Leap Frog LEAPPAD® LERNSYSTEM Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Lebensdauer:
sehr lang
Kuschelfaktor:
sehr gering
Pflege/Reinigung:
unkompliziert
Aufmachung:
liebevoll
Qualität / Verarbeitung:
gut
Spaßfaktor:
riesig
Wird langweilig:
Spiel- / Bauanleitung:
leicht verständlich
Fördert die Kreativität:
ja
Altersbereich:
ca. 3 bis 6 Jahre
Vorteile
tolle Idee mit vielen verschiedenen Lern - und spielmöglichkeiten/ Gerät liest auch Bücher aus England, Frankreich und anderswo, sehr robust und leicht bedienbar
unendlich viele Spiel- und Lernmöglichkeiten
Nachteile/Kritik
Lernspielbücher und Zubehör noch zu teuer, zu wenig Auswahl an Lernspielbüchern
hoher Preis beim Nachkaufen der Bücher
Leap Frog LEAPPAD® LERNSYSTEM Lernspielzeug am günstigsten bei:
ein Testbericht von Majali2005-12-24 00:28:15vom 24.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Idee mit vielen verschiedenen Lern - und spielmöglichkeiten/ Gerät liest auch Bücher aus England, Frankreich und anderswo, sehr robust und leicht bedienbar...Nachteile/Kritik: Lernspielbücher und Zubehör noch zu teuer, zu wenig Auswahl an Lernspielbüchern
Es ist etwa ein Jahr her, ja ich glaube, es war letztes Jahr zu Weihnachten, als Lisa (jetzt 6 Jahre) den LeapPad® von der Firma LeapFrog® geschenkt bekam.
Damals war die Anschaffung noch relativ teuer aber wir waren so begeistert von Leapfrogs® Idee, Kinder interaktiv, altersgerecht und spielerisch Wissen zu vermitteln, das wir den Preis gerne in Kauf nahmen.
*** das LeapPad-Lernsystem: ***
ist für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren empfohlen und besteht aus einem Spielgerät, mehreren interaktiven Lernspielbüchern zu verschiedenen Themen und jeweils einem kleinen Software-Chip zu den Büchern.
Das SPIELGERÄT ist etwa so groß wie ein Laptop und in zwei verschiedenen Farben zu erwerben (grün/blau und pink/lila). Das Gerät wird mit 4 Batterien (AA) betrieben hat einen Anschluss für Kopfhörer und je nach Model auch für Mikrophon.
Klappt man das Gerät mit einem Handgriff nach links auf, findet man eine Einkerbung in die das interaktive Buch genau hineinpasst.
Auf der rechten Seite unten, findet man in einer Halterung einen Stift vor, welcher an einem Kabel hängt. Ein magischer Stift, wie man später noch feststellen wird.
Auf der rechten Seite, befindet sich auch noch ein Lautsprecher, der An-/Aus-Knopf und das "Laufwerk" für den Software-Chip.
Darüber die Möglichkeit, einen Kopfhörer anzuschließen.
Bei manchen Geräten gibt es -wie gesagt- auch noch einen Anschluss für ein Mikrophon.
In jedem Spielgerät befindet sich beim Kauf auch bereits ein INTERAKTIVES LERNSPIELBUCH, welches die verschiedenen interaktiven Möglichkeiten des LeapPad-Lernsystems aufzeigt.
Die Bücher sind jeweils 23 cm hoch und 16 cm breit und als Ringbuch gebunden, um das Umblättern für die Kinder einfacher zu machen.
Sie sind etwa 20-30 Seiten stark und schön bunt und kindgerecht gestaltet. Es gibt viele versteckte Spiele und Rätsel zu den unterschiedlichsten Themen und Wissensbereichen.
Auf der ersten Spielbuchseite befindet sich immer eine Kurzanleitung für das Spielen und Lernen mit dem LeapPad.
Auf dem Buchrücken befinden sich immer die Lernziele, die sich in dem Buch verstecken sowie eine Kurzbeschreibung des jeweiligen Buches.
Der SOFTWARE-CHIP (Cartridge) ist in einem Gehäuse aus Kunststoff gut geschützt.
Insgesamt ist das Gehäuse 6 cm lang, 3,5 cm breit und 1 cm dick. Es lässt sich sehr einfach von den Kindern in das "Laufwerk" einschieben und wieder entfernen.
Damit die Kinder wissen, welches Cartridge zu welchem Buch gehört, ist auf dem Gehäuse immer ein Aufkleber mit Bild und Buchüberschrift sowie eine Altersangabe.
*** spielen und lernen mit dem LeapPad-Lernsystem: ***
Hat man also ein neues Lernspielbuch, inklusive Software-Chip gekauft, legt das Kind das Buch in das Spielgerät ein und schiebt den Software-Chip ein.
Das Kind drückt auf den An-Knopf und wird zuerst mal begrüßt und bekommt eine mündliche Anleitung zum weiteren Verfahren.
Dazu gibt es nämlich links auf jeder Doppelseite einen grünen Punkt (Los) um die Seite mit dem Stift zu aktivieren und einen roten Punkt (Stop) um die Buchseite zu beenden. Dazu müssen die jeweiligen Punkte mit dem Stift angetippt werden.
Hat das Kind also die Seite aktiviert kann es durch Antippen mit dem Stift die Seiten genau erkunden. Dabei trainiert es gleich auch schon mal die Feinmotorik, denn es ist manchmal gar nicht so einfach, mit dem doch eher groben Stift, kleine
Bildchen zu treffen.
Es gibt jedoch sehr viel zu entdecken.
So kann sich das Kind die Kurztexte vorlesen lassen, im Ganzen, Wort für Wort oder sogar Buchstabe für Buchstabe (je nach Buch).
Dazu muss das Kind in Schreib- und Leserichtung den Stift über jedes einzelne Wort führen und lernt so ganz spielerisch schon das Lesen.
Es gibt Spiele und Rätsel und hinter jedem Bild verstecken sich Geräusche oder kurze Texte mit Erklärungen.
Diese Lernspielbücher sind so vielfältig, dass ich hier gar nicht alles aufführen kann, aber einige Beispiele habe ich doch:
--> Ein Beispiel zum Thema Geographie: Tippt das Kind mit dem Stift auf ein bestimmtes Land erfährt es wie das Land heißt, wie die Hauptstadt dieses Landes heißt oder es kann sich auch die jeweilige Nationalhymne vorspielen lassen.
--> Ein Beispiel zur Musik: Tippt das Kind auf ein Instrument, erfährt es, wie das Instrument heißt und es kann sich mit einem ausgewählten Instrument ein Lied vorspielen lassen.
Die Geschichten trainieren je nach Altersangabe Farben, Formen, Zahlen, Buchstaben, Wortschatz, Addition und Subtraktion, Sprachen, Geographie, Geschichte, Musik, Uhrzeit, Jahreszeiten und vieles mehr.
Ist das Kind mit einer Doppelseite fertig, tippt es mit dem Stift den roten Stop-Punkt an und kann zur nächsten Seite umblättern.
In der rechten, unteren Seite kann das Kind mit Hilfe des Stiftes die Lautstärke verändern.
Es kann also, seinen LeapPad komplett selbständig bedienen.
Bleibt das Spielgerät 5 Minuten unbenutzt, schaltet es sich automatisch ab.
Auch wird das Kind informiert, wenn die Batterien zur Neige gehen und gewechselt werden müssen.
*** allgemeines: ***
Hersteller Leapfrog:
www.leapfrog.de
Kontakt Deutschland:
Stadlbauer Spiel +
Freizeit GesmbH
Südwestpark 94
DE-90449 Nürnberg
Das LeapPadt kostet inklusive einem Lernspielbuch mit Software inzwischen nur noch zwischen 45 und 50 € und ist in vielen Spielzeuggeschäften und Onlineshops erhältlich.
Die einzelnen Lernspielbücher kosten mit Software im Durchschnitt etwa 20 -25€.
*** Unsere Erfahrungen mit dem LeapPad: ***
Nach der anfänglichen Begeisterung landete unser teures LeapPad leider bald wieder im Schrank. Von Verwandten und Bekannten hörte ich ähnliches.
Das Einführungsbuch war schnell gemacht und dann bald langweilig. Es gab nichts neues mehr zu entdecken und die Texte waren bekannt.
Ein neues Spiel nach all´ der Schenkerei erstmal zu teuer.
Heute benutzt Lisa ihren LeapPad meistens auf längeren Autofahrten gerne und natürlich dann, wenn es ein neues Buch gibt.
Für uns ist es sehr vorteilhaft, dass das Gerät, durch die Software, auch französische Lernspielbücher (natürlich auch jede andere Sprache, in der die Bücher hergestellt werden) liest und wir so noch mehr Auswahl haben und Lisa deutsche und französische Bücher einlegen kann, da sie ja zweisprachig aufwächst.
*** Fazit: ***
Die Idee vom LeapPad-Lernsystem finde ich immer noch wunderbar aber die Auswahl an Lernspielbüchern und deren Preise finde ich ungenügend und zu teuer. Noch mal würde ich den LeapPad sicher nicht kaufen.
Ich gebe trotz allem eine Empfehlung, allerdings nur mit 3 von 5 Sternen.
...
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Toller Lernspaß
ein Testbericht von TMClemens2009-11-24 21:45:28vom 24.11.2009Empfehlung: ja
Vorteile: unendlich viele Spiel- und Lernmöglichkeiten...Nachteile/Kritik: hoher Preis beim Nachkaufen der Bücher
Heute möchte ich mal über einen Artikel meiner Kinder berichten. Es handelt sich dabei um das LeapPad Lernsystem der Marke Leapfrog.
Meine Zwillinge haben letztes Jahr jeder eins zu Weihnachten bekommen und es wird wirklich häufig von den beiden genutzt.
Der LeapPad wird empfohlen für Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren. Meiner Meinung nach können die Kids mit 4 Jahren aber nicht wirklich so viel damit anfangen. Ich finde, mit 5 Jahren ist das richtige Alter um mit diesem Lernsystem zu beginnen.
Der PeapPad können die Kleinen folgendes machen:
Lesen und Lernen, wobei die Geschwindigkeit hierbei selbst
gewählt werden kann
Einzelne Wörter oder Texte durch antippen mit dem Stift
anhören
Lustige Spiele spielen
Rechnen
Englisch lernen
und noch vieles mehr
Lautstärkeregler, Kopfhöreranschluss und automatische Ausschaltfunktion ist vorhanden.
Für das Lernsystem benötigt man 4 Mignon 1,5V AA Batterien, die im Lieferumfang nicht vorhanden sind.
Die Benutzung ist ganz einfach. Man legt in den LeapPad eines der derzeit 19 interaktiven Büchern und legt die passende Softwarekarte ein. Mit einem Stift kann man das Buch auf magische Weise zum Leben erwecken und Stimmen, Musik, lustige Klänge und Spiele aktivieren.
Die Bücher die man zum LeapPad dazukaufen kann, sind in verschiedene Altersgruppen sowie verschiedene Kategorien eingeteilt wie z. B.
Wortschatz
Lesen
Buchstabieren
Englisch
Mathematik
Musik
Gegensätze erkennen
Musikinstrumente nach Aussehen und Klang zu unterscheiden
Die Geschichten in den Büchern handeln teilweise von beliebten Kinderfiguren wie z. B.
Bob der Baumeister
Winnie Pooh
Cinderella
Sponge Bob
Meine Kinder können Sie eine Ewigkeit alleine mit dem Buch beschäftigen und haben eine Menge Spaß damit. Der tolle Nebeneffekt ist, dass sie während dem Spielen sogar noch etwas lernen können.
Einen ersten Eindruck kann man sich auf der Internetseite der Firma LeapFrog verschaffen und dort online mit dem Buch spielen.
www.leapfrog.de
Das Leappad Lernsystem finde ich mit 19,99 Euro (Preise können je nach Verkäufer auch höher sein) vom Preis absolut in Ordnung. Im Lieferumfang ist ein Lernbuch enthalten.
Ein großer Nachteil ist meiner Meinung nach aber der hohe Preis der Bücher, die man ja noch dazu kaufen muss. Je nach Thema kostet ein Buch zwischen 13,98 Euro und 27,99 Euro wobei die meisten eher in der hören Preiskategorie sind. Das finde ich schon viel.