Im Schatten des Todes. 4 CDs.
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Testberichte Im Schatten des Todes. 4 CDs.

 (Hörbuch)
3.5 von 5
Platz 33 in der Kategorie "Hörbücher Lyrik, Dramatik & Essays".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
Meinungen:
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Im Schatten des Todes. 4 CDs. Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • spannend, unterhaltsam, humorvoll-ironisch, wendungsreich; gut & lebhaft gelesen
  • schöne Einleitung in die Serie
Nachteile/Kritik
  • Abenteuer konservativen Zuschnitts
  • nicht wirklich spannend
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mima007

Mumien, Mythen, Mitgiftjäger: Action in Ägypten

ein Testbericht von 2004-05-07 14:20:57 vom 07.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend, unterhaltsam, humorvoll-ironisch, wendungsreich; gut & lebhaft gelesen...
Nachteile/Kritik: Abenteuer konservativen Zuschnitts
Zwei britische Damen schippern Ende des 19. Jahrhunderts den Nil hinauf, um die Pharaonengräber von Amarna im Tal der Könige zu besuchen. Zu ihrem nicht geringen Schrecken ist eine wandelnde Mumie hinter der schwächeren der beiden Damen her, um sie zu entführen. Oder möchte ihnen jemand nur einen üblen Streich spielen?

Die Autorin
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Dr. Elizabeth Peters promovierte in Ägyptologie. Das hat sie als Autorin auch umgesetzt, so etwa in diesem Buch. 1986 wurde sie mit dem Anthony Grand Master Award und 1989 mit dem Agatha [Christie] Award ausgezeichnet. In ihrer Amelia-Peabody-Reihe, zu der dieses Buch gehört, liegen dreizehn Bände vor. Auch als "Ellis Peters" war sie mit ihren Bruder-Cadfael-Krimis erfolgreich, die u.a. mit Shakespeare-Schauspieler Derek Jacobi verfilmt wurden. Insgesamt soll die Verkaufszahl aller Peters-Titel laut Verlag bei rund zwei Mio. Exemplaren liegen.

Die Sprecherin
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Die Schauspielerin Barbara Auer trat in Stücken von Botho Strauß und Peter Weiß auf. 1982 wurde sie von Alexander Kluge für das Kino entdeckt, übernahm danach Rollen u.a. in "Nikolaikirche" und "Reise nach Weimar". Besonderer Beliebtheit erfreut sie sich als Signora Brunetti in den Donna-Leon-Verfilmungen des ZDF.

Handlung
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Miss AmeliaPeabody, 32, unverheiratet, ist nicht gerade die durchschnittliche englische Lady: Sie hat eine halbe Million Pfund Sterling geerbt, hasst Röcke und lehnt es ab zu heiraten. Da braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1887, zur Zeit des Mahdi-Aufstands im Sudan) eine Menge hochgezogener Augenbrauen hervorruft und ihr alle möglichen Abenteuer mit den Herren der Schöpfung zustoßen.

Als Tochter eines (soeben verstorbenen) Ägyptologen macht sie sich natürlich irgendwann auf den Weg zu den Stätten ihrer Sehnsucht, den Pyramiden und Pharaonengräbern am Nil. Doch vorab rettet sie eine junge mittellose Engländerin auf dem Forum Romanum aus einer der Ohnmachten, zu denen dieses unterernährte Geschöpf neigt. Der Name: Evelyn Barton Forbes. Das Schicksal: Opfer eines italienischen Mitgiftjägers namens Alberto, der sie um ihre Erbschaft bringen wollte. Als es mit der Erbschaft nichts wurde, weil Evelyns Cousin Lucas der Haupterbe von Lord Ellesmere wurde, ließ Alberto Evelyn sang- und klanglos sitzen. Die patente Amelia nimmt sich des armen Dings an und macht es zu ihrer Freundin. Zusammen fahren sie nach Kairo.

Beim Besuch der Pyramiden von Gise wagt es nur Amelia, in das Innere des Grabmals von Pharao Chufu (= Cheops) vorzudringen; Evelyn schlottern vor Angst die Knie. In einem der Museen begegnen die beiden Ladies erstmals den beiden ungleichen Brüdern Emerson. Sie sind leicht zu unterscheiden: Radcliffe ist der hünenhafte Rüpel und Walter der feinsinnige Romantiker, der sich unsterblich in Evelyn verliebt - allerdings kennen sich die beiden bereits. Evelyn mag ihn wesentlich lieber als ihren Cousin Lucas, der ihr ebenfalls nachstellt und einen Antrag macht.

Nachdem der Museumsdirektor die Damen aus dem reichen Fundus seiner geraubten Schätze beschenkt hat, reist man ab an den oberen Nil, nach Amarna, wo etliche Königsgräber der Ausgrabung harren. Bevor es losgeht, finden merkwürdige Begegnungen statt: Der treulose Alberto ist abzuwehren, und an Amelias Bett erscheint eine mumienhafte Gestalt, die sofort wieder verschwindet...

In Amarna herrschen schlimme Zustände, die die Ägyptologin entsetzen: Landbevölkerung und Touristen gleichermaßen nehmen sich einfach die Funde, die sie in den Gräbern machen, verkaufen sie oder nehmen sie als Souvenir mit nach Hause. Von Wissenschaft keine Spur!

Radcliffe Emerson hat Echnatons Grab entdeckt, ist aber danach schwer fieberkrank geworden. Amelia heilt ihn und restauriert die Friese, während Evelyn die Wandmalereien zeichnet. Nachdem ein neues Grab mit einer Mumie darin entdeckt wurde, erregt das Verschwinden der Mumie einiges Aufsehen. Erst recht dann, als die Mumie zurückkommt und sich an Evelyn heranmacht. Das "Ding" schlägt auch die Arbeiter in die Flucht, die den Fluch eines Priesterzauberers fürchten. Wer verbirgt sich hinter der Maske der wandelnden "Mumie"?

Amelias Misstrauen ist geweckt. Zusammen mit dem mittlerweile eingetroffenen Lucas Hayes, jetziger Lord Ellesmere, stellen sie und die Emersons dem "Ding" eine Falle. Doch leider verläuft die folgende nächtliche Auseinandersetzung ganz anders, als sich das Amelia vorgestellt hat...

Mein Eindruck
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Die Autorin versteht es hervorragend, mehrere Themen unter einen Hut zu bringen und den Leser durch Spannung, Romantik und Humor zu unterhalten. Anfangs spielt das romantische Thema eine wichtige Rolle, allerdings aus weiblicher Sicht, und deshalb stets auch mit ein wenig Existenzangst vermischt - Erbschaft ja oder nein, das kann schon den Unterschied zwischen Wohlstand oder Untergang bedeuten, wie der Fall von Evelyn Barton zeigt. Deshalb lautet die Devise, aufs richtige Pferd, pardon: auf den richtigen Mann zu setzen. Das ist auch nicht so einfach. Und bietet eine Menge Überraschungen.

Dass bei den Gräbern nächtens unheimliche Mumien wandeln, heulen und stöhnen, trägt nicht gerade zur Beruhigung der femininen Nerven bei. Evelyn fällt regelmäßig in Ohnmacht, aber das kennen wir schon. Amelia Peabody ist eher der energisch-rationale Typ und würde das "Ding" sofort angreifen, wenn, ja wenn, die vermaledeiten Röcke nicht immer im Weg wären - die Viktorianerinnen trugen diese unbequemen Dinger Tag und Nacht. Sie fällt regelmäßig auf die Nase, was ihrem Stolz nicht besonders bekommt. Schließlich wird es ihr zu bunt, und sie bindet die Unterröcke an ihren Beinen fest: improvisierte Männerhosen - shocking!

Natürlich ist Amelias kriminalistischer Spürsinn geweckt, und sie setzt alles dran, das Rätsel der wandelnden Mumie zu lösen. Unerwartete Schützenhilfe erhält sie von Radcliffe Emerson, den sie ja gesundgepflegt hatte. Zwischen beiden läuft allmählich etwas, das merkt auch der stumpfsinnigste Zuhörer. Um Evelyns Wohlergehen bemüht, versucht sie sie mit Walter zu verkuppeln. Weil Radcliffe seinen Bruder Walter jedoch keine arme Kirchenmaus heiraten lassen will, muss Amelia erst einmal Radcliffe überreden. Zu ihrem Erstaunen, arbeiten die folgenden spannenden Ereignisse zu ihren Gunsten...

"Im Schatten des Todes" erweist sich nach ein wenig Anlauf als ein nettes, altmodisches Ägypten-Abenteuer, in dem amouröse Nöte und rätselhafte Schurken die Helden und Heldinnen auf Trab halten. Selbstverständlich wartet am Schluss ein rundum beglückendes Happy-End auf den Zuhörer, allerdings mit der einen oder anderen Überraschung.

Die Sprecherin & die Inszenierung
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Barbara Auer gelingt eine sehr gute, weil ausdrucksstarke Interpretation des Textes, so dass keine Gefahr besteht, dabei einzuschlafen - gut oder schlecht? Durch ihre modulierte Intonation und dadurch, dass sie jeder Figur eine eigene, angemessene Tonlage zuweist, fällt es dem Zuhörer leicht, die einzelnen Figuren zu erkennen. Die zahlreichen Dialoge, aus denen das Buch überwiegend besteht, lassen die Handlung lebendig wirken.

Dass die Äußerungen vor allem Amelias durchaus sarkastisch und ironisch gemeint sind, lässt uns Auer schnell merken. Diese humorvolle Seite des spannenden, romantischen Abenteuers ist sehr wichtig, um uns zu vermitteln, dass sich Amelia sehr wohl ihrer eigenen Position bewusst ist. Sie steht aber nicht hochmütig darüber, vielmehr erweist sie sich beim rechten Mann, wenn er denn mal soweit ist, durchaus als Evastochter.

Unterm Strich
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"Im Schatten des Todes" - der Titel klingt dramatischer als das Buch wirklich ist - entpuppt sich als schwungvoll und listig angelegt Spannungsabenteuer mit amourösen Zwischentönen. Der Schauplatz der Pharaonengräber von Amarna (Tal der Könige) trägt viel zur geheimnisvollen Atmosphäre bei, in der sich das Rätsel der wandelnden Mumie, die es auf Frauen abgesehen hat, recht gut entfalten - und schließlich lösen - lässt. Barbara "Signora Brunetti" Auers lebendiger Vortrag macht das Zuhören zu einem kurzweiligen Vergnügen. Dennoch empfiehlt sich hin und wieder eine Pause, um die rasch aufeinanderfolgenden Ereignisse Revue passieren zu lassen. Der Genuss wächst mit der feinen Dosierung. Für Gierhälse ist die fein gestrickte Geschichte zu schade.

Ältere Herrschaften mit Kenntnissen über das alte Ägypten, die Pyramiden und womöglich viktorianische Frauenzimmer werden sicher ihre helle Freude daran haben. Jüngere Herrschaften, die mit Mumien, Mythen und Mitgiftjägern nix am Hut haben, können dieses Hörbuch guten Gewissens übergehen.

Michael Matzer (c) 2004ff

Info: Crocodile on the sandbank, 1975; aus dem US-Englischen von Leni Sobez; Ullstein Hörverlag, München 2004; 264 Minuten auf 4 CDs, EU 24,00, ISBN 3-550-09108-7
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Prisca

Ägypten - ist komme!

ein Testbericht von 2003-07-19 20:45:02 vom 19.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: schöne Einleitung in die Serie...
Nachteile/Kritik: nicht wirklich spannend
Und jetzt mal wieder ein Buchbericht. Ich hatte euch schon vor einiger Zeit über ein Buch von

ELIZABETH PETERS

berichtet. Es war ihr letztes Buch aus der „Amelia Peabody“ Reihe, die im 19 Jahrhundert spielt und eine Mischung aus Krimi und Historienroman (Ägypten) ist. Durch dieses Buch bin ich neugierig geworden auf die komplette Reihe und so habe ich mir das Buch

IM SCHATTEN DES TODES

ersteigert (das Erste der Serie).

Hier lernt der Leser die Hauptpersonen der Romanserie näher kennen. Anfangen tut alles mit Amelia Peabody. Sie ist wohlhabend und für eine Frau der damaligen zeit sehr resolut und selbstbewusst. Am liebsten macht sie reisen – begleitet von einer älteren Frau, eher aus Notwendigkeit als aus wahrer Freundschaft. Als Mrs. Pittburg schließlich in Kairo erkrankt und nach England zurückreisen muss, ist Amelia nicht wirklich böse – sie fühlt sich nur ein wenig allein. Nicht ängstlich – aber sie möchte ihre Erlebnisse eben gern teilen.

Da fällt ihr eine junge Frau (Evelyn Barton-Forbes) im wahrsten Sinn des Wortes praktisch vor die Füße. Sie ist mittellos, nachdem sie von ihrem Großvater praktisch ausgestoßen wurde, weil sie sich in den falschen Mann verliebt hatte – und irrt nun ein wenig ziellos die Welt.

Amelias Plan ist schnell gefasst – Evelyn wird ihre neue Reisegefährtin. Beide besuchen Museen, Ausgrabungen und stoßen dabei immer wieder auf ein Brüderpaar: Radcliff und Walter Emerson. Während Walter sehr angetan ist von Evelyn und sich über diese Begegnungen freut, fühlt sich Radcliff eher gestört, benimmt sich abweisend und kann überhaupt nicht begreifen, was eine Frau an den Altertümern Ägyptens findet.

Der Roman fängt an spannend zu werden, als Amelia und Evelyn sich ein Flussboot mieten und den Nil herunterfahren. Dabei landen sie nahe der Ausgrabungen der Emerson-Brüder. Hier überstürzen sich die Ereignisse: Eine unheimliche Mumie lauert sie des Nachts auf – die Ausgrabungen werden sabotiert – Amelia und Radcliff verschüttet ….

Was geht hier also vor? Normale Grabräuberei? Oder steckt doch mehr hinter dieser Geschichte? Amelias kriminalistischer Instinkt ist geweckt ….

Mehr möchte ich euch über dieses Buch gar nicht verraten. Jetzt lieber zu den Empfindungen, die ich beim lesen hatte. Das Buch ist nicht von Anfang an voller Spannung – aber es ist interessant und humorvoll geschrieben. Die Hauptpersonen werden sehr lebendig geschildert – vor allem in die Rolle der Amelia Peabody kann man (FRAU) sich ziemlich schnell hineinversetzen. Amelia ist selbstbewusst, witzig, entschlossen sich durchzusetzen … lauter Eigenschaften, die man von einer Frau in der damaligen zeit nicht erwartet.

Die erste Hälfte des Buches liest sich eher wie eine Einführung – man lernt die Personen kennen, die auch in den weiteren Romanen der Serie eine wichtige Rolle spielen werden. Trotzdem hat man natürlich auf eine Handlung, die vorangetrieben wird (wenn auch eher im Hintergrund) – erst etwa in der Mitte des Buches schlägt das dann ein wenig um – die Personen sind dem Leser jetzt bekannt – jetzt geht es ans „Eingemachte“ = eine nette, unterhaltsame Geschichte.

Ich würde dieses Buch nicht als überragend bezeichnen – es plätschert doch ein wenig dahin, stellenweise kommt durchaus so was wie Spannung auf – man sitzt allerdings eher nicht fingernägelkauend zusammengekauert vor dem Buch und wartet auf den nächsten Satz. Dafür ist es aber durchaus als humorvoll zu bezeichnen – wenn es sich auch hier nicht um einen vordergründigen Humor handelt, der einem laut auflachen lässt – es ist eher ein leiser Humor, der den Leser schmunzeln lässt.

Auch wenn sich das jetzt etwas negativ anhört – nein –ich habe es nicht bereut, dieses Buch gekauft und gelesen zu haben. Ich mag die Person Amelia Peabody – und in diesem Roman kann ich sie eben richtig kennen lernen. Ich glaube, das ist die Grundvoraussetzung, wenn ich die späteren Romane von ihr wirklich genießen will – die Romane bauen schon chronologisch aufeinander auf und es ist hilfreich, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest.

Der Roman lässt sich schnell und leicht lesen – er ist nicht übermäßig anspruchsvoll sondern einfach nette Unterhaltung zu jederzeit. Ich denke, diese Romane (obwohl dem Genre Krimi zugeordnet) werdet eher Frauen ansprechen, denn Elizabeth Peters versteht es hier eine Mischung zu schaffen aus Liebesroman, historischem Roman (man taucht ab in die Welt der Ägyptologen der damaligen zeit) und einem Hauch von Krimi. Ich habe es als hilfreich empfunden, das ich mich schon immer gern mit der Geschichte des Alten Ägypten beschäftigt habe – so ist es mit leicht gefallen, mir die Handlungsorte des Romans bildlich vorzustellen. Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass dies zwingend notwendig ist, um der Handlung folgen zu können.

Ein paar nackte Fakten zum Buch:
Ich habe das Taschenbuch vorliegen, das im Ullstein Verlag erschienen und kostet 6,95 Euro. Das ist ein normales TB Preis – ich möchte aber nicht verschweigen, dass dieses Buch nur 200 Seiten dünn ist.

Mein Fazit:
Das Buch ist einfach eine Einleitung in die späteren Bände von Amelia Peabody!

Man sollte es gelesen haben, wenn man vorhat, die Buchserie um Amelia Peabody zu lesen, denn hier lernt man die Hauptpersonen richtig kennen. Weiter dürften die Bücher interessant sein für „Ägypten-Freaks“, denn hier weiß E. Peters, die selbst promovierte Ägyptologin ist, wirklich, wovon sie schreibt! Wobei ich zugeben muss, so richtig kommt das in diesem ersten Band noch nicht raus - wenn mich nicht ein späteres Buch dieser Serie auf die Personen neugierig gemacht hätte – vielleicht hätte ich das Buch enttäuscht an die Seite gelegt. So ganz hält es nicht, was es verspricht: nämlich Spannung und Unterhaltung!

Darum möchte ich in diesem Fall trotz Leseempfehlung nur eine durchschnittliche Wertung vergeben. Das Buch ist einfach eine Einleitung in die späteren Bände von Amelia Peabody!

Zum Schluss für alle Interessierten noch die gesamte Buchliste der „Amelia Peabody“ Serie:


Im Schatten des Todes
Der Fluch des Pharaonengrabes
Der Mumienschrein
Im Tal der Sphinx
Der Sarkophag
Verloren in der Wüstenstadt
Die Schlange, das Krokodil und der Tod
Der Ring der Pharaonin
Ein Rätsel für Ramses
Die Hüter von Luxor
Der Fluch des Falken
Der Donner des Ra

@ Prisca – ich schreibe bei Ciao, Dooyoo und Yopi
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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