Britax Römer Kidfix Video

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Testberichte Britax Römer Kidfix

 Kindersitz
4.8 von 5
Platz 10 in der Kategorie "Kindersitze".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Britax Römer Kidfix Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Design:  ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:  ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:  ausgezeichnet
Gewichtsbereich: 9 - 18 kg
Altersbereich: ca. 9 Monate - 3 Jahre
Vorteile
  • guter Sitz, gut zu befestigen,
  • sehr stabil, sitzt fest am Autositz, einfacher Einbau
  • Besser gibt es nicht! Leichte Handhabung, Top Qualität!
Nachteile/Kritik
  • nichts,
  • Sitz ist sehr schwer, Einklemmgefahr beim Hochklappen
  • Preis, evtl wäre eine Sitzweitenregulierung noch vorteilhaft, aber kein muß.
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bambie34

Richtig guter Kindersitz

ein Testbericht von 2007-12-13 11:22:56 vom 13.12.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: guter Sitz, gut zu befestigen,...
Nachteile/Kritik: nichts,
Es ist schon ein wenig her, als wir den Kindersitz von Römer gekauft haben. Zum Schluß sah der Bezug vom Kindersitz wirklich nicht mehr so gut aus. Ich hatte ihn schon paar mal nachgenäht, und immer riss der Bezug wieder ein. Na ja der Kindersitz hat meine beiden Kinder ja bis zuletzt ausgehalten. Am Ende saß mein Sohn drin, und dann haben wir ihn zum Speermüll gestellt.
Der Bezug vom Kindersitz war hellgrün mit irgendwelchen Motiven drauf. Die Bezüge wechseln sowieso alle paar Monate.

Wir haben damals den Kindersitz im Real Kauf in Holzminden gekaift. Ich glaube der Preis war ca. 180 DM.

Jeder Kindersitz muß im Auto richtig befestigt werden. Das ging bei diesen matürlich nur auf der Rückbank. Um dem Kind eine richtige Sitzposition zu geben, kann man den Sitz in 3 verschiedene Positionen einstellen. Und zwar liegen, aufrecht sitzen und noch eine Zwischenstellung. Den Sitz kann man bei 3 wie auch bei 2 Punkt Autogurten befestigen.
Der Einbau ist wirklich einfach gewesen. Die Anleitung befindet sich hinter den Sitz in Bildern. Es ist sehr simpel beschrieben.

Nun kommt der Einbau dran. Der Sitz wurde auf Grundstellung hochgeklappt. Nun hat man freien Zugang zu der Befestigungsvorrichtung der Gurte. Der Bauchgurt wurde durch zwei Laschen geführt, und im Gurtschloss eingeklickt. Der Brustgurt wurde mit einem Klapphebel verriegelt und eingeklemmt. Nun kann man den Sitz wieder zurückklappen. Nun ist der Kindersitz sicher.
Der 3 Punkt Gurt ist natürlich der sicherste.

Der Kindersitz ist ganz gut gepolstert. Die Schultergurte sind sogar abgepolstert. Die zwei Schultergurte befinden sich rechts und links. Der Gurt wird zwischen den Beinen befestigt.
Allerdings haben die Schulterpolster meinem Sohn immer gestört, weil wohl ein Knopf abgegangen ist, womit sie befestigt waren. Am Ende habe ich die Schulterpolster beide entfernt.
Der Schultergurt kann drei Fach verstellt werden, dafür stehen drei Schlitze im Rückenteil. Es kommt immer auf die größe des Kindes an.
Meine Kinder sind auch schon sehr oft im Auto eingeschlafen. Dann habe ich den Kindersitz einfach nach vorne gezogen, und meine Kinder kommten in Ruhe weiterschlafen. Wenn sie wieder erwacht sind, habe ich den Sitz wieder in Sitzposition gebracht.

Also ich war mit dem Römer Kindersitz völlig zufrieden. Er war bequen für die Kinder, und sie konnten sogar drin schlafen. Aus diesen Grund bekommt der Kindersitz 5 Sterne von mir.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Gewichtsbereich:9 - 18 kg
Altersbereich:ca. 9 Monate - 3 Jahre
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Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 13.12.2007
Eine schöne, besinnliche Adventszeit wünsche ich! SH und LG Miraculix1967:-
moniseiki
moniseiki, 13.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
whitejunglehb1
whitejunglehb1, 13.12.2007
Sh für dein guten Bericht.LG Bernd
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katimouse007

Für uns die beste Wahl in dieser Klasse!

ein Testbericht von 2009-01-06 16:36:54 vom 06.01.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Besser gibt es nicht! Leichte Handhabung, Top Qualität!...
Nachteile/Kritik: Preis, evtl wäre eine Sitzweitenregulierung noch vorteilhaft, aber kein muß.
Römer ist bekannt dafür die besten Testergebnisse für Ihre Kindersitzte einzufahren. Wie auch mit diesem Sitz, Stiftung Warentest urteilte mit 1,7 und der ADAC vergab ein gut.
Besser geht es nicht und so haben wir uns für diesen Sitz entschieden.

Wir besitzen ihn mit der Stoffvariante Nicki (Ausstattungslinie Trendline)und haben dafür bei Kidone circa 160 Euro bezahlt. Der Stoff ist sehr pflegeleicht und kann leicht mit einem feuchten Lappen gereinigt werden wenn mal etwas daneben geht. Zudem ist die Aufteilung der Farben so gewählt, dass der Sitz im Sommer sich nicht zu sehr aufheizt.
Es gibt als Stoffvarianten noch die Classicline und die Highline. Zu deren Qualität kann ich nichts genaues sagen. Lediglich, dass der Preis hier um 40 Euro variiert.

Der Sitz wird mittels Isofix Rastarmen mit der Karrosserie des Fahrzeuges verbunden (falls Isofix vorhanden ist) oder die Rastarme können auch eingefahren werden und der Sitz kann so genutzt werden. Isofix ist natürlich am allerbesten. Der Sitz hält bei einem Unfall Bombenfest und auch wenn mal kein kleiner Passagier an Bord ist ist man sicherer. Denn wer denkt bei einem herkömmlichen Sitz schon daran, dass man diesen anschnallen muß, wenn man ohne Kinder fährt, da er ja sonst beim Bremsen durchs Auto fliegt.

Das Kind wird ab etwa 3 1/2 bis 4 Jahre oder 15-18 Kg in diesen Sitz umgesetzt und der Sitz hält dann bis zu einem Alter von etwa 12 Jahren oder 38 kg. Ab 15 Kg halten die normalen 3 Punktgurte das Gewicht des Kindes zuverlässig, weshalb man wirklich erst dann ans Umsetzen denken soll. Auch sollte das Kind ausreichend groß sein, damit es sich bei einem Unfall nicht an einem zu tief sitzendem Gurt verletzen kann.

Die Gurtführung ist eigentlich sehr einfach. Am äußeren oberen Rand zwischen den "Schutzflügeln" befindet sich eine Öse in den der Gurt eingefädelt werden muß. So ist gewährleistet, dass die Gurthöhe der Größe des Kindes entspricht. Den oberen hinteren Teil kann man hoch verstellen, so dass der Sitz mitwächst und die Höhe des Gurtes. Die Seitenteile sind wie Flügel geformt und schützen rundherum auch wenn die größte Einstellung gewählt ist. Nun weiter zum Gurt. Der Gurt wird in die Gurthalterung gesteckt und unter einem am unteren Sitz seitlichen kleinen Bügel gesteckt. Alles worauf man achten muß, ist dass der Gurt nicht verdreht ist und in der Mitte der Schulter verläuft.

Im Sitz ist auch eine Ruhepostition eingearbeitet, was ich gerade am Anfang noch sehr viel nutze. In diesem Alter schläft man ja doch gern mal ein und so kippt das Kind ohne Ruheposition leicht nach vorn über. Zusätzlich habe ich meinem Sohn noch ein Gurtkissen gekauft. Das klappt sehr gut so!

Zu dem Sicherheitsaspekten kann ich hier keine Angaben machen, aber ich denke dass man da den Testergebnissen von ADAC und Stiftung Warentest vertrauen kann. Die meinen besser gibt es im Moment nicht. ;-)
Bin sehr zufrieden mit der Handhabung und er Qualität und mein Sohn fühlt sich wohl!

Fazit
Meine Empfehlung mit voller Punktzahl!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Britax Römer Kidfix  Kindersitz: 5,0 ausgezeichnet
Gewichtsbereich:15 - 25 kg
Altersbereich:ca. 3 - 6 Jahre
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Kommentare
panico
panico, 07.01.2009
Ich finde solche Berichte sehr sehr wichtig.Die kleinen Erdenbürger können gar nicht gut genug gesichert werden und da gibt jeder gerne einige Euros mehr aus.Du als stolze mami wirst das sicher wissen ...smile....Gerne ein BW!Allerliebste Grüße von panico
Marlene
Marlene, 11.02.2009
und schwupps - hier kommt ein sehr hilfreich geflogen. liebe grüsse, marlene
Lici17
Lici17, 07.01.2009
Nichts geht über die Sicherheit der Kleinen! sh und lg
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schorschl

sicherer Kindersitz für die Autofahrt

ein Testbericht von 2003-09-24 12:38:47 vom 24.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr stabil, sitzt fest am Autositz, einfacher Einbau...
Nachteile/Kritik: Sitz ist sehr schwer, Einklemmgefahr beim Hochklappen
1. Einleitung
2. Auswahl
3. Einbau (überarbeitet am 20.09.02)
4. Der Kindersitz selbst
5. Sicherheit
6. Preis
7. Gebrauchsanweisung
8. Fazit
9. Update 05. November 2001



1. Einleitung

Nachdem unser kleiner Sohn 9 Monate alt wurde, wurde ihm die Babyschale für die Autofahrten zu klein. So mußten wir uns Gedanken machen, wie wir ihn zukünftig sicher und auch bequem an unseren kleinen und großen Reisen teilhaben lassen können. Ein Kindersitz mußte also her.


2. Auswahl

In den Tests des ADAC und der Stifungwarentest konnten wir nachlesen, daß der Römer King und Römer King Quickfix als Testsieger hervorgehoben wurden. Bei allen Kindersitzen und Babyschalen hatten die Tester Bedenken bei einem Seitenaufprall, ansonsten waren die Unterschiede nicht sehr groß. Bei Kindersitzen mit einem Pralltisch ist uns die Sicherheit für unser Kind nicht gegeben, da diese ohne Halt im Oberkörperbereich zuviel 'Kopfbeschleunigung' erzeugen und den Kopf auf dem Tisch aufprallen lassen. Also nahmen wir uns zunächst die beiden Kindersitze der Firma Römer vor.

Der Römer King Quickfix unterscheidet sich im wesentlichen vom Vorgänger durch die geänderte Befestigung am Autositz. Der Quickfix besteht aus einem Untergestell und einem Sitz. Der Sitz wird zur Befestigung vom Gestell angehoben, als Achse bleibt eine Verbindung am vorderen Teil der Einheit. Man könnte diese Verbindung fast als Scheudersitz bezeichnen, wäre da nicht der Riegelgriff. Dieser hält den Sitz bombenfest am Unterbau.


3. Einbau (überarb. 20.09.02)

Zunächst sollte der Kindersitz im Autositz richtig aufgelegt werden. Nach Möglichkeit in die exakte Sitzfläche ggf. auch der Rückbank. Zum Einbau muß der Sitz durch die beiden Drehhebel (Rückseite, oben rechts und links) entriegelt und mit der Sitzfläche angehoben werden.

Ist der Sitz angehoben, so wird der (Auto-)Sitzgurt unter eine Spannplatte geführt und in die Beckengurtführungen rechts und links eingefädelt. Das Schulterteil des Sitzgurtes wird in eine Diagonalführung eingeklemmt. Beim Herunterklappen des Sitzen sollte man noch auf die eigenen und auch fremden Finger achten, damit diese nicht von den Stützarmen eingeklemmt werden. Die Schützarme sind deswegen auch optisch durch gelb-schwarze Aufkleber hervorgehoben. Danach sitzt der Kindersitz am Autositz wirklich fest.

Diese Aktion ist für das Befestigen des Sitzes am Auto einmalig nötig, soweit man nicht den Wagen wechselt.

Grundsätzlich bietet der Sitz bei 3-Punkt-Gurten die größste Sicherheit (außer vielleicht ISO-fix oder ähnlichen Vertretern) durch sehr festen Sitz. Bei einen 2-Punkt-Gurt, wie er bei älteren Wagen vorzufinden ist, sollte man vorsichtig sein. Die Führung des Schultergurtes entfällt und der Sitz verliert dadurch bestimmt an Stabilität. In den Kommentaren ist zu lesen, daß der Sitz im Modell VW T2 nicht montiertbar ist, daher immer vor Kauf durch einen Test-Einbau prüfen, ob der Kauf überhaupt Sinn macht.


4. Der Kindersitz selbst

Der Römer King und der Römer King Quickfix sind sehr gut gepolstert, dies bestätigte auch ein Probesitzen unseres Juniors. Die erste Fahrt mit dem Sitz wurde auch ausgiebig für eine Mütze voll Schlaf genutzt.

Das Angurten des Kindes wird mit drei Gurteinheiten vollzogen. Die zwei Schultergurte enden rechts und links im Seitenteil des Sitzes und werden in Verbindung mit dem Schrittgurt zu einem 5-Punkt-Gurt. Die Schultergurte sind gut durch Schulterpolster gepolstert, wirken aber ein wenig steif. Unser Kleiner ist dadurch eher geneigt nach unten zu rutschen, welches zur Folge hat, daß er im oberen Teil ein wenig locker sitzt, dafür wiederum im Beckenbereich das Ganze eher strafft.

Der Schultergurt kann 3-fach verstellt werden, dafür stehen 3 Schlitze im Rückenteil des Sitzes bereit. Ausgeliefert wird der Sitz auf der untersten Stufe, also für die noch kleinen Kinder.

Die beiden Schultergurten werden 'idiotensicher' durch Plastikführungen zusammengesteckt wie ein Puzzle, und mit den Schloßzungen in das Gurtschloß eingerastet.

Gem. Beschreibung kann der Sitz 6-fach, von aufrechtem Sitzen bis bequemes Liegen, verstellt werden. Dies mag 6-stufig möglich sein, erfordert aber sehr viel Fingerspitzengefühl. Auf Anhieb konnten wir nur 3-Stufen austesten. Sei's drum die Liegeposition ist für unseren Kleinen sehr angenehm.

Der Römer King (nicht Quickfix) hat hier seinen Nachteil, mit dem Verstellen der Sitzposition wird der Winkel zwischen der Bodenplatte und dem Rückenteil geändert, dies hat zur Folge das der Kindersitz im Autositz rutscht. Für mich bedeutet dies weniger Halt.


5. Sicherheit

Der Sitz ist nach ECE R44/03 (Europäische Norm für Sicherheitsausrüstung, Richtlinie R44/03) in der Gruppe I mit einem Gewicht von 9-18 kg zugelassen. Dies entspricht einem Alter von etwa 8 Monaten bis 4 Jahre. Die Verwendung ist bei starren Sitzen nur in Fahrtrichtung genehmigt. Verfügt das Auto über einen drehbaren Sitz, wie z.B. bei verschiedenen Vans, wird der Sitz eben mitgedreht.

An den Autositzen sollten keine Seitenairbags angebracht sein, da diese bei Aufprall/Unfall das Kind gefährden. In den USA liefert BMW seine Fahrzeuge ohne aktivierte Seitenairbags auf den Rücksitzen aus. Nur auf Wunsch des Kunden werden diese in der Werkstatt nachträglich aktiviert.

Vor dem ersten Einsatz sollte man prüfen, ob auch wirklich die Befestigung zwischen Sitz und Unterteil hundertprozentig fest ist. Denn, klappt man den Sitz zurück und hört ein Einrasten, bedeutet dies noch lange nicht, daß auch beide Halterung des Riegelgriffes eingerastet sind. Weiter sollten die Schultergurte (Führungsschlitze) etwas oberhalb der Schultern des Kindes liegen. Bei Einbau des Kindersitzes sollte man auch darauf achten, daß der Autogurt nicht verdreht ist.


6. Preis

Mit etwa DM 300,-, entspricht 153,39 Euro, ist/war der Sitz recht teuer.


7. Gebrauchsanweisung

In der Gebrauchsanweisung ist der Einbau und die Anwendung des Sitzes sehr gut beschrieben. In 6 Sprachen (D,GB, F, I, DK, NL) werden die einzelnen Bestandteile mit Nummer versehen und mit der Erklärung auf die ebenfalls vorhanden Bilder verwiesen.


8. Fazit

Wir haben den Römer King Quickfix gekauft, weil er uns überzeugt hat, auch gegenüber dem Römer King (ohne Quickfix). Wir würden nur einen Sitz mit einer Haltung wir z.B. von VW/AUDI Isofix, oder auch BMW, vorziehen. Dafür sind allerdings die Voraussetzungen nicht gegeben. Wünschenswert wäre ein Festigungsstandard mit dem Auto aller Hersteller von Kindersitzen, welche auch von den Fahrzeughersteller mitgetragen wird. Wir, inbesondere unser Kleiner, können den Autositz nur empfehlen.


9. Update 22. November 2001

Beim Hochklappen des Sitzes rastet der Bügel unterm Sitz leider nicht immer sofort ein, ggf. muß man per Hand nachhelfen und den Bügel ein wenig hochziehen.

Durch das Hochklappen stößt der Sitz auch an die Decke des Wagens (zumindest beim Golf III + Golf IV) u.U. sollte man dies bei einem kleinen Wagen bedenken, also zuvor testen.

Auch wenn wir den Sitz immer zwischen zwei Auto's wechseln, zeigt der Sitz keine Abnutzungserscheingungen aufgrund der häufigen Demontage und Montage.

Unser Sohn sitzt nachwievor ohne erkennbares Murren im Sitz und betrachtet seine Umwelt, vermute mal er sitzt gerne darin.


Vielen Dank fürs Lesen und ggf. Bewerten und kommentieren.

liebe Grüße, Michael
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
TreueSeele

Mit Sicherheit unterwegs

ein Testbericht von 2002-07-17 15:51:50 vom 17.07.2002
Empfehlung: ja
Was ist einem die Sicherheit seines Kindes Wert? Wen man so in manches Auto schaut und sieht mit was für Konstruktuionen kleine Kinder angeschnallt werden kann man es schon mit der Angst bekommen.
Ich gebe lieber die eine oder andere Mark mehr aus wenn meine Kinder im Auto sitzen.
Und deshalb habe ich mich für ein Model von Römer entschieden, das als einzigstes in seiner Reihe eine gute Bewertung von Stiftung Warentest bekommen hat.
Der Sitz heißt genau Römer King quickfix und kostet knapp 150 €.


Geeignet ist der Kindersitz ist für Kleinkinder von 9 – 18 Kg. Die Prüfung des Sitzes entspricht der europäischen Norm für Sicherheitsausrüstungen. ECE R 44/03, was immer da auch alles geprüft wird.
Der Sitz gibt es mit unterschiedlichen Bezügen. Wir haben einen blau-orangen mit einer Art Teddystoff. Der ist etwas flauschig und schaut einfach witzig aus. Die Reinigung erfolgt mit einem feuchten Tuch und einem Staubsauger für die Krümel.


Um dem Nachwuchs die perfekte Sitzposition zu geben ist der Sitz in 3 verschiedene Positionen zu verstellen. Liegen – aufrecht sitzen – und eine Zwischenstellung. In jeder Position muß der Sitz hörbar einrasten. Der Sitz ist bei uns auf der Rücksitzbank im Wagen befestigt. Der Kindersitz ist sowohl bei 3-Punkt als auch bei 2 Punkt Autogurten zu befestigen.
Der Einbau erweist sich als mehr als einfach. Die Anleitung die dem Sitz beiliegt gibt den Einbau in vielen farbigen Bilder wieder. Sie ist außerdem verständlich geschrieben und gibt nach ein paar gute Sicherheitshinweise mit auf den Weg.

Zum Einbau. Der Sitz wird einfach vom Grundgestell hochgeklappt, nun man hat freien Zugang zur Befestigungsvorrichtung der Gurte. Der Bauchgurt wird hierbei durch zwei Laschen geführt und im Gurtschloß eingeklickt. Der Brustgurt wird mittels eine Klapphebels, der anschließend zu verriegeln ist eingeklemmt. Den Sitz wieder zurückklappen, das wars. Der Kindersitz ist nun fest auf dem Rücksitz verspannt.

Der Gurt läßt sich durch wenige Handgriffe auf die richtige Größe des Kindes einstellen.
Die beiden Schultergurte lassen sich mittels eines Druckknopfes in der Länge verstellen. Der Knopf drücken und an den Schultergurten anziehen, das wars auch schon. Der Knopf befindet sich leicht zugänglich vorne am Sitz zwischen den Beinen des Kindes. Das Gurtende der Schultergurte befindet sich etwas unterhalb der Knopfes und dient zum enger stellen der Gurte. Wird also am Gurtende gezogen, stellt man den Gurt etwas enger ein.
Die Schultergurte sind ausreichend breit und mit einer sehr guten Polsterung versehen.
Für die Schultergurte gibt es des weiteren 3 verschiedene Höheneinstellungen, die für die unterschiedlichen Größen des Kindes geeignet sind.

Das Gurtschloß besitzt ein Schrittpolster, das das Kind vor einklemmen oder Zwicken schützt. Eine hervorragende Idee muß ich sagen.
Das Schloß selbst besteht aus drei Teilen. Zwei Teile müssen ineinander verhakt werden um dann in das dritte Teil zum verschließen eingeführt werden zu können.
Durch drücken der roten Taste wird der Gurt wieder geöffnet. Das schließen des Gurtschlossen erweist sich als kleine Pusselarbeit da die Teile exakt zusammengesteckt werden müssen. Leider ein Minuspunkt, aber auch der einzige.

Der Bezugsstoff ist sehr verschleißfest. Wenn man sieht wie oft der kleine schon rein und wieder rausgewuchtet wurde. Es sind kaum Spuren zu erkennen.

Fazit:
Nachdem nun schon das zweite Kind in den Sitz durch die Gegend gefahren wir und noch immer kaum Verschleißerscheinungen zu erkennen sind kann ich dem Kindersitz nur 5 Sterne geben. Der Sitz ist was die Verarbeitungsqualiät angeht, die Sicherheit und Robustheit einfach Top.
Ich kann euch nur empfehlen eurem Kind die paar Mark zu gönnen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Sandra69

**Die beste Sicherheit für Babys im Auto**

ein Testbericht von 2002-02-27 17:57:01 vom 27.02.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser



Vor kurzem habe ich euch unser neues Auto vorgestellt. Da wir vorher einen Twingo hatten, war das Problem mit unserem Kindersitz kein Problem, da die Rücksitze beim Twingo relativ gerade sind. Bei unserem Scenic hingegen sind die Sitzflächen vertieft, sodass unser alter Kindersitz nur hin und hergewackelt hat. Also musste ein neuer Kindersitz her.
Jetzt begann die große Frage, welchen wir nehmen sollten. Da wir uns mit dem Verkäufer, der uns den Scenic verkauft hat, sehr gut verstanden haben, sind wir noch mal zu Renault gegangen und haben mit ihm über unser Problem gesprochen. Er hat uns den Kindersitz von Römer empfohlen und zwar den Römer King quickfix. Da der Verkäufer selber Kinder hat und auch einen Scenic fährt, war er von diesem sehr begeistert.
Also sind wir los und bei uns in der Nähe zum A.T.U. gefahren. Dort haben wir uns diesen Sitz dann genau angesehen und auch einen Verkäufer gefragt, ob wir ihn mal im Auto Probestellen können, um zu sehen, ob er auch wirklich passt. Und siehe da, er passte wie angegossen. Was wir dann wohl gemacht haben, brauch ich ja wohl kaum zu erwähnen. Wir haben ihn mitgenommen.
Und hier meine Erfahrung mit diesem Sitz

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Preis
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Nehmen wir diesmal als erstes den Preis. Wir haben stolze DM 299,- bezahlt, das sind umgerechnet € 152,88. Zwar etwas teuer, aber für die Sicherheit unseres kleinen Schätzchens war uns das dann doch nicht mehr so wichtig. Im Gegenteil, was sind schon DM 299,- für ein sicheres Leben eines Kindes. Dabei war natürlich eine Gebrauchsanleitung, die wie ich finde, sehr ausführlich ist.

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Aussehen und Bestandteile
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Tja, wie sieht er aus?? Ich würde sagen, wie eben ein Kindersitz aussieht. Unser Modell ist in dunkelgraue gehalten mit weißen Karomustern. Er besteht aus einer Sitzschale mit einem waschbaren Bezug, zwei Schultergurte mit zwei Schulterpolstern, Schrittgurt mit Schrittpolster und einem Gurtschloss. Der hintere Teil besitzt Riegelgriffe, an denen sich der Sitz lösen lässt und man ihn nach vorne klappen kann, um ihn besser im Auto einzubauen. Doch dazu später mehr. Der Kindersitz hat auf der Stellfläche unten zwei Führungsschienen, durch die man den Sitz sehr schön auf vertiefte Sitze stellen kann ohne das er verrutscht.

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Eignung
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Geeignet ist der Römer King quickfix nach Gruppe I und einem Körpergewicht von 9 bis 18 kg, dass heißt, für Kleinkinder im Alter von ca. 8 Monaten bis 4 Jahren. Geprüft und zugelassen nach der europäischen Norm für Sicherheitsausrüstung.

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Verwendung im Fahrzeug
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Der Sitz kann im Fahrzeug auf allen Sitzen, außer natürlich dem Fahrersitz *gg*, montiert werden. Nur gegen die Fahrtrichtung darf er auf keinen Fall montiert werden. Dafür sollten dann andere Auto-Kindersitze bzw. Babyschalen verwendet werden. Auf der Beifahrerseite sollte man darauf achten, wenn ein Beifahrer-Airbag vorhanden ist, sollte der Sitz so weit wie möglich nach hinten gestellt werden.

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Der Einbau im Fahrzeug
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Zuerst sollten natürlich die Schulterpolster an das Kind angepasst werden. Nachdem das passiert ist, stellt man den Kindersitz auf den Fahrzeugsitz, entriegelt die Sitzschale an dem entsprechenden Riegelgriff und klappt nun diese Sitzschale nach vorne. Jetzt ist das hintere Teil der Sitzschale sichtbar und eine rote Gurtklemme am oberen Rand des Gerüstes erscheint, sowie zwei Beckengurt-Führungen in rot. In diese Führungen legt man zuerst den Beckengurt und befestigt ihn erst mal am Gurtschloss im Auto. Danach schiebt man den oberen Gurtteil in die Gurtklemme, zieht den Gurt schön straff und verriegelt die Gurtklemme. Nun kann die Sitzschale wieder zurückgeklappt werden. Sehr wichtig ist vor allen Dingen, dass das Einrasten überprüft wird. Dies war die Beschreibung für die Befestigung eines Drei-Punkt-Gurtes. Die Sitzschale kann natürlich auch mit einem Zwei-Punkt-Gurt befestigt werden. Aber einen Tipp habe ich für den Einbau im Fahrzeug. Da die Beschreibung recht kompliziert war, habe ich mich beim Einbau nur an die tolle Bilderbeschreibung gehalten, die wirklich sehr gut beschrieben ist. Also absolut für Laien geeignet. Man kann auf den Bildern wirklich sehr genau sehen, welche Schritte man für den Einbau tätigen muss.
Danach sollte auf jeden Fall noch der korrekte Einbau der Sitzschale überprüft werden und zwar nach folgenden Kriterien:
- Der Auto-Kindersitz sollte auf jeden Fall fest im Fahrzeug eingebaut sein
- Der Gurt, mit dem der Kindersitz befestigt ist, darf nicht verdreht sein
- Die Schlosszunge und das Gurtschloss des Fahrzeug-Gurtes darf nicht in den Führungen liegen.
- Die Sitzschale muss beidseitig eingerastet sein

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Sichern des Kindes
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Die Schultergurte des Kindes sind wie schon beschrieben, vor dem Einbau richtig einzustellen. Dazu müssen die Schultergurte durch das dafür vorgesehene Schlitzpaar geführt werden, dass in gleicher Höhe oder etwas oberhalb der Schultern des Kindes liegt. Auf keinen Fall dürfen die Schultergurte durch ein Schlitzpaar geführt werden das hinter dem Rücken des Kindes liegt oder da in Höhe der Ohren oder darüber liegt. Die Gefahr, dass das Kind so bei einem Aufprall durch die Gurte rutscht, ist sehr groß. Um die genauen Schritte hier zu erklären, wie die Schultergurte eingestellt werden, wäre wohl doch etwas zu kompliziert und keiner wüsste ohne den Sitz vor sich zu haben, wie die Ausführungen gemeint sind. Außerdem finde ich, ist dies auf den Bildern auch sehr gut beschrieben. Deshalb lasse ich dies hier aus. Die Gurte können natürlich gelockert werden, sowie gestrafft, aber auch dies ist in der Beschreibung gut zu ersehen.

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Anschnallen des Kindes
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Das Gurtschloss des Kindersitzes durch Drücken auf die rote Taste öffnen und die Gurte lockern. Die Schlosszungen links und rechts in die dafür vorgesehenen Gummischlaufen am Bezug einhängen. (Unglaublich, ich hab mich vorher immer gefragt, wofür die Gummischlaufen gut sein sollen. Dank dieses Berichtes bin ich ja jetzt aufgeklärt. *gg*) Nun setzt man das Kind in den Kindersitz und legt das Schrittpolster und das Gurtschloss nach vorne. Nun hängt man die Schlosszungen aus den Gummischlaufen (vorrausgesetzt man weiß es), legt die Schultergurte über die Schultern des Kindes und achtet vor allem darauf, dass die Gurte nicht verdreht sind. Beide Schlosszungen werden zusammengefügt (aber Vorsicht, es ist ein bisschen Übung nötig, wir haben es am Anfang auch nicht immer gleich zusammenbekommen) und in das Gurtschloss geführt, bis sie mit einem hörbaren Klick einrasten. Bei Bedarf sollte man die Gurte so lange straffen, bis diese eng am Körper des Kindes anliegen. Für eventuelle Funktionsstörungen auf Seiten des Gurtschlosses sind in der Gebrauchsanleitung verschiedene Abhilfemaßnahmen beschrieben.

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Check liste für korrektes Sichern des Kindes
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Es sollte auf jeden Fall überprüft werden, dass

- Die Gurte des Kindersitzes körpernah anliegen, ohne das Kind einzuengen
- Die Schulterpolster richtig angepasst sind
- Die Schulterpolster richtig am Körper anliegen
- Die Gurte auf keinen Fall verdreht sind
- Die Schoßzungen im Gurtschloß eingerastet sind

Erst wenn alle Punkte beachtet sind, sollte man die Autofahrt starten.

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Sitzen – Ruhen – liegen – Verstellbare Sitzschale
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Diese Sitzschale kann in sechs verschiedenen Positionen aufrecht gestellt oder geneigt werden. So kann, wenn das Kind einschlafen sollte, den Sitz schön in die Liegeposition verstellen. Diese wären vom Sitzen zum Liegen und vom Liegen zum Sitzen. Dies erreicht man, indem man den vorderen, im unteren Bereich der Sitzfläche befindlichen Griff nach vorne zieht oder nach hinten schiebt. Die Sitzschale muss auf jeden Fall in jeder Position fest einrasten. Das Einrasten sollte man durch Ziehen and er Sitzschale überprüfen.

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Pflegehinweise
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Der Bezug des Kindersitzes kann abgezogen und bei 30° gewaschen werden. Wird der Bezug bei einer höheren Temperatur gewaschen, kann es unter Umständen zu einer Ausfärbung des Bezugsstoffes kommen. Auch sollte der Bezug auf keinen Fall in den Trockner gegeben werden, da sich der Stoff unter Umständen von der Polsterung lösen kann. Der Kunststoffeinsatz, der sich im Bezug befindet, kann zum Waschen im Bezug verbleiben. Das Abziehen und wieder Aufziehen des Bezuges zum Waschen ist in der Gebrauchsanleitung beschrieben. Die gesamten Kunststoffteile können mit einer Seifenlösung abgewaschen werden. Es dürfen keine scharfen Mittel verwendet werden. Auch die Gurte können ausgebaut und mit einer Seifenlösung abgewaschen werden. Der Ausbau der Gurte ist ebenfalls sehr ausführlich in der Gebrauchsanleitung beschrieben.

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Hersteller
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Postansc hrift:

Britax Römer Kindersicherheit GmbH
Blauberer Straße 71
89077 Ulm

Telefon: 0731/9345-0 sowie Fax: 0731/9345210
Für E-Mails: info@britax-roemer.de
Und auch im Internet findet man ihn unter: http://www.britax-roemer.de

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Unsere Erfahrungen
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So, kommen wir nun endlich zu unseren Erfahrungen nach so viel technischem. Wir hatten den Kindersitz natürlich gleich auf dem Parkplatz von A.T.U. eingebaut oder besser gesagt ich, denn mein Mann hat es nicht unbedingt so mit kleinen Fuddelarbeiten. Das ist dann immer mein Metier. Also habe ich meinem Mann unsere kleine Maus auf den Arm gedrückt und habe mich an den Einbau gemacht. Natürlich musste es schnell gehen und somit hatte die Zeit gefehlt, die Gebrauchsanleitung genau durchzulesen. (deshalb habe ich auch nichts von den Gummischlaufen gewusst *gg*) Aber das Tolle war ja, dass die Gebrauchsanleitung so schön bebildert war und auf den Bildern die ganzen wichtigen Schritte zum Einbau des Kindersitzes und Einstellen der Gurte abgebildet war. So musste ich eigentlich gar nichts nachlesen. Also habe ich mich an die Bilder gehalten und den Sitz so ohne weiteren Probleme eingebaut. Ich hatte beschlossen, den Kindersitz in der Mitte der Rückbank einzubauen, da so rechts und links ohne Probleme weitere Leute einsteigen können und außerdem sitzt Laura in der Mitte noch sicherer und hat zusätzlich noch eine schöne Aussicht nach vorne. Da der Scenic ja auf allen Plätzen mit Drei-Punkt-Gurten ausgestattet ist, war dies auch kein Problem. Ich muss sagen, obwohl der mittlere Platz auf der Rückband schmaler ist, als die beiden Äußeren, passt der Sitz selbst in der Mitte wunderbar ohne zu rutschen und zu wackeln. Der Einbau geht relativ einfach, wenn man nach den Bildern arbeitet. Jetzt hatte ich mir mal die Mühe gemacht und die Beschreibung durchgelesen und finde sie wesentlich komplizierter, als die Bilderbeschreibung.
So, nachdem ich alles soweit befestigt hatte und auch die Schultergurte eingestellt waren, konnte ich endlich unsere Kleine Maus hineinsetzen. (wurde jetzt aber auch Zeit, denn langsam wurde sie quengelig) Das Anschnallen der Schultergurte geht wunderbar einfach, allerdings das Zusammenfügen der Schlosszungen ist eine Übungssache. Aber auch das habe ich hingekriegt. Na ja, spätestens wenn mein Mann sie dann mal anschnallen muss, ist das Gekreische wieder groß. (so ein Mist, warum geht das nicht!!! *g*) Aber mittlerweile bekommt er es auch hin. (Männer und Technik *frechgrins* ) Laura sitzt sehr bequem in dem Kindersitz, hat genügend Bewegungsfreiheit ohne eingeengt zu sein. Der Kindersitz selber steht sehr stabil und sicher auf dem Rücksitz. Selbst nach heftigem rütteln und zerren bewegt der Sitz sich kaum. Die Sitzschale an sich macht auch einen sehr stabilen Eindruck und vor allem ist die Sitzschale insgesamt sehr schwer, was auf die gute Verarbeitung und erstklassige Stabilität hinweißt. Im Gegensatz zu dem Römer King war unser Vorgänger doch relativ leicht.

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Fazit
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So, nun kommen wir mal zu meinem Fazit. Ich kann den Römer King quickfix wirklich nur empfehlen. Der Preis ist zwar etwas teuer, aber das sollte die Sicherheit des Kindes es schon wert sein. Dafür hat man einen Kindersitz, der sehr robust, stabil und sehr sicher ist. Stiftung Warentest urteilte für diesen Kindersitz mit „gut“, also einer der Besten. Es gibt ja leider keinen Kindersitz, der das Urteil „sehr gut“ bekam. Der Einbau ist, wenn man nach den Bildern arbeitet, relativ einfach und auch bei dem Anschnallen des Kindes sollte man sich an die Bilder halten. Alles in allem ein prima Auto-Kindersitz.


Vielen Dank fürs Lesen und liebe Grüße von *Sandra*
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Kommentare
mueckesteffen
mueckesteffen, 27.02.2002
Wenn unsre luumltte im Augenblick 1 Jahr so alt ist werden wir uns wahrscheinlich auch so einen holen. danke fuumlr die tips
DrDuke
DrDuke, 27.02.2002
Bei einem so gut geschriebenen Bericht kann man ohne Probleme nen s.h. geben leider geht nicht mehr
owesen
owesen, 27.02.2002
Angenehm ausfuumlhrlich informativ ! Gruszlig, Soumlnke owi13
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