Hi Allerseits...es folgt ein Beitrag über unseren Eierkocher der von Männlein verfasst wurde.Ich übergebe das Wort....
Liebe Leserinnen und Leser,
Sonntags Morgen bin ich meist für das Frühstück zuständig da Superbiene lieber länger schläft. An und für sich klappt das Ganze eigentlich auch ganz gut, nur bis vor kurzem hatte ich ein diverses Problem, und zwar die Eier. Meistens wurden die Eier immer hart so das die Moserei losging da jeder außer Pitter seine Eier lieber in weichen Zustand essen wollte.
Und da ich diese Motzerei leid war begab ich mich vor ca. 1 Monat in den Saturn-Markt um mir einen Eierkocher anzuschaffen, letztendlich entschied ich mich für ein Model der Firma Siemens, der *TE 12001*.
Die Ausstattung:
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Das Gerät selbst ist gräulich/weißfarben und hat eine ovale Form, Designermäßig nicht unbedingt sehr schön und da dieses Gerät eher bei uns im Küchenschrank als auf der Arbeitsplatte sein wird, war mir das Aussehen auch relativ egal zudem der Preis von 19,99 € auch im Rahmen dessen war was ich bereit war anzulegen.
Das Model ist ausgelegt für insgesamt 7 Eier, ganz praktisch da fast jeder von uns lieber 2 Frühstückseier mag wenn man sie mal alle zusammen kochen sollte.
Unten befindet sich eine Form die aus Edelstahl gefertigt wurde und in welche der Eierträger eingesetzt wird in welchen Eier sämtlicher Größe passen. Oben drauf kommt dann der durchsichtige Kunststoffaufsatz wodurch man erkennen kann welchen Zustand die Eier während des Kochvorganges haben.
Unten rechts ist dann zusätzlich noch eine Kontrollleuchte angebracht die bei Benutzen des Gerätes aufleuchtet und man die Sicherheit hat ob der Eierkocher an oder ausgeschaltet ist.
Das integrierte Kabel kann praktischerweise um den Eierkocher selbst gewickelt werden, dafür hat Siemens extra eine Einkerbung am Eierkocherboden vorgesehen.
Mit zum Lieferumfang gehört ein Messbecher mit integriertem Eierpickser mit welchem man ein kleines Loch in die Eier piecken kann damit diese während des Kochvorganges nicht platzen. Auf dem Messbecher selbst ist genaustens eingezeichnet wie viel Wasser man für welche Eierart benötigt, für weiche, mittlere und harte Eier.
Der Eierkocher im Einsatz:
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Zuerst picke ich mit Hilfe des Messbechers ein Loch in jedes zu kochende Ei und gebe diese in den Eierträger hinein. Hier ist jedoch Vorsicht geboten denn wenn man zu feste drückt hat man entweder ein riesiges Loch oder aber die ganze Eimasse läuft über die Finger, eine ekelhafte und vor allem klebrige Angelegenheit.
Nun nehme ich den Messbecher zur Hand und gebe dementsprechend die Menge Wasser hinein für welche Eierart ich mich entschieden habe. Nun die durchsichtige Kunststoffabdeckung darüber geben und das Gerät mittels Ein/Ausschalter anmachen.
Die Garzeit ist unterschiedlich, für weiche Eier benötigt das Gerät am wenigsten Zeit, für harte Eier dementsprechend länger. Am Ende des Kochvorganges, bzw. sobald das Wasser verkocht ist, ertönt der integrierte Summer der mir anzeigt ob die Eier fertig sind. Nun nur noch das Gerät abschalten und die Eier abschrecken, fertig!
Das Ergebnis:
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Leider habe ich im Laufe der Zeit feststellen müssen das Eier die ich gerne weich haben wollte dieses keinesfalls waren und von der Konsistenz eher im mittleren Bereich anzusiedeln waren, also absolut kein zufälliger Verlass auf
dieses Gerät! Was mir immer gelungen sind das sind harte Eier, obwohl diese mir auch immer auf der Herdplatte gut gelingen.
Mein Fazit:
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Den Kauf hätte ich mir ersparen können denn Biene nörgelt weiterhin Sonntag Morgens rum wenn sie kein weich gekochtes Ei hat, von der Zuverlässigkeit dieses Gerätes möchte ich gar nicht sprechen denn diese liegt wahrlich im unteren Bereich.
Von der Bedienung selbst ist das Gerät recht einfach und auch dass innen liegende Edelstahl ist sehr leicht zu säubern. Nach mehrmaligem Benutzen sieht man ein wenig Kalkablagerungen im Inneren des Gerätes, diese sind aber sehr leicht mit ein wenig Essigwasser zu entfernen.
Dennoch möchte ich vom Kauf dieses Gerätes abraten und werde diesem Gerät nur 1 Stern geben da es absolut nicht zuverlässig ist. Wenn ich weiche Eier haben möchte so verlange ich auch von einem Eierkocher diese zu bekommen und da dieses hierbei nicht funktioniert werde ich leider wieder Sonntäglich Eier auf der Herdplatte im Kochtopf kochen, die kann ich allerdings leider auch nicht besser als im Eierkocher.
ein Testbericht von junior332006-03-10 18:58:59vom 10.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Kabelaufwicklung im Fuß, Design, Preis...Nachteile/Kritik: Härtegrad nicht immer so wie gewünscht
Hallo liebe Leserinnen und Leser !
Sonntag Morgen in Deutschland, der Duft von frischem Toast und Kaffee schwebt durch die Küche. Was jetzt noch fehlt, wäre ein leckeres Frühstücksei. Gesagt, getan, beim Bummeln durch den Medimax entdeckte ich im Herbst letzten Jahres diesen Eierkocher von Siemens mit der Typbezeichnung TE 12001 und beim Preis von 13,99 € habe ich direkt zugeschlagen.
Im Lieferumfang befindet sich der eigentliche Eierkocher, eine mehrsprachige Anleitung sowie ein Messbecher.
Von der Optik her ist er fast so oval wie ein Ei geformt, allerdings ein Ei mit Standfuß und Griff. Aber das sehr ihr ja alle auf der Abbildung. Ich finde das Design recht gut gelungen. Es ist modern und sieht sehr gut aus. Und er fasst sieben Eier, ist somit auch für größere Familien geeignet. Ich mache mir meist nur ein oder maximal zwei Eier, das reicht bei mir.
Die mehrsprachige Anleitung ist logisch aufgebaut und klar strukturiert. Aber die Bedienung ist so einfach, das man auch ohne die Anleitung auskommen kann.
Die Anwendung des Eierkochers ist denkbar einfach. Ich nehme einfach zwei Eier ( oder auch mehr ) und piekse diese erstmal mit dem am Messbecher angebrachten Piekser an. So kann ich sicherstellen, das diese beim Kochen nicht platzen. Dann packe diese in den Eierkocher. Danach schaue ich auf dem Messbecher, wie viel Wasser ich für den gewünschten Härtegrad der Eier benötige, fülle soviel Wasser ein in den Kocher und schon kann ich den Kocher einschalten. Nachdem die Eier fertig sind, ertönt ein Summton und ich schalte den Kocher aus und nehme die Eier heraus. Abschrecken nicht vergessen. Die anschließende Reinigung gestaltet sich sehr einfach : Den Deckel abnehmen und ausspülen, danach den Halter für die Eier herausnehmen und schon kann man den Eierkocher sehr einfach saubermachen.
Was mir negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, das die Härtegrade nicht so ganz stimmen. Wenn ich das Wasser einfülle bis zur Stufe hart, dann werden die Eier mittel. Man sollte also immer etwas mehr einfüllen, damit man zum gewünschten Ergebnis kommt.
Positiv aufgefallen ist mir die in den Fuß integrierte Kabelaufwicklung. So kann man den Eierkocher problemlos ohne störende Kabel nach der Benutzung wieder im Schrank verstauen.
Von mir gibt's wegen der Unzuverlässigkeit beim Härtegrad lediglich drei Sterne. Da helfen auch keine praktischen Details oder eine schöne Optik mehr. Wenn ich die Eier nicht so bekomme, wie ich sie gerne hätte, nutzt es mir nichts, wenn der Eierkocher schön aussieht.
Positiv ist in dem Zusammenhang noch der Preis zu nennen, der mit 13,99 € absolut im Rahmen des Erwarteten bleibt.
Drei Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung
ein Testbericht von ikagaga12005-08-01 11:03:12vom 01.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: blitzschnelles,perfektes Eierkochen in der Wunschhärte mit minimalem Stromverbrauch...Nachteile/Kritik: Gerät bisher nur in 'Weiß' gesehen
Letztens gab es Zoff in der Goldtip - Familie. Ich hatte wieder mal über die Cholesterin-Ängste meiner Lebenspartnerin leicht spassend gelästert ( sie meidet Eier wie der Teufel das Weihwasser) und bekam zur trotzigen Antwort: ‚Koch Dir Deine Eier selbst!’ .
Nun, das saß! Ich bin ein leidenschaftlicher Frühstücksei - Liebhaber. Ohne weichgekochtes Bio-Ei, beginnt für mich der Tag falsch. Aber –und das ist mein Manko- ich kann keine Eier kochen. Mal kann man sie als Wurfgeschosse und mal als aufgewärmte Backzutat benutzen. Ich bekomme meinen Lieblingsgarzustand einfach nicht hin. Jedenfalls
bis letzte Woche nicht!
Ich wollte nach dieser Aufforderung zum Eigenkochen einfach keine Blamage eingehen und kaufte so einen Eierkocher. Früher von mir immer belächelt (als ‚unnütze’ Technikerfindung), krönt er heute einen Ehrenplatz in der Küche.
Mein Eierkocher und ich: Hier der Erfahrungsbericht:
1.Kaufentscheidung
Ich Supermarkt mit Technikabteilung stand ich erst einmal auf verlorenem Posten, angesichts der zahlreichen Eierkochervarianten: Von 1, über 3 bis 7 Eier-Varianten; von koreanischen Billiganbietern bis zum stolzen Made in Germany; von weißer Optik bis zum Tiefschwarz – alles vertreten!
Da ich Augenmerk auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit lege, griff ich zu Siemens. Die Hightech-Firma aus Deutschland war gleich mit zwei Eierkocher-Arten vertreten ( könnte also hier bei Ciao auch zwei Rubriken führen!):
a) Siemens-Eierkocher TE 150 200 in Weiß für bis zu 3 Eier ( 25,10 €)
b) Siemens-Eierkocher TE 12201 in Weiß für bis zu 7 Eier (32,95 €)
Meine Wahl fiel auf ‚b’, auf den Siemens Eierkocher TE 12201. Er ist zwar rund 7 € teurer als sein kleiner Bruder, aber mich überzeugte die hohe Heizleistung (dazu später) und die Möglichkeit bis zu 7 Eier auf einmal zu kochen!
Eingepackt, bezahlt, nach Hause, ausgepackt, Eier gekocht!
2. Technische Ausstattung und Lieferumfang
Für mich, der sich früher nie mit Eierkochern beschäftigt hat, ist der Siemens TE 12201 ein kleines Hightech-Meisterwerk aus heimischer Produktion (wenn auch Zulieferteile anscheinend aus Asien kommen).
Das Ganze ist technisch ausgereift, durchgestylt und perfekt verarbeitet: Kein Grat, keine scharfe Kante.
Das Herzstück des Eierkochers ist die Edelstahl-Heizschale. Solide verarbeitet ist sie nahezu unverwüstlich: Edelstahl garantiert ein extrem langes Leben!
Die Erwärmung /Kochen der Eier , die man von 1 bis zu 7 Stück auswählen kann, erfolgt mit soliden 350 Watt! Das garantiert den schnellstmöglichen Garvorgang. Diese Heizleistung wird elektronisch geregelt, so dass man die Wunschwahl von ‚weichgekochten’ bis zu ‚hartgekochten’ Eiern hat. Der gewünschte Garzustand ist stufenlos einstellbar: am besten ausprobieren. Wie schon gesagt: Alles wird elektronisch geregelt, so dass auch die lästigen Wasserspielereien (zu- und bemessen) aufhören.
Die Nutzersicherheit wird bei Siemens groß geschrieben! Das beginnt mit dem sicheren Stand des Gerätes (nichts wackelt, nichts verrutscht), beinhaltet die weitgehende Sicherheit vor heißen Flächen (minimale Verbrühungsgefahr) und gipfelt in der Temperatursicherung mit akustischem Signal bei Erreichung der Wunschstufe.
Gerade schon luxuriös ist die Ausstattung mit beleuchtetem Ein- und Ausschalter, mit dem praktischen Eierträger (der einfach nach dem Kochen benutzt werden kann – kein Wassernachtropfen!) und einem äußerst praktischem Eieraufstecher (Pick), der integriert ist.
Kabelaufroller und haltbare Plastikteile ergänzen das solide Gerät. Die abnehmbaren Teile sind Spülmaschinenfest. Und auch der Rest ist leicht zu reinigen.
Die Form ist leicht futuristisch im Ei-Design gehalten. Von Weitem sieht der Kocher wie ein halbdurchsichtiges Ei im Becher mit Designergriff aus. Auch sehr gut gelungen! Der Schriftzug ‚Siemens’ auf der Unterhälfte ist nicht zu übersehen.
Auf der Vorderseite ( für Rechtshänder: Griff gleich rechts!) ist unten am Stand-Heizfuß der stufenlose Kochregler sehr solide eingebaut. Linkshänder haben es da schon schwerer, denn wenn sie den Griff auf die linke Seite drehen ist der Regler hinten ( ob es links oder rechts Varianten gibt, weiß ich allerdings nicht).
3. Funktionalität und Erfahrungen
Seit einer Woche versieht der Siemens Eierkocher TE 12201 täglich seine Küchenaufgabe treu und in bester Qualität. Ich benötigte genau zwei ‚Versuchs’- Eier, um meine Wunschhärte ( bezüglich der Heizstufe) herauszufinden. Und von da an, sind die gekochten Eier perfekt und gleichbleibend weich (wie ich sie mir wünsche), so dass man scherzend sagen könnte: So sicher wie die Bank von England!
Allerdings habe ich festgestellt, dass trotz der elektronischen Heizregelung ein Unterschied besteht, ob man nur 1 oder 2 Eier kocht oder gleich 7. Bei voller Belegung des Siemensgerätes, wird anscheinend im Garraum eine geringfügig größere Hitze erzielt, so dass der Stufenregler auch etwas niedriger eingestellt werden kann bzw. sollte. Auch hier gilt: Versuch macht klug!
Die Sicherungsmaßnahmen gegen Verbrühung sind von Siemens gut gelöst. Natürlich schützen sie nicht vor Dummheit (meine Tochter nahm sofort die Eier mit der bloßen Hand heraus und verbrannte sich etwas die ‚Pfötchen’!).
Durch die hohe Heizleistung von 350 Watt erfolgt eine schnelle Erhitzung der Eier, so dass auch die gefürchteten Salmonellen nur eine minimale Überlebenschance haben ( bei Eiern mit flüssigem Eigelb können noch Reste auftreten).
Gleichzeitig ist durch die rasche Erwärmung auch ein sparsamer Energieverbrauch garantiert. Ich habe mir das mal im Verhältnis zum Eierkochen im Topf auf dem herkömmlichen E-Herd ( mit Kochplatten) ausgerechnet: Ich brauche maximal nur noch ¼ des bisherigen Stromverbrauches!
4. Zusammenfassung und Fazit
Der Siemens Eierkocher TE 12201 ist sein Geld wert! Die Eier gelingen in dem gewünschten Koch-Zustand blitzschnell. Der Energieverbrauch wird drastisch gesenkt. Verarbeitung und Funktion sind Made in Germany.
Ich kann diesen Eierkocher ohne Einschränkung weiter empfehlen!
Einzige, kleine Einschränkung: Ich habe bisher nur Modelle in Weiß gesehen. Wenn nicht vorhanden, so wären doch auch andere Farbvarianten empfehlenswert!
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ein Testbericht von dreamweb2004-07-16 09:45:08vom 16.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: einfach, komfortabel, gute Kochergebnisse ...Nachteile/Kritik: Preis höher als bei Billiggeräten
Nachdem ich mit meinem alten und etwas einfachereren Severin Eierkocher nicht mehr zufrieden war, ließ ich mir von meiner Mutter, die im Fachhandel tätig ist, ein etwas besseres Gerät besorgen. Und so kam ich zu dem Siemens 12001 Eierkocher, den ich hier vorstellen möchte.
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WARUM?
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Wichtig war mir persönlich, dass ich einen Eierkocher bekomme, auf den ich mich auch verlassen kann. Mit dem alten Serverin Eierkocher war ich nicht mehr zufrieden, da er ziemlich unterschiedlich die Eier kochte. So bekam ich mit der gleichen Menge an Wasser bei meiner Eiermenge oft unterschiedliche
Ergebnisse. Meiner Mutter, die Fachberaterin für Haushaltsartikel ist, empfahl mir da das Siemens Gerät.
Weiterhin legte ich Wert auf etwas mehr Komfort. So hatte ich bei dem alten Gerät immer Probleme, da ich es nur ausschalten konnte, in dem ich den Stecker zog. Und dieser liess sich bei mir sehr schwer aus der Steckdose ziehen. Somit musste also ein Gerät hin, das über einen Ein- und Ausschalter verfügte.
Ich bin zwar Singel, aber ich koche mir auch gerne Eier auf Vorrat. Daher kamen auch die heute so beliebten Single-Eierkocher für mich nicht in Frage sondern nur ein Eierkocher für 7 Eier. Und auch das trifft auf den Siemens 12001 Eierkocher zu.
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AUSSEHEN
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Als ich den Siemens 12001 das erste Mal sah, sprachen aber noch mehr Punkte für dieses Gerät. So sieht alles hier sehr formschön und modern aus. Unten der Behälter ist weiß, darüber befindet sich dann der einfach abhebbare Eierbehälter. Dabei fiel mir direkt der Griff auf, der das Entnehmen der heißen Eier mit dem Trageteil erleichtert. Farblich ist das ein Kontrast zu dem unteren Teil des Gerätes, denn es ist dunkelblau, was aber sehr gut zu dem Weiß des Unterteils passt. Der Deckel des Eierkocherst ist wiederum durchsichtig. Ich selbst schaue mir den Kochvorgang nicht an, aber man kann sich die Eier hier während des Kochens ansehen. Auffällig ist die nach oben hoch gerundete Deckelform.
Wenn ich mir das Gerät so ansehe, sieht es selbst aus wie ein halbiertes Ei. Auch der Deckel hat einen praktischen Abnehmgriff. Diesen kann man auch auf den Griff des Mittelteils, auf dem sich die Eier befinden, stecken. Alles wirkt hier nicht nur harmonisch sondern ist auch sehr praktisch. Wichtig ist auch der Deckelloch. Der sorgt dafür, dass die Eier nicht platzen und die heiße Luft entweichen kann. Die Öffnung hier sieht kleeblattähnlich aus. Man legt hier also sehr viel Wert auf Äußeres udn gleichzeitig auf Praktikabelheit.
Natürlich wird hier auch ein Messbecher zum Abmessen der Wassermenge für die Eier mitgeliefert. An diesem befindet sich auf der unteren Seite ein stabiler Eierpick aus Metall zum Anstechen der Eier. Damit man sich hier nicht verletzt und den Messbecher noch hinstellen kann, ist das Becherchen nach innen gewölbt.
Ich habe das Gerät jetzt ein halbes Jahr und bin mit dem Siemens 12001 sehr zufrieden. Eier koche ich mir fast immer nur weich oder hart, um sie dann später zu einer Scheibe Brot oder als Zwischenmahlzeit bzw. in Salaten zu verzehren. Somit kann ich auch nur meine Erfahrungen mit diesen beiden Einstellungen schildern.
Am Messbecher misst man hier einfach ab, wie man später seine Eier haben möchte. Dazu hilft mir, das der Becher nur eine schmale Fläche aus klarem durchsichtigem Kunsstoff aufweist, der Rest aber angerauht und undurchsichtig ist. Dadurch kann ich dann die eingestanzten Werte in der klaren Schicht sehr gut ablesen. Der Kontrast wird hier durch die angerauhte Hintergrundoberfläche sehr gut erhöht, was das Ablesen vereinfacht. Ich habe hier drei Linien mit Unterteilungen von 1 bis 7. Die Querlinien bei den ungerade Ziffern sind verlängert, was auch das Ablesen und Abmessen hier erleichtert. Natürlich befindet sich unter jeder der vertikalen Linien auch die Bezeichnung weich, mittel und hart.
Bisher sind meine weichen Eier hiermit immer sehr gleichmässig weich gewesen. Das bedeutet bei mir, dass ich hinterher auch ein hartes Eiweiß und ein weiches Eigelb habe. Und das ist bei manchen Eierkochern ein Kunststück. Mit dem Siemens Eierkocher ist es aber kinderleicht, egal ob ich nur für mich ein Ei weich koche oder bei Besuch zwei oder drei Eier weich kochen möchte.
Auch bei harten Eiern, habe ich bisher nur optimale Ergebnisse erzielt. Hier koche ich aber nur immer mehrere Eier, meist 4 oder 7, je nachdem wie ich meinen Verbrauch einschätze.
Das Kochen mit dem Siemens Eierkocher ist kinderleicht. Sobald ich die Wassermenge abgemessen habe, kommt diese in den Eierkocher. Dann pieke ich die Eier mit dem Eierpieker auf der Rückseite des Messbechers ein und stelle sie mit der dickeren Seite nach unten ebenfalls in den Eierkocher. Jetzt kommt noch der Deckel drauf und schon kann ich loslegen. Zu meiner Freude muss ich hier nicht mehr mit dem Stecker hantieren, der bleibt jetzt immer in der Steckdose. Ich muss einfach den Einschalter drücken, so dass das rote Licht aufleuchtet und den Rest erledigt dann mein Siemens Eierkocher.
Sobald das Gerät die Eier fertig gekocht hat, ertönt ein ziemlich lautes Brummen, das mich von überall aus meiner Wohnung herlockt. Denn so laut ist der Ton. Jetzt reicht wiederum ein Druck auf den Schalthebel und schon ist das Gerät ausgeschaltet. Der Deckel lässt sich durch den Griff daran abnehmen, ohne dass ich Angst haben muss, mich an dem heißen Dampf zu verbrennen. Und ebenso lassen sich die Eier auf ihrem Trageteil vom Eierkocher mittels des Griffes einfach entnehmen.
Die Fläche darunter besteht hier aus rostfreiem Edelstahl. Dadurch ist sie sehr pflegeleicht. Wenn der Eierkocher abgekühlt ist, kann ich die Fläche einfach abwischen und schon ist wieder alles sauber. Den Deckel wische ich auch nach Anwendung mit einem Spültuch oder auch manchmal mit einem Geschirrtuch trocken, denn hier gelangt bei mir ja nur der Dunst des Wassers dran.
Im Fachhandel kostet das Gerät knapp über 22 Euro, wahrscheinlich kann man den Siemens 12001 in einem Einkaufszentrum noch günstiger erhalten. Ich finde den Preis für den Siemens 12001 durchaus angemessen. Den Reparaturservice habe ich noch nicht in Anspruch nehmen müssen. Aber durch meine Mutter weiß ich, dass Siemens da einen sehr guten Service bietet.
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FAZIT
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Der Siemens TE 12001 Eierkocher ist ein sehr komfortables und einfach zu bedienendes Gerät zum Kochen von bis zu 7 Eiern. Ich bin mit den Kochresultaten hier auchs sehr zufrieden und vergebe daher die Bestnote.
Ich hoffe, ich konnte den Siemens 12001 Eierkocher näher bringen - Miara
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ein Testbericht von ElmarHilsenbeck2003-12-15 17:49:51vom 15.12.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Komfortabel, einfach zu bedienen...Nachteile/Kritik: Erzielt oft nicht das gewünschte Resultat, schlechtes Design
Was tut man nicht alles, um morgens nach der langen "gähn, ich bin ja noch so müde"-Phase nicht ein tolles Frühstücksei zu bekommen. Die meisten sicherlich sehr viel, ich eher etwas weniger. Dennoch gibt es auch in unserem Haushalt ein Gerät, welches so viele Kücheneinrichtungen verziehren sollte.
Worum es geht dürfte jetzt sicherlich klar sein, nämlich um einen Eierkocher. Da ich eigentlich kein großer Eierfan bin, gibt es bei uns auch nicht jeden Tag zubereitete Eier und wenn es dann doch welche gibt, dann meistens am Abend, da die Zeit dafür
morgens oft fehlt.
Aussehen und Ausstattung:
Und schon fängt das ganze Entsetzen an. Leider sieht der Eierkocher so schlecht aus, dass man sich überhaupt nicht getraut, diesen einfach irgendwo in der Küche stehen zu lassen. Es könnte diesen ja jemand sehen und man hat schnell einen schlechten Ruf bei seinen Bekannten. Wohl auch deshalb steht unser Eierkocher, wenn er nicht gerade in Benutzung ist ganz weit hinten in einem Küchenschrank versteckt.
Doch nun genaueres zum "Siemens TE 12001". Der Eierkocher ist in einem ganz dunklen weiß, das eher wie ein helles grau aussieht. Auf den unteren Teil, der das Wasser auffängt, wird ein Eierträger gesetzt, der insgesamt Platz für 7 Eier hat. Ich halte den Platz für ausreichend, da die meisten Familien auch nicht mehr Eier auf einmal essen. Bei uns wurde die Kapazität noch nie ausgenützt.
Um den Behälter zu vervollständigen wird oben noch ein durchsichtiger Deckel aufgebracht, der die Hitze speichern soll. Ganz praktisch ist der Deckel auch deshalb, weil man durch diesen gut erkennen kann, in welchem Zustand sich die Eier gerade befinden.
Desweiteren hat der Eierkocher noch eine Kontrolllampe, die immer dann aufleuchtet, wenn das Gerät gerade in Betrieb ist. Diese Funktion ist deshalb vor allem wichtig, da man ansonsten keine Möglichkeit hat festzustellen, ob das Gerät nun an oder aus ist und das Gerät bei zu langem unbeabsichtigtem Betrieb ansonsten eventuell Schaden nehmen könnte.
Das Stromkabel lässt sich auf der Unterseite des Gerätes an der angebrachten Halterung ganz einfach verstauen und spart Platz, was somit eine sehr nützliche Funktion ist.
Der ultimative Test:
Zu aller erst sollte man sich natürlich überlegen, was für Eier man möchte. Je nachdem, ob es weiche, mittlere oder harte sind, wird unterschiedlich viel Wasser verwendet.
Anschließend füllt man den Messbecher, der ebenfalls zum Lieferumfang gehört mit der entsprechenden Menge an Wasser. Hat man dieses nun in den Eierkocher getan, wird der Eierträger aufgesetzt und die Eier auf diesen gestellt.
Damit diese nicht aufplatzen, sollte man in die Eier vorher noch auf der Oberseite ein kleines Loch stechen. Ganz praktisch dafür ist der Eierpickser, der gleich an dem Messbecher mit angebracht ist.
Nachdem dies erledigt ist, setzt man den durchsichtigen Deckel darauf und schaltet an dem Ein/Aus-Schalter das Gerät ein. Je nachdem, was für Eier man möchte dauert der gesamte Vorgang natürlich unterschiedlich lange.
Nachdem das Wasser verkocht ist, ertönt der eingebaute Summer, der mir sagt, dass die leckeren Eier nun von mir Verspeisst werden kann. Voller Freude nehm ich also nun den Deckel ab, greife mir den Eierträger und schrecke die Eier noch kurz ab. Das erste Ei wird also geöffnet und dann die immer wieder kehrende Überraschung ...
Fazit:
... das Ei ist beinahe hart gworden, obwohl ich doch genau nach Anleitung verfahren bin und eigentlich ein weiches Ei wollte. Das ganze ist natürlich sehr ärgerlich, schließlich sollte der Eierkocher auch die Eier machen, die man sich wünscht. Sicherlich ist das ganze nicht immer einfach, da die Eier auch unterschiedlich groß sind, doch muss ich mich schließlich an irgendwelche Angaben in der mitgelieferten Bedienungsanleitung halten können, um das Ei zu bekommen, das ich möchte.
Die Aussattung ist allerdings sehr ordentlich. Nicht jedes Gerät liefert einen Messbecher samt Eierpickser mit. Auch die Bedienung ist relativ einfach und säubern lässt es sich auch sehr ordentlich. Der Teil des Gerätes, an dem der Strom angeschlossen wird, sollte natürlich nicht ins Wasser getan werden. Die restlichen Teile kann man ganz einfach mitspülen.
Insgesamt fällt das Urteil jedoch ziemlich schlecht aus. Wenn ich mit einem Eierkocher nicht das Resultat erzielen kann, das ich beabsichtige, kann ich die Eier eigentlich auch wieder, wie früher in einem einfachen Topf kochen, schließlich erziele ich dort auch keine schlechteren Resultate.
Wer sich also überlegt hat, den Eierkocher von Siemens zu kaufen, dem kann ich nur abraten, denn die knapp 20 Euro, die wir dafür bezahlt haben, ist dieser nun wirklich nicht wert.