Palmone m505 Deutsch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.7 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (7/8).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:
lang
Installation:
sehr einfach
Softwareangebot:
Datentausch mit PC:
gut
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Menüführung:
gut
Display:
ausgezeichnet
Vorteile
formschönes Design, gute Hard - und Software, große Softwarebibliothek, wirklich mobil einsetztbar dank dem Gewicht, Display lässt sich \"draußen\" gut ablesen
Funktionen, Design
Nie wieder was vergessen
Nachteile/Kritik
zwiespältiges Display, Vibrationsalarm zu schwach, Akku - Aufladen nur in Verbindung mit der Dockingstation möglich
Farbdisplay könnte strahlender sein, aber ach
Besser wie ein Pocket PC?
ein Testbericht von Erwin16782005-04-11 11:16:57vom 11.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: formschönes Design, gute Hard - und Software, große Softwarebibliothek, wirklich mobil einsetztbar dank dem Gewicht, Display lässt sich "draußen" gut ablesen...Nachteile/Kritik: zwiespältiges Display, Vibrationsalarm zu schwach, Akku - Aufladen nur in Verbindung mit der Dockingstation möglich
Palm, Marktführer im Bereich der PDA´s (Personal Digital Assistant), mußte ja im letzten Jahr herbe Umsatzverluste verbuchen. Dies mag zum Teil auch daran liegen, dass Pocket- und Handheld PC´s (mit WindowsCE also) sich immer besser verkaufen und damit einen höheren Marktanteil
erreichen.Palm hat vor kurzen zwei neue Organizer auf den Markt gebracht, den m500 und den m505.
Andilein77 hat den m505 getestet und erklärt Vor- und Nachteile des Gerätes.
Gehäuse
Die Palm-Organizer zeichnen sich ja seit jeher durch ein formschönes Design und eine gute Ergonomie aus. Dies hat sich auch beim m505 nicht verändert. Das Gehäuse besteht aus Metall, von der Farbe her ist es anthrazit oder grau. Die Abmessungen 11,4 cm (Höhe) x 7,9 cm (Tiefe) x 1,3 cm (Breite) sowie ein Gewicht von 139 Gramm lassen es absolut zu, den Palm m505 in die Jackentasche zu stecken und somit überall mit hin zu nehmen, was ja die eigentliche Verwendungsmöglichkeit für einen PDA darstellt.
Für mich gilt der m505 zur Zeit als bestdesignter Organizer auf dem Markt, zusammen mit der iPAQ-Reihe.
Bildschirm
Der Palm m505 besitzt ein reflektierendes vordergrundbeleuchtetes LCD-Farbdisplay mit 16-Bit Farbtiefe und bis zu 65.536 darstellbaren Farben. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 160 x 160 Bildpunkte, die Bildschirmdiagonale misst 7,9 cm.
Das Display des Palm hat, glaube ich die meiste Aufmerksamkeit, aber auch gleichzeitig die meiste Kritik auf sich gezogen. Vielleicht erkläre ich erstmal, was es mit dem "reflektierenden vordergrundbeleuchteten LCD-Bildschirm" auf sich hat. Wird die Hintergrundbeleuchtung des Palm nicht aktiviert, wird er von vorn beleuchtet (also praktisch vom "normalen" Licht). Das Licht geht durch die Anzeige durch, wird an einer Art Folie reflektiert, dadurch entsteht das farbige Bild. Und genau diese Technik ist das Problem. Das Display ist am besten bei einer hellen Lichtquelle abzulesen, in geschlossenen Räumen ist die Darstellung eher ungünstig.
Palm hat wahrscheinlich diese Technik eingesetzt, um den Stromverbrauch nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Dies wird aber durch die Hintergrundbeleuchtung, die noch nicht einmal ziemlich hell ist, wieder zunichte gemacht.
Zwei entscheidende Vorteile hat das Display aber: Zum einen kann man endlich seinen Organizer im freien bei Sonnenschein benutzen, zum anderen wird durch diese reflektierende Beleuchtung das Graffiti-Feld mit "beleuchtet".
Wenn man also die Möglichkeit hat, sollte man den Palm vorher testen, damit man weiß ob einem der Bildschirm zusagt. Auch die Auflösung ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man doch ein schwarzes Raster erkennen kann, was aber sicherlich bei längerer Benutzung weniger auffällt.
Hardware
Der Palm m505 besitzt einen Motorola Dragonball Prozessor, getaktet mit 33 MHz. Der unwissende Pocket oder Handheld PC-Besitzer wird sich jetzt wieder die Hände reiben, "ja mein iPAQ schafft doch 206 MHz". Wieder mal zwei Dinge, die sich nicht vergleichen lassen. Für das Betriebssystem und die Hardware des Palm ist die Taktfrequenz völlig ausreichend, Microsoft verlangt aber mit WindowsCE und teilweise "intensiver" Software eine weit höhere Taktfrequenz.
Der Palm besitzt einen Arbeitsspeicher von 8 MByte für Programme sowie Daten. Klingt recht wenig, man kann aber noch aufrüsten. Das Betriebssystem sitzt auf einem 4 MByte großen Flash-ROM. prima zu updaten bei einer Betriebssystemverbesserung. Dafür ein Lob an Palm.
Akku, Netzteil
Im Palm
m505 ist ein Lithium-Polymer Akku fest eingebaut. Das Netzteil kann Spannungsbereiche von 100 bis 240 Volt verarbeiten, mit dem richtigen Adapter kann man seinen Palm auch im Ausland aufladen.
Kritisieren muss man, das ein Aufladen nur möglich ist, wenn der Palm in der Dockingstation sitzt. Das Netzteil findet nämlich nur an dieser Anschluss, leider nicht direkt am Palm.
Wichtig ist natürlich die Leistungsfähigkeit des Akkus. Hier gibt es wieder große Unterschiede.
Benutzt man die Hintergrundbeleuchtung nicht, dann kann der Akku bis zu 15 Stunden halten, mit Beleuchtung sollte man sich mit der Hälfte begnügen. Aber das ist auch nicht weniger, wie die meisten Pocket PC-Akkus zu leisten vermögen.
Software
Kurz genannt sei das Betriebssystem: Palm OS 4.0. Dieses bietet einige Neuerungen, zum Beispiel verbesserten Zugangsschutz oder ein Programm zur Verwaltung von Speicherkarten.
Kommen wir aber zur eigentlichen Software: Da ist wirklich schon im Gerät sowie auf der Zusatz-CD alles dabei was sich der Palm-User wünscht. Notizblock auch für handschriftliche Notizen, "to do"-Liste (Aufgaben-Verwaltung), Kalender, Adressbuch, Uhr mit Weckfunktion, Taschenrechner, ein Internet-Browser, ein Programm zur Verwaltung eines Email-Accounts, einen Ebook-Reader, ein Programm zur Foto-Betrachtung, ein Programm das es ermöglicht SMS auf dem Palm um sie dann mit einem datenfähigen Handy zu verschicken, sowie noch einige andere Sachen.
Worum ich als Pocket und Handheld PC-User jeden Palm-Besitzer beneide, ist die Masse der Zusatzsoftware. Es wäre jetzt sinnlos, einige besondere Programme hervorzuheben, es gibt eine derartige Unmenge, dies würde zu nichts führen. Werde Euch lieber ein paar Websiten nennen, auf der Palm-User bestimmt das gewünschte Programm findet:
Erweiterbarkeit
Den Speicher kann man zunächst einmal mit MMC- (Multi Media Card) sowie SD- (Secure Digital)Karten erweitern. Auf SD-Karten werden übrigens auch Palm-Programme angeboten.
Und dann gibt es noch den neuen universellen Palm-Anschluss. Zubehör von älteren Palm-Modellen findet nur mit Adapter Anschluss, hoffentlich einigt man sich in Zukunft auf diesen Standard.
Bedienung
Daten lassen sich verschieden eingeben: über die altbekannte Graffiti-Eingabe, über eine Bildschirmtastatur oder als Handschrift über den Notizblock (natürlich alles in Verbindung mit dem Eingabestift).
Auf der Vorderseite des Gehäuses, unter der Graffiti-Eingabe befinden sich vier Schnellstarttasten für einfaches Öffnen verschiedener Programme, sowie zwischen diesen Schnellstarttasten zwei weitere Tasten, die für verschiedene Features benutzt werden können.
Was vielleicht nicht unbedingt zur "Bedienung" gehört, aber an dieser Stelle wunderbar passt: Der Palm m505 besitzt über einen Vibrationsalarm, diesen kann man wieder bei verschiedenen Programmen einsetzen.
Allerdings ist die Vibration so schwach, man muss den Palm schon direkt am Mann tragen, um jede Vibration mitzubekommen.
Synchronisation
Als Synchronisationssoftware dient Hotsync. Hier die Systemanforderungen für den Desktop-PC (sowohl "normaler" PC wie auch Mac):
PC
Betriebssystem: Windows 98/2000/ME sowie auch Windows 95 oder NT mit einer separat erhältlichen Dockingstation.
mindestens 30 MByte Speicher
CD-ROM Laufwerk (dürfte ja sowieso jeder besitzen)
eine freie USB-Schnittstelle für die Dockingstation
Mac
PowerPC-Prozessor mit Mac OS 8.5.1 bis Mac OS 9.1
mindestens 5 MByte freier RAM
15 MByte freie Festplattenkapazität
und wieder ein CD-ROM Laufwerk
Über HotSync lassen sich verschiedene Sachen zwischen Desktop-PC und Palm austauschen, unter anderem Notizen, Kalendereinträge, Aufgaben usw. Auch Programme werden über HotSync installiert.
Lieferumfang
Natürlich der Handheld selbst, dazu kommt die Docking-Station, der Eingabestift, 2 CD´s, eine Schutztasche sowie die Dokumentation, die aber eher zu wünschen übrig lässt.
Fazit
Zwischen Pocket PC-Benutzern und Palm-Besitzern herrscht ja schon ein regelrechter Glaubenskrieg, auch bei Ciao habe ich dies schon bemerkt.
Dabei konnte man bisher sagen, das die Benutzergruppen sich bei beiden Gerätearten eigentlich immer unterschieden haben. Mit dem m505 greift Palm aber nun erstmals auch direkt den Pocket PC an, unter anderem zu bemerken am Preis. Dieser leigt bei an die 600 Euro.
Palm hat ja schon immer gute Organizer produziert (sind ja auch deshalb Marktführer in diesem Segment), auch der m505 macht da keine Ausnahme.
Perfektes Design, ausgereifte Hard- und Software, sowie eine schier unerschöpfliche Auswahl an frei erhältlichen Programmen und auch bald an Zubehör machen es zum idealen Begleiter für unterwegs. Die kleineren Mängel habe ich in den einzelnen Rubriken schon erläutert. Diese verhindert aber nicht, dass ich für das Gerät eine klare Kaufempfehlung abgebe.
Da der Palm doch recht teuer ist, möchte ich noch erwähnen, das man die meisten Pocket PC zu einem ähnlichen Preis kaufen kann. Natürlich muss sich jeder selbst entscheiden, ich finde sowohl Palm wie auch die meisten Pocket PC`s nützlich.
...
Dass eine Frau nicht nur über Kosmetik schreiben kann wird sicherlich im nächsten Bericht klar. Diesmal geht es um meinen neuen Begleiter. Er ist zuverlässig, klein und hat jede Menge drauf. Es handelt sich um den Palm m505. Palm ist zwischenzeitlich der Marktführer bei den Personal Digital Assistent, kurz PDA. Und obwohl immer mehr PDA auf den Markt kommen, ist meiner Meinung Palm mit diesem Gerät wieder ein kleines Meisterstück gelungen.
Für was eigentlich ein PDA ?
Klar es gibt immer noch den guten alten Taschenkalender, der jedes Jahr neu gekauft wird und eigentlich alle Funktionen wie Adressbuch, Kalender, Aufgabenplanung usw. auch hat. Alle ? Nein ! Es gibt doch einige Funktionen die eben nur durch die digitale Welt erschlossen werden kann. Dies und mehr in den folgenden Ausführungen.
1) Lieferumfang:
- zum einen natürlich der Palm selbst.
- der obligatorische Stift mit dem die Eingaben gemacht werden
- ein Lederdeckel
- 2 CD mit Software
- eine USB Dockingstation
- ein Mobile Internet Kit
2) Aussehen
Meiner Meinung nach ist der Palm m505 vom Aussehen her etwas besser gelungen wie die Vorgänger, die insgesamt doch etwas blass und unscheinbar wirkten. Das silbergraue Metallgehäuse sticht sofort ins Auge und ist ein Blickfang. Es ist insgesamt Harmonisch abgerundet, liegt gut in der Hand und ist leicht zu bedienen. Die Abmessungen betragen 11,4 cm (l) x 7,9 cm (b) x 1,3 cm (t) bei einem Gewicht von 139 Gramm. D.h. er passt in fast jede Tasche und wird damit zum ständigen Begleiter.
3) Der Bildschirm
Jetzt beginnt es interessant zu werden. Bei diesem Bildschirm handelt es sich um ein LCD Farbdisplay mit 16 Bit Farbtiefe mit dem bis zu 65.536 Farben dargestellt werden können. Die Bildschirmdiagonale misst 7,9 cm. Palm hat bei diesem Bildschirm eine neue Technik eingesetzt, eine so genanntes vordergrundbeleuchtetes LCD Farbdisplay. Auf die funktionsweise will ich hier nicht näher eingehen, das ist mehr etwas für Technikfreaks. Nur so viel: Zur Beleuchtung des Bildschirmes wird das normale Licht mit verwendet, was zu Einsparung von Strom führt. Wichtig ist eigentlich nur, dass die Auflösung meiner Meinung nach sehr gut ist und eine Beleuchtung des Displays zugeschaltet werden kann. Die Farben sind wirklich klasse.
Ich habe hier schon öfters Kritik wegen der zu geringen Beleuchtung des Bildschirms gelesen, kann dieser Kritik aber nach meinen Erfahrungen nicht zustimmen.
4) Die Leistung
Der Palm hat einen mit 33 MHz getakteten Prozessor und einen Speicher von 8 MB der durch SD Karten erweiterbar ist. Das Betriebssystem selbst ist auf einem 4 MB Flash-Rom. Die Geschwindigkeit ist absolut ausreichend und der Li- Akku reicht ca. 24 Stunden wenn keine Beleuchtung eingeschaltet ist. Ansonsten höchstens noch die Hälfte der Zeit. Aufgeladen wird der Palm über die mitgelieferte Docking-Station
5) Der Funktionsumfang
- Adressbuch
Eintragen kann man hier: Name, Anschrift, Telefonnummer, Email-Adresse und 3 zusätzliche Eingabezeilen.
- Kalender
Hier können Termine mit Uhrzeit eingegeben werden. Die Eingabe ist besonders praktisch bei sich wiederholenden Terminen. So kann man z.B. eingeben ob sich der Termin jede Woche, jeden Monat, alle 5 Tage, jedes Jahr etc. wiederholen soll. Hier ist auch eine Erinnerungsfunktion integriert, sowohl akustisch als auch vibrierend,
wobei die Funktion vibrierend nur funktioniert, wenn man den Palm direkt am Körper trägt und nicht abgelenkt ist.
- Aufgabenverwaltung
Diese können nach Priorität und Termin aufgelistet werden.
- Notizen
Schön ist hier, dass nicht nur Notizen, sondern auch kleine Zeichnungen mit dem Eingabestift gemacht werden können.
- Taschenrechner
normaler Rechner mit Grundrechenarten
- Uhr
mit Weckfunktion
- Email-Verwaltung
Email kann geschrieben und über PC verschickt werden oder vom PC heruntergeladen werden.
- SMS Funktion
Schreiben von SMS am Palm, versenden über Handy mit Infrarotschnittstelle
- Übertragung von Video und Bilder
Über Photo Suite. Videos ohne Ton
6) Bedienung
Jede Eingabe erfolgt über den Eingabestift. Entweder per Handschrift, die jedoch erst geübt werden muss (eine Vorlage wie die Buchstaben geschrieben werden sollen ist dabei) oder über eine Bildschirmtastatur (dauert etwas länger)
Die Synchronisation mit dem PC erfolgt über die Dockingstation. Hier lassen sich Kalendereinträge, Notizen, Aufgaben etc. übertragen oder auch mal eine neue Software installieren.
5 Knöpfe können mit beliebigen Programmen belegt werden. Die Werkseinstellung ist: Aufgaben, Kalender, Adressen, Notizen und Taschenrechner.
7) Preis
Ich habe für meinen Palm 339 Euro bezahlt.
8) Fazit
Ein wirklich gelungenes Gerät. Nicht ganz billig aber seinen Preis wert. Das Gerät ist handlich, schön, hat viele Funktionen im Lieferumfang und kann durch das Aufspielen von weiterer Software nahezu unendlich ausgebaut werden.
ein Testbericht von fuerstklaas2003-05-31 18:27:57vom 31.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Nie wieder was vergessen...Nachteile/Kritik: Farbdisplay könnte strahlender sein, aber ach
Ok, nicht das neueste Produkt, dafür aber eins der besten.
Der Palm gehört zu den so genannten PDA´s (Personal Digital Assistant), und genau das ist er: Mein persönlicher Assistent. Wann immer ich einen Termin habe, ein Geburtstag anliegt oder ein TÜV-Termin für das gute(?) alte(!) Auto abgemacht werden muss: Er erinnert mich.
Der Reihe nach:
1. Die Funktionen
An alle Filofaxer: Ja, kann er, und mehr! Einzelheiten? Ok, aber nicht weinen:
Termine eintragen?
Ja klar.
Den heutigen Tag sofort finden?
Gähn... Das Teil hat ´ne integrierte UHR!
Einen beliebigen Tag finden?
Oha! Schwer. Kostet mich pro Monat
einen Klick, pro Tag einen weiteren. Wie oft müsst Ihr blättern?
Aufgabenplanung?
Loooogisch! Mit Prioritäten, Fälligkeiten und frei definierbaren Bereichen. Beispiel: „Heute unbedingt Nachbar Müller Heckenschere zurückgeben“ in der Kategorie „No more wars“. Und wenn der Typ quengelt: „Buäh, meine Schere!“ Prio ändern! Ein Klick. Geht das auch im Filo?
Spiele?
Gegenfrage: Ist Paris ´ne Stadt?
Taschenrechner?
Ist der Papst katholisch, sch... der Bär im Wald?
Adressbuch?
Gäääähn...
Gut aussehen?
Gehen den Filo´s die Argumente aus? Eins hätte ich: Wie steht´s mit der Akku-Leistung
(Die Filos:) „Oh, suppa. Wie steht´s mit der Akku-Leistung?“
Kein Problem, bei normaler Nutzung (alles diesseits von ich-schreibe-krieg-und-frieden-aufm-palm) ca. 1 Woche.
(Die Filos:) Ach menno...
Wem das jetzt zu kompliziert war:
- Kalender MIT Wiederholungs- und Erinnerungsfunktion
- Aufgabenplaner mit einstell- und veränderbaren Prioritäten (1-5)
- Adressbuch, unterteilbar nach beliebig vielen Kategorien (Privat, Firma, Bunch of Assholes...)
- Merkzettel (Passwort Ciao: „Klugscheißer“)
- Taschenrechner
- Notiz-Zettel
- Beliebig erweiterbare Zusatzfunktionen, denn jeder SW-Komiker bietet mittlerweile Software für den Palm an.
Und natürlich gibt es Funktionen, um SMS, E-Mails oder Testamente (=längere Texte) zu versenden.
2. Die Technik
Maße 11,4 cm x 7,9 cm x 1,3 cm. 139g,
Display Reflektierendes vordergrundbeleuchtetes LCD-Farbdisplay mit 16-Bit-Farbtiefe und 65.536 unterstützten Farben.
Erweiterung Erweiterungskarten-Slot nach dem Standard Secure
Digital/MultiMediaCard und universeller Palm™ Anschluss.
Betriebssystem Palm OS 4.0
Flexible Speicherkapazität 8 MB Speicher (RAM)
ROM 4 MB Flash-ROM (mit Upgrade-Möglichkeit), mehrsprachig
Imp/Exp-Format für Desktop-Computer CSV, “tab-delimited“, TXT, vCard und vCal.
Direkter Export in Microsoft Word und Excel
So (neben vielen weiteren Angaben)auch nachlesbar auf www.palm.com/de.
3. Die Sekunden
Wenn so ein Papierkalender-Inhaber seinen Kalender zückt, zücke ich mit. Früher hatte ich Kollegen, die behaupteten: „Also echt, hihi, bis DU den Termin in Deinem komischen Teil da gefunden hast, habe ich das längst eingetragen.“ Lüge. Ich bin definitiv schneller. Während die Kollegen noch – Schweißtropfen auf der Stirn ansammelnd – um ihr Seelenheil blättern, klicke ich, wie beschrieben, 2 (in Worten zwei) mal, und –zack – habe ich das gewünschte Datum vor Augen. Mein ehrgeiziges Gegenüber murmelt derweil „Januar..... Febru.... März... Ha! Warte, gleich hab ich´s!... Da! Ju.. ne, doch nich... August! Jetzt! Ja!“ Überzeugend sieht anders aus.
4. Der Komfort
„Was??? Tante Mechthild kommt zu Besuch? Wann denn?“ Spielchen, die unsereiner nicht kennt. „Was, Tante Mechthild will am 17. kommen? Kann sie gerne, aber ICH hab dann... ääh... Sankt Firlefanz-Gedenktag.“
Termine (auch gefakete) lassen sich fortschreiben, der Rhythmus ist relativ frei wählbar (wöchentlich, monatlich, täglich...).
5. Datensicherheit
Logisch. Daten sind sicher. Sicher vor Zugriff und sicher verwahrt. Angenommen, ihr wollt etwas auslagern: Das ist kein Prob, denn jeder Palm bringt seine Sicherungssoftware mit. Und das ist eine gute Software, ich kenne zum Vergleich z.B. die vom Nokia Communicator. Hier ist mindestens das Wiederfinden der Daten eher vom Zufall bestimmt, während wir Palmer nur mal eben eine(!) Taste drücken, und alles ist gut. Wenn doch nur alles so einfach wäre, z.B. der Weltfrieden.
Mit jedem Palm wird eine Docking-Station mitgeliefert, und Software, die sogar die Komfort-verwöhnten Apple-User überzeugen dürfte. Einfach den Palm eindocken, Knopf drücken, der Rest geht von allein. Ehrlich.
6. Zusatz-Programme
Janee, die gibt es wie Sand am Meer. „Documents To Go”, z.B., damit kann man alle Dateien der MS-Welt auf den Palm übertragen. Oder Tools zu Datensicherung. Oder Spiele. Oder die Codes aller Schweizer Nummernkonten (kicher). Natürlich letzteres NICHT!
Die Programme findet man entweder auf einer der mitgelieferten CD´s oder man geht online, http://www.palm.com/de/, da kann man sich dann zu den KOSTENLOSEN Tools durchhangeln. NICHT www.palm.de wählen, da landet man dann in irgend so einem Modehaus. Was nicht herabwürdigend zu verstehen ist. Über die werde ich demnächst einen total tollen Bericht schreiben.
Nicht!
7. Optik
Ergonomie = nahezu perfekt. Außerdem Farbdisplay. Palm m505=geht so, Tungsten (kam später) = Trinitron oder was? Aber auch der m505 bietet ein Farbdisplay mit zumindest annehmbarem Bild. Nicht der Hit, das gebe ich zu.
8. Der Preis
Derzeit aktuell sind Preise zwischen 310,00 un 400,00 Euro.
9. Fazit
Der m505 ist all you need. Den würde ich mir (auch heute) jederzeit wieder kaufen. Obwohl es inzwischen den Tungsten gibt, der noch mehr kann, ist der Palm m505 so was wie der Maybach unter den PDA´s. Niemand braucht soviel Luxus, aber it´s nice to have.
...
ein Testbericht von Maggifu2003-03-16 13:14:23vom 16.03.2003Empfehlung: ja
Nachdem ich nun schon ein halbes Jahr meinen Tungsten T in Betrieb habe, überarbeitete ich meinen älteren Bericht über den m505 (damals nur in dooyoo eingestellt) noch mal. Der m505 dürfte für viele noch als günstigere alternative Interessant sein.
Der m505 ist in den etwa eineinhalb Jahren, welche ich ihn nun besitze zum nicht unersetzlichen, aber doch zum wichtigen Helfer geworden. Der handliche und durch seine kleinen Abmessungen leicht zu transportierende Palmtop kann auch bei weitem mehr als ein einfaches Filofax. Durch die im Internet verfügbaren Unmengen an Programmen und Tools
ist er eigentlich nur durch den Speicherplatz beschränkt. Ich bekam den Palm über ein Softwareentwicklerprogramm direkt von Palm sehr günstig. Leider gibt es dieses Programm nicht mehr.
<<< Funktionalität >>>
Durch die vier Programmtasten am unteren Rand des Palm (welche frei belegbar sind) können die vier wichtigsten Programme schnell gestartet werden. Durch diverse so genannte Hacks (das sind kleine Programme, welche das Betriebssystem Palm OS 4.0 anpassen) können hier auch mehr Programme hinterlegt werden.
Auch die Bild hoch und Bild ab Tasten in der Mitte der unteren Tasten sind sehr hilfreich, wenn man in Dokumenten blättert oder in einem Kalender auf den nächsten Tag oder die nächste Woche gehen will.
Zusätzlich gibt es noch im unteren Bereich des Digitizers (Display) einige Auswahlflächen für den Stift vorhanden. Über diese kann man das Hauptmenü, das Programmmenü, die Suchfunktion und den Rechner erreichen.
Die Alarmfunktion (für Aufgaben, Termine) kann sich akustisch, optisch (blinken der Ladediode) oder/und über Vibrationsalarm melden. Der optische Alarm ist allerdings praktisch unbrauchbar, da ich den Palm ja nicht immer im Blickfeld habe und der Vibrationsalarm ist bei Benutzung einer Tasche zu schwach. Der akustische Signalton ist allerdings gut zu hören und kann für die verschiedenen Alarme auch mit verschiedenen Klängen belegt werden.
<<< Display >>>
Das Display ist ausreichend groß, könnte aber eine bessere Auflösung vertragen. Auf was ich auf keinen Fall mehr verzichten möchte ist das Farbdisplay. Ich hatte vorher einen m100 mit Schwarzweisdisplay und will behaupten, das die Farbe (wenn man das richtige Programm dazu hat) den Kalender und auch die Aufgaben viel übersichtlicher macht. Mit dem Kontrast habe ich persönlich keinerlei Probleme. Dieser Punkt ist aber nicht unumstritten, da viele das Display bei ungünstigen Lichtverhältnissen als nicht mehr gut erkennbar halten. Wie geschrieben, ich habe hier keine Probleme, allerdings ist die Sichtbarkeit auch keinesfalls mit dem Tungsten vergleichbar. Die Hintergrundbeleuchtung funktioniert sehr gut, braucht aber auch ziemlich viel Strom. Trotzdem muss ich den Palm nur 1-2 mal die Woche laden.
<<< Hotsync >>>
Bei dieser Gelegenheit mache ich natürlich auch einen Hotsync. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema. Der Hotsync gleicht die Daten mit einem PC oder Macintosh Power PC ab. Dadurch sind die Daten zum einen gesichert und zum anderen kann ich auch am PC/PPC die Daten eingeben (was viel komfortabler ist, doch dazu später) und auf den m505 übertragen. Ich führe den Hotsync mit meinem Macintosh G4 über USB und die mitgelieferte Dockingstation durch (welche gleichzeitig die Ladestation ist) und mit meinen Toshiba Notebook 5100-201 über Infrarot. Die Infrarotschnittstelle ist im Palm mit eingebaut. Die Übertragungsrate über USB ist ausgezeichnet, über Infrarot leider sehr langsam, obwohl die IrDa Schnittstelle viel schneller könnte. Hier muss die Schnittstelle des Palm bremsen. Schade. Aber die Abgleichung mit zwei Rechnern abwechselnd ist bei mir ansonsten kein Problem. Hierüber liest man aber in Newsgroups auch ganz andere Erfahrungen.
<<< Speicher >>>
Der eingebaute Speicher ist 8MB groß und reicht für alle Standartansprüche inclusive einigen Spielen leicht aus. Allerdings als ich die Navigation über GPS an meinen Palm angeschlossen habe und ein paar Straßenkarten laden wollte, stieß ich schnell an Grenzen. Also musste eine Erweiterungskarte her. Nun stechen noch mal zusätzliche 32MB im Palm, was nun wirklich ausreichend ist. Auch könnte ich ohne Probleme mit mehreren Karten arbeiten und diese eben nach Bedarf wechseln.
Auch mit Spielen kann man schnell an die Grenzen der 8MB stoßen. Hier gibt es inzwischen ja auch ziemlich aufwändige Versionen, welche natürlich auch Speicher benötigen.
Zur besseren Übersicht empfehle ich bei der Verwendung einer Speicherkarte einen Launcher (bei mir inzwischen Launcher X). Ansonsten werden alle Programme der Speicherkarte in einer eigenen Kategorie angezeigt und können auch nicht anders vergeben werden. Mit Launcher X dagegen bleibt die Zuordnung auch erhalten, wenn die Karte entfernt und wieder gesteckt wird.
Leider laufen auf der Speicherkarte nicht alle Programme. Vor allem mit Datenbanken hatte ich Schwierigkeiten. Diese liefen zwar problemlos von der Karte, aber die Datenbankdateien wurden nicht aufgefunden. So konnte ich die (recht kleinen) Datenbankprogramme auf die Karte schieben, musste aber die Datenbanken selbst (die richtig in den Speicher gehen) im Handheldspeicher belassen. Das finde ich sinnfrei.
<<< Texteingabe >>>
Die Eingabe längerer Texte ist am Palm nicht ratsam. Hier kann ich über die Graffiti Texteingabe direkt mit dem Stift oder über die einblendbare Bildschirmtastatur aber durchaus die Standarteingaben (Adresse, Termin, kurze Memo) bewältigen. Wenn ich jedoch eine längere Beschreibung oder ein Dokument auf den Palm schreiben will um es immer dabei zu haben, so schreibe ich dies lieber an dem G4 oder Notebook. Es gibt zwar eine Falttastatur zum Nachkaufen, aber dadurch wird der Vorteil der kleinen Abmessungen des Palm wieder ad absurdum geführt.
Die Graffiti-Eingabe ist gewöhnungsbedürftig. Nach etwas Übung ist man hiermit aber merklich schneller, als mit der Bildschirmtastatur.
<<< Optik >>>
Das Metallgehäuse ist in mattem Silber gehalten und in Verbindung mit dem schwarzen Umlaufenden Rahmen an den Seiten ergibt sich eine hervorragende Optik. Der Stift findet in einem Einschub auf der rechten Seite Platz und auf der linken Seite kann man die mitgelieferte Lederabdeckung einstecken. Leider sind diese beiden Einschübe nicht gleich groß, so kann man zum Beispiel keinen zweiten Stift einschieben oder als Linkshänder die Seiten wechseln (aber da ich kein Linkshänder bin, kann ich nicht sagen ob das sinnvoll wäre).
An der unteren Seite sind die vier Programmbuttons (bei denen die Piktogramme leider nach einiger Zeit abfallen, vor allem, wenn die Tasten mit dem Stift betätigt werden. Das betätigen mit dem Stift funktioniert durch die kleinen Mulden in den Tasten sehr gut und ist auch sehr praktisch (leider bei dem neueren Tungsten T nicht mehr vorhanden).
Auch die Bildlauftasten (zwei Stück, einmal nach oben und einmal nach unten) sind mit diesen Mulden ausgestattet.
Der Resetknopf ist auf der Rückseite angebracht. Zum betätigen dieses Tasters muss erst mal ein dünner Gegenstand (Büroklammer) gesucht werden, da der Stift hierfür zu dick ist.
Ein großer Vorteil ist, dass der m505 sehr dünn ist. So trägt er am Hosenbund auch mit Gürteltasche nicht so viel auf.
<<< Erweiterbarkeit >>>
Zur Erweiterung gibt es einen Einschub für SD- oder MM-Karten (wobei SD um einiges schneller sind), womit man den Speicher des Palm ausbauen kann. Doch Vorsicht: nicht alle Programme unterstützen die Erweiterungskarten. Hier machte ich gerade was Navigationssoftware (seit Digimap 2002 kein Problem mehr) oder Datenbanken angeht schlechte Erfahrungen. Und ausgerechnet hier sind die Datenmengen verhältnismäßig groß.
Zubehör gibt es zum Palm jede Menge. Von der Falttastatur über viele verschiedene Taschen bis zur internen Speichererweiterungen (welche man sich von verschiedenen Firmen einbauen lassen kann) bleiben kaum Wünsche offen. Auch habe ich durch einen GPS-Empfänger meinen Palm zu einem Navigationsystem aufgerüstet.
Auch auf dem Softwarebereich gibt es eine schier unüberschaubare Menge an Programme, welche als Shareware oder Freeware im Internet auf den Download warten. Über die von mir benutzten Programme könnt Ihr unter dem Punkt Empfehlungen ein wenig erfahren.
An Taschen wird auch einiges zum Kauf angeboten. Ich persönlich habe mich für eine Gürteltasche entschieden, denn gerade im Sommer habe ich keine Taschen bei mir, welche groß genug sind um das Teil mitzunehmen. Alternativ gibt es Hardcases oder Ledertaschen (wodurch der Palm wieder einem Filofax ähnelt).
<<< Empfehlungen >>>
Hier möchte ich die von mir benutzen Programme vorstellen, welche ich für empfehlenswert halte. Hier sind die Programmversionen aufgelistet, welche ich auf dem m505 auch benützt habe. Die eventuell neuen Bezeichnungen oder Versionen habe ich in Klammern gesetzt. Diese sind nicht von mir auf dem m505 getestet.
Action Names (heißt jetzt Agendus)
Dieses Programm ersetzt die Standardprogramme Kalender, Adressen und Aufgaben, wobei es die Original-Datenbanken verwendet. Es bietet meiner Meinung nach viel mehr Überblick, arbeitet gut mit Farben zusammen und ist sehr komfortabel. Auch können für die verschiedenen Kalendereinträge auch kleine Icons vergeben werden, welche auch selbst erstellt werden können. Man kann darüber streiten, ob nun Action Names oder DateBook 4 besser ist. Ich habe mich für Action Names entschieden.
Launcher III (neue Version Launcher X)
Mit diesem Programm kann man die Oberfläche des Palm OS übersichtlicher gestalten, die Speicherkarten besser verwalten und einige Systemfunktionen besser benutzen.
Strip
Hier kann ich in verschlüsselter Form Passwörter, Bankdaten und sonstige geheime Daten abspeichern.
ThoughtManager
Hiermit kann man gestaffelte todo-Listen und Memos in hierarchischer Form anlegen, was einen guten Überblick bietet.
PowerOne
Ein Taschenrechner mit vielen Funktionen.
TinySheet 4 (ich benutze inzwischen Documents to go Premium 5.0)
Hiermit kann ich Excel-Tabellen auf den Palm übertragen und auf dem Palm bearbeiten. Viele Excel-Funktionen sind möglich. Auch ist hier TinyChart dabei um Diagramme zu erstellen.
DigiMap 2002 (wird öfter aktualisiert; Download beim Hersteller)
Ein ausgezeichnetes Navigationssystem mit aktuellen Karten (für ganz Europa verfügbar) und einer guten und bisher fehlerfreien Straßenführung. Optische und akustische Hinweise auf die Fahrtrichtung und eine kleine mitlaufende Karte. Hierzu bekommt man auch ein PC-Programm, über welches man die Karten für den Palm erstellen kann und auch Routen planen kann. Doch auch auf dem Palm können Routen berechnet werden. Für die Navigation ist allerdings ein GPS-Empfänger nötig.
Converter
Mit diesem kleinen Programm kann man alle möglichen Maßeinheiten umrechnen.
Bejeweled (gibt’s jetzt auch hochauflösend, ist aber für den m505 uninteressant)
Ein absolut süchtig machendes Spiel!
<<< Fazit >>>
Als Fazit kann ich nun sagen, was ich auch eingangs bereits sagte. Der Palm kann viel mehr als nur Termine und Adressen zu verwalten. Für jeden Außendienstmitarbeiter (oder wer sonst noch mobil Termine und Adressen verwalten will) ist ein Handheld (jetzt mal unabhängig von Marke und Modell) ein muss. Und der m505 ist ein brauchbarer Vertreter dieser Gattung.
Wer einmal ein Farbdisplay hatte, der kommt nicht mehr davon weg. Der Speicher ist ausreichend (mit Einschränkungen) und die Handhabung einfach. Somit ein perfekter Helfer.
Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann muss ich zugeben, dass mir der m505 noch lange ausgereicht hätte. Doch als Technikfreak konnte ich an dem neuen Tungsten T nicht vorbei (der wirklich Vorteile hat, siehe Bericht).
Doch wer seinen Palm erneuern will, der kann seinen alten recht gut bei ebay anbringen. Hier werden für Palms recht gute Preise bezahlt.
In dooyoo geändert im Januar 2003
In ciao eingestellt im Januar 2003
In yopi eingestellt im März 2003
ein Testbericht von asil12002-10-26 12:24:52vom 26.10.2002Empfehlung: ja
Mein Mann hat sich seine Termine noch nie merken können. Da er sich jetzt beruflich verbessert hat, hat er noch mehr Termine als vorher. Deshalb suchten wir einen vernünftigen Organizer, damit er alles beisammen hat. Termine, Tabellenkalkulationen, etc. Und dann sind wir bei dem hier hängengeblieben.
AUSSEHEN:
Erstmal zu seinen Massen: Er ist 114*79 mm groß und 10 mm dick. Sein Gewicht beträgt 128 gramm – nein, das ist kein Rechtschreibfehler, er ist wirklich so leicht!
Der Handheld ist silberfarben und hat die Bedienungsknöpfe im unteren Bereich.
Das Display ist ein beleuchtetes LCD-Farbdisplay mit
einer Farbtiefe von 16 BIT und ca. 65000 Farben.
FUNKTIONEN:
Ich kann hier nicht alle Funktionen aufzählen, dann würde der Bericht zu lang; hier sind einige
-Kalender
-Adressbuch
-Aufgabenliste
-M erkzettel
-Notizen
-Uhr
Diese Funktionen sind alle mit ein oder zwei Tastendrücken erreichbar. Die allgemeine Menüführung des Palm ist sehr einfach.
Durch den Slot kann man das Handheld an Tastatur, Modem, Digitalcamera, Handy oder PC angeschliessen Durch zusätzliche Software, die in dem Paket schon erhalten sind, kann man sich:
- Photos oder Videoclips ansehen und bearbeiten
- E-Books runterladen und lesen
- Word und Exceldateien laden und bearbeiten
- Eine Verbindung zu MS Outlook herstellen
- Email und SMS abrufen
Das Betriebssystem ist PALM OS 4.0 und man kann damit auch auf dem PC (oder MAC) seine Daten eingeben und übertragen. Die Maske ist sehr einfach und verständlich aufgebaut.
Die Docking-Station dient gleichzeitig als Batterieladegerät und braucht einen USB-Anschluß.
Mit der Web-Clipping-Technologie von Palm kann man auch direkt ins Internet, da kann ich aber nichts zu sagen, habe ich noch nicht gemacht.
Dann hat der Palm eine Infrarotschnittstelle, um eine einfache Übertragung auf andere Palms oder kompatible Geräte zu ermöglichen.
Der Terminplaner kann so eingestellt werden, das ein Vibrationsalarm ausgelöst wird, um an den Termin zu erinnern. Oder wahlweise ein Tonsignal.
Zum Schluß nach einen Satz zur Plug&Playkarte.
Es ist eine einfache Steckkarte ohne irgendwelche Installationen. Die sind nutzbar als Spielekarte,Wörterbuch in US-Englisch, Reisekarten(europäische Stadte, Speicher-Back-up oder als zusätzliche 16 MB-Speichererweiterung.
Der Preis dieses Gerätes liegt bei ca. 550 €. Ist also nur zu empfehlen, wenn man ihn beruflich braucht, als Spielzeug gibt es billigere Varianten.
...
ein Testbericht von mipam2002-05-29 15:47:59vom 29.05.2002Empfehlung: ja
Zu Weihnachten habe ich einen Palm bekommen, na ja dachte ich brauch der Mensch so ein Ding. Heute bin ich bin ich überzeugt ein sinnvolles und vor allem simples ( in der Handhabung ) Gerät zu besitzen. An dieser Stelle sei gesagt, er ist sehr teuer ( damals knapp 500 Euro ), heute kostet der Palm 505m ca. 450 Euro.
:::Techn. Daten und Grundfunktionen:::
Betriebssystem 0S. 4.0
Prozessor
unterstützt 16-Bit-Farbtiefe mit 65.536 Farben
Größe:
11,4x7,9x1,27 (cm)
Gewicht:
139 gr.
Speicher:
8 MB
Bildschirm:
Modernes Farb-LCD-Display, 16-Bit Farbtiefe mit 65.536 Farben
Betriebssystem:
Palm OS 4.0
Schnittstellen:
Erweiterungs-Slot
externe Features:
USB-Docking-Station mit Batterieladegerät (110-220V.)
Kosten: 450 – 500 Euro bei www.cyberport.de, www.palm.com, Karstadt , Media-Markt u.s.w.
Das Gerät war bei Kauf voll betriebsbereit, heißt der Akku sollte trotzdem erst mal an Strom angeschlossen werden ( war ein Rat des Verkäufers um die volle Ladekapazität zu erreichen. Bei täglicher Benutzung hält der Akku ca. 1 Woche. Ich habe das Gerät ca . 1 Stunde pro Tag an. Der Palm schaltet sich automatisch ab.
:::Verarbeitung:::
Der Palm liegt gut in der Hand und ist edel verarbeitet, ein Metallgehäuse und eine Lederklappe schützen das Display . Die Schriftzüge auf den Tasten beginnen sich abzulösen , eindeutig ein Herstellungsfehler. Ansonsten hat man den Eindruck ein sehr robustes Gerät in den Händen zu halten. Die Halterung für den Stift hält sehr präzise - heißt es wackelt nicht und fällt auch nicht heraus. Hier gebe ich gut 3 ½ Punkte
:::Bedienung:::
Das Gerät hat zwei Modi ( oben rechts wird eingeschaltet ), einmal mit und ohne Licht und , sehr falls die Lichtverhältnisse nicht entsprechend sind.
Es gibt im unteren Bereich 4 Tasten mit denen ich wählen kann zischen:
Kalender
Adressliste
Aufgaben
Notitzen
Und in der Mitte sind zwei übereinanderliegende Tasten (für hoch und runter gehen)
Das Display:
Hier befinden sich 4 Runde Symbole und ein Feld zum Schreiben
Haus Symbol = ich befinde mich im Hauptmenü, alle Programme werden durch Symbole auf dem Screenpad angezeigt
Desktopmenü= dieses Menü ist zum speichern, löschen, übertragen ,kopieren und informieren gedacht
Rechner Symbol= ein vollwertiger Rechner mit Zwischenspeichern
Lupe= hier öffnet sich ein Terminal zum suchen nach Personen , Terminen, Adressen oder sonstigen Anwendungen
Das eigentliche Pad ist 5,5 x 5,5 cm groß
Die Bedienelemente sind sehr übersichtlich und logisch aufgebaut. Ein Uhr ist ebenfalls im Palm, sehr schön für Reisende, die Uhrzeit kann sehr einfach der Zeitzone angepasst werden .
:::Wie schreibe ich eigentlich auf dem Palm ?:::
Es gibt verschiedne Varianten
Auf dem Rechner und dann wird es übertragen über die mitgelieferte Dockingstation ( USB Win und Mac tauglich). Auf den Rechner wird die Software gespielt und ich habe die selben Möglichkeiten wie auf dem Palm, schreibe Termine und Adressen und durch Knopfdruck auf der Dockingstation synchronisieren sich Palm und Rechner und übertragen die Daten.
Ist auf alle Fälle zu empfehlen, da auf dem Rechner eine Kopie der Daten vom Palm erstellt werden, also eine Art Sicherheitskopie.
Buchstaben mit dem Stift eintippt, geht übrigens schneller als man denkt oder man wählt das Toll Graffiti und zeichnet die Buchstaben nach bestimmten Regeln eine Kopie alle Graffiti zeichen liegt bei. Es bedarf Übung und mir passiert es dann immer das andere Buchstaben gezeigt werden als man gezeichnet hat.
Ich bin in kurzer Zeit sehr gut klar gekommen mit dem eintippen von Informationen in den Palm, für Tastaturjunkies gibt es als Zubehör eine Dockingtastatur zum falten ( Kostenpunkt 149 Euro .
:::Software:::
Es gibt eine Menge kostenlose Software im Internet. Es geht von Spielen über Stadtpläne, Wörterbücher bis hin das der Palm als Fernbedienung (Omi Remote 1.2.) genutzt werden kann. Die Software wird immer über den Rechner- Dockingstation – Palm transferiert, man sollte aufpassen das die Software für das entsprechende Rechnersystem geeignet ist.
Für mich sehr wichtig die Adressdatenbank ca. 50 Adressen verbrauchen 20 KB und E-Mail Programm, da ich öfter unterwegs bin kann ich E-Mails beantworten ( eine Infrarotanschluß am Handy oder ein entsprechendes Kabel wird benötigt ). Ich hebe ein Nokia und es funktioniert prima, leider sind die Kosten gestiegen
:::Internet:::
Mit dem Palm in das Internet ist kein Probelem, ein Handy mit Infrarotschnittstelle und der Palm kann bestimmte Inhalte anzeigen . Es geht z.B. bei www.ftd.de, www.deutsche-bank-24.de ( mit online-banking), www.cybersax.de.
Diese Future sind alle mal ausbaufähig, momentan schlägt die Handyrechnung sehr hoch zu buche und wer T-DSL gewohnt ist wird mit erschreckend festellen wie langsam die ganze Sache ist.
Aus allen Handynetzen ist eine Einwahl möglich, beim Netzbetreiber erkundigen welche Einwahlmöglichkeiten zu Verfügung stehen und wie teuer die Minute ist.
:::Zubehör:::
Es gibt auch hier eine Menge. Die wohl wichtigste die Einsteckkarten ab 8 MB osten ab 40 Euro aufwärts. Hier sollte man mit dem Händler handeln ob er eine Karte als Bonus dazu gibt.
Die Zubehörpalette reicht von GPS bis zum silbernen Palmstift, also wer viel mobil ist sollte sich mal die Zubehörpalette anschauen z.B. http://www.palmandmore.de/ .
:::Fazit:::
Der Palm ist ein Universalkalender ohne Verfallsdatum ich bin mit dem Kalender bis zum 31.Dezember 2031 ist übrigens ein Montag gekommen. Ich benutze den Kumpel täglich und bin von der Funktionsübersicht und der durchdachten Menüführung überzeugt. Ein großes Manko, es ist sehr teuer , rechnet sich aber über die Jahre. Ich glaube die Preise werden mit der Zeit nach unten gehen und es wird normal sein solche Geräte zu besitzen.
Das war ein kleiner Einblick in ein Gerät welches ich weiterempfehlen möchte, übrigens sind die Einsteigermodelle erheblich billiger geht ab 150 Euro los. Ein kleiner Einblick in den Palm mehr Informationen unter :
www.palm.com
Einen ausführlichen Support bekommt neuerdings im Internet unter http://www.palmdirect.com/palmeurope/after.asp
Also ich denke Palm hat Zukunft und die Technik wird noch feiner.
Stehberger, 12.08.2002
Ich habe einen m500, er hat die gleichen Features, nur ein schwarzweiszlig Display und kostete rund 270,-- . Wer also auf ein Farbdisplay verzichten kann, kann hier einiges sparen.
Gruszlig, da Hanse
ein Testbericht von Königskind2002-05-22 15:24:38vom 22.05.2002Empfehlung: nein
Ich habe mich, angeregt durch Werbung und Vorabberichte, dazu hinreißen lassen, mir einen Palm M505 zuzulegen. Schick sieht er schon aus, der Kleine..!
Da die Funktionalität des bewährten Palmbetriebssystems für meine Begriffe bis auf Nuancen gleich geblieben ist, möchte ich mich hiermit vor allem den "großen" Neuerungen auf Hardwareseite widmen.
1. Das Display - vollmundig als 16 Bit Farbdisplay angekündigt. Leider bleibt der Farbeindruck durch den schwachen Kontrast und (vor allem!) durch die ziemlich schlechte Hintergrundbeleuchtung sehr fade!!! Wer die Gelegenheit dazu hat, vergleiche das Bild einmal mit einem C.
ipaq, der beim Display mit der gleichen Technik ausgerüstet wird - da liegen Welten zwischen!
2. Der Erweiterungsschacht: eigentlich nicht der Erwähnung wert, denn Erweiterungsmöglichkeiten gibt es bei der Konkurrenz schon lange (siehe PSION, Windows CE + Co.) Man muss abwarten, wass es in Zukunft so an Erweiterungsmodulen für diesen Schacht geben wird, momentan sieht es noch eher bescheiden aus, der Preis für eine 16 MB SSD-Card liegt auch bedeutent höher als beispielsweise Erweiterungskarten im CF- oder Smartmedia-Format, mit denen andere Hersteller arbeiten.
3. Leider wird der Palm M505 wieder einmal mit einem neuen seriellen Anschluss ausgerüstet, so dass bisherige Harwareerweiterungen (z.B. Tastatur) nicht mehr passen. Bis jetzt gibt es auch noch keinen Adapter, damit "ältere" Erweiterungen weiterhin verwandt werden können.
4. Leider hat auch die seitlich Führungsschiene im Vergleich zum Palm Vx eine andere Abmessung bekommen, so dass z.B. Hardcover, welche in diese Führungsschiene gesteckt werden, nicht mehr passen.
5. Doch noch was zur Software: Im Gegensatz zu früheren Palmvarianten ist der Palm M505 von Hause aus satt mit Zusatzsoftware ausgestattet. SO gehören z.B. Documents To Go, das Mobile Internet Kit, ein mobiles Foto- und Videoprogramm etc. schon zur Grundausstattung.
Zusammenfassung: Die herausragendste Neuerung des Palm M505 ist wohl das Farbdisplay. Es kann seine Wirkung bei schlechtem Umgebungslicht durch die miese Hintergrundbeleuchtung nicht entfalten, bei gutem Umgebungslicht ist das Display gut ablesbar.
Alles das, was als technische Innovation angeboten wird, gibt es bei Konkurrenzgeräten schon lange. Für 479€ wird meiner Meinung nach nicht allzu viel geboten. Ärgerlich für mich, dass es ihn jetzt bereits für 399€ im Internet gibt, hätte ich besser noch ein paar Wochen gewartet!
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Knutschbaer, 22.05.2002
ein wenig knapp, die technischen Daten haumltten mich zum Beispiel noch interessiert, bzw. Was wird mitgeliefert an Software etc.
LaMagra, 22.05.2002
bissl wenig - ein paar mehr Daten waumlren interessant gewesen, aber nuumltzlich is der Bericht
ein Testbericht von Michael19722002-05-14 09:53:41vom 14.05.2002Empfehlung: ja
Heute findet man ihm auf jedem Manager-Tisch, längst hat er die schweren Terminbücher verdrängt und findet Platz in jeder Jacket-Tasche, der Palm!
Natürlich sollte man sich immer mal wieder ein neues Teil kaufen, so zumindest denken die Palm-Hersteller, da an der Größe nicht mehr viel zu machen ist, setzt man auf mehr Power und aktuell auch auf Farbe.
Neulich hatte ich die Gelegenheit, den Palm m505 zu testen, ein wirklich sehr schönes Business-Teil. Hier Nun meine Erfahrungen in Kompaktform.
Vorab überhäufe ich den geneigten Leser mit den technischen Angaben, die ich direkt
aus der Beilage abgetippt habe:
So siehts aus. Und da man sich so natürlich nichts vorstellen kann, hier die Details.
Erste Schritte: Palm auspacken, in Cradle stecken, Cradle an USB-Schnittstelle stecken, Software-Cd rein uns los gehts. Nach ein paar Minuten ist alles passiert, sehr einfach, kein Vorwissen nötig. Schon steht der Kalender auf dem Desktop und ermöglicht bequem, alle Termine zu erfassen.
Das Cradle bietet einen USB 1.1 Anschluss, was die Geschwindigkeit im Gegensatz zum alten COM-Port sogar etwas erhöht.
Der "Palm Desktop 4.01" sieht ungefähr so aus wie die Vorgänger-Version 3.1. Laut Anleitung werden alte, vorhandene Daten übernommen.
"Never Touch a running system" - gilt auch für diesen Palm, die Bedienung ist kinderleicht, wer aber viele Programme aufspielt, sollte sich den Laucher III holen. Damit lassen sich Unterordner bilden, was schneller zum gewünschten Programm führt.
Neben einem neuen Akku und dem Farbdisplay gibts alse weitere Neuheit einen SD-Card Slot, der ähnlich wie Sonys Memory-Stick Speichererweiterungen bis derzeit 64 MB aufnehemn kann oder in Zukunft auch Erweiterungsmodule wie z.B. GPS, Cameras etc.
Leider sind die Dinger teuer, für den Normaluser unnötig und mitgeliefert wird sowas natürlich auch nicht.
Das TFT-Display bietet 65.536 Farben (16 Bit) und eine relativ gute Lesbarkeit. Ist es sehr hell, wirds trotzdem schwer, ebenso bei Dunkelheit, die Beleuchtung reicht gerade so aus.
Für alte Palm-User also keine Umstellung, mehr Power in der Tasche, optional viele Erweiterungsmöglichkeiten und eben ein Farbdisplay, das wären die echten News. Die Benutzung bleibt absolut gleich.
Wer keinen Schnick-Schnack braucht, kann zu billigeren Palms oder gebrauchten Vorgängern greifen. Mein Tipp: AvantGo - morgens Datenabgleich und im Zug alle News auf dem PDA lesen, allerdings darfs dann in der Bahn nicht so ruckeln...
Zum Schluß noch meine ganz eigene Meinung, ich selbst gebe alle Termine und Kontakte eigentlich immer direkt in den Palm ein nutze die Hotsync-Funktion wenig. Ich spiele auch gerne Schach oder Dame gegen das Teil, lese gerne Nachrichten und ab und zu spiele ich mal ein Photo drauf. Es ist sehr praktisch, das Teil passt eben locker in die Jacke, während ich für meinen alten Time-System schon fast ne eigene Tasche benötigte.
Ich rate eigentlich mehr, sich einen Palm von PALM zu kaufen, weil es hier das meiste Zubehör gibt. Software gibt es ja ohne Ende im Internet.
Hier noch ein Tipp von mir: Die von den Kaufhäusern angebotenen Palm-Sammlungen sind in der Regel Schrott, enthalten Trails und limitierte Versionen, sind sehr teuer und taugen wenig!
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