RalliSport Challenge 2
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Testberichte RalliSport Challenge 2

 Xbox Spiel
4.9 von 5
Platz 212 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 4.9 von 5
Meinungen:
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RalliSport Challenge 2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Treibender Electro-Rock-Soundtrack bildschöne Optik abwechslungsreiche Landschaften
  • Grandiose Optik, satte Soundeffekte, gewaltiger Spielumfang, Online- wie Offlinemodi absolut top, viele Boni, extrem abwechslungsreich, unterhaltsam und vor allem langzeitmotivierend, macht süchtig
Nachteile/Kritik
  • kein richtiger Karrieremodus manchmal träger Kopilot
  • Etwas zu arcadelastig, Kamera leicht verzögert, Nachtrennen unnötig schwierig, keine Originallizenz, etwas zu leicht
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pcblizzard

Ein Rallyspiel zum guten Preis...

ein Testbericht von 2005-08-09 14:07:26 vom 09.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Treibender Electro-Rock-Soundtrack bildschöne Optik abwechslungsreiche Landschaften...
Nachteile/Kritik: kein richtiger Karrieremodus manchmal träger Kopilot
Einleitung:

Schnee, Schlamm, Schotter, Sand und Straße im ständigen Wechsel. High-Speed-Geraden, Haarnadelkurven, Hügel und Hinderniss Schlag auf Schlag.Grollend und protzend jagt der Motor Meter um Meter die unwegsame Piste entlang. Die Sicht ist schlecht, dem Kopiloten auch, und der Wagen wurde grausam zugerichtet. Aber euer Fuß bleibt auf dem Gaspedal. Statt realistischer Rally-Wettfahrten wie bei "Colin McRae Rally" stehen auch beim zweiten "Rallysport Challenge" actionreiche Arcard-Raserein auf dem Programm. Kein langes Rumschrauben vor dem Rennen. Kein Frust, weil die Kiste nach der ersten Bekanntschaft mit der Streckenbegrenzung eine Grätsche macht.. "Spaß geben!" lautet erneut die Devise.


Grafik und andere Kleinigkeiten:

Schon der Vorgänger beeindruckte mit tollen Lichteffekten und üppiger Vegetation - trotzdem falen zahlreiche grfische Verbesserungen auf: Die Berglandschaften nagen mitidyllischen ausblicken an eure Konzentration. Immer wieder säumen Gebäudekomplexe oder dichte Wälder den Fahrbahnrand. Am deutlichsten macht sich jedoch das neue Streckendesign bemerkbar: Statt über nahzu platten Pisten, die sich wie Autobahnen durch die Landschaften ziehen, fetzt ihr nun über schmale Feldwege, holprige Wüstenpfade oder pfützenübersähte Schotterstraßen. Je nach Untergrund kleistern nach und nach Schnee, Matsch oder Sand an eurer Karre zu - beziehungsweise das, was von ihr übrig ist.


Das Schadensmodell und die Prüfungen:

Nach wenigen Metern Vollgas ist der Wagen zerbeuelt, zerkratzt und verabschiedet sich von Scheiben und Spoiler. Damit sich das Fahrverhalten aber merklich verschlechtert, muss man(n) (oder Frau ;-)) die Karre wirklich über zurichten. In insgesammt vier Schwierigkeits-Klassen bestreitet ihr zu gleichen Teilen Rally-Prüfungen, Rundkurs-Wettrenen, Crossover-Duelle und Bergsprints. Allerdings sorgen unterschiedliche Licht- und Witterungsverhältnisse für Abwechslung.


Schwierigkeitsgrad:

Die etwas zu hartenAnforderungen des Vorgängers wurden zurückgeschraubt: Wer schon mal in einem virtuellen Rennwagen saß, zockte ohne Mühe durch amateur- und Pro-Meisterschaft und wird erst im Champion- und Super-Rally-Modus wirklich gefordert. Auch die Steuerung der PS-Boliden fällt leicht. Simulations-Fans stören sich aber allerdings an den sehr schnellen ausbrechen der Fahrzeuge und dem manchmal zu langsam reagierenden Beifahrer.


Fazit:

Viele freischaltbare Autos und Strecken sollen zum Weiterspielen reizen. Dochein richtiger Karriere-Modus mit mehreren Saisons würde sicherlich für höhre Motivation sorgen. Wer mit seiner Xbox online gehen kann, darf sich immerhin dank "XSN"-Unterstützung eigener Ligen und Meisterschaft bauen. Also rein damit und rauf auf´s Gas: Unkompizierte, wunderschöne Rally-Action für jeden Autofan.


Infos zu Rallysport "Challenge 2":

Ausstattung: 1 DVD, Handbuch
Sound: Dolby Digital
Genre: Arcade-Rennspiel
Publisher: Microsoft
Anzahl möglicher Spieler: 1-16 Sp.
Schwierigkeitsgrade: 3 Stufen, leicht bis schwer
ca. Preis: 30 Euro
USK-Alterseinstufung: ab 0 Jahre
Sprache Spiel/Handbuch: deutsch/deutsch

Keine Systemanforderung da der Bericht für´s Xbox-Spiel geschrieben wurde.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
sinfortuna

Rallyehammer

ein Testbericht von 2007-04-01 10:35:04 vom 01.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Grandiose Optik, satte Soundeffekte, gewaltiger Spielumfang, Online- wie Offlinemodi absolut top, viele Boni, extrem abwechslungsreich, unterhaltsam und vor allem langzeitmotivierend, macht süchtig...
Nachteile/Kritik: Etwas zu arcadelastig, Kamera leicht verzögert, Nachtrennen unnötig schwierig, keine Originallizenz, etwas zu leicht
Stolze Besitzer einer Microsoft X-Box, die ein Faible für das Rennspiel-Genre haben, wissen es sicherlich schon längst: an „Rallisport Challenge 2“ führt kein Weg dran vorbei. Den ohnehin schon sehr brauchbaren ersten Teil könnt Ihr praktisch mit dem Erscheinen dieses furiosen Nachfolgers aus dem Jahr 2002 vernachlässigen, denn wir haben es im vorliegenden Fall mit einem mächtigen Hit zu tun, der fast schon beängstigend hohen Spielspaß garantiert. Die negativen Aspekte müssen schon mit der Lupe gesucht werden, man findet sie zwar, aber erstens sind es nur sehr wenige – um genau zu sein zwei, drei, maximal vier an der Zahl – und zweitens haben sie nicht so viel Gewicht, als dass sie die Spielfreude empfindlich dämpfen könnten. Dies gilt sowohl für den Solo- als auch Multiplayerspaß, auch letztere sorgt für wochen- wenn nicht sogar monatelangen Spielspaß und ist ein sehr guter Grund dafür, dieses Game möglicherweise auch noch nach Jahren immer wieder einmal anzutesten.


Im Grunde weiß man gar nicht, wo man zuerst anfangen soll, es existiert jedenfalls eine sehr lange Liste an außerordentlich positiven Gesichtspunkten. Zunächst einmal beeindruckt der gigantische Spielumfang: allein schon der Solospieler kann offline locker an die 100 Stunden Spielspaß erwarten, seid Ihr zudem ernsthaft daran interessiert, zu mehreren und dies womöglich auch noch online Gas zu geben, ist die Spieldauer schier grenzenlos. Insgesamt warten jedenfalls nicht weniger als neunzig Strecken förmlich nur darauf, von uns befahren zu werden, langweilig wird uns dabei definitiv nie. Dies liegt unter anderem auch daran, dass nicht nur die Beschaffenheit des jeweiligen Bodenbelags auf den Strecken variiert, sondern auch Tageszeiten und Wetterverhältnisse, so wie es sich eben für eine zünftige Rallye gehört. Bei Tag und bei Nacht, bei strahlendem Sonnenschein, bewölktem Himmel, Nebel, Regen und Schneefall heizen wir über staubtrockene Pisten, Kies und Schotter, Eis und Schnee sowie Sand und Asphalt.


Möchte man unbedingt etwas Negatives herausstreichen, so eventuell die Tatsache, dass die Kurse rein fiktiver Natur sind und im Übrigen auch die Fahrerprofile frei erfunden sind, eine Originallizenz finden wir somit hier nicht vor. Mir persönlich ist dies schrecklich egal, wurden doch offensichtlich die dadurch gesparten Gelder in ein fantastisches Gameplay gesteckt. Erwähnen wollte ich es natürlich trotzdem, denn speziell dem Rallye-Fan mag dies zumindest leicht enttäuschen.


Des Weiteren überzeugt dieses Rallyespektakel aber nicht nur durch die beeindruckende Anzahl seiner vorhandenen Rennstrecken, sondern auch durch die Auswahl an verfügbaren Fahrzeugen. Viele sind davon natürlich erst freizuspielen, insbesondere im Karrieremodus, letztlich stehen über 40 Vehikel bereit, von uns ordentlich getreten zu werden. Die gängigen Marken des Rallye-Zirkus wie Subaru, Ford, Nissan, Peugeot, Lancia u.v.m. sind selbstverständlich mit von der Partie.


Allein die angebotenen Spielmodi an sich sind derart zahlreich und tiefgängig, dass die Konkurrenz verblassen muss. Der Crossover-Modus sticht dabei schnell ins Auge: dieser besteht aus 1:1-Duellen auf Rundkursen gegen ein Computerfahrzeug und dies leicht versetzt auf zwei Parallelrouten, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen. Den Meisten von Euch dürften beispielsweise die damit vergleichbaren Special Stages ein fester Begriff sein. In einem 4er-Startefeld kämpft Ihr um eine möglichst gute Rundenzeit, um Euch für das Finale zu qualifizieren, ansonsten würdet Ihr Euch lediglich noch um die hinteren Plätze rangeln, hierbei haben wir es entweder mit Rennen auf spiegelglattem Untergrund zu tun oder im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein durch die wilde Pampa. Aber auch dieser Modus dürfte zumindest langfristig nur eine untergeordnete Rolle spielen.


Interessant ist der Unterschied zwischen den „normalen“ Rallyefahrten und den Bergwertungen: bei der ersten Variante können wir – wie üblich – auf die Unterstützung unseres Co-Piloten bauen, der uns rechtzeitig mit wichtigen Infos bezüglich des vor uns liegenden Abschnitts versorgt und somit rechtzeitig vor tückischen Stellen und scharfen Kurven warnt. Zudem – als Absicherung gegen Verständigungsprobleme sozusagen – werden entsprechende Richtungspfeile als Wegmarkierung eingeblendet, an denen wir uns wahrscheinlich sowieso primär orientieren. Bei den Bergwertungen hingegen fällt nahezu jegliche Hilfe weg, sowohl Co-Pilot als auch Richtungspfeile sind schlichtweg nicht existent. Stattdessen fungiert als einzige Hilfe eine Übersichtskarte, welche den Streckenverlauf markiert, so dass wir während der fahrt immer wieder – mehr oder weniger hektisch- einen flüchtigen Blick auf diese werfen. Der Schwierigkeitsgrad ist nachvollziehbarerweise dann erheblich höher, versteht sich. Doch ehrlich gesagt – und dies ist für Profis weniger toll – werden muss, dass die Anforderungen nicht besonders hart sind, da sind wir von Colin McRae und V-Rally doch wesentlich knackigere (und zuweilen aber auch unfaire) Rennverläufe gewohnt. „Rallisport Challenge 2“ entpuppt sich somit als einsteigerfreundliches Rennspiel, um es einmal milde auszudrücken.


Vor dem Start einer Etappe nehmen wir getreu dem Simulationscharakter individuelle Einstellungen an unserer Karosse vor, selbstverständlich richten wir uns dabei an den – vorhin genannten – Begebenheiten der Strecke, spricht Tageszeit, Bodenbelag und Wetter. Das Schadensmodell müssen wir dann während der Fahrt sorgfältig im Auge behalten: fahren wir zu wild drauflos, werden wir schnell bestraft, die sichtbaren Schäden wirken sich umgehend auf das Fahrverhalten aus. Generell driftet die Boliden ziemlich stark, was eher für einen actionlastigen Rennverlauf denn für einen besonders realistischen und somit simulationsähnlichen. Und in der Tat – dies wäre dann ein zweiter (zumindest kleiner) Minuspunkt: wir haben es eher mit einem Arcaderaser als mit einer Rallyesimulation zu tun. Dies wird der eingeschworenen Rallye-Fangemeinde nicht unbedingt schmecken, schätze ich. Schließlich sind die Nachtrennen nicht ganz gelungen, denn es ist größtenteils übertrieben dunkel, so dass Glück und Zufall eine übergeordnete Rolle spielen, etwas Frust somit auch enthalten ist. Damit hätten wir dann aber wirklich sämtliche negativen Aspekte erfasst (arcadelastige Fahrweise, unnötig erschwerte Rennen bei Nacht, insgesamt dennoch zu niedriger Schwierigkeitsgrad, keine Originallizenz) und kommen nun zu weiteren sehr positiven Gesichtspunkten. Und davon gibt es reichlich.


Im Mittelpunkt des Solospielerspaßes steht unbestritten der Karrieremodus, der uns eine großen spielerischen Freiraum gewährt und uns lange bei der Stange halten kann, sehr lange sogar. Nicht nur Pflichtrennen in einem 16er-Starterfeld stehen auf dem Programm, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen, die nicht absolviert werden müssen, aber durchaus Sinn machen. Zeitrennen und Einzelrennen mit angestrebter Mindestplatzierung sind anwählbar und dies natürlich auf zig unterschiedlichen Kursen und mit teils sehr unterschiedlichen fahrbaren Untersätzen. Für Motivation ist ausreichend gesorgt, selbst eingefleischte Rallye-Junkies toben sich hier mindestens wenige Wochen lang aus. Der Schwierigkeitsgrad ist anfangs auffallend niedrig und soll offensichtlich die Neulinge vor verfrühten Frusterlebnissen bewahren. Die sehr zahlreichen erspielbaren Boni motivieren aber auch den Veteranen.


Sehr beachtlich ist des Weiteren der Multiplayerpart, der praktisch keine Wünsche unerfüllt lässt. Bis zu vier Gleichgesinnte dürfen gleichzeitig offline an den Start gehen und sich offline auf dem geteilten Fernsehbildschirm verausgaben. Sind 4 X-Boxen sogar vorhanden und per entsprechender Link-Kabel miteinander verbunden, dürfen es auch gerne 4x4, sprich 16 Zocker tun. Das hat was, gar keine Frage, der Unterhaltungswert ist hier immens hoch. Allerdings fahren hier immer nur vier Spieler gleichzeitig, den „Rest“ sehen wir als Geister- bzw. Phantomfahrzeuge. Online geht es dann aber so richtig ab, denn dort dürfen nicht nur sechzehn Spieler in einem Feld gemeinsam ein Kräftemessen veranstalten, sondern werden zusätzlich durch das Verewigen der persönlichen Rekordzeiten motiviert, eine Mega Zeit führt zu einer Platzierung unter der creme de la creme, X-Box-Live macht es möglich. Hochinteressant schließlich das XSN-Feature: hier ist das Veranstalten komplexer Turniere möglich und dies sogar auf unterschiedliche Art und Weise. Nicht nur One-on-One-Duelle nebst anschließender Statistiken oder K.-O.-Runden sind hier angesagt, sondern unter anderem auch eine Saison. Eine gewisse Zeit lang können wir einen bestimmten Kurs so oft fahren wie wir möchten, um dann letztlich unsere beste Performance als Spitzenzeit „offiziell“ einzureichen. Das allein ist schon großartig, doch es geht noch besser: wir dürfen auch zu viert ein Team bilden, wobei das Prozedere dann wie im Einzelrennen ist nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass alle vier Bestzeiten dann addiert werden und eine Gesamtbestzeit ergeben, die dann eingereicht wird. Dies fördert die Langzeitmotivation erheblich und kann definitiv süchtig machen und somit zu spaßigen Wochenenden führen. Große Klasse.


Neben dem herausragend motivierenden Online-Part sticht insbesondere noch die famose Optik förmlich ins Auge. Diese ist einfach grandios und unterstreicht mit Nachdruck, was auf der X-Box eigentlich möglich ist. Eine bombastische Landschaftsoptik, die vor Detailreichtum und Abwechslung nur so strotzt, Wagenmodelle, die butterweich und sowohl mit Lackspiegelungen als auch einem gut realistisch wirkenden Schadensmodell daherkommen, hervorragende Spezialeffekte durch Licht- und Schattenspiele sowie das in Szene setzen der sehr unterschiedlichen Wetterverhältnisse sorgen für eine mitreißende Spielatmosphäre. 60-Hertz-Modus, 16:9-Breitbildformat-Unterstützung und deutsche Bildschirmtexte? Alles vorhanden. Im Hinblick auf die Soundkulisse fällt allenfalls das auf Dauer etwas langweilige Hintergrundgedudel etwas ab, hingegen die englische Sprachausgabe und vor allem die blitzsauberen glasklaren Digi-Soundeffekte klar überzeugen. Man spürt förmlich die Beschaffenheit des jeweiligen Untergrundes und die Motorengeräusche klingen kräftig und authentisch zugleich.



Es gibt zwar vereinzelte Punkte, an denen man bei „Rallisport Challenge 2“ noch etwas den Hebel ansetzen könnte, doch so richtig gepatzt wurde nirgends. Eine minimal verzögerte Kameraführung, etwas zu arcadelastige Fahrweise, die unnötig erschwerten Rennen bei Nacht, insgesamt ein zu niedriger Schwierigkeitsgrad und das Fehlen einer Originallizenz stehen hier zu Buche. Herausragende Grafik, satte Soundeffekte, riesiger Spielumfang offline wie online, viele Boni, Abwechslungsreichtum, mitreißende Spielatmosphäre und immense Langzeitmotivation stehen dem übermächtig gegenüber. Spielspaßwertung: 91%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
enkkad
enkkad, 01.04.2007
Sehr hilfreich. Hmm... du schriebst von einem Polizisten unter den yopiyanern da müssen wir uns ja ganz schön in acht nehmen. :D total idiotisch. Natürlich lese ich mir die Berichte durch. wäre ja sinnlos wenn nicht LOL
evafl
evafl, 02.04.2007
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Maxima24
Maxima24, 01.04.2007
100479679100849679 SH BERICHT 967910084967910047
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