Hasbro Monopoly Junior
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Hasbro Monopoly Junior
Hasbro Monopoly Junior
Hasbro Monopoly Junior

Testberichte Hasbro Monopoly Junior

 Kinderspiel
4.8 von 5
Platz 4 in der Kategorie "Kinderspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  13 Meinungen
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Hasbro Monopoly Junior Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (13/13).
Bewertungsverteilung:
Spielanleitung:  ausgezeichnet
Wird langweilig:  nie
Spieldauer:
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:  ausgezeichnet
Spaßfaktor:  extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:  leicht
Spielerzahl: ab 2
Das Spiel für: Kinder
Vorteile
  • einfach und kindgerecht
  • spielerischen Umgang mit Geld lernen, einfach, macht Spaß, ist nicht nur für kleine Rummelplatzliebhaber, dauert nicht so lange wie das richtige Monopoly
  • der Klassiker auch für Kinder, einfach, verhältnismäßig günstig (im vergleich mit anderen Spielen)
  • Alles
  • Aufmachung, Dauer des Spieles, Kinder lernen Umgang mit Zahlen/Geld
Nachteile/Kritik
  • der Preis
  • das Geld ist ziemlich dünn
  • Niggs
  • nichts
  • Nichts
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simselmone

Zaster her!!!

ein Testbericht von 2006-01-09 11:37:56 vom 09.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: einfach und kindgerecht...
Nachteile/Kritik: -
Einleitung
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Tja, Weihnachten ist vorbei und mein ältester Sohn hatte letzte Woche seinen 7. Geburtstag.
Von der Patentante kam dann ein tolles Geschenk.
Monopoly Junior.

Verpackung
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Die Spielverpackung besteht, wie meistens, aus massivem Karton und ist sehr bunt bedruckt.
Der Karton ist nicht zu groß und läßt sich platzsparend wegräumen.
Auf jeder Seite ist die Aufschrift MONOPOLY mit einem im Frack und Zylinder gekleideten Männchen im mittleren O zu sehen. Schräg darunter auf der rechten Seite steht Junior in Schreibschrift. Die abgebildeten Männchen (Kinder) sitzen wie oben zu sehen ist in einem Wagen der an eine Achterbahn erinnert.
Auf der Rückseite steht eine kurze Spielanleitung und zu sehen ist das Spielbrett in Action mit Inhaltsangabe.

Hersteller
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Hasbro Deutschland GmbH
Overweg 29
D-59494 Soest
Tel.:02921-965343
weitere Vertriebe in Österreich und Schweiz
Angegebene Internetseite ist www.Hasbro.de

Altersempfehlung
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Kinder von 5 bis 8 Jahren
Die Erwachsenen scheinen aber mitspielen zu dürfen.

Spielerzahl
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Ausgelegt für 2 - 4 Spieler

Inhalt
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1 Spielanleitung in Form eines kleinen Heftchens DinA5 auseinandergefalten DinA4.
1 Satz Ereignis-Karten
48 Kassenhäuschen
1 Satz Monopoly-Geld
1 Würfel
4 Autos
1 Spielplan auseinandergeklappt in doppelter Größe des Kartons.

Spielerklärung und Ablauf
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Wie beim "großen" Monopoly versucht jeder Spieler seine Häuschen auf die Felder zu stellen die dann Geld bringen.
Anders ist jedoch das es sich nicht um Strassen sondern um Attraktionen handelt wie auf einem Rummelplatz.
Darum heißen diese auch Kassenhäuschen.
Auf Los gehts los.
Jeder sucht sich ein Auto als Spielfigur aus, Farben im Angebot sind blau, gelb, rot und grün.
Dazu passend dann seine 10 Häuschen die er vor sich aufstellt zum Einsatz bereit.
Die Ereigniskarten werden auf das dafür vorgesehene Feld auf dem Spielbrett gemischt abgelegt.
Ein Spieler ist Bankhalter und verteilt das Startkapital wie folgt:
5 mal 1 Euro
4 mal 2 Euro
3 mal 3 Euro
1 mal 4 Euro
und
1 mal 5 Euro.
Wer dann anfängt wird ermittelt indem jeder einmal würfelt und die höchste Zahl fängt an.
Bei Los stehen anfänglich alle Autos und gehen je nach gewürfelter Augenzahl die entsprechenden Felder vor.
Auf einer Attraktion gelandet zahlt man den dort angegebenen Preis (variiert von 1-5 Euro) und stellt eines seiner Häuschen drauf. Der nächste der dort landet zahlt dann jedesmal diesen Preis an denjenigen.
Sobald einer der Spieler kein Geld mehr hat ist das Spiel zu Ende. Alle anderen zählen ihr Geld und wer am meisten hat, hat gewonnen.

Spielfelder
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Attraktion
------------
Wie schon erklärt wird hier der abgedruckte Preis bezahlt und der erste stellt sein Häuschen drauf.
Die anderen zahlen dann Eintritt an denjenigen dessen Häuschen da steht.
Es gibt immer 2 Attraktionen gleicher Farbe.
Gehört jemandem beides kann er den doppelten Preis verlangen.

LOS
------
Wer über LOS geht kassiert 2 Euro Taschengeld außer man vergißt es selber zu verlangen dann geht man leer aus.

Bimmelbahn
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Dieses Feld gibt es 4 mal in einer jeweils anderen Farbe.
Dort gelandet darf man nochmal würfeln.
Die Abbildung zeigt eine kleine Lock.

Feuerwerk und Delfin-Show
------------------------------------- -
Dort zahlt man 2 Euro auf das Feld an einer Ecke mit dem Namen Wundertüte.

Wundertüte
------------- ---
Hier kommt das Geld der oben genannten Attraktionen rein und wenn man auf dieses Feld kommt gehört einem alles darin befindliche. Mal mehr mal weniger. Tolle Sache!

Mittagspause
------------------
Macht müde.
Hier muß man eine Runde verpennen.

Gehe in die Mittagspause
----------------------------------
Dieses Feld befindet sich schräg gegenüber der Mittagspause und schickt dich dorthin, zusätzlich zahlst du 3 Euro in die Wundertüte. Und über LOS gibts dann kein Taschengeld. Gemeines Feld.

Ereigniskarten
--------------------
Auf diesem gelandet muß man eine Ereigniskarte ziehen und tun was draufsteht.

Ereigniskarten
------------------- -------------------------------------------------- -------------------

Dort steht entweder drauf das du zu einem bestimmten Feld gehen sollst oder du ein kostenloses Kassenhäuschen bekommst.
Kostenloses Kassenhäuschen bedeutet das du ohne dort hin zu müssen eines deiner Häuschen auf die vorgegebene Farbe stellen darfst ohne dafür den Preis zu zahlen.
Sollte dort schon jemand sein darf der rausgeworfen werden.
Hat derjenige allerdings beide Felder dieser Farbe besetzt hast du Pech gehabt.

Das Spiel für 2 Spieler
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Ist genauso wie beschrieben mit der einzigen Ausnahme das jeder 12 Kassenhäuschen statt der 10 hat.

Eigene Erfahrungen
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Als wir das erste Spiel spielten spielte ich es mit meinem Sohn allein. Wir hatten erst nicht gesehen das man durch die Ereigniskarte das kostenlose Kassenhäuschen des anderen entfernen darf. Dadurch zog sich das Spiel sehr stark in die Länge. Ich glaube fast 1 Std. spielten wir.
Aber wer lesen kann ist klar im Vorteil und dann geht es auch.
Uns gefällt das Spiel sehr gut könnte aber für meinen Geschmack noch ein paar Highlights vertragen. Z.B. mit Aktionen in den Ereigniskarten die dann vom Spieler ausgeführt werden müssen.
Gefährlich ist das es die Habgier steigert :o)

Fazit
------------------------------------ -------------------------------------------------- --

Ein amüsantes Spiel ab 5 Jahren geeignet obwohl mit der Hilfe eines Erwachsenen mein 4 jähriger Sohn mitspielen kann.
Es vermittelt ein klein wenig den Umgang mit Geld aber man hat ja meist keinen großen Einfluß auf seine Ausgaben und der Lehrgehalt liegt eher bei der Einsicht.
Trotzdem liegt auch hier der Lehrgehalt im sozialen miteinander den anderen zu Ende spielen lassen und abzuwarten sind wichtige Kriterien.
Auch das verlieren können wird hier geschult.

So ich hoffe geholfen zu haben und wünsche viel Spaß.
Danke
Simone
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0 mittelmäßig
Das Spiel für:Kinder
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
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Kommentare
EICC
EICC, 09.01.2006
ein guter bericht zu einem sehr schoenen spiel. ich mag spiele wo mehrere leute spielen. ein kind lernt bei solchen spielen immer mehr als nur das spiel spielen. lg eva
pooljoe
pooljoe, 09.01.2006
Netter Bericht...lg Jochen
Lidlefood
Lidlefood, 09.01.2006
sehr hilfreich
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Jetzt wird gezockt!!!

ein Testbericht von 2011-02-08 15:46:11 vom 08.02.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Spaß, Dauer, Aufmachung...
Nachteile/Kritik: nichts
Hallo ihr Lieben!!!

Heute möchte ich gern über ein Kinderspiel schreiben und zwar von Parker „MONOPOLY JUNIOR“!!!


****Zum Spiel gehören:****

1 Spielplan
1 Satz Ereigniskarten (25 Karten)
48 Kassenhäuschen (4 Sätze á 12 Häuschen)
1 Satz Spielgeld
1 Würfel
4 Spielfiguren


****Spieler:****

Für 2-4 Spieler im Alter von 5-8 Jahren


****Hersteller:****

Hasbro Deutschland GmbH
Overweg 29
D- 59494 Soest

Tel.: 02921-965343
Internet: www.hasbro.de

Es gibt auch Adressen in Östereich und der Schweiz!


****Preis:****

Ich habe es vor ca. 2 Jahren bei My Toys im Internet bestellt für 23,99 €.


****So, nun wird gespielt:****

Dieses Spiel lehnt sich stark an das „Monopoly“ der Erwachsenen an. Etwas vereinfachter natürlich.

Es gibt 4 Spielfiguren in verschiedenen Farben (rot, gelb, grün und blau). Jeder sucht sich eine Figur aus und nimmt sich gleich die 10 Kassenhäuschen dazu in der jeweiligen Farbe der ausgesuchten Figur.

Nun bekommt jeder Spieler das Spielgeld (5x 1€, 4x 2€, 3x 3€, 1x 4€ und 1x 5€). Wie auch bei dem Erwachsenen Monopoly wird ein Bankhalter bestimmt.

Die Ereigniskarten werden auf das „?“-Feld gelegt.

Nun kann der Rummelplatz bestritten werden. Alle Spielfiguren werden auf Start „LOS“ gestellt. Derjenige, der die höchste Augenzahl gewürfelt hat, darf als 1. Spielen und würfeln.

Nun auf zum Rummelplatz. (Straßennamen gibt es an sich nicht. Es dreht sich alles um den Rummel, also werden kindgerecht als Straßennamen z. Bsp.: Zuckerwatte, Kasperletheater, Ponyreiten, Riesenrad….u.s.w. verwendet.)

Jetzt geht es darum Straßen zu kaufen und darauf Kassenhäuschen zu bauen. Für diese Straßen werden natürlich Mieteinnahmen fällig. Hinzu gibt es einige Attraktionen, mit deren Hilfe man ebenfalls Straßen kaufen und Häuser bauen kann.

Wie auch vom großen Monopoly bekannt, bekommt auch hier bei der Junior Variation jeder Spieler, der über „LOS“ kommt ein Obolus. Hier gibt es 2€ Taschengeld.

In diesem Spiel gibt es ein sehr beliebtes Feld und zwar die „Wundertüte“. Wenn ein Spieler auf dieses Feld gelangt, kann er unter Umständen viel Geld einnehmen. Diese Wundertüte wird nämlich mit Geld gefüllt für bestimmte Felder, Attraktionen oder Ereigniskarten. In dieser Ausgabe gibt es kein Gefängnis, jedoch aber gleich zu setzen mit dem Feld „Mittagspause“. Dieses Geld wird auch in die Wundertüte eingezahlt.


****Ziel des Spiels:****

Ziel des Spiels ist es, so viele Häuser und Straßen wie möglich zu besitzen. Nur so kann man viel Geld einnehmen und schnell zum Ziel des Spiels gelangen. Verloren hat derjenige, der kein Geld mehr besitzt.


****Aufmachung und meine Erfahrungen:****

Die Aufmachung des Spieles finde ich sehr kindgerecht. Die Zahlen sind schön groß geschrieben, so dass auch kleine Kinder sie gut unterscheiden und erkennen können. Das Spielbrett ist kunterbunt und sehr lustig für Kinder gestaltet. Man kommt sich halt vor als sei man auf einen kleinen Rummel. Mein Sohn und ich haben es geschafft, das Spiel schon mal 3 x hintereinander zu spielen. Es war immer wieder witzig und lustig. Die Kinder verlieren jedenfalls die Lust nicht daran. Und darauf bin ich der Meinung kommt es an. Die Spieldauer beträgt ca. 20-30 min. Wobei wir auch schon ne Runde bei hatten, die 40 min gedauert hat.
Die Geldbeträge sind sehr klein gehalten und damit auch sehr einfach zu rechnen für die Kleinen.

Auf jeden Fall gibt es von uns „DAUMEN HOCH“. Volle 5 Sterne.

Viel Spaß beim Spielen!!

Und vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 leicht
Das Spiel für:Kinder
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 kurz, unter 30 Minuten
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
hexi5
hexi5, 08.02.2011
lieben Gruß und noch einen schönen Abend
Agrippa07
Agrippa07, 08.02.2011
Viele Grüße.................Agrippa07
templerthomas
templerthomas, 08.02.2011
sh, danke fürs Lesen bei mir
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kids123

Papa, Du musst bei mir Eintritt zahlen!!

ein Testbericht von 2008-08-25 12:12:59 vom 25.08.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Aufmachung, Dauer des Spieles, Kinder lernen Umgang mit Zahlen/Geld...
Nachteile/Kritik: --
Vorgeschichte: Lang, lang war es her, dass ich das letzte Mal Monopoly gespielt hatte. Dabei hatte ich es eigentlich immer sehr gerne gespielt. Eines Tages kamen dann allerdings mein Sohn und sein Freund (damals beide 5 Jahre alt) zu mir und wollten Monopoly mit mir spielen. Ungläubig schaute ich sie an, da ich nicht dachte, dass dieses Spiel schon etwas für die beiden sei. Sie brachten allerdings die Junior Ausgabe mit, die ich dann mit den beiden spielte. Hier mein Urteil:


Monopoly Junior:

Diese Junior Ausgabe des Spieleklassikers ist für Kinder ab 5 Jahre gedacht. Es können bis zu vier Kinder mitspielen. Das Spiel ist von der Hasbro Deutschland GmbH herausgebracht worden. Es gibt vom Monopoly Junior nur eine Euro-Ausgabe, keine Ausgabe mit DM (keine Ahnung, ob es die früher einmal gab). Ich habe mich mal nach dem Preis erkundigt: Die Eltern des Freundes haben 14,99 Euro dafür bezahlt, ein fairer Preis wie ich finde.


Spielidee:

Die Spielidee des Monopoly Junior Spieles ist dem klassischen Monopoly sehr ähnlich. Beim Monopoly geht es darum Straßen zu kaufen und darauf Häuser zu bauen und für diese Mieteinnahmen geltend zu machen. Bei der Junior Ausgabe dreht sich alles um einen Rummelplatz. Statt den Straßen gibt es hier Attraktionen, die man kaufen und mit Kassenhäuschen besetzen kann. Auch hier kann man dann Geld einnehmen.


Inhalt des Spieles:

Verpackt ist das Spiel in einem stabilen Karton, der dem klassischen Monopoly ähnlich sieht, man erkennt aber durch die kindliche Aufmachung die Junior Version. In der Packung befinden sich ein Spielplan, als Spielfiguren Autos in vier verschiedenen Farben, 48 Kassenhäuschen (in den vier passenden Farben), ein Würfel, ein Satz Ereigniskarten und Spielgeld (Euroscheine mit den Werten 1 €, 2 €, 3 €, 4 € und 5 €).


Aufmachung des Spieles:

Auf einem Rummelplatz gibt es natürlich jede Menge Attraktionen. So zum Beispiel eine Geisterbahn, ein Looping, Ponyreiten, man kann Zuckerwatte essen, etc. Diese Attraktionen ersetzen die Straßen im Erwachsenen-Monopoly. Die Bahnhöfe sind in der Juniorausgabe Bimmelbahnen, die man allerdings nicht kaufen kann. Hier kann man drauf kommen ohne zahlen zu müssen. Dafür muss man nochmals würfeln. Ein Gefängnis gibt es in dieser Ausgabe nicht, dafür das Feld Mittagspause, was in etwa dem Gefängnis entspricht. Ereignisfelder gibt es auch, für die es einen Stapel mit Karten gibt. Beliebtestes Feld ist die Wundertüte. Auf das Feld Wundertüte kommt das Geld, das man während dem Spiel – dank der Ereigniskarten – für Extraevents (z.B. Delphinshow) bezahlen muss. Kommt ein Kind während dem Spiel auf dieses Feld, darf es das ganze Geld zu seinem eigenen Geld nehmen. Das Spielfeld ist sehr übersichtlich und kindgerecht gestaltet. Die Eintritts- bzw. Kaufpreise sind auch von kleineren Kindern sehr gut zu erkennen. Mir gefällt die Aufmachung sehr gut und den Jungs im übrigen auch.


Spielverlauf:

Vor Spielbeginn erhält jeder Mitspieler eine Spielfigur (Auto), 12 Kassenhäuschen in der gleichen Farbe und eine bestimmte Anzahl Spielgeldscheine. Der erste Spieler beginnt, in dem er würfelt und in die Augenzahl mit seinem Auto vorwärts zieht. Trifft er auf eine unbesetzte Attraktion muss er den Kaufpreis dafür bezahlen – der Preis liegt dafür je nach Lage auf dem Spielfeld zwischen 1 und 5 Euro) – und darf dann ein Kassenhäuschen in seiner Farbe darauf stellen. Trifft nun ein Mitspieler auf dieses Feld, muss er Eintritt für diese Attraktion bezahlen. Der Einfachheit halber ist der Eintrittspreis genau gleich viel wie der Kaufpreis. Dieser Preis ist für die Kinder gut lesbar auf dem Spielfeld markiert. Immer zwei Attraktionen gehören zusammen, was man farblich gut erkennen kann. Gehören einem Kind beide Felder, kann es den doppelten Eintrittspreis verlangen. Kommt man im Spielverlauf über LOS erhält man 2 Euro Taschengeld. Spielende ist, wenn ein Kind kein Geld mehr hat. Gewonnen hat der Spieler, der zu diesem Zeitpunkt das meiste Geld besitzt.


Ereigniskarten:

Trifft man auf ein Ereignisfeld, darf man die oberste Karte vom Stapel ziehen. Nun gibt es unterschiedliche Ereigniskarten. So gibt es zum Beispiel Farbkarten. Zieht man eine solche Karte, darf man auf eine Attraktion in dieser Farbe ein kostenloses Kassenhäuschen stellen. Sind beide Attraktionen dieser Farbe schon besetzt, kann man ein Kassenhäuschen seiner Wahl an den jeweiligen Besitzer zurückgeben und sein eigenes Häuschen drauf stellen. Das geht allerdings nicht, wenn beide Kassenhäuschen den gleichen Besitzer haben. Weitere Ereigniskarten bedeuten, dass man Eintrittsgeld für besondere Events bezahlen muss (Delphinshow oder Feuerwerk). Dieses Geld kommt auf das Feld Wundertüte. Die „Gefängniskarte“ gibt es natürlich auch. Hier wird man in die Mittagspause geschickt. Und man kann von einer Ereigniskarte auch auf ein Feld der Bimmelbahn geschickt werden und muss dann nochmals würfeln.


Wie kommt das Spiel bei Kindern an?

Kurz gesagt: Sehr gut!! Die Jungs haben die Spielregeln schnell begriffen und können das Spiel inzwischen auch gut alleine spielen. Das Spiel wird auch bei mehrmaligem Spielen nicht langweilig. Ein Vorteil ist auch, dass es – im Gegensatz zum „richtigen“ Monopoly – nicht so sehr lange dauert. Im Schnitt braucht man für eine Spielrunde 20 – 30 Minuten. Das ist eine gute Spielzeit für 5jährige.


Meine persönliche Meinung:

Dieses Spiel hat mich sehr überzeugt. Es hat im Vergleich zum klassischen Monopoly deutlich vereinfachte Spielregeln, so dass Kinder die Regeln schnell verstehen und auch sich gut merken können. Trotz dieser Vereinfachungen ist das Spiel nicht langweilig geworden. Gut finde ich z.B., dass die Kinder keine Karten für jede Attraktion, die sie besitzen bei sich sammeln müssen (vgl. Straßenkarten beim Monopoly). Die Kleinen sind schon genug mit ihrem Geld beschäftigt. Apropos Geld: Zum einen finde ich es gut, dass die Beträge für die Attraktionseintritte bei maximal 5 Euro liegen. So können auch Fünfjährige schon recht gut damit umgehen und brauchen höchstens mal beim Rechnen (Doppelte Miete) Hilfe. Zum anderen lernen die Kinder damit spielgerecht einen ersten Umgang mit Geld. Sie müssen rechnen und Geld richtig zurückgeben. „Wenn ich vier Euro bezahlen muss und Dir einen Fünf-Euro-Schein gebe, dann bekomme ich einen Ein-Euro-Schein zurück.“ Der Lerneffekt ist also hoch, der Spaßfaktor aber auch!! Das Spiel können Kinder, wenn sie es ein paar Mal gespielt haben, gut selbst spielen. Es macht aber auch uns Erwachsenen Spaß mitzuspielen. Durch die einfachen und klaren Regeln sind wir Erwachsenen auch nicht im Vorteil. Die taktische Komponente des Monopolys fällt fast ganz weg. So können die Kleinen gut gegen uns gewinnen. Von uns gibt es daher fünf dicke Sterne und eine ganz klare Kaufempfehlung!!

Viel Spaß beim Spielen!!

PS: Mein Mann war fast ein wenig enttäuscht, dass es in diesem Spiel keine Schlossallee gibt. Dafür gibt es aber die Achterbahn, die eben die teuerste Attraktion ist. Seitdem ist er ganz scharf auf die Achterbahn!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
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Kommentare
ChiChi
ChiChi, 25.08.2008
Sehr gut beschrieben!
auch wenn du nicht bei mir vorbei schaust....
Liebe Grüsse ChiChi
ingoa09
ingoa09, 25.08.2008
Ein rundum guter Bericht!
Liebe Grüße,
Ingo
morla
morla, 25.08.2008
wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
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ShortBrini

"Ich will die Bank sein"

ein Testbericht von 2006-12-28 17:37:33 vom 28.12.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: der Klassiker auch für Kinder, einfach, verhältnismäßig günstig (im vergleich mit anderen Spielen)...
Nachteile/Kritik: das Geld ist ziemlich dünn
Monopoly Junior

+ der Klassiker auch für Kinder, einfach, verhältnismäßig günstig (im vergleich mit anderen Spielen)

Ich will die Bank sein

Vorwort
**********
So, Weihnachten ist vorbei und ich hoffe ihr habt die Feiertage gut überstanden. Na ja als Geschenkidee ist dieser Bericht jetzt irgendwie zu spät, aber als Idee für einen gemütlichen Silvesterabend ist es immer noch rechtzeitig. Bei meinem Bericht beziehe ich mich auf die mit vorliegende Ausgabe, die allerdings shcon etwas älter ist… So 10 Jahre mindestens, aber am Spielprinzip ändert sich ja nix +gg+

Kaufgrund
**********
Na ja, Monopoly ist halt der Spieleklassiker und als es das Spiel denn als Junior Version gab landete es natürlich sofort in unserem Spielschrank…

Wichtige Daten auf einen Blick
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Nam e d. Spiels: Monopoly Junior
Anzahl der Spieler: 2-4
Dauer: ca. 20 Minuten
Autor: Parker Redaktionsteam (USA)
Preis: ca. 20 Euro
Altersempfehlung: von 5 - 8 Jahren

Verpackung
**************
Meine Verpackung weicht stark von der aktuellen Verpackung ab… die Verpackung ist ein rechteckiger Pappkarton mit den Maßen 46 cm X23,5 cm. Zudem ist die Verpackung 4 cm hoch. Auf dem Deckel der Verpackung sieht man mittig groß das Monopoly Logo. Darüber fliget ein Flugzeug und schreibt junior. Zudem sieht man einen Rummelplatz, oder wie ich es nenne ; Kirmes; und den Monopoly- Mann, der eine Menge Kinder an der Hand hält. Auf der Rückseite gibt es eine Kurzbeschreibung und ein Foto des aufgebauten Spiels.

Zubehör
*********
1 Spielplan
1 Satz Ereigniskarten (24)
48 Kassenhäuschen (4 Satz zu je 12)
1 Satz Spielgeld
1 Würfel
4 Auto Spielfiguren

Die Anleitung
***************
Die Spielanleitung ist eingeteilt in die Kapitel „Ziel des Spiels“, „Zum Spiel gehören“, „Vorbereitung des Spiels“, „Der Ablauf des Spiels“, „Ende des Spiels“. Die Anleitung ist super einfach geschrieben und für Kinder auf jeden Fall gut verständlich. Nach dem ersten lesen können die Kinder mit dem Spielen direkt anfangen.

Das Spielbrett
****************
Das Spielbrett meiner Version ist ziemlich groß, ich weiß nicht, ob dies auch noch auf die aktuelle Ausgabe zutrifft…Es betshet aus Hartpappe und hat die Maße 45 cm X 45 cm. Das Spielbrett ist, wie das der Erwachsenen auch, am Rand in kleinere Rechtecke eingeteilt, die jeweils ein Farbbalken und einen Namen haben. Zudem steht unten noch der Preis. Der Preis gibt an, wie teuer es ist, auf diesem Feld sein Häuschen aufzustellen. Auf dem Inneren des Spielfelds sieht man einen Rummelplatz und ein Vorgezeichnetes Feld für die Ereigniskarten.

Das Spiel
*************
So, zu Beginn des Spiels wählt jeder Spieler eine Spielfigur, bzw. eine Farbe. Danach bekommt jeder Spieler eine bestimmte Summe an Geld ( wie viel ist in der Anleitung festgelegt). Zudem bekommt noch jeder Spieler 10 Kassenhäuschen in seiner Spielfarbe.
Dann beginnt ein Spieler und würfelt. Die angegebene Augenzahl zieht der Spieler mit seiner Spielfigur vor. Entweder tut er, was auf dem Feld steht, oder aber er gelangt auf ein Feld, wo man ein Häuschen bauen kann. Wenn er ein Häuschen bauen möchte, muss er den unten angebenen Preis an die Bank bezahlen und darf eines seiner Kassenhäuschen dort aufstellen. Landet nun ein anderer Spieler auf diesem Feld muss er den Preis, der unten steht an den Spieler bezahlen, dessen Häuschen darauf steht.
Sobald der erste Spieler pleite ist, zählen die andern Spieler ihr Geld, und derjenige mit dem meisten Geld hat gewonnen.

Meine Meinung
********************
Was soll man großartig sagen? Monopoly ist einfach ein Klassiker, den man gutfinden muss +gg+…

Aber nein, nicht nur deshalb gefällt mir dieses Spiel so gut, sondern auch, weil es eine einfache Variante des Erwachsenenspiels ist. Leicht verständlich und gut spielbar.
Allerdings finde ich es Quatsch auf die Verpackung zu schreiben, dass das Spiel für 5-8jährige ist. Ich habe es auch mit 14 noch immer gerne gespielt und auf manche Kinder wirkt es einfach abschreckend, wenn dort steht „Für 5-8jährige“ und sie schon 10 sind….

Die Qualität des Spiels ist o.k., die Spielfiguren und Häuser sind aus Hartplastik, die Ereigniskarten aus Pappe, wie alle Spielkarten…nur das Geld, finde ich etwas dünn… Dadurch kann es schnell zerreisen, je nachdem wie wild die Spieler sind.

Die Spielanleitung ist super einfach und für Kinder bestens geeignet. Sollte man die eigene mal verloren haben, gibt es die Möglichkeit diese im Internet auszudrucken.

Im Verhältnis zu anderen Spielen ist dieses Spiel sogar ziemlich günstig. Mit nur 20 Euro gehört es wirklich zu den Spielen, die vllt. Noch irgendwie finanzierbar sind.

Fazit
*********
Ein super Spieleklassiker auch für Kinder….Das Sipiel sollte in keinem Haushalt fehlen.

Viel Spaß beim Spielen wünscht


Brini
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 leicht
Das Spiel für:Familie
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 kurz, unter 30 Minuten
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
erdlicht
erdlicht, 28.12.2006
Also ich finde das Spiel, sorry, dämlich. Haben meine Zwillinge auch zu Weihnachten bekommen, aber was nutzt das rumgerenne wie Falschgeld wenn niemand mehr Kassenhäusschen hat. Es sind auch viel zu wenig Ereigniskarten bzw. zu wenig verschiedene Aktivität
sindimindi
sindimindi, 28.12.2006
An das Original kommt es mit Sicherheit nicht heran...- RS
Estha
Estha, 13.04.2007
sh und noch nen schönen sonnigen tag
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Jakini

Der Klassiker für Kinder

ein Testbericht von 2006-10-19 14:47:25 vom 19.10.2006
Empfehlung: ja
Wie wir zu unserem Monopoly Junior kamen:
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Wo Kinder im Haus sind, sind auch Kinderspiele nicht weit, eines davon ist das Spiel Monopoly Junior aus dem Hause Hasbro. So gab es nach der Umstellung des Euros für meine mittlere Tochter die neue Euro Version des Monopoly Juniors, die sich nur ganz leicht von der alten Version unterscheidet.

Der Preis für das Spiel beträgt 19,99 Euro, die alte Version hat vor 6 Jahren noch DM 29,00 gekostet, auch hier hat der Teuro zugeschlagen.

Wie sieht das Spiel aus:
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Die Verpackung hat ihr Format behalten, ist aber inzwischen bunter und ansprechender gestaltet geworden, dennoch empfinde ich dies leicht verwirrend, denn nach der Abbildung erwartet man auch etwas mehr Bewegung im Spiel. Also ich hätte schon gedacht, dass es ein kleines Riesenrad für das Spielfeld gibt, doch es ist das bekannte Spielfeld, statt Straßen gibt es hier jedoch Rummelplatz Attraktionen wie z.B. der Autoskooter, das Riesenrad etc. Statt der Elektro-- und der Wasserwerke gibt es ein Feuerwerk und eine Delphinshow für die man in die Wundertüte zahlen muss. Die Wundertüte befindet sich in der Mittel des Spieles und wird gewonnen, wie beim eigentlichen Monopoly bei Freiparken.

Es gibt hier keine Hotels, sondern nur Kassenhäuschen, und wer auf die Felder kommt der kann für kleine Euros diese Attraktion kaufen. Die Miete entspricht dem Kaufpreis, verdoppelt sich aber wenn man beide Attraktionen einer Farbe besitzt. Aber auch die Ereigniskarten dürfen nicht fehlen, unter ihnen verbirgt sich z.B. ein kostenloses Kassenhäuschen.

Wie sind meine Erfahrungen mit dem Spiel:
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Wir kennen dieses Spiel inzwischen seit einigen Jahren, zunächst noch die alte Version meiner großen Tochter, nun die neue Version mit der alle drei Kinder weiterhin gerne spielen. Und ich finde dieses Spiel für Kinder einfach optimal, denn:

Es fördert bei jüngeren Kindern, das Rechnen mit kleineren Zahlen. Auf diese spielerische Weise lernen Kinder den Umgang mit Geld, sie lernen, dass man etwas nur kaufen kann, wann das Geld dafür hat und sie lernen, dass Geld gut angelegt, z.B. in Rummelplatz Attraktionen, auch etwas einbringt und die Zukunft sichern kann. Natürlich braucht man auch Glück bei diesem Spiel, wenn der Würfel nicht mitspielt, dann sieht es schlecht aus. Aber auch so ist es oft im wirklichen Leben, es gibt Menschen, die haben einfach immer Pech, weil etwas unvorhergesehenes passiert...... .

Wenn aber gezahlt oder kassiert wird, dann lernen die Kinder die niedrigen Zahlen kennen und vor allem auch raus zugeben. Ich persönlich finde das sehr gut, denn so lernen die Kinder auch für den Alltag z.B. wenn sie sich von ihrem Taschengeld etwas kaufen möchten, dann wissen sie, dass es ev. Wechselgeld gibt.

Doch es muss nicht nur gerechnet werden bei dem Spiel, was die Kinder sehr schnell erlernen, sie sollten auch lesen können, z.B. die Ereigniskarten mit ihren Aufgaben. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, dass Kinder, die noch nicht selber lesen können, dieses Spiel schon alleine spielen, auch wenn sie den Sinn des Spieles verstanden haben. Sie sollten min. in die zweite gehen, um hier ohne einen Erwachsenen, der die Karten vorliest, das Spiel spielen zu können. Für uns war das aber überhaupt kein Problem, denn es hat uns Spaß gemacht, das Spiel mit den Kindern zu spielen. Inzwischen bin ich schon eher traurig, dass die Mädels da so alleine zurecht kommen.

Das Spielbrett ist sehr stabil, die Figuren ebenfalls, somit kann man dieses Spiel auch durchaus als langlebig bezeichnen.

Empfohlen wird das Spiel für Kinder ab 5 Jahren, aber auch schon mit 4 Jahren könnten Kinder das Spiel mit einem Erwachsenen spielen, sie brauchen dann halt anfangs etwas Hilfe. Mit ca.. 8/9 Jahren wird es dann schon langweilig und das normale Spiel ist dann eher gefragt, was in dem Alter auch sinnvoll ist, denn dann wird mit größeren Zahlen gerechnet, was eine sehr gute Förderung für die Schule



================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Dieses Spiel schenkten die Freunde meiner Tochter letztes Jahr gemeinsam zum Geburtstag, auch darüber hat sich unsere kleine Spielmaus sehr gefreut. Von nun an mußte es so oft wie möglich gespielt werden, auch wenn es ihr schwer fällt, zu verlieren. Sogar, wenn sie nur etwas zahlen muß, trotzdem noch immer den größten Geldstapel vor sich hat, hat sie arge Probleme damit. Oft läuft sie weinend in ihr Zimmer, wenn sie mal wieder von ihrem hart erwonnenem Geld abgeben muß, doch das muß sie leider, denn auch im wahren Leben heißt es doch so schön: Wie gewonnen, so zerronnen. Von daher finde ich dieses Spiel sehr, sehr lehrreich, auch wenn es eine anstrengende Phase ist, dem Kind das beizubringen.

Doch nun erst einmal zum Spiel:

Das Spiel ist aus dem Hause Parker und gedacht für 2 - 4 Spieler im Alter von 5 - 8 Jahren. Gut, da bin ich schon weit drüber, ich meine über die 8 Jahre, aber meine Tochter kann das Spiel ja nicht alleine spielen und sie ist die Einzige, auf die derzeit dieses Alter zutrifft.

Das Spielbrett ist dem des klassischen Monopolys sehr ähnlich, jedoch nur halb so groß, also rechteckig, und nimmt um einiges weniger Platz auf dem Tisch weg.

In der Mitte ist ein bisschen von einem Rummelplatz abgebildet, wie z.B. eine Wasserbahn, eine Achterbahn, ein Karussell, ein Autoscooter und eine Geisterbahn. Natürlich ist hier das Feld für die Ereigniskarten.

Außenherum sind die einzelnen Buden, sehen ebenso aus, wie die Straßen beim klassischen Monopoly, oben eine Farbe und drunter steht, was es ist und was es kostet.

An den Ecken gibt es dann auch Sonderfelder, wie beim Monopoly das Los, wo man bei jeder Runde DM 2,-- Taschengeld bekommt, dann eine Strafecke, wo man DM 3,-- in die Wundertüte (frei Parken) zahlen und dann in die gegenüberliegende Ecke zur Mittagspause (Gefängnis) muß. Aus der Mittagspause kommt man jedoch automatisch in der nächsten Runde, man muß nur einmal aussetzen und sich die Freiheit nicht erwürfeln. Außerdem gibt es noch die Ecke mit der Wundertüte, wo man den Inhalt dieser dann bekommt, wenn man auf das Feld kommt.

Naben den Felder für die Buden gibt es noch die bekannten Ereignisfelder, wo man dann eine Karte aufnehmen muß und z.B. ein kostenloses Kassenhäuschen bekommen kann, was dann sofort auf ein beliebiges Feld gesetzt werden darf. Oder man kann auf ein anderes Feld geschickt wird, was ein Vorteil, wenn man z. B.. auf Los gehen soll, oder auf eine der Bimmelbahnen soll, aber auch ein Nachteil sein kann wenn man in die Mittagspause muß oder auf ein Feld, das Geld kostet.

Anstatt der vier Bahnhöfe gibt es vier Bimmelbahnen, die rote, die blaue, die grüne und die gelbe Bimmelbahn, die zwar keinen Eintritt einbringt, aber man darf noch einmal würfeln und kommt somit wieder schneller auf Los, wenn man Glück hat.

Desweiteren gibt es noch die Felder Delphin-Show und Feuerwert, die jeweils DM 2,-- kosten, was in die Wundertüte geht, die man ja gewinnen kann.

Als Spielfiguren gibt es Autos, mit denen man um den Rummelplatz fährt, das finde ich ehrlich gesagt nicht so schön, denn es ist arg unrealistisch, oder fahrt ihr mit einem Auto über den Rummelplatz? Da dieses Spiel für bis zu vier Spieler gedacht ist, gibt es vier verschiedene Farben, wieder die Grundfarben rot, blau, gelb und grün.

Außerdem gibt es in jeder Farbe noch 15 Kassenhäuschen, wenn auch in der Anleitung etwas von je 12 steht, in unserem Spiel sind wahrhaftig jeweils 15 Stück. Gut so, dann haben wir noch welche in Reserve, denn unsere Kleine ist ein wahrer Zauberkünstler, der so manches verschwinden lassen kann.

Natürlich gehört auch ein Würfel zu diesem Spiel und das Spielgeld, das in 1, 2, 3, 4 und 5 Mark Scheinen eingeteilt ist. Auf diese Weise fängt unsere große Tochter so langsam das Rechnen und Geldwechseln an, das finde ich verdammt praktisch an dem Spiel, so können Kinder spielend lernen.

Der Ablauf des Spieles ist dem klassischem Monopoly sehr ähnlich, es wird mit dem Augenwürfel gewürfelt und das Auto um die gewürfelte Anzahl weiter "gefahren". Landet man auf einem der Attraktionsfelder, wo noch kein Kassenhäuschen drauf steht, so kann man dort eines seiner Kassenhäuschen bauen. Kommt nun ein andere Mitspieler auf dieses Feld, muß dieser den draufstehenden Betrag als Eintritt zahlen. Hat man von der gleichen Farbe auf beide Attraktionen mit einem Kassenhäuschen besetzt, so kostet das dann den doppelten Eintritt, doch diese Variante haben wir mit unserer Tochter nun noch nicht gespielt, das wäre sicher noch ein bisschen zu schwer für sie.

Gewonnen hat natürlich der Spieler, der am Ende des Spieles, nämlich dann wenn ein Spieler kein Geld mehr hat, das meiste Geld hat.

Fazit: Ich kann dieses Spiel für 5 - 8 Jährige wirklich empfehlen, denn es macht auch noch den Großen Spaß, die dabei nun einmal mitspielen müssen. Meiner Meinung nach können Kinder dabei eine Menge lernen, wie z.B. den Umgang mit dem Geld, daß eben nichts umsonst ist, man immer zahlen muß. Aber auch ein bisschen Rechnen können sie dabei erlernen, nämlich dann wenn sie Geld wechseln müssen. Und wo lernt es sich besser, als bei einem Spiel das Spaß macht. Doch Vorsicht, Kinder müssen besonders lernen, zu verlieren, und das ist ganz und gar nicht einfach, aber lernen werden sie es auch eines Tages, man muß nur oft genug mit ihnen spielen. Und Monolopy Junior ist eines unserer Stammspiele, das wir sehr gerne mit unserer Tochter spielen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-02 16:50:48 mit dem Titel Hier geht es an das Taschengeld

Dieses Spiel schenkten die Freunde meiner Tochter letztes Jahr gemeinsam zum Geburtstag, auch darüber hat sich unsere kleine Spielmaus sehr gefreut. Von nun an mußte es so oft wie möglich gespielt werden, auch wenn es ihr schwer fällt, zu verlieren. Sogar, wenn sie nur etwas zahlen muß, trotzdem noch immer den größten Geldstapel vor sich hat, hat sie arge Probleme damit. Oft läuft sie weinend in ihr Zimmer, wenn sie mal wieder von ihrem hart erwonnenem Geld abgeben muß, doch das muß sie leider, denn auch im wahren Leben heißt es doch so schön: Wie gewonnen, so zerronnen. Von daher finde ich dieses Spiel sehr, sehr lehrreich, auch wenn es eine anstrengende Phase ist, dem Kind das beizubringen.

Doch nun erst einmal zum Spiel:

Das Spiel ist aus dem Hause Parker und gedacht für 2 - 4 Spieler im Alter von 5 - 8 Jahren. Gut, da bin ich schon weit drüber, ich meine über die 8 Jahre, aber meine Tochter kann das Spiel ja nicht alleine spielen und sie ist die Einzige, auf die derzeit dieses Alter zutrifft.

Das Spielbrett ist dem des klassischen Monopolys sehr ähnlich, jedoch nur halb so groß, also rechteckig, und nimmt um einiges weniger Platz auf dem Tisch weg.

In der Mitte ist ein bisschen von einem Rummelplatz abgebildet, wie z.B. eine Wasserbahn, eine Achterbahn, ein Karussell, ein Autoscooter und eine Geisterbahn. Natürlich ist hier das Feld für die Ereigniskarten.

Außenherum sind die einzelnen Buden, sehen ebenso aus, wie die Straßen beim klassischen Monopoly, oben eine Farbe und drunter steht, was es ist und was es kostet.

An den Ecken gibt es dann auch Sonderfelder, wie beim Monopoly das Los, wo man bei jeder Runde DM 2,-- Taschengeld bekommt, dann eine Strafecke, wo man DM 3,-- in die Wundertüte (frei Parken) zahlen und dann in die gegenüberliegende Ecke zur Mittagspause (Gefängnis) muß. Aus der Mittagspause kommt man jedoch automatisch in der nächsten Runde, man muß nur einmal aussetzen und sich die Freiheit nicht erwürfeln. Außerdem gibt es noch die Ecke mit der Wundertüte, wo man den Inhalt dieser dann bekommt, wenn man auf das Feld kommt.

Naben den Felder für die Buden gibt es noch die bekannten Ereignisfelder, wo man dann eine Karte aufnehmen muß und z.B. ein kostenloses Kassenhäuschen bekommen kann, was dann sofort auf ein beliebiges Feld gesetzt werden darf. Oder man kann auf ein anderes Feld geschickt wird, was ein Vorteil, wenn man z. B.. auf Los gehen soll, oder auf eine der Bimmelbahnen soll, aber auch ein Nachteil sein kann wenn man in die Mittagspause muß oder auf ein Feld, das Geld kostet.

Anstatt der vier Bahnhöfe gibt es vier Bimmelbahnen, die rote, die blaue, die grüne und die gelbe Bimmelbahn, die zwar keinen Eintritt einbringt, aber man darf noch einmal würfeln und kommt somit wieder schneller auf Los, wenn man Glück hat.

Desweiteren gibt es noch die Felder Delphin-Show und Feuerwert, die jeweils DM 2,-- kosten, was in die Wundertüte geht, die man ja gewinnen kann.

Als Spielfiguren gibt es Autos, mit denen man um den Rummelplatz fährt, das finde ich ehrlich gesagt nicht so schön, denn es ist arg unrealistisch, oder fahrt ihr mit einem Auto über den Rummelplatz? Da dieses Spiel für bis zu vier Spieler gedacht ist, gibt es vier verschiedene Farben, wieder die Grundfarben rot, blau, gelb und grün.

Außerdem gibt es in jeder Farbe noch 15 Kassenhäuschen, wenn auch in der Anleitung etwas von je 12 steht, in unserem Spiel sind wahrhaftig jeweils 15 Stück. Gut so, dann haben wir noch welche in Reserve, denn unsere Kleine ist ein wahrer Zauberkünstler, der so manches verschwinden lassen kann.

Natürlich gehört auch ein Würfel zu diesem Spiel und das Spielgeld, das in 1, 2, 3, 4 und 5 Mark Scheinen eingeteilt ist. Auf diese Weise fängt unsere große Tochter so langsam das Rechnen und Geldwechseln an, das finde ich verdammt praktisch an dem Spiel, so können Kinder spielend lernen.

Der Ablauf des Spieles ist dem klassischem Monopoly sehr ähnlich, es wird mit dem Augenwürfel gewürfelt und das Auto um die gewürfelte Anzahl weiter "gefahren". Landet man auf einem der Attraktionsfelder, wo noch kein Kassenhäuschen drauf steht, so kann man dort eines seiner Kassenhäuschen bauen. Kommt nun ein andere Mitspieler auf dieses Feld, muß dieser den draufstehenden Betrag als Eintritt zahlen. Hat man von der gleichen Farbe auf beide Attraktionen mit einem Kassenhäuschen besetzt, so kostet das dann den doppelten Eintritt, doch diese Variante haben wir mit unserer Tochter nun noch nicht gespielt, das wäre sicher noch ein bisschen zu schwer für sie.

Gewonnen hat natürlich der Spieler, der am Ende des Spieles, nämlich dann wenn ein Spieler kein Geld mehr hat, das meiste Geld hat.

Fazit: Ich kann dieses Spiel für 5 - 8 Jährige wirklich empfehlen, denn es macht auch noch den Großen Spaß, die dabei nun einmal mitspielen müssen. Meiner Meinung nach können Kinder dabei eine Menge lernen, wie z.B. den Umgang mit dem Geld, daß eben nichts umsonst ist, man immer zahlen muß. Aber auch ein bisschen Rechnen können sie dabei erlernen, nämlich dann wenn sie Geld wechseln müssen. Und wo lernt es sich besser, als bei einem Spiel das Spaß macht. Doch Vorsicht, Kinder müssen besonders lernen, zu verlieren, und das ist ganz und gar nicht einfach, aber lernen werden sie es auch eines Tages, man muß nur oft genug mit ihnen spielen. Und Monolopy Junior ist eines unserer Stammspiele, das wir sehr gerne mit unserer Tochter spielen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 leicht
Das Spiel für:Familie
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
Sommergirl
Sommergirl, 19.10.2006
den habe ich bei Dooyoo unter einem anderen Pseudo gerade gelesen, auch hier sehr hilfreich
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 19.10.2006
Gruss aus http:maps.google.itmaps?oieumapqCatania20hlit
LilaLisa
LilaLisa, 19.10.2006
TOLL beschrieben! Liebe Grüsse Lisa :-
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Das erfolgreichste Brett-Spiel der Welt.....jetzt auch für die Kleinsten!

ein Testbericht von 2006-08-03 11:28:39 vom 03.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spielerischen Umgang mit Geld lernen, einfach, macht Spaß, ist nicht nur für kleine Rummelplatzliebhaber, dauert nicht so lange wie das richtige Monopoly...
Nachteile/Kritik: der Preis
Vor einigen Tagen war ich bei einer guten Freundin von mir und wurde von ihrer Tochter gleich nach meinem eintreffen dazu genötigt ihr neues Spiel zu spielen. Monopoly Junior....und man glaubt es kaum ich war so begeistert das ich mir dachte das wäre doch einen Bericht wert.

Vertrieb

Hasbro Deutschland Gmbh
Overweg 29
59494 Soest

Ziel des Spiel

Anders als beim großen Bruder ist das Ziel hier auf dem Rummelplatz möglichst viele Kassenhäuschen auf den einzelnen Attraktionen zu besitzen und dann von den Mitspielern pro Fahrt die Euros zu kassieren!
Genau wie beim Großen Bruder ist der Gewinner derjenige mit dem meisten Zaster und wer als erstes kein Geld mehr hat verliert!
Das Spielprinzip ist sehr einfach und Kindgerecht gemacht.

Für wen geeignet?

Das Spiel ist für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren geeignet, aber auch Erwachsenen kann es einen Riesenspaß bereiten, vor allem wenn man beim normalen Monopoly immer verliert und nun plötzlich Besitzer von vielen Attraktionen ist!
Mitspielen können insgesamt 4 Personen, mindestens aber muss man logischerweise zu zweit sein!
Am meisten Spaß macht es natürlich je mehr Leute / Kinder mitspielen!

Inhalt

In der Packung befinden sich 1 Spielplan, 25 Ereigniskarten, 1 Satz Spielgeld (5€, 4€, 3€, 2€ und 1€), 1 Würfel, 4 Auto-Spielfiguren und die Kassenhäuschen.
Bei den Kassenhäuschen ist mir was Lustiges aufgefallen als ich sie zum Spaß mal gezählt habe. Laut Packung sollen es 48 Häuschen sein (4 Sätze zu je 12 Stück).
Aber in meiner Packung sind genau 65 Häuschen, also von jedem 16, bis auf die grünen da gibt es 17 Stück! *g*
Ein Versehen? Hat nun ein anderer der das Spiel gekauft hat weniger Häuschen in seiner Packung? Ich werde es wohl nie erfahren!

Vorbereitung

Als erstes wählt jeder Spieler ein Auto in seiner Lieblingsfarbe (grün, rot, blau oder gelb) und nimmt sich 10 Kassenhäuschen der passenden Farbe (sind nur 2 Spieler da, gibt es für jeden 12 Kassenhäuschen).
Die Autos stellt jeder auf das Feld „LOS“
Der Bankhalter verteilt an jeden Mitspieler das Spielgeld wie folgt:

5 x 1€ -----4 x 2€-----3 x 3€ -----1 x 4€ -----1 x 5 €

Wer anfängt bestimmt die höchste Augenzahl beim würfeln. Gespielt wird Monopoly Junior mit nur einem Würfel, da auch das Spielfeld viel kleiner ist als beim Standard Monopoly!

Das Spielfeld

Das Spielfeld setzt sich wie folgt zusammen:

LOS
Wer über LOS geht, kassiert 2€ Taschengeld. Als Spielvariante kann man bei genauem landen auf dem Feld das Taschengeld verdoppeln (diese Variante spielen wir immer).
Natürlich ist jeder Spieler selbst verantwortlich dafür dass er sein Taschengeld auch erhält und sollte nicht vergessen es zu verlangen!

Die Attraktionen

Es gibt 16 Attraktionen in 8 Farbkategorien (jeweils immer 2 Attraktionen pro Farbe) und 5 Preiskategorien (von 1€ bis 5€).

Mit Luftballons und Zuckerwatte startet das Spiel, diese sind für 1€ zu haben.
Für 2€ gibt es dann Kasperletheater, Zauber-Show, Kinderkarussell und das Paddelboot.
Für Wasserrutsche, Minigolf, Videospiele und Geisterbahn legt man schon 3€ hin.
Rundflug, Ponyreiten, Autoskooter und das Riesenrad schlagen mit 4€ ein Loch in den Geldbeutel.
Wer es wild mag, der zahlt für Looping und Achterbahn stolze 5€.

Die Bimmelbahn
Die altbekannten Bahnhöfe heißen hier Bimmelbahn und es gibt 4 Stück. Wer auf einer Bimmelbahn landet darf gleich noch einmal würfeln.

Die Wundertüte
Die Wundertüte ist das Gegenstück zum „Frei Parken“. Auf dem Spielplan sind 2 Attraktionen die an die Wundertüte gezahlt werden. Das ist die Delfin-Show und das Feuerwerk. Beides kostet den Besucher 2€.
Des Weiteren zahlt 3€ in die Wundertüte, wer auf dem Feld „Du gehst sofort in die Mittagspause“ landet.
Landet ein Spieler auf der Wundertüte, darf er das ganze Geld natürlich sofort an sich nehmen!

Die Ereignisfelder
Ereignisfelder gibt es insgesamt 6 Stück. Landet man auf diesem Feld, zieht man die oberste Karte vom Stapel und liest was zu tun ist. Im günstigsten Falle bekommt man ein kostenloses Kassenhäuschen (dazu komme ich gleich), von diesen Karten gibt es 12 Stück. 5 Ereigniskarten schicken den Spieler zu einer Attraktion. Dies ist natürlich gut wenn sich noch kein Kassenhäuschen auf dem Feld befindet, da man nun dieses Feld mit seinem eigenen Häuschen besetzen kann (natürlich erst nach Bezahlung).
Wird man zu einer der 4 Bimmelbahnen geschickt darf man erneut würfeln. Eine Karte schickt den Spieler auf Los, wo er sein Taschengeld kassiert. Im ungünstigsten Fall zieht man die beiden Karten für die Delfin-Show und das Feuerwerk und zahlt 2€ in die Wundertüte, oder aber man wird in die Mittagspause geschickt und ist 3€ los!

Spielregeln

Attraktion ohne Kassenhäuschen
Landet ein Spieler auf einer der Attraktionen auf der noch kein anderer Spieler sein Kassenhäuschen stehen hat, so bezahlt er den Betrag der daran steht an die Bank und darf ein Häuschen seiner Farbe auf das Feld stellen.
Jedes Mal wenn nun ein anderer Spieler auf diesem Feld landet muss er „Eintritt“ zahlen.

Attraktion mit Kassenhäuschen
Logisch, wer auf einem Feld landet das ihm nicht gehört, zahlt den Betrag der auf dem Feld steht an den Besitzer.
Sind beide Felder einer Farbgruppe dem Mitspieler, so muss man ihm den doppelten Eintritt zahlen!

Kostenlose Kassenhäuschen
Zieht man diese Karte aus dem Stapel der Ereigniskarten, so sucht man das entsprechende Feld auf dem Plan und schaut ob es frei ist.
Ist mindestens eine der entsprechenden Farbgruppen ohne Häuschen darf man sein eigenes Kassenhäuschen draufstellen und ist nun Besitzer der Attraktion!

Sind beide Attraktionen besetzt, jedoch von 2 verschiedenen Besitzern, darf man sich eine der Attraktionen raussuchen, nimmt das gegnerische Häuschen vom Feld (dieses geht dann zurück an den Besitzer) und stellt sein eigenes Häuschen darauf.

Sind aber beide Attraktionen einem Besitzer, darf man keins der Häuschen wegnehmen und geht leer aus. In diesem speziellen Fall legt man die Karte dann wieder zurück und zieht vom Stapel eine neue Karte!

Die Spielanleitung

Die Anleitung zum Spiel wurde auch sehr Kindgerecht und einfach gemacht! Es ist lediglich ein gefaltetes Din A 4 Blatt das auf allen vier Seiten bedruckt ist. Die Buchstaben sind schön groß geschrieben und die Sätze sind einfach und kurz gehalten, damit auch Leseanfänger selbst nachlesen können wie das Spiel funktioniert.

Spieltipps

Jeder sollte natürlich versuchen so viele Attraktionen wie möglich zu bekommen und vor allem immer beide einer Gruppe, damit die Eintrittsgelder steigen.
Am häufigsten landet man beim Junior auf den Ereignisfeldern und hat so auch die Chance viele kostenlose Attraktionen zu ergattern.

Zieht man eine Karte mit einem kostenlosen Kassenhäuschen und beide Felder der Farbgruppe sind von unterschiedlichen Besitzern besetzt, so schaut man am besten wer von denen schon die meisten Attraktionen besitzt und nimmt dann dieses Häuschen weg!

Auch wenn das Geld knapp ist, sollte man eine Attraktion erwerben, denn das Geld kommt meist schneller wieder rein wie man denkt, vor allem wenn es mehr als 2 Mitspieler sind.
Der Wechsel von ganz arm zu ganz reich geht manchmal sehr rasant!

Monopoly im Internet

Unter www.Monopoly.de findet ihr viele interessante Daten und Fakten rund um das Gesellschaftsspiel.
Hier werden auch die verschiedenen Sonderausgaben ausführlich vorgestellt und es gibt Tipps und Tricks wie man zu Reichtum beim Spiel kommt.
Für Fans des Spiels ist ein Besuch der Homepage sicherlich empfehlenswert, wenn auch der penetrante rote Hintergrund etwas Augenschädigend ist!

Geschichte von Monopoly

Das Spiel Monopoly wurde bereits 1933 von dem Erfinder Charles Darrow entwickelt. Darrow stellte damals noch jedes Spiel einzeln und selbst her und verkaufte es an Freunde und Bekannte.
1934 wurde das Spiel auch zum ersten mal in einem Kaufhaus verkauft.
Nachdem die Nachfrage nach Monopoly immer größer wurde, wendete sich Darrow an die Parker Brothers, die damals größten Brettspielhersteller.
Nach einem Testspiel lehnten diese jedoch die Vermarktung des Spiels ab.
Darrow blieb weiterhin am Ball und sorgte selbst weiter für den Verkauf und das sehr erfolgreich!
So kam es das 1935 die Parker Brothers von dem Erfolg Wind bekamen und daraufhin die Rechte an dem Spiel erwarben!
Da das Spiel aber für Kinder zu kompliziert und so als Erwachsenenspiel galt, prophezeiten die Parker Brothers dem Spiel höchstens eine Lebensdauer von 3 Jahren!
Aber sie sollten Unrecht haben und heute wird Monopoly in 80 Ländern und in 26 Sprachen vertrieben.
Bis heute ist Monopoly eins der bekanntesten Brettspiele, das fast in jedem Haushalt seinen Platz hat und mittlerweile gibt es etliche Variationen des Spiels.

Monopoly Ausgaben

Zurzeit gibt es neben der Standart Ausgabe noch viele weitere Sondereditionen von Monopoly dies wären:

Deluxe
Disney
Herr der Ringe
Star Wars
Börse
Nostalgie
Weltreise
Reise-Ausg abe
Städteausgabe
Europa
Euro Edition
Junior
Bayern München

Im Prinzip ähneln sich die Spiele alle, es geht immer darum das meiste Geld zu haben und somit zu gewinnen. Sammler und Monopoly Liebhaber werden sicherlich an jeder einzelnen Ausgabe des Spiels ihre Freude haben und es muss ja nicht immer die Parkstraße und die Schlossallee sein! Warum denn nicht einfach mal Berlin und Paris oder 101 Dalmatiner und Der König der Löwen!

Fazit

Ich oute mich als absoluter Monopoly Fan und kann eigentlich nur sehr schwer an den verschiedenen Ausgaben vorbeigehen. Am liebsten hätte ich sie alle! Aber leider, leider würde das ziemlich ins Geld gehen!
Kinder, die schon lesen können (ab Mitte der ersten Klasse) können das Spiel auch alleine ohne einen Erwachsenen spielen, da die Ereigniskarten leicht zu lesen sind und mit Bildern schön untermalt wurden.
Der Umgang mit Geld wird spielerisch erlernt und ich denke die kleinen entwickeln auch schon einen gewissen Ehrgeiz so viele Attraktionen wie möglich zu besitzen um so schnell wie möglich reich zu werden.
Auch lernen die kleinen durch die geringen Geldbeträge das Rechnen.
Bei der Tochter meiner Freundin ist mir aufgefallen das sie viel schneller und ohne Finger rechnen kann seit wir zusammen Monopoly spielen.

Was mir auch sehr gut gefällt ist der kleine Spielplan. Dieser ist gerade für die jüngsten sehr übersichtlich und schön gestaltet und ein Spiel dauert so auch nicht wie beim Großen Bruder Stunden, sogar Tage, sondern höchstens mal 1 ½ Stunden.

Die Durchschnittspielzeit ist beim Junior Monopoly etwa 45 Minuten! Das reicht auch völlig aus, denn sonst verlieren gerade die kleineren schnell die Geduld.

Den Preis von rund 20 €uro finde ich allerdings etwas zu hoch gegriffen und führt in meiner Gesamtwertung zu einem Punktabzug!

Ich hoffe das ich euch das Spiel ein wenig näher gebracht zu haben und vielleicht wird der ein oder andere es seinen Kids ja gönnen (und damit auch sich selbst!)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Spielerzahl:ab 4
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0 mittelmäßig
Das Spiel für:Kinder
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
sandraberg
sandraberg, 05.08.2006
so, seit drei stunden lese ich meine infomails der letzten tage durch, aber jetzt bin ich fast am schluß angekommen -- von dir waren ja auch quotvielequot berichte dabei --. ich hoffe natürlich, dass ich dafür auch wieder fleißig gegenlesungen erhalte
Volker111
Volker111, 04.08.2006
Kenne nur das traditionelle, aber werde dieses auch mal ausprobieren :-
hundeliebe02
hundeliebe02, 03.08.2006
Ein schöner Bericht ! Liebe Grüße Edith und Claus
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robreg

Auf dem Teppich bleiben

ein Testbericht von 2006-02-14 13:04:39 vom 14.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: Niggs
Gekauft, gespielt und begeistert war ich von obig benanntem Spiel.

MONOPOLY JUNIOR

Normalerweise in einem Karton für übliche Brettspiele verpackt, aber ich, ja ich habe etwas anderes bekommen: Nein, keine CD-Rom sondern einen Spieleteppich mit der Variante Monopoly Junior. Der Teppich war eingerollt versteckt gelegen in einem MiniMal Markt für 14,99 €. Als ich dann gesehen habe, dass tatsächlich die Spielfiguren, ein Würfel, Spielgeld, Anleitung und die Ereigniskarten darin enthalten waren hab ich nicht lange gefackelt und den Teppich mitgenommen (unter anderem auch, da es sich um die gleiche Spielvariante wie dem des Brettspiels handelt).

Darüber werde ich jetzt berichten.

AUFSTELLUNG:

Teppich auf dem Boden ausbreiten, es sich gemütlich machen und die Spielfiguren auswählen (gelb, rot, grün oder blau), ich habe mich für grün, meine Tochter für gelb entschieden -aber das nur so am Rande. Dann wird das Spielgeld verteilt, die Menge die jeder bekommt steht auf der Anleitung aber wir haben uns für das Doppelte entscheiden (ggg). Laut Anleitung erhält jeder 5x1€, 4x2€, 3x3€, 1x4€, 1x5€. Die Ereigniskarten werden auf dem Teppich in dem dafür vorhergesehenen Kästchen platziert. Anders als beim normalen Monopoly geht es hier nicht um Häuser sondern um Kassenhäuschen von denen jeder am Anfang des Spiels 10 Stück in seiner Spielfarbe erhält.
So, nun ist das Spiel bereit zum Starten.

SINN DES SPIELS:

Möglichst viel Knete abräumen, wer kein Geld mehr hat, hat verloren.
Ablauf des Spiels und wie kommt man zu Geld:
Die Spielfiguren stellt man auf Los und zieht dann die entsprechende Anzahl der Augen dessen die man gewürfelt hat. Hier spielt man mit einem Würfel. Auf einer Runde Monopoly (die ganze Aufmachung stellt einen Rummel dar) kommt man an Attraktionen wie z. B. Achterbahn, Feuerwerk, Bimmelbahn, Looping, Zaubershow etc. vorbei.
Kommt man jetzt z. B. auf das Feld "Kinderkarrussel" kann man diesen Stand kaufen, indem man den Betrag an die Bank zahlt, was auf diesem Feld steht, in diesem Fall 2€. Dann wird ein Kassenhäuschen auf das Feld gestellt und somit ist man stolzer Besitzer eines Kinderkarrussells. Es gibt insgesamt 16 Stände zu erwerben, davon jeweils zwei in der gleichen Farbe.

SINN DER SPIELFELDER:

Kommt nun der Mitspieler auf ein Feld indem der Stand oder das Fahrgeschäft schon verkauft wurde, muss der Mitspieler den Betrag (in unserem Fall bei Kinderkarrussel) wiederum 2€ an den Besitzer bezahlen. Hat jemand zwei Fahrgeschäfte (hier Kinderkarrussel und Paddelboot) in der gleichen Farbe darf er dafür das Doppelte verlangen. So verhält es sich mit "Zuckerwatte und Luftballons" (das sind die billigsten Stände, je 1€) und so weiter bis hin zu "Achterbahn und Looping, je 5€!!

Auf einem Ereignisfeld muss man eine Karte ziehen und die dort beschriebenen Anweisungen beachten.
Kommt man auf ein Feld mit einer Bimmelbahn darf man nochmal würfeln, hiervon gibt es vier Felder. Über LOS erhält man 2€ Taschengeld, es gibt eine Mittagspause (hier muss man einmal aussetzen), eine Wundertüte in der man das in der Mitte liegende Geld nehmen darf. Es gibt noch Felder wie das Feuerwerk, hier muss man 2€ in die Mitte des Spielfelds legen, weil man das Feuerwerk anschauen möchte oder eine Delphinshow z. B.

Wie gesagt, verloren hat der, der kein Geld mehr zur Verfügung hat und so ist es natürlich ärgerlich, wenn man die billigeren Stände oder Fahrgeschäfte ergattert hat und der andere die teuren, auf denen man nur zu zahlen hat.
Da wir mit doppeltem Einsatz gespielt haben, hat das Spiel schon fast eine Dreiviertelstunde gedauert und wenn ich es dann nicht abgebrochen hätte, wer weiß ob wir dann nicht noch heute spielen würde.

Da es hier natürlich enfacher ist, Geld zu bekommen wie auch loszuwerden, kann man auf einen Schlag wieder einen Haufen Geld besitzen. Der Spielablauf ist sehr amüsant und unterhaltsam. Ideal, verständlich für Kinder (aber auch für mich!!!), geeignet für 2-4 Spieler ab 5 Jahren und ich denke mal dass ist genau das richtige Alter.
Die Spielfiguren liegen super in der Hand, das Geld ist ganz nett aufgemacht und leicht zu erkennen. Die Ereigniskarten sind ein wenig winzig gemacht, aber für Kinderhände natürlich ideal. Die Kassenhäuschen sind aus Holz, in den jeweiligen Farben lackiert. Sehr nett das Ganze und dass wir das Spiel auf einem Teppich ergattert haben, erfreut nicht nur meine Tochter. Ich bin total begeistert und ich hoffe, wir bleiben allesamt auf dem Teppich und heben nicht ab vor lauter Stolz dieses Spiel zu besitzen :-)....

MEIN ERFAHUNGSWERT:

Die Bezeichnungen für die jeweiligen Felder finde ich total witzig und dass das Ganze ein Rummelplatz sein soll macht nochmal einen Tick mehr Spaß Der Teppich ist 92x92cm groß und nimmt wirklich nicht viel Platz weg, vor allem auf keinem Tisch, da man ja bekanntermaßen Teppich immer auf den Boden zu legen hat.

Monopoly Junior ist lizensiert von HASBRO, mehr kann ich nicht erkennen. Da das aber ein geläufiger Begriff für mich ist, genügt mir das vollkommen.

Die Farben auf dem Teppich sind herrlich bunt und kräftig und nach Öko-Tex Standard...

Für mich ein absoluter Hingucker und auch das Spiel selber ist unübertroffen gut. Ich bin echt total begeistert vom ganzen Spielablauf und dass es so Spaß macht hätt ich nicht gedacht.
Auch meine Tochter war ganz in ihrem Element, sie hat auch die Bank verwalten dürfen und das war natürlich super.

Ideal für Groß und Klein. Alle Bewertungspunkte die zu vergeben sind, werde ich mit Hochachtung vergeben.
Viel Spaß und vielleicht sehen wir uns mal auf irgendeinem Rummelplatz (oder wie es bei uns heißt: Volksfest).
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0 mittelmäßig
Das Spiel für:Familie
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 1,0 sehr lang, mehr als 2 Stunden
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
ShortBrini
ShortBrini, 14.02.2006
Den Teppich habe ich auch schonmal gesehn..ich hatte früher nur das Brettspiel...fand es immer total super, das normale Monopoly dagegen mag ih gar nich, weil ich es einfahc nicht verstehe gg..Brini
topfmops
topfmops, 14.02.2006
AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer AHA, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 14.02.2006
Monopoly als Auslegeware? Ich finde, das ist eine nette Vorstellung. Ich werde auf jeden Fall mal die Augen danach aufhalten. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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Chris270475

Oh Mann ich hab schon wieder fast kein Geld mehr

ein Testbericht von 2006-01-26 00:56:44 vom 26.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Macht sehr viel Spass, und die Kinder lernen spielerisch, wie schnell man sein Geld ausgegeben hat....
Nachteile/Kritik: Nichts
Tja, das ist meistens der Spruch von Fabian, wenn wir wieder einmal Monopoly Junior spielen. Mittlerweile gehört es zu seinen Lieblingsspielen, und ich kann ihn auch verstehen. Ich finde das Spiel gut. Klar, ich habe früher auch immer Monopoly gespielt, aber das war dann doch schon etwas für grössere. Dieses Monopoly ist eher etwas für die Kleineren. Es ist wie ein Rummelplatz, auf dem die Spieler ihr Taschengeld loswerden.
Warum habe ich dieses Spiel gekauft??
Ganz einfach, es war Anfang November vor einem Jahr, das ist die Zeit wo ich mir Gedanken machen muss, was die Kinder zu Weihnachten bekommen, und auch was Fabian zum Geburtstag kurz nach Weihnachten bekommt. Da habe ich damals das Monopoly Spiel bei unserem Quelleladen im Schaufenster als Sonderangebot gesehen, für24,90 Euro. Da ich es auch schon oft in der Werbung gesehen habe, und die Spielidee gut finde habe ich es also gekauft.

*** DAS AUSSEHEN ***
Vor mir liegt eine hart kartonierte Schachtel von 25x25 cm. Oben in der Mitte sehen wir den uns bekannten Monopoly Schriftzug. Aus dem mittleren O schaut ein Männchen mit Schnauzer, einem Zylinder und einem Frack heraus. Darunter steht JUNIOR. Und wir sehen im Hintergrund ein kleines Riesenrad, und im Vordergrund einen Looping wie bei einer Achterbahn( auf dem Ausschnitte aus dem Spielplan abgebildet sind) und einen Scooter (wie bei den Boxautos), in dem 3 Kinder sitzen. Auf den Seiten der Schachtel steht überall nochmal der Name des Spiels, und dass es für2-4 Spieler von 5-8 Jahren ist. Auf der Rückseite sehen wir eine verkleinerte Abbildung des Spielplans, und eine kurze Beschreibung des Spiels.

*** DER PREIS '***
24,90 Euro

*** DER INHALT ***
1 Spielplan
1 Satz Ereigniskarten
48 Kassenhäuschen
1 Satz Monopoly Geld
1 Würfel
4 Autos
1 Spielanleitung

*** DAS SPIEL ***

Die Spielvorbereitung:

Zuerst sucht sich jeder Spieler eine Spielfigur seiner Wahl aus. In diesem Fall ein Plastikauto in rot, gelb, grün oder blau, und stellt es auf LOS.
Dann bekommt jeder Spieler 10 Kassenhäuschen in der Farbe seines Autos, bei 2 Spielern bekommt jeder 12 Kassenhäuschen.

Wie bei dem richtigen Monopoly werden die Ereigniskarten gemischt, und mit dem ? nach oben auf das dafür vorgesehene Feld gelegt.
Nun wird ein Bankführer bestimmt. Der hat nun die Aufgabe an jeden Spieler das Startkapital zu verteilen. In diesem Fall 5x1€ 4x2€ 3x3€ 1x4€ 1x5€.
Und wer nun die höchste Augenzahl würfelt darf anfangen.

Das Ziel des Spieles:

Das Spiel ist dann vorbei, wenn einer der Spieler kein Geld mehr hat. Deshalb ist es wichtig, dass man versucht so viel Geld wie möglich zu bekommen.

Der Spielablauf:
Wenn man an der Reihe ist, würfelt man, und fährt mit seinem Auto so viele Felder, wie man gewürfelt hat. Danach befolgt man die Anweisungen, die auf dem entsprechenden Feld oder Kärtchen stehen.


Die besonderen Felder:

Attraktion OHNE Kassenhäuschen
----------------------------- -------------------
Wenn auf diesem Feld noch kein Kassenhäuschen steht, muss man den Betrag der dort steht, an die Bank zahlen, und darf sein Kassenhäuschen darauf stellen.

Attraktion MIT Kassenhäuschen
----------------------------- --------------

Wenn auf dieseem Feld schon ein Kassenhäuschen von einem anderen Mitspieler steht, muss man an ihn den Betrag zahlen, der auf dem Spielfeld steht.Gehören einem Spieler zwei Attraktionen der gleichen Farbe, so muss man den doppelten Betrag zahlen.

LOS
------
Jedesmal wenn man über oder auf das Feld LOS kommt, bekommt man von der Bank 2 € Taschengeld. Das sollte man immer verlangen.

Bimmelbahn
------------------
Wenn man auf eine Bimmelbahn kommt, egal welche 'Farbe sie hat, darf man noch einmal würfeln.

Wundertüte
----------------
Wenn man auf dieses Feld kommt, und es ist Geld darauf, so darf man es sich nehmen. ( Bei dem richtigen Monopoly heisst dieses Feld FREI P'ARKEN)

Mittagspause
------------------
Wenn man genau auf dieses Feld kommt, wird man plötzlich sehr müde, und muss deshalb eine Mittagspause machen, d.h. eine Runde aussetzen.

Gehe in die Mittagspause
-----------------------------------

Wenn man auf dieses Feld kommt, muss man 3€ in die Wundertüte zahlen, und fährt mit seinem Auto in die Mittagspause. Wenn man dabei über LOS kommen würde, bekommt man dieses Mal kein Taschengeld, aber man muss dieses Mal auch nicht eine Runde aussetzen.

Ereigniskarten
--------------------
Wenn man auf ein Ereigniskartenfeld kommt, nimmt man die oberste Karte vom Stapel, und befolgt die Anweisungen. Danach schiebt man die Karte wieder unter den Stapel.
DU GEHST oder DU RÜCKST VOR, wenn das auf so einem Kärtchen steht, fährt man mit seinem Auto auf dieses Feld, oder stellt es darauf.
KOSTENLOSES KASSEN HÄUSCHEN auch diese Ereigniskarten gibt es, da ist dann eine Farbe darauf abgebildet, z.B. lila. wenn auf den lilafarbenen Attraktionen zwei verschieden farbige Kassenhäuschen stehen, darf man eins davon wegnehmen, und durch ein eigenes ersetzen. wenn aber zwei gleich farbige Kassenhäuschen auf den Attraktionen stehen, passiert nichts.


*** MEINE MEINUNG ***
Ein wirklich spassiges Spiel, und wer das richtige Monopoly von früher kennt, wird hier keine Probleme haben. denn das Prinzip ist fast gleich, man hat auf dem Spielplan keine Strassen mit Namen, sondern Attraktionen stehen, wie z.B. Kinderkarusell, Kasperletheater, Wasserrutsche usw. Es ist halt ein Erlebnispark. Das Spiel ist nicht schlecht, denn so wissen Kinder eher, wie schnell das Geld weg sein kann, und wie teuer so ein bisschen Spass sein kann. Na ja, der Preis mit fast 25 Euro ist nicht ganz billig, aber bei uns hat es sich bezahlt gemacht.

*** FAZIT ***
Ich kann diese Monopoly- Variante nur empfehlen, denn die Kinder spielen es wirklich gern. Mein Grosser spielt es gern mit seinen Klassenkameraden. Das Spiel dauert circa 45 Minuten, und wird somit nicht zu schnell langweilig. Ausserdem ist es auch gut, denn man muss für eine Sache bezahlen, d.h. man muss ausrechnen was man geben muss, und was man wieder bekommt..

Danke fürs Lesen und Bewerten
Eure Chris
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 leicht
Das Spiel für:Familie
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 4,0 gut
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Kommentare
NancyNoack
NancyNoack, 26.01.2006
Von mir ein sehr hilfreich, da ich deinen Bericht optisch sowie auch inhaltlich sehr ansprechend finde. Er ist gut srukturiert und enthält alles was Wichtig ist. Lg, Nancy
kakaue
kakaue, 30.01.2006
spiel am liebsten mankomania weil ich bei monopoly mein geld immer verlier deswegen gewinne ich bei mankomania auch immer gg
apfel71
apfel71, 27.01.2006
Wir haben dieses Spiel auch und es macht uns allen viel Spass! Gruß Susann
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Sexy_Girl

Mein eigener Rummelplatz!

ein Testbericht von 2004-04-28 13:48:01 vom 28.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: spielerisch rechnen lernen, macht Spaß...
Nachteile/Kritik: nichts
Monopoly Junior ist ein Spiel für Kinder ab 5 Jahren. Es können 2 bis 4 Spieler mitspielen. Nach meinen Erfahrungen dauert das Spiel zu zweit max. 30 Minuten. Bei 3 oder 4 Spielern dauert es so zwischen 45Minuten bis max.60 Minuten. Auf der Packung steht allgemein 30 bis 60 Minuten.

Worum geht es? Wie geht das Spiel?:

Anfangs bekommt jeder ein wenig Geld als Startkapital.
Die Spieler würfeln immer abwechselnd mit einem Würfel. Man fängt auf „LOS“ an. Man läuft jede Runde die gewürfelte Zahl. Wenn man auf eine Rummelattraktion kommt, dann kann man sie kaufen, sofern kein anderer sie besitzt. Man stellt bei einem Kauf einen Kassenhäuschen auf das Feld. Falls es aber schon jemand anderen gehört, dann muss dieser Eintritt sagen und bekommt die Summe, die auf dem Feld steht von dem Raufgelaufenen. Wenn jemand zwei Attraktionen einer Farbe besitzt, dann darf er den doppelten Eintritt auf diesen Feldern verlangen. Man kann jedoch auf ein Ereignisfeld gelangen, dann muss man eine Karte ziehen und das darauf geschriebene ausführen. Man kann auch auf die „Delphinshow“ oder auf die „Zaubershow“ kommen. Dann muss man zahlen! Das Gezahlte kommt in die Mitte des Spielplans und es bekommt der Spieler, welcher auf das Feld „Wundertüte“ kommt. Dann gibt es noch zwei Felder auf den man Mittagspause macht, d.h. einmal aussetzen muss.
Wenn man über das Feld „Los“ kommt, bekommt man Taschengeld.
Irgendwann sind alle Felder mit Kassenhäuschen besetzt. Das Geld wandert zwischen den Spielern hin und her. Das Spiel ist zu Ende, wenn der erste pleite ist. Der Spieler mit dem meisten Geld hat nun gewonnen!!!

Spielplan:

Ich finde den Spielplan wunderschön gestaltet. Ringsherum befinden sich die Felder, wie beim richtigen Monopoly! Sie sind jedoch viel bunter und teils mit Bildern verziert.
Die Mitte des Spielplans bildet eine Achterbahn, Autoscooter, Riesenrad.......... und viele andere Attraktionen ab. Es gibt nur noch ein Feld in der Mitte, welches für die Ereigniskarten ist.

Geld/ Spielfiguren/ Kassenhäuschen:

Es gibt einen 1€, 2€, 3€, 4€ und 5€- Schein. Sie besitzen alle unterschiedliche Farben.
Die Spielfiguren sind Autos. Sie sind einfarbigà blau, grün, gelb, rot! Die Kassenhäuschen (Häuser aus Plastik) haben die gleiche Farbe. Ein Spieler muss sich immer für eine Farbe entscheiden.

Ich finde, dass dieses Spiel ein sehr gutes Spiel für kleine Kinder ist. Sie lernen spielend zu rechnen. Es ist für die Kinder nicht mit Stress verbunden, sondern mit Spaß. Außerdem sind die Farben sehr gut gewählt. Alleine der Spielplan sieht schon total schön aus und macht Spaß zu betrachten. Kinder wollen kein Spiel spielen, dass langweilig aussieht. Außerdem macht rechnen mit Geld viel mehr Spaß, als im Rechenheft. Mein Bruder ist in der ersten Klasse und rechnet überhaupt nicht gerne, im Gegenteil. Doch das Spiel mag er gerne und so lernt er rechnen total unbewusst. Ich finde das Spiel auch interessanter als seine anderen Spiele. Ich kann es einfach nur empfehlen.

Einen schönen Tag noch
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 nie
Spielerzahl:ab 2
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0 mittelmäßig
Das Spiel für:Kinder
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stund
Aufmachung:Aufmachung von Hasbro Monopoly Junior  Kinderspiel: 5,0 ausgezeichnet
uteker

Nie wieder "Mensch-ärgere-dich-nicht"

ein Testbericht von 2002-05-15 20:03:56 vom 15.05.2002
Empfehlung: ja
MONOPOLY! Wie viele Stunde, wie viele Abende haben wir mit diesem so unterhaltsamen Spiel verbracht. Irgendwie wurde es immer seltener, dasss sich die Familie oder der Freundeskreis zu einer Spielrunde zusammenfand, der Computer hatte Einzug gehalten. Und warum mir jetzt dieses Spiel wieder einfällt? Gepackte Tasche über der Schulter, Kuscheltier in der Hand und unter dem Arm ein lustig-bunter Karton, auf dem mir was Wort MONOPOLY sofort auffiel, so erschien mein 6-jähriger Enkel mit seinen Geschwistern – *Beiomiundopischlafen* war für die 4 angesagt – und da hatte er gleich sein Junior-Monopoly mitgebracht. (Endlich mal nicht das von mir so gehasste Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel)

Beim näheren Hinsehen stellte ich (uteker) fest, dass dieses Spiel zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit seinem großen Bruder hat, aber hier gibt es keine Straßen, sondern wir befinden uns mitten auf einem Rummelplatz, was unschwer aus den Abbildungen zu erkennen ist.

Neugierig überredete ich ihn, doch sofort ein Spielstündchen einzulegen. Upps, da steht ja: Spielspaß für junge Spieler von 5 bis 8. Darf ich dann überhaupt? Julian zerstreute meine Bedenken, er weiß ja, dass seine Omi sehr oft kindliche Anwandlungen hat. Also baute er schnell das Spielbrett auf, verteilte die Spielsteine, hier kleine Plastikautos, jedem seine Farbe, die entsprechenden Kassenhäuschen (ähnlich den Häusern beim Original-Monopoly) und für jeden einen Stapel Geld – 1, 2, 3, 4 und 5 „D-Mark“scheine -.

Mitspielen können bis zu 4 Personen, wir beide wollten es aber, da ich ja Anfängerin war, lieber erst mal alleine versuchen.

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Die veränderten Spielregeln erklärte mir mein Enkel schnell – na, bei Schwierigkeiten können wir ja immer noch auf die Anleitung zurückkommen. Oh je, weder oben noch unten im Karton war eine zu finden. Haben die Süßen sicher schon verschlampt. Aber es wird auch ohne gehen.

Als großer MONOPOLY-Meister übernahm Julian dann auch die Bank, eine Aufgabe, die er schon ganz fachmännisch bewältigte.

Nun wurde nacheinander mit einem Würfel die Augenzahl bestimmt, um die man seinen Spielstein von Kästchen zu Kästchen weiterziehen darf und auf welchem man dann landet. Auf dem Spielbrett befinden sich davon 28 kleinere und in jeder Ecke ist ein größeres. Dazu komme ich aber später. Auf 16 Kästchen werden hier die Monopoly-Straßen durch Attraktionen auf der Kirmes ersetzt. Da finden wir Geisterbahn, Autoscooter, Riesenrad, Zaubershow und vieles mehr. 2 davon gehören farblich immer zusammen. Sie sind genauso auf dem Spielplan verteilt, wie bei dem Original. Nur hier ist halt die Schlossallee die Achterbahn, also die teuerste. Kommt man auf eines dieser Felder, kann man durch Bezahlen des aufgedruckten Betrages – 1 bis 5 Mark – an die Bank ein Kassenhäuschen dort aufbauen. Das bedeutet, dass jeder, der hier landet, Eintritt bezahlen muss, und zwar den gleichen Betrag, den es dem Besitzer gekostet hat. Hat man beide farblich zusammenpassenden Felder gekauft, kostet das die anderen sogar die doppelte „Miete“. Da kann man als Budenbesitzer schon ganz schön verdienen.

Die mittleren Felder (Bahnhöfe) beherbergen hier jeweils eine Bimmelbahn in verschiedenen Farben und die Spieler, die hier parken, dürfen noch einmal würfeln.

Taschengeld bekommt man auch, und zwar jedesmal, wenn man über „Los“ kommt. Das sind zusätzlich immer 2,-- Mark, die von der Bank ausgezahlt werden.

In der gegenüberliegenden Ecke befindet sich die „Wundertüte“, darauf muss jeder Spieler, der die Felder „Feuerwerk“ oder „Delphinshow“ betritt, als Spende 2 Mark legen. Wer auf das Feld „Wundertüte“ kommt, sackt das ganze Geld dann ein. Liegt nix drauf, hat er Pech gehabt. Ein weiteres Eckfeld verurteilt den Spieler sogar zur Zahlung von 3 Mark in die Wundertüte und schickt ihn in das 4. Eckfeld, das Mittagspause bedeutet, also 1 Runde aussetzen.

Zwischen all den Attraktionen finden wir noch 6 Ereignisfelder. Wer darauf kommt, darf bzw. muss eine der 24 Ereigniskarten ziehen. Dann darf man entweder über Los gehen und 2 Mark Taschengeld kassieren, eines der Fahrgeschäfte besuchen, zu einer Bimmelbahn vorrücken und noch einmal würfeln oder er kann auf einer bestimmten Farbe kostenlos ein Kassenhäuschen aufbauen. (Steht da schon ein Mitspieler, darf er diesen rausschmeißen (neiiiiiiiiin, bitte nicht „Mensch ärgere dich nicht“), aber nicht, wenn dem Besitzer beide gleichfarbigen Felder gehören. Weitere Ereigniskarten sind nicht so freundlich, da muss man dann wieder in die Wundertüte spenden.

So, ich glaube, jetzt habe ich alles genau (oder zu genau?) erklärt.

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Die Spielanleitung blieb zwar verschwunden, das Preisschild auf dem Karton war allerdings noch gut erhalten: 29,90 DM - jetzt also ungefähr 15 €.

Der Autor des Spieles ist das Parker Redaktionsteam (USA)

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Ziel des Spieles ist es natürlich, so viel Geld wie möglich zu verdienen und die anderen pleite zu machen. Ich finde, es ist sehr gut für jüngere Kinder geeignet, die auf diese Weise spielerisch lernen, zu rechnen und mit Geld umzugehen (und andere Leute zu besch....?*g*). Die Geldbeträge sind so niedrig gehalten, dass sie das Vorstellungsvermögen der Kinder nicht überfordern und auch gut von ihnen verwaltet werden können. 3 und 5 Mark sind natürlich auch leichter zusammen zu rechnen als die –zigtausende für den Häuserkauf.

Mir hat dieses Spiel viel Spaß gemacht, auf jeden Fall viel mehr als „Mensch-ärgere-Dich-nicht“, aber ich sagte ja schon, dass ich (uteker) diesem Rausschmeißspiel nicht gerade wohlgesonnen gegenüber stehe.

Ihr möchtet jetzt sicher lesen, wie das Spiel nun ausgegangen ist. Keine Frage! Julian hat mir gezeigt, wo der Hammer hängt. Aber ich war ja in Gedanken schon beim Schreiben meines Berichtes und deshalb etwas unkonzentriert (ob mir das jetzt einer glaubt?). Aber es war trotzdem schön, zu sehen, mit welcher Leichtigkeit die Kinder lernen, mit Zahlen umzugehen. Wir konnten auf jeden Fall Julian nach den großen Ferien beruhigt in den Ernst des Lebens, sprich: in die Schule, schicken.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Dorfmaus
Dorfmaus, 26.05.2002
Daruumlber hab ich auch einen Bericht geschrieben. Uns wird das Spiel auch nicht langweilig. LG, Katrin
Alusru
Alusru, 08.05.2002
Es ist schoumln mit den Enkeln zu spielen , schoumlnen feiertag und lieben gruszlig uschi.
Annna13
Annna13, 08.05.2002
Sehr schoumln, wie immer bei dir:- Gruszlig aus Sofia
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