A. Sapkowski: Narrenturm
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Testberichte A. Sapkowski: Narrenturm

 (Taschenbuch)
1.8 von 5
Platz 35 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - N".
Bewertung: Kundenbewertung 1,80 / 5,00 1.8 von 5
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A. Sapkowski: Narrenturm Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 33% aller Autoren empfohlen (1/3).
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templerthomas

Misslungene Mischung aus Fantasy und historischem Roman

ein Testbericht von 2009-09-12 01:57:37 vom 12.09.2009
Empfehlung: nein
Vorteile: s.Bericht...
Nachteile/Kritik: s.Bericht
Narrenturm von Andrzej Sapkowski war für mich eine der größten literarischen Enttäuschungen.
Der Roman wurde als ironisch, witzig, historisch korrekt, spannend und unterhaltsam angepriesen. Diesen Lobpreisungen kann ich mich aber nicht anschließen.

Zuerst einmal worum es im Roman geht (laut Klappentext):

Schlesien, im Jahr des Herrn 1422: Reinmar von Bielau "hieb seinem Grauschimmel die Fersen in die Weichen, ritt im Galopp über die blühende Heide auf die waldbestandene Anhöhe zu, hinter der er segenbringende, ausgedehnte Wälder vermutetete".

Der junge Medikus, von seinen Freunden auch Reynevan genannt, ist auf der Flucht vor seinen Häschern. Der Liebe wegen, genauer gesagt, weil er in flagranti erwischt wurde, mit der schönen Adele von Sterz, Eheweib des sich gerade auf einem Kreuzzug gegen die feindlichen Hussiten befindenden Gelfrad von Sterz. Doch auch die Inquisition könnte sich für ihn interessieren, denn was man im heimatlichen Öls nach seinem stürmischen Abgang bei ihm findet, ist neben medizinischen Schriften so manches, das zumindest den Verdacht auf Hexerei aufkommen lassen könnte.

Der sündige Möchtegern-Lancelot hat also ernsthafte Probleme, vor allem, weil ihm Adele nicht aus dem Kopf gehen will.

So durchquert er auf dem Weg nach Breslau das damalige Mittel-Europa,begegnet dabei allerlei Volk, und auch der Narrenturm der Inquisition bleibt ihm nicht erspart, von dessen Warte aus die Welt bis heute einem einzigen Hauen und Stechen gleicht. Doch halt: Hatten die Chiliasten nicht vorausgesagt, die Welt würde im Februar des Jahres 1420 untergehen?

Daten:
Taschenbuch: 740 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423244895
ISBN-13: 978-3423244893
Preis: 16 Euro - die ich mir sparen hätte sollen

Autor:
Andrzej Sapkowski ist in Polen ein absoluter Fantasy-Star und Millionen-Bestseller. Ich habe ja einige Lobpreisungen von dooyoo AutorInnen mit gutem Geschmack auf ihn gelesen (u.a. von Vampire-Lady) - um diesen Roman können aber alle getrost einen Bogen machen.

Warum nicht :-)

Der Roman beginnt interessant und humorvoll. So gibt es etwa eine Schimpftirade auf den Transport mit Pferden die damit endet das der "Schimpfende" darüber resümiert dass der Ersatz dann sicher auch nicht perfekt sein wird. Das der Autor mit der Sprache umgehen kann merkt man auch gleich. Der Roman beginnt unterhaltsam, der Protagonist ist einem sympathisch und die beschriebene Epoche ist sehr interessant.

Als historischer Roman hätte Narrenturm durchaus funktionieren können.
Dann aber vermischt der Autor den Roman mit Fantasy und scheitert komplett im Versuch Fantasy und Historie zu vereinen.
Nach historischen Begebenheiten wirken die Fantasy Teile sehr unangebracht. Hexen, Magier, Zauberwesen tauchen auf und passen gar nicht in die Zeit der Hussitenkriege. Vor allem bedient sich der Autor immer wieder Vorurteilen und vermischt die Elemente zu abstrus. Die Vorurteile zu Hexen hätten auch aus dem Hexenhammer kommen können und die bösen erzkatholischen Ritter die sich in Tiere verwandeln können (!) sind einfach nur lächerlich.
Im Laufe des Romans wird die Hauptfigur immer wieder in extreme Gefahrensituationen gebracht. Wie er hier immer wieder - trotz seiner grenzenlosen Naivität - rauskommt und gegen Schluß überlebt wenn hunderte andere um ihn herum sterben ist sehr unrealistisch.
Die interessanten historischen Hintergründe werden zu oberflächlich behandelt dafür gibts dann seitenweise langweilige Erläuterungen zur schlesischen Geschichte oder von Landschaften. Die interessanten

An diesem Buch scheiden sich die Geister. Ich habe es mir gekauft da es mich interessierte ob die angekündigte Mixtur aus einem Historischen Roman und Fantasy klappt.

Obwohl der Autor interessante historische Themen (die Hussitenkriege, die Beginen usw.) anspricht und interessante Figuren erschafft - es klappt nichts.
Es wirkt einfach lächerlich wenn der Held auf einmal durch die Lüfte fliegt, Hexensabbate wie aus der Fantasie eines Inquisitors entstehen oder ein Vogel sich in einen Ritter verwandelt.
An solchen Stellen fragt man sich warum man das Buch gekauft hat.
Die Mischung zwischen realen Ereignissen des Mittelalters und Fantasy klappt nicht, sie wirkt haarstreubend und lächerlich.
Es ist schade um die interessanten Themen.

Deswegen - Finger weg.
2 Sterne für die zwischendurch gelungenen Stellen über die Polen, die Hussiten im Mittelalter.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Michaela2015
Michaela2015, 16.09.2009
wie immer ein guter bericht, komme erst jetzt dazu, meine Lesungen nachzuholen,
Lg Michi
Manuela2205
Manuela2205, 15.09.2009
Ich war auch vom hochgelobten Erbe der Elfen nicht begeistert...
LG
sigrid9979
sigrid9979, 12.09.2009
Schön Berichtet.Würde mich über Gegenlesungen freuen ..Lg Sigi
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orlan

Abenteuer eines zaubernden Medicus

ein Testbericht von 2010-02-25 21:16:33 vom 25.02.2010
Empfehlung: ja
„Narrenturm“ ist ein 739 Seiten umfassender historischer Roman von Andrzej Sapkowski.

Inhalt
********
Wir schreiben die 20er Jahre des 15. Jahrhunderts. Der Medicus Reinmar von Bielau hat eine Affäre mit Adele von Sterz, der Frau des Ritters Gelfrad von Sterz. Dummerweise kommen dessen Brüder dahinter, erwischen die beiden in flagranti und beschließen, Reinmar einen tüchtigen Denkzettel zu verpassen. Reinmar flieht und bei der anschließenden Verfolgungsjagd kommt einer der Verfolger auf tragische Weise ums Leben.
Es brechen keine guten Zeiten für Reinmar an. Mit Hilfe seines Onkels, des Kanonikus Otto Beess, kommt der Medicus mit dem geheimnisvollen Scharley in Kontakt, der ihn über die Grenze nach Ungarn schaffen soll, wo er vor den Nachstellungen der Sterz und der von diesen gedungenen Söldner und Lumpen erst einmal sicher wäre. Zu allem Überfluss ist inzwischen auch noch die Inquisition hinter ihm her.
Doch dann wird sein Bruder Peterlin ermordet und der Medicus schwört Rache. Außerdem will er seine Geliebte Adele aus den Klauen ihrer Peiniger befreien, denkt also gar nicht daran, nach Ungarn zu fliehen.
Adele soll inzwischen nach Münsterberg geschafft worden sein. Aber auch Reinmars Widersacher rechnen damit, dass er versucht, Adele zu sehen. Unter großen Gefahren gelangen Reinmar, Scharley und ihr neuer Gefährte Samson Honig schließlich nach Münsterberg, wo gerade ein großes Turnier stattfindet.
Wie sich rasch herausstellt, wird Reinmars geliebte Adele aber keineswegs gefangen gehalten. Auch verzehrt sie sich nicht vor Liebe nach ihm, wie er dies gehofft hatte. Mit dem Herzog Johann von Münsterberg hat Adele vielmehr bereits einen neuen Kavalier gefunden, der sich um sie kümmert. Und zwar so gut, dass sie von Reinmar gar nichts mehr wissen will.
Reinmar wird verhaftet und gerät in der Folge in immer neue Konflikte zwischen den verschiedensten Parteien. Schließlich kommen der Medicus und seine Gefährten auch noch einer Verschwörung von ungeahnten Ausmaßen auf die Spur, was ihr Leben nicht gerade ungefährlicher macht.
Und so landet Reinmar schließlich auch noch im Narrenturm, der der Inquisition zeitweilig als Kerker dient. Doch wie schon häufig zuvor zahlt es sich wieder einmal aus, gute Freunde zu haben.

Kritik
********
Der ganze Roman spielt vor dem Hintergrund der Hussitenkriege im 15. Jahrhundert. Die Hinrichtung des Reformators Jan Hus im Jahr 1415 löste in Böhmen eine Freiheitsbewegung aus, die sich insbesondere auch gegen die Lehren der katholischen Kirche richtete. Der Aufstand entwickelte sich zu einem Krieg, in dessen Verlauf die Hussiten den katholischen Truppen einige verheerende Niederlagen beibrachten.
Dies gilt es beim Lesen dieses Buches immer zu bedenken, bildet diese Auseinandersetzung zwischen Katholiken und Hussiten doch die Triebfeder für viele der Protagonisten des Romans, sei es aus religiösen, sei es aus machtpolitischen Gründen.
Insgesamt gesehen gelingt es dem Autor Andrzej Sapkowski auch recht gut, diese Auseinandersetzung darzustellen, er verwirrt den Leser dabei aber leider auch des Öfteren mit der Auflistung diverser beteiligter Personen, deren Namen ich nicht einmal aussprechen kann. Andererseits kann der Autor – zumindest bei den historisch verbürgten Personen – natürlich auch nichts dafür, wie diese gehießen haben.

Bei „Narrenturm“ handelt es sich fast um einen klassischen historischen Roman. Aber eben auch nur fast, denn der Autor Andrzej Sapkowski hat in seine Geschichte auch viele magische, d.h. phantastische Elemente eingebunden, deren Höhepunkt aus meiner Sicht der Ritt Reinmar von Bielaus auf einer mit Flugsalbe behandelten Bank ist, der selbst die hartgesottensten Raubritter in Angst und Schrecken versetzt hat.

Als etwas unglücklich, wenn nicht gar ein wenig nervig, habe ich die Unzahl von meist lateinischen, aber auch anderssprachigen Zitaten empfunden, die zwar im umfangreichen (28 Seiten umfassenden) Anhang übersetzt werden, dadurch aber ein dauerndes Rumgeblätter auslösen, was den Lesefluss doch sehr gestört hat.

Ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand ich die Eigenart des Autor (bzw. der Übersetzerin) bei Passagen mit wörtlicher Rede keine Anführungszeichen zu verwenden. So gehen diese Passagen teilweise nahtlos ineinander über und man muss das ein oder andere Mal überlegen, wer hier gerade redet oder ob schon wieder eine neue Person am Zug ist. Allerdings konnte man sich daran im Laufe der Lektüre auch gewöhnen.

Alles in allem ist „Narrenturm“ ein zwar nicht herausragender, aber durchaus unterhaltsamer Roman. Allerdings vergebe ich als Bewertung dennoch lediglich zwei durchschnittliche Sterne. Empfehlen kann ich den Roman nur für Leser, die auch noch die beiden Folgeromane „Gottesstreiter“ und „Lux perpetua“ lesen möchten, in denen die Geschichte um den Medicus Reinmar von Bielau fortgeführt wird. Ich werde darauf wohl erst einmal verzichten.

Daten
*******
Narrenturm / Sapkowski, Andrzej
Deutscher Taschenbuch Verlag, 2005
Taschenbuch, 739 Seiten
ISBN: 3-423-24489-5
Preis: 15,- Euro
...
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Kommentare
Hot_Rider
Hot_Rider, 26.02.2010
Liebe Grüße von Teresa und Markus. Ein Besuch bei unseren Berichten wäre cool. DANKE !
McFly
McFly, 25.02.2010
Schöner Bericht! Über Gegenlesung würde ich mich freuen. Gruß
minasteini
minasteini, 25.02.2010
Sh für deinen schönen Bericht. LG
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salseranatter

Daneben gegangen

ein Testbericht von 2009-12-30 20:21:03 vom 30.12.2009
Empfehlung: nein
Vorteile: wenig...
Nachteile/Kritik: viel
Fantasy mit historischem Anspruch klappt selten. Ein Beispiel wie es komplett daneben gehen kann ist Narrenturm von Sapkowkski. Andrzej Sapkowski wird nachdem er in Polen schon lange ein Bestseller Autor ist auch bei uns gehypt. Wenn nun aber alle seine Bücher so sind wie Narrenturm so wird er es außerhalb Polens doch schwer haben. Ich werde mir auf jeden Fall zweimal überlegen ob ich meine Zeit mit einem Andrzej Sapkowski Buch verschwenden soll.


Positive Kritiken und ein interessanter Klappentext brachten mich zu diesem Fehlkauf, fairerweise möchte ich den zitieren:

Schlesien, im Jahr des Herrn 1422: Reinmar von Bielau "hieb seinem Grauschimmel die Fersen in die Weichen, ritt im Galopp über die blühende Heide auf die waldbestandene Anhöhe zu, hinter der er segenbringende, ausgedehnte Wälder vermutetete".

Der junge Medikus, von seinen Freunden auch Reynevan genannt, ist auf der Flucht vor seinen Häschern. Der Liebe wegen, genauer gesagt, weil er in flagranti erwischt wurde, mit der schönen Adele von Sterz, Eheweib des sich gerade auf einem Kreuzzug gegen die feindlichen Hussiten befindenden Gelfrad von Sterz. Doch auch die Inquisition könnte sich für ihn interessieren, denn was man im heimatlichen Öls nach seinem stürmischen Abgang bei ihm findet, ist neben medizinischen Schriften so manches, das zumindest den Verdacht auf Hexerei aufkommen lassen könnte.

Der sündige Möchtegern-Lancelot hat also ernsthafte Probleme, vor allem, weil ihm Adele nicht aus dem Kopf gehen will.

So durchquert er auf dem Weg nach Breslau das damalige Mittel-Europa,begegnet dabei allerlei Volk, und auch der Narrenturm der Inquisition bleibt ihm nicht erspart, von dessen Warte aus die Welt bis heute einem einzigen Hauen und Stechen gleicht. Doch halt: Hatten die Chiliasten nicht vorausgesagt, die Welt würde im Februar des Jahres 1420 untergehen?

Weiters heißt es bei Kritiker Stefan Kellerer:
Sapkowski kann opulent, anschaulich, prägnant und episch schön erzählen. Ein Schmöker über ein der Apokalypse geweihtes 15. Jahrhundert, den man von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen kann. Der Name der Rose war gestern. Jetzt kommt der Narrenturm.

Info:
Taschenbuch: 740 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423244895
ISBN-13: 978-3423244893
Preis: 16 Euros

Der Vergleich mit dem erstklassigen Roman Der Name der Rose lasse ich mal gleich weg.
Narrenturm kann man/frau eher an Schundromanen messen, da steigt er noch gut aus.
Die Geschichte um den Medicus Reinmar von Bielau ist am Anfang durchaus interessant und die Zeit um 1420 mit all den Kriegen, Hexenverfolgungen und der Entstehung des Protestantismus mehr als bedeutend. Der Autor schreibt dann aber so zähflüssig das einem das Lesen gleich mal schwer fällt. Dann spickt er seine Geschichte mit absolut unnötigem Schwachsinn. Ritter die sich in Tiere verwandeln, Hexen die okkulte Feiern im Wald begehen, durch die Luft fliegen etc.
Alles unnötig und überhaupt nicht passend zu der Hauptstory und dem historischen Kontext.
Dazu langweilen die ewig langen Beschreibungen der Wälder, Felder und Städte.
Der "realistische" Teil entspricht auch nicht wirklich halbwegs realen Verhältnissen. Der Hauptprotagonist kommt von einer Gefahrensituation in die nächste und überlebt alles. Dies auch wenn alle anderen um hin herum sterben. Mörder, übermenschliche Ritter, die Inquisition niemand erwischt ihn, dafür bringen sich seine Gegner gegenseitig um. Spannung gibt es dadurch null. Auf der einen Seite spickt der Autor sein Buch mit historischen Ereignissen und Daten, auf der anderen Seite vergisst er dabei eine spannende, logische Handlung aufzubauen.
Die abstrusen Fantasyelemente mit Vorurteilen. Die sind zudem ganz klar im Hintergrund des Autors zu finden - die Polen sind gut, die Ritter sind böse - erinnert das nicht an die Deutschritter-Polen Zeit?, Hussiten gut, Katholiken böse...alles sehr einfach gestrickt. Dazu lateinische Ausdrücke bis zum abwinken. Der Autor wolle wohl intellektuell wirken. Seis drum. Wieso der Autor aber einen Unsinn wie fliegende Hexen und sich in Vögel verwandelnde Ritter brauchte bleibt mir ein Rätsel.

Ich empfand das Buch als Zumutung die nur durch die interessanten historischen Einschübe halbwegs erträglich wurde.
2 Sterne - mehr nicht.

Fazit: nicht empfehlenswert
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 31.12.2009
Knall, Bum, Peng,
das war ein Knallkörper.....nur für Dich
Einen guten Rutsch ins Jahr 2010
picassoweiblich
picassoweiblich, 30.12.2009
Na da bin ich mal gespannt, steht nämlich noch in meinem Regal grins
minasteini
minasteini, 30.12.2009
Sehr hilfreicher Bericht. Guten Rutsch ins Jahr 2010. LG
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