meine Kinder (9 Jahre - zwillinge) entdeckten vor kurzem in unserem Spieleschrank das "Spiel des Lebens" das ich vor vielen Jahren zu meiner Konfirmation (auf Wunsch - weil ich es bei Bekannten so gerne gespielt habe) geschenkt bekam.
Mit begeisterung bauten wir gemeinsam die Häuser wieder ein sowie Brücken und Straßen und jeder suchte sich seine Autofarbe heraus.
Zum Inhalt des Spieles: Mit diesem Auto durchfährt man "sein" leben. Das erste Ziel ist es einen so guten wie Möglichen Job zu bekommen - denn dies ist entscheiden wieviel Geld man bekommt wenn man auf oder über das Feld "Zahltag" bekommt. Hierzu gibt es die Möglichkeit des Arztes, Journalisten etc.
Dann wird geheiratet - man hat die Möglichkeit Kinder zu bekommen, Versicherungen zu kaufen aber auch zu verlieren, sich Aktien anzuschaffen und damit zu gewinnen und verlieren - es geht immer um das liebe Geld. bis man endlich in seinem Altersruhesitz angekommen ist.
Hier wird dann große Kasse gemacht - wer das meiste Geld in seinem Leben gescheffelt hat erfreut nicht nur seine Erben *lach* nein er ist auch glücklicher Gewinner des Spieles.
"Gewürfelt" wird hier nicht mit einem normalen Würfel - in der Mitte des Spielbrettes befindet sich ein Rad welches gedreht wird und die Zahlen von 1-10 anzeigt.
Das Spiel kostet so um die € 30,-- - ganz sicher bin ich mir da jetzt nicht mehr.
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Mann,Frau & Kind und ein bischen Geld
ein Testbericht von Flying_angel2002-03-27 02:55:50vom 27.03.2002Empfehlung: ja
Hallo alle zusammen.Heute wieder einen Bericht über ein Gesellschaftsspiel.
Fast jeder kennt das Sprichwort:Das Leben ist wie ein Spiel.Und dieses hat MB in ein Gesellschaftspiel umgewandelt.Das Spiel hat viele Überraschungen zu bieten,eben wie im Reelen Leben.
>>>>>>>>>>>&g t;>>>> Spiel des Lebens <<<<<<<<<<<<&l t;<<<<<
Dieses Spiel hatte ich mir vor ca.1 Jahr gekauft,da wir damals viel Gespielt hatten und des öfteren Besuch von Freunde hatten.
Was gehört zum Spiel und umwas geht es ?
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Das Spiel ist in einem Grossen Pappkarton eingepackt.Auf der Vorderseite erkennt man das Spielfeld,wie es später einmal aussehen soll,mit Häusern,Geld und Figuren.Am obersten Rand erkennt man im Hintergrund eine Stadt,darüber in weißer Schrift Spiel des Lebens.
Inhalt des Spieles:
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Zum Spiel gehören:1 Spielbrett,3Berge,1 Brücke,7 Gebäude,1 Glücksrad,6 Autos,10 Karriere Karten,Rosa und Blaue Stifte,2 Flaggen,Spielgeld,30 Lebensversicherungskarten,12 Kreditkarten,24 Status-Symbolkarten,10 Gehaltskarten,Aufkleber,1 Karten und Geldständer.
Spielt man das Spiel zum ersten mal,so muss man erst einmal die Gebäude auf die davorgesehenden Felder auf dem Spielbrett stellen und diese mit den dafür vorgesehenden Aufkleber bekleben.Jede Figur hat eine Nummer und jedes Gebäude kann nur auf die Felder gesteckt werden,verwechslungen kann es keine geben.
Hat man nun die Gebäude aufgestellt,muss man einen Mitspieler zum Bänker ernennen,dieser muss dann im Spiel das Geld verwalten,Geld auszahlen oder Einnehmen.Zu Beginn erhällt jeder Mitspieler 3000 Mark.Danach erhällt jeder Spieler ein Auto und einen Rosa und Blauen Stift,die man in die Löcher im Auto stecken muss.
Rosa bedeutet eine Frau,Blau bedeutet ein Mann.Nun muss man noch eine Gehaltskarte ziehen ,das Gehalt was auf der Karte daraufsteht,bekommt man immer,wenn man gerade am Zug ist.
Die Autos müssen auf Start gestellt werden und die Karten müssen alle gemischt werden und auf die dafür vorgesehenden Felder auf dem Spielbrett gelegt werden.Nun muss man am Glücksrad drehen,der Mitspieler mit der höhsten Zahl beginnt.
Doch man muss sich noch überlegen,wie im richtigen Leben,ob man eine Karriere einschlagen möchte oder lieber auf die Universität.Wählt man Universität bekommt man sofort 20000 Mark von der Bank.
Nun dreht jeder,der dran ist am Glücksrad (Zahlen von 1 bis 10)und setzt die erdrehte Anzahl an Feldern.Kommt man im Laufe des Spieles auf ein Rotes Feld,so muss man stehen bleiben und eine Statuskarte vom Stabel nehmen und das ausführen,was darauf steht.
Ebenso sind diese Roten Felder immer an einer "Kreuzung",hier muss man nun den anderen Mitspielern sagen,welchen Weg man einschlagen will,den kürzeren oder den längeren.Der Kürzere ist meist Riskant mit weniger Chancen an das grosse Geld zu kommen.
Nun gibt es auch Felder,wie zum Beispiel Heirat und Kinder.
Kommt man auf das Hochzeitsfeld,so muss man am Glücksrad drehen,je nach Zahl müssen die Mitspieler dem Spieler Geld bezahlen für die Hochzeit.
Kommt man auf das Feld Kinder,so liest man vor,was für ein Kind man bekommt,ob ein Junge oder ein Mädchen und man steckt sich den jeweiligen Stift ins Auto.
Hat man genug Geld,so kann man sich am Ende einer Runde ein Lebensversicherungs-Zertifikat kaufen,dieses kostet 25000 Mark und kann am Ende des Spieles bis zu 50000 Mark wert sein,sollte man einmal kein Geld mehr haben,können diese an die Bank wieder verkauft werden,bekommt
aber dann nur 15000 Mark zurück.
Sollte man überhaupt kein Geld mehr haben,kann man einen Kredit aufnehmen in Höhe von 20000 Mark,muss aber bei Rückzahlung 5000 Mark Zinsen zuzahlen.Hat man es nun geschafft und steht kurz vor dem Ziel,kann man nun sich entscheiden,ob man den kurzen Weg zum Altersruhesitz oder den 4 Felder weiteren Herrschaftsvilla einschlägt.
Wählt man den Altersruhesitz spart man Geld nun kann man seine Lebensversicherungs-Zertifikate umtauschen und bekommt jeweils 50000 Mark für eine Karte.Ebenso erhällt man 25000 Mark für jedes Kind.Zum Schluss noch die Gehaltskarte abgeben und das Spiel ist zuende.
Oder man geht die 4 Felder weiter zur Villa,die aber gefährlich sein können,da es 4 Felder sind,wo man viel Geld bezahlen muss.Doch einen Vorteil gibt es bei der Villa,jeder Spieler der dort angekommen ist,kann jede Runde ein Glücksspiel machen,so lange bis alle Spieler im Ziel sind.
Hierzu wählt er eine Zahl auf dem Glücksrad aus,dreht das Glücksrad.Kommt die Zahl erhällt man 50000 Mark,kommt die Zahl nicht,bekommt man auch nichts.
Das Spiel des Lebens ist für Spieler ab 8 Jahren und einer Spieleranzahl von 2 -6.
Vor einem Jahr hatte ich ca.70,00 DM bezahlt.
Persönliches Ergebniss:
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Ein sehr lustiges Spiel finde ich.Man muss versuchen soviel Geld wie möglich zu bekommen und kann nur hoffen das die richtigen Zahlen kommen,sonst ist man Weg.Glück und Spass ist es was man bei dem Spiel braucht.
Wir haben am Anfang des Öfteren gespielt,sehr viel Spass macht es natürlich mit voller Besetzung,also 6 Mitspielern.Man kann sich somit Amüsieren,wenn sich andere Mitspieler ärgern,wenn Sie Geld verlieren oder man lacht darüber,wenn man Kinder bekommt.
Ein Amüsantes,Lustiges und ein "Glücksspiel",da man es nicht Manipulieren kann.Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel,kann es jeden der Spass versteht,weiter empfehlen und vergebe hiermit auf meiner Skala (1=sehr schlecht-10=sehr gut)eine Eindeutige 10.
larshermanns, 27.03.2002
Hallo! Wuumlnsche Dir 039nen schoumlnen, guten Morgen! Gruszlig, Lars :o Weiszligt Du, was heute fruumlh bei Ciao! los ist? Kann mich nicht einloggen!
ein Testbericht von Miss_Undaztood2002-03-19 17:29:22vom 19.03.2002Empfehlung: ja
Diesmal werde ich über das Spiel des Lebens berichten. Ich habe das Spiel zu einem Geburtstag gekriegt (wann genau??Keine Ahnung). Hier werden ich maal etwas über das Spiel erläutern.
~ Um was geht es und was ist das Ziel des Spieles??? ~
In diesem Spiel geht es um das Leben wie man ja auch aus der Überschrift erfahren kann. Mit Würfelglück (eher Drehglück) wird man entweder Reich oder man Veramt föllig. Ziel ist es am Schluss möglichst viel Geld zu haben.
~ Inhalt ~
1 Spielbrett
6 Autos (Weiß, Blau,
Weinrot, Grün, Orange, Gelb )
26 rosa und 26 blaue "Leute-Stecker" ( Rosa für Weiblich und Blau für Männlich)
3 Berge (die werden for Spielstart auf das Feld gepckt)
1 Brücke (auch für das Feld)
7 Gebäude (nun ja die sind auch für das Spielfeld)
1 Drehrad ( als Würfel )
Spielgeld in 5 verschiedenen Einheiten ( 35 x 100.000, 35 x 50.000, 35 x 20.000, 35 x 10.000,
35x5000, Insgesammt:165 Geldscheine)
14 Versicherungsscheine (7 Hausversicherungen und 7 Autoversicherungen)
18 Kredite ( Pro Kredit 20.000)
25 Lebenstilkarten
9 Gehaltskarten
9 Karrierekarten
9 Aktienkarten
9 Hausbesitzkarten
~ Anfang ~
Nachdem sich jeder ein Auto ausgesucht hat entscheidet jeder wie er anfangen will es gibt 2 Möglichkeiten. Die erste ist Karierestart und die zweite ist Universität
Wenn einer Universität nimmt kriegt er gleich zu anfang 2 Kredite, die die Karierestart wählen müssen gleich zu Anfang sich eine Karriere ziehen (nur die wo nicht drunter steht "Diplom benötigt")
und danach eine Gehaltskarte es gibt folgene Gehälter (20.000, 30.000, 40.000, 50.000, 60.000, 70.000, 80.000, 90.000, 100.000 ). Bei der Universität dauert es etwas länger bis man eine Kariere anfangen kann.
~ Lebenstilkarten ~
Die Lebenstilkarten kriegt man oft bei diesem Spiel z.B.: wenn man ein Baby kriegt.
Wenn man sie kriegt darf man sie sich nicht angucken (in ihnen steht ein Geldbetrag)
man sammelt während des Spieles viele Lebenstilkarten und die werden ganz am Schluss zu dem ganzen Geld was man hat dazugezählt.
~ Kredite ~
Einen oder mehrere Kredite muss man aufnehmen wenn man nicht mehr zahlen kann (oder wnn man einen Universitätsstart macht)
Um sie zurück zuzahlen muss man immer 5000 mehr zahlen als der Kredit wert ist.
~ Stopfelder ~
Auf demSpielfeld gibt es 3 Stopfelder ( eins für die Karrierewahl (nur für studenten), eins zum Heiraten und eins zum Haus kaufen)
Man muss immer das machen was auf den Stopfeldern steht! ein Spieler muss dor anhalten auch wenn er mehr gewürfelt hat.
~Altersgruppe~
Dies Spiel ist für Spieler ab dem 8 Jahr laut Verpackung gemacht aber ich find das man dieses Spiel auch schon mit 5 jährigen Spielen kann wenn man ihnen alles gut erklärt. Man kann dieses Spiel mit 2 bis 6 Spielern spielen, wie bei fast jedem Spiel macht es mit 6 am meisten SpASS.
~ Meine Meinung ~
Das Spiel ist super gut doch es wird schon nach ein paar spielen langweilig.
Ich finde das Pc-Spiel vom Spiel des Lebens besser da man dort zwischen einer klassischen form und einer neuen auswählen kann. Die Klassische ist wie das Brettspiel und die bei der Anderen Form des spieles macht man kleine Bonusspiele dafür fallen dann auch die Lebenstilkarten weg.
Dies Spiel ist ein gutes Spiel für Kinder wenn man älter wird hat man keine Lust mehr es zu spielen.
Doch im großem und ganzen ist das Spiel eigentlich gut, nur ich werde ihm ein Punkt abziehen da es nach einer Weile Langwilig wird.
Mit einer Spieldauer von max. 1 Stunde ist dieses Spiel nich gerade sehr lang (was sicher auch vorteile haben kan *g*)
Hoffentlich ist das echte Leben nicht so langweilig
ein Testbericht von legendre2002-02-16 13:22:42vom 16.02.2002Empfehlung: nein
Meine Schwester hat zu Weihnachten "DasSpiel des Lebens" von Ravensburger geschenbkt bekommen und ich habe es seit Heiligabend jetzt schon das ein oder andere Mal gespielt. Das reicht zwr noch nicht für einen Langzeittest, für eine erste. ziemlich vernichtende, Bewertung genügt es aber alle Male.
Das Spiel des Lebens ist ein Brettspiel, bei dem es darum geht, den kompletten Lebensweg vom berufsbeginn bis zur pensionierung nachzuspielen. Dabei fällt als erstes das sehr große und aufwendig gestaltete Spielfeld auf, das große Hoffnungen auf einen interessanten Spielverlauf weckt. Auf dem Spielfeld befinden
sich neben den Feldern auch Plastikhäuser, Rampen sowie eine Art Glücksrad mit Zahlen von eins bis zehn, das den Würfel ersetzt. Desweiteren gehören zum Spiel Platsikautos als Spielfiguren, diverese Karten und Spielgeld.
Zu Beginn des Spiels muss man sich entscheiden, ob man direkt in das Berufsleben starten will oder erst einen akadremischen Abschluss machen will, der allerdings gleich einen ersten Bankkredit mit sich bringt. Hat man schließlich die Universität abgeschlossen bzw. beginnt man gleich mit dem Berufsleben, muss man zunächst einen der angebotenen Berufe wählen. Dies geschieht, in dem man blind eine Karte aus einem Stapel zieht. Der darauf geschriebene Beruf muss ergriffen werden. Mit Abschluss hat man den Vorteil, drei Karten ziehen und dann wählen zu dürfen. Seperat wird eine Gehaltskarte gezogen, die vermerkte Summe bekommt man jedesmal, wenn man auf bestimmte Felder kommt. Nun dreht man lustig an dem Rad und zieht über verschieden Felder lustig dem Ruhestand entgegen.
Aber schon dieses Rad verät, das es mit dem Spiel lange nicht so weit her ist, wie die pompöse Aufmachung glauben machen will; es eiert und läuft extrem schlecht. Auch sonst entpuppte sich das Spiel in meinen Augen ziemlich bald als Flopp. Mit der Berufswahl hat es angefangen und das gesamte Spiel geht es so weiter: Alles bleibt dem Zufall überlassen, es sind keine eigenen taktischen Überlegungen nötig. Dreht man eine neun bekommt man halt ein Kind, dreht man eine zehn gewinnt man 50 000 in der Lotterie,so ist das Leben in diesem Spiel.Besonders witzlos fand ich, dass es bestimmte Felder gibt, auf denen man etwas kaufen muss. Man ist also svchin vollkommen überschuldet, muss aber eine Villa für 200 000 kaufen. Alles reiner Zufall, dem man nichts entgegensetzen kann. Von der Willkür des Rades getrieben eiert man hilflos durch das Spiel, immer in der Hoffnung möglichst bald den Ruhestand und damit das Ende des Spiels genießen zu dürfen.
Interessant wird das Spiel nur dadurch, dass es bestimmte Felder gibt, die jeweils einem Beruf zugeordnet sind. Kommt man auf eines dieser Felder, muss man eine angegebene Summe an den Mitspieler zahlen, der den Beruf ausübt. Gibt es keinen Mitspieler mit diesem Beruf, fällt das Geld der Bank zu. Und das ist ein weiterer großer Fehler dieses Spiel. Sind nämlich nur wenige Akteure beteiligt, kommt es oft vor, dass das Geld an die Bank geht und somit dem Spielern fehlt. Wenn man nur zu zweit spielt, ist man ständig überschuldet, bei uns ist es schon vorgekommen, dass die Bank in der Mitte des Spiels keine Schulscheine mehr hatte. Da kommt bestimmt keine Freude auf.
Noch einige Worte zum Ende des Spiels. Wer in den Ruhestand geht, überschlägt seine finaziellen Mittel und seine Sachwerte. Wenn er glaubt, der Reichste zu sein, üarkt er sein Auto in einer Millonärsvilla, ansonsten im Landsitz (beides keine schlechten Aterssitze, oder?). Als Unwägbarkait kommen so genannte Lebensstil-Karten hinzu, die man während des Spiels gesammelt hat, die man nicht umdrehen darf und die viel Geld wert sind. Wer sein Auto vor der Villa parkt, geht das Risiko ein, seine Lebensstil-Karten zu verlieren, da andere Spieler sich von ihnen nehmen dürfen, wenn der reguläre Haufen aufgebraucht ist. Andererseits bekommt er, falls noch vorhanden, am Ende des Spiels die restlichen Karten. Sind alle im Ziel werden auch die Lebensstil-Karten aufgedeckt und es wird geprüft, wer denn nun der Reichste ist. Dabei sind die Lebensstil-Karten der Gipfel der Willkür. Durch das simple betreten eines Feldes erhält man Karten wie "Du bist Bundeskanzler 200 000" oder "Du hast die Grippe besiegt 250 000". Da fragt man sich doch nur noch, Warum das alles?
Fazit: Hinter der aufwendigen Aufmachung und den vielen Kärtchen verbirgt sich eigentlich ein einfaches und auf Dauer extrem langweiliges Brettspiel. Der geringe Motivationsfaktor ist insbesondere damit zu erklären, dass dieses Spiel von den Spielern keinerlei taktisches Denken oder eigenständige Entscheidungen verlangt.
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ein Testbericht von magnifico2002-02-13 18:03:40vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Berufsausbildung oder Studium, Hochzeit, Berufsleben, Kinderkriegen, Reichtum mehren, Ruheständler werden, Sterben - bei "Spiel des Lebens" durchläuft jeder Spieler diese verschiedenen Stadien des wirklichen Lebens, beginnend mit dem Erhalt des Führerscheins und endend im "Altersruhesitz" oder in der "Herrschaftlichen Villa" - wie im wirklichen Leben.
Das Spiel, bei dem man zu Beginn wie auch im späteren Spielverlauf verschiedene Möglichkeiten zu Beeinflussung seines ansonsten weitestgehend vorgegebenen Lebenslaufes hat, erfreut dabei den Spieler durch Unterhaltungswert wie auch durch seine Vielfältigkeit und Abwechslung. Anstelle eines Würfels wird am "Glücksrad" gedreht, mit dem eigenen
Wagen die entsprechende Anzahl der Felder vorangezogen und das dortige Ereignis ausgeführt. Dabei sind natürlich auch Schikanen wie im wirklichen Leben möglich: so kann der Konkurrent, der eben stolzer Besitzer von 50.000,- DM geworden ist, mittels einer sogenannten "Schikane"-Karte dazu verurteilt werden, die Hälfte an den Schikanierenden abzugeben, hat er nicht selbst eine "Befreiungskarte", die ihn vor Schikanen schützt.
Weiterhin kann an der Börse spekuliert, Gewinne am Glücksrad verfünfzehnfacht werden oder aber auch Schulden zur Abzahlung von Verbindlichkeiten aufgenommen werden. Alles ist möglich, und vielleicht erkennt so mancher bereits hier seinen vorgezeichneten Lebensweg.
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