ein Testbericht von atrachte2005-08-26 15:24:26vom 26.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: witzig erzählte Story, Film hat ein paar richtig gute Lacher, einige Splattereffekte, die Maske der Zombies sieht sehr gut aus,...Nachteile/Kritik: der Film ist nur was für Leute die Horrorfilme wie Dawn of the Dead gesehen haben,
Heute gibt’s mal wieder einen Filmbericht von mir. Dieser Bericht handelt vom Film „Shaun of the Dead“ welcher eine Parodie auf Filme wie „Dawn of the Dead“ und weitere Neuzeithorrorfilme darstellt. Wie mir der Film gefallen hat und ob er für die Horrorparodie „Scary Movie“ eine Konkurrenz darstellt erfahrt ihr in den nächsten Zeilen. Beim lesen und bewerten des Berichtes wünsche ich, wie immer, viel Spass.
Story:
Shaun lebt eigentlich ein ganz normales Leben. Er hat einen Job in einen Elektronikmarkt, hat eine Freundin und lebt mit seinen zwei besten Freunden zusammen. Einer dieser Freunde ist Ed welcher aber selbständig nichts auf die Reihe bekommt und statt zu arbeiten lieber Tagsüber Konsolenspiele spiel und Abends mit Shaun in den Pub „Winchester“ geht. Zwischendurch verkauft Ed noch ein bisschen Gras und steuert so ab und zu mal was zur Miete bei. Eines Abends hält Shauns Freundin, Liz, ihm eine kleine Standpauke und bittet ihn mehr mit ihr zu unternehmen anstatt jeden Abend ins Winchester zu gehen. So verspricht Shaun am nächsten Tag mit Liz in ein feines Fischrestaurant zu gehen. Und so kommt es wie es kommen muss. Shaun vergisst einen Tisch im Restaurant zu reservieren und will stattdessen Liz ins Winchester ausführen. Diese macht aber Schluss mit ihm. Ed will Shaun aufheitern und nimmt Shaun in den Lieblingspub mit. Sturz betrunken gehen beide in der Nacht nach Hause und feiern da kurzerhand eine kleine Hausparty zu zweit. Der Mitbewohner von Shaun und Ed ist darüber aber alles andere erfreut und sorgt dafür das die Party zu Ende geht.
Am nächsten morgen ist alles ein bisschen seltsam. Shaun geht, wie jeden Morgen, zu einen kleinen Laden und holt sich dort was zu essen. Er merkt dabei nicht das sowohl der Ladenbesitzer wie auch andere Menschen Tod sind. Nur mit dem kleinen Unterschied das die meisten Toten wieder leben. Als Shaun wieder zu Hause angekommen ist macht ihn Ed darauf aufmerksam das eine Frau, die wohl betrunken ist, in ihren Garten rumirrt. Als sie die Frau aus den Garten schaffen wollen greift diese die beiden an. Sie scheint ein Zombie zu sein doch Shaun bittet Ed das „Z“ Wort nicht zu sagen. Schon bald taucht ein zweiter Zombie auf. Beide Zombies werden von Shaun und Ed getötet. Im Fernsehen sehen sie das dies wohl nicht die einzigen Zombies waren. Auch der Mitbewohner von Shaun und Ed ist Tod. Shaun entschließt nun das er mit Ed zu Shauns Mutter und zu Liz fährt und diese rettet. Der Zufluchtsort soll dass Winchester sein...
Meine Meinung zum Film:
Wie ich bereits in der Einleitung erwähnt habe ist Shaun of the Dead eine Parodie auf Horrorfilme wie Dawn of the Dead. Und dies ist auch der Grund warum ich mir den Film überhaupt angeschaut habe denn ich liebe Horrorfilme über alles. Nach einigen Berichten in diversen Filmmagazinen habe ich auch richtig Lust auf den Film bekommen. Und meine Meinung über den Film fällt auch sehr positiv aus. Zuerst zur Story: Bekanntermaßen sind Horrorfilme ja nicht unbedingt bekannt für ihre
großen Storys. So ergeht es auch der Parodie denn man hat das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben. Und so soll’s in Parodien ja auch sein, oder? Man bekommt sehr schnell das Gefühl das einiges bei anderen Horrorfilmen abgeguckt wurde und als jemand der Dawn of the Dead (ich bleibe einfach mal bei diesem Beispiel) gesehen hat fühlt man sich auch ziemlich wohl beim zuschauen. Richtig lachen tut man bei Shaun of the Dead aber eigentlich nur wenn man auch die Filme gesehen hat auf welche es parodiert. Zum Beispiel gibt es im Film eine Szene wo die Überlebenden anstatt in ein Kaufhaus zu fliehen (Zombie bzw. Dawn of the Dead) lieber einen Pub als Fluchtort aufsuchen und dort auch noch einige Zeit verbringen. Teilweise gibt es auch noch ein paar Insidergags welche man auch nur versteht wenn man wirklich die verarschten Filme kennt. Richtig gut finde ich eigentlich die Schauspielerische Leistung der Darsteller. Man merkt aber auch das sie eher ein Talent zur Komik als zur ernsthaften Schauspielerei haben. Als Beispiel nehme ich mal den Hauptdarsteller welcher im Film Shaun spielt. Dieser macht seine Rolle eigentlich ganz geschickt und bringt den Britischen Humor auch sehr gut rüber.
Überrascht war ich von der guten Maske der Zombies. Ich hätte jetzt nicht unbedingt erwartet das man sich in einer Parodie soviel Mühe dabei gibt, aber die Maskenbuilder haben es tatsächlich sehr gut gemacht. Teilweise gefällt mir die Maske sogar ein bisschen besser wie die aus Dawn of the Dead. Überrascht war ich auch von einigen Splattereffekten. Dazu sollte man anmerken das der Film ab 16 Jahren freigegeben ist. Und trotzdem sieht man an einigen Stellen Gedärme und sonstige Körperinnereien durch die Gegend fliegen. Ich persönlich finde solche Effekte natürlich nicht sonderlich schlimm, aber mich hat es trotzdem überrascht das man doch soviel sieht. Aber selbst dann wenn mal ein Mensch in seine Einzelteile zerlegt wird, wirkt es irgendwie noch lustig da alles übertrieben dramatisch mit einem „Neeein“ aufgezogen ist.
Original Filmtitel:
Shaun of the Dead (2003)
Länge des Filmes:
Ca. 96 Minuten
Schauspieler:
Simon Pegg (Shaun)
Nick Frost (Ed)
Kate Ashfield (Liz)
Lucy Davis (Dianne)
Dylan Moran (David)
Regisseur:
Edgar Wright
FSK:
Ab 16 Jahren
Fazit:
Mir als Fan von Horrorfilmen hat Shaun of the Dead sehr gut gefallen. Zwar ist die Story nichts besonderes aber da sie sehr witzig erzählt wird hält sie den Zuschauer im Kinosaal bis zum Ende fest ohne das große Langeweile aufkommt. Auch wen man zugeben muss das sich der Anfang ein bisschen hinzieht aber da kann man noch mal drüber hinwegsehen. Wie gesagt ist die Story ganz witzig erzählt und beinhaltet auch sehr stark den Britischen Humor welchen vielleicht nicht alle verstehen. Aber Lustig ist der Film meiner Meinung nach schon. Das könnte aber auch daran liegen das ich den Britischen Humor sehr gut leiden kann. Ist also schon Geschmackssache, aber so ist es im Leben ja immer. Geschmackssache sind sicherlich auch die Splattereffekte welche teils schon an einen richtigen Horrorfilm erinnern. So kommt manchmal auch tatsächlich eine richtige Horrorfilmstimmung auf was ich sehr zu begrüßen weiß. Also mir hat der Film, wie gesagt, sehr gut gefallen. Einen direkten Vergleich zur Mutter aller Horrorparodien, Scary Movie, anzustellen ist wirklich schwer da beide Filme sich eigentlich an verschiedenen Arten von Horrorfilmen „vergreifen“. Ich denke Shaun of the Dead wird daher nicht unbedingt das Mainstreampublikum ansprechen sondern richtige Horrorfilm Fans. Empfehlen kann ich euch den Film wenn ihr Dawn of the Dead oder ähnliches mochtet. Für normale Film Fans wird Shaun of the Dead aber wahrscheinlich nichts sein.
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Wuschel77, 29.07.2005
Den Film habe ich erst am Wochenende mit Freunden angeschaut und fand ihn einfach irrsinnig witzig. Toller Bericht!
Gruszlig Wuschel77
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Trottel vs Zombies
ein Testbericht von Nekromantika2008-09-26 16:06:14vom 26.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Der britische Humor, die Story, die Leistung der Darsteller...Nachteile/Kritik: Vielleicht etwas zu trocken für Nicht-Anhänger des britischen Humors
Dies ist mein erster Testbericht auf Yopi. Ich hoffe, dass euch mein Erfahrungsbericht zusagt :-).
Ich widme mich einem, meiner Meinung nach, sehr genial gemachten, lustigen Zombiefilm. Mein Bericht dazu sieht folgendermassen aus:
Ich werde meinen Bericht in 3 Kategorien aufteilen und versuchen, jedem Teil gerecht zu werden.
- Der Film
- Das Bonusmaterial und Infos zur DVD
- Meine Eindrücke und mein Fazit
Der Film
Shaun ist ein normaler, englischer Bürger, dessen Leben nichts pralles zu bieten hat. Seinen Job als Angestellter in einem Elektrofachgeschäft, führt er nicht gerade mit viel Begeisterung aus und seiner Freundin Liz kann er es auch nicht recht machen. Verständlich, da er seine Freizeit mit ihr am liebsten in seiner Stammkneipe, dem "Winchester", verbringt. Zusätzlich klebt ihm sein arbeitsloser und fauler Kumpel am Hintern, der vom Ernst des Lebens nichts versteht und ausser dem Winchester und seiner Play Station nichts anderes kennt.
Als Shaun dann auch noch von seiner Freundin verlassen wird, kann er dem Leben gar nichts mehr abgewinnen und wälzt sich erst einmal gehörig in Selbstmitleid (natürlich im Winchester). Nach einer durchzechten Nacht mit seinem Kumpel, fasst er allerdings den Entschluss, seine Freundin zurückzugewinnen. Es wäre aber nicht Shaun, wenn sich nicht genau in dem Moment die Toten aus ihren Gräbern erheben. Bewaffnet mit einem Kricket-Schläger, prügelt er sich also mit seinem Kumpel durch die Horde Untoter, um sie dann mit ihren 2 Freunden gemeinsam an den wohl einzig sicheren Platz zu bringen: Das Winchester.
Die DVD
Der Film hat einiges an Bonusmaterial zu bieten: Audio-Kommentare von Simon Pegg (Shaun) und Regisseur Edgar Wright, geschnittene Szenen und Kommentare dazu, Outtakes, Making of, Special Effects, Trailer, Poster-Entwürfe, Fotogalerie und noch einige kleine Dinge, die mit dem Film selbst in Zusammenhang stehen (zB eine kleine "Dokumentation" über Simon Pegg und wieso er Shaun sein wollte).
Die Spieldauer des Films beträgt ca. 96 Minuten.
Mein Fazit
Ich persönlich fand den Film klasse, da er die Zombies einfach mal von der komischen Seite betrachtet. Da ich englischen Humor sowieso liebe, konnte ich bei dem Film auch gut lachen. Da der Film allerdings durchgehend britischen Humor vorweist, kann er einigen vielleicht etwas zu trocken sein.
Die Story selbst ist natürlich nicht sehr tiefgehend, aber das wäre auch vollkommen falsch gewesen. Ein schöner, anspruchsloser Film, den man abends, auch wenn man todmüde ist, noch schauen kann.
Das Bonusmaterial kann sich auch sehen lassen; so ist es zB doch recht ungewöhnlich, dass sich die Outtakes da finden lassen und Outtakes sind meiner Meinung nach immer lustig. Dass man sich auch die geschnittenen Szenen unter den Kommentaren von Simon Pegg und Edgar Wright anschauen kann, trägt dazu bei, dass man das Gefühl hat, wirklich nichts verpasst zu haben.
Ein kleiner Leckerbissen: die zwei Darsteller aus "Little Britain" tauchen im Film ganz kurz auf. Man muss nur genau hinsehen ;-).
Alles in allem hat mich der Film überzeugt, da ich sowieso eine Schwäche für den britischen Humor habe. Auch Simon Pegg alias Shaun kann in seiner Rolle gut überzeugen, da er schon ein wenig verdattelt dreinschaut. Man merkt sehr schön, dass sich die Darsteller selbst nicht zu ernst nehmen und
das trägt dem Flair des Filmes bei. Unsere beiden Hauptdarsteller bilden ein exzellentes Team, wie auch schon in Hot Buzz -g-. Natürlich hat der Film keine extremen Effekte oder überraschende Wendungen, aber die wären hier auch total Fehl am Platze. Der Film soll einfach nur "flach" und lustig sein und das ist er meiner Meinung nach zu 100%.
...
Harte Aktion und tödlicher, schwarzer Humor !!! ;-)
ein Testbericht von Ullon2008-06-21 19:19:03vom 21.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: + gute Extras
+ gute Regie
+ gut Darsteller
+ gute DVD
= guter Film...Nachteile/Kritik: - absolut NICHTS !!!
" Shaun of the Dead " und " Hot Fuzz " in einer Box... bei dieser Fassung handelt es sich um die Limitierte Erstauflage des DVD - Doppelpack im Steelbook. Die Filme selbst entsprechen denen der Einzelveröffentlichungen .
Hot Fuzz
Nicholas Angel (Simon Pegg " Shaun of the Dead " ) ist der vermutlich beste Cop in ganz England und der Härteste vermutlich noch dazu. Seine Aufklärungs- und Verhaftungsquote unter Einsatz aller Mittel ist dermaßen hoch, das ihn die komplette Kollegenschaft schon aus tiefster Seele in die Hölle wünscht. So versetzen ihn seine
Vorgesetzten in das idyllische Städtchen Sandford, wo es seit Urzeiten keinen Mord mehr gegeben hat. Dort muß er sich mit seinem Kollegen, dem ihn verehrenden und rechtlich kindlich-kindischen Konstabler
Danny Butterman (Nick Frost " Shaun of the Dead ") auseinandersetzen, der in ihm so eine Art Actionstar sieht.
Doch gerade als sich bahnbrechender Frust in Nicholas anstaut, registriert er, das etwas faul ist im Städtchen Sandford: es gibt keinerlei Morde, sondern nur Unfälle... misteriöse Unfälle... Nicholas Angle geht der Sache nach .
Shaun of the Dead
Freigabe: FSK 16
Fassung indiziert? Nein
Laufzeit: 115:46 Min.
TV-Norm: PAL
Verpackung: Steelbook
* Audiokommentar mit Simon Pegg und Edgar Wright
* 22 Unveröffentlichte Szenen mit optionalem Audiokommentar
* Verpatzte Szenen
* Der Mann der ein Schnüffler war
* Wilde Rhythmen
* Die andere Seite
*etc...
Shaun of the Dead
Shaun ( Simon Pegg - " Hot Fuzz ") ist der totale Versager, der von seiner Familie, seinen Mitarbeitern im Fernsehgeschäft und seiner Angebeteten nicht wirklich angesehen wird. Als dann aber die Welt von Untoten bevölkert wird kann er sich als Zombiekiller zum Helden morden...
reigabe: FSK 16
Fassung indiziert? Nein
Laufzeit: 95:15 Min.
* Audiokommentar von Simon Pegg und Edgar Wright
* geschnittene Szenen mit optionalem Audiokommentar von Simon Pegg und Edgar Wright
* Outtakes
* Der Mann, der Shaun sein wollte
* Edgars und Simons Flip Chart
* EPK Featurette
* Der Make-Up Test
* Funky Pete
* Special Effects Vergleich
*etc...
Fazit :
Das Steelbook ist sehr schön verarbeitet, die Regie ist der "Hammer", die Darsteller spielen sehr überzeugend und Extras sind auch in Massen vorhanden. Nick Frost und Simon Pegg unter der Regie von Edgar Wright sind perfekt aufeinander abgestimmt ... schwarzer Humor und Aktion lassen keine Zeit zum entspannend...
...
ein Testbericht von locke892007-03-25 13:49:40vom 25.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: guter britischer Humor
super Charaktere
viel Splatter
...Nachteile/Kritik: lahmer Start
Hallo und willkommen zu meinem Bericht.
Zunächst ein paar Infos zur DVD und Film:
Erscheinungsdatum: 2004
Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Edgar Wright
Simon Pegg
Laufzeit: 96min.
Sprachen: Deutsch
Englisch
Untertitel: Deutsch
Englisch
Türkisch
FSK: 16 Jahre
Bonusmaterial: Audiokommentar
Geschnittene Szenen + Kommentare
Outtakes
Der Mann, der Shaun sein wollte
Making of
Edgars und Simons Flipchart
Der Make-Up Test
Funky Pete
Special Effects
Trailer
Handlungslücken
Fotogalerie
20 00AD - Comic
Poster Entwürfe
_________*~ Story ~*_________
Die Geschichte beginnt im Winchester, der Lieblingskneipe von Shaun (Simon Pegg) und seinem besten Kumpel Ed (Nick Frost) Shaun hat Probleme mit seiner Freundin Liz (Kate Ashfield), die einfach mehr Abwechslung will und es überhaupt nicht leiden kann, einfach nur in einem stink langweiligen
Pub zu sitzen und Speckkrusten essen. Als es Shaun endgültig mit einer vergessenen Reservierung versaut, ist es zwischen den beiden aus.
Und gerade als Shaun versucht sein Leben in den Griff zu kriegen, bricht in England die Zombie-Pest aus. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit seinem etwas faulen Freund Ed auf den Weg zu machen seine Freundin, seine Mutter Barbara (Penelope Wilton) und die nervigen Freunde Dianne (Lucy Davis) und David (Dylan Moran) zu retten. Doch wo geht man hin, wenn die Welt dem Untergang geweiht ist? Genau, in den Lieblingspub! Doch es stellen sich dem Team einige bissige Probleme in den Weg.
_______*~ Meinung zum Film ~*_______
Ich bin vor 1 1/2 zufällig über den Film in einer Videothek gestoßen und suchte gerade Filme für einen netten Abend mit paar Freunden. Und da sieht man sich ja gerne mal hirnlose Gewalt an. Also schnell ausgeliehen nach Hause und 4 Stunden war es dann soweit. Alle im Raum waren pausenlos am lachen und jedem hat der Film gefallen. Nachdem ich ihn mir am nächsten Tag noch 2-mal angesehen hatte, stand für mich fest: Die DVD muss her!
Und so bin ich in den Besitz dieses großartigen Film gelangen. Aber nun weiter mit der Kritik.
Leider fängt der Film etwas schleppend an. Das Intro mit sehr guter Musik stimmt einen schon mal ein und wenn dann die Speckkrusten in Shauns Gesicht fliegen, ist auch schon der erste Lacher da. Nach der guten Einleitung im Winchester, nimmt der Film aprubt an Tempo ab. Nun folgen lange Szenen, in denen Shauns Alltagsleben gezeigt wird. Zwar ist es wichtig für ein paar spätere Gags, doch man hätte es sicherlich etwas spannender und witziger gestalten können.
Doch sobald die ersten Zombies zu sehen sind, ist das Eis gebrochen und es folgt ein Lacher auf den anderen. Besonders die Charaktere gehen in ihren Rollen gut auf und die Interaktion mit kleinen Rangeleihen ist sehr gut präsentiert. Als Beispiel wären die Streitigkeiten zwischen Ed und Pete (Peter Serafinowicz), einem weiteren Bewohner der dreier WG, zu nennen. Wenn Ed Pete zu Beginn eine Serie aus Zetteln an den Rücken klebt oder in für verrückt hält, als er mit einer angeblichen Bisswunde nach kommt, gibt es kein Halten mehr. Und das ist nur eine der wahnsinnig witzigen Konstellationen der Charaktere. Andere wären da Shaun und Barbara oder Dianne und David. Hier sind besonders die gut geschrieben Dialoge zu vermerken, ohne die es nicht halb so lustig wäre.
Natürlich muss ein Kultfilm auch einige Running Gags haben. Der wohl am häufigsten benutzte und auch bekannteste ist: "You got red on you." (Du hast da was Rotes), der zu Beginn nur verwendet wird, als Shauns roter Stift platzt. Später wird er darauf hingewiesen, wenn er voller Blut bespritzt auf der Couch liegt, nachdem er und Ed die Zombies im Vorgarten zermöbelt haben.
Und damit kommen wir direkt zum nächsten Punkt. und zwar der unglaublichen Naivität und Dummheit mancher Personen. Zum einen bemerkt Shaun nicht, dass auf einmal Zombies umher laufen oder Blut auf dem Boden eines kleinen Ladens ist. Auch wenn es ans bekämpfen der Zombies geht, die Shaun und Ed zunächst mit Schallplatten bewerfen und sich darum streiten, welche als Zombie-Killer benutzt werden dürfen. Es gibt haufenweise solcher Momente und jeder einzelne ist großartig.
Aber bei der ganzen Komik darf man eines nicht vergessen. Der Film ist immerhin eine Anspielung auf Horrorfilme wie George A. Ramiros Dawn of the Dead und so gibt es auch einige blutige Szenen. Hierbei muss ich sagen, dass sie wirklich gut umgesetzt worden und selbst Blockbustern was zum Abschauen bieten. Da hätten wir mehrere Kopfschüsse, einen Fall auf einen Sonnenschirmstender und sogar eine ganze Zerteilung durch gierige Zombiehände. Alle sind sehr gut gemacht worden und man glaubt gar nicht, was die Macher alles hinbekommen haben. Wirklich großartig.
Nach etwa 2/3 des Film gelangt das eifrige Team, nach einer rasanten Autofahrt und einer etwas missglückten Nachbarschaftsdurchstreifung ins Winchester und dort geht es nun richtig zur Sachen. Denn als plötzlich die Zombies aufmerksam werden, ist die Hölle los. Und genau hier gibt es den wohl witzigsten Moment des ganzen Films, wenn Shaun, Ed und Liz im Takt zu Queens Don't Stop Me Now den zombifizierten Kneipenbesitzer mit Billardstöcken, einem Feuerlöscher und Darrtpfeilen in die Mangel nehmen. Noch nie habe ich eine solche Perfektion aus Musik, Gewalt und Humor gesehen. einfach großartig.
Da ich jetzt nicht so viel über das Ende verraten will, sage ich nur so viel: Der Film bleibt auf dem hohen Niveau bis zum bitteren Ende.
Ach ja, in dem Film geht es auch noch um eine Romanze zwischen Shaun und Liz, die, wie ich finde, aber einfach zu platt ist und wesentlich zu kurz kommt, als das sie erwähnenswert wäre. Es ist ganz nett, mehr aber auch nicht. Ich denke es hilft höchsten dem Spruch "Eine romantische Komödie. Mit Zombies" Man sollte sich bei dem Film ganz und gar auf die Komik und den Horror konzentrieren, denn darum geht es hier hauptsächlich.
Um alles noch einmal zusammen zu fassen: Shaun of the Dead ist einer der witzigsten, abwechslungsreichsten und beste Filme der letzten Jahre, der einfach Kultstatus hat.
______*~ DVD ~*_______
Die DVD ist sehr gut verarbeitet und das Cover mit Shaun und den Zombies sieht einfach hervorragend aus. Ein paar gut gesetzte Kommentare von Stephen King und Peter Jackson auf dem Cover, locken dazu noch sehr gut Kunden an.
Sobald man die DVD startet, erwartet einen eines der best aufgemachten Menüs aller Zeiten. Schon direkt an Anfang plätten Shaun mit seinem Paddel einen Zombie und beim Filmstart wird ein weiterer per Schrotflinte hingerichtet. Das Menü sieht aus wie das Winchester und ist ganz in rot, weiß und schwarz gehalten, was nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch für gute Stimmung sorgt.
Ich werde nun auf ein paar Extras eingehen, die ich für erwähnenswert halte:
*~ Audiokommentar ~*
Nach dem ersten Anschauen auf jeden Fall angucken, da man wirklich sehr viele Informationen bekommt und einiges dazu lernt.
*~ Outtakes sowie geschnittene Szenen ~*
Beide Sektionen bieten, wie bei jedem anderen Film auch, sehr viel Unterhaltung und vor allem die Outtakes sorgen doch für einige Lacher. Mein persönlicher Liebling ist, wenn Shaun sich mit einer Schnur im Mikro verfängt, was in der Situation wirklich lustig ist.
*~ Edgars und Simons Flipchart ~*
Hier zeigen die beiden Drehbuchautoren wie sie den Film haben möchten. Sie zeigen sozusagen den fast fertigen Plot, wie er gedreht wurde. Wenn man den Film gesehen hat, allen einem direkt ein paar Sachen auf, die nicht mit hinein genommen oder geändert wurden. Wirklich hoher Informationsgehalt.
*~ Der Make-up Test und Special Effects ~*
In diesen beiden Sektionen erfährt man einiges über die Effekte beim Film und wie sie gedreht wurden. Es ist sehr interessant, wie das ganze vor Bluescreen gedreht wurde oder wie die Zombies geschminkt werden mit Vorher-Nachher Effekt.
*~ Handlungslücken ~*
Mit cooler Musik und im Comicstil werden hier 3 Handlungslücken geklärt, die während des Films vorkommen. Da ich nicht unnötig spoilern will, verrate ich nicht, welche es sind, da sie schon einiges vom Ende verraten würden. Trotzdem, unbedingt ansehen.
______*~ Bild und Sound ~*______
Hier gibt es nicht wirklich was zu meckern. Auf meiner 60Hz Glotze sah der Film sehr gut aus und die Soundqualität ebenso. Leider weiß ich nicht wie das ganze auf einem Breitbildfernseher aussieht oder wie es sich mit einer Anlage anhört. Doch ich bin mit der Qualität mehr als zufrieden und habe nichts daran auszusetzen.
______*~ Abschließende Worte ~*_______
Ich kann den Film wirklich nur allen Leuten empfehlen, die einfach mal wieder richtig Spaß haben wollen oder ihre Freude an Zombiefilmen haben. Hier wird beides geboten und das auf sehr hohen Niveau. Der Film lädt auch dazu ein, in mehrmals zu sehen, da einem sogar beim 10 Mal noch Kleinigkeiten, Anspielungen oder Witze auffallen.
Shaun of the Dead is somit einer der besten Filme, die ich je gesehen habe und ich sehe ihn mir immer wieder gerne an.
Hoffe euch hat der Bericht gefallen und eventuell geholfen.
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ein Testbericht von Bluebirdunfa2006-10-23 21:14:14vom 23.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: gute Schauspieler, kann man sich anschauen, recht lustig...Nachteile/Kritik: teilweise langatmig, wenig witz, trockener Humor
Wenn einem manchmal so depressiv zumute ist, braucht man etwas zum aufheitern. Darum borgte mir eine Bekannte den „Unterhaltsamsten Film des Jahre 2005, der sich selber als unglaublich witzig“ beschreibt, aus. Dabei handelt es sich um den Film: „Shaun of the Dead“.
Gekostet hat die DVD, laut Aufkleber 7 Euro. Nun mal schauen, was aus der Filmschmiede Großbritanniens zu uns rübergeschwappt ist.
Infos zum Film
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Shaun of the Dead
Großbritannien 2003
Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Edgar Wright, Simon Pegg
Laufzeit: ca. 100 Minuten
FSK: 16 Jahre (Das ist auch ganz ok. Schließlich
müssen die Kinder nicht sehen, wie die Gedärme aus den Menschen gezerrt werden, während jemand, mit dem Bein seines Freundes, die Zombies in die Flucht zu schlagen versucht.
Bonusmaterial auf der DVD:
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- Komment ar von Simon Pegg und Regisseur Edgar Wright
- Geschnittene Szenen
- Kommentar zu den geschnittenen Szenen
- Outtakes
- Der Mann der Shaun sein wollte
- Making of
- Edgars und Simon Flipchart (Langweiliger geht’s kaum)
- Der Make up test
- Funky Pete
- Special Effect ( das war wirklich interessant)
- Trailer
- Handlungslücken ( in Comicform)
- Fotogalerie (nett anzuschauen, kurz vor Halloween)
- 2000 AD Comic
- Poster Entwürfe
Wenn der Film nicht so gut ist, muss wenigstens das Bonusmaterial viel sein. Allerdings finde ich; das Bonusmaterial, bis auf die Special Effekts, auch recht langweilig. Einiges ist auch echt überflüssig, wie ich finde.
In den Kommentaren wird mir einfach zu oft wiederholt, wie toll der Film doch geworden ist und wie viel Mühe sich die Schauspieler gegeben haben.
Schauspieler
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Simon Pegg, als………. Shaun
Kate Ashfield, als ………..Liz
Nick Frost, als …………………Ed
Dylan Moran, als………………….Pete
Lucy Davis,
Penelope Wilton als………Mutter Barbara
Bill Nighy, als……………Stiefvater Philipp
Nicola Cunningham,
Keir Mills,
Matt Jaynes,
Gavin Ferguson, Peter Serafinowicz, Horton Jupiter, Tim Baggaley, Rafe Spall
Für mich ist das eine sehr unbekannte Schauspielertruppe. Allerdings muss ich gestehen, dass die Schauspieler wirklich ausnahmslos sehr gut waren. Eigentlich waren sie das einzige, was den Film annehmbar machte. Vergleichen kann man das mit unseren deutschen Komödianten, die im Ausland sicher genauso unbekannt sind (Bully Filme, Zwerge im Wald)
Mir gefiel besonders das Zusammenspiel von Simon Pegg und Nick Frost.
Und wer sich lieber hübsche Mädchen anschaut, der kommt bei Kate Ashfield auch nicht zu kurz. Man merkt den Schauspielern an, dass ihnen der Film viel Spaß gemacht hat. Vielleicht sollte man sich darum zuerst die Kommentare der Darsteller ansehen, bevor man sich den Film anschaut.
Handlung
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Shaun bekommt sein Leben einfach nicht in den Griff. Mit seiner Mutter und dem Stiefvater zofft er sich. Seine Freundin Liz vernachlässigt er. Dafür hängt er am liebsten in seiner Stammkneipe „Winchester“ mit Freund und Mitbewohner Ed herum.
Ed ist auch das Ärgernis von Pete, des dritten Mitbewohners von Shaun. Nun ist aber die Zeit gekommen: Shaun nimmt sich vor zu ändern. Dumm nur das gerade nun eine Seuche die Erde befällt und fast alle Mitmenschen als Zombies, Menschenfressend durch Londons Vorstadt ziehen. Nun kann Shaun zeigen, was in ihm steckt. Zusammen mit Kumpel Ed macht er sich auf den Weg um seine Freundin, seine Mutter, samt Stiefvater und auch die beiden WG Bewohner von Liz, vor dem Grauen zu retten. Ob es ihm gelingt? Schaut selber.
Effekte und Sound
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Wer viele schön geschminkte Zombies herumlaufen sehen möchte, wird mit dem Film gut bedient. Das ist schon schön gemacht. Allerdings denkt man sich nach dem Anschauen: Ohje, so einen Mist schauen sich erwachsene Leute an“. Auch die Splatterfreunde werden kurz auf ihre Kosten kommen. Denn Blut wird doch reichlich vergossen. Da werden Menschen ausgeweidet, aufgespießt und laufen mit abgerissenen Gliedmaßen herum.
Mit rasanten Filmschnitten wird an einigen Stellen versucht, Tempo in die Handlung zu bringen. Allerdings gefällt mir das weniger. Es sieht aus, wie versucht, aber nicht gekonnt. Der Sound ist für die Handlung auch ganz ok.
Meine Meinung
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Das ist eher etwas für Freunde des englischen Humors. Eine Mischung aus Komödie und Romanze, gepaart mit einem Zombiefilm. Da ist für jeden etwas dabei. Leider ist der Film doch etwas trocken und langatmig. Um die Gags nicht zu verpassen, sollte man auch genau hinschauen.
Allerdings bietet der Film auch sehr überraschende Szenen mit sehr viel Witz und Herz, wie man sie soo noch nicht gesehen hat. So gefiel mir besonders, die Begegnung von Shauns Truppe (auf ihrer Flucht vor den Zombies) mit Shauns ehemaliger Bekannten und ihren Fluchtgefährten.
Einfach witzig und grandios. Allerdings konnte ich die Szene erst besser verstehen, als ich das Bonusmaterial durchgeschaut hatte. Am Anfang des Filmes störte mich etwas der schnelle Filmschnitt. Hier wurde versucht eine Spannung aufzubauen, die einfach nicht da ist. Die Geschichte ist schnell erzählt und birgt kaum Überraschungen bis auf ein paar Gags. Für Jugendliche ist das sicher ganz reizvoll, aber es gibt wesentlich Besseres. Um den Witz zu verstehen und die recht unbekannten Schauspieler zu akzeptieren, reicht allerdings der Handlungsstrang allerdings kaum aus. So wird es dieser Film schwer haben sich auf den deutschen Markt zu behaupten. Aber ich denke, das geht den Filmen von Bully Herbig genauso. Die werden auch im eigenen Land besser angenommen, als auf dem Weltmarkt.
Kurzes Fazit
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Eine recht Durchgeknallte Horrorkomödie mit langatmiger Handlung. Für einen Abend mit der Freundin vielleicht genau das richtige. Aber insgesamt nur Mittelmaß. Darum vergebe ich hier 3 Punkte. Kaufen würde ich die DVD jedenfalls nicht.
Für die ganz großen Fans gibt es aber auch das „Shaun of the Dead“ Comic für 10 Euro aus der Ehapa Buchreihe
VIELEN DANK für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten.
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BERLIN, 23.10.2006
Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
Leseratee, 04.11.2006
Habe den Film durch Zufall gesehen und fand ihn gar nicht so schlecht. Jedoch für ein zweites mal reicht es nicht. Gruss Leseratee.
Sweeaty, 23.10.2006
ich bin beim gucken dieses films eingeschlafen, soviel zum thema wie ich den film finde guter bericht! liebe grüße!!
MasterT86, 24.10.2006
Also ich hab eine Meersau und ein Zwergkanninchen als HAustier g. Wär wohl eher nicht mein Film. Lg Tobias
Shaun of the Dead doer der Ende des Abends grins ;-)
ein Testbericht von popipu2006-04-20 17:07:02vom 20.04.2006Empfehlung: nein
Vorteile: mh etwas humor...Nachteile/Kritik: Preis
Witz und Sinn des Films
Hierbei handelt es sich um eine Kömödie die nicht wirklich sehr lustig ist, sie ist teils recht karge und humorlos aht aber den ein oder anderen guten Lacher dabei. Insgesamt würde ich den Film aer eher unterdurschnittlich gut bewerten was nicht unbdeingt an der Schauspielerischen Leisung luiegt sodnerm an der Sinnlosigkeitd er Storry. Diese hat aber ein wares Gesicht was einem im Leben eventuel mal die Augen öffnet wenn man nicht mehr weiter weiss und in der selbern Situation wie Shaun ist das einen die Freundin verlässt der beste Freund
aus der Wg zu fliegen droht und man am ende sein dad und seine Mum umbringen muss weil sie zu Zombies werden und das alles nur weil man sein eigenes Leben nicht auf die reihe zu bekommen scheint. Also alles in allem ein blödes Thema um einen Film zu drehen der dann auch noch fast 100 Minuten geht.
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Und das hier sind die macehr des Streifens
Directed by
Edgar Wright
Writing credits
Simon Pegg (written by) and
Edgar Wright
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Die Faktend er Dvd
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: Simon Pegg, Kate Ashfield
Regie: Edgar Wright
Musik: Daniel Mudford Pete Woodhead
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9, 2.35:1
DVD Erscheinungstermin: 7. April 2005
Produktion: 2004
ASIN: B0007M2XLU
DVD Features:
Audio-Kommentar von Simon Pegg und Regisseur Edgar Wright; Geschnittene Szenen
Kommentar zu den geschnittenen Szenen von Simon Pegg und Edgar Wright; Outtakes
Der Mann, der Shaun sein wollte; Making Of; Edgars und Simons Flipchart
Der Make-up-Test; Funky Pete; Special Effects; Trailer
Handlungslücken; Fotogalerie; 2000AD - Comic; Poster-Entwürfe
So was bleibt mir noch zu sagen ja das es inzwischen eine neue dvd gibt wo der Fiulom auch noch auf ürkisch zu sehen ist und noch ein kleiner Beitrag zu den Outtakes des Streifens aber ansonsten nicht viel. Also ich sage mal so ganz easy meiner meinung nach ein leichter Flop
...
pischti1982, 20.04.2006
Ich kann die Bewertungen meiner Vorgänger nicht nachvollziehen, diese Kritik ist alles andere als hilfreich.... Da fehlt fast alles, vorallem zum Film, sorry.
SeriousError, 20.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
bugzz, 20.04.2006
Ein guter Bericht! Sehr hilfreich!
Würde mich sehr über eine Gegenbewertung freuen!
ein Testbericht von Skywalkeratwork2006-04-07 11:14:58vom 07.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Es wurden die richtigen Schauspieler ausgewählt, alleine die Mimik ! Vor allem der Mittelteil gefällt, da richtig lustig ! Teilweise auch sehr spannend ! ...Nachteile/Kritik: Anfang beginnt gemächlich und Ende ist etwas verwirrend !
Vorwort
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Ich habe ja schon einige gute Zombi-Filme gesehen, meine Frau jedoch hat damit gar nichts am Hut, die hat einfach zuviel Angst davor. Daher dachte ich mir, ist eventuell die "Verarschung" der Zombi-Filme schon eher was für sie und damit überredete ich sie dazu, mir diesen Streifen anzusehen, der auf Premiere ausgestrahlt wurde. Und auch ich hatte schon vieles über den Film gehört und hatte hohe Erwartungen und voller Vorfreude. Und mal sehen ob "Shaun of the Dead" diese Erwartungen auch soweit erfüllen konnte!
Kurze Infos zum Film
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8,95 Euro kostet dieser
Film derzeit wenn man ihn bei Amazon.de kaufen würde, ich denke das ist schon recht günstig und sicher mit etwas Bonus-Material verbunden. Obwohl es eine Komödie ist, ist er erst ab 16 Jahren freigegeben, was halt an manchen blutigen Szenen liegt, irgendwie klar wenn man eine Parodie auf Zombi-Filme macht. Die Laufzeit beträgt 96 Minuten und die DVD erschien am 7. April 2005, produziert wurde er schon im Jahr 2004. Die Musik zum Film stammt von Daniel Mudford und Pete Woodhead und Regie führte Edgar Wright der bislang nur mit einer Serie bekannt wurde, die sich Spaced nennt. Es ist zudem eine Produktion aus Großbritannien und aus den USA und gehört wie erwähnt in das Genre Komödie!
Die Schauspieler
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Lu cy Davis
Simon Pegg spielt Shaun
Kate Ashfield spielt Liz
Dylan Moran
Nick Frost
Simon Pegg spielt im Grunde hier als Shaun die Hauptfigur und bislang ist er eigentlich auch recht unbekannt als Schauspieler, er war zuvor höchstens in Guest House Paradiso zu sehen, der Film sagt mir gar nichts muss ich gestehen. Seine Freundin Kate Ashfield oder später Ex-Freundin war vorher noch nirgends zu sehen, bei ihr hätte ich das aufgrund des Aussehens aber schon gedacht. Dasselbe gilt für Dylan Moran und Lucy Davis war schon in The Office Staffel 1 zu sehen, auch diese Serie sagt mir nichts. Also bleibt am Ende nur ein bekanntes Gesicht und ein bekannter Schauspieler, nämlich Nick Frost. Zumindest meine ich, das ich ihn schön öfters in Filmen gesehen habe, jedoch kann ich jetzt auch keinen passenden Film nennen, sehr unpassend :-) Auf jeden Fall ist die Besetzung gelungen wie ich finde, vor allem die Hauptfigur ist super besetzt, was die Mimik angeht und das Spielen dieser Figur. Sicher nicht so einfach, er meistert es perfekt und auch der Rest, ist sehr unterschiedlich und passt einfach in die Handlung und Inszenierung, hier soll ja nichts ablenken was gute Schauspieler angeht und das wird perfekt umgesetzt!
Die Handlung
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Shaun und Liz sind schon ein ungleiches Paar, doch sie sind schon ein paar Jahre zusammen, doch trotzdem läuft noch nicht alles rund. Immer wieder passiert nur dasselbe, man geht in denselben Pub sein Bierchen trinken und auch sonst, geht man nicht überraschenderweise mal Essen und das geht Liz richtig auf die Nerven. Es soll sich was ändern in ihrem Leben, selbst die Eltern von Shaun wurden Liz noch nicht einmal vorgestellt, angeblich war keine Zeit. Und Shaun verspricht Liz, das er sich ändert, doch das tut er nicht und er hat zudem auch viel seine Videospiele im Kopf, denn sie leben nicht alleine sondern mit Shaun´s Freund in einem Haus und auch dies würde sie liebend gerne ändern. Doch es ändert sich nichts und demnach dauert es auch nicht mehr lange und Liz gibt Shaun den Laufpass...
Shaun hat noch nie für etwas gekämpft, doch nun tut er alles dafür, um Liz zu beschützen, denn eine Art Virus ist im Umlauf, die alle Menschen zu sogenannten Zombis macht. Und die laufen nun in der Stadt umher und greifen jeden Nicht-Infizierten an, fressen ihn auf oder infizieren ihn ebenfalls. Und daher sieht es ernst aus und bald gibt es kaum noch Überlebende. Er klügelt mit seinem Freund einen Plan aus, indem sie mit dem Auto zu seiner Ex fahren um sie zu retten, anschließend geht es in ihren Lieblings-Pub, wo sie hoffentlich einen Unterschlupf finden und zwar einen Sicheren. Seine Mutter holt er auch noch schnell von zu Hause ab und schon geht es in den Pub, was sich jedoch leichter anhört als es ist. Denn die Untoten lauern überall...
Mehr wird jetzt zur Handlung nicht verraten, es gibt ja eigentlich auch nicht viel mehr zu berichten. Auf jeden Fall fängt der Film ruhig an, ist im Mittelteil richtig lustig und hört etwas spannend auf, aber auch nicht gerade sehr besonders. Also 3 Hälften in diesem Film, aber alles in allem eine gelungene Parodie auf die Zombi-Filme!
Meine Meinung
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Es gibt ja zu vielen bekannten Filmen oder Genres eine Parodie, ich erinnere mich da insbesondere an Spaceballs, weil ich doch ein großer Star Wars Fan bin. Und auch dieses Genre kriegt halt heute sein Fett weg, das auf eine sehr lustige und kühle Art und Weise, einfach ganz trockener Humor, der vor allem halt im Mittelteil seinen Höhepunkt hat wie ich finde, der Anfang geht recht langsam los und auch das Ende hätte besser sein können, ist nämlich etwas zerfahren wie ich finde. Außerdem hatte ich hohe Erwartungen und daher war es schwer, auch ein Sehr gut zu erreichen, letztlich reicht es aber für ein "Gut" und ich denke damit lässt sich leben, also auf jeden Fall empfehlenswert dieser Film. Er ist lustig, es ist jede Menge los in Sachen Action und Splatter-Effekte und deshalb auch zurecht erst ab 16 Jahren freigegeben. Aber halt alles auf eine lustige Art und Weise gemacht und das gefällt an diesem Streifen, mit den passenden Schauspielern dazu wie ich finde, deren Mimik sehr sehr wichtig ist, insbesondere die von Hauptdarsteller Simon Pegg. Es ist sicher auch schwer gewesen so ein bekanntes und sehr beliebtes Genre derzeit auf die Schüppe zu nehmen, doch es ist ansprechend gelungen und auf jeden Fall sehenswert. Wer sich also mit dem Genre etwas verbunden fühlt, muss diesen hier gesehen haben, es lohnt sich, aber auch für diejenigen, die damit nicht viel am Hut haben, denn meine Frau schaut sich solche Filme ja auch nie an und hat herzhaft gelacht. Daher heißt es hier einfach mal ausprobieren und damit bedanke ich mich auch schon fürs Lesen und Bewerten und wünsche viel Spaß beim Schauen. Euer Zombie Sky!
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ein Testbericht von QueenOfDeath2006-04-01 16:12:47vom 01.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: hilft beim Einschlafen...Nachteile/Kritik: schlecht durchdachte Handlung, miese Schauspielerqualitäten, alte und lahme Witze
Es war einer dieser Freitag - Abende, wo man weder Geld zuviel hat, noch Lust, sich unter`s Volk zu mischen. Nach 9 Stunden hobeln, furnieren und Holz schleppen war ich zu ausgelaugt, als dass ich mich noch hätte aufraffen können, um die Clubs zu stürmen.
Das war, genauer gesagt, gestern. Da sich mein liebreizendes Schwesterlein in eben derselben Lustlosigkeit befand, gondelten wir also kurzerhand in die örtliche Videothek, um uns genügend Film - Material für die kommende Nacht zu besorgen. Während ich mich bereits entschieden hatte, zeigte meine Schwester enthusiastisch
winkend auf eine der DVDs, die man sich nur ansieht, wenn alles Gute bereits vergriffen ist.
Ich spreche vom Teenie - Horror "Shaun of the Dead"...noch bevor ich mich wehren konnte, griff sie, mit der Anmerkung "Alle erzählen, der sei total lustig!" zu.."Alle" - Hm, das kann man ja in Frage stellen, aber nun gut, wir packten den Schund dazu und machten uns wieder auf den Weg.........
Die folgende Nacht sollte sehr lang(atmig) werden...
**************Titel************** **
"Shaun of the Dead"
****************Genre*************
Horror - Komödie (Horror ?! Komödie ?!)
************Laufzeit****************
c a. 96 Minuten reinste Einfallslosigkeit
************FSK************ ***
Man empfiehlt den Film für mindestens 16-jährige, wobei ich der Meinung bin, den Streifen könnte man einem Baby zeigen, ohne ernsthafte Folgen zu befürchten......
*************Anbieter** *************
Der Film befindet sich im Angebot von Universal Pictures, Schande über sie
Würde ja mehr dazu schreiben, aber mir das auch noch anzusehn, überstieg meine Vorstellungskraft
***************Darsteller, eher : Laien**************
# Simon Pegg
# Kate Ashfield
# Nick Frost
# Lucy Davis
# Dylan Moran
# Bill Nighy (der lüsterne "Christmas is all around" - Sänger aus
"Tatsächlich Liebe")
*******************Handlung*** *****************
Der Streifen beginnt mit einer Szene aus dem Alltag des Loosers Shaun, der mit seinem fetten Kumpel Ed in einer kleinen Mietwohnung haust, am liebsten den ganzen Tag Bier trinkt, wenn er nicht gerade seinem zermürbenden Job in einem Elektromarkt nachgeht. Ab und zu bekommt der gespannte Zuschauer noch ein wenig banale Situationskomik aus der Mottenkiste angeboten, wie einem unliebsamen Mitmenschen kleine Zettelchen auf den Rücken zu pappen. Einzig über die flotten Sprüche von Ed kann man gelegentlich schmunzeln.
Nicht genug damit, dass Shaun im Job auf der Nase herumgetanzt wird, nein, auch seine etwas farblose Freundin Liz macht mit ihm Schluss. Schon allein an der trägen, gefühlslosen Synchronstimme der Filmfigur LIz habe ich mich sattgehört.
Doch weil Schwesterlein alle 10 Minuten über die lahmen Witze kichert und mich anschliessend erwartungsfreudig mustert, lasse ich mich gelegentlich dazu runter, wenigstens zu grinsen.
Innerlich möchte ich "Scheisse !" schreien, um es mal human auszudrücken....
Nun denn, unser arme Titelheld schlurft gesenkten Blickes durch die Stadt, macht vom Trennungsschmerz schwer ergriffen, seine Besorgungen und zwischendurch sieht man ein paar Zombies und blutleere Gestalten seinen Weg kreuzen. Die fallen ihm jedoch nicht weiter auf, bis er zu Hause von einer Irren überfallen wird. Zuerst glauben er und Ed noch an ein paar Trunkenbolde, die unausgeschlafen den Weg aus der Kneipe gefunden haben, bis ein zweiter Untoter ihnen an die Gurgel will. Mit Shauns alten Schallplatten beschliessen die beiden Nichtsnutze, den Freaks den Garaus zu machen.
Unterdess warnt ein Nachrichtensprecher mit gewollt tiefsinniger Ansage vor Tumulten in der Innenstadt und gibt die kluge Anweisung, alles zu verriegeln.
Desweiteren tüfteln Shaun und Ed einen Plan aus, wie sie Shauns Mum und - natürlich- Liz schnappen können, um mit ihnen an einen sicheren Ort zu fliehen, bis der Spuk vorbei ist. Als Lösung kommt nur ihr Stamm - Pub, das "Winchester" in Frage.
Als unsere fragwürdigen Helden soweit sind, sich zombiesicher zu verbarrikadieren, bin ich....eingeschlafen....doch, im Ernst.
Der "Horror" - Film zieht sich hin wie ein Kaugummi.....der angebliche >>schwarze Humor<< wirkt auf mich wie eine Überdosis Baldriandragees auf dem Weg ins Lummerland.
Das Schlimme an allem war allenfalls, dass mein Schwesterherz, kurz nachdem ich selig eingedöst bin, leicht enttäuscht den Film zu Ende sah und sich verabschiedend nach Hause ging. Normalerweise bin ich jemand, der sich - um andere nicht zu enttäuschen - auch mal einen schlechten Film bis Ende ansieht, ggf. ab und an schmunzelt oder sich künstlich erschreckt.
Aber für diesen Film konnte ich mich zu NICHTS überwinden....
Es gibt Horrorkomödien wie "Adams Family" - die finde ich teilweise noch wirklich witzig mit ihrem Schwarzen Humor. Bei diesem Exemplar jedoch gingen alle gewollten Humorversuche gnadenlos in die Hose -meiner Meinung nach. Alte Kalauer und gewollt witzige Situationskomik.
Ich bin ein Humor - Typ vom Fach "Hot Shots" oder "Scary Movie", im Grunde eigentlich generell kein Horror - Komödien - Typ, also liegt meine vernichtende Kritik teilweise auch besagter Tatsache zugrunde und ich bin die Einzige, deren....
****************Fazit************** ***
NICHT EMPFEHLENSWERT ausfällt.Schade eigentlich, ich lache doch so gerne, muhahahaha....Lahme Witze, schlechte Handlung, untalentierte Darsteller, hässliche Kulissen und unsympathische Hauptfiguren. Na dann, zum Wohl !!!
Witzige Zombiekomödie mit netten Splattereinlagen und gutem Make Up
ein Testbericht von guts26072006-02-10 01:27:46vom 10.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Ech witzig, recht passende Darsteller, Splatterelemente, für dieses Genre recht gute Story....Nachteile/Kritik: Zieht sich vieleicht an einigen Stellen...aber wirklich nicht wirklich erwähnenswert ;-)
Story
Shaun hat es bisher wirklich zu noch nicht viel gebracht. Er ist ein Grottenschlechter Verkäufer in einem Elektrohandel wo ihn keiner ernst nimmt. Selbst Die Praktikanten nehmen ihn nicht ernst. Hinzu kommt, dass er die Abende mit seiner Freundin nur im Wynchester verbringt. Eine Bar voller Versager und Leuten die es auch zu noch nix gebracht haben und dies auch nie werden. Natürlich muss sein irgendwie geistig zurückgebliebener bester Freund immer dabei sein. Da liegt es doch auf der hand, dass Freundin Liz sich dies nicht länger antut und
schluss macht. Naja da macht die Tatsache, dass die Toten aus ihren Gräbern steigen und jeder gebissene auch zum Zombie mutiert auch nicht mehr so viel aus. Aber da fällt ihm doch gerade noch so seine Verflossene ein... und seine Mutter... Diese müssen natürlich gerettet werden. Mit Spaten und Kricketschläger bewaffnet machen sich Ed und Shaun auf den Weg die beiden zu retten. natürlich ist der einzige sichere Ort das gute alte Wynchester... ob das eine so gute Idee ist?
Schauspieler
Ich finde die Wahl der Schauspieler echt gelungen. Ok sie stehen zwar nicht zur Wahl für den nächsten Oscar... aber müssen die das denn in einer überdrehten Komödie? Ich denke mal nicht. Die Schauspieler erfüllen genau das, was sie leisten sollen. Oder wollt ihr eine Komödie die eigentlich total überdreht ist mit Tom Hanks und Jodie Foster? Ich nicht!!! Die Schaspiler kommen in keinster weise billig rüber und machen einfach nur Spaß. Vor allem die Rolle von Shaun wurde optimal besetzt. Ich glaube kein ein Schauspieler könnt die Rolle des Losers besser spielen. Aber auch der verblödete ed macht einfach nur Spaß. Zwar konnt ich hier schon zweimal lesen, dass die Schauspieler schlecht sind, aber das kann ich echt nicht unterstützen. Ich find die Schauspielr genial!
Abgedreht aber nicht zu übertrieben
Zwar könnt man den Film als Parodie zu Dawn of the Dead einstufen, aber der film ist bei weitem nicht so übertrieben. Bei Scary Movie wurde ja versucht jede Minute einen neuen Film zu verarschen (was natürlich nicht verkehrt ist), aber hier steht das verarschen nicht im Vordergrund, und der Film wirkt nicht wie eine Aneinanderreihung von Gags (bitte glaubt nicht ich will Scary Movie sclecht machen!). Man kann in dem Film schon noch eine Story erkennen und Gefühle gibt es auch. Man könnte sagen man bekommt extrem abgedrehten Humor mit Story und sogar einer Priese Gefühl geboten.
Auch Splatterfand dürfen sich freuen
Wer glaubt der Film wäre eine einfache Komödie wo es auch Zombies gibt, der liegt falsch. Der Film bietet auch einige Horrorelemente. Zum Beispiel gibt es schon rehct harte Splattereffekte. Da gibt es Zombies denen Gliedmasen fehlen, aufgespießte Zombies, Kopfschüße und das Ausweiden von eines Menschen wird auch gezeigt. Also falls jemand solche Effekte absolut nicht mag, der sollte wegschauen. Wer aber auf Splatter steht darf sich freuen ;-)
Fazit
Ich fand den Film wirklich gut. Er ist total überdreht, hat aber eine Story und ein wenig Gefühl. Die schauspielr sind dem Film wirklich angemessen. Nicht zu billig und mit nicht zu viel Niveau. Hinzu kommen noch einige Splattereffekte die das ganze abrunden. Ein Film der sich für einen gemeinsamen DVD-Abend gut eignet. Nur zu empfehlen!
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Das nächste Mal bitte andere Darsteller verwenden !
ein Testbericht von try_or_die872006-01-02 13:19:04vom 02.01.2006Empfehlung: ja
*** Vorwort ***
Da ich mir eigentlich gerne Filme mit schwarzem ( in diesem Fall britischen ) Humor anschaue und auch " Verarsche - Filme " , aber nur wenn sie auch wirklich was hergeben ( was die meisten nicht tun ), widme ich diesen Testbericht der DVD " Shaun of the Dead ", der in gewisser Weise, meiner Meinung nach den Horror - Streifen " Dawn of the Dead " veräppeln soll.
*** Inhalt ***
Shaun ist nicht glücklich. Sein Leben erstickt in Alltagsroutine. Mit 29 Jahren ist er einfacher Verkäufer in
einem Londoner Elektrofachgeschäft. Die Abende verbringt er in der Eckkneipe, dem „Winchester Pub“. Shauns attraktive Freundin Liz, genau so alt wie er, ist gleichfalls frustriert. Sie möchte Shaun wachrütteln. Er soll mehr aus seinem und ihrem Leben machen, sonst wird sie ihn verlassen.
Shaun lebt in einer leicht chaotischen WG mit seinem alten Schulkumpel Ed, einem kleinen Drogendealer, und mit Pete, einem angepassten Angestellten, den er aus College-Tagen kennt. Die Atmosphäre zwischen Ed und Pete ist gespannt.
Liz lebt in einer WG mit ihrer Freundin Di, die von einer Schauspielerkarriere träumt, und mit David, einem notorischen Besserwisser, der sich an Di gehängt hat, aber Liz liebt.
Das Leben und die Beziehungen dieser sechs jungen Menschen nehmen eine radikale Wendung, als sich in London zunächst schleichend, dann explosionsartig, eine mysteriöse tödliche Seuche ausbreitet: Die Menschen sterben und erheben sich wieder als lebende Tote, als Zombies, die nach dem Fleisch der noch Lebenden gieren.
In dieser Extremsituation erwacht Shaun aus seiner Lethargie ...
*** Allgemeine Infos ***
Dem jungen britischen Regisseur Edgar Wright und seinem Co-Autor, Shaun-Darsteller Simon Pegg, ist das fast Unmögliche geglückt: Echten Zombie-Thrill verbinden sie mit einer liebenswerten romantischen Komödie. Mit coolem, schwarzen Brit-Humor spießen sie Genre-Klischees auf. Ein irrwitzig komischer Film - stark unter Kult-Verdacht
*** Infos zum Film ***
Regie : Edgar Wright
Darsteller :
Arvind Doshi ... Nelson
Bill Nighy ... Philip
Dylan Moran ... David
Gavin Ferguson ... Junge mit Fußball
Horton Jupiter ... Obdachloser
Jessica Stevenson ... Yvonne
Kate Ashfield ... Liz
Keir Mills ... Clubber 1
Krishnan Guru Murthy ... Krishnan
Lucy Davis ... Dianne (Di)
Mark Donovan ... Kolossaler Zombie
Matt Jaynes ... Clubber 2
Nick Frost ... Ed
Nicola Cunningham ... Mary
Penelope Wilton ... Barbara
Peter Serafinowicz ... Pete
Rafe Spall ... Noel
Simon Pegg ... Shaun
Sonnell Dadral ... Danny
Tim Baggaley ... Platzanweiser
Trisha Goddard ... Trisha
Ich finde die Story des Films recht gut, obwohl solche Veräppel - Filme ja schon durch " Scary Movie " bekannt wurden, von daher nicht unbedingt eine originelle Idee sind und meistens auch nicht wirklich etwas taugen. Bei diesem Film ist das meiner Ansicht nach allerdings anders, da er ein gewisses etwas hat. Dieses ist der britische Humor, den man allerdings auch mögen muss, damit einem der Film gefällt.
b) Darsteller
Ich muss sagen ich habe schon einige Filme gesehen, bei denen ich von den Darstellern keinen einzigen kannte, die ihre Arbeit aber doch relativ gut hingebracht haben, aber bei diesem hat mich die Leistung echt herb enttäuscht, da man echt selten so etwas schlechtes zu sehen bekommt. Wie schon erwähnt muss ein guter Film nicht unbedingt die besten Hollywoodstars parat haben, da auch diese manchmal einen totalen Mist spielen, weil jeder mal klein angefangen hat, aber bei diesen Schauspielern bezweifle ich doch sehr, dass sie mal wirklich groß rauskommen.
c) Extras auf der DVD
Die Extras auf der DVD sind meiner Ansicht nach nicht schlecht, ich habe aber schon sehr oft bessere und v.a. mehrere gesehen. Was mit am Bonusmaterial gefallen hat, waren die Outtakes ( denn ich liebe Outtakes und schau mir diese doch immer mal gerne wieder an ;-) und die Bildergalerie, das wars aber meiner Meinung nach schon. Somit kann das Bonusmaterial nur halb mit dem Film mithalten.
*** Fazit ***
Ich denke der Film ist nur Leuten zu Empfehlen die erstens schwarzen Humor mögen und zweitens eventuell auch noch Veräppel - Filme gerne sehen. Insgesamt gebe ich 3/5 Punkten, da eigentlich jeder diese derbst schlechte schauspielerische Leistung überbieten könnte und auch die Extras noch einen Tick besser sein könnten.