ein Testbericht von Novacat_522003-12-23 19:00:00vom 23.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Gut umgesetzt, eigene Story, Tausch per Infrarotschnittstelle (GBC...Nachteile/Kritik: Schnell durchgespielt
EINFÜHRUNG:
Das Pokémon Trading Card Game (kurz TCG) gehört - wie Pokémon Pinball und Puzzle Collection auch - nicht zu den Regulären Pokémon Spielen. Es ist eher als Sonderedition anzusehen, da Satoshi Tajiri (der Erfinder von Pokémon) - im Gegensatz zu Rot, Blau, Gelb, Gold, Silber und Crystal - mit diesem Spiel nichts zu tun hat (sieht man im Abspann wo die Programmierer aufgelistet werden).
BERICHT:
Worum geht es denn nun?
Die 4 Grossmeister suchen die Erben für ihre legendären Pokémonkarten. Diese Karten sind nicht zu erhalten bis jemand sie besiegt hat und sind die Stärksten im Spiel. Du - der Held - will diese natürlich haben und gehst sofort zum Professor für diese Karten und lernst das Spiel mit einer Einführungsrunde. Wenn da nicht noch Dein Rivale wäre...
Das Pokémon Trading Card Game hat basiert auf dem Pokémon Sammelkartenspiel und dem Ersten Regelwerk.
Das geht so:
Zwei Spieler mischen Ihr Deck von je 60 Karten, legen 3-6 (je nach gewünschter Länge) als Preise weg (verdeckt) und weitere 6 davon in Ihre Hand (verdeckt). Hat man nun Basis-Karten in der Hand dürfen bis zu vier davon vor sich auf den Boden als Basis-Pokémon abgelegt werden. Im Spiel gibt es natürlich auch Ereigniskarten (Trainer Karten genannt) und auch "Entwicklungen" für die Pokémon. Für Fans von Sammelkartenspielen also sehr interessant.
Wer die Magic Karten (vom gleichen Verlag) kennt wird sofort alle Regeln wiedererkennen, da sie - mit bloss minimalen Abweichungen - dieselben sind.
Jetzt kommt wohl die Frage, warum man denn ein Elektronisches Spiel kaufen sollte, wo es doch alle Karten schon auf Papier gibt?
Das TCG hat gegeüber dem Regulären Spiel einige Vorteile: Da das ganze auf dem GameBoy ist und somit elektronisch ist es einfacher zu lernen, weil der Computer Schummeln nicht zulässt und somit auch keine unabsichtlichen Fehler passieren.
Ein Zweiter Vorteil ist der Preis, die bloss 68 SFr für dieses Spiel sind gegenüber dem Einzelkauf der reellen Karten (schätzungsweise 200 SFr) minimal.
Ein Dritter Vorteil ist, dass es im Elektronischen Spiel noch zusätzliche - nur dort einthaltene - Bonuskarten gibt.
Der wohl beste Vorteil aber ist: Man kann alleine, gegen den Computer spielen.
Der Einzige, aber wirklich einzige, Nachteil ist, dass es für ein Spiel ein Verbindungskabel braucht.
GRAFIK, SOUND, STEUERUNG UND MULTIPLAYER:
Die Grafik des Games ist recht gut, sie wurde den anderen Pokémon Spielen angepasst und gut umgesetzt, gerade recht für ein solches Spiel.
Der Sound gleich, wie die Grafik, auch den verwandten Games und passt sehr gut zur aktuellen Situation. Wenn man allerdings lange spielt, schaltet man diesen gerne mal aus. Er wiederholt sich einfach zu oft!
Zur Steuerung gibt es nicht viel zu sagen: sie kann nicht besser sein!
Der Multiplayermodus ist genau gleich, wie wenn man gegen einen Computergegner spielt, abgesehen von den Wartezeiten auf sein Gegenüber identisch!
TIPPS:
Nachfolgend noch ein paar Tipps zum Spiel.
Decks erstellen:
Manchmal hat es einen Vorteil, ein eigenes Deck zu erstellen. Zum Beispiel bei den Pflanzen-Trainern. Wählt das Menü und dann Deck! Wählt "neues Deck" und dann "Deck ändern". Dann könnt ihr euer Deck zusammenstellen, indem ihr die Karten aussucht, die den Pflanzen-Karten im Vorteil sind. Und vergesst
nicht die benötigten Energiekarten!
Nikki:
Nikki ist die Clubmeisterin des Pflanzen-Clubs. Ihr müsst erst drei Club-Mitglieder besiegen (am besten mit eurem selbst erstellten Deck) um zu erfahren, wo Nikki ist. Habt ihr sie gefunden, bereitet euch auf einen langen Kampf um 6 Preise vor.
Neue Boosterpackungen:
Zu Beginn erhaltet ihr von Dr. Mason ein Starter-Deck und ein paar extra Karten. Allerdings müsst ihr im Laufe des Spiels von euren Rivalen Boosterpackungen gewinnen, um euer Deck zu modifizieren. Diese Boosterpackungen unterscheiden sich von den echten, weil andere Kartenkombinationen enthalten sind.
Die Glurak Karte:
Ihr erhaltet die Glurak Karte mit etwas Glück von diesen Trainern in einer Boosterpackung:
Laura = Pflanzen-Club
Tom = Feuer-Club
Erik = Wissenschafts-Club
Robin = Psycho-Club (Nebenraum)
Daniel = Psycho-Club
Frank = Kampf-Club
Achim = Stein-Club
Zum Schluss noch viel Glück!
FAZIT:
Das Spiel ist eine gute Umsetzung der Papierversion, jedoch nur solchen zu Empfehlen, die gerne Kartenspiele spielen. Das heisst aber nicht dass es schlecht ist: Ein Kauf wird man aber nicht bereuen!
...
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Sammelkarten von Pokémon auch für GBC
ein Testbericht von Akane19862002-08-18 15:04:59vom 18.08.2002Empfehlung: nein
Heute berichte ich über das Trading Card Spiel von Pokémon. Das ist das Sammelkartenspiel für den Gameboy und dem Gameboy Color. Fangen wir einfach mal an. Wenn es jemand Interessiert was Sammelkarten sind schaut mal vorbei denn es gibt auch Berichte dazu.
******Pokemon******
Was sind eigentlich Pokémon? Pokemon bedeutet Pocket Monster. Pokemon ist eine Serie für Kinder und kommt auch Japan. Pokemon leben in der Welt von Ash. Ash ist die Hauptfigur und ein Trainer, der Pokemon fängt und trainiert. Die Pokemon können sich auch weiter Entwickeln und verändern dadurch ihr Aussehen. Zur Zeit gibt es etwa 300 verschiedene Pokemon. Mit den Monstern kämpft man gegen andere Trainer und Bestreitet auch Turniere. Jedes Pokemon lernt in seiner Phase als Dasein immer neue Attacken kann aber immer nur vier Attacken einsetzten.
Wie ich erwähnt habe gibt es die Serie. Ausserdem gibt es noch Zeitschriften, Gameboy und N64 Spiele, Stofftiere von den Pokemon, Kinofilme und auch die beliebten Sammelkarten. Und jetzt wisst ihr ziemlich alles zu Pokemon springen wir rüber zum Spiel.
******Beschreibung des Spielablaufs******
Das Trading Card Spiel ist das gleiche wie die Sammelkarten, bloß das man es ohne Sammelkarten spielt. Das Spiel wird auf dem Gameboy gespielt.
Am Anfang ist man ein Junge und hat nur 50 Karten mit sich. Mit diesen 50 Karten muss man versuchen andere Gegner zu besiegen. Natürlich gibt es auch Arenenleiter. Wenn man diese Arenenleiter besiegt bekommt man eine Art Orden. Auch wenn man Gegner besiegt bekommt man neue Karten dazu.
Jetzt wird es ein bisschen Kompliziert. Und jetzt erkläre ich denn Kampfablauf von Trading Card und dem Sammelspiel. Wenn man einen Gegner Herausfordert muss man immer Mindestens 50 Karten bei sich tragen. Die Karten unterscheiden sich einmal in die Karten wo die Pokemon abgebildet sind, in die Evolutionskarten ( das sind Karten mit Symbolen drauf. Die braucht man um eine Attacke erfolgreich einzusetzen.) und dann noch in verschiedene Karten. Auf diesen Karten sind Spezialfunktionen drauf wie z.B. Karten aussuchen, Heilen der Pokemon usw.
Das Spiel Prinzip ist nur das was so Kompliziert ist. Am Anfang muss man vor sich 4 Karten legen. Diese vier Karten sind dafür da wenn man eine Runde gewinnt kann man sich eine Karte vom Gegner aussuchen. Dann nimmt man von seinem Stapel 8 Karten von oben runter. Diese 8 Karten kann man sich in ruhe immer auf der Hand angucken. Wenn jetzt unter diesen Karten eine Pokemonkarte enthalten ist legt man diese Karte auf die sogenannte Bank. Achtung diese Karte darf nur die Erstentwicklung sein. Der Gegner macht genau das gleiche.
Und dann fängt das Spiel an. Mit einer Münze macht man aus wer anfängt. Der wo anfängt nimmt eine Karte vom Kartenstapel und schaut sich die Karte an. Wenn er kann legt er eine Evolutionskarte auf das Pokemon. Das bewirkt das, dass Pokemon jetzt eine Attacke einsetzten kann. Durch diese Attacke werden die Körperpunkt von dem Gegnerischen Pokemon abgezogen. Auf den Pokemonkarten stehen alle Infos zu Körperpunkt, Attackenart und Attackenstärke.
Wer zuerst alle vier Karten von Gegner hat, hat das Spiel
gewonnen.
So ist das Spiel Prinzip von Trading Card. Man soll versuchen alle verschiedenen Pokemonkarten zu erkämpfen.
******Verpackung******
Die Verpackung ist ganz einfach zu erkennen. Auf der Verpackung kann man einen Pockeball erkennen. In der Verpackung ist das Spiel, eine Sammelkarte die Limitiert ist und das Handbuch enthalten.
******Handbuch******
Das Handbuch ist übersichtlich Aufgebaut. Mit einem Inhaltsverzeichnis sieht man alles auf einem Blick. Alle schritte zu den Kämpfen sind mit Bildern und Beschreibung sehr gut erklärt.
******Preis******
Das Spiel hat vor 2 Jahren noch 60,00 DM gekostet.
******Fazit******
Wer gerne Sammelkarten sammelt und nicht so viel Geld hat kann das über den Gameboy machen. Durch das Linkkabel kann man auch gegen Freunde kämpfen. Das Linkkabel ist eine Art Netzwerkverbindung. Das Spiel ist was für Fans von Pokemon und den Sammelkartenspieler. Die Sammelkarten die man auf dem Gameboy besitzt kann man sich auch mit einem Drucker für den Gameboy ausdrucken. Mir hat das Spiel eine Zeitlang sehr gut gefallen aber weiterempfehlen würde ich es nicht weil es ist nur was für Pokemonfans.
...
ein Testbericht von salandrion2002-05-29 16:30:34vom 29.05.2002Empfehlung: ja
Nun schreit nicht sofort: "IHHH PokeMon!!"
Leider werden alle Spiele auf denen PokeMon steht, sofort in die Kinderkram-Ecke verbannt. Das geschieht aber zu unrecht, denn dieses Spiel hat ein ausgeklügeltes Spielsystem.
Worum geht es bei PokeMon:
Als Trainer musst du Monster aufziehen und für den Kampf vorbereiten. Du lehrst sie immer neue Attacken und lässt sie gegen dein Gegenüber antreten. Bekannt sollte das Prinzip aus der Trickfilmserie sein.
Das Sammelkartenspiel:
Zu PokeMon gibt es es Sammelkartenspiel (TCG) von Wizard of the Coast. Für das Gameboyspiel wurden die zu Grunde liegenden Regeln übernommen und in eine
kleine Story eingebettet.
Im Spiel hat jeder Spieler ein Deck von 60 Karten. Es gibt Monster, Evolutionen, Energie und Trainerkarten. Man setzt also eines seiner Monster in die Arena, stattet es mit Energie aus und lässt es den Gegner angreifen. Der tut dann genau das gleiche. Klingt nicht spannend? Wartet ab! Ihr könnt eure Monster auf höhere Stufen entwickeln lassen, so daß euch immer neue Attacken zur Verfügung stehen. Mit den Trainerkarten helft ihr dann euren Monstern, zieht mehr Karten oder ärgert den Gegner.
Die Karten:
Das Gameboyspiel enthält die Karten der ersten Generation. Ausserdem sind ein paar neue hinzugekommen, die es nur auf Gameboy gibt. Insgesamt gibt es ca. 250 Karten zu sammeln. Ist eine ganze Menge. Aber wenn man einmal drin ist, will man immer mehr! ;) Dabei gibt es auch verschiedene Monster in verschiedenen Ausführungen. Einiege Karten sind besonders gut versteckt und können nur durch Tausch oder sonstige kleine Aktionen im Spiel errungen werden.
Die Spielmodi:
Das Herzstück ist der Storymode. Dort kämpft ihr euch durch 8 Clubs, um am Ende um die 4 legendären Meisterkarten spielen zu dürfen. Dabei ist die Story eher dünn. Es geht einfach darum gegen alle Gegner im TCG zu bestehen. Dabei sammelt man mehr Karten und baut sich neue Spieldecks zusammen.
Dann gibt es natürlich auch einen Zwei-Spieler-Modus. Hier könnt ihr gegen eure Freunde antreten und so den Besten unter euch ausmachen. Dabei bekommt sogar jeder von euch noch eine neue Karte im sogenannten CardPop.
Pro & Contra:
Für das Spiel spricht die hohe Motivationskurve und der Wiederspielbarkeitswert. Ich krame das Ding immerwiedermal heraus um ein paar Runden zu spielen.
Negativ hingegen fallen die Animationen wärend das TCG auf, die irgendwann doch nerven, wenn sie zum hundersten male gezeigt werden. Auch das man nur einen Spielstand anlegen kann ist nicht besonders schön. So kann man es nicht einfach verborgen ohne seine Errungenschaften zu verlieren. Dafür ist das Spiel auch noch auf einen alten Gameboy spielbar. In Color aber schöner.
Preis:
Das Teil gibt es für knappe 10 € beim Mediamarkt. Ein echtes schnäppchen. Und beim Promarkt gibt es für 1 € den Spieleberater.
Hoffe ich konnte euch überzeugen mal einen genaueren Blick auf das Spiel zu werfen.