Puppenspiel
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Testberichte Puppenspiel

 (gebundene Ausgabe)
4.5 von 5
Platz 80 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - P, Q".
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
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Puppenspiel Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 4.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Komplex und spannend, verstörend und witzig - ein Rebus-Thriller halt.
Nachteile/Kritik
  • Verlagsseitig auf verkaufsförderliches Ziegelsteinformat aufgeblasen.
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Hindenbook

Gaslicht-Grusel im Hightech-Horror

ein Testbericht von 2003-04-25 22:43:31 vom 25.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Komplex und spannend, verstörend und witzig - ein Rebus-Thriller halt....
Nachteile/Kritik: Verlagsseitig auf verkaufsförderliches Ziegelsteinformat aufgeblasen.
I. Kurzkritik für Ungeduldige

Seit 150 Jahren findet man in und um Edinburgh Miniatursärge - und in der Nähe eine Leiche. Dieses Rätsel zu lösen wird dem seinen Vorgesetzten aus guten Gründen lästige Inspektor Rebus aufgetragen, der bald entdeckt, dass diese schottische X-Akte noch längst nicht geschlossen ist ... Wie eigentlich immer vorzüglicher, spannender und bewegender Thriller der grandiosen Rebus-Reihe, die weiterhin uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden kann.

II. Inhalt

Das Leben besteht aus Veränderungen ... meist nicht zum Besseren, so denkt jedenfalls John Rebus, von vielen Dämonen geplagter Inspektor bei der Mordkommission im Revier St. Leonard's Street, gelegen in der schottischen Metropole Edinburgh. Er wird alt, ist einsam, die verhasste Pensionierung rückt bedrohlich näher, er grübelt, trinkt und raucht zuviel, und nun tritt auch noch Hauptkommissar "Farmer" Watson, sein gern gezwiebelter, aber respektierter Feind und Vorgesetzter, in den Ruhestand. An seine Stelle rückt Gill Templer, deren Geduldsfaden nicht so dick ist wie der ihres Vorgängers, und die ihn sogar zum Amtsarzt zu schicken droht, was Rebus im eigenen Interesse und überaus trickreich zu sabotieren weiß.

Da Diplomatie nicht zu Rebus' Stärken gehört, bringt er in seinem neuen Fall wieder einmal Freund & Feind gegen sich auf. Die junge Studentin Philippa, Tochter des steinreichen Privatbankiers John Balfour, ist spurlos aus ihrem Luxusappartement in Edinburgh verschwunden. Hauptverdächtiger ist ihr Freund David Costello, selbst kein Kind armer Eltern, der zugeben muss, sich im heftigen Streit von Philippa getrennt zu haben. Echte Beweise gibt es allerdings nicht. Als sich Rebus sich gegenüber Balfour senior, der forsch auf rasche Klärung drängt und politische Verbindungen spielen lässt, nicht gerade taktvoll verhält, nimmt ihn Hauptkommissarin Templer rasch aus der Schusslinie. Sie schickt ihn in das kleine Landstädtchen Falls, über dem der schlossähnlichen Stammsitz der Balfours thront. Dort ist an einer Quelle ein bizarrer Miniatursarg gefunden worden, in dem eine grob geschnitzte Puppenfrau lag. Wider Erwarten wird Rebus durch diese Entdeckung aus seiner Lethargie gerissen. Er stellt Nachforschungen an und kommt zu dem bemerkenswerten Ergebnis, dass solche Puppensärge in Schottland schon früher auftauchten: genauer gesagt in den Jahren 1972, 1977, 1982 und 1995 - und stets dort, wo wenig später Leichen gefunden oder vermutet wurden; Mordopfer, um genau zu sein, und diese Fälle blieben stets ungeklärt.

Aber es wird noch seltsamer: Dr. Jean Burchill, die als Historikerin im Schottischen Nationalmuseum arbeitet (und bald auch privat an unserem einsamen Polizisten interessiert ist), setzt Rebus über ein Rätsel der Edinburgher Lokalgeschichte in Kenntnis: 1836 hatten Kinder in einer Höhle nahe der Stadt gleich 17 Särge der bekannten Machart entdeckt. Die Zahl der Särge entspricht der Zahl der unglücklichen Männer und Frauen, die von den berüchtigten Leichenhändlern Burke & Hare in den späten 1820er Jahren in Edinburgh ermordet und an die Anatomie der Universität verschachert wurden.

Gibt es eine Verbindung zwischen diesen einer X-Akte würdigen Vorfällen - und womöglich eine Verbindung zum Verschwinden von Philippa Balfour, oder versucht da ein kriminalhistorisch bewanderter Verbrecher Verwirrung zu stiften? Aber auch modernste Hightech kommt ins Ermittlungsspiel, als sich herausstellt, dass Philippa Teilnehmerin eines Online-Rollenspieles war, dessen Erfinder, der mysteriöse "Quizmaster", nun die Herausforderung annimmt, die mit Philippas Tod zu Ende gegangene Partie mit der Kriminalpolizei von Edinburgh fortzusetzen ...


III. Handlung und Personen

Nicht das Maß, aber das Dutzend ist voll - und John Rebus wieder voll da! Nach "Der kalte Hauch der Nacht", dem heillos überfrachteten 11. Band der Serie, besinnt sich Ian Rankin wieder auf seine Stärken. Er verschlankt den Plot (was bei einem mehr als 600 Seiten starken Band leicht paradox erscheint; dazu unten mehr) und vermeidet vor allem die endlosen Handlungs-Ellipsen und Nebenfiguren, die den Lesern des "Hauches" den Lesespaß ziemlich vergällt hatten, denen es einfach zu schwer fiel, sich in diesem Dickicht noch zurecht zu finden.

Statt dessen gibt es endlich wieder Rebus pur, und das bedeutet - wenn man denn eine Schublade sucht - ein neues Kapitel im Leben des schottischen Wallander-Bruders. Nie traf dieser zunächst verblüffende Vergleich so ins Schwarze wie dieses Mal, denn die Parallelen sind inzwischen mehr als deutlich geworden. Das beginnt beim stets trostlosen Wetter, setzt sich in den bekannten Klageliedern über die verrottende Welt der Gegenwart fort und mündet in der Lebensbeschreibung eines Mannes im lange ungebremsten Fall. Doch einen gravierenden Unterschied gibt es: Rankin ist gern und wirklich witzig, wo seinem schwedischen Schriftsteller-Kollegen jeglichen Humor abgeht.

Dazu kommt Rankins Hassliebe zu Edinburgh und seinen Bewohnern, die er als Produkt einer bewegten, insgesamt recht düsteren Vergangenheit betrachtet: "Offenbar hatte sich in Edinburgh das Geschäft mit der Grausamkeit schon von jeher großer Beliebtheit erfreut, eine Barbarei, die sich nur notdürftig hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit und der strikten Gesetzestreue verborgen hatte." (S. 533) Rankin ist ein ausgewiesener Kenner der Edinburgher Stadtgeschichte, was er u. a. durch eine Reihe von Radio-Kurzgeschichten um den Dienstmann und Reisebegleiter Cullender im ausgehenden 18. Jahrhunderts unter Beweis stellt. "Puppenspiel" greift dagegen auf eine etwas jüngere historische Episode zurück, die zu den berüchtigtsten überhaupt gehört und Eingang in den Kanon des klassischen Unterhaltungs-Horrors gefunden hat. Die "Auferstehungsmänner", die Leichen stahlen und verkauften, trieben natürlich auch in anderen europäischen Städten ihr Unwesen, doch in und durch Edinburgh erinnert man sich ihrer in der ganzen Welt, weil "Burke & Hare" zu ähnlichen Schauergestalten wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde und Jack the Ripper oder hierzulande der Schinderhannes, Klaus Störtebecker oder Dieter Bohlen wurden.

Natürlich gibt es zwischen den seltsamen Särgen von 1836 und denen des späten 20. Jahrhunderts keine direkte Verbindung; das dürfte wohl keine Überraschung sein, denn Rankin schreibt mit den Rebus-Romanen schließlich keine historischen Thriller. Er lässt die Gaslicht-Romantik eher beiläufig und niemals aufdringlich einfließen. Hier sind es vor allem die Rätsel des "Quizmasters", die nicht nur den Kriminalbeamten aus der St. Leonard's Street, sondern auch dem Leser einen Grundkurs in Edinburgher Geschichte verschaffen. Rätsel musste Rebus übrigens schon mehrfach lösen; schließlich gaben sie ihm sogar den Namen. Dieses Mal werden sie digital präsentiert, und Rebus selbst hält sich heraus: An solchen Details wird deutlich, dass Rankin verständlicherweise langsam Schwierigkeiten bekommt, seinem Helden kriminell Neues widerfahren zu lassen.

Die Kritik ist ihn im angelsächsischen Sprachraum weiterhin mehr als gewogen, während die Rebus-Rezeption in Deutschland bereits in die nur hier so ausgeprägte nächste Phase eingetreten ist: Der zunächst weitgehend uneingeschränkten Zustimmung folgte inzwischen die partielle oder sogar totale Verdammung, denn wer im Land der Dichter, Denker & Neider allzu groß zu werden droht, wird rasch von der Kritik gestutzt, die auf diese Weise gleichzeitig Wachsam- und Unbestechlichkeit demonstriert. Aber während Rankin-Kollegen wie Elizabeth George oder Martha Grimes mit ähnlich dienstalten Helden inzwischen nur noch unfreiwillige Krimi-Parodien zusammenpfuschen, ist Rebus immer noch einige Lesestunden wert.

Es sind übrigens nicht so viele wie der Leser zunächst meint, der die deutsche Ausgabe von "Puppenspiel" in den Händen hält; es müssen schon beide sein, da sonst die Gefahr besteht, sich eine Gelenkzerrung zuzuziehen ... Früher hätten wahrscheinlich etwa 400 Seiten ausgereicht, doch diese Geschichte wurde in wirklich GROSSEN Lettern auf dünne Holzbrettchen gedruckt, was eine zwar künstlich aufgeblähte, aber wichtig wirkende Schwarte entstehen ließ: Angeblich schätzt der deutsche Leser nicht so sehr das inhaltlich überzeugende, sondern vor allem das dicke Buch, weil es ihm (oder natürlich ihr) die zufriedenstellende Gewissheit beschert, einen anständigen Gegenwert für sauer verdiente (T)Euros zu erhalten.

IV. Die John Rebus-Serie

Die John Rebus-Romane erscheinen in Deutschland im Wilhelm Goldmann Verlag:

01. Verborgene Muster (1987, Knots & Crosses) - TB-Nr. 44607
02. Das zweite Zeichen (1991, Hide & Seek) - TB-Nr. 44608
03. Wolfsmale (1992, Wolfman/Tooth and Nail) - TB-Nr. 44609
04. Ehrensache (1992, Strip Jack) TB-Nr. 45014
05. The Black Book (1993, Verschlüsselte Wahrheit) - TB Nr. 45015
06. Mortal Causes (1994, Blutschuld) - TB Nr. 45016
07. Let it Bleed (1996)
08. Black & Blue (1997)
09. The Hanging Garden (1998)
10. Dead Souls (1999)
11. Der kalte Hauch der Nacht (Set in Darkness, 2000) - TB 45387
12. Puppenspiel (The Falls, 2001)
13. Resurrection Man (2002)

V. Impressum

Originaltitel: The Falls (London : Orion 2001)
Übersetzung: Christian Quatmann
Manhattan im Goldmann Verlag
Deutsche Erstausgabe: 2002
636 S.
ISBN 3-442-54546-3

(Copyright 25.04.2002/Dr. Michael Drewniok)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Doro1975

Von Rollenspielen und Puppensärgen

ein Testbericht von 2005-08-17 12:35:26 vom 17.08.2005
Empfehlung: ja
Hallo, heute möcht ich euch mal von einem Krimi berichten, den ich gerade zu ende gelesen habe. Ich fand dieses Buch in einem Regal, im Zimmer meines Bruders und den Titel und den Buchrückentext fand ich sehr ansprechend.Es handelt sich um den Krimi "Puppenspiel" von Ian Rankin. Wie mir dieses Buch gefallen hat, sollt ihr nun erfahren.


Der Autor:
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Ian Rankin wurde 1960 in Schottland geboren. In Edinburgh studierte er Englisch mit Schwerpunkt amerikanische Literatur.
Rankin lebte in London und Südfrankreich und kehrte schließlich nach Edinburgh zurück, wo er heute mit seine Familie lebt. Er schrieb auch unter dem Pseudonym Jack Harvey. Seine größte Erfolge erlangte er mit dem Kriminalbeamten John Rebus. Aus dieser Reihe sind bisher folgende Bücher erschienen:
Verborgene Muster (1987)
Das zweite Zeichen (1992)
Wolfsmale (1992)
Ehrensache (1992)
Verschlüsselte Wahrheit ( 1993)
Blutschuld (1993)
Ein eisiger Tod (1995)
Das Souvenir des Mörders (1997)
Der kalte Hauch der Nacht ( 2000)
Puppenspiel ( 2001)
Die Tore der Finsternis ( 2002)
Die Kinder des todes (2003)


Das Buch:
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Auch hier hat Yopi ein gutes Bild eingestellt, so das ich von der Beschreibung des Covers absehe.
Es handelt sich um ein Taschenbuch mit 633 Seiten, die in 14 Kapitel unterteilt sind.
Der Roman wurde vom Goldmann- Verlag herausgebracht und von Ian Rankin geschrieben.
Der orginal Titel lautet: The Falls
Das Buch kam erstmals 2001 bei uns heraus.
Der Preis lag bei 10 Euro
ISBN: 3-442-45636-3


Die Story:
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In Edinburgh wird die junge Studentin Philippa Balfour vermisst. Sie hatte sich mir Freunden verabredet, ist aber bei dem Treffen nie angekommen. Die junge Frau stammt aus einer wohlhabenden, einflußreichen Familie, wodurch die Polizei auch schon in der selben Nacht mit den Ermittlungen beginnt. John Rebus übernimmt den Fall und bekommt von der Polizistin Siobhan Clarke tatkräftige Unterstützung.
Der erste Tatverdächtige ist David Costello, er ist der Freund von Philippa und sie hatten kurz vor ihrem Verschwinden einen heftigen Streit.
Bei der Untersuchung des Computers, wird Siobhan Clarke fündig. Das "Opfer" hat an einem merkwürdigem Spiel teilgenommen und um die Regeln des Rollenspiels zu lernen, meldet sich Siobhan ebenfalls dort an.
Unterdessen gehen John Rebus Ermittlungen in eine ganz andere Richtung. In einem kleinen Dorf wurde ein Sarg gefunden. Allerdings ein selbstgeschnitzter Puppensarg mit einer Puppe als Inhalt. Was Hat dieser kleine Sarg mit dem Verbrechen zu tuen? Kann sich Siobhan der Faszination des Spiels erwehren? Können die beiden Ermittler diesen Fall doch noch aufklären? Fragen über Fragen, die aber alle am Ende des Buches geklärt werden. Mehr verrate ich aber nicht, da müßt ihr dieses Buch schon selber lesen.


Meine Meinung:
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Jeder der meine bisherigen Berichte kennt, weiß, das Krimis eigentlich nicht meine bevorzugte Lektüre sind. Aber ich muß sagen, dieses Buch hat mich gefesselt, so das ich es am liebsten in einem durch gelesen hätte.
Ian Rankin schafft es, einen mitten ins Geschehen hineinzuversetzten. Er schreibt schnörkellos und relativ sachlich, wobei es der Hauptfigur aber auch nicht an einer ordentlichen Portion Sarkasmus fehlt. Man hat einen klaren Blick aufs Geschehen und weiß immer, wie gerade der Stand der Dinge ist. Man merkt Rankin die Liebe zu seiner Heimatstadt an, allerdings hat er auch einen sehr sozialkritischen Blick auf Edinburgh. Nicht alles schneidet so gut ab, wie man vielleicht erwartet.
Das Buch ist einfach und schnell zu lesen.
Mit der Hauptfigur John Rebus ist dem Autor ein faszinierender Charakter gelungen. Er ist ein polizist vom alten Schlag, moderne Ermittlungstechniken sind nicht seine Welt. Er ist brummig, ein wenig verschroben und tut sich mit Frauen etwas schwer. Aber er ist auch ein hervorragender Polizist, mit Einfühlungsvermögen, Inspiration, und Cleverness drückt er diesem Buch seinen Stempel auf.
Das genaue Gegenteil von ihm ist seine Parterin Siobhan Clarke. Sie ist "die Moderne" und kümmert sich um die Ermittlungen in Sache Computer und Internet. Sie ist aber auch unruhig und aufbrausend, was es ihr bei Befragungen nicht immer einfach macht. In diesem Buch ist aber ihre ganze Stärke gefordert, damit sie es schafft unbekannten Versuchungen zu wiederstehen.
Es kommen klare Fakten auf den Tisch und der Autor redet nicht um den heißen Brei herum, aber dies alles ohne blutrünstig oder reisserisch zu sein.
Die Spannung ist das ganze Buch über sehr hoch, der Leser bleibt lange im Ungewissen und die Zusammenhänge klären sich wirklich erst am Ende des Buches. Man kann schwer vorhersehen was als nächstes geschieht und fragt sich bei jedem umblättern, was kommt wohl als nächstes?
Alles in allem ist dieses ein Buch, welches mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat undich muß sagen: Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Buch aus dieser Reihe lesen!


Mein Fazit:
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Dieses Buch bekommt von mir alle fünf Sterne. Besser kann man meiner Meinung nach einen Krimi nicht schreiben. Und so kann ich auch nur eine klare Empfehlung aussprechen.
Aber lest selber: dann wißt ihr was ich meine.


Ich haffe der Bericht hat euch gefallen und freue mich auf eure Kommentare.

Eure Doro
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
campimo
campimo, 12.01.2007
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
Estha
Estha, 29.08.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
topfmops
topfmops, 17.08.2005
wenigstens rebus-raumltsel??
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