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Ravensburger Scotland Yard
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Testberichte Ravensburger Scotland Yard

 Ravensburger Spiel
4.9 von 5
Platz 49 in der Kategorie "Ravensburger Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 4.9 von 5
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Ravensburger Scotland Yard Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (10/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spielidee, fördert Komunikation, Denken von Nöten, lässt Adrenalin aufkommen
  • Wird nie langweilig, schön gestaltet
  • schöner Spielaufbau, einfache Regeln trotzdem sehr großer Spielspaß
  • spannendes Spiel für die ganze Familie
  • spannend bis zur letzten Minute
Nachteile/Kritik
  • Mr. X hat es recht schwer
  • Zu dritt jedoch schon etwas fad :-/
  • Teilweise für die Agenten sehr entmutigend, das hällt sich aber in Grenzen.
  • dauert ziemlich lange
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Mister X auf der Flucht

ein Testbericht von 2002-12-18 21:39:11 vom 18.12.2002
Empfehlung: ja
Einleitung:

Wir sind mitten in der Nacht in London!!!
Scotland Yard: Zweifellos eines meiner (ach so vielen) Lieblingsspielen! Man kann es ab 3 bis höchstens 6 Spielern spielen. Das Spiel ist von 10 bis 99 Jahren "freigegeben".

Inhalt:

- 1 Spielplan
- 6 Spielfiguren
- 18 Startkarten
- 54 Taxi-Tickets
- 43 Bus-Tickets
- 23 U-Bahn-Tickets
- 5 Black-Tickets
- 2 Doppelzugkarten
- 1 Fahrtentafel
- 1 Tarnkappe

Spielvorbereitung:

Die Spieler müssen entscheiden, wer von ihnen Mister X sein soll. Die anderen Spieler sind Detektive und müssen Mister X fangen. Mister X muss versuchen, durch geschicktes Taktieren, den Detektiven zu entkommen.

Mister X bekommt:
- 4 Taxi-Tickets
- 3 Bus-Tickets
- 3 U-Bahn-Tickets
- 2 Doppelzugkarten
- soviele Black-Tickets, wie Detektive mitspielen
- 1 Tarnkappe
- 1 Fahrtentafel
- 1 farbige Spielfigur
Ausserdem erhält er alle Bus,- Taxi- und U-Bahn-Tickets, die die Detektive verbraucht haben.

Die Detektive bekommen jeweils:
- 10 Taxi-Tickets
- 8 Bus-Tickets
- 4 U-Bahn-Tickets
- 1 farbige Spielfigur

Alle Spieler ziehen ihre Startplätze und die Detektive stellen ihre Figuren dort auf, während Mister X sich seinen Startplatz merken muss.

Spielablauf:

Mister X (der die Tarnkappe trägt, damit die Detektive nicht erkennen können, wo er hinschaut) ist als erster an der Reihe. Er wählt entweder eine Taxi,- Bus- oder U-Bahn-Karte, je nachdem er fahren möchte bzw. kann (man kann nicht auf jedem Feld Bus- bzw. U-Bahn fahren), und schreibt sein Zielfeld auf die Fahrtentafel. Auf der Fahrtentafel gibt es Platz für 24 Züge.
Danach ziehen die Detektive und müssen ihr Ticket Mister X geben.
Bei den Feldern 3, 8, 13 und 18 muss Mister X den Detektiven sagen auf welchem Feld er ist. Er stellt seine farblose Figur auf das Feld und weiter geht es. Die Detektive haben so eine bessere Möglichkeit, Mister X zu fangen.

Extras:

Mister X hat noch gewisse Vorteile gegenüber den Detektiven:

Mit den Doppelzugkarten darf er zweimal hintereinander ziehen und die Black-Tickets bewirken, dass die Detektive nicht sehen könne, mit welchen Fahrzeugen Mister X sich fortbewegt.

Spielende:

Das Spiel ist zu Ende, wenn

- die Detektive keine Karten zum ziehen mehr haben oder
- Mister X das letzte Feld auf der Fahrtentafel erreicht hat.
In diesen Fällen ist Mister X der Sieger.

Wenn ein Detektiv auf das Feld kommt, wo Mister X steht, haben die Detektive gekommen.

Ziel des Spiels:

Für Mister X ist es das Ziel, bis zum Ende der Fahrtentafel unentdeckt zu bleiben.
Die Detektive haben den Auftrag, Mister X aufzuspüren.

Eigene Erfahrungen:

Ich liebe dieses Spiel! Meine Eltern haben es vor etlichen Jahren mal gekauft, weil sie dachten, das spiel würde ihnen Spaß machen. Doch sie "mögen" dieses Spiel nicht. Deswegen habe ich dieses Spiel auch nicht so oft gespielt, dafür war es aber immer schön, wenn wir es gespielt haben.
Das Spiel kostet ca. 20 bis 25 Euro. Die sind meiner Meinung nach aber gut angelegt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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wibbiko

Die Jagd nach Mister X

ein Testbericht von 2011-11-12 22:45:40 vom 12.11.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend bis zur letzten Minute...
Nachteile/Kritik: dauert ziemlich lange
Gesellschaftsspiele sind super. Als ich klein war, habe ich so gerne Gesellschaftsspiele gespielt. Leider hatten meine Eltern immer keine Lust dazu. Sie hatten immer die Ausrede, dass ich nicht verlieren könne......und dass das Spielen dann keinen Spaß machen würde. Das stimmt zwar.....trotzdem habe ich auch gerne gespielt ,wenn ich verloren habe.
Jetzt viele viele Jahre später. Nämlich ca. 25 Jahre spiele ich immer noch gerne Gesellschaftsspiele. Eine Zeit lang haben wir mit Freunden oft Siedler von Catan gespielt.
Durch meine Arbeit als Kursleiterin in einer Grundschule habe ich aber ein anderes tolles Spiel der 80 er Jahre wieder entdeckt.
Scotland Yard.
Jede Woche spiele ich es mit den Kindern. Sie sind so begeistert und wollen dieses Spiel jedes Mal spielen.
Es spielt in London. Es gibt einen Mister X. Die Mitspieler müssen Mister X finden. Mister X ist ständig auf der Flucht. Die Agenten müssen ihn jagen. Ab und zu muss Mister X seinen Standorte zeigen. Und dann ist er wieder verdeckt unterwegs. Mister X muss alle Standorte protokollieren.
Fortbewegen kann sich Mister X und auch seine Verfolger mit dem Taxi, der Ubahn und dem Bus. Es gibt auf dem gesamten Spielfeld Stationen. Taxi-Stationen gibt es an jedem Punkt, Bus-Stationen seltener und Ubahn-Stationen sehr selten. Allerdings kann man mit dem Taxi immer nur eine Station weiter fahren, während man mit dem Bus mehrere Punkte „überwinden“ kann, also weiter fahren kann. Mit der Ubahn kann man am weitesten fahren.
Mister X kann zusätzlich auch noch doppelt fahren, er darf zwei Verkehrsmittel hintereinander benutzen oder kann sogar mit dem Black-Ticket fahren und muss somit den Mitspielern nicht verraten, welches Verkehrsmittel er benutzt hat. Außerdem bekommt er alle benutzten Tickets der Agenten. Die Tickets sind für jeden normlen Spieler begrenzt.
Ziel des Spiels ist es, dass Mister X nach ca. 20 (habe ich gerade nicht im Kopf wie viele Runden es sind) Runden von den Agenten nicht gefangen wird.

Tolles Spiel für 2-4 Spieler. Alter ab ca. 7 Jahre würde ich sagen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 5,0 riesig
Lebensdauer:Lebensdauer von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 5,0 sehr lang
Wird langweilig:nie
Spiel- / Bauanleitung:leicht verständlich
Kuschelfaktor:Kuschelfaktor von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 2,0 eher gering
Pflege/Reinigung:Pflege/Reinigung von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 5,0 unkompliziert
Aufmachung:Aufmachung von Ravensburger Scotland Yard  Ravensburger Spiel: 5,0 sehr liebevoll
Fördert die Kreativität:nein
Altersbereich:ca. 6 bis 12 Jahre
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Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 13.11.2011
Schönen Sonntag, SH und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
uhlig_simone@t-online.de
uhlig_simone@t-online.de, 13.11.2011
lg. simone
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tischtennispapst

scotland yard

ein Testbericht von 2007-01-03 22:48:49 vom 03.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: spannendes Spiel für die ganze Familie...
Nachteile/Kritik: -
Das Spiel erschien 1983 und wurde prompt Spiel des Jahres.

Es ist ein Brettspiel für 3-6 Spieler ab 10 Jahren.

Inhalt
1Spielplan
125Tickets die sich aus 54 Taxi,43Bus,23U-Bahnen und 5 Black Tickets zusammenstellen.
2Doppelzugkarten
18 Startkarten
1Fahrtentafel
6 Spielfiguren

Worum geht es in diesem Spiel?

Im Zentrum von London fällt es nicht schwer,im Verkehrsgewühl unterzutauchen.Wenn sich hier einer unsichtbar machen will,braucht man schon die Findigkeit der berühmten Detektive von Scotland Yard,um ihn vielleicht doch aufzuspüren.
Einer der Mitspieler ist der sogenannte MisterX alle anderen sind Detektive,aber das schwierige ist,MisterX zieht unsichtbar und zeigt sich nur in bestimmten Abständen.Alle sind hinter ihm her um ihn zu finden.

Gelingt es einem Detektiv mit dem unsichtbaren Mister X auf einem Punkt zusammen zu treffen muss sich Mister X zeigen,und die Detektive haben gewonnen.Wenn es dagegen "Mister X"gelingt,unentdeckt zu bleiben,bis die Detektive alle ihre Tickets und damit alle Zugmöglichkeiten aufgebraucht haben,dann hat Mister X gewonnen.

Vorbereitung zu den Spiel:

Vor dem Spiel muss natürlich entschieden werden wer Mister X ist.
Er bekommt dann die Fahrtentafel und einen Bleistift.
Mister X erhält so viele Black Tickets,wie Detektive am Spiel teilnehmen,ausserdem bekommt er 4 Taxi-Tickets,3 Bus-Tickets,
3U-Bahn-Tickets und die beiden Doppelzugkarten.

Die Detektive erhalten je eine Spielfigur,je 10 Taxi-Tickets,je 8 Bus-Tickets und je 4U-Bahn-Tickets-
Treten nur 2 Spieler gegen Mister X an,so spielt jeder von ihnen 2 Detektive.Jeder erhält also 2 Spielfiguren und die doppelte Menge von Tickets.Entsprechend erhält dann Mister X insgesamt 4 Black Tickets.

Die Startkarten werden verdeckt gemischt und jeder zieht eine Karte.Die übrigen Karten bleiben verdeckt und werden beiseitegelegt.
Die Nummer auf der Karte gibt die Nummer des Startpunkts auf dem Spielplan an.Die Detektive stellen ihre Spielfiguren auf ihre Startpunkte und geben ihre Startkarten wieder ab.
Mister X stellt seine Figur natürlich nicht auf,da sein Startpunkt geheim bleibt.
Er hebt seine Startkarte verdeckt auf.

Spielregeln:

Jeder Zug ist eine Fahrt mit dem Bus,U-Bahn oder mit den bekannten Londoner Taxis.Auf dem Spielplan sind Farbsignale die angeben welche Verkehrsmittel dort halten.
Ein Zug zum Beispiel führt immer nur bis zur nächsten Haltestelle des gewählten Verkehrsmittels,entlang der entsprechenden Linie.
Mister X macht immer den ersten Zug.
Sein Zug geschieht,den Detektiven unbekannt,nur als verdeckte Eintragung auf der Fahrtentafel.Er schreibt die Nummer des Punktes,auf den er zieht in das erste Fenster.

Seine Eintragung deckt er mit dem Ticket,das er für diesen Zug verbraucht hat,zu.Mit dem Ticket gibt er den Detektiven bekannt,welches Verkehrsmittel er benützt hat.
Nach Mister X kommen die Detektive im Uhrzeigersinn an die Reihe.Jeder gibt ein Ticket aus seinem Vorrat an Mister X ab und versetzt seine Spielfigur auf dem Spielplan zur nächsten Haltestelle des gewählten Verkehrsmittels.
Die Detektive haben für jedes Verkehrsmittel nur eine begrenzte Zahl von Tickets und können ein Verkehrsmittel nicht mehr verwenden,wenn sie dafür kein Ticket mehr haben.

Der Ticket-Vorrat der Detektive sollte immer so auf dem Tisch liegen,das Mister X sehen kann welche Verkehrsmittel die Detektive noch benützen können.Mister X dagegen stehen unbegrenzte Tickets zur Verfügung.Was er zu Beginn erhält,ist für die ersten Züge gemeint.Im weiteren Verlauf des Spiels verwendet er die Tickets,die die Detektive abgegeben haben.
Mister X kann deshalb immer frei wählen,welches Verkehrsmittel er benützt.

Spezielle Züge von Mister X:

Mister X muss sich in regelmäßigen Abständen zeigen,Zum ersten Mal nach seinen dritten Zug,dann nach Zug8,13,18 und am Ende.

Doppelzug:Die beiden Doppelzugkarten berechtigen Mister X zweimal im gesamten Spielverlauf einen Doppelzug auszuführen.Er zieht in diesem Fall mit einer beliebigen Kombination von Verkehrsmitteln zwei Punkte weiter.Er notiert beide Punkte und legt zwei Tickets ab.
Zur Kontrolle gibt er eine Doppelzugkarte an seinen linken Nachbarn ab.

Black Tickets:Mister X darf seine Black-Tickets jederzeit anstelle der normalen Tickets einsetzen.Das Black-Ticket steht für jedes Verkehrsmittel-für die Detektive immer ein schwarzer Tag.
Denn sie erhalten in diesem Fall keinen Hinweis"welches Verkehrsmittel Mister X verwendet hat.
Noch schlimmer ist das Mister X-und nur er-mit einem Black-Ticket
auch ein Boot auf der Themse verwenden kann.

Das Spiel ist beendet,wenn ein Detektiv mit seiner Figur auf den Punkt kommt,an dem sich zu diesem Zeitpunkt Mister X befindet.
Er muss sich in diesem Falle zeigen.
Das Spiel ist ebenfalls beendet,wenn die Detektive nicht mehr ziehen können.


So und nun ab ins Ebay denn leider habe ich es schon lange in keinen Geschäft mehr gesehen .

Der Preis war dazumals umgerechnet 49 Euro
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
BaBy1987
BaBy1987, 15.08.2005
hab ich fruumlher geliebt..aber nun spielt es keiner mehr mit mir war zu haumlufig fuumlr die anderen.. lg Pia
iii
iii, 02.04.2006
SH
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EtogTheOne

Mr. X, Where Are You

ein Testbericht von 2004-07-26 16:03:09 vom 26.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Spielidee, fördert Komunikation, Denken von Nöten, lässt Adrenalin aufkommen...
Nachteile/Kritik: Mr. X hat es recht schwer
Nachdem der Sommer 2004 nicht so das ist, was man sich vielleicht von einem Sommer so vorstellt und man sich eigentlich viel lieber in weite Ferne sehnt, einem aber mal wieder das Geld oder einfach die Zeit (der Urlaub) fehlt, muss es doch etwas geben, dass man auch an diesen eher regnerischen Tagen machen kann.

Gibt es auch, man spielt einfach wie wir Gesellschaftsspiele und schlägt sich damit die Nächte um die Ohren. Sie machen meistens Spaß, lassen sich drinnen Spielen und fördern die Gesellschaft, wie ihr Name ja bereits vermuten lässt. Genau aus diesem Grund dachte ich mir, dass es mal Zeit ist eine kleine Testberichtreihe zu genau diesem Thema zu starten und euch zu zeigen, was wir in den letzten Tagen und Wochen immer so gespielt haben.

Den Anfang möchte ich mit einem Spiel machen, welches nun bereits über 20 Jahre auf dem Buckel hat, mit einem Spiel, welches bereits im Jahr 1983 erschien und dort den Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ erhielt. Den Anfang macht die Jagt auf Mr. X in „Scotland Yard“ aus dem Ravensburger Verlag.

..:::.. Spielidee ..:::..

Ganz London ist in Angst, bereits seit einiger Zeit treibt eine unbekannte Person ihr Unwesen und klaut kleinen Kindern den Schnuller, älteren Damen den Regenschirm und den Jugendlichen die Skateboards. Nebenbei raubt diese Person auch mal ein paar Banken oder Juweliere aus und wirklich keiner ist vor ihr sicher. Da jedoch keiner einen Schimmer hat, wer diese Person ist wird sie von allen Einwohnern Londons nur „Mr. X“ genannt.

Klar, dass bei soviel diebischem Einfallsreichtum Scotland Yard nicht fern ist, diese haben nämlich bereits die Verfolgung per Taxi, Bus und U-Bahn aufgenommen, man will ja schließlich so undercover wie nur möglich sein, und versuchen Mr. X zu finden. Dieser ist allerdings nicht nur im verbergen seiner Identität ein wahres Genie, sondern schafft es auch immer wieder in den dunklen Gassen des nächtlichen Londons unterzutauchen, keine leichte Aufgabe für die Detektive des Scotland Yards.

Zum Glück gibt es ja noch die aufmerksame Bevölkerung, die Scotland Yard immer wieder mit hilfreichen Tipps versorgen, so dass sie zumindest öfters mal wissen, wo sich Mr. X gerade aufhält, sowie mit welchen Verkehrsmitteln er unterwegs ist. Wird es Scotland Yard gelingen ihn anhand dieser Hinweise zu schnappen oder kann Mr. X ein weiteres mal entkommen?

..:::.. Spielvorbereitung ..:::..

Ihr schlüpft nun entweder in die Rolle von Mr. X oder von einem Detektiv des Scotland Yards. Schnappt euch eine Spielfigur eurer Wahl (Mr. X erhält immer die durchsichtige) und zieht einen Startpunkt aus den dafür vorgesehenen Karten. Jeder von euch erhält nun die für ihn vorgesehene Anzahl an Taxi-, Bus und U-Bahntickets (Detektive: 10x Taxi, 8x Bus, 4x U-Bahn ; Mr. X: 4x Taxi, 3x Bus, 3x U-Bahn) und stellt, mit Ausnahme von Mr. X, seine Figur auf sein Startfeld.

Mr. X erhält nun noch zusätzlich 2 Tickets mit denen er 2mal hintereinander fahren kann, sowie so viele Blacktickets (das sind Tickets mit denen er überall mit fahren kann, ohne dass die Detektive wissen womit) wie Detektive da sind. Zusätzlich erhält er noch die Mr. X Tarnkappe, sowie eine Tafel zum Aufschreiben seiner Züge. Nun kann es auch schon losgehen.

..:::.. Spielverlauf ..:::..

Ziel des Spiels ist es, wie ihr euch wohl schon denken könnt, Mr. X zu fangen, bzw. als Mr. X in einer gewissen Anzahl an Zügen nicht erwischt zu werden. Es gewinnen entweder alle Detektive oder nur Mr. X, wodurch sich die Detektive durch taktisches Zusammenspiel einen Vorteil verschaffen können.

Eine Runde wird immer von Mr. X begonnen, dieser sagt seinen Mitspielern, was für ein Ticket er nimmt, trägt den Punkt auf den er fährt in seine Tafel ein und legt anschließend sein Ticket über das Feld, in dass er seine Position eingetragen hat. Nun folgen die Detektive, die ebenfalls eins ihrer Tickets wählen, je nachdem womit sie fahren wollen, dies an Mr. X reichen und dann mit ihrer Spielfigur aufs neue Feld fahren. Hierbei muss allerdings aufgepasst werden, dass z.B. mit Bustickets nur von und auf Feldern mit Bushaltestellen abgefahren, bzw. angehalten werden kann und auch nur, wenn dort eine Buslinie existiert. Es darf immer nur von einer Haltestelle (Bus, Taxi oder U-Bahn) zur nächsten gefahren werden.

Damit die Detektive wenigstens Ansatzweise wissen, wo sich Mr. X befindet, muss dieser sich zwischen durch immer mal zeigen, dies geschieht immer nach gewissen Zügen in gewissen Runden, welche auf seiner Tafel jedoch markiert sind. Er nimmt sich dann seine Spielfigur und stellt diese auf das Feld, wo er gerade ist.

Neben den normalen Tickets hat Mr. X, wie ihr ja bereits gelesen habt, auch noch zwei 2mal Tickets, sowie eine gewisse Anzahl an Blacktickets. Mit den 2mal Tickets kann Mr. X in einer Runde gleich 2 Züge machen, wodurch er also in brenzlichen Situationen schneller vor den Detektiven fliehen kann. Die Blacktickets dienen dazu, dass die Detektive nicht wissen, welches Verkehrsmittel Mr. X benutzt hat. Dieser kann auch mit deren Hilfe als einziger mit der Fähre über den Fluss fahren.

Das Spiel endet, sobald Mr. X geschnappt wurde oder nach einer gewissen Anzahl von Zügen seitens Mr. X. Im ersten Falle gewinnen alle Detektive, im 2. Falle nur Mr. X. Somit jagen also alle zusammen Mr. X und beratschlagen sich gegenseitig.

..:::.. Meinung zum Spiel ..:::..

Scotland Yard hat auch nach nun mehr als 20 Jahren nichts von seinem Reiz verloren. Das Spiel macht immer noch unheimlich Spaß und sorgt für viele Stunden ohne Langeweile.

Das Spielfeld ist sehr schön gestaltet und zeigt einen Stadtplan von London, die Spielfiguren sind aus Plastik und nichts besonders. Auch die Tickets sind nichts besonders, bestehen sie doch nur aus Pappe und einer Aufschrift, womit man fahren darf, welche aber recht ansprechend ist.

Eine Partie Scotland Yard benötigt ca. 30-60 Minuten, je nachdem, wie schnell Mr. X geschnappt wird (oder auch nicht geschnappt wird). Ich finde, dass dies für solch ein Spiel eine angemessene Spieldauer ist. Es kann zwar nicht eben mal als Pausenfüller gespielt werden, doch sollte man für eine Partie auch öfters mal Zeit haben. Da es nicht schnell langweilig wird können auch gut mehre Partien nacheinander gespielt werden.

Das Spielen von Scotland Yard fordert taktisches Denken, sowie eine gewisse Absprache unter den Detektiven, damit diese ihr Ziel, Mr. X zu fangen, erreichen. Auch von Mr. X ist viel taktisches Denken erfordert, jedoch ist dieser komplett auf sich alleine gestellt.

Somit fühlt sich dieser das ganze Spiel über verfolgt, er ist es ja auch und ein wenig Adrenalin kommt in dem Spieler des Mr. X auf. Jetzt bloß keinen Fehler machen. Was haben die Anderen als nächstes vor? Wo fahre ich hin, ohne erwischt zu werden? Wirklich sehr nervenzerreisend, am liebsten würde man anfangen auf seinen Fingernägeln zu kauen.

Auch die Detektive haben während des Spiels eindeutig ihren Spaß. Sie müssen versuchen Mr. X geschickt einzukreisen, so dass dieser nicht entkommen kann. Dafür müssen sie viel miteinander absprechen und müssen vor allem logisch und taktisch Denken und darauf achten, dass ihre Tickets nicht ausgehen, denn dann können sie nicht mehr weiter ziehen.

Was man jedoch als negativen Punkt aufzählen könnte ist, dass es Mr. X doch recht schwierig hat, vor allem bei 4-5 Detektiven, die ihn jagen. Bei unseren Spieleabenden von diesem Sommer ist es Mr. X in bestimmt nun 15 Partien noch nie gelungen zu gewinnen, immer schaffen es die Detektive, aber wer weiß, vielleicht schafft es ja doch mal einer.

..:::.. Tipps und Tricks ..:::..

Da die Detektive zu Beginn des Spiels ja noch keinen blassen Schimmer haben, wo sich Mr. X aufhält sollten sie sich erstmal quer übers Spielfeld verteilen, dabei sollten sie allerdings versuchen mit ihrem 2. Zug auf eine U-Bahnstations-Feld zu ziehen, da man von diesen am schnellsten von A nach B kommt und somit zügig bei Mr. X ist, der sich im 3. Zug das erstemal zeigen muss.

Ebenfalls sollten die Detektive sich gegenseitig absprechen, sie spielen mit einander, nicht gegeneinander. Somit sollten sie schauen, wie sie am besten Mr. X einkreisen können, so dass dessen Spielraum möglichst gering wird. Auch sind Spekulationen über die gemachten Züge vom Mr. X nicht verkehrt, jedoch sollten diese immer erst nach dem Zug von Mr. X geschehen, da dieser ja ebenfalls mithören kann und somit vielleicht auf Ideen gebracht wird, die er sonst nicht gehabt hätte oder von gewissen Ideen abgehalten wird.

Auch Mr. X sollte aufpassen, dass es für ihn nicht zu brenzlich wird. Er sollte nicht den Fehler machen und sich von den Detektiven in einen Randbereich der Karte drängen zu lassen, da man dort meistens nur schwer wieder wegkommt und das einzige mögliche Verkehrsmittel oft das Taxi ist. Ebenfalls sollte Mr. X immer bedenken, dass er die 2mal Tickets, sowie die Blacktickets besitzt und davon auch regen Gebrauch machen, am besten nachdem er sich zeigen musste oder wenn es wirklich brenzlich wird.

Ansonsten kann ich immer nur sagen, überlegt euch eure Schritte gut, denkt drüber nach, denn nur wer gut überlegen kann, der kann bei Mr. X auch gewinnen.

..:::.. Fazit ..:::..

Scotland Yard macht auch im Jahr 2004 genauso viel Spaß, wie es im Jahr 1996 und bestimmt auch im Jahr 1983 gemacht hat. Vom Thema her ist es recht zeitlos, da es wohl immer Verbrechen und Verbrecher geben wird. Es wird so schnell auch nicht langweilig.

Lediglich die Tatsache, dass es Mr. X wirklich schwer hat, trübt den Spielspaß ein bisschen, kann aber auch gleichzeitig ein großer Ansporn sein. Für mich ist dies auf jeden Fall kein Grund einen Stern abzuziehen und so erhält dieses Spiel, wenn auch knapp, die volle Punktzahl.

Somit kann ich euch das Spiel nur empfehlen, wenn ihr gerne ein bisschen überlegt und euch mal das Adrenalin ins Blut steigen soll, dann versucht es mal mit diesem Spiel. Ich wünsche jetzt schon mal viel Spaß auf dem nächsten Spieleabend.

..:::.. Infos ..:::..

Spielname: Scotland Yard
Verlag: Ravensburger
Escheinungsjahr: 1983
Spieleranzahl: 3-6
empf. Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 30-60 Minuten
Preis: ca. 30€

P.S. Ich schreibe meine Berichte sowohl für ciao (Etog) als auch für yopi (EtogTheOne)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Zigarrenlukas10
Zigarrenlukas10, 26.07.2004
hab das spiel auch zu hause und bin sehr zufrieden damit. lg
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mauskopf

SCOTLAND YARD das TOP SPIEL

ein Testbericht von 2004-02-02 14:43:50 vom 02.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Wird nie langweilig, schön gestaltet...
Nachteile/Kritik: Zu dritt jedoch schon etwas fad :-/
Ich errinere mich noch als ich zum ersten mal Scotland Yard gespielt hab.
Ich ging zum kommunionsunterrricht der von der Mutter eines Kumpels geleitet wurde.
Wiedermal hat es gedauert bis alle da waren in der Zeit habe ich und 2 Kumpels immer Mau-Mau gespielt das fanden wir nachner Zeit voll Langweilig bis einer meinte wir sollen Scotland Yard Spielen.
Scotland Yard, fragte ich mich was mag das sein? Ich dachte gleich an ein Detektivspiel und es war auch eins.
Es hat Total Spaß gemacht als Detektiv den "Mr. X" zusuchen.
Aber nun mal zu euren bestimmt gestellten Fragen:


Worum geht es in Scotland Yard?
++++++++++++++++++++++++++++++++
Es geht darum als Detektiv einen Mr. X zusuchen.
Es gibt als Stadt (London) ein Brett auf dem alles wichtige draufgezeichnet ist wie Buslinien, Taxilinien und Ubahnlinien.

Wie bewegt man sich auf dem Brett vor?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wie oben schon gesagt gibt es Buslinien, Taxilinien und Ubahnlinien natürlich bekommt man am Anfang auch einige Tickets (wieviele kan ich leider nicht sagen da die Spielanleitung weg ist :() Natürlich bekommt Mr X auch ein Ticket und so eine art Tafel wo er Einträgt wo er gerade hinfährt die anderen können das Mr X Figürchen aber nicht auf dem Brett sehen.

Warum können die Detektive Mr X nicht sehen?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++
Mr. X hat wie oben genannt eine Tafel wo er draufschreibt wo er härfährt auf dieser Tafel sind Kreise und Rechecke und immer wenn er in ein Rechteck schreibt muss er sein Figürchen kurz auf das Brett tun damit die Detektive einen hinweis haben.

Wie merkt sich denn Mr X wo er ist?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Er schaut immer dahin wo er gerade ist und damit verhindert wird das die Detektive das an seinen Augenbewegungen erkennen können wird eine pappkappe mitgelifert :-).

Wann ist das Spiel zuende?
+++++++++++++++++++++++++++
Das ist sehr einfach zu erklären:
Das Spiel ist zuende wenn:

- Alle Detektive keine Tickets mehr haben!
- Mr X keine Tickets mehr hat
- Mr X gefunden wurde
- Mr X seine Tafel voll hat

Wieviele Spieler können mitspielen?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Es müssen min. 3 sein es geht aber auch mit 2 eine rist immer Mr X die anderen sind Detektive




Meine Persönliche Erfahrung mit Scotland Yard
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++
Ich finde das ganze Spiel sehr gut besonders von der SPielweise her es macht einfach Spaß auszutüfteln wo sich Mr X befindet, oder wenn ich mal MR X bin finde ich es toll immer zu überlegen wie haue ich schnell von den Bullen ab - einfach GEIL.

Ich kann das Spiel jedem empfelen der nen Bruder oder ne Schwester hat.
Aber wenn man es zu Dritt/Zweit spielt ist das Langweilig je mehr desto besser aber umso schwieriger ist es für MR X ;-)

Was kostet das Spiel?
+++++++++++++++++++++
Als ich es vor Jahren gekauft hab hat es 60DM gekostet das sind ca. 30€ aber wieviel es heute Kostet weiss ich leider nicht.




Fazit
+++++
Sehr gutes Spiel das besonders in der Familie Spaß macht und es verspricht einen gemütlichesn Samstag Abend.








Gruß
Mauskopf
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Sephiroth

Kreuz und Quer mit Londons öffentlichem Verkehr

ein Testbericht von 2003-09-01 11:40:40 vom 01.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: schöner Spielaufbau, einfache Regeln trotzdem sehr großer Spielspaß...
Nachteile/Kritik: Teilweise für die Agenten sehr entmutigend, das hällt sich aber in Grenzen.
Scotland Yard heißt das klassische Gesellschafts/Brettspiel, das ich euch heute etwas näher bringen werde. Wie ja alle wissen ist Scotland Yard der Hauptsitz der Britischen Geheimpolizei und um Geheimnisse und Agenten geht es in diesem Spiel.


Erstmal n paar Fakten:

Herausgebracht von - Ravensburger
Spiel des Jahres 1983 (also passt klassisches Spiel ^^)
Alter - 10-99
Spieler - 3-6
Spieldauer - 45 Minuten


Mr X und die Agenten:

Den sehr orginellen Namen Mr.X trägt der gejagte Verbrecher, den die Agenten quer durch London jagen. Doch dieser ist seinen Verfolgern immer einen schritt vorraus. Nur durch taktisches handeln können sie Mr X. fangen.


Der Spielablauf:

Am anfang des Spiels wird entschieden welcher Spieler Mr.X. ist und welche die Agenten. Zudem bekommen die Agenten Tickets mit denen sie allerdings nur begrenzt Bus, Taxi und U-Bahn fahren können. Mr.X. hingegen darf so viel fahren wie er will.
Jeder Spieler (auch Mr.X.) bekommt einen Startplatz. Nun fängt die Jagd an und zuerst werden die Agenten dumm herumlaufen, bis zum dritten Zug, denn in gewissen Abständen muss Mr.X. seinen aktuellen Platz zeigen um so den Agenten einen Tipp zu geben. Schafft Mr.X. es 24 Runden ohen geschnappt zu werden zu fliehen hat er gewonnen, sonst gewinnen die Agenten (sie spielen zusammen und bilden ne einheit)

Doch so einfach ist das alles nicht. Mr.X. hat noch mer vorzüge. Er hat das sogenannte "Black ticket" mit dem er jedes Fahrzeug fahren kann dass er will ohne den Mitspielern sagen zu müssenw as er genommen hat. Zudem gelten diese Blacktickets auch für die Schiffe auf der Themse, mit denen nur Mr.X. fahren darf.
Auch ein 2x ticket hat der fliehende, damit er seine Spur noch besser verwischen kann.


Spielaufbau:

Das Spielbrett ist sehr schön gestaltet und zeigt die groben Umrisse eines londoner Stadtteils, die Themse und autentischen Straßen. Auf ihrer Rückseite sind diese Straßen nochmal zru information benannt (ne schöne idee find ich, sieht besser aus als dieses dumme Ravensburgerzeichen, wie auf den andren Spielen.
Die Fahrkarten sind stabil und können nicht leicht kaputt gehen. Zudem bekomtm Mr.X. eine Kappe, die verhinder(t)(n soll) dass die Agenten sehen, wohin das Auge von Mr.X. wandelt.
Auch eine große Tafel hat der fliehende spieler um dort seine Züge aufzuschreiben, damit er nicht schummeln kann.


Persönliche Meinung:

Also ich als potentieller MR.X. bin einfach nur begeistert von dem Spiel. Ich bin immer der Gejagte und Gewinn und Verlieren ist eigentlich gerecht aufgeteilt; d.h. trotz der vielen Vorteile ist Mr.X. nicht immer der gewinner.
Das Spi8el ab 10 freizugeben find ich etwas übertrieben, denn es gibt Zeiten wo man wirklich taktisch und planend vorgehen muss um vor den Agenten zu fliehen.
Das Spiel macht wirklich immer spaß wenn man zu mehreren spielt und ist nicht sehr kompliiert. Meiner Meinung nach hat es den Titel "Spiel des Jahres" zu recht bekommen.


Kleine persönliche Regeländerung:

Wir hatten die Idee (aus dem Internet) einmal eine neue Regel einzuführen, die den Spielspaß wirklich noch toppt. Wir haben beschlossen, dass Mr.X. sich auch freiwillig zeigen darf und so die Agenten so zu sagen verspottet und ihnen einen wichtigen Fahrkartenchip wegnimmt. So können die Agenten stark in ihrer beweglichkeit eingegrenzt werden, aber so kann Mr.X. sich auch selbst in den Untergang zocken.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hajott

Hunting Mister X

ein Testbericht von 2003-01-23 13:28:57 vom 23.01.2003
Empfehlung: ja
Mein neuer Bericht handelt von dem Gesellschaftsspiel „Scotland Yard“. Ich oute mich hiermit als absoluten Fan von Gesellschaftsspielen.

„Scotland Yard“ ist schon etwas älteren Datums – es wurde im Jahr 1983 zum „Spiel des Jahres“ gekürt und ist damit in guter Gesellschaft von Spielen wie „Die Siedler von Catan“, „Manhattan“, „Carcassonne“ oder „Elfenland“ (diese wurden allerdings alle in wesentlich späteren Jahren mit dieser Auszeichnung prämiert).

Nichts desto trotz ist es nach wie vor eines meiner Lieblingsspiele.

Beschreibung des Spiels
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Die Spielfläche stellt – grob gesehen – einen Stadtplan von London dar. Auf diesem Stadtplan ist ein Verkehrsnetz, bestehend aus unterschiedlichen Beförderungsarten (Taxi, Bus und Underground). Die einzelnen Stationen sind in unterschiedlichen Farben dargestellt und sind durch Linien unterschiedlicher Farbe miteinander verbunden:

Weiß = Taxi
Blau = Bus
Rot = Underground (U-Bahn)

Auch die Stationen enthalten die gleichen Farben. Jede Haltestelle beinhaltet die Farbe Weiß, das heißt, jede dieser Stationen kann per Taxi erreicht werden. Nicht alle, aber doch noch viele Stationen beinhalten zusätzlich die Farbe Blau – diese können per Bus erreicht werden. Die Bus-Stationen sind weiter voneinander entfernt und durch blaue Linien miteinander verbunden, das heißt mit dem Bus können größere Strecken zurückgelegt werden.

Am seltensten kommen Underground-Stationen vor – sie sind über die gesamte Spielfläche verteilt; mit der U-Bahn können dadurch sehr große Strecken zurückgelegt werden.

Ich habe übrigens eine Neuauflage des Spiels, in der Ur-Version waren die Farben anders (Taxi = Gelb, Bus = Grün, Underground war auch damals schon Rot). Dies aber nur am Rande.

Drei bis sechs Spieler ab acht Jahre.

Das Spielprinzip
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Einer der Spieler repräsentiert den so genannten „Mister X“, die restlichen Spieler repräsentieren „Detektive“, die „Mister X“ jagen bzw. fangen müssen. Alle gegen einen – oder einer gegen alle; je nachdem, aus welchem Blickwinkel man das betrachten möchte. Hierzu bedienen sich alle Spieler der drei möglichen Verkehrsmittel Taxi, Bus und Underground.

Zu Beginn des Spiels zieht jeder Spieler eine Startposition (hierfür sind kleine Kärtchen im Spiel, wo die Nummern der Stationen draufstehen. Jeder „Detektiv“ stellt seine Spielfigur auf seine Startposition. „Mister X“ zieht verdeckt – dazu gleich mehr.

Um die Verkehrsmittel benutzen zu können, müssen die Spieler mit entsprechenden Tickets bezahlen. Zu Beginn des Spiels erhält jeder „Detektiv“ 10 Taxi-Tickets, 8 Bus-Tickets und 3 Underground-Tickets. Je nachdem, auf welcher „Haltestelle“ man steht, kann man unter Umständen nicht alle Verkehrsmittel benutzen und muss zum Beispiel zunächst mal mit dem Taxi fahren, um an eine Bus- oder Underground-Haltestelle zu kommen.

„Mister X“ erhält zu Beginn des Spiels weit weniger Tickets, aber jeder „Detektiv“, der einen Zug macht, muss sein entsprechendes Ticket an ihn abtreten. So kann es durchaus sein, dass bei den „Detektiven“ im Verlauf des Spiels Engpässe auftreten – vor allem die 3 Underground-Tickets sind relativ schnell aufgebraucht. Bei „Mister X“ kommen solche Engpässe nicht vor, wird er doch von den „Detektiven“ gut mit Tickets versorgt.

Weiter oben habe ich geschrieben, dass „Mister X“ verdeckt fährt. Dies bedeutet, dass keiner der Detektive weiß, wo er sich befindet. Lediglich das Verkehrsmittel, das er benutzt, wird bekannt gegeben. Der Spieler, der den „Mister X“ repräsentiert, muss seine Züge aufschreiben. Hierfür gibt es eine spezielle Vorrichtung, in die ein Blatt Papier eingelegt wird. Dieses Papier wird von einer Plastik-Abdeckung mit Löchern verdeckt. Jedes dieser Löcher repräsentiert einen Zug – hier schreibt „Mister X“ die Stationen hin, auf die er fährt und verdeckt das Ganze dann mit dem entsprechenden Ticket.

Damit die „Detektive“ nicht im Dunkeln tappen, ist „Mister X“ verpflichtet, sich in bestimmten Abständen zu zeigen. Das heißt alle paar Züge wird „Mister X“ für kurze Zeit sichtbar und die „Detektive“ wissen, wo er sich befindet. Danach wird er wieder unsichtbar, und der einzige Hinweis darauf, wo er sich befinden könnte, sind die Tickets, die er benutzt, um von einem Ort zum anderen zu kommen.

Kommt ein „Detektiv“ auf ein Feld, auf dem sich „Mister X“ befindet, hat dieser verloren. Anders herum ist das Spiel nach 24 Zügen beendet.

„Mister X“ hat noch einige weitere Vorteile: Er bekommt so genannte „Black Tickets“, das sind Joker, die er an Stelle von „normalen“ Tickets einsetzen kann. Mit einem „Black Ticket“ kann er jedes Verkehrsmittel benutzen, aber die Detektive wissen nicht, welches. Die Anzahl der „Black Tickets“ ist limitiert – für jeden „Detektiv“ bekommt „Mister X“ ein „Black Ticket“. Beispiel: Vier Mitspieler, einer ist „Mister X“, die anderen drei sind „Detektive“. In diesem Fall bekommt „Mister X“ drei „Black Tickets“. Bei sechs Mitspielern (ein „Mister X“, fünf „Detektive“) bekommt „Mister X“ fünf „Black Tickets“.

Diese Black Tickets haben auch noch eine andere Bewandtnis. Mit diesen kann „Mister X“ (und nur er) bestimmte Boot-Routen auf der Themse benutzen, um seinen Verfolgern zu entkommen. Auch hierfür muss er dann ein „Black Ticket“ einlösen.

Darüber hinaus bekommt „Mister X“ zwei „Doppelbonus“-Karten. Mit diesen kann er zwei Züge auf einmal machen (zum Beispiel, wenn ihm ein Verfolger dicht auf den Fersen ist) – hierfür muss er dann allerdings auch zwei Tickets einlösen. Zwei Doppelbonus-Karten bedeutet, dass „Mister X“ zweimal im Spiel zwei Züge auf einmal machen kann.

Absprachen zwischen den „Detektiven“ (wer fährt wohin, wo könnte „Mister X“ sein? usw.) sind sinnvoll und ausdrücklich erwünscht. Teamarbeit ist also gefordert.

Inhalt des Spiels
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Eine Spielfläche (Stadtplan von London) mit den Stationen
Fünf farbige Figuren („Detektive“) und eine farblose Figur („Mister X“)
Zwei Doppelbonus-Karten
125 Tickets (54 x Taxi, 43 x Bus, 23 x Underground, 5 x „Black Ticket“)
Eine Art Schild, welches sich „Mister X“ vor die Augen hängen kann, damit die „Detektive“ nicht sehen, wo er hinschaut. Das sieht im Prinzip so ähnlich aus, wie das Schild von einer Baseball-Cap (nur ohne Mütze :-) ).
18 Startkarten, von welchen jeder Spieler zu Beginn eine zieht und die – wie der Name schon sagt – die jeweilige Startposition darstellen.

Strategie
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„Mister X“ fängt immer an und muss sich erstmals nach seinem dritten Zug zeigen (also bevor die „Detektive“ ihren dritten Zug gemacht haben). Da ganz zu Anfang die „Detektive“ völlig im Dunkeln tappen, ist es sinnvoll, wenn alle Detektive nach dem zweiten Zug auf günstigen Positionen stehen (zum Beispiel „Underground“), um dann schnell in die Gegend zu kommen, wo „Mister X“ sich aufhält. Das Ganze ist aber auch immer von den gezogenen Startpositionen abhängig, also zum Beispiel wie gut sind die „Detektive“ über das Spielfeld verteilt? Usw.

Danach kann man versuchen, ihn von mehreren Seiten „in die Zange“ zu nehmen. Anhand der Tickets, die „Mister X“ benutzt, müssen sie versuchen, herauszufinden, wo er sich aufhält.

Umgekehrt kann „Mister X“ direkt nachdem er sich zeigen musste, ein „Black Ticket“ benutzen, um die „Detektive“ ein wenig in die Irre zu führen. Beispiel: Wenn er sich auf einer U-Bahn-Station zeigen muss und direkt danach U-Bahn fährt, dann gibt es eigentlich nur zwei, maximal drei Möglichkeiten, wohin er gefahren ist. Verwendet er dagegen ein „Black Ticket“, dann könnte er genauso gut Bus oder Taxi gefahren sein – oder vielleicht doch U-Bahn?

Als „Detektiv“ kann man eventuell aus den Schreibbewegungen des „Mister X“ die Zahlen erahnen, die er niederschreibt. Zumindest könnte man sehen, ob er eine zwei- oder eine dreistellige Zahl aufschreibt. Wenn ich den „Mister X“ spiele, bin ich daher dazu übergegangen, bei zweistelligen Zahlen eine „Null“ vorne anzuhängen, damit ich immer dreistellige Zahlen aufschreibe. Auch die Kopfhaltung beim Überlegen ist für „Mister X“ nicht unwichtig. Obwohl er den Sichtschutz vor den Augen hat, könnte man schon an der Kopfhaltung erkennen, in welche Richtung er ungefähr schaut. Also öfter mal vielleicht den Kopf in die eine und die Augen dann in die andere Richtung wenden ... ;-)

Mein persönlicher Eindruck/Meine Erfahrungen
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Mir gefällt an diesem Spiel vor allem die Tatsache, dass hier Teamwork gefragt ist. Die „Detektive“ müssen zusammenarbeiten, um „Mister X“ einfangen zu können. Umgekehrt ist es für „Mister X“ meistens sehr amüsant, diese Gespräche mit einem Pokerface zu verfolgen und seine eigene Strategie danach auszurichten.

Ich persönlich spiele sehr gerne den „Mister X“, denn es macht mir großen Spaß, die anderen Mitspieler in die Irre zu führen. Auf der anderen Seite macht es aber genauso viel Spaß, gemeinsam mit den anderen Mitspielern den „Verbrecher“ zu jagen.

Am besten ist es, wenn möglichst viele Spieler mitspielen. Zu dritt (ein „Mister X“ und zwei „Detektive“) wird man kaum eine Chance haben, innerhalb von 24 Zügen den „Mister X“ zu stellen. Hier kann man aber das Spiel dergestalt modifizieren, dass jeder Spieler gleich zwei „Detektive“ repräsentiert (steht auch so in der Spielanleitung).

Und eine kleine Sache ist auch dabei, die mir nicht so gefällt. Der Stadtplan ist relativ chaotisch aufgebaut. Es ist nicht unbedingt gewährleistet, dass zum Beispiel die Station 50 sich in unmittelbarer Nähe von Station 49 oder 51 befindet (dieses Beispiel ist jetzt fiktiv, aber davon gibt es einige).

In 80 % aller Fälle, in denen ich das Spiel gespielt habe, hat übrigens Mister X gewonnen.

Das Spiel ist bei „Ravensburger“ erschienen und kostet rund 25 EUR.

Fazit
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Das Spiel ist mittlerweile fast schon ein „Klassiker“. Allerdings hat es meiner Meinung nach nichts von seinem Reiz verloren, und es hat einen riesengroßen Spaßfaktor. Die Spielzeit ist nicht allzu lange – ich würde sagen, so an die 60 Minuten. Allerdings verbietet es ja keiner, das Spiel auch mehrmals hintereinander zu spielen. ;-) Ich kann es sehr empfehlen und vergebe deswegen auch klare fünf Sterne – trotz des etwas chaotischen Stadtplans (der aber nur zu Beginn des Spiels mit dem Suchen der Anfangsstationen etwas aufhält).
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
sunshinesmile

Spiel Scotland Yard

ein Testbericht von 2002-06-22 18:45:10 vom 22.06.2002
Empfehlung: ja
Ich finde dieses spiel sehr interessant,und es ist auch für jüngere kinder geeignet,da es nicht sehr schwer zu verstehen bzw. zu spielen ist!meiner meinung nach fördert dieses spiel auch das logische denken,und die konzentrationfähigkeit,weil man sehr gut überlege muss welchen schritt man als nächste tun muss, bzw. wo Mr. X sich versteckt haben konnte,und ich glaube,dass man das das logische denken und die konzentration nie früh genug üben kann,aber diese spiel ist nicht nur etwar für kinder sondern auch erwachsene werden an ihm ihren spaß haben,ganz sicher!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
magnifico

Hetzjagd quer durch London

ein Testbericht von 2002-02-13 18:36:46 vom 13.02.2002
Empfehlung: ja
"Scotland Yard", das Spiel, daß seine Spieler quer durch London führt und oftmals kräftig in die Irre laufen läßt. Ziel des Spieles ist es, den von einem Mitspieler übernommenen "Mister X" zu verhaften, der sich im verborgenen mittels verschiedener Verkehrsmittel durch London bewegt und nur in gewissen Abständen von Passanten und den Detektiven, die von den übrigen Mitspielern verkörpert werden, gesichtet wird.

Für die Fahndung erhält jeder Detektiv zu Beginn des Spieles ein bestimmtes Kontigent an Verkehrstickets, mittels derer er sich durch London bewegen und an die Fersen von Mister X heften kann. Dabei haben U-Bahn-Tickets nicht nur die erfreuliche Eigenschaft, schnell von A nach B zu gelangen, sondern sind leider auch sehr schnell verbraucht, so daß die tapferen Detetive am Ende via Bus oder, wenn es ganz schlecht steht, sogar im Taxi nach Mister X fahnden müssen, der, da er alle "verfahrenen" Tickets der Detektive erhält, unbegrenzten Vorrat besitzt.
Da der Spielplan über 190 anfahrbare Felder besitzt, die in unterschiedlicher Verkehrsanbindung zu anderen stehen, die Ausgangsplätze für alle Beteiligten stets verschieden und neu sind und letztlich nur Geschick und Planung von Mister X und seinen Gegnern den Spielablauf beeinflussen, hält "Scotland Yard" eine unbegrenzte Spannungs- und Unterhaltungsvielfalt bereit.

Nebenbei kann man die Rückseite des Spielplanes als, zugegebenermaßen etwas sperrigen, Stadtplan Londons verwenden. Doch auch so - war auch nur ein kleiner Scherz - kann das Spiel durchaus sehr interessant und lustig sein. Nur sollten die Detektive aufpassen, daß sie bei ihrer Lagebesprechung - nur Hardliner arbeiten solo - Mister X. nicht Schleichwege aufzeigen, die dieser vielleicht gar nicht gesehen, zumindest aber nicht gewählt hätte!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ronaldo86

Ein sehr spannendes Spiel...

ein Testbericht von 2002-02-13 14:17:24 vom 13.02.2002
Empfehlung: ja
Scotland Yard, das gehört zu den besten Brettspielen der Welt.
Vor einigen Jahren habe ich dieses Brettspiel zu Weihnachten bekommen, so vor ca. 5 Jahren, und ob sie es glauben oder nicht, ich spiele es heut' noch, weil es einfach immer Spaß macht, und so wird es auch bleiben.
Aber jetzt zum Spiel:

Mitspielen können ungefähr Sechs Spieler, einer davon ist der geheimnisvolle Mister X. Ziel ist es, Mister X zu schnappen, aber das wird nicht leicht werden, denn gespielt wird in der großen Hauptstadt Englands, in London. Jeder Spieler hat eine Figur, auch der Mister X. Auf dem Spielbrett sind lauter Verkehrsverbindungen zu sehen, sei es mit dem Taxi, mit dem Bus oder mit der Untergrundbahn. Anfangs haben sie eine bestimmte Anzahl von Taxi - "Kärtchen", Bus - "Kärtchen" und natürlich U - Bahnen - "Kärtchen". Wenn sie immer dran sind dann müssen sie mit einer der Drei Verkehrsmittel vorankommen, das heisst näher an Mister X zu kommen. Allerdings ist die Spielfigur von Mistrer X nicht auf dem Spielbrtett zu sehen. Doch nach ungefähr 5 - 10 Zügen oder Runden, muss Mister X die Spielfigur auf dem Spielbrett legen, natürlich dort, wo er sich grad befindet. So haben sie die Möglichkeit um festzustellen, ob sie sich in einer ganz anderen Gegend befinden, und somit können sie sich in Richtung Mister X vorantreiben. Die Verbindungen mit den Verkehrsmittel sind numeriert, deswegen hat Mister X einen kleinen Notitzblock, wo er immer seine Züge aufschreibet, also die Nummern. Doch damit sie nicht in Mister X' s Augen schauen, um zu sehen, wo sich seine Figur ungefähr befindet, hat Mister X einen Mütze auf, die seine Augen verdecken. Mister X kann so oft "fahren" wie er will, also das heisst, dass er so viele Bus - Taxi - und U -Bahntickets hat, wie er will. Die "Dedektiven" dagegen haben nur einige. Um Mister X zu schnappen müssen sie so gut wie möglich zusammenarbeiten, denn sonst wird er sich nie stellen. Jeder Spieler hat ungefähr 30 Züge zu machen, also kann er insgesamt 30 mal mit irgendein Verkehrsmittel fahren, um Mister X zu schnappen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann hat der geheimnisvolle Mister X gewonnen und ihr verloren. Doch falls sie mal genau an derselben Stelle sind, wo sich gerade auch Mister X befindet, dann muss der, der Mister X ist, fair sein und sich stellen, dann haben sie ihn festgenommen. Aber wie gesagt, das wird sehr schwer werden, weil ihr euch in einer großen Stadt, die London heisst, befindet.

Extra Freikarten:
Für Mister X besteht die Möglichkeit auch schwarz zu fahren, dass heisst er wird nach diesen Zug, den er mit dieser Karte macht nicht sagen, womit er denn gefahren ist, mit dem Bus, Taxi oder mit der U - Bahn. Sonst, im Verlauf des Spiels muss euch Mister X nach jedem Zug sagen, womit er gefahren ist. Aber mit diesen Karten nicht. Diese Karten ist sehr hilfreich für den Verbrecher und kann sich ohne bemerken zu lassen von euch entfernen und damit fliehen. Also, wenn ihr Mister X festnehmen wollt, dann ist gute Zusammenarbeit mit den anderen Spielr gefragt.

Ich persönlich finde, dass Scotland Yard ein sehr interessantes Spiel ist, welches immer Spaß macht. Wenn sie so viele Spieler wie möglich sind, die an diesen Spiel teilnehmen, dann ist der Spielspaß dopplet so groß, wie sonst. Also für die Familie eignet sich dieses Spiel sehr gut. Oder sie spielen mit Freunden, egal wie, es macht immer Spaß.
Ich empfehle es jedem, der immer bereit ist für eine Runde Spaß und für Groß und Klein. Jedermann ist bei diesen Brettspiel erwünscht.
Gruß an alle, ronaldo86.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
denjuandemarco
denjuandemarco, 13.02.2002
erinnere mich auch noch daran...
domi80
domi80, 13.02.2002
nnur spannend
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1-10 von 10 Testberichten über Ravensburger Scotland Yard
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