Paracetamol Saft
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Testberichte Paracetamol Saft

 (Stada) Arznei
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Paracetamol Saft Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Bewertungsverteilung:
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Was darf’s sein: Kopfschmerzen oder Fieber

ein Testbericht von 2002-12-07 16:27:03 vom 07.12.2002
Empfehlung: ja
Eigentlich ist die „Aspirin“ schon zum Synonym für Kopfschmerztabletten geworden. Ein anderes Produkt, das die gleiche Wirkung erzielt und mindestens genauso gut ist, heißt Paracetamol. Vorab möchte ich noch erwähnen, daß ich äußerst ungern Tabletten schlucke. Aber dieses Medikament hat mir schon ein paar mal geholfen, vor allem in Erkältungszeiten. Zur Wirkung komme ich aber später.
Vor mir liegt nun eine neue Schachtel Paracetamol-ratiopharm 500 mit 30 Tabletten.
Die weiß-orangefarbene Verpackung gibt die ersten Informationen. Das Medikament hilft bei Fieber und Schmerzen und der Wirkstoff gibt dem Produkt den Namen: Paracetamol. Auf den Seiten sind die Informationen des Herstellers (ratiopharm GmbH in Ulm) und die ersten Gebrauchshinweise zu finden: Es handelt sich um Tabletten zum Einnehmen und das Produkt ist apothekenpflichtig. Eine Tablette enthält 500g des Wirkstoffes. Dazu kommen noch Hinweise, die ich bei Medikamenten für angebracht halte: Beachtung der Packungsbeilage, unzulängliche Aufbewahrung für Kinder und die Warnung vor höherer Dosierung oder längerer Einnahme ohne ärztlichen Rat.

Der Beipackzettel
Bei jedem Beipackzettel freue ich mich darüber, eher weit- als kurzsichtig zu sein. Wahrscheinlich verzweifelt die Pharmaindustrie an der Lösung des verzwickten Problems so viele Informationen wie möglich auf einen kleinen, dünnen Zettel zu packen. In diesem Fall geht es noch. Einmal die Falttechnik entwirrt, halte ich ein zweiseitig bedrucktes Blatt in der Hand, das fast die Höhe eines DIN A4-Blattes erreicht und etwa DIN A5 breit ist. Stand der Information ist März 1996. Das macht zwar einen alten Eindruck, sagt mir aber auch, daß das Medikament seitdem stabile Wirkungen (und Nebenwirkungen) erzeugt und dementsprechend erforscht ist. Falls dies ein Trugschluß sein sollte, möge mich jemand belehren.
Farblich hervorgehoben ist eine Tabelle über die Dosierung. Besondere Beachtung verdient die Dosierung bei Kindern (denen man meiner Meinung nach ohnehin nicht so schnell Tabletten geben sollte und immer nur auf ärztlichen Rat hin). Dementsprechend gibt es die Spalten Körpergewicht, Alter, Einzeldosis und Maximaldosis pro Tag. Diese Tabelle und die farbliche Abhebung halte ich für eine sehr gute Lösung. Im Regelfall nimmt man Medikamente im Akutfall zur Hand und interessiert sich als erstes für die Dosierung, alle anderen Hinweise werden gewöhnlich erst später gelesen. Hier gehe ich natürlich von meinem eigenen Verhalten aus, das nicht unbedingt vorbildlich ist. Da ich aber keine dauerhaften Beschwerden habe, die erst beachtet werden müssen, darf ich das wohl so handhaben.

Zusammensetzung
Wie bereits erwähnt ist der arzneiliche Wirkstoff 500g Paracetamol bei einer Tablette. Andere Bestandteile sind: Polyvidon, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Talcum.

Anwendungsgebiet
Auch hier ist die Packungsaufschrift schon die vollständige Information: bei leichten bis starken Schmerzen sowie Fieber.


Natürlich werde ich jetzt nicht den ganzen Beipackzettel abtippen, sondern nur noch die wichtigste Information zusammenfassen, nämlich die
Nebenwirkungen
Beruhigend ist zunächst der Hinweis, daß Nebenwirkungen nur in extremen Einzelfällen und äußerst selten vorkommen. Optimistisch wie immer zähle ich mich natürlich nicht dazu.
Nebenwirkungen sind in erster Linie allergische und überempfindliche Reaktionen, die sich durch Hautrötungen, Übelkeit, Schweißausbruch usw. bemerkbar machen.

Meine Erfahrung
Paracetamol kenne ich inzwischen seit 6 oder 7 Jahren und habe nur gute Erfahrung damit gemacht. Wichtig ist meiner Meinung nach ein gewisser Respekt vor dem Medikament (und dem eigenen Körper) und die Warnhinweise zu beachten. So soll man diese Tabletten ohne ärztliche Aufsicht nicht länger als 3-4 Tage am Stück nehmen und nur max. 8 pro Tag (bei Erwachsenen). Dieses Pensum habe ich nie ausschöpfen müssen und wollen. Meistens waren Kopfschmerzen der Grund, gelegentlich in Verbindung mit einer schweren Erkältung.
Nach Möglichkeit versuche ich Kopfschmerzen mit anderen Methoden zu behandeln und nicht Tabletten zu schlucken. Wenn es aber nicht anders geht, ein stärkeres Schmerzmittel (Migräne) aber nicht notwendig ist, nehme ich Paracetamol.
...
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Schnell und zuverlässig

ein Testbericht von 2005-10-20 10:48:25 vom 20.10.2005
Empfehlung: ja
Bei "Paracetamol" handelt es sich um ein Schmerzmittel, das gleichzeitig fiebersenkend wirkt. Ich nutze es als Alternative zu "Aspirin", weil es die selben Beschwerden abdeckt. Das heisst also auch bei stärken Kopf- und/oder Gliederschmerzen. "Paracetamol" ist in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Dort ist es sowohl in Form von Tabletten als auch als Tropfen erhältlich und jeweils in verschiedenen 'Stärken'. Es gibt sie z.B. als 500er-Paracetamol oder als 800er, was eben auf die Wirkung der Tablette hinweist. Damit sollte klar sein, dass man bei leichten Kopfschmerzen eben die niedrigsten einnimmt und bei hohem Fieber und sehr starken Schmerzen eine höhere Zahl.
Aber bei sowas wird man in der Apotheke ohnehin beraten.

Pro Tabletten-Packung (30 Stück) zahlt man hier in der Apotheke ca. 1,70 Euro.

Ein Erwachsener sollte von pro Tag nicht mehr 8 Stück (Tabletten) einnehmen. Empfohlen sind 2.


Wirkung
========================
Wenn ich sehr starke Schmerzen hab, weiss ich auf was ich mich verlassen kann und das ist immer "Paracetamol". Meistens nehm ich eine Tablette zu Anfang und schon nach 20 Minuten setzt der Schmerz eigentlich komplett aus. Die Wirkung hält dann auch locker 7 bis 8 Stunden bei mir. Meistens nehm ich dann nach 4 Stunden nochmal eine Tablette, aber das genügt meistens schon und die Schmerzen sind so gut wie weg.
Natürlich sollte man bei SO starken Schmerzen, dass selbst Schmerztabletten nicht mehr anschlagen, wohl mal einen Arzt aufsuchen. Und natürlich sollte man die Menge an "Paracetamol" nicht über zwei Wochen einnehmen. Sowas dient natürlich nur zur Notlösung und kurzzeitig.

Allerdings ziehen einen die Tabletten auch ziemlich runter. Meistens bin ich den ganzen Tag dann sehr müde und würde am liebsten schlafen, aber das ist ja bei Fieber sowieso die Regel.

Ich finde allerdings, dass "Paracetamol" in Form von Tropfen wesentlich schlechter anschlägt als die Tabletten. Deshalb hab ich die auch nur 2 Mal getestet und bin dann wieder umgestiegen.


Preis
=========================
1,70 Euro für 30 Tabletten finde ich sehr günstig. Die halten bei mir meist zwei Jahre lang und sie wirken wesentlich besser und schneller als z.B. "Aspirin".


Fazit
=========================
Tabletten sind wohl generell nicht zu empfehlen und solange es ohne geht, würde ich dazu auch jedem raten. Aber wer wirklich Schmerzen oder Fieber hat und gegen die nichts anderes mehr tun kann, dem würde ich zu "Paracetamol" raten. Wirkt schnell, ist günstig und zuverlässig. Ich hätte noch nie irgendwelche Nebenwirkung, egal in welcher Form, und kann - zumindest Erwachsenen - ausnahmslos "Paracetamol" empfehlen.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Wirkung:Wirkung von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 5,0 ausgezeichnet
Verträglichkeit:Verträglichkeit von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 5,0 ausgezeichnet
Nebenwirkungen:Nebenwirkungen von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 5,0 keine
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Kommentare
dekofan
dekofan, 20.10.2005
Wir haben Paracetamol, als Zäpfchen für unsere fast 3 jährige Tochter, wenn dann doch einmal Fieber auftritt. Sie sind wirklich gut, allerdings bei 39,9 Grad helfen selbst Paracetamol allein nicht mehr. Super Bericht Ciao sagt Marika
NancyNoack
NancyNoack, 20.10.2005
Hm, brauche für meine heftigen Kopfschmerzen manchmal drei davon, dass überhaupt eine leichte Wirkung zu spüren ist. Lg, Nancy
follio
follio, 20.10.2005
Gott sei Dank! Die Infomails laufen wieder! Ab jetzt lese ich deine Berichte wieder regelmäßig. Lg Follio
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Dannyboy

Vertreibt Schmerzen sicher

ein Testbericht von 2005-01-07 14:43:10 vom 07.01.2005
Empfehlung: ja
Da ich wußte, dass der Kater nach Silvester mal wieder sehr schmerzhaft sein wird, habe ich schon vorgesorgt und mir noch im alten Jahr eine 30er-Packung Paracetamol gekauft, in der Apotheke meines Vertrauens war der Hersteller HEXAL am günstigsten, nur EUR 1,65 für 30 Tabletten.

Inhaltsstoffe
500 mg Paracetamol je Tablette, mikrocristallline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon, hochdispersives Siliciumdioxid, Stearinsäure

Einnahme
Erwachsene: 1-2 Tabletten, maximale Tagesdosis 8 Tabletten

Gegenanzeigen
Nicht einnehmen bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe

Mögliche Nebenwirkungen
Störungen der Blutbildung, Hautrötungen, Analgetika-Asthma

Hersteller / Kontakt
HEXAL AG
Industriestraße 25
D-83607 Holzkirchen
08024-908-0
patientenservice@Hexal.d e
...
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Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Wirkung:Wirkung von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 5,0 ausgezeichnet
Verträglichkeit:Verträglichkeit von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 4,0 gut
Nebenwirkungen:Nebenwirkungen von Paracetamol Saft  (Stada) Arznei: 3,0 erträglich
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Kommentare
lilly
lilly, 07.01.2005
Ich moumlchte dir den Hinweis geben, dass in deinem Bericht saumlmtliche persoumlnliche Erfahrungen fehlen. Dies ist sicher der Grund fuumlr die Einschaumltzung der Leute hier. Wenn du den Bericht uumlberarbeiten solltest lass mal einen Bemerk
adcmilena
adcmilena, 13.01.2005
ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen.
rayman123
rayman123, 07.01.2005
keine Erfahrungen, absolut Null dein Bericht
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Ice-Cream-Man

Paracetamol von der Bundeswehr.

ein Testbericht von 2002-11-07 11:22:48 vom 07.11.2002
Empfehlung: ja
ALLGEMEIN
~~~~~~~~~
Wie ich jetzt des öfteren geschrieben habe, bin ich ,momentan Soldat und kann deswegen auch die großartige ärztliche Versorgung unserer Kaserne in Anspruch nehmen.
Doch man kann die Medikamente von Bund nicht nur als Soldat bekommen, sondern auch als Zivilist, so zum Beispiel in Bundeswehrkrankenhäusern.

ANWENDUNGSGEBIET
~~~ ~~~~~~~~~~~~~
Wie bei Paracetamol so üblich, wird es gegen mäßiges bis starkes Fieber verabreicht sowie gegen starke Schmerzen aller Art. Also Kopf- ,Zahn- oder Gelenkschmerzen.
Ich habe das Medikament auf Grund von starken Rückenschmerzen bekommen und war auch mit der Wirkung voll und ganz zufrieden.

PRODUKTION
~~~~~~~~~~
Hergestellt wird Bundeswehr-Paracetamol in den Bundeswehrkrankenhäusern Ulm und Koblenz sowie im Sanitätsamt der Bundeswehr in Bonn, Platanenweg 29, PLZ 53225

BESTANDTEILE & ZUSAMMENSETZUNG
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
5 00 mg Paracetamol

Maisstärke
Natriumstärkeglykolat
Polyvinylpyrrolidon
Stearinsäure

NEBENWIRKUNGE N & EIGENE ERFAHRUNGEN
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

-Atemnot und Übelkeit
ist bei mir auch vereinzelt aufgetreten, war aber immer noch besser als die Rückenschmerzen ertragen zu müssen.

-Krämpfe der Atemwegsmuskulatur
Da ich wohl recht in der Annahme gehe, dass damit einfach Husten gemeint ist, kann ich auch diese Nebenwirkung bestätigen

-Verdauungsstörungen
Das soll aber nicht viel heißen, da ich generell auf Fieber- und Schmerzmittel mit heftigen Magenkrämpfen reagiere.

Über solche Nebenwirkungen wie chronische Müdigkeit, plötzlichen Bludruckabfall oder Hautausschläge konnte ich mich glücklicherweise nicht beschweren.

GEGENANZEIGEN
~~~~~~~~~~~~~

Ihr solltet das Medikament auf keinen Fall einnehmen, wenn Ihr zum Beispiel Probleme mit den Nieren oder der Leber habt. Das ist aber auch meiner Meinung nach das riskante an dem Präparat, denn ich glaube nicht, dass es wirklich viele Menschen gibt, die wissen ob sie Probleme mit den eigenen Organen haben und da die Ärzte dieses Medikament ziemlich schnell verschreiben bin ich mir sicher, dass bei manchen Menschen Langzeitschäden oder andere Probleme auftreten können.

Bei meiner Mutter zum Beispiel wurde erst durch die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln festgestellt, dass sie einen angeborenen Nierenschaden hat. Bei dem Medikament handelte es sich aber um Voltaren, welches höher dosiert ist und was jetzt keineswegs wie "Panikmache" aussehen soll.

FAZIT
~~~~~
Natürlich ist Paracetamol eins der am häfigsten verschriebenen Medikamente. Aber ich persönlich kann von einem längerem Gebrauch nur abraten, da Schmerzmittel eigentlich nur die Auswirkungen der Krankheit beheben und keineswehg die Ursache.
Auch mein behandelnder Arzt hat mir die Medikamente so lange verschriebe, bis er wusste was ich hatte, danach hat er dann die Behandlung spezialisiert.

Viel Spass beim "Gesundwerden"

Euer
Ice-Cream-Man
...
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Mutter3

Aber keine Daueranwendung

ein Testbericht von 2002-07-31 10:02:53 vom 31.07.2002
Empfehlung: ja
Das Paracetamol-ratiopharm ist eins der meist verschriebenes Medikament,wenn man Schmerzen,Fieber und sonstige Schmerzen hat.
Wir hatten es gerade wieder für unsere kleinste bekommen,falls sie nach der Impfung Fieber bekommen sollte.Ich weiß von meine anderen beiden Kids,daß es schnell wirkt und man auf jedenfall darauf achten muß,daß es kein ständigkeits Einnahmemedikament sein sollte.Man sollte es nicht,über längere Zeit einnehmen und auch nicht in hohen Dosen.

---Anwendungsgebiete---
Fieber
Schmerz en
Zahnschmerzen

---Gegenanzeigen---
Wie immer darf man ein Medikament nicht einnehmen,bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
Leberfunktionsstörungen
Während der Schwangerschaft,sollten man das Paracetamol nicht ohne Rücksprache des Arztes einnehmen,und wenn dann nur in maßen.
Beim stillen geht es in die Muttermilch über,aber weil keine nachteiligen Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind,wird eine Unterbrechung des Stillens während der Einnahme nicht erforderlich.(Ist so im Beiblattzettel erläutert)Aber ich für meinen ermessen,würde versuchen,kein Medikament während des stillens ein zu nehmen.
Bei Neugeborene gibt es die Paracetamol-ratiopharm 125 Zäpfchen,aber auch nicht über längere Anwendung ,ohne Rücksprache mit den Arzt.

---Nebenwirkung---
Es kann zu allergischen Reaktionen der Haut kommen,wie Hautrötungen,aber ist ganz selten.
Schwellungen im Gesichtsbereich,
Atemnot
Übelkeit
Schweißausbru ch
Blutdruckabfall bis zum Schock

Auf jedenfall,wenn man eine von den Nebenwirkung bekommen sollte,umgehend den behandelten Arzt aufsuchen.Wenn man zu empfindlich auf dieses Medikament reagiert,solte man es nicht mehr verwende.

Bitte bei Einnahme auf das Verfalldatum ist zu achten,und keine Lagerung über 25 Grad.

Rathiopharm GmbH
Graf-ArcoStr.3
89079 Ulm
Telefon 0731/40202

Hersteller
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str.3
89143 Blaubeuren
Telefon 07344/140

Wie gesagt wir haben bisher nur gute und schnelle Erfahrung mit Paracetamol gemacht,wir konnten auch keine Nebenwirkung bei Einnahme vom Medikament feststellen,man sollte nur darauf achten,daß es nicht länger,als 3-4 Tagen eingenommen wird.
Wie verwenden es auch nur dann,wenn wir die Schmerzen oder hohes Fieber nicht aus natürliche Art und Methode wegbekommen.

Wünsche euch ein Fieberfreies und Schmerzfreies Woche
Eure Gisela
...
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Kommentare
freija
freija, 29.03.2002
Ich gebe meinenkindern grundsaumltzlich kein Paracetamol Fiebersaft. Diesersaft kann sehr schwere Nebenwirkungen haben, die sogar bis zum Tod fuumlhren koumlnnen. Ich nehme immer Ibuprofen Saft.
dani___
dani___, 07.07.2002
Die muss ich auch manchmal nehmen, weil bei mir andere Medikamente gar nicht mehr anschlagen
little_maryann
little_maryann, 03.08.2002
Und wenn man es kauft, ist es bei weitem nicht so teuer wie andere Schmerzmittel
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Punica

Seid bitte vorsichtig im Umgang ......

ein Testbericht von 2002-06-11 10:40:03 vom 11.06.2002
Empfehlung: ja
mit Paracetamol...... !!!

Diese Medikamtent wird angewendet bei:
leichten bis mäßig starke Schmerzen,
Fieber;
Es ist nicht rezeptpflichtig.
Wird in verschiedenen Dosierungen, dem Alter entsprechend angewandt.
Ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich: als Saft,
Tabletten
und Zäpfchen
Nebenwirkungen:
Längere Anwendung von Paracetamol kann zu schweren Leber- und Nierenschädigungen führen.
Bei längerem hochdosiertem Gebrauch von Paracetamol können Kopfschmerzen auftreten, die man nicht mit Schmerzmitteln behandeln darf.
Die angegebenen Höchstdosen für Kinder und Erwachsene müssen unbedingt eingehalten werden und sind auf der Packungsbeilage angegeben.

sicher der z.B. in Ben-u-ron beinhaltete Wirkstoff Paracetamol ist sehr gut wirksam und allgemein gut verträglich, egal ob im Saft oder den Zäpfchen.
bei Kindern ist die Verabreichung von Zäpfchen am sinnvollsten da so der Wirkstoff sich am besten entfalten kann, außerdem denke ich das Kinder den Saft nicht undbedingt nehmen da er doch einen eigenen Geschmack hat bzw. nicht vertragen und mit Erbrechen reagieren.

Jetzt kommt mein großes ABER, denn was jeder wissen sollte mit dem beinhalteten Wirkstoff
sollte man vorsichtig umgehen, das heißt wirklich nur bei richtigen Schmerzen bzw. Temperatur über 39 Grad
verabreichen, da sich der sonst Körper daran gewöhnt und sie entweder nicht mehr richtig anschlagen im Ernstfall oder der Körper kein Fieber produziert.

Fieber ist nichts schlimmes, das dürfen wir nicht vergessen, es ist nur eine Nebenerscheinung der Abwehrreaktion des Körpers gegen Bakterien und Viren
Von daher also eine 'gesunde Reaktion' die anzeigt der Körper reagiert auf 'Eindringlinge' die man zwar unterkontolle behalten sollte, aber nicht zu früh unterdrücken muß.

Anzumerken ist, das die preiwerteren
Produkte von Ratiopharm genauso gut funktionieren und es nicht unbedingt immer Markenfabrikate bei Medikamenten sein müssen.

Eine gute und starke Gesundheit

wünscht Punica
...
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Kommentare
Jakini
Jakini, 13.06.2002
Guter Hinweis, nur leider gibt es auch Kinder, die schon fruumlher Paracetamol nehmen muumlssen, so wie meine mittlere Tochter, denn sie neigt zu Fieberkraumlmpfen und diese Kinder muumlssen mit Paracetamol behandelt werden, ich bin nur froh, dasz
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Eine gute Alternative!

ein Testbericht von 2002-05-24 10:45:17 vom 24.05.2002
Empfehlung: ja
Da ich ASS (z.B. Aspirin = Acetylsalacylsäure) nicht vertrage mußte ich nach einem anderen Schmerzmittel Ausschau halten und bin dann zu Beginn bei Benuron hängen geblieben. Bis ich festgestellt (und hier wären wir mal wieder bei meinem Job! Zum Beginn meiner Ausbildung) habe das es Firmen gibt die den selben Wirkstoff herstellen und das ganze Medikament dann um einiges günstiger ist. Es ist doch schon ein Unterschied ob ich 3,83 EUR ausgebe oder nur 1,75 EUR. Ok, es ist nicht die Welt, aber wenn man für weniger Geld das selbe bekommen kann, warum nicht?

Ich nehme immer das Paracetamol von „ratiopharm“ und dafür gibt es einen Grund, denn das Paracetamol von „Stada“ hilft mir seltsamerweise gar nicht. Natürlich gibt es auch noch andere Hersteller aber so genau habe ich mich noch nicht umgeschaut.
Der Packungsinhalt bei „ratiopharm“ beträgt 30 Tabletten und kosten 1,75 EUR. Ich finde den Preis ganz akzeptabel.


Ich nehme mir mal etwas die Packungsbeilage vor (für die die es interessiert)
Bestandteile:
Wirkstoff: pro Tablette 500 mg Paracetamol
Sonstige Bestandteile: Polyvidon, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose- Natrium, Siliciumdioxide, Magnesiumstearat, Talcum

Anwendungsgebiet:
- leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Paracetamol ohne ärztlichen Rat nur über wenige Tage und nicht in hohen Dosen anwenden .

Dosierung:
6-9 Jahre bei 22 – 30 kg: Einzelldosis ½ - 1 Tab bis max. 3 Tab. pro Tag
bis 12 Jahren bis 40 kg: Einzelldosis 1 Tablette bis max. 4 Tab. pro Tag
Ab 12 Jahren und über 40 kg: Einzelldosis 1 – 2 Tabletten bis max. 8 Tab. pro Tag
Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen Paracetamol in geringeren Mengen einnehmen und mit größeren Einnahmeabständen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten:
z.B.: Schlafmittel, Antiepileptika, Alkohol

Nebenwirkungen:
Hautrötung, allergische Reaktionen, Atemnot
Bei Nebenwirkungen immer sofort einen Arzt aufsuchen

Eine Packungsbeilage ist lang und eigentlich möchte ich diese hier nicht herunterbeten denn wie heißt es so schön in der Werbung: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker“.

Dareichungsformen:
- Tabletten 500mg
- Zäpfchen 500mg und 1000mg
- Saft


Und nun zu meiner Erfahrung:
Warum ich nur Paracetamol nehme wißt ihr ja schon.
Meist kommt es bei mir eigentlich zur Anwendung wenn ich Kopfschmerzen habe. Ich nehme dann ein Tablette und spätestens nach einer halben Stunde ist es weg.
Auch bei Fieber habe ich es schon benötigt. Paracetamol senkt das Fieber in der Regel sehr gut. Auch wenn man nur 500mg einnimmt. Allerdings sollte man nicht gleich beim geringsten auftreten von Fieber zu irgendwelchen Medikamenten greifen. Denn im Grunde genommen versucht der Körper sich durch das Fiber selbst zu helfen. Deswegen erst bei höheren Temperaturen dazu greifen ab ca. 39,0°C.

Ich habe Paracetamol selbst nur als Tabletten ausprobiert. Diese kann man Teilen so das man 250mg erhält.
Von meiner Erfahrung als Krankenschwester kann ich berichten das die Zäpfchen und der Saft auch sehr gute Wirkung haben.


Fazit

Allem in allem finde ich Paracetamol ist ein gutes "Ersatzmedikament" wenn man z.B. kein Aspirin nehmen darf oder kann.
Aber man sollte nie vergessen es ist, auch wenn man es rezeptfrei in der Apotheke bekommt, immer noch ein Arzneimittel und mit Vorsicht einzunehmen.
Ein Vorteil gegenüber Aspirin hat es auf alle Fälle noch, es verdünnt das Blut nicht (z.B. Wunden bluten länger). Dies ist besonders wichtig wenn Personen eh schon Blutverdünnendemedikamente (z.B. Marcumar) einnehmen. Für diese wäre es sogar lebensgefährlich Aspirin zu schlucken.

Auf das ihr es nicht benötigt!


Eure Hexe1723
...
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Zocki
Zocki, 24.05.2002
na dann hoffentlich ohne Krankheit alles Gute
und viel gesundheit
jowitka
jowitka, 24.05.2002
Und der Preis uumlberzeugt auch :o
Evil_Duke
Evil_Duke, 24.05.2002
Das sind wirklich die Besten!
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LadySunShine!

Paracetamol und der Schmerz ist verschwunden

ein Testbericht von 2002-04-26 20:59:52 vom 26.04.2002
Empfehlung: ja
Es war mal wieder eine Grippewelle unterwegs und wie konnte es nur anders sein, hat es mich auch erwischt. Ich stellte fest, das ich auch Fieber bekam, also nahm ich sofort zwei Paracetamol von Ratiopharm ein und schon ging es mir wieder besser.


Was ist Paracetamol
*****************

Paracetamol ist ein Ableger von Ratiopharm ASS. Hier ist jedoch der Unterschied, das ASS Blutverdünnend wirkt, was bei Paracetamol nicht der fall ist.
Paracetamol wirken gegen Fieber, Grippe, Schmerzen jeglicher Art wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen usw.


Einnahme
*********

Wenn man nur leichte Schmerzen hat, sollte man nicht direkt zur Tablette greifen. Bei Kopfschmerzen z.B. nehme ich mir einen kalten Waschlappen und lege ihn mir entweder ins Genick oder auf die Stirn. Sollten jedoch die schmerzen nicht vergehen oder werden sogar schlimmer, dann nehme ich eine Tablette ein. Wenn es aber sehr schlimm ist, nehme ich auch schon mal zwei ein. Hier sollte man aber sehr vorsichtig mit umgehen und wirklich nur dann welche einnehmen, wenn es erforderlich ist.

Man sollte diese Tabletten auch nicht über einen längere Zeit einnehmen, da es zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Dann sollte man besser einen Arzt aufsuchen.

Paracetamol gibt es auch schon für Säuglinge. Natürlich können diese noch keine Tabletten schlucken, deshalb gibt es diese als Zäpchen.

Das gute hierbei ist, das man sie auch nach einer Operation einnehmen kann. Jedoch sollte dieses mit dem Arzt besprochen werden.

Man sollte hierbei aber nicht vergessen, auf das Verfallsdatum zu achten.


Wirkung
*******

In diesem fall kann ich nur für mich sprechen und ich muss sagen, das mir diese Tabletten bisher immer sehr gut geholfen haben.

Wenn ich Kopfschmerzen hatte, habe ich 1-2 Tabletten eingenommen und der schmerz war innerhalb von 10 Minuten wie weggeblasen. Als ich Fieber bzw. die Grippe hatte, habe ich auch 2 dieser Tabletten eingenommen und mir ging es sofort besser.

Es gab allerdings auch schon Situationen wo sie mir nicht geholfen hat. Da hatte jedoch der Schmerz eine andere Ursache und musste daher auch anders behandelt werden.


Gegenanzeigen
*************

Wie bei allen Arzneimittel gibt es die bekannten Gegenanzeigen. Paracetamol darf man bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff nicht einnehmen.

Während der Schwangerschaft sollte man auf keinen fall Paracetamol, oder auch andere Medikamente, ohne Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

Beim Stillen wäre ich auch etwas vorsichtig. Zwar heißt es das keine nachteiligen Folgen für den Säugling bisher bekannt sind, aber man kann es ja nie wissen.


Nebenwirkungen
**************

Auch hier gibt es die allseits bekannten Nebenwirkungen.

Es kann zu allergischen Reaktionen der Haut kommen wie z.B. Hautrötungen aber auch andere Nebenwirkungen sind bekannt wie Schwellungen im Gesichtsbereich, Atemnot, Übelkeit, Schweißausbruch bis hin zum Blutdruckabfall bis zum Schock.

Sollte eine Nebenwirkung auftreten, auch wenn sie bisher nicht bekannt ist, so sollte man hier auch sofort einen Arzt aufsuchen.
Wenn jemand im Vorfeld weiß, das er auf das Medikament allergisch Reagiert, oder gegen eins der Inhaltstoffe, so sollte er erst gar nicht dieses Medikament einnehmen.


Inhaltstoffe
**********

Paracetamol, Polyvidon, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Netrium, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat und Talcum


Hersteller
********

Merckle GmbH
Ludwick-Merckle-Str.3
89143 Blaubeuren
Telefon: 07 34 4/14 0


Ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str.3
89079 Ulm
Telefon: 07 31/40 20 2


Fazit
****

Ich bin voll und ganz zufrieden mit diesen Tabletten. Mir haben sie bisher immer geholfen meine Schmerzen, Fieber oder die Grippe los zu werden.

Vom Preislichen her sind sie auch sehr günstig. Ich zahle für eine Packung Paracetamol-Ratiopharm 500 gerade einmal 3Euro. Kann sein das sie nun etwas teurer sind, das kann ich nun nicht beurteilen, da ich immer sehr lange mit einer Packung auskomme. Enthalten sind in der Packung übrigens 30 Tablette.

Empfehlen kann man schmerzmittel eigentlich nicht. Ich kann euch nur raten, sie einmal zu testen wenn ihr mal wieder schmerzen, Fieber oder einen Grippaleneffekt habt. Wer sich aber nicht sicher ist, sollte entweder erst mit dem Arzt oder Apotheker sprechen, oder aber bei seinem Schmerzmittel bleiben.
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herog
herog, 31.08.2002
Freiwillig hat ja auch keiner Schmerzen, aber gerade bei Alltagsschmerzen Zahnschmerzen z.B. ist Paracetamol gut vertraumlglich, guumlnstig und leicht zu handhaben. Bei Kopfschmerzen sollte ASS der Vortritt gegeben werden. Vertraumlglichkeit voraus
Wurzelchen2
Wurzelchen2, 08.03.2003
Ich schwoumlre auch auf diese Tablette. Fruumlher war ich am Beginn meiner Tage immer halb krank vor Schmerzen. Mein Retter war Paracetamol.
StefanieOkelmann
StefanieOkelmann, 26.04.2002
sind gut, wenn man aspirin nicht so ganz vertraumlgt...
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Andreas13

Paracetamol in Maaßen wirkt Wunder

ein Testbericht von 2002-04-11 23:22:25 vom 11.04.2002
Empfehlung: ja
Paracetamol als fiebersenkendes Mittel auch den aller kleinsten von uns zu geben halte ich auf der einen Seite für sinnvoll auf der anderen wiederum für Bedenklich. Wer mal nächtelang nicht zum schlafen gekommen ist weil die kleinen einen Fieberschub nach dem nächsten durchlaufen der Weiß wie sinnvoll es ist sie zu entfiebern. In diesen Fällen halte ich es für sehr sinnvoll wenn andere Mittel wie Wadenwickel und Co versagen das PCM REZEPTFREI in den Apotheken erhältlich ist.Natürlich sollte jeder bei anhaltendem Fieber einen Arzt aufsuchen. ABER:
Gerade dadurch das PCM frei käuflich ist halte ich es wiederum für bedenklich denn vielen ist der Schlaf etwas sehr wichtiges so das die eigene Indikationsstellung zur Verabreichung gerade bei Kindern deutliche Spannbreiten aufweist. Ist es nicht etwas natürliches das Fieber?? Sollen nicht krankmachende Keime durch eine Erhöhung der Körpertemperatur vernichtet werden.Fördere ich eine Verschleppung des Infektes dadurch das ich dem Kind das Fieber nehme was es als Reaktion dringend benötigt? Ich kann nur sagen. JA ICH TUE ES! Ich soll gerade das Kind beobachten ob Fieber anhält und ob es noch genügend Flüssigkeit hat um auch kräftig zu schwitzen. Fieber ist solange es nicht dramatisch hoch ist etwas normales, und unter uns gesagt einem Fieberkrampfanfall kann ich mit dem PCM ohnehin nicht wirksam vorbeugen. Also bitte ich in Zukunft sorgenvoller mit dem PCM umzugehen.
Der Beweis für meine Ausführungen gibt es in den Buschvölkern. Dort gibt es neben vielen fiesen Krankheiten auch banales Fieber, und auch diese Kultur bekommt irgendwann mal ihre Zähne, aber sie haben kein PCM. Geht es denen dadurch schlechter, oder versterben an den Folgen eines banalen Fieberschubes? Nein sie tun es nicht, im Gegenteil sie sind zum Teil deutlich stärker als wir, die sich den Zugang zu Medikamenten relativ einfach machen und gewisse Formen der Medikamente sich mittlerweile als Wohlstandsgut eingebürgert haben.
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Kommentare
Duffy_2000
Duffy_2000, 12.04.2002
Du solltest etwas mehr gliedern, dann ist Dein Bericht besser lesbar. Gruszlig Duffy
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