Resident Evil 4
Abbildung vergrößern: Resident Evil 4
Resident Evil 4
Resident Evil 4
Resident Evil 4

Testberichte Resident Evil 4

 PS2 Spiel
4.8 von 5
Platz 92 in der Kategorie "PS2 Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  13 Meinungen
Preisvergleich: 17,99 € - 39,95 €
Bester Preis: 17,99 € bei Amazon Marketplace ¹

Resident Evil 4 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (13/13).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Wird langweilig:  
Geeignet für Spieler ab:  18 Jahre
Spielanleitung:  ausgezeichnet
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  extrem hoch
Schwierigkeitsgrad:
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Langer Spielspass, Schön gruselig, Gute Grafi
  • Story Grafik Sound Gameplane Alles
  • Action, schön lang, macht süchtig
  • viel Freischaltbares, sehr gute Grafik, spannende Story
  • Grandiose Atmosphäre
Nachteile/Kritik
  • keine
  • Nichts. Vieleicht für manche, der gehobene Schwirigkeitsgrad.
  • kein Resident Evil Feeling, kein Multiplayer Modus, deutsche Version stark geschnitten
  • hat wenig mit den Vorgängern zu tun, KI von Ashley sehr schwach
  • Rätsel zu einfach
Resident Evil 4 PS2 Spiel am günstigsten bei:
Resident Evil 4 [Platinum]
39,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 42,95 €
Alle Preise anzeigen
Sortiert nach 
Striker1981

Eins der besten Horror Spiele für die PS2

ein Testbericht von 2007-08-17 15:54:23 vom 17.08.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Langer Spielspass, Schön gruselig, Gute Grafi...
Nachteile/Kritik: keine
*Einleitung
Heute stelle ich euch ein Spiel vor aus der erfolgreichen Horror-Adventure Reihe von Resident Evil, Hergestellt von Capcom. Die schon seit Jahren Rubrik in ihrer handhaben und immer neue Maßstäbe setzen um die Spieler das gruseln zu lehren. Und ob Resident Evil 4 das zeug dazu hat werdet ihr in mein Bericht erfahren.

*Game

Los geht es im Game mit einer kleinen Vorgeschichte, wo man erfährt dass die Tochter vom Präsidenten von dunklen Mächten entführt würde. Und nun tritt man in die Fußstapfen von Leon und soll die Tochter zurück bringen.

Man Starten mit einen Team in einen kleinen Waldstück wo man Anhaltspunkte hat das die Tochter da zu letzten Mal gesehen wurde und befragt Leute.
Und kaum ist man angekommen merkt man das hier was nicht stimmt. Und Spätestens nach dem das wartende Team das in einen Auto sitzt mit einem Laster in eine Schlucht gestoßen wir weiß man das man hier nicht willkommen ist.
Nun liegt es ganz allein an Leon die Tochter zu retten und nicht von dem merkwürdigen gestallten getötet zu werden.
Man kämpft sich nun durch kleine Dörfern und Waldstücke und taucht immer tiefer ein in Resident Evil. Leon erfährt auch immer mehr über den verbleicht der Tochter des Präsidenten und Merkt das hier ein Düster Sekte am werk ist die mit einen Parasiten experimentiert und so immer mehr Leute unter ihre Kontrolle bringt. Der Parasiten bringt die Menschen unter seine Kontrolle und verursacht Mutationen die den infizierten unmenschliche Kräfte gibt.
Dagegen kommt man nur mit Waffen an und sammelt man alle Waffen und Munition ein die man nur finden kann. Auch Schmuck, Geld und kleine Schätze sollte man auf jeden fall mitnehmen, denn die kann man zwischen durch immer wieder bei einen Händel gegen Waffen und Heilkräuter eintauschen.

Wer Resident Evil kennt weiß das man hier nicht nur rumballern muss sondert auch Rätsel lösen und Schlüssel finden muss. Im laufe des Spiels findet man Ashly auch und muss sie nun gegen die Zombies beschützen den die Anführer der Sekte wolle sie unbedingt zurück um den Präsidenten zu erpressen. Uns so muss man auch mehrer Hauptfeinden töten um weiter zu kommen, das aber gar nicht mal so leicht ist. Denn man muss sparsam sein mit seiner Munition und kann nicht wie bei anderen Ballerspielen nur drauf halten.

Und so zieht man über die Insel die nun Komplett mit Zombies bevölkert ist und versucht die Tochter des Präsidenten die Ashly heißt zu finden.
Das man am ende des Spiels auch schafft, nach dem man So einige Haupt und Zwischengegner ausgeschaltet hat. Ach ja und zwischenzeitlich plagt man sich ab mit rund 1000 Zombies im ganzen Spiel


*Info
Mindestens 30 Stunden Spiespass
15 -20 €
ab 18
30 verschieden Zombies Arten
1000 Zombies
17 verschieden Waffen

Grafik und Sound

An der Grafik hab ich nichts zu meckern, sie ist zwar düster aber sehr detailliert. Was mir da sehr ins Auge stach waren die Lichteffekte die Sehr gut aussahen. Und die Gestaltung der Umgebung ist auch nicht null 8 15 sondern viele kleine Details hat Capcom mit eingebaut um die Atmosphäre schön düster zu machen. Und das alles wird noch abgerundet von der Musik und den Sound Effekten der Zombies, die immer vor sich hin stöhnen und reden.
Die Musik ändert sich auch sobald Gefahr im vollzog ist und treibt ein den angst schweiß auf die Stirn.

*Fazit

Ein Traum an Horror - Adventure ist Resident Evil 4 ! Viel Abwechslung und Spielspass bietet dieses Spiel, den man taucht dank der Sehr guten Grafik und der hervorragender Atmosphäre komplett in das spiel ab.
Ich Spiele kaum ein Spiel ein zweites Mal durch aber bei Resident Evil 4 konnte ich einfach nicht nein sagen. Also wehr auf grusligen Horror Action Spiele steht, für den ist dieses Spiel pflichte!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
mrwong
mrwong, 07.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
MarpeX
MarpeX, 13.01.2008
Sehr hilfreicher Testbericht, viele Grüße vom Gegenleser MarpeX.
moniseiki
moniseiki, 27.11.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
Alle Kommentare anzeigen
Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Resident Evil 4:
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Resident Evil 4 kaufen
[Platinum]
17,99 € ¹
Versand: 5,00 €
Gesamtpreis: 22,99 €
18,89 € ¹
Versand: 5,00 €
Gesamtpreis: 23,89 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
urser

Zombies sind Geschichte

ein Testbericht von 2010-05-24 13:51:14 vom 24.05.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: viel Freischaltbares, sehr gute Grafik, spannende Story ...
Nachteile/Kritik: hat wenig mit den Vorgängern zu tun, KI von Ashley sehr schwach
Story
Die Story von Resident Evil 4 hat nicht wirlich was mit den vorherigen Teilen zu tun. Klar gibt es hier und da ein paar Anspielungen, und Momente, die an frühere Teile erinnern, aber im Grunde wird eine komplett eigenständige Story erzählt. Das einzige was zu 100% mit den Vorgänger zu tun hat ist die Hauptfigur. Ihr seit Leon S. Kennedy, der 6 Jahre nach dem Unfall in Racoon City als Sicherheitsperson arbeitet. Euer erster Auftrag ist nicht gerade der einfachste. Ihr sollt die Tochter des Präsidenten aufspüren, und retten. Laut einigen Aussagen befindet sich diese in einem spanischen Dorf, wo ihr euch natürlich sofort hinbegebt. Dabei werdet ihr von zwei Polizisten begleitet, die nicht gerade freundlich mit euch umgehen. Als ihr ein Haus in der Umgebung untersucht, und den dort wohnenden Einheimischen ein Bild von Ashley zeigt, greift euch dieser mit einer Axt an. Euch bleibt keine andere Wahl als ihn zu erschießen. Kaum ist er tot, greifen seine Freunde die im Wagen zurückgebliebenen Polizisten an, und zerstören die Brücke, über die ihr gekommen seit. Ab da beginnt der Horror. Die Story von Resident Evil 4 ist mehr als gelungen, und spannend erzählt. Während ihr anfangs noch nicht wisst, was in diesem Dorf genau vorsich geht, erfahrt ihr später immer mehr Details, und erhaltet Informationen, die euch die Geschehnisse verstehen lassen. Aber anfangs ahnt man noch nicht, wie sich die Story entwickelt und euch bis zum Ende hin fesselt.

Gameplay
Das Gameplay ist die wohl größte Veränderung zu den Vorgängern. Ihr spielt nicht wie erwaretet in der 3rd-Person-Perspektive, sondern ihr schaut Leon über die Schulter. Gezielt wird mit einem Laserpointer, und Waffen müsst ihr in einem Koffer aufbewahren. Ist dieser voll, könnt ihr nichts mehr aufnehmen. Dann werft ihr entweder Gegenstände weg, oder ihr kauft euch einen größeren bei einem Händler, die man an verschiedenen Stellen im Spiel trifft. Bei diesen Händler kann man sich auf Waffen kaufen, oder Waffen verbessern, oder einfach Gegenstände verkaufen. Auch die Quick-Time-Events sind in Resident Evil 4 ein wichtiges Element. So müsst ihr eine Taste ganz schnell drücken, falls euch ein Gegner gepackt hat, um euch von seinem Griff zu befreihen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt läuft euch Ashley hinterher, die es gilt zu beschützen. Leider ist die KI euerer Kameradin nicht ganz so schlau, und es kann schonmal passieren, dass sie in eine gut sichtbare Bärenfallen läuft, oder einfach stehen bleibt, wenn Feinde herannahen. Das nervt dann doch, wenn man wegen der wirklich sehr schwachen KI noch mal Laden muss. Was sich noch verändert hat ist der Horror. Es existieren zwar noch ein paar Survival-Horror-Elemente, aber wirklich viele sind es nicht mehr, was eigentlich schade ist.

Grafik und Sound
Die Grafik ist auf jeden Fall eine der besten, die man auf der PS2 bis jetzt gesehen hat. Detailreiche Umgebungen, gut designte Charaktere, und flüssige Animationen lassen euch das Abenteuer von Leon realer erscheinen. Es gibt sehr viele Verschiedene Gegnertypen und Landschaften. Besonders die Bosse lassen sich sehen, die sind sehr gut gemacht, und haben sehr viele Details.
Der Sound ist ebenfalls sehr gut gelugen, wenn auch nicht so perfekt wie die Grafik. Das Spiel ist auf Englisch mit Deutschem Untertitel. Die Englische Synchronisation hört sich sehr gut an, und auch die Umgebungsmusik ist nicht schlecht. Besonders die laute der einzelnen Gegner beeindrucken. So zuckt man schon mal zusammen, wenn man einen bestimmten Gegner Atmen hört (ich sag jetzt nicht welchen).

Fazit
Resident Evil 4 ist rundum gelungen. Die Story ist sehr spannend erzählt, und bietet sehr viel Abwechslung. Die Grafik und der Sound sind für PS2 verhältnisse eindeutig weit oben anzusetzen. Auch wenn sich das Gameplay im vergleich mit dem Vorgängern stark verändert hat, ist es immer noch sehr gut. Resident Evil 4 ist ohne Zweifel eines der besten Spiele für die PS2.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 2,0 18 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 4,0 gut
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Free22
Free22, 24.05.2010


Ein sehr schöner Bericht :

...Wer hat Interesse an einer Leserunde?

Ich spare für ein neues Handy C905du?
BiggestDreamer88
BiggestDreamer88, 24.05.2010
Sehr hilfreich,würde mich über Gegenlesungen freuen.

Gruss
Janosch89
Janosch89, 24.05.2010
Toller Bericht.
Würde mich über Gegenlesungen freuen.
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
domi44444

EL GIGANTE des Horrors

ein Testbericht von 2010-02-01 00:39:57 vom 01.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, Protagonist, Steuerung, Grafik actionreciher als früher was aber dem horror nicht schadet ....
Nachteile/Kritik: Nachladenen Texturen, Steuerung gewöhnungsbedürftigt, Beim Zielen kann man nicht laufen .
Nun nach langer Zeit habe ich es geschafft und meinen mut zusammengenommen und Resident evil 4 komplett durchgespielt und hier ist meine Meinung.

Story:
Leon Kennedy (Serienfans bekannt aus Teil 2) ist nun zu einem hohen Tier aufgestiegen er gehört zum Secret Service und seine aufgabe besteht darin den Präsidenten und seine Famile zu beschützen doch die Tochter des Präsidenten wird von unbekannten entführt und in ein Dorf in Spanien verschleppt.
Nun muss er sie aus den klauen des bösen retten.
Endlich mal eine gute Geschichte in Resident evil sie ist spannend und wird gut erzählt und kommt von anfang bis ende gut in fahrt und langweilt nicht. Dickes Plus für die Story.


Gameplay:
Im Gegensatz zu den anderen Teilen wurde hier die komplette Steuerung und Kamerasicht auf Eis gelegt und komplett generallüberhollt. Man schaut dem Helden jetzt über die Schulter man spielt in der Schulterperspektive und läuft nicht mehr durch vorgerenderte Hintergründe sondern alles ist komplett in 3D und wird währen des spiels geladen. Man wird auch nicht mehr mit einem einfachen Knopfdruck auf die Untoten zielen können sondern man muss selber mit einem Laserziel (KP ob man das so nennt) zielen. So wird es sehr viel schwerer die Gegener zu treffen aber so wird auch alles sehr viel spannender nur leider kann man während des Zielens nicht laufen und ist ganz schnell selber getroffen bevor man überhaupt richtig gezielt hat. Und es wurden recihlich Quick Time Events eingebaut die nicht lächerlich aufgedrückt wirken sondern clever eingebaut wurden.
Und außerdem kann man bei einem Händler der immer im Dorf herumläuft nützliche Items, Munition und Waffen kaufen das erleichtert einem schon ein bisschen den Retter Alltag vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. Das Geld kann man in Kisten finden und von Toten Feinden aufnehmen.
Das spiel ist sehr viel actionreicher geworden es gibt explosionen Verfolgungszenen und massig Schießereien es wird in diesem Teil viel mehr auf action als auf Horror gelegt aber trotzdem der Horror kommt auch nicht zu knapp da man auch mal gegen überdimensionale Feinde kämpfen muss und auch völlig im dunkeln herumirrt.

Grafik:
Die Grafik ist extrem gut geworden es gibt leider ein paar nachlader der Texturen die man deutlich erkennen kann wenn man mal genau hinsieht aber sonst ist kaum was an der Grafik zu meckern. Die Charaktermodelle sehen sehr echt und gut aus die Umgebung macht einen guten eindruck bis auf die oben erwähnten Nachlader und das Monsterdesign ist ganz großes Augenkino geworden. Zwar sehen die Dorfbewohner immer gleich aus aber die Bossgegner sehen extrem schaurig schön aus. Dieses Spiel verdient ganz klar den Preis für die grausamsten und abscheuligsten Gegner. Und wie Köpfe platzen und Mutationen statfinden sieht auch sehr gut aus. Unterschiede zwischen INGAME und Cutszenes gibt es auch nicht beides sieht gleich aus und daher auch gleichermaßen gut.

Sound:
Schaurig schöner sound. Wenn man gerade unterwegs ist und auf einmal ein Dorfbewohner einen bemerkt fängt immer so eine verstörende Musik an im Hintergrund zu laufen und das macht extrem viel panik da man manchmal garnicht weiß wo die gegner sind aber man gerade diese musik hört. Und auch wenn man im dunkeln unterwegs ist hört man Geheule von Wölfen im Hintergrund oder entferntes Schreien der Dorfbewohner und dann bekommt man schon richtig angst und panik. Und auch bei den action szenen kommt ordentlich wuchtiger sound es passt immer zum geschehen und es läuft immer die perfekte musik im hintergrund.
USK Einstufung:
So und nun zu unserer USK dieses mal bin ich einer Meinung mit der USK das spiel hat de ab 18 Plakette reglich verdient da es definitiv nicht in kinderhände gehört . Es ist sehr brutal es spritzt reichlich blut und köpfe fallen ab oder platzen, Menschen werden aufgespießt oder müssen als Futter für ein riesiges Seeungeheuer dienen. Und die Mutationen sehen auch schon sehr eklig aus. Außerdem ist es einfach zu gruselig so das es keine Minderjährigen spielen sollten.

Fazit:
Resident Evil 4 ist ein sehr gutes spiel geworden es macht viel richtig und hat mit ihrem neuen Packet definitv alles richtig gemacht. Das sich die Entwickler entschlossen haben ein ganz neues Setting eine ganz neue Story und eine ganz neue Steuerung zu machen war definitiv ein richtiger Schachzug und hat sich sehr gelohnt . Das Spiel ist jedem Resident Evil Fan zu empfehlen genau wie jeden der gerne ein gutes Horror spiel spielen will. Auch wenn es ein wenig mehr auf action ausgelegt ist.
Gesamtwertung von 92%

Und einen Gold Award wenn ich einen verleihen könnte.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 2,0 18 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Resident Evil 4  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
cleo1
cleo1, 01.02.2010
Sehr schöner Bericht. Wünsche Dir eine schöne Woche. LG cleo1
Ringer93
Ringer93, 04.05.2010
Toller Bericht

freu mich über Gegenlesungen
sigrid9979
sigrid9979, 01.02.2010
Wünsch dir einen schönen Monntag ...Lg Sigi
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Michuri

Virusplage in Europa!

ein Testbericht von 2009-06-07 16:29:35 vom 07.06.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Action, schön lang, macht süchtig...
Nachteile/Kritik: kein Resident Evil Feeling, kein Multiplayer Modus, deutsche Version stark geschnitten
Ahoi allerseits! Wieder mal ein Resident Evil Bericht von mir. Zum Glück nicht über einen der verkorksten Filme, sondern über eines der Spiele: Resident Evil 4 (oder im japanischen Originaltitel mal wieder: Biohazard 4). Dies ist eines der ersten RE Games die ich gespielt habe.

Es wurde im Jahr 2004 von Capcom und Ubisoft herausgegeben und ist für die Playstation 2, Nintendo Wii und Gamecube und PC erhältlich. Ich hab es natürlich für die PS2 gekauft.




~~~ Preis und Kaufort ~~~

Damals erhielt ich es für 20 EUR im Media Markt. Mittlerweile kann ich aber nur empfehlen es bei einem „uncut“ Shop zu kaufen, etwa bei Gamesonly.at, wo man 30 EUR zahlt. Dazu unten mehr, da die Käufer der normalen deutschen Version mal wieder alt aussehen.




~~~ Story ~~~

Der Held dieser Geschichte ist Leon Kennedy, bekannt aus dem zweiten Teil der Spielserie (oder auch nicht, nachdem dieser in Deutschland indiziert wurde). Leon ist einer der Überlebenden aus Raccoon City, die Stadt in der das Virus der skrupellosen Umbrella Corporation freigesetzt wurde.
Umbrella ist mittlerweile aber bankrott und Leon arbeitet für den Geheimdienst der US. Seine neueste Mission: Ashley Graham, die Tochter des Präsidenten der Vereinigten Staaten wurde von einem mysteriösen Kult entführt. In einem spanischsprechenden Dorf in Europa wurde sie zuletzt gesehen.

Kaum dort angekommen fallen auch schon alle Dorfbewohner über Leon her und töten die Männer, die ihn hergebracht haben. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt verläuft über ein Funkgerät zu Ingrid Hunnigan, die ihm Informationen gibt und sich im Verlauf der Geschichte öfters mal meldet. So macht sich Leon denn ganz einsam auf die Suche nach Ashley.

Er bleibt aber nie lange allein – hin und wieder begegnet er dem Spanier Luís Sera, der offenbar etwas mit dem „Los Illuminados“ Kult zu tun hat. Darüber hinaus ist auch des Öfteren eine „Frau in Rot“ zu sehen, die einem sehr vertraut vorkommt.
Das Entführungsopfer zu finden ist schon schwer genug, wieder nach Hause zu kommen noch schlimmer. Da wird Leon auch noch mit dem „Las Plagas“ Virus infiziert.




~~~ Spiel ~~~


Ich glaub ich steh im Wald!

Ja, die Umgebung wirkt zum Großteil sehr ländlich. Das Design des Waldes finde ich sehr gelungen, die Farben sind matt und schaffen eine düstere Atmosphäre. Wer nach dem Spielen an einem herbstlichen Wald vorbeikommt hält erst mal besorgt nach Spaniern und Kettensägen Ausschau. Die fremde Landschaft wirkt auch bedrohlicher als eine Stadt und lässt viel Einsamkeit aufkommen.
Die restliche Graphik ist ebenfalls erfreulich. Die Figuren sehen interessant und für die damalige Zeit auch recht realistisch und bewegen sich geschmeidig. Sehr gute PS2 Qualität.






Viel Gepäck

zu Beginn steht dem Spieler ein relativ kleiner Koffer zu Verfügung. Dieser dient als Inventar, alle Waffen, Munition und Heilmittel werden darin abgelegt. Mit der Zeit bekommt man immer mehr Ausrüstung und braucht Platz – daher kann man sich nach und nach größere Koffer kaufen. Hier ist Geschick gefragt, denn wenn die Gegenstände wahllos hinein gestopft werden ist bald alles voll. Deswegen sollte man alles so Platz sparend wie möglich arrangieren. Ist wohl eher eine Aufgabe für weibliche Spieler ;)





Und Feuer!

man beginnt mit einer bescheiden Handfeuerwaffe und einem Schrotgewehr. Da die Gegner aber immer stärker werden müssen bald schwerere Geschütze ausgefahren werden. Ein „Händler“ taucht ab und an auf und bietet jede Menge Waffen an. Mit dem Scharfschützengewehr kann man die Feinde schon aus großer Entfernung ausschalten, bevor die überhaupt wissen wie ihnen geschieht. Minen- und Raketenwerfer sorgen für viel Getöse und garantieren schnellen Sieg. Außerdem kann man seine Waffen beim Händler aufbessern, mit größerer Feuerkraft und Ladegeschwindigkeit ausstatten. So wird aus einem Gewehr irgendwann ein mächtiges Kampfinstrument. Brand- und Handgranaten eigenen sich besonders gut bei Massenattacken.

Allerdings bringt blindes Geballere wenig, selbst mir einer gut aufgerüsteten Waffe. Zielsicherheit wird verlangt, denn ein Kopfschuss richtet immer noch den meisten Schaden. Dem Feind nur ins Bein oder auf den Arm zu schießen vergeudet zu viele Kugeln.

Man kann sich natürlich auch mit dem Messer und in bestimmten Situationen mit Kicks zur Wehr setzen.




Gegner in Hülle und Fülle

Die Hauptfeinde sind keine Zombies, sondern vom „Las Plagas“ infizierte Dorfbewohner. Während die Zombies in den andere RE Spielen stöhnend herumschlurften und versuchten vom Spieler ein Stück abzubeißen, sind die so genannten „Ganados“ noch ziemlich bei Verstand und haben wenig Ähnlichkeit mit den Untoten. Das nimmt der Sache aber einiges an Grusel. Man hat das Gefühl gegen eine Horde Hinterwäldler zu kämpfen. Allerdings sorgt Dr. Salvador mit seiner Kettensäge für viel Aufregung. Aber unterm Strich fand ich es nicht so prickelnd mich mit ein paar Bauern zu prügeln.

Die Kultmitglieder, die murmelnd und Robentragend durch die Burg wandern waren da schon ein wenig unheimlicher, da manche auch wirklich merkwürdige Masken tragen. Diese noch an Menschen erinnernden Gegner sind aber oft noch harmlos im Vergleich zu den anderen Kreaturen, die hier ihr Unwesen treiben, wie der riesige El Gigante oder die wirklich Angsteinflößenden „Regenerators“, die man schon aus großer Entfernung durch ihr Keuchen und Knurren hört. Gänsehaut!

Dann gibt es auch noch eine ganze Reihe an Boss Gegnern, die zum Teil sehr eklig und manchmal recht schwer zu besiegen sind, so findet etwa ein Kampf auf einem See statt, bei dem die mitgebrachten Waffen gar nichts nützen. Der finale Endgegner war dann aber doch etwas lasch. Nichts, was durch ein paar ordentliche Explosionen nicht gelöst werden könnte.




Freund oder Feind?

Die anderen menschlichen Figuren, die ab und an auftauchen haben mir auch sehr gut gefallen. Luis ist ein amüsanter und hilfreicher Geselle, die leider nur selten zu sehen ist. Außerdem weiß man ja nie wem man vertrauen kann… das trifft besonders auf Ada Wong zu, auf die Leon schon in RE 2 traf. Obgleich die sie ihm öfters mal zu Hilfe eilt verfolgt sie offenbar ihr eigenes geheimnisvolles Ziel. Darüber hinaus arbeitet sie offenbar mit einem wohlbekannten Feind mit Sonnenbrille zusammen.





LEON! HEEEEEEEEELP!

Zunächst erschien der Gedanke mit einer Begleitperson den Gefahren zu trotzen sehr tröstlich, geteilte Sorgen sind immerhin nur halbe Sorgen. Wenn man dann aber endlich auf Ashley stößt und sie mit herumläuft werden die Sorgen höchstens noch verdreifacht, denn jetzt darf Leon auch noch Kindermädchen spielen. Passt man nicht auf so wird Ashley schnell von einem Gegner verschleppt und es endet im Game Over. Leider ist sie absolut unfähig, kann sich nicht wehren und denkt nicht einmal daran vor einem Feind wegzulaufen. Stattdessen bleibt sie ruhig stehen und kreischt dann aus Leibeskräften sobald sie gepackt wird. Außerdem könnte sie leicht von einer herumfliegenden Kugel getroffen werden. Zum Glück findet man manchmal eine Art Container, in die man sie verstecken kann. Danach herrscht himmlische Ruhe!
Es gibt sogar ein kleines Szenario, in dem man Ashley steuern muss. Hier kann sie sich zum Glück etwas zur Wehr setzten.


Hier spricht man in Rätseln

Genau, es wird nicht nur scharf geschossen, hin und wieder muss der Spieler seine grauen Zellen anstrengen. Meistens handelt es sich um Bilderrätsel, zum Beispiel muss man drei bunte Scheinwerfer so lange drehen bis sie ein bestimmtes Muster ergeben oder ein paar Steine so verschieben dass ein Bild entsteht. Eine nette Abwechslung, die niemanden überfordert und das Spiel noch interessanter gestaltet.




Wie ein Dauerlutscher

Ja, das Hauptspiel hat mich beim ersten Mal insgesamt fast 20 Stunden gekostet, ohne dass es daran gelegen hätte, dass ich irgendwo feststeckte. So viel Unterhaltung ist nur lobenswert. Danach ist es aber noch nicht zu Ende: Hat man sich erfolgreich mit Leon durchgekämpft, so wird „Seperate Ways“ frei geschalten. Nun kann man die Story aus der Sicht von Ada nachspielen. Äußerst aufschlussreich ist das Ganze, denn hier sieht man dass Ada Leon in vielerlei Hinsicht unterstützt hat und dass sie für gewisse Ereignisse verantwortlich ist.
Noch dazu trifft man hier auch auf Albert Wesker, der ihr Auftraggeber ist (mehr oder weniger). Besonders gut gefällt mir bei SW der Enterhaken, mit dem sich Ada auf entlegene Höhen schwingen kann. Etwa drei Stunden hat es mich gekostet Seperate Ways durchzuspielen.

Und es ist immer noch nicht vorbei! Das heißt, für die Käufer der normalen Spielversion schon. Nachdem ich mir die deutsche Fassung von RE 4 gekauft habe erfuhr ich im Nachhinein von zwei weiteren Extraspielen, die aber geschnitten wurden. Tja, dann musste auch noch die englische Version aus Österreich gekauft werden. Das war mir eine Lehre, denn wenn schon denn schon. Entweder das ganze Spiel oder gar nicht.

Hier stehen einem nun also noch „Assignment Ada“ und die „Mercenaries“ zur Verfügung. Assignment Ada ist ein kurzes Spiel, bei dem man mit Ada fünf Virusproben einsammeln muss. Es unterscheidet sich kaum vom Hauptspiel oder Seperate Ways, ist aber ganz nett.

Die Mercenaries („Söldner“) sorgen für langen Spaß. Wie auch bei RE 5 muss man innerhalb eines gewissen Zeitraums so viele Gegner wie möglich ausschalten. Großes Kampfgeschick ist erforderlich, denn nur wer genug Zeit sammelt und viele Punkte erzielt wird belohnt. Vier verschiedene Welten gibt es, eine davon ist völlig neu, die anderen stammen aus dem Hauptspiel.
Richtig super finde ich, dass man viele verschiedene Figuren spielen kann. Wie schon zuvor kann man Leon und Ada einsetzten, darüber hinaus aber auch noch Hunk (aus RE 2), Jack Krauser, ein Widersacher aus dem Hauptspiel und den wohlbekannten Albert Wesker. Die Figuren haben unterschiedliche Besonderheiten und Ausrüstungen, so sind die Mercenaries ein spannender und unterhaltsamer Zusatz, der den Ehrgeiz anspornt.
Das einzige was ich vermisse ist ein Multi-Player Modus. Hätte so sicher noch mehr Freude bereitet.

Warum die deutsche Fassung so gekürzt ausfallen musste geht über meinen Verstand. „Zu brutal“ sei die Aufgabe, so viele Feinde wie möglich innerhalb einer Zeitspanne auszuschalten. Das Prinzip klingt vielleicht gewalttätig, aber es fließt nicht mehr Blut als im Hauptspiel. Das Wegschneiden von Assignement Ada macht noch weniger Sinn.


Insgesamt hält die Gewalt sich noch relativ in Grenzen. Blut sieht man im Vergleich zu heutigen Games wenig, nur wenn man von einem Feind mit Kettensäge geköpft wird ist das schon recht unangenehm ;). Deswegen nur für Leute ab 18.


Was noch positiv erwähnt werden muss ist das Speichersystem. Sobald man eine Schreibmaschine entdeckt (und davon gibt es wirklich genügend), kann man seinen Spielstand individuell abspeichern. 20 Slots stehen einem zur Verfügung. So kann man immer wieder zu einer bestimmen Stelle zurückkehren. Viel besser als im Nachfolger # 5 oder das Farbband-System der Vorgänger. Sollte man beibehalten!




~~~ Fazit ~~~

Im Großen und Ganzen bekommt man hier wirklich viel für sein Geld. Das Spiel ist komplex, abwechslungsreich gestaltet und unterhält auf jeden Fall lange Zeit. Man findet sogar Spaß daran es ein zweites Mal durchzuspielen, da einem dann neue Superwaffen und Kostüme für die Figuren zur Verfügung stehen. Suchtfaktor garantiert! Nicht zu vergessen dass man hier (je nach Version) ein weiteres oder gleich drei weitere Extraspiele bekommt.

Allerdings erinnert es nicht sehr an die anderen Resident Evil Spiele. So richtiger Horror oder unheimliche Atmosphäre kommen kaum auf. Keine Frage, manche Gegner sehen zum Fürchten und recht abartig aus, aber mit genügend Kugeln ist der Kampf bald vorbei. Einzig gruselig waren die Regenerators, die schwer zu besiegen sind und den Spieler schnell in Panik geraten lassen. Die Zombies durch Infizierte zu ersetzen fand ich nicht allzu aufregend. Statt mal Reißaus zu nehmen wie in den Vorgängern hab ich mit Freuden meine Schrotflinte gezückt.
Überhaupt herrscht hier kein Mangel an Munition. Es ist nicht ein einziges Mal vorgekommen dass ich völlig blank war. Das ist im Grunde schön, trägt zur Spannung aber kaum bei. Ein typisches Resident Evil Feeling sucht man also vergebens.

Das man es mit bekannten Figuren zu tun hat, hat dann aber doch einiges gerettet. Die neuen Charaktere fand ich auch sehr ansprechend, bis auf Ashley natürlich. Die kann man unmöglich ernst nehmen. Eigentlich ist es ja realitätsnah, dass sie nicht zur Actionheldin mutiert sondern ein Opfer bleibt, aber das ständige Gekreische und ihre Unfähigkeit haben sie zu einer ziemlich überflüssig albernen Figur gemacht.

Zusammenfassend sind die Vorteile: eine gelungene Grafik, gute Waffenauswahl, wirklich lange Unterhaltung bei der man die Zeit vergisst, besonders zusammen mit den Extraspielen.

Zu den Nachteilen zählt ganz klar das fehlende Horror-Feeling, als Survival-Horror kann man RE 4 schon gar nicht mehr bezeichnen. Die Hinterwäldlergegner machen es auch nicht besser. Die Story ist ganz nett, aber nicht wirklich essentiell. Wer die anderen RE Spiele nicht kennt findet sich hier trotzdem gut zurecht.

Deswegen 4 von 5 Sternen. RE 4 ist ein gutes Game, das viele Stunden Spielspaß bringt. Selbst wer mit Resident Evil noch nicht sehr vertraut ist findet hieran gefallen und kann problemlos zocken. Leider kommt eben kein typisches RE Grusel Gefühl mehr auf. Wer keinen Horror verträgt braucht sie auch nicht abschrecken lassen, wirklich zum Fürchten ist hier nur wenig.

Das war’s dann auch schon wieder, vielen Dank fürs Lesen!

Einen schönen Sonntag wünscht euch

Michuri :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Spiderboy
Spiderboy, 07.06.2009
Ein guter Bericht!, schön geschrieben.
Freu mich über Gegenlesung.
LG: Olli aus Bremen
Lale
Lale, 07.06.2009
Tolle Infos auch für Nicht- Spieler, wieder was gelernt...
Beste Grüße sendet die Lale.
Bunny84
Bunny84, 01.05.2010
Du hast bei mir gelesen und schwubs lese ich auch bei dir. Klasse Bericht. LG BUNNY84
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Tú vas a morir

ein Testbericht von 2008-05-26 16:17:17 vom 26.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Wie einige Mitglieder, die beim 12 - Sekunden - Abwarten eventuell mal einen Blick auf die Themen meiner Berichte werfen, vielleicht mitbekommen haben, bin ich neben Büchern und Musik auch ein Freund von Playstationspielen. Zum einen haben es mir Rollenspiele á la "Final Fantasy" angetan und zum anderen fahre ich vollends auf sogenannte Survival Horror Spiele ab. So kann es wohl kaum verwundern, dass ich von Teil 1 auf der PS 1 bis jetzt ein riesiger Resident Evil Fan bin. Nachdem ich nun also zwei Wochenenden komplett durchgezockt habe, geht es heute um den aktuellsten Teil auf PS 2.

>> Resident Evil 4 <<

Bezugsquelle & Preis

Ich habe das Spiel vor Ewigkeiten mal bei EB Games für 19,90 € gekauft. Mehr dürfte es jetzt also auch nicht mehr kosten. Ein gerechtfertigter Preis, wie ich finde. Aber dazu später mehr.

Kaufgrund

Als der vierte Teil der legendären Survival Horrorserie rund um die Umbrella Corporation herauskam, war es eigentlich klar, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, wann ich ihn mir holen würde. Zum Glück habe ich aber eine gute Freundin, die so ziemlich die gleichen Spiele mag, wie ich. Diese besaß Teil 4 bereits, sodass ich ihn schon relativ zu Beginn zocken konnte. Dennoch waren mir 60 € immer noch etwas zuviel für dieses Spiel. Als ich es schließlich für mehr als die Hälfte weniger sah, konnte ich nur noch zuschlagen. Denn inzwischen wusste ich ja schon ganz genau, wie mir dieser Teil gefallen hatte.

Eckdaten zum Spiel

Titel: Resident Evil 4
Erscheinungsjahr: 2005
Plattform: Playstation 2
Format: DVD ROM
FSK: ab 18 Jahren
Hersteller: Capcom
Speicher: Memory Card 8 MB
Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel

Die Story

Vor sechs Jahren hat der zu diesem Zeitpunkt frisch gebackene Polizist Leon S. Kennedy den Zwischenfall in Raccoon City überlebt. Damals ist der T - Virus entwichen, den die Umbrella Corporation zu Forschungszwecken in punkto Biowaffen entwickelt hat. Nach und nach haben sich die Stadtbewohner in blutrünstige Zombies verwandelt. Aber sie waren bei weitem die harmloseste Bedrohung...
Nun ist Leon im Auftrag der Amerikanischen Regierung unterwegs, um die Tochter des Präsidenten aus einem abgelegenen Spanischen Dorf in Europa zu retten. Schon bei seiner Ankunft erregen merkwürdige Vorfälle seine Aufmerksamkeit. Als er sehr bald auf Dorfbewohner trifft, die extrem aggressiv sind und ihm ohne jeden Zweifel ans Leder wollen, weiß er, dass hier etwas ganz gewaltig faul ist. Alles scheint wieder mit einem Virus zutun zu haben. Diesmal hat allerdings eine Sekte mit Namen ,Los Illuminados' unter der Führung eines Mannes namens Saddler die Finger im Spiel...

Die Charaktere

= Leon S. Kennedy =

Der versierte Resident Evil Zocker wird mit diesem Namen natürlich etwas anfangen können. Zusammen mit S.T.A.R.S. Mitglied Claire Redfield ist Leon damals aus Raccoon City geflohen. Er arbeitet nun im Auftrag der Regierung. Auf den ersten Blick wirkt er sehr cool und professionell. Es scheint, als würde ihn nichts aus der Fassung bringen. So wirkt er auch nur kurz etwas unsicher, als er zwei Spanische Polizisten auf einem Scheiterhaufen brennen sieht. Er lässt sich weder vom Sektenführer Saddler noch von seinen gefährlichen Handlangern einschüchtern. Zudem ist er auch noch eine rein optisch sehr ansprechende Figur geworden. Meiner Ansicht nach, wurde hier genau der richtige Charakter für diese Rolle geschaffen.
= Ashley Graham =

Sie ist die Tochter des Präsidenten und der Grund für Leons Reise nach Europa. Meiner Meinung nach erfüllt sie vollkommen das Klischee der verhätschelten kleinen Präsidententochter. Sie hat zwar irgendwie immer eine große Klappe, viel dahinter steckt allerdings nicht. So ist sich Madame doch tatsächlich zu fein, nachdem Leon seinen Hinter für sie auf's Spiel setzt, in einen Müllschacht zu springen. Zugegeben, die Dame war mir von Anfang an nicht sonderlich sympathisch. Aber ich denke, das war vermutlich Absicht. Wäre sie ähnlich tough wie eine Jill Valentine oder eine Claire Redfield, hätte man die Rettungsaktion vermutlich auch weniger ernst genommen.
= Luis Sera =

Man könnte diesen Herren als Gigolo in diesem Spiel bezeichnen. Er ist Spanier und sein südländisches Temperament merkt man ihm auch von der ersten Begegnung an an. Luis hat sehr lange als Forscher für Sektenführer Saddler gearbeitet und für ihn an einem Virus geforscht. Als er gemerkt hat, wie sehr die Sache aus den Fugen gerät, hat er versucht, die Sache zu sabotieren und hilft Leon, wo er nur kann. Rein optisch macht Luis Sera übrigens ähnlich viel her wie Leon. Ich finde, er sieht aus wie die Comicversion von Viggo Mortensen.

Natürlich gibt es noch einige Figuren mehr. Würde ich aber auf jeden einzelne eingehen, müsste ich zuviel vom Verlauf der Story verraten. Außerdem würde ich damit dem ein oder anderen Zocker, der sie noch nicht kennt, so einige Überraschungen versauen.

Das Gameplay

Wie schon auf der Rückseite der Hülle dieses Spiels angekündigt, hat sich im Vergleich zu den ersten drei Teilen auf der Playstation 1 so einiges getan. Hat sich die Aktionsfähigkeit des Gamers bzw. der Figur bis dato nur auf schießen, messern, rennen oder Gegenstände schieben beschränkt, so gibt es hier weit mehr zutun. So kann man sich während einer Sequenz keineswegs entspannt zurücklehnen und verschnaufen. Denn eben während dieser Sequenzen gilt es immer wieder, drohendes Unheil in Form des eigenen Todes mit irgendeiner Tastenkombination, die kurz eingeblendet wird, abzuwenden. Zugegeben, manchmal kann einen das zu einem schnellen Game Over Bildschirm bringen. Denn oftmals ist man viel zu vertieft in das Geschehen, als dass man sich groß darauf konzentrieren mag, zwischendurch auch noch Tasten zu drücken. Man gewöhnt sich aber recht schnell daran. Im Übrigen verleiht dieses neue Feature dem Spiel aber auch eine ganz andere Dynamik und vor allem eine größere Echtheit.

Desweiteren hat man hier in "Resident Evil 4" auch weit mehr Bewegungs- und Aktionsspielraum. So kann man oftmals schon bevor man ein Gebiet richtig betreten hat, per Snipergewehr unliebsame Gegner mit einem präzisen Kopfschuss ausschalten. Oftmals ist eine halbwegs ausgeklügelte Strategie, die beinhaltet, dass man den Feind von hinten abmurkst, unerlässlich. Denn die Munitionskapazitäten lassen es schlichtweg nicht zu, dass man sich vor eine ganze Schar Gegner stellt und diese abknallt. Oftmals ist es auch sehr empfehlenswert, sein Heil in der Flucht zu suchen.
Ansonsten hat sich in der Beweglichkeit der Hauptfigur eigentlich nichts Grundlegendes geändert. Das Einzige, das eventuell für Neulinge auf diesem Gebiet etwas knifflig sein könnte, ist die Tatsache, dass die Steuerung quasi falsch herum abläuft. Das heißt, will man nach beispielsweise nach links in einen Gang abbiegen, muss man den Stick nach Rechts ziehen. Meiner Meinung nach kann man das aber im Menü umstellen. Da ich es aber von jeher so gewohnt bin, musste ich nichts ändern. Man muss also kein großer Könner sein, um mit der eigentlichen Steuerung umgehen zu können. Denn im Prinzip kann man die Figur des Leon nur aktiv rennen oder schleichen und ab und an auch mal über einen Abgrund springen lassen. Mehr gibt es nach wie vor nicht - und das finde ich auch gut so. Die zusätzlichen Befehle während der Sequenzen und auch ab und an während der Endbosskämpfe, gleichen das vollkommen aus. Zum Entspannen kommt man hier definitiv nie.

Die Graphik

Wenn ich mich so an den ersten Teil zurück erinnere, den ich vor bestimmt fünf oder sechs Jahren auf der PS 1 gespielt habe, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass es sich immer noch um eigentlich ein und dasselbe Spiel handelt. Denn die Macher von Capcom haben für "Resident Evil 4" wirklich alles aus der PS 2 herausgeholt. Die Gegner, sogar die durchgeknallten Dorfbewohner und später Soldaten, sind nicht alle gleich. Gab es im ersten Teil grob gesagt nur Zombies mit weißen und grünen Jacken, kann man hier schon wesentlich mehr Details erblicken. Ganz deutlich wird dieser Aspekt, wenn man gegen Ende des Spiels auf der Militärinsel ist. Dort haben die Gegner nicht nur selbst Waffen aller Art in der Hand, sondern sie sind beispielsweise durch Helme oder kugelsichere Westen geschützt. Das merkt man nicht nur, wenn man drauf schießt und die Munition abprallen sieht, sondern man kann diese Details auch direkt sehen, wenn ein Gegner auf einen zu gerannt kommt.

Neben einer beachtlichen Gegnervielfalt, die mit großer Liebe zum Detail gemacht wurde, kann man aber auch die zahlreichen Umgebungen bewundern. Denn auch die wurden sehr gewissenhaft graphisch umgesetzt. So ist kein Baum, kein Haus und auch keine Minigun irgendwie verpixelt. Man kann richtige Details erkennen. Dies trägt im Übrigen auch zu der schaurigen Atmosphäre bei, die das gesamte Spiel über anhält. Die Programmierer sind sogar soweit gegangen, dass sie einen Übergang von Nacht zum Tag geschaffen haben. Man kommt während der Abenddämmerung in Spanien an. Gegen Ende, wenn man auf der Militärinsel ist, dämmert bereits der Morgen. Und wenn man die Insel ganz am Ende nach einem erfolgreichen Bosskampf auf einem Jetski wieder verlässt, ist es bereits vollkommen hell.
Für meine Begriffe hat man in punkto Graphik hier wirklich alles richtig gemacht. Besonders toll anzusehen sind die Zwischensequenzen. In denen hat man teilweise sogar in guter alter Matrix - Manier gearbeitet und die Aktionen der Figuren in gestochen scharfer Zeitlupe wiedergegeben.

Die musikalische Untermalung

Neben der Tatsache, dass man ständig auf der Hut vor Gegnern sein muss, trägt zu dem dauerhaften Stress und der Anspannung, die sich beim Spieler unweigerlicher breit macht, die Musik ihren Teil zu eben genanntem bei. Das ist im ganzen Spiel so und es gibt in punkto Geräuschkulisse immer wieder Neuerungen.

Wenn man z.B. in ein Gebiet kommt, in dem sich viele Feinde bewegen und man halbwegs strategisch klug vorgehen muss, ist auch die Musik dementsprechend. Sie macht einen wahrlich kirre und nervös und unterstreicht die brenzlige Situation noch, in der man sich befindet.
Aber die Musik kann auch an der ein oder anderen Stelle eine Hilfe sein. Nämlich dann, wenn man sich fragt, ob man nun auch endlich den letzten Gegner geplättet hat. Ist dem so, hört die Musik in der Regel auf. Obwohl man sich darauf gegen Ende des Spiels auch nicht mehr verlassen kann. Denn da geht es wirklich nur noch Schlag auf Schlag und man kann froh sein, wenn man mal länger als fünf Minuten überlebt.

Der Schwierigkeitsgrad

Bevor man ein neues Spiel beginnt, hat man die Möglichkeit, zwischen drei Stufen zu wählen: Leicht - Normal - Schwer. Wenn ich ein Spiel noch nicht kenne, spiele ich es immer erst einmal auf Leicht. Aber selbst auf diesem Level bin ich während der gesamten 22 Stunden Spielen 41 mal gestorben. Und ich denke, so ganz dämlich habe ich mich bestimmt nicht angestellt. Immerhin habe ich Spiele dieser Art ja auch vorher schon einmal gespielt. Meiner bescheidenen Meinung nach, hat es "Resident Evil 4" ganz schön in sich und ist für Anfänger in diesem Genre mit Sicherheit ungeeignet. Irgendwann stellt sich an der ein oder anderen Stelle unweigerliche Frustration ein. Bei Neulingen kann das schon am Anfang sein und so mag sicher die Motivation, es weiter zu probieren, sinken.

Zum einen liegt eben Geschildertes sicher daran, dass man auch während der Videosequenzen reagieren muss und das auch noch blitzschnell. Zum anderen sind die meisten Gegner nicht ohne. Denn zum ersten Mal haben auch sie Waffen. So kann es sein, dass sie mit Äxten, Messern, Macheten oder Ähnlichem werfen. Später tauchen dann auch immer mehr Schützen auf, die mit Armbrüsten und Miniguns umgehen können. Steht man ohne Vorwarnung vor einem solchen Gegner, kann es ganz schnell sein, dass man die blutrote Schrift "Sie sind tot!" zu sehen bekommt. Aber auch das ist meist nicht schlimm. Denn man kann vom letzten Kontrollpunkt -nicht Speicherpunkt!- weitermachen. Das hat den Vorteil, dass man Aktionen, die etwas bedeutender waren, nicht noch einmal machen muss. Auch, wenn man davor zuletzt gespeichert hatte. Allerdings treibt dies den Zähler hoch, der am Ende anzeigt, wie oft man gestorben ist.
Fazit unter diesem Punkt wäre also: Für Anfänger ungeeignet.

Sonstige Neuerungen

Neu im Vergleich zu den Vorgängern ist hier neben der Gegner- und Waffenvielfalt noch etwas mehr. So steht in großer Regelmäßig immer wieder ein schwarz gekleideter Händler in irgendeiner Ecke herum. Bei ihm kann man Waffen kaufen oder Selbige tunen lassen. Das Geld dafür findet man entweder oder es wird von manchen Gegnern hinterlassen. Oftmals findet man aber auch wertvolle Schätze, die man beim Händler für viel Geld verkaufen kann. Hilfreich sind dazu Schatzkarten, die man ebenfalls beim Händler käuflich erwerben kann. Auf denen ist dann genau eingezeichnet, wo sich ein Schatz befindet. Allerdings muss man trotz der Karte sehr aufmerksam sein. Denn oftmals sind die Schätze gut versteckt.

Man kann beim Händler auch größere Koffer kaufen, in die dann mehr Items hineinpassen. Das ist unerlässlich; vor allem, wenn man ein Snipergewehr und dazu noch eine Shotgun dabei haben möchte.
Ansonsten ist hier auch neu, dass man keine Farbbänder mehr sammeln muss, um an einer Schreibmaschine speichern zu können. Das geht nun quasi unendlich.

Fazit

Der vierte Teil der "Resident Evil" Reihe wird nicht umsonst so hoch von vielen namhaften Gamermagazinen gelobt. Capcom hat sich hier in der Tat selbst übertroffen. Das Gameplay ist innovativ, viel freier und vor allem wesentlich dynamischer. Die Graphik ist einfach nur klasse und die Gegner haben es wirklich in sich. Vor allem braucht man hier nicht nur Köpfchen, um die obligatorischen Räsel zu lösen, sondern auch, um sich seinen Weg zum Ziel zu erkämpfen. Mit wildem Rumgeballere kommt man hier nicht mehr weit. Allerdings muss ich an diesem Punkt noch sagen, dass in punkto Rätseln hier im Vergleich zu den vorangegangenen Teilen sehr abgespeckt wurde. Das tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch. Auch Teil vier rund um Umbrella, zombieartige Wesen und Verschwörungen von ganz oben, macht noch süchtig und lässt den Überlebenswillen für die Figur des Leon S. Kennedy aufflammen. Man will das Pad nicht mehr weglegen, bis man nicht den Abspann gesehen hat. Zumal es danach ja auch noch gar nicht zu Ende ist. Denn wenn man Spiel einmal erfolgreich abgeschlossen hat, bekommt man neben zahlreicher Gimmicks in Form von unendlich - Waffen auch noch einen Zusatzmodus frei geschaltet. Man kann nämlich eine Art Hintergrundstory, die nochmals in fünf Kapitel geteilt ist, spielen. Und das, mit einer dem Resident Evil Gamer wohl bekannten Person.

Lange Rede, kurzer Sinn - "Resident Evil 4" ist ein absolutes Meisterwerk und steht seinen Vorgängern in nichts nach. Jeder Fan der Serie wird dieses Spiel lieben. Nicht nur wegen der Neuerungen, sondern auch der Tatsache wegen, dass es hier fast noch mehr splattert als in den alten Teilen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
syl_md
syl_md, 26.05.2008
ein sehr schöner Bericht, LG und einen schönen Abend wünscht Sylvia Würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen
Sweeaty
Sweeaty, 26.05.2008
super bericht, da gibt von mir ein besonders wertvoll dafür! : liebe grüße!!
jacki0987
jacki0987, 26.05.2008
Ein super ausführlicher Artikel!
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
sinfortuna

Horror-Meilenstein

ein Testbericht von 2007-11-08 22:03:01 vom 08.11.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Grandiose Edel-Optik, schaurig-schöne Soundkulisse, nervenzerfetzend gute Atmosphäre, sehr intelligent agierende Feinde, tadellose Steuerung, richtig gute Kamera, gute Boni, angenehm hohe Spieldauer, viel Abwechslung, Top-Level- und Gegnerdesign, nun auch ...
Nachteile/Kritik: Kein Multiplayer, Rätsel eher ein Witz, deutlich angehobener Actionanteil im Vergleich zu den Vorgängern gefällt eventuell nicht jedem, Leicht-Modus übervorteilt uns zu sehr
Selten war es so einfach, ein Videospiel über den grünen Klee zu loben wie im Fall von „Resident Evil 4“ für den Gamecube von Nintendo. Eigentlich schon verschrieen als „Kinderkonsole“, gelang Capcom (erneut) mit einem Ableger der weltberühmten Horror-Serie der ganz große Wurf. Wer nur ein klitzekleines Bisschen für das Genre der horrorlastigen Action(adventure) übrig hat, muss zugreifen, sollte er über Nintendos Würfel verfügen können. Der dickste (und eigentlich auch einzige) Negativpunkt gleich vorweg: Mehrspielermodi gibt es traurigerweise nicht, allein der Solospieler kommt hier auf seine Kosten (es sei denn, man wechselt sich ab und reicht das Joypad brav weiter, versteht sich). Davon abgesehen ist in praktisch allen Belangen, die von elementarer Bedeutung bei einem Videospiel sind, alles richtig gemacht worden: wir haben es mit einem Mega-Hit zu tun, der – bis auf die Multiplayersache - keine Wünsche offen lassen dürfte.


Ich könnte nun stundenlang bis ins kleinste Detail berichten, doch ich versuche, mich auf die wichtigsten Dinge zu konzentrieren, um den Großteil der (eventuell vorhandenen) Leserschaft nicht zu langweilen. Des Weiteren lohnt es sich momentan mangels entsprechender Honorierung ja nicht wirklich, ausführlich zu berichten, doch egal, weiter im Text. Fest steht: in „Resident Evil 4“ hat sich nicht alles, aber sehr vieles verändert, in manchen Dingen werdet Ihr kaum Euren Augen trauen. Trotz der sehr gelungenen Vorgänger, die auch überaus erfolgreich waren, wurde das Wagnis eingegangen, etwas Neues zu probieren und es ist durchweg geglückt. Weit über drei Jahre Entwicklungszeit waren dafür verantwortlich bzw. brachten schließlich einen GC-Titel ans Licht, der Sensationelles zu leisten imstande ist. Wichtige Info sicherlich: es wurde nichts zensiert, der Schwierigkeitsgrad wurde deutlich angenehmer und ist somit auch für „Normalsterbliche“ zu schaffen und schließlich gibt es nicht die befürchteten dicken schwarzen Pal-Balken am oberen und unteren Ende unseres Fernsehbildschirms: das allein ist schon vielversprechend genug, schätze ich, doch es kommt noch besser. Viel besser sogar.


Im Brennpunkt des Geschehens steht Mr.Leon Kennedy, welcher die wichtige Aufgabe hat, die Tochter des amerikanischen Präsidenten aufzuspüren. Und dies natürlich lebendig, versteht sich. Genau sechs Jahre sind nach dem letzten Resident-Evil-Teil vergangen, doch selbstverständlich ist die Erinnerung an die damalige Zeit noch keineswegs verblasst: Leon war ja bereits damals als eine der Hauptfiguren mit von der Partie. Die erste Station auf seiner abenteuerliche Reise verschlägt uns als Leon nach Spanien, dort zögern wir selbstverständlich keine Sekunde und machen uns umgehend auf die erste Erkundungstour. Ganz hervorragend: wir dürfen uns nach Belieben in einer völlig frei begehbaren Umgebung umschauen und diese gründlich erforschen. In einer sehr gekonnten Third-Person-Perspektive blicken wir unserem Protagonisten über die Schulter, behalten stets die Übersicht und freuen uns zudem über sehr gelungene Kamerafahrten, veränderte Blickwinkel und eine gute Zoom-Funktion, die uns im Ernstfall noch tiefer in die ohnehin schon packende Atmosphäre eintauchen lässt und so ganz nebenbei uns wesentlich leichter den Feind anvisieren lässt. Mit Messer und Pistole bewaffnet, machen wir uns hochmotiviert ans Werk, weitere nette Utensilien (wie zum Beispiel Magnum, Maschinenpistole, Schrotflinte und Bazooka) werden uns in der Folgezeit bei der Bewältigung dieser heiklen Mission noch begleiten.


Den Ein oder Anderen wird es sehr freuen, manch Anderem einen Schauer über den Rücken jagen: Gewaltdarstellung ist hier wahrlich kein Fremdwort. Hier fließt literweise Blut und so manch nette Effekte, die ansatzweise auch in Splatter-Filmen vorzufinden sind, geben sich hier die Ehre. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren verwundert insofern nicht, schätze ich. Im Übrigen kommt den Mordinstrumenten, auch Waffen genannt, mit denen wir uns den finsteren Gestalten zur Wehr setzen, eine standesgemäß entscheidende Bedeutung zu, zumal ich „Resident Evil 4“ eher als Action denn als Actionadventure bezeichnen würde, die Gewichtung ist da doch ziemlich eindeutig. Entseelte Dorfbewohner, die sich wie wild auf uns stürzen möchten, machen schnell die unliebsame Bekanntschaft mit unseren Wummen. Bemerkenswert dabei: stupides Ballern durch die Gegend bringt uns herzlich wenig, vielmehr ist punktgenaues Zielen angesagt, ansonsten wird es angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit der mit Messern, Mistgabeln oder Wurfäxten ausgerüsteten feindlichen Meute schnell zappenduster. Kopfschüsse sind hierbei natürlich das Salz in der Suppe, versteht sich, doch ein Schüsse ins Bein oder schlichtweg das Wegballern heranfliegender Messer oder Äxte sind von enormer Bedeutung. Lobenswert: die Steuerung ist außerordentlich gut gelungen (fixes Nachladen, gute Tastenbelegung), die Trefferzonen sinnvoll angelegt, die Ausführung sehr präzise, so dass es überhaupt keinen Grund gibt, sich über sie ärgern zu müssen, ähnlich wie die Kamera arbeitet diese vorzüglich.


Exorbitant gut ist die Atmosphäre: diese zu beschreiben, fällt schwer, man muss es einfach erlebt bzw. durchlebt haben. Horror pur, doch sowohl der subtile als auch optisch offensichtliche sorgen für einen hochbrisanten Cocktail, der regelmäßig ein Panikgefühl in uns aufsteigen lässt. Darüber hinaus ist die Art der Horror-Kreaturen gleichwohl furchteinflößend wie auch vielseitig: Langeweile ist hier definitiv ein Fremdwort. Sehr interessant wird es, wenn wir auf den einheimischen Händler treffen, der des Öfteren sehr nützliche Ware für uns bereit hält. Nicht nur Donnerbüchsen hält er parat, sondern auch fiese Haftminen und auch Heilsprays, auf die wir verständlicherweise besonders scharf sind. Das nichts umsonst ist, versteht sich quasi von selbst, dafür reißt die Motivation aber nie ab, da die Auswahl an zu erwerbenden Waffen erstaunlich groß ist. Sehr gut zudem: jede Wumme ist aufrüstbar, somit auch eine Art „Tuning“ angesagt ist. Kürzere Feuerintervalle, größere Durchschlagskraft, Geschwindigkeit des Nachladens und Magazin- bzw. Munitionsgröße schreien förmlich danach, aufgemotzt zu werden. Bedenkt dabei, dass nicht unendlich viel Platz im Gepäck vorhanden ist, sortiert daher regelmäßig nicht (mehr) benötigte Ware aus oder verkauft sie am Besten schnellstmöglich. Die Optimallösung wäre da natürlich der größtmögliche Behälter für ein Inventar mit enormer Kapazität, doch ein solches Behältnis kostet natürlich nicht gerade wenig. Seid daher fleißig beim Eliminieren des feindlichen Gesockses und sackt Euch soviel wie möglich Zaster ein: Verwendung für diesen gibt es jedenfalls immer.


Für frischen Wind sorgt schließlich das ein oder andere Schalterrätsel, welches unbedingt gelöst werden muss, um weiter voranschreiten zu können. Was allerdings nicht davon ablenken kann, dass in den insgesamt sechs Spielabschnitten hauptsächlich Wert auf brachiale Action gelegt wird, zumal die Rätsel an sich keine sonderlichen Kopfnüsse darstellen und schnell den Eindruck erwecken, eher kosmetischer Natur zu sein. Was den Spielumfang betrifft, so sind circa 20 bis 25 Stunden zu veranschlagen, was für dieses Genre gar nicht einmal so wenig sein dürfte. Je nach Talent und Forscherdrang abhängig, versteht sich. Es lohnt sich auf jeden Fall, die eigenen Wummen ordentlich aufzumotzen, spätestens bei den klug agierenden Obermotzen wird es nämlich im Regelfall ganz schön brenzlig, wenn auch so gut wie nie unfair. Zum Glück. Ich erwähnte es zu Beginn, dass der Schwierigkeitsgrad etwas humaner gestaltet wurde, soll heißen: es existieren zwar nach wie vor brutale Anforderungen (allein die „Quick Time Events“ beim Mädchen Ashley: reagiert blitzschnell auf vorgegebene Tastenkombinationen bzw. macht diese nach, um Euch schadlos halten zu können, sind sehr nervenaufreibend), doch kann diesmal ein Modus auf „Leicht“ angewählt werden, den wir dann – an vielen anderen Videospielen gemessen – als normal bezeichnen würden. Allein dieser Zusatz des Implementieren dieses Spielmodi hat ein Sonderlob verdient: ich sage danke. Ashley? Ach so, dies sollte ich erwähnen, dieses junge Mädchen kommt ja auch noch vor, mit ihr sind wir aber fast nur auf der Flucht, agieren nahezu durchweg defensiv: ein hartes Stück Brot, wenn Ihr mich fragt, doch findet das selber besser heraus. Was zeichnet den neuen „leichten“ Modus aus? Nun ja: wir hätten da (endlich) faire bzw. ausreichend vorhandene Speicherpunkte und einen „intelligenten“ Schwierigkeitsgrad: sind wir nicht gut drauf, „merkt“ das Spiel dies und wir erhalten künstliche Hilfe durch das Auffinden von mehr Munition. Umgekehrt gilt übrigens dann das Gleiche entsprechend, der wunderbare Effekt dabei: kaum jemand fühlt sich chronisch über- oder unterfordert. Das ist einsame Spitze und ein weiteres Highlight in diesem Spiel.


Eine Warnung aber ganz kurz dennoch: im (bis dato gelobten) Leicht-Modus wurde einen Tick übertrieben: durch die zu zahlreichen Heilutensilien, der dann doch stets ausreichend vorhandenen Munition und den Monstern, die dann nicht mehr ganz so auf Zack sind, geht ein nicht unerheblicher Anteil der ursprünglichen Panikatmosphäre verloren: entscheidet demnach selbst, ob Ihr lieber öfters das virtuelle Ableben erlebt, dafür aber der Spannungsgehalt konstant nervenzerfetzend hoch ist und mit Munition und Heilsprays nicht verschwenderisch vorgegangen werden darf oder ob Ihr (wesentlich) leichter Erfolgserlebnisse verbuchen möchtet, dafür aber etliche Einbußen im Hinblick auf Spannung bzw. atmosphärischer Dichte erleidet. Es liegt allein an Euch. Persönlicher Tipp meiner Wenigkeit: empfehle das Ausprobieren auf dem „normalen“ Niveau, um dann nur bei stark aufkommendem Frust auf die leichtere Variante umzusatteln.


Um das Ganze auch noch entsprechend wunderprächtig abzurunden, glänzt „Resident Evil 4“ durch eine herausragend gute Präsentation. Es mag abgedroschen klingen, aber es stimmt im vorliegenden Fall hundertprozentig: es werden bzw. wurden mit Erscheinen dieses edlen Titels in unseren Breitengraden Anfang des Jahres 2005 neue Maßstäbe gesetzt. Pedanten bemerken zwar die fehlende Unterstützung des 16:9-Breitbildformats und auch eine deutsche Sprachausgabe fehlt (was möglicherweise aber auch besser so ist, wie ich meine), doch eine hochauflösende mit detaillierten Texturen übersäte Landschaft verzückt uns. Erblicken wir dann unsere Spielfigur(en), wird es uns so richtig warm ums Herz: was für prachtvolle Charaktermodelle, speziell unser Held macht eine exzellente Figur und so manch eine monströse Kreatur uns zudem beeindrucken (und das Blut in den Adern gefrieren lassen) und was für wundervoll in Szene gesetzte Schauplätze, die vor grafischer Abwechslung nur so strotzen. Im großen Labor und im Schlossgarten werden wir uns stundenlang mit Vergnügen austoben oder besser gesagt mit angsterfüllten Augen auf unseren Bildschirm starren, bereit, den nächsten Schockmoment zu erfahren. Die knisternde Spannung wird auch optisch hervorragend unterstrichen, in Verbindung mit dem blitzsauberen Leveldesign und den zahllosen gelungenen Spezialeffekten (Licht, Schatten, Feuer, Blitz, Rauch und Nebel) lassen unseren Adrenalinspiegel nicht so schnell nach unten sinken. Schiebt es jedenfalls nicht auf die Grafik, solltet Ihr eine fiese Falle am Boden übersehen haben, dies wäre im vorliegenden Fall angesichts der hohen Auflösung absolut unglaubwürdig. Schließlich erlauben uns die deutschen Untertitel, der Handlung folgen zu können, was ja auch nicht gerade unwichtig sein dürfte. Die Soundkulisse ist zum Glück auch famos. Treibende Klänge, (natürlich gewollt) beunruhigende Melodien und vor allem die satten Soundeffekte bringen die packende Horroratmosphäre zur Vollendung.


Die Pracht hat immer noch kein Ende, denn auch nach erstmaligem erfolgreichen Durchzocken von „Resident Evil 4“ ist noch lange nicht Schluss. Zumindest muss es das nicht sein. Statistikfreaks (wie ich) freuen sich über detaillierte Werte, doch es gibt noch mehr: Bonuswummen, extra Kostüme sind ebenso dabei wie zwei Minispiele, auf die ich vom Inhalt jetzt aber nicht auch noch eingehen möchte. Wichtig allerdings zu erwähnen: schließt Ihr das eine erfolgreich ab, winken Bonuscharaktere, bei dem anderen erwartet Euch nach dessen erfolgreicher Bewältigung ein hübsches junges Fräulein, mit der wir einen Abschnitt hautnah miterleben dürfen. Horrorabenteuer-Fans, was wollt Ihr mehr? Nicht viel, schätze ich. Hier stimmt sozusagen alles. Grafik, Soundkulisse, Kamera, Steuerung, Spieldauer, Boni, Spannungsgehalt, Abwechslung, Spielatmosphäre, Suchtfaktor: alles topp. Lediglich der fehlende Multiplayerteil und der etwas zu einfache „Leicht-Modus“ trüben das Bild etwas. Doch im Vergleich zu der ansonsten grandiosen Vorstellung dieses Meilensteins der Videospielgeschichte, dieses rundum bombastisch guten Horroractionspiels verblasst dies doch sehr. Ja nahezu total. Spielspaßwertung: 95%.



PLUS --> Grandiose Edel-Optik, schaurig-schöne Soundkulisse, nervenzerfetzend gute Atmosphäre, sehr intelligent agierende Feinde, tadellose Steuerung, richtig gute Kamera, gute Boni, angenehm hohe Spieldauer, viel Abwechslung, Top-Level- und Gegnerdesign, nun auch für Normalsterbliche (auf „Leicht“) eventuell zu schaffen


MINUS --> Kein Multiplayer, Rätsel eher ein Witz, deutlich angehobener Actionanteil im Vergleich zu den Vorgängern gefällt eventuell nicht jedem, Leicht-Modus übervorteilt uns zu sehr, was zu Lasten der dichten Atmosphäre geht
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
PaterBrown
PaterBrown, 08.11.2007
...naja, als Geschenk für entsprechende Fans kommt das wirklich immer toll an... aber ich kaufe sowas immer auf dem Flohmarkt zum Schnäppchenpreis, sonst ist mir das Geld zu schade :D
sandraberg
sandraberg, 10.11.2007
bin auch wieder mal hier um das CIS abzuarbeiten zwinker -- nehme mir jetzt wieder mehr zeit für yopi : glg sandra
Miraculix1967
Miraculix1967, 08.11.2007
Ich wurde mit diesem Bericht super informiert! SH und LG Miraculix1967
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
winki36

Super geiler Horrortrip

ein Testbericht von 2007-10-23 17:56:26 vom 23.10.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Spannung, Handlung einfach alles...
Nachteile/Kritik:  nix
Heute möchte ich ihnen das Spiel Resident Evil 4 für PS2 etwas näher bringen. Dieses Spiel enthält einen wahnsinnig hohen Spielspass, den nur wenige Spiele überbieten können! Als ich mir das Spiel gekauft habe hatte ich hohe Erwartungen in das Spiel und ich wurde nicht entäuscht. Von dem Spiel bin ich richtig süchtig geworden und habe mir so manche Nacht um die Ohren geschlagen.


In dem Spiel geht es darum, das Leon die entführte Tochter des Präsident befreien muss die in ein abgelegenes Dorf verschleppt wurde! Dabei muss Leon einiges bewältigen z.B. gegen Riesen,Seeungeheuer und zu Monster mutierende Menschen kämpfen die alle mit einem Virus infiziert sind. die Tochter des Präsidenten muss in dem Spiel öfters gerettet werden, weil sie immer wieder aufs neue entführt wird. ausserdem muss man bei diesem Spiel auch oft seinen Verstand einschalten und knifflige Rätsel lösen um in dem Spiel voran zu kommen. Leon ist am Anfang mit Standartwaffen versorgt, will man seine Waffen aufrüsten oder sich stärke Waffen besorgen muss man dafür zahlen. Darum muss man in dem Spiel Wertgegenstände sammeln die man immer wieder bei einem Waffenhänler für Waffen eintauschen kann. Seine waffen kann man auch auf verschiedene Levels tunen lassen(mehr Feuerkraft,Ladegeschwindigkeit und kapazität). Dies sollte man auch unbedingt machen, ansonsten kommt man bei diesem Spiel nicht sehr weit!


Die Grafik des Spiels ist sehr überwältigend, hat mich wirklich sehr beeindruckt! Man kann sich frei bewegen und sein Blickfeld selbst bestimmen. Auch kann man sein eigenes Tempo bestimmen.


In dem Spiel wird Englisch gesprochen, ist aber kein Problem weil deutsche Untertitel vorhanden sind. Das Spiel ist wie ein genialer Film den man durch seine Taten selbst bestimmen kann. Von Anfang bis zum Ende ist die geschichte spannend und sorgt für viele Überraschungen die man nicht erwartet.


Das Spiel ist ziemlich brutal und ist ab 18 freigegeben! In dem Spiel kann man sehr schnell seinen Kopf verlieren indem der Kopf mit einer Kettensäge abgetrennt wird. Auch ansonsten ist das Spiel sehr Blutig und Düster, was mich persönlich nicht im geringsten stört :-) ! Aber wer auch von den anderen Resident Evil Spielen angetan war wird hier begeistert sein, auch wenn die Story zu den anderen Spielen schon stark abweicht.


Der Preis für dieses Spiel dürfte nicht mehr sehr viel sein, ich habe vor einem halben Jahr auch nur noch 20 Euro dafür bezahlt!


Zum Abschluss möchte ich dieses Spiel wirklich allen ans Herz legen die auf Action und Horrorspiele stehen und dieses Spiel noch nicht gespielt haben. Auch an alle anderen die nicht so leicht die Nerven verlieren, probiert das bitte mal aus! Es ist wirklich gigantisch!


Ich hoffe ich konnte helfen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
moniseiki
moniseiki, 06.11.2007
Ich lese gerne zurück Liebe grüße moniseiki
Dr_Ed
Dr_Ed, 02.07.2007
Da ich dieses Spiel überhaupt nicht kenne, hätte ich gerne etwas mehr über den Inhalt erfahren. LG, Dr.Ed!
Baby1
Baby1, 24.10.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
engelsbrief

Resident Evil 4 - Der Schrecken geht in die nächste Runde

ein Testbericht von 2007-04-01 13:17:33 vom 01.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Grandiose Atmosphäre...
Nachteile/Kritik: ...
Hallo,

zum Jahreswechsel (2004 – 2005) war es endlich soweit und Resident Evil 4 wurde von Capcom für die Playstation 2 angekündigt und später auch umgesetzt bzw. zum Verkauf angeboten. Bis zu diesem Zeitpunkt war dieses Event, zu meinem persönlichen Bedauern, nur den Gamecubeanhängern von Nintendo vorbehalten. Wer schon auf der Playstation 1 Resident Evil sein Eigen nannte, musste also Jahre warten um sich dem Bösen erneut zu stellen.


Die Historie (die alten Teile)
=====================
Der Umbrella-Konzern führt in Raccoon City unterirdische Experimente durch. Diese zwielichtigen Machenschaften am Menschen und mit biologischen Waffen zahlen sich natürlich nicht aus und es kam, wie es kommen musste. Der s.g. T Virus trat aus und verwandelte jeden, der mit ihm in Kontakt kam, in eine blutrünstige, fleischfressende Kreatur.
Es wurde also eine neue Zombiegeneration geschaffen, die nur mit nuklearen Gegenmassnahmen gestoppt werden konnte. Zu den wenigen Überlebenden des Infernos gehörte unter anderem Leon S. Kennedy.


Resident Evil 4
============
6 Jahre später ...
Wie schon in den Teilen zuvor hat man auf bekannte und bewährte Charaktere zurückgegriffen und schlüpft wieder in die Rolle von Leon S. Kennedy. Leon hat die vergangenen Jahre nicht tatenlos in den Tag hineingelebt und wurde einem Spezialtraining unterzogen, um in bester Agentenmanier dem Präsidenten beizustehen. Als die Tochter des Präsidenten entführt wird, bekommt man schnell die Möglichkeit seine gewonnenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die aus den vorherigen Teilen „liebgewonnenen“ Zombies wurden durch Dorfbewohner ersetzt, die auch nicht durch ihre guten Umgangsformen auffallen. Im Gegegsatz zu den bekannten Zombies sind die Dorfbewohner nicht so leicht zu berechnen, überzeugen mit teilweise intelligentem Verhalten und können sogar gruppendynamisch auftreten. Wie nicht anders zu erwarten entledigt man sich dieser Bedrohung am besten mit Waffengewalt. Messer, Schrotflinten, Pistolen, Granatwerfer und natürlich das beliebte Snypergewehr stehen zur Verfügung. Ab und an gerät man bei heraneilenden Feinden schon mal in Panik. Also sind die richtigen Waffen zum richtigen Zeitpunkt nicht zu unterschatzen. Um auch im weiteren Spielverlauf durchschlagende Ergebnisse zu erzielen, muss man bei einem Händler (das nötige Kleingeld vorausgesetzt) sein Arsenal und die Funktionsfähigkeiten aufbessern. Immer wieder trifft man auf Endgegner die es in sich haben aber durchaus zu bewältigen sind. Auch die Tochter des Präsidenten hat man mit etwas Geschick bald aus der Gefangenschaft befreit und trägt nun dafür Sorge, dass ihr auch weiterhin kein grösseres Unheil geschieht. Um nicht nur auf seine Waffen fixiert zu sein gibt es auch einige Rätsel bei denen man auch seine grauen Zellen anstrengen darf (naja, oder muss).

Sollte man es bis zum Ende des Spieles gebracht haben, wird man mit einigen Extras bedacht ...
Um nicht alles Vorwegzunehmen gehe ich auf dieses Bonis nicht extra ein.


Positives
=======
Die Steuerung hat sich verbessert und man braucht nur eine kurze Eingewöhnungszeit um sich mit den Bewegungsabläufen vertraut zu machen. Atmosphärisch ist Resident Evil noch immer ein absolutes Highlight.
Für ausreichende Speicherpoints wurde auch gesorgt (nichts ist für mich nerviger als die ewige Suche nach einem Speicherpunkt).
Die musikalische Begleitung ist absolut passend und dürfte richtungsweisend für weitere Spiele sein.
Das wichtigste ist natürlich, dass man vom Spiel in seinen Bann gezogen wird und kaum wieder ablassen kann ,,,


Negatives
========
Eigentlich gibt es nicht viel zu nörgeln, da das Spiel sicherlich ein Meilenstein war (und für die PS2 wohl noch immer ist).
Etwas nervig ist, dass man nicht zeitgleich laufen und „ballern“ kann.
Okay .. Zu Beginn des Spieles habe ich als erfahrener Zombiejäger meine „Feinde“ vermisst :) aber man wird durchaus mit genügend anderen Kreaturen versorgt, an die man sich mit gutem Gewissen halten kann.


Fazit
====
Das Game hat das gewisse Etwas und wer keine Amokläufergene in sich trägt, kann bedenkenlos zugreifen.
Steuerung, Gameplay, Grafikl usw. wurden verbessert.
Allerdinsg sollte das Spiel wohl erst ab 18 gespielt werden, da es ab und an doch recht „blutrünstig“ zugeht.
Jeder, der diesem Genre etwas abgewinnen kann und auch einiger gehörigen Portion Gänsehaut nicht abgeneigt ist, sollte dieses Spiel besitzen ...
Ich persönlich kann dieses Spiel nur empfehlen !!!


engelsbrief
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
tobbbbi
tobbbbi, 29.04.2007
Ein supergenialer Titel und jeder Resi Fan muss ihn gezockt haben. Durch die neue Art gefällt er aber auch vielen anderen. Einfach ein Top Spiel. Bericht ist auch prima. LG Tobias
enkkad
enkkad, 07.04.2007
WoW Super Bericht. Sehr ausführliche Produktbeschreibung... ein ganz klares SH :D LG enkkad
evafl
evafl, 02.04.2007
9834 9835 9834 9835 9834 sh! lg Eva 9834 9835 9834 9835 9834
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
enkkad

UY wie grusslig.

ein Testbericht von 2006-11-04 14:50:34 vom 04.11.2006
Empfehlung: ja
Resident Evil
Die Resident Evil Spielereihe zieht sich schon ne ganze weile durch die Zeit. Das erste Resident Evil kam für die PS1 Raus. Daraufhin folgte eine überarbeitete Version des Spiels. Eine ungekürzte und überarbeitete Directors Cut Edition. Das Spiel war so erfolgreich dass es 2 weitere Teile auf der PS1 rauskammen. Mit dem Start der Next Generation Konsole wurde das Horror Spektakel noch größer und grafisch noch besser. Mit der PS2 kamen genau 5 weitere fortzetzungen raus. Und Fans dürfen sich schon auf den fünften Teil freuen. Auf der Xbox 360 und auf der PS3 wird der fünfte Teil rauskommen.

Resident Evil 4 Die story
Leon ein beauftragter der Regierung wird beauftragt das entführte Mäddchen eines Präsidenten zu befreien. Auf der Suche nach dem Mädchen wird Leon in ein kleines Dorf gebracht wo Mädchen sich aufhalten soll. Zuerst sieht das kleine Dorf völlig verlassen aus, doch kurz darauf tauchen gestalten aus den Häusern und ecken des Dorfes auf. Sie verhalten sich wie Blutdrünstige Zombies scheinen aber keine zu sein. Nun wird Leon klar dass diese Gestalten mit der entführung zu tun haben müssen und macht sich schnell auf die suche nach dem kind. Auf der Suche erlebt Leon Bizarre sachen von dennen er nie gewagt hätte zu Träumen.

Gameplay
Das Gameplay macht einfach wahnsinnig Spass und ist sehr Spannend. Die kalte Atmosphäre und die Düstere Grafik machen dass Spiel zu einem Grusel erlebnis das es so noch nicht gab. Leon muss quer durch das Dorf laufen viele Spannende Rätsel lösen und bekommt über Funk Infos und Tipps von seiner Kollegin. An manchen Abschnitten muss sich Leon ein paar Endgegnern stellen die es echt in sich haben. Z.b muss er an einer Stelle mit einem Riesen Monster kämpfen bei dem er eine Spezialle Taktik anwenden muss um ihn zu besiegen. Sher grusseliges Spiel.

Figuren
Leon S. Kennedy
Mitarbeiter der Regierung der USA . Er wurde nach Europa geschickt, um die entführte Tochter des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu retten. Leon gehört zu den wenigen Überlebenden der Zerstörung von Raccoon City vor 6 Jahren.

Ashley Graham
Tochter des Präsidenten. Sie wurde auf der Heimreise von ihrem College in Massachusetts von einer mysteriösen Gruppe entführt. Angeblich wurde sie in ein Dorf in Europa gesichtet, doch seither fehlt jede Spur.




Spieldauer + Spielspass
Die Spieldauer beträgt bis zu 10 aufwärts.(Selbst ich ein geübter Spieler der Ps2, habe über 14h gebraucht.) Der Spielspass ist unbeschreiblich, ich hab seit Weinnachten nichts anderes mehr gespielt. Sehr Sehr Sher blutig.

Grafik und Sound
Die Grafik ist die beste die es zur Zeit auf der PS2 gibt.
Der Sound passt sehr gut zu der düsteren Umgebung. Man hört ein tiefes einschnaufe, und dann, ist dieses dieser Monster hinter dir, und du kriegst fast einen Herzinfakt.

Preis
Die PS2 Version kostet etwa 30-60 Euro. Entweder man holt sich das Platinum für den günstigeren Preis oder die metallbox für 60 Euro. Auf der XBox lostet der Spass auch um die 60 Euro und auf dem PC ist es am günstigsten. Etwa 40 euro.


Fazit:
Ein echtes muss! Mit viel Blut! Viel Action! Horror ! Und Coole Sprüche von Leon! Es ist wirklich toll. Eines der besten Action-Horror Spiele die ich habe.
Ich kann das Game allen ans Herz legen. Survival Horro Fans werden ihr spässchen haben. So ein schönes gruseliges und Atmosphärisch dichtes Spiel wird es auf der PS2 nicht mehr geben. Also schnappt zu Leude
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
novia
novia, 04.11.2006
also als das erste spiel rauskam war ich total begeistert...nur schade das die spiele immer so teuer sind.
Sweeaty
Sweeaty, 04.11.2006
guter bericht! : liebe grüße!!
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 04.11.2006
Gruss aus Catania - bernie
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
patsam

Tolle Survival Action

ein Testbericht von 2006-10-29 12:15:45 vom 29.10.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spitzen Grafik, gute Story...
Nachteile/Kritik: für Kinder mal absolut ungeeignet wegen der vielen blutigen Szenen und Flüche und das Spiel ist sehr gewalttätig
Seit kurzem hab ich nun wieder eine Playstation 2, jedoch hab ich noch keine eigenen Spiele. So borgte ich mir von meiner Freundin zwei Games aus, eines davon war ,,Resident Evil 4“. Davon kannte ich schon den ersten Teil und da ich diese Spielrichtung immer schon mochte, dachte ich, dass taugt sicher etwas. Hier nun mein Eindruck davon.

"Was benötigt man um dieses Spiel zu spielen!?"

Also – natürlich die Playstation 2, einen Controller und eine Memory Card fürs abspeichern mit mind. 127 KB wäre sehr gut, ansonsten müsste man immer wieder von vorne anfangen.

Weiters ist das Spiel erst ab 18 Jahre geeignet, der Preis ist bei diesem Spiel auch nicht mehr sehr hoch, im Versandhandel hab ich es bereits um 19,90 Euro gesehen, bei ebay ist es noch günstiger zu ersteigern.

"Worum geht es bei diesem Spiel?:"

Vor bereits sechs Jahren überlebte Leon die Zombies in Racoon City. Jetzt hat er einen neuen Auftrag, er soll die Tochter des Präsidenten aus einem unheimlichen, weit abgelegenen Dorf retten. Das Dorf liegt irgendwo in Europa und Leon stellt gleich nach seiner Ankunft vor diesem Dorf fest, dass hier nichts ,,normal“ ist. Kurz nachdem er das erste Haus betritt und dort den ersten Anwohner kennen lernt, merkt er sehr schnell, dass er auch hier wieder mit ungewöhnlichen und Horrormäßigen Typen zu kämpfen haben wird.
Und schon hört man im Hintergrund die Begleitpolizisten schreien und eine Explosion….

"Weiters kurz mit meinen Worten….."

Man läuft mit der Spielfigur natürlich retour um zu sehen was passiert ist – nachdem man den ersten Anwohner mal dezent beseitigt hat, weil dieser mit der Axt auf einen zusteuert. Dort geht man zum Abgrund an die Schlucht und sieht den Polizeiwagen rauchend ganz unten liegen .
Von nun an kommen in regelmäßigen Abständen Anrufe per Funk von Ingrid Hunnigan. Sie ist eine Mitarbeiterin einer geheimen US-Behörde und informiert Leon immer über Ziele bzw über Aufgaben oder gibt kurze Hilfestellungen oder schickt diverse Karten an ihn rüber.
Man muss meist den vorgegebenen Weg folgen, trifft Typen die mit einer Axt, Kettensäge, Harke oder anderen gefährlichen Werkzeugen auf einen losgehen wollen.
Diese erschießt man so rasch es geht, oder schießt diese an und tritt dann nur noch hin, bis sie wirklich tot sind. Hintreten mach ich manchmal um Munition zu sparen.
Man findet überall hell leuchtende Kisten, diese mit dem Messer zerstören, meist befindet sich etwas nützliches dahinter bzw darin.
Außerdem trifft man einen ,,Schwarzhändler“ nenn ich den mal, an verschiedenen Punkten der dezent seinen Mantel öffnet und einen fragt, ob man etwas brauchen kann.
Bei ihm kann man verschiedene Waffen ankaufen, Waffen tunen und auch verkaufen. Geld ist bei diesem Spiel auch wichtig.
Doch man findet es in Häusern und sogar wenn man Gegner zerstört, erscheint aus denen wiederum ein helles Licht, steuert man auf diesen toten Gegner zu, erscheint am Bildschirm das Wort ,,nehmen“. Man drückt auf die blaue X Taste und der Gegenstand wird hinzugefügt.
Hat man zu viele Gegenstände im Aktenkoffer, kann man die Gegenstände verschieben oder kombinieren.
Meist kombiniere ich diverse Kräuter die man zum heilen benötigt um dann ein stärkeres Heilmittel zu erhalten, aber man findet auch Hühnereier die für die Heilung gut sind und man kann auch auf Fischjagd gehen um Barsche zu töten und dann wenn man sie benötigt, für die Heilung verwenden kann.

"Das Speichern" – speichern kann man meist am Anfang eines neuen Kapitels an einer alten Schreibmaschine. Man geht dort hin, es erscheint das Wort ,,Speichern“ und drückt die X Taste am Controller und danach wird man gefragt an welchen Speicherplatz man diese Datei ablegen möchte, aber meist ist in einem Kapitel auch eine Schreibmaschine versteckt.

"Extras "– der Waffenhändler sagt ziemlich am Anfang, wenn man ihm 10 Medaillons bringt, bekommt man eine Spezialwaffe. Diese Medaillons hängen an den verschiedensten Stellen, Bäumen, über Jauchetroge etc. Man muss einmal darauf schießen, und natürlich treffen, dann kann man diese Medaillons einsammeln.

"Die Steuerung "-ist sehr einfach – mit den Analog Stick bewegt man die Figur in alle Richtungen, ein Analog Stick ist für die Sicht. Mittels Start Taste kommt man ins Inventar, mit der grünen Dreiecks Taste kann man sich die Mappe aufmachen.
Die runde Taste benütze ich fürs nachladen und die quadratische Taste fürs beenden von diversen Optionen.

L1,R1,R2 und L2 wird oft bei Kämpfen gegen schwierigere Aufgaben am Bildschirm eingeblendet. Wie z.B. wo man zu einem Hang kommt, man sieht eine kurze Videosequenz wo Gegner einen riesen Felsbrocken über den Abgrund schieben, dieser Felsbrocken dient dazu, die Hauptfigur, also Leon zu töten.
Was macht man wenn so ein Brocken hinter einem herrollt!? Man läuft….
Hierzu blinkt am Bildschirm mit einem Pfeil die X Taste, also so rasch wie möglich darauf hinhämmern und gleichzeitig steuern, damit Leon so schnell wie möglich läuft und dann sieht man die Kombination L1 und L2 aufleuchten. Das heisst jetzt rasch diese Kombi drücken und die Figur springt zur Seite…..

"Schwierigkeitsgrad" – es gibt leicht und normal, dies stellt man am Anfang des Spieles ein.

Im Großen und Ganzen – ein tolles Spiel. Die Grafik ist supergenial – die Figur kann man drehen und toll steuern was mir sehr wichtig ist, man kann die Sicht selbst beeinflussen – klasse.
Der Sound ist auch o.k, die Sprache ist englisch, jedoch mit deutschen Untertiteln.
Resident Evil hat mir schon vor Jahren gefallen und finde ich nun auch wieder als ein gelungenes Spiel.
Speichermöglichkeiten denke ich , reichen vollkommen den die einzelnen Kapitel sind nicht wirklich sehr lange, teilweise mit Videosequenzen untermalt, die natürlich grafisch nichts offen lassen, der Ton immer passt und ich mich in dieser Zeit kurz entspannen kann von der aufregenden Monsterjagd!

Wer diese Art von Spiel mag, wie eben Silent Hill oder Alone in the dark, der wird Resident Evil 4 sicher auch mögen!!!

Vielen Dank fürs lesen
Patty
Yopi und ciao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
topfmops
topfmops, 23.10.2006
. . . und dann war da noch der Boxer, der sich an die christliche Regel hielt, anders als einige Schreiber- und Leserlinge hier, und meinte: Geben ist seliger denn Nehmen!
sandraberg
sandraberg, 02.11.2006
hat zwar etwas gedauert, aber für das cis bei yopi hab ich nicht jeden tag zeit - glg sandra
Sweeaty
Sweeaty, 29.10.2006
guter bericht! : liebe grüße und nen schönen restlichen sonntag noch!!
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-10 von 13 Testberichten über Resident Evil 4  Seite 1 [2]  Vorwärts
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > PS2 Spiele > Resident Evil 4 > Testberichte