Die Firma Peugeot wirbt mit dem Spruch ‚’’ Ob Sie auf Sonne oder Regen treffen – mit dem Peugeot 206 CC bleibt die Begeisterung die gleiche’’. Diesem Spruch kann ich mich wirklich nur anschließen. Als vor ungefähr 2 Jahren das Auto beim Peugeothändler vorgestellt wurde, war ich von anfang an sehr fasziniert und ich habe mir geschworen, eines Tages wird dieses Auto dir gehören.
Zum Auto:
Durch einen Knopfdruck lässt es sich ganz einfach vom Coupe in ein Cabrio umwandeln. Es hat aber nicht wie jedes andere Cabrio ein Stoffdach sondern ein Metallfaltdach, dass man bisher nur von den um ein vielfaches teureren Marken wie Mercedes und Lexus kennt. Nicht umsonst war es 2001 bei den Zulassungszahlen für die Cabrios in Deutschland auf Platz 5, wobei Peugeot diesen Platz auch hätte verbessern können, da man derzeit auf seinen Peugeot 206 CC rund 6 Monate warten muss, schreckt diese Tatsache doch einige vom Kauf ab.
Motorisierung:
Das Auto kann man mit 2 verschiedenen Motoren bestellen. Zum einen der starke 2.0 Liter Motor. Beide Motoren sind ein 4-Zylinder-Reihenmotor und haben ein 5 Gang-Schaltgetriebe, Frontantrieb.
Seine Daten:
Hubraum: 1997 ccm
Maximales Drehmoment: 190 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
Schadstoffnorm: Euro 3
Verbrauch auf 100km: bei städtischen Fahrten 11,2 Liter, bei außerstädtischen Fahrten 6,2 Liter, Gesamt 8 Liter Super.
Leergewicht, inkl Fahrer 1227 kg
Zuladung: maximal 335 kg
Der zweite Motor ist ein 1,6 Liter Motor
Seine Daten:
Hubraum: 1587 ccm
Maximales Drehmoment: 147 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 193 km/h
Schadstoffnorm: Euro 3
Verbrauch auf 100km: bei städtischen Fahrten 9,5 Liter, bei außerstädtischen Fahrten 5,7 Liter, Gesamt 7,0 Liter Super
Leergewicht, inkl Fahrer 1215 kg
Zuladung: maximal 320 kg
Das Auto verfügt überdies über einen Tank der 47 Liter fasst. Der Kofferraum in Coupé-Konfiration fasst 410 Liter und bei geöffnetem Dach nur 175 Liter.
Den Peugeot 206 CC gibt es in 2 Austattungsvarianten. Die erste ist die Serienausstattung in der zum Beispiel ABS, zweistufiger Fahrer- Beifahrerairbag, 2 Seitenairbags vorne, Servolenkung und noch vieles andere dazugehört.
Wenn man sich für die Platinum-Variante entscheidet, bekommt man zusätzlich zur Serienausstattung noch Sportsitze mit Lederbezug, automatische Klimaanlage, ein Winter-Paket und spezielle Felgen dazu.
Das Auto kann man in verschiedenen Farben bestellen.
Die Farbe Granada Rot bekommt man ohne Aufpreis.
Die restlichen Farben Schwarz, Luzifer Rot, Chronos Silber, Poseidon Blau, Zeus Orange, Eisberg Silber, Nymphen Grün sind metalliclakierungen die Aufpreis kosten.
Die Preise:
Der 1,6 Litermotor kostet:
17,900 Euro
mit Platinumpaket 19,500 Euro
Der 2,0 Litermotor kostet:
20,500 Euro
Mit Platinumpaket 21,650 Euro.
Fazit:
Letzten Sommer habe ich meine Eltern dazu bewegen können dieses Auto mal zu einer Probefahrt mitzunehmen. Je länger wir bei schönem Wetter unterwegs waren, gefiel das Auto sogar meinen Eltern immer besser. Wir konten keine großen schächen feststellen. Der 2,0 Litermotor zog kräftig durch und lief gut. Das Dach öffnete und schloß wieder ohne jegliche Probleme. Meine Meinung hat sich auch nach der Probefahrt nicht geändert. Der Peugeot 206 CC ist und bleibt ein Traumauto für mich. Auch die großen Autozeitschriften haben den Peugeot 206 CC im Vergleich zu den anderen Cabrios dieser Preisklasse getestet (alle anderen aber mit Stoffdach). Der Peugeot schnitt aber immer am besten ab.
Also ganz einfach das Traumauto!
...
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Der 206 CC Platinum traf mich mitten ins Herz...
ein Testbericht von TiaMaria2002-06-20 01:17:01vom 20.06.2002Empfehlung: ja
Mein Peugeot 206 CC Platinum und ich,
ja das war Liebe auf den ersten Blick.
Seit fast 5 Wochen darf ich ihn, mein eigen nennen.
In weniger als 30 Sekunden vom Coupé zum Cabriolet – so heißt es in der Werbung von Peugeot - und das ist auch berechtigt und stimmt.
Auf Knopfdruck wird der 2 + 2-Sitzer zum Cabrio.
Das Stahldach wird wie beim Mercedes im Kofferraum verstaut. Der Peugeot 206 CC ist ein kleines kompaktes Cabrio welches über eine ähnliche Dachkonstruktion wie der Mercedes SLK verfügt.
Und das hat der kleine Franzose sonst noch so:
Von Außen/ Karosserie:
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Dynamisch und elegant fließende Linienführung, vorgezogene gewölbte Frontscheibe - der PEUGEOT 206 wirkt optisch sehr ausgeglichen. Aber er beweist Individualität:
Front-Blinker direkt neben den augenförmigen Scheinwerfern platziert und die Nebelschlussleuchte auf Federn in der Mitte der hinteren Schürze montiert.
Die Abmessungen des kleinen betragen 1,87 breit sowie 3,84 lang.
Die Frontpartie ist langgezogen, mit schräger Scheibe.Das ändert sich, wenn das Dach im Kofferraum verschwunden ist. Dann sieht der 206 CC richtig pfiffig aus.
Von Innen:
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Die schwungvollen Konturen finden sich im Inneren wieder und vermitteln in mir so ein Gefühl von Weite und Raum. Hohe Ansprüche an die Qualität der verwendeten Materialien und eine bemerkenswerte Schalldämmung, die mit der einer Limousine vergleichbar ist, sorgen für Ruhe und Wohlbefinden. Dank der sanft gerundeter Formen sowie die ergonomischer Details steht der sportliche Fahrersitz für eine ausgewogene Verbindung aus Funktionalität und Bequemlichkeit.
Das übersichtlich gestaltete Cockpit lässt sich gut bedienen. Der Bordcomputer zeigt denn aktuellen und durchschnittlichen Verbrauch, die Reichweite, die durchschnittliche Geschwindigkeit und zurückgelegte Entfernung an, und lässt sich bequem vom Lenkrad aus bedienen. Die Audioanlage mit CD Laufwerk, 4 Lautsprecher kann man ebenso vom Lenkrad bedienen.
Auf den Rücksitzen finden Kinder oder- auf kürzeren Strecken – Erwachsene Platz.
Dafür ist der Kofferraum bei geschlossenem Dach recht groß 450 l, und bei geöffnetem Dach ist es immerhin noch 175 l. Vorn ist das Platzangebot ganz passabel.
Dachkonstruktion:
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Das Dach ist sicherlich ein Highlight des Peugeot 206 CC, auch wenn man sagt , das System sei eindeutig von einem Mercedes kopiert wurden. Aber bereits 1934 erfanden PEUGEOT – damals mit dem PEUGEOT 402 D Eclipse das Konzept eines Coupe’ Cabriolets
und setzt jetzt mit dem PEUGEOT 206 CC einen neuen Höhepunkt dieser automobilen Technologie.
Per Knopfdruck klappt sich das Dach zusammen, und verstaut sich wie von Geisterhand in den Kofferraum, vorher muss man die Dachentrieglung von Hand vornehme,
den Rest erledigt der elektrohydraulische Mechanismus.
Das Öffnen, bzw. Schließen dauern weniger als 30 Sekunden.
Der Vorteil dieses Dachs: Man kann im Winter ohne lästiges Hardtop fahren, und im Sommer schön oben ohne. Noch dazu, hält das Dach die Fahrtgeräusche bei hohen Geschwindigkeiten in einem akzeptablen Bereich.
Motor :
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Der Kleine wird mit zwei Motoren angeboten:
1,6l und 2,0 l Hubraum
Der 1,6 l- 109 PS.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 193km/h
Der 2,0 l-Vierzylinder mit seinen 136 PS.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 204 km/h
Sicherheit des Autos:
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Auch an Sicherheit bietet der
kleine so einiges was andere zu diesem Preis nicht bieten können:
Leicht ansprechende Servolenkung, eine hochwertige Bremsanlage und das 4-Sensoren-Antiblockiersystem sorgen für optimale Spurtreue - auch wenn es mal zur Vollbremsung kommen sollte. Der asphärische Außenspiegel auf der Fahrerseite, sorgt für maximale Sicht ohne toten Winkel. Fahrer- und ausschaltbarere Beifahrerairbag, sowie 2 Seitenairbags. Der ausschaltbarere Beifahrerairbag spielt eine wichtige Rolle, wenn man dort einen Kindersitz anbringen will. Dann sollte man den Beifahrerairbag abschalten.
Fahrverhalten:
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Das Lederlenkrad liegt sehr griffig in der Hand.
Guter Fahrkomfort und eine perfekte Straßenlage.
Die Lenkung ist sehr präzise und dank der kompakten Masse ist der 206 auch sehr wendig.
Die Sitze geben auch in Kurven einen guten Seitenhalt. Schnelle Spurwechsel sind dank der guten Beschleunigungswerte ebenfalls kein Problem. Auch auf der Schnellstrasse oder Autobahn macht der 206er eine gute Figur. Seine Fahrwerte reichen durchaus,
und die Autobahnen sind ja auch schließlich keinen Nürburgring.
Preis:
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Der 206 CC kostet:
mit 1,6- l- Motor 80 kW Euro Norm 3 18170, - €
mit 2,0- l-Motor 100 kW Euro Norm 3 19770, - €
Der 206 CC- Platinum – Modell
mit 1,6- l- Motor 80 kW- 109 PS
Euro Norm 3 20920, - €
mit 2,0- l-Motor 100 kW- 136 PS
Euro Norm 3 22070, - €
Daten:
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Hubraum: 1997 ccm
Leistung: 100 kW (bei 6100 U/min)
maximales Drehmoment: 190 Nm (bei 4100 U/min)
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
Schadstoffnorm: Euro3
Verbrauch pro 100 km (gemäß EG-Richtlinie 93/116/EWG)/CO2-Emission pro km: bei städtischen Fahrten 11,2 l/267 g, bei außerstädtischen Fahrten 6,2 l/148 g und insgesamt 8,0 l/191 g
Leergewicht, inkl. Fahrer: 1227 kg
Zuladung: maximal 335 kg
Anhängelast: 1100 kg (ungebremst 600 kg)
Reifen: 205/45 R16 (Pannenspray)
Diese Daten beziehen sich auf den 2,0- l-Motor
Ausstattung:
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Basisausstattung: elektrische Fensterheber vorn und hinten, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Radio/CD-Spieler, ABS, Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags,, Alufelgen, Zentralverriegelung
Der Platinum hat zusätzlich: Lederausstattung mit beheizbaren vorderen Sportsitzen Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik, Scheinwerfer- Reinigungsanlage und das Ausstattungspaket "Sport-Design" mit Alu-Dekor. Nicht zu vergessen ist der Regensensor, der die vorderen Scheibenwischer automatisch aktiviert, und die Frequenz der Regenitensität angepasst.
Verbrauch:
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beim 1,6:
Stadtverkehr 9,5 l
Überland 6,0 l
Mischstrecken 7,7 l
beim 2,0:
Stadtverkehr 11,2 l
Überland 6,2 l
Mischstrecken 8,0 l
Und bei angeschalteter Klimaanlage noch 1 Liter mehr..
Fazit:
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Mir gefiel der 206 CC- Platinum so gut, das ich nicht wiederstehen konnte den zu kaufen.
Mein erster Eindruck: Aus jeder Sicht oder Perspektive gesehen, ist der Peugeot 206
ein gelungenes Fahrzeug.
Kein Wunder, denn durch sein klappbares Stahldach verwandelt sich der Franzose im nu
von einem wetterfesten Coupé in ein sportlich elegantes Cabrio.
Da er wesentlich günstiger als ein Mercedes SLK ist, wurde aus einer langjährigen Mercedesfahrerin, eine Peugeotfahrerin.
Was ich nach 5 Wochen Fahrzeit auch nicht bereut habe.
Meine Persönliche Gesamtmeinung zum 206:
Ich finde das der 206 ein sehr schönes und sportliches Auto ist. Der Innenraum ist sehr anspruchsvoll. Und beim Platinium diese ganze Serienausstattung ist schon eine Menge. Es entstand ein sehr schönes Design, aber das kommt auch auf die Ausstattung an.
Was mir neben seinem schnittigen Design sonst noch gefällt, ist der Alu-Tankdeckel dem verchromten Auspuff, was sich im Innenraum fortsetzt mit den Einstiegsleisten und der eleganten Chromeinlagen, die Alu-Pedale, des Alu Schalthebelknauf sowie die silbern unterlegten Instrumente. Optisch von Außen und Innen ist der Wagen schon eine Augenweide, und es macht auch sehr viel Spaß, nur mal mit ihm eine Spritztour zu machen. Der Verbrauch lag genau bei 8,33 Liter, dabei bin ich Autobahn, Landstraße und auch Stadtverkehr gefahren. Ja und den Steuerbescheid habe ich auch schon bekommen, da sieht man mal, wie schnell das Finanzamt sein kannJ. Die Steuer für den kleinen kostet also 102, - € jährlich.
ein Testbericht von Borg7of92002-05-14 18:15:38vom 14.05.2002Empfehlung: nein
Das Design ist den Franzosen bei diesem Fahrzeug durchaus gelungen. Von vorn gibt es kaum einen schöneren Kleinwagen.
Auch im Inneren gibt es viele praktische Details, ob nun das grosse Handschuhfach mit Flaschen- bzw. Büchsenhalter oder die geräumigen Fächer in den Seitentüren. Auch ein Hebel am Lenkrad, mit dem man das Radio bedienen kann, gefällt.
Probleme gibt es bei der Fussfreiheit, ab einer Körpergrösse von 185 cm ist ein Strecken der Beine nicht mehr möglich. Auch bei der Verarbeitung hapert es an einigen Stellen. So kam es einige Male vor,
dass sich mein Fuss beim plötzlichen Wechsel von Gaspedal auf Bremse an der Vekleidung der Mittelkonsole verfing. Jeder kann sich ausmalen wozu dies im Ernstfall führen kann.
Desweiteren ragen Kabelbäume in den Fussbereich. Auch mit der Lüftung bin ich nicht zufrieden. So gelang es mir im Winter nicht, die Scheiben ohne Einschalten der Klimaanlage frei zu bekommen. Wer denkt, dass man im Winter warme Füsse bekommt, wenn man das Gebläse auf den Fussbereich stellt, irrt gewaltig. Es gibt nur ein einziges Gebläse im hinteren Teil der verlängerten Mittelkonsole. Die warme Luft aus diesem Gebläse erreicht die Füsse nicht.
Ein Verbrauch von 7,5 Litern bei sparsamer Fahrweise, in der Stadt, entspricht nicht dem üblichen Standart für einen neuen Kleinwagen.
Ergo, reicht ein schönes Design wirklich aus, um Auto des Jahres zu werden?
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ein Testbericht von bertramlaibach2002-03-25 21:23:42vom 25.03.2002Empfehlung: ja
Seit einen Jahr ist der 206 CC von Peugeot auch in Deutschland erhältlich.Wenige Tage nach dem Erscheinen konnten meine Eltern sich den CC bei einem örtlichem Autohaus anschauen.Sie hatten bereits sehnsüchtig auf die Vorstellung gewartet,da mein Vater schon lange mit dem Gedanke spielte,meiner Mutter den Wunsch nach einem Cabrio zu erfüllen.Beide waren dann weirklich so begeistert,daß man sich für den CC entschied und ihn nach einigen Wochen des Wartens abholen konnte.Naja,und wenn ich mal Lust habe,kann ich schließlich auch immer mal damit herumfahren.Schade,daß der Sommer nun schon zur Neige geht!
Der erste Eindruck vom Peugeot 206 CC war überwältigend.
Es handelt sich hier um ein neues Cabrio mit Stahlschiebedach,nicht etwa mit Verdeck aus Kunststoff !Dieses läßt sich in weniger als 30 Sekunden zusammenklappen,automatisch,versteht sich.
Den Designern von Peugeot ist wieder einmal ein Meisterwerk gelungen.Denn das Cabrio ist schon eine Augenweide.Es überzeugt vor allem durch eine sehr schöne Frontansicht und ein elegantes Auftreten.
Bei einem Hubraum von 1600 ccm und 80 KW stimmt aber auch die Leistung.Unterstützt wird das ganze durch ein starkes Drehmoment von 150Nm bei 4000 U/min .Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit knapp 200 km/h für dieses Cabrio recht gut.Der Verbrauch liegt bei 7l/100 km , bei Stadtverkehr um die 9,5 Liter,auf Langstrecken um die 5,5Liter. Das Leergewicht mit 1200 kg ist jedoch recht hoch,was sich durch das Stahlschiebedach erklärt.
Auch an Sicherheit bietet das 17.000 Euro teure Gefährt so einiges,was andere nicht bieten können.
So zum Beispiel serienmäßig ABS,Fahrer.-und Beifahrerairbag,2 Seitenairbags, sowie eine dritte Bremsleuchte.Der asphärische Außenspiegel sichert den toten Winkel ab!
Die Abmessungen betragen 1,67m in der Breite und 3,84m in der Länge.
Desweiteren verfügt der CC über Servolenkung,eine beheizbare Heckscheibe,ein Radio mit 4x30W und 4 Lautsprechern incl. CD-Deck,elektrische Fensterheber,Nebelscheinwerfer und akustische Warnsignale (Radio an,Licht an,Schlüssel nicht abgezogen).Sehr ästhetisch finde ich auch die Serienmäßigen 16-Zoll Alufelgen und die verchromte Einstiegsleiste sowie den verchromten Schalthebel!
Das Kofferraumvolumen beträgt bei geöffnetem Dach etwa 175l,bei verschlossenem Dach sogar 470 Liter.
Gegen Aufpreis sind noch viele weitere Extras zu haben,wie etwa lederbezogene Sportsitze oder Klimaanlage bis hin zu beheizbaren Sitzen.
Allerdings ist eine solche Ausstattung teuer.Abhilfe schafft da die Sportvariante des CC,genannt "Platinum",die 18.000 Euro kostet!
Einziger Abstrich ist die hintere Sitzreihe,welche kaum Platz für 2 Personen bietet.Jedoch ist das 206 CC nicht als Familienwagen zu sehen,und daher scheint dieses Manko eher unwichtig.
Für mich bleibt festzustellen,daß dieser Wagen ein absoluter Traum auf 4 Rädern ist,aber für mich sicher ein Traum bleiben wird.
Leider ist das Auto zur Zeit nur sehr selten zu sehen,wenn dann zumeist nur als Vorführwagen.Die Wartezeit auf den 206 CC ist daher sehr lang.Peugeot kommt bei weiten nicht hinter den vielen Bestellungen her.Daher dauert es bis zu einem halben Jahr und mehr,bis der CC zu haben ist.
ein Testbericht von Maryan662002-03-24 16:04:03vom 24.03.2002Empfehlung: ja
Vor knapp 2 Jahren habe ich mir den Peugeot 206 XS 1.6 gekauft.
Meine Kaufentscheidung für diese Auto gegenüber anderen Automarken begründe ich ganz einfach damit, das Preis Leistungs Verhältnis stimmt einfach, der Wagen selbst ist von der Größe der Karroserie nicht zu groß,
nicht zu klein, einfach gerade richtig. Begeistert war ich von dem großzügigen Innenraum, welchem Fahrer und Beifahrer geboten wird.
Abgesehen davon, das die schnittige Form des 206 außerordentlich gut aussieht, sozusagen auch einiges für´s Auge zu bieten hat.
Angefangen von der bequemenen Finanzierung, welche Peugeot durch
Ihre Hausbank anbietet, vor allem den wirklich fairen Zinssatz, kommerziellen Banken gegenüber, kann man einige tausend Mark sparen. Ohne Übertreibung. Die Unterhaltung des Wagens selbst, liegen für den Otto-Normalverbraucher noch durchaus im Rahmen. Bei den heutigen Benzinpreisen sicher nicht außer Acht zu lassen, ist der Verbrauch mit ca. 8,3 Litern, bei langen Strecken kommt man mit 7.0 Litern locker hin, ganz passabel.
Die Größe des Kofferraumes selbst, ist OK, im Bedarfsfall kann man die Rückbank ganz umklappen, nur zu einem Drittel oder zu zwei Dritteln, vor allem einfach und bequem.
Komfort wie etwa automatisches ausschalten der Heckscheibe nach 10 Minuten, Lenkradschaltung des Radios mit 6 Lautsprecherboxen, Fahrer- und Beifahrerairbag,jedoch abschaltbar für den Beifahrersitz, ideal für Babysitze. Elektrische Fenster, elektrisches Schiebedach, von innen verstell- und beheizbare elektr. Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Pollenfilter, verstellbares Lenkrad, um einige Punkte zu nennen.
Beinahe hätte ich mich für einen anderen Typ aus der 206 Reihe entschieden, wenn mich nicht der Verkäufer auf die höhenverstellbaren Sportsitze des XS aufmerksam gemacht hätte, ich jedoch Schwierigkeiten mit der Bandscheibe habe, kann ich diese Sitze nur empfehlen, selbst längere Fahrten empfinde ich als bequem.
Mit seinen 89 PS macht das fahren erst mal so richtig Spaß mit dem kleinen Flitzer. Klein und flink eben.
Also ich bin ganz happy, nur zum Schluß, eines ärgert mich schon, er ist etwas unübersichtlich, d.h. man muss beim einparken, egal ob vorne, hinten, oder gar seitlich, ein sehr gutes Gespür was den Abstand betrifft besitzen.
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ein Testbericht von MrsWinkelz2002-03-13 00:30:06vom 13.03.2002Empfehlung: ja
Wie sehr ich ihn vermisse... :,o(
Ein Dreivierteljahr ist es her, dass ich mich von ihm trennen musste.
Dabei hatte ich ihn gerade mal ein gutes halbes Jahr und auch wenn es eigentlich ein Vorurteil ist, dass Männer ihr Auto für so wichtig erachten, kann ich beinahe sagen, es war Liebe auf den ersten Blick ;o)
Ich habe schon lange von einem eigenen Auto geträumt und vorletztes Jahr sollte es so weit sein.
Mit meinem damaligen Freund war ich auf der Suche nach einem fahrbaren Untersatz. Eigentlich wollte ich ja
nur einen Gebrauchten, da ich auch dachte, dass ich mir etwas anderes nicht leisten konnte.
Dennoch konnte ich nicht widerstehen und wollte wenigstens eine Probefahrt mit meinem Traumauto machen.
Ich hätte es nicht tun sollen, denn es war um mich geschehen, ich war völlig fasziniert von dem
Peugeot 206
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Mein Ex sah das Leuchten in meinen Augen und wollte mir meinen grössten Wunsch erfüllen. Es wurde lange gerechnet und gemeinsam schlossen wir den Kaufvertrag für mein Töff-Töff ab und auch den Ratenkreditvertrag über 27400 DM ohne Zinsen.
Ich sollte Glück haben, denn der Autohändler hatte genau meinen Peugeot in meiner Lieblingsfarbe mit der Wunschausstattung in der Halle stehen, so dass ich nur 3 Tage warten musste, und nicht wie normal zu der Zeit so etwa 3 Monate. Doch auch die paar Tage sollten sehr lang werden ;o).
Ausstattung
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Dann war es so weit, ich fuhr morgens mit dem Bus zu meinem Peugeothändler und genau da stand mein neues Auto mit Wunschkennzeichen.
Ich hatte mich für den Peugeot 206 als Sondermodell Bel Air entschieden.
Dieser Wagen hatte wirklich alles, was ich mir bei meinem Autochen wünschte und als typischer Franzose ist er auch mit allerlei Schnickschnack ausgestattet, die bei ihm zur Grundausstattung gehören.
Zusätzlich bekommt man bei diesem Sondermodell die Klimaanlage als kleines Extra serienmässig.
Ansonsten hat der kleine Flitzer wirklich viele Spielereien, die ich sehr schätzen gelernt habe und nun bei meinem alten 2er Golf doch sehr vermisse, wie z.B.:
- die angesprochene Klimaanlage
- elektr. Fensterheber
- beheizbare Aussenspiegel
- Regensensor (die Geschwindigkeit der Scheibenwischer richtet sich nach der Regenmenge)
- Servolenkung
- Höhenverstellbarer Fahrersitz
- Bedienhebel am Lenkrad für das Radio (lenkt den Fahrer nicht so sehr ab während der Fahrt)
- Wegfahrsperre
- Hochfrequenzfernbedienung im Schlüssel integriert
- Akkustische Signale bei steckendem Schlüssel oder brennendem Licht
Ich gebe zu, nicht alle diese Funktionen müssen wirklich sein, erleichtern aber einiges und es fällt vor allen Dingen schwer, wenn man auf einmal wieder auf sie verzichten muss.
Design:
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Sowohl von aussen als auch von innen spricht mich dieser Wagen auch heute noch an. Er ist ansprechend gestaltet. Die fliessenden Rundungen der Armatur wirken sehr modern. Die Instrumente sind sehr übersichtlich angeordnet. Das einzige, woran ich mich gewöhnen musste war, dass bei seinem Tachometer nicht wie normal die geraden Tempoangaben hervorgehoben wurden, sondern die ungeraden.
Der Veloursbezug in einem Blauton passte richtig gut zu meinem ‚china-blauen’ Peugeot und wirkte nicht so altbacken wie bei manch anderen Neuwagen, die ich in unzähligen Prospekten begutachtet hatte.
Obwohl es ein kleinerer Wagen war, war ich dennoch erstaunt, wie viel Platz ich doch hatte. Für mich war die Beinfreiheit nicht ganz so wichtig, da ich doch so ein abgebrochener Stopfen bin ;o), aber selbst mein Freund hatte mit seinen 1,95 m noch genug Platz für seine Beine.
Auch der Kofferraum hat ein erstaunliches Fassungsvermögen. Bei einer Feier sollte sich zeigen, dass selbst 300 Brötchen Platz darin finden.
Sicherheit
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In puncto Sicherheit ist dieser Kleinwagen auch sehr gut ausgestattet. Neben Airbags für Fahrer und Beifahrer bietet er einen Seitenaufprallschutz, Gurtstraffer und –blockierer und eine Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr beim Aufprall.
Zum Glück habe ich diese Merkmale nie testen müssen.
Jedoch ist der Wagen durch die ganze Sicherheitsausstattung auch relativ schwer, so dass mir der Händler empfahl mindestens das Modell mit 1,4 l und 75 PS zu wählen, damit er, wie er sich ausdrückte ‚aus den Füssen kommt’.
Und das tat er, wie ich es in mehrern längeren Fahrten z.B. von Köln nach Berlin ausgiebig testen konnte. Bergab brachte er es zeitweise auf Geschwindigkeiten knapp über 180 km/h.
Eine 'Spardose' auf 4 Rädern (Spritverbrauch)
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Dieser Wagen bedeutet wirklich Fahrvergnügen. Er liegt gut auf der Strasse, ist schnittig und wirkt wirklich sehr sportlich.
Ein weiterer Pluspunkt ist der niedrige Treibstoffverbrauch, denn mit einem Verbrauch von 5 bis 6 Litern auf 100 km gehört er wirklich nicht zu den Schluckspechten.
Auch dies kann ich nach meinen längeren Touren bestätigen, wenn ich auch nicht gerade langsam unterwegs war, so reichte dennoch eine Tankfüllung mit 50 l für die Strecke von Köln nach Berlin mit immerhin 620 km und es war immer noch ein Rest im Tank, der noch für etwa weitere 100 km hätte reichen müssen.
Mein Fazit:
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Alles in allem kann ich sagen, dass ich von diesem Wagen restlos begeistert war und sehr traurig bin, dass ich ihn wieder abgeben musste. Ich habe mich auch nur von ihm getrennt, da ich mich auch von meinem Freund verabschiedet hatte und ihn alleine nicht weiter hätte tragen können.
Wenn es mir einmal finanziell wieder ein bissl besser gehen sollte, dann wird auch wieder ein kleiner französischer Flitzer vor meiner Türe stehen....vielleicht sogar als Cabrio ;o)
Oder vielleicht ist das Glück mir ja auch mal hold, denn ich nehme nahezu an jedem Gewinnspiel teil, bei dem man einen Peugeot 206 gewinnen kann.
Eure MrsWinkelz
Wer sich ein besseres Bild machen möchte, der kann mal auf
NastyAri, 20.08.2003
Wie das mit der Versicherung und Steuern aussieht haumltte ich gerne gewusst, da ich mir auch so ein Flitzerchen anschaffen moumlchte
ein Testbericht von ToonSquad2002-02-19 17:28:43vom 19.02.2002Empfehlung: ja
Der Löwe im Schafspelz namens 206 CC!? Die zwei magischen „CC“ stehen für nichts anderes als Cabriolet – Coupe. Und das zurecht.
Ohne lange zu zögern stand ich eines schönen Märztages bei einem Peugeothändler auf der Matte und fragte unbehelligt nach einer Probefahrt mit dem neuen 206 CC.
Leider musste mich der nette Mensch etwas vertrößten, denn im Moment war die Kiste vollends „ausgebucht“. Er gab mir einen Termin für die nächste Woche... Nun denn, da kann ich ja mal etwas Fakten-technisches erzählen bevor ich zum Fahrbericht komme.
Da stand
er. Im edlen silber-metallic grinste mich mit recht grimmig dreinschauenden Scheinwerfern der Peugeot an. Äußerlich deuteten eigentlich nur die fetten 16-Zoll-Alus mit 195er Latschen und das verchromte Endrohr des Aufpuffs auf die Power hin, die da unter der Motorhaube schlummerte...
Ich ahnte noch nicht, was ich noch für einen Spaß mit diesem Maschinchen haben würde. Ich ahnte auch nicht, dass da vor mir die am besten ausgestatteteste, höchstmotorisierteste und teuerste Ausführung des 206 CC stand.
Edles Leder wohin man blickte, 136 PS, ca. 22.000 Euro. Hammer.
Nun denn, so blieben mir nichts weiter als gierende und bettelnde Blicke... und ein abfälliger Blick auf meinen alten Fiesta...
Dienstag, irgendwann im März es war gegen 13 Uhr. Da stand ich wieder beim Händler. „Ich brauch da aber noch ein paar Daten, Adresse, Führerschein und so.“ – Null problemo. Ok, er fragte mich dann noch, wie lange ich denn fahren wollte. „Wie lang darf ich denn!?“ kam ohne zu zögern zurück. „So 2 Stunden“ – „Perfekt, dann 2 Stunden.“ Ich konnte mir in dem Moment mein fettes Grinsen nicht verbergen... Er zeigte mir noch so ein bisschen das Auto von innen, gab mir dann endlich den Schlüssel.
Aber ich steckte ihn noch nicht ins Schloss. Meine Hände glitten über das Lederlenkrad – sportlich sah es aus und es fasste sich auch so an. Ich saß auf edlen Ledersitzen, sportlich, mit gutem Seitenhalt. Gebürstetes Aluminium auf Armaturen, Türgriffen und Schaltknauf. Cd-Radio. Ich fühlte mich einfach nur wohl... :-) Mein Blick ging gen „Rückbank“ – Notsitze, für SEHR kleine Menschen wohl gedacht. „Kann man ausbauen...“ waren meine Gedanken. Platz für viel –Musik- ;-)
Nun denn, genug in Gedanken geschwelgt, jetzt geht’s los!
Mit viel Gefühl steckte ich den Schlüssel ins Schloss... (na, nix falsches denken!), drehte in bis mit einem dumpf dröhnenden Sound der Motor ansprang. Der Sportauspuff machte sich gut bemerkbar. Kupplung getreten, erste Gang eingelegt und langsam losgerollt – man muss sich ja nicht gleich vorm Händler lächerlich machen indem man etwas Gummi vor ihm auf dem Asphalt lässt... Naja, ich schweife ab. Die Schaltung ist hervorragend. Die Gänge lassen sich ohne große Widerstände und somit recht schnell einlegen.
So, der Händler war lange aus dem Blickfeld, da wollen wir mal loslegen. Die Tankanzeige stand bei „Halb voll“. Wird schon reichen. Der Fahrstil ist erstmal ein wenig auf „cruisen“ eingestellt. Locker lässig über die Landstraßen. Selbst bei dieser Fahrweise merkt man schon das sportlich eingestellte Fahrwerk. Der Wagen liegt sportlich in den Kurven und ist dennoch recht komfortabel. Unebenheiten merkt man aber trotzdem stärker als in einem nicht-sportlichen Fahrwerk. Egal, das ist ja gerade der Reiz dabei ;-)
Beschleunigungsmäßig ist der CC ein Traum (wenn man halt nen 60 PS-Fiesta gewohnt ist... ;-) ). Ehe man sich versieht ist man bei gut 100. Innerorts. Ui ui ui, zum Glück hab ich‘s noch gemerkt. Ich konnte allerdings selbst auf der Autobahn die Spitzengeschwindigkeit nicht testen. Bei 185 musste ich wegen relativ dichtem Verkehr aufhören. Aber das geniale ist, dass der CC auch in hohen Gängen noch so drehfreudig ist. Und brüllen tut er in hohen Drehzahlen – einfach herrlicher Sound! Dabei muss ich erwähnen, dass der Verbrauch dann etwas unmenschlich wird. In den 2 Stunden bin ich 99 km gefahren und hatte am Ende noch 1/8 des Tankes „voll“ *g* Aber ich konnte nicht anders!! ;-)
Nun zum fetzigen „oben ohne“. Bevor man dem Topless-Driving fröhnen kann, muss man auf der Fahrer- und Beifahrerseite zwei Verriegelungen lösen. Ist etwas ärgerlich, da recht umständlich. Ist aber nur halb so schlimm wenn man einen Beifahrer hat (war zum Glück in meinem Falle so). Dann betätigt man einfach einen Knopf in der Konsole wo Schaltung und Handbremse ist, und das Dach fängt an sich zu zerlegen. Die hinteren Scheiben fahren runter, das Dach versteckt sich so langsam im Kofferraum und wird von einer automatisch geöffneten Klappe überdeckt. Noch ein kurzer Piepton und schicht. Das wars! Dauert vielleicht 30 Sekunden. Genau entgegengesetzt verläuft das Schließen des Dachs.
Der Fahrspaß oben ohne ist genial, und die Blicke zieht man sowieso auf sich *g* Zum ruhigen Cruisen ist es perfekt, nur sollte man höhere Geschwindigkeiten vermeiden. es wird einfach nur LAUT. Bei 170 mit offenem Verdeck versteht man kaum sein eigenes Wort, den Nachbarn muss man regelrecht anbrüllen. Was mir auch negativ aufgefallen ist beim „oben ohne“ sind die Gurte. Das Auto hat keine B-Säule aber die Gurte sind halt irgendwo da wo sie sein sollte untergebracht. Nur ist bei 170 der Luftzug so gewaltig, das er auch gegen die Gurte schlägt. Und die schlagen wiederum an die Schultern – kein sanftes Streicheln, es ist schon fester. Ist nicht gut gelöst meiner Meinung nach.
Hachja, es gibt eigentlich nix großartiges mehr zu sagen, nur dass ich DAS AUTO HABEN WILL!!!!! :-) Wer will da schon SLK oder Porsche fahren? Da macht es mehr Laune mit nem CC! Ehrlich! Das manuelle entriegeln ist zwar etwas störend aber halt nur etwas. Und damals, März 2001, war halt die Wartezeit von 1,5 Jahren happig. Weiß leider gar nicht wie es jetzt aussieht..
Jedenfalls solltet ihr mal überlegen nicht auch eine Probefahrt zu machen. Spaß macht es alle mal!
ein Testbericht von magnifico2002-02-17 15:09:27vom 17.02.2002Empfehlung: ja
Der Peugot 206 CC ermöglicht, was sich viele Autofahrer wohl schon seit langem wünschen: die Möglichkeit, ein geräumiges Coupe ohne großen Zeit- und/oder Arbeitsaufwand in ein sportliches Cabrio zu verwandeln – und umgekehrt, versteht sich. Die Wartezeit hat ein Ende: Peugot hat, man darf wohl zu Recht sagen, als erster Automobilhersteller, eine solche Möglichkeit zu einem Preis entwickelt, durch den das betreffende Gefährt nicht gleich in die Oberklasse katapultiert wird – losgefahren kann bereits für 34.500,- DM! Wie das geht? Ganz einfach – zumindest sieht es so aus: anstelle der
obligatorischen, in der Mittelklasse anzutreffenden, Stoffdächern verwendet Peugot ein Metall-Klappdach, das vielen Autofreaks – ich selbst mußte natürlich erst darauf hingewiesen werden – dem Variodach des SLK-Roadster entspricht – der nur einige Tausender mehr in der Anschaffung verschlingt! Mit dem Peugot-Verdeck sind dabei auch die Zeiten des winterfesten Hardtop oder der Probleme einer zügigen Verstauung im Heckbereich vorbei.
Optisch kann sich das Coupe-Cabrio dabei auch sehen lassen. Mit einer Länge von 3,83 Metern, in der Breite 1,67 Meter und immerhin 1,37 Meter Höhe kann das zwei plus zwei Gefährt, das darüber hinaus einen Radabstand von 2,44 Metern hat, durchaus auf der Straße Eindruck schinden. Denn in einer Gesamtbetrachtung kann man eigentlich nur feststellen, daß der 206 CC gänzlich aus der üblichen Peugot-Familie ausbricht – im positiven, versteht sich.
Auch in puncto Fahrverhalten kann eigentlich kaum geklagt werden. Der „kleine Franzose“ erweist seinem Fahrer durch die sportlich-straffe Auslegung des Fahrwerks, das in angenehmer Weise aber nicht gänzlich unkomfortabel konstruiert wurde, grundsätzlich ein gutmütiges Fahrverhalten – nur leider neigt es bisweilen zum „stempeln“, dem dann nur mit einer sanften Dosierung des Gaspedals beizukommen ist. Doch keine Sorge, der „Floh“ versteht sich auch auf flotte Fahrten. Dazu schöpft er aus einem 2,0-Liter-Hubraum Vierzylinderblock stolze 136 PS, die bei 6.000 U/min und einer Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h zur Verfügung stehen. Das maximale Drehmoment von 190 Nm wird erst – insoweit ein kleiner Minuspunkt – bei 4.000 U/min erreicht. Zudem, das fällt auch nicht sehr angenehm auf, können die 100 km/h zwar in 9,3 Sekunden erreicht werden, wer jedoch nicht tagtäglich an der Zapfsäule weinen will, kommt nicht umhin, sich mit dem Fünfganggetriebe in reger Weise auseinanderzusetzen: der frontgetriebene 206er will, mag die Schaltung noch so leichtgängig sein, ordentlich in den fünf Gängen „durchgeschaltet“ werden – Automatik ist hier durchaus zu überlegen!
Auf der anderen Seite kann man trotz des dann nicht mehr ganz so geringen Verbrauchs, der insbesondere bei dem etwas kleinen 50 Litertank augenfällig wird, sowohl durch den „Stadtdschungel“ düsen, als auch über die Autobahn „brettern“. Dabei werden Gespräche jenseits der 170 km/h-Marke schon mal zu einer gewissen Lautstärke gezwungen, denn auch das Stahldach vermag nicht alle Geräusche, die Fahrtwind und Fahrzeug hervorrufen, gänzlich zu dämmen. Nichtsdestotrotz macht der Urenkel des 402 Eclipse aus den späten 30er Jahren des 20. Jahrhunderts in beinahe jedem Straßenumfeld einfach eine gute Figur – und erlaubt seinem Fahrer zumindest nach vorne und zu den Seiten einen ungetrübten (Aus-)Blick. Lediglich die leicht, aber dennoch sichtbar ansteigende Kofferraumlinie stößt zumindest am Anfang nicht unbedingt auf Gegenliebe, läßt sich doch das Rückwärtseinparken zu einem gewissen Übung erfordernden Manöver werden, das insbesondere bei „Parkschwachen“ schon mal die ein oder andere böse Überraschung mit sich bringen könnte – schade eigentlich, denn ansonsten ist die Sicht wirklich gut.
Nicht ganz so rühmenswert sind auch die Platzverhältnisse: trotz Auslegung als Coupe ist das Cabrio doch mehr für die vordere Sitzreihe, Fahrer und Beifahrer, angenehm, wohingegen, der Ausweisung als Viersitzer zum Trotz, auch (noch) kleine Kinder auf der Rücksitzbank nicht unbedingt dauerhaft bequem und entspannt sitzen können. Hier schlägt die Cabrio-Natur dann doch zu, und spätestens anhaltendes Gequängel von den „billigen Plätzen“ läßt dieses Umstand wieder ins Bewußtsein rücken – sofern die Insassen in der ersten Reihe nicht gänzlich abgehoben sind. Denn dazu lädt das Verwöhnpanorama durchaus ein: Ledersportsitze, die auf Wunsch auch beheizbar sind und auch lange Fahrten nicht zu einem „Frostbeulensammeln“ werden lassen, bieten einen sehr guten Halt und laden förmlich zu längeren Fahrten ein – bequem wie Wohnzimmersessel kann ich da nur sagen.
Auch Ausstattung und Sicherheit sind Kürelemente, bei denen hohe Punkte zu vergeben sind – zumindest, was die mir bekannte Platinum-Version, die auch etwas mehr als nur die 34.520-DM-Basispreis verschlingt, betrifft: neben ABS mit EBV und innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne und Scheibenbremsen hinten, die mit Hilfe der 205/45 ZR 16 W Reifen einen schnellen und sicheren Stand ermöglichen, kommen Fahrerairbag sowie ein abschaltbarer – wozu das auch immer gut sein soll – Beifahrerairbag sowie zwei Seitenairbags daher, die auch bei zu langen Bremsstrecken noch Sicherheit verschaffen. Zentralverriegelung, Wegfahrsperre, Climatronic, Soundsystem ... alles da, was man sich eigentlich nur wünschen kann – gut, beinahe 42.000,- DM sind ja auch kein Pappenstiel!
Ach ja, bevor ich es vergesse, der Verbrauch: wie schon einmal erwähnt, könnte der 50-Liter-Tank durchaus, so sehe ich das zumindest, etwas größer sein, denn im Stadtverkehr fließen durchaus auch mal mehr als die prospektangegebenen 11,2 Liter Super durch den Motor. Und auch wenn auf der Landstraße Werte zwischen 5,8 und 7,1 Litern bzw. auf der Autobahn 7,8 bis 9,4 Liter möglich sind, wäre eine etwas größere Reichweite, vorgegeben durch den Tank, doch nicht zu verachten! Aber gut, es ist, wie es ist, und dafür ist es eigentlich gar nicht schlecht – Schadstoffklasse Euro 3 dabei mal mit eingeschlossen!
Als Fazit läßt sich kurz und bündig sagen, daß der 206 CC neben einem festen Dach über dem Kopf auch die Möglichkeit eines angenehmen luftigen Fahrspaß bereit hält und, benötigt man kein familientaugliches Gefährt, mit dem gebotenen Komfort und Platzangebot durchaus Lob und Anerkennung verdient – wie bereits eingangs erwähnt, kann man bereits für 34.520,- DM – ohne Nachlaßverhandlungen ;-)) – davon düsen!
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ein Testbericht von egonjr2002-02-16 15:55:25vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Ab und zu darf ich mal mit dem Auto meiner Eltern fahren - ein Peugeot 206 S16 mit 135 PS . Ich kann wirklich sagen , dass ich begeistert bin . Man merkt wirklich welche Macht dieses Auto durch die hohe PS-Zahl erhält . Ich selbst fahre ein BMW 316 Coupe mit 102 PS und man merkt leider wirklich einen erheblichen Unterschied . Allerdings verhält sich mein BMW in gefährlichen Situationen eindeutig besser . Der Peugeot dagegen , wird sehr schnell irgendwie wackelig und ist nicht mehr so leicht kontrolllierbar
. Das Zweite was mir am Peugeot nicht so gefällt ist der Regensensor . Diese Erfindung ist zwar sehr vorteilhaft , aber das dauernde Geticke der Regensensors geht wirklich auf die Nerven . Aber ansonsten ist der Peugeot sehr empfehlenswert. Mittlerweile hat der Wagen über 40.000 km gelaufen und bisher noch keine Probleme gemacht.
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ein Testbericht von dukemt2002-02-14 17:00:49vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Im Juni 2000 habe ich meinen Peugeot 206 "Roland Garros" erhalten. Der Listenpreis des Fahrzeugs ist mit 30.900,- DM eine Menge Geld für einen Kleinwagen, jedoch bietet das Fahrzeug eine sehr luxuriöse Serienausstattung und eine Menge Komfort. Ich wollte ein Fahrzeug, das sehr gut ausgestattet ist (bei Kleinwagen oft problematisch, da vieles nicht einmal als Option lieferbar ist), aber dennoch nicht zu groß und sehr teuer im Unterhalt ist, sonst hätte es auch ein Mittelklassemodell mit Diesel sein können.
Der 206 "Roland Garros" ist ausschließlich als 5-Türer in der Farbe
Tie-Break-Grün erhältlich. Die umfangreiche Serienausstattung beinhaltet u.a. Klimaautomatik, Leder-/Alcantara-Sportsitze, Radioanlage 2040 mit 6 Lautsprechern und Fernbedienung, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, 4 elektrische Fensterheber, umklappbare Rücksitzbank und -lehne, ein riesiges Glasdach mit elektr. Jalousie, Lederlenkrad und -schaltknauf, Regensensor, Außenspiegel elektr. verstellbar, beheizt und anklappbar, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Türgriffe und Spiegel, höhenverstellbarer Fahrersitz, für die Sicherheit sind ABS, Nebenscheinwerfer, Airbags für Fahrer und Beifahrer und eine dritte Bremsleuchte an Board.
Als Optionen habe ich die Seitenairbags (450,- DM, inzwischen Serie) und die Sitzheizung (350,- DM) gewählt. Weitere Extras wären CD-Wechsler (900,- DM) und Navigationssystem (2.700,-) DM gewesen, die ich allerdings nicht für nötig hielt. Dafür gibt als Zubehör beim Händler ein Sonnenrollo für die Heckscheibe, dass ca. 100,- DM zzgl. Montage kostet und eine sinnvolle Investition ist . Es schränkt die Sicht nach hinten kaum ein, dafür wird man nachts nicht mehr geblendet und die Sonne bleibt draußen.
Die 1.4l Maschine mit 55kW/75PS hat mich anfangs zweifeln lassen, ob das Fahrzeug auch für längere Touren über die Autobahn geeignet motorisiert ist. Ich bin inzwischen jedoch voll und ganz damit zufrieden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 170 km/h, man kommt aber auch flotter voran sofern es nicht bergauf geht. Der Motor hält sich akustisch fast immer im Hintergrund, außer man dreht ihn über 4500 U/Min und beschleunigt mit Vollgas. Aber selbst dann wirkt er nur etwas brummig aber nicht störend. Der Verbrauch (Super) kann abhängig von Fahrweise und Strecke zwischen 6,0 bis 8,5l/100km liegen, was akzeptabel ist (bezogen auf Ausstattung und Fahrleistungen). Der Motor erfüllt übrigens die D4 Abgasnorm, was mit einer einmaligen Steuerbefreiung von 500,- DM belohnt wird (d.h. über 3 Jahre keine Steuer ). Das Fahrwerk ist komfortabel und gutmütig ausgelegt, hat aber wie jedes Fahrzeug seine Grenzen.
Platzangebot: wer denkt, in "Kleinwagen" wäre klein Platz hat sich beim Peugeot 206 aber schön geirrt. Auf den vorderen beiden Sitzen sitzt man selbst bis 1,90 sehr bequem ohne sich eingeengt zu fühlen. Dank Lenkrad und Sitze mit Höhenverstellung läßt sich für jede Größe die ideale Sitzposition einrichten. Das Platzangebot auf den Rücksitzen ist im Vergleich zu anderen Kleinwagen dieser Klasse sehr akzeptabel, d.h. bis 1,75 alles kein Problem, dann wird es langsam im Fußraum enger (was aber auch sehr von der Sitzposition des Fahrers abhängt).
In den Kofferraum passen immerhin problemlos drei Wasserkästen oder drei bis vier mittelgroße Sporttaschen und jede Menge Kleinkram dazu. Wirklich brauchbar ist das serienmäßige Gepäckraumnetz und die Seitenwandgurte für Warndreieck und Verbandskasten. So fliegt nichts durch die Gegend sondern alles hat seinen festen Platz. Bei Bedarf läßt sich der Laderaum durch Umbauen der Rücksitzbank in wenigen Sekunden vergrößern. Ablagemöglichkeiten gibt es genug. Taschen an den vorderen Sitzen, in den Türen (mit Becherhaltern), im Armaturenbrett und der Mittelkonsole und dazu ein Handschuhfach, das seinen Namen verdient und großer als in manchem Oberklassefahrzeug ist!
Wer denkt, gute Qualität läßt sich nur in Deutschen Autos finden wird beim Peugeot 206 Roland Garros bestimmt überrascht. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, kein Klappern oder Quietschen egal aus w elcher Ecke. Die Leder-/Alcantara-Innenausstattung wirkt sehr edel. Die Türen fallen satt ins Schloß und es ist beim Fahren kein Poltern oder knacken zu hören.
Insgesamt bin ich mit dem Fahrzeug voll und ganz zufrieden! Besonders haben mich die kleinen Details überrascht, die man kaum bemerkt wenn man nicht besonders darauf achtet. z.B. die farblich angepaßten Gurte oder die Innenlichtautomatik. Auch ein vollwertiges Ersatzrad ist heute nicht mehr in jedem Kleinwagen Stand der Dinge (meistens nur noch ein Notrad bzw. Erste-Hilfe-Set für Reifen). Auch das beleuchtete Handschuhfach mit rutschfester Ablage für Sonnenbrille, zwei Becherhaltern, Halter für Kugelschreiber und Kleingeld ist ein Beweis mehr für durchdachte Arbeit. Der Beifahrerairbag ist per Schlüssel deaktivierbar, der Sitz verfügt über Isofix-Vorrichtungen für die sichere Kindersitzmontage.
Die Unterhaltskosten sind günstig. Steuerbefreiung (D4) von 500,- DM (siehe oben). Versicherungsklassen (ab 2002) Haftpflicht 15, Vollkasko 17 und Teilkasko 22 sprechen für sich. Dazu hat Peugeot Festpreise für die Inspektionen, die alle 30.000km anfallen. Empfehlenswert für Neuwagen ist die Optionale Garantieerweiterung auf 3 Jahre durch "Car-Garantie" die kaum etwas kostet, dafür aber fast alle Schäden abdeckt.
Fazit: Wer ein kleines aber feines Auto mit luxuriöser Ausstattung sucht, ist hier bestens bedient. Wen die knapp 32.000,- DM abschrecken kann ja auch mit günstigeren 206-Modellen einsteigen die ebenfalls eine gute Ausstattung bieten. Uneingeschränkt empfehlenswert!
Tip: bei Barzahlung sind Nachlässe von 10-12% mit etwas Verhandlungsgeschick kein Problem. Damit sinkt der Preis auf ca. 28.000,- DM, wenig Geld für so viel Auto, oder?
Update 02.12.2000: bis jetzt 11.000km gefahren und keine Probleme. Ich hoffe das bleibt auch weiterhin so. Inzwischen sind die Seitenairbags serienmäßig, eine dritte Kopfstütze hinten ebenfalls.
Update: 18.12.2001: mein 206er hat bis heute ca. 28.500km zurückgelegt und mich dabei kein einziges mal im Stich gelassen. Läuft und läuft und läuft, wie am ersten Tag. Kein Klappern oder sonstiges zu vermelden. Bei 30000km steht der erste Kundendienst an, ich lasse mich (sicher positiv) überraschen! Die Einstufungen in den Versicherungsklassen wurden - leider - in HPF und VK jeweils um eine Klasse erhöht, nachdem sie 2001 gesunken waren. Damit befinden wir uns wieder auf dem 2000er Niveau! :-)
Vorschau 2002: ich möchte mir ein Radio mit MD-Player einbauen (Blaupunkt). Mal sehen ob sich die Lenkradfernbedienung mit Adapter auch beim neuen Radio zum Leben erwecken läßt! *hoff*
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