Pritt Stick 20g Video
Pritt Stick 20g
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Pritt Stick 20g
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Testberichte Pritt Stick 20g

 Klebstoff
4.0 von 5
Platz 15 in der Kategorie "Klebestoffe & Klebstifte".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
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Pritt Stick 20g Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
von 92% aller Autoren empfohlen (22/24).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Einfache Handhabung Guenstiger Preis
  • Form ist gut durchdacht
  • Ohne Lösungsmittel,sher gute Klebekraft,auswaschbar,geruchsarm,Handhabung 1a
  • sauber, klebt sicher
  • hälbt gut auf Papier und Pappe, gut zu verteilen
Nachteile/Kritik
  • Patzt leicht ein wegen Verformung Trocknet zu schnell ein Zerreisst ggf. das Papier beim Auftrag
  • leider nicht richtig umgesetzt
  • --------------------------------------------------------
  • nie offen stehen lassen...
  • nichts ausser, dass die Hülle verklebt und der Kleber stinkt
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Ardie

Der Pritt Stick - klebt und klebt nicht

ein Testbericht von 2004-06-28 13:53:14 vom 28.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache Handhabung Guenstiger Preis...
Nachteile/Kritik: Patzt leicht ein wegen Verformung Trocknet zu schnell ein Zerreisst ggf. das Papier beim Auftrag
Liebe Yopi-Gemeinde,

zuhause, in der Schule, im Buero: immer gibt es was zum Kleben. Vornehmlich streiten sich in Deutschland wohl die Firmen Uhu und Pritt darum, uns eine zu kleben.

Hat man frueher nur die Fluessigkleber gekannt, so hilft heutzutage im Falle eines Falles immer oefter der Klebestift, der sowohl Vorteile wie auch Nachteile gegenueber den Fluessigklebern hat.

Ich verwende eigentlich fast nur noch den Klebestift, obwohl ich nicht immer ganz zufrieden bin mit dessen Leistung. Das mag daran liegen, dass ich einfach keinen Bock habe, mir ein ganzes Arsenal an Klebutensilien anzuschaffen, und dann muss halt der Stift genuegen.

Den Pritt gibt es in den Ausfuehrugnen 20g und 40g, wobei die mit der kleineren Ausfuehrung feiner dosiert werden kann. Damit kann man auch einmal einen Briefumschlag zukleben, dessen Gummierung ausgetrocknet ist (ich erwische staendig solche).

Egal ob man nun zum kleinen oder zum grossen Pritt greift, vierNachteile muss man sehr oft in Kauf nehmen:

1) man darf nicht zu sehr aufdruecken beim Kleberauftrag, da die Klebesaeule sich sonst verformt und dann patzt, wenn nicht gleich, dann jedenfalls beim naechsten Gebrauch. Dies scheint wohl daran zu liegen, dass die Konsistenz des Klebstoffes zu duenn ist, sonst koennte diese nachteilige Verformung verhindert werden

2) der Stift trocknet relativ schnell aus: kaum hat man ihn einige Zeit nicht benutzt, schon erlebt man beim Oeffnen eine boese Ueberraschung: die Klebesaeule ist oben eingetrocknet und hart geworden, womit der Stift unbrauchbar ist. Mein Tipp: in diesem Fall die Klebesaeule weiter herausdrehen und versuchen, die obere, feste Schicht mit einem scharfen Messer oder besser noch mit einem Cutter abzuschneiden (das ist aber meistens eine Sauerei)

3) da das Gehaeuse undurchsichtig ist, weiss man nie genau, wieviel Klebstoff noch drin ist, und der Kleber verbraucht sich schneller, als man denkt. Dagegen hilft nur eins: stets einen Reservestift vorraetig haben (der dann aber wieder leicht eintrocknet!)

4) gravierender fuer mich ist folgendes Problem: wenn man zum Beispiel relativ duennes Papier kleben will, dann besteht die Gefahr, dass dieses durch den notwendigen Druck, den man mit dem Stift ausueben muss, zerknittert oder sogar reisst - dazu kommt es besonders leicht, wenn man etwa einen Zeitungsausschnitt zwecks Aufbewahrung auf ein DIN-A4-Blatt aufkleben will.

Die Klebeergebnisse sind allerdings trotz dieser Nachteile relativ gut, und der Stift ist halt ebenso billig wie einfach in der Benuetzung, dazu trocknet die Klebestelle schnell wieder und gibt eine passable Verbindung.

Fazit: einfach und schnell, aber nur, wenn es um Papier geht. Fuer alle anderen Stoffe muss man halt dann doch zur Flinken Flasche greifen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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TurboFranky

Der Lippenstift unter den Klebern

ein Testbericht von 2008-10-13 09:42:22 vom 13.10.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: sauber, klebt sicher...
Nachteile/Kritik: nie offen stehen lassen...
Der Lippenstift unter den Klebern

Pritt klebt am Besten. Das ist meine Erfahrung. Zum Kleben von Papier verwende ich deshalb den Pritt Stift von Henkel. Ich kenne den kleinen roten Stick schon aus meinen Schulzeiten. Seitdem bin ich ihm treu geblieben. Denn im Gegensatz zu Flüssigklebern (z.B. zur Uhu-Tube) trocknet der Kleber aus dem Pritt-Stift sehr schnell. Wenn er erst mal trocken ist, dann gibt es keine Rückstände. Und wenn man sich mal "verklebt" hat, zum Beispiel auf dem Tisch oder gar auf den Händen, dann reicht ein bisschen Wasser, um den Kleber problemlos zu entfernen. Aus der Wäsche lässt sich Pritt bereits bei 30 Grad wieder herauslösen.
Geeignet ist der Pritt-Stift vor allem für Papier, Pappe und Karton. Ich verwende ihn beispielsweise auch, um Fotos auf einen Kalender zu kleben. Das klappt wunderbar. Weil er anfangs noch "weich" ist, lassen sich die Fotos noch einen Moment nach dem Aufdrücken "justieren". Erfunden wurde der "Pritt-Stift" übrigens im Jahre 1969.

+++ Der Stift +++

Am Design des Pritt-Stiftes hat sich schon lange nichts mehr verändert. Ganz in Rot kommt er daher. Roter Body, rote Kappe. Kurz beschrieben: Er sieht ein bisschen aus wie ein Lippenstift und funktioniert auch ähnlich. Der Kleber ist in einem zylinderförmigen Stift verborgen. Durch Drehen einer Schraube am unteren Ende hebt sich ein Boden, der den Kleber am oberen Ende herausdrückt. So lässt sich die benötigte Menge "heraus schrauben". Diese streicht man sanft zum Beispiel über ein Blatt Papier. Damit man länger freude am Klebestift hat und er nicht austrocknen kann, ist es wichtig, ihn nach Gebrauch wieder einzudrehen und die Kappe fest aufzudrücken.

+++ Größe / Preis +++

Den Pritt-Stift gibt es in drei Größen: mit 10 Gramm Kleber, mit 20 oder mit 40 Gramm. Welche Größe Ihr benötigt, das hängt vor allem davon ab, wie viel Ihr kleben wollt. Für die meisten Menschen dürfte die mittlere Menge reichen. Etwas komplizierter ist die Sache mit dem Preis, denn Büroartikel wie Kleber kosten in kleineren Läden sehr viel mehr als in Großmärkten. Ich kaufe die Pritt-Stifte meist in der Metro, die mittlere Größe für ca. 1,60 Euro. Gestern musste ich allerdings meiner Tochter einen Stift kaufen, bin zum Rewe gegangen und legte dort 2,19 Euro hin.

+++ Hersteller +++

Hergestellt wird der Pritt-Stift von der Firma Henkel in Düsseldorf.

+++ Mein Fazit +++

Dieser Stift ist eine saubere Sache. Er klebt Papiere schnell und anhaltend. Ganz wichtig finde ich, dass er dabei nicht kleckert und sich leicht bedienen lässt. Auch meine Kinder mögen den Pritt-Stift. Zum basteln ihrer Collagen gehört er fest dazu.

Fazit: Der perfekte Klebestift für Groß und Klein
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 13.10.2008
luxusklasse: Ich hatte mit den Links noch nie ein Problem. Mithin: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Auch beim Klicken und Posten. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
luxusklasse1
luxusklasse1, 13.10.2008
Ich habe langsam den Verdacht, dass hier was falsch verlinkt ist. Zu oft kommen Berichte, die in dieser Kategorie nichts zu suchen haben. Leider! LG
NancyNoack
NancyNoack, 13.10.2008
Der Bericht ist wirklich gut, nur leider in der falschen Kategorie gepostet. Schade drum.
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Mary707

er klebt und klebt und klebt

ein Testbericht von 2007-08-23 10:24:30 vom 23.08.2007
Empfehlung: ja
Und wieder einmal würde ich gerne etwas über einen Gegenstand in meinem Büro los werden. Dieser Gegenstand gehört zwar nicht zu denen die ich täglich benutzen muss, aber dennoch gehört er irgendwie ins Büro und wird, wenn eher selten gebraucht. Außerdem ist dieser Gegenstand nicht nur fürs Büro geeignet sondern auch zu Hause ist er wohl in den meisten Haushalten zu finden. Die Rede ist vom Pritt-Klebe-Stift (hier 20g).
Klebestifte gibt es zwar nicht nur von Pritt, sondern auch von mehren anderen Herstellern, aber mit den Pritt-Stiften habe ich bisher einfach die besten Erfahrungen gemacht.

Woher?
Fürs Büro bestellte ich den Klebstift natürlich wie immer bei Otto-Office. Man findet ihn aber eigentlich in jedem normalen Schreibwarengeschäft oder größeren Kaufhäuser.

Hersteller:
Henkel KGaA, Germany
0211-797 8277

Kosten?
Also bei Otto-Office kostet ein Stift mit 20 g: 1,19 EUR das Stück, beim Kauf von 10 Stiften kommt das Stück auf 1,15.
Außerdem bietet Otto-Office noch die Menge von nur 10 g (Kosten 0,69 EUR pro Stift) und die Menge von 40 g (Kosten 1,55 EUR pro Stift) an.
Für meinen eher seltenen Gebrauch reicht die Menge von 20 g aber allemal aus.

Werbung:
Klebestift „Stick“ das Original!!!
Pritt-Klebestift – der meistgekaufte Klebestift der Welt. Leicht verstreichbar, genau dosierbar und lösungsmittelfrei.

Das Aussehen:
Der Pritt-Klebestift (20 g) ist ca. 10 cm hoch und hat einen Durchmesser von ca. 2,5 cm. Die Hauptfarbe des Stiftes ist ein kräftig leuchtendes rot. Der Deckel des Stifts ist ganz in diesem rot gehalten. Auf der Frontseite steht ganz oben das Pritt. Wobei hier das Pritt schwarz geschrieben ist und weis umrandet wird. Darunter steht grün hinterlegt in weiser Schrift der wichtige Hinweis für den Käufer: Ohne Lösungsmittel in insgesamt vier verschiedenen Sprachen. Unter diesem Hinweis zeigt das bekannte Logo-Männchen von Pritt beide Daumen nach oben. Der Dreher, zum hochdrehen der Klebemasse, befindet sich ganz unten und ist schwarz. Des Weiterer stehen für den Käufer noch folgende Hinweise auf dem Stift: 20 g, www.prittworld.de, Auswaschbar bei 30°, Telefonnummern von den Herstellern aus verschiedenen Ländern.

Die Klebmasse:
Die Klebmasse besteht aus einem irgendwie dreckigem dunkleren Weis. In der Mitte hat Sie ein Loch, was dazu dient, dass sie die Masse hoch unter runter drehen lässt.

Das Kleben:
Das Kleben mit dem Pritt-Stift ist natürlich kinderleicht. Man dreht die Masse etwas nach oben und schmiert nun die gewünschte Menge an Klebstoff auf die Stelle die am Ende kleben soll. Kurz nach dem Aufragen legt man die andere Seite, die kleben soll, auf das Stück, das man beklebt hat, hält es kurz zusammen und wartet bis die Klebmasse wirkt. Das wars dann auch schon mit dem kleben.

Die Wirkung:
Die Klebmasse beim Pritt-Stift wirkt etwa nach so ca. 30 bis 40 Sekunden auf normalen Papier. Wobei hier zu sagen ist, dass nach ca. 30 bis 40 Sekunden, die Klebmasse zwar von alleine hält, sie aber noch mit etwas Gewalt abzuziehen geht, bis die Klebmasse richtig trocken ist, dauert es schon mehrere Minuten. Wie es auf anderen Oberflächen mit der Dauer der Festigkeit ist, kann ich leider nicht sagen, da ich im Büro bisher nur normales Papier kleben mussten.

Warum Stift und nicht Flüssigkleber?
Als Alternative zu den Klebstiften gibt’s ja auch noch die flüssigen Kleber. Bisher konnte ich diesen flüssigen Klebern noch keinen Vorteil gegenüber den Stiften abgewinnen. Der für mich größte Vorteil ist in ersten Linie der, dass der Pritt-Stift sauberer arbeitet und ich nach dem Kleben nicht überall Klebstoff an den Fingern hab. Außerdem finde ich dass die Stiftklebmasse etwas schneller trocken wird als die flüssige Variante. Auch die Haltbarkeit ist im Gegensatz zu den flüssigen länger, da ich ja beim Stift die die Hälfte an den Fingern kleben hab.

Fazit:
Auch wenn der Pritt-Stift in meinem Büro eher selten zum Einsatz kommt, weis ich dass wenn ich ihn mal brauche, ich mich hundertprozentig auf ihn verlassen kann, weil er einfach sauber und korrekt arbeitet und keine Spuren hinterlässt. Natürlich habe ich auch eine Pritt-Stift zu Hause, vor allem bei Bastelarbeiten ist der Stift einfach unerlässlich.
...
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Baby1
Baby1, 23.08.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
_knuddelmonster88_
_knuddelmonster88_, 23.08.2007
Einen sonnigen Tag wünscht Sara
Kjeldi
Kjeldi, 01.09.2007
die braucht meine frau massigst
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bayernmaus

Ein Klebestift zum Liebhaben

ein Testbericht von 2007-05-19 21:34:37 vom 19.05.2007
Empfehlung:
Vorteile: Ohne Lösungsmittel,sher gute Klebekraft,auswaschbar,geruchsarm,Handhabung 1a...
Nachteile/Kritik: --------------------------------------------------------
Hallo heute schreibe ich mal etwas über einen super Klebestift.
Es handelt sich um den Pritt Stick 40 g von der Firma Henkel,Düsseldorf.
Diesen Stick gibt es auch noch in anderen Größen(10 g und noch in 20 g).Mit oder ohne Design auf dem Stift.Ich besitze den ganz einfachen Stick.

Aussehen:

Der Pritt Stick ist rot und das Drehstück ist schwarz.Das Logo ist in schwarzer Schrift auf weißem Untergrund.Außerdem stehen auf dem runden Stick noch einige Angaben zum Produkt.

Produkthinweise:

Der Pritt Stick ist ohne Lösungsmittel,also umweltfreundlich.Er ist bei 30 Grad auswaschbar,daher ideal für Kinder geeignet.


Der Pritt Stick ist für Papier,Karton,Etiketten und Fotos geeignet.er klebt sauber und macht das Kleben sehr einfach weil man sehr genau damit kleben kann. Pritt hat den Stick seit 1969 auf dem Weltmarkt.Er ist bis heute der Weltmarktführer unter den Klebestiften.

Anwendung:

Man nimmt die Kappe ab und dreht am schwarzen Boden. Der Stick dreht sich durch ein Drehmechanismus im inneren des Sticks heraus.Am Besten immer nur ein kleines Stück über den Rand,weil er sonst schneller abbricht. Nun streicht man die Fläche die Kleben soll ein.Und zum guten Schluß pappt man die beiden Flächen zusammen(z.B. Foto auf einen Lebenslauf)


Preis:

Kommt immer drauf an wo man den Stick kauft und in welcher Größe. Es gibt den Stick mit 10g ca. ab 0,80 Euro,20 g ca. ab 1,40 Euro und den 40 g ca. ab 1,80 Euro

Erfahrungen:

Ich benutze den Pritt Stick hauptsächlich um Fotos ins Alben zukleben.Ich nehm das Foto und streich mit dem Stick die vier Ecken etwas ein.Und dann kleb ich die Bilder schon ein.Dieser Stick macht vieles leichter.Es gibt ja auch noch verschiedene andere Klebestift von anderen Marken,aber ich bin mit dem Pritt Stick bestens zufrieden.Die anderen Stifte haben,finde ich,nicht so eine Klebkraft wie der Stick von Pritt.Andere Stift riechen auch manchmal sehr nach Klebe aber dieser da er ohne Lösungsmittel ist gar nicht.
Ich benutze den Pritt Stick auch öfter für Bewerbungen um das Passfoto einzukleben.Der Stick klebt präsize ohne irgendwelchen Verschmierungen.Selbst wenn man mal über den Rand des zuklebenden Ding kommt kann man die Klebe sehr leicht mit einem Tuch oder einem Stück Papier wegwischen.Es bleibt kaum ein Kleberückstand.
Ich bin mit dem Pritt Stick sehr zufrieden.Habe schon einige anderen Marke getestet aber keiner kann mit diesem Stick mithalten.Früher hab ich immer flüssig Kleber benutzt aber der ist nun out.Das war eine zu große Sauerei,alles war durchnässt aber das ist Vergangenheit.
...
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topfmops
topfmops, 20.05.2007
Jetzt soll ich auch noch Kot eingeben . . . Aber was tut man nicht alles, um einen lesenswerten und informativen Bericht entsprechend zu bewerten??
Sweeaty
Sweeaty, 20.05.2007
guter bericht! : liebe grüße!!
marina71
marina71, 20.05.2007
Sonnige Sonntagsgrüße! LG
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M_SPEED

Meine Klebe

ein Testbericht von 2005-11-22 14:34:26 vom 22.11.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: lösungsmittelfrei, ohne Geruch...
Nachteile/Kritik: nichts bekannt
Da ja langsam wieder die Weihnachtsbastelei anfängt, berichte ich heute mal über den Klebestift von Henkel, mit dem ich
bastele. Es ist der Pritt Klebestift.

Hersteller:
Fa. Henkel, Düsseldorf
www.

Inhalt und Preis:
Der Klebestift enthält 20 g Klebemasse. Der Stift kostete ca. 1,75 Euro. Kommt aber immer darauf an, wo man ihn kauft.

Aussehen des Klebestiftes:
Der rote Pritt Stift ist ca. 25 mm im Durchmesser und 100 mm lang. Eine rote Aufsteckkappe verhindert das Austrocknen des
Klebestiftes. Am unteren Stift ist wie bei einem Lippenstift ein Drehverschluß, mit dem der Klebestift herausgedreht werden
kann.

Die Klebemasse:
Die Klebemasse ist durchsichtig-weißlich, soll heißen nicht ganz durchsichtig aber auch nicht weiß - einfach so ein
Zwischending. Die Masse ist ohne Lösungsmittel und daher gut für Kinder geeignet.Sie riecht nach gar nichts.

Was kann geklebt werden:
Kleben kann man damit Papier, Pappe und Fotos.

Meine Erfahrung mit dem Stift:
Mit dem Klebestift kann man Papier, Pappe und auch Fotos sehr gut kleben, wenn man darauf achtet, das man das zu Klebende
sorgfältig - besonders an den Ecken - mit der Klebemasse bestreicht. Dann gut andrücken - und es hält wirklich gut.
Anders als bei flüssigem Klebstoff quitscht auch keine Klebemasse unter dem Aufzuklebenden heraus und verschmiert alles.
Wenn man den Klebestift nicht zu weit herausdreht, kann auch nichts abbrechen - man sollte also den Klebestift eigentlich
immer nur bis zur oberen Kante des Stiftes herausdrehen. Dann hat man auch eine gleichmäßige Klebefläche zum einstreichen des
Papieres.

Fazit und Meinung:
Für das Kleben von Papier, Pappe und Fotos nehme ich lieber diesen Klebestift, weil dabei gibt es keine Schnmiererei wie es
bei flüssigem Klebstoff vorkommen kann, wenn man etwas zu viel draufstreicht. Die Handhabung ist einfach und auch sauber.
Der Stift eignet sich aber auch sehr gut für das Basteln im Kindergarten oder der Schule, weil keinerlei Lösungsmittel
enthalten sind, die gesundheitsschädlich sein könnten. Auch kann dieser Stift beim Transport im Schulranzen nicht auslaufen.
Auf dem Stift steht noch, das Klebereste bei 30° herausgewaschen werden - auch das spricht für den Stift und den Gebrauch
durch Kinder. Da ich bisher keine Klebeflecken produziert habe, kann ich aber zu dieser Versprechung des Herstellers nichts
sagen, da ich es noch nicht ausprobiert habe, ob es wirklich wieder herausgewaschen wird.
Ich kann diesen Pritt Stift der Firma Henkel wirklich empfehlen, da er gut klebt, gut zu benutzen ist und auch nicht allzu
teuer in der Anschaffung ist.

Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung.

Viel Spaß bei der Weihnachtsbastelei!!!

*2005*
...
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Baby1
Baby1, 22.11.2005
Den Benutzen wir auch immer guter Bericht LG Anita
Love_Angel
Love_Angel, 23.11.2005
Love Angel vergibt für diesen Bericht ein - sh -
Nicoleoprz
Nicoleoprz, 22.11.2005
hab ich auch daheim o sh bericht. lg nici
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vampire-lady

gelingt immer und klebt nicht

ein Testbericht von 2005-08-23 20:19:31 vom 23.08.2005
Empfehlung: ja
Alle lieben den Prittstift! Alle? Nö, ich kann damit nichts anfangen. Ich bin als Kind mit ganz normalen UHU-Flüssigkleber aufgewachsen, habe meinen UHU-Rausch somit regelmäßig erhalten und fühlte mich arg verstört, als man ich mich plötzlich in der Schule mit einem labello-artigen Breikleber auseinander zu setzen hatte. Nun verfolgt er mich bis ins Büro, wo einfach niemand fähig und in der Lage ist, einen vernünftigen Kleber zu bestellen.

Den Kleber gibt es meines Wissens nach in drei Größen. Im Büro haben wir natürlich die Grossen mit 40g - aber trotzdem handlich. Zumindest die Verpackungsidee ist praktisch: der Klebstoff steckt in einer feuerwehrroten Hülse, an der sich unten eine Art Rad befindet. Diese Hülse funktioniert wie ein gewöhnlicher Lippenstift. Nimmt man den roten Deckel von der Hülse - was man tun sollte bevor man am Rad dreht - kann man den Klebstoff, welcher ebenfalls eine lippenstiftartige Konsistenz hat, raus oder reinfahren, je nach Bedarf. Während des Kampfes mit dem Kleber sollte man immer ein wohlmeinendes Auge auf den Deckel haben. Derartig kleine Dinge entwickeln gerade auf überfüllten Schreibtischen ein ungeahntes Eigenleben, wobei sie meist auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Die Klebemasse an sich ist nicht durchsichtig, sondern weiß - die Oberfläche hat einen Durchmesser von etwa eineinhalb Zentimeter.

Verwendungszweck:
Prinzipiell bringt es der Prittstift nur zum Basteln. Also eher für Papier und Textilien. Wir haben in der Grundschule mal Filz damit geklebt, was eine Heidensauerei ergab.

Anwendung:
Was mich immer wieder ärgert, ist die Dosierung, die ich nie so hinbekomme, wie es sein sollte. Entweder die Ecken des Papiers kleben nicht richtig und stehen ab, will man dem abhelfen, kleben dann die Finger an den Ecken. Oder aber es gelangt zu viel Kleber auf die Klebefläche, was so eklige dicke weiße Schlieren ergibt - die Klebemasse lässt sich einfach nicht besonders gut verteilen. Pluspunkt aber dagegen: da die Konsistenz des Stiftes eher fest ist, bleibt die allseits bekannte Wellenbildung aus, die häufig auftritt, wenn zuviel Flüssigkleber auf das Papier gerät. Nebenbei kann der Prittkleber auch nicht zwischen zwei Klebeflächen wieder hervorquellen und: er zieht keine Spinnenfäden! Da der Stift keine Lösungsmittel enthält, bleibt der bedröhnende Geruch desselbigen natürlich aus. Dafür hat der Prittkleber aber einen Eigengeruch, der irgendwie seltsam ist: cremig-medizinig... - zumindest auch nicht sehr schön. Im allgemeinen bleibt das, was man mit dem Kleber behandelt hat auch schön brav aneinander pappen. Diese Tatsache kann man nicht in Abrede stellen. Was für mich noch ein Problem ist: man muß sehr exakt arbeiten. Deshalb gelingt es mir auch seltenst etwas so aufzukleben, daß es auf Anhieb gerade sitzt. Mit Flüssigkleber kann man meist noch die beiden Klebeflächen gegeneinander bewegen, weil sie halt so schon glitschig sind. Pritt glitscht nicht. Hier muß man die Flächen wieder auseinander ziehen und neu ansetzen. Folge: Klebrige Finger und/oder aber die Klebe ist bereits angetrocknet.

Gebrauchsverhalten:
Im allgemeinen ist der Deckel recht leicht von der Stifthülse zu entfernen. Bei längerer Benutzung durch bösartige Arbeitskollegen, kann es aber schon mal dazu kommen, daß der Deckel anpappt oder einfach zu fest aufgesetzt ist. Nicht jeder achtet darauf, das die Hülse einigermaßen klebstoffrei bleibt, bevor man die Verpackung wieder verschließt. Genauso gekonnt schaffen es mitarbeitende Zeitgenossen immer wieder die Klebestifte eintrocknen zu lassen, was entweder passiert, wenn man selbige morgens um acht öffnet und abends um fünf wieder schließt, oder nicht richtig verschließt bzw. auch gar nicht. Genauso gut aber trocknen die Stifte gern von allein ein, wenn man sie recht unregelmäßig bzw. selten benutzt. Will man nach langer Zeit wieder mal etwas kleben, ist die Klebmasse so eingetrocknet, daß man sich mit Gewalt allenfalls noch einen Stempel daraus schnitzen kann. Ebenfalls unschön ist es, da? die relativ große offene Klebefläche Staub und Flusen einsammelt, was den Effekt hat, daß der Kleber eben nicht mehr klebt - oder falls er noch teilweise arbeitet, daß man die Fuseln auf der zu beklebenden Oberfläche hat. Ein hübscher Nebeneffekt: man kann den Kleber auf diese Art und Weise als Fliegenfänger einsetzen.

Gewisse Vorteile des Stiftes sind nicht von der Hand zu weisen. Er mag für die eine oder andere Art zweckmäßig sein. Privat käme mir ein derartiges Produkt nie ins Haus. Ich finde ein Flüssigkleber leistet das Gleiche und ist meist wesentlich vielseitiger.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
dreamweb
dreamweb, 24.02.2004
Wenn ein Pritt Stick nicht mehr klebt, dann liegt das nur an falscher Handhabung. Manchmal ist beispielsweise der Decke nicht richtig zu.
Ich verwende Pritt-Stifte schon seit uumlber 25 Jahren und hatte noch nie Probleme damit. Und fuumlr bestimmte D
Alusru
Alusru, 26.05.2004
Ich reg mich uumlber den auch immer auf, ist ein Sch..., nehme jetzt Uhu flinke Flasche, Gruszlig Uschi.
lilly
lilly, 17.09.2004
Ich finde den Pritt Stift ganz gut. Sehr schoumlner Bericht! LG, Steffi
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kiki0408

Der pritte Pritt

ein Testbericht von 2005-08-15 12:03:47 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Aussehen :
Er ist klein . Rot . Oben steht fett Pritt drauf. Unter dem "Pritt" steht in weißer Schrift das Wort "stick".
Ganz unten kann man eine Homepage-Adresse sehen. Diese lautet www.prittworld.com . Über diesen Link kann man ein Logo sehen. Auf diesem steht "Space Proof Quality".

Bei Fragen:
Deutschland 0211/7970
Frankreich 0146849690
Schweiz 061/8250111
Niederlande (0)30-6073438
Belgien (0)2-4212999
Italien 02/357921
Österreich (1)71104-0

Anwendung:
Als erstes muss der rote Deckel nach oben gedrückt werden. Danach muss man an dem schwarzen Ende drehen, sodass der Kleber rauskommt. Nun muss man etwas von dem Kleber auf den gewünschten Gegenstand kleben.

Preis
Ich habe den Pritt beim Ceka für 69 Cent bekommen.

Geruch
Der Geruch ist sehr chemisch. Ich mag ihn nicht ^^.

Meine Meinung
Der Pritt ist viel besser als andere Kleber. Die kosten viel mehr und sind nicht gut.
Bis dannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn :) !!!!!!!!!!!!!!!!!
HAb euch lieb!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
knudly

Der Pritt Stick

ein Testbericht von 2005-06-14 18:16:14 vom 14.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: klebt gut...
Nachteile/Kritik: hinterläßt manchmal zu viel kleber
Hi :)!

Immer wieder benötigt man einen Kleber, zb. Fürs Basteln oder für die Schule. Daher habe ich mir den Pritt Stick gekauft.

Der kleine Stick ist 8,5 cm hoch und ca.1,8 cm „dick“. Daher kann man ihn gut überall mit hinnehmen und er ist handlich. Er ist rot und mit schwarzer Schrift steht Pritt drauf. Er wiegt 10 g und ist der kleinste aus der Pritt-Serie (es gibt unterschiedliche Größen davon), meine Schwester nennt ihn daher auch immer Babypritt...

Der „Babypritt“ hat unten einen schwarzen Drehverschluss, mit dem man den Stick nach oben, aber auch wieder nach unten drehen kann.
Der Pritt ist in allen Schreibwarenhandeln zu erhalten und ist in der Firma Henkel hergestellt worden.

Bei Fragen kann man sich dort informieren:

Deutschland 0211/7970
Frankreich 0146849690
Schweiz 061/8250111
Niederlande (0)30-6073438
Belgien (0)2-4212999
Italien 02/357921
Österreich (1)71104-0

Der Pritt Stick ist Lösungsfrei, das wird auf der Verpackung des Pritts auch noch in einen grünen Kasten extra erwähnt. Außerdem ist er bei 30° auswaschbar.

Der Pritt hat mir schon oft geholfen. Wir haben schon Briefe, Geschenke, Papier, Pappe, Zeitung, usw. zusammengeklebt.
Dabei habe ich mir die Hände nicht schmutzig gemacht und der Kleber hat das gemacht, was er auch tun sollte. Nur manchmal kann es vorkommen, dass ein bisschen zu viel Kleber auf den zusammenzuklebenen Gegenstand zurückbleibt. Das Problem kann man dann aber auch durch ein Tuch oder ein Stück Papier lösen.

Ein dreier Pack von diesen 10 Gram Pritt Sticks kostet circa 1,19 Euro (im Ceka). In diesem Pack sind dann einige Motive von Kim Possibel(keine Ahnung wie die sich schreiben läßt), abgebildet.

Der Pritt Stift hält bei mir 1 ganzes Jahr lang, da ich nie so viel kleben muss. Wenn man ihn aber öfter verwenden muss, wäre es empfehlenswerter, einen größeren Stick zu wählen (oder mehrere kleinere ^^).

Der Pritt Stick ist für Hobby und Beruf gut geeignet. Es gibt ihn in verschiedenen Größen. Er klebt im Gegensatz zu vielen anderen Klebestiften wirklich zb.die Papiere zusammen.

Mehr weiß ich nun nicht über diesen Pritt Stick zu schreiben *g*.
Knudly
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Düsseldorf

EIN KLEBER, DER EINFACH NUR ALLES KLEBT !!!!!! :)

ein Testbericht von 2005-03-19 23:01:12 vom 19.03.2005
Empfehlung: ja
Hallo zusammen, ich finde es ist mal wieder Zeit einen neuen Bericht zu schreiben. Nun habe ich gerade eine Flasche Pritt-Alleskleber vor mir stehen und denke, dass wäre doch ein gutes Produkt, von dem man mal berichten kann, da ich der Meinung bin, jeder Mensch hat schon mal einen Kleber gebraucht, oder benutzt.

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Design:
................. .

Der Pritt-Alleskleber ist stark-flüssig und wird in Plastikflaschen ,die nach oben hin spitz zulaufen abgefüllt und vertrieben.
Die Flaschen sind an sich durchsichtig , aber mit einem roten Aufkleber beklebt, auf dem der Hersteller und einige weitere Info´s stehen.
Der Verschluss am oberen Ende der Flasche ist neuerdings grün. Früher war er glaube ich einmal rot. Wenn man diesen dreht, kann man die Öffnung, durch die dann der Kleber strömt, beliebig verstellen.
Eine Flasche wiegt 200g.

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Hersteller:
...... .............

Hersteller ist die weitbekannt Düsseldorfer Henkel AG, die sich bei uns eher im Süden angesiedelt hat. Henkel stellt nicht nur diesen, sondern noch viele andere Klebstoffe her.
Die genaue Adresse lautet:

Henkel KGaA
D – Düsseldorf

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Anwendung:
......................

Laut Hersteller kann man den Klebstoff zu verschiedenen Materialien anwenden. Auf der Verpackung steht:

Papier .....gut geeignet, aber nicht zu dick auftragen, da er sonst verläuft

Pappe.......sehr gut geeignet, hält super !

Filz......noch nicht probiert.

Stoff........sehr gut, klebt sofort!

Kork.....auch bei Kork gibt es keinerlei Probleme.

Leder......nicht ausprobiert.

Holz.......mittelgut, hält nicht besonders stark, ich würde eher speziellen Holzleim benutzen, den es ebenfalls bei Henkel gibt.

Metall......noch nicht probiert, kann ich mir aber weniger vorstellen.

Glas......ebenfalls zu empfehlen.

Ich benutze den Kleber schon seit mehren Jahren und bin damit überaus zufrieden. Meistens brauche ich ihn, um CD-Cover einzukleben, oder für kleinere Bastelarbeiten , z.B. in der Schule.
Der Preis ist auch nicht sehr hoch , so dass er eher zu den mittelteuren Produkten gehört.

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Nachteile:
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Ja, bei diesem eigentlich sehr guten Produkt gibt es auch Nachteile, deshalb fällt meine Gesamtbewertung nur mit gut aus!. Es geht darum, das nach der Anwendung an der Öffnung Kleberrückstände bleiben. Nach einigen Stunden kleben diese die Öffnung zu. Manchmal ist der Kleber sogar so stark, das man ihn nicht mehr öffnen kann, weil er einfach zuuuuuu stark ist. Dann mache ich meistens folgendes:

Ich nehme aus einem Nähkasten eine kleine Nadel, mit der ich dann ein kleines Loch , von oben, in die Öffnung steche. Nun kann der Kleber wieder aus der Flasche strömen. Also merkt euch das mal, wenn ihr auch diese Probleme habt.

.................
Weiteres:
................

Eine weiterer auf jeden Fall noch zu sagender Aspekt ist, das der Kleber vollständig ohne irgendwelche Lösungsmittel hergestellt wird!!!
Ich habe schon mehrer Produkte von anderen Herstellern gesehen, die dies nicht taten.

..............
Geruch:
.............

Viele Leute riechen ja gerne mal am Kleber. Dazu muss ich sagen, dass ist nicht gerade sehr gesund. Aber hier kann ich nicht den pädagogischen Zeigefinger heben, weil ich es ab und zu auch ganz gerne Mal mache * ggg * . Ich muss sagen, dieser Kleber riecht natürlich nicht neutral, sondern mittelstark.
Es ist auch gut, dass er nicht sehr streng riecht, denn viele Klebstoffe riechen einfach zu stark nach Kleber nun das mag ich überhaupt nicht. Wenn ich speziell abends mit einem stark riechenden Kleber arbeite und dann für kurze Zeit das Zimmer verlasse und danach wieder hereinkomme, stinkt alles nach Kleber. Das i st nicht gerade gesund und schlafen kann ich bei diesem Geruch auch nicht gut.

............
Fazit:
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Ein durchaus gutes Produkt, was seinen Sinn erfüllt. Lediglich das Problem mit dem verkleben der Öffnung gefällt mir nicht besonders.
Insgesamt: 2 –


Mit freundlichen Grüßen

DÜSSELDORF


Freue mich über Kommentare !!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
Tris.
Tris., 07.03.2005
Der klebt halt einfach nur klasse. Aber achtung! immer schoumln die Kappe fest draufdruumlcken sonst trocknet das Teil ganz schnell aus.
knuck12
knuck12, 05.03.2005
...tu ich auch manchmal. Uhu find ich lecker. Die verklebten Verschluumlsse nerven mich auch immer. LG
Lisolotto
Lisolotto, 19.03.2005
der klebt wirklich alles
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Marlene

Nichts für Schulanfänger

ein Testbericht von 2005-01-27 11:06:19 vom 27.01.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Form ist gut durchdacht...
Nachteile/Kritik: leider nicht richtig umgesetzt
Das schien ja mal etwas richtig praktisches zu sein. Ein Flüssigkleber für Papier in Stiftform, so dass er in jedes Federmäppchen, in jedes Etui passt. Noch dazu kann man ihn in der Hand halten, wie einen Stift. Super, dachte ich und griff zu.

Form und Aussehen

Der Pritt Pen ist 16 cm lang und hat einen Umfang von einem dicken Filz- oder Buntstift. In Pritt-Rot gehalten ist er nicht zu übersehen. Die drehbare Verschlußkappe lässt sich auch von Kinderhänden sehr leicht öffnen und verklebt auch nicht. Schraubt man diese nun herunter, kommt eine weiße Tülle zum Vorschein. Wie ein kleiner Tortenschaber mit zwei kleinen Öffnungen. Auch diese Tülle lässt sich im Notfall abnehmen.

Vorgehensweise

Pritt hat es wohl so vorgesehen, dass man mit leichtem Druck auf den Stift, der in weichem Kunststoff gehalten ist, den Kleber durch die zwei kleinen Löcher der Tülle bringt und dann gleichmässig mit dem Schaber auf dem Papier verteilt.

Doch leider klappt weder das eine noch das andere. Entweder tropfen Kleckse aufs Papier, die man dann mit dem Schaber verteilen soll oder aber der Kleber rutscht zu langsam durch die Tülle, so dass man ohne Kleber schabt. Beides hat zur Folge, dass man das zu beklebende Papier zerknittert oder zerreisst.

Inhaltsstoffe

Der Pritt Pen ist ohne Lösungsmittel und riecht deshalb auch nicht unangenehm.

Fazit

Die 27 g Inhalt sind wirklich schwer aufs Papier zu bringen. Die Technik ist zwar gut gemeint, aber mit einem herkömmlichen Stift geht es schneller und bequemer. Wenn der Stift nur noch zu einem Viertel gefüllt ist, muß man schon sehr lange drücken, bis überhaupt es etwas passiert, es sei denn, man stellt ihn wie eine Zahnpastatube auf die Verschlußkappe. In einem Etui leider nicht möglich, so war es ja nicht gedacht.

Dadurch dass mit soviel Vor- und Umsicht vorgegangen werden muß, ist dieser Kleber absolut nichts für Schulanfängerhände. Auch ältere Semester werden wenig Freude daran haben, da sofort klar ist, dass man eben mit bereits erprobten Klebern besser vorankommt.

Der Preis von Euro 1,29 ist überhöht. 27 g Flüssigkleber, die dann auch noch nicht mal richtig zu verarbeiten sind, sind das Geld einfach nicht wert. Die Idee war gut, die Umsetzung leider indiskutabel.

So, falls jemanden noch etwas fehlt, z.B. die Materialien, aus denen der Stift gearbeitet ist (z.B. Polyschlagmichtot, o.ä.) der möge an Henkel schreiben, von denen ist nämlich der Stift. Ansonsten gibt es hier nicht mehr zu sagen und ich will diese Meinung ja nicht „aufblasen“.

Kurz: Laßt die Finger davon!
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Kommentare
4money
4money, 03.02.2009
:::LG und noch einen schönen Abend..chris:::
werder
werder, 26.01.2009
Schöner Bericht! LG aus Hannover!
Zzaldo
Zzaldo, 30.01.2009
liebe Grüße sendet dir Stephan
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