Schokoladenkuchen
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Testberichte Schokoladenkuchen

 Rezept
5.0 von 5
Platz 7 in der Kategorie "Kochrezepte & Backrezepte".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Schokoladenkuchen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Arbeits- und Zeitaufwand:  mittel
Kostenaufwand:  mittel
Gut für welchen Anlass: kein besonderer Anlass
Vorteile
  • Schmeckt lecker schokoladig, sehr gut in der Adventszeit
  • Schokoladig gut und man kann ihn ziemlich lange halten, es sei denn, die Familie ist gieriger und vernichtet ihn gleich.
  • schmeckt gut
Nachteile/Kritik
  • Kein Kontra
  • Ein bisschen Müh, aber es ist zu ertragen.
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MaeusleXXL

Himmlischer Schokoladenkuchen

ein Testbericht von 2003-11-24 05:51:03 vom 24.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Schmeckt lecker schokoladig, sehr gut in der Adventszeit...
Nachteile/Kritik: Kein Kontra
Hallo ihr Lieben!

Jetzt kommt so langsam wieder die Zeit in der es Draussen schon ziemlich ungemütlich ist.
Es ist kalt und regnet. Man friert schon, wenn man nur aus dem Fenster schaut. Man würde jetzt nicht mal "Hund und Katze" vor die Türe jagen.

Das Ganze muss man aber auch positiv sehen. Jetzt ist wieder Zeit mit der Familie (soweit die Kids nicht schon eigene Wege gehen, so wie bei uns), mit dem Partner (find ich am kuscheligsten) oder lieben Freunden zusammenzusitzen.

Zu einem schönen Kaffee, einer heissen Schokolade oder einem Glühwein schmeckt dann ein selbst gebackenes Stückchen Kuchen besonders lecker.

Eines meiner Lieblingsrezepte für die Winter- und Adventszeit möchte Euch ich hier vorstellen:

"Himmlischer Schokoladenkuchen"

Ich habe den Kuchen jetzt in einer kleinen Kastenform gebacken. Man kann aber auch eine mittelgrosse Gugelhupfform nehmen. Ich finde die Kastenform ideal, weil man dann schöne gleichmässige Scheiben schneiden kann.

Hier also die Zutaten:

200 gr. Butter oder Margarine
200 gr. Zucker
4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
250 gr. Mehl
1 Pck. Backpulver
1 TL Zimt
2 EL Kakao (ich nehm meist Kabapulver, geht auch)
100 gr. Raspelschokolade
1-2 Schnapsgläschen Amaretto


Für den Guß:

150 gr. Puderzucker
1 TL. Zimt
1 TL. Kakao

Zuerst rühre ich Butter, Zucker, Eier, Vanillezucker und das Salz schaumig.
Nun gebe ich den Kakao, den Zimt und die Raspelschokolade dazu und verrühre alles gut mit dem Rührlöffel. Den Rührlöffel nehme ich, damit die Raspelschokolade nicht so zerbröselt wird.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterrühren.

Nun gebe ich 2 Schnapsgläschen Amaretto dazu und vermenge alles gut. Sollte der Teig zu fest sein, gebe ich noch etwas Milch dazu, bis ein cremiger Rührteig entstanden ist.

Wer keinen Alkohol mag oder ihn wegen der Kinder nicht dazugeben will, kann natürlich einfach nur Milch nehmen.

Backofen auf 150- 175 Grad vorheizen. Je nach Herd. Ich stelle bei meinem Umluftherd nur 150 Grad ein.

Jetzt fette ich eine Kastenform und streue sie mit Semmelbröseln aus.

Den Teig einfüllen und das Ganze in den vorgeheizten Backofen schieben. Ich habe den Kuchen fast eine Stunde bei 150 Grad gebacken. Am besten ihr stecht ab und zu mit einem Holzstäbchen hinein um zu testen ob er schon fertig ist. Die Zeiten variieren ja von Backofen zu Backofen.

Wenn der Kuchen fertig ist, einfach herausstürzen und leicht auskühlen lassen.

Ich habe jetzt den Puderzucker mit etwas Wasser angerührt. Er soll nicht zu flüssig werden. Darunter habe ich den Zimt und den Kakao gerührt und das Ganze auf den Kuchen gestrichen.

Das riecht schon herrlich nach Zimt und Schokolade und hat eine schöne dunkelbraune Farbe.

Meine ganze Familie ist begeistert von dem Kuchen. Durch den Zimt passt er auch wunderbar in die kommende Adventszeit. Man kann auch einen Teelöffel Lebkuchengewürz anstatt des Zimtes nehmen. Das macht sich auch sehr gut. Der Kuchen schmeckt übrigens nicht nach Alkohol, der Amaretto hebt nur die weihnachtliche Note heraus durch seinen Mandelgeschmack.

Probiert ihn einfach selbst aus!

Viel Spaß beim Backen und Kosten...

Euer MaeusleXXL
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 3,0 mittel
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 3,0 mittel
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lilia2005

Schokoladentorte

ein Testbericht von 2005-07-24 20:13:55 vom 24.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt gut...
Nachteile/Kritik: ?
Hallo!

Ich wollte euch von dem Lieblingskuchen meiner Kinder berichten. Es ist eine Schokoladentorte und meine kleinen sind danach immer ganz verrückt.

Zutaten für eine Springform (26cm Durchmesser):
*********************************** *****
125g Mandeln
150g Zartbitter- Schokolade
7 Eier
125g Zucker
100g Zartbitter-Kuvertüre
2 Eßl Rum
4 Blätter Gelatine
0.5l Sahne
1 Eßl. Vanillezucker
12 Schokoladenblätter


Vorbereitungszeit:
****** ************
Die Vorbereitungszeit dauert ca. 30 Minuten
Backzeit: 45 Minuten
Ruhezeit: 1 Tag
Zeit zum Fertigstellen: 30 Minuten

Zubereitung:
***********
Die Mandeln und die Schokolade feinreiben und den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Boden und den Rand der Springform mit Backpapier auskleiden.
3 Eier in Eiweiß und Eigelb trennen.
Die ganzen Eier mit den Eigelben schaumig rühren, den Zucker einrieseln lassen und die Eiweiße steif schlagen.
Den Eischnee, die Mandeln und die Schokolade auf die Eigelbmasse geben und mit einem Schneebesen locker unterziehen.
Anschließend auf der unteren Schiene 45 Minuten backen.
Nachdem die Torte fertig gebacken ist lässt man sie auf dem Kuchengitter abkühlen und einen Tag ruhen. Dann schneidet man die Torte 2 mal durch.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die Teigdeckel damit überziehen und 12 Stücke markieren.
Die beiden anderen Tortenböden mit dem Rum beträufeln.
Die Gelatine einweichen. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlage.
Die ausgedrückte Gelatine bei schwacher Hitze auflösen, die Sahne langsam unterziehen.
Die Schlagsahne auf die Böden streichen und anschließend die Torte zusammensetzen und garnieren.



Kalorien:
********
Bei 12Stücken pro Stück etwa 2010kJ oder 480kcal

Also dann viel Spaß und guten Appetit
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 3,0 mittel
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Gut für welchen Anlass:wenn's mal etwas besonderer sein soll als sonst
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Kommentare
Shekinah
Shekinah, 24.07.2005
aber Deine eigenen Eindruumlcke fehlen, welch allgemeinen Erfahrungen hast Du mit dieser Torte gemacht?
Ansonsten hast Du gut geschrieben. Das Rezept habe ich auch schon, werde ich mal probieren, dann hab ich ja nen Eindruck :-
Jeder hat hier mal s
Hotpaprika
Hotpaprika, 24.07.2005
Ein sehr schoumlnerinformativer Bericht,der vorallem fuumlr Schokoladenfreaks schmackhaft klingt g
Liebe Gruumlszlige
Jessy
BaBy1987
BaBy1987, 24.07.2005
schokoladentorte...da koumlnnt ich fuumlr sterben rezept ist schon gespeichert! danke! lg Pia
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gretel02

Schnell gemacht und tierisch lecker: Schoko-Tassen-Sprudelkuchen!!!

ein Testbericht von 2004-01-21 13:47:50 vom 21.01.2004
Empfehlung: ja
Hallo,

kennt Ihr das auch? Ungeplant kündigt sich Besuch an und Ihr kommt schlecht noch zum Einkaufen? Dann kann ich Euch den superleckeren Schoko-Tassen-Sprudelkuchen empfehlen.
Als Maß reicht eine einfache, große Tasse, man braucht also nicht mal was abzuwiegen.
Super ist auch, das man die Zutaten normalerweise auch Zuhause hat.

Schoko-Tassen-Sprudelkuchen

2 Tassen Mehl
2 Tassen Zucker
1 Tasse Schokogetränkepulver
1 Tasse Mineralwasser
1 Tasse Speiseöl
200 g Haselnüsse gemahlen
1 Päckchen Backpulver
5 Eier, getrennt in Eiweiß und Eigelb
etwas Salz


Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen. Zur Seite stellen.
Eigelb mit dem Zucker cremig schlagen. Schokogetränkepulver und Speiseöl vorsichtig unterrühren. Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und ebenfalls unterrühren. Haselnüsse zugeben und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Nun ganz vorsichtig den Eischnee unterrühren.
In eine gut mit Butter ausgefettete Backform, die auch noch mit Semmelbröseln ausgestreut wird, füllen und backen.

Nach dem Backen aus der Form lösen und auskühlen lassen.
Wenn man das gerne möchte, kann man den Kuchen noch mit Schokoguss verzieren oder mit Puderzucker bestäuben.

Recht guten Appetit !!!

Backen: im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten auf 160 Grad Celsius Umluft.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 4,0 niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 4,0 niedrig
Gut für welchen Anlass:kein besonderer Anlass
galeria

Schokoladiger Baumstamm

ein Testbericht von 2003-10-09 18:48:29 vom 09.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Schokoladig gut und man kann ihn ziemlich lange halten, es sei denn, die Familie ist gieriger und vernichtet ihn gleich....
Nachteile/Kritik: Ein bisschen Müh, aber es ist zu ertragen.
Schokolade ist ja schon an sich ein Zauberwort schlechthin. Aber dieses Rezept hier ist ein Leckerli, dem sich jeder Schokifan auf Garantie nicht mehr entziehen kann, ein Kuchen, der es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat, der ist nämlich gefüllt und ordentlich kalorienreich. Macht ein bisschen Arbeit, aber die lohnt sich wirklich, denn das Ding ist bombig und schmeckt meiner Familie jedenfalls immer sehr gut.

Warum der Baumstamm heißt, ist mir eigentlich noch nicht so ganz klar, vielleicht weil er, wenn er fertig ist, braun und länglich ist und ein wenig (aber echt nur wenig) an Baumrinde erinnert. Das Rezept hab ich mal von einer meiner vielen Schwägerinnen bekommen. Allerdings werde ich es ganz bestimmt nicht so kompliziert hier darlegen, wie sie es immer mit ihren ganzen Backereien hält, sondern ich schreib es genau so auf wie ich ihn immer zubereite. Also keine Angst, es ist alles halb so schlimm, denn ich bin zu faul, alles extra zu rühren und schmecken tut er hinterher auch nicht schlechter, als wenn meine Schwägerin ihn macht.

Zuerst mal den Teig:

150 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
200 g Zucker
3 Eier
4 Esslöffel lauwarmes Wasser

So und hier rührt meine holde Schwägerin erst das Eigelb, Wasser und Vanillezucker schaumig, gibt dann nach und nach Mehl, Puddingpulver und Backpulver dazu und zuletzt noch das steifgeschlagene Eiweiß. Also bitte, wer will, der soll sich keinen Zwang antun und es von mir aus so machen. Ich für meinen Teil hau alles in eine Schüssel und nehme mein Rührgerät und rühre so lange bis der Teig Blasen schlägt, das reicht auch.

Dann kommt das Ganze in eine Königskuchenform (manche sagen auch Kastenform, mir wurscht *gg*) und wird bei mittlerer Hitze 25 - 30 Minuten gebacken. Der Kuchen soll noch hell sein. Und was die Mittelhitze betrifft, ich mach es in meinem E-Herd bei 200°C und wer einen Gasherd hat, der nehme halt die mittelste Stufe.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, dann bitte zwei mal längs durchschneiden, so dass man drei längliche dünne Fladen hat.

Und nun die wahnsinnsmäßige Füllung *gg*:

125 g Palmin oder anderes Kokosfett auf kleiner Flamme zerlaufen lassen,

in der Zeit
75 g Zucker
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
125 g geriebene Blockschokolade
60 g gemahlene Mandeln

schön verrühren, und dann das flüssige Kokosfett dazu geben.

Hier hat meine Schwägerin ja auch wieder alles extra gemacht, pah, doch nicht mit mir *lol*, das geht auch so.
Übrigens wer zu viel Schokolade von Ostern, Geburtstag, Weihnachten übrig hat, der kann die da getrost mit verarbeiten, muss nicht unbedingt Blockschokolade sein. Und wenn man ein geeignetes Küchengerät sein Eigen nennen darf, also eine Mandelmühle oder so einen kleinen elektrischen Hacker für Zwiebeln, der sollte es tunlichst meiden, damit Blockschokolade reiben zu wollen. Gebt es lieber auf, das wird nix. Ist nur eine Warnung. Da wollte ich mir wieder mal Arbeit sparen und das ganze Zeug klebte an den Aussenwänden des Gerätes und von geraspelt oder gerieben war nix zu sehen.

Also althergebracht die Finger an einer kleinen Küchenreibe verletzen oder die Schokolade auf einem Brett mit einem scharfen Messer ganz klein hacken, das geht auch.

So, nun ist die Füllung fertig und braucht nur noch zwischen die einzelnen Fladen gestrichen zu werden. Dann alle Teile wie ein Sandwich zusammenfügen, den Rest der Schokoladenmasse um den Kuchen drum rum schmieren (man, kann ich mich wieder ausdrücken heute *gg*) und ab in den Kühlschrank. Eine halbe Stunde später raus damit und auf den Tisch. Guten Appetit!

Den kann mann übrigens auch noch nach einer Woche genießen, vorausgesetzt man lagert ihn kühl.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 2,0 hoch
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Schokoladenkuchen  Rezept: 3,0 mittel
Gut für welchen Anlass:wenn's mal etwas besonderer sein soll als sonst
hamse

Die Drei aus dem Backofen

ein Testbericht von 2002-06-30 22:31:33 vom 30.06.2002
Empfehlung: ja
Das sind wir, die drei liebsten Schokoladenkuchen von hamse! Alle drei sind wir ganz einfach zu backen und schmecken aber sehr sehr lecker!

Den Anfang darf ich machen, der

SCHOKO - KAFFEE – KUCHEN

kennen gelernt hat sie mich vor ein paar Jahren, als ihre Mutter von einer Bekannten ein paar Stücke mitbrachte, und hamse und ihre Geschwister sich dann fast um mich geprügelt hätten, weil ich so lecker bin! Danach war klar: das Rezept muss her, und zwar auf schnellstem Wege! Ihre Mutter besorgte sich das Rezept dann auch, bloß hamse konnte damit natürlich wie üblich nichts anfangen. Ich zitiere:

300 g Mehl
1 Backpulver
300 g Zucker
80 g Schokolade
200 g Haselnüsse
1 EL Zimt
1Msp Nelken
4 Eier (getrennt)
180 g Butter
1 Tasse Kaffee (kalt)

auf den warmen Kuchen Johannisbeergelee streichen, einen Tag trocknen lassen, dann Schokoladenguss.

So und nicht anders steht mein Rezept in dem hamsemamakochbuch. Und so stehen bei ihr alle Rezepte drin! Und dann sollte hamse mich zum ersten Mal selbst backen! Aber wie? Da standen ja nichts weiter als die Zutaten!

Naja, sie hat dann, den Zucker, die Butter, und die 4 Eigelb schaumig gerührt, die Haselnüsse (schmeckt auch mit Mandeln lecker) und die Schokolade (hamse nimmt immer Blockschokolade, dann werd ich auch schön schokobraun) gemahlen, das Mehl und das Backpulver gesiebt und das alles dann mit dem Zimt und den Nelken verrührt. Dadurch wurde mein Teig logischerweise aber sehr fest, also musste der Kaffee rein. Küchenmaschine wieder an => sieht schon besser aus!

Währenddessen, den Eischnee gemacht, der musste da ja auch noch irgendwie rein! Wenn hamse es aber eilig hat, oder keine Lust auf zuviel Geschirr zum Spülen, dann haut sie die Eier ganz rein (natürlich OHNE Schale), das geht genauso!
Vor allem wenn man bedenkt, dass sie den Eischnee nicht „vorsichtig unterhebt“, sondern ihn einfach auch mit reinrührt!

So Teig wäre fertig! Also: Backofen anwerfen, (E-Herd 200°C) Marmorkuchenform einfetten, und einmehlen oder mit Mutschelmehl eindingsen! Ich hab nämlich die Angewohnheit, mich ungern von der Form zu trennen, wenn uns nur ne Fettschicht voneinander trennt!

Teig in die Form, dabei noch ein bisschen naschen => schmeckt lecker!

Und ab mit mir in den Ofen! Dort bleib ich dann ne Stunde plusminus x, (währenddessen noch ein paar Stoßgebete zum Himmel schicken, dass ich aufgehe, darf auch nicht vergessen werden!!!) und dann muss ich mein warmes Backofenhöhlchen auch schon wieder verlassen :-(

Am Anfang unsrer Liason bin ich immer aufgegangen, in letzter Zeit aber nicht mehr so sehr, das liegt aber, glaubt hamse, am Backofen, und nicht an mir!

Naja, und dann kommen die obligatorischen Warteminuten, bis ich mich aus der Form lösen lasse (oder auch nicht... aber ich schmecke auch warm aus der Form *g*). Und wenn ich mich denn lösen lasse, bekomme ich auch gleich meinen Geleeüberzug, der mir später das gewisse Etwas verleiht! Ihr könnt mich auch gerne mal mit anderen Geleesorten probieren, aber hamse hat normalerweise nur selbstgemachtes Johannisbeergelee daheim, so dass andere Versionen bisher nicht probiert wurden!

Diesen einen Tag, der da im hamsemamarezept steht, den muss man nicht warten, es reicht wenn man wartet, bis ich kalt bin. Und hamses Lieblingsschokoglasur ist die Zartbitterkuverturevariante (also zartbitter Kuvertüre mit Palmin im Wasserbad schmelzen, und dann auf den Kuchen pinseln) Wer Vollmilch lieber mag, kann natürlich auch Vollmilch nehmen! Die Schokoglasur muss nur noch Trocknen und dann bin ich fertig und vor allem lecker!!!

Und jetzt geb ich ab an die



SCHOKOLADEN - KIRSCH – TORTE

Ja, also mich hat hamse von der Rückseite eines Backpulverpäckchens, und ich hörte mich so lecker an, dass sie mich kurzerhand ausprobierte! Von dem Ergebnis war sie derart begeistert, dass sie mich kurz darauf einer Freundin zum Geburtstag backte und seitdem muss sie mich jedes Jahr an deren Geburtstag backen. Weil es von mir ein ausführlicheres Rezept gibt, als von dem Kollegen oben, hat hamse mir erlaubt, das jetzt einfach mal abzuschreiben!

Also:

250 g Butter
175 g Zucker
1 P Vanillezucker
4 Eier
125 g Mehl
125 g Speisestärke
3 EL Rum oder Kirschwasser
500 g Sauerkirschen (hamse nimmt immer ein Glas, egal wie groß)
3 EL Kakao
2 gestr. TL Backpulver (hamse nimmt immer ein ganzes Päckchen, s.u.)

Das Fett schaumig rühren und nach und nach Vanillezucker, Eier und Zucker zugeben. Mehl, Speisestärke, Kakao und Backpulver mischen, sieben und unterrühren. Zuletzt den Alkohol zum Teig geben. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Springform füllen, die gut abgetropften Kirschen darüber verteilen und den restlichen Teig darauf geben. Den Kuchen bei 180 °C ca. 60 min backen.

So viel zur Theorie. Der Teig wird sehr schwer und fest, deshalb nimmt hamse immer ein bisschen mehr Backpulver, und soviel mehr wie 2 gestr. TL, ist ein ganzes Päckchen nicht, außerdem muss sich mein Teig ja auch noch gegen die schweren Kirschen durchsetzen! Hamse füllt mich immer in eine Kastenform, für alles andere ergebe ich nämlich zu wenig Teig. Dadurch kommt sie zwar arg in Bedrängnis wohin mit den ganzen Kirschen, aber bei ner anderen Form kann man mit der Hälfte des Teiges noch nicht mal den Boden bedecken!
Na ja, und wenn ich kalt bin, kommt auf mich natürlich auch noch die obligatorische Schokoglasur, aber das versteht sich ja von selbst!

Durch die Speisestärke werde ich, wenn ich dann gebacken bin sehr bröselig, und schmecke auch sehr fein. Deshalb heiß ich wohl auch Torte und nicht Kuchen, auch wenn ich mehr Kuchen als Torte bin. Hamses Sippschaft mag das gar nicht, ihre Mädels aber dafür umso mehr, die fressen ihn ihr förmlich unter der Nase weg!

Last but not least kommt jetzt noch der



SCHOKOLADENKUCHEN À LA HAMSEOMA

Damit dürfte auch klar sein woher hamse das Rezept für mich hat...

Das Rezept steht auch in dem hamsemamabackbuch, in dem immer nur die Zutaten stehen, deshalb mach ich das jetzt wie mein Kollege Schokokaffeekuchen!

Ihr braucht:

200 g Butter
280 g Zucker
5 Eier
1 P Vanillezucker
1 Tafel Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter)
gut 1/8 l Milch
½ TL Zimt
1 P Backpulver
400 g Mehl

Den Butter, den Zucker , den Vanillezucker und die Eigelb werden wieder schaumig gerührt (wer’s eilig hat, darf natürlich wieder die ganzen Eier nehmen). Mehl, Backpulver und Zimt kommen dann dazu (wer mag darf das Mehl auch sieben). Und jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache, also mir! Die Schoki wird in der Milch nämlich aufgelöst! Da müsst ihr aber aufpassen, das geht nämlich tierisch schnell. Die „heiße Schokolade“ kommt dann auch noch zum Teig dazu. Dann muss die Küchenmaschine oder das Rührgerät ran, und schon ist mein Teig fertig!

Diesmal dürft ihr ne stinknormale runde Springform nehmen, darin werde ich am Leckersten, die muss natürlich auch wieder eingefettet werden, und dann könnt ihr mich einfüllen! Irgendwann zuvor müsst ihr aber auch den Backofen auf 200 °C einstellen, denn die brauche ich, auch wieder ne Stunde lang, wie meine Kollegen. Hamse macht das erst immer beim Form einfetten, wenn der Teig schon fertig ist, andere rühren den Teig so schnell an, das sie da ganz am Anfang machen müssen, aber das wisst ihr ja selbst am besten, wann ihr das macht, damit der Ofen heiß ist, wenn der Kuchen backfertig ist.

Wundert euch aber nicht, wenn ich nur in der Mitte aufgehe! Das war bei hamses Oma noch nie anders, bei ihrer Mama nicht, und bei ihr auch nicht, das gehört anscheinend so! Auf mich kommt wenn ich fertig bin, aber keine Schokoglasur, sondern nur Puderzucker, und am allerleckersten schmecke ich mit Sahne...


So, jetzt kennt ihr auch die drei liebsten Schokokuchen von hamse, sollten wir irgendwas vergessen haben, sagt bescheid, wir haben euch ja nur erzählt was hamse immer mit uns macht, haben uns aber noch nie selbst gebacken, daher wissen wir das ja nicht so genau wie das geht!

Eure

3 aus dem Backofen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
blauersafir

Der Mokkaigel

ein Testbericht von 2002-05-28 09:39:06 vom 28.05.2002
Empfehlung: ja
mmmhhh Mokkaigel hört sich ja lecker an! Ist auch lecker, hab ihn zwar erst einmal gemacht aber...! er ist mir gelungen. Es ist ganz einfach! Und damit ein grosses Hallo an alle die sich wieder einen leckeren Bericht von mir ansehen! Jetzt gibt es echt etwas für den Gaumen! Er ist nicht nur lecker, sieht auch sehr schön aus, wenn er fertig ist, ob gross ob klein, alle werden begeistert sein! Zu fast jedem Anlass, an schönsten wäre er natürlich zu einem Kindergeburtstag! Also ich fange mal an!

Zubereitungszeit: ca. 35.min
Backzeit: ca.12 min.

Zutaten:
---------------
3 Eigelb
60 g Zucker
3 Eiweiss
1 Prise Salz
90 g Mehl
Zucker für das Tuch

Für die Creme:
---------------
240 g Sahne
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
200 g Zartbitterschokolade
1/2 TL Instandkaffepulver
100 g USA-Sonnenblumenkerne
2 kleineSchokoladentaler

Zubereitung:
---------------
1. Den Backofen auf 200 C vorheizen.Die Eigelbe zusammen mit 3 EL Wasser und zucker schaumig schlagen. Die Eiweisse zusammen mit dem Salz steif schlagen.Den Eisschnee auf die Eigelbcreme geben, das Mehl darüber streuen und beides locker unterheben.

2. Ein Blech mit Backpapier belegen. Die Teigmasse4 etwa 1 Cm dick darauf verstreichen und etwa 12 min. im Backofen backen lassen. Ein Küchentuch mit Zucker bestreuen und den gebackenen Teig darau stürzen.. Das Backpapier mit Wasser anfeuchten und abziehen.

3. Aus der Teigplatte 4 Igelformen ausschneiden, hinten rund. Die grösste Form 20 cm lang und 12 cm breit, die übrigen jeweils 1 cm kleiner. Die Bikuitreste im warmen Ofen trocknen lassen und mit den Fingern fein zerbröseln.

4. Die Sahne zusammen mit dem Vanilleschotenmark aufkochen lassen. Die Schokolade zerkleinern und dazugeben und in der Milch auf lösen lassen. Den Instnd Kaffepulver und die >Bikuitbrösel dazugeben.

5. Den grössten Igelboden mit der Creme bestreichen und mit den Sonnenblumenkernen bestreuen. Fortlaufend die nächsten kleineren Platten auflegen und mit der Creme bestreichen.

6. Den Igel gleich mäßig mit der Creme bestreichen und mit den restlichen Sonnenblumenkernen bespicken. Aus Kernen Schokoladentalern Augen und die Nase aufsetzten und den Igel vor dem servieren kühl stellen!
HÖRT SICH DAS NICHT LECKER AN? JA ODER?

Ja, man muss ja nicht genau nach der Verziehrungsanleitung gehen, man kann auch seine eigene Pfantasie einsetzten! Ich habe es gut hinbekommen und er schmeckt so lecker das kein stückchen mehr übrig bleibt! Obwohl er ja eigentlich zu schön um zu essen aussieht, aber das ist ja quatsch (eigentlich)!
Also, Bis dann

Euer Blauersafir
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Fengare

Sprudelkuchen

ein Testbericht von 2002-05-23 20:09:32 vom 23.05.2002
Empfehlung: ja
Ich esse sehr gerne Kuchen, und ganz besonders alles was mit Schokolade zu tun hat. Als mir meine Tante von einem Sprudelkuchen erzählt hat, dachte ich zuerst sie will mich veräppeln, aber nein. Ich habe ihn dann direkt einmal ausprobiert und mich sofort verliebt. Er schmeckt super und ist nicht schwer zu machen. Ihr braucht erst einmal folgendes:

350g Mehl

350g Zucker

250g gem. Haselnüsse

100g Kakao

160g Öl

160g Sprudelwasser

1 Päckchen Backpulver

5 Eier

Das alles könnt ihr zusammen in eine große Schüssel geben und schön ordentlich druchrühren, am besten mit einem Handrührgerät. Der Teig ist dann ein wenig dickflüssig und lässt sich gut in die Form streichen(Gugelhupf-Form).
Kleiner Tig: Kuchenform vorher mit Butter einstreichen und dann Paniermehl reinkippen, so dass an allen Wänden etwas davon ist und den Rest rauskippen. Dadruch lässt sich jeder Kuchen viel besser aus der Form bekommen.
Den Backofen Vorheizen, aber es muss nicht lange sein:
180°C ; 50 min.
Manchmal ist er innen drin noch etwas "nass". Das variiert je nach Backzeit, wie es jeder lieber mag.
Mir schmeckt er einfach Göttlich ;-)
Viel Spaß dabei!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Stellaluna

Kleine Schokoladenkunde

ein Testbericht von 2002-02-21 09:11:46 vom 21.02.2002
Empfehlung: ja
Der Kakaobaum (Theobroma cacao; "Speise der Götter"), der ursprünglich in Südamerika heimisch war, wird heute in vielen tropischen Ländern kultiviert, vor allem jedoch in Westafrika.

Die Früchte dieses Baumes enthalten bis zu 40 Bohnen, die man vor ihrem Transport zu den verschiedenen Schokoladenfabriken in aller Welt gären lässt und anschliessend trocknet.

Die Bohnen werden geröstet, bevor man sie zerbricht und in kleine Stücke siebt, ein prozess, den man Schroten und Worfeln nennt. Die von Schalen und Keimlingen befreiten kleinen Bohnenstückchen nennt man "kakaobruch", der in Spezialmühlen zur "Kakaomasse" vermahlen wird. Zur Herstellung von kakaopulver als Grundlage für Trinkakao wird der Kakaobruch in Europa zuvor alkalisiert (Holländisches Verfahren), um sein Aroma und seine Farbe zu intensivieren. Die Kakaomasse enthält 55 bis 58 Prozent Kakaobutter.


Kakaoherstellung
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Kakaopulver wird hergestellt, indem man einen Teil der Kakaobutter aus der Kakaomasse presst. Der feste Kakaokuchen, der nach dem Herauspressen übrig bleibt, wird dann zu Kakaopulver zermahlen.

Kakao hat einen intensiven, bitteren Geschmack und muss, bevor man ihn zu Getränken weiterverarbeiten kann, gesüsst werden. Da er Stärke enthält, sollte man ihn mit etwas kaltem Wasser oder Milch zu einem Brei verrühren, bevor man ihn in eine heisse Flüssigkeit gibt.

Um den Geschmack und die Bekömmlichkeit von Trinkschokolade zu verbessern, sollte man sie einige Minuten kochen lassen, bevor man sie leicht schaumig schlägt.


Schokoladenherstellung
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Die Herstellungsverfahren für Schokolade basieren auf den verschiedenen Rezepten der einzelnen Unternehmen. In der Regel wird der Kakaomasse jedoch zusätzlich Kakaobutter und Zucker zum Süssen hinzugegeben. Durch Mahlen wird die Kakaomasse in einem sogenannten "Melangeur" weiter zerkleinert, es folgt das "conchieren", bei dem die Masse mit steinernen oder gusseisernen Rollen weiter verrührt wird, damit sich unerwünschte ätherische Öle verflüchtigen.

So kann sich der Schokoladengeschmack entwickeln, und die Zucker- und Kakaopartikel werden mit Kakaobutter umhüllt. Anschliessend wird die masse erhitzt und durch Abkühlen gehärtet, schliesslich aromatisiert und nach Belieben geformt.


Schokolade zählte um 1700, mit Zucker gesüsst und mit Zimt und Vanille verfeinert, in Europa zu den beliebtesten Frühstücksgetränken. Es sind verschiedene Rezepte aus Frankreich und England überliefert. Echte Kakaoliebhaber besassen sogar einen eigenen Topf für Schokolade, in dem der Kakao mit seiner "Molinquet" oder einem Holzlöffel gequirlt wurde, damit sich Schaum bildet.

Es gibt eine unendliche Vielfalt von Schokoladensorten für jeden Geschmack und Verwendungszweck. Schokolade wird danach klassifiziert, ob und wieviel Zucker der Kakaomasse zugesetzt wurde und ob sie Milch enthält.

Jeder Schokoladenfreund weiss, dass sich die verschiedenen Marken sehr stark unterscheiden, und jeder hat seine Lieblingssorte, auf die er schwört. Je nach Rezept werden die Bohnen unterschiedlich behandelt und die Zutaten entsprechend gemischt. Geschmack und und Beschaffenheit der Schokolade hängen auch von der Dauer des Röstens, des Mahlens und des sogenannten Conchierens ab.

Europäische und besonders Schweizer Schokolade wird in der Regel 96 Stunden lang gerührt, wodurch ihre charakteristische samtig-weiche Konsistenz entsteht. Amerikanische Schokolade wird nur etwa vier bis fünf Stunden gerührt.


Ungesüsste reine Schokolade
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Diese Schokolade besteht aus Kakaomasse, der nur wenig Kakaobutter zugesetzt wurde. Sie ist nicht einfach zu beziehen, kann aber bei speziellen Unternehmen bestellt werden. Diese Sorte eignet sich vorzüglich für die Verwendung in der Küche.


Kakao
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Kakao besteht aus reiner Kakaomasse, der etwa zwei Drittel der Kakaobutter entzogen wurden. Der grösste Teil des europäischen Kakaos wird nach dem Holländischen Verfahren hergestellt, das heisst, er wird mit einem milden Alkali behandelt, um seinen Geschmack zu verfeinern.


Einfache oder Dunkle Schokolade
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(Bitter- oder Halbbitterschokolade)
Diese Schokolade besteht aus reiner Kakaomasse, der Zucker und zusätzlich Kakaobutter hinzugefügt wurde. Je höher der Anteil an festen Kakaostoffen (Kakaomasse und Kakaobutter) ist, um so besser ist die Qualität der Schokolade. Schweizer, französische und belgische Schokolade weisen normalerweise einen hohen Anteil an festen Kakaostoffen auf.
"Einfache" englische Schokolade ist bei einem Mindestanteil von 34 Prozent fester Kakaostoffe weniger aromatisch.


Kuvertüre
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Kuvertüre ist eine qualitativ hochwertige Konditoreischokolade. Durch ihren hohen Anteil an Kakaobutter wird sie sehr dünnflüssig, weshalb sie sich ideal für Überzüge und Dekorationen eignet.


Milchschokolade
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Milchschokolade wird ähnlich wie dunkle Schokolade hergestellt, enthält jedoch weniger Kakaomasse und statt dessen Kondens- oder Trockenmilch.
Im Geschmack ist sie sehr viel süsser und milder als dunkle Schokolade.


Weisse Schokolade
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Weisse Schokolade enthält zwar keine Kakaomasse, jedoch bis zu 30 Prozent Kakaobutter sowie Milch, Zucker und Aromastoffe, weshalb man sie durchaus als "echte" Schokolade bezeichnen kann.
Sie ist grundsätzlich süss.


Man behauptet, dass das intensive Wohlgefühl beim Schokoladeessen dem des Verliebtseins ähnelt. Inzwischen akzeptieren auch Wissenschaftler, dass an dieser Theorie etwas Wahres sein könnte.

Reine Schokolade enthält Phenyläthylamin, eine Chemikalie, die der Körper produziert und die ein Hochgefühl wie beim Verliebtsein auslöst. Es ist deshalb vielleicht kein Zufall, dass Schokolade seit vielen Jahrzehnten das klassische Geschenk für die Angebetete ist.

Schokolade ist aber auch eines der vollkommensten Lebensmittel. Sie ist reich an kohlehydraten, pflanzlichen Ölen, Eiweiss, Kalzium, B-Vitaminen sowie verschiedene Mineralien, einschliesslich Eisen. Schokolade enthält Theobromin, ein Stimulans, ähnlich dem Koffein (das in Schokolade ebenfalls enthalten ist), allerdings milder wirkt.

Bei einigen wenigen Menschen kann Schokolade Kopfschmerzen oder Migräne hervorrufen. Möglicherweise ist dies auf das Tyramin zurückzuführen, das ein Zusammenziehen der Blutgefässe im Kopf bewirken kann.

Alles in allem ist aber seit jeher die Schokolade eines der belibtesten Süssigkeiten und wird ebenso gerne für die Verfeinerung der edelsten und verschiedensten Speisen genutzt. Aufgrund der oftmals hohen Süssung mit Zucker ist natürlich der Kaloriengehalt nicht gerade gering. Dennoch kann jeder Schokoladenliebhaber diese durchaus gesunde Köstlichkeit in Massen mit einem guten Gewissen verzehren :-)

So long yours Laura . . . Stellaluna
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Kommentare
OliverHesse
OliverHesse, 21.02.2002
ein sehr guter und ausfuumlhrlicher Bericht. Meine Freundin war vor kurzem bei Stollwerk in Koumlln, dort meinte man zusaumltzlich, das die weiszlige Schokolade auch bei Regelproblemen helfen koumlnnte.
antjeeule
antjeeule, 22.02.2002
Das Tyramin wird es wohl sein, weshalb ich deinen Superbericht nur gelesen habe, aber keine Schokolade und keinen Kakao genieszligen werde.
TorbenStruck
TorbenStruck, 27.02.2002
Moin !
Dein Bericht ist sehr informativ und hilfreich.
Soviel wusste ich vorher nicht uumlber Schokolade !
MfG Torben
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