Helge Schneider: Globus Dei Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.2 von 5
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
sehr lustig und spannend geschrieben
- ganz eigene Art von Humor
- verrückte Ideen und verrückte Geschichten
Nachteile/Kritik
teils unsachlich
- die Weltreise ist ausgedacht und nicht authentisch
- die Spannung sinkt dadurch auf ein Minimum
- die Fotos spiegeln nicht den angegebenen Text wieder
- als Ratgeber für eigene Reisen völlig unbrauchbar
- nicht wirklich witziger Humor
Helge Schneider: Globus Dei (Taschenbuch) Reisebericht am günstigsten bei:
ein Testbericht von mrwong2010-01-20 16:29:28vom 20.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: sehr lustig und spannend geschrieben...Nachteile/Kritik: teils unsachlich
Titel:
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Globus Dei -
Vom Nordpol bis Patagonien - ein Expeditionsroman
Story:
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Um vor seinem 50. Geburtstag noch einmal etwas zu erleben, hat sich der Autor, Helge Schneider, einer spannenden aber auch gefährlichen Weltreise unterzogen, dessen Ergebnis dieser Expeditionsroman ist. Zu Fuß und mit anderen Verkehrsmitteln trug es ihn in alle Himmelsrichtungen, aber nun hat er alles aufgeschrieben, und lässte den Lesen an seinen Erlebnisse teilhaben. Durch diesen Roman sieht man die Welt mit ganz anderen Augen, auch wenn man selbst schon einmal irgentwo war.
Seine sagenumwogene Reise beginnt bei ihm zu Hause, denn man kann ja nicht so eine Weltreise unvorbereitet starten. Monatelang hat Helge sich auf diesen Moment vorbereitet, Temperaturunterschiede wurden trainiert und verschiedene Wege der Nahrungsaufnahme wurden ausprobiert, solange bis sein Körper fit für so anstrengende Reise war.
Zunächst landete er mit einem Heissluftballon direkt auf dem Nordpol, was er zuvor kleinlichst genau berchnet hatte. Seine Reise ging weiter nach Russland, wo er versuchte viele Kontakte zu knüpfen, schließlich kam er dann über New York und Patagonien wieder in der Heimat an.
Kapitel:
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01 Am Pol
02 Begegnung mit einem Eisbären
03 Land in Sicht
04 Wölfe
05 Müll
06 Im fieber; darin: Von Klapper und anderen Schlangen
07 Der Kaukasus
08 Immer in Bewegung bleiben
09 Der Schwarze Kontinent; darin: Ein bekanntes Gesicht
10 Grüne Hölle vom Amazonas
11 Am stillen Ozean
12 Big Apple
13 Patagonien
14 Heimat
Autor:
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Helge Schhneider
Seitenanzahl:
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* 125 mit unvergässlichen Expeditionsfotos
Verlag:
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Kiepenheuer & Witsch ( KiWi )
ISBN - Nummer:
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ISB N 3 - 462 - 03474 - x
Preis:
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6,90 € ( D )
Format:
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* Paperback ( Taschenbuch )
äußere erscheinung des Buches:
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Auf der Forder - sowie der Rückseite ist der Autor, Helge Schneider, mit einer Skibrille und einer Winterskijacke mit Pelskragen abgebildet.
Eigene Meinung:
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Also vorne weg, Helge Schneider hat ein super Buch herausgebracht. Es ist wirklich sehr interressant und auch spannend. ABER man muss dazu sage, dass es für mich kein richtiger Expeditionsroman ist, dafür ist der gesamte Text viele zu unsachlich geschrieben. Man muss nämlich auch erwähnen, das Herr Schneider diese Weltreise nie in Angriff genommen hat, es ist reinste Fantasie, was ihm meiner Meinung nach aber sehr gut gelungen ist. Wie in vielen Büchern bzw. Hörbüchern von ihm, wird die Handlund sehr lustig und absurt dargestellt. Aber das ist halt sein Style zu Schreiben.
Mein Fazit:
Auf jeden Fall für einen Helge Schneider - Fan ein Muss, aber wär dieses Buch als Expedionsratgeben nutzen möchte würde nicht weit kommen. Man sollte in diesem Falle eher einen proffessionellen Reiseführer, wie zum Beispiel ' Marco Polo ' zu Rate ziehen.
weitere Informationen:
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www.kiwi-koeln.de
vielen Dank fürs Lesen und auch natürlich fürs Bewerten
moniseiki, 27.09.2006
Ein sehr schöner Bericht, alles drin was man man gerne lesen möchte. Liebe Grüße und viel Glück beim nächsten Bericht sendet dir Moniseiki , Ps freue mich auch über gegenlesungen oder neue Berichte von dir!
Striker1981, 07.01.2008
Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...und vielleicht schaust du dir auch mal meine Berichte an : Ich hoffe wir lesen uns ...mfg STRIKER
krullinchen, 12.09.2006
Über das Buch hab ich bei ciao.de auch schon einen Bericht geschrieben lach 9835 9834 9829 LG Bine
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Wirklich NUR für Helge-Fans. Ansonsten: Finger weg!
ein Testbericht von Nowi2007-10-07 15:35:42vom 07.10.2007Empfehlung:Vorteile: - ganz eigene Art von Humor
- verrückte Ideen und verrückte Geschichten...Nachteile/Kritik: - die Weltreise ist ausgedacht und nicht authentisch
- die Spannung sinkt dadurch auf ein Minimum
- die Fotos spiegeln nicht den angegebenen Text wieder
- als Ratgeber für eigene Reisen völlig unbrauchbar
- nicht wirklich witziger Humor
Eigentlich mag ich Helge Schneider und auch seinen Humor. Über seine Fernsehauftritte und Lieder konnte ich herzlich lachen und dementsprechend waren meine Erwartungen an dieses Buch, einen abenteuerlichen Reisebericht vorzufinden, der mit typischem Helge-Humor geschmückt ist. Aber weit gefehlt! Zwar beginnt die Reise relativ spannend mit einer Ballonfahrt und einem Absturz am Nordpol, aber spätestens als Helge angeblich auf einen Eisbären zurennt und ihm zwei Faustschläge auf die Nase gibt, kommt dem Leser ein komischer Verdacht auf: Der gesamte Reisebericht ist komplett ausgedacht, reine Fiktion! Diese Tatsache nimmt dem Buch jegliche Spannung und dieser Verlust verstärkt sich sogar mit zunehmendem Handlungsverlauf. Etwa nach zwei Drittel des Buches wird es einfach nur noch langweilig und man hat Mühe, das Buch überhaupt noch zuende zu lesen.
Wenn Spannung fehlt, will man wenigstens Humor und Entertainment haben. Aber auch hier wartet man vergeblich auf witzige Stellen. Vielleicht finden es manche Leser ja humorvoll, dass kein einziges der 29 Schwarz-Weiß-Fotos von einer Weltreise stammt, sondern alle Fotos in Deutschland aufgenommen wurden. Bei seinem Weg durch das Eismeer sieht man beispielsweise statt echten Eisbergen eine durchwühlte Bettdecke mit weißem Bettbezug. Oder ein anderes Foto zeigt tausende von Steinen in einer Fußgängerzone. Untertitel: "Die Wüste Gobi. Mehr Geröll als Sand"
Wenn ihr auf der Suche nach einem guten Buch seid:
- Wer echten Humor bevorzugt und trotzdem nicht auf abenteurliche Reisen verzichten will, dem empfehle ich "Die letzten ihrer Art" von Douglas Adams + Mark Carwardine.
- Wer ein spannendes Buch sucht, sollte einen echten, authentischen Reisebericht lesen, wie zum Beispiel "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer.
- Und alle, die selber mal eine Welt- oder Abenteuerreise machen wollen, oder sich wirklich über Land + Leute informieren wollen, sollten sich einen der zahllosen Reiseführer zulegen. Hauptsächlich dort findet ihr nützliche Tipps, die in den entsprechenden Ländern wirklich weiterhelfen.
Helges Lieblingstipp ist übrigens eine ständig wiederholende Moralvorstellung: "Vor der Ehe keinen Sex!"
Auf diesen Tipp können wir doch verzichten, oder? ;-)
ein Testbericht von krullinchen2007-01-08 23:11:35vom 08.01.2007Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht!...Nachteile/Kritik: siehe Bericht!
Um eines vorweg zu nehmen: Ich bin kein Helge Schneider Fan - manche Sachen find ich zwar ganz lustig, aber vieles ist auch einfach nur anstregend. Nicht so sein Buch GLOBUS DEI - VOM NORDPOL BIS PATAGONIEN.
...Helge Schneider:
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1955 geboren in Mühlheim an der Ruhr. Er ist Musiker, Schauspieler, Regisseur, Unterhaltungskünstler und eben auch Schriftsteller. Sein Humor ist einzigartig - entweder man liebt ihn oder eben nicht. 1993 schafft er sogar mit seinem sinnfreien Lied "Katzeklo" bis in die Charts.
...Inhalt:
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Helge hat eine Weltreise unternommen und mit allen zur Verfügung stehenden Verkehrsmitteln
erlebt er die unmöglichsten Sachen in den abgelegensten Ländern. Er ist Überlebenskünstler, kämpft mit wilden Tieren und kann in manchen Ländern auch der Liebe nicht widerstehen. Unterbrochen wird das Buch von Bildern seiner "Reise" mit genauso mehr oder weniger inhaltsvollen Bildunterschriften.
Ich habe mich für die erste Seite entschieden, da ich mich absolut nicht entscheiden konnte was ich als Leseprobe wählen soll.
"Eiseskälte. Klarer Himmel. Es barst die Luft. Es müßte oben in zehn Kilometern Höhe noch viel schlimmer sein. Der Adler tauchte in die Wolkenschicht hinein und verschwand für immer. Keine Geräusche. Nur Pol. Polgeräusche. Am Nordpol gibt es ein einzigartiges Audio-Erlebnis. Man hört deutlich wie das eigene Blut durch die Adern fließt und die Herzkranzgefäße umspielt. Dazu das Arbeiten der Klappen. Wenn man genau auf dem Pol steht, bemerkt man von der ungeheueren Geschwindigkeit, mit der die Erde sich dreht, nichts. Kein Zittern der Beine oder gar Wegdriften, wie bei einem Kinderkarussel. Einfach nichts. Die Sinne sind wie eingeschlafen. Weiß, weiß, weiß, wo das Auge hinblickt. Und das im Sommer."
...meine Meinung:
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In absoluten, teilweise völlig sinnbefreiten, Schachtelsätzen beschreibt Helge Schneider eine chaotische Expeditionsreise.
Man weiß nicht ob man lachen oder den Kopf schütteln soll über soviel Unfug. Mit hat es sehr gut gefallen, da es wirklich einfach mal ein kurzweiliges Lesevergnügen ist, welches keinerlei Anforderungen an den Leser stellt, außer vielleicht das man lesen kann ;o))) Kaum ein Absatz hat einen wirklichen Sinn und das Buch ist durchsetzt von Gedankensprüngen, die ein geistig gesunder Mensch kaum nachvollziehen kann.
Ich lese sehr viel und sehr oft - auch alles querbeet, aber sowas in dieser Art ist mir noch nicht begegnet. Ich empfehle dieses Buch vor allem Leuten, die mal etwas wirklich witziges und anspruchsloses lesen wollen. Das ist jetzt überhaupt nicht negativ gemeint, ich finde nur dass GLOBUS DEI es sehr schön schafft dem Leser "geistige Entspannung" zu bescheren.
Es ist wirklich schwierig den Humor von Helge Schneider beschreiben zu wollen - entweder man mag und versteht ihn oder nicht. Ich persönlich lese Helge Schneider lieber, als dass ich ihn mir auf der Bühne oder im Fernsehen anschaue, denn das wird schnell anstrengend und bei einem Buch kann ich entscheiden ob ich es erstmal beiseite lege, weil es mir zuviel wird.
5 von 5 Sternen für den Expeditionsroman GLOBUS DEI von Helge Schneider, denn wer den Humor von ihm mag, kommt bei diesem Buch voll auf seine Kosten.
...
indra, 22.01.2007
Hab ich schon zig mal in der Hand gehabt, aber nie gekauft weil ich nicht glauben konnte, von Herrn Schneider ein gutes Buch zu bekommen....okay, ich werds dann doch mal kaufen oSH Liebe Grüße, Indra
Gemeinwesen, 04.01.2007
Mein Schneider-Hörtipp seit Jahr und Tag: quotWeihnachten bei van den Bergsquot - eine echte, weithin ganz unbekannte Sternstunde im Schaffen des Meisters. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
Scigy, 04.01.2007
Dein bericht gefällt mir ja, aber HS kann ich schon im TV nicht länger als 5 min ertragen und dann ein Buch? LG - Scigy
Globus Dei - Vom Nordpol bis Patagonien - Ein Expedisionsroman
ein Testbericht von Noraf2005-07-26 02:01:57vom 26.07.2005Empfehlung: ja
Obwohl ich kein Fan von Helge Schneider bin, habe ich mir das Buch gekauft, weil ich interessiert war, wie Helge Schneider schreibt und ich war wirklich positiv überrascht.
Das Buch ist relativ kurz, es hat 124 Seiten, die in 16 Kapitel eingeteilt sind. Es liest sich sehr schnell, weil es zum einen leicht zu lesen ist und auch nie langweilig wird.
Das Buch hat sehr viele kurze Sätze die aus 3 oder noch weniger Wörtern bestehen.. Verständnisprobleme, wegen zu langer, verknüpfter Sätze gibt es daher so gut wie nie.
Preis: 6,90€
Verlag:
Kiepenheuer & Witsch
Inhalt:
Wie der Titel schon sagt, handelt es von einer Reise von Helge Schneider. So wie die Reise im Buch niedergeschrieben ist, hat sie sich wahrscheinlich nur in Gedanken abgespielt..
Helge stürzt mit seinem Heißluftballon am Nordpol ab. Er erlebt viele unglaubliche Abenteuer, wie z.B. den Kampf mit einem Eisbären.
ein kleiner Auszug aus dem ersten Kapitel:
"Weiß, weiß, weiß, wo das Auge hinblickt. Und das im Sommer. Ich war der Einzige, der es bis dahin geschafft hatte. Die zerissenen Seidenfetzen des geplatzten Heißluftballons lagen zerstreut auf der Eisplatte, die sich bis zum Horizont erstreckte. Der Korb, in dem ich vor ein paar Minuten noch gestanden hatte und verzweifelt der Flamme zugefächert hatte, stand schräg neben mir, einen halben Meter tief im Eis versenkt. Jetzt war der Ausgangspunkt meiner Reise gekommen. Hier sollte meine Reise um den Globus beginnen. 18 Monate hatte ich daran gearbeitet, Tag und Nacht, um zielgenau am Pol zu landen. Der Rechenschieber war abgenutzt, meine Vorstellungskraft hatte mir in den letzten Tagen vor dem Abflug immer und immer wieder vorgegaukelt, wie es denn hier so aussieht.(..)
Ein Polarfuchs hatte sich über meinen Rucksack hergemacht und zog mit seinen triefenden Lefzen an meinem Ersatzpullover, riß ihn aus dem Sack und haute, als er mich erblickte damit ab. Verflucht! Ich stolperte mehr als ich rannte, hinter dem Viehzeug her. Erwischte ihn an den Hinterläufen und warf ihn zur Seite. Er heulte auf und versuchte, sich aus meinem stahlharten Griff zu entwinden. (..)..Mir konnte er nichts vormachen, er war eine Heulsuse. Lächerlicher Eisfuchs. (..)"
Das Buch hat zusätzlich einige schwarz-weiß Bilder, die aber oft nicht so richtig im Zusammenhang mit dem Text stehen.. :)
Helges etwas konfusen Gedankengänge sind lustig zu lesen. Oft fragte ich mich, wie man solch eine Fantasie haben kann.. Aber es macht Spaß mal ein Buch zu lesen, welches nicht dem üblichen Schema entspricht.
Fazit:
Wenn man einen "richtigen" Reisebericht lesen möchte, dann sollte man von diesem Expeditionsroman eher die Finger lassen. Man bekommt keine wirklichen Informationen über ein Gebiet und wenn doch, dann weiß man nicht so genau, ob sie der Realität entsprechen.
Auch wer die etwas schräge Art von Helge Schneider nicht mag oder lieber etwas "ernstes" Lesen will, sollte sich das Buch nicht kaufen.
Möchte man aber bei einem Buch auch mal lachen und köstlich amüsiert werden, dann sollte man das Buch auf jeden Fall lesen!
Ich kann nur sagen, dass mir Helge Schneider durch das Buch sehr sympathisch geworden ist und ich kann es nur weiterempfehlen!
...
mami_online, 26.07.2005
leider fehlt mir doch ein bisschen mehr zu dem Buch, zumindest doch eine Leseprobe, wenn du schon nicht mehr zum erzaumlhlten Inhalt preisgeben willst. ... Wenn du etwas aumlndern solltest, gib mir bitte Bescheid wegen einer Umbewertung..