauspielerischen Leistung, der "innovativen" Kameraführung, dem Standbild von zwei Menschen im Wasser, unter denen eventuell Haie schwimmen könnten (richtig überzeugend ist auch diese Darstellung nicht) oder alle drei Gründe zusammen dafür verantwortlich sind.
Mein abschließender Rat ist eindeutig, lieber auf die Free-TV-Premiere von Open Water zu warten, alles andere waäre Geld- und Zeitverschwendung!

MfG,ich freue mich über jeden Kommentar.
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Easylady

Open Water - Wasser, Haie, noch mehr Haie und zwischendurch ein Gewitter

ein Testbericht von 2005-07-06 21:43:05 vom 06.07.2005
Empfehlung: nein
1. Allgemeines
2. Handlung
3. Urteil

1. Allgemeines
Genre: Psycho-Thriller
Darsteller: Daniel Travis, Blanchard Ryan, Saul Stein, Estelle Lau, Michael E. Williamson, Cristina Zenarro, John Charles u.v.a.
Regie: Chris Kentis, USA 2004
Filmlänge: 79 Minuten

2. Handlung
Der Film handelt von Susan und Daniel die einen Strandurlaub machen. Dabei machen sie auch einen Tauchkurs, welcher sich aber als fataler Fehler erweisen soll.
Da der Mann auf dem Boot sich verzählt werden die beiden zurückgelassen, mitten auf dem Ozean. In den folgenden Szenen sieht man wie sie auf dem Wasser treiben, von Haien attackiert werden, ein Gewitter und die Dunkelheit überleben und weiter rum treiben. Am Ende enden beide als Haifutter.

3. Urteil
Blair Witch Projekt auf dem Wasser heisst es. Außer der etwas eigenartigen Kameraführung erinnert mich dort nichts an Blair Witch Projekt. Auch zur Handlung fiel mir nicht mehr ein da der Film sich tatsächlich ausschließlich auf ein paar Haiszenen, die Dunkelheit und als spektakuläres Highlight auf ein Gewitter begrenzt. Respekt dafür, dass man all dies auch noch auf 79 Minuten Länge ausgedehnt hat. Diese wahre Begebenheit scheint mir eher für einen 10 Minuten Report in einer Klatschsendung geeignet zu sein als als Filmthema.
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trampastheo

Tragischer als die Handlung an sich!

ein Testbericht von 2005-05-19 18:46:19 vom 19.05.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Die letzten 10 Minuten des Films sind teilweise attraktiv-spannend, Bonusmaterial...
Nachteile/Kritik: Grottenschlechte Umsetzung, Darsteller, schlechte Bildqualität der DVD
Zwei Dinge haben mich dazu bewegt vor wenigen Tagen die DVD zum Film Open Water zu kaufen. Zum einen der Inhalt des Films, bei dem es nur um das Element Wasser geht. Ein Element, welches mich schon immer fasziniert hat und vor dem man großen Respekt haben muss. Und zum anderen die Geschichte des Films, die auf wahren Geschehnissen basiert.

Handlung
Susan und Daniel sind ein ziemlich gestresstes Ehepaar. Vor allem durch die Arbeit von Susan mussten die beiden bereits ihren geplanten Urlaub sieben Monate zuvor verschieben. Doch nun ist es endlich soweit: sie können gemeinsam ein paar schöne Tage verbringen. Ihr Urlaub soll mit einem Tauchausflug kombiniert werden. Ein Ausflug, der jedoch für die beiden tragische Konsequenzen haben wird. Durch einen Fehler der Verantwortlichen des Tauchgangs werden die beiden zurückgelassen. Als sie wieder an die Wasseroberfläche kommen, befinden sie sich allein im Ozean. Von jetzt an beginnt für Susan und Daniel der Horror, denn sie werden nicht einmal vermisst – zumindest anfangs nicht. Sie treiben auf dem offenen Meer ohne Proviant und Wasser. Dazu kommt eine große Gefahr auf sie zu: in dieser Gegend leben Haie. Kann das Ehepaar rechtzeitig entdeckt und gerettet werden oder ist das Schicksal der beiden besiegelt?

Filmkritik
Bereits nach den ersten Anfangszenen war mir leider schon klar, dass es sich bei Open Water um einen recht kostengünstig gedrehten Film handeln muss. Von den ersten Bildern erkennt man schon, dass die Kulisse, die Nahaufnahmen, die Kameras selbst, zweiter Qualität sind. Bei einem Film von Paramount oder Universal erkennt man sofort am perfekten Bild, dass es sich um eine professionelle Produktion handelt. Hier bekommt man eher den Eindruck einer halbprofessionellen Aufnahme. Doch auch Filme mit weniger gutem Bild, hatten in der Vergangenheit Erfolg (siehe Blair Witch Projekt, welches übrigens auf dem Cover der DVD erwähnt wird und von TV Today sogar ein Vergleich der beiden Filme angestellt wird). Doch Open Water kann nicht im geringsten Masse die Qualität des Horrorfilms von damals erreichen. Open Water ist schlichtweg eine riesige Enttäuschung – zumindest für mich.

Nach dem enttäuschenden Beginn des Films, wo erst einmal vom jungen Ehepaar die Urlaubsplanungen vollzogen werden, kommt das Hauptmenü: der Tauchausflug auf offener See! Da sich die Geschehnisse der Handlung auch in Wirklichkeit abgespielt haben, will ich nicht so hart sein und es als paradox ansehen, dass die beiden im Wasser von der Schiffscrew vergessen wurden. Würde man aber annehmen, wie es im Film gezeigt wird, dass sie auch ihre Sachen (Taschen, Wäsche) auf dem Boot liegen gelassen hätten, so müsste die Suchaktion nach dem Ehepaar viel früher begonnen haben, als es uns der Film zeigt (erst gegen Ende startet eine Suchaktion). Die Umsetzung des Ganzen ist jedoch das größte Problem des Films überhaupt. Chris Kentis und Laura Lau, die beiden Regisseure des Films, hatten ein so interessantes und originelles Script – konnten es jedoch nicht gut umsetzen. Im Gegenteil sogar: in den ersten 20 Minuten des 77 Minuten langen Films (!) wird man eigentlich sauer sein, weshalb man sich überhaupt die DVD gekauft hat. Die Handlung bleibt fade, sogar als die ersten Haie dem Ehepaar näher kommen, während auch die darstellerische Darbietung von Blanchard Ryan und Daniel Travis unterdurchschnittlich ist. Einige Unterwasserbilder werden gegen Ende interessant. Lediglich in den letzten Minuten wird der Film etwas attraktiver - spannender, ohne jedoch jemals einen wahren Höhepunkt zu erreichen. Der Gedanke jedoch, dass die Geschichte wahr ist und ihr Ausgang leider auch, lassen einen am Ende dann zumindest noch einmal schnell die ganze Story überdenken. Man hätte so viel mehr aus diesem Szenario machen können! Schade!

DVD
Produktion: Universum Films
Freigegeben: ab 12 Jahren
Laufzeit: ca. 77 Minuten
Bildformat: 1,85:1
Tonformat: Deutsch und Englisch auf Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch

Die größte Enttäuschung kommt erst einmal mit der Bildqualität der DVD. Diese ist nämlich mehr als schlecht ausgefallen, wie ich bereits zuvor erwähnt habe. Zu den schlechten Bildern aufgrund billiger Kameras, kommen Wackelbilder hinzu und ein zu helles Bild in der Anfangssequenz. Das Rauschen des Meeres klingt zwar im Film gut, was die Tonqualität angeht, aber die musikalischen Hintergründe, vor allem die Musik der Aboriginals Australiens, sind absolut unpassend zu diesem Thriller. Die Extras der DVD fallen recht gut aus:

Im Interview mit Cast und Crew sieht man unter anderem die beiden Protagonisten des Films Blanchard Ryan und Daniel Travis, wie sie von ihrer Rolle schildern und ihrer Zusammenarbeit. Recht ermüdende Sequenz mit mehr Lobtuerei als Fakten und Hintergrundinfos zum Film.

Im Making Of, welches eine Laufzeit von ca. 16 Minuten hat, spricht Regisseur Chris Kentis von den Beweggründen diesen Film abzudrehen, was vor allem seiner Liebe zum Tauchen zu verdanken ist. Hinzu kam, dass er und Laura 1990 eine Geschichte in einer Zeitung lasen, bei der ein Ehepaar im freien Ozean zurückgelassen wurde. Bereits nach 6 Tagen hatte er das Drehbuch fertig (wobei ich auch mit der Qualität dessen daran gezweifelt hätte, dass er länger gebraucht hätte). Die Ton- und Kameraausrüstung wird kurz analysiert (bei der er es in meinen Augen gewaltig hapert). Interessant wird es bei den Infos zu den Dreharbeiten auf offenem Meer nahe der Bahamas, wo in der Nähe von echten Haien gedreht wurde.

In den restlichen Sequenzen gibt es ein einige Drehaufnahmen hinter den Kulissen, sieben nicht verwendete Szenen, drei Filmtrailer zum Film und die Fernsehwerbung für diesen und ein Reportage namens indie essentials, wo einige Filme von Lions Gate unter die Lupe genommen werden. 8 weitere Trailer zu verschiedenen Filmen wie z.B. Godsend mit Robert de Niro, werden ebenfalls auf der DVD angeboten.

Fazit
Zwar bietet die DVD ein recht gutes Bonusmaterial, doch als Film selbst ist Open Water nicht empfehlenswert. Sogar der große Wasserfreund wird sich nicht mit dieser Handlung begeistern können. Fade Handlung, ohne Höhepunkte und mit mittelmäßigen Darstellern. Dazu ein sehr schlechtes Bild! Die 15 Euro, die ich beim Karstadt dafür ausgegeben habe, sind allemal zu viel. Wundern würde es mich nicht, wenn man die DVD bald unter 8 Euro bekommen wird, denn auf diese Art der Unterhaltung kann man zweifellos verzichten!
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Kommentare
Easylady
Easylady, 06.07.2005
Der Film ist wirklich uumlbel der Bericht aber gut
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Rivaldo1985

Blair Witch Konzept erfolgreich fortgesetzt!

ein Testbericht von 2005-05-18 12:58:27 vom 18.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr spannend...
Nachteile/Kritik: nichts für schwache Nerven
In Open Water geht es um ein junges Paar, das aufgrund des Alltagsstress eine kurzfristige Reise in die Malediven bucht.Es sollte ein Urlaub der totalen Entspannung werden, um danach wieder mit neuen Kräften in die Arbeit einzusteigen.Doch an Entspannung ist nicht zu denken, im Zimmer ist die Klimaanlage kaputt und aufgrund der Hitze kommt auch in der Nacht keine Romantik zwischen den Beiden auf.Am nächsten Morgen fährt das junge Paar zusammen mit einer Tauchgruppe hinaus ans OFFENE MEER.Sie wollen einen Tauchgang machen und endlich mit ihrer Kamera schöne Urlaubserinnerungen machen.
Doch dann kommt es durch eine unglückliche Verkettung von Zufällen schließlich dazu, dass das Boot von dem Tauchkurs mit dem sie gekommen sind wegfährt und sie zurückgelassen werden.Die Lage scheint allerdings ziemlich harmlos.Der männliche Part der Beiden beruhigt seine Freundin und macht ihr klar, dass es nicht lange dauern kann bis die anderen Taucher merken, dass sie vergessen wurden.Deshalb versuchen die beiden auch nicht zu einem der beiden Boote zu schwimmen, die sich noch in erreichbarer Nähe befinden.

Doch die Zeit schreitet unerbittlich fort und gleichzeitig spitzt sich Lage der beiden zu. Solangsam lassen die Kräfte der Beiden nach und die Gefahren die auf sie lauern ebenso.Es beginnt eine höllische Zeit für die beiden in denen ihnen gegenseitige Schuldzuweisungen und sich mit der Zeit vergrößernde Haie begegnen.Die Lage wird immer aussichtloser, als es nun sogar anfängt Nacht zu werden und zu dieser Tageszeit ist bekanntlich Fütterungszeit für die Haie..... .Am nächsten Morgen fäält dem Tauchlehrer endlich auf, dass 2 seiner Kunden vergessen wurden und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, der allerdings kaum noch zu gewinnen ist.

Allgemein ist zu sagen, dass man diesen Film sehr wohl auf eine Stufe mit Blair Witch Projekt stellen kann.Denn die Spannung in diesem Film ist sicherlich genauso groß.Das Konzept des Films ist ähnlich.Es werden relativ unbekannte Schauspieler benutzt und auch die Kameraführung erinnert an Blair Witch Projekt.Denn die Aufnahmen ähneln Amateuraufnahmen und scheinen nicht 100% ausgefeilt zu sein, was dem Film eine zusätzliche Würze und Spannung verleiht.
Letzten Endes ist zu sagen dass die Spannung im Film wirklich sehr hoch ist allerdings ist das Konzept sehr ähnlich zu Blair Witch Projekt ist.Wer also eine gelungene sozusagen Fortsetzung von Blair Witch Projekt sehen will ist hier an der richtigen Adresse, allerdings für Leute mit schwachen Nerven ist dieser Film nichts und deshalb wundere ich mich ehrlich gesagt auch darüber, dass der Film schon ab 12 Jahren ist.



Zur DVD:
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren
Laufzeit: 80 min
Bonusmaterial: 60 min
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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