Spider-Man 2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.8 von 5
von 81% aller Autoren empfohlen (26/32).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
einfach nur geil
weiß nicht so recht
Ein äußerst amüsanter Action-Popcorn-Mix... Die Charakter verbleiben nicht als Schablonen... Doc Ock ist einfach der coolste und beste Widersacher... Die Darsteller – allen voran Alfred Molina und der herrlich leidende Tobey Maguire...
Story, Schauspieler, Effekte
Fantastische Effekte, tolle Story
Nachteile/Kritik
paar Szenen finde ich persönlich zu schnulzig... aber jedem das seine xD
weiß nicht so recht
Eigentlich nichts... Außer dass der dritte Teil erst am 07. Mai 2007 in die (amerikanischen) Kinos kommen wird...
zu schnulzig, zu viel rumgeheule und dadurch zu lang
Nichts
Spider-Man 2 (VHS) Fantasyfilm am günstigsten bei:
Warum muss es immer gleich mehrere Teile eines Filmes geben, nur weil der erste was besonderes war?
So bietet der Regisseur Sam Raimi nach 2 Jahren Ruhepause den 2. Teil von Spiderman. Fans sagen es ist eine gelungene Mischung aus Action, Humor, tollen Special Effects, etwas Romantik und ein bisschen drum herum.
Wie ich das ganze sehe, möchte ich euch heute mitteilen.
Gestern hatte ich die „große“ Gelegenheit mir Spiderman 2 anzugähnen äh sehen.
Der Film war noch primitiver als der erste Teil, doch was will man aus einem Comic auch großartig machen, außer mit technischen Dingen ausstatten und mit flachen Dialogen von mittelmäßigen Schauspielern ergänzen.
Zur Freude aller erwarten dem allgemeinen Kinogänger in ein paar Jahren auch noch Teil 3 der Superspinne.
Die Story wird wohl dann (reine Vermutung) auf einen großen Endkrieg zwischen Peter Parker und seinen Freund Harry hinauslaufen. Zwischen drin wird dann wieder mit der schönen Mary Jane geknutscht und geweint....
Doch kommen wir erst mal zum zweiten Teil, bevor wir auch nur einen Hauch an Gedanken für Teil 3 verschwenden.
Schauspieler
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Tobey Maguire: geboren am 27.06.1975
In Kalifornien
„This boys life“ (1993) war sein erster Kinofilm
Er spielt den Versager Peter Parker und Spiderman in einem. Ohne seinen engen, roten und spinnigen Anzug ist er wirklich nicht zu beneiden. Als Fotograf einer Zeitung verdient er nur so lange, wie er Bilder von Spiderman schießt.
Seinen Job als Pizzabote ist er schneller los, als ihm lieb ist und seine Traumfrau Mary Jane will einen anderen heiraten.
Kirsten Dunst: geboren am 30.04.1982
In New Jersey
Sie ist seit ihrer Kindheit fest im Showbusiness...kleine Werbespots und die erste große Filmrolle war 1994 in „ Interview mit einem Vampir“ an der Seite von TomCruise und Brad Pitt
1995 war sie an der Seite von Robin Williams in „Jumanji“ zu sehen.
Mittlerweile ist sie eine der gefragtesten Jungschauspielerinnen.
In Spiderman 2 spielt sie die ach so perfekte Schnuckelmaus Mary Jane Watson.
Ein Bilderbuch Mädchen, das jeder lieben muss. Sie ist Schauspielerin am Broadway und von allen hoch gefeiert.
Alfred Molina geboren am 24.05.1958
In London
Er ist wirklich schon ein alter Hase im Filmgeschäft und hat schon viele erfolgreiche Filme gedreht. So zum Beispiel: „Magnolia“ 1999 an der Seite von Tom Cruise, „Boggie Nights“ 1997 mit Mark Wahlberg, „Der Jäger des verlorenen Schatzes“ 1980 mit Harrison Ford.
In Spiderman 2 spielt er den fanatischen, zum Monster mutierten Wissenschaftler, der nach einem fehlgeschlagenen Projekt völlig durchdreht. So entsteht das Monster Dr. Ock.
Dies sind so die 3 Hauptcharaktere, die sich mehr oder minder logisch durch den Film schleppen.
Mit dabei, wie schon im ersten Teil, ist Peters Freund Harry (gespielt von James Franco).
Er ist der Sponsor des Wissenschaftlers und sein Hass auf Spiderman („Du hast meinen Vater getötet“) ist nach wie vor ungebrochen.
Der Stab:
Regisseur Sam Raimi
Drehbuch: Alvin Sargents
Produzenten: Laura Ziskin und Avi Arad
Filmlänge: ca. 127 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Wie schon im ersten Teil versucht Peter Parker sein armseliges Leben zwischen Schule, 2 Jobs und die Rettung der Welt hinzubekommen. Leider schafft er es auch diesmal nicht wirklich. Seine Freunde verstehen ihn gar nicht mehr und machen ihn an seinem Geburtstag auch klar, das er
sich total verändert hat. Er versucht es damit zu erklären, das er immer wieder in „Verwicklungen „ gerät.
Seine große Liebe Mary Jane ist mehr als enttäuscht, das er sich nicht mehr um sie bemüht und ihre Aufführung am Broadway noch nicht gesehen hat.
Seine Tante steht eine Zwangvollstreckung des Hauses bevor und sein Lehrer macht ihm unmissverständlich klar, das er bald das Jahr wiederholen kann, wenn er sich nicht mehr um seine Noten kümmert.
Somit besteht der Tag eines Peter Parkers nur aus Niederlagen.
Sein Freund Harry bietet ihm die einmalige Chance den Professor zu treffen, über den Peter eine Arbeit schreiben will.
So nimmt der Film seinen Lauf. Das von allen lang erwartete Projekt der Kernspaltung des Prof. Octavius misslingt. Der Prof. verwandelt sich in das Monster Dr. Ock.
Anfangs versucht Spiderman gegen Dr. Ock anzutreten und retten damit auch seiner Tante das Leben. Doch irgendwann kann Peter einfach nicht mehr und gibt Spiderman eine Ruhepause, er will sich einfach nur noch um sich und sein Leben (ohne Held) kümmern.
Auslöser dieser Entscheidung ist unter anderem auch seine persönliche Veränderung als Spiderman, denn urplötzlich versagen mitten in den Häuserschluchten von New York seine Spinnennetze.
Im privaten Leben geht es bergauf, er bekommt gute Noten und erfreut Mary Jane durch einen Besuch ihres Stückes am Broadway. Ruhe kehrt ein in Peter Parker. Er versucht all das Chaos um sich zu ignorieren, Unfälle, Kriminalitätsrate die um 75 % anstieg und auch die Traurigkeit der New Yorker Kinder, die ihren Spidy vermissen.
Doch das dies nicht das Ende von Spiderman sein kann, dürfte allen ja bekannt sein.
Der Showdown ist ein großer Kampf gegen Dr. Ock und dessen 4 Roboterarme.
Soviel um den Inhalt mal anzureissen, alles verraten tu ich nicht, denn sonst lohnt es sich ja nicht mehr für Euch sich den anzuschauen und es soll ja ein Erfahrungsbericht sein, keine Inhaltsangabe * smile *.
Nun zu meiner Meinung und Eindrücke über den Film
Ok, ok ich weiß es ist eine Comic Verfilmung, und ja ich weiß auch das Spiderman Kult ist...muss denn der Film trotzdem so schlecht sein?
Kirsten Dunst hat mich diesmal sehr enttäuscht, war sie doch in Teil 1 wenigstens ein kleiner Lichtblick.
Tobey Maguire ist in meinen Augen ein schlechter Schauspieler, dem jeder Sinn von Charakter fehlt.
Der böse, böse Bösewicht---sowas von klischeehaft gestaltet, auch enttäuschend, kitschig und peinlich.
Dazu noch die vielen überflüssigen Filmszenen, wie zum Beispiel die Szene mit der U-Bahn (S-Bahn) .. „oh Spidy du Held und wir sagen keinem wer du wirklich bist“ * sülz* das fand ich einfach nur übel.
Man sollte doch wirklich einen Unterschied machen ob Comic Heft, Comic Serie und dem Versuch einen realen Spiderman zu schaffen.
Auch der Wink mit dem Zaunpfahl, was in Teil 3 passiert, war nicht wirklich genial gemacht, somit konnte noch nicht mal William Dafoe diese Szene retten.
Mich hat dieser Film einfach nur enttäuscht, es war noch nicht mal Popcorn Kino, es war vergeudete Zeit.
ZordanBodiak, 20.01.2005
Fuumlr mich leider eine verfehlte Gewichtung: Viel Inhalt und nur wenige knappe Absaumltze eigene Meinung.... carpe diem - JENS
ein Testbericht von dieGrinsekatze2006-05-02 15:57:58vom 02.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: einfach nur geil...Nachteile/Kritik: paar Szenen finde ich persönlich zu schnulzig... aber jedem das seine xD
Ich bin ja ein richtiger Tobey Miguire Fan, ich muss einfach alle Filme gucken, wo er mitspielt (z.B. Pleasentville) und da ich schon Spiderman 1 geguckt hatte, war für mich natürlich klar, dass ich den zweiten auf jeden Fall gucken muss...
Mit "Spiderman" begann eine Ära, die niemals zuende gehen sollte. Also drehte man noch "Spiderman 2" und der Film war ein voller Erfolg.
Das Budget für den Film wurde vor Drehbeginn auf 200 Millionen Dollar festgelegt. Es gab keine Filmproduktion in der gesammten Filmgeschichte, der mehr Budget bewilligt wurde.
Als der Film dann in die Kinos in den USA kamen, brachte ihnen das mehr Geld ein, als jeder andere vor ihm. Und kurz davor wurde mit "Shrek 2" ein neuer Rekord aufgestellt.
Die Geschichte des "Spiderman" gab es zuvor erst nur auf Papier, und zwar als Comic. Aber dann wurde er verfilmt und den zweiten Teil will ich euch jetzt etwas näher bringen.
Peter Parker (gespielt von Tobey Maguire) scheint keine Lust
mehr zu haben, immer mit dem "albernen" Kostüm rumzulaufen, und nicht erkannt werden zu dürfen. Durch den ganzen Stress verliert Peter einen Job nach dem anderen. Aber damit nicht genug... er hat auch noch Probleme mit seinem Studium, mit seiner freiwilligen Arbeit als Fotograf für den Daily Bugle und das schlimmste - er hat auch noch Probleme mit Mary Jane (gespielt von Kirsten Dunst) und Harry Psborn (gespielt von James Franco). Da er immer unterwegs ist um die Welt zu retten, verzichtet er auf seine Beziehung zu Mary Jane und auch seinen besten Kumpel lässt er im Stich, da er anfangs davon überzeugt ist, dass die Welt wichtiger ist, also eine Beziehung, die er sowieso nicht führen könnte, wenn die Welt zerstört würde.
Seine Tante May hat auch Probleme, aber bei ihr geht es ums Geld. Ok wer hat heutzutage keine Probleme mit dem Geld?! Naja, auf jeden Fall soll Tante May schnellstmöglichst Geld auftreiben, ansonsten fliegt sie aus ihrem Haus.
Aber dabei kann ihr Peter auch nicht helfen, da sie weiß, dass er auch Mühe hat, seine Miete zu bezahlen.
Und dass Harry auch noch auf Blutrachte an Peters altem Ego aus ist, stärkt sein Selbstwertgefühl auch nicht.
Der Boss des Daily Bugle, J. Jonah Jameson (gespielt von J.K. Simmons) ist darauf aus, eine vorzeitige Hetzjagt zu veranstalten.
Das hat Peter satt. Er entschließt sich, sein Kostüm auf den Müll zu legen und nur noch Peter Parker zu sein und nicht mehr Spiderman. Von nun auf gleich geht alles viel einfacher und alles gelingt ihm. Es geht ihm prima...
Da er jetzt auch mehr Zeit hat, entschließt er sich zu Mary Janes Theateraufführung zu gehen. Er versteht sich auch wieder prima mit Harry und freundet sich mit der Tochter seines Vermieters an. Er hat einfach mehr Zeit - er kann mehr tun und unternehmen... Er konzentriert sich auch wieder mehr auf sein Studium.
Im Laufe seiner Arbeit interviewt er auch den Forscher Dr. Otto Octavius (gespielt von Alfred Molina), der für Harrys Konzern eine neue Idee hat, die für das Arbeiten mit atomarer Strahlung ausgelegt ist.
Octavius operiert mit vier
mechanischen Armen, die er selbst steuern kann, da sie in seiner Wirbelsäule verbunden sind. Zwischen den beiden entsteht eine leichte Bindung. Diese jedoch hält nicht lange, denn bei dem ersten Versuch mit den Armen, vor der Presse, geriet das Projekt außer Kontrolle (wie in allen Filmen -.-'')
Seine Wirbelsäule verschmilzt mit den Armen und sie können nicht mehr entfernt werden, er fühlt sich daduch stärker und mächtiger und eine Böse Ader entfaltet sich.
Octavius' Frau stirbt bei diesem Unfall und er tendiert zur Schizophrenie. Er sieht darin aber nur gutes, er will das Projekt um jeden Preis erfolgreich beenden.
Ein Chaos in der Stadt entsteht und nur einer kann ihn aufhalten: SPIDERMAN!
Pro und Kontra
ja wie schon gesagt, ich bin ein riesen fan und seh da kein Kontra. Pro ist einfach der ganze Film, aber ok... jeder geht an Fortsetzungen etwas skeptisch heran, schließlich muss er ja auch den ersten Teil toppen können.
Es gibt auch Beispiele, bei denen der zweite Teil um einiges Besser war als der erste, z.B. "Aliens", "Terminator 2", "Oceans Twelf" oder oder oder....
Also auch hier... ok ich finde "Spiderman 2" ist nicht besser als der erste Teil, aber er ist ihm gleichzustellen...
Fazit:
Das immens hohe Budget hat sich ausgezahlt. Nicht nur für den Zuschauer (der Film ist tricktechnisch besser als der Erstling und somit ein wahrer Augenschmaus), sondern auch für das Studio, denn der Film hat reichlich Penunsen eingespielt und der Kinostart von Teil drei im Sommer 2007 ist jetzt schon beschlossene Sache. Natürlich wieder mit der gleichen Crew. Schon jetzt war vom Regisseur über den Komponisten und den Produzenten bis zu den Darstellern die versammelte Mannschaft von Teil eins an Bord und wird es in Zukunft auch bleiben - never change a winning team!
Und hier noch ein paar Angaben zum Film...
Spiderman 2
USA 2004
Produktionsfirma: Sony Pictures Entertainement
Verleih: Columbia Pictures
Produktion: Marvel Enterprises, Laura Ziskin Productions
Ausf. Produzenten: Joseph M. Caracciolco, Stan Lee
Produzenten: Avi Arad, Laura Zirskin
Story: Alfred Gough, Miles Millar, Michael Chabon
Drehbuch: Alvin Sargents
Musik: Danny Elfman
Kamera: Bill Pope
Schnitt: Bob Murawski
Spezialeffekte: Sony Pictures Imageworks, Radium Inc.
Ich weiß, dieser Bericht ist ein bisschen fad geworden, aber ich will einfach nicht alles erzählen für die Leute, die ihn noch nicht gesehn haben... ok nein scherz... ich weiß nicht wie ich es anders vormulieren soll... hab eigendlich alles dazu gesagt... danke^^
...
ein Testbericht von Skywalkeratwork2006-02-13 22:01:48vom 13.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Kirsten Dunst und Tobey Maguire!Spannende und toll inszenierte Effekte!Jede Menge Action!Eine ordentliche Fortsetzung!...Nachteile/Kritik: Aber auch ruhige Elemente, vor allem im Mittelteil, eher zu ruhig!
Vorwort
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Auf Premiere gab es vor nicht allzu langer Zeit die Deutschland-Premiere von Spiderman 2, die ich nicht verpassen durfte. Teil 1 fand ich schon ganz in Ordnung, daher war es Pflicht für mich als Premiere Kunde diesen sich anzuschauen, wer weiß wie lange ich noch Premiere Film habe. Auf jeden Fall noch ca. ein halbes Jahr, doch mal sehen ob ich es dann weiterhaben werde, denn aktuell zahle ich nur 20 Euro im Monat für Komplett, aber 40 Euro bin ich nicht zu bereit auszugeben, aber mal abwarten. Ich bin
aber froh ihn sehen zu dürfen, musste ihn mir also nicht ausleihen. Daher viel Spaß mit der Fortsetzung des Spiderman!
Kurze Infos zum Film
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Tja, aktuell sind viele Fortsetzungen bei mir an der Reihe, neben The Ring 2 nun dieser hier und ehrlich gesagt kann ich mich nur noch sehr vage an Teil 1 erinnern, doch ein Gut bis Sehr gut war dort sicher die Bewertung von mir. Der Preis für die Doppel-DVD liegt in etwa bei 10-11 Euro bei Amazon.de, was sicherlich noch in Ordnung ist, da man hier auch viel Bonus-Material dabei hat denke ich. Freigegeben ist er ab 12 Jahren, das auch absolut gerechtfertigt und die Laufzeit beträgt 122 Minuten. Die DVD ist im Dezember 2004 erschienen und im selben Jahr fand auch die Produktion des Films statt. Die Musik stammt von Danny Elfman und Regie führte hier Sam Raimi, der auch schon für Filme wie Die Armee der Finsternis oder The Gift sowie Ein einfacher Plan zuständig war. Das Besondere hieran ist aber sicherlich, das Danny Elfman der hier nur noch für die Musik zuständig ist, bei Teil 1 noch Regie geführt hat. Dazu stammt er wie gehabt aus den USA und gehört in das Genre Fantasy!
Die Schauspieler
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Kirs ten Dunst spielt Mary Jane Watson
Tobey Maguire spielt Peter Parker bzw. Spiderman
James Franco spielt Harry Osborn
Alfred Molina spielt Dr. Otto Octavius
Bruce Campbell
Donna Murphy
Elizabeth Banks
Rosemary Harris
Also Kirsten Dunst und Tobey Maguire sind natürlich hier die Hauptcharaktere, neben dem Bösewicht Octavius und wie man ja bereits aus Teil 1 weiß, sind sie auch verliebt ineinander. Kirsten Dunst sieht nicht nur klasse aus, sie ist auch richtig bekannt, so hat sie unter anderem in Filmen wie Jumanji, Mona Lisas Lächeln oder Wimbledon mitgespielt, um nur einige Filme zu nennen, denn die Liste wird genausolang sein wie bei Tobey Maguire. Aber weit gefehlt, die Liste von Tobey ist gar nicht mal so lang, ich kenne ihn aber besonders aus Teil 1 natürlich sowie Ride with the Devil. Beide bilden schon ein kleines Traumpaar, daher wie geschaffen für diese Rollen, denn die Beziehung rückt dieses Mal noch stärker in den Vordergrund. Und Alfred Molina ist auch recht bekannt, spielt hier den Bösewicht und hat vorher schon Species, Luther oder Identität mitgespielt, um auch hier nur ein paar zu nennen. James Franco spielt auch wieder wie auch in Teil 1 mit und hat diesmal sogar eine etwas größere Rolle und es erscheint ganz so, als würde es noch einen 3. Teil geben, wo er dann die Hauptrolle spielen wird, doch das ist eher eine Vermutung. Alles in allem eine wieder gewohnt gute Besetzung, die nicht im Hintergrund ist, trotz toller Effekte!
Die Handlung
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Peter Parker trägt jetzt schon fast 2 Jahre sein Spiderman-Kostüm und rettet ständig anderen Menschen das Leben und bekämpft die bösen Schurken. Doch eigentlich ist er ja ein ganz gewöhnlicher Junge, der sich zudem in seine Nachbarin Mary Jane Watson verliebt hat, doch es nicht traut, ihr zu sagen. Geküsst hat er sie ja bereits, doch trug er dabei noch die Maske von Spiderman und seitdem plagt er sich mit Liebeskummer herum. Eigentlich ist sie ihm ständig so nah und trotzdem fasst er seinen Mut nicht zusammen, es ihr zu gestehen. Aber nicht nur deshalb, sondern auch um sie zu schützen. Denn mitunter ist sie auch mit ihm befreundet, doch seine wahren Gefühle zeigt er ihr gar nicht. Doch das wird sich eines Tages ändern bzw. es wird sich im Grunde sehr Vieles ändern...
Er lebt nun ein sogenanntes Doppel-Leben, nämlich als Peter Parker und Spiderman und beides zu verantworten ist sehr schwer und bringt Konflikte mit sich. Aus dem Grund auch verliert er so langsam seine Kräfte als Spiderman, was ihn ein ums andere Mal in große Gefahr bringt. Er muss sich also so langsam wieder entscheiden und entscheidet sich zuerst für den normalen Peter Parker und führt dieses Leben auch eine zeitlang richtig gut. Bis plötzlich er einen neuen Erzrivalen trifft, Dr. Octavius und dieser entführt am Ende auch noch seine große Liebe Mary Jane. Und von nun an gesteht er sich ein, einzig und allein Spiderman zu sein und versucht alles dafür zu tun, Mary Jane zu retten...
Doch er hat es halt mit Dr. Octavius zu tun, mit seinen ca. 6 Armen ist es auch ein harter Gegner für Spiderman. Und er steht kurz davor, New York zu zerstören und daher muss Spiderman wieder sein Kostüm anziehen um die Welt zu retten. Mehr möchte ich jetzt eigentlich nicht verraten, grundsätzlich wechselt der Film gut ab zwischen Action und wahnsinnig guten Effekten, ist im Mittelteil jedoch auch manchmal langatmig aufgrund der Beziehungsprobleme. Aber im Grunde eine ordentliche Fortsetzung!
Meine Meinung
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Alles in allem werde ich dieser Fortsetzung genau wie bei The Ring 2 ein "Gut" vergeben, mehr ist nicht drin, aber es ist wieder so ein Zwischending zwischen Gut und Sehr gut. Empfehlenswert ist er allemal und Fortsetzungen sind immer schwer zu toppen, daher ist das doch ganz ordentlich und ich sehe Parallelen zu The Ring 2, den ich ja auch kurz ein paar Tage vorher gesehen habe. Die Schauspieler sind bis auf Willem Dafoe gleich wie bei Teil 1, natürlich ist ein neuer Bösewicht hinzugekommen, der von Alfred Molina verkörpert wird und richtig gut aussieht mit seinen vielen zusätzlichen Armen. Im Mittelpunkt steht zwar einerseits die Gefahr durch Dr. Octavius, aber auch vor allem die Liebesgeschichte zwischen Spiderman und Mary Jane. Die Letztere Handlung nimmt im Mittelteil schon extrem die Spannung, da musste ich ehrlich einen Tick aufpassen, nicht einzuschlafen, aber sehr schnell ging es wieder zur Sache, was mich davor bewahrt hat und wenn es Action zu sehen gab, dann war die schon richtig toll inszeniert. Gewohnt gute Special-Effects kann ich nur sagen, rund um New York. Kirsten Dunst und Toby Maguire sind für mich auch die idealen Besetzungen des Films und nach dem Ende hin zu urteilen, wird es auch einen 3. Teil geben, ähnlich wie bei X-Men, der anderen Comic-Verfilmung. Aber das weiß ich nicht ganz genau, ist halt nur eine Vermutung. Ansonsten heißt es viel Spaß mit diesem Film, schlecht ist er nicht und ich muss sagen, meine Erwartungen waren nicht mehr sehr hoch, nachdem mein Bruder schon meinte, der Film wäre nichts. Aber jeder hat ja seine eigene Meinung, was man hier wieder deutlich sieht. Daher danke fürs Lesen, euer Spinner Sky :-)
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ein Testbericht von vampire-lady2005-09-18 15:51:24vom 18.09.2005Empfehlung: nein
Was macht man an einem heißen Sommertag? Sich beispielsweise einen Ort mit Klimaanlage suchen, weshalb ich letzten Donnerstag im Kino war um dort nach Frostbeulen zu suchen und Toby Macguire im Strampelanzug zu bewundern, was ich irgendwie süß finde.
Ich fand den ersten Spiderman-Film eigentlich ganz gut und habe mir daher von Teil 2 auch wieder einiges erhofft. Leider war Spiderman 2 aber ein richtiger Abschnarcher.
Rückblende zu Teil 1, da ich sonst die Kurve nicht bekomme:
In diesem lernten wir also Peter Parker (Toby Macguire) kennen, der die klassisch-amerikanische Rolle des Highschool-Eierkopfes
gab. Superintelligent – aber dabei ziemlich trottelig und die coolen Kids hacken auf ihm rum. Sein bester Kumpel ist Harry (den Nachnamen habe ich vergessen Osborne, Oskopp irgend sowas), dem er durchs Schulleben schleppt. Harry ist das hübsche reiche Jüngelchen und hat den leisen Verdacht, daß sein Vater (ein reicher Industriebonze) lieber Peter als Sohn hätte, da dieser so clever ist. Verknallt sind beide natürlich in Mary-Jane (Kirsten Dunst), die Schulschöne. Zunächst hat Harry mehr Glück, aber sie entdeckt ihre Schwäche für Peter. Dieser wird von einer Thekla gebissen und entwickelt sich im Resultat zu Spiderman, was er aber verborgen hält. Der Tod seines Onkels (er lebt bei Onkel und Tante) lassen ihn zu der Erkenntnis kommen, daß Spidermans Feinde für seine Freunde und seine Familie gefährlich werden können, weshalb er zunächst auf Mary-Jane verzichtet und einen Spleen entwickelt, mit dem der Zuschauer von Spiderman 2 sich wird herumschlagen müssen. Als Spiderman sieht Peter sich gezwungen, den Vater von Harry zu töten – dieser war nämlich durchgedreht und terrorisierte die Stadt als Green Goblin. Harry ist darüber nicht sehr glücklich und die Freundschaft der beiden bekommt einen Riss, da Harry vermutet, daß Peter Spiderman kennt. Da Harry die wahren Zusammenhänge um den Tod seines Vaters nicht kennt, will er Spiderman nämlich tot sehen.
Mit diesem ganzen Seelenmüll belastet, kommen wir also nun zu Teil 2:
Wieder geht es daran ein Monster zu bekämpfen. Ähnlich wie schon zuvor wird der böse Gegenspieler Spidermans nicht freiwillig zum Monster, sondern durch einen dummen Zufall. Eigentlich ist Doctor Octopus (mir hätte der Name Captain Calamares besser gefallen) nämlich ein sehr netter idealistischer Kerl, der sich ein 4 intelligente mechanische Arme ans Nervensystem klemmt, die ihn nach einen Unfall negativ beeinflussen, wodurch er sein eigentliches Ziel aus dem Auge verliert und eine Gefahr für die ganze Stadt wird. Finanziert wird er übrigens von Harry (s.o.), womit auch dieser wieder im Spiel wäre – und dieser will immer noch Rache an Spideylein nehmen, das nimmt schon wahnsinnige Züge an. Peters Freundschaft zu Harry hat in den vergangenen zwei Jahren sehr gelitten, da Peter sich als Spidermans Haus-und-Hof-Fotograf etabliert hat und der einzige Mensch zu sein scheint, der weiß wer Spiderman ist. Peter gibt vor dem „Ungeziefer“ Stillschweigen versprochen zu haben. Für die Liebesgeschichte sorgt Mary Jane. Sie und Peter sind immer noch verknallt, nur er enttäuscht sie immer wieder, nicht zuletzt weil er ihr aus dem Weg geht. Er meint seine Spiderman-Identität und die Liebe passen nicht zueinander. Außerdem würde sie dadurch immer wieder in Gefahr geraten. Als sie einen anderen heiraten will, ist das aber auch wieder nicht richtig (Männer!). Der gute Peter ist so unentschieden über das was er will (der Held sein oder Mary Janes Lover und ein normaler Typ), daß auf einmal seine besonderen Fähigkeiten schwinden. Spiderman fällt voll auf die Schnauze. Ein Gespräch mit seinem Arzt ergibt, daß er sich entscheiden muß, was er will. Peter entscheidet sich, Spiderman zu beerdigen – muß aber bald feststellen, daß sein Leben dadurch auch nicht besser wird. Außerdem ist Spiderman selbst ein Teil von ihm geworden ist – und er lernt beide Seiten zu akzeptieren. Nachdem Octopus Mary Jane entführt hat, kommt es zum unausweichlichem Showdown samt Rettung der Menschheit blabla etc.pp usw. Nicht zuende erzählt wird die Entwicklung zwischen Harry und Peter, denn nachdem Peter seine Identität nicht weiter geheim hält, weiß Harry nun, wer seinen Vater getötet hat. Und da Harry einen versteckten Teil des Nachlasses seines Vaters findet, ist auch schon mit dem Zaunpfahl auf Teil 3 hingewiesen – demnächst in diesem Theater (plumper geht es wohl nicht).
Hm für einen Action (?) – Streifen doch mehr Handlung als man denkt. Aber ehrlich, die Handlung war ja auch mein Problem.
Das will ich jetzt zu diesem Thema ablassen.
Die Action? War komplett an den Rand gedrängt. Ich hatte den Eindruck, daß die Käbbelei mit Octopus nur pro Forma reingeschrieben wurde. Ansonsten? Mehr Drama als alles andere. Spiderman, wie er durch die Wolkenkratzer spinnt? Hat man alles im ersten Teil bereits gesehen, der zweite Teil liefert enttäuschenderweise nichts neues. Ganz nett mag noch Octopus sein, wie er mit seinen vier zusätzliches mechanischen Armen durch die Weltgeschichte stampft. Also ein Haken dahinter. Octopus ist eine tragische Figur, die einem irgendwo leid tut. Ein großartiger Wissenschaftler, dem alles aus dem Ruder läuft und der dadurch alles verliert. Aber hier taucht die böse Logik auf. Ein Genie, der daran scheitert, daß ihm ein dämlicher Chip (wahrscheinlich Microsofttechnik *fg*) zum Verhängnis wird? Sichert man sich da nicht mehr ab? Diese Vorhersehbarkeit! Manchmal denke ich schon, ich habe zuviel gesehen, um mich noch beeindrucken zu lassen. Hinzu kommt, daß die Kampfszenen zwischen ihm und Spiderman die Handlung nicht weiterbringen. Ein Negativpunkt hierbei ist, daß Octopus meiner Ansicht nach in vielem unmotiviert handelt. Er tut unnotwendige Dinge. Im Hinblick darauf, daß er ein Ziel verfolgt, ist das nun einfach nur vollkommen dämlich.
Peter/Spiderman? Nun ja Toby ist schon eine niedliche Besetzung (das Weichei), gefällt mir ganz gut, spielt meiner Ansicht nach auch gut. Aber was das Drehbuch mit ihm treibt ist mir so dermaßen auf den Sack gegangen, daß er schon wehtat. Peter ist mit seinem Leben aber auch so was von überfordert, er studiert, hat mehrere Jobs, muß sich um seine Tante May und seine Wohnung kümmern und nebenbei das Spinnentier spielen. Besonders da er letzteres inkognito tut, gerät alles aus den Fugen und er bekommt nichts auf die Reihe. Ein Privatleben hat er gar nicht erst – kein Wunder, daß Mary Jane zusehends mit der Hasskappe herumrennt. Wir treffen Peter zu dem Zeitpunkt, wo alles den Bach runtergeht. Job weg, Mary Jane weg, der Zeitungschef hat einen Hals, weil er keine Fotos mehr von Spiderman bringt, der Vermieter will Geld sehen, sein Professor hält ihn für faul und sein bester Freund hat einen Hals auf ihn. Diese Umstände muß man sich in epischer Breite reinziehen. Aber nicht nur die großen Dinge gehen schief, auch die Kleinigkeiten im Alltag. Er greift sich ein Glas auf einer Party, und es ist schon leer. Ok, diese Kleinigkeiten waren ausgesprochen witzig gemacht, ich habe sehr gelacht – das hatte so eine Tragikomik, wie Chaplins kleiner Tramp – aber soviel Pech auf einmal? Mag ja sein, aber es ging mir einfach nur auf den Geist.
Peter/Spidermans persönliche Entwicklung ist nachvollziehbar. Er verlangt zu viel von sich, ist noch sehr jung und droht an seinen eigenen Anforderungen zu zerbrechen. Er braucht einige Zeit und einige Fehler um sich selbst zu finden. Zumindest scheint er auf einen richtigen Weg zu gelangen.
Mary Jane? *gääääääähnz* aus Kirsten Dunst ist eine der besten Kreischerinnen Hollywoods geworden. Wie haben wieder das alte Problem, daß man ein Weibchen braucht, daß in Gefahr gerät und herumkreischt. Hat ja auch jahrzehntelang funktioniert, leider haben sich Film“heldinnen“ aber auch emanzipiert und wollen auch mal in die vollen hauen. Deshalb darf sie denn neben dem Kreischen auch einmal versuchen, dem schnöden Octopus ein Brett ins Kreuz zu hauen. Wie süß! Und irgendwann darf sie Peter dann verklickern, daß es ja auch z. T. ihre Entscheidung ist, wenn eine Verbindung zu Spiderman sie in Gefahr bringt. Das zum Thema Quotenfrau. Am besten ist der Spruch „hol sie dir, Tiger“ mit dem sie ihn dann hinter ein paar Verbrechern herschickt. Der Spruch zu Peter hat ungefähr die Qualität als würde man seinen Rehpinscher den Namen Godzilla verpassen. Ansonsten tun mir Mary Jane und Peter doch etwas leid. Sie bekommen einfach keine Gelegenheit sich mal auszutauschen. Die Szenen mit den beiden enden immer abrupt und mit einem Fragezeichen. Eigentlich immer ein passender Zeitpunkt um auf die Toilette zu gehen, da sowieso nur herumgehampelt wird.
Harry? Nun die Entwicklung war absehbar. Allerdings hätte ich eigentlich erwartet, daß die beiden bereits in diesem Film aufeinander losgehen. Hätte der Geschichte auch mal ein wenig Drive gegeben. Wahrscheinlich wollte man dem Goblin aber eine Pause gönnen, immer wieder das gleiche Mistvieh als Gegner, ist ja auch öde. Abgesehen mal davon, daß ich in diesem zweiten Teil dem Schauspieler (keine Ahnung wer das ist und das ist auch völlig egal, weil aus dem wird eh nix) die Rolle nicht abgekauft habe. Im ersten Teil, das Highschooljüngelchen??? Ok, das funzte – aber in diesem zweiten Film war der Typ nur unfreiwillig komisch. Ihm fehlte das richtige Flair, das gewisse Charisma – eine partiell niedliche Fresse ist nicht alles.
Richtig süß ist ja Peters Tante May. So eine schutzbedürftige alte kleine Dame – auf den ersten Blick. Auf der anderen Seite hat sie Peter großgezogen, also ist sie doch nicht so weltfremd und unbedarft. Sie sortiert nur ihr Leben neu, nach dem Tod von Peters Onkel. Ich mag diese Figur eigentlich sehr. Leider hält sie in diesem Film Peter einen Vortrag über Heldentum und das beste was man tun kann blabla, was genau der Punkt war, an dem ich zu dem Schluss kam, daß mir langweilig ist. Auch wenn diese Szene wichtig für die Rückkehr von Spiderman ist. Genauso wie eine Szene als der verstorbene Onkel noch einmal zu Peter spricht... als hätten sich Obiwan und Yoda zusammengetan, um sich in den Film zu schleichen, mit der Absicht das Publikum mit amerikanischem Heldenpathos zu Tode zu langweilen.
Ganz nett dagegen die Bemühungen Spiderman möglichst in die Realität einzubeziehen. Spiderman ist wesentlich bodenständiger als beispielsweise Batman (auch wenn jemand im Kino meinte, Batman sein wäre cooler, das wäre wenigstens kein armer Schlucker). Allerdings driftet gerade die Zeitungsredaktion, in der Peter freiberuflich arbeitet wieder ins abgedrehte. Hier findet man die Figuren, die einfach nur überzogen und karikiert agieren... auch wenn ich den Chef dort einfach nur witzig finde.
Dagegen stehen die Unstimmigkeiten, die man immer dann entdeckt, wenn man in Sachen Action die Birne einschaltet. Beispiel? Spiderman verliert seine Fähigkeiten, sieht schlecht und die Spinnenfadenproduktion funzt unzuverlässig. Sein Doc meint, das wäre eine reine Kopfsache. Wenn er aber seine Fähigkeiten verliert, wie kommt es dann, daß er von einem Wolkenkratzer fallen kann ohne einen Kratzer zu bekommen? Während eines Kampfes auf einem Zug nimmt Peter plötzlich seine Kappe ab, was dazu führt, daß er sich zwangsläufig outet? Aber warum eigentlich? Warum gibt er gerade dort seine Identität preis? Ich habe es nicht begriffen, Asche auf mein Haupt.
Da Teil 3 unausweichlich zu sein scheint, und ich an das Gesetz der Trilogien glaube, daß da heißt, der zweite Teil ist immer scheiße, bleibt also zunächst nur einmal die Hoffnung auf die Zukunft.
...
Sorsha, 01.11.2004
... davon abgesehen, dass ich Spider-Man 2 jetzt gar nicht mal so schlecht fand. Du findest also Teil zweite Teil bei Triologien ist der scheiszlige. Interessant! Also Star Wars - Ep. V ist scheiszlige! Indiana Jones und der Tempel des Todes ist schei
kleenerknuffi, 08.08.2004
ihn mir wohl wenn er in die Videothek kommt mal ausleihen, aber auf Kino werde ich wohl verzichten Liebe Gruumlszlige Bine
ein Testbericht von Traumi252005-02-27 20:28:14vom 27.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Gute CGI, spannend, traurig, lustig und unterhaltsam...Nachteile/Kritik: -
Hallo alle zusammen!
Nachdem mich mein richtig langweiliger Tag, jetzt schon Abend, sehr nervt, werd ich mal über den neuesten Spiderman- Film berichten.
***Inhalt***
Zu seien scheint, das Peter Parker aus irgend welchen gründen sehr unglücklich ist. Wenn man sich ansieht das es bei ihm in seiner Arbeit eigentlich nur drunter und drüber geht. Er kann tun und lassen was er mag, bei ihm läuft einfach alles schief. Vom Geld ganz zu schweigen.
Wie schon bekannt kann er von seiner großen Liebe nicht ablassen und verpasst doch immer wieder seine Gelegenheit ihr, “Jane Watson
seine Liebe zu gestehen. Was jedoch auch kein Wunder ist, nach allem was er so erledigen muss in seiner Doppelrolle als Spiderman. Es gibt einfach zuviel zu tun für Parker und die Zeit lässt ihm keine Lücken.
Nun scheint es das Peter anfängt innerlich zu kochen. Denn nach langer Überlegung entschied er sich zum schritt für das Harte und lies alles hinter sich. Wie schon bekannt entschied er sich dann wieder mal, seine Karriere als Spiderman entgültig aus seinem Leben verschwinden zu lassen. Also entscheidet er sich nach einem Gespräch mit Mary Jane, dass Peter Parker in der Uni sich wieder verbessern sollte. Daraufhin kann man sagen das er sich plötzlich wieder ausgeglichen und normal fühlt, denn er entschloss sich für den Schritt, über den Wissenschaftler Doktor Octavios “ der an einer genialen Energiequelle arbeitet” zu arbeiten. Aber irgendwie scheint doch alles beim Doc anders zu verlaufen als geplant.
Schließlich misslingt alles und Peter Parker hat gar keine andere Wahl als sein Rotes verschmissenes Spider-Kostüm wieder anzuziehen.
***Schauspieler***
Toby Maguire als Peter Parker
Kirsten Dunst als Jane Watson
Alfred Molina als Octavius
Ein Actionfilm ist es jedenfalls. *gg* Aber dazu lässt sich jetzt eigentlich nicht viel dazu sagen. Im großen und ganzen ist schon vorrauszuschauen was geschehn wird, also recht geradlinig. Jedoch ist es sehr schön anzusehen wie Spiderman seine Aktionen durchführt. Die Spezialeffekte sind einfach super verarbeitet.
Weil sein Leben in diesem Film nur noch spannend und aufregend scheint ist dies für mich ein Spitzenfilm.
Denn dieser Film ist eigentlich "all in one". Es sind fast alle Karrakteren enthalten, also nicht nur Aktion mein ich. Bei gewissen teilen des Filmes kann einem schon der Atem stocken und man kann nur noch staunen. Er ist wirklich genial gelungen, mit drunter auch die Filmmusik die sensationell mit der Rolle Harmoniert.
Nachdem Sam Raimis den ersten Teil von Spiderman schon sehr gut Interpretiert hat, kann man sagen das der zweite noch um einiges besser geworden ist. Die Story ist korrekt und langsam angehend aufgebaut, so dass sich nicht nur alles um Aktion und Spezialeffekts dreht. "Wie in Zeichentrick bekannt"
Man kann sagen das es ziemlich gebunden vom ersten in den zweiten Teil überläuft. Die Schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls zu loben, denn von einem Ansatz von Kitsch ist wirklich nichts zu spüren. Auch in der Rolle des Spiderman.
Die Auftritte des Doc kann man auch nur gut heißen, denn seine Leistung war ebenfalls herausragend. Zwar gibt es schon diverse unterschiede zum ersten Teil, wie das der Doc nicht so gemein und verrückt scheint als wie im ersten Teil.
Nur würde ich sagen das die Geschmäcker doch sehr verschieden sind... Wenn man sich überlegt warum Parker doch so sehr in Mary verliebt ist. Na ja, also ich für meinen Geschmack meine, das sie vom Aussehen doch ein bisschen die Falsche ist.
ein Testbericht von ZordanBodiak2005-01-24 19:56:10vom 24.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Ein äußerst amüsanter Action-Popcorn-Mix... Die Charakter verbleiben nicht als Schablonen... Doc Ock ist einfach der coolste und beste Widersacher... Die Darsteller – allen voran Alfred Molina und der herrlich leidende Tobey Maguire......Nachteile/Kritik: Eigentlich nichts... Außer dass der dritte Teil erst am 07. Mai 2007 in die (amerikanischen) Kinos kommen wird...
Sam Raimi war eigentlich für die breite Masse der Kinogänger ein Nichts. Viele hatten schon mal von seinen „evil dead / Tanz der Teufel“-Filmen und deren legendärer Blutrünstigkeit gehört, aber solch ein Freak würde wohl kaum als „wirklicher“ Regisseur ernstgenommen werden können. Wie sich die Menschen doch irren können. Nicht nur, dass seine Splatter-Orgien qualitativ wesentlich hochwertiger sind als angenommen – auch als „wirklicher“ Regisseur konnte er sich im Jahre 2002 endgültig der breiten Masse präsentieren. Nachdem bereits mit Peter Jackson ein ehemaliger Regie-Exzentriker die „Lord of the rings /
Herr der Ringe“-Trilogie für die Leinwand verfilmen durfte, sollte der beliebteste Comicheld der Amerikaner von dem unscheinbaren Sam Raimi auf die Leinwand geführt werden. Und weil die Produzenten so überzeugt von den Arbeiten des Regisseurs waren, durfte dieser bereits einen Monat vor dem offiziellen Kinostart in den USA einen Vertrag für den kommenden zweiten Teil unterschreiben. Ein Konzept mit äußerst großem Erfolg! Die Zuschauer waren genauso zufrieden mit Raimi, so dass weltweit über 800 Millionen Dollar im „Spinnen-Netz“ der Produzenten kleben blieben.
Und der heißersehnte zweite Teil folgt nun im Jahre 2004 und soll die Massen erneut an unsichtbaren Spinnenfäden in die Kinos ziehen. Ob’s wieder (ge)klappt (hat)? Und wie! Nachdem sich die Kritiker mit positiven Stimmen bereits überschlagen haben – und selbst ein Roger Ebert die Höchstwertung gezogen hat –, purzelten in den USA die Rekorde. Über 40 Millionen Dollar am Eröffnungstag [wohlgemerkt ein Mittwoch]. Ein knappes Milliönchen insgesamt mehr am Startwochenende eingespielt als der bisherige Krösus [wie sollte es anders sein: „Spider-Man“ hielt bisher den Rekord mit 114 Millionen Dollar]. Und scheinbar war „jeder“ der Besucher äußerst zufrieden mit dem liebsten aller Wandkrabbler...
Der Inhalt – With great power comes great responsibility.
Zwei Jahre sind vergangen seitdem Peter Parker (Tobey Maguire) – alias Spider-Man – sich mit dem Green Goblin durch die Häuserschluchten New Yorks geprügelt hat und selbigen letztlich in die ewigen Jagdgründe geschickt hat. Zwei Jahre in denen viel passiert ist. Peters ewige Liebe Mary Jane (Kirsten Dunst) ist zu einem gefeierten Broadway-Star emporgestiegen. Seiner herzensguten Tante May steht die Zwangsvollstreckung bevor. J. Jonah Jameson, der Verleger des Daily Bugles, hetzt seine Leserschaft immer noch gegen den Spinnenmann auf. Harry Osborn – Peters bester Freund – will sich immer noch für den Tod an seinem Vater – dem Green Goblin – an Spider-Man rächen. Und Peter? Dessen Leben ist völlig durcheinander. Immer hetzend von einer Aktivität zur nächsten verliert er einen Job nach dem anderen, kommt zu spät zu seinen universitären Vorlesungen und muss als Beschützer New Yorks selbst seine Freunde links liegen lassen.
Als sich dann urplötzlich seine Spinnen-Fähigkeiten zu verabschieden scheinen, sieht er dies als Wink mit dem Zaunpfahl. Er gibt seine Geheimidentität als Spider-Man auf. Sehr zur Freude der Verbrecher – und seiner Freunde. Endlich findet er Zeit in MJs Broadway-Aufführung zu gehen, kann seinen universitären Hausaufgaben nachkommen und seine wissenschaftliche Arbeit über Dr. Otto Octavius (Alfred Molina) beginnen.
Doch dann ereignet sich das Unglück. Octavius misslingt ein für die Menschheit bahnbrechendes Experiment. Die von ihm dabei getragenen Roboterarme verschmelzen auf ewig mit seinem Körper und dank seines Wissensdrangs verstirbt seine Frau. Fortan verliert der Wissenschaftler immer mehr den Bezug zur Realität, lässt sich von der „künstlichen Intelligenz“ seiner vier Roboterarme leiten und versucht das missglückte Experiment im Dienste der Menschheit zu wiederholen – auch wenn dabei ganz New York verwüstet werden sollte...
Die Inszenierung – Im Netz der Spinne
Nüchtern betrachtet war der Vorgänger eine absolute Ausnahmeerscheinung im Genre der Comic-Verfilmungen. Geschickt hat das Drehbuch den Geist der bebilderten „Romanvorlage“ aufgegriffen und so umgesetzt, dass auch Nicht-Kenner ihren Spaß haben werden. „Spider-Man“ ist lustig, emotional, dramatisch, actionlastig und vor allem eine Achterbahnfahrt der ersten Güte. Es sollte also nicht verwundern, wenn die Erwartungen der Fans für die Fortsetzung nicht niedrig angesiedelt worden sind. Und ohne lügen zu müssen: Die hohen Erwartungen können ausnahmslos erfüllt werden!
Schon der Vorspann ist ein kleiner Leckerbissen, der einen wundervoll zurück ins Spinnen-Universum katapultiert. Neben den üblichen Credits werden Zeichnungen eingeblendet, die die wichtigsten Punkte der Geschichte des Prequels erzählen. Und mit diesem raffinierten Schachzug wird sogleich ein Grundstein gelegt, der das spätere Gelingen des Filmes ermöglicht. Man leugnet nicht einen Comic auf die Leinwand zu hieven. Man ist sich der zeitweise kitschig-pathetischen Vorlagen bewusst – versetzt diese aber in der Verfilmung in ein ehrendes und dennoch stimmiges Gesamtbild.
Wichtig für das gelungene Gesamtbild sind vor allem die Figuren, die im Verlauf der Geschichte äußerst tief gezeichnet werden. Sicherlich ist es hilfreich auf einen ersten Teil zurückgreifen zu können, in dem bereits die Hauptfiguren ausreichend charakterisiert worden sind – aber vor allem der neue Bösewicht Doctor Octopus erhält ein großartiges charakterliches Gewand. Schon vor seiner Verwandlung wird Otto Octavius [im Gegensatz zu den Comics] eingeführt – als liebenswerter Mitmensch, der mit Peter die Leidenschaft für die Naturwissenschaften teilt. Er ist zuvorkommend und gibt Peter kleine Tipps wie er seine Herzensdame erobern kann [Poesie ist die Antwort!]. Erst mit seiner Verwandlung erhält Octavius seinen wahnsinnigen Charakter. Er wollte alles tun, um der Menschheit dienlich zu sein – doch bei seinem entscheidenden Experiment geht alles schief. Die von ihm entwickelten Greifarme verschmelzen mit seiner Wirbelsäule, seine geliebte Frau wird durch seine Wissenschaft getötet, er verfällt immer mehr dem Kommando der bösartigen Technik, die von nun an mit seinem Körper auf ewig verbunden ist.
Octavius ist somit einer der klassischsten Bösewichte, die es auf dem Comic-Markt gibt. Vor allem im Marvel-Universum – in dem neben Spider-Man (u.a.) auch die X-Men und die fantastischen Vier für das Gute kämpfen – sind die Widersacher „nie“ von grund auf böse. Sie wollten vor ihrer Verwandlung sogar zumeist Gutes tun – missachteten aber immer wieder die Macht der Technik / Natur. Aber dank eines herrlichen Alfred Molinas und der stimmigen Darstellung stört diese „Klassik“ bei Doctor Octopus zu keinem Zeitpunkt. Man glaubt einfach, dass er nach diesen Verlusten nur noch Augen für das Fortführen seines missglückten Experiments hat.
Aber auch die Figur des Spider-Mans wird konsequent weiterentwickelt. Musste er sich zunächst mit seiner Rolle als Held abfinden – betrübt ihn nun seine emotionale Abgeschiedenheit. Er kann sich keinem anvertrauen ohne diesen gleich in größte Lebensgefahr zu katapultieren. Peter muss mit ansehen wie sein bester Freund im Hass auf seine Geheimidentität aufgeht. Kein Wunder, dass sich Spider-Man nicht mehr wohl in seiner Haut fühlt – und dieser Aspekt wird in der ersten Hälfte des Filmes köstlich ausgespielt. Wenn mal wieder Spideys Kräfte aussetzen, muss dieser sich in den Aufzug stellen, um von einem Wolkenkratzer wieder auf den sicheren Erdboden zu gelangen. Herrlich dabei das Gespräch mit dem einzigen anderen Aufzuginsassen, der im Glauben einen verkleideten Jungen vor sich zu haben das großartige Spider-Man-Kostüm lobt – worauf Peter erwähnt, dass selbiges im Schritt zwickt. Und gerade diese kurze Sequenz im Aufzug dürfte wohl am besten das Unwohlsein des Zwangssuperhelden widerspiegeln. Seine „zweite Haut“ zwickt an allen Ecken und Enden.
Peter Parker versinnbildlicht somit ein weiteres Mal den gewöhnlichen Heranwachsenden von Nebenan. Spider-Man ist trotz seiner Kräfte kein Übermensch. Er hat die gleichen Probleme – und zerbricht an diesen zeitweise genauso wie jeder andere Normalsterbliche auch. Und in dem „ursprünglichen“ Doctor Octavius scheint dieser Held von nebenan sein eigentliches Vorbild gefunden zu haben. Mit seinem großen Engagement für die Wissenschaft hat Octavius sein Privatleben spielend leicht verknüpfen können. Er war glücklich mit seiner Frau und konnte / wollte dennoch Gutes für die Menschheit tun. Der Traumzustand, den Peter seit dem Erhalt seiner großen Verantwortung verzweifelt zu realisieren versucht.
Aber man sollte wohl nicht das Geschehen als zu tiefgründig behandeln – obgleich die Comic-Vorlage von Stan Lee und Steve Ditko sich gerade durch diese Doppelbödigkeit von den damaligen Comic-Konkurrenten abheben konnte. Als Film will „Spider-Man 2“ aber vor allem eines: Unterhalten! Und das schafft das Drehbuch von Alvin Sargent hervorragend. Er lässt den Titelhelden von einem Tiefpunkt zum nächsten schliddern – ermöglicht es so dem Zuschauer mitzufühlen – und garniert das ganze mit der gewohnten Lockerheit des Wandkrabblers. Immer wieder gibt es kleine Momente, die das ganze Geschehen aufheitern. Wenn Peter im Waschsalon feststellen muss, dass sein Kostüm abfährt oder wenn J. Jonah Jameson auf der Suche nach einem Namen für den neuen Bösewicht ist und einfach den Vorschlag seines Mitarbeiters als eigenen verkauft, dann sind das wunderschöne, amüsante Augenblicke, die dem Betrachter ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubern.
Und dann gibt es natürlich noch die Action-Szenen – und die sind außergewöhnlich gut gelungen. Spidey kloppt sich mit seinem Widersacher Doc Ock an einer Häuserfassade, verschießt anstelle der gewöhnlichen Spinnenfäden klebrige Kugeln [„impact webbing“ genannt] aus seinem Handgelenk und landet zum Höhepunkt der perfekt dosierten Kämpfe auf einer S-Bahn, deren Bremsen – dank Doc Ock – defekt sind. Die Kämpfe sind immerzu abwechslungsreich, atemberaubend und wie eine blitzgeschwinde Achterbahnfahrt. Zeit zum Luftholen gibt es nicht wenn der sechsarmige Wissenschaftler damit droht unschuldige Geiseln aus schwindelerregender Höhe herabfallen zu lassen – und Spider-Man sich sogleich um die den Erdboden entgegenfallenden Opfer und den entfliehenden Bösewicht kümmern muss.
Dass die atmosphärisch gut inszenierten Action-Momente so gut gelingen, kann der Betrachter letztlich drei entscheidenden Faktoren verdanken. Zum einen der famosen musikalischen Untermalung – die ein weiteres Mal beweist, dass Danny Elfman [Tim Burtons Stammkomponist war auch schon für „Batman“ und „Batman returns / Batmans Rückkehr“ verantwortlich] ein Genie ist. Er verleiht dem Geschehen mit seinen Kompositionen einen leicht pathetischen Touch, schliddert aber nie in nervende Überdramatisierungen hinab – hievt den Film vielmehr in epische Regionen.
Zum anderen wirkt die Kameraführung [von Bill Pope] während der Kämpfe – und des restlichen Filmes – ähnlich brillant. Sie ist nicht übermäßig hektisch – wie man es leider aus den letzten Action-„Blockbustern“ gewohnt ist –, sondern gibt dem Zuschauer genügend Zeit um das Geschehen zu erfassen. Dank des gelungenen Schnitts [von Bob Murawski] können die Bilder aber dennoch eine passende Dynamik entwickeln, die die notwendige Geschwindigkeit für das Achterbahnfahrt-Feeling aufkommen lässt. Besonders gelungen wirken in diesem Zusammenhang mal wieder die imposanten „Schwingereien“ des Spinnenmanns durch die Häuserschluchten New Yorks. Wenn sich Peter von einem Wolkenkratzer zum nächsten hangelt, ist dies schlichtweg atemberaubend – und der Zuschauer fühlt sich als würde er sich selbst durch die Hochhäuser-Landschaft schwingen.
Und dann gibt es natürlich noch die Special-Effects – welche dem ganzen Treiben das Sahnehäubchen aufsetzen. Mehr als ein Viertel des (inoffiziell) mit 200 Millionen US-Dollar bezifferten Budgets sollen die zahlreichen Effekte verschlungen haben. Und der Zuschauer merkt diesen Größenwahnsinn in jeder Einstellung. Bewusst wurde der leicht comichafte Effekte-Stil des Vorgängers beibehalten und mit zahlreichen Verfeinerungen noch weiter perfektioniert. Dennoch drängen sich die computerisierten Bilder während des Filmes nicht in den Vordergrund – die Macher haben sogar einige Szenen mit klassischen Animatronics gefilmt. Dass dafür Alfred Molina zeitweise mit einem 50-Kilo-Gestell für seine Tentakelarme herumlaufen musste oder dass an Originalschauplätzen Teile der rasanten Netzschwinaktionen gedreht wurden, spricht natürlich für den großartigen Aufwand, der in fast allen Szenen eine perfekte Comic-Illusion schafft. Dass dann in der finalen Szene mal zwei Hubschrauber schrecklich animiert erscheinen, stört schon gar nicht mehr.
Einen besonderen Pluspunkt kann „Spider-Man 2“ – wie auch schon sein Vorgänger – bei seinen Darstellern einfahren. Genüsslich kann man sich den deprimierten Blick von Tobey Maguire [u.a. „Pleasantville“ und „The Cider House rules / Gottes Werk und Teufels Beitrag“] angucken. Man merkt förmlich, dass er sich nicht wohl in seiner charakterlichen Haut fühlt. Und dabei hätte man beinahe auf den jungen Akteur verzichten müssen, hätte anstelle dessen mit Jake Gyllenhaal [„Donnie Darko“] Vorliebe nehmen müssen. Doch glücklicherweise musste man sich an kein neues Gesicht gewöhnen, die gesundheitlichen Probleme Maguires konnten noch vor den Dreharbeiten in Griff gebracht werden – und dienen so nur noch als kleiner Gag im finalen Film, wenn sich Peter über die Schmerzen in seinem Rücken beschwert. Erneut also ein liebenswerter und guter Auftritt von Tobey Maguire, der hoffen lässt, dass selbiger noch lange das Kostüm des New Yorker Superhelden überstreift.
Im Gegensatz hierzu vollführt Kirsten Dunst einen darstellerischen Qualitätssprung, den man nicht wirklich erwartet hätte. Spezialisierte sich das Drehbuch des Vorgängers noch auf die Titelfigur – und ließ so MJ überwiegend zu einem kreischenden Anhängsel, das gerettet werden muss, verkommen – so bekommt Maguires filmische Liebe vermehrt Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Die Momente, in denen sich Mary Jane und Peter Parker gegenüber stehen, stechen besonders hervor. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt – ihre schmachtenden Blicke sind herrlich emotional und verhelfen selbst den kitschigsten Liebesphrasen zu dem Status der Poesie.
Um aber wieder dem Gesetz der Serie zu folgen, hat der Bösewicht die stärksten Szenen. Alfred Molina, einer der vielseitigsten Nebendarsteller Hollywoods [zuletzt (u.a.) in „Frida“, „Chocolat“ und „Plots with a view / Grabgeflüster“], nimmt jeden Raum vor der Kamera für sich ein. Zwar konnte man sich vor Drehbeginn noch herrlich darüber streiten, ob Molina unbedingt in das Bild der Comicfigur des verrückten Wissenschaftlers passen würde, das letztendliche Ergebnis spricht aber eindeutig für den Briten. Zunächst ein netter Mann aus der Nachbarschaft, der freundlich lächelt – und dann ein obercooler Bösewicht, der ausgestattet mit seiner Sonnenbrille wohl die Polkappen zum Schmelzen bringen könnte. Molina hat einen wuchtigen Auftritt – überzieht seine Figur nicht zu einer unnötigen Überdramatisierung des Bösen, sondern besticht viel mehr durch kleine Gesten und Mienenspiele. Man glaubt ihm seine Boshaftigkeit und fühlt sich von dieser latent bedroht. Einfach eine herrliche Vorstellung!
James Franco [als Harry Osborn – zuvor (u.a.) in „James Dean“ als die Titelfigur und „The Company“] hingegen wirkt als zukünftiger (?) Bösewicht äußerst durchwachsen. Vielleicht liegt es an seinem geringen Alter, aber irgendwie fühlt man sich immer wieder an einen aufmüpfigen Jung-Rebell erinnert, der leicht überzogen reagiert – und in dieser Fassung ist er nicht für eine derartig zentrale Rolle geeignet. Franco erscheint einfach viel zu überzogen, wenn er sich als obercooler Inhaber von Oscorp aufführt und sonnenbebrillt mit dem protzigen Cabrio davonfährt.
Dafür gibt es als gelungenen Ausgleich noch zwei kleine Schmankerl unter den Nebenfiguren. Rosemary Harris [u.a. der TV-Mehrteiler „Holocaust“ und „the gift“] als Tante May kann langsam aber sicher den liebenswerten Charakter der Comic-Figur ausfüllen, wirkt endlich ausgeglichen in ihrer Darstellung. Und dann gibt es natürlich noch J.K. Simmons [demnächst in „Ladykillers“], der wohl die perfekte Wahl für den cholerischen Zeitungsverleger J. Jonah Jameson ist. Aufbrausend mit einem Funkeln im Auge kommt er daher wenn er mal wieder seine Befehle herumblökt und als Zuhörer will man gar nicht glauben, dass solch ein hitziger Darsteller auch als Synchronstimme für den gelben M&M in den amerikanischen Werbespots tätig ist.
Was „Spider-Man 2“ letztlich zu einem wunderbaren Fundus für die Freunde der Comic-Serie macht, ist die unglaubliche Detailarbeit. Immer wieder werden Figuren eingeführt, die im Verlauf der Filmserie (wohl) noch eine entscheidende Rolle spielen werden. Sei es Doctor Curt Conners, Peters Universitätsprofessor, der offensichtlich seinen rechten Arm verloren hat – was wohl auf seine bevorstehende Verwandlung in den Lizard / die Echse hindeutet. Oder aber der neueingeführte Astronaut John Jameson – der in der Comic-Serie von einem seiner Ausflüge urplötzlich als Man-Wolf zurückkehrt. Sam Raimi gibt dem Zuschauer genügend Spielraum zum Spekulieren über die kommenden Ereignisse. Eine gewitzte Taktik, die vor allem bei Fans dafür sorgt, dass sie auf heißen Kohlen sitzend den Kinostart des dritten Teiles am 04. Mai 2007 [US-Start] erwarten.
Aber auch Filmfreunde werden mit dem Wandkrabbler wieder ihren Spaß haben – denn Sam Raimi verneigt sich vor zahlreichen Werken der Filmgeschichte. Am klassischsten natürlich die herrliche Anspielung auf „King Kong“ [Doctor Octopus krabbelt mit einem Opfer in der Tentakelhand einen Wolkenkratzer empor] – wenn aber dagegen Spider-Man gänzlich im Stile eines „Supermans“ durch eine Gasse rennt und sein Hemd aufreißt, ist das erst recht eine furchtbar amüsante Szene. Dass bei diesen ganzen Reminiszenz natürlich auch nicht die Herkunft Raimis verschwiegen wird, dürfte nicht verwundern. So gibt es auch in „Spider-Man 2“ einen viel zu knappen Auftritt von Bruce Campbell [Ash in „evil dead 1 - 3“] und ebenso kurzzeitig darf unschuldiges Opfer einen handliche Kettensäge gegen die Fangarme Doc Ocks einsetzten.
Das Fazit - This summer a man will face his destiny. A hero will be revealed.
Wenige Fortsetzungen sind wirklich brauchbar. Zumeist gestalten sich die ganze Unterfangen dem Zuschauer erneut das Geld aus der Tasche zu ziehen als äußerst simple Abklatsche der Vorgängerfilme. Aber schon im letzten Jahr hat „X2“ bewiesen, dass man im Comicfilm-Sektor genügend Spielraum hat, um ein adäquates Produkte fertig zu stellen. Und um ehrlich zu sein: „Spider-Man 2“ steht diesem qualitativen Erfolg in nichts nach. Sam Raimi hält wundervoll die Balance zwischen atemberaubenden Action-Sequenzen und einer ausgefeilten Storyline, die man derartig nicht in einem Action-Blockbuster erwarten würde. Überhaupt, „Spider-Man 2“ wirkt nicht wie ein simpler Actionfilm, der einzig den Zuschauer mit lauten Effekten verzaubern will. Dank der sich fortentwickelnden Charaktere – die von ihren Darstellern zumeist zauberhaft getroffen werden – erscheint das gesamte Geschehen für ein Comic-Universum als geschlossene logische Einheit, in der die wenigen Actionszenen fast schon als kurzzeitige Intermezzi funktionieren.
Ob mit diesem bombastischen und fast perfekten zweiten Teil nun das Ende der Fahnenstange erreicht worden ist? Man wird sich wohl oder übel überraschen lassen müssen, was der kommende Regisseur sich einfallen lassen wird. Genügend Grundsteine für interessante Story-Entwicklungen und böse Widersacher hat Sam Raimi mit diesem Teil gelegt – und wenn sich nicht allzu viel in den Planungen der Studiobosse ändert, wird Raimi auch selbst diese angefangenen Handlungen weiterführen dürfen...
Wertung: [noch] 9 krabbelnde Punkte auf meiner 10er-Skala Internet: http://www.spider-man2.de/
...
ein Testbericht von computerfreak142004-12-14 22:44:02vom 14.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: -
Hallo
_Die Story
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Zwei Jahre ist es her, seit Peter Parker (Tobey Maguire) von einer genetisch manipulierten Superspinne gebissen wurde und dadurch Superkräfte erhielt, die ihn zu Spider-Man machten.
In diesen zwei Jahren ist einiges passiert: Peters Freund Harry (James Franco) hat Oscorb, die Firma seines verstorbenen Vaters, übernommen und setzt da alles auf die Forschung von Dr. Otto Oktavius (Alfred Molina).
Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), in die Peter immer noch unsterblich verliebt ist, posiert als Werbegirl für Kosmetik und arbeitet als Schauspielerin in einem Theater.
Tante May (Rosemary Harris) kann die Hypothek für
ihr kleines Haus nicht mehr aufbringen, sie plagen finanzielle Sorgen und sie vermisst ihren Ben immer noch sehr.
Peter Parker hingegen hat ganz andere Probleme. Er kommt mit seinem Superhelden-Dasein nicht mehr zurecht. Die Verantwortung, die Verbrechensrate von New York zu senken, lastet schwer auf seinen Schultern und weil es immer und überall als Spider-Man zur Stelle ist, vernachlässigt er sein Studium, seinen Job und seine Freunde.
Die ganzen wirren Gedanken über sein Dasein als Spider-Man und ob es das ist, was er wirklich will, führen dazu, dass es eine Blockade in seinem Kopf gibt und er seine Superkräfte nicht mehr zu nutzen weiß. Schließlich entschließt Parker sich, das Leben als Spider-Man aufzugeben und nur noch Student zu sein und schließlich Mary Jane für sich zu gewinnen.
Zu diesem Zeitpunkt aber misslingt Dr. Oktavius ein Experiment. Er hat Fangarme entwickelt, die sich in seinen Körper bohren und sich mit Hilfe seiner Willenskraft steuern lassen. Diese Fangarme ermöglichen Experimente mit radioaktivem Material, doch das erste Experiment läuft schief und die Arme nehmen schließlich die Überhand über Oktavius´ Willen und er mutiert zu "Doc Ock".
Wie alle Schurken strebt auch er nach größerer Macht und steht schon bald bei Harry vor der Tür, um mehr von dem Material zu bekommen, das unter großer Hitze eine unglaubliche Kraft und Macht entwickelt.
Harry schließt einen Deal mit Oktavius ab: er bekommt das Material, wenn er ihm Spider-Man bringt, mit dem er noch eine Rechnung offen hat.
Harry ahnt ja nicht, dass sich sein bester Freund Peter hinter der Spinnen-Maske versteckt und so bringt er unwissentlich Mary Jane in große Gefahr, um Spider-Man aus der Reserve zu locken, doch hat dieser in der Zwischenzeit seine Superkräfte zurückerlangt...
_Meine Meinung
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"Spider-Man 2" setzt, was die Action betrifft, dem ersten Teil noch einen obenauf, was aber leider dazu führt, dass mir persönlich diese Fortsetzung nicht so gut gefällt.
Ich habe zwar nichts gegen Action, aber in manchen Szenen merkt man einfach, dass die Action mit dem Computer erzeugt wurde und das ist in diesem Film und der Geschichte um Spider-Man einfach zu viel des Guten.
Außerdem sind Kampfszenen auf einer Straßenbahn und zwischen zwei Straßenbahnen nicht sehr originell.
Mehr noch als die übertriebenen Kampf- und Actionszenen hat mich allerdings die Figur "Doc Ock" genervt. Ich weiß wohl, dass diese Figur im Film sein musste, da man sich eben auch irgendwie an die Comicvorlage halten muss, aber mir ging dieser Bösewicht einfach auf den Keks.
Man darf mich nicht falsch verstehen, ich mag Actionfilme und ich mag auch böse Charaktere. Den Goblin im ersten Teil fand ich zum Beispiel als Figur sehr genial, aber Doktor Oktopus ist eben einfach nicht mein Fall. Sein Auftreten ist immer laut, immer unheilverkündent und den 4 Fangarmen in Aktion zuzusehen, ist sehr anstrengend.
Aber nun mal genug der negativen Kritik, denn "Spider-Man 2" hat auch viele positive Aspekte.
Besonders gut hat mir mal wieder der persönliche Aspekt an Spider-Man gefallen.
Er wird hier wieder nicht als großer Held dargestellt, sondern Peter Parker ist eben auch ein junger Mann mit Problemen und Ängsten.
Er bekommt sein Leben als Peter Parker vor dem Hintergrund, dass er Spider-Man ist, nicht in den Griff und das finde ich im Film hervorragend dargestellt.
Der Zwiespalt Held zu sein, mit seiner Verantwortung umgehen zu müssen und gleichzeitig ein ganz normaler Mensch zu sein, der als Student, Neffe und Freund auch Verpflichtungen und eine Verantwortung hat, macht die Figur Spider-Man zu etwas besonderem, er ist ein menschlicherer Held als die vielen anderen.
Gefallen hat mir hier, wie bereits erwähnt der menschliche Aspekt und dass im zweiten Teil die einzelnen Charaktere differenzierter dargestellt werden. Der zweite Teil baut hier sehr schön auf den ersten auf und vertieft mein Interesse für den Superhelden nur noch mehr.
Ebenfalls als positiv empfand ich, dass der zweite Teil mehr Witz hat als der erste. Neben der grandiosen Darstellung des Daily Bugle Chefs Jonah Jameson von J.K. Simmons, gibt es viele Gags wie zum Beispiel eine japanische Geigerin, die den Spider-Man-Song zum Besten gibt oder die Art wie Peter als Spider-Man Pizzen ausliefert. Insgesamt gibt es viel mehr zu lachen in "Spider-Man 2", was den Film, dessen Story ein wenig dröge ist und stark an den ersten Teil erinnert, immer wieder auflockert.
_Mein Fazit
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Ich bin schon etwas enttäuscht von "Spider-Man 2", da ich den Schurken Doc Ock etwas zu präsent finde und der Film dadurch für mich ein wenig langweilig war. Die Darstellung und Vertiefung der Charaktere hingegen hat mir sehr gut gefallen.
"Spider-Man 2" werde ich mir bestimmt noch ein paar mal angucken, aber ich warte damit, bis die DVD erscheint, denn so richtig gefesselt hat mich der Film nicht.
ein Testbericht von autobus57692004-11-22 13:32:45vom 22.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: weiß nicht so recht...Nachteile/Kritik: weiß nicht so recht
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich mal über einen Film schreiben, den ich vor einiger Zeit gesehen habe. Es ist der Film Spider-Man 2.
Schauspieler:
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Peter Parker/Spider Man wird gespielt von Tobey Maguire
Mary Jane Watson wird gespielt von Kirsten Dunst
Harry Osborn wird gespielt von James Franco
Dr. Otto Octavius wird gespielt von Alfred Molina
Tante May wird gespielt von Rosemary Harris
Rosalie Octavius wird gespielt von Donna Murphy
J. Jonah Jameson wird gespielt von J.K. Simmons
Betty Brant wird gespielt von Elizabeth Banks
Joseph "Robbie" Robertson wird gespielt von Bill Nunn
Louise wird gespielt von Vanessa Ferlito
Hoffman wird gespielt von Ted Raimi
Story:
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Peter Parker steht noch immer zwischen zwei Fronten, auf der einen Seite als Superheld Spider-Man und auf der anderen Seite sein normales Leben. Besser gesagt, er hat die Schnauze von Spider-Man voll. Nicht nur das er seine Kräfte nicht immer unter Kontrolle hat, verliebt er sich auch noch in Mary Jane. Diese ist gerade dabei ihr Leben neu zu ordnen und steigt gerade die Karriereleiter hoch. Außerdem ist sie mit einem Astronauten verlobt. Doch sie hat noch große Sehnsucht nach Spider-Man. Weil diese Liebe unmöglich ist zu Mary Jane, beschließt Parker sein Kostüm in die Mülltonne zu werfen, wo es dann gefunden wird und im Daily Planet aufbewahrt wird. Erst scheint alles in Ordnung zu gehen, doch dann taucht der Wissenschaftler Doc Ock auf. Seine eigene Erfindung die intelligenten Greifarme, nehmen Besitz von ihm. Spider-Man wird jetzt von ihm gejagt, weil sein Bester freund ihn darauf angesetzt hat. Und dann passiert sogar das Unfassbare. Spider-Man enthüllt vor den Fahrgästen einer U-Bahn sein Gesicht.
Meinung:
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über die Story: Peter Parker hat es diesmal NICHT mit einem grünen Unwesen zutun, sondern er muss eine Wissenschaftler, Doc Ock, das Handwerk legen. Dieser glaubt, den Schlüssel zu einer gänzlich neuen Form der Energieerzeugung gefunden zu haben. Als das Experiment fehl schlägt, wird er zum Bösewicht. Das war schon eine sehr interessante Story des Filmes. Weil sich dann am Ende des Films auch gezeigt hat, das der Mensch die Kontrolle über die Maschine wieder bekommen hat.
Dann ist da ja noch Peter Parkers große Liebe Mary Jane, die in Spider-Man verliebt ist, aber trotzdem mit jemanden zusammen ist, damit sie ein geordnetes leben führt. Das passt sehr gut zum wahren Leben. Es gibt einige Menschen, die Dinge tun, damit sie von außen besser aussehen, aber in Wirklichkeit ganz anders handeln würden. Das fand ich ganz gut.
Und dann kamen da noch die andern Dinge dazu, die Parker die ölle heiß machen. Er verliert seinen Job als Pizzakurier und dann droht er auch noch durch die bevorstehende Uniprüfung zu fallen und dann ist da noch Tante May, die die Bankschulden für ihr kleines Häuschen nicht mehr bezahlen kann.
So im Großen und ganzen ist die Story in Ordnung, wobei ich sagen muss, das nicht gerade viel Spannung darein ist, wenn man sich so den Film anzieht, kann man denken, es ist eine langweilige Liebesgeschichte mit etwa Action gepaart.
über die Schauspieler: Die Schauspieler haben mir wie im ersten Teil sehr gut gefallen. Sie waren sehr überzeugend und man hat Ihnen ihre Rolle abgenommen.
über die Musik und Effekte: Die Musik war sehr gut. Sie passte zu jeder Szene und spiegelte teilweise die Gefühle der mitspielenden Personen wieder. Die Effekte waren klasse. ich fand es waren genug von da und sie waren auch nicht übertrieben vorhanden.
Fazit:
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Kann man sich ansehen, muss aber noch ein drites oder viertes mal sein.
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ein Testbericht von rengert2004-09-15 14:04:24vom 15.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Action, Effekte, Stunts, etc....Nachteile/Kritik: zu konstruiert und steif wirkende Gefühlsduselei, Dunst im Gegensatz zum ersten Teil
Ein Weilchen ist es zwar schon wieder her, aber ich möchte euch trotzdem von meinem Filmerlebnis in Spiderman erzählen.
Der Film
Damit auch alle wissen wie es damals war im letzten Film, ist der Vorspann so eine Art Rückblende. In schönen Comiczeichnungen wird der erste Teil zusammengefasst. Aber dann darf es nun wirklich losgehen.
Peter Parker gibt es immer noch und er ist natürlich immer noch Spiderman, seine Kräfte sind hinderlich geworden. Er hilft zwar vielen aber sich selbst tut er damit nicht gut. Er ist Pizzabote und schafft es einfach nie pünktlich zu
sein, immer kommt ein Unfall dazwischen oder Kinder rennen vor einen LKW. Auf die Uni kann er sich auch nicht mehr richtig konzentrieren, das muss ihm dann aber auch erst der Professor sagen. Und sogar seine Freunde kann er nur enttäuschen, schafft er es nicht einmal eine Theatervorstellung der Freundin Mary Jane zu besuchen.
Man könnte aber sagen. Na und dafür ist er halt ein Superheld. Was ist ein Superheld der eigentlich keiner sein will. Der sich innerlich dagegen wehrt. Er bekommt es mit der Psyche und seine Kräfte setzen einfach nach belieben aus. Das kann ganz schön unangenehm sein. Besonders dann wenn, der Stadt und seiner Freundin eine neue Gefahr droht.
Doktor Octavius ist ein genialer Wissenschaftler, er will der Menschheit Energie geben, eine saubere Energiequelle dafür leben er und seine Frau. Er hat eine Maschine entwickelt für die Fusion aber um diese zu beherrschen braucht es mehr als menschliche Kraft. Es bedarf mehr als die zwei Schwächlichen Menschenhände und somit hat er mechanische Arme entwickelt die ihm helfen sollen, direkt an seine Wirbelsäule angeschlossen, sollen die intelligenten Greifen ihn bei seiner Arbeit unterstützen.
Natürlich geht bei der Vorführung seiner Energie-Erfindung etwas schief. Seine Frau stirbt und der Chip an den Greifern, der verhindern soll, dass die Greifer Octavius übernehmen geht zu Bruch.
Statt zu trauern will er eine neue Maschine bauen, größer, besser. Doch wenn es nicht klappen würde, könnte das eine Gefahr für Millionen Einwohner der Stadt bedeuten. Aber er braucht für seine Maschine einen Rohstoff, den er nur bei Harry Osborn, für den er die erste Maschine entwickelte, findet. Dieser willigt ein unter einer Bedingung, er will Spiderman. Wir erinnern uns noch an Teil eins, da war Harrys Vater der Böse und Spiderman hat ihn zur Strecke gebracht. Harrys innerer Hass auf Spiderman ist noch viel größer geworden, was würde er wohl machen, wenn er wüsste wer hinter der Maske steckt.
Damit man Spiderman fangen kann, braucht es schon einen Köder, aber der ist in Mary Jane schnell gefunden.
Die Geschichte ist dieses Mal ziemlich voll gespickt mit sentimentalem Zeugs – nicht dass es im ersten Teil nicht so war – der eine hasst den, der andere liebt sie, kann es ihr aber nicht sagen, sie liebt wieder einen anderen sehnt sich aber nach einem anderen und so weiter. Die Tante von Peter dürfen wir auch nicht vergessen, sie ist immer noch in Trauer um ihren Mann und gibt sich selbst die Schuld an seinem Tod, aber sie wird die Wahrheit erfahren und sie wird sie verkraften müssen, hat sie doch noch andere Probleme.
Und Peter muss seine inneren Zweifel bekämpfen, wenn er eine Chance haben will.
Meine Meinung
Puh es ist schwer eine Meinung zu bilden. Wenn man den Film aufteilen würde, dann würde ein toller Teil rauskommen und ein nicht gelungener. Man müsste ihn so teilen, dass auf der einen Seite die Actionszenen, die Szenen mit Spiderman bleiben und auf der anderen Seite der ganze Rest. Die Actionszenen sind wirklich gelungen, man überrascht mit Effektfeuerwerk und übertrifft den ersten Teil darin bei weitem, man sieht zwar zum Teil deutlich wo die Computerspezialisten ihre Finger im Spiel hatten, aber das könnten andere Film auch nicht besser, außerdem weiß man ja wo man hinschauen muss.
Bei den Actionszenen war hat man sich mal wieder etwas einfallen lassen und hat zum Teil mal wieder maßlos übertrieben, aber was soll es denn, es ist der Actionteil des Film. So muss auch mal was kaputt gehen oder eine Hochbahn auf den Fluss zurasen. Das Spiderman dies meistert ist ja wohl klar, schließlich soll er ja alle retten auch wenn es zwischenzeitlich so aussieht, dass es keinen Spiderman mehr gibt.
Das Ende ist mal etwas überraschender, aber das es sich so leicht zum guten wenden kann, will man kaum glauben, aber es rettet die Ehre der einen handelnden Person.
Der zweite Teil ist de Rest, die Gefühlsduselei, die inneren Zweifel, die Beziehungsgeschichte zwischen den Personen. Es mag sein, dass ein Film auch etwas hintergründliches braucht, aber das wirkt meistens etwas steif und dem Zuschauer dahin geworfen. Mal will der eine und der andere nicht, dann ist es wieder anders herum, das kann schon nerven, dass sich da keiner entscheiden kann, besonders wenn man ahnt, dass sie sowieso irgendwann zueinander finden, wenn nicht jetzt dann eben erst im nächsten Teil.
Im ersten Teil hat mir von den Schauspielern wenigstens noch Kirsten Dunst richtig gut gefallen, eben der Teil des Film der die Augen der Männer in meinem Alter verwöhnen soll. Ich kann es mir nicht erklären, aber in Spiderman fand ich so gar nicht mehr so toll – es hat sich doch nicht mein Geschmack geändert. Das beginnt schon ab Anfang auf der Geburtstagsparty, da dachte ich wie versifft sitzt sie denn da, hatte man sie kurz zuvor noch auf einem Werbeplakat gesehen und dachte sie hätte es geschafft (Erinnerung an den ersten Teil: Sie wollte Schauspielkarriere machen). Aber Mary Jane Watson weiß nicht in jedem Fall zu überzeugen, voll Sehnsucht erinnert man sich dann an die Kussszene im Regen in Teil 1 zurück ;)
Harry Osborn (James Franco) scheint da nicht besser. Obwohl er jetzt den großen Konzern seines Vaters weiterführt und man ihm womöglich gleiche charakterliche Eigenschaften zuspricht, kommt er zu meist weinerlich daher. Das liegt natürlich daran, dass er seinen Vater verloren hat, wirkt aber für einen Actionfilm doch arg übertrieben und man merkt schnell dass sich da mehr entwickelt als nur Abneigung gegen Spiderman und wer die Serie Spiderman etwas kennt, ahnt dann auch schon etwas, was am Ende dann bestätigt wird und wohl als Wink für Teil drei zu verstehen ist (wird natürlich nicht verraten).
Besser hat mir das schon Dr. Octavius gefallen. Alfred Molina scheint ein exzellenter Schauspieler zu sein. Habe noch nicht so viel von ihm gesehen oder eher nicht darauf geachtet. So spontan würde ich auf „Identity“ und „Chocolat“ tippen (Angaben ohne Gewahr ;) ). Die ruhigen Phasen, werden da genauso gemeistert wie die Actionszenen, wobei da das meiste wohl eher aus dem Computer stammt und Molina nur noch für die Bewegung zuständig war. Insgesamt kommt der Böse in vielen Szenen recht cool rüber mit seiner Brille und das obwohl er der Böse ist oder gerade deswegen?
Und da hätte ich fast den guten alten Peter Parker vergessen. War schon im ersten Teil nicht der Superheld mit dem man sich gerne identifiziert. Mit Maske ein starker Kerl, aber wenn die Maske ab ist, wandelt er sich zum kleinen Jungen und ist stark abhängig von seinen Gefühlen, was ja dann auch Aussetzer für seine Kräfte bedeutet. Damit will man etwas mehr Spannung schüren, weil ja Peter Parker so sehr von Selbstzweifeln erfüllt ist, dass er seine Heldennummer aufgibt. Aber dass glaubt man nicht schließlich hat Tobey Maguire für drei Filme unterschrieben ;) – man weiß dass zum Schluss alles gut wird und was soll denn schon geschehen – soll Spiderwoman auftauchen?
Insgesamt ist es aber kein wo man die hohe Schauspielkunst bewundern kann. Der Film lebt von seinen Effekten und den Actioneinlagen, weiß aber insgesamt nicht so recht zu überzeugen. Fans und Actionnarren können sich den Film aber dennoch ohne Bedenken anschauen, solange man nicht zuviel erwartet.
Ich vermisse immer noch den Charme der Comicserie und der Comicbücher. Besonders Peter Parker war da einfach etwas coole und lockerer, oder erinnere ich mich da an einen anderen?
J.K. Simmons hat wieder die Rolle des J. Jonah Jameson, Herausgeber vom Dailey Bugle, übernommen. Es ist der lustige Lichtblick im Film, hat aber seinen Reiz seit dem ersten Film verloren.
Filmdaten
Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Alfred Molina, James Franco, Rasemary Harris, J.K.Simmons.
Director: Sam Raimi
Ausführender Produzent: Stan Lee, sollte Comicfans bekannt sein, seine Phantasie sind so manche Superhelden entsprungen (Spider-Man, Hulk, X-Men, Daredevil,…)
Fazit
Nett anzusehen, aber kann der Film den Comics gerecht werden? Ich finde nein, trotzdem kann man sich den Film ruhig mal ansehen. Aber besser im Kino, man weiß nie wie sehr die Effekte auf dem heimischen Fernseher verblassen.
Wegen der genannten Mängel, gibt es natürlich deutliche Abzüge, die den Film ins Mittelmaß zurückdrängen.
Trotzdem viel Spaß im Kino und danke für eure Aufmerksamkeit.
ein Testbericht von Mr_uncool2004-08-28 10:14:41vom 28.08.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Effekte...Nachteile/Kritik: Zu wenig Action
Hi Leute,
ich habe mir den Film letztens im Kino angesehen und ich war ein bisschen entteuscht, weil viel zu wenig Action war. Die Effekte und Kampfszenen, die gemacht wurden waren gut, außer dass am Ende alles nach Computeranimation aussieht.
Ich finde der 2. Teil ist nicht so wichtig, da man auch im 3. Teil leicht wieder einstegen kann. Für Mädchen oder Jungen die eher die Schauspielkunst schätzen ist dies ein muss.
Ich fand ihn gut und habe es auch nicht berreut.
...
stern.schnuppe, 28.08.2004
... sagt der quotBerichtquot gar nichts aus. Keine Story, keine Schauspieler - nichts. Deine Meinung ist somit absolut nicht nachvollziehbar.
LuckyHamster, 28.08.2004
ne beschreibung worum es in dem film geht waumlre wohl das mindeste....so erfahr ich ja echt nix.
Hexe1860, 28.08.2004
Sorry, aber aus diesem Bericht kann man uumlberhaupt nichts uumlber den Film erfahren.