Mein High-Tech-Freund der mir morgens Frühstück macht !
ein Testbericht von melliCLP2007-04-07 00:55:08vom 07.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Verarbeitung , zuverlässig, schnell , viele funktionen , design ...Nachteile/Kritik: Preis
Sooo nun folgt der Bericht des passendem Toasters zum Wasserkocher , den ich soeben bewertet habe...:) Ein Highttech-Teil muss ich sagen , so ein Toaster ist mir vorher noch nie begegnet ...;)
***Hersteller***
Der Hersteller dieses High-Tech -Toasters ist Bosch. Bosch stellt eine Reihe von Elektrogeräten her. Darunter auch dieser wunderschöne Toaster...
***Preis***
Für den netten Luxus-Toaster müsst ihr tief in die Tasche greifen. Er kostet wiedermal (wie auch beim Wasserkocher) ganze 90 Euro. Das finde ich wirklich sooo teuer , dass ich mir selbst das niemals leisten könnte. Wir haben´auch in diesem Falle das Glück des BonusPunkte Systems gehabt , sodass wir auch wieder nur 20 Euro dazu zahlen mussten. Sonst wäre gar nicht in Betracht gezogen worden so einen Toaster zu kaufen....
***Design***
Also der Toater besteht aus gebürstetem Edelstahl. Das bedeutet , das er nicht so ganz stark glänt , wei man es sonst von Edelstahl kennt , sondern eher ein bisschen mattiert ist.. Er sieht total chick und modern aus und passt in jede Küche weil er sehr schlicht ist. Auch diesmal war das Design ein wichtiger Kriterienpunkt bei der Kaufentscheidung. Für das Design gibt es von mir glatte 5 Punkte....
***Funktionen des Toasters***
(nicht umsonst sag ich High-Tech-Toaster :)
-------9-stufige Röstgradwahl mit Leuchtdiodenanzeige-------
Das ist doch der Hammer oder ?? 9 Stufen finde ich total klasse...Man kann bis auf den Punkt genau bestimmen wie seine Toast oder Brotscheibe gebräunt werden soll. Die Intesität dssen kann genau festgelegt werden...Ich finde diese Funktion luxuriös , aber sooooo viele Stufen müssen ja auch nicht unbedingt sein ;)
-----Ablaufanzeige für Bräunungsgrad-----
Man kann immer sehen , wie weit der Toaster ist. Dafür zeigt er Rückwärts die einzelnen Stufen an . Das heisst wenn man z,B. 6 einstellt , zeigt er an , z,b, dass er gerade bei 3 ist usw...Dann kann man genau sehen wie lange es dauert bis das Toastbrot fertig ist ...Also das ist doch was für ungeduldige Menschen wie mich.....
-----Letzte Bräunungsgradeinstellung wird gespeichert und angezeigt ------
Also das ist wirklich fast wie bei ner Solariumbank. Der Highech Toaster speichert alles , sogar die letzte Bräunungseinstellung....Damit auch nicht vergessen wird wie man gestern sein Toast gegessen hat ...Also diese Funktion ist für mich einfach überflüssig und reiner purer Luxus.
-----Integrierter Edelstahl-Brötchenaufsatz-----
Ein Schalter an der Seite muss betätigt werden damit der Aufsatz herausfährt. Das finde ich sehr praktisch weil so Platz gespart werden kann. Echt Praktisch...
-----Separate Stopp-Taste zum Unterbrechen des Toastvorganges -----
Wenn man den Vorgang stoppen möchte und sich nochmal anders überlegt wie doll das Brot getoastet sein soll gibt es die Extra-Stopp Taste mit der man den Vorgang des Toastens sofort stoppen kann. Finde ich auch praktisch. Bei Toastern vorher musste ich immer die herunterdrück-Taste wieder gewaltsam hochquälen. So ist es nun schon einfacher und bequemer.
----Automatische Sicherheitsabschaltung -Gerät schaltet bei verklemmtem Röstgut ab-----
Als ich einmal eine zu kleine Brotscheibe in den Toaster gesteckt habe hat der Toaster sich abgestellt , weil sich das Brotstück verklemmt hat. Also ist schon ne Super Sicherheitsvorkehrung bevor es anfängt zu brennen.
-----Herausnehmbare Krümelschublade -----
Man kann unten
eine Schublade herausnehmen und so die Krümel leicht entfernen. Das sorgt für eine leichte Reinigung des Toasters.
Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl
Nennaufnahme: 860 Watt
Wärmeisoliertes Gehäuse
Für 2 Scheiben Toast
Automatische Brotzentrierung für gleichmäßige Bräunung
Soft-Lift-Up
Elektronisch gesteuerte Röstgradkonstante für immer gleiches Röstbild
***Der Vorgang an sich***
Also zuerst wähle ich mir eine oder 2 Scheiben Toast aus , die ich gern geröstet haben möchte. Dann stecke ich sie in die dafür vorgesehenen Schlitze. Dann stelle ich das Bräunungsgrad ein. Also ich stelle immer die Stufe 5 ein. Dann drücke ich den Schalter hinunter. Und kann dann genau beobachten , wie lange mein Toast nich benötigt ... Das finde ich toll:) Und schon ist es so knusprig Braun wie ich es wollte. Stufe 5 halt:..Perfekt !!!!!!!
****Meine Erfahrungen mit dem Toaster ---Mein Gesamteindruck ***
Also zuerst einmal war es so , dass ich überhaupt gar nicht wusste wie ich den Toaster bedienen sollte. Dafür habe ih dann erstmal einen Einführungskurs von meiner Mutter erhalten. Die hat mir genau erklärt wie ich vorgehen musss. Ich war total überrumpelt von der High-Tech Technik des Toasters. Sowas habe ich noch nie erlebt. Aber nun bin ich total begeistert von dem luxuriösen Gerät. Mit anderen Worten , der Toaster hat sich mit mir angefreundet , wohl besser gesagt ich mit ihm...;) Also nun gut , ich habe ihn dann mal näher betrachtet , nachdem ich zuerst einmal ein bisschen verwirrt von der Technik war und nutze in jetzt so oft wie möglich weil ich Toasts sehr mag. Also der Toaster ist de stabilste Toaster den ich überhaupt kenne. Er ist aus Edelstahl und wenn man ihn anstellt bleibt er trotzdem von aussen kalt , so dass man sich auf keinen Fall verbrennen kann... Er macht so viele gute Sachen und kann so viele Dinge , das e einfach total für den Luxus geschaffen ist.. Einige Funktionen finde ich schon überflüssig , weil ich denke dass ein Toast auch braun werden kann ohne so einen Klim-Bam-Borium...aber naja , ein Luxustoaster halt :) :) Das Design ist auch einfach absolute klasse. Hinter einem schlichten edlen Design versteckt sich eine hochwertige Technik.....Ich bin total begeistert vom Gesamtbild des Toasters!!!
***Mein Fazit***
Ich empfehle den Toaster an alle weiter, die ein gutes luxuriöses schnelles Frühstück lieben. Ihr werdet ihn lieben , meinen High-tech-Toaster !!!
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ein Testbericht von Anonym1142008-09-20 13:15:08vom 20.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: - schicke Optik
- sehr gutes Rösten von Toast, Toastwaffeln, gutes Aufwärmen von Brötchen
- verlässliches Gerät
- gut zu reinigen
...Nachteile/Kritik: - der Preis
Toastesser gibt es viele unterschiedliche Typen: Die Sonntagsesser zum Beispiel – das sind meine Eltern, bei denen dann das Toast als zweites Frühstück auf den Tisch kommt. Es gibt die Gelegenheitsesser – zu denen ich gehöre – da ich dann Toast im Haus hab, wenn ich nicht dazu komme, frisches Brot einzukaufen. Und es gibt die Alltagstoastesser wie meinen Bruder.
Egal was für ein Typ man ist – auf alle Fälle möchte man natürlich ein gut geröstetes Toastbrot auf den Tisch. Als das Gerät meiner Eltern den Geist aufgab, haben sie nach einem neuen Modell gesucht. Es sollte sowohl seinen Zweck sehr gut erfüllen als auch noch gut aussehen. Auf dieser Suche sind sie auf den Bosch Solitaire TAT 8SL1Toaster gestoßen.
Inhaltsverzeichnis:
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1. Information einholen – Bosch Solitaire und seine Auszeichnungen
2. Optik
3. Der Gebrauch
***a) mit normalem Toast
***b) mit Brötchen
***c) mit Toastwaffeln
4. Reinigung
***a) von außen
***b) innen
5. Vergleich mit anderen Toastern
6. Zielgruppe
7. Daten zum Gerät
8. Pro & Contra
9. Fazit
1. Informationen einholen – Bosch Solitaire und seine Auszeichnungen
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Wonach kann man einen guten Toaster beurteilen? Nach Empfehlungen von anderen Kunden? Eine gute Möglichkeit, wenn Freunde oder Verwandte mit einem bestimmten Modell zufrieden sind. Doch da man Toaster ja meist etwas länger hat und die Hersteller ihre Produktreihen ständig überarbeiten, hilft so ein guter Tipp nicht immer ... Eine weitere Möglichkeit ist natürlich, hier in den Foren nachzuschauen. Allerdings hat man da auch Einzelmeinungen – und man kennt die Leute oft nicht so intensiv, so dass man sich nicht sicher sein kann, ob die eigenen Bedürfnisse mit denen eines Testbericht-Autoren übereinstimmen. Immerhin kann man aber auf dem Weg schon eine grobe Richtung finden. Dann gibt es natürlich viele, die sich auf die Beratung im Fachgeschäft verlassen. Die kann in der Tat sehr hilfreich sein. Doch ich bin da immer misstrauisch, da Verkäufer häufig die Geräte empfehlen, mit denen ihr Geschäft einen besonders guten Vertrag hat.
Am objektivsten finde ich da andere Testergebnisse – beispielsweise von der Stiftung Warentest. Im Dezember 2006 – also vor nicht allzu langer Zeit – wurden hier auch insgesamt 22 Toaster unter die Lupe genommen. Einer war der Bosch Solitaire – er räumte immerhin ein gut ab und gehörte damit zu den 9 besten im Warentester-Vergleich, ganz konkret belegte er Platz drei. Zu den Schwächen dieses Modells gehören laut der Stiftung Warentest der Stromverbrauch (hier gab es nur ein befriedigend), zu den Stärken die Gebrauchsanleitung, die Rutsch- und Kippstabilität, aber auch alle Faktoren der Sicherheit (Elektrische Sicherheit, Berührbarkeit heißer Flächen und das Verhalten bei verklemmten Brotscheiben)
Und auch die Optik des Solitaires beeindruckt(e) und brachte Hersteller Bosch Auszeichnungen ein, so den redot design award des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen und den iF Product Desgn Award vom International Forum Design Hannover. Und damit ist schon die Vorlage zum nächsten Punkt gegeben, zur Optik dieses Toasters.
2. Optik
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Das Äußere dieses Toasters ist – neben dem guten Testabschneiden – ein ganz wesentliches Argument für den Bosch Solitaire. Mit der gebürsteten Edelstahl-Oberfläche wirkt er nämlich sehr elegant – dadurch passt er grundsätzlich farblich auch in jede Küche, egal
ob die weiß oder bunt ausfällt. Eine kleine Einschränkung muss ich allerdings machen: Nicht die gesamte Oberfläche dieses Toasters besteht aus Edelstahl. An den (schmalen) Seiten ist da auch ein sehr dunkelblauer Kunststoff (er reicht auch ein Stück weit an den oberen Bereich heran. Mir gefällt das, manch andere, die blau nicht so mögen, könnte das aber möglicherweise stören. Aus dem blauen Kunststoff ist auch der Schalter, mit dem man die Toast- (oder anderen) Scheiben ins Innere zum Bräunen befördert. Sonstige Tasten bestehen (die beiden runden zum Auf und Abschalten des Bräunungsgrades sowie die Stopptaste) dagegen ebenfalls aus flachem, schön gestalteten Edelstahl. Außerdem hat man eine Skala (ein wenig ähnlich eines Thermometers, anhand derer man die restliche Röstzeit ablesen kann). Hier hat man neun Stufen, angezeigt wird der jeweilige Röstgrad durch rote Leuchtdioden.
Die Form des Bosch Solitaire ist recht grade (mir vielleicht einen Hauch zu grade) geschnitten – man kann sich vielleicht anhand der Maße in etwa ein Bild vom Solitaire machen: Er ist 31.3 cm breit, 18,4 cm hoch und 17 cm tief. Das zeigt schon: man kann zwar längliche Scheiben Toasten, zu lang darf das Brot aber auch nicht sein.
Ebenfalls aus Edelstahl ist der so genannte „Brotaufsat“ des Bosch Solitaire. Er besteht aus vier geschwungenen Stangen, auf die man zum Beispiel Brötchen legen kann. Wenn man den Aufsatz nicht nutzt, sind die Stangen praktisch eingefahren zwischen den beiden Toastschlitzen.
3. Der Gebrauch:
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***a) mit normalem Toast
Hier will ich eine kleine „Warnung“ vorneweg schicken: Der beste Toaster allein macht es nichts. Auch das richtige Toastbrot (und der passende Belag) spielt eine entscheidende Rolle. Andersherum hilft natürlich das tollste Brot nichts, wenn der Toaster es nicht richtig röstet.
Wir haben in der Familie drei unterschiedliche Stamm-Marken: Meine Eltern greifen am liebsten zu „Hammes Toast“, einem normalen Weißbrot-Toast, das es in NRW gibt. Ich habe normalerweise Harry Buttertoast, mein Bruder das Golden Toast Vollkorntoastbrot.
Egal welches Brot wir nehmen, in der Regel wählen wir auf der oben beschriebenen Skala mit Hilfe der Auf- und Abstelltaste einen mittleren Wert auf der Skala. Die Röstzeit ist dann rund eine Minute. Wenn man das Gefühl hat, das Taost wird zu braun, kann man es mit Hilfe der Stopptaste auch vorher raus holen.
Wie bei den meisten Toastern gilt auch beim Bosch Solitaire: Es gibt einen Unterschied, ob man zwei Scheiben gleichzeitig röstet oder nur eine. Beim einzelnen Toasten wird das Brot auf gleicher Stufe und bei gleicher Dauer brauner als der „Doppeltoast“.
Eine Besonderheit dieses Gerätes ist dann der so genannte „Soft-Lift“: Das Brot fliegt nicht mit einem Schwung nach dem Taosten nach oben sondern wird langsam (eben wie in einem Aufzug) aus dem Solitaire heraus befördert. Auch das ist vielleicht ein Vorzug gegenüber anderen Modellen.
***b) mit Brötchen
Brötchen schmecken ja warm doppelt so gut. Die Stangen sind genügend dicht beieinander, dass man die Brötchen problemlos darauf ablegen und die beiden Hälften nebeneinander legen kann. Das Ergebnis ist gut – auch wenn ich persönlich noch lieber ganz frische bäckerwarme Brötchen oder selbst im Ofen aufgebackene mag – da dann die Wärme die Brötchen noch besser durchziehen als beim Aufwärmen auf dem Brotaufsatz.
***c) Toastwaffeln
Da ich normales Waffelbacken sehr aufwändig finde, nutze ich immer mal wieder im Supermarkt die Möglichkeit, mir Toastwaffeln zu kaufen. Meistens haben die – gegenüber dem regulären Toastbrot – den „Nachteil“ dass sie dicker sind und daher in manchem Toaster anbrennen, da sie der Heizvorrichtung zu nahe kommen. Bei dem Solitaire habe ich mit den Toastwaffeln keine größeren Probleme gehabt. Allerdings stelle ich sie meist auf eine etwas niedrigere Stufe als normales Toastbrot, da es nur darum geht, sie etwas zu wärmen und etwas krosser zu machen.
Das Ergebnis ist durchaus sehr gut.
4. Reinigung
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***a) von außen
Und nun kommen wir zu einem der Schwachpunkte des Bosch Solitaire: Die sehr schicke Edelstahl-„Hülle“ ist nämlich sehr empfindlich und empfänglich was Fingerabdrücke angeht. Da mein Bruder das Gerät täglich benutzt, lässt er darauf auch oft einen bleibenden Eindruck. Denn so ziemlich jeder kennt es: Wenn man sich immer wieder eine neue, frische Toastbrotscheibe schmiert, hat man doch mal noch einen Hauch Butter oder Marmelade an den Fingern ...
Andererseits funktioniert aber auch die äußerliche Reinigung kinderleicht. In der Regel reicht es, ihn mit einem feuchten Tuch abzuwischen (sicherheitshalber sollte es krümelfrei sein, um nichts zu verkratzen). Wenn mal doch ein Fleck etwas hartnäckiger ist, muss man etwas Spülmittel nehmen, dann lässt sich auch diese Schmutzstelle gut entfernen.
Recht gut ist, dass nicht zuviel Raum im oberen Bereich ist, in dem sich Krümel ansammeln könnten. Hier besteht höchstens dort in dem Mittelraum zwischen den Toastschlitzen Gefahr, in dem die Stangen eingefahren liegen. Hier kann man – wenn mal muss und möchte – mit einem Pinsel etwaige Krümel mühelos wegfegen.
***b) von innen
An der einen Schmalseite findet man unten eine Krümelschublade. Sie ist einerseits (am Griff) aus dem dunkelblauen Kunststoff, andererseits auch aus Metall (die eigentliche Schublade). Hier werden die Krümel vom Toast und anderem gerösteten Brot oder von Toastwaffeln aufgefangen.
Das Reinigen funktioniert problemlos, in der Regel braucht man die Krümelschublade nur raus zu ziehen und auszuschütteln. Falls die Krümel doch einmal etwas hartnäckiger sind, kann man sie einfach mit einem feuchten Tuch wegwischen.
5. Vergleich mit anderen Toastern
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Die Leistung des Solitaires ist sehr solide. Das Brot wird – wie schon erwähnt – sehr gut und gleichmäßig gebräunt. Meine Eltern besitzen das Gerät seit rund einem Jahr und sehr zufrieden, da die Verlässlichkeit nicht nachgelassen hat. Im Vergleich zum Vorgängermodell meiner Eltern und im Vergleich zu meinem Toaster fällt das auf, aber auch die Tatsache, dass das Gerät sehr elegant ausschaut und leicht zu reinigen ist. All das sind Pluspunkte, ein weiterer ist die eingangs erwähnte Tatsache, dass sich dieser Bosch auch bei der Stiftung Warentest sehr gut geschlagen hat.
6. Zielgruppe
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Noch ein Vergleich mit anderen Toastern – der Solitaire gehört nämlich zur oberen Preisgruppe. Damit schränkt sich die Zielgruppe ein wenig ein. Familien (oder auch Paare und allein lebende), die genau auf den Euro schauen müssen, werden wahrscheinlich eher zu einem günstigeren Modell greifen.
Der Solitaire ist vorrangig etwas für Leute, die in einem Toaster kein reines Funktionsgerät sehen sondern ein schönes Teil, das die Küche „schmückt“ und sehr gut funktioniert.
7. Daten zum Gerät
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Bosch Solitaire TAT 8SL1 Kompakt-Toaster 2/2 electronic, Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl, für 2 lange Brot- oder 2 Toastbrotscheiben, Nennaufnahme 860 Watt, wärmeisoliertes Gehäuse, 9 stufige Röstgradwahl mit Leuchtdiodenanzeige, Ablaufanzeige für Bräunungsgrad, letzte Bräunungsgradeinstellung wird gespeichert und angezeigt, automatische Brotzentrierung für gleichmäßige Bräunung, Soft-Lift-Up, integrierter Edelstahl-Brötchenaufsatz, seperate Stopp-Taste zum Unterbrechen des Toastvorganges, herausnehmbare Krümelschublade, automaitsche Sicherheitsabschaltung – Gerät schaltet bei verklemmtem Röstgut ab, elektronisch gesteuerte Röstgradkonstante für immer gleiches Röstbild.
Technische Daten: automatische Endabschaltung, Anzahl der Scheiben 2, Anzahl der Schlitze: 2, Länge des Netzkabels 1 m, Spannung (V) 220-240.
Der Preis ist eine Sache des Vergleichs. Meine Eltern konnten den Toaster für 79,95 Euro kaufen – da es sich um ein Einzelstück handelte. Durchschnittlich habe ich den Bosch Solitaire jetzt für 100 Euro gefunden, vereinzelt sogar für 130. Wenn man ihn günstig kauft und anschafft, lohnt es, für 130 Euro wäre er mir zu teuer.
8. Pro & Contra
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Pro
- schicke Optik
- sehr gutes Rösten von Toast, Toastwaffeln, gutes Aufwärmen von Brötchen
- verlässliches Gerät
- gut zu reinigen
Contra
- Preis
9. Fazit
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Ich kann den Toaster Bosch Solitaire fast ohne Wenn und Aber empfehlen. Das Gerät sieht nicht nur – dank der wirklich schön designten Edelstahlhülle toll aus, auch die inneren Werte stimmen. Es liefert eine gleichbleibend gute Röstung und ist sehr verlässlich. Kleine Neuerungen wie der so genannte Soft Lift (das langsame Hochfahren der gerösteten Scheiben) sind nette Extras. Darüber hinaus ist das Gerät sehr einfach zu reinigen – auch das finde ich wichtig, damit es lange funktionstüchtig und schön bleibt. Ich kann da also nur die Testergebnisse der Stiftung Warentest also nur unterschreiben.
Der einzige Punkt, der gegen den Bosch Solitaire spricht, ist der Preis. 130 Euro wären auch mir zu teuer. Wenn man – wie meine Eltern – Glück hat, und ihn für 80 Euro bekommt, hat man ein sehr schönes und sehr gutes Gerät zu einem angemessenen (wenn auch immer noch relativ gesalzenen) Preis. Von mir gibt es dennoch die volle Sternenzahl und natürlich die bereits angekündigte Empfehlung.
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