Splinter Cell: Chaos Theory Video
Splinter Cell: Chaos Theory
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Splinter Cell: Chaos Theory
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Testberichte Splinter Cell: Chaos Theory

 Xbox Spiel
5.0 von 5
Platz 24 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
Meinungen:
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Splinter Cell: Chaos Theory Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Mulitplayer:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  extrem hoch
Wird langweilig:  nie
Geeignet für Spieler ab:  12 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Profis
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Unglaublich detaillierte Grafik mit fantastischen Licht- und Schattenspielen, Top-Multiplayer, enorm spannend und anspruchsvoll, gelungene Soundkulisse, Missionsbewertungen motivieren
  • Von der überwältigenden Grafik, bis zum letzten Detail PERFEKT
  • -Hammer gute Grafik -Gute Atmosphäre -Guter Sound -gut verbesserte KI -Kooperativ-Modus
  • tolle Grafik, gute Story, super KI
  • Alles
Nachteile/Kritik
  • Schnellspeicherungsmöglichkeit ein Fehlgriff, insgesamt dennoch ziemlich schwer, zuweilen frustrierend
  • für Anfänger zu hoher Schwierigkeitsgrad
  • Nichts!
  • z.B. Grafikfehler beim Übereinanderlegen von gegnerischen Körpern
  • nichts
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sinfortuna

Agententhriller der Extraklasse

ein Testbericht von 2008-01-12 13:34:47 vom 12.01.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Unglaublich detaillierte Grafik mit fantastischen Licht- und Schattenspielen, Top-Multiplayer, enorm spannend und anspruchsvoll, gelungene Soundkulisse, Missionsbewertungen motivieren...
Nachteile/Kritik: Schnellspeicherungsmöglichkeit ein Fehlgriff, insgesamt dennoch ziemlich schwer, zuweilen frustrierend
Was für ein Hammer! Welch ein Kracher! Wahnsinn! So oder zumindest so ähnlich müssen die Kommentare zwangsläufig zur X-Box-Version von „Splinter Cell – Chaos Theory“ lauten. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, möchte ich kurz anreißen, wieso dieses Spionage-Actionadventure aus dem Jahre 2005 auch heute noch für jeden von Euch, der diesem Genre etwas abgewinnen kann, wahnsinnig interessant sein dürfte. Schwerpunkt ist diesem Spionagehit ist die Stealth-Action oder auf gut deutsch gesagt das Schleichen und Tarnen. Sam Fisher ist wieder einmal gefragt, da ein amerikanischer Ingenieur verschleppt und schließlich ermordet wurde und darüber hinaus beunruhigende Aktivitäten aus dem chinesischen und nordkoreanischen Lager beobachtet wurden. Noch dubioser wird das Ganze dadurch, dass ein guter Freund von Sam offensichtlich Geld jener terroristischen Vereinigungen zu bekommen haben scheint, demzufolge der Sache schleunigst auf den Grund gegangen werden muss. Und wer wäre da besser geeignet als unser 1A-CIA-Agent Sam Fisher? Dieses Mal kämpfen wir uns aber vornehmlich nicht durch Dschungel- und Sumpfgebiete, sondern halten uns überwiegend in Gebäudekomplexen, Büroräumen, Hinterhöfen und dunklen Nebengassen auf. Das gesamte Szenario in „Chaos Theory“ ist somit städtisch geprägt und weicht insofern von den beiden Vorgängern ab. Vorab sei aber gesagt, dass dieser Teil die ohnehin schon beeindruckend guten ersten beiden Teile noch zu übertreffen mag: in manchen Punkten dürfen sogar Superlative benutzt werden, doch dazu gleich an anderer Stelle noch mehr. Dieser X-Box-Titel ist auf jeden Fall ein mächtiger Hit.


Auf der Suche nach den Drahtziehern schleichen wir uns durch die engen Gassen von Manhattan, auf einem Frachtschiff im offenen Meer, in Banken und Industriekomplexen und kommen der Wahrheit dabei – hoffentlich – Stück für Stück näher. Abwasserkanäle, Lüftungsschächte, Röhrensysteme, Feuerleitern, Fenstersimse, Treppen und Dächer sind die Orte, an denen wir in erster Linie unser Unwesen treiben. Aber auch einem japanischen Dampfbad statten wir einen Besuch ab und schleichen uns dort durch den dichten Nebel. Wir hangeln uns an Vorsprüngen entlang, kauern abwartend in dunklen Ecken, gleiten an einem Seil hinab und hieven uns auf Dachterrassen: dass wir in akrobatischer Hinsicht außerordentlich talentiert sind, versteht sich dabei von selbst. Haben wir an uns an den Wachposten oder sonstigen Störenfried erfolgreich herangeschlichen, wird professionell abgemurkst, soll heißen lautlos. Genickbrecher, fataler Würgegriff oder (nun auch) Messerstich löschen dem Opfer in Sekundenbruchteilen das Lebenslicht aus. Manchmal sind wir auch gnädiger und schlagen oder würgen das entsprechende Opfer nur bewusstlos. Wichtig und äußerst bemerkenswert auch diesmal: je weniger wir töten, umso besser fällt unsere Bewertung am Ende eines Einsatzes aus. Das motiviert auf alle Fälle enorm. Aufpassen müssen wir dabei nicht nur auf Laternen und Scheinwerferlicht, sondern auch auf Naturgewalten wie Blitzschläge, die kurzzeitig die Umgebung taghell machen, was uns nicht gerade sonderlich gefallen dürfte. Ansonsten müssen wir höllisch aufpassen, keinen Lärm zu machen, denn ansonsten werden wir (trotz perfekter Tarnung!) entdeckt. Eine spezielle Lärmanzeige macht stets deutlich, wie laut wir uns im Vergleich zur momentanen Umgebungsgeräuschentwicklung bewegen: das nenne ich vorbildlich. Warnen möchte ich Euch schließlich vor dem nicht zu verachtenden Schwierigkeitsgrad, denn die Feinde verhalten sich intelligent und sind gehörig auf Zack: fliegt unsere Tarnung auf, legen die Gegner blitzschnell die Schutzanzüge an, schlagen dabei gleichzeitig mächtig Alarm und durchsuchen hartnäckig mit Taschenlampen oder zur Not auch Fackeln jeden auch nur erdenklichen dunklen Winkel. Sollten wir unentdeckt bleiben, lösen aber während einer Mission zu oft den Alarm aus, hat dies negative Auswirkungen auf unsere Missionsbewertung: die Sekundärziele gehen flöten und das optimale Resultat ist somit nicht mehr möglich. Hartgesottene Zocker ermuntert dies natürlich zum mehrmaligen Durchzocken versteht sich, was der Langlebigkeit dieses Titels selbstverständlich zugute kommt.


Außerordentlich hitverdächtig ist schließlich der Multiplayer- und Onlinemodus. Hier nicht ins Schwärmen zu geraten, fällt schwer. Via Splitscreen an einer X-Box-Konsole oder über zwei verlinkte Konsolen bis zu vier Gleichgesinnte oder via X-Box-Live online (auch bis zu vier Personen) steht eher nicht das Deathmatch (Versus-Modus) im Vordergrund, sondern der hochspannende und in qualitativer Hinsicht wirklich überragende Kooperationsmodus. Finden sich zwei Spieler zum gemeinsamen Spionieren, ist ein immens hoher Spielspaß quasi vorprogrammiert. Allerdings ist hier eine längere Eingewöhnungsphase dringend erforderlich und dies gilt auch für erfahrene Splinter-Cell-Veteranen. Die vielen Teamaktionen an entscheidenden Stellen machen nicht nur mächtig Spaß, sondern treiben ebenso regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn, denn in Nullkommanichts sind diese nicht erlernt: ein Agent positioniert sich möglichst genau an die gewünschte Stelle, woraufhin der andere Charakter entweder geschultert, per Räuberleiter nach oben, mit einem Seil einen Schacht hinab oder über eine fiese Falle hinweggeworfen wird. War jenes Unterfangen erfolgreich, zerstört dieser möglichst lautlos eine Überwachungskamera, knackt Türschlösser, zerstört Lampen, hackt sich in Scanner oder andere Computersysteme ein oder entschärft Minen und Bomben, mitunter dies dann auch zu zweit simultan. Witzig und spannend zugleich ist, dass jene Aktionen meistens genau abgesprochen werden müssen, doch zuviel auch nicht gebrabbelt werden sollte, da der Feind tatsächlich(!) mithört. Ich hoffe, dies klingt nicht allzu sehr verwirrend, Ihr solltet es einfach einmal erlebt haben.


Einen Wehrmutstropfen gibt es aber leider dennoch: die integrierte Schnellspeicherfunktion. Es mag zwar – nicht zuletzt aufgrund des doch ziemlich hohen Schwierigkeitsgrades – eine erhebliche Erleichterung sein, zwischendurch und vor allem überall als reine Vorsichtsmaßnahme zwischenspeichern zu können, doch macht dies wirklich Sinn? Geht da nicht der Kick, Thrill oder auf gut deutsch der Spannungsgehalt merklich flöten? Ist es nicht gerade bei solch einem Agentenspiel wie diesem hier entscheidend, dass wir uns des Nervenkitzels, jeden Augenblick entdeckt und eliminiert werden zu können, bewusst sind? Doch wissend, dass wir kurz zuvor erst gespeichert haben und im Falle unseres Dahinscheidens an nahezu derselben Stelle erneut fortfahren können, ist ganz sicher nicht wünschenswert. Das war definitiv nicht im Sinne des Erfinders, die wahrscheinlich gutgemeinte Hilfestellung eher ein klassisches Eigentor, wie ich meine.


Ebenso großartig wie in Sachen Kooperationsmodus sieht es jedenfalls im Hinblick auf die Grafik aus. Diese ist das Top und bietet zweifellos mit das Beste, was die X-Box in dieser Hinsicht überhaupt zu bieten hat. Oft ist es ja bei Agentenspielen so, dass diese vom Spannungsgehalt oder der Brisanz der Missionsinhalte leben, die Präsentation des Öfteren aber hingegen etwas abfällt, nicht so aber hier bei „Splinter Cell - Chaos Theory“. Ein nahezu unglaublich hoher Detailgrad der Texturen, blitzsauber modellierte Charaktere, geschmeidige Animationen und überragende Licht- und Schattenspiele, die ihresgleichen suchen, stehen auf dem Programm. Die fantastische 3D-Optik wird im 60-Hz-Modus zu sehen sein, deutsche Texten sind im Übrigen auch mit von der Partie, ein 16:9-Breitbildformat finden wir nicht vor, was allerdings wenig störend ist. Auch die Sprachausgabe ist auf Wunsch in deutsch anwählbar und die Soundkulisse generell ein Genuss. Nicht nur die glasklaren Außengeräusche bzw. Soundeffekte verdichten die Atmosphäre stimmungsvoll – Dolby Digital sei gedankt – sondern auch der hervorragende Soundtrack, bestehend aus vornehmlich elektronischen Synthesizerklängen, gepaart mit tiefen Bässen und ab und an schnellen Rhythmen: sowohl ruhige Passagen als auch hektische Momente werden akustisch wunderbar untermalt. Kurzum: keine Wünsche bleiben offen. Bis auf winzige Mängel haben wir es mit einem echten Prachtexemplar zu tun. Spielspaßwertung: 92%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
bianca24
bianca24, 12.01.2008
Sehr hilfreich! Liebe Grüße, Bianca
Baby1
Baby1, 13.01.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 12.01.2008
Sehr informativ Dein Bericht, LG Pet
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Slipknot

Splinter Cell: Chaos Theory

ein Testbericht von 2006-02-03 14:20:25 vom 03.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: -Hammer gute Grafik -Gute Atmosphäre -Guter Sound -gut verbesserte KI -Kooperativ-Modus...
Nachteile/Kritik: Nichts!
Egal ob auf einem vom Sturm umgebenen Frachter oder in einem japanischen Haus...Das Zusammenspiel von Licht, Farben, Geräuschen und Architektur sorgt für eine exzellente Kulisse, die selbst ohne Action reizvoll wäre. Lampen flackern, Dampf wabert, Wolken ziehen über roten Himmel. Neben längeren Ladezeiten wurde das Leveldesign nicht nur umgestellt, sondern auch um einige alternative Routen gekürzt. Hat man auf PC und Xbox z.B. gleich zu Beginn die Wahl, über eine Brücke oder durch eine Höhle zu schleichen, gibt es diese Möglichkeit auf Nintendos und Sonys Konsole erst gar nicht. Unverständlich ist auf allen Plattformen, dass Ubisoft in den Briefings starre Porträts der Berater präsentiert. Auch die vielen gleichen Gesichter der Wachen könnte man bemängeln. Vielleicht auch noch kleine Übersetzungsfehler: Warum macht man aus "Stealth" das deutsche "Ducken" bei der Waffenwahl? Aber ein bisschen Schwund gab`s ja bekanntlich auch bei Half-Life 2. Wichtig ist nur, dass SC:CT in der Liga der besten Spiele überhaupt mitmischt.
Die Spannung wird von einer Erzählung geschürt, die mit einem möglichen Weltkrieg im Jahr 2007 spielt. Also schickt die US-Abteilung NSA, Spezialagent Sam Fisher ins intrigante Rennen, das ihn von Südamerika bis nach Asien führt. Schiffe, Militärbasisen, Banken infiltrieren. Daten sammeln, Antworten finden, Feinde eliminieren. Natürlich ist das Tom Clancy in Reinkultur: Die Story lebt von der Schurkenstaaten-Ideologie und dem amerikanischen Selbstverständnis als Weltpolizei.
Außerdem gibt es im neuen Splinter Cell: Chaos Theory auch einen Multiplayer-Modus:
Neben verschiedenen Mehrspieler-Modi, in denen Teams gegeneinander antreten, gibt es erstmals auch einen kooperativen Stealth-Modus. Darin müssen zwei Spieler im Team zusammenarbeiten, um die Gegner zu überlisten und die Mission zu erfüllen. Dafür stehen im Koop-Modus überall spezielle Moves zur Verfügung, etwa um mittels Räuberleiter Hürden zu überwinden. In bestimmten Situationen können sich Mitspieler unter anderem auch am Seil herablassen oder sich auf die Schultern klettern.
Während früher vor allem lautlose Attacken mit dem eigenen Multifunktionsgewehr dazu dienten, um Kontrahenten auszuschalten, wird Sam diesmal trotz fortgeschrittenen Alters etwas handgreiflicher. Dafür sorgen einerseits ein paar Nahkampf-Attacken, und auch das neu zur Ausrüstung gehörende Messer.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
EasyOneX
EasyOneX, 03.02.2006
und schon wieder schlecht kopiert: http:www.4players.de4players.phpdispberichtGameCubeTest440335250SplinterCellChaosTheory.html
guts2607
guts2607, 03.02.2006
Könnte zwar noch etwas besser gegliedert sein aber du bist ja auch noch nicht so lange dabei- Freu mich auch über gegenlesungen :-, SH
Mekki83
Mekki83, 03.02.2006
LG - bin arme Studentin und kann dir nachfühlenfg
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airstriker

Die perfekte Waffe gegen den Terrorismus

ein Testbericht von 2005-09-29 15:27:05 vom 29.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Von der überwältigenden Grafik, bis zum letzten Detail PERFEKT...
Nachteile/Kritik: für Anfänger zu hoher Schwierigkeitsgrad
Hallo Liebe Leser!

Dieser Artikel handelt über eines meiner Lieblingsspiele, dass schon so manchen in seinen Bann gezogen hat und zwar völlig zu Recht.

Name: Splinter Cell 3: Chaos Theory
Genre: Action/Adventure
Publisher: Mic rosoft
Hersteller: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Montreal
Preis ca.: 60 Euro
Spieler: 1-2
Status: erhältlich
Besonde rheiten: Online Funktion
USK: ab 16 Jahren

Die Story:
Wir schreiben das Jahr 2007. Als Geheimagent der CIA, der schon mehrmals die Welt vor der Bedrohung des Terrorismus gerettet hat, übernehmen Sie „Sam Fischer“ übernehmen Sie den bisher wichtigsten Fall in der Geschichte der „Terrorismusbekämpfung“.

Der einzige Programmierer der den Schlüssel zu einem Algorithmus besitzt, der durch die Hand eines Unbekannten dazu verwendet, den gesamten asiatischen Wertpapierhandel lahm zu legen, einen Stromausfall in ganz New York zu verursachen, und die Kontrolle über Langstrecken-Raketen zu übernehmen.
Ihr Auftrag lautet, den Programmierer um jeden Preis zu finden, um die Gefahr eines 3. Weltkrieges zu verhindern.

Um seinen Auftrag zu erfüllen muss Sam Fischer einen ganzen Öltanker voller Terroristen bereinigen, auf einer Insel geheime Daten stehlen, in Asien ein ganzes, streng bewachtes Lager durchqueren und dort so manche unverhofften Überraschungen erleben.Dort erfährt er auch, dass sein langjähriger Freund „Douglas Shetland“, mit dem er schon einiges erlebt hat in diese Sache verwickelt ist.
Shetland ist der Chef einer berühmten Computerfirma namens „Displays International“, die eng mit der CIA zusammenarbeitet.
Jetzt liegt es an Sam, bei Displays einzubrechen und Zig Computer zu Hacken um an Informationen zu kommen.
Wie könnte es anders sein, es kommt noch schlimmer.
Sam Fisher muss jetzt noch ein öffentliches japanisches Badehaus infiltrieren, dass von oben bis unten voll gestopft mit Terroristen die einer gut ausgebildeten Organisation namens „Roter Hering“ angehören.
Erschwert wird Sam das ganze dann auch noch dadurch, dass sich Zivilisten in dem Badehaus befinden und einige seiner Feinde, über Wärmebildgeräte verfügen. Kaum hat sich Sam durch das Badehaus geschlagen, wartet auch schon die nächste große Hürde auf ihn.
Mitten im Maschinenraum hat Douglas Shetland, zeitgesteuerte Bomben hinterlassen, die es jetzt nach einander im Zeitlimit zu entschärfen gilt. Nicht genug wird Fischer dabei auch noch ständig von Elitesoldaten attackiert. Als dann endlich alle Bomben entschärft und Soldaten erledigt sind, geht es rauf aufs Dach, wo Sam sich in einer Zwischensequenz mit Shetland duelliert, doch am ende der Sequenz haltet Ihr, Douglas die Waffe an den Kopf und müsst eigen ständig per Controller abdrücken. Am Ende der Story dringt Ihr dann noch in die japanische Botschaft ein und erfährt nun, dass der Programmierer längst tot aber auch wer eigentlich der Drahtzieher dieser ganzen Verschwörung ist, und zwar der japanische Botschafter „Otomo“ höchst persönlich. Seit Ihr dann am Ende, dieser Beinharten Mission, müsst ihr Otomo auch noch am Selbstmord hindern und ihn und Euch selbst aus der Überfluteten Unterwasseranlage schaffen.
Sam Fischer ist eben ein wahrer Held.

Sams Moves:
Jeder von Euch kennt doch sicher noch Sams coole Moves in den Vorgängern wie Pandorra Tomorrow? Tja, an den Einzelspielermoves hat sich nicht besonders viel getan, er kann jetzt zwar auch in Lüftungsschächte krichen aber dafür fehlt jetzt der "Husch an der Tür vorbei Move". Das alles ist aber nicht Schlimm, denn bei den tollen Animationen des Spiels, sieht sowieso jede Bewegung wie ein cooler Moove aus.

Multiplayermodus:
Der hier beschriebene 3. Teil der sensationellen Splinter Cell Reihe bietet jetzt erstmals einen vernünftigen Multiplayermodus, mit dem es möglich ist, mehrere ganze Storys zu spielen und das ohne Internetverbindung sondern im Split Screen Modus. Zwar sind die nicht so lang wie der Hauptteil, aber mindestens genauso ausgereift. Es macht doch gleich doppelt so viel Spaß, wenn man zusammen mit einem Freund oder einer Freundin die Bösewichter ausschaltet und es ist auch praktisch, wenn jemand einem den Rücken frei hält. Zusätzlich gibt es auch tolle neue Moves die man im Team ausführen kann, wie zum Beispiel Räuberleiter, Kopf über Abseilung, gute Aussicht von den Schultern des Partners,oder der Weitwurf bei dem der eine Spieler seinen Mitstreiter mit Händen und Füßes im wahrsten Sinne des Wortes in seine gegengesetzte Richtung schleudert und noch mehr. Sollte es Euren Partner mal erwischen gebt ihr ihm schnell eine Adrenalinspritze und schon ist der wieder auf 100%.

Anhang:
Erst mal ein rießen Lob an Ubisoft, die dieses geniale Spiel entwickelt haben und jetzt noch ein paar Infos.

Die Grafik dieses Games ist ohne Zweifel GENIAL und der tolle Soundtrack liefert die Perfekte Atmosphäre für diesen harten Agentenalltag. Sams Ausrüstung wurde perfekt angepasst.
In seinem Inventar befindet sich wieder mal das geniale schallgedämpfte SC 20K Sturmgewehr, diesmal mit praktischen Aufsätzen wie dem Werfer-Modul, dem Sniper-Modul und dem Schrotflinten-Modul.
Außerdem hat Fischer jetzt auch ein Kampfmesser, der ultimativen Stealth-Waffe. Auch die SC-Pistole ist mit von der Partie.
Für das Werfer-Modul gibt es ne Menge toller Spezialgeschosse.
Sam hat nur die fortschrittlichste Technik bei sich um z.B. Computer zu hacken.

Ich als eingefleischter Splinter Cell- Fan finde das Spiel perfekt, so wie es ist. Allerdings der für Einsteiger so knallharte Schwierigkeitsgrad bringt Anfänger des Spiels möglicherweise auf die Palme.


Danke fürs Lesen und ich würde mich sehr über eine gute Bewertung freuen. Viel Spaß!
Weitere Infos auf www.splintercell.com
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Whiteghost
Whiteghost, 14.09.2005
Ich bin auch ein begeisterter Splinter Cell-Fan und habe alle Versionen durchgespielt. - Mir gefaumlllt es nicht so gut, dass du fast die komplette Story erzaumlhlst und so die Spannung nimmst. Auszligerdem waumlre es besser, mehr auf Sams Moves
benji911turbo
benji911turbo, 14.09.2005
cool!!!!!! mfg
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mauzi100

Genial

ein Testbericht von 2005-08-02 12:19:24 vom 02.08.2005
Empfehlung: ja
Allgemeines zum Spiel

Euer Abenteuer beginnt in Peru, wo Ihr eigentlich bloß einen Routineauftrag erfüllen sollt. Ein Computerexperte wurde von Guerillas entführt und Ihr sollt Ihn befreien.
Doch wer die Splinter Cell - Reihe kennt, weiß dass hier größeres auf Sam Fisher wartet. Nach und nach stellt sich heraus, dass wir es hier mit einer weltumspannenden Verschwörung zu tun haben, die alle in Gefahr bringt.

Insgesamt elf Einsätze warten im Singleplayermodus auf Euch, die sich in unterschiedliche Level aufteilen. Dabei reist Ihr einmal um die Welt und werden vor jedem Einsatz per Briefing informiert. Neu ist hierbei, dass Ihr zu beginn Eure Taktik wählen müsst. Beschließt Ihr im "Ducken" - Modus vorzugehen, so wird Eure Ausrüstung eher auf Geräuschlosigkeit ausgelegt sein, während Ihr bei "Angriff" mit scharfer Munition, die aber auch mehr Krach macht, ausgestattet werdet.

Primäres Ziel ist es natürlich nicht aufzufallen. Ihr müsst also darauf achten, Euch immer im Schatten zu halten und möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen. Neu ist hierbei, dass nicht nur Lichtquellen Euch verraten, sondern auch die Bewegungslautstärke zu einem verräterischen Element werden kann. Allerdings klommt es darauf an, wie hoch die umgebende Geräuschkulisse ist. So könnt Ihr z.B. an zwei Wachen vorbeigehen, die gerade ein überlautes Fußballspiel anschauen, ohne großartig auf Eure Schritte zu achten.

Daneben gibt es natürlich auch die bekannten Features, wie die verschiedenen Sichtmodi, die unterschiedlichen Waffen und die äußerst akrobatischen Fähigkeiten unseres Helden.

Das wichtigste ist aber unverändert geblieben und damit erstklassig, die Spannung, die im Spiel aufgebaut wird. Man spürt regelrecht den Adrenalinspiegel steigen, wenn man in einer dunklen Ecke kauert, um auf die nächste Wache oder Zielperson zu warten. Man fühlt sich schnell selbst in Spiel versetzt und erschrickt wenn unvermittelt das Telefon klingelt, man glaubt unwillkürlich, dass man nun entdeckt wurde.

Allerdings fehlt diesem Titel etwas die Levelabwechslung von Pandora Tomorrow, wo es ja auch Außenareale gab. Auch die eigentliche Geschichte entfaltet etwas später als gewohnt Ihr unnachahmliche Spannung. Trotzdem ist aber für unzählige Stunden Spielspaß gesorgt, der noch durch die Multiplayermodi ergänzt wird.

Grafik
Das Spiel präsentiert sich natürlich recht düster, was aber in der Natur der Sache liegt. Genial sind wieder einmal die Lichteffekte, die in dieser Güte nur von wenigen anderen Titeln geboten werden. Auch die Animationen und Leveldesigns sind wieder erstklassig geworden und bieten genau das, was wir uns von einem Spiel mit dem Namen Splinter Cell erwarten. Ein rundum ge-lungenes Bild.


Sound
Das Spiel ist komplett ins Deutsche übertragen und überzeugt mit sehr guter Synchronisation. Martin Kessler, die deutsche Stimme von Nicolas Cage, spricht z.B. Sam Fisher. Auch die Hintergrundmusik ist auf höchstem Niveau und ergänzt das Spiel perfekt.

Steuerung
Wer Splinter Cell schon kennt, wird sehr schnell zurechtkommen. Doch auch Neulinge sollten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit der Steuerung zurecht kommen.

Meine Meinung

Splinter Cell: Chaos Theory ist ein perfekter Nachfolger zu den bereits bekannten Titeln. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich, die Stealth-Action sucht Ihres gleichen und es ist ungeheuer aufregend Sam Fisher durch das Abenteuer zu begleiten.

Die Mehrspielermodi ergänzen das Spiel außerdem recht gut, hätten aber noch etwas um-fangreicher sein können.

Splinter Cell Fans sollten nicht länger warten und das Spiel kaufen...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
benji911turbo

Splinter Cell - Ein Spiel zum Süchtigwerden

ein Testbericht von 2005-07-20 14:39:40 vom 20.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Grafik, gute Story, super KI...
Nachteile/Kritik: z.B. Grafikfehler beim Übereinanderlegen von gegnerischen Körpern
Hallo lieber yopi-Leser!

Einen nicht zu kleinen Teil meiner Freizeit verbringe ich damit, mein Können als Sam Fisher in Splinter Cell unter Beweis zu stellen. Ich war von Anfang an begeistert von Splinter Cell. Das liegt wohl an der atemberaubenden Grafik, den doch sehr realistischen Bewegungen und Aktionen der Charaktäre, der Story und der guten KI. Seitdem ich das erste Splinter Cell-Spiel gekauft habe, bin ich zum echten Fan geworden.

Der zweite Teil von Splinter Cell (Pandora Tomorrow) hat mir auch sehr gut gefallen. Die neuen Aktionen von Sam und der unterhaltsame Online-Modus haben mich schon sehr beeindruckt.

Jetzt, wo der 3. Teil herausen ist, komme ich kaum noch weg von meiner Konsole. Das Spiel wird auch nach dem 5. Mal Durchspielen nicht langweilig. Das liegt an der ausgereiften KI, die von einem Mal aufs Andere völlig andere Strategien entwickelt. Noch dazu kann man bei den einzelnen Missionen zwischen den verschiedensten Lösungswegen wählen. Bewältigt man in einer Mission eine bestimmte Aufgabe nicht, so kann es leicht sein, dass man dies in anderer Form in einer späteren Mission nachholen muss. Das führt meines Erachtens zu einer gesteigerten Realistik.


Hier eine kurze Bewertung:

- Grafik
Die Grafik ist wirklich 1a. Auch die kleinsten Details
wurden sehr real dargestellt. Das Licht-Schatten Spiel
verleiht der Atmosphäre eine fast schon mitfiebernde
Wirkung.
Was mich nur stört ist, dass die Körper von toten oder
bewusstlosen Gegnern noch immer "ineinander" legen
lassen. Das trübt ein bisschen die Freude am Spiel.

- KI
Die künstliche Intelligenz ist im Vergleich zu den
Vorgängerspielen erheblich klüger geworden. Ganze
Taktiken und Aktionen verändern sich von Mal zu Mal und
die Gegner
sind auch wesentlich aufmerksamer und
wahrnehmungsfähiger geworden.

- Ladezeiten
Die Ladezeiten der Missionen oder der Menus sind
drastisch verkürzt worden. (Danke an UbiSoft)

- Inventar und Waffen
Die Ausrüstung von Sam wurde natürlich auch ein wenig
verbessert. Vor einem Spiel kann man außerdem zwischen
einigen Inventar- bzw. Strategiemöglichkeiten wählen.

- Bewegungen
Hier hat sich nicht viel getan. Ich habe nur bemerkt,
dass die Swat-Drehung nicht mehr verfügbar ist. :(

- Preis
Wie bei jedem Spiel dieser Klasse ist der Preis am
Verkaufsstart sehr hoch. (über 55 bis 70 Euro) Jetzt
bekommt man das Spiel aber schon zu durchaus
erschwinglichen Preisen.



--- Gesamt ---

Ich kann das Spiel sehr empfehlen, da es wirklich großen Spaß macht, es zu spielen.



Zum Kauf:

Die niedrigsten Preise, die ich gesehen habe, lagen so um die 20 Euro! (bei Saturn)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Splinter Cell: Chaos Theory  Xbox Spiel: 4,0 12 Jahre
phlip2102

Splinter Cell 3 einfach super

ein Testbericht von 2005-04-19 20:47:19 vom 19.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich schreibe meinen Testbericht über das Spiel splinter Cell Chaos Theory, weil ich Splinter cell liebe und das Spiel auch sofort am Ersten Tag hatte (31.03.2005). Sam Fisher muss in zehn atemberaubenden Leveln durch die ganze Welt reisen um den Weltfrieden zu erhalten. Es ist eine filmverdächtige Story bei der man genau aufpassen muss, damit man nichts verpasst. Die Graphik von Splinter Cell ist viel besser als von den Vorgängern. Jetzt kann man esogar die kleinsten Gesichtszüge sehn (sogar den Bart), die Umgebung und Schatten sehen aus als wäre sie echt, darum muss man sich sehr konzentrieren um nicht vom Spiel abgelenkt werden. Die Geräusche sind auch einfach super wenn man z.B. in ein Zimmer kommt hört man vor der Tür schon leise das Radio und je näher man kommt umso lauter wird es einfach realistisch. Ich kann das Spiel nur weiter empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Kommentare
Deborah_de_Winter
Deborah_de_Winter, 19.04.2005
das ich dir so eine schlechte Bewertung verpasse, aber hier finde ich nichts hilfreiches. Ich kann mir nichts unter dem Spiel vorstellen. Welche Systemvorraussetzungen hat es denn. Wie sind die Funktionen. Welche Aufloumlsung bekommt man serviert. Hier f
guts2607
guts2607, 03.02.2006
Ist mir leider auch zu wenig...Aber Systemvorraussetzungen wirst du wohl bei einem X-Boxspiel nicht dazu schreiben müssen.Du httest den bericht einfach besser Gliedern sollen. Grafik, Story, Gameplay usw. as verschafft mehr übersicht und du bekommst deutli
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