Multicatch Lebend-Mausefalle
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Multicatch Lebend-Mausefalle
Multicatch Lebend-Mausefalle
Multicatch Lebend-Mausefalle

Testberichte Multicatch Lebend-Mausefalle

4.5 von 5
Platz 91 in der Kategorie "Schädlingsbekämpfung & Unkrautvernichtung".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.5 von 5
Meinungen:
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Multicatch Lebend-Mausefalle Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.5 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (22/25).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • keine Chemie
  • hilft schnell
  • Einfache Handhabung, giftfrei und wirksam
Nachteile/Kritik
  • keine vollständige Ausrottung
  • giftig
  • keine
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Magie

ARDAP sehr Wirkungsvoll!

ein Testbericht von 2003-03-18 08:23:04 vom 18.03.2003
Empfehlung: ja
Einen lieben Gruß an alle.Ich möchte euch heute ein Produkt vorstellen das ich leider hin und wieder benutzen muß.Ein Universalpräperat zur Ungeziefer-und Fliegenbekämpfung.Vorab möchte ich euch sagen warum ich das benutzen muss.Also wir wohnen in einem Haus direkt an einem Feld in der Vorstadt,unser Grundstück ist ca.1000 cm2 groß(nur der Garten).Wir leben dort mit 10 Hühnern,2 Hunden und einer Katze(und die Katzen die ab und zu vom Nachbarn kommen*g*) zusammen.Naja und wer Tiere hat weis was die so alles anschleppen können wenn sie durch Wald und Flur den lieben langen Tag laufen.Als erstes die Hühner:Als ich mir die Hühner angeschafft habe hätte ich nie gedacht das die auch Flöhe haben könnten nun jetzt bin ich eine Erfahrung reicher.Angefangen hat das damit das mir vor 2 Jahr im Sommer aufgefallen ist das unsere Hühner wenig Federn am Hals und unter den Flügeln bekommen hatten.Erst dachte ich die sind wohl in der Mauser!Was die 2 mal im Jahr sind 1 mal im Frühjahr und einmal ende des Sommers und dann legen die auch keine Eier.Aber das war nicht der Fall sie legten noch Eier hatten aber Trotzdem keine Federn an den besagten Stellen.Also beobachtete ich sie ein paar Tage.Und als keine Besserung eintraf ging ich zu unserem Bauern der ganz in der Nähe wohnt und fragte ihn um Rat.Und was sagte er mir?
Meine Hühner haben Hühnerflöhe! Ups und wie bekomme ich die weg? Ich kann doch meine Hühner nicht mit Flohshampoo für Hunde baden*gg*.Er Empfahl mir ein Mittel das in der Landwirtschaft benutzt wird es nennt sich ARDAP.Also ging ich los und machte mich auf die Suche, und ich fand es im Fressnapf ich bezahlte 19,00DM.
Das Produkt:
Wie gesagt es nennt sich ARDAP es wird hergestellt von der Firma Cyanamid GmbH Tierernährung/Tiergesundheit
D-82515 Wolfratshausen
Den Exklusiv-Vertrieb hat die Firma Quiko in D-46395 Bocholt

ARDAP ist ein Universalpräperat zur Ungeziefer-und Fliegenbekämpfung, mit einer Sofort und Langzeitwirkung bis zu 6 Wochen.
Ich habe mir damals eine Flasche Spray mit 750ml gekauft somit die Größte die zu bekommen war, es gibt sie auch als 250ml und 500ml zu kaufen.
Die Flasche ist FCKW frei gefüllt und somit Ozon-unschädlich worauf ich immer achte.Und sie ist mit dem Grünenpunkt gekennzeichnet.ARDAP gibt es auch in konzentrierter flüssiger Form für größere Flächen wie zum B.Sp. Pferdeställe diese muss man dann mit Wasser verdünnen in der Empfohlenen Verdünnung bespritzen oder besprühen.
Es ist ein Fraß und Kontaktinsektizid zur Anwendung gegen alle Arten von Fliegen, Zweiflüglern sowie weitere Schädlinge oder Lästlinge, wie z.Bsp. alle Käferarten,Schaben,Motten,Silberfische die sich gerne im Bad aufhalten,Spinnen,Asseln,Ameisen nicht zu vergessen Flöhe und das in unmittelbarer Tierumgebung.
Es ist anzuwenden bei akutem Ungezieferbefall in z.Bsp. Taubenschlägen,Vogelkäfigen,Tierbuchten und Zwingern.Man kann es ohne Bedenken in allen befallenen Räumen benutzen.
Die Tiere brauchen nicht aus ihrem Schlag, Käfig, Stall oder Zwinger entfernt werden.
Die Dosierung und Anwendungsweise:Die von Ungeziefer und Fliegen bevorzugte Stelle mit ARDAP-Spray in ca.30 cm Abstand besprühen bis die Oberfläche leicht feucht schimmert.
Die Tiere selbst und ihr Futter nicht besprühen, das selbst verständlich ist.Da sich zum.Bsp Flöhe 90% in der Umgebung des Tieres aufhalten habe ich auch nur den Hühnerstall eingesprüht.Die abtötende Wirkung von ARDAP tritt sofort nach dem Kontakt mit dem Ungeziefer ein.Das einmalige besprühen von Gegenständen und Flächen ermöglicht eine Dauerwirkung bis zu 6 Wochen.Wie in den meisten Fällen muss die Flasche vor dem Gebrauch geschüttelt werden.Als ich ARDAP benutzte fiel mir auf das es kein Unangenehmen Geruch hat wie so viele andere Undeziefervernichtungsmittel.Bei der Anwendung in den Wohnräumen ist für ausreichende Belüftung zusorgen.Und Empfindliche und polierte Oberflächen sollte man erst einmal an einer nicht sichtbaren Stelle prüfen.Beim besprühen darauf achten das sich keine sichtbare Nässe bildet,am besten ist ein leichter Sprühbelag der trocknet mühelos ein,ohne flecken zu hinterlassen.Wie alle Warnhinweise sollte man auch ARDAP nicht Einatmen und nicht auf die Haut sprühen.Bei Missbrauch kann das zu Gesundheitsschäden führen.Und man sollte es auch nicht unbedingt in Futter und Nahrungsmittel nähe aufbewahren.Bei Überempfindlichkeiten gegen Pyrethroide nicht benutzen.Es ist Hochentzündlich vor eine Sonneneinstrahlung und einer Temperatur von über 50 Grad schützen.Nach dem Verbrauch nicht Gewaltsam öffnen oder verbrennen.Nicht in der nähe von Kindern aufbewahren.
Wirkstoffe:sind 0,8% Permethrin
0,08% Cyperemthrin

Meine Erfahrung mit ARDAP ist wirklich nur Positiv meine Hühner bekamen nach 2 Tagen wieder etwas Flaum an den kahlen Stellen und kratzten sich auch nicht mehr der Stall war sofort Floh frei.Nun da wir ja auf dem Land wohnen brauchte ich ARDAP öfter schon alleine für diese Schmalzfliegen die Grundsätzlich im Sommer den Weg in meine Küche finden.Und meine Hunde bringen von dem Nachbarshund auch schon mal ungeliebte Gäste mit.Die werden dann aber erst einmal mit Flohshampoo gereinigt und ihre Schlaf und Liegeplätze besprühe ich dann mit ARDAP und es wirkt wirklich sofort.Beim ersten Anwenden bei Schlafplatz meiner Hunde war ich mehr als erstaund,da meine Hunde ihr Schlaf und Liegeplatz in einen großen Körbchen der auf einen Teppich steht teilen,musste ich Teppich und Körbchen besprühen.Resultat nach ca. 5min nahm der Teppich eine leichte schwarze Färbung auf der Oberfläche an,an den Stellen wo meine Hunde immer liegen, alle Flöhe die sich bis dahin im Teppich versteckt hielten kamen heraus und ich konnte sie mühelos mit dem Staubsauger aufsaugen.Überlebungschance =0.
Ich kann dieses Produkt wirklich nur empfehlen.Denn wer mag schon gerne Ungeziefer im Haus.
Liebe Grüße eure Magie
P.S. Danke fürs lesen und ich hoffe ich konnte euch damit einwenig weiter helfen.
Updat Danke an alle die diesen Fehler entdeckt haben *ggg*
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Mattes1203

Die Brombeergallmilbe: Ursache für rote Früchte

ein Testbericht von 2005-01-11 08:13:35 vom 11.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: ?...
Nachteile/Kritik: ?
Obstgarten
An Brombeeren tritt häufiger ein Schadbild auf, das auf den ersten Blick für eine Reifeverzögerung gehalten werden kann. Die Früchte verfärben sie nur rot, schmecken sauer und sind ungenießbar. Tatsächlich wird dieser Schaden von der Brombeergallmilbe hervorgerufen. Die versteckt zwischen den Einzelbeeren der Brombeerfrucht lebenden Tiere sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Die Milbe überwintert in den Knospenschuppen der Triebe und in den nicht geernteten Fruchtmumien. Von hier aus wird im Frühjahr der Neuaustrieb besiedelt. Um den Befall zu verringern, sind befallene Früchte zu vernichten und die Brombeerruten im Herbst zurückzuschneiden. Bei wiederholt starkem Befall ist im Frühjahr, wenn die neuen ranken eine Länge vom etwa 15 cm erreicht haben, die Bekämpfung mit dem rapsölhaltigen Präparat „Schädlingsfrei Naturen“ ratsam.
Stachelbeer- und Schwarze Johannisbeersträucher sollten auf Erstbefall und Amerikanischem Stachelbeermehltau kontrolliert werden. Sind junge Triebspitzen oder Blattbüschel mit einem leicht mehligen Belag überzogen, so sind diese auszuschneiden. Zur chemischen Bekämpfung sind „Saprol Neu“ bzw. „Pilzfrei Saprol Neu“ (0,15%, 14 Tage Wartezeit) und Netzschwefelpräparate (0,40%, sieben Tage Wartezeit) zugelassen. Bei Neupflanzung sollte widerstandsfähigen Sorten Vorzug gegeben werden. Als widerstandsfähig gelten u. a. die Stachelbeersorten „Invicta“, „Greenfinch“, „Risulfa“, „Reverta“, „Reflamba“ und die Schwarzen Johannisbeersorten „Ben Lomond“, „Ometa“, „Risager“, „Tenah“ und „Titania“.
Die Moniliakrankheit des Steinobstes wird von zwei nahe verwandten Pilzen hervorgerufen, so daß sie auch in zwei verschiedenen Krankheitsbildern – als Spitzendürre oder als Fruchtfäule – auftritt. Dabei kommt der Spitzendürre die weitaus größere Bedeutung zu. Besonders anfällig sind Sauerkirschen der Sorte Schattenmorelle, aber auch Ziergehölze, wie das Mandelbäumchen, werden häufig befallen.
Der Pilz, der die Spitzendürre verursacht, dringt während der Blütezeit, auch wenn die Blütenblätter noch geschlossen sind, in die Blüte ein und führt zunächst zu ihrem Absterben. Über die Blütenstiele dringt der Pilz in das Holz ein und breitet sich weiter aus. Als Folge sterben ganze Zweige mit deren Blättern ab. Wird nichts gegen die Ausbreitung der Krankheit unternommen, so kann der ganze Baum eingehen. Bei feuchter Witterung während der Blüte ist die Gefahr einer Ausbreitung der Krankheit besonders groß.
Erkrankte Zweige sind sorgfältig auszuschneiden, d. h. mindestens 20 cm das gesunde Holz. Das befallene Schnittholz ist zu vernichten. Empfindliche Sorten können zwei- bis dreimal mit Baycor – Spritzpulver (0,15%, 21 Tage Wartezeit) oder „Saprol Neu“ bzw. „Pilzfrei Saprol Neu“ (0,15%, sieben Tage Wartezeit) während der Blütezeit behandelt werden. Diese Präparate sind nicht bienengefährlich. Die Spritzungen sind an trockenen Pflanzen durchzuführen, und zwar am besten in den Abendstunden und nur bei Windstille.
An Apfelbäumen sollte ab Ende April auf Apfelmehltau geachtet werden. Bei Befall sind die neuen Blätter an der Triebspitze kahnförmig zusammengefaltet und mit einem auffälligen grauweißen, mehlartigen Belag überzogen. Diese erkrankten Triebspitzen sollten ausgeschnitten werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Ziergarten
Der Birnengitterrost, der in den letzten Jahren sehr stark aufgetreten ist, ist ein wirtswechselnder Rostpilz. Als Winterwirt sind verschiedene Wacholderarten (Juniperus sabina, Juniperus chinesis und Juniperus virginiana) bekannt. Der Pilz überwintert in Wacholdertrieben, die bei Befall spindelförmig verdickt sind. Im April brechen an solchen Befallstellen zunächst warzige braune Sporenlager hervor. Bei regen schwellen sie zu auffälligen gallertartigen, orange – braunen Zäpfchen an, von denen Sporen abgeschieden werden. Bei Trockenheit werden diese durch wind über mehrere hundert Meter vefrachtet. Bei Feuchtigkeit können Insekten die Überträger sein. Sind Sporen auf Birnenblätter gelangt, entstehen dort etwa ab Mitte Mai orangefarbene Blattflecken und im Hochsommer (Juli / August) zapfenförmige Wucherungen auf den Blattunterseiten. Aus diesen Wucherungen werden gelbliche Sporen entlassen, die wiederum auf anfällige Juniperus – Arten gelangen müssen, um den Entwicklungszyklus zu schließen.
Es is daher jetzt erforderlich, die anfälligen Wacholder – Arten an Trieben und am Stamm zu kontrollieren und Befallstellen auszuschneiden oder stark befallene Pflanzen ganz zu entfernen. Befallene Wacholderpflanzen kümmern über mehrere Jahre, bevor sie absterben.

Gemüsegarten
In einigen Gemüsearten können die wurmartigen Maden von Gemüsefliegen erheblichen Schaden anrichten. Nach den ersten wärmeren Frühlingstagen ist mit dem Flug der Kleinen Kohlfliege, Möhrenfliege, Zwiebelfliege und Wurzelfliege (auch Bohnenfliege genannt) zu rechnen.
Die Kleine Kohlfliege schädigt als Made die Wurzeln von Kohlgewächsen, Radies und Rettich. Die Überwinterung der Kohlfliege erfolgt im Puppenstadium auf vorjährig befallenen Flächen. Ab Ende April – etwa zur zeit der Roßkastanienblüte – schlüpft sie aus den Winterpuppen und fliegt ihre Wirtspflanzen an. Dort werden winzige weiße Eier an den Wurzelhälsen abgelegt. Nach einigen Tagen schlüpfen die Maden und fressen an den wurzeln. Jungpflanzen können so stark befallen sein, daß sie plötzlich welken und absterben. Besonders anfällig sind Blumenkohl, Kohlrabi, Chinakohl, Radies und Rettich. Eine wirksame Bekämpfungsmaßnahme ist die rechtzeitige Abdeckung der Saaten oder Pflanzungen mit Vlies oder Gemüsefliegennetzen. Biegsame Stahlstäbe eignen sich zum Bau von Vlies- oder Netztunneln. Seitenränder müssen sorgfältig eingegraben oder mit sandgefüllten Beuteln beschwert werden. Die Maschenweite des Netzes sollte nicht größer als 1,6 Millimeter sein, damit Gemüsefliegen nicht hindurchschlüpfen können. Bei Kopfkohl und Blumenkohl ist die Abdeckung etwa vier Wochen vor der Ernte zu entfernen.
Die Möhrenfliege schädigt in gleicher weise Möhren, Sellerie und Petersilie. Die Maden hinterlassen rostbraune Fraßgänge am Wurzelkörper. Vlies- oder Netztunnel schützen vor Befall. Mit dem Auftreten der Möhrenfliege ist ab Ende April bis in den Herbst hinein zu rechnen. Bei Sellerie sollte die Abdeckung ca. vier Wochen vor der Ernte entfernt werden.
Im April etwa zur zeit der Löwenzahnblüte ist mit dem Flug der Zwiebelfliege zu rechnen. Zwiebeln und Porree können ebenfalls mit Vlies oder Gemüsefliegennetzen vor Befall bewahrt werden.
Mit Wurzelfliegen ist ebenfalls ab April zu rechnen. Ihre Maden können Wurzeln von Buschbohnen, Stangenbohnen und Gurken, aber auch die Stangen des Bleichspargels schädigen. Stallmist lockt Wurzelfliegen besonders an. Deshalb sollte bei diesen Kulturen im Frühjahr kein Stallmist eingearbeitet werden. Der Schutz von Bohnen und Gurken kann mit Vlies oder Gemüsefliegennetzen erfolgen. Da die Wurzelfliege ihre Eier bevorzugt in Erdspalten ablegt, kann im Spargelbeet der Befall durch regelmäßiges Glattstreichen der Dämme verringert werden. Ganz verhindert wird der Befall, wenn die Spargeldämme mit schwarzer Folie oder schwarzem Vlies bedeckt werden. Durch die schwarze Farbe der Folie wird die Bodenerwärmung verbessert, das verfärben des zu spät gestochenen Bleichspargels verhindert und der Unkrautwuchs auf dem Damm unterdrückt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Marina11

Amisia Insektenspray

ein Testbericht von 2004-05-14 08:37:23 vom 14.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: hilft schnell...
Nachteile/Kritik: giftig
Es ist Frühling, es wird wärmer.
Licht und Wärme lässt auch wieder das Ungeziefer aus ihren Verstecken kriechen, aus den Larven schlüpfen die Plagegeister in Massen.
Nach den ersten Mücken in diesem Jahr, die man der Anzahl nach noch mit bloßer Hand jagen kann, beehrte uns gestern Abend aber ein ganzes Heer Ameisen. Schuld daran war natürlich ich, da ich an warmen Tagen sämtliche Türen und Fenster sperrangelweit offen stehen lasse!
Solange sie nicht auf dem Tisch, also in Essensnähe rumkrabbeln stören mich diese fleißigen Tiere eigentlich wenig. Leider sieht Sohnemann das anders und wurde regelrecht hysterisch beim Anblick der emsigen Flitzer, vielleicht hat er mal heimlich einen Gruselfilm gesehen. 

Eine schnelle Hilfe musste ran!
Im Schrank fand ich noch eine Spraydose aus dem vorigen Sommer.
„Amisia“- Insektenspray, gegen Fliegen, Mücken, Motten, Wespen und andere fliegende und kriechende Insekten !
Ein Haltbarkeitsdatum konnte ich zwar nicht finden, aber ich nahm an, das Gift nicht so schnell seine Wirkung verliert.



Zum Produkt:

Es handelt sich um eine große, schlanke Spraydose in gelber Farbe und mit weißem Deckel. An der schwarzen Schrift ist gut und deutlich zu erkennen, dass es sich um Insektenspray handelt. Die aufgedruckte Mücke und die Fliege sollen das evtl. auch Analphabeten verdeutlichen.

Deutlich aufgemalt ist auch das Umweltsymbol, also Treibmittel ohne FCKW !

Die 400 ml Inhalt sind trotzdem Hochentzündlich, also bitte nicht rauchen beim Einsatz !
Als Wirkstoffe werden angegeben : 0,035 % d-Tetramethrin und 0,06 % d-Phenotrin. Ich frage mich was der Rest ist ? ( Nur mal so am Rande )

Die Sicherheitshinweise sind erschreckend einfach. Das Zeug ist von Tier, Mensch und Nahrungsmitteln fern zu halten und solche sind nicht direkt zu besprühen !
Bei der Anwendung ist ein Meter Abstand zu empfindlichen Stoffen zu halten !
Nach Schütteln der Flasche sollte ca. 10 sec. Pro Quadratmeter gesprüht werden ! Danach 20 Minuten das Ganze einwirken lassen und dann ordentlich lüften !

Kosten tut das Zeug auch etwas, mit ca. 2 Euro sind sie dabei !

Hersteller bzw. Vertreiber ist:
Jeyes Deutschland GmbH
D- 86618 Neuburg
Tel.-Nr. 08431 / 502-0
Meine Erfahrung damit:
Ich habe geschüttelt, den weißen Deckel entfernt und den breiten Sprühknopf betätigt, den ganzen Raum damit vernebelt und mich sicherheitshalber eine halbe Stunde entfernt .
Natürlich aber nicht, ohne vorher noch eine Geruchsprobe zu nehmen, und ich kann sagen, es roch nach nichts.
Wenn ich da an früher denke, da roch das „Mückentötolin“ zum Umfallen wiederlich !
Nach einer halben Stunde das Resultat dann, alle kleinen Krabbler lagen regungslos am Boden und drei Fliegen auf dem Fensterbrett.
Noch eine Stunde wurde alles gelüftet und aus war es mit dem Spuk.
In den Abendstunden sollte man dabei aber das Licht auslassen, denn die Motten folgen dem Licht und schon hat man die nächsten Plagegeister im Haus !

Fazit:
Ich war mit diesem Spray als Notlösung vollkommen zufrieden.
In den Sommermonaten werde ich wohl in jeder Hand eine Spraydose davon haben, wenn ich Fern sehe,denn dann ist wieder Motteninvasion angesagt und diese Tierchen sind einfach ekelhaft.
Gegen Mückenstiche in den Nächten benutze ich aber dann doch lieber die handelsüblichen Lotionen, die man direkt auf die Haut auftragen kann und die weder giftig noch brennbar sind !
Lassen wir uns überraschen, für was das Spray noch gut sein könnte ! 

Ich wünsche euch allen möglichst wenig Ungeziefer im Haus , einen wunderschönen Sommer und bedanke mich für´s Lesen , Euere Marina !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
wildheart
wildheart, 15.05.2004
... kann schon laumlstig sein. Letztlich findet sich aber immer ein Mittelchen.
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Chemie macht Laune!

ein Testbericht von 2003-06-08 01:31:54 vom 08.06.2003
Empfehlung: ja
Guten Tag liebe Leser!


Vielleicht habe ich schon mit der Überschrift dem ein oder anderen Gesicht ein Lächeln gebracht, doch die Überschrift ist ernst gemeint. Chemie als Schulfach ist wohl eher unbeliebt, die angewande Chemie jedoch macht wirklich Laune. Um Chemie oder eher doch wieder um den Garten geht es in meinem neuen Bericht. Viel Spaß beim Lesen!


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Endlich Sommer!
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Wie lang mussten wir warten- Schmuddelwetter und Schneeschauer bis in den April. Doch seit einigen Tagen ist der Sommer da! Nicht nur die Menschen kommen langsam aber sicher aus ihren Behausungen hervor, sondern auch unsere nützlichen Mitbewohner. Neben fleißigen Bienchen und hübschen Schmetterlingen zucken schnell und voll beladen einige Ameisen auf der Erde herum. Ameisen- wie oft haben wir versucht sie endgültig los zu werden? Im letzten Jahr benutzten wir bevorzugt Compo Ameisen- frei, doch 2003 sollte das Jahr der endgültigen Vernichtung werden! Hört sich zwar irgendwie nach Rambo an, kommt aber von mir.

Natürlich mussten wir erst unsere Waffen besorgen. Natürlich? Was ist schon natürlich? (Natürlich) hatten wir dieses Mittelchen schon seit letzen Jahr, aber bis Ende April war es irgendwo in einem Schrank. Als wir den selbigen öffneten erblickte ich noch ganz andere Chemikalien wie Schneckenfrei und Katzenschreck. Doch um diese Mittel geht es heute nicht, denn wir wollen nicht unsere liebe Katze, sondern die nützlichen, dennoch lästigen Ameisen los werden. In einer der Ecken stand nun auch die Chemikalie von Neudorff.


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Ne udorff Loxiran Ameisenköder- der schleichende Tod
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D er genaue Name dieses Ameisenmittels ist Neudorff Loxiran- S- Ameisenmittel. Dieses Mittel gehört zu den Chemikalien, welche auf natürliche Basis wirken. Der Vorteil ist, dass dieses Mittel natürlich abgebaut wird, da es häufig auch in der Natur vor kommt. Das Gift wirkt recht langsam- der Vorteil von Loxarin Ameisenköder. Es wirkt in kleinen Mengen nicht sofort tödlich, sondern erst nach einer Woche. Der klare Vorteil dabei ist, dass andere Ameisen nichts von dem Gift bemerken und es unbewusst aufnehmen. Herkömmliche Ameisenmittel töten sofort, was die anderen Ameisen natürlich mitbekommen. Kein Wunder also das diese das Gift dann nicht mehr aufnehmen. Deshalb konnten wir früher mit Streumitteln nur geringe Erfolge erzielen. Anders war es jedoch beim Compo Ameisen- frei. Da dieses Mittel flüssig ist, wirkt es natürlich sofort und bei jeder Ameise. Loxarin Ameisenköder- der schleichende Tod. Die Chemikalie, die den Ameisen das Leben nimmt ist die 4, 5%ige Borsäure. Ein weiterer Vorteil am Loxarin Ameisenköder ist, dass er für Tiere und Kinder unschädlich ist, solang es in kleineren Mengen zugenommen wird. Trotzdem sollte man es nicht darauf ankommen lassen. Also Kinder: Finger weg von Papis Chemikalien.


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Die Anwendung
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Die Anwendung ist im Prinzip wirklich einfach. Es gibt 3 Möglichkeiten- das Streu bzw. Gießverfahren und meine eigene Methode. Ich bevorzuge das Streuverfahren, aber dazu später mehr. Nun erst einmal die Verfahrenen im einzelnen kurz erklärt.

1. Das Streuverfahren
Es empfiehlt sich etwas des blauen Kristalls zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und dann durch reiben beider aneinander das Mittel gleichmäßig auf dem Boden, Ameisenhügel oder auf der „Ameisenautobahn“ zu verteilen. Dem Hersteller zu Folge sollten 10g je Quadratmeter ausreichend sein. Natürlich strebt jeder eine gezielte Bekämpfung an, sodass man auch gleich 5g auf eine kleine Fläche geben kann. Die 10g pro m² ist nur ein fiktiver Wert. Diese Anwendungsart empfiehlt sich besonders gut, denn die eigentliche Anwendung bekommen die Ameisen nicht mit und ihnen fallen auch die Kristalle vorerst nicht auf. Die Ameisen verrichten weiterhin ihre Arbeit. Ganz anders bei der Gießmethode...

2. Gießverfahren
Die Gießmethode haben wir bisher nur einmal durchgeführt- erfolglos. Man nimmt wiederum 10g des Loxarin Ameisenköders und gibt sie in 0,7l Wasser. Nun kann man die befallenen Stellen direkt begießen oder mit einer Sprühflasche gleichmäßig einsprühen. Die Lösung findet ihre Anwendung direkt an Ameisennestern und in Ritzen von Pflaster und Plattenwegen. Vorteile sind hier zur Streumethode jedoch nicht erkennbar. Im Gegenteil das Wasser und damit das Salz versickern in den Ritzen der Platten; nur beim Nest dringt es ein, somit direkt zu den Eiern- somit wird langfristig vor Ameisen geschützt. Der große Nachteil ist jedoch, dass durch das Wasser alle Ameisen aufgeschäucht sind und nicht daran denken es auf zu nehmen. Die Ameisen geraten in Panik und machen sich davon. Sobald das Wasser verdampft ist, haben wir das Mittel im festen Zustand...! Wasser ist hier also nur Mittel zum Zweck und dient nicht wirklich der Bekämpfung.

3. Die Bar- Methode
Hierzu löse ich die Kristalle in Wasser. Ich erzeuge eine starke Lösung (ein Teelöffel pro 50ml). Nun gebe ich die Flüssigkeit in eine kleine Flache Schüssel und lasse die Ameisen trinken...und es klappt. Guten Appetit!


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Wirkung: Überragend
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Anfangs glaubt man nicht, dass der Lorixan Ameisenköder hilft, denn nach 3 Tagen ist noch kein Erfolg zu sehen. Erst nach 6 Tagen sterben langsam die ersten Ameisen weg bis nach einer guten Woche alle zu Tode gekommen sind. Meine „Bar- Methode“ wirkt besser als alle anderen Methoden, wobei wir das Mittel meistens Streuen, da dies einfach ist.

Bei meiner Methode trinken die Ameisen davon und nehmen somit das Salz auf. Nun kehren sie in ihr Nest zurück und füttern hiermit ihre Larven. Somit sterben die Arbeiterameisen und auch die Larven ab. Nicht einmal die Königin wird überleben, denn auch sie wird von den Arbeiterinnen versorgt.


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Achtung! Vorsicht!
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Obwohl dieses Mittel auf natürliche Basis wirkt, sollte man vorsichtig damit umgehen. Es sollte nicht in die Hände von Kindern geraten und zudem nicht zusammen mit Lebensmitteln und Getränken gelagert werden. Auch der Einsatz an Gewässern ist fraglich, das die Börsäure sonst in das selbige gelangen kann und dort Fische gefährdet.


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Zusammenfassung
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Das Neudorff Loxiran Ameisenmittel ist wirklich sehr überzeugend in seiner Anwendung und Wirkung. Die 500g Packung bekommt man in jedem guten Gartenfachgeschäft für ca. 7 Euro, die sich aber auch lohnen. Mit 500g kommt man eine Weile hin, da man dieses Mittel sowieso nur einige Male im Jahr benutzt.

Vertrieb:
W. Neudorff GmbH KG
Postfach 1209
31857 Emmerthal

Ich kann nur eine Empfehlung für dieses Produkt aussprechen und wünsch allen einen schönen sonnigen und vor allem Ameisenfreien Sommer!


Viele Grüße,


Marcel Klitzsch


PS: Dieses Produkt ist in dieser Kategorie völlig fehl am Platz, vor allem ist der Produktname falsch geschrieben. Dafür kann ich aber leider nichts!


© Marcel Klitzsch, Juni 2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
augsburg

Tagetes der Nematodenkiller

ein Testbericht von 2003-05-25 04:01:00 vom 25.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache Handhabung, giftfrei und wirksam...
Nachteile/Kritik: keine
Über kurz oder lang leiden intensiv genutzte Gärten an winzigen Bodenparasiten z.B. sogenannten Nematoden oder auch Fadenwürmer genannt.

So auch mein Garten und speziell meine Erdbeerbeete.
Die Erdbeerpflanzen stockten mitten im Wachstum, teilweise verkümmerten die Pflanzen oder bekamen braune Blätter und sahen aus wie verbrannt.

Dies alles sind Anzeichen für die Anwesenheit von wandernden Àlchen (nein, keine Fische, sondern Nematoden) der Gattung Pratylenchus und Paratylenchus oder Heterodera im Boden.
Diese Bodenälchen (Nematoden) treten meistens nesterweise auf und attackieren die Wurzeln aller Rosengewächse, zu denen nun einmal meine Erdbeeren auch gehören.
Typisch für das Auftreten der winzig kleinen Fadenwürmer ist, dass nahezu gesunde Pflanzen neben den erheblich befallenen dahinvegetieren.

Haben sich die Nematoden einmal im Boden eingenistet wird man sie schwer wieder los, denn sie bleiben auch nach der Ernte im Boden und gehen im Frühjahr auf Wanderschaft und zapfen je nach Beetbepflanzung neue Wirtspflanzen an.
Selbst Möhren, Porree, Sellerie und Zwiebel bleiben nicht verschont und manchmal verirren sie sich sogar durch infizierte Erde aus dem Garten in Topfpflanzen und verwandeln diese zu Kandidaten für die Mülltonne.

Doch in meinem Garten habe ich den Nematoden nun durch eine Feindpflanze mit Erfolg den Kampf angesagt.
Ich habe Single Gold als Nematoden-Killer engagiert.
Single Gold ist eine sehr üppig wachsende Tagetes Sorte. Sie wird circa 50-60 cm hoch und entwickelt in kurzer Zeit besonders viel Grünmasse.

Nach der Erdbeerernte verteile ich den Samen locker und harke ihn mit dem Rechen ein. Der Boden sollte unkrautfrei sein und nach dem Aufbringen des Tagetes Samen feucht gehalten werden sonst bleibt der Erfolg lückenhaft.

Die Wurzeln der Tagetsblume senden dann einen Lockstoff aus, der die Nematoden zum Anbeissen und Eindringen veranlasst.
Mein Nematoden-Killer alias Single Gold reagiert darauf mit der Bildung von Peroxydasen wie Ozon, einer Sauerstoffart die zum Tod des eingedrungenen Fadenwurms führt.

Die Nematodenfänger müssen drei Monate lang auf das Beet einwirken und anschliessend lasse ich sie bis in den Winter auf dem Beet als bodenschützende Gründüngung. Die Reste werden dann im Spätwinter abgerecht und kompostiert.

10 g Samen der Sorte Tagetes Single Gold kosten ca. 2,15 Euro und sind in jedem gut sortierten Gartencenter und im Versandhandel für Samen und Pflanzen erhältlich.

Na dann Petri Heil !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
starelfe

Haushaltsschädlinge natürlich bekämpfen

ein Testbericht von 2003-03-22 18:07:44 vom 22.03.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: keine Chemie...
Nachteile/Kritik: keine vollständige Ausrottung
So, hier ein paar nützliche Methoden zur Schädlingsbekämpfung die mir z.T. in meiner letzten Ferienwohnung in Italien sehr geholfen haben!
Diese Tricks hat mir früher meine Oma gezeigt und nun hoffe ich auch euch damit zu helfen. Weil ich wie meine Oma die natürlichen Schädlingsbekämpfungsmittel bevorzuge, werdet Ihr hier keine chemischen Insektenmittel finden.

Ameisen
  • Backpulver ist für Ameisen tödlich. Da sie es zurück in ihre Nester schleppen, verringert sich ihre Anzahl drastisch
  • der frische Duft von Gewürznelken, Kaffeestz, Lavendel, Majoran und Zimt stößt Ameisen ab
  • Ameisen meiden stark zerkleinert Eierschalen
  • mit Zucker gemischte Pottasche wird von Ameisen ebenfalls gemieden


Fliegen
  • Fliegen meiden blaue Wände
  • der Duft von Anis, Lavendel, Menthol, Nelke, Zeder, Zitrone, Pfefferminze, Chrysantheme und Eukalyptus stößt Fliegen ab (ein paar Tropfen dieser zu ätherischen Ölen verarbeiteten Pflanzen helfen)
  • ständiger Luftdurchzug verhindert Fliegenplagen
  • ein Tropfen Essig auf einer heißen Herdplatte vertreibt Fliegen aus der Küche


Flöhe
  • Flöhe meiden mit Alaunlösung eingeriebene Flächen
    (Fenster, Türen, Tische,...)


Milben
  • kein Schrankpapier verwenden
  • Wände streichen statt tapezieren


Motten[/]
  • Perserteppiche mit einer starken Essiglösung ausbürsten
  • Motten vermeiden Lavendel-, Zedernholz-, Kaffeebohnen- und Nelkenduft
  • befallene Kleidungsstücke für einige Stunden Gefriertemperaturen aussetzen, dadurch sterben die Motten ab
  • Patchouliöl auf Teppiche, ... streichen


Silberfischchen
  • vor die Schlupflöcher eine Mischung von Zucker und Borax im Verhältnis 1:1 auslegen
  • ab und zu kochendes Wasser am Abfluss von Wanne oder Becken einlaufen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hotti.com

Sommerzeit...Mückenzeit

ein Testbericht von 2003-03-06 10:12:41 vom 06.03.2003
Empfehlung: ja
Mit den ersten warmen Tagen sind sie da, die surrenden, lästigen Blutsauger und nerven ganz gewaltig. Gestochen werde ich kaum, denn die Quälgeister haben es immer zuerst auf meine liebe Frau abgesehen und wenn da nichts mehr zu holen ist, kommen sie zu mir. Im Gegensatz zu meiner Frau merke ich das Stechen nicht und habe auch am nächsten Tag keine juckenden Beulen. Was mir am meisten zu schaffen macht, ist das Gesummse! Immer um mein Ohr herum, als gäbe es in unserem Schlafzimmer nicht auch noch andere Flugschneisen. So bekamen wir in den mückenträchtigen Sommernächten kaum ein Auge zu und suchten immer wieder aufs Neue nach einer Methode, um den lästigen Fliegern den Kampf ansagen zu können.

Meine Frau hat ein altes Geheimrezept ihrer Oma und rieb sich eine zeitlang mit verdünntem Essigwasser ein. Die Mücken verschmähten sie zwar, doch von dem sauren Gestank im Schlafraum bekamen wir beide kein Auge zu und warteten auf einen gnädigen Ohnmachtsanfall! *g* Diese Methode setzten wir schnell wieder ab.

Wir versuchten es auch mal mit diesen Teilen, die mit Insektengift durchtränkten Plättchen bestückt wurden und die Steckdose kamen. Doch auch das führte nicht zum gewünschten Erfolg. Ich hatte sogar das Gefühl, die Mücken liebten das Zeug und außerdem stank es abartig und war noch schlimmer als das Essigwasser. Also abhaken!

Kommen wir zur Fliegenpatsche! Diese ist eigentlich in der Anschaffung sehr preiswert und in der Anwendung vielversprechend, wenn die "Blutsauger" nicht so verflixt schnell wären. Auch mitten in der Nacht mit der Patsche auf Mückenjagd zu gehen ist nicht gerade das, was ich mir unter einer erholsamen Nachtruhe vorstelle. Allerdings gibt es da einen Trick. Wir beobachteten, dass die Mücken sich sofort irgendwo an der Wand niederließen, so bald wir ruckartig die Nachtischlampe einschalteten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Viecher hätten sich total erschreckt und wären vom grellen Licht geblendet! *g* Egal, jedenfalls ergibt sich hier eine reelle Chance zurückzuschlagen.

Am sichersten erwischt man sie, wenn sie bereits gestochen und Blut gesaugt haben. Dann sind sie nämlich satt und müde und träge und schwer. Jetzt kann man sie bequem erwischen. Doch leider ist das nicht abends der Fall, denn dann sind sie noch auf Futtersuche! Aber am Morgen kann man sie erlegen, wenn man dann noch motiviert ist. Lässt man die Fenster abends und in der Nacht geschlossen, hat man Ruhe vor diesen Saugern. Doch ob der Schlaf in dem warmen Zimmer mit der abgestanden Luft zur Regeneration beiträgt ist fraglich.

Was tut man also, gegen diese Mücken?
Wir haben auf alle Einreibemittel verzichtet, und uns statt dessen einen Fliegenschutz aus feinmaschigem Stoff gekauft. Das wird in das Fenster geklebt und lässt die Mücken endlich draußen. Der Nachteil ist, dass dieser Schutz eigentlich nur einen Sommer lang hält und im nächsten Jahr erneuert werden muss und diese Erneuerung ist sehr arbeitsaufwendig. Das Klebematerial haftet so fest an dem Fensterrahmen, dass ich wirklich meine liebe Not habe, die Streifen zu entfernen.

Jetzt haben wir uns endlich entschlossen ein festes Fliegengitter zu kaufen, das in das Fenster eingesetzt wird und im Winter einfach wieder heraus genommen werden kann. Es kostet für ein Fenster ungefähr 150 Euro haben wir uns sagen lassen. Doch wir werden uns noch genauer informieren. Im Augenblick müssen es die Stoffgitter noch tun. Wir haben seit dem wirklich keine Mücken mehr im Schlafzimmer. Auch Fliegen und Spinnen und was da sonst noch rein will, muss draußen bleiben.

Unser Schlaf wird seit dem von keinem Surren, Brummen oder Summen gestört. Am nächsten Morgen gibt es keine juckenden Beulen und auch keine rötlich- schwarzen Flecken an Wand und Decke! Für mich ist das nach wie vor der Beste und sicherste Schutz.

Sitzen wir abends im Garten und die Mücken greifen an, stellen wir immer Duftkerzen auf, was Mücken überhaupt nicht mögen und freiwillig fern bleiben. Ich hoffe nur, dass wir solche warmen und schönen Sommerabende überhaupt noch bekommen. Dann bin ich kompromissbereit und nehme sogar einige Mücken in Kauf! *g* Einen möglichst mückenfreien Sommer wünscht Euch

Hotti.com
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
marsupilami666

Sie sind da ... Was tun ???

ein Testbericht von 2002-11-27 10:35:28 vom 27.11.2002
Empfehlung: ja
Meine Grossmutter (Gott hab sie seelig) hinterlies mir Ihr Hab und Gut in Form eines Hauses und dessen Einrichtung. Allgemein bekannt, bestellt man bei Übernahme eines Anwesens einen Kammerjäger, aber nicht ich ... weil ICH WERD MIT DEN BIESTERN schon fertig ... dachte ich.
Schon sehr bald stiess ich auf Probleme deren ich nicht gewachsen war. Ich nahm den Kampf mit einer bislang unbekannten Kreatur auf . DER KAKERLAKE !!!
Unter der Bezeichnung Kakerlak (Blatta Orientalis) wird eine bis 30 mm lange, schwarzbraune Schabe mit verkürzten Flügeln bezeichnet. Das Insekt von Käferähnlicher Gestalt lebt in Dunkelheit, Wärme und Feuchtigkeit. Die Kakerlake ist ein Krankheitsüberträger. Die Kakerlakenbekämpfung erfolgt vor allem unter zur Hilfenahme von chemischen Mitteln, das heißt Giften. Diese sind natürlich für den Menschen schädlich und stellen unter anderem eine nicht unerhebliche Belastung der Umwelt dar. Besonders in sensiblen bereichen wie z.B. in den Verarbeitungsstätten von Lebensmitteln ist der Einsatz mit chemischen Schädlingsbekämpfungs- mitteln ist der Einsatz mit chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln oft und falls erlaubt, mit erheblichem Kostenaufwand oder gar mit einem Auszug aus den Räumlichkeiten verbunden.
Tja nachher weis man es immer besser. Ich hätte mir einiges an Geld sparen können, hätte ich gleich den Kammerjäger bestellt, den diese Biester sind Überlebenskünstler und passen sich rasch an das Neue Umfeld an.

in diesem Sinne

cu euer marsu
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Schädlingsbekämpfungsmittel

ein Testbericht von 2002-11-09 10:35:18 vom 09.11.2002
Empfehlung: ja
Moin! :)

Ich will euch heute mal ein paar Mittel gegen Schädlinge vorstellen. Da ich selber schon viel mit den Viechern zu kämpfen hatte, habe ich schon einiges Ausprobiert, dass (fast) jeder schnell herstellen und benutzen kann. Das ganze richtet sich vor allem an Pflanzen, welche unter Spinnmilben und/oder Blattläuse zu leiden haben. Alle Angaben beziehen sich auf eigene Erfahrungen, ich übernehme keine Haftung dass es bei euch auch so klappt ;)

1. Dusche

Hierbei wird die Pflanze unter Wasser abgespült und die Tiere so „weggeschwemmt.“ Das ganze ist ganz gut bei Pflanzen mit glatten Blättern, wenn diese allerdings rau oder leicht behaart sind kann das Wasser dafür sorgen, dass die Blätter ihre Farbe verlieren und helle Stellen bekommen.
Außerdem sollte nur mit Kalkfreiem, weichem ( vielleicht destilliertem ) Wasser an die Pflanzen gegangen werden. Evtl. mit einer Gieskanne.
Man sollte auch darauf achten, die Pflanze leicht schräg zu halten, damit man nicht zu sehr die Erde erwischt, dass kann wenn man eine große Pflanze hat sehr viel Wasser sein, welches da durchfliest…
Wirkung: Die Tierchen waren weg, nach ein paar Tagen aber wieder da, eine Pflanze ist mir danach einige Tage später eingegangen, die Methode lohnt sich nur bei Pflanzen mit Glatten Blättern, hier kann man aber auch einfach mit einem nassen Lappen drüberwischen.


2. Tabak

Die Pflanze wird mit einem Sud aus Tabak besprüht. Erst muss etwas Tabak in einem Topf mit heißem Wasser für einige Zeit bedeckt stehen gelassen werden. Am Besten legt man etwas Tabak, je nach Menge an Sud, die man benötigt, in den Topf, leert genug Wasser hinzu, so dass der Tabak gut bedeckt ist, und lässt dass ganze dann kurz aufkochen. Danach wird es für ein paar Stunden, evtl. über Nacht stehen gelassen. ( kalt ;) ) Nun wird noch ein Tropfen Spülmittel hinzugefügt.
Dann besprüht man damit die Pflanze, besonders an betroffenen Stellen, aber ruhig auch vorsichtshalber überall sonst auch. Vorsicht dass die Pflanze jetzt nicht in der Sonne steht!
Wirkung: Nach drei Tagen besprühen waren die Viecher weg, und kamen auch nicht wieder. Allerdings Stinkt das Zeug ekelhaft. Man sollte dass ganze nur mit offenem Fenster machen.
Zudem wäre es ratsam die Pflanze nach einiger Zeit noch einmal mit reinem Wasser zu besprühen, ich hab zwar davon noch nichts gemerkt, aber angeblich kann der Tabaksud die Pflanze auch austrocknen wenn zuviel oder zu starker verwendet wurde.


3. Luftfeuchtigkeit

Hohe Luftfeuchtigkeit und wärme sind für Spinnmilben äußerst ungesund. Also eine gute Möglichkeit sie los zu werden. Es gibt hierzu zwei Möglichkeiten, je nachdem wie schnell ihr die Viecher los werden wollt, und wie viel ihr eurer Pflanze zumuten wollt/könnt.
1. Ihr stellt die Pflanze(n) in eurem Badezimmer in die Wanne/Dusche und sorgt für wärme und Wasserdampf. Am schnellsten geht dass mit möglichst heißem Wasser aus der Leitung, welches ihr einfach laufen lasst ( NICHT auf die Pflanze!!! ) Dazu eine Heizung an. Nach ein paar Minuten sollte der komplette Raum in Dampf stehen, so lasst ihr es jetzt einfach ein paar Stunden und sprüht dann die Pflanze noch mal gründlich von allen Seiten ab.
Wirkung: Für einige Wochen waren die Pflanzen frei von Plagegeistern. Allerdings wohl nur die, die schon drauf waren. Später kamen dann wieder welche, das ganze ist zu aufwändig um es ständig zu wiederholen, deshalb:


2. Nicht alle Pflanzen überleben so eine radikale Nebelkur, die leichtere Variante hiervon ist die Plastiktütenmethode. Hierzu braucht ihr eine durchsichtige Plastiktüte, die auch groß genug sein muss, um die ganze Pflanze überdecken zu können, ohne die Blätter einzudrücken. Hilfreich sind einige Metall oder Holzstäbchen, die ihr außen in den Top steckt und über die ihr dann die Tüte zieht, so bleibt die Pflanze „unberührt“ von der Tüte. Nun sprüht ihr von unten, oder durch ein kleines Loch von oben ( welches ihr wieder zuklebt, oder kneult, wie ihr wollt ;) ) die Pflanze gut mit Wasser ein. Das Wasser im Sprüher kann ruhig gut heiß sein, durch die kleinen Tröpfchen die raus kommen, ist das Wasser gleich wieder abgekühlt, aber dennoch warm und „tropisch.“ Nun lässt man die Pflanze ein paar Tage so stehen. Keine Angst, die Pflanze erstickt nicht, wenn sich doch Anzeichen zeigen, dass die Pflanze krank wird ( und es nicht von den Schädlingen kommt… ) macht ein paar Löcher in die Tüte.
Wirkung: Wie die erste Variante, allerdings ist diese hier schneller realisierbar. Allerdings nur bei kleineren Pflanzen, große oder breite Pflanzen stellen da schon mehr ein Problem da, so große und dazu noch durchsichtige Tüten findet man selten. Hier kann man auch Frischhaltefolie benutzen, allerdings verlangt es etwas Geschick sie richtig aneinander zu legen, mit einem „Rahmen“ aus Holz- oder Metallstäbchen ist es allerdings relativ leicht möglich.


3. Zwiebelsud

So, hier kommt das ( bei mir zumindest ) Wirksamste um Schädlinge los zu werden.
Ein Topf mit Wasser wird zum kochen gebracht, dann werden frische Zwiebelscheiben hinein geschnitten und kurz ein paar Minuten aufgekocht, dann wird das ganze bedeckt und abkühlend stehen gelassen bis zum nächsten Tag. Nun gießt man die Pflanze mit etwas Sud ( Ein gutes Verhältnis bei mir war 3:1 oder auch 2:1 - Wasser zu Zwiebelsud ) und besprüht die stark befallenen Stellen noch zusätzlich. Auch hier sollte man aufpassen dass der Sud nicht zu stark ist, sonst wird die Pflanze krank! Lieber mal mit einer kleinen Mischung ( 4:1 ) anfangen und testen, und wenn sich nichts tut mehr benutzen.
Wirkung: Meine Pflanzen haben keine Schädlinge mehr seit ich sie hiermit gegossen habe.
Das Zeug stinkt zwar natürlich stark, aber mit offenen Fenstern oder im Freien ist das auszuhalten. Lediglich das Sprühen habe ich nur ein paar Mal gemacht, es stinkt dann wirklich schlimm und mit der Wasserdampfmethode wird man die Viecher auch los.


4. Brennnesselsud

Hier wird ebenfalls ein Sud hergestellt, diesmal aus Brennnessel. Hier kann ich nur von einem über Monate hinweg entstandenen Kalt-Sud berichten, da ich es noch nicht mit frisch aufgesetztem aufgekochten versucht habe.
Der Sud den ich hatte war extrem stark, er stand schon Monatelang im Garten meines Opas und stinkt bestialisch. Hier war eine Mischung von 10:1 noch gefährlich, das Zeug hat aber auch wirklich alles vertrieben, was sich an meine Pflanzen gewagt hat. Der Nachteil ist der Gestank. Das Zeug stinkt wirklich ekelhaft, im Freien mag das egal sein, aber in der Wohnung … nichts für mich ;)
Wirkung: Sehr gut, allerdings ist mir auch eine Pflanze eingegangen, dass lag aber an einer zu starken Mischung. Wenn man sich selber Sud herstellt, ist er vielleicht nicht so extrem stark.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
miraone

Ade ihr Fliegen, Mücken, ....

ein Testbericht von 2002-10-18 14:19:45 vom 18.10.2002
Empfehlung: ja
....... sage ich mit Hilfe dieses Insektensprays. Es ist von Amisia und ist z.B. bei Schlecker erhältlich. Den Kostenpunkt weiß ich nicht genau, da mein Partner das Spray gekauft hat, aber ich denke es lag zwischen 2 und 3 Euro.

Die Verpackung
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Es ist eine gelbe Dose mit einem weißen Deckel. Vorne steht „amisia insektenspray“ drauf und bei welchen Insekten es Wirkung zeigt, das wären dann z.B. Fliegen, Mücken, Motten, Wespen und andere fliegende und kriechende Insekten. Das auf FCKW wurde bei diesem Spray verzichtet steht auch vorn drauf.

Das Spray
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400 ml davon befinden sich in der Dose, es ist Hochentzündlich und enthält die Wirkstoffe d-Tetramethrin (0,035%) und d-Phenothrin (0,06%).
Amisia Insektenspray ist für Innenanwendungen geeignet.

Anwendung
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Vor dem Gebrauch sollte man die Dose kräftig schütteln. Sprüht man in Räumen mit über 20 Kubikmetern, soll man maximal 10 Sekunden in den Raum sprühen, dann rausgehen und circa 20 danach kann man den Raum dann lüften und das Viehzeug is hin. ;-)
Bei größeren oder widerspenstigen Viechern, z.B. größere Fliegen oder deren Schlupfwinkel, besprüht man direkt.
Bei Motten, soll man die befallenen Gegenstände besprühen (10sek./Quadratmeter). Bei empfindlichen Möbeln mindestens aber einen Abstand von einem Meter einhalten.

Vor dem Gebrauch soll man darauf achten, dass die Sprühdose möglichst senkrecht gehalten wird. Kinder darf das Spray nicht zugänglich sein und von Nahrungsmitteln, Getränken und Ähnlichem soll es auch ferngehalten werden. Keine Haustiere und Menschen direkt ansprühen, Dauerbelastung vermeiden und nur nach Bedarf zur Insektenabwehr nach der Gebrauchsanweisung benutzen. Der Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

Erfahrungen
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Gebraucht haben wir das Spray im Sommer, im Gartenhäuschen von meiner Mutter. Da waren immer eine Menge Fliegen und Mücken. Mein Partner ist dann zu Schlecker gegangen und hat das günstigste was grad da war, an Insektenspray, gekauft. Das haben wir auch gleich ausprobiert. ~ ist das toll, wenn einem keine Mücke mehr in der Nacht um die Ohren saust~
Wir waren wirklich sehr zufrieden damit. Wir haben es angewandt, wie es auf der Dose steht und wurden nicht enttäuscht. Die Viecher sind schon zu Boden gesaust, im Torkelflug, als wir angefangen haben zu sprühen. Nach dem Sprühen sind wir rausgegangen und haben etwa 20 Minuten gewartet. Dann sind wir nachschauen gegangen und wirklich jedes kleine Viehzeug war mausetot.
Am Anfang riecht das Spray ziemlich streng. Aber nach dem Lüften (nach etwa einer halben Stunde) riecht man so gut wie gar nichts mehr davon und man kann sich getrost wieder in dem Raum, wo man das Spray angewandt hat, bewegen. Wir waren zufrieden und endlich befreit von den Mücken und Fliegen.
Das Einzige, was nicht so gut ist, es hält nicht sehr lange, bei uns hat es gereicht, wenn man die 10 sek. sprühen einhält, etwa 10 Anwendungen.
Status: empfehlenswert

miraone
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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