ein Testbericht von Erwin16782005-07-09 11:49:04vom 09.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: sehr nah am Comic, Effekte und Kampfszenen sind außerordentlich sehenswert, die Schauspielerauswahl ist ebenfalls gut gelungen...Nachteile/Kritik: manche der Kampfszenen sind doch etwas zu rasant, etwas mehr Humor wie im Comic hätte dem Film vielleicht auch nicht geschadet
Jedenfalls, als großer Fan der Spiderman-Comics musste ich mir natürlich auch den Film dazu anschauen. Seitdem Marvel sich entschlossen hat, Spiderman-Comics auch wieder in Deutschland zu veröffentlichen, bin ich dabei und man muss sagen, Spiderman ist eigentlich eine der tiefsinnigeren, storylastischen und auch realistischeren Comic-Geschichten, ich war sehr gespannt darauf, ob man dies im Film auch umsetzen konnte. Ein Movie, der eher in Richtung der Batman-Verfilmungen anstatt der Superman-Filme geht, wäre mich eigentlich ganz lieb gewesen, ob es so gekommen ist und noch einiges interessantes mehr zum Film erfahrt ihr in diesem Bericht.
___Story___
„Peter Parker – Du bist ein Freak“. Diesen Satz hört man gleich zu Beginn des Filmes, er lässt sich sowohl auf sein normales Leben wie auch auf sein späteres Superheldendasein projizieren.
Peter Parker geht noch in die High School, zwar ist er ein superintelligenter junger Mann, aber auch ein perfektes Abbild eines Strebers oder Langweilers. Brille und schmächtige Figur verstärken diesen Eindruck noch, genauso wie seine Vorliebe für Naturwissenschaften und Fotographie. Was passiert nun mit Freaks in der Schule, ganz klar sie werden geärgert und so muss Peter Parker schon einiges erleiden. Zumindest hat er aber einen Freund, Harry Osborn, der eigentlich mehr oder weniger zu ihm hält.
Wie es nun so kommt, Peter macht mitsamt seiner Klasse einen Ausflug in ein Laboratorium, hier werden Forschungen mit Spinnen betrieben. Besonderes Hauptaugenmerk legt man dabei auf das neueste Projekt, Gene von verschiedenen Spinnen werden zusammengefügt, daraus soll sich dann eine Superspinne ergeben. Und solch eine Superspinne entwischt ihrem Gefängnis und was macht sie, sie beißt natürlich Peter. Im ersten Moment kümmert er sich nicht um den Biss, als er dann aber nach Hause kommt, er lebt bei seinem Onkel Ben und seiner Tante May, legt er sich doch erst mal erschöpft in sein Bett. Doch was ist passiert, als er wieder aufwacht? Er sieht plötzlich ohne Brille besser, auch sein Körper hat sich etwas verändert, zum Posing reicht es allemal. Peter bemerkt nach und nach auch die anderen Kräfte, die er dem Biss der Spinne zu verdanken hat, er kann plötzlich super-weit springen, Spinnenfäden aus seinem Arm herausschießen, genauso besitzt er nun einen siebten Sinn, der ihn vor Unheil bewahren soll.
Ein wichtiger Punkt in Peter Parkers Leben ist seine große Liebe Mary Jane. Schon seit der Kindheit lebt er direkt in ihrer Nachbarschaft und seit diesem Zeitpunkt ist er auch schon verliebt in sie. Erste Annäherungsversuche scheiterten kläglich, doch nachdem Peter Mary Janes prolligen Freund durch seine Spinnenkräfte gezeigt hat wo de Hammer hängt, weiß sie zumindest, wer Peter Parker ist. Aber gegen ein teueres Auto samt Prollfreund kommt Peter erstmal auch nicht an, deswegen muss etwas Geld in die Kasse kommen, damit man Mary vielleicht ebenfalls mit einem schicken Schlitten beeindrucken kann. Und was wäre da besser, als seine Superkräfte einzusetzen. Peter meldet sich bei einem Wrestlingwettbewerb an, gewinnt dort natürlich auch, wird aber leider um sein Geld gebracht. Verärgert durch diese Situation lässt er einen Dieb ziehen, der wenig später seinen Onkel umbringt...
Um die Story perfekt zu machen, brauchen
wir natürlich auch noch einen Schurken, Harry Osborn entwickelt sich durch ein Selbstexperiment zum Grünen Kobold (Green Goblin). Eigentlich wollte er mit diesem Experiment nur seine Firma retten, doch schließlich kommt alles anders als man denkt und Peter hat es mit einem gefährlichen Bösewicht zu tun.
So, ich denke diese kleine Einführung reicht allemal um Euch die Story näher zu bringen. Wer genau liest, erfährt natürlich auch noch einige Details im weiteren Text, ihr dürft Euch den Film aber auch gern selbst anschauen.
___Gedanken zum Film___
Wie gesagt, Spiderman-Comics lese ich schon seit einiger Zeit, die Story ist doch nicht so lächerlich, wie man sie von solchen Geschichten erwartet. Und ich war sehr gespannt darauf, ob man die Story bis ins Detail in den Film einfügen kann...
Im Comic ist Peter Parker ebenfalls ein „Loser“, ihn plagen ständiger Geldmangel genauso wie permanente Selbstzweifel. Auf der anderen Seite ist er der hilfsbereite Superheld, der eben nicht über solch verheerende Kräfte wie ein Superman verfügt. Sprüche Klopfen kann Spiderman im Comic fast so gut wie kämpfen, auch vom Humoraspekt im Film erwartete ich mir also einiges.
Und wie wurde das ganze nun umgesetzt? Zu Beginn des Filmes wird man ziemlich ausführlich in die Story eingeführt, zum einen erfährt man etwas über Peters Familienverhältnisse. Er lebt ja wie gesagt, bei seiner Tante und seinem Onkel (wer wissen möchte, was mit seinen Eltern passiert ist, sollte sich mal die Comics vornehmen), diese sind wohl auch „Schuld“ an seinem zurückhaltenden Auftreten, denn sie erziehen ihn mit all den Grundwerten, wie man es von einer guten Familie gewohnt ist und da ziemt sich halt ein prolliges Auftreten nicht. Als Peter durch den Spinnenbiss an die erklärten Superkräfte kommt, verändert er sich anfänglich natürlich im Charakter, dies merken auch seine Zieh-Eltern. Im Film macht sich das anfänglich durch ein zu spät kommen bemerkbar, ganz wichtig ist auch die Szene mit Onkel Ben im Auto. E versucht ihn zur Vernunft zu bringen, Ben weiß das Peter mal eine große Karriere bevorsteht (obwohl sich das wohl eher auf einen normalen Beruf anstatt auf Heldentaten im Spiderman-Kostüm bezieht). Peter lässt das aber ziemlich kalt, zumindest merkt er sich aber den wichtigen Satz seines Onkels „Auf große Kraft folgt große Verantwortung“. Wäre er sich seiner Verantwortung doch nur schon eher bewusst geworden, so hätte er doch seinen Onkel retten können. Dieser Konflikt führt zu berechtigten Selbstzweifel, genauso aber dann zu dem unbändigen Willen, Gutes zu tun. Und von diesem kleinen Handlungsfaden allein war ich schon begeistert, weil er fast originalgetreu umgesetzt wurde. Im Comic plagen Peter fast ständig Zweifel an seinem Superheldendasein, der Beginn dieser Zweifel stammt ebenfalls aus dem Tod von Onkel Ben.
Genauso begeistert wie von der gerade beschriebenen Szene, war ich von einer anderen, es geht darum, wie Peter Parker zu seinem Namen und Kostüm kommt. In der Story beschrieb ich ja schon, mit welchen Mitteln Peter zu Geld kommen wollte, in der Wrestling-Szene und drum herum wird dies alles gut aufgezeigt. Peter will sich für einen Kampf anmelden, er hat schon sein vorher ausgetüfteltes provisorisches Spinnenkostüm an, der Promoter fragt ihn, wie er denn genannt wird. „Die menschliche Spinne“, da hab auch ich kurz gelacht, genauso wir mir der Name nicht gefallen hat, der Promoter findet ihn ebenfalls lächerlich und kündigt Peter beim folgenden Kampf mit „der unglaubliche Spiderman“ an. Wenn ich mich recht erinnere, ist das im Comic nicht viel anders.
Ein Detail des Comics möchte ich noch aufgreifen, bevor ich mich etwas näher mit dem Bösewicht des Filmes auseinandersetze. Im Film kommen die Spinnenfäden ja direkt aus Peters Arm, wenn ich mich recht erinnere, entwickelt er im Comic aber eine Mechanik für diese Spinnweben, aufgefallen ist mir dies, weil er ja öfters damit zu kämpfen hat, das seine Spinnenflüssigkeit verbraucht ist. Im Film hat man dies wohl etwas vereinfacht, diese kleine Detail verschlechtert meinen Gesamteindruck vom Film aber kaum.
Nun möchte ich etwas mehr auf den Schurken im Film eingehen, wie ich finde ist die Umsetzung der Geschichte des Grünen Kobolds ziemlich gut gelungen.
Norman Osborn ist der Chef eines Unternehmens, was Waffen etc. an die Rüstungsindustrie verkauft (natürlich produziert man diese Waffen auch). Im Geheimen forscht man aber an Mittelchen, die Genveränderungen am Menschen bewirken, dies soll sich dann in verstärkter Leistungsfähigkeit bemerkbar machen. Doch die neueste Erfindung seiner Wissenschaftler ist noch nicht ganz ausgereift, so dass Norman Osborn sie im Selbstversuch testen will, um seinen „Chef-Wissenschaftler“ von der Ungefährlichkeit zu überzeugen. Durch das Experiment spaltet sich dann auch Normans Bewusstsein, er trägt nun zwei Seelen in seiner Brust, einmal den Chef des Unternehmen, den nicht ganz liebenswerten Vater, auf der anderen Seite den ausgemachten Bösewicht „Green Goblin“. Aus diesem Teil der Story ergibt sich für mich auch die erste Kritik am Film, der erste Übergang von Norman Osborn zu „Green Goblin“ ist nicht wirklich fließend sondern eher abrupt. Zwar weiß man auch, wenn man nicht die Comics kennt, wer hinter dem Bösewicht steckt, doch das erste Auftreten erfolgt etwas überraschend. Später wird dieser Kampf zwischen gut und böse in Normans Brust besser dargestellt, besonders eine Szene sei hier hervorzuheben. Als Norman im Spiegelbild sein böses Ich sieht und in Fratzen dann immer wieder der Grüne Kobold hervortritt, dies beweißt schon, das man für diese Rolle den richtigen Schauspieler herausgesucht hat.
Ganz klar ist auch, dass der Grüne Kobold natürlich den Erzfeind von Spiderman darstellt, hier ergibt sich meiner Meinung nach eine ganz gute Szene, als Norman bemerkt, wer Peter wirklich ist. Norman Osborn sieht zunächst in Peter fasst einen Sohn, jedenfalls wünscht er sich, sein Sohn Harry wäre so wie Peter. Norman ist begeistert, das Peter sich sehr für die Wissenschaft interessiert genauso verwundert ihn positiv, dass Peter nicht einfach ihn nach einem Job fragt, sonder sich selbst bemühen will. Als er dann jedoch bemerkt, wer Peter wirklich ist, weiß er als Grüner Kobold auch genau, wie er Spiderman schwächen kann... Jedenfalls auch diese Szene beweist wieder, das die Story gar nicht so oberflächlich ist, wie von einer Comic-Umsetzung erwartet, nein das Charakter-Formen im Film geht an einigen Stellen schon sehr ins Detail.
Nun komme ich noch zu einem Aspekt des Filmes, dem Humor. Im Comic findet man öfter Sachen, über die man Lachen kann, zum einen natürlich bei den Sprüchen, die Spiderman so von sich gibt, genauso wie seine schlagfertige Tante May (wer sich übrigens fragt, was die Überschrift soll, im Film sagt Tante May dies zu Peter). Eine entscheidende Rolle bezüglich des Humors spielt auch der Verleger J. Jonah Jameson. Im Comic ist er einfach der ewig Spiderman-kritisierende Verleger, der aber gerade an den Foto seiner verhassten Figur reichlich Umsatz macht. Und wer die Comics kennt, der muss fasst denken, das man die Figur direkt von einem Blatt weg geklaut hat. Die selbe Frisur wie im Comic, er raucht genauso arrogant an seiner Zigarette und die Sprüche zu Spiderman sind genau die gleichen, über die man auch im Comic lacht.
Bei Spiderman kommt dagegen der Humor etwas zu kurz im Vergleich zur Printvorlage. Im Original teil er ja fasst mehr Sprüche als Schläge aus, einen Ansatz erkenne ich im Film zwar, dies hätte man aber auch noch ausbauen können. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Film doch mehr die Geschichte Spidermans aufzeigt, zu Beginn seiner Karriere plagen ihn noch rechte Selbstzweifel, allzu derbes Sprüche-Klopfen hätte vielleicht auch nicht so in den Film gepasst.
So, bevor ich etwas näher auf die einzelnen Schauspieler eingehe, möchte ich noch auf den sehr stark vorhandenen Patriotismus im Film „hinweisen“. Nach den Ereignissen des 11. September hat man ja bekanntlich am Film einiges Sachen geändert, ob man nun die zwei Szenen, die ich gleich näher betrachten möchte, nachträglich hinzugefügt hat? Ich glaube es fast.
Beim letzten Showdown mit dem Grünen Kobold wird der Bösewicht von Passanten mit Steinen beworfen, irgendwie hab ich da doch auch ein paar amerikanische Sprüche gehört (oder irre ich mich?) so nach dem Motto „Lass unseren amerikanischen Helden in Ruhe“. Die zweite Szene ist offensichtlicher, Spiderman hängt an einer wehenden amerikanischen Flagge. Nun, was soll ich dazu sagen, schon die zwei Szenen finde ich etwas übertrieben, wenn es denn aber sein muss, ich kann auch damit leben.
___Schauspieler___
Tobey Maguire spielt den Peter Parker, einige Frauen werden jetzt vielleicht sagen, och wie süß der doch ist. Der Akteur war mir vor dem Film unbekannt, er hat aber natürlich ein schauspielerisches Vorleben unter anderem in „Gottes Werk und Teufels Beitrag“.
Wie ich finde hat man sowohl vom schauspielerischen Können wie auch vom Aussehen den richtigen Akteur herausgesucht. Topey Maguire spielt zum einen gut den Außenseiter, nicht nur dank seiner Brille und seinen schmächtigen Äußeren nimmt man ihm den Freak zu diesem Zeitpunkt ab.
Als er dann durch den Biss der Spinne zu Spiderman wird, verändert sich ja teilweise auch der Charakter von Spiderman, Tobey Maguire zeigt dies deutlich auf. Schließlich überzeugt er auch in den vielen Kampfsequenzen, obwohl bei einigen der Computer kräftig nachgeholfen hat.
Kirsten Dunst spielt Mary Jane auch genannt M. J. Sie kannte ich bisher ebenfalls nicht, zu sehen war sie aber schon in Filmen wie z. B. „Jumanji".
Im Gegensatz zu anderen Meinungen hat mich die Schauspielerin fast gänzlich überzeugen können, sie spielt jedenfalls nicht so schlecht, dass man maßlos Kritik üben könnte.
Zu Beginn des Filmes scheint Mary Jane recht unnahbar zu sein, man kann aber überdeutlich erkennen, das dies nur Fassade ist und wohl mehr an ihrem Freund liegt Später als sie sich dann in Peter verliebt, trägt sie maßgeblich dazu bei, das die Romantik-Szenen nicht allzu kitschig rüberkommen, die Kussszenen wirken z. B. jederzeit glaubhaft. Eine kleine Kritik sei dennoch angebracht. In einer Szene sieht man die Schauspielerin praktisch oben ohne, als Schauspielerin hätte ich mich doch gegen diese Szene verwehrt. Der Film ist ansonsten sexfrei, diese Szene hätte nicht unbedingt sein müssen.
Willem Dafoe spielt den Norman Osborn sowie natürlich auch den Grünen Kobold. Um die Verwandlung zum Bösewicht sowie das Ringen zwischen der guten und der bösen Seite ihn Norman Osborn darzustellen, brauchte es fast schon einen Charakterdarstellers, Willem Defoe meistert diese Szenen doch beachtlich. Zu Beginn des Filmes mimt er noch den ehrgeizigen, strengen Vater, man nimmt ihm diese Rolle zwar ab, man merkt aber zu der Zeit schon, dass noch mehr in Norman Osborn steckt. Nach dem Experiment und der Verwandlung in den Grünen Kobold weiß man dann, was dieses „mehr“ bedeutet.
Ein großes Lob auch an die Dialoge zwischen Norman Osborn und dem Grünen Kobold, man nimmt es dem Schauspieler wirklich ab, dass zwei Seelen in ihm schlummern.
Den Preis für die beste Nebenrolle im Film teilen sich für mich J.K. Simmons (als J. Jonah Jameson) und James Franco (als Harry Osborn). Der grummelige Verleger hat mich ja schon weiter oben im Bericht zu wahren Lobhudeleien inspiriert, hier sei nur noch mal gesagt, das er wirklich das perfekte Abbild seines Comic-Vorbildes darstellt. Er ist arrogant, geizig und mürrisch in einer Person, wunderbar wie dies durch den Schauspieler gespielt wird.
Bei James Franco geht meine Bewunderung eher in eine andere Richtung. Er spielt den mehr oder weniger unglücklichen Freund von Peter. Mein weiß irgendwie die ganze Zeit nicht, ob seine Freundschaft zu Peter echt ist, oder ob er ihn nur ausnutzen will. Die wird wohl auch durch die Leistung des Schauspielers unterstützt. Irgendwie war mir der Charakter auch von Beginn des Filmes an unsympathisch, zum Schluss kann man auch fast erahnen warum, ein sicher kommender zweiter Teil wird die Geschichte sicherlich weiterführen. Comic-Leser sind hier natürlich klar im Vorteil, denn die wissen schon jetzt, zu wem Harry Osborn mal wird.
___Sound___
Bei der musikalischen Untermalung des Filmes hat man sich meiner Meinung nach kein Bein ausgerissen. Zwar kommen viele Titel von ganz bekannten Interpreten oder Gruppen, aber das ganze plätschert eher so vor sich hin, untermalt aber die Story doch recht gut. Ich würde sagen, die Musikuntermalung verhält sich neutral.
___Effekte___
Von den Effekten bin ich wirklich begeistert, das beginnt schon beim Vorspann mit den Schauspielernamen zwischen den gerenderten Spinnweben, geht weiter mit den akrobatischen Fortbewegungen Spidermans durch New Yorks Skyline und hört bei den Kampfszenen auf. Auch wenn hier ganz klar wieder etwas weniger mehr gewesen wäre. Ein Beispiel gefällig? Nicht mal negativ sehe ich die „Matirx-Effekte“ in den Kampfszenen an, mehr schon die überdrehte Schnelligkeit dieser.
Ein Lob dagegen für manche Kameraeinstellung, Spiderman von oben, von der Seite, schwingend, das sieht alles sehr nett aus.
___Regie, Drehbuch___
Es liegt ja auch nicht zuletzt am Regisseur, ob ein Film gut wird oder nicht. Sam Raimi hat meiner Meinung nach einen wunderbaren Job geleistet. Der Film verfügt praktisch über keine langatmige Stelle. Fast im ganzen ersten Teil des Filmes wird zwar dargestellt, wie Peter zu Spiderman wird, dies bedarf aber der Ausführlichkeit, schon allein wegen der Comicvorlage. Im weiteren Verlauf wird der Film eigentlich nur noch spannender, der Regisseur verstand es anscheinend gut, alle Szenen auf den finalen Showdown mit dem Grünen Goblin zu „lenken“.
Noch ein paar Worte zum Drehbuch, ich kenne ja die Spiderman-Geschichte bestens. Viel hat sich am Drehbuch nicht verändert, natürlich hat man die Handlung für den Film straffen müssen, aber dies ist normal. Seitens der Comic-Vorlage haben sich die Charakter nicht verändert, mancher Drehbuchautor hätte da vielleicht seine eigene Handschrift mit einbringen wollen. Kompliment an David Koepp.
___Fazit___
Sowohl comic-vorbelastete Spiderman-Fans wie auch Leute die einfach mal wieder einen guten Action-Film mit vereinzelten humoristischen Einlagen sehen wollen, werden hier nicht enttäuscht. Den Comic-Freund begeistert die gute Adaption der Story genauso wie die Detailverleibtheit dieser, der Action Fan schaut sich dagegen verzückt die etwas zu schnellen Kampszenen sowie Spidermans Akrobatik an.
Kompliment auch an den Regisseur Sam Raimi, konnte man doch bei den meisten Comic-Umsetzungen nur abwinken, so hat er nicht zuletzt dank des hervorragenden Drehbuchs von David Koepp eine wirklich gute Adaption geschaffen.
Sehr sehenswert!
___Mehr Infos zum Film sowie zu Spiderman allgemein___
Lasst Euch bitte nicht vom langen Storyteil und auch meinen Anmerkungen in „Gedanken zum Film“ verunsichern, ich zeige lediglich den Beginn der Story auf, versprochen.
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Die spinne
die spinne """""""" """"""""&q uot; """"" SPIDER MAN """""" """"" """"""
da könne bat man super man oder wie die alle heissen ein packen den spider mann ist das beste von den allen die beste antwort ich weiss auch nicht aber spider mann ist viel besser als die alle also ich find den klasse den mir persönlich hat nix besseres gefallen als spidermann im gegensatz zu den anderen comic helden
ich erklär ihnen mal kurtz wo rum es geht am anfang ist spidermann ein gans normaler student ein streber der immer wieder gehänselt wurde und den buss verpasst hat bei einem ausflug wurde er von einer spinne gebissen diese spinne ist selten und gefährlich der junge wird immer schneller und stärker er merkts am an fang nicht und ihn kleben bläter an den händen irgend wan mal merkt er seine aussergewönliche kräfte aber er verdrängt es er braucht keine brille mehr er will bissien geld verdienen um seine heimliche liebe mit ein auto zu beeindrucken er geht restling spielen er gewinnt doch die geben ihn nur 100 dollar statt 3000 wie versprochen
sein opa stirbt er wird von den mann umgebracht den er laufen läst er rastete aus und dan gehts richtis los er hilft der ganzen stat und vernachläsigt seine arbeit sein studium und seine geliebte ein spanneder film auch ein bissien lustig + action
ich kann ihnen den film nur empfehlen es lohnt sich häte ich am anfang auch nicht gedacht aber es ist war der film ist klasse ich freue mich auf den nächsten teil überzeugen sie sich selbst .
eins noch wen er versucht am anfang das netz aus zu fahren und es klapt nicht achten sie da drauf sehr witzig
ich hoffe ich habe ihnen das gut erklärt und es war hilfreich
danke ihr ok_bayer
ciao
ein Testbericht von loppo2005-08-07 12:50:38vom 07.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: gute Comicumsetzung, guter Storyverlauf,spannend inszeniert, humorvoll...Nachteile/Kritik: teils langwierige Szenen
Diese Frage kann man sich sicher stellen und ich weiß nicht so genau Antwort darauf. Jedenfalls hängt sie mit dem Kinokracher Spiderman zusammen, der vor rund 1,5 Jahren in unseren Kinos lief. Nach so vielen bestaunten Trailern durfte ich es mir aber auch nicht nehmen lassen, ihn mir mal in aller Ruhe einen Abend mit Freunden anzuschauen. Und das tat ich dann auch! Ob die Verfilmung der einst populären Marvelcomicfigur und seiner Abenteuern wirklich einen Blick Wert ist, das werdet ihr im Folgenden lesen!
Inhalt
Der Studend Peter Parker (Tobey Maguire)
hat nicht viel zu lachen. Er geht zwar auf ein College, wie viele andere auch, aber er gehört mehr zu den Außenseitern. Sein einzig wahrer Freund ist in der Hinsicht der reiche Harry Osborn. Harrys Vater Norman Osborn (Willem Dafoe) hält viel von Peter, da der ein Wissenschaftsgenie ist, genau wie Norman selbst.
Norman hat einen riesigen Konzern, wo er Hightechwaffen entwickelt.
Peter wohnt bei seiner Tante und seinem Onkel und nebenan wohnt die gleichaltrige Mary Jane (Kirsten Dunst), in die er schon seit unendlich vielen Jahren verliebt ist, die ihn aber bis jetzt noch nie richtig realisiert hat!
Die Studenten machen eines Tages einen Ausflug in ein großes Labor, wo Experimente jeglicher Art an Spinnen durchgeführt werden. Peter ist dabei und macht Fotos für eine Schülerzeitung, doch dann wird er auf einmal von einer genmanipulierten Superspinne gebissen. Am Abend bekommt Peter zu hause starke Schwinderanfälle und fällt um.
Am gleichen Abend macht Norman Obsorn in seinem Labor ein Experiment an sich selbst und mutiert dadurch zu etwas wirklich bösem. Er schnappt sich seine eigens entwickelten Waffen und beginnt die Jagd auf das Volk.
Peter wacht wieder auf und hat ebenfalls Änderungen durchlebt. Beispielsweise ist sein Körper nun durchtrainiert muskelös oder er ist bärenstark. Auch brauch er jetzt keine Brille mehr zu tragen, da er Adlerauen hat.
Peter gefallen diese Veränderungen offensichtlich und er experimentiert ein wenig damit rum. Seine Reflexe sind ebenfalls sehr sehr schnell geworden oder er hat die Fähigkeit an Häsuern hochzuklettern und Spinnweben zu schießen.
Ganz klar hängt dies mit dem Spinnenbiss einst im Labor zusammen. Peter versucht nun sich Mary Jane anzunähern. Er will ihr mit einem neuen Auto imponieren und um an das Geld zu kommen, nimmt er an einem Ringkampf teil.´
Hier tritt Peter dann das erste mal in seinem Kostüm als Spinnenmann auf. Noch wird er ausgelacht, aber nicht mehr lange...
Am gleichen Abend jedoch ereignet sich noch ein tragischer Zwischenfall. Sein Onkel ben wird von einem Gangster erschossen. Nun will Peter seine Fähigkeiten für das Gute nutzen und gegen die Verbrecher Manhattans kämpfen.
Es dauert nicht lang, da hat sich Peter als "Spiderman" auch schon einen Namen gemacht, doch dann taucht auf einmal der mysteriöse Grüne Gobblin auf, der die Stadt mit aller Kraft zerstören will.
Es beginnt ein Kampf zwischen Gut und Böse und es ist nicht klar, wie es ausgehen wird.
Mary Jane derweilen verliebt sich in Spiderman und gerät langsam aber sicher auch zwischen die Fronten...
Soviel, so gut! Ich denke ich habe nicht zu viel Spannung vorweg genommen! Also schaut ihn euch mal an!
Mein Eindruck
Wie jeder kleine Junge hat man wohl früher immer viele Zeichentrckserien geschaut. Ich zumindest habe dies getan und eine der Serien war dann "Spiderman". Ich war immer fasziniert davon und wollte eigentlich immer so sein, wie er`, aber leider kam es nie dazu.
Spiderman ist nicht nur als Serie bekannt und populär, sondern sogar noch viel mehr als Comicheld. Hier hatte er wohl seine Anfänge bei Marvel.
Wir wissen alle, dass der Film eine Umsetzung des Comics ist und ich meine, es ist nicht die erste Comicverfilmung. Wir können uns sicher noch z.B. an Blade oder auch Batman erinnern, die ja acuh merh oder weniger Erfolge waren. Ich denke aber, Spiderman hat eine wirklich gute Story, ein guter Verlauf, guter Wechsel aus Humor, Liebe und Spannung und das macht den Film dann noch einen Tick besser, als alle anderen Verfilmungen.
Auf der einen Seite ist der Film actionreich, wo alles wieder explodiert und die Spannung steigt. Dann hat er aber auch auf der anderen seite diese Tiefs, wo man einfach in das normale Leben zurückgeht. Die Beziehungsprobleme von Teenagern ist dafür besonders gut geeignet.
Für mich im Filom war besonders interessant die Verwandlung von Peter Parker zu Spiderman. Das betrifft dann so in etwa die ersten 50 Minuten, wo er dann letztlich auch versucht, mit den Fähigkeiten umzugehen.
Ich finde den Film spannend und der eingebaute, offesnsichtliche, Humor ist eigentlich auch nicht von schlechten Eltern.
Die Effekte gehören in einen actionreichen Film einfach dazu. Klettert der Held an einem Haus hoch oder schwingt sich durch Häuserschluchten, dann wird dies wohl alles gänzlich am Computer entstanden sein. Wer genauer hinschaut, wird dies auch erkennen. Ich denke aber, dass es nicht weiter tragisch für den Film ist. Die Effekte sind aber wirklich ziemlich schön geworden.
Tobey Maguire spielt den Spidermanhelden wirklich wunderbar und ich hoffe, dass man ihn für eine Fortsetzung auch wieder in dieser Rolle besetzen wird. Er strahlt einfach dieses Flair eines normalen Jungens aus, der aber in Wirklichkeit noch viel zu verbergen hat. Außderdem musste Maguire für seine Rolle sicher hart arbeiten, wenn man bedenkt, dass er dann auf einmal so einen muskelösen Body hat! Von Nichts kommt Nichts!
Sein Gegenspieler ist wohl Willem Dafoe, der den Bösewicht im Film spielt. Auch seine Mimik passt wunderbar in diese Rolle. Man weiß von der ersten Minute an, dass er einer der Bösen ist. Dies war mir auch schon an ihm im Film Speed 2 aufgefallen.
Kirsten Duns alias Mary Jane spielte ihre Rolle als Jungenschwarm auch nicht schlecht. Ich muss zugeben, dass ich nie zuvor einen Film mit ihr gesehen habe, aber ich denke, dass noch viele mit ihr Folgen werden könnten.
Filmdaten
USA 2002
Regie: Sam Raimi
Cast: Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kristen Dunst
Filmlänge: rund 130 Minten
FSK: ab 12 Jahren
Mein Fazit
Man kann hier wohl schon von einem Meisterwerk sprechen und für mich wohl ein kommender Kultfilm. Man sollte jedoch nie vergessen, dass es immer reine Geschmackssache ist und wer von Anfang an nichts von Comichelden hält, der wird vielleicht auch nicht allzu viel Freude an diesem Film haben. Aber Ausnahmen bestätigen auch die Regel!
Mir hat der Film wunderbar gefallen und ich denke das ist auch bei anderen vielen Filmeguckern so. Um nun noch auf die Frage aus der Überschrift einzugehen: Ja, ich denke wir sind im Netz gefangen und die Leute in Hollywood spinnen, weil sie uns mit so einen tollen Film in den Bann ziehen *g*
ein Testbericht von raphH2005-04-15 00:12:49vom 15.04.2005Empfehlung: ja
Nach dem Supermann und dem Batman darf sich jetzt endlich auch der Spinnenmann mit einem Millionenbudget austoben. Der Rubel rollte vor allem in mitreissende Spezialeffekte. Die Geschichte drumherum bleibt dagegen recht fade.
Gentechnik ist ein faszinierendes Forschungsgebiet: Man kann zum Beispiel bei einer Spinnenart das Schnelligkeits-Gen herausschneiden, bei einer anderen das Kraft-Gen und bei einer dritten das Gefahrortungs-Gen. Dieser Salat wird sodann gemischt, einer unbeteiligten Spinne eingepflanzt und schwups, haben wir die genetisch verbesserte Superspinne gebastelt. Wenn diese dann noch einen harmlosen Schüler beisst, erhalten wir den genetisch verbesserten
Spinnenmann. So werden Superhelden geboren.
Solches widerfährt dem halbwüchsigen Peter Parker (Tobey Maguire), seines Zeichens der Verlierertyp einer New Yorker Schule. Er trägt die obligatorische Brille, zeigt streberhaftes Benehmen und hat schlechte Chancen bei den Frauen. Seit Jahren versucht Parker vergeblich, sich an die angebetete Nachbarin Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) heranzumachen. Diese zeigt zwar Mitleid, wenn Peter von allen verlacht hinter dem Schulbus herrennt, doch damit hat es sich.
Der Spinnenbiss ändert alles. Innerhalb eines Tages entwickelt Parker ungewöhnliche Kräfte. Die Brille kommt in die Altglassammlung, weil er plötzlich scharf wie ein Sperber sieht, und der Muskelaufbau erfolgt schneller als mit den besten Anabolika. Klebrige Spinnenfäden schiessen aus seinen Handgelenken, und dank Widerhaken an den Fingern klettert er glatte Häuserfassaden hoch.
All das macht den Schüler noch nicht zum Wohltäter der Menschheit. Er tut, was jeder junge Mann in seiner Situation tun würde, lässt seinen Spieltrieb an den neu erworbenen Fähigkeiten aus und nutzt sie zu seinem eigenen Vergnügen. Hier liegt die erste Qualität des Streifens: sein Humor. Üblicherweise sind die zivilen Alter Egos von Superman, Batman und Konsorten doch eher ernste und trockene Gemüter, Spidey hingegen sorgt vor allem durch seine anfängliche Unbeholfenheit im Umgang mit dem weissen Garn für Lacher.
Für einen solchen Ansatz ist Regisseur Sam Raimi zweifellos der richtige Mann. Mit seinen überdrehten Frühwerken wie «Evil Dead» oder «Army of Darkness» hat er gezeigt, dass sich auch Horror bestens mit schwarzem Humor paaren lässt. Aus dem Spass wird für Parker allerdings Ernst, als sein Onkel, der ihn grossgezogen hat, von einem Autodieb ermordet wird. Spiderman entdeckt seine Berufung, und die Verbrecher New Yorks haben nichts mehr zu Lachen.
Fortan schwingen die Actionszenen das Zepter und, leider, eine Liebesgeschichte, die klebriger und langfädiger ist als Spidermans Spinnennetze. Beides folgt den ungeschriebenen Gesetzen der Superhelden. Erstens: Kein Held ohne Erzfeind. Die Gegner kennen sich üblicherweise aus dem Privatleben oder stehen sich sogar nahe. Parker's Antagonist ist Norman Osborn (Willem Dafoe), der Vater seines besten Freundes, der sich nach einem Laborunfall in den streitsüchtigen Green Goblin verwandelt. Und zweitens: Superhelden kriegen die Frauen, die sie wollen, ohnehin nie. Sie sind zum Dasein als Einzelgänger verdammt. Auch wenn uns die Romanze zwischen Peter und Mary Jane genau dies klarmachen will, hätte man sie sich getrost für Teenieschnulzen sparen können.
Überdurchschnittliches bietet die Geschichte um die menschliche Spinne nicht. Sie punktet mit Ironie, für welche der bubenhafte Tobey Maguire keine schlechte Wahl ist, aber sie verliert durch die erzwungen wirkenden Vermittlungsversuche von Romantik, Familienwerten und höheren Idealen.
Originaltitel: Spider-Man
Produktion: USA (2002), Action, Abenteuer, Science Fiction, Thriller / Grossproduktion
Besetzung: Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, J.K. Simmons
Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Darren Ewing (I), David Koepp, Alvin Sargent
Verleih: Buena Vista International
...
ein Testbericht von Kiwii2005-03-22 12:31:20vom 22.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Spannende Geschichte, ein Muss für Action Fans...Nachteile/Kritik: eigentlich nix
Also, da ich vor kurzem erst über den Film Spider Man 2 geschrieben habe, dachte ich dass ich doch auch noch über den ersten Teil schreiben könnte und da dieser erst vor kurzem wieder im Fernsehen kam, habe ich mich natürlich entschlossen über den ersten Teil zu schreiben.
Gliederung:
1. Geschichte des Films
2. Rollenbesetzungen
3. Angaben zum Film
4. Effekte
5. Kritik
6. Fazit
••••• Geschichte des Films •••••
Die Geschichte dreht sich um das Leben des Peter Parker, am Anfang des Films ist er ein sehr schwächlicher Teenager, der von seinen Mitschülern nur herumgeschuckt wird.
Er hat eigentlich
nur einen einzigen Freund und zwar Harry Osborn.
Harry ist ein Sohn des Firmenbosses von Osborn, welcher später auch noch eine wichtige Rolle spielt.
Parker und der Rest seiner Klasse sind auf einem Schulausflug in einem Labor und besichtigen dort unter anderem genmanipulierte Spinnen.
Mary Jane, in die Peter Parker verliebt ist, bemerkt jedoch dass eine dieser Spinnen nicht in ihrem Behälter ist und meldet dies, doch dies scheint die anderen nicht zu beeindrucken.
Plötzlich seilt sich die fehlende genmanipulierte Spinne von der Decke herab und beisst Peter in den Arm.
Als Peter dann gegen Mittag wieder nach hause kommt verhällt er sich etwas merkwürdig und auch seine Tante und sein Onkel, bei denen er wohnt da seine Eltern gestorben sind, wunder sich über Peters verhalten.
Peter nickt in seinem Zimmer ein und wacht auch erst am nächsten Morgen wieder auf.
Er bemerkt zu diesem Zeitpunkt dass er nun seine Brille nicht mehr brauch und auch plötzlich einen muskelbepackten Körper hat.
Wie er später auch noch bemerkt, kann er nun Wände hochklettern und Spinnfäden schießen.
Bei einer Schlägerei in der Schule bemerkt er außerdem dass er plötzlich akrobatisch begabt ist und über eine enorme Geschwindigkeit verfügt.
Peter meldet sich bei einem Wrestlingkampf an um Geld für ein Auto zu gewinnen mit welchem er Mary Jane beeindrucken will.
Er gewinnt den Kampf auch und hatte sich schon bei dem Wrestlingkampf als Spider Man verkleidet, nur etwas sehr billig gekleidet.
Als er nach dem Kampf aber nur einen Teil des versprochenen Geldes bekommt, lässt er einen Dieb entkommen, der dem Veranstalter das übrige Geld gestolen hatte.
Wie sich später herausstellt war dies ein großer Fehler, denn dieser Dieb tötet seinen Onkel der Peter abholen wollte und sich weigerte dem Dieb sein Auto als Fluchtwagen zur Verfügung zu stellen.
Peter verfolgt diesen Dieb unt tötet ihn letztendlich auch.
Von nun an beschliesst Peter sich als Spider Man zu verkleiden und das Böse zu bekämpfen.
Er schaut sich nun auch nach einer Arbeit um, und wie es der Zufall so will, sucht eine Zeitungsfirma einen Job als Fotograf, der Bilder von Spider Man liefern soll, Peter schießt ein paar Fotos und bewirbt sich natürlich umgehend bei dieser Firma.
Der Leiter J. Jonah Jonson macht aber hingegen den Namen Spider Man schlecht und behauptet er würde die ganzen Verbrechen selbst planen und dann vereiteln.
Später im Film erschafft er den Namen Grüner Kobold für den Bösewicht Norman Osborn.
Währenddessen nimmt Harry Osborns Vater, Norman Osborn an einem seiner Experimente persönlich teil.
Dieses Experiment gerät aber plötzlich außer Kontrolle und Norman Osborn tötet wie unter Hypnose seinen Assistenten ohne es zu wollen.
Er wacht erst am nächsten Tag wieder auf und bemerkt aber nicht, dass er es gewesen war.
Er bemerkt erst eine ganze Weile später dass er der Bösewicht war und von nun an Jagd auf den Superhelden Spider Man nimmt.
Von nun an verkleidet sich Norman Osborn immer wieder als "Grüner Kobold" um Spider Man den Garr auszumachen.
Wie der Film nun letztendlich ausgeht, müsst ihr euch schon selber anschaun.
••••• Rollenbesetzungen •••••
««« Tobey Maguire »»»
Er spielt den Peter Parker und natürlich somit auch den Spider Man.
Zu Spider Man:
Spider Man ist Peter Parkers alter ego und verkörpert den Superhelden, der über außergewöhnliche Stärke, Beweglichkeit und andere besondere Kräfte verfügt.
Zwischen Spider Man und Mary Jane besteht eine gewisse Verbindung, doch Mary Jane weiß nicht, wer unter der Maske steckt.
Zu Peter Parker:
Peter Parker verzichtet auf sein langweiliges Leben als Teenager um seine ganze Zeit auf das Bekämpfen des Verbrechens zu beziehen.
Er muss allerdings bald feststellen, dass große Macht auch große Verantwortung mit sich bringt.
Peter Parker ist unsterblich in Mary Jane verliebt, schafft es aber nicht Mary Jane gegenüber seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
««« Kirsten Dunst »»»
Sie spielt die Mary Jane Watson.
Sie ist das sprichwörtliche Mädchen von nebenan, sie ist Peter Parkers große Liebe, aber ob sie seine Liebe erwidert?
Mary Jane ist im Laufe des Films mit Peters bestem Freund Harry Osborn zusammen.
Zwischen ihr und Spider Man besteht eine spezielle Beziehung, sie weiß aber nicht, dass Spider Man ihr Nachbar Peter Parker ist.
««« Rosemarie Harrys & Cliff Robertson »»»
Sie spielt die Tante des Peter Parkers, Tante May.
Er spielt den Onkel des Peter Parkers, Onkel Ben.
Sie sind Onkel und Tante von Peter Parker, sie kümmern sich um ihn weil seine Eltern ein paar Jahre vorher gestorben sind und er sonst niemanden hat.
Sie kümmern sich sehr liebevoll um ihn und machen sich Gedanken wie sein späteres Leben verlaufen soll.
Onkel Ben stirbt im Laufe des Films und Peter hat mit Schuld an diesem Mord.
««« Willem Dafoe »»»
Er spielt den Vater von Harry Osborn und Leiter von Oscorp, Norman Osborn.
Er ist der Vater von Harry Osborn und bewundert den Knaben Peter Parker sehr.
Er will ihm Arbeit verschaffen aber Peter möchte sich das gerne selbst verdienen und lehnt sein Angebot dankend ab.
Er wird später zum Bösewicht Grüner Kobold und will Spider Man umbringen, wird aber von ihm getötet.
««« James Franco »»»
Er spielt den Harry Osborn.
Er ist der beste Freund von Peter Parker, ahnt aber nicht dass er hinter der Maske von Spider Man steckt.
Er wird im Laufe des Films der feste Freund von Mary Jane, in die Peter Parker schon lange verliebt ist.
Als Spider Man später seinen Vater tötet, schwört er Spider Man die Rache.
««« J.K. Simmons »»»
Er spielt den J. Johah Jameson.
J. Jonah leitet den Daily Bugle, eine Ztischriftenfirma, für den Peter Parker Fotos schießt, unter anderem auch erstklassige Fotos von Spider Man.
Jonah hasst Spider Man, weiß aber nicht das Peter Parker in Wirklichkeit hinter der Maske steckt.
Er erschafft auch später den Namen "Grüner Kobold" für den Böswicht, Norman Osborn der die Stadt terrorisiert.
••••• Angaben zum Film •••••
Filmtitel: Spider-Man
Land, Jahr: USA 2002
Regie: Sam Raimi
Buch: David Koepp nach den Marvel Comics von Stan Lee und Steve Ditko
Produzent: Stan Lee, Avi Arad, Laura Ziskin, Ian Bryce
Musik: Danny Elfman
Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe, James Franco, Cliff Robertson, Rosemary Harris, J. K. Simmons
Länge: 116 min
••••• Effekte •••••
««« Visuelle Effekte »»»
In dem ersten Teil der Spider Man Reihe wurden noch nicht sehr viele visuelle Effekte benutzt, außer gewissen Kampfanimationen oder wenn Peter sich durch die Lüfte schwingt in seinem Spider Man Kostüm.
Die Explosionen etc.. sind natürlich noch visuell gestaltet worden, aber sonst wurden nicht viele visuelle Effekte benutzt.
««« Soundeffekte »»»
An Soundeffekten wurde hier auch nicht sehr viel getan, die üblichen Umgebungsgeräusche sind eben zu hören.
Die Soundeffekte während des Kämpfens sind natürlich gut eingefügt geworden, sodass man einen guten Einblick in den Kampf erhält.
••••• Kritik •••••
Wie schon oben aufgeführt, finde ich die visuellen Effekte so wie die Soundeffekte nicht wirklich überzeugend, sind doch aber anspruchsvoll und immer wieder gerne zu sehen.
Ansonsten ist eigentlich nicht viel zu kritisieren und ich würde sagen, dass ist von dem Regisseur Sam Raimiss auch nicht anders zu erwarten.
••••• Fazit •••••
Auch wenn die Effekte nicht sehr überzeugend sind, sind sie doch immer wieder gerne anzusehen.
Daher würde ich sagen, dass der Film eigentlich trotzdem sehr zu empfehlen ist.
Man merkt natürlich einen sehr großen Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Spider Man Reihe.
Ich habe den Film bisher ein mal im Kino gesehen und erst vor kurzem wieder im Fernsehen und muss sagen, dass er mir beides Mal sehr gut gefallen hat.
Diesen Film kann man eigentlich immer wieder anschauen ohne dass er langweilig wird.
Die Geschichte des Films ist auch sehr packend und relativ lebensecht gedreht worden.
Sie gibt einen Einblick in das verzweifelte Liebesleben eines schüchternen Teenagers, der jetzt auch noch mehr Probleme kriegt, dadurch dass er noch ab und zu in die Rolle des Spider Mans schlüpft.
Ich kann auch den ersten Teil der Spider Man Reihe nur weiterempfehlen, der Film ist ja inzwischen sehr billig geworden, zu Mal er ja schon ein Mal im Fernsehen zu sehen war und man ihn sich dort kostenlos hätte aufnehmen können.
...
Die charmante Spinne schwingt sich jetzt auch auf VHS durch Hochhaus-Schluchten!
ein Testbericht von Pinki19852005-02-24 18:47:47vom 24.02.2005Empfehlung: ja
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst
Regie: Sam Raimi
Musik: Danny Elfman
Infos zu diesem Titel
• Sprache: Deutsch
• Dolby, Surround Sound, Widescreen, PAL
• Laufzeit: 116 Minuten
• Video Erscheinungstermin: 5. Dezember 2002
• Produktion: 2002
• ASIN: B00006684N
Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men.
Kurzinhalt
Peter Parker ist ein normaler Junge, der als
Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwächst und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane schwärmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Fähigkeiten: Phantastische akrobatische Talente, einen übernatürlichen Instinkt für Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das Beste daraus...
Meine Meinung
Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt.
Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist.
Marvel Fans sind dieser Tage wahrlich vom Glück gesegnet: erst der furiose Auftritt der X-Men, rasant und düster, jetzt Spiderman, schwindelerregend und bunt, demnächst der unglaubliche Hulk, wie auch immer, mit Sicherheit aber grün. Und Stan Lee hat seine Helden wirklich angemessen auf die Leinwand bringen lassen.
Für alle, die Spidey nicht so gut kennen: er ist der menschlichste aller Superhelden aus dem Marvel-Universum. Er betritt die Bühne als schmächtiger, streberhafter Highscoolboy, der von seinen Mitschülern ständig gehänselt wird. Eines Tages wird er von einer durch Radioaktivität mutierten Spinne gebissen, wodurch sein Leben sich für immer verändert. In seiner Metamorphose zum Superhelden entwickelt der einstige Schmachtlappen übermenschliche Kräfte und die Fähigkeit der Spinnen, an der Wand und der Decke entlangspazieren zu können, außerdem den sogenannten Spinnensinn, mithilfe dessen er unmittelbare Gefahren vorausahnt. Seine neuen Fähigkeiten sind für ihn reizvoll, übersteigen jedoch seine menschliche Kompetenz: er setzt seine Kräfte rein eigennützig ein und verschuldet somit indirekt den Tod seines Onkels, der ihn als Weisenjunge zu sich und seiner Tante aufgenommen hatte. Dieser Verlust bringt Spidey zur Besinnung. Er erkennt die große Verantwortung, die seine neuen Kräfte mit sich gebracht haben, und setzt sie von nun an ein, um unerkannt anderen zu helfen.
Die Story und vor allem der Titelcharakter sind gut von der Comicvorlage aufs Zeluloid übertragen worden. Allerdings gab es einige Änderungen des Storyverlaufs gegenüber dem Comic (sowie einer Aufmöbelung des Spinnen-Kostüms), was aber am Wesentlichen nicht gekratzt hat. Vor allem die typischen Posen und Bewegungen Spidermans sind gut fotografiert und entsprechen absolut den Bildern aus den Marvelheften. Die Tricktechnik lässt nichts zu wünschen übrig, wenn Spidey an seinem Spinnenfaden von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt.
Alles in allem hat mich der Film gut unterhalten, allerdings gab es auch ein paar Dinge, die mich persönlich etwas gestört haben - was aber wirklich ganz subjektive Geschmackssache ist. So hat mir die Umsetzung des Kobolds nicht wirklich gefallen, sein starres Panzerkostüm gab für mich nicht den Kobold wieder, den ich aus den Heften kannte. Auch empfand ich stellenweise doch gelegentlich Längen, wo mir die Handlung etwas zu leer war. Aber wie gesagt, das sind ganz persönliche Eindrücke, die sicherlich nicht die Mehrheit mit mir teilen wird - und die letztendlich meinen Genuß auch nicht wirklich eklatant geschmälert haben.
Also, vier Sterne für ein echt gut gelungenes Comic-Movie, das in den wichtigsten Punkten absolut überzeugt.
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ein Testbericht von SpaceCow2004-08-08 13:09:33vom 08.08.2004Empfehlung: ja
Die Handlung
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Peter Parker ist ein Loosertyp, wie er im Buche steht: Er ist ein "Streber", nicht sehr beliebt in der Schule, trägt eine Hornbrille und ist hoffnungslos in seine Nachbarstochter Mary Jane Watson (M.J.) verliebt. Das schon seit der ersten Klasse, nur weiß das keiner. Doch die beachtet ihn gar nicht, sondern geht nur mit den coolen Typen aus. Dass bei ihr zu Hause der Teufel los ist, weiß keiner, nur Peter.
Bei einem Schulausflug in ein Forschungslabor wird Peter beim Fotografieren von einer Genmanipulierten Spinne gebissen, doch
er denkt sich nichts dabei.
Am nächsten Tag aber, kann er wieder ohne Brille sehen und bekommt urplötzlich Muskeln und einen Waschbrettbauch. Er ist verwundert und als ihm in der Schule im Speisesaal Spinnenfäden aus den Händens schiessen, kommt ihm langsam ein Verdacht: Er bekommt die Fähigkeiten einer Superspinne!
Parallel dazu führt der Wissenschaftler Osborne einen Selbstversuch aus und mutiert dabei zu einem grünen Kobold, der auf einem Schild durch die Gegend fliegen kann.
Derweil versucht Peter seine Superkräfte zu erlernen: Er spring über Häuser, klettert Wände hinauf und schwingt sich durch die Straßen New Yorks.
Um Mary Jane zu beeindrucken, will er sich einen Wagen kaufen. Um an das Geld ranzukommen, traut er sich in einen Wrestlingkampf, den er gewinnt, aber letztendlich fast leer aus geht.
Dann wird sein Onkel erschossen und Peter entscheidet sich, sein Kräfte für das Wohl New Yorks einzusetzen.
Als Osborn, der die Stadt tyrannisiert, von Spiderman erfährt, will er ihn auf seine Seite ziehen, um die Weltherrsc haft an sich zu reissen.
Inzwischen rettet Spiderman immer mal wieder Mary Jane, so z. B. bei einer Parade oder wo sie auf der Flucht vor Vergewaltigern ist. Langsam kommen sich Peter und M.J. auch näher, doch Spiderman hat noch einen finalen Kampf gegen den Bösewicht im Film zu führen...
Die Schauspieler
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Peter Parker/Spiderman (Tobey Maguire)
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Er ist wirklich die beste Besetzung, die man für den Film finden konnte. Einfach grossartig, wie er die Verwandlung vom schüchternen Typ in den Superheld vollzieht. Angeblich bekam er vier Millionen Dollar Gage und wurde auch gleich für zwei weiter Spiderman Filme verpflichtet.
Mary Jane Watson (Kirsten Dunst)
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Der eigentlich Hauptgrund für meinen Besuch war die fantastische Schauspielerin Kirsten Dunst. Die 20-jährige sieht nicht nur super aus, sondern hat auch noch Talent. Sie wurde bekannt durch Filme wie "Jumanji", "Interview mit einem Vampir" oder "Ran an die Braut". Spiderman ist ihre bisher grösste Rolle und ich hoffe, dass sie in weiteren Teilen auch noch dabei sein wird. Auch wenn das hier nicht ihre beste Rolle ist (sie darf meist nur schreien und gerettet werden), ist das ihr meiner Meinung nach bester Film. Angeblich soll sie ihr Haus in L.A. absichern lassen, um sich vor hysterischen Fans zu schützen.
Willem Dafoe
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Er spielt auch einfach grossartig den verrückten Wissenschaftler. Vor allem eine Szene vor einem Spiegel, wo ihn seine andere Seite überkommt, ist absolut sehenswert.
Spezialeffekte
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Sie sind zwar nicht so zahlreich wie bei Star Wars aber auch genial. Manche Sequenzen, bei denen sich Spiderman durch die Straßenschluchten von New York hangelt, sind komplett am Computer entstanden. Auch das Kostüm des Superhelden sieht absolut echt aus. Ich finde die Effekte sogar noch besser als in Episode 2. Bei haarsträubenden Kamerafahrten fühlt man sich manchmal direkt in den Film hineinversetzt.
Da der Film schon vor dem 11. September entstand, war ursprünglich in einigen Szenen das World Trade Center zu sehen, so z. B. auch in einem Trailer, bei dem Spiderman ein gigantisches Spinnennetz zwischen den Twin Towers spannt und darin einen Hubschrauber fängt. Jetzt wurden die Szenen mit dem WTC entfernt, doch in einer kann man es doch noch erkennen.
Fazit
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Der Film ist ein absoluter Knaller. In den USA brach er am ersten Wochenende schon alle Rekorde und machte seine Produktionskosten von 100 Millionen Dollar durch einen Gewinn von 114 Millionen locker wieder wett. Nicht nur wegen der tollen Schauspieler ist dieses Highlight es wert geguckt zu werden.
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ein Testbericht von c_obst2004-07-11 01:10:57vom 11.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: gute Special Effects und gute Schauspieler...Nachteile/Kritik: erzwungener Anspruch
Ich komme gerade aus dem Kino und was hab ich wohl angeschaut, den Film, den alle so loben und als beste Comicverfilmung der Geschichte in den Himmel heben.
Schauspieler
Über die Schauspieler braucht man nicht viele Worte verlieren. Die Grundbesetzung wurde vom ersten Teil übernommen. Die schauspielerischen Leistungen sind wirklich sehr gut und bringen die einzelnen Charaktere wirklich sehr gut rüber.
Animation
Die computeranimierten Szenen sind anz ordentlich. Die Ein oder Andere hätte zwar noch etwas Feinschliff vertragen, aber es stört beim Zuschauen auf keinen Fall.
Soundtrack
Der ist mal wirklich gelungen, gute Lieder immer genau
der Atmosphäre angepasst. Echt gut.
Story:
Die Geschichte dieses Films ist eigentlich weniger geprägt von den Action lastigen Kampfszenen, die ich mir erhofft hatte, als durch die Gefühle des Superhelden.
Naja, die Story ist eigentlich ganz O. K. Der Film beginnt ca. 2 Jahre nach Ende des ersten Films, Spiderman alias Peter Parker ist zu einer festen Institution geworden und kämpft immer noch gegen das Verbrechen.
Erster Handlungsstrang:
Peter Studiert an der Uni Kernfusion und muss einen Vortrag über den Fachmann für Fusion, Otto Octavius, schreiben. Wies der Teufel will abreitet Otto Octavius für die Firma seines besten Freundes Harry Osborn, der Oscorp. Die Versuche bei Oscorp stehen gerade kurz vor dem großen Durchbruch, nämlich dem einschalten des ersten Kernfusionsreaktor. Peter wird mit Otto bekannt gemacht, sie fachsimpeln etwas über technische Sachen und bauen eine freundschaftliche Beziehung auf. Am Tag des großen Versuchs geht natürlich alles schief. Octavius braucht die bekannten vier Greifarme um den Reaktor zu kontrollieren. Er legt sie an und sie verschmelzen mit seinem Rückenmark, wobei ein Chip verhindert dass die Intelligenz der der Greifarme sein Handeln bestimmt. Der Reaktor wird mit einer Substanz (dessen Namen mir jetzt schon nicht mehr einfällt) befeuert und läuft hoch. Doch dann gerät er oh Wunder außer Kontrolle und Octavius bekommt eine zu große Ladung Energie ab, was den Sicherungschip durchbrennen lässt und Octavius zu Doctor Octopus oder Doc Oc mutieren lässt. Die Stimmen, die nur er hört, befehlen ihm jetzt den ja zerstörten Reaktor in Eigenregie woanders wieder aufzubauen. Geld besorgt er sich durch Überfälle, doch den Brennstoff muss er sich von Oscorp holen. Er geht also zu Harry Osborn und „bittet“ den um den Brennstoff. Der willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass ich Doc Oc Spiderman bringt. Was soll das alles? Spiderman hat im ersten Teil Harrys Vater, den grünen Kobold, gekillt und jetzt will er sich rächen. Naja irgendwann ist es dann aus so weit, dass Spiderman gefesselt auf der Couch von Harry liegt aber was dann passiert wird nicht mehr verraten…
Zweiter Handlungsstrang:
Unser großer Spinnenheld ist zwar ein echter Superheld, aber wohl nur mit Kostüm. Seine Schulischen Leistungen lassen immer mehr nach und seine Versetzung ist sogar gefährdet. Er hat keinen Job mehr weil er immer so unzuverlässig ist (kommt eben vor wenn man im Zweitjob Superheld ist). Außerdem stellt er fest, dass seine Super-Spinnen-Kräfte immer mehr nachlassen und manchmal sogar ganz verschwinden. Aber das schlimmste ist Peters nicht vorhandenes Liebesleben. Er traut sich nicht seine große Liebe Mary Jane, der schönen Nachbarin aus dem ersten Teil, zu gestehen. Der Hintergrund ist Peters Schüchternheit und die Angst sie in Gefahr zu bringen (die Freunde von Spiderman sind die Feinde von Spidermans Feinden ). Und zu guter letzt hat Tante May Geldprobleme und muss ihr Haus verkaufen, wenn sie die Raten nicht schnellstens bezahlt. Die Sache mit Mary erreicht ihren Höhepunkt, als sie auf einer Gala ihre Verlobung mit einem Astronauten bekannt gibt. Das ist jetzt sogar für eine Spinne zu viel und er hängt seinen ehrenamtlichen Job als Superheld an den Nagel und schmeißt demonstrativ seine Arbeitsuniform in den Müll.
Jetzt nimmt er seinen ganzen Mumm zusammen und will seine Liebe gestehen, schafft es aber nicht wirklich. Problem dabei nur, dass in dem Moment wo vielleicht doch noch was draus werden könnte, leider ein Auto durchs Fenster geflogen kommt (kann ja mal vorkommen). Doc Oc, der von Osborn weiß, dass Peter Parker Spiderman kennt, nimmt Mary als Geisel und sagt Peter wo Spiderman ihn treffen soll. Aber das geht jetzt natürlich auch wieder zu weit und schon meldet sich Spiderman zurück, um für seien Liebe und natürlich das Wohl der Stadt, ach was sag ich der Welt zu kämpfen…
Fazit
Ich hab mich, wie schon erwähnt, auf einen richtig schönen Actionfilm a la Xmen gefreut und hab eben doch was anderes bekommen. Der Film ist gut und verknüpft eben mehrere Genres recht gekonnt. Was daraus resultiert sind dann eben die 127 Minuten Laufzeit, die mir persönlich dann doch etwas zu lang waren. Das Ende ist mal wieder weniger ein Ende, als schon der Beginn des dritten Teils. Im Großen und Ganzen aber ein Film, den man schon mal sehen, aber sich auch nicht zu viel davon Verspechen sollte.
ein Testbericht von Eddddy2004-06-22 15:48:08vom 22.06.2004Empfehlung: ja
Dieser Film ist einfach genial. Durch die Technik der Computern werden der Phantasie in den Filmen keinen Grenzen gesetzt. Dadurch könnten die super Spezial Effects so gut gelingen, was man im Kino auch richtig miterlebt!
Dazu kommt noch der super Sound, der ja auch erst einmal von den Computer genau zu dem Film sinkronisiert werden muss, das kann man ohne PC und Mischpult gar nicht mehr schaffen kann! Also man sieht, man kann eigentlich kaum noch so geniale Filme machen wie -> Spiderman <- , der jetzt nun wirklcih genial
ist, ohne auch nur eine Animation mit einzubauen.
Der Film ist einfach empfehlenswert!
...
julichristin, 14.03.2005
Sorry aber ich finde der bericht ist einfach viel zu kurz...du haumlttest ja noch was zur Handlung schreiben koumlnnen oder deine Aussagen mehr belegen...deshalb nur ein wh....
c_obst, 11.07.2004
ein paar Worte mehr waumlren kein Fehler gewesen
ein Testbericht von TokeiIhto2004-01-01 17:40:24vom 01.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Schauspieler und Tricktechnik...Nachteile/Kritik: nichts für Fantasy und Comic Muffel
Über 5 Millionen Kinobesucher allein in Deutschland sahen dieses Hollywood Spektakel. Zu Weihnachten lief der Streifen auf Premiere an und so hatten wir die Gelegenheit, uns diesen Film in Ruhe und ohne Werbeunterbrechungen anzuschauen. Die Rede ist von:
***SPIDER-MAN***
USA 2002 - 131 Minuten
Fantasy-Action
°°°Hintergrund°°°
Spider-Man ist wie seine "Verwandten" Superman und Batman auch eine Figur aus einem Comic Strip Heft. Das erste Spider-Man Heft stammt aus dem Jahre 1962. Die Idee hatte
Stan Lee, der Geschäftsführer der "Marvel Comics". Der Figurendesigner Steve Ditko setzte sie künstlerisch um. Mehrere Hundert Millionen Spider-Man Hefte wurden
bisher verkauft.
Knapp 40 Jahre später war es erst möglich, alle rechtlichen Fragen zu klären und Regisseur Sam Raimi konnte mit den Dreharbeiten beginnen.
°°°Schauspieler°°°
Hauptrollen:
- Tobey Maguire als Peter Parker / Spider-Man
- Willem Dafoe als Osborn / Grüner Kobold
- Kirsten Dunst als Mary Jane
Nebenrollen:
- James Franco
- Cliff Robertson
- Rosemary Harris
- J. K. Simmons
- Joe Manganiello
°°°Handlung°°°
New York - Peter Parker ist ein schüchterner unscheinbarer Junge. Bei seinen Klassenkammeraden in der Schule ist er ob seiner tapsigen Art die Lachnummer. Seine große Liebe ist Mary Jane aus der Nachbarschaft, die davon aber überhaupt nichts weiß und außerdem einen viel cooleren Freund hat. Bei einer Laborbesichtung mit seiner Klasse wird Peter von einer genmanipulierten Spinne gebissen und das hat Folgen. Nach einer unruhigen Nacht staunt Peter nicht schlecht: Er hat Muskeln, einen Waschbrettbauch und er benötigt seine Brille nicht mehr. Aber das ist noch nicht alles: An seinen Armen sind Spinndrüsen entstanden und er besitzt die Fähigkeit, spinnengleich Häuserwände hinaufzuklettern. Der Superheld ist geboren.
Sein Gegenspieler ist der Grüne Kobold (Green Goblin). Dies ist der Vater von Peters bestem Freund, der Industrielle Osborn. Durch einen misslungenen Selbstversuch erlangt auch dieser übermenschliche Kräfte, die er rücksichtslos für seine Interessen einsetzt. Spider-Man alias Peter Parker jedoch kämpft für das Gute und gegen das Verbrechen und Elend in New York. Der Konflikt ist somit vorprogrammiert.....
°°°Schauspielerleistunge n°°°
Tobey Maguire ist die Sensation des Filmes. Der bis dahin nahezu unbekannte junge Schauspieler spielt die Rolle des schüchternen Peter Parker perfekt. Maguire setzt Mimik und Gestik genial ein. Ich bin mir sicher, dass wir ihn noch öfter in großen Hollywood Produktionen sehen werden.
Willem Dafoe ist einer der sehr guten Charakterdarsteller Hollywoods. In der Rolle des Grünen Kobolds, die er großartig spielt, kann er seine ganzen Fähigkeiten einsetzen.
Die deutschstämmige Kirsten Dunst ist, wie Dafoe auch, schon sehr filmerfahren. Seit dem Alter von sechs Jahren steht sie in großen Produktionen (Jumanji, Interview mit einem Vampir, etc.) vor der Kamera. Dass sie zu Recht zu den großen Jungstars zählt, beweist sie als "M.J." eindrucksvoll.
°°°Meinung zum Film°°°
Regisseur Sam Raimi ist ein tricktechnisches und schauspielerisches Meisterwerk gelungen. Noch nie habe ich eine bessere Comic Verfilmung gesehen. Es ist eine Augenweide, wie Spider-Man sich spinnengleich, an dünnen Fäden durch die Häuserschluchten von New York schwingt. Der eingebaute Humor wirkt echt und nicht so überdreht wie in vielen anderen Streifen. Die Schauspieler, allen voran Tobey Maguire, sind ausgezeichnet und werden sehr gut in Szene gesetzt.
°°°Fazit°°°
Für alle Freunde dieses Genres ist der Film absolut empfehlenswert. Spider-Man Fans müssen diesen Film gesehen haben! Ansonsten kann man sich diese Comic Adaption auch einfach nur als Feel-Good-Movie für einen spannenden Fernsehabend vornehmen.
Übrigens: Im Sommer 2004 kommt Spiderman 2 in die Kinos. Wieder mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst in den Hauptrollen.
Spannende Unterhaltung.
°°°°°°°Vielen Dank fürs lesen, bewerten und kommentieren°°°°°°°