Sony Cyber-shot DSC-W1
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Sony Cyber-shot DSC-W1
Sony Cyber-shot DSC-W1
Sony Cyber-shot DSC-W1

Testberichte Sony Cyber-shot DSC-W1

 Digitalkamera
4.8 von 5
Platz 648 in der Kategorie "Digitalkameras".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Preisvergleich: nicht verfügbar

Sony Cyber-shot DSC-W1 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  lang
Zuverlässigkeit:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Ausstattung:  gut
Bildqualität:  ausgezeichnet
Bedienkomfort:  gut
Tragekomfort: gut
Installation: kinderleicht
Service: gut
Vorteile
  • sehr kompakt & edel, sehr schnell, grosses Display
  • handlich, schönes Gerät
  • Kompakt, Metallhülle, gute Bilder
  • einfache Bedienung, klasse Bilder, schönes Design
  • Videofunktion, Verarbeitung, Bildqualität, Design
Nachteile/Kritik
  • USB-Anschluss gefährlich schwergängig
  • englische Anleitung
  • etwas schwer
  • der Blitz, der bei allen Digicams nicht so toll ist
  • Auflösung des TFT-Displays, mitgelieferte Software
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Sony DSC-W1 - der ideale Hosentaschenknipser!

ein Testbericht von 2004-11-28 16:50:48 vom 28.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr kompakt & edel, sehr schnell, grosses Display...
Nachteile/Kritik: USB-Anschluss gefährlich schwergängig
Vorab:

Meine Digicam-Historie liesst sich wie folgt:
Privat hatte ich die DSC-P30 (3 Jahre, 2 Snowboard-Urlaube lang), die DSC-P8 (1 Monat lang) und nun die DSC-W1. Beruflich benutz(t)e ich die DSC-F505 und die DSC-F717. Ich bin also stark "Sony-geprägt". Der Kaufgrund für die W1 waren das Grosse Display, die Verwendung von Mignon-Akkus sowie die schnelle Arbeitsweise der Kamera. Aber der Reihe nach...


Der Karton, und was drin ist:

Die Sony W1 kommt wie immer in einer Verpackung aus Pappe, was ich unter ökologischen Gesichtspunkten sehr löblich finde. Der Lieferumfang ist sehr komplett: Neben der Kamera bekomt man auch gleich 2 hochwertige Mignon-Akkus in Nickel-Metallhydrid-Technologie sowie ein dazu passendes Ladegerät dazu. ein USB-Kabel, ein Audio/Video-Kabel (zum Anschluss der Kamera an den Fernseher), eine Trageschlaufe, ein Memory-Stick (32MB), eine praktische Transportbox für 2 Zusätzliche Akkus, eine CD-ROM mit Treibern & Software sowie die (sehr ausführliche) Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen.


Das Ladegerät - nicht empfehlenswert

Zum mitgelieferten Ladegerät möchte nur kurz anmerken, dass es sich nicht gerade um das hochwertigste Gerät handelt, so dass man sich tunlichst ein besseres Gerät zulegen sollte, möchte man die Akkus längere Zeit benutzen. Brauchbare Kandidaten sind z.B. das HAMA DeltaPro, oder auch das beliebte Accupower 2010. Diese Ladegeräte haben im Gegensatz zu dem von Sony mitgelieferten Modell Mikroprozessorgesteuerte Einzelschachtüberwachung und "-Delta-U" Ladeendabschaltung, so dass auch ein vorheriges Entladen entfallen kann.


Es geht los - Kamera betriebsbereit machen

die 2 Mignonzellen werden über eine ausreichend solide Klappe am Boden der Kamera eingelgt und haben auch keine allzu starken Federkräfte, so dass man nicht befürchten muss, dass der Batteriefachdeckel durch zu häufiges Öffnen & Schliessen vorzeitig kaputt geht.
Im Gegensatz zur stabilen Akku-Klappe macht der Verschluss für den Memory-Stick einen etwas flatterigen Eindruck, ich denke mal dass es besser ist den Stick stets in der Kamera zu belassen. Den Kunststoff-Schnappern der Klappe traue ich persönlich nicht allzuviele "Schnapp-Zyklen" zu.

Nachdem die Batterien eingelegt sind kann man die Kamera starten. Beim ersten Einschalten muss zunächst einmal das aktuelle Datum sowie die Uhrzeit eingestellt werden, dann kann es losgehen. Das erste, was einem positiv auffällt ist die sehr schnelle Betriebsbereitschaft der Kamera. Vom Einschalten der Kamera bis zum Ausfahren des Objektivtubus und aktivieren des Displays vergehen maximal 2 Sekunden. Der nächste positive Effekt ist das Display: gross, scharf und Hell macht es das Betrachten der Motive zur wahren Freude. Das die Pixelzahl im gegensatz zu kleineren Cybershot-Displays nicht gestiegen ist fällt kaum auf - man betrachtet das Bild nun mit etwas mehr Abstand.
Die Bedienung der W1 ist Sony-Typisch: kenn man eine, kennt man alle. So war es für mich überhaupt kein Problem, mich zurecht zufinden, aber auch Neueinsteiger werden die logische (und komplett in deutsch gehaltene!) Menü-Struktur zu schätzen wissen. So muss man nicht in den "Play"-Modus wechseln um das zuletzt geschossene Bild zu betrachten, sondern man drückt einifach das Steuerkreuz nach links und kann auch gleich mit dem "Mülleimer"-Knopf auswählen ob man das Bild behalten will oder nicht. Eine wirklich durchdachte Bedienung, die sich auch für Einsteiger anbietet. Die Tasten sind zwar Aufgrund des wenig vorhandenen Platzes (das Display nimmt fast 3/4 des Platzes ein) sehr klein, lassen sich aber präzise und mit guter taktiler Rückmeldung drücken. Das Drehrad auf der Oberseite, mit dem man die Programm-Automatiken auswählen kann und auch in den Play und Set-Up Modus gelangt lässt sich ebenfalls leicht und spielfrei drehen und rastet präzise ein. Der in das Drehrad eingelassene Auslöser lässt sich ebanfalls leicht (aber nicht zu leicht) an- und auch auslösen, meiner Meinung nach perfekt. Der optische Sucher auf der linken Seite ist zwar vorhanden, aber aufgrund fehlender Dioptrien-Anspassung und prallaxen-Fehler (wie bei allen KB-Digicams) eher unbrauchbar.
Der Objektiv-Tubus des Carl-Zeiss Vario-Tessar Ojektives wird von einem Massiven Aluminium-Ring umgeben, der ein Gewinde für optional erhältliche Objektiv-Aufsätz erhält. Ausserdem ist das eingefahrene Objektiv dadurch etwas versenkt und geschützt - clever.


Und die Bildqualität?

Die Bildqualität der gemachten Fotos ist zwiespältig: bei Tageslicht macht die Kamera durchweg gute, farbgetreue, scharfe Aufnahmen, das gleiche beim Blitzbetrieb in kleineren Räumen. Im Dunkeln kommt es trotz des praktischen AF-Hilfslichts ab und zu mal zu Situationen, wo die Kamera nicht korrekt fokussieren kann, was allerdings im Display auch angezeigt wird. Mit etwas Übung (ich fotografiere öfter in Diskotheken) bekommt man das aber in den Griff und weiss, wie man die Kamera einzustellen hat um gute Bilder zu machen. Apropos Einstellungen: diese Kamera richtet sich NICHT an den ambitionierten Fotografen, der Blende, Verschluss etc. manuell einstellen wil sondern stellt eine Reihe von praktischen Programmautomatiken bereit sowie einen Modus, in dem man einige Parameter selber einstellen kann, wenn auch nur in sehr begrenztem Masse. Wer selber "schrauben" will sollte sich nach einem anderen Modell umsehen.


das special-Feature: Video in TV-Qualität

Ein sehr interessantes Feature ist die Video-Funktion, die in dieser Kamera zur Höchstform auflaufen kann, wenn man denn den mitgelieferten Memory-Stick durch einen Stick aus der "Pro"-Serie ersetzt: nur mit diesem ist es möglich, den "guten" Video-Modus zu nutzen, der dann echtes, flüssiges Video in 30 Bildern pro Sekunde in 640x480 Pixeln bietet - absolut TV-Tauglich! mit einem "normalen" MemoryStick kann man "nur" 16 Bilder pro Sekunde aufnehmen, aber auch in VGA - und auch mit dem sehr guten 16-Bit Ton! Die Aufnahmedauer wird nur durch die Grösse des Speichers begrenzt, aber ein 1GB-Memory-Stick Pro kostet ja weit mehr als die Kamera....


Batterielaufzeit

Was mich verblüfft hat ist die Ausdauer, die die Kamera mit 2 Mignon-Zellen an denTag legt. Ich habe keine genaue Messung durchgeführt, jedoch hält sie mindestens doppelt so lange wie meine alte DSC-P30, die auch mit Mignon-Akkus (2000er) betrieben wurde. Eine wirkliche Glanzleistung - es gibt keinen wirklichen Grund mehr für proprietäre, teure Lithium-Ion Akkus - ausser der pfiffigen Restzeitanzeige bei Sony-Li-Ion-Akkus. Aber die normal Akku-ladeanzeige reicht vollkommen, zumal man die Kamera zur Not auch mal mit normalen Batterien betreiben kann, wenn keine Steckdose in Reichweite ist.


Wo ist der Haken?

So viel Lob - wo ist der Haken? Der einzige wirkliche Fauxpas ist die USB-Schnittstelle an der Kamera. Nein, die Abdeckung durch einen Gummistopfen halte ich für sehr praktisch & sinnvoll, weil sehr haltbar (hatte meine P30 auch...), aber der Mini-USB-Stecker geht dermassen schwer in die Kamera zu stecken und noch schwerer wieder hinaus zu ziehen, dass man meinen könnte, die USB-Buchse reisst gleich aus der Kamera heraus. Da sollte Sony dringend einmal nachbessern, das war bei allen anderen Sony-Digicams besser (weil leichtgängiger). Ich würde Sony vorschlagen ein anderes Kabel zu entwickeln, weil die Umrüstung aller ausgelieferten Kameras wohl doch etwas zu aufwändig sein dürfte. Da die Memory-Stick Abdeckung ja auch nicht gerade die stabilste war verbietet es sich, jedesmal den Stick heraus zu nehmen und vie CardReader die Daten auszulesen.

Ich habe die Kamera für 329 via Online Versand gekauft, auf der Sony Homepage steht als UVP noch 430 EUR.
Die Kamera ist meiner Meinung nach das Geld wert, wenn das Übel mit der USB-Schnittstelle nicht wäre. Bis auf diesen kleinen Fehler hat Sony eine wirklich praktische, hochwertige Taschenknipse geschaffen, die bestimmt viele Freunde finden wird. Als W12 gibt es die kamera auch in Schwarz, dann sind auch zusätzliche Akkus sowie eine Tasche dabei.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
vincent_vega

Solide Kamera, einfache Bedienung, sehr gute Bilder

ein Testbericht von 2005-10-12 18:26:29 vom 12.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache Bedienung, gute Verarbeitung, macht schöne Bilder...
Nachteile/Kritik: Die mitgelieferte CD
Sony DSC W1:

Der Kauf meiner Sony DSC W1 liegt jetzt genau ein Jahr zurück und bis heute habe ich es nicht bereut.

Lieferumfang:

Im Lieferumfang enthalten waren die Kamera, 2Akkus NH-AA-DA, Bildbearbeitungs- CD, Bedienungsanleitung, Ladegerät, USB-Anschlusskabel, ein Anschlusskabel für TV, Halteschlaufe und ein Memory Stick mit 32 MB.

Design/ Handhabung:

In elegantem Silber und hoher Verarbeitung gibt die Kamera ein gutes Bild ab. Sie ist dicker (tiefer) als vergleichbare Modelle, liegt deshalb aber besser in der Hand.
Man muss auch bedenken wenn man Fotos oder Videos macht und eine Ultraleichte und kleine Kamera in der Hand hat, dass man da sehr leicht verwackeln kann. Vom Gewicht her liegt sie auch im Durchschnitt.

Inbetriebnahme/ Funktionen:

Die Inbetriebnahme erfolgte auch problemlos. Nachdem ich die Akkus aufgeladen hatte und ich den Memory Stick eingesetzt hatte konnte es auch schon losgehen.
Dank des Drehrades oben auf der Kamera ist die Bedienung auch sehr einfach.
Man kann mit dem Drehrad die grundlegenden Funktionen einstellen, wie z.B.
die automatische Aufnahme von Bildern ( hier kann man einfach loslegen weil schon alles voreingestellt ist), die Aufnahme von Videodateien, die manuelle Aufnahme von Bildern ( hier kann man alles manuell einstellen, Kontrast, Weißabgleich, Hintergrundhelligkeit, Effekte ) und voreingestellte Motive ( das heißt für Berge, Nacht, Kerzenlicht, Wasser).
Wenn man will kann man natürlich jedes kleine Detail auch manuell einstellen, einem professionellen Fotographen wird also auch nicht langweilig. Außerdem besitzt die Kamera die Funktion Fotos direkt von der Kamera ausdrucken zu lassen. Eine sehr nützliche Funktion.

Bildqualität:

Nun kommen wir zur entscheidenden und wichtigsten Frage: Was macht die Kamera eigentlich für Bilder.
Dank der 5 Mio Pixel und des sehr guten Carl Zeiss Objektivs (Brennweite von 7.9-23.7mm)
macht die Kamera sehr klare, scharfe, kontrastreiche Bilder. Die Bilder sind außergewöhnlich gut, das liegt nicht nur an der hohen Pixelzahl, das Objektiv ist dabei viel wichtiger.


Kontra:

· Die mitgelieferte CD ist der Witz. Sie enthält lediglich ein Programm zum Überspielen und Anschauen der Bilder auf dem PC. Bei Windows XP geht das doch sowieso von selbst und macht braucht gar keine Software.
Ich hätte mir eine wirkliche Bearbeitungssoftware gewünscht mit der man die Bilder nachträglich bearbeiten kann. Das fehlt hier ganz.

· Der Memory Stick: Er ist schlichtweg zu klein. Wenn man denkt man könnte mit dem Stick in den Urlaub gehen und reichlich Bilder schießen, der hat sich getäuscht. Man kann bei maximaler Auflösung und Qualität kann man nur 9 Bilder machen !
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 lang
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Kommentare
nele83
nele83, 14.10.2005
sh, guter Bericht.
sterndal
sterndal, 12.10.2005
sh, vielen dank.
Baby1
Baby1, 12.10.2005
LG Anita
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mrmakki

Das Handy ist mir ans Herz gewachsen

ein Testbericht von 2005-05-04 20:39:36 vom 04.05.2005
Empfehlung: ja
Dieses Handy ist für mich noch immer das beste Handy auf dem Markt.
Es ist ein sehr schnelles Handy und es kann fast alles was ein Handy haben sollte.
Es hat einen Mp3 Player und kann Videos abspielen.
Mann kann sogar selber Videos aufzeichnen und man kann bilder mit sehr guter Qualität machen.
Was mir noch sehr gut gefallen hat ist die Kabellose Bluetooth Verbindung mit der man Videos, Spiele, Bilder, Mp3 uvm draufsenden kann.
Was noch sehr cool ist, ist die Speicherkapazität man kann sich entweder selber eine MMC-Speicherkarte kaufen (32MB,64MB,128MB,264MB......)´



Hauptmerkmal e:

1.Digitalkamera für Video- und VGA-Fotoaufnahmen
2.Offline-Wiedergabe und Online-Streaming von Videoclips und
Audio-Dateien
3.TFT-Aktivmatrix-Farbdisplay mit 65.536 Farben
4.Kabellose Bluetooth Verbindungen
5.Music Player für MP3- und AAC-Dateien
6.UKW-Stereo-Radio
7.Schnelle Datenübertragungen über EDGE und GPRS
8.32-MByte-MMC-Speicherkarte (Multimedia Memory Card) im
Lieferumfang

Was mich ein wenig stört ist, dass es manchmal probleme mit der Bluetooth Verdindung hat was ich aber noch beheben lassen werde
in einem Nokia Shop.
Die werden mir dann ein Update kostenlos draufmachen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 3,0 mittelmäßig
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Kommentare
Overknees
Overknees, 04.05.2005
Da bist Du wohl in der falschen Kategorie gelandet.

Das allein ist dann leider schon quotnicht nuumltzlichquot, jemand, der Informationen uumlber ein Handy sucht, guckt ja kaum bei Digitalkameras nach.

Aber Dein Bericht ist leider sowieso etw
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adalbert

Meine Lieblingskamera

ein Testbericht von 2005-05-04 20:25:28 vom 04.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Kompakt, Metallhülle, gute Bilder...
Nachteile/Kritik: etwas schwer
Nach langem Hin und Her zwischen der DSC W1 und einer Canon-Kamera, hab ich mich für die Sony entschieden. Hier ist was ich von ihr halte:

=== Design ===

Schön, elegant, nicht so protzig wie andere Kameras. Sie ist in einem dunklen, matten Silber gehalten. Wer sie in schwarz will, muss sich die DSC W12 kaufen, die teurer, aber dafür mit mehr Zubehör verkauft wird.
Ich hab die Kamera für größer gehalten, als sie dann schließlich war, fand dies aber dann auch gut, da die Größe ganz entschieden zum Gewicht beigetragen hätte.

=== Preis ===

280 € hab ich bezahlt. Ladenpreis war damals aber um die 330€ rum. Für das Gebotene aber günstig. Dazu kahmen 60€ für einen 512MB Stick von Sandisk, dazu aber in einem anderen Bericht.

=== Verarbeitung ===

Das Gehäuse besteht fast ganz aus Metall. Dabei liegt sie sehr satt in der Hand, wird aber wenn man sie länger hällt etwas schwer. Nur der Streifen, der Vorder- und Hinterschale zusammenhällt der Batterie- und Kartendeckes und der Monitor sind aus Kunststoff. Diese sind aber auch sehr dünn, dass es warscheinlich nur eine Frage der Zeit ist, wann sie brechen.
Der USB-Anschluss-Deckel ist aus Gummi, aber auch hier kann dieser leicht reißen, vor allem wenn er älter und vor allem spröder ist.
Die Oberfläche ist fein mattiert, sodass man keine Fingerabdrücke sieht (bis auf die teilweise glänzende Front).

=== Bildqualität ===

Ich finde sie sehr gut. Auch bei starker Vergrößerung auf dem Computermonitor sieht man nur wenig Rauschen, nur bei hohen ISO-Werten sieht man die Körnigkeit, was ich aber meistens Bildtechnisch ausnutze. Leider ist so aber schwer ein (sehr) scharfes Bild zu machen.
In den niedrigen ISO-Werten hat man dieses Problem nicht. hier ist alles gut scharf, dank softwaremanipulationen in der Kamera (wie leider bei allen Kameras).

=== Das Objektiv ===

Da ich kein Fachmann bin, weiß ich nur vom lesen, das das Objektiv vergütet ist. An der Farbe der Linse erkennt man dies auch.
Es ist von Carl Zeiss und hat eine Brennweite von 7.9-23.7mm und zwei verschiedene Blenden von 2,8 und 5,2, was aber für den Amateur ausreicht. Nur manchmal wünscht man sich noch eine größere Blende, wenn man zB in dunkleren Räumen Fotos macht.
Um das Objektiv herum ist ein Aluminiumring, der das Objektiv in ausgeschaltenem Zustand gut schützt.

=== Zoom ===

Die Kamera hat einen Optischen 3fach zoom, und kann digital bei der kleinsten Auflösung bis zu 12fach vergrößern.
Beim einschalten schießt es fast heraus. Dabei sollte man es jedoch nicht berühren, sonst kann leicht was kaputtgehen.

=== Bedienelemente und Monitor ===

Mit denen kann man so ziemlich alles einstellen, vor allem im manuellen Modus. Was fehlt sind die geringe Blendenanzahl und Zeit- sowie Belichtungsautomatik. Ansonsten kann man Effekte wie Sepia/Schwarzweiß einstellen sowie Kontrast, Sättigung und Konturen bearbeiten, was ich aber lieber am PC mach.
Der Monitor ist groß, und man sieht erst bei starker Sonneneinstrahlung nichts mehr. Die Auflösung ist auch befriedigend, aber man sieht bei genauerem Hinsehen noch die Pixel, was einem selbst bei 5fachem Zoom bei der späteren Bildbetrachtung noch daran hindert, wenn man erkennen will, ob ein Bild unscharf ist oder nicht.

=== Einstellungsmöglichkeiten ===

Es gibt vier wichtige Programme: Die Vollautomatik, bei der man nur knipsen braucht, die Programmautomatik, bei der man einzelne Einstellungen wie Helligkeit, ISO-Wert, Weißabgleich, Schärfemessung und ein paar Bildeffekte (Sepia, Schwarz-Weiß, Sättigung, Kontrast, Konturen) einstellen kann. In manuellen Modus kann man außerdem noch Belichtungszeit und Blende einstellen. Allerdings nicht weniger als 1/1000s, die ist dem automatischen Modus vorbehalten.

=== Videofunktion ===

Es gibt drei Qualitätseinstellungen: 160, 640(Standard) und 640(fein), wobei ich 160 nur hernehme, wenn ich nur Audio aufnehmen will, da das Video auf meiner 512MB Karte zwar 5 Stunden lang werden kann, die Bildqualität gelinde gesagt besch...eiden ist.
640(Standard) ist schon viel besser, aber mit 20min auch relativ schwerfällig, da die Karte nur MPEG1 beherrscht.
Bei 640(fein) sieht man dagegen schon keine Kompressionsartefakte, aber man kann so nur auf MemoryStickPro aufnehmen und dann (auf meinen) nur 6 Minuten. Dies eignet sich aber, wenn man noch ein Notebook oder so dabei hat.
Das Audioformat ist übrigens MP2 mit einer Frequenz von 33kHz, wenn ich mich nicht sehr täusche. Übrigens qualitativ nicht sehr schlecht, aber auch nicht sehr gut, mit dem mikro Mikro ;)

=== Mitgeliefert wurden: ===

* die Kamera
* eine Trageschlaufe
* eine 32 MB Memory Stick Karte (reicht für ca. 14 Photos)
* ein Satz Sony-eigene Stamina-Akkus mit je 2100 mAh
* USB-Kabel
* Video/Audio-Kabel, damit man Bilder am Fernseher anschauen kann
* ein ausführliches Handbuch
* USB-Treibersoftware, mit einigen Programmen (die ich nicht nutze, weil sie zu schwerfällig sind)

=== Mir fehlt: ===

Man kann (ohne Adapter) keine Filter aufschrauben. Und wenn man einen Adapter draufschraubt, passt das ganze nicht mehr in (meine) Fototasche.
Außerdem ist der Blitz schlecht. Da wäre schon was besseres angebracht.
Was ich auch super finden würde, wäre, wenn man die Kamera am USB-Anschluss aufladen könnte. Technisch ist dies eine Kleinigkeit, aber selberbauen geht nicht, da man in die Kamera warscheinlich nicht einen Widerstand zusätzlich reinbauen kann.
Die Zeit- und Belichtungsautomatik, die ich mir sehr gewünscht hätte. Mal sehen, was die in den Firmwarepatch alles reintun werden.

=== Fazit ===

Ich bereuhe es nicht, dass ich diese Kamera gekauft hab. Sicher werden sie in ein paar Jahren besser und billiger, aber dafür kann ich jetzt schöne Bilder machen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
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Overknees
Overknees, 04.05.2005
Schon ein wirklich guter Einstieg!

Zwei Dinge vermisse ich an Deinem Bericht:

1. Du sagst nichts zum Speicherbedarf der einzelnen Bilder und gibst keine Empfehlung in Sachen Speicherkarte. Akkulaufzeit und -ladezeit koumlnntest Du auch noch ansprec
hoink123
hoink123, 04.05.2005
eine Cybershot habe ich auch. Meine ist super, ohne sie koumlnnte ich nicht mehr!! schoumlnes langes wochenende, hoink123
sindimindi
sindimindi, 04.05.2005
Waumlre eine Alternative zu meiner Konica 420Z gewesen...siehe Bericht- sehr ordentlicher Bericht !
Roland
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Schnittige Kamera

ein Testbericht von 2005-03-24 23:02:22 vom 24.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Extrem schnell Vorbildliche Bedienung Robustes Metallgehäuse Löschen aller Bilder auf einmal kompliziert...
Nachteile/Kritik: Für ihre Größe recht dick und schwer
Überragend ist das riesige, 2,5 Zoll große und mit 123.000 Pixel gut auflösende Display. Seine Schärfe und Brillanz sind sehr gut, es ist in der Helligkeit regelbar und macht so eine Aufnahmebeurteilung leicht.

Extreme Schnelligkeit
Schaltet man die Sony ein, dann fährt das drei-fach-Zoom nicht aus wie bei anderen Kameras: Es schießt förmlich aus dem Gehäuse. So schafft die Sony es, bereits nach rasanten 1,6 Sekunden aufnahmebereit zu sein – neuer Rekord bei Kompaktkameras mit optischem drei-fach-Zoom! Aber abwarten, es kommt noch dicker: Gerade mal 0,1 Sekunden Auslöseverzögerung braucht die Cybershot W1. Ein so schneller Wert wird sonst nur von Spiegelreflex-Kameras erreicht – Respekt, liebe Sonys!

Ausgezeichnete Bedienung
Die Direktwahl-Knöpfe sind ergonomisch angeordnet. Das Drehrad bietet viele, sinnvoll ausgewählte Einstellungen und Shortcuts. Im Menü gibt es keine Rätsel, man findet sich sofort zurecht. Dank der sehr guten Strukturierung und Übersichtlichkeit navigiert man trotz der Vielzahl an Funktionen zielsicher.

In der Summe ist die W1 in puncto Bedienung das Vorbild, an dem sich so manch anderer Hersteller endlich mal ein Beispiel nehmen sollte. In der Bildqualität überzeugt die Sony mit leuchtenden, stimmigen Farben.

Die Sony W1 ist eine ausgezeichnete Wahl für Fotografen, die neben Schnelligkeit, sehr guter Bildqualität und einfacher Bedienung besonderen Wert auf ein ansprechendes Styling mit hochwertiger
Verarbeitung legen.

Fazit:

Bildschärfe, Kontrast, Auslöseverzögerung, Reihenbilder, manuelle Funktionen und die Zuverlässigkeit des automatischen Betriebes werden alle von meinen Erwartungen übertroffen. Ganz zu schweigen von der überraschend gut gewordenen Movie-Funktion mit 30 Bildern pro Sekunde. Der Grosse Bildschirm mit 2,5 Zoll und die lange Ausdauer von 2100 mAh Batterien runden meine Freude noch ab. Ich schoss 240 Bilder im ersten Durchlauf, spielte dabei noch häufig mit den verschiedenen Ansichten herum. In weniger als einer halben Sekunde nach dem Einschalten kann ich das erste Bild schießen. Das Metallgehäuse wirkt in der Hand solide. Ich freue mich über die Entscheidung einer Sony Digitalkamera. Der Vorwurf, Memory Sticks seien wesentlich teurer, möchte ich nicht bestätigen. Mit der Wahl einer guten Kamera kommt es nicht auf 5-10 EUR mehr an.


Technische Daten

Auflösungen
2.592 x 1.944; 2.592 x 1.728;
2.048 x 1.536; 1.280 x 960; 640 x 480

CCD-Grösse 1/1,8 Zoll
Brennweite Kleinbildkamera 38 - 114 mm
Lichtstärke Objektiv 1:2,8 - 5,2
Optisches / digitales Zoom 3- / 4fach
Verschlusszeit von bis (manuell) 1/2.000 - 30 s
Blende von bis (manuell) 2,8 -
Größe / Auflösung TFT-Display 2,5 Zoll / 123.000 Pixel
Sucher optisch / elektronisch • / –
ISO automatisch 100 - 400
ISO manuell 100 - 400
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
snowqueen

Mein bestes Weihnachtsgeschenk

ein Testbericht von 2005-03-09 10:42:20 vom 09.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Bedienung, klasse Bilder, schönes Design...
Nachteile/Kritik: der Blitz, der bei allen Digicams nicht so toll ist
Ich habe die Sony Cybershot DSC-W1 von meinen Eltern als Weihnachtsgeschenk bekommen. Seit dem ist die Kamera rund um die Uhr dabei und auch beim snowboarden im Einsatz. Ich bin total begeistert von dieser Kamera. Warum? Das erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.



1. Technische Daten

Hier möchte ich nur das (in meinen Augen) Wichtigste nennen; alles andere würde einduetig den Rahmen meines Berichtes sprengen.


1.1 System

gesamte Pixelzahl: ca. 5 255 000
effektive Pixelzahl: ca. 5 090 000
Objektiv: Carl Zeiss Vario Tessar
3x Zoomobjektiv
f= 7,9 - 23,7 mm


1.2 Ein- und Ausgangsbuchsen

Buchse A/V Out (mono)
USB-mini Buchse
USB 2.0 (also Hi-Speed USB)


1.3 LCD-Monitor

LCD-Panel: 6,2 cm TFT-Display
123 200 (560x220) Bildpunkte


1.4 Abmessungen, Gewicht

9,1 cm breit
6 cm hoch
3,6 cm tief
Gewicht: ca 250g mit Batterien

Gekostet hat die Kamera knapp 300 Euro, die unverbindliche Preiempfehlung liegt laut Sony-Homepage bei 430€.



2. Lieferumfang

Mitgelierfert wurde neben der Kamera natürlich eine Bedienungsanleitung. Eine? Nein, es sind gleich drei! Eine in Englisch, eine in Französisch und Italienisch und die dritte in Deutsch und Niederländisch. Gut, mir hätte die deutsche Anleitung ja gereicht...
Dazu kommt ein USB-Kabel, mit dem man die Kamera an den Computer anschließen kann. Mit einem weiteren Kabel lässt sich die Kamera an den Fernseher anschließen, so dass man die Fotos und Filme auch am TV ansehen kann.
Die mitgelieferte Memorycard ist mit 32MB echt zu klein; ich habe gleich eine 128MB-Karte dazu gekauft.
Auf der mitgelieferten CD befinden sich die Treiber für die Kamera (Windows XP erkennt die Digicam automatisch) und ein Programm, mit dem man Diashows erstellen kann.



3. Design

Das Design finde ich absolut gelungen. Silber, wie bei den meisten Digicams, ein relativ großes Display, klein und kompakt. Dazu wirkt (und ist) diese Digicam absolut hochwertig verarbeitet und sehr stabil. Selbst Stürze beim snowboarden konnten ihr nicht anhaben, obwohl ich die Kamera nicht wirklich gepolstert hatte.



4. Menüführung

Wer kennt das nicht? Man bekommt ein (technisches) Gerät geschenkt und möchte es natürlich gleich ausprobieren. Erst die dicke, über 100seitige Anleitung lesen? Also, mein Fall ist das nicht; da probier ich das alles doch leiber selbst aus. Viel kaputt machen werd ich schon nicht...Bei dieser Digicam jedenfalls ist die Menüführung wirklich sehr logisch, wodurch die Kamera sehr leicht zu bedienen ist. Oben gleich neben dem Power-Knopf befindet sich eine Drehscheibe, mit der man die diversen Programme einstellen kann. Neben dem Display findet man den Zoom, darunter kann man vom Bildschirmmodus in den Sucher umstellen. Weiter Tasten sind da, um in den Menümodus zu gelangen, in den Bildern zu blättern oder diese zu löschen. Ich denke, die insgesamt zwölf Knöpfe lassen sich recht gut in den Griff bekommen.



5. Programme

Am Drehknopf kann man verschiedene Programme aufrufen, die ich euch kurz vorstellen möchte.


5.1 Der Abspielmodus

Hier kann man sich alle Bilder und Filme noch einmal ansehen. In der Voreinstellung sieht man immer nur ein Bild auf dem Display. Mit dem Knopf, mit dem man im Fotografiermodus wegzoomt, kann man sich aber auch wahlweise 8 oder sogar 16 Bilder anzeigen lassen. Die Ansicht mit 8 Bildern finde ich ganz gut. Bei 16 wird ein einzelnes Bild recht klein, so dass man wenig darauf erkennt. Diese Funktion finde ich aber wirklich sehr praktisch, wenn man sehr viele Bilder gemacht hat.


5.2 Der Filmmodus

Der Name sagt ja schon alles, hier kann man filmen. Oben rechts wird angezeigt, wie lange man noch aufnehmen kann, bis der Speicher voll ist. Stundenlang kann man natürlich nicht aufnehmen, aber für kurze Filme reicht es allemal. Die Qualität ist bei gut ausgeleuchteten Räumen und im Freien ganz in Ordnung. Mit richtigen Filmkameras kann die Qualität natürlich nicht mithalten, aber für kleinen Filmchen ist das schon in Ordnung.


5.3 Automatikmodus

Objekte, die man in diesem Modus fotografiert, müssen mindestens 50cm entfernt sein. Sind sie näher dran, muss man den Modus wechseln. Die Kamera stellt beim Andrücken des Auslöser das Bild automatisch scharf und wählt die richtige Belichtungszeit. Das ist wohl der Modus, mit dem man zu Beginn am häufigsten fotografiert. Die Bilder werdn ganz gut, nur bei Landschaftsaufnahmen, die etwas weiter weg sind, ist die Qualität nicht so gut, das Bild wird nicht ganz so scharf. Außerdem sind die Farben von weit entfernten Gegenständen nicht sehr intensiv, sie wirken etwas blass.

5.4 Dämmerungsmodus

In diesem Modus kann bei bei Nacht oder eben in der Dämmerung entfernte Gegenstände fotografieren, wobei die Umgebung dunkel bleibt. Allerdings verwackeln die Bilder leicht, weil die Belichtungszeit natürlich höher ist, als bei Tag. Man sollte also auf jeden Fall ein Stativ verwenden. Die Bilder werden aber wirklich gut, vor allem angestrahlte Gebäude kommen gut raus.


5.5 Dämmerungsportrait-Modus

Hier glit das gleiche: die Personen werden gut abgebildet, die Umgebung bleibt dunkel. Auch hier unbedingt ein Stativ verwenden, sonst erkennt man überhaupt nichts. Ich persönlich fotografier in diesem Modus sehr selten. Die Bildqualität ist aber wirklich sehr gut. Die Gesichter sind sehr scharf, der Hintergrund bleibt so dunkel wie im Original.


5.6 Kerzenlichtmodus

Hier wird das Blitzlicht komplett unterbunden, auch wenn der Raum schlecht beleuchtet ist (z.B. nur mit Kerzen). Die Belichtungszeit ist hier wirklich extrem lang, man muss also auf alle Fälle ein Stativ verwenden. So eine ruhige Hand kann man gar nicht haben. Die Bilder wirken in diesem Modus sehr weich, die Farben sind echt schön.


5.7 Landschaftsmodus

Wie der Name schon sagt, kann man in diesem Modus vor allem Landschaften aufnehmen, weil die Kamera auf sehr weit entfernte Gegengstände scharfstellt. In diesem Modus fotografiere ich auch sehr häufig. Im Gegensatz zum Automatikmodus bleiben hier die Farben so intensiv wie sie auch im Original sind, selbst weit entfernte Berge sind sehr scharf. Nur Gegenstände im Vordergrund werden nicht ganz so scharf abgebildet.


5.8 Strandmodus

Man kennt das ja: man ist an einem wunderschönen Strand mit glasklarem, blauem Wasser und macht ein Bild davon. Kaum zu hause werden die Bilder entwickelt. Doch irgendwie sieht das Meer gar nicht so schön aus wie in Wirklichkeit, die Farben sind viel zu blass. Mit diesem Modus passiert das angeblich nicht mehr. Durch den Modus soll das Meer so schön blau bleiben, wie es ist. Probieren konnten ich den Modus leider nocht nicht, vielleicht im Sommer...


5.9 Soft-Snap-Modus

Durch diesen Modus werden die Hauttöne heller und wärmer. Der Weichzeichner ist auch für Nahaufnahmen für Blumen und ähnlichem sehr schön. Ich verwende diesen Modus vor allem für Portraitaufnahmen, da die Gesichter einfach natürlicher wirken. Bei Kunstlicht hat man ja oft das Problem, dass Gesichter fahl wirken. Dies geschieht bei diesem Modus nicht. Die Gesichter sind sehr viel natürlicher, eben weicher.


Natürlich kann man Belichtungszeit, Blende etc. auch manuell auswählen, daran habe ich mich aber noch nicht gewagt. Mir genügen die verschiedenen Modi völlig.
In den Modis läuft das Fotografieren immer gleich ab. Man richtet die Kamera auf das Objekt aus und drückt den Auslöser leicht an. Die Kamera stellt scharf und der grüne Punkte links oben hört auf zu blinken, sobald die Kamera fertig ist. Dann nur noch abdrücken und fertig. Das jeweils zu letzt geschossenen Bild kann man sich gleich ansehen, indem man am Kippschalter die linke Taste drückt.



6. Bildqualität

Je nach dem, welche Bildgröße und Qualität (fein oder standard) man wählt, ist das Ergebnis natürlich unterschiedlich.

5 Megapixel (fein) reichen für einen DIN A3 Ausdruck. Die Bilder sind dann wirklich noch gestochen scharf. Gut, das Ergebnis hängt natürlich auch vom jeweiligen Drucker ab. Wenn ihr also keinen so guten Drucker habt, lasst die Bilder lieber von einem Anbieter ausdrucken. Dann ist die Qualität (fast) so gut wie auf Hochglanzpostern. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit dem Service von Schlecker gemacht.

3:2 und 3 Megapixel sind für Asudrucke auf DIN A4 oder
DIN A 5 völlig ausreichend, da braucht man nicht unbedingt 5 Megapixel.

1 Megapixel reicht immerhin für Postkartenformat und VGA (e-mail) z.B. für Bilder auf einer Homepage. Je höher die Qualität, um so größer wird natürlich die Datei und um so weniger können auf dem Stick gespeichert werden.



7. Blitz

Der Blitz ist der einzige negative Punkt an der Kamera. Selbst kleine Räume werden nur gerade so hell genug ausgeleuchtet, bei großen Räumen und beim Heranzoomen merkt man, dass der Blitz zu schwach ist.



8. Display

Das Display ist im Vergleich zu anderen Displays echt richtig groß. Auch wenn man sich 8 Bilder im Wiedergabemodus anzeigen lässt, erkennt man die Motive auf den Bildern noch gut.


9. Bedienungsanleitung

Die Bedienungsanleitung ist wirklich sehr ausführlich und detailgenau. Es wird wirklich jeder einzelne Menüpunkt der Digicam ausführlcih beschrieben und meist auch noch anhand von schwarz-weiß-Bildern dargestellt. Aller wird Schritt für Schritt erklärt. So ist die Anleitung zwar ewig lang, aber wirklich sehr gut. Auch Leute, die noch nie eine Digicam hatten, werden dank der gut verständlichen Anleitung keinerlei Probleme mit der Handhabung haben.

10. Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist meiner Meinung nahc echt in Ordnung. Ich hab es nicht genau gestoppt, aber die Batterien halten schon fast einen halben Tag. Kommt natürlich immer darauf an, ob man fotografiert oder filmt und wie lange am Stück.

11. Extras

11.1 Zoom

Zusätzlich zum 3fach optischen Zoom hat man noch die Möglichkeit einen 6fachen Präzisionszoom oder einen 12fachen Smartzoom zuzuschalten. Allerdings kann man den Smartzoom nicht bei den Bildgräßen 5M und 3:2 nutzen.


11.2 Nahaufnahmen - Makro

Im Makromodus kann man an Objekte bis auf 6cm heran gehen. Dieser Modus eignet sich vor allem, wenn man Pflanzen oder Insekten aus kurzer Entfernung fotografieren oder Detailaufnahmen machen möchte.


11.3 Selbstauslöser

Der ist natürlich bei Familienaufnahmen praktisch, damit nicht der, der fotografiert, auf keinem Bild zu sehen ist. Wird der Auslöser betätigt, beginnt ein orangenes Lämpchen zuerst langsam, dann schneller zu blinken. Nach 10 Sekunden löst die Kamera die Aufnahme aus, man hat also genügend Zeit, sich im Bild zu platzieren.


11.4 Rote-Augen-Effekt

Im Setup kann man diesen Effekt zuschalten, der die berühmten roten Augen zuverlässig verhindert, indem ein Vorblitz vorgschaltet wird.


11.5 AF-Illuminator

Der AF-Illuminator ist ein Hilfslicht, der es erleichtern soll ein Motiv in dunkler Umgebung scharf zu stellen. Das Hilfslicht erscheint, sobald der Auslöser angedrückt wird.




12. Fazit

Ich bin von der Kamera absolut begeistert. Sie ist klein, leicht und handlich und die Bilder einfach perfekt. Die Menüführung und Handhabung ist kinderleicht, die Anleitung ausführlich geschrieben. Die verschiedenen Modi ermöglichen es, die unterschiedlichsten Motive bei unterschiedlichsten Verhältnissen zu fotografieren, ohne dass man Belichtungszeit, Blende, Blitz, etc. selbst einstellen muss. Der einzige Nachteil ist der etwas zu schwache Blitz. Aber ansonsten kann ich nur sagen, dass diese Kamera absolut zu empfehlen ist.

Wer noch mehr technische Details wissen, einen Blick in die Anleitung werfen oder sich das Zubehör, das man dazu kaufen kann (andere Objektive, Memorysticks,...), ansehen möchte, kann ja auf die Seite www.sony.de schauen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 lang
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Kommentare
mausi4
mausi4, 11.02.2006
LG...Freu mich über Gegenlesungen!
Striker1981
Striker1981, 06.07.2008
SH und Liebe Grüße vom STRIKER
bubbelchen05
bubbelchen05, 23.02.2006
SH Bis bald sagt Marina
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michi15

Schwer begeistert!

ein Testbericht von 2005-03-07 14:33:19 vom 07.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Videofunktion, Verarbeitung, Bildqualität, Design...
Nachteile/Kritik: Auflösung des TFT-Displays, mitgelieferte Software
Die Sony DSC-W1 ist meine mittlerweile dritte Digitalkamera…..und umso schwerer mir der Entschluss gefallen ist, diese Kamera zu erwerben, umso weniger bereue ich den Kauf. Ich finde sie bis auf einige Geringfügigkeiten äußerst gelungen.

Ich will meinen Bericht nicht mit ausufernden technischen Details aufblähen, sondern werde mich auf die Wiedergabe der Highlights dieser Kamera beschränken. Bevor ich loslege muss ich jedoch noch 2 wichtige Vorbemerkungen machen:

Erstens:

Liest man ein wenig im Netz über diese Kamera, so stellt man fest, dass sehr viele Nutzer über verwackelte bzw. unscharfe Bilder klagen (diese Kommentare haben mir Tage meiner Entschlussfreudigkeit geraubt!!!). Glücklicherweise bin ich mit den Fotos sehr zufrieden…..selbst bei Portrait bzw. Momentaufnahmen meiner noch kleinen Kinder kommen sehr gute und scharfe Ergebnisse zustande.

…und Zweitens:

Zielsetzung bei der Entwicklung dieser Kamera war meines Erachtens dem Anfänger wie dem fortgeschrittenen Fotografen gerecht zu werden. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Gebrauch der Kamera 30 min. Zeit zum Studieren der Bedienungsanleitung nehmen. Leute, die hauptsächlich Schnappschüsse fotografieren wollen, sind mit der extrem kurzen Auslöseverzögerung und sehr schnellen Betriebsbereitschaft der Kamera gut bedient. Leute, die gerne schwierige Motive in Szene setzen, werden an den umfangreichen Menüunterpunkten der einzelnen Programmmodi ihre Freude haben.

Folgende Punkte gefallen mir sehr:

Verarbeitung der Kamera:
hochwertiges Metallgehäuse mit einem sehr stabilen wirkenden Moduswahlknopf, leichtgängiger und verwindungssteifer Batteriefachdeckel

Display:
sehr großes und lichtstarkes TFT-Display (ca. 5,1 cm x 3,8 cm sichtbarer Bereich) mit 560 x 220 Bildpunkten, welches die Beurteilungsmöglichkeit eines gerade aufgenommenen Fotos stark verbessert.

Controller:
Das Herzstück der Kamera (neben Objektiv und CCD) ist wirklich gelungen. Der Controller arbeitet sehr schnell und sparsam. Das Bild des Displays ist bei jeder Gelegenheit (auch bei sich bewegenden Objekten) sehr gut zu erkennen. So gut wie keine Verzögerungszeiten durch Ladevorgänge beim Betrachten von Bildern, sehr gute Videofunktion.

Objektiv:
….endlich werden bei Sony Markenfabrikate (hier ein Carl Zeiss – Vario Tessar mit 3fach optischem Zoom) verbaut…..Ergebnis: einwandfreie Bildqualität

Videofunktion:
Seitdem ich diese Kamera besitze, verstaubt mein analoger Camcorder in der Ecke. Die Videofunktion erlaubt es, Filme mit Ton im mpg-Format mit drei verschiedenen Auflösungen (160 x 112, 640 x 480 standard und 640 x 480 fein – die letzte nur mit Memory Stick Pro) aufzunehmen und wiederzugeben. Hierfür verfügt die Kamera über ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Die Länge des Videos ist lediglich durch die Aufnahmekapazität des Memory Sticks begrenzt. Meines Erachtens ein sehr großer Vorteil gegenüber Modellen der Mitbewerber, die dieses Feature nicht bieten. Da ich einen Memory Stick Pro mit 512 MB Speicherkapazität benutze, ergeben sich folgende Videolängen bei den o.g. Auflösungen (ca. 5 h 47 min, ca. 21,5 min und ca. 6 min.).

….wie oben erwähnt habe ich hier nur die für mich absoluten Highlights wiedergegeben. Eine sehr starke Beschränkung in Anbetracht der Möglichkeiten, die diese Kamera bietet (z.B. verlustfreies Drehen von hochformatigen Bildern, Auflösung im 3:2-Format entsprechend der historischen Fotoentwicklungs- und Rahmengrößen, Multi-Burst-Modus, manuelle Wahlmöglichkeiten von Blende und Verschusszeit und….und…..und…..).

Um’s rund zu machen, will ich auch noch die negativen Details der Kamera beleuchten, die meine Begeisterung jedoch nicht trüben können:

TFT-Display/Wiedergabe-Modus:
Die Rasterung der Bildpunkte des TFT-Displays ist – wenn auch aus Gründen der Energieeinsparung - etwas grob. Um wirklich sicher zu gehen, ob ein Bild gelungen ist, muss man daher im Einzelbild-Wiedergabemodus das Foto mit der Zoomwippe vergrößern. Hierbei kann man maximal das Bild 5 fach vergrößern. Eine stärkere Vergrößerung wie beispielsweise bei Modellen von Nikon oder Kodak wäre wünschenswert.

kein Zoom während der Videoaufnahme:
Während der Videoaufnahme steht keine Zoomfunktion zur Verfügung. Gleichzeitig muss man sich etwas mit der AutoFocus-Methode der Kamera auseinandersetzen um zu guten Videoergebnissen zu gelangen.

Softwareausstattung:
Die Softwareausstattung der Kamera ist dürftig, aber simpel. Für Windows- wie für Macintosh-Rechner wird jeweils ein kleines nicht erwähnenswertes Progrämmchen mitgeliefert. Dieser Nachteil was die Ausstattung betrifft, ist aber gleichzeitig auch ein Vorteil in Bezug auf problemlose Installation. Unter Windows XP gab es nicht den Hauch einer Unstimmigkeit. Kamera per USB-Port verbinden und schon wird sie als Massenspeicher erkannt und wiedergegeben.

Gehäuseabdeckungen:
Die Abdeckungen der USB-Schnittstelle und des Stromanschluss bestehen aus weichem Kunststoff. Zwar hat man hier bei der Konstruktion Filmscharniere vorgesehen, jedoch wäre mir ein stabiler Deckel aus Metall lieber gewesen. Ich habe meine Zweifel, was die Langlebigkeit dieser Abdeckungen bei hoher Beanspruchung und zunehmendem Alter und abnehmender Wirkung der Weichmacher betrifft.

Fazit:
Insgesamt eine Riesen-Kamera mit kleinen Abmessungen (ungefähr Zigarettenschachtelgröße, nur etwas dicker) und (bevor ich’s vergesse) einem gelungenen Design.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
metallica200776

Sony DSC-W1

ein Testbericht von 2004-11-03 19:26:28 vom 03.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: handlich, schönes Gerät...
Nachteile/Kritik: englische Anleitung
Sony DSC-W1

Schon optisch verspricht die neue Sony DSC-W1 digitales Fotografieren auf hohem Niveau.

Und die inneren Werte der DSC-W1 bestätigen den ersten Eindruck. Das Carl Zeiss Vario-Tessar-Objektiv der DSC-W1 besitzt einen 3-fach optischen Zoom, und zusammen mit dem 5 Megapixel-CCD sorgt die Kamera für hervorragende Fotos.

Desweiteren ist die DSC-W1 mit einem grossen 2,5 Zoll LCD-Display ausgestattet, damit Motive noch besser visualisiert werden können.

Mit der DSC-W1 können auch kleine MPEG-Filme erstellt werden. Die Kurzfilme können in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufgenommen werden, und die Aufnahmezeit ist lediglich durch die Größe des MemorySticks begrenzt.

Hinweis: Englische Bedienungsanleitung !

Auflösung (Pixel): 5,1 Megapixel
Optischer Zoom/Digitaler Zoom: 3-fach Optischer Zoom/12-fach Digitaler Zoom
Brennweite optischer Zoom (35 mm Kleinbild): 38 - 114 mm
Bildstabilisator: Nein
Manueller Fokus: Ja
LCD-Display/Größe: Ja/2,5 Zoll
Optischer Sucher/Digitaler Sucher: Ja/TFT-LCD-Display
Autofokus: Ja
Verschlusszeiten: 1/8 s bis 1/2.000 s (automatisch)
30 s bis 1/1.000 s (manuell)
Blitzschuh: Nein
Integrierter Blitz: Ja
Blitzreichweite: ca. 2 - 3 m
Makromodus: Ja/Mindestabstand 6 cm
Aufzeichnungsformat: JPEG, TIFF, MPEG-Video
Integrierter Speicher: Nein
Speichermedium: Memory Stick, Memory Stick Pro
Videoaufzeichnung: Ja
Tonaufzeichnung: Ja
Selbstauslöser: Ja/10 s
Weißabgleich: automatisch, Tageslicht sonnig/bewölkt, Glühlampenlicht, Leuchtstofflampenlicht
Empfindlichkeitseinstellung: ISO 100, 200, 400 (manuell)
Filterdurchmesser: Nein
Akku/Batterie: 2x NH-AA NiMH-Akku
Anschlüsse PC: USB 2.0
Anschlüsse TV: Videoausgang (PAL/NTSC)
Mitgeliefertes Zubehör: 2x NH-AA-2DA (NiMH)-Akku, Akkuladegerät BC-CS2, 32 MByte Speicherkarte, USB-Kabel, Audio/Video-Kabel, Tragegurt, Kamerasoftware Picture Package, USB-Gerätetreiber für Windows und Macintosh
Farbe: Silber
Gewicht: ca. 244 g (ohne Akku und Wechselspeicher)
Größe in mm (B x H x T): 91 x 60 x 36 mm
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:recht kompliziert
Installation:gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony Cyber-shot DSC-W1  Digitalkamera: 4,0 lang
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Kommentare
froes
froes, 03.11.2004
Sorry, da fehlen mir doch ein bischen die eigene Meinung und praktische Erfahrungen. Eine Aufzaumlhlung der Features macht noch keinen Testbericht. Shine On, Frank
falke
falke, 03.03.2005
Als technikbegeisterter Mensch genuumlgen mir die Daten schon, aber ein wenig Erfahrung im Bericht waumlre wohl auch nicht schlecht,....Gruumlsse...
niehls0815
niehls0815, 04.11.2004
Das sind nur die technischen 039Daten. Aber wo bleiben die ERFAHRUNGEN???
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