ein Testbericht von Kirikirikeksi12006-02-01 21:45:57vom 01.02.2006Empfehlung: nein
Vorteile: kann man mit vielen Leuten spielen, Wissen ist gefragt, man kann vielleicht was dazulernen...Nachteile/Kritik: Langweilige und zu schwere Obergriffe, Durcheinander beim raten, kann zu Streit kommen
Da wir absolute Brettspielfreaks sind und ganz oft mit Freunden ( alles Erwachsene ) am Wochenende spielen, möchte ich euch heute über das Spiel OUTBURST berichten, was wir schon einige Jahre besitzten.Ich hatte das Spiel man in der Werbung im Fernsehen gesehen und fand es da recht witzig.
Outburst von der Firma : Parker
Alter : ab 12 Jahre ( würde ich auch empfehlen )
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Anzahl der Spieler : ab 2 Spieler bis soviele man will.
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Spieldauer :
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laut Karton 45 Minuten, ich würde sagen es dauert deutlich länger .
Wie funktioniert das Spiel :
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Zuerst werden alle Spieler in 2 Gleichgroße Gruppen ausgeteilt.
Man stellt das Spielfeld vor sich hin ( wo eigentlich nur die Punkte drauf angerechnet werden ) und jedes Team bekommt 3 Joker. Wenn man einem Joker zieht ( jedes Team hat 3 Stück ) , muß man die Karte die man zieht nicht nehmen sondern sie muß als nächstes vom Gegnerteam genommen werden. So kann man schwere Oberbegriffe oder welche die einem nicht liegen netterweise zum Gegner geben.
bei dem Spiel gibt es 600 Karten mit Oberbegriffen , wo jeweils 10 Unterbegriffe dazu stehen. Zum Beispiel Mittelmeerländer( Spanien Frankreich Italen ect.) oder Filme mit Heinz Rühmann ( 3 von der Tankstelle, Max der Taschendieb, Feuerzangenbowle usw).
Diese gezogene Karte wird in eine Plastikbox gesteckt, wo jeder erratene Begriff mit einem roten Klappbaren Plastikhäckchen versehen werden kann. So rät zuerst das eine team alle Unterbegriffe , das generteam hat die karte mit der Häckchenbox und die Sanduhr ( 60 Sekunden). Je nachdem wieviele Begriffe das Team richtig erraten hat, darf es auf dem Spielfeld weiterrücken. Nun ist das andere Team dran und es geht abwechselnt weiter bis ein Team in der Punktewertung beim Wort Ziel angekommen ist,das hat dann gewonnen.
Meine Erfahrungen :
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Ich glaube wir haben uns mehr von dem Spiel versprochen als das es uns bieten kann. Die Werbung davon im Fernsehen kam uns voll witzig vor. Allerdings fängt es an, das die Begriffe meist doch sehr schwer sind und nicht wirklich lustig .
Zu den Oberbegriffen Kunstmuseen ( Antorten wären :Britisches Museum London,Alte Pinakothek München, Reichsmuseum Amsterdam , Louvre Paris ( das hätte ich gewußt ),Ermintage Leningrad,Museum Volkwank Essen, Prado Madrid, Guggenheim New York .
Genauso die Themen Zum Beispiel : Juristische Begriffe, Ziersträucher, englische Schriftsteller , berühmte kaiser usw. lassen nicht wirklichen SpielSpass aufkommen. Ich habe mir das ganze mehr lustig -locker vorgestellt, wie es der Werbung auch gezeigt wurde. Und ich habe für diese Oberbegriffen eben nicht lange im Karton gewühlt sondern sie waren unter den ersten 10 Karten dabei, die ich raus nam.
Das zweite große Problem des Spieles ist es, das wenn die Raterunde anfängt ( also die 60 Sekunden Sanduhr läuft) das alle Durcheinanderufen. Wir haben es nun schon so gemacht, das jeder Rater reihrum sagen soll wieviele Begriffe er weiß und dann der nächste drankommt mit sagen. Leider kommt derjenige, der die Antwortkarte hat und die genannten Antworten abhaken muß, überhaupt nicht hinterher. Die Antworten fallen schnell und er muß erstmal gucken ob diejeneige draufsteht und wenn wo ,
bis dahin sind viele andere Antworten gefallen.Das ist total stressig.
Und nachher streitet man sich noch um einen Begriff, den man genannt hat, den der Abhaker und das Gegnerteam aber nicht gehört haben will. Da geht soviel in dem Durcheinander unter...
Fazit
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Wir spielen das Spiel nicht wirklich oft ( weil es gibt einfach bessere).
Durch die meisten ( fast alle ) Begriffe ist das Spiel staubtrocken und langweilig. Das Durcheinander ist ätzend und irgendwie kommt es bei uns immer zu Streit bei dem Spiel , weil irgendwas gesagtes nicht abgehakt wurde.
Die Spielidee ist echt nett und man hätte mehr lustige oder einfachere Begriffe nehmen sollen, damit es ein lustiges Partyspiel wird.
Ich kann das Spiel nicht weiterempfehlen , außer für Leute die alles wissen und sich auch für trockene Sachen des Lebens wie Ägypthen , Jura und lange verstorbene nur mittelmäßig bekannte Schauspieler interessieren.Die interessanten Karten sind einfach zu wenige in dem Spiel.
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Das lockt den Filius hinterm Ofen vor
ein Testbericht von Yvettte2008-07-10 16:34:13vom 10.07.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Wissenserweiterung und Spass...Nachteile/Kritik: nichts
Wir wollten heute Nachmittag zur Großmutter zum Kaffee.
Filius war „begeistert ohne Ende“ , denn „da quatscht ihr den ganzen Nachmittag über Krankheiten &Co. und ich sitz daneben und langweile mich krank“.
Bitten und Insgewissenreden halfen leider wenig !
Mit dem guten alten „Outburst“ habe ich es dann geschafft !!
Ich klemmte es unter den Arm und trabte los-und siehe da- Filius folgte uns! :)
So,
bevor ich zum Spiel kommen, muß ich doch ein „Hoch“ an die Verpackung loslassen,
obwohl ich das „Verpackungbeschreiben“ bei Produkten eher als recht abkömmlich befinde.
Ich klemmte das Spiel also unter den Arm und ging zum Auto.
Wouw!
Weder auf dem Weg dorthin, noch auf dem Weg vom Auto zur Oma habe ich irgendetwas verloren vom Spiel !!
Und unter den Autositzen ging auch nichts verloren. :)
Das Spiel befindet sich in einem stabilen Pappkarton, bei dem der Deckel soweit über das Unterle reicht, dass auch nach mehrmaliger Benutzung absolut kein Bestandteil dazu verdammt ist, den Weg zu dekorieren.
****Das Spiel****
Im Karton befindet sich eine Spielpappe, auf welcher eine Schnecke in Zahlenfächer-Karos eingeteilt, abgebildet ist. In willkürlicher Anordnung sind die einzelnen Felder mit den Zahlen 1 bis 3 versehen.
Weiterhin finden wir eine Sanduhr, 200 doppelseitig bedruckte Spielkarten in der Größe „ganz normaler Skatkarten“ und ein „Plastikding mit Scheibe““ zum „Kartenreinstecken“ mit
„Schalthebelchen“, ein komisch-kantiger Würfel mit den Zahlen 1-9, Schnecken zum stehen als Figur zum Rücken.
Und natürlich eine Spielanleitung !
Oh, nein, ich werde Euch diese nicht vorlesen, da sie sehr ordentlich und umfangreich abgefasst ist und ihr hinterher erst mal schlafen müsst, weil der Abend schon „um“ ist.
Los geht`s !!
Es werden 2 Mannschaften gebildet- unterschiedliches Alter der Teilnehmer ist von Vorteil,
da es gilt, Wissen aus allerlei Themenbereichen und Zeitaltern darzulegen.
Die Anzahl der Mannschaftsmitglieder ist beliebig- mindestens eine Nase pro Mannschaft.
Je mehr Mitglieder, desto lustiger das Chaos !
Im Spiel ist jeweils eine Mannschaft für einen Wissensbereich die Spielende/Ratende,
die andere Mannschaft die Kontrollierende. Das ganze wechselt mit jeder neuen Spielkarte.
Jede Mannschaft stellt ihre „Mannschaftsschnecke“ auf den Start des Spielfeldes: siehe grüner Pfeil.
Man einigt sich, welche Mannschaft als ratende Mannschaft beginnt, z.B.durch Würfeln, Bankdrücken,..wie auch immer..
Ein Mitglied der ratenden Mannschaft darf jetzt würfeln.
Die Zahl, die der Würfel anzeigt, berechtigt später zu einem Bonus !!- doch dazu später !
Nun greift sich ein Mitglied der kontrollierenden Mannschaft eines der 200 doppelseitig bedruckten Kärtchen und sucht sich „hinten“ oder „vorne“ aus.
Auf den Kärtchen steht oben jeweils ein Schlagwort oder ein kurzer Satz zu einem bestimmten Thema.
Darunter stehen 10 vorgegebene Antworten, die von der ratenden Mannschaft gefunden werden müssen.
Um das Spiel zusätzlich aufzupeppen (was eigentlich gar nicht nötig ist !), sind die Antworten in einer „wischiwaschiGeheimschrift“ versteckt, die erst zu normalem Deutsch wird, wenn man das Kärtchen in ein kleines kastenförmiges Ding mit roter Scheibe steckt.
Seitlich am Kästchen befinden sich 10 Schiebehebelchen, welche sich genau auf Höhe der jeweiligen Antworten befinden.
Um das Spiel anschaulicher zu beschreiben, werde ich nun am Beispiel erläutern:
Ein Mitglied der kontrollierenden Mannschaft nennt das Thema oben auf dem Kärtchen:
z.B.
„Filme mit Michael Douglas“ und steckt das Kärtchen in das Kästchen.
Ein anderes Mitglied der Gruppe dreht die Sanduhr auf
Start.
Nun hat die ratende Mannschaft 30 Sekunden Zeit, so viele wie möglich der auf dem Kärtchen vorgegebenen Antworten zu nennen.
Im Beispiel haben wir hier vorgegeben:
1. Das China-Syndrom
2. 2.Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten
3. Eine verhängnisvolle Affäre
4. Wall Street
5. bis 10. .. weitere Filme.
Wenn eine richtige Antwort genannt wird, betätigt der „Kästchenhalter“ das passende Schiebehebelchen, damit er nach 30 Sekunden bunten Durcheinanderratens noch weiss, welche Antworten passten.
Die richtigen Antworten werden nach Ablauf der Zeit addiert und die Standschnecke der ratenden Mannschaft darf auf dem Spielfeld entsprechend viele Felder vorwärts preschen.
Nun zurück zum noch „herumliegenden gewürfelten“ Würfel, der zum Beispiel die „7“ zeigt.
Sollte am Kästchen das Hebelchen mit der Nummer 7 ebenfalls geschoben worden sein, darf die ratende Mannschaft nach dem Vorrücken entsprechend der richtigen Anzahl von Antworten nun nochmals so viele Felder voranschreiten, wie die Zahl des Feldes vorgibt, auf dem sie zwischenzeitlich zum Stehen kam.
Somit erhält sie also noch 1 bis 3 Felder Bonus !
Gewonnen hat die Mannschaft, welche zuerst das Innere der Schnecke auf der Spielpappe erreicht.
Natürlich muss die Anzahl der Spiele je Mannschaft ausgeglichen sein.
**** Meine Erfahrung!
Einfach Spitze ! Das Spiel produziert Spaß und Lacher ohne Ende.
Zusätzlich macht es schlau !!!
Die 200 x 2 Spielthemen beherbergen Themen aus allen Wissensbereichen !
..man muss nur darauf kommen, was sich der Produzent unter dem jeweiligen Thema so gedacht hat und das ist nicht immer einfach !
Nehmen wir das Thema „Am Strand“
Mir fällt sporadisch ein: Sand, Wind, Burgenbau, Eis essen...
Der Produzent dachte sich hier z.B. Meer, Strandkorb,Handtuch,...
Man kann also auch ganz schön daneben tippen- keine Antwort ist zu abwegig, sie zu probieren. :)
Wir haben mit diesem Spiel schon jede Menge Freude gehabt und holen es immer wieder aus der Kiste !
So,
nun werde ich zum 2. Spiel kommen, welches in der Packung ruht:
„Profi-Outburst“ und werde es Euch ausführlich beschreiben.
********Grins ********
Nein ! Keine Sorge, ich höre für heute auf !
Schaut selbst nach und lasst Euch überraschen !
Ich wünsche Euch viel Freude beim Spielen und Lernen !
ein Testbericht von melliCLP2007-02-02 16:22:35vom 02.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Spaßfaktor , Wissen gefragt , Partyspiel...Nachteile/Kritik: -
Soo aus meiner geliebten SPielesammlung geht auch Outburst hervor....Da ich selbst ein absoluter Spielejunkie bin , werde ich meine >Erfahrungen mit Outburst nun mit euch teilen...
***Hersteller***
Der Hersteller ist PARKER! Parker stellt eine Reihe von Kinder-und auch Erwachsenenspielen her und ist eine häufig vermarktete Spielekette.
***Art des Spiels***
Outburst ist ein Ratespiel , dass auf Zeit gespielt wird. Je mehr Begriffe umso besser...:)
***Zielgruppe***
Das Spiel ist für Erwachsene geeignet. Parker empfiehlt das SPiel ab 12 Jahren. Ich bin auch der Meunung dass man ab diesem Alter aktiv an dem Spiel teilnehmen kann.
***Spieldauer***
DIe Spieldauer ist unterschiedlich , ich würde sagen dass eine Spielrunde ca. 50-60 Minuten dauert!!Das finde ich nicht zu lang und nicht zu kurz...:)
***Anzahl der SPieler***
Das SPiel kann man ab 2 Spielern spielen und es können beliebig viele Spieler dazukommen. Je mehr desto lustiger. 14 Spieler ist glaub ich die perfekte Anzahl...
***Preis des Spiels***
Der Preis liegt bei ca. 30 Euro.. Das liegt im Rahmen meiner Meinung nach. Ich find den Preis für ein tolles Gesellschaftsspiel auf jeden Fall völlig in Ordnung!
Die Spieler werden in 2 gleichstarke und große Teams eingeteilt.....Das SPielfeld wird aufgestellt. Die Spielfiguren der Teams werden auf STart gesetzt.
***Ablauf des Spiels***
Also das team das beginnt bekommt nun zuerst eine Karte. Das Gegenteam nimmt den "Leser" ( Karte wird in das teil gesteckt und Antworten werden sichtbar) Auf der karte steht ein Oberbegriff. Nun muss der Spieler des Teams der an der reihe ist alle Begriffe nennen , die ihm dazu einfallen, so lange bis die Sanduhr abgelaufen ist . Je mehr Begriffe auf der karte stehen , desto mehr Punkte bekommt das team und darf dementsprechend viele Felder vorrücken...
***Ziel des SPiels***
Die Mannschaft , die die meisten Punkte erarbeitet hat gewinnt und ist somit als erstes im Ziel...
***Fazit***
Ich finde das Spiel ist sehr geeignet für Partys , Treffen oder einfach chillige Abende... ich empfehle es auf jeden Fall weiter!!!!Mir macht es einen Riesen Spaß!!!!
...
ein Testbericht von Julia__882005-09-09 12:39:46vom 09.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Lustig, witzig, schnell...Nachteile/Kritik: der Preis
Jetzt berichte ich euch über das Spiel Outburst.
Ich hab es vor ein paar Jahren zum Geburtstag bekommen und finde es einfach nur cool.
Verpackung:
Die Verpackung ist pink, lila und hat auch sonst noch sehr viele verschiedene andere Farben. Auf jeder Seite steht in großen, weißen Buchstaben OUTBURST.
Auf der Rückseite sieht man oben ein Bild, wo vier Personen Outburst spielen. Und darunter steht noch ein Text, auf dem kurz was zum Spiel gesagt wird.
Wie wird das Spiel gespielt?
Es
gibt zwei Spielmöglichkeiten, deshalb auch das doppelseitig bedruckte Spielbrett. Eine ist für Anfänger und die andere für Fortgeschrittene.
Kommen wir zu der einfacheren Spielvariation.
Spielvorbereitung:
Alle Mitspieler werden in 2 gleichstarke Gruppen aufgeteilt, die einen Gruppenleiter bestimmen müssen.
Der Spielplan wird mit der einfacheren Spielseite nach oben auf den Tisch gelegt. Die Stichwortkarten werden gemischt und daneben gelegt.
Die Gruppenleiter bekommen jeweils 3 Joker- Chips, und eine Spielfigur.
Die höchste Punktzahl beginnt.
Aufgabe der Gruppen:
Es gibt jeweils eine spielende und eine kontrollierende Gruppe. Der Leiter der kontrollierenden Gruppe zieht die oberste Karte vom Stapel, dreht sie um und liest das Stichwort, das oben auf der Karte steht , vor.
Die spielende Gruppe muss sich nun entscheiden, ob die Karte gespielt werden soll oder nicht.
Wenn die Karte nicht gespielt werden soll, kann man einen von seinen drei Joker setzen und die Gruppe muss die Karte nicht spielen. Doch dann muss die andere Gruppe diese Karte später spielen, aber sie haben ja dann genug Zeit um sich passende Antworten zu überlegen.
Doch auch die Gruppe, die sich gegen die Karte entschieden hat, muss die nächste Karte, die gezogen wird, spielen.
Wenn man sich dafür entscheidet die Karte zu spielen, muss jetzt mit dem 10 - er Würfel gewürfelt werden.
Die gewürfelte Zahl bestimmt für welche Antwort von den 10 möglichen Antworten es Bonuspunkte gibt.
Danach wird die Karte in den Lösungsfilter gesteckt, dieser macht die Antworten auf der Karte sichtbar und die Sanduhr wird umgedreht. Die spielende Gruppe hat nun 60 Sekunden Zeit von den 10 Antworten auf der Karte so viele wie möglich zu finden.
Für jede richtige Antwort schiebt der Leiter der kontrollierenden Gruppe die Marker am Lösungsfilter nach innen, diese Marker entsprechen den Nummern der richtigen Antworten.
Jede Antwort muss mit einem richtig oder falsch kommentiert werden.
Wertung:
Sind die 60 Sekunden abgelaufen, zählt der Leiter der kontrollierenden Gruppe alle richtigen Antworten. Die nicht genannten Antworten werden ebenfalls vorgelesen.
Für jede richtig genannte Antwort bekommt die spielende Gruppe einen Punkt. Die Spielfigur rückt um so viele Felder vor, wie viele richtige Antworten gegeben wurden.
Jetzt kommt die Bonusantwort ins Spiel. Hat die spielende Gruppe die Antwort mit der Nummer erraten, die sie vorher gewürfelt hat, rückt ihre Spielfigur um die Anzahl von Feldern vor, die auf dem Spielfeld steht, auf dem sie gelandet sind.
Wenn die Bonusantwort nicht genannt wurde, bleibt die Figur einfach auf dem Feld stehen, auf dem sie gelandet ist.
So geht das Spiel immer im Wechsel weiter, sodass die spielende Gruppe auch mal die kontrollierende Gruppe ist und andersrum.
Spielende:
Die Gruppe, die als erste das Zielfeld erreicht hat, hat gewonnen.
Kommen wir zu der Spielvariante für Fortgeschrittene.
Spielvorbereitung:
Es werden wieder zwei gleich starke Gruppen gebildet, die Karten werden neben das Spielfeld gelegt, wobei das Spielfeld dieses Mal umgedreht wird, sodass die schwerere Seite oben liegt.
Jede Gruppe sucht sich eine Farbe aus und bekommt alle 10 Joker-Chips dieser Farbe. Diese Joker Chips werden mit ihrer Nummer auf die Felder am Rande des Spielfeldes gelegt, die auch die gleiche Nummer besitzen.
Die höchste Punktzahl beginnt.
Aufgabe der Gruppen:
Es wird das Stichwort von der Karte vorgelesen. Die Gruppe, die jetzt spielen muss, einigt sich darauf wie viele Antworten sie zu dem Thema geben können.
Dabei kommen die Joker Chips zum Einsatz. Die Joker Chips, die dem Poker Betrag entsprechen, werden nun in die Mitte des Spielfeldes gelegt.
Jetzt haben die Spieler der 2.Gruppe die Chance, die Gruppe 1 zu überbieten.
Wenn sie meinen mehr Antworten zu wissen, werden die Joker Chips in die Mitte des Spielfeldes gelegt.
Wenn nicht müssen sie trotzdem einen Chip setzen.
Es geht los:
Die Gruppe, die glaubt die meisten Antworten zu wissen, muss jetzt auch sein Glück versuchen und die Herausforderung annehmen.
Die Gruppe hat wieder 60 Sekunden Zeit.
Für jede richtige Antwort gibt es einen Punkt.
Die richtigen Antworten werden gezählt, die nicht genannten Antworten werden ebenfalls vorgelesen.
Wer hat die Joker-Chips gewonnen?
Wenn die Anzahl der Antworten oder mehr richtig benannt wurden sind, dann gewinnt diese Gruppe alle Poker Chips, die auf dem Spielfeld liegen.
Hat die spielende Gruppe ihren Einsatz nicht erreicht, erhält die gegnerische Gruppe alle Joker Chips vom Spielfeld.
So geht es dann das ganze Spiel weiter.
Spielende:
Die Gruppe, die alle Joker-Chips der anderen Gruppe erobert hat, hat auch das Spiel gewonnen.
Meine Meinung:
So schwer das Spiel jetzt auch klingen mag, ist es, wenn man es spielt sehr leicht zu verstehen und gut spielbar.
Outburst ist ein Spiel, dass bei Spieleabenden nicht fehlen darf. Je mehr Personen mitspielen, desto lustiger und spannender wird es auch.
Ich spiele lieber die einfachere Variante, weil man da einfach drauf los raten kann ohne überlegen zu müssen wie viele Antworten man jetzt glaubt zu wissen und so weiter.
Den Preis für das Spiel weiß ich nicht, da ich das Spiel geschenkt bekommen habe. Allerdings steht im Internet, dass es 24, 99 Euro kostet. Das mag viel klingen, doch wenn man gerne Spieleabende veranstaltet, kann man diese 25 Euro auch mal ausgeben. Es lohnt sich!
ein Testbericht von sloope2005-07-02 22:50:04vom 02.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr hoher unterhaltungswert...Nachteile/Kritik: Eher nicht gut spielbar mit 2 oder 3 Personen
Outburst...
Wann haben wir das Spiel gespielt? Zu Weihnachten, Silvester oder Geburtstagen – irgendwann, wenn’s dann doch recht spät war und vielleicht nicht mehr so viel Alkohol da war (natürlich nicht für mich ggg)
Also wird Outburst herausgekramt...
Kurz erklärt:
Wenn man eine Gruppe ist, teilt man sich am besten in Teams. Ansonsten kann man das ganze aber auch zu Zweit spielen!
Einer vom andren Team ist in der ersten Runde der Spielleiter. Er zieht eine Karte, steckt sie in ein eigens dafür gemachtes „Ding“.... (da steckt man die Karten hinein, um die Begriffe sichtbar
zu machen – sonst sind sie wie unsichtbar!) und gibt das Stichwort: „Weihnachten“
Was man jetzt machen muss... das Team muss 10 Begriffe erraten, die etwas mit Weihnachten zu tun haben. (Christmette, Weihnachtsbaum, Geschenke,... – die erratenen Begriffe werden auf dem Ding durch kleine, verschiebbare Häkchen gekennzeichnet) Falls das Stichwort so schwer ist, dass einem nicht mal irgendwas einfällt, kann sich die Gruppe auch dazu entscheiden, zu wechseln. Das geht allerdings im Spiel insgesamt nur drei Mal!
Irgendwann nach kurzer Zeit ist die Sanduhr abgelaufen, es wird verkündet, welche Begriffe vielleicht noch gefehlt haben und die Punkte werden zusammengezählt. Dann zieht man mit einer Figur am Spielfeld weiter - dann ist einer dieses Errate-Teams Spielleiter, und die andere Gruppe ist dran.
Fazit
Ich mag das Spiel recht gerne, da es ein amüsantes Assoziationsspiel ist – meistens kommt man in totale Sackgassen und bleibt bei einem gewissen Begriff hängen, der absolut nicht auf der Karte steht!
Perfekt gemacht ist das Spiel vor allem für Partys – in Gruppen macht das Spiel sehr viel SpASS, wogegen es zu Zweit eher langweilig ist. Es ist wirklich witzig, zu welchen Wörtern man bei gewissen Begriffen kommt!
...
Jenni29Mai80, 03.07.2005
Spiel habe ich schon viel gehoumlrt uumlberwiegend durch die Fernsehwerbung, habs aber noch nie gespielt. Wuumlrde ich aber gerne mal ist sicher witzig. Schade das Du Deine Erfahrungen nicht noch ein bisschen ausgebaut hast. Lustige Beispiele usw.,
ein Testbericht von frorgy2003-04-23 09:29:36vom 23.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: lustig; Action...Nachteile/Kritik: nur Punkte, wenn man vorgegebene Assoziationen erfüllt
Es ist kurz vor Mitternacht, die Runde ist in fröhlicher Stimmung, und wir haben Lust auf ein fröhliches Spiel, bei dem man nicht mehr zu viel nachdenken muß ? Outburst!
Es bedarf keiner besonderen Vorbereitungen: Wir teilen uns in zwei Gruppen auf, jede Gruppe bekommt einen Stapel Karten und los geht's!
Das Stichwort lautet "Hexe", die Sanduhr wird gedreht, und prompt legt meine Gruppe los: "Besen!" "schwarzer Kater" "Blocksberg" "Knusperhäuschen" schreien wir wild durcheinander. Und dafür gibt es auch noch Punkte, wenn... ja wenn die Assoziationen der Gruppe mit denen
der Spielemacher aus dem Hause Hasbro in Einklang stehen! Ansonsten gibt es hämisches Grinsen der anderen Gruppe, die liest nämlich die richtigen Begriffe mit... Sobald die Sanduhr abgelaufen ist, erfahren wir zu allem Überfluß auch noch, was man denn nun mit dem Stichwort "Hexe" hätten assoziieren müssen, um die volle Punktzahl zu erreichen. Doch dann wechseln die Rollen, und wir grinsen hämisch, weil den anderen nämlich keine "Filme mit John Wayne" einfallen...
Irgendwann nach Mitternacht wird dann abgerechnet... ähm, werden die erreichten Punkte addiert, um genau zu sein.
Aber nochmal systematisch zusammengefaßt, worum es in diesem Spiel geht:
Outburst ist ein Assoziationsspiel für 2 bis 12 Mitspieler, am meisten Spaß macht es in Gruppen mit 6 bis 8 Personen. Bei weniger Leuten kommt es kaum zu lustigen Assoziationsketten, bei mehr Mitspielern ist das Durcheinander zu groß.
Eine Gruppe liest jeweils einen Begriff vor, die Aufgabe der anderen Gruppe besteht darin, zehn Assoziationsbegriffe dazu zu finden. Die Zeit ist beschränkt (Sanduhr). Pro erratenen Begriff gibt es einen Punkt. Der große Haken bei der Sache: Man muß genau die Begriffe bringen, die auf der Karte vorgegeben sind. Bei Aufgaben der Art "Filme mit Robert Redford" ist das ja noch einigermaßen nachzuvollziehen. Aber bei "Wo befindet sich das verlegte Handy" oder bei ganz allgemeinen Begriffen wie "Hexe" verrennt man sich leicht in Sackgassen, und es kann passieren, daß man in einer Runde 0 Punkte kassiert, obwohl man eine Menge Begriffe genannt hat, die durchaus logisch zum Oberbegriff passen.
Insgesamt ist es aber ein unterhaltsames, manchmal turbulentes Spiel für größere Gruppen.
Outburst gibt es in verschiedenen Ausführungen; bei derjenigen, die meines Wissens derzeit verkauft wird, ist ein kleiner Spielplan und Plastikchips mitgeliefert. Die erreichte Punktzahl wird dabei mit einem Stein auf dem Spielplan vorgerückt; außerdem kann man einen "Bonusbegriff" erwürfeln, ist dieser richtig erraten worden, dann darf man weitere 1 bis 3 Felder vorrücken. Wer zuerst das Zielfeld erreicht hat, hat gewonnen. Es wird außerdem noch eine "Poker"-Variante des Spiels angeboten, in der man vorab darauf setzen muß, wie viele Begriffe man mindestens errät. Aber vom Spielprinzip her sind diese zusätzlichen Features eher als nutzlos (und preistreibend) zu bewerten.
...
ein Testbericht von MichaelW976142002-12-30 15:57:10vom 30.12.2002Empfehlung: ja
Wer kennt das nicht, man macht eine Party oder trifft sich einfach bei einem zu Hause mit Freunden und weiß nicht genau was man machen soll? Meiner Clique ging es lange Zeit genau so, selbst nachdem wir Spiele wie Tabu und Activity besorgt hatten, blieb der Spielspaß nicht lange und es spielten nie alle mit, da man sich bei der Pantomime ja blamieren könnte !
So haben wir vor circa einem Jahr nach einem neuen Spiel gesucht, das man mit vielen Leuten spielen kann und das lustig ist.
Und wir wurden fündig!
Outburst
heißt das Spiel, das wir uns für knapp 25 Euro besorgt haben.
Fü r das Spiel muss man 2 möglichst gleich große Gruppen bilden.
Pro Gruppe gibt es eine Spielfigur, die man auf das Starfeld des Spielbretts stellt. Eine Gruppe beginnt und zieht eine Karte aus dem Stapel. Auf der Oberseite der Karte steht ein Begriff wie z.B. Reifen. Darunter stehen 10 Begriffe, die mit Reifen zu tun haben z.B. Winterreifen, aber auch Armreifen oder Hula - hup- Reifen. Diese 10 Begriffe kann die Gruppe aber nicht lesen, denn sie sind mit rot überdruckt.
Die Gruppe entscheidet nun, ob sie diesen Begriff spielt.
- spielt sie ihn, bekommt die andere Gruppe die Karte und steckt sie in den Encoder, damit die 10 Begriffe sichtbar werden. Jetzt würfelt ein Mitglied der Gruppe die die Begriffe erraten müssen und dreht die Sanduhr um. Jetzt müssen die Gruppenmitglieder alle Begriffe, die ihnen zu diesem Thema einfallen rausschreien und die andere Gruppe schiebt bei erratenen Begriffen einen Hacken am Encoder vor den Begriff.
Ist die Zeit abgelaufen, werden alle erratenen Begriffe gezählt und um diese Anzahl darf die Gruppe auf dem Spielfeld vorrücken. Haben sie den Begriff erraten, dessen Nummer sie vorher gewürfelt hatten, dürfen sie nach dem ziehen um so viele Felder vor, wie die Zahl auf dem Feld es anzeigt. Danach zieht die andere Gruppe eine Karte .
-gefällt einer Gruppe die gezogene Karte ganz und gar nicht, weil ihnen dazu nichts einfällt, legen sie einen Stein aufs Spielfeld und tauschen die Karte. Das hat zur Folge, dass sie eine neue Karte ziehen dürfen, die sie allerdings spielen müssen. Die getauschte Karte muss von der gegnerischen Mannschaft gespielt werden. Also kann man auch taktisch tauschen, wenn man weiß, dass die anderen von diesem Thema keine Ahnung haben. Allerdings darf jede Gruppe in einem Spiel nur 3 mal tauschen, denn die Steine bekommt man nicht zurück.
Das war eigentlich schon die ganze Anleitung. Ziel des Spieles ist es natürlich als erste das Zielfeld zu erreichen.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor bei diesem Spiel ist sehr hoch. Man benötigt kaum irgendwelches Allgemeinwissen, kann sich also kaum blamieren. Trotzdem kommt es immer wieder zu witzigen Situationen, besonders wenn einer Gruppe zu einer angenommenen Karte keinerlei Begriffe einfallen, die auf der Karte stehen. In diesem Augenblick verzweifeln viele Mitspieler und rufen alle möglichen Dinge, die ihnen gerade einfallen, aber meist überhaupt nichts mit der Karte zu tun haben. Je nach dem wie groß die Gruppen sind, kann es in der kurzen Zeit zu einem wilden Durcheinandergeschreie kommen, was gerade das lustige an diesem Spiel ist und ihm auch den Namen Outburst ( hinausschreien) gab.
Fazit
Dieses Spiel ist ideal für Partys oder Treffen von Freunden oder Bekannten. Sobald 4 Leute zusammenkommen ist dieses Spiel der absoluten Knaller in meinem Bekannten und Freundeskreis. Da die Regeln einfach sind, ist das Spiel auch schnell erklärt und jeder kann es spielen. Wir haben die Karten des Spieles sicherlich schon 4 mal durchgespielt, doch da es 200 sind, die auf beiden Seiten bedruckt sind, mindert das den Spaß auf keinen Fall, im Gegenteil es wird noch lustiger, wenn man weiß, diese Karte schon mal gehabt zu haben, aber einfach nicht auf genügend Begriffe kommt. Sollten wir uns doch irgend wann mal daran stören, können wir immer noch weitere Zusatzkarten kaufen.
MB hat mit Outburst ein absolutes Spielehighlight geschaffen, das alle Spiele der letzten Jahre in den Schatten stellt.
Ich hoffe, ich habe euch mit dieser Meinung einen Tipp gegeben wir ihr eure nächsten Partys, z.B. Silvester verbessern könnt !!
Ich wünsche euch einen Guten Rutsch ins neue Jahr !!
...
ein Testbericht von fuzi782002-08-16 12:57:07vom 16.08.2002Empfehlung: ja
„Outburst! Das explosive Tempospiel.“
Diese Version des Spieles hat neben der bekannten Spielvariante auch noch eine zweite, nämlich „Profi-Outburst“. Aber alles der Reihe nach.
Outburst von MB ist ein ideales Partyspiel für mindestens 2 Spieler ab 15 Jahren, wo es darum geht, zu einem vorgegebenen Begriff, Assoziationen zu erraten.
Spielablauf: (Standardvariante)
Zunächst werden zwei Teams gebildet. Die Anzahl der Mitspieler ist egal. Beide Gruppen erhalten je 3 Joker-Chips und eine Spielfigur.
Von den zwei Teams übernimmt eines die Kontrollaufgabe und das andere ist dann die spielende Gruppe. Ein Spieler aus der Kontrollgruppe zieht eine Karte
und liest denn Begriff vor. Jetzt muss sich die spielende Gruppe beraten, ob sie diese Karte spielen will, oder nicht.
Auf der Karte ist ein Überbegriff abgebildet und darunter 10 Assoziationen, die es zu erraten gilt.
1. Hat man sich entschlossen die Karte zu spielen, dann wird gewürfelt. Durch die gewürfelte Augenzahl kann man einen Bonus erhalten (mehr dazu weiter unten).
Die kontrollierende Gruppe steckt nun die Karte in den sogenannten Lösungsfilter und dann geht die Raterei bzw. Schreierei los.
Der Sinn des Lösungsfilters ist es, die Karte lesbar zu machen und die gefallenen Begriffe abzuhacken, denn auf der Karte ist nur der Überbegriff lesbar, die zu erratenden Begriffe aber nicht.
Steckt die Karte im Lösungsfilter wird die Sanduhr umgedreht und die spielende Gruppe beginnt jeden Begriff, der ihr dazu einfällt, innerhalb von einer Minute, zu sagen. Jetzt ist die Kontrollgruppe gefragt, die mit der Karte übereinstimmenden Begriffe abzuhacken. Jede Übereinstimmung wird auf dem Lösungsfilter durch einen Marker gekennzeichnet.
Ist eine Minute vergangen (und das geht schneller als man denkt), werden die richtigen Begriffe gezählt und das spielende Team bekommt für jede Übereinstimmung einen Punkt. Je nachdem wie viele Punkte man erreicht hat, um so viele Punkte darf man auf dem Spielplan vorrücken. Jetzt kommt noch der Bonus (die gewürfelte Augenzahl) hinzu. Hat es die Gruppe geschafft so viele Antworten zu erraten, wie sie vorher gewürfelt hat, dann darf sie die, auf dem jeweiligen Feld, auf dem sie steht, abgebildete Zahl, vorrücken. Wurde also z.B. eine fünf gewürfelt und gab es auch fünf Übereinstimmungen, dann hat man den Bonus gewonnen. Steht man jetzt z.B. auf einen Feld mit der Zahl drei, so kann man um 3 Felder weiterziehen.
Jetzt ist die andere Gruppe die spielende und die spielende ist nun die kontrollierende, usw.
2. Hat sich die Gruppe entschlossen, die Karte nicht zu spielen, weil sie vielleicht zu schwer ist, dann kann sie die Karte tauschen, muss dafür aber einen Joker hergeben. Man kann also insgesamt die Karte drei mal tauschen.
Das Spiel endet dann, wenn ein Team das Zielfeld erreicht hat.
Wie schon gesagt, gibt es auch noch eine zweite Spielvariante. Dazu dreht man einfach den Spielplan um und schon heißt die Spielvariante: Profi-Outburst.
Profi-Outburst:
Auch bei dieser Variante gilt es so viele Begriffe wie möglich zu erraten. Der Unterschied ist der, dass man keine Spielfigur mehr hat, sondern nur noch Jokersteine. Wieder werden zwei Teams gebildet und diesmal erhalten die Gruppen jeweils 10 Jokerchips.
Diese legt man, je nach Wert, auf die entsprechenden Pokerfelder. Ist alles vorbereitet, dann kann es losgehen!
Eine Gruppe zieht eine Karte und liest den Begriff vor. Die andere muss jetzt pokern, d.h. sie muss sich einigen, wie viele Begriffe sie glauben erraten zu können. Diese Zahl ist dann der Pokereinsatz und es werden Jokerchips mit dem entsprechenden Betrag in Mitte gelegt. Das ist aber noch nicht alles, denn jetzt hat die andere Gruppe die Gelegenheit den Einsatz zu überbieten. Das kann hin und her gehen bis eine Gruppe den höchsten Einsatz bietet. Diese muss nun versuchen die Anzahl der Begriffe, die sie angegeben hat zu erraten.
Hat sie es geschafft, so bekommt sie alle Jokerchips, die eingesetzt wurden. Die eigenen Chips werden wieder auf den Pokerfeldern platziert und die gewonnenen Steine auf den leeren Feldern.
Wurde das Ziel nicht erreicht gewinnt die andere Gruppe alle Steine.
Vorsicht beim Pokern ist angesagt, denn es gibt nur eine Möglichkeit verlorene Steine wieder zurückzugewinnen, nämlich, wenn es eine Gruppe schafft alle zehn Antworten zu erraten !!!
Hat ein Team es geschafft alle gegnerischen Jokerchips zu erobern, dann hat sie das Spiel gewonnen.
Fazit:
Beide Spielvarianten haben einen sehr hohen Unterhaltungswert, wobei ich persönlich die zweite Variante bevorzuge, weil hier, wenn auch nur in einem geringen Ausmaß, ein taktisches Moment dazu kommt. Man sollte aber auf jeden Fall mit der Standardvariante beginnen, um den Spielverlauf kennen zu lernen. Aber egal wie man es spielt, ist Outburst ein Garant für ein paar sehr unterhaltsame Stunden under ruhigen Gewissens weiter zu empfehlen.
Vielen Dank fürs Lesen und viel Spaß beim Spielen!
P.S. Ich poste auch bei Ciao!
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ein Testbericht von Jakini2002-05-02 09:55:11vom 02.05.2002Empfehlung: ja
Einleitung:
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Outburst haben wir vor vielen Jahren sehr oft gespielt, wenn wir uns mit Freunden getroffen haben, es ist auch ein sog. Partyspiel, daß früher auf keiner unserern Party´s fehlte. Allerdings haben wir uns auch so häufig mit vielen Freunden getroffen, einfach um Spieleabende zu veranstalten, aus diesem Kreis ist nun leider nur noch ein Paar geblieben und mit vier Personen macht Outburst nicht so viel Spaß, also spielen wir da meistens andere Spiele, leider.... .
Was gehört alles zu dem Spiel:
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Verpackt ist das Spiel in einem stabilen Karton der mit seinem
Maßen 24 x 30 cm gut in jedem Schrank unterzubringen ist. Auch die Höhe von 6 cm ist bei der Unterbringung kein großes Hinderniss.
In dem Karton findet man ein Spielbrett, das mit dem Maßen 23,5 x 30 ebenfalls recht klein ist und auf dem Tisch ausreichend Platz für Getränke und Knabbereien läßt.
Weiterhin gibt es noch:
300 Stichwortkarten, die von beiden Seiten bedruckt, aber mit dem bloßen Auge nicht lesbar sind,
1 Lösungsfilter, mit dem man diese Karten lesen und die korrekten Antworten durch einen Schieber abhaken kann,
1 Sanduhr mit einem roten und einen blauen Deckel, die ca. eine Minute läuft,
6 Joker-Chips, je drei blaue und je drei rote,
2 Spielsteine, einer in blau und einer in rot und
1 zehnseitigen Würfel, der aussieht wie ein Kreisel, allerdings von beiden Seiten. Auf dem Würfel findet man die Ziffern 0 - 9, wobei man die 6 und die 9 durch einen Punkt kenntlich gemacht hat.
Wie funktioniert das Spiel:
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Die Spielregeln sind sehr einfach, man teilt alle Gäste in zwei Gruppen ein, wobei einer je Gruppe als Spielleiter bestimmt wird.
Dabei sollte man schon darauf achten, daß die Gruppen gleich stark sind, entweder in der Anzahl, oder eben auch vom Wissen her. Es sollte nicht sein, daß überwiegend jüngere Kinder gegen ältere spielen, da sollte schon gemischt werden, denn wer sein Abi hat, hat eher die Chance zu wissen, welches französische Schriftsteller sind, als 13/14 Jährige.
Nun wird mit dem Würfel durch die beiden Spielleiter ausgewürfelt, welche Gruppe anfängt, die höhere Zahl gewinnt dabei. Während des Spieles sind immer beide Gruppen gefragt, die eine Gruppe ist am Zuge die Begriffe zu erraten, während die andere die gegebenen Antworten kontrolliert, also keine Angst, es wird für keine der Gruppen langweilig.
Der Spielleiter zieht eine Karte und liest den Oberbegriff vor. Nun kann die andere Gruppe entscheiden, ob sie diesen Begriff annimmt, oder einen der drei Joker hergibt, um eine ev. leichtere Karte zu bekommen. Als Oberbegriffe findet man z.B. Gewässerarten, Dinge aus Glas, Begrüßungsgesten, Heiß ist es besser, Französiche Schriftsteller, Inhalt der Tiefkühltruhe, Im Schulranzen usw. Die Themen sind also sehr gut gemischt, von sehr schwer bis sehr leicht.
Setzt man seinen Joker ein, so wird eine neue Karte gezogen, die dann aber genommen werden muß. Dafür muß in der nächsten Runde die gegnerische Mannschaft die eben abgelehnte Karte spielen. Es lohnt sich also, einen Joker zu setzen, wenn man eine schwere Karte bekommt, denn die gegnerische Mannschaft könnte mit diesem Begriff ebenfalls Probleme haben.
Nimmt man die Karte an, dann wird gespielt. Hier kommt nun der Würfel zum Zuge, der Mannschaftsleiter würfelt mit dem Würfel aus, für welche Antwort es Sonderpunkte gibt. Ist dies geschehen steckt die gegnerische Mannschaft die Karte in den Lösungsfilter, wo nun die 10 Antworten nur für sie sichtbar werden. Das Umdrehen der Sanduhr ist der Startschuß für die spielende Mannschaft, daß sie nun alle Begriffe, die ihnen zu dem Oberbegriff einfallen, laut sagen müssen. Jeder nun genannte Begriff wird mit einem Schieber auf dem Lösungsfilter gekennzeichnet. Für falsche Antworten gibt es keinen Punktabzug, keine Angst, man kann also wild drauf los rufen.
Wenn die Sanduhr durchgelaufen ist, dann ist die Runde beendet und die Mannschaft darf mit ihrem Spielstein auf dem Brett so weit vorlaufen, wie sie richtige Antworten gegeben hat, optimal wären natürlich 10 richtige Antworten, doch die gibt es wirklich nur sehr selten. Nun steht man auf einem Feld auf dem entweder eine 1, 2, oder 3 zu sehen ist, die hat auch eine Bedeutung. Hat man den Begriff unter der Nummer erraten, die zu Beginn der Runde erwürfelt wurde, so darf die Mannschaft mit ihrem Spielstein noch einmal so viele Felder weitergehen, wie es auf dem Feld stand, auf das sie gerade setzen durften.
Zur Kontrolle und zur Aufklärung, aus der jeder noch etwas lernen kann, werden dann die 10 Begriffe vorgelesen, wobei erwähnt wird, welche fehlten und welche genannt wurden.
Wann kann man Outburst spielen:
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Outbu rst kann man eigentlich immer spielen, wenn man in einer größeren Gruppe ist. Wir haben es bis vor gut 6 Jahren sehr oft mit Freunden auf Partys gespielt, dann wurden allerdings die Partys anders, da unsere erste Tochter geboren wurde. Eine solche Party hat sie schlafender Weise im Alter von einem Monat noch mitgemacht, doch da haben wir dann leider auch zum letzten Mal dieses Spiel gespielt. Doch ich merke, ich hätte mal wieder Lust, das Spiel zu spielen.
Geeignet ist Outburst für Mitspieler ab einem Alter von 12 Jahren, ich denke so viel eher sollten Kinder auch noch nicht mitspielen, da sie viele Begriffe in jüngerem Alter noch gar nicht kennen können und das Spiel dann viel zu schwer wäre.
Spätestens wenn unsere Kinder alt genug sind, dieses Spiel zu spielen, wird es bei uns wieder öfter zum Einsatz kommen, denn wir spielen sehr gerne gemeinsam etwas. Zu Beginn könnte man das Ganze dann etwas vereinfachen und leichtere Oberbegriffe raussuchen, damit die Kinder auch eine Chance haben, etwas zu erraten man hat ja insgesamt 600 Oberbegriffe zur Auswahl.
Welche Erfahrungen habe ich mit diesem Spiel:
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Outburst ist ein Schlafraubendes Spiel, denn wenn man einmal damit angefangen hat, fällt es schwer, damit wieder aufzuhören. So war es vor acht Jahren bei uns üblich, im Freundeskreis zum Geburstag diese, oder Tabu zu verschenken, was dann natürlich auch sofort mit Begeisterung gespielt wurde. Nur der Cousin meines Mannes war an seinem Geburtstag, wo er ebenfalls das Spiel bekommen hatte, etwas enttäuscht, als er nämlich beim Oberbegriff: Häufige Nachnamen freundig Schröder sagte, war diese Antwort falsch und das Spiel bei den geborenen Schröders etwas unbeliebt :-)
Die Antworten müssen sehr schnell gegeben werden, denn die Sanduhr ist flott durchgelaufen. So muß dann besonders der Kontrolleur der gegnerischen Mannschaft achtsam sein, daß er auch alle genannten Begriffe mitbekommt und abhakt. Am Ende gab es dann ab und zu mal Diskusionen, daß ein Begriff doch genannt, aber nicht abgehakt wurde, doch geeinigt haben wir uns immer, denn es war jedem klar, daß man bei dem Durcheinander oftmals etwas überhört oder einfach schnell vergessen hat, und schließlich ist es ja ein Spiel, auch wenn die meisten Runden Männlein gegen Weiblein gingen.... .
Auf jeden Fall bringt dieses Spiel viel Stimmung und Spaß auf eine party und schweist wirklich alle Gäste ein wenig zusammen, denn es wird gemeinsam gespielt und nicht eine Gruppe macht hier was, eine Gruppe macht da was.
Ich gestehe, daß ich mich manchmal an die Zeiten, wo wir unseren Spaß mit solchen Spielen hatte, noch zurücksehne, aber ich bin mir auch sicher, diese Zeiten kommen bestimmt wieder..... .
Fazit:
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Outburst ist ein Spiel, das Laune macht und Stimmung bringt. Es regt zum Nachdenken an und unterstützt einen Gruppenzusammenhalt. Ich kann dieses Spiel auf jeden Fall empfehlen. Kinder, ober besser Jugendliche, könnten auf diese Weise ihr Gedächtnis trainieren, z.B. für mündliche Prüfungen, wo sie ebenfalls unter Zeitdruck stehen und richtige Antworten geben müssen. Nur dürfen die bei Prüfungen natürlich nicht falsch sein.
Durch dieses Spiel kann man aber einiges dazu lernen, auch wenn es sich hier nur um Stichwörter handelt, doch die können auch lehrreich sein, wenn es z.B. um das Blut geht, denn man kann ja hinterfragen was z.B. Rhesusfaktor heißt, wenn man das noch nicht kennt.
Da wir unser Spiel schon gut 9 Jahre haben, kann ich den Preis nicht mehr nennen, ich glaube, es war sogar ein Geschenk, keine Ahnung mehr. Doch den aktuellen Europreis kann ich leider nicht nennen. Da dieses Spiel aus dem Hause Parker stammt, wird dieser sicher nicht sehr gering sein, doch wenn eine größere Gruppe für ein Geschenk sammelt, dann liegt es mit Outburst sicher richtig.
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ein Testbericht von Konsul2002-03-19 11:57:04vom 19.03.2002Empfehlung: ja
Hallo,
nach dem ich Euch ja schon von einigen Spielen berichtete, möchte ich Euch heute von Outburst erzählen.
Dass schöne bei diesem Spiel ist, dass man es sehr gut in größeren Gruppen spielen kann. Geeignet ist das Spiel ab 12 Jahre. Die Anleitung ist kurz aber verständlich.
Das Spiel, bzw der Spielplan besteht aus 2 Seiten, eine Anfängerseite und eine Profiseite.
Nun zum Spiel:
Man spielt Outburst in 2 Gruppen, jede Gruppe stellt seinen Makierungstein auf das
Startfeld. Jede Gruppe erhält 3 Joker und muß einen Spielleiter bestimmen. Der Spielleiter muß nun mit dem Würfel würfeln, die Ziffer die würfelt bestimmt die Jokerantwort (die 0 entspricht der 10 Antwort)
Nun wird eine Karte gezogen, die Gruppe, die an der Reihe ist, muß nun entscheiden ob sie die Karte spielen möchte oder ob sie einen Jokerchip einsetzt. Möchte die Gruppe die Karte nicht spielen, so muß die andere Gruppe dann die Karte spielen, wenn sie ander Reihe ist.
Möchte die Gruppe die Karte spielen, wird das Thema vorgelesen. Danach wird die Sanduhr umgedreht und die Gruppe muß nun anfangen gesuchte Begriffe zu dem Thema zu raten. Die andere Gruppe kontrolliert ob richtige Antworten dabei sind. Ist die Zeit abgelaufen, wird ausgewertet. Die Gruppe darf nun die Anzahl an Felder voran auf dem Spielbrett, wie sie richtige Antworten hat. Ist die Jokerfrage auch richtig, darf die Gruppe weitere 3 Felder vorrücken.
Ziel des Spiels ist es als erstes am Ziel zu sein. Ein Spiel dauer ca. 30 Minuten.
Bei der Profiseite ist es etwas anders, hier wird zwar auch in 2 Teams gespielt, es geht aber nicht darum als erstes im Ziel zu sein sondern darum, dass man der gegnerischen Gruppe die Chips abnimmt. Und das geht wie folgt: Jede Gruppe setzt ihre Joker-Chips auf das Feld mit der Zahl, die sie glaubt erraten zu können. Wer dabei am höchsten geboten hat, ist nun am Zug und muß so viele der 10 Antworten zu einem Stichwort erraten, wie sie gesetzt hat. Hat diese Gruppe ausreichend viele Antworten erraten, gewinnt sie alle in dieser Runde eingesetzten Spielchips. Wenn nicht, dann gewinnt die gegnerische Gruppe die Chips. Hier ist die Spieldauer etwas länger.
Ich finde die Anfängerseite besser, weil man einfach drauf los spielen kann.
Ich kann Euch das Spiel aber nur empfehlen, lockert die Stimmung bei kleineren Parties enorm auf!
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