Resident Evil 4
Abbildung vergrößern: Resident Evil 4
Resident Evil 4
Resident Evil 4
Resident Evil 4

Testberichte Resident Evil 4

 GameCube Spiel
4.7 von 5
Platz 15 in der Kategorie "GameCube Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  9 Meinungen
Preisvergleich: 34,99 € - 34,99 €
Bester Preis: 34,99 € bei Amazon Marketplace ¹

Resident Evil 4 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (9/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Grafik, Sound, Spannung, Abwechslung, viele Handlungsmöglichkeiten, lange Dauer, wird nicht langweilig, . . .
  • fantastische Grafik,kunstvolles Design, großartiges Textur- und Charakterdesign, sehr schöne Animationen, spannende Story, gute KI, große Waffen- und Upgradeauswahl, angenehmer Schwierigkeitsgrad
  • Wahnsinns Grafik Toller Sound überarbeitetes Gameplay
  • Grafik, Gameplay, Sound und sehr viel Action
  • Super Grafik Tolles Gameplay Gute Story Verbesserte Steuerung
Nachteile/Kritik
  • evtl. zu wenig Speichermöglichkeiten
  • Waffenwechseln ist auf Dauer zu umständlich, Musik eher Durchschnitt
  • Kleine Clippingfehler leichte Rätsel Ashley kann mancham nerven
  • Ist kein klassisches Resident Evil mehr.
  • Nichts für Leute die zu schnell angst haben.
Resident Evil 4 GameCube Spiel am günstigsten bei:
34,99 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 37,99 €
Alle Preise anzeigen
Sortiert nach 
Elfe1988

*Kein Teil war besser als der -4-*

ein Testbericht von 2005-12-12 14:01:16 vom 12.12.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Sound, Spannung, Abwechslung, viele Handlungsmöglichkeiten, lange Dauer, wird nicht langweilig, . . ....
Nachteile/Kritik: evtl. zu wenig Speichermöglichkeiten
Liebe Leser/innen


Heute geht es um den neuesten Teil meiner lieblings Horrorspiel-Serie : "Resident Evil 4" für den game cube. Alle Resident Evil- Teile habe ich schon gespielt, umd mir extra für den neuen einen Game Cube gekauft. Man konnte von Spiel zu Spiel der Reihe merken, dass die Grafik, der Horrorfaktor, usw. immer besser wurde und nun, finde ich, kann es keinen besseren Teil mehr geben, der das noch übertrifft.



**Das Cover**


Das Cover der Spielhülle sieht nicht aus, wie oben auf dem Bild, den dies ist glaube ich die englische Version. Das deutsche Originalcover habe ich unten zu den Bildern gefügt.
Ich beschreibe aber trotzdem mal die zu sehenden Details:
Vorne: In der Mitte steht groß "4 Resident Evil". Im Hintergrund ist ein dunkelroter Himmel, ein schwarzer Wald, Krähen und ein Wesen mit einer Kettensäge (es konnt aus dem Wald) zu sehen. Oben steht wie immer "Nintendo Game Cobe" und unten ein paar übliche Angaben wie Hersteller usw.
Hinten: Hier wird einem gleich klar gemacht, dass hier nichts mehr ist, wie es bislang war, denn der pure Horror soll hier nicht eine Sekunde ausbleiben. Es sind auch noch 3 Bilder zu sehen, die einem gleich einen guten Einblick in die Besten Szenen geben.

In der Hülle befinden sich die wertvollen CD´s - also das Spiel. Es sind insgesammt 2 CD´s. Weiterhin gibt es noch Game Cube-Infoblätter und die Spielanleitung.



**Die Spielanleitung**


Die Anleitung umfasst 15 Seiten, auf denen folgendes zu finden ist:
Prolog
Figuren
Vor dem Start
Spielstartr
Steuerung
Aktionen
Aktionsta ste
Spielbildschirm
Statusbildschirm
Aktenkoffe r
Kartenbildschirm
Objektbildschirm
Dateienbild schirm
Objekte Kombinieren
Waffenhändler
Spielende und Fortsetzen
Speichern und Laden
Optionsbildschirm
Tipps
Also, wie ihr seht, sind viele Infos enthalten und ich versichere euch, dass es alles gut zu verstehen ist und auch schnell zu lernen ist. Es sind auch Bilder zu sehen, um alles besser zu verstehen.



**Worum es geht**


Anders als bei den vorherigen Spielen, geht es hier mehr darum, massenweise Zombis zu vernichten, als wie vorher auch viele knifflige Rätsel zu lösen, was mir zwar etwas fehlt, doch so unterscheidet sich das Spiel immerhin von den Anderen.



**Muss man die anderen Teile kennen?**


Nein! Um das Spiel zu können sollte man sich aber wenigstens über das Wesentliche von Resident Evil informieren. Zu Beginn des Spiels wird aber ein kleiner Vorspann gezeigt, der kurz beschreibt, was vorher alles geschehen ist.



**Die Charaktere**


Leon S. Kennedy
Mitarbeiter der Regierung der Vereinigten Staaten. Er wurde nach Europa entsandt, um die entführte Tochter des Präsidenten, Ashley, zu retten. Leon gehört zu den wenigen Überlebenden der Zerstörung von Raccoon City vor 6 Jahren.

Ashley Graham
Tochter des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Sie wurde auf der Heimreise von ihrem College in Massachusetts von einer mysteriösen Gruppe entführt. Angeblich wurde sie in einem Dorf in Europa gesichtet, doch seither fehlt jede Spur von ihr.

Dies sind also die 2 Hauptfiguren, wobei im Speil nur mit Leon gesteuert wird.
Durch die Figurenbeschreibung bekommt ihr ja schon einen kleinen Einblick ins Geschehen.



**Meine Eindrücke und Info´s zum Spiel**


Sofort der Anfang im Spiel beweist, wie ich finde, dass man genug Mut haben muss, denn es ist kein Übungslevel, sondern es geht gleich zur Sache.
Man besitzt zuerst nur ein Messer, eine Pistole und ein Gewehr.
Man muss auchvon allen Waffen direkt Gebrauch machen, da sie auf die Zombis, aufgrund der unterschiedlichen Schusskraft, verschiedene Wirkungen haben.
Während man sich so durchs Spiel kämpft, kommt nicht nur ab und zu ein Zombi, sondern es sind immer gleich 5 oder sogar bis zu 10 Zombis gleichzeitig. Da ist dann der kleine Nachteil, dass man nicht genügend Munition findet, um alle bequem abzuschießen. Man muss lso oft Mut beweisen, auch nur mit dem Messer vorwärts zu kommen.
Es kommt jetzt auch neu hinzu, dass man sich mit Händen und Füßen wehren kann, was besonders hilfreich ist, wenn die Zombis sich einem zu sehr nähern.
Zu den Zombis:
Kaum hat einer dich gesichtet, beginnt er zu schreiben und eine beängstigende Musik mit Trommeln im Hintergrund, tritt ein.
Die Zombis sind im Gegensatz zu den anderen Spielen nun auch noch menschlicher. Das Aussehen erinnert an Zigeuner. Aber vor allem das Handeln macht einem Angst und Bange und vermittelt einem nun nicht mehr das Gefühl von Überlegenheit. Die Zombis können jetzt nämlich rennen, Türen öffnen/aufbrechen, durch Fenster eindrigen, Leitern hinauf und haben sogar selbst Waffen, wie zB Äxte, Mistgabeln, Bomben und Kettensägen.
Wenn man also vorher noch glaubte, man wäre sicher, wird man schnell eines anderen belehrt und belagert. Dann ist schnelles Handeln gefragt.
Zu den Waffen:
Des Weiteren kann man in diesem Spiel seine Waffen tunen/aufpeppen. Dies kann man bei einem Händler tun, den man auch bezahlen muss. Man kann so die Schusskraft usw. verbessern. Es gibt auch neue starke Waffen zu kaufen, die in der Regel aber sehr teuer sind.

Man hat auch viel mehr Platz seine Gegenstände zu lagern als in den anderen Spielen.
Wie gesagt finde ich, dass man zu wenig Munition und Heilkräuter findet, was es schwieriger macht, zu den wertvollen Schreibmaschinen zu gelangen, mit denen man das Spiel speichern kann.
Auf einer Karte kann man sich ansehen wo diese liegen und auch sehen, wo man sich grade befindet, was oft sehr hilfreich ist.
Das Vorankommen im Speil wird immer schwieriger, je weiter man kommt, denn die Gegner werden immer härter. Man kann sogar Boot fahren usw., was ich sehr abwechslungreich finde. Man könnte also schon gut und gerne 2 Stunden spielen, wenn man nicht zu viel Angst hat.
Später führt man auch noch das gerettete Mädchen mit sich, dass man nun sicher "nach Hause" bringen soll. Man hat also nicht nur sein Leben zu verteidigen, sondern auch das des Mädchens, was besonders schwer ist, wenn ca. 20 Zombis um euch herum sind. Ist das Mädchen tot, ist auch die Mission beendet und man muss fast neu beginnen.



**Videosequenzen**


Gut finde ich, dass e sehr spannende Videosequenzen im Spiel gibt, die eine Überleitung zum nächsten Akt sein sollen. Hier kann man gut verschnaufen und sich über seinen Fortschritt freuen.



**Steuerung**


Die Steuerung mit dem Cobtroller des Game Cube verlangt etwas Übung. Was etwas blöd ist, ist dass man Leon sozusagen über die Schulter sieht und dicht an ihn gebunden ist. Dadurch ist die Übersicht des Geschehens etwas beeinträchtigt. Anderer Seits erzeugt dies aber auch Spannung, da man nicht weiß, was hinter manchen Ecken lauert.



**Grafik**


Die Grafik ist echt so gut, dass ich so viele gute Worte gar nicht aufbringen kann. Es ist so lebensecht, dass man meint, man wäre wirklich grad im Wald auf der Suche nach dem Bösen. Gegenstände, Häuser usw. sind sehr detaliert gemacht worden. Viele Farben sind zu sehen, und die Personen im Spiel sind abgerundet und nicht eckig.
SUPER !!!



**Der Sound**


Viele "Detailgeräusche" sind zu hören, was viel Spannung erzeugt und durch eine Surroundanlage kann man sogar hören, was hinter sich vorgeht. Wenn da mal eine Tür zuschlägt, bleibt einem das Herz fast stehen. Super gemacht, wie ich finde!!! Auch der Wind ist zu hören....echt toll.
So viele Detailierte Geräusche sind in fast keinem Spiel zu hören, weswegen ich dem Sound sofort eine 1+++++++ geben würde.



**Letzte Infos**


Ich, genau wie der Hersteller, empfehle das Spiel ab 18, da es viel Blut zu sehen gibt und es echt ziemlich gruselig bzw. erschreckend werden kann.
Man benötigt übrigens 9 Blöcke seiner MemoryCard.
Das Spiel ist für einen Spieler ausgelegt.
Und auch wenn das Spiel ca. 57,99€ kostet, ist es sein Geld wert. Ist zwar etwas teuer, aber lohnt sich wirklich.



**Fazit**


Diesen blanken Horror solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Es ist einfach von Anfang an bis Ende und in jeden Detail genial und bietet sehr viel.
Ob ein nächster Teil DAS noch übertreffen kann???...




LG eure "Elfe"
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
misterwhite
misterwhite, 24.02.2006
SH, weiter so! Danke für deine Lesung. Freue mich auch über weitere Gegenlesungen von dir. :D lg misterwhite
Nathalie
Nathalie, 10.03.2006
sh und viele Grüsse Nathalie
mandymom
mandymom, 14.12.2005
sehr hilfreich
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
Wii
22,95 € ¹
versandkostenfrei
...
49,98 € ¹
versandkostenfrei
Mo...
7,98 € ¹
Versand: 3,99 €
Gesamtpreis: 11,97 €
4 ...
179,00 € ¹
Versand: 3,95 €
Gesamtpreis: 182,95 €
4 ...
149,90 € ¹
Versand: 3,90 €
Gesamtpreis: 153,80 €
46,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 49,95 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
locke89

Der perfekte Horror

ein Testbericht von 2007-03-25 14:04:14 vom 25.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Wahnsinns Grafik Toller Sound überarbeitetes Gameplay...
Nachteile/Kritik: Kleine Clippingfehler leichte Rätsel Ashley kann mancham nerven
Jeder hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht was ihm alles passieren könnte. Doch so etwas hätte sich Leon Scott Kennedy bestimmt nicht einmal im Traum gedacht. Eigentlich sollte er nur schnell Ashley Graham, die Tochter des Präsidenten, befreien, welche vor kurzem in einem kleinen europäischen Dorf gesehen wurde. Aber leider kommt alles ganz anders: Als er in einem kleinen Bauernschuppen nach dem Mädchen fragt, greift der Mann in ohne Grund an. Kurz darauf wird auch noch die Hängebrücke und somit ein möglicher Fluchtweg zerstört. Also gibt es nur eine Möglichkeit. Leon muss sich den Weg freikämpfen. Doch dieses Mal hat er keine hirnlosen Zombies als Feinde sondern intelligentere Bauern.

Schlaue Gegner!?

Die Feinde in Resident Evil 4 haben ein bisschen mehr Grips als ihre Vorgänger. Sie kommen nicht mehr im Schneckentempo auf euch zu sondern fangen plötzlich an zu laufen und springen euch sogar an. Auch weichen sie aus, ducken sich oder schlagen Harken um euch das Leben auszuhauchen; und das geht bei manchen Gegner ganz schnell. Der allseits bekannte Kettensägenmann ist da nur die Spitze des blutigen Eisberges. Wer jetzt denkt, gut dann geh ich eben in die nächste Hütte, liegt falsch. Denn obwohl ihr Türen sowie Fenster verbarrikadieren könnt, dringen früher oder später die Gegner ein. Nur hinter Türen die beim Öffnen "grün" markiert sind und einen neuen Abschnitt einleiten, seid ihr vor den vorigen Angreifern sicher. Aber nicht nur Gegner können euch töten sondern auch versteckte Hindernisse, wie Sprengstoff oder Bärenfallen. Besonders aufpassen müsst ihr aber in den vielen Zwischensequenzen, in denen ihr blitzschnell Tasten drücken müsst, damit ihr nicht euer Leben verliert.

Alles Neu?

Um gegen die riesigen Feindeshorden bestehen zu können wurde die ganze Spielmechanik von Grund auf verändert. Ihr lauft nicht mehr von einer festen Bildstarre zur nächsten sonder bewegt euch in einer "hinter-der-Schulter-Perspektive" durch eine grafisch opulente Echtzeitwelt. Echtzeit? Ja, richtig gelesen. Ihr schlendert nicht länger in vorberechneten Bildern mit fester Kamera sondern könnt die Kamera frei drehen und euch alles ansehen. Der wichtigste Knopf ist der A-Button der multifunktional gebraucht wird. Das heißt um Türen zu öffnen, Leitern zu erklimmen oder aus dem Fenster zu springen verwendet ihr den A-Button. Um besser zielen zu können, ist bei jeder der zahlreichen Waffen(Pistole, Schrotflinte, Granatwerfer, Magnum etc.) ein Laserpointer befestigt. Alle Waffen lassen sich bei den Händlern, welche überall verteilt sind und sich durch eine blaue Flamme bemerkbar machen, aufrüsten. Bei diesen könnt ihr neue Waffen, Zubehör, Schatzkarten und größere Koffer kaufen. Damit wäre auch ein weiteres Manko der alten Teile gelöst. Ihr müsst nicht ständig eure Gegenstände in irgendwelchen Truhen verstauen, sondern habt endlich genug Platz für all eure Waffen, Munition und Heilmittel. Wichtige Gegenstände wie Schätze oder besondere Items werden separat verstaut und verbrauchen keinen Platz. Aber bei alle dem was neu ist hat Capcom auf alte Tugenden der Serie nicht verzichtet. mal wieder müsst ihr euch mit riesigen Bossgegnern herumschlagen und etliche Rätsel lösen, die dieses mal aber etwas leichter ausgefallen sind und meist durch bloßen Ausprobieren lösbar sind.

Da war doch noch wer

Schon recht früh im Spiel findet ihr Ashley, die euch von da an immer hinter her läuft. Sie hat eine eigene Energieleiste und kann sich in Kisten verstecken, damit ihr in Ruhe alle Gegner erledigen könnt. Sobald das Girl stirbt ist euer Auftrag gescheitert und es heißt zurück zum Anfang des Bereiches. Um größerem Frust vorzubeugen, sind überall fair verteilte Schreibmaschinen, bei denen ihr euren Spielstand speichern könnt; und zwar so oft ihr wollt. Ashley will vor allem vor Feinden aber auch vor Fallen beschützt werden. Oft müsst ihr sie auch auffangen, wenn sie auf einer höheren Plattform steht. Wenn Ashley von den Gegnern ergriffen wird, solltet ihr schnell die Pistole zücken und diesen schnell zu Boden schießen, bevor er (oder es) mit dem Mädchen verschwinden kann. Aber die meiste Zeit seid ihr allein unterwegs, da Ashley auch oft storybedingt entführt wird.

Technische Hochleistung

Resident Evil ist mit Abstand das schönste Spiel was es auch dem Camecube gibt. Überall sind kleine Details zu entdecken, wie Spinnen, Vögel oder wehende Vorhänge. Alles ist wunderschön ausgearbeitet. Die Charaktermodelle sind der Wahnsinn und die Mimik der Personen ist einfach perfekt. Auch die Zwischensequenzen laufen in Spielgrafik. Hier und da gibt es zwar kleinere Klippingfehler, welche aber nicht ins Gewicht fallen. Auch Soundtechnik wird nur das Beste geboten. Mit feinstem Pro Logic II Sound hört ihr jedes feinste Stöhnen. Die Synchro ist super und mit deutschen Untertiteln unterlegt. Die Atmosphäre ist dichter als dicht und sorgt für Spannung sowie Horror. Mit diesem Titel ist Capcom der Spagat zwischen Horror und Action perfekt gelungen und die Generalüberholung hat der Serie richtig gut getan. Ein Must-Have Titel für alle Volljährigen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Tommas
Tommas, 09.04.2007
toll geschrieben! selbst überzeugter re fan und das spiel hats mir bis heute angetan vor allem the mercenarieszusatzspiel:alle gegner töten auf zeit, schade das du das nicht erwähnt hast, gibts aber auch nur in den frühen deutschen oder eben in den ami
waikiki22
waikiki22, 25.03.2007
Toller Bericht ! Sehr hilfreich dafür von mir ! LG waikiki22 Freue mich über Gegenlesungen !
evafl
evafl, 02.04.2007
9834 9835 9834 9835 9834 sh! lg Eva 9834 9835 9834 9835 9834
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
WATC

Resident Evil 1 >>> Reident Evil 4 !

ein Testbericht von 2006-11-27 01:12:35 vom 27.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Gameplay, Sound und sehr viel Action...
Nachteile/Kritik: Ist kein klassisches Resident Evil mehr.
Resident Evil 4 ist um es klar zu stellen für mich kein Resi mehr, zwar loben viele das Spiel und betiteln es als „Das beste Resident Evil“ aber das ist meiner Meinung nach Quatsch habe zwar „nur“ das Resident Evil 1 Remake auf dem Gamecube aber das ist für mich um einiges besser als Resi4, nun den kommen wir zu den Punkten und warum ich das so empfinde:


Die Story/meine Eindrücke:

Man spielt Leon S. Kennedy der die entführte Tochter des Präsidenten der USA suchen muss ihr Name ist Ashley Graham. Sie wurde von einer mysteriösen Gruppe entführt, angeblich wurde sie in einem Europäischen Dorf gesichtet doch seitdem fehlt jede Spur von ihr. Ihr seid nur mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet, später findet ihr aber dann noch ein Gewehr, im grosen und ganzen war es das mit der Story will ja auch nicht zu viel Verraten !.

Also das Spiel ist vom technischen Aspekt her wirklich großartig, auch vom Gameplay bzw. der Steuerung her ist es Resident Evil 1 und dem Remake überlegen und auch das man im 4. Teil diese Typen mit den Füßen abwehren kann finde ich Super das will ich auch gar nicht in Frage stellen aber kommen wir zu dem was mir an Resi4 nicht gefällt, als erstes die Gegner das sind KEINE Zombies mehr, sie sind eher verrückte Dorfbewohner also ganz normale Menschen die komplett durchdrehen bzw. von einem kontrolliert werden (mehr verrate ich nicht), dann wo Resident Evil 4 spielt ich meine das Szenario finde ich nicht schaurig, ich wohne in einem Dorf und finde es nicht schockierend, zwar gibt es noch andere Szenarien aber die sind auch nicht besser eines davon ist ein Schloss.., da finde ich ein altes Herrenhaus wie in Resident Evil 1 beängstigender. Zwar lässt sich Residen Rvil 4 super mit dem Cube Pad steuern, aber vom Genre ist in Resident Evil 4 Kein Horrorspiel mehr sondern eher ein Ego Shooter.

Ich mein, man spielt Resident Evil 4 wie ein Ballerspiel, man geht da rein und ballert alles nieder und das macht mir keine Angst das einzige was ich Gruselig fand waren die Szenen mit diesen Hunden, das aber auch nur weil ich von Hunden Angst habe. In Resident Evil 1 gab es mehr Schockeffekte zum Beispiel diese Badewannen Szene, wo man den Stöpsel rauszog und darin ein Zombie war der dich dann sofort attackiert !.



Mein Fazit:

Das Spiel ist kein Resident Evil, da bin ich nicht der einzige der so denkt. Es ist zwar Technisch das beste was der Gamecube hervor brachte und auch kein schlechtes Spiel, aber vom Genre ist Resi 4 meiner Meinung nach, kein Horror Adventure sondern ein Shooter, wer ein klassisches Resi erwartet wird enttäuscht für alle die aber auf Ballern stehen kann ich es Entpfehlen !.

Ich freue mich schon sehr auf Resident Evil Umbrella Chronicles, das für Nintendo Wii erscheint
weil es den Untergang der Umbrella Corperation zeigen soll und mit Zombies etc. handel also:

"Back to the Roots"
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 27.11.2006
schöner Bericht von Dir sh,LG Bernd
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 27.11.2006
Gruss aus Sizilien - bernie
Vicky
Vicky, 27.11.2006
Sehr hilfreich - Vic
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
schlabbersack

Horror vom feinsten

ein Testbericht von 2006-03-20 17:36:14 vom 20.03.2006
Empfehlung: ja
Gameplay:
Das Gameplay beschränkt sich meistens auf eine Figur, womit ihr eine Welt erkundet die nicht nur nach heutiger Zeit unglaublich real ist, sogar so faszanierend das man aus dem Game nicht mehr raus kommt. So viel zu erkunden aber denoch bleibt nie wirklich viel Zeit dafür.

Das Menü, so wie die Landschaften sind sehr übersichtlich, denoch mit Eingeschränkter Kamaraführung was den 4teil der RE Ära aus macht.

Das Tiefgefühl ist vorhanden, wenn man das 1te Kapitel geschaft hat denkt man das Spannendeste sei vorbei, wobei man sich auch irren kann.
Spannung ist garantiert. An einigen Stellen ist es recht blutig oder an anderen auch eklig. Capcom hat es einfach perfekt gemacht.

Selbst der Waffenarsenal ist vielversprechend, denn das neuste ist es das man bei einem Händler Waren/Waffen Ankauft und Verkauft was eine Revulation in dieser RE-Reihe ist.
Von einer normalen Pistole von Scharfschützengewehre bis zu Schnellfeuerwaffen und Granaten, ist eine Möglichkeit gegeben taktisch zu planen und effaktiv ein Angriff durchzusetzen.
Monution ist eigentlich im Spiel genug vorhanden es sei den man geht nicht sparsamm damit um.

Die Gegner sind auch keine Zombies mehr, zwar is das Verhalten ähnlich aber intellegenter... ich möchte nichts zu viel verraten.
Selbst neue Gegner gibts, Dorbewohner die Intelligent eingreifen können, bewaffnete Mönche, andere mutierte Kreaturen und vieles mehr.

Im Game persönlich gibt es noch paar andere Extras wie z.B. Der Schießstand der 4x im Spiel vorkommt, dort könnt ihr Goldmünzen gewinnen!

Es geht auch nicht nur zu Fuß ob mit dem Boot, jet-Ski oder mit den Mienenwagons so viel Abwechslung muss sein.

Grafik:
Am Anfang is das Dorf sehr liebevoll animiert worden was direkt ins Auge sticht, der Wald kalt und düster wie es sich gehört
Manche Szenarien verleihen diesen Typischen Eindruck nach kälte und Einsamkeit, Besonders das Design in diesem Game spielt eine sehr Große Rolle.Denkt bloß nicht nur das Dorf sei so sehr animiert worden, ne ne sogar das gesamte Game!

Selbst die Gegner sind hervorragend detailliert worden, aber das Besondere ist das man über all den Gegner treffen kann, sagen wir mal Fuß,Bein oder doch Arm, Brust und Kopf.
So richtig ruckelt das Game nicht , aller höchstens wenn ich mit meiner Bazooka 8-12 Gegner gleichzeitig killt und im Hintergrund wird alles noch extra detaliert aufgezeichnet(z.B. im Innern der Burg). Was man nicht wirklich als Ruckeln bezeichnen kann.

Sound:
Klasse Sound Kulisse, das Gröhlen der Bewohner, das rhrhrhrhr der Motorsäge oder Schritte die sich langsam einem annähern und immer lauter werden, die Schreie der Bewohner die das als Kommunikation verstehen.

Man kann nicht wirklich an den Sound mängeln, auser wenn sich irgend etwas heran schleicht oder etwas gleich passieren wird, wo von du noch nichts weisst, kommt vorher Musik auf!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
star87
star87, 20.03.2006
Sehr hilfreicher Bericht... Würde mich freuen wenn du auch bei mir lesen würdest!! Suche noch Leser für all meine Berichte. Wäre nett wenn du mir hilfst, ich lese dann auch überall zurück : LG Jenny
swissflyer
swissflyer, 20.03.2006
------------- ----S H---- ------------- Liebe Grüsse aus der schönen Schweiz, Patrik :-D
Kranich
Kranich, 24.03.2006
sh - lg und danke für gute rückbewertungen :-
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
pcblizzard

Der bis jetzt beste Resi. Teil

ein Testbericht von 2005-06-03 12:26:43 vom 03.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: abwechslungsreich, riesiger Umfang, packende Horror-Atmosphäre...
Nachteile/Kritik: 16:9-Auflösung erzwungen, Spiel mit englischer Sprachausgabe
Einleitung:

Als Leon S. Kennedy von seinem nächsten Auftrag erfuhr, wuste er gleich das dass kein Kinderspiel wird. Er muss die entführte Tochter eines Präsidenten retten. Auf der Suche nacht der jungen Göre die übrigens Ashley heißt, verschlägt es Leon in ein spanisches Dorf im Wald. Doch anstatt netten Leuten, finden er zombie-ähnliche Wesen. Die Dorfbewohner wurden mit einem Parasiten befallen und stehen unter dem Einfluss einer okkulten Vereinigung, die auch die Präsidenten Göre entführt haben. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer.


Kameraperspektive:

Statt aus beunruhigenen festen Blickwinkeln - wie in früheren Teile der Serie - begleitet die Kamera Leon diesmal aus der Verfolgerpespektive. Das hat den Vorteil das man wie in einem 3D-Shooter die Waffen heben und dank Laserpointer genauer Zielen kann.


Steuerung und Waffen:

Ebendso gewollt aber störend ist die etwas träge Bewegung von Herrn Kennedy, der dreht sich in aller Ruhr um die eigene Achse als hätte er heute nichts mehr vor. Immerhin beherrscht er eine 180-Grad-Drehung um vor den langsamen Monstern zu fliehen, sollte es doch mal knapp werden. Natürlich hat Leon auch paar Waffen um sich gegen die gazen Viecher zu wehren, als da wären: mehrere Pistolenvarianten über Schrot- und Snipergewehre bis hin zum beliebten Raketenwerfer. Um das alles zu verstauen hat er, nein, diesmal keinen Rucksack, sondern einen Acktenkoffer, auch hier ist wie immer der Stauraum begrenzt. Leider sind die Schockmomente aus den früheren Teilen nicht mehr so häufig, dafür herrscht jetzt ständig Gänsehaut-Spannung.


Fazit:

Obwohl "Resident Evil" gut doppelt so lang ist, wie sein Vorgänger, ist das Leveldesign so cool, dass im ganzen Spiel nicht ein langweiliger oder frustrierender Abschnitt auftaucht. Schade das es erst so ein geilen 18er-Titel braucht, um zu zeigen welche Power im Gamecube steckt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
fuertherbube

Resident Evil 4 hält seine Versprechen und peppt die Serie auf

ein Testbericht von 2005-05-29 06:07:15 vom 29.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Grafik; Super Sound; Hervorragende Gruselstimmung; Neue, frische Ideen für die Serie...
Nachteile/Kritik: Gewöhnungsbedürftig für Kenner; Die Gewaltdarstellung ist nicht jedermanns Sache
Genre: Survival-Horror



  • ab 18 Jahren
  • enthält Flüche, sowie Gewaltszenen mit Blut
  • 1 Spieler
  • Memory Card benötigt mind. 9 freie Blöcke
  • unterstützt Dolby Pro Logic II surround sound



Die Wurzel allen Übels – was bisher geschah

Eine Firma namens Umbrella, arbeitete an einem Virus, welches den Alterungsprozess des Menschen stoppen sollte. Doch die Natur lässt sich nunmal nicht verarschen, und so ging bei einem Laborversuch einiges schief. Der Virus verteilte sich in einem großen Gebiet, und verwandelte Lebewesen in blutrünstige, lebende Leichen, die alles auffressen wollten was am leben war.
Nachdem bereits ein Spezialkommando der Polizei von Raccoon City die Vorfälle klären wollte, verschwand dieses spurlos. Ein weiteres Team machte sich auf den Weg, und konnte die üblen Machenschaften der Pharmazeutischen Firma aufdecken. Diese versuchte seither immer wieder die Vorfälle zu vertuschen. Koste es was es wolle.
Viele Spielteile später, wurde Umbrella jedoch das Handwerk gelegt. Die Firma gibt es nichtmehr.



Resident Evil 4 – The Horror must go on

Sechs Jahre, nachdem Umbrella dem Erdboden gleichgemacht wurde, wird die Tochter des amerikanischen Präsidenten entführt. Leon Kennedy, den viele aus dem zweiten Teil der Serie kennen dürften, arbeitet nun direkt für die US-Regierung.
Er wird nach Spanien geschickt, zum mutmaßlichen Aufenthaltsort der Entführer. Dort wird er allerdings wenig gastfreundlich empfangen.
Als er beim betreten einer alten Hütte, einem Bauern das Foto der Präsidententochter unter die Nase hält, greift ihn dieser mit einer Axt an. Draussen werden die beiden begleitenden Polizisten von weiteren Bauern überwältigt und verschleppt.
Leon kann sich gegen die verrückt gewordenen Hinterwäldler durchsetzen. Doch die Frage, was in diese gefahren ist bleibt. Und weshalb fallen diese nicht beim ersten Schuss aus der Pistole um?
Die Antworten auf diese Fragen sollen Sie nun selbst herausfinden...



Gameplay

Wie Capcom bereits vorab ankündigte, wurde Resident Evil einer Rundumerneuerung unterzogen. Selbst Resi-Kenner, müssen gewaltig umdenken.
Auf Zombies werden Sie nichtmehr treffen. Stattdessen wird der Spieler von durchaus klugen und beweglichen Menschen angegriffen, die alles andere als tot sind. Diese stellen ihm sogar Fallen in Form von beispielsweise Bärenfallen oder Dynamitgepflasterten Wegen.
Wer zu lange überlegt, hat ehe er sich's versieht, eine Sense, eine Mistgabel oder eine Spitzhacke im Schädel. Diese Gegner erinnern zwar teilweise noch ein wenig an Zombies, sind aber wie gesagt viel klüger und schneller.
Natürlich bleibt es nicht bei dieser Art von Gegnern. Später treffen Sie zum Beispiel auf einige „Calmillo“. Den Namen dieser Wolfsähnlichen Biester, kann man am besten mit „Augenzähne“ übersetzen. Warten Sie bis Sie eines treffen, und Sie werden verstehen warum...

Auch Bossgegner treffen Sie an. Diese können eine ganzschön harte Nuss darstellen, zumal deren Schwachpunkt oft erst herausgefunden werden muss.
Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Eines ist aber sicher: Einfallsreichtum, haben die Leute von Capcom auch hier bewiesen...

Eine große Änderung merkt man in der Steuerung.
Dem Charakter blickt man nun über dessen rechte Schulter. Beim zielen mit einer Waffe, sitzt man ihm regelrecht im Nacken.
Durch diesen Blickwinkel ergeben sich weitere Besonderheiten. Wie bei einem Ego-Shooter, kann die Umgebung beim anlegen einer Waffe relativ frei betrachtet werden. Auf automatisches Zielen müssen Sie jedoch nun gänzlich verzichten. Stattdessen hat nahezu jede Waffe ein angeschraubtes Laservisier, welches das Zielen erleichtert.
Zusätzlich kann Leon das Messer für den Nahkampf verwenden. Dieses lässt sich diesmal zwar nicht ablegen, erweist sich dafür, im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, in manchen Situationen als durchaus nützlich. Nicht nur zum angreifen von Gegnern

Zum Beispiel auch wenn es darum geht, Gegenstände aus Truhen und Kisten zu befreien. Zerschlägt Leon ein solches Gefäß, befinden sich oft nützliche Dinge darin. Etwa Kräuter, Schmuck, Munition, Geld usw. All diese Dinge findet er aber auch am Wegesrand, oder werden von besiegten Gegnern hinterlassen.
Geld wird nun dazu verwendet, beim hin und wieder auftauchenden Händler, neue Waffen, Gegenstände oder Waffen-Upgrades zu kaufen. Letzteres steigert zum Beispiel die Feuerkraft einer Waffe, oder erhöht die Magazinkapazität.
Schmuck nimmt er übrigens auch dankend an, welchen er Leon für klingende Münze abkauft. Damit geht Resident Evil 4 etwas in die Richtung eines Rollenspiels. Trotzdem ist es aber noch meilenweit davon entfernt!

Das Inventar besteht nun aus vielen kleinen Quadraten (z.B. 7x11), in die aufgesammelte Waren platziert werden können. Jedes Teil beansprucht mehr oder weniger Platz als ein anderes. Die Pistole benötigt so sechs Kästchen, grüne Kräuter hingegen nur zwei.
Die beliebten Truhen sind ebenfalls verschwunden. Der Spieler ist daher gezwungen, mit dem ihm zur Verfügung stehenden Inventarplatz zu haushalten.

Gespeichert wird ebenfalls wie bisher an alten Schreibmaschinen, wobei hierfür keine Farbbänder mehr benötigt werden. Speichern ist also unbegrenzt möglich, wirkt sich aber auf die Spielbewertung aus...

Resident Evil 4, bietet noch einige Überraschungen, die ich hier nicht aufgeführt habe. Das würde etwas den Ramen sprengen. Die obligatorischen Extras, beim durchspielen gibt es aber immernoch. Versuchen Sie doch zum Beispiel mal das Spiel möglichst schnell, mit wenig verlorenen Leben und wenig speicherungen durchzuspielen. Warten Sie ab, was Sie dafür tolles bekommen!



Grafik

Capcom hat sich hier zweifellos selbst übertroffen. Die Texturen sind glasklar, in den Gesichtern sieht man jede einzelne Falte, jeder Gesichtsausdruck wurde perfekt umgesetzt, Blätter und Gräser wiegen sich im Wind. Und bei all dieser wunderbaren, mit vielen Polygonen gesegneten Grafikleistung, bricht die Framerate niemals zusammen.
Dennoch gibt es einen Wehrmutstropfen der mich stört. In der PAL-Version, stauchen dicke PAL-Balken das Bild.



Sound

Dieser ist tatsächlich filmreif umgesetzt worden. Leider hört man meist nur in besonders actionlastigen Szenen etwas davon. Dann aber treibt er den Puls in die Höhe und Schweißperlen auf die Stirn. Richtig schön Gruselig und unheimlich. Und durch die Dolby Pro logic II-Unterstützung, können die wunderbaren Soundeffekte auch von allen Seiten kommen.

Spieltiefe

Das Spiel besteht aus zwei Mini-DVDs. Daher sind viele Stunden Spielspaß garantiert. Und wer das Game bereits durchgezockt hat, sollte sich den durchaus lohnenswerten Extras widmen.



FAZIT

Resident Evil 4 ist einfach genial. Zwar gewöhnungsbedürftig für Fans, aber dennoch genial.
Obwohl man sich erst in die ganzen Neuerungen reinfinden muss, läuft das nach einiger Zeit sehr flüssig. Auch die Steuerung erweist sich dann als durchaus praktisch.
Kenner werden gewaltige Veränderungen feststellen, aber ebenso auch einige Dinge, die den Ursprung durchschimmern lassen.
Capcom hat sich einiger Elemente anderer Spiele wie etwa Silent Hill, Ego-Shootern, oder Rollenspielen bedient, bleibt aber dennoch eigenständig genug.
Für Horrorfans ist Resident Evil 4 ein Muss.
Da nicht jeder mit der, doch recht ausführlichen, Gewaltdarstellung etwas anfangen kann, rate ich Zartbesaiteten von diesem Spiel ab.
Und in die Hände von Minderjährigen gehört es schon garnicht!


TIPP: Von diesem Spiel gibt es zwei Versionen. Die deutsche, und die österreichische Version. Dass in unserem spielerfeindlichen Deutschland einige Sachen aus den Games entfernt werden, ist ja schon zur Gewohnheit geworden. So auch bei RE 4.
Seht einfach mal im Internet nach der Ungeschnittenen „A-Version“

Eventuell werden dem Bericht noch weitere Details hinzugefügt.





Letztes Update: Freitag, 6.Mai 2005
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
TheBabz
TheBabz, 07.05.2005
Hui, klasse Bericht! Hab das Spiel schon mal ausprobiert, aber ich bin damals schon an RE1 gescheitert, von daher nicht unbedingt was fuumlr mich
nicky82
nicky82, 29.05.2005
Toller Bericht, weiter so! Lg Nicky
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
inqui

Resident Evil 4 - Der Beginn einer neuen Ära?

ein Testbericht von 2005-03-23 21:06:09 vom 23.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: fantastische Grafik,kunstvolles Design, großartiges Textur- und Charakterdesign, sehr schöne Animationen, spannende Story, gute KI, große Waffen- und Upgradeauswahl, angenehmer Schwierigkeitsgrad...
Nachteile/Kritik: Waffenwechseln ist auf Dauer zu umständlich, Musik eher Durchschnitt
Endlich hat das alte Resident Evil Konzept, Zombies auf die Einwohner irgendwelcher Städte loszulassen ausgedient. So krempelt Capcom das Game völlig um und macht aus altbekanntem Gameplay etwas völlig neues. Ob sich das Spiel positiv oder negativ im Vergleich zu seinen Vorgängern verändert hat, will ich versuchen im Nachfolgenden zu erläutern.

Die Story
Wir schreiben das Jahr 2004, Umbrella existiert nicht mehr, Raccoon City wurde durch nukleare Waffen ausgelöscht und Leon Kennedy, der schon als Held in ´Resident Evil 2´ in Erscheinung trat, ist nun Top-Agent der Regierung. Sein derzeitiger Auftrag besteht darin, Ashley, die Tochter des amerikanischen Präsidenten, die von Unbekannten entführt und nach Europa verschleppt wurde zu befreien.
Das Spiel beginnt in einem kleinen spanischen Dorf, das Leons ersten Anhaltspunkt auf der Suche nach Ashley darstellt. Bevor er sich richtig umschauen kann, kommt es auch schon zum Feindkontakt. Diese Feine sind aber nicht wie in allen Vorgängern vorwiegend Zombies, sondern ganz „normale“ Bauern. Diese können nicht nur mit ihren Arbeitsgeräten, vorwiegend Axt und Heugabel, um sich schlagen, sondern auch reden und viele weitere Aktionen, wie auf Leitern klettern und durch Fenster steigen durchführen. Nach den ersten Kämpfen muss Leon feststellen, dass das ganze Dorf an nichts anderem als seinem Tod interessiert zu sein scheint. Außerdem erfährt er, das alle Dorfbewohner von einer merkwürdigen Krankheit mit Namen "Las Plagas" befallen sind. Was die Tochter des Präsidenten damit zu tun hat und wer steckt hinter all dem? Nach einigen Spielstunden werdet ihr es wissen.


Neuerungen

Die Gegner
Die wohl gravierendste und auffälligste Änderung im Spiel ist das Fehlen jeglicher Zombies. Auf das was Resident Evil in den Vorgängerversionen ausgemacht hat wurde hier vollkommen verzichtet. Auch wenn dies vielleicht für den einen oder anderen Wehmutstropfen bei vielen eingefleischten Resident Evil Fans sorgt, ist dies noch kein Grund sich zu überlegen, das Spiel deswegen nicht zu kaufen, da die neuen Gegner nicht minder gefährlich sind. Da sie um einiges menschlicher geworden sind, ist auch ihre Intelligenz deutlich gestiegen: Von nun an werdet ihr von mehreren Seiten angegriffen und über lange Strecken verfolgt. Selbst Leitersteigen und das erneute aufstellen dieser, wenn ihr sie mal umgeworfen haben solltet ist für die neuen Gegner kein Problem.

Gameplay
Auch das Gameplay hebt sich sehr deutlich von seinen Vorgängern ab. Das Spiel, dass früher eher einem gemächlichen Zombie-Adventure war ist mehr und mehr zu einem richtigen Shooter geworden. Waffen, Munition und Heilkräuter sind jetzt längst nicht mehr so rar, wie in den Vorgängerversionen. Genauso verhält es sich mit den dazugehörigen Gegnern - es darf also geballert werden bis die Munitionstrommel platzt.

Grafik & Design
Endlich sind die Zeiten der wechselnden Kameraperspektiven und schwammigen Zielführung vorbei. In Resident Evil 4 schaut ihr Leon über die Schulter was laufen, zielen und schießen erheblich vereinfacht. Diese neue Perspektive macht es erst möglich es mit ganzen Gegnerhorden aufzunehmen, was in früheren ´Resident Evil-Spielen´ unmöglich gewesen wäre. Mit einem Druck auf die Schultertaste zoomt die Kamera ein wenig näher an den Feind heran und lässt Leon seine Waffe inklusive Laservisier schussbereit machen. Sobald ihr den Laser auf dem Feind entdeckt darf geschossen werden. Die fest vorgegebene Widescreen-Ansicht sorgt zwar für einen schwarzen Balken am oberen sowie auch am unteren Bildschirmrand, beschert euch aber auch ein viel weiteres Blickfeld was für die neuen Shooter-Elemente absolut unabdingbar ist. Die Grafik der Zwischensequenzen hat teilweise schon Kinoqualität und ist unglaublich gut gelungen. Aber auch die Ingame-Grafik ist fantastisch. Auch auf Details wurde geachtet, so bekommt man viele blutverschmierte Fenster zu Gesicht und Fahnen wehen überaus realistisch im Wind. Ihr werdet schnell merken, dass die Entwickler grafisch wirklich alles aus dem Gamecube herausgeholt haben

Sound
Die musikalische Untermalung des Games ist in einigen Situationen sehr gut gelungen, manchmal wiederholen sich die Stücke aber zu oft und werden der Atmosphäre nicht ganz gerecht. Hier hätte man noch mehr dran feilen können. Die stimmige Geräuschkulisse macht dieses akustische Manko aber wieder wett, da Waffengeräusche und Laute der Gegner euch sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Spielelemente
Um das Spiel nicht ganz umzukrempeln haben sich die Entwickler einige für Shooter eher untypische Elemente einfallen lassen um das Spiel strategischer zu machen und hirnloses draufgeballere, im Stil von „Doom 3“ zu unterbinden. So sind die gegnerischen Körper ab sofort in Trefferzonen unterteilt. Eure Überlebenszeit erhöht sich also erheblich, wenn ihr weniger und dafür gezieltere Schüsse abgebt, und nicht einfach blind drauf losballert.
Auch ungewohnte Elemente wie ein neues Geschicklichkeitselement, dass bereits beim Spiel „Shenmue“ Anwendung gefunden hat spielen eine nicht unwichtige Rolle: In manchen Situationen und Echtzeit-Zwischensequenzen müsst ihr rasend schnell auf dem Bildschirm eingeblendete Tastenkombinationen drücken. Seit ihr schnell genug, behaltet ihr großteile eurer Energie oder euer Leben, dass euch bei Versagen unter Umständen genommen würde. Die Entwickler haben ganze Kämpfe gegen Obermotze mit diesem System „ausgestattet“. So müsst ihr also sowohl zielsicher als auch schnell sein um diese zu besiegen.

Die Waffen
Die Waffen im Spiel werden nicht mehr irgendwo rumliegend gefunden, sondern müssen bei einem neu ins Spiel integrierten fliegenden Händler gekauft werden. Bezahlt wird der nicht immer billige Spaß mit Geld, welches besiegte Gegner fallen lassen, aber auch in geheimen Verstecken gefunden werden kann. Der Händler kauft euch auch Edelsteine und Schmuck ab, den ihr wiederum finden könnt. Ihr könnt allen Waffen im Spiel durch Aufmotzen "mehr Power" geben, was deren Leistung teilweise mehr als verdoppelt, allerdings auch ziemlich kostspielig ist. Munition müsst ihr euch selbst besorgen, allerdings wird auch diese häufig von Gegnern fallengelassen und lässt sich häufig in Kisten finden.
Das große Waffenarsenal und die dazugehörige Munition brauchen natürlich auch entsprechend viel Platz. Hierzu wurde Leons Inventar um ein vielfaches erweitert. Außerdem könnt ihr im Laufe des Spiels immer größere Rucksäcke beim Händler kaufen. Schade ist, dass man die Waffen nur durch das Aufrufen des Menüs Wechseln kann, was den Spielfluss ein bisschen hemmt. Hätten die Entwickler eine Schnellwechseltaste, mit der man die einzelnen Waffen „durchblättern“ kann eingebaut, wäre dieses Problem behoben.

Steuerung
Obwohl die Steuerung im Großen und Ganzen den Vorgängern treu geblieben ist, bewegt sich Leon um einiges schneller und präziser durch die Gegend: man hat also auf die Umstellung auf eine klassische Shooter- Steuerung, wie man sie aus Spielen wie "Doom 3" kennt verzichtet, was dafür sorgt, dass Aktionen wie ´strafen´ (seitwertsbewegen) oder das einsetzten beider Analog-Sticks nicht möglich sind. Trotzdem ist es nicht all zu umständlich mit der Vielzahl von Gegnern fertig zu werden da man es auf Grund der schnellen 180°-Wende auch mit Feinden von mehreren Seiten gleichzeitig aufnehmen kann.


Fazit

Der vierte Teil des Kultspiels überzeugt durch packendes Gameplay und gestochene Grafik, sowie unglaubliche Animationen und Zwischensequenzen. Außerdem besticht das Spiel durch zahlreiche Neuerungen. Ein muss für jeden, der es gerne gruselig und gleichzeitig actiongeladen mag.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
richotcomputer
richotcomputer, 04.04.2005
Man ist der Klasse ! So informativ und aussagekraumlftig, mach weiter so! Habe mal Deine Berichte abboniert !
LG
sanji
sanji, 05.05.2005
Wie alle anderen Tetberichte genial. Perfekt.

sanji
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
LordHelmchen_5

Genailer, stark verbesserter 4. Teil der Horror-Serie

ein Testbericht von 2005-03-21 23:19:20 vom 21.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Super Grafik Tolles Gameplay Gute Story Verbesserte Steuerung...
Nachteile/Kritik: Nichts für Leute die zu schnell angst haben.
Leon S. Kennedy ist wieder da! Der Held von Resident Evil 4 mag Manchem noch aus dem 2. Teil der Resident Evil Serie bekannt sein, doch dieses mal ist alles anders.

Leon ist auf der Suche nach der Tochter des Presidenten und kommt dabei in ein abgelegenes Dorf. Schon bald nach beginn des Spiels entdeckt man, dass mit den Bewohnern des Dorfes etwas nicht Stimmt. Die Dorfbewohner sind die Zombies des 4. Teils, doch sind sie nicht wie in den vorherigen Teilen vom T-Virus befallen.

Aber nicht nur in der Story unterscheidet sich das Spiel von seinen Vorgängern. Vorallem die 2 Hauptkritikpunkte, die bei den Vorgängern immer wieder aufkamen, nähmlich die Steuerung und die gerenderte Umgebung wurden beseitigt.

Die Steuerung wurde komplett überarbeitet und sie biet nun viel mehr Spielkomfort und man fühlt sich dadurch viel eher mit dem Spielgeschehen verbunden.

Die gerenderte Umgebung fehlt nun kommplett und alles besteht nun aus echtzeit berechneten Polygonen, so dass nur noch die zwischensequenze in Spielgrafgik gerendert sind. Daraus entsteht eine rießige vielfalt an Möglichkeiten mit der Umgebung zu interagieren, so kann man zum Beispiel Leitern wegstoßen oder Türen verbarikadieren.

Die Grafik ist so gut geworden, dass man sie sogar mit Grafikheilites wie Metroid Prime vergleichen kann.
Im Spiel wurden auch noch einige andere verbesserungen vorgenommen, so wurden das inventar so wie das Speichersystem überarbeitet. Man speicher zwar immer noch an Schreibmaschinen, doch sind dafür jetzt keine Farbbänder mehr nötig und man kann desshalb so oft speichern, wie man möchte.

Der Ton erklingt auch in gutem Dolby Prologic II und sorgt für eine gute Geräuschkulisse die das Spielerlebniss abrundet.

Trotz all der hohen Technischen Aspekte des Spiels sind Ladezeiten dennoch so gut wie nicht vorhanden und man muss nicht so lange warten wie bei den Voegängern, bis das Spiel weiter geht.

Als Faszit lässt sich eindäutig nur eines sagen:
Es gibt selten so gute Spiele mit einer so fesselnden Atmosphäre, gutem Gamplay, guter Story und spitzen Grafik. Das Spiel ist eindeutig eines der besten die es für Gamecube gibt.

Es soll zwar ende des Jahres eine Playstation 2 fassung des Spiels erscheinen, doch wird diese mit großer Wahrscheinlichkeit technisch viel schwächer ausfallen, da sich schon jetzt bei dem Charactermodell von Leon Probleme zeigen, da dies bisher nur mit halb so viel Polygonen wie auf der Gamecube fassung auf der Playstation 2 laüft.

Also Kaufen! Wer keinen Gamecube hat kann sich überlegen einen zu kaufen, da dieser ohne Spiel auch nur 100€ kostet.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
glowhand
glowhand, 22.03.2005
hallo,
guten bericht haste da geschrieben, da gibts nix dran auszusetzen :o...!
Viel Spaszlig noch bei yopi...
mfg,
glowhand
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
sadase

Horror Teil 4

ein Testbericht von 2005-03-15 18:40:34 vom 15.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: -verdammt intelliegente und schnelle Zombis (um gottes willen)
Die Story von Resident Evil 4 setzt sechs Jahre nach der Zerstörung der Zombie-Stadt Racoon City und des Konzerns Umbrella ein. Der Held des Spiels ist wieder mal Leon S. Kennedy, den Fans noch aus älteren Resident Evil Teilen in Erinnerung haben dürften. Leon ist ein US-Agent geworden und erhält einen neuen Auftrag. Er soll die entführte Präsidententochter finden und reist deshalb in eine abgelegene europäische Gegend. Doch damit hört der normale Job schon auf und der Horror beginnt.
In den ersten Minuten scheint das Spiel nicht sonderlich schwer, aber man merkt schnell das die Zombies in dem Teil einen tick intelligenter sind und schneller (!).
Eine schwere Szene finde ich schon die man nach ca 10 Minuten erreicht diese beginnt damit, dass Leon ein Waldweg entlang geht und in die Nähe eines Dorfs kommt. Auf Knopfdruck kann man erstmal die Lage checken. Es keineswegs empfehlenswert, sofort ins Dorf zu rennen. Zwar gehen die Dorfbewohner ihrer Arbeit nach, allerdings bewegen sie sich seltsam und starren vor sich hin – so als wären sie hypnotisiert. Wenig ansprechend ist ein Scheiterhaufen in der Dorfmitte, wo eine aufgespießte Leiche vor sich hinbrutzelt. Sobald man von einem der Dorfbewohner gesichtet wird, rufen sie um Hilfe und attackieren euch. Entweder beißen sie oder nutzen Heugabeln und werfen mit Beilen. Anders als die Zombies in den früheren Resident Evil-Spielen gehen die Gegner intelligent vor und versuchen Leon gemeinsam zu attackieren. Der Ort wimmelt vor Gegnern und das ist auch so, sobald man die erste Truppe platt gemacht hat, rückt die nächste nach. Die Pistolen-Munition geht dann auch schnell zuende, obwohl man Anfangs ne Menge findet, bin an der Stelle 3 mal gestorben und anschließend geflüchtet.
Ab da fällt sehr auf, dass Resident Evil 4 einen ziemlich hohen Schwierigkeitsgrad hat.

Dies liegt aber auch etwas an der Steuerung,ihr bewegt Leon aus einer festen und nahen Ansicht, die gut die Atmosphäre vermittelt. Allerdings muss man zum kämpfen die rechte Schultertaste drücken und dann zielen, durch die schnellen und vielen Gegner stört es aber, dass man sich mit gezückter Waffe nicht bewegen kann. Außerdem kommt es oft vor, dass man aufgrund der Perspektive erst viel zu spät erkennt, dass man von hinten angegriffen wird.
An bestimmten Stellen und Situationen im Spiel könnt ihr im richtigen Moment die A-Taste drücken und so ganz unterschiedliche Aktionen ausführen. Wenn man zum Beispiel von Gegnern gepackt wurde, kann man sich so befreien, wobei man schmerzhafte Kicks und Schläge verteilt. An anderer Stelle muss man per A-Taste aus einem Fenster klettern oder eine Leiter umstoßen.
En echter Hingucker im wahrsten Sinne des Wortes ist die Grafik von Resident Evil 4, die auf dem GameCube wohl ihresgleichen sucht. Die Umgebung in dem herbstlichen Wald und dem Dorf sieht unglaublich detailliert aus. Die exzellenten Texturen und die vielen Details wie zum Beispiel herumlaufende Hühner, Kühe und komplex dargestellte Gebäude sorgen für eine packende und realistische Atmosphäre. Hervorragend sehen auch die Charaktere aus, die toll animiert wurden und über verschiedene Trefferzonen verfügen. Dazu kommen beeindruckende Effekte. Beispielsweise kann Leon eine Granate nach den Gegnern werfen, worauf eine hervorragend aussehende Explosion folgt und die Feinde brennend durch die Gegend torkeln.
Ich will aber auch nicht zu viel verraten, für alle Resident Evil Fans ist dieser Teil das absolute MUSS!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
BoneS
BoneS, 28.05.2005
artatius hat recht, schrecklich, netter beitrag aber kopiert..
Artatius
Artatius, 15.03.2005
http:gamesweb.come3-2004berichtedetail.php?itemid42442
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-9 von 9 Testberichten über Resident Evil 4
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > GameCube Spiele > Resident Evil 4 > Testberichte