Schmidt Spiele Schiffe versenken
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Testberichte Schmidt Spiele Schiffe versenken

 Schmidt Spiel
4.3 von 5
Platz 19 in der Kategorie "Schmidt Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.3 von 5
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Schmidt Spiele Schiffe versenken Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.3 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • macht Spaß; dauert nicht lange; gibts mit allem Schnickschnack; kann man auch mit Papier und Stift spielen;
  • macht Spass, man braucht nicht viel Material, man kann es immer spielen
Nachteile/Kritik
  • ist nicht ganz so toll wie Schach; man kann Schummeln;
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letsthommes

Treffer, versenkt!!!!!!!!

ein Testbericht von 2005-08-27 13:40:09 vom 27.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spaß; dauert nicht lange; gibts mit allem Schnickschnack; kann man auch mit Papier und Stift spielen;...
Nachteile/Kritik: ist nicht ganz so toll wie Schach; man kann Schummeln;
Was in den Weltkriegen die Schiffsbesatzung und ihre Kanonen bewerkstelligten kann man heutzutage im Brettspiel „Schiffe versenken“ nachspielen. Dabei haben die Spiele meist ausgefallene Namen, aber das Spielprinzip bleibt gleich. Auch Nichtbesitzer dieses Spiels können es mit Stift und Papier spielen.

Zur Entstehung des Spiels:
Das Spiel basiert auf den Seeschlachten der Weltkriege, wo feindliche Schiffe sich gegenseitig mit Torpedos und Granaten beschossen. Etwas vereinfacht und in Rundenstrategie wurde das Spiel aufs Papier umgesetzt. Vorher hat man es nur mit Papier und Stift gespielt, jetzt gibt es die Brettspielvariationen mit allem Schnickschnack.

Das Spielfeld:
Das Spielfeld ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Mal ist es 10 mal 10, mal 15 mal 15 Felder groß. Dementsprechend ist auch die Anzahl der Schiffe verschieden groß. Am Rand des Feldes befinden sich Koordinaten. An der Seite gehen sie von A bis kommt auf die Feldgröße an. Dabei steht ein Buchstabe der Reihe nach aus dem Alphabet für eine Reihe. Am oberen Rand befinden sich Zahlen von 1 bis kommt auf die Feldgröße an. Jede Zahl steht für eine Spalte. Auf jedem Feld befindet sich eine Halterung für die Schiffe zu positionieren. Die einzelnen Spielfelder sind meist passend zum Thema „ausgeschmückt“. Es gibt auch Spielvarianten mit Sprachausgabe, welche dann aber sehr unpassend klingt.

Die Spielfiguren:
Das sind hier die Schiffe. Diese sind zwei bis fünf Felder lang und können nur senkrecht oder waagerecht, von oben aus gesehen, platziert werden. Jedes Schiff hat der Anzahl der besetzten Felder entsprechend Löcher. In diese werden die roten Trefferstifte gesteckt, wenn es getroffen wird. Die anderen weißen Trefferstifte, werden nur dann auf die Meerfläche gesetzt, wenn der Gegner danebengeschossen hat. Jedes Schiff sieht anders aus und ist ein anderer Typ Schiff. Vom kleinen Schlachtschiff über den Zerstörer bis hin zum Flugzeugträger gibt es je nach Schiffanzahl verschiedene Schiffe. Die sind meist sehr detailliert aber dafür bleiben sie manchmal in ihren Halterungen hängen.

Das Prinzip:
Am Anfang des Spiels positionieren die Gegenspieler ihre Schiffe auf einer von Spiel zu Spiel unterschiedlichen Seekarte. Dabei sollten sie sich natürlich nicht die Positionen gegenseitig abgucken dürfen. Es wird ausgelost, wer anfängt und dieser nennt dem Gegner die Koordinaten (Buchstabe/Zahl), auf welchen er ein Schiff vermutet. Ist es ein Treffer, so steckt der Gegner auf seinem Feld auf die genannte Position einen roten Trefferstift. Ist es ein Treffer ins Wasser wird dorthin ein weißer Trefferstift gesteckt. Wenn der Gegner einmal einen Treffer gelandet hat, darf er solange Koordinaten abfragen, bis er keinen Treffer mehr landet. Die Punkte die er beim Gegner abfragt, markiert er auf einem zweiten genauso großen Feld, damit er keine Koordinate zweimal abfragt. Wenn der eine keinen Treffer mehr landet ist der andere dran. Und das ganze geht von vorn los. Wenn ein Schiff komplett mit roten Trefferstiften gefüllt ist, ist es versenkt. Gewonnen hat der, welcher logischerweise zuerst alle Schiffe seines Gegners versenkt hat. Bei Spielen mit Sprachausgabe erledigt das Sprachprogramm die Befehle und gibt Auskunft über den Erfolg des Schusses. So kann der Gegenspieler nicht mogeln, da der Computer immer die Wahrheit sagt.

Eine weitere Spielvariante:
Das Salvenspiel ist eine abgeänderte Variante von Schiffe versenken. Hier läuft nicht mehr alles im Rundenmodus ab. Zu Anfang gibt der erste Spieler so viele Zielkoordinaten an, wie er selbst Schiffe hat. Trifft er ein Schiff wird das wie üblich vermerkt. Man darf aber nicht mehr bei einem Treffer eine zweite Salve abgeben. Der nächste Spieler ist dran. Sobald ein Schiff versenkt wurde, kann der Besitzer des Pottes nur noch einen Schuss weniger bei der Salve abgeben, wie vorher. So geht das dann immer weiter bis ein Spieler keine Schiffe mehr hat. Die einzelnen Koordinaten dürfen quer übers Feld verteilt sein.

Eigene Erfahrungen und Tipps:
Ich selbst besitze erst seit kurzem ein Schiffe versenken Spiel, habe es aber schon auf dem Papier und bei Verwandten gespielt. Am meisten sollte man beachten, dass die Schiffe nicht alle auf einem Fleck stehen. Dies machen einige Spieler, aber dies haut nur hin, wenn der Gegenspieler von einer verteilten Aufstellung der Schiffe ausgeht. Somit regiert beim ersten Treffer immer der Zufall und die Chance ein Schiff zu treffen ist bei guter Verteilung und verschiedener Ausrichtung der Schiffe im waagerechten und senkrechten sehr niedrig. So kann es schon mal passieren, dass ihr Gegenspieler von Anfang an ihre Schiffe eins nach dem anderen versenkt aber das letzte nicht findet. Das kann natürlich auch daran liegen dass sie lügen, aber das sollte man natürlich nicht tun. Alle Schiffe in einer Reihe aufzustellen ist eigentlich nicht erlaubt, wäre aber auch ziemlich unfair, wenn der Gegner dann das Heck des einen Schiffes und als nächstes den Bug des anderen trifft. Als erstes wird meistens der Flugzeugträger (fünf Felder lang) getroffen und versenkt. Diesen kann man mit „nur“ 20 Koordinaten exakt ausfindig machen, indem man diese so setzt, dass in keiner Reihe und Spalte mehr als fünf Felder Platz ist. Dabei kann es auch vorkommen, dass man zufällig andere Schiffe trifft. Wenn man weis welche Schiffe des Gegners noch stehen, sollte man das Feld möglichst system mäßig und sinnvoll durchforsten und nicht Reihenweise alle Koordinaten abfragen.

Ich selbst habe bisher nur auf Feldern von 15 mal 15 oder 10 mal 10 gespielt. Dabei haben die Spiele entweder acht oder fünf Schiffe. Die Trefferchance ist bei erstem rechnerisch viel kleiner als bei zweitem. Und zuerst war ich auch enttäuscht dass meine Version nur fünf Schiffe hatte, aber somit dauert das ganze auch viel kürzer. Die klassische Variante ist für mich immer noch die beste, da die zweite eben erwähnte ein nur mittelmäßig abgewandelte Variante ist. Auf Papier kann man das ganze auch genauso gut spielen und es kostet auch kaum was. Meiner Meinung nach kann man das Spiel schon im Kindergartenalter spielen. An das wohl bekannteste Rundenspiel Schach kommt Schiffe versenken aber nicht ran, da man dort auch mit Mimik und Gestik den Spieler verunsichern kann. Bei Schiffe versenken geht es kaum, da man den Spieler nur schwer verunsichern kann.

Fazit:
Dieses Spiel ist was für Denker und Taktiker. Auch Schachfreaks sollten es mal spielen. Kaufen muss man sich solche Spiele mit allem Schnickschnack aber nicht, da das ganze auch auf Papier spielbar ist. Es geht aber nur, wenn man ehrlich spielt. Für maximal zwei Spieler.

LETSTHOMMES
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sushini
sushini, 27.08.2005
ein sh von mir
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Rezept gegen Langeweile

ein Testbericht von 2005-06-18 01:11:49 vom 18.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spass, man braucht nicht viel Material, man kann es immer spielen...
Nachteile/Kritik: ?
Hallo!

Heute will ich euch etwas über eines meiner Lieblingsspiele erzählen! Das Spiel heißt Schiffe versenken, was wohl jeder aus langweiligen Schulstunden kennt *gg*.
Das Spiel ist wirklich sehr hilfreich in der Schule. Ich habe es beispielsweise immer in meinem Geschichtsunterricht gespielt, da unserer Lehrerin den Unterricht immer 2 Stunden lang monoton durchgezogen hat. Unser Kurs beschäftigt sich entweder mit Geduldsspielen, schlafen, Briefe schreiben oder wie meine Tischnachbarin und ich mit Schiffe versenken *gg*
Geeignet ist es aber für Sonntage an denen es regnet und man nichts unternehmen kann oder für Zugfahrten, Flugzeug etc., da man nur extrem wenig Material braucht!

Zum Spiel :

Man braucht: Zwei karierte Zettel und zwei Stifte und etwas zum Abdecken
Spieleranzahl: 2
Zeitdauer: zwischen 15 und 25 Minuten
Alter: Ab 6 Jahren

Ablauf:

Jeder Spieler schreibt auf seinen Zettel zwei mal die Buchstaben A-J senkrecht auf seinen Zettel (pro Kästchen ein Buchstabe). Da gleich macht er mit den Zahlen 1-10, so dass am Ende zwei Quadrate entstehen.
Jetzt setzt jeder Spieler in einen der beiden Quadrate folgende Schiffe: 1mal 4,2mal 3,3mal 2 und 4 mal 1 und verdeckt es anschließend, damit es der andere Spieler nicht sieht.
Nun fängt das Spiel an. Spieler 1 fragt Spieler 2 z.B. ob eines seiner Schiffe bei D5 ist. Spieler zwei hat jetzt drei Möglichkeiten zu Antworten.
Erstens: Es ist keins von seinen Schiffe an D5
Zweitens: Es ist eines der vier einer Schiff an D5, dann sagt er versenkt oder abgeschossen
Drittens: Es ist ein Schiff an D5 aber keins von den Einsern, dann sagt der Spieler entweder Treffer oder versenkt.
Da man die Schiffe nur senkrecht oder waagerecht setzen kann d.h. nicht schief kann der andere Spieler nun die Möglichkeit ausschließen, dass der andere Teil des Schiffes bei C4 oder so ist.
Wenn man nun bei D5 einen Treffer hat also Möglichkeit Nummer drei, dann kann man in dieses Feld einen Kreis machen ( Niete ist ein Kreuz). Hat man dann durch weitere Fragen das Schiff gefunden und versenkt, kann man anschließend um dieses Schiff herum überall Kreuzchen machen, da man keine zwei Schiffe nebeneinander setzen darf,.
Gewonnen hat der Spieler, der zuerst die gegnerischen Schiffe versenkt hat.

Das Spiel kann man auch nach Belieben verändern. Wenn wir im Unterricht z.B. merken, dass wir nur noch 8 Minuten Zeit haben, dann reicht es natürlich nicht mehr um mit dieser Feldgröße zu Spielen.
Also verändern wir dann einfach je nachdem wie viel Zeit wir haben die Größe des Quadraten, indem wir genauso viele Buchstaben wie Zahlen weglassen und dann dementsprechend auch weniger Schiffe hineinsetzten.
z.B. Zeit : 4 Minuten, Buchstaben A-C und Zahlen 1-3 und ein Einser Schiff...

Also dann viel Spass beim Spielen! Wie schon gesagt, man muss es nicht unbedingt in der Schule Spielen sondern kann es auch einfach an einem langweiligen Sonntag mit Freunden oder Kindern spielen!

Viel Spass!!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Flitz1504
Flitz1504, 18.06.2005
... schoumlner Bericht, gehoumlrt auch zu meinen Lieblingsbeschaumlftigungen :
robs2243
robs2243, 18.06.2005
Das habe ich in meiner Schulzeit auch gerne gespielt
lilia2005
lilia2005, 24.07.2005
haben wir auch schon in meiner Schulzeit gespielt
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flori008

Nicht sehr aufwendig aber spannend

ein Testbericht von 2002-02-26 16:41:00 vom 26.02.2002
Empfehlung: ja
Ich finde das Spiel „Schiffe versenken“ sehr gut weil:

1. Es ist sehr spannend, wo der andere Spieler seine Schiffe hin gesteckt hat.

2. Es macht auch Spaß wenn mal ein Schiff geortet hat und versenken kann.

3. Man muss eine sehr gute Strategie entwickeln, dass der Gegner meine Schiffe nicht orten kann.

4. Man muss sich auf dem Spielfeld orientieren können.

Meine Strategie ist:

Ich suche mir irgend eine Reihe und setze die Schiffe immer so nebeneinander, dass eine Lücke zwischen jedem Schiff bleibt. Dann denkt der andere wahrscheinlich, dass ich sie über das ganze Spielfeld verteilt habe. Aber auf die Dauer merken die Mitspieler aber, dass ich die Strategie so mache, deswegen überlege ich mir neue Strategien und wechsle öfters meine Strategien aus. Zum Beispiel, mal die Schiffe ganz an den Rand oder aber gar kein Schiff an den Rand setzen usw.

Man kann das Spiel einfach auf großem Karopapier aufzeichnen.
Aber ich hab mal ein richtiges Schiffe versenken Spiel geschenkt bekommen und das finde ich besser.

Das Spiel geht so:
Wenn man seine Schiffe platziert hat:
Dann darf ein Spieler anfangen und schießt zum Beispiel auf K9. Wenn der Gegner auf K9 ein Schiff stehen hat, dann muss er auf das Schiff einen roten Stecker drauf stecken und der andere kommt noch einmal dran. Dann schießt er zum Beispiel auf K8.Trifft er dort nicht, dann muss er diese Stelle mit einem weißen Stecker markieren und der andere muss sagen: Wasser. Ja so geht es.

Wenn man das Spiel auf Karopapier aufgezeichnet hat, dann muss man die Treffer und die Fehlschüsse halt mit Kreuzchen und Kreisen anmalen.

Ich habe aber ein Schiffe versenken als Spiel und empfehle es euch auch mal zu kaufen, denn es lohnt sich!!

Gruß Flori008
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Totenmond
Totenmond, 04.03.2002
Wieder netter Bericht verrat doch nicht immer Deine Strategie wenn Deine Freunde das mal lesen gewinnst Du nicht mehr
Gruumlszlige vom
Totenmond
Volker111
Volker111, 11.03.2002
Du solltest etwas mehr uumlber Elektronik Schiffe versenken schreiben, z.B. die wichtigsten Vorteile der quotPapierversionquot gegenuumlber.
tana65
tana65, 26.02.2002
Fuumlr dein Alter schreibst du sehr sehr gute Meinungen,ich wuumlnschte meine Tochter koumlnnte das auch.Weiter so
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