Sony The Getaway
Abbildung vergrößern: Sony The Getaway
Sony The Getaway
Sony The Getaway
Sony The Getaway

Testberichte Sony The Getaway

 PS2 Spiel
3.2 von 5
Platz 212 in der Kategorie "PS2 Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.2 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  15 Meinungen
Preisvergleich: 24,99 € - 29,95 €
Bester Preis: 24,99 € bei Amazon Marketplace ¹

Sony The Getaway Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,20 / 5,00 3.2 von 5
von 73% aller Autoren empfohlen (11/15).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  schlecht
Mulitplayer:  sehr schlecht
Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  gut
Sound:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • spannende Story, musikalische Untermalung - Soundeffekte
  • Grafik, Story, Zwischensiquenzen
  • -grosse detailgetreue stadt -spannende story -actionreich
  • london und autotypen wurde orginal nachgestellt
  • spannende Story, tolle Atmosphäre
Nachteile/Kritik
  • Steuerung nich ganz durchdacht, manchmal blöde Kamerawinkel, Zwischensequenzen nicht abbrechbar
  • kein!!! Benutzerinterface
  • -schlechte steuerung -unlogische fahrphysik -leblose,kalte stadt -keine karte/kompass
  • steuerung, kamera einstellung strory
  • viele spielerische Mängel, schlechte Steuerung
Sony The Getaway PS2 Spiel am günstigsten bei:
24,99 € ¹
Versand: im Shop erfragen
Alle Preise anzeigen
Sortiert nach 
Oneil

köpfe einziehen, Blei liegt in der Luft

ein Testbericht von 2003-03-02 18:21:51 vom 02.03.2003
Empfehlung: ja
The Getaway


Und wieder mal liegt es in unserer Hand ob wir uns als Polizist oder als Ex-Verbrecher mit der Londoner Unterwelt anlegen! In diesem Actionthriller hat die Geschichte des Spiels zwei Seiten, da sie die Handlung aus der Sicht von zwei grundverschiedenen Charakteren erleben, erspielen können.

Mark Hammond, ein ehemaliger Bankräuber und gesuchter Verbrecher, wird fälschlicherweise für die Entführung seiner Tochter und den Tod seiner Frau verantwortlich gemacht.
Frank Carter, ein rücksichtsloser, egoistischer Cop der erst vor kurzem suspendiert wurde und auf biegen und brechen Mark Hammond schnappen will.
Beide werden raffiniert ausgespielt von dem Gangsterboß, Charlie Jolson, dieser ist übrigens seit über 30 Jahren der Herrscher der Londoner Unterwelt.
Je nachdem für wen man sich entscheidet, läuft die Geschichte ganz anders ab und entfaltet sich dementsprechend. Die Schicksale der beiden Hauptcharaktere sind aber deswegen trotzdem untrennbar miteinander verbunden, wodurch sie sich aber schon des öfteren über den Weg laufen. Trotzdem verfolgen sie auf irgendeiner weise doch das selbe Ziel, auch wenn sie gegeneinander Kämpfen. Das Ziel ist: Charlie Jolson für seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Aber bis es dann so weit ist muß noch einige schmutzige Wäsche gewaschen werden, unter anderem sind da Tötungsaufträge, Banküberfälle oder Verfolgungsjagden. Die Art der Wahl der Hauptfiguren entscheidet auch dann wieder die Art der Missionen, ist schon klar das ein suspendierter Cop keine Banküberfall macht, aber im Endeffekt bleibt es ganz alleine mir oder euch überlassen wie man ans Ziel kommt. Trotzdem sollte man auf die Planung eines Auftrages nicht vergessen oder würden wir uns ganz alleine zu einem Überfall wagen, wenn Überhaupt, oder heuern wir noch ein paar Komplizen an?? Reicht es wenn man dann in der Bank, nur mit einer Pistole aufkreuzt oder sollte man sich doch besser ein schwereres Gerät zulegen? Ach ja, falls was schief geht, nehme ich eine Geisel oder soll ich mir einen anderen Fluchtweg zurechtzulegen?!
Gespielt wird das ganze übrigens in der Third-Person-Perspektive, nur beim Autofähren hat man die Möglichkeit in die Ego Sicht umzuschalten. Man darf übrigens jedes Fahrzeug, das im Spiel vorkommt, „ausborgen“ und dann für die eigenen Zwecke nutzen. Da gibt es unter anderem Busse, Taxis, Laster, Cabrios,...... Das natürlich ein jedes Gefährt bei Unfällen Schaden nimmt und zerstört werden kann, ist ja selbstverständlich! Ohne Auto geht es auch noch, denn teilweise sind ziemlich weite strecken überbrücken. Im insgesamten darf man sich über sage und schreibe 40Quadratkilometer Londoner Straßennetz zu erkunden, einfach ein Wahnsinn, oder???
Jetzt glaubt ihr sicher ich hab mich im Titel geirrt und schreibe über GTA3 oder so, denn so kommt es einem vor wenn man das Game zockt!! Und ich muß euch ehrlich was sagen, dieses Spiel macht der Grand Theft Auto Serie mächtig Konkurrenz.
Bei diesen ganzen Ähnlichkeiten gibt’s aber auch ein paar unterschiede, zum Beispiel „The Getaway“ hat eine viel eine komplexere Story, das ist aber nicht nur der zweigeteilte Verlauf der Geschichte sondern auch die fast 60minuten erstklassiger Zwischensequenzen. Verschiedene Enden sorgen für vermehrten Spielspass, da die Freaks unter uns natürlich ein jedes Ende kennen wollen, wird es dann auch immer und immer wieder gespielt.

Also nicht so lang überlegen und denn Bericht lesen, sondern anziehen ins nächste Geschäft und kaufen!!!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Sony The Getaway kaufen
29,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 32,95 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
domi44444

JOHLSON DU BASTARD

ein Testbericht von 2010-02-01 00:38:27 vom 01.02.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Story gute grafik sehr gute deutsche synchro schön brutal und gute unterhaltung...
Nachteile/Kritik: Schlechte Steuerung . Feuer sieht scheiße aus . definitv nichts für 16 Jährige Zuviele Schimpfworte
JAJA Nun schreibe ich einen Berciht zu dem alten Ps2 Klassiker The Getaway ich habe es mir vor kurzem zugelegt und will euch jetzt meine Meinung dazu sagen.

Story:
Mark Hammond Ex Bankräuber und Ex Mitglied der Collins Crew kommt nach einer langen Gefängnisstarfe wieder raus und beschließt sein bissheriges Leben abzuschließen und von vorne zu beginnen. Doch leider hollt ihn seine Kriminelle Vergangenheit schnell wieder ein und so kommt es das Der Boss der Befnell Green Gang seinen Sohn entführen und seine Frau ermorden. Um das Leben seines Sohnes nicht zu riskieren muss er Jobs in der ganzen Stadt erledigen die sich ein normaler Mensch nichtmal in den Sinn kommen lassen würden da sie blanker Selbstmord sind aber was bleibt ihm schon übrig.
Die Story zählt zu den besten was es jemals auf der Ps2 gab sie ist spannend bis zum schluß und wird sehr schön erzählt ein sehr gutes story telling und schon mal ein dickes Plus für das spiel.


Gameplay:
Nun hier wurde einiges versaut die Steuerung ist extrem schwierig. Sie ist extrem träg geworden da man den rechten analog nie verwenden muss dabei hätte man genau auf diesen stick die kameraführung hätte legen können. Es gibt nur eine einzige Kamerarichtung und die ist genau hinter unserem Helden sie bleibt immer an der selben stelle und macht eine gute übersicht garnicht möglich man kann die kamera kein bisschen beeinflussen der rechte analog kommt nie zum einsatz den braucht man hier garnicht.
Eins funktioniert aber gut und das ist das automatische Zielen mit einem einfachen knopfdruck hat man sofort den nächsten gegner im Visier und kann so ganz gemütlich alle umnieten. Sagte ich gerade gemütlich der Schwierigkeitsgrad ist extrem hoch die Gegner haben eine gute KI und machen einem das leben echt zur Hölle. Mehr habe ich aber auch nicht zu meckern sonst ist alles am Gameplay gut geworden vorallem das Auto Fahren macht sehr viel spaß und alle Autos haben eine eigene Fahrphysik. Und gutes weiterkommen ist auch geboten man braucht beim autofahren nähmlich keine minikarte sondern man hat die Blinker die einem den Weg weisen. ohh und fast vergessen im spiel gibt es keinerlei Medipacks sondern man muss sich an die wand stellen und dsich eine Zeit lang ausruhen ziemlich unecht gemacht finde ich aber besser als dauernd immer acht zu geben wie viele Medipacks ich grade habe.
Grafik:
Joa die Grafik ist ganz ordentlich geworden. Das virtuelle London sieht wirklich aus wie London und das finde ich gut wenn man durch echte Städte fährt die auch noch echt aussehen. Die Charaktere sind wirklich sehr gut geworden sie sehen sehr echt aus. Und eins gesagt das spiel ist extrem brutal und ich finde es gut wie das Blut an den Leichen kleben bleibt oder an die Wände spritzt und vorallem das
Blut auf der Kleidung unseres Helden sieht super aus man kann einschußlöcher erkennen und wie das Blut von Bauch bis zum Rücken durch die Kleidung durchdruckt ist einfach schön anzusehen. Und auch wenn man sich gerade wieder aufladen muss sieht man gut wie das blut wieder von der Kleidung verschwinden das sieht einfach gut aus.
Und die Autos sehen auch gut aus. Für das spiel wurden praktisch lle auto lizenzen gekriegt und so wurden viele sehr real nachgebaut.
Leider gibt es aber auch einige matschige texturen und das Feuer sieht sehr schlimm aus.


Sound:
Der Sound ist auch sehr gut geworden eine sehr schöne Titelmelodie die einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen wird und auch im spiel gefallen die Soudntracks. Es wird immer die perfekte Musikuntermalung geboten egal ob es grade wuchtige action oder schleich passagen sind es läuft immer genau die richtige Musik.
Und die Sounds sind so richtige Hardcore Gangster Street Sounds und das passr perfekt zur Londoner Unterwelt Szene die das spiel die ganze zeit bietet.
Und nun zu unserem Charakter der gibt wenn er angeschossen wird schreie von sich und wenn er gerade einen kugelhagel überlebt hat hört man ihn bei schweren verletzungen stöhnen und keuchen und manchmal so dinge sagen wie ich werde es nicht schaffen.
Das gefiel mir sehr gut.

Usk Einstufung:
So und nun zu unserer Lieben USK diesmal bin ich wieder ganz anderer Meinung als unsere USK da das spiel keine ab 16 Plakette sondern meiner Meinung nach wirklich eine ab 18 Plakette verdient hätte. Das spiel ist extrem brutal Im Spiel so wie in den Cutszenes da reichlich blut spritzt und es Folterszenen und nackte Körper zu sehen gibt. Außerdem wird nur so mit Schimpwörten um sich geworfen.
Also USK was wollt ihr eigentlich sehr brutale spiele werden ab 16 und überhaupt nicht brutale werden ab 18 irgendwie finde ich das komisch.

Deutsche Synchro:
Jo eine extrem filmreife Synchro ist es geworden die sprecher bringen alles perfekt rüber und sprechen mit extrem viel emotionen hier wurde sich sehr viel mühe gegeben und beweist auch mal das wir deutsche auch ordentliche Synchros in Spielen hinbekommen.
Fazit:
The Getaway ist ein extrem gutes spiel geworden und schon jetzt eines meiner Lieblingsspiele sowohl die sehr gute und Filmreife Story die Grafik oder die extrem gute deutsche Synchro machen das spiel zu einem absoluten Pflichtkauf für jeden Ps2 oder Ps3 Besitzer der nur ansatsweise etwas mit Action anfangen kann. Trotz der teilweise versauten Steuerung macht das spiel sehr viel spaß.

Gesamtwertung von 88%.
Und wenn ich einen Award verleihen könnte würde ich einen Silber Award vergeben der sonst wenn es die versaute Steuerung nicht gäbe locker ein goldener geworden wäre.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Grafik:Grafik von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 2,0 18 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Ringer93
Ringer93, 04.05.2010
Toller Bericht

freu mich über Gegenlesungen
sigrid9979
sigrid9979, 01.02.2010
Wünsch dir einen schönen Monntag ...Lg Sigi
Yolante
Yolante, 01.02.2010
Wünsche einen schönen Wochenstart :- LG Yo
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Magickatrin

Tolle Story und Atmosphäre - aber auch viele Mängel

ein Testbericht von 2007-01-22 18:33:16 vom 22.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: spannende Story, tolle Atmosphäre...
Nachteile/Kritik: viele spielerische Mängel, schlechte Steuerung
-----------------
Story:
-----------------

Da s Spiel beginnt mit einem spannenden Intro. In einem Auto lauern ein paar Ganoven einer Frau und deren Sohn auf, als die Beiden das Haus verlassen versuchen die Bösewichter das Kind zu entführen. Die Frau versucht natürlich alles, um sich zu wehren und ihr Kind zu beschützen - da fällt plötzlich ein Schuss und die Frau stürzt von einer Kugel getroffen. Die Gangster schnappen sich das Kind und machen sich schleunigst aus dem Staub.

Als der Schuss fiel wurde auch der Ehemann dieser Frau aufmerksam und stürmt sofort vors Haus, wo er seine schwer verletzte Frau vorfindet, die unmittelbar in seinen Armen verstirbt und er muss hilflos mit ansehen wie sein Junge gerade ins Auto gezerrt wird. Es ist natürlich unschwer zu erraten das eben dieser Mann der Hauopaktuer des Spieles ist. Warum sein Sohn entführt wurde erfährt man wenig später auch: Mark Harmmond (so sein Name), soll für eine Verbrecherorganisation ein paar kriminelle Aufträge erfüllen und sein Sohn ist sozusagen das Druckmittel.

Neben Mark Harmmond spielt man noch einen weiteren Charakter, den Polizist Nick Carter, der seine ganz eigene Story hat. Es sind also 2 Handlungsstränge in diesem Spiel. Nachdem man alle Missionen mit Mark erledigt hat spielt man die ganze Story noch einmal mit Nick, die Handlung findet dabei zeitgleich der Ersten statt, aber mit dem Erlebnissen des Polizisten. Zwangsläufig laufen sich die beiden Hauptdarsteller natürlich gelegentlich auch über den Weg. Die erzählweise ist durchaus interessant.

------------------
Grafik:
----------------- -

Die Grafik sieht wirklich sehr ansehnlich aus, die Umgebungen sind mit jeder Menge kleiner Details versehen, jedenfalls das was man auf den Straßen Londons zu sehen bekommt. Man kann auch einige Gebäude betreten, hier fand ich die Grafik nicht so toll, irgendwie sehen alle Räume trist und leer aus, man vermisst ganz einfach ein paar kleinere Details und auch eine ansprechende farbliche Gestaltung. Vom Aussehen her gut gelungen sind die Charaktere. Was hier allerdings negativ auffällt sind die Animationen, besonders bei den vom Spieler gesteuerten Hauptakteuren, teilweise sehen die Bewegungen einfach nur lächerlich aus. Da aber der „Rest“ der Optik stimmt, kann man wohl großzügig darüber hinwegsehen denke ich. Besonders gut gefallen haben mir im Spiel die Straßen von London, die realistisch erscheinen mit dem geschäftigen Treiben was hier herrscht, der Straßenverkehr und die Passanten vermitteln wirklich Leben.

-----------------
Sound:
------------- ----

An erster Stelle muss man hier wohl die deutsche Synchronisation nennen, die einfach nur hervorragend ist. Ich finde ja die Sprecher tragen maßgabelicht dazu bei wie gut die Story in einem Spiel rüberkommt und bei The Getaway ist das sehr gut gelungen. Aber auch sonst gibt es meiner Meinung nach nichts an der Soundkulisse auszusetzen, Waffen- und Umgebungsgeräusche können ebenso überzeugen wie die musikalische Untermalung des Geschehens.

---------------------
Steuerung:
---------------------

Der größte Kritikpunkt an diesem Spiel ist zweifellos die Steuerung, die man ohne Übertreibung als absolut misslungen bezeichnen kann. Während das Fahren noch ganz gut funktioniert, ist die zu-Fuß-Steuerung eine echte Katastrophe. Hier funktioniert eigentlich gar nichts wie es soll und die Kameraführung ist dann noch die Krönung, denn eine vernünftige Übersicht hat man leider auch nie.

----------------------
Spielspass:
--------- -------------

Das Spiel funktioniert im Prinzip nach dem Schema das man abwechselnd zu Fuß und in Fahrzeugen unterwegs ist und es erinnert sehr stark an GTA, was aber nur auf den ersten Blick so scheint. Zwar bewegt man sich durch eine riesige Stadt (London), Handlungsfreiheit hat man aber keine, alles läuft streng linear ab. Und man kommt auch schon sehr bald zu dem Schluss das die Stadt im Verhältnis zu den Aufträgen eigentlich viel zu groß ist.

Als ich The Getaway zum ersten Mal gespielt habe war ich nicht sonderlich begeistert, das Intro war zwar sehr verheißungsvoll und versprach eine spannende Story, aber die ersten Versuche im Spiel selbst lösten bei mir keine Begeisterungsstürme aus. Das fing schon damit an das die Aktion darin bestand mit dem Auto zu einem bestimmten Punkt zu fahren, eine Karte zur Orientierung gibt es leider nicht, stattdessen wartet man stets bis der Blinker die Richtung anzeigt. Als ich dann auch gleich bei meiner ersten Aktion scheiterte, weil das Zeitlimit abgelaufen war (erkennbar war übrigens nicht das es eines gibt), war ich schon mal bedient. Dann folgte die erste Schießerei - eine wahre Katastrophe: das Zielen funktioniert im Prinzip überhaupt nicht, sich zu bewegen ist auch gewöhnungsbedürftig, da man ja so gut wie nie die Übersicht hat aufgrund der bescheidenen Kameraführung und überhaupt funktioniert das mit den Aktionen wohl nur nach dem Zufallsprinzip. Eigentlich war mir da schon fast die Lust am Spiel vergangen.

Einige Tage später habe ich dann doch weiter gespielt und langsam gefiel mir das Spiel sogar, was wohl hauptsächlich an der Story lag und der genialen Art wie diese präsentiert wurde und auch an der tollen Atmosphäre des Spiels. Dennoch blieben reichlich Frustmomente nicht aus, was an einigen Eigenarten des Spiels liegt. Einerseits sind Kameraführung und Steuerung schon eine Zumutung und sorgen dafür das man leider viel zu schnell den virtuellen Tod erleidet. Dann gibt es im Spiel keine Anzeige, was zwar die Präsentation als kinoreifes Erlebnis erscheinen lässt, aber man weiß eben nie wie viel Munition noch übrig ist und wie es um den Gesundheitszustand des Hauptakteurs bestellt ist. Man kann es nur grob abschätzen, denn nach Treffern färbt sich die Kleidung allmählich mit roten Flecken und auch die Bewegungen werden langsamer. Allerdings hat man die Möglichkeit jederzeit die Verletzungen zu heilen, theoretisch jedenfalls, denn während man in eine Schießerei verwickelt ist (praktisch fast immer) ist das nicht möglich. Für die Wiederherstellung des Gesundheitszustandes lehnt sich der gerade im Einsatz befindliche Haupthaktuer des Spiels einfach an eine Wand und erholt sich dadurch vollständig. Möglich ist das aber wie schon gesagt leider nur in einem ruhigen Moment.

Sehr schade fand ich das man viele Aktionen gar nicht nutzen kann, weil die Steuerung da einen Strich durch die Rechnung macht. So wäre es eigentlich möglich sich einen Gegner zuschnappen und ihn als Schutzschild zu benutzen und dabei heranstürmende Widersacher auszuschalten. Man könnte ich von hinten an einen Gegner anschleichen und ihn lautlos aus dem Weg räumen, hinter Kisten in Deckung gehen, um Ecken schauen und einen Schuss abgeben und anschließend wieder Deckung suchen und noch einiges mehr. Anfangs war ich noch bemüht diese Möglichkeiten zu nutzen, musste aber schon bald feststellen das die Überlebenschancen deutlich höher sind, wenn man darauf verzichtet. Die Steuerung und unübersichtliche Kameraführung machen solche Aktionen in der Regel zunichte und ehe man sich versieht tritt der virtuelle Tod ein und die Mission kann von vorn begonnen, bzw. vom letzen Rücksetzpunkt aus. Gespeichert wird prinzipiell nur nach Ende einer Mission, auch wenn die aus mehreren Teilaufträgen besteht. Ein System das mir ganz und gar nicht zusagt, denn selbst wenn ich jetzt eine bestimmte Aufgabe erfüllt habe muss ich beim nächsten Mal wieder die Mission ganz von vorn beginnen, falls ich die PS2 zwischendurch ausschalte. Dabei kann es schon mal eine halbe Stunden dauern (braucht man mehrere Versuche an einer bestimmten Stelle können`s auch mal 1-2 Stunden werden). Und jedes Mal muss man sich die Videosequenzen erneut ansehen, die mitunter 5-10 Minuten andauern. Auch wenn die ganz hervorragend gemacht sind, wenn ich sie schon kenne dann habe ich einfach keine Lust sie immer wieder anschauen zu müssen, weil sie nicht abgebrochen werden können.

Die Missionen sind eigentlich abwechslungsreich, auch wenn der Ablauf stets gleich bleibt: man absolviert eine Fahrmission und darauf folgt ein Actionabschnitt - oder eben in umgekehrter Reihenfolge.

***Waffen***

Die Waffenauswahl ist enttäuschend klein, lediglich Pistole (die auch beidhändig geführt werden kann sobald man ein 2.Exemplar aufsammelt), Schrotflinte und ein Gewehr findet man im Spiel vor.

***KI***

Nicht sonderlich gut steht es um die künstliche Intelligenz der Gegner, was allerdings sogar als Vorteil angesehen werden kann, da man ja ohnehin ständig mit Steuerung und besonders der Zielerfassung zu kämpfen hat. Würden die Widersacher auch noch clever agieren, dann hätte man wohl keine Chance jemals den Abspann zu sehen. Was ich etwas nervig fand war die Dummheit der Passanten, die mitunter in selbstmörderischer Absicht direkt vor`s Auto gesprungen sind.

***Fahrzeuge***

Fortbewegungsmittel finden sich reichlich wieder. Das Aussehen der Fahrzeuge ist auch sehr detailliert und es gibt ein sehr gutes Schadensmodell. Im Prinzip kann jedes Fahrzeug benutzt werden das man sieht. Das Ganze funktioniert ganz nach bekannter GTA-Manier, der Fahrer wird hinausbefördert aus seinem Gefährt und das Auto geklaut.

-------------------------
Altersfreig abe:
-------------------------

The Getaway hat eine Altersfreigabe von 16 Jahren, was meiner Auffassung nach sehr fragwürdig ist. Zwar werden keine Details gezeigt, wenn ein Gegner von einer Kugel getroffen zu Boden geht, aber es gibt jede Menge roter Farbe zu sehen, im Nahkampf kann man die Widersacher auch ausschalten indem man ihnen das Genick bricht. Gewalt gibt es jedenfalls reichlich. Außerdem sind die Sprüche im Spiel ziemlich derb und oftmals nicht ganz jugendfrei, geflucht wird eigentlich ständig und ich glaube in dem Spiel kommt jedes nur erdenkliche Schimpfwort vor. Angebracht wäre hier wohl eher eine USK 18 gewesen!

--------------
Preis:
--------------
Gekauft habe ich dieses Spiel vor etwa 2-3 Monaten bei ebay und habe 5,- Euro dafür bezahlt, neu kostet es ca. 20,- Euro.

--------------
Fazit:
--------------


Bei The Getaway ist es irgendwie ebenso wie bei Driv3r - es hätte ein wirklich überragendes Spiel werden können, wenn nicht unzählig viele kleinere Mängel da wären, die den Spielspaß trüben und mitunter sogar richtig für Frust sorgen können. Irgendwie schon ziemlich schade, vor allem weil die Atmosphäre wirklich super und die kinoreife Präsentation des Spiels hervorragend ist. Eine Empfehlung vergebe ich dennoch, denn trotz der genannten Kritikpunkte ist The Getaway ein sehr unterhaltsames Spiel mit toller Story und erstklassiger Synchronisation. Gute Ideen stecken ebenfalls im Spiel, nur leider eben nicht gut umsetzt...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
chelsea
chelsea, 05.01.2006
sehr hilfreich, würde mich übrigens sehr über Gegenbewertungen freuen
sindimindi
sindimindi, 11.01.2006
Sehr anschaulich und gut beschrieben! LG, Roland
morla
morla, 26.12.2005
sehr hilfreich
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
sinfortuna

Frustiges Gangster-Epos

ein Testbericht von 2006-11-18 07:44:46 vom 18.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Cooles 70er-Jahre-Flair, Soundtrack, tolle Sprachausgabe, spannende Story, dichte Spielatmosphäre...
Nachteile/Kritik: Verhauene Steuerung, vergurkte Kameraführung, kein Multiplayer, horrender Schwierigkeitsgrad, chronisch unfair, lächerliches Heilungsfeature, (trotzdem) Ärger und Frust en masse
„Cool präsentiert, aber schließlich doch sehr schwach auf der Brust“: so oder so ähnlich könnte die Kurzbeschreibung von „The Getaway“ für die Sony Playstation 2 aussehen. Das reicht Euch noch nicht so ganz an Information, hilft Euch nicht so richtig weiter? Na gut, dann schreibe ich noch ein paar Zeilen zu diesem Game, welches trotz interessanter Ansätze aufgrund vereinzelter grober Patzer in der Mittelmäßigkeit und somit Bedeutungslosigkeit versinkt. Dieser nicht ganz unbrutale fast schon filmreif präsentierte Action-Thriller wurde leider nur für den Solospielerspaß konzipiert, so dass Ihr im Falle mehrerer Gleichgesinnter nur brav das Joypad weiterreichen dürft, gleichzeitig werdet Ihr hier nicht aktiv werden können. Was die Langlebigkeit dieses Titels nicht unbedingt steigert, schätze ich. Des Weiteren ist der Schwierigkeitsgrad derart hoch, dass die Meisten von uns den Abspann niemals erleben werden, den Spielspaß durch x-fache verzweifelte Versuche ausdauernder Zocker derart in die Länge zu ziehen, kann schließlich auch nicht wirklich Sinn der Sache sein, schätze ich. „The Getaway“ für die PS2 ist aber keinesfalls verkorkst, nicht dass dies jetzt so rüberkommt, doch wundere ich mich (wieder einmal) darüber, wie diese Fassung als Endprodukt in die Produktion gehen konnte: ein bisschen mehr Feinschliff hier und da und es hätte ein faszinierendes Game daraus werden können, so aber wirkt es unfertig und eben mächtig frustrierend. Jetzt aber erst einmal der Reihe nach.


Dieser Actionthriller erinnert eher an einen interaktiven Spielfilm, an dem wir teilnehmen dürfen. Da das „obercoole Gangster-Image“ (MTV, VIVA & Co. machen dieses lächerlichen Hype leider möglich) derzeit angesagt ist, erhoffte sich Sony einen entsprechend leicht und lockeren Verkauf jener Scheibe, schließlich hatte „GTA Vice City“ den Anfang gemacht und sich wie warme Semmeln verkauft. Während in jenem Gangsterabenteuer die Straßen von Miami unsicher gemacht werden, befinden wir uns bei „The Getaway“ auf europäischem Boden, um genauer zu sein in London. Große spielerische Freiheiten werden uns hier aber kaum oder besser gesagt überhaupt nicht gewährt: ein entscheidender Unterschied, kein Zweifel. Vielmehr haben wir keine Entscheidungsfreiheit, sondern klappern brav nach und nach eine „Baustelle“ nach der anderen ab. Wir folgen somit strikt einer streng vorgegebenen Handlung, die durch unzählige oft minutenlange Zwischensequenzen – in denen wir lediglich brav zugucken dürfen – weitererzählt wird. „Natürlich“ wird in solch einem „bösen“ Spiel besonders viel Wert auf Gewaltdarstellung bzw. einen hohen Grad an Brutalität gelegt, das ist ja schließlich „megacool“, versteht sich.


Oberbösewicht Charlie Jolson lässt die heißgeliebte Ehefrau des Meisterdiebes Mark Hammond umbringen und entführt dessen Sohn. Wir als Charlie befinden uns somit in der Hand des Mannes, der für jene schreckliche Familientragödie verantwortlich ist und befördern alle möglichen Leute ins Jenseits, sobald es uns unser Boss befiehlt. Ob ebenfalls böse Buben oder unschuldige Zivilisten spielt für uns anscheinend keine Rolle: in der Hoffnung, dass unser Sohn irgendwann freigelassen wird, erfüllen wir devot jeden Wunsch unseres skrupellosen Auftraggebers. In der Folgezeit laufen die auf uns wartenden Killeraufträge stets nach einem gleichen Schema ab: wir unterliegen einem (extrem nervigen) Zeitlimit, rasen zum Tatort, eliminieren die Zielperson(en) und suchen schnell wieder das Weite, um untertauchen zu können. Ungewohnt ist hierbei, dass keinerlei Icons auf dem Bildschirm platziert sind: weder Übersichtskarte noch Munitionsanzeige oder Lebensenergieleiste weit und breit. Die Orientierung sollen wir (angeblich) dadurch nicht verlieren, denn die Blinker des jeweiligen fahrbaren Untersatzes, mit dem wir zum nächsten Einsatzort schraddeln zeigen uns die Richtung an, in die es gehen soll. Probleme bereiten uns in der Regel weniger die Zielpersonen bzw. auserkorenen Opfer, sondern die örtliche Polizei, welche es „seltsamerweise“ überhaupt nicht so gern sind, dass wir die Leute reihenweise in den Tod schicken. Demzufolge rasen wir des Öfteren in einem Affenzahn durch die Stadt, sind als Geisterfahrer unterwegs, brechen durch errichtete Barrieren und rammen praktisch alles und jeden, der es wagt, sich uns in den Weg zu stellen. Merken wir schließlich, dass es schlecht um den Zustand unseres Wagens aussieht, sollten wir schnellstmöglich umsteigen. Am Besten geeignet sind hierfür natürlich nicht geparkte Autos, sondern solche, die gerade an Ampeln, Stopschildern halten oder gerade im Stau stecken. Also nichts wie raus mit dem Fahrer und weiter geht’s.


Das Prozedere ist dabei stets das Gleiche bzw. weichen die Auftragsinhalte kaum voneinander ab, die Lokalitäten unterscheiden sich hingegen schon: in Bars, edlen Restaurants und Lagerhallen als Drogenumschlagplatz treiben wir unser Unwesen, sprengen dort alles in die Luft oder murksen die (schuldigen und unschuldigen) Zielpersonen ab. Juckt es unseren Chef an einer ganz bestimmten Stelle, besorgen wir ihm auch etwas leckeres Weibliches, um diesem ein entsprechendes Vergnügen zu bereiten: Ihr seht schon, wir sind ein echter Schandfleck der Gesellschaft und somit ein Paradebeispiel für einen Anti-Helden, schätze ich. Bei der Bewältigung der durchweg sehr heiklen Missionen bietet es sich manchmal an, vorsichtig zu Werke zu gehen und sich vorsichtig heranzuschleichen, mal aus sicher Distanz und mal aus unmittelbarer Nähe das Feuer zu eröffnen. Taktische Elemente kommen hier im Regelfall aber zu kurz, vielmehr dominiert das Dauerfeuer in diesem Fließband-Gemetzel.


Grundsätzlich zu begrüßen ist die Tatsache, dass – sollten wir dieses Actionabenteuer tatsächlich durchgezockt haben – wir dieses Game noch einmal durchzocken dürfen: diesmal allerdings aus der Sicht des Polizisten Frank Carter. Das ist wirklich ein echter Pluspunkt, gar keine Frage. Wem das auch noch nicht reicht – wobei ich stark bezweifle, dass die Meisten von uns diesen knallharten Thriller ohne Cheats überstehen werden – der darf „ganz entspannt“ in einer „Spazierfahrt“ ohne Zeitlimit und ohne sonstigen Druck alles abknallen, was gerade so auf den Straßen in London so unterwegs ist. Lassen wir den (un)moralischen Aspekt jetzt einmal ganz außen vor – dieses Game erhielt übrigens merkwürdigerweise eine Freigabe ab 16 Jahren und dies trotz Folterszenen und dem hohen Grad an bewusster Gewaltverherrlichung – es liegt speziell an den derben Mängeln im Hinblick auf die Spieltechnik, welche die Spielfreude schon in der Anfangsphase deutlich nach unten befördern. Merkwürdig und in meinen Augen ein Zeichen für Hilflosigkeit der Entwickler ist schließlich eines: seid Ihr – wie so oft – schwer getroffen, kriecht Ihr einfach in die Ecke und wartet ein paar Sekunden ab. Eure Wunden verschwinden wie von Zauberhand im Nu und Ihr seid urplötzlich komplett geheilt. Au weia. Das ist sehr mysteriös, um es noch möglichst wertneutral auszudrücken oder offen gesagt: absolut unrealistisch und lächerlich.


Allen voran die total verhauene Steuerung: diese ist schrecklich lahm und benachteiligt ns praktisch chronisch. Nervenaufreibend langsam agieren wir in den hochbrisanten Aufträgen, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Abenteuer zieht. Zudem zeigt sich diese auch noch als störrisch, was mit der Zeit möglicherweise zu Wutanfällen führen könnte. Den Cholerikern unter uns lege ich dieses Game ganz sicher nicht ans Herz. Doch es kommt noch schlimmer: auch die Kameraführung wurde total in den Sand gesetzt, sie ist ein echtes Greuel. Keine Ahnung, was die Entwickler jahrelang an diesem Game gebastelt haben, solche elementaren Megapatzer sind mir einfach unerklärlich. Regelmäßig blicken wir aus einer ungünstigen Perspektive auf das Geschehen, es wirkt oft so, als hätte man sich viel Mühe gegeben, ausgerechnet die übelste Sicht zu wählen. Schließlich kommt zusätzlich zur missglückten Steuerung und vergurkten Kamera ein derart hohes Gegneraufkommen hinzu, dass ich nicht nur von sehr unfairen Passagen sprechen muss, sondern im Grunde das komplette Abenteuer ein unfaires Spiel darstellt. Ich fasse zusammen: unser (Anti-)Held sieht fast nichts, steht immer schlecht zum Geschehen, bewegt sich träge, zielt unpräzise und sieht sich oft mehreren Feinden zugleich gegenüber. Na? Wie findet Ihr das? Spätestens jetzt dürfte der Groschen gefallen sein: „The Getaway“ für die Playstation 2 ist ein unfertiges Werk. Und das ist Mist.


Was die Präsentation betrifft, so wurde offensichtlich viel Wert auf eine kinoreife Inszenierung gelegt: unzählige Zwischensequenzen, die teils mehrere Minuten andauern erzählen eine grundsätzlich nicht uninteressante Geschichte. Dabei beeindruckt oft die Mimik, der Darsteller, gar keine Frage. Die Spielgrafik ist dann eher nur durchschnittlich: während die Straßen in London und deren Häuserfassaden detailreich präsentiert werden und überhaupt die Spielumgebung zu überzeugen weiß und ein gutes Gangster-Flair vermittelt, missfallen hingegen die abgehackten Animationen der Personen, die mitunter höchst lächerlich aussehen. Hervorzuheben – und dies in positiver Hinsicht – ist allerdings zweifellos der groovige Soundtrack im 70er-Jahre-Stil und die ganz hervorragende Sprachausgabe (sowohl englisch als auch deutsch). Während in visueller Hinsicht ein 16:9-Format und ein 60-Hertz-Modus angeboten werden, vermisse ich leider eine Surround-Unterstützung im akustischen Bereich. Unter dem Strich kann die nur solide Optik der mitreißenden Soundkulisse allerdings nicht das Wasser reichen.


Doch was nützen eine herausragend gute Synchronisation, minutenlange Filmsequenzen, eine spannende Story und ein cooles 70er-Jahre-Flair, wenn die Spieltechnik so grauenhaft und stümperhaft daherkommt wie hier? Herzlich wenig, würde ich sagen. Die peinlich schlechte Kameraführung und Steuerung in Verbindung mit dem (unter anderem dadurch) horrenden Schwierigkeitsgrad sorgt schnell für Verdruss. So motivierend auch ein zweites Durchzocken aus Sicht der gegnerischen Seite auch grundsätzlich sein mag, so wenig hat man Lust, aufgrund des sehr hohen Frustpotentials dieses auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Aspekt der „wundersamen Heilung“ kommt dann noch erschwerend hinzu: unrealistischer geht es ja kaum und gerade auf den Realismus hatten die Entwickler dieses Spiels bei diesem „bösen Gangster-Epos“ doch angeblich solch einen großen Wert gelegt. Und trotz dieses lachhaften Features werdet Ihr trotzdem serienweise ins Gras beißen, da Ihr aus den erwähnten Gründen chronisch stark benachteiligt seid, dies kann ich Euch versprechen. Es sei denn, es existiert irgendein Cheat, der Euch unverwundbar macht oder ein ähnlicher Quark. Derbe äußerst mangelhafte Patzer bei der Spieltechnik sorgen dafür, dass meine Spielspaßwertung sich nur noch bei 56% einpendelt.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Baby1
Baby1, 23.11.2006
LG Anita
LittleSparko
LittleSparko, 18.11.2006
lg, daniela
Leela
Leela, 18.11.2006
sh :o
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Eydtchris

In London geht die Post ab...

ein Testbericht von 2004-10-11 18:56:30 vom 11.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Story, gute Grafik...
Nachteile/Kritik: schwierige Steuerung für Anfänger (besonders wegen Fahrtordnung in London)
Heute möchte ich eines meiner Lieblingsspiele vorstellen, es handelt sich um THE GETAWAY, erst mal eine kleine Inhaltsangabe, damit man sich besser zurecht findet:
1. Story
2. Charaktere
3. Gameplay
4. Grafik / Sound
5. eigene Meinung

1.
8.00 Uhr Morgens, Covent Garden - eine Frau wird auf offener Straße erschossen, man hört einen Schuss, das Zusammensacken des Körpers und die Schreie eines kleinen Kindes.
Während sich ein Wagen mit quietschenden Reifen entfernt, findet Mark Hammond seine Frau tot auf der Straße und keine Spur von seinem Kind. Im Moment weiß noch keiner, dass dieses Verbrechen einen Strudel der Gewalt auslösen wird, denn bald treffen die gewalttätigsten Gangs ganz London aufeinander. Sie spielen als Mark Hammond, der den Tod seiner Frau rächen will und das Leben seines kleinen Jungen schützen will. Londons Verbrecher Nummer eins, der legendäre Charlie Jolson, hat den kleinen Jungen und erpresst mit ihm Mark, welcher verzweifelt die Aufträge seines "Arbeitsgeber" erledigen muss, denn sonst ist der Junge totes Fleisch. Während seiner Aufträge wird Mark von der Polizei gesucht, da man ihn für den Mörder seiner Frau hält, unterstützt werden Sie von zwei Personen, Yasmin und Detektiv Carter, denn alle drei haben das gleiche Ziel, sie wollen Charlie zur Strecke bringen.
Sie spielen das Spiel nicht nur als Mark, sondern auch als Frank Carter, ein Polizist von Scotland Yard, er will Charlie zeigen, wo der Hammer hängt, doch dazu braucht er Hammonds Hilfe.
Als Carter werden Sie natürlich nicht von der Polizei verfolgt!
.................


2.
MARK HAMMOND
Mark Hammond ist ehemaliges Mitglied der Collins - Bande aus Soho, er ist auf der Flucht. Wie bereits oben erwähnt, verdächtigt die Polizei ihn des Mordes an seiner Frau Susie. Verzweifelt versucht er der Polizei zu entkommen und seinen entführten Sohn retten. Dabei muss er immer einen klaren Kopf bewahren, denn er dreht ab und zu durch.

FRANK CARTER
Frank Carter ist ein knallhartes Mitglied der Elite - Einheit Flying Squad.
Er ist fest entschlossen, Charlie dingfest zu machen, nicht wie Mark, welchem ab und zu Zweifel aufkommen. Allerdings ist Frank einigen Vorgesetzten ein Dorn im Auge, so muss er ab und an mal ein paar Gesetzte übertreten, um die Gangster von Bethnal Green abzufertigen.

CHARLIE JOLSEN
Der alternde East - End - Gangster und Pate der berüchtigten Bethnal - Green - Bande. Charlie hat eine Vorliebe für die "feineren Dinge des Lebens", wie zum Beispiel klassische Bentleys, Savile - Row - Anzüge und dicke kubanische Zigarren. Aber Charlie ist längst nur noch ein bitterer Nachgeschmack aus einer schlechten Zeit, er ist überholt und "sein" London ist nicht mehr wiederzuerkennen. Daher versucht er mit aller Gewalt, die Uhr zurückzudrehen, um so wieder der unangefochtene Pate der Stadt zu werden.

YASMIN
Sie ist eine atemberaubende brünette Schönheit, welche Spaß daran hat, Männer umzulegen. Bis jetzt hat sie noch keinen Mann getroffen, der an ihr kein Interesse hatte.
Natürlich setzt sie die Waffen der Frau ein und kommt damit auch ganz gut zu recht, denn wenn sie ihre Reize spielen lässt, verfallen alle Männer ihrer AUGEN ;-) und sie führt sie hinterrücks ins Verderben.
Aber unter ihrer harten Schale steckt die Seele eines kleinen verletzten Mädchens.

NICK COLLINS
"Slick Nick" verkörpert die moderne Art der Geschäftsauffassung "hart arbeiten, noch härter spielen".
Die Collins - Gang kontrolliert die Bars in Soho; Diese Familie ist die einzigste Gang, die annähernd so berüchtigt geworden ist, wie Charlies Bethnal - Green - Gangster.

SHAN CHU
Shan Chu (Bobby) Lee ist aus Hongkong eingewandert, er leitet in London die Abteilung 14 - K der Triade. Die Triaden sind verantwortlich für die Schutzgelderpressung, die der chinesischen Bevölkerung aufgezwungen wird, aber das ist noch nicht alles, sie tragen auch die Verantwortung für den Schmuggel von illegalen Einwanderern und den Import von Heroin.

JAMAHL
Er ist der Anführer der Yardie - Gang und zugleich verantwortlich für den Großteil der Londoner Probleme mit Crack - Kokain. Seine Bande bedient sich des illegalen Waffenhandelsund ist zu allem bereit. Sie ignorieren Charlies Gesetzte der ungeschriebenen Regeln, für die Yardies ist er nur Vergangenheit.

So, dass zu den Personen, nun komme ich zu Punkto 3

3.
STEUERUNG:
L2 - Waffe nachladen (nur möglich, wenn Magazin fast leer)
R2 - bei nicht gezogener Waffe: freies Umschauen
bei gezogener Waffe: freies Zielen
R1 - Zielen (drücken, um Ziel zu wechseln)
DREIECK - Waffe ziehen / Waffe wegstecken
KREIS - in Fahrzeug steigen / aus Fahrzeug aussteigen
KREUZ - Aktionstaste (hinter Objekt in Deckung gehen, Rolle, Schleich - Modus etc.)
VIERECK - Schiessen / Schlag mit der Pistole / Waffe ziehen
LINKER ANALOGSTICK - Bewegungen
START - Pause

Das sind die Grundbewegungen, der Charakter hat allerdings drei verschiedene Möglichkeiten, diese STEUERUNG zu variieren, die drei verschiedenen Varianten sind:
Ducken - Modus
Schleichen - Modus
Würgegriff
Man kommt in den Ducken - Modus, indem man bei einem Gegenstand, welcher zum Ducken geeignet ist, die KREUZ - Taste drückt, sofort nach dem Drücken, duckt sich der Charakter, nun befinden Sie sich im Ducken - Modus, hier können Sie sich hinter dem Objekt mit dem Analogstick bewegen, aber nur nach RECHTS und nach LINKS, mit der Viereck - Taste haben sie die Möglichkeit, über ein Objekt hinwegzuschießen, das heißt, Sie stellen sich nicht hin, sondern Sie bleiben hocken und heben den Arm, um über das Objekt hinwegzuschießen. Um den Ducken - Modus zu beenden muss man nur die KREUZ - Taste drücken, dann steht man wieder.
Die Steuerung im sogenannten SCHLEICH - Modus ist der, des DUCKEN - Modus ähnlich!
Um in den Schleich - Modus zu gelangen, muss man, wie bei dem Ducken - Modus die X - Taste drücken. Nur hierbei muss man an einer Wand stehen, und nicht hinter einem kleinen Objekt. Ist man nun im Schleich - Modus drückt sich der Charakter an die Wand und Sie haben die Möglichkeit, ihn wieder nach LINKS oder nach RECHTS zu bewegen. Ist der Charakter an einer Ecke und Sie drücken in Richtung der Ecke, so guckt er um die Ecke und kann auch hinter dieser vorschießen. Mit der KREUZ - Taste verlässt man den Schleich - Modus, es wäre vielleicht noch zu sagen, dass, wenn man
links an einer Wand steht und nun eine Tür kommt, mit einer Rolle sofort vorbeihechten kann, oder man schleicht zur Türöffnung und stellt sich in diese, um dann zu feuern und sofort wieder zu verschwinden.
Wie bei SPLINTER CELL oder SPLINTER CELL 2 (hab nen Bericht drüber geschrieben, der Titel heißt: "Er ist wieder da!... Wo?", wenn ihr wollt, könnt ihr ihn euch mal durchlesen) hat man auch hier die Möglichkeit andere Menschen von hinten zu würgen, um sie dann als menschlichen Schild zu benutzen. Man kann den Charakter drehen und mit ihm entweder nach vorne oder zurück gehen, ein Seitwärtsgehen ist nicht möglich. Will man die Geisel loswerden, so muss man VIERECK drücken, als Mark Hammond wird der Geisel das Genick gebrochen, oder falls Mark die Waffe in der Hand hat, wird ihr in den Kopf geschossen.... als Detective Frank Carter wird einfach eine Verhaftung vorgenommen, oder falls er eine Waffe in der Hand hat, so schlägt er die Geisel mit dieser k.o.
Wie oben erwähnt hat man die Möglichkeit, Autos zu fahren, dabei gibt es eine besondere Steuerung:
R1 - Handbremse
DREIECK - Rückwärtsgang
KREIS - Fahrzeug verlassen
KREUZ - Beschleunigen
VIERECK - Fußbremse
RECHTER ANALOGSTICK (­ / ¯) - Beschleunigen / Rückwärtsgang oder Fußbremse
LINKER ANALOGSTICK (¬ / ®) - nach links / rechts lenken
LINKER ANALOGSTICK - Druck - Hupe / Sirene............................
Natürlich muss man erst mal in einem Wagen sitzen, um ihn zu fahren, um in ein Auto einzusteigen brauchen Sie natürlich eins, entweder Sie haben schon eins, oder Sie klauen eins - ganz einfach...
Um ein Auto zu klauen müssen Sie die KREIS - Taste drücken, schon wird der Fahrer bedroht und verlässt das Auto und hinterlässt es ihnen als kleine Erinnerung.
Nun sitzen Sie in einem Auto, nur wohin jetzt und wo lang? - Dafür gibt es rechts und links Blinker, klingt erst mal komisch, ist aber so !
Wenn der rechte Blinker aufleuchtet, dann müssen Sie rechts abbiegen, leuchtet der linke - richtig - ab nach links, wenn keiner der beiden leuchtet, müssen Sie geradeaus fahren und wenn beide Seiten blinken, sind Sie am Ziel.
Natürlich geraten Sie in Feuergefechte, Sie werden auch öfters zusammengeschossen..... in diesem Spiel gibt es keine Medi - Packs oder ähnliches, werden Sie hier angeschssen und wollen sich heilen, so müssen Sie sich an eine Wand lehnen, um dort neue Kraft zu schöpfen, man erkennt den Gesundheitszustand an zwei Dingen, erstens an den Klamotten, sind diese rotverfärbt, so haben Sie Verletzungen, je nach dem, wie viel rot Sie am Jackett haben, um so schlimmer ist es.
Zweitens sieht man den Charakter laufen, läuft er normal ist er gesund, hat er aber ein paar Löcher am Körper, die da nicht hingehören, so hinkt er, oder hält sich den Bauch, stöhnt und sieht aus, als ob er bald liegen bleibt.
Sie können auch nur eine bestimmte Anzahl an Waffen mit tragen, eine Pistole und ein Gewehr. Allerdings gibt es die Möglichkeit, falls Sie zweimal den selben Revolver haben, dass der Charakter dann eine Waffe links hat und eine Waffe rechts trägt, zusätzlich zu dem Gewehr, dies gibt es bei mehreren Kleinkalibern, man hat dann Doppelpack - Pistolen à la Gangsters 2 (hab auch schon n Bericht drüber geschrieben) und ein Gewehr noch zusätzlich...
Natürlich ist das Auto auch ein gewisser Schutz vor Kugeln, aber es können Reifen zerschossen werden, Scheiben und der Motor kann auch kaputtgeschossen werden, der qualmt dann und fliegt dann in die Luft, bis dahin sollte man aus dem Auto ausgestiegen sein, sonst fliegt das Auto nicht alleine hoch.
Da die Handlung in London abläuft, muss man sich auch erst mal an die neue Straßenverkehrsordnung gewöhnen, sprich Vorfahrt und das altbekannte RECHTS - LINKS - Problem, denn hier sind auch die Lenkräder auf der rechten Seite und nicht wie bei uns und in fast allen Ländern der Welt links... na ja, die Britten ;-)
Wie bereits oben erwähnt spielt man das Spiel mit zwei Personen, zuerst mit Mark Hammond, dann mit Frank Carter, beide haben die gleiche Steuerung, bis auf kleine Unterschiede, die oben erwähnt sind....

4.
Die Grafik ist gut, ich habe noch keine Grafikfehler entdecken können.
Man sieht das Mündungsfeuer recht gut, den Qualm der Autos, Feuer, Zeitungen....... alles ist echt gut gezeichnet, auch die einzelnen Charaktere, sowohl in den Videosequenzen, als auch im Spiel, sie sind gut gelungen. Nur die verschiedensten Autos sind ein bisschen unscharf, fällt aber wirklich kaum auf.
Jedes Auto hat auch ein individuelles Kfz - Zeichen und Nummernschild. Neben den gutaussehenden Häusern sind auch die Hinterhöfe geglückt. Was auch cool ist, ist der Zigarren -und Zigarettenqualm, der auch echt gut rüberkommt.
Auch die kleineren Gegenstände, wie Zeitungen oder Radios, Kisten und, und, und sind super!
Beim Sound ist es auch so, nichts überwältigendes und nichts schlechtes, man hört Schüsse, Schreie, Stöhnen, Laufen, Autos, Autoreifen, Stimmen und Explosionen. Der Sound hat alles, was dazu gehört, mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen.

5.
Ich finde dieses Spiel gut, es hat eine echt coole Story und auch die Grafik ist gut!
Was ich an dem Spiel gut finde ist zudem, dass man die Wahl zwischen drei verschiednen Modi hat, also SCHLEICHEN, DUCKEN, WÜRGEN; das ist sehr nützlich garantiert ne Menge Spielspaß.
Außerdem ist es auch noch cool, dass der Charakter sich nicht durch irgendwelche Medi - Kits heilen kann, sondern, dass er an einer Wand warten muss, dies ist zwar auch nicht sonderlich real, aber immerhin realer, als ICH NEHM JETZT N MEDI-KIT UND BIN SOFORT WIEDER GESUND...
Ich hab mir dieses Spiel gekauft, da ein Kumpel meinte, dass es besser als GTA VICE CITY sei, da stimme ich ihm nicht zu, es ist zwar cool, aber so gut nun auch wieder nicht;
ich empfehle es aber trotzdem weiter, da es eigentlich keine Enttäuschung war, ich sag mal, es ist GTA, nur anders...............
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Grafik:Grafik von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
johncena

The Getaway - Top oder Flop?

ein Testbericht von 2004-02-18 23:43:47 vom 18.02.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: -grosse detailgetreue stadt -spannende story -actionreich...
Nachteile/Kritik: -schlechte steuerung -unlogische fahrphysik -leblose,kalte stadt -keine karte/kompass
Zu beginn des spiels schlüpft man in die rolle des ex-häftlings mark hammond.der muss für seinen ehemaligen chef und gangsterboss charlie aufträge erledigen,um seinen entführten sohn freizukaufen.auftrag für auftrag wird mark also von der polizei und allen möglichen gangs verfolgt und gejagt.nach 12 missionen endet die erste story in einem finale und eine zweite - parallel stattfindene story - beginnt.nun ist der spieler frank carter.ein junger polizist ,der sich vorgenommen hat, charlies gang zu erledigen.the getaway kann man in 2 teile aufteilen:

1)missionen im fahrzeug
2)missionen zu fuss/schiessereien

beim ersteren geht es meistens darum von a nach b zu gelangen.und zwar schnell und ohne sich von der polizei erwischen zu lassen.ab und zu muss man auch ein anderes fahrzeug verfolgen oder rammen.ansonsten gibt es nichts aufregendes und nach ein paar missionen hat man sich sattgesehen.außerdem sieht die stadt überall gleich aus.weil es keine karte oder kompass gibt,fällt die orientierung sehr schwer.selbst nach langer spielzeit kommt man nicht dahin,wo man hin möchte.aber die stadt hat ausser ein paar sehenswürdigkeiten sowieso nicht viel zu bieten.

den grössten teil des spiels machen aber die schiessereien aus.auch hier gibt es keine anzeige für die munition oder energie.hammond und auch carter halten nicht viel aus.wenn man verletzt ist muss man sich kurz an eine wand lehnen und innehalten.dann wird man geheilt.dadurch werden die kämpfe relativ einfach und lang.es gibt auch missionen in denen man leise vorgehen muss.auch hier vermisst man eine anzeige wo die gegner denn nun stehen.

das spiel wude immer gross angekündigt aber die realität sieht anders aus.london ist gross und voll von autos.die häuser sind kalt und leblos und grau.warum wurde london also so genau nachgebildet wenn man sowieso nur einen kleinen teil der häuser betreten kann?in innenräumen ist die optik gut,aber nicht herrausragend.

vor allem das gameplay ist schlecht.im auto stören passanten und autos die fahrt und die fahrphysik ist unlogisch.die steuerung ist einfach blöde;viel zu schwammig und ungenau.zu fuss ärgert man sich über die schlechte bewegung un die schlechte übersicht.

in den missionen gibt es aber durchaus abwechslung.es gibt schlachten in lagerhallen,häusern usw. mit laser barrieren.

FAZIT:the getaway hätte ein klasse action game werden können denn blut leichen und beleidigungen gibt es hier en masse.doch trotz brauchbarer versuche ist kein teil des spiels wirklich gut.die fahrpassagen sind öde und den schiessereien fehlt wegen der steuerung die dynamik.also ist the getaway kein neues gta.also eher ein flop.ich empfehle es also aber nur für fans.das spiel ist schnell langweilig,deswegen genauestens überlegen ob man es kaufen sollte oder nicht.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Grafik:Grafik von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 1,0 sehr schlecht
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 1,0 gering
Wird langweilig:Wird langweilig von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
v1209

Die Entäuschung des vergangenen Jahres

ein Testbericht von 2004-02-06 17:33:59 vom 06.02.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: Grafik, Story, Zwischensiquenzen...
Nachteile/Kritik: kein!!! Benutzerinterface
Sie sind Mark Hammond. Und es trifft Sie nicht gerade gut:
Ihre Frau wird auf offener Strasse umgebracht, und ihr Sohn gekippnet. Sie machen sich natürlich sofort daran ihren Sohn freizubekommen, doch das ist einfacher gesagt als getan: Charlie Jolson, ein skrupelloser Gangsterboss, will nämlich das Sie für ihn arbeiten. Und wenn Sie es nicht tun, dann muss eben ihr Sohn dran glauben.
Ihnen bleibt also nichts anderes übrig als seinen Befehlen Folge zu leisten. An der neuen Tagesordnung stehen bei ihnen nun schnelle Verfolgungsjagden, wilde Schießereien und vieles mehr.

Doch ihr ärgster Feind in diesem Spiel ist nicht wie zu vermuten war Charlie Jolson, sondern die Bedienung des Spiels!
Zum einen fehlt jegliches Benutzerinterface: es gibt keine Lebensenergieanzeige oder Munitionsanzeige - Sie können nur vermuten wie Angeschlagen Sie sind oder wie viele Schuss Sie noch haben. Dadurch wird zwar der Eindruck erweckt es sei alles ein Kinofilm, was der recht guten Atmosphäre zugute kommt, aber wenn ihre Figur im unerwartet stirbt geht das ganz schön auf die Nerven.
Auch von Medipacks haben die Entwickler scheinbar nichts gehört: Um gesund zu werden müssen Sie sich gegen eine Wand lehnen - und ihre Wunden schließen sich auf wundersame Art.
Auch das Autofahren durch das originalgetreue London macht nicht soviel Spaß wie zum Beispiel in Gta 3, oder Gta: Vice City. Was zum einen daran liegt das es keine Minikarte gibt, die ihnen den weg anzeigt, lediglich die Blinker zeigen durch aufblinken wohin Sie abbiegen müssen. Zum zweiten sind die Strassen so voll gestopft, das Sie sich nicht austoben können.

Alles in allem ist The Getaway ein Spiel mit enormem Potenzial, was die gute Grafik, der Sound und die grandiosen Zwischensequenzen zeigen, aber durch die miserable Steuerung will es wahrscheinlich niemand lange spielen.
Für mich die Enttäuschung des Jahres!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 1,0 sehr schlecht
Grafik:Grafik von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 1,0 gering
Wird langweilig:Wird langweilig von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 mittelmäßig
Imperato

The Gateway auf der PS2 den Film nachspielen

ein Testbericht von 2003-12-29 21:34:35 vom 29.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: spannende Story, musikalische Untermalung - Soundeffekte...
Nachteile/Kritik: Steuerung nich ganz durchdacht, manchmal blöde Kamerawinkel, Zwischensequenzen nicht abbrechbar
Cirka 1 Jahr ist The Getaway nun alt, cirka 15 Stunden habe ich seit letzter Woche an dem Spiel gesessen, ausgeliehen von einem Bekannten samt PS2. Allmählich nähere ich mich der Endsequenz und möchte euch nun meinen Testbericht zu diesem PS2 Spiel präsentieren:


><><> Tolles Gameplay: <><><

The Getaway handelt von einem „geläuterten“ Ganoven, der von einem Unterweltboss erpresst wird und dadurch in den Strudel der Gewalt gerät. Im wesentlichen besteht die Handlung daraus, dass man nach einer mehr oder minder schweren Fahrt durch das Verkehrsgewühl von London City an einem Ort landet, an dem man eine bestimmte Aufgabe zu erledigen hat. Nach der Aufgabe geht es dann wieder per Auto weiter bis man am nächsten „Einsatzort“ ist.

Die Einsätze zeichnen sich durch äußerste Brutalität aus. Schon der erste Auftrag, zu dem man erpresst wird, besteht darin ein Restaurant zu stürmen und alle früheren Freunde brutal zu ermorden. Dabei hat man im Wesentlichen drei Möglichkeiten. Entweder man bedient sich zu Beginn (bis man entdeckt wird) einer leisen Art des Tötens, indem man seine Hand von hinten um den Hals des Opfer legt und mit einem deutlichen „Knacks“ - Geräusch das Genick bricht oder aber man stürmt den Laden gleich mit der Pistole und knallt ab, was sich einem in den Weg stellt. Wenn man einen „Gegner“ erschossen hat, der ebenfalls eine Waffe hatte, nimmt der Protagonist diese beim Vorbeigehen automatisch auf. Man hat dann entweder die Feuerkraft zweier Pistolen, oder aber eine Schrotflinte. Auch eine Maschinenpistole kann man mit einigem Glück schon bei der ersten Verfolgung finden.

Allerdings verliert man die gefunden Gegenstände wieder, wenn die Magazine leer geschossen sind, oder eine neue Zwischensequenz eingespielt wird. Aber keine Sorge. Es passiert so gut wie nie, dass man ohne Munition da steht. Wenn einem einer zu Nahe kommt (zur Vervollständigung der Tötungsarten) kann man den Gegnern auch brutal mit der Pistole in der Hand ins Gesicht schlagen. Bei Passanten genügt dabei meist schon ein Schlag um das Lebenslicht auszupusten. Dieser Schlag ist besonders gemein, weil sich der „Held“ dabei auch körperlich erkennbar ins Zeug legt.

Ein wenig unangenehm ist, dass man die Gangster und „bösen“ oft nicht schnell genug erkennt. Meist merkt man erst, dass man in eine „Nest“ des Bösen geplatzt ist, wenn auch schon die ersten Kugeln um die Ohren schwirren. Dann bekommt man oft schon Kugeln ab, wenn man noch gar nicht zur Gegenwehr bereit ist.

Mir persönlich haben die Metzeleien oft nicht so viel Spaß gemacht, wie die tollen Verfolgungsjagden durch London. Denn die Stadt ist nach meiner Erinnerung an die reale Stadt wirklich toll nachempfunden. Und an dieser Stelle ist der Vergleich von The Getaway mit GTA sicherlich berechtigt. Die vielen Autos und das unterschiedliche Fahrverhalten, bis hin zu den Schadensmodellen macht wirklich Spaß. Gar zu aufdringliche Verfolger in Form der Polente knallt man einfach ab.

Was in meinen Augen das Gameplay wirklich stört, ist, dass man die einzelnen Filmsequenzen nicht abbrechen kann. Denn wenn man am nächsten Tag bei einem gespeicherten Spielstand weitermachen will, muss man sich die mehrere Minuten langen Sequenzen auf Gedeih und Verderb ansehen. Ich habe mir angewöhnt einen Snack während dieser Zeit aus der Küche zu holen. Vielleicht gibt es doch einen Trick, wie man das umgehen kann, aber den habe ich noch nicht gefunden.

Wenn der Protagonist an einer Stelle der Handlung stirbt, sei es wegen einem Auto, dass nach zu vielen Kollisionen Feuer fängt, oder weil doch zu scharf geschossen wurde, kann man nach dem Erreichen eines gewissen Status einer Mission oft zu einem späteren Zeitpunkt in die Handlung wieder einsteigen. Also nehmen wir einmal an, man hat sich in der Ersten Mission bereits in den zweiten Stock vorgekämpft, und die Bude in Brand gesteckt, stirbt dann aber an einer Rauchvergiftung, geht es an der Stelle weiter. Gott sei Dank, denn manche der Aufgaben sind wirklich verdammt schwer.
Ergänzend sei noch bemerkt, dass man nachdem man das Spiel durchgespielt hat Bonuslevel warten, die die Story aus Sicht eines Polizisten beleuchten. Und ganz am Schluss kann man auch ohne Verfolgungsjagd durch London fahren. Dann wird nämlich ein so genannter Sightseeing-Level frei geschaltet, mit dem man die Stadt ohne Stress erkunden kann.

><><> Patente Grafik: <><><

Die Grafik ist gut. Aber eben auch nur gut. Sicherlich ist es nett, dass die Lippen einigermaßen synchron mit dem Text sind aber dafür sind etwas ruppige Texturen zu sehen und auch kleinere „Hänger“ an der Tagesordnung. So fallen die Leute, die man per Genickbruch ins Jenseits befördert hat teilweise durch die eigene Figur. Auch befindet man sich manchmal in toten Winkeln, an denen einen zwar die Kugeln der anderen durchsieben, man aber selber einfach festklemmt. Blut spritzt zwar, aber in Maßen und nicht in Massen, aber dennoch ausreichend um das Spiel wirklich brutal wirken zu lassen. Die Stadt, die Gebäude, Bäume und Menschen sind toll gestaltet, wenngleich einige Figuren etwas hölzern wirken. Bestes Beispiel ist die Striptease-Tänzerin in der Kneipe des Helden, die aus zwanzig Metern Entfernung noch ganz sexy wirkt, aber an erotischem Reiz verliert, sobald man Ihr zu nahe gekommen ist. Und das sollte ja eigentlich eher umgekehrt sein, oder?

Alles in Allem ist die Grafik also gut. Viele Details und Kleinigkeiten sind schön gemacht, aber es fehlt in meinen Augen einfach das gewisse Etwas um das Spiel in dieser Hinsicht in den Olymp der Programmierkunst zu heben.


><><> Guter Sound: <><><

Der Sound ist perfekt. Da haben sich die Programmierer nicht lumpen lassen. Musik, Geräusche und Stimmen sind ohne Fehl und Tadel. Das leise „Knack“ beim Genickbruch. Die Geräusche der Waffen, die Sirenen sind stimmig. Nett ist auch das Gimmick, dass man bei seiner Jagd durch London auch ordentlich auf die Hupe drücken kann. An alles wurde gedacht. Handyklingeln, ein „Wupp“ wenn man Menschen überfährt und der Polizeifunk sind stimmig und überzeugend.


><><> Steuerung: <><><

Hier scheiden sich die Geister. Ich finde die Steuerung nicht so besonders gelungen. Klar ist es Blödsinn wenn man behauptet, dass The Getaway durch die Steuerung unspielbar sei. Aber sie ist sicherlich kein Highlight des Spiels. Und das verwundert. Denn es gibt nur eine Handvoll Möglichkeiten, den Helden durchs leben zu führen. Und deshalb ist es eigenartig, dass diese paar Möglichkeiten nicht optimiert worden sind. Ein wenig zu oft bleibt man hängen und rennt dann schizophren Hin und Her. Das hätte man sicherlich besser lösen können. Hinzu kommt erschwerend eine eigenwillige Kameraperspektive, die es eher noch schwieriger macht den Protagonisten ordentlich unter Kontrolle zu bekommen. Anfängern sei gesagt, dass es unbedingt zu empfehlen ist, von Anfang an den Anpirsch-Modus (an der Wand schleichen) zu benützen. Denn an manchen Hindernissen, gerade auf Treppen kommt man sonst nicht vorbei ohne von den Gegnern abgemurkst zu werden.

Bei einem Steuerungsproblem kann man nicht sagen, ob es ein Bug ist oder nicht. Es gibt nämlich eine automatische Zielhilfe. Wenn man also die R1-Taste drückt, zielt man automatisch auf den Gegner. Wenn aber drei Gegner da sind, und man nach dem Ausschalten des ersten die R1-Taste nicht kurz löst, schießt man weiter auf die Leiche des Getöteten. Macht irgendwie keinen Sinn. Oder?

Unangenehm ist auch die undifferenzierte Steuerung der Autos. Nein, klar ich lege keine Wert auf eine Fahrdynamik wie bei echten Autorennspielen. Aber man schafft es fast nicht ohne quietschenden Reifen anzufahren. Das ist besonders unangenehm, wenn man sich aufgrund der Tatsache, dass Polizeistreifen auf der Suche nach einem sind, besonders unauffällig verhalten will. Und oft muss man auch voll in die Eisen steigen, wenn man hinter einem Auto anhalten will, da man leider die Ampeln und deren Lichtzeichen sehr schwer erkennen kann.

><><> Mein Fazit: <><><

Tolles Spiel mit leichten Mängeln. So könnte man es fünf Worten ausdrücken. Aber da ist natürlich noch mehr. Der Titel reißt einen aufgrund der Story mit und man fühlt sich wirklich manchmal wie in einem Film. Wer mit sich hadert den Titel zu kaufen, dem kann ich nur nahe legen: Tu es, denn Du wirst es sicherlich nicht bereuen. The Getaway gehört sicherlich zu den Toptiteln, wenngleich ich nach erfolgreichen Abschluß sicher wieder öfter zu Vice City zurückgreifen werde. Denn die Freiheit die dort habe, habe ich bei The Getaway nicht. Aber ich fühle mich in Vice City eben auch nicht so atmosphärisch in den Film eingebunden. Also kaufen, selbst spielen und sicher sein, dass man einen Toptitel in der Sammlung hat.

Es ist eines der Spiele, dass auch Fans anderer Genres durchaus vom Hocker haut. Und eines ist auch noch zu sagen. Die Story selbst ist einfach verdammt spannend, und wenn man am Abend das Gamepad aus den Händen legt, fragt man sich schon, wie es dem armen Kerl wohl morgen ergehen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Imperato
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 2,0 schlecht
Grafik:Grafik von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sony The Getaway  PS2 Spiel: 4,0 gut
Patrick0162

London sehen und sterben? Oder lieber Augen zu und durch?

ein Testbericht von 2003-08-17 15:11:50 vom 17.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Ales Super...
Nachteile/Kritik: ---------------
Inhalt:
Tag fängt an wie im Albtraum. Während Mark Hammond noch selig in den Kissen schlummert, werden Frau und Kind des zum Guten bekehrten Ex-Bankräuber auf der Straße von unbekannten Gangstern angegriffen. Bei dem Versuch, Mrs. Hammond ihren Sohn zu entreißen, kommt es zu einen Handgemenge, in dessen Verlauf sich ein Schuss löst. Der knall reißt Markschlagartig aus dem Tiefschlaf. Er hetzt auf die Straße. Seine Frau liegt da. Sterbend. Den Sohn haben die Gangster entführt. Fast Blind vor Wut und Trauer haftet sich Mark an die Spur des roten Rovers, der den Schauplatz des Verbrechens mit quietschenden Reifen verlässt. Vor einen Lagerhaus im Industriegebiet findet er das Fluchtauto wieder. Vorsichtig erkundet er die Lagerhalle. Doch die Gangster haben schon auf ihn gewartet. Ein Schlag ins Genick, und Mark landet fürs erste im reich der Träume. Als er wieder aufwacht, sieht er einen lägst vergessenen Feind in die böse blitzenden Augen: Der berüchtigte Gangsterboss Charly Jolson hat anscheinend noch eine Rechnung mit Mark offen. Die “Schuld” darf der arme Tropf abarbeiten. Kurz: Mark muss alles machen, was der üble, alte Glatzkopf befielt - nur dann bekommt er seinen Sohn unversehrt zurück. Sollte er sich weigern einen Auftrag aufzuführen oder gar Mist bauen, dann steht es schlecht um seinen Filius.
Natürlich übernehmen Sie im Spiel “The Gataway” die Rolle des bemitleidenswerten Mark Hammond. Bewaffnet und voller Zorn - sprich: krimineller Energie - machen Sie sich daran, London nach allen Regeln auf zumischen. Mit dem Auto, versteht sich, unter Konsequenter Missachtung irgendwelcher Verkehrsregeln und daher stets mit der Polizei am Hacken.
Die ist aber noch gar nichts gegen Ihre Widersacher am Einsatz ort. Das sind schwere Jungs, die erst schießen und dann quatschen. Da hilft ihnen nur, sich geschickt hinter Wänden und Kisten anzuschleichen und erst im entscheidenden Moment aus der Deckung zu gehen, um den Gegner zu zeigen, was eine zielsichere Bleipuste ist. Mit der Zeit werden Ihre Aufträge immer schwieriger und komplexer. Eine Statue aus dem Keller einer Kunstausstellung stehlen? Hört sich Simpel an für einen kampferprobten Bank-Knacker. Leider wird die schau von Vertretern der Triaden bewacht. Das sind jene berüchtigten chinesischen Gangsterbanden, die Eiskalt über Leichen gehen. Und die harten Burschen werden das wertvolle Standbild gewiss nicht freiwillig rausrücken.
Nach und nach erkennt Mark in den teuflischen Aufträgen seines neuen “Arbeitgebers” ein Muster. Zu allen Überfluss hetzt Charlie ihm auch noch alle namhaften Gangs der Stadt auf den Hals. Und die Ordnungshüter haben ihn in Verdacht, seine Frau selbst umgebracht zu haben. Alle gegen einen also. Wer da heil rauskommt, ist richtig gut.

Bedienung:
Mit den Ministeuerknüppel steuern sie Mark durch die englische Metropole. Per “Dreieck”-Taste wird die Waffe gezogen, Mit R-1 das nächst gelegene Ziel anvisiert. Die “Viereck”-Taste löst den Schuss aus, Und per “X”-Taste postieren Sie Mark in bester Krimi-Manier neben Türöffnungen - aus dieser Position kann er am besten in den Raum feuern und dann blitzschnell wieder in Deckung gehen.

Urteil:
Ständig übersehen Sie Feinde, die wild auf sie schießen, oder laufen gleich direkt ins verderben. Und Mark, Ihr alter Ego, zielt dermaßen träge, das er meist durchlöchert am Boden liegt, bevor er einen Gegner auch nur im Fadenkreuz hat (wenn es denn eins gäbe). Das bedeutet Frust - und zwar nicht nur für Anfänger, denn der Schwierigkeitsgrad ist eh schon immens hoch. Es kann durchaus vorkommen, dass Sie einen Auftrag 20mal in Angriff nehmen müssen, um die Geschichte endlich voranzutreiben. Was nützen tolle Grafik und stimmige Atmosphäre, wenn sich die sache fast nicht Spielen lässt? Richtig, da geht man dann doch lieber ins Kino.
Fazit: London sehen und dabei verrückt werden. Das kann’s nicht seien. Und “befriedigend” ist eben richtig gut. Schade um den Gewaltigen Aufwand.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Alles-wisser

the getaway

ein Testbericht von 2003-04-27 14:17:59 vom 27.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: london und autotypen wurde orginal nachgestellt ...
Nachteile/Kritik: steuerung, kamera einstellung strory
The getaway

war das spiel von dem man sich im diesem jahr am meißten erhoffte(gehe von mir aus) es wurde viele monate
vorher angekündigt und man wurde ganz narrisch auf das spiel. als ich es das erste mal spielte war ich leider etwas
enttäuscht. es war ganz anders als ich es mir vorstellte. nicht das es schlecht war aber es entsprach nicht meiner
vorstellung.

Story

sie steigen in das spiel ein als der berüchtigte, und ehmalige gauner mark hammond. vor ihrem haus werden sie von üblen
gestalten abgefangen, ihre frau wird getötet und ihr einziger sohn entführt. der gangster boss charlie jolson
hatte es auf hammond abgesehen. als hammond sich sein sohn wiederhole will droht jolson ihn und seinen sohn zu töten
wenn hammond nicht das tut was jolson sagt. und da begint das abenteuer.

steuerung

wie allgemein bekannt gibt es auf konsolen immer wieder das problem mit der steuerung. auch bei the getaway ist es nicht
gerade einfach, sich mit dieser abzufinden. es bedarf einge zeit bis man die bewegungs-optionen von hammond drauf hat.

grafik

hier haben sich die macher etwas einfallen lassen. the getaway ist das erste spiele wo die stadt, in der man sich bewegt
detailgetreu einem vorbild nachempfunden wurde. die macher nahmen sich london und bereiteten es für die playstation auf.
dem spiel liegt auch ein orginal stadtplan bei auf dem es allerdings schwer ist sich zurecht zu finden. (wie für mich als
nicht londoner) aber man kann sich zu hause schon mal auf einen london tripp vorbereiten.

nachteile

zum ersten muß ich sagen das mich das spiel etwas enttäuscht hat(ich hatte mehr erwartet) ich fand die story etwas lahm
und die verfolgerkamera trieb mich oft in den wahnsinn(kam nicht immer hinterher) die steurung war anfangs schwierig und
das navigationssystem in den autos lenkte mich oft quer durch die stadt nur nicht ans ziel.

Vorteile

begeistert hat mich die idee mit london. es wurde alles nachempfunden(big ben,tower bridge,st.pauls, buckingham u.s.w.)
es hat auch viel spaß gemacht sich verfolgungsjagden mit der polizei zu liefern.(ihr könnt euch nicht vorstellen wie viel
einbahnstraßen es in london gibt) und das schadensmodell der autos war auch große klasse.schon allein das sich die macher
die auch die orginal auto typen zum vorbild gemacht haben. ihr könnt mit einem lexus, polo, slk, mini u.s.w.durch londons straßen
fegen.

Bewertung

ihr seht selber vorteile und nachteile abgewogen gibt keinen guten punktestand her
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
1-10 von 15 Testberichten über Sony The Getaway  Seite 1 [2]  Vorwärts
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > PS2 Spiele > Sony The Getaway > Testberichte