Stokke Hochstuhl Tripp Trapp
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Stokke Hochstuhl Tripp Trapp
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Testberichte Stokke Hochstuhl Tripp Trapp

 Hochstuhl
4.2 von 5
Platz 16 in der Kategorie "Hochstühle".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.2 von 5
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Stokke Hochstuhl Tripp Trapp Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (10/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Extrem kippsicher, lange verwendbar.
  • Holz, doppelt verstellbar, tolles Design, viele Farben
  • Die Variabilität und ausgesproche robuste Verarbeitung
  • steht sicher, hält ewig, leicht zu reinigen
Nachteile/Kritik
  • Recht hoher Preis.
  • der Preis
  • Der Hohe Einkaufspreis
  • sehr teuer
Stokke Hochstuhl Tripp Trapp Hochstuhl am günstigsten bei:
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ClaudiaRetzmann

Juniors neueste Errungenschaft

ein Testbericht von 2003-01-24 08:21:25 vom 24.01.2003
Empfehlung: ja
Bislang thronte unser Junior bei Tisch immer in einem „normalen“ Hochstuhl – einer Stuhl-Tisch-Kombination, bei der man bei Bedarf den Hochstuhl auseinandernehmen kann und somit einen separaten Stuhl nebst kleinem Tisch zum Spielen erhält. Da wir diesen Stuhl damals geschenkt bekamen und frei nach dem Motto „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, waren wir anfangs damit auch ganz zufrieden. Doch je älter und beweglicher Junior wurde, desto mehr zeigte diese Art Hochstuhl seine Tücken. So fand Junior es unheimlich witzig, sich mir nichts, dir nichts in seinem Stuhl aufzustellen und mit ausgestreckten Armen und stehend einen auf Leonardo di Caprio („Ich bin der König der Welt“ in Titanic) zu machen, was meinen Kreislauf immer sehr schnell auf Trab brachte. Eine weitere Vorliebe von Junior ist es, sich mit seinen Füßen am Esstisch abzustoßen, was seinen Hochstuhl ins Kippen brachte und meinen Blutdruck wieder in die Gefahrenzone. Ein Wegschieben aus der Gefahrenzone brachte auch nur kurzfristigen Erfolg. Denn Junior fand heraus, dass wenn er sehr stark in seinem Stuhl sitzend hin und her wackelt, dieser ebenfalls zu kippen droht und da war es mit meiner Geduld vorbei. Kurz und knapp, der altbewährte Hochstuhl war alles andere als Juniorsicher und so machten wir uns auf den Weg einen neuen zu kaufen.

In unserem letztjährigen Sommerurlaub stand im Ferienhaus ein geradezu genialer Hochstuhl, ein sogenannter Treppenhochstuhl, dort saß Junior wie ein kleiner König (zumindest fühlte er sich so), der Stuhl schien kippsicher und vor allem, Junior konnte sich nicht darin aufstellen, sondern war zum Sitzen verdammt, bis wir ihn erlösten *gg*. Und natürlich wollte ich beim Kauf genau so einen Hochstuhl haben, hatte aber leider damals vergessen, um welche Marke es sich handelte. Unseren ersten Besuch statteten wir einem großen Kaufhaus ab, die dortigen Hochstühle fanden jedoch alle nicht meine Zustimmung. Der nächste Besuch ging in ein Babyfachgeschäft und dort wurde ich mithilfe der netten Verkäuferin fündig. Nachdem ich zunächst allein eine Vorauswahl unter den dortigen Hochstühlen getroffen hatte, blieben zwei übrig, die mein Interesse weckten, zum einen der Stokke Trip Trap, zum anderen der Hauck Alpha III – nun bat ich die Verkäuferin zu Hilfe.

Der Hauck Alpha III war dort zum Preis von 59,95 € zu erhalten, jedoch störte mich von vornherein, dass er auf vier Füßen stand, was in meinen Augen – trotz gegenteiligem Versprechen des Herstellers – keine besonders hohe Kippsicherheit garantiert, zudem fand ich den Sicherheitsbügel am Sitz ein wenig zu weit, so dass ich persönlich der Meinung war, dass dieser für Junior kein Hindernis darstellen würde, selbständig zu versuchen, den Hochstuhl wieder zu verlassen. Nachdem nun auch die Verkäuferin den Stokke Trip Trap als qualitativ besser, kippsicherer und stabiler im Vergleich zum Hauck darstellte (kein Wunder bei dem Preis), war der Kauf perfekt. Bis dahin hatte ich gar nicht nach dem Preis gefragt und so sollte mich zunächst einmal ein mittelschwerer Schlag treffen. Ich gehe hier auch besonders auf den Preis ein, weil dieser letztendlich zu einem Punktabzug bei der Gesamtbewertung führt!

So sollte der Hochstuhl zunächst einmal 129,- € kosten – wie ich meine,bereits ein sehr stolzer Preis für einen Hochstuhl -, doch da war ja der Sicherheitsbügel – mit dem bei kleinen Kindern verhindert wird, dass sie aus dem Stuhl fallen – nicht mit dabei! Dieser mußte extra hinzugekauft werden und kostete knapp 25,- €. Damit Junior dann nicht auf blankem Holz sitzt (obwohl sein Popo ja windelgeschützt ist) ließ ich mich dann noch darauf ein, ein entsprechendes Sitzpolster für 13,95 € zu kaufen – somit wurde mein Portemonnaie an der Kasse mal eben 168,-- € leichter – wie ich finde ein ziemlich hoher Preis für einen Stuhl...

Der Stuhl selber mußte erst noch zusammenmontiert werden. Dies gestaltete sich jedoch, da ich ihn höchstpersönlich und ganz allein zusammenbaute *gg*, sehr einfach. Dem Karton war neben den einzelnen Teilen des Stuhles auch eine Aufbauanleitung beigefügt. Diese ist recht gut nachvollziehbar, so dass der Stuhl binnen weniger Minuten auch wirklich zum Stuhl wurde. Zudem befolgte ich (nach einem ersten Fehlversuch) den Tipp der Verkäuferin, die Sitzplatte ca. eine Zeigefingerlänge herausragen zu lassen, während die Fußplatte insoweit nach vorne herausschauen sollte, dass man Daumen und Zeigefinger in L-Form daran halten konnte.

Da der Stuhl oben im Bild sehr schön abgebildet ist, werde ich auf eine eingehende Beschreibung verzichten und komme direkt zu meinen persönlichen Erfahrungen bzw. denen von Junior mit diesem Stuhl.

Ich persönlich bin von dem Stuhl sehr angetan – mein Junior übrigens auch *gg*. Durch seine Form wird hier wirklich gewährleistet, dass der Stuhl nicht kippen kann. Der Stuhl selbst steht durch seine kufenähnliche Form fest am Boden, hier kann Junior wackeln so viel er will, der Stuhl ist bislang noch nicht gekippt und hat auch keinerlei Anstalten dazu unternommen. Selbst beim Abstossen von unserem Esstisch mit den Füßen (wie eingangs beschrieben einer von Juniors Lieblingsbeschäftigungen beim Essen) passiert nichts. Der Stuhl schiebt sich lediglich nach hinten, kippt aber nicht um, wohl weil er eben nicht auf vier einzelnen Füßen steht, sondern auf „Kufen“. Dies ist für mich besonders wichtig gewesen und ich muß sagen, da hat der Trip Trap mich schon einmal sehr gut überzeugen können.

Der nächste für mich wichtige Punkt war dann, dass es Junior nicht möglich sein sollte, allein aus dem Stuhl zu klettern. Bei seinem alten Hochstuhl war ja eine kleine Tischplatte am Stuhl befestigt, die zwar zum Abstellen seines Trinkbechers oder Spielzeugs ganz praktisch war, jedoch soweit vom Körper entfernt lag, dass ein eigenständiges Aufstellen im Stuhl sich geradezu anbot für neugierige und zappelige Kinder, wodurch die Unfallgefahr (z.B. durch Sturz aus dem Stuhl) sehr hoch lag. Und auch in diesem Punkt konnte mich der Trip Trap absolut überzeugen.

Der Sicherheitsbügel sitzt so eng, dass man zwar das Kind bequem in den Stuhl befördern kann und es auch gut wieder herausbekommt, ohne das es stecken bleibt *gg*, aber ein eigenmächtiges Aussteigen aus dem Stuhl oder gar Hinstellen auf die Sitzplatte unmöglich ist. Anfangs hatte ich jedoch meine Schwierigkeiten damit. So bekam ich Junior zwar in den Stuhl hinein, aber nicht mehr heraus. Der Fehler lag hier jedoch eindeutig bei mir, da ich die Sitzplatte zuerst zu weit nach vorn herausgezogen hatte. Nachdem diese richtig (siehe Tipp der Verkäuferin) saß, waren diese Schwierigkeiten behoben.

Die Qualität des Materials ist ebenfalls mit sehr gut zu bezeichnen. So wird der Stuhl aus Bucheholz hergestellt und ist in verschiedenen farblichen Designs erhältlich, wobei wir einen rein buchefarbenen gewählt haben. Der Stuhl ist sehr stabil, gleichzeitig aber auch handlich und nicht zu schwer, so dass er schnell von der Küche ins Wohnzimmer befördert werden kann, selbst wenn Junior drin sitzt.

Was ich persönlich auch für positiv betrachte ist, dass der Hersteller auf alle Holzteile eine siebenjährige Garantie gibt.


Alles in allem betrachtet bin ich mit dem Stokke Trip Trap überaus zufrieden. Nun kann unser Junior wie ein großer direkt bei uns am Tisch mitsitzen, ohne dass ein störender Tisch (wie bei dem Kombi-Hochstuhl) dazwischen liegt, was ihm doch sehr gut gefällt. Sicherheitsmängel oder Bedenken bezüglich der Sicherheit konnte ich keine feststellen und Junior hat den Stuhl bezüglich der Sicherheit doch schon sehr stark unter die Lupe genommen *gg*. Sehr gut gefällt mir auch die Tatsache, dass dieser Stuhl mitwächst. Denn sowohl Sitzplatte als auch Fußplatte können in verschiedenen Höhen eingesetzt werden. Der Hersteller Stokke selbst gibt an, dass dieser Stuhl für Kinder von 6 Monaten bis hin zu 8 Jahren geeignet ist. Jedoch auch danach läßt sich der Trip Trap weiterhin als Stuhl einsetzen. So hat der 12jährige Sohn einer Bekannten ebenfalls einen Trip Trap von Stokke, den er nunmehr als Schreibtischstuhl nutzt.

Anfangs setzt man sowohl Sitz- als auch Fußplatte ein, später, wenn die Kinder größer sind entnimmt man die Sitzplatte und setzt stattdessen die größere Fußplatte als Sitz ein und fertig ist der Stuhl, auf dem auch Erwachsene noch recht bequem sitzen können.


Mein Fazit fällt hier doch sehr positiv aus. Denn was Qualität und Sicherheit angeht, kann ich absolut nichts negatives finden. Im Gegenteil, ich persönlich halte den Stokke Trip Trap durch seine Kufenform für sicherer als z.B. den Hauck Alpha III (der ja auf vier Füßen steht). So kann ich allen sicherheitsbewußten Eltern den Stokke Trip Trap zum Kauf empfehlen.
Einziger Wermutstropfen bleibt der Preis. Diesen halte ich persönlich – auch wenn es sich bei dem Material um hochwertiges Holz handelt – für übertrieben. Was mich persönlich auch sehr gestört hat war die Tatsache, dass der Sicherheitsbügel extra hinzugekauft werden muß. Und auch hier finde ich knapp 25 Euro für ein kleines Stückchen Holz mit einem Lederriemen für absolut überhöht, für den Preis bekommt man ja fast schon einen richtigen Stuhl (meine Thekenhocker für die Küche haben z.B. auch nur je 27 Euro gekostet). Ich weiß ja, dass Baby-Artikel immer teurer sind, aber ich persönlich denke, dass ein Komplettpreis von 129,- € (also Stuhl inklusive Sicherheitsbügel) allemal ausgereicht hätte. Somit ziehe ich hier auf jeden Fall einen Punkt bei der Bewertung ab.


© by Claudia Südkamp-Retzmann 2003
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
oltifant
oltifant, 06.06.2007
LG
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Stokke Hochstuhl Tripp Trapp kaufen
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templerthomas

Der wächst mit

ein Testbericht von 2009-05-03 23:52:13 vom 03.05.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: s.Bericht...
Nachteile/Kritik: s.Bericht
Eigene Meinung und Anwendung

Nun zu einem Produkt dass ich nur loben kann. Wir haben den Tripp Trapp seit 2 Jahren und sind sehr zufrieden. Ich habe ihn auch meiner Schwester zur Taufe meines Neffen geschenkt und sie sind auch sehr zufrieden. Einen besseren Kinderstuhl gibt es meiner Ansicht nach nicht. Anwenden kann man den Stuhl ab dem Moment in dem ein Baby selbständig sitzen kann. Man hat dazu eine Babylehne die das Baby aufrecht hält. Später kann man diese problemlos abmontieren und den Stuhl auch für Kleinkinder nützen.
Damit ist der Stuhl eine ideale Kombination und ein Begleiter durch die ersten Jahre. Die Sitzplatte ist höhenverstellbar und tiefenverstellbar. Der STuhl ist sehr robust und gleichzeitig sehr leicht zum Tragen. Das Design ist ansprechend und entspricht ergonomischen Kriterien. Der Stuhl bietet dabei maximale Bewegungsfreiheit (unsere Kleine lümmelt auf dem Stuhl regelmässig rum). Da auch die Fußstütze verstellbar ist ist auch hier die ideale Anpassung an die jeweilige Größe des Kindes gewährleistet.
Preislich ist der Stuhl mit 198 Euro all inklusive freilich nicht billig aber dennoch empfehle ich den Stuhl uneingeschränkt.

Der Hersteller gibt noch folgende Hinweise zu den Produktdetails:

Unsere Entschlossenheit, alle internationalen Sicherheits- und Produktionsstandards einzuhalten und zu übertreffen, hat zu Preisen, Auszeichnungen und Anerkennung nicht nur für Design, Innovation und Funktionalität, sondern, was wichtiger ist, auch für die Sicherheit geführt.

Hochstühle müssen wie alle Kindermöbel bestimmten Sicherheitsvorschriften entsprechen.

Die internationalen Sicherheitsstandards für Öffnungen, Höhen, schädliche Substanzen, Stabilität und Haltbarkeit sind nur einige der Anforderungen, die jeder Hochstuhl erfüllen muss.

Tripp Trapp erfüllt und übertrifft die folgenden Standards:
EN 14988:2006 Hochstühle für Kinder
EU-Richtlinie 2005/84/EC vom 14. Dezember 2005 (Anforderungen an den Phthalein-Gehalt)
ASTM F 404-07 Standardspezifizierung für Verbrauchersicherheit bei Hochstühlen
Öko-Tex Standard 100 für textile Rohmaterialien, Zwischen- und Endprodukte in allen Produktionsphasen.
Zusätzlich zu diesen Sicherheitsstandards wurde der Tripp Trapp von Stokke mit der Kennzeichnung GS ausgezeichnet und ist JPMA-zertifiziert. Diese zusätzlichen Zertifikate und Prüfzeichen bieten weitere Sicherheit in Bezug auf die Sicherheit und Qualität Ihres Hochstuhls Tripp Trapp.
(den Hersteller zitiert nach www.gutwein.at)

Der Hersteller ist

Stokke AS
Burghaldenstrasse 2
D-71065 Sindelfingen
Telefon: 070 31 611 58 0
Fax: 070 31 611 5860

Ich empfehle den Stuhl in Natur/Holzfarben es gibt ihn aber auch noch in folgenden möglichen (und unmöglichen Farben:
pink
kirsche
buche
grau
türkis
gelb
grün
schwarz
weiß
walnuß
weißausgewaschen
rot

Einzige Kritik - für jede Veränderung braucht man den mitgelieferten Sechskantschlüssel.
Fazit: Der wächst mit
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
EddieSpaghetti
EddieSpaghetti, 04.05.2009
Guter Bericht.Über deine Gegenlesung freue ich mich wie immer.Lg EddieSpaghetti
Lale
Lale, 04.05.2009
Beste Grüße... Neid.. ich habe nur die Plaste- Version...
sigrid9979
sigrid9979, 04.05.2009
Spitzen Bericht ,alles drin, alles dran .. Lg Sigi
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pinkbaerbel13

Trippel Trappel rauf auf den Stuhl und losgefuttert ;-)

ein Testbericht von 2009-04-20 22:37:33 vom 20.04.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Holz, doppelt verstellbar, tolles Design, viele Farben...
Nachteile/Kritik: der Preis
Auch ich möchte hier mal kurz was zu unserer Erfahrung mi dem STOKKE Tripp Trapp Hohstuhl erzählen, er ist ja vielgelobt und ich kann das bestätigen!


*** DAS PRODUKT ***

Tripp Trapp Babyhochstuhl
vom norwegischen Hersteller STOKKE
zu kaufen im Babyfachmarkt und im Internet
Preis ca. 120 Euro für den Stuhl
erhältlich in 12 Farben
anzuschauen unter www.stokke-highchair.com

erhältliches Zubehör:
Haltebügel / Sitzkissenset


*** MEIN BERICHT ***

Diesen Hochstuhl hatte ich schon des öfteren bei Bekannten oder in Restaurants gesehen, also war für mich nach der Geburt meiner Tochter recht schnell klar, daß es auch für uns so einen Stuhl geben würde.
Er sieht einfach schick aus, ist stabil gebaut und somit langlebig, der Verstellmechanismus für das Sitzbrett und das Fußbrett ist wirklich einfach zu bedienen und auch das Zubehör ist prima.

Unsere "Große" bekam den Stuhl ca. mit 6 Monaten incl. Sitzkissenset und dem Haltebügel. Sie ist recht schlank und wir mussten anfangs sogar noch ein zusätzliches Kissen hinter Ihren Rücken stecken, aber das war schnell vorbei... Sie hatte in dem Stuhl immer eine sehr gute Bewegungsfreiheit und war gleichzeitig auf Augenhöhe mit uns am Tisch, was ihr sichtlich gut gefiel!
Mittlerweile hat den Haltebügel Ihre kleine Schwester an Ihrem Tripp Trapp - jetzt stehen also zwei davon in unserer Küche ;-) und bei der Großen haben wir schon mehrfach die Höhe des Sitz- und Fußbrettes verstellt. Sie hat somit immer eine sehr gute Sitzposition.

Selbst, wenn die beiden nun anfangen auf den Stühlen herumzuzappeln, hatte ich bisher niemals Bedenken, daß etwas schlimmes passieren könnte, denn wenn die beiden sich vom Tisch abstoßen, dann rutscht der Stuhl einfach auf dem Fliesenboden nach hinten, obwohl er ansonsten nicht von alleine herumrutscht - er steht sicher !

Wir haben aufgrund des relativ hohen Preises beide Stühle gebraucht gekauft, aber da die Verarbeitung einfach superklasse ist, sehen sie - bis auf ein paar Lackkratzer logisch - noch immer aus wie neu ;-)

Ich würde sie ohne Bedenken noch weiteren Babys zur Verfügung stellen, denn für den Gebrauch als Schreibtischstuhl - wie er vom Hersteller als möglich angepriesen wird - halte ich nicht besonders viel...
Dafür ist mir die Polsterung einfach etwas zu unbequem, es ist nun mal "nur ein Holzstuhl"!

Für den Esstisch ist meine Wertung aber:
5 von 5 Punkten

Übrigens hatten wir auch einen tollen halbrunden Tisch zum Anhängen an den Stuhl, aber ich glaube das war kein STOKKE Produkt, passte aber wie dafür gemacht... Schaut doch mal bei ebay ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Kommentare
timecode001
timecode001, 20.04.2009
Klasse Testbericht!

Liebe Grüsse.
timecode001
morla
morla, 20.04.2009
wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
Lale
Lale, 20.04.2009
Inforeich berichtet. Beste Grüße, die Lale.
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Piselotte

Stokke Tripp Trapp - Der Stuhl für's Leben

ein Testbericht von 2008-11-25 21:06:16 vom 25.11.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Variabilität und ausgesproche robuste Verarbeitung...
Nachteile/Kritik: Der Hohe Einkaufspreis
Vor einiger Zeit haben auch wir es geschafft, unseren Haushalt um einen echten „Tripp Trapp“ zu bereichern.
Weil unser kleines Krümelchen immer mobiler wird und längst alleine sitzen kann, gingen wir zunächst in ein Fachgeschäft („baby-Total“) um uns über verschiedene Varianten von Kinderstühlen (und die dazugehörigen Preise) ein Bild zu machen.
Dort ließen wir uns neben einigen anderen Modellen auch den Tripp Trapp von Stocke zeigen und waren von Anfang an sehr angetan.
Der Tripp Trapp ist im Vergleich zu anderen Modellen ein ganz schlichter Kinderstuhl.
Zwischen zwei aufrechten Holmen sind wie breite Leitersprossen die Sitzfläche für das Kind und eine Platte für die Füße sowie die Rückenlehne eingespannt.
Während die Rückenlehne fest mit den Holmen verbunden sind, werden die Sitz- und die Fußplatte nur in Kerben eingesetzt, die in regelmäßigen Abständen in die Holme eingefräst sind.
durch zwei Spannschrauben werden die Holme zusammengezogen und die Platten dadurch eingespannt.
Durch Versetzen der Platten in den eingefrästen Rillen können die Sitz- und die Fußplatte problemlos der sich ändernden Größe des Kindes angepasst werden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen braucht der Tripp Trapp kein eigenes Tischchen am Stuhl: durch die variable Höhe der Sitzfläche kann das Kind immer in Optimaler Position bei den „Großen Menschen“ mit am Tisch sitzen (denen es ja sowieso immer alles gleichtun will).
Zur Absicherung des Kindes in der Anfangsphase gibt es einen Bügel, der in die Holme eingesteckt werden kann und durch seine eigene Druckspannung festgeklemmt wird. mittig an diesem Bügel kann ein Lederriemen eingehängt werden, der in der Länge für die oberen Positionen der Sitzfläche ausreichend ist. Dieser Riemen wird vom Bügel zur Sitzfläche zwischen den Beinchen gespannt und gibt dem Kind zusätzlichen Halt beim sitzen.
Als weiteres Zubehör (gegen Aufpreis!! Frechheit..) gibt es für die Sitzfläche und den Sicherheitsbügel ein Polster in verschiedenen Farben und Mustern.
Nach unserer inzwischen gemachten Erfahrung ist es gut, so ein Sitzpolster zu haben, da das Kind ohne Polster auf der Glatten Sitzfläche leicht nach vorne wegrutscht!
Wir haben uns also einen Tripp Trapp beschafft. Aber keinen neuen - der Neupreis ist ganz erstaunlich hoch - und dann noch die Polster gegen einen ebenfalls beachtlichen Aufpreis! Da mussten wir erstmal „nein“ sagen üben.
Eine Woche später konnten wir von einer Bekannten einen gebrauchten Tripp Trapp übernehmen.
Ein gebrauchter Tripp Trapp ist übrigens gegenüber dem neuen kein Nachteil! Die Dinger sind wirklich quasi „unkaputtbar“.
Und so werden wir die Sitzfläche Stück für Stück immer tiefer stellen, bis die Füßchen auf dem Boden stehen. Laut Aussage unserer Bekannten ist in deren Haushalt noch ein zweiter Tripp Trapp in Betrieb - inzwischen als Rückenfördernder Bürostuhl!
Also wirklich „der Stuhl für's Leben“.
...
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Kommentare
l.x.klar@gmx.net
l.x.klar@gmx.net, 27.11.2008
hi, hab deine beris alle gelesen. waren gar nicht schlecht fuer den anfang. greetz aus wallcity beartown
Bunny84
Bunny84, 29.11.2008
Eine angenehme Nachruhe wünsche ich dir. Lieben Gruß Anja
chipad
chipad, 02.12.2008
Sehr hilfreicher Bericht! Lieben Gruß, Patrick
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TurboFranky

Zeitlos schön - und praktisch

ein Testbericht von 2008-10-30 11:03:57 vom 30.10.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: steht sicher, hält ewig, leicht zu reinigen...
Nachteile/Kritik: sehr teuer
Es gibt keinen besseren Kinderstuhl! Davon bin ich fest überzeugt. Nicht nur unsere Kinder lieben ihn, in fast allen Haushalten befreundeter Familien steht der Tripp Trapp aus dem Hause Stokke. Wir haben so viele gute Erfahrungen mit diesem Holzstuhl gemacht, dass ich ihn allen Eltern wirklich nachdrücklich empfehlen kann. Für uns spielt das gemeinsame Essen mit den Kindern eine große Rolle. Da ist es uns wichtig, dass alle gleichberechtigt an unserem Tisch sitzen können. Mit dem Tripp Trapp kein Problem.

+++ Tripp Trapp? +++

Das Design ist zeitlos und schick. Der Stuhl wird aus (Buchen-)Holz gefertigt und hat (als unlackierte Variante) auch die entsprechende Farbe. Inzwischen gibt es den tripp trapp in vielen verschiedenen Farben. Er besteht aus zwei angewinkelten Seitenteilen, die durch ein Fußbrett, ein Sitzbrett eine Rückenlehne und zwei Verstrebungen zusammen gehalten werden. Unsere Tripp Trapps kamen mit der Post – zerlegt in zwei Pakete. Der Zusammenbau war relativ einfach. Ich empfehle Euch: bevor Ihr losschraubt: schaut Euch die Teile und wo sie hinkommen genau an, sonst müsst Ihr die Prozedur mehrfach erledigen.

+++ Was ist das Besondere an dem Stuhl +++

Der Tripp-Trapp ist ein Hochstuhl für Kinder, der vor allem einen Vorteil hat: Er kippt nicht um. Selbst als unsere Kinder ihre Kletterphasen erreichten, ist in dieser Hinsicht dank Tripp-Trapp nie etwas passiert. Der Stuhl steht aufgrund seiner Konstruktion bombenfest auf dem Boden. Zudem ist er relativ schwer, so dass ihn kleine Kinder noch nicht wegschieben können. Größere Kinder hingegen können ihn verrücken ohne dass es umkippen kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Stuhl mühelos und sehr präzise verstellen lässt. Sowohl die Sitzfläche als auch die Fußstütze lassen sich in verschiedene Kerben der Seitenteile unabhängig voneinander einschieben. So kann der Stuhl mit den Kindern „mitwachsen“. In der Praxis geht das ganz schnell: Mit einem Imbusschlüssel die Querverstrebungen etwas lockern, die Bretter wie gewünscht versetzen – fertig! Ebenso lässt sich die Tiefe der Sitzfläche genau an die Beinlänge der Kinder anpassen.

Durch seine spezielle Form lässt sich der Stuhl sehr nah an Tische heran schieben.

Wenn Kinder essen, fällt ein Großteil auf den Boden bzw den Stuhl. Der Tripp Trapp lässt sich gut reinigen, meist braucht man dazu nur ein feuchtes Tuch. . Das lackierte Holz nimmt das nicht übel, seine Oberfläche ist ganz glatt, so dass nichts ein sickern kann. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang, dass der Hersteller in seiner Gebrauchsanleitung davor warnt, ein Mikrofasertuch zu verwenden. Dieses kann wohl die versiegelte Oberfläche beschädigen. Ebenso sollte der Stuhl nicht allzu lange im prallen Sonnenlicht stehen.

Für Babys, die schon sitzen können, lässt sich am Tripp Trapp ein Haltebügel einklemmen. Ein kleiner Lederriemen wird zusätzlich zwischen die Beinchen geklemmt, so dass das Kind garantiert sicher sitzt.

+++ Der Nachteil: der Preis +++

Der Stuhl ist eindeutig zu teuer. Unter 150 Euro findet man normalerweise keinen Tripp Trapp und da hilft leider auch kein ebay. Da die Stühle recht unverwüstlich sind, hält sich der Preis selbst bei Gebrauchten. Hinzu kommen die Kosten für Sitzkissen und Baby-Haltebügel (rund 40 Euro).

Allerdings bekommt man im Gegenzug ein Sitzmöbel, das wahrscheinlich eine ganz Kindheit lang hält.
...
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 30.10.2008
:::Sehr kundendienlich beschrieben::::Ich wünsch Dir einen schönen Tag
Bunny84
Bunny84, 30.10.2008
Einen angenehmen Abend und einen lieben Gruß sendet dir Anja
Baby1
Baby1, 30.10.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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gitty_goes_shopping

Von der Wiege bis zum Grab – taugt diese Sitzlösung tatsächlich für die Ewigkeit?

ein Testbericht von 2005-10-19 12:06:56 vom 19.10.2005
Empfehlung: ja
Vorgeschichte:
Nun habe ich ihn doch ´rausgeworfen. Nach mehr als 10 Jahren permanenter Strapazierung durch 2 eigene Kindern und diversen Gästinnen und Gästen. Habe mich fast schlecht dabei gefühlt, ihn ohne handfesten Grund vom Tisch verbannt zu haben. Ist nie ein Kind heruntergefallen. Stand immer bereit für Notfall-Einsätze bei Feiern und sonstige Anlässen. Wurde diverse Male vergrößert/verkleinert in der Höhe, dabei auch auf- und abgerüstet (Zubehör: Bügel, Tisch) und ist dabei nie unansehnlich geworden, quasi ein Schandfleck für die Kaffeetafel und trotzdem: Ich wollte ihn irgendwann nicht mehr haben – diesen sperrigen Dinosaurier!

STOKKE TRIPP TRAPP – das Produkt:
Hier einmal die Beschreibung des TRIPP TRAPP des norwegischen Hersteller STOKKE selbst, denn besser kann ich es nicht formulieren (Quelle: http://www.ergonomie-katalog.com/0/stokke/index.ph p):
„Kinderhochstuhl Tripp Trapp: vielfach verstellbar
Sitz- und Fußbrett sind beim Tripp Trapp vielfach in der Höhe verstellbar, so dass der Stuhl mitwächst, bis Ihr Kind erwachsen ist. Zum Schluß wird nämlich auf das Sitzbrett verzichtet und das Fußbrett wird zum Sitz. Und das Ergebnis ist ein Stuhl für Erwachsene. Die Konstruktion des Tripp Trapp macht ihn nicht nur flexibel, sondern auch ausgesprochen standfest. Durch einen speziellen Babybügel ist der Tripp Trapp für Babys ab etwa 6 Monaten geeignet. Für zusätzlichen Komfort sorgt ein optionales Sitzkissen.“


Der Original-TRIPP-TRAP kostet im Fachhandel ca. 140 €. Als Zubehör zur Verwendung als Kleinkind-Hochstuhl kommen hinzu: Bügel (ca. 20 €), Sitzkissen/Sitzverkleinerer (ca. 25 €) und der Originaltisch CLIC CLAC (ca. 50 €). Der Preis für den komplett aufgerüsteten Kinderhochstuhl liegt so zur Zeit bei ca. 235 € - und bei diesem Betrag im hochpreisigen Segment für „mitwachsende Kinderhochstühle“.

Der Stuhl ist vom Gewicht her eher schwer und er benötigt aufgrund der schrägen Form mit Kufen statt Füssen viel Platz. Erstaufbau (sehr verständliche Gebrauchsanweisung, Werkzeug/Imbusschlüssel wird mitgeliefert) und Umbau sind auch von weniger handwerklich begnadeten Menschen leicht zu bewerkstelligen.

Vorteile:
- hohe Kindersicherheit, da sehr standfest
- mehrfach höhenverstellbar bis zur Größe eines Kindes von ca. 8 Jahren
- lange Garantiedauer (7 Jahre)
- bekanntes und begehrtes Möbelstück , daher hoher Wiederverkaufswert und willkommener Gegenstand zum „Weitergeben“
- lange Lebensdauer, da hochwertiges Material (Buche) in hochwertiger Verarbeitung

Nachteile:
- sehr teuer in der Neuanschaffung
- schwer und sperrig

Empfehlung:
Tatsächlich ist "der Stuhl, der mitwächst" bequem für einen Menschen bis ca. 8 Jahren und nicht bis ins Erwachsenenenalter, wie er häufig beworben wird - Menschen über 1,40 cm können darauf zeitweise kurz Platz nehmen, aber bei längerem Sitzen fehlt es in der "höchsten Stufe" doch an Bequemlichkeit. Den Einsatz nicht nur als "Stuhl zum Essen", sondern auch als Schreibstischstuhl für Kinder bis zu 8 Jahren würde ich dabei auch nur als vorübergehend sinnvolle "Notlösung" ansehen, da hier andere ergonomische Maßstäbe gesetzt werden müssen.

Trotzdem würde ich die Anschaffung des STOKKE TRIPP TRAPP als "mitwachsenden Kinderstuhl" empfehlen, da er maximale Kindersicherheit bietet und aufgrund der Höhenverstellbarkeit tatsächlich langlebiger ist als andere Arten von Kinderstühlen - wenn auch nicht wirklich geeignet als Sitzgelegenheit für erwachsene Menschen. Und eben auch nach jahrelanger Belastung noch einen hohen Wiederverkaufs- bzw. Geschenkwert hat.

Als ich den Stuhl vor mehr als 10 Jahren kaufte, gab es nur ein Konkurrenz-Produkt, welches aber in Hinblick auf die Sicherheit damals noch "in den Kinderschuhen steckte" quasi - dies ist inzwischen anders und ein Blick in die aktuellen Tests der Stiftung Warentest lohnt sich vor dem Kauf ebenso wie ein Blick in Ebay.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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irmi1967
irmi1967, 19.10.2005
Brauche ich gott sei dank nicht mehr, sowas :- Bericht ist toll geschrieben. LG. Irmi.
sindimindi
sindimindi, 26.11.2005
Das nenne ich mal einen guten Tipp - für den, der kleine Kinder hat...- RS
topfmops
topfmops, 20.10.2005
schöner bericht, obwohl wir keine verwendung für das produkt haben.
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Miyuki

Sitzgelegenheit für Zappelphilippe gesucht!!

ein Testbericht von 2003-08-18 09:56:10 vom 18.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Extrem kippsicher, lange verwendbar....
Nachteile/Kritik: Recht hoher Preis.
Als mein Sohn ca. 5 Monate alt war, fing ich an nach einem sicherem Hochstuhl für ihn zu suchen.

Also ging ich in ein Baby-Fachgeschäft und sah mich gründlich um. Viele der Hochstühle sahen nicht besonders vertrauenswürdig aus. Die Preise reichten von 30,-- Euro bis 150,-- Euro.

Von einer Freundin bekam ich die entsprechende Ausgabe von „Stiftung Warentest“ zum Thema Hochstühle. Der einzige Hochstuhl, der mit „Sehr Gut“ abgeschnitten hatte, war leider gleichzeitig auch das teuerste Modell: der Treppen-Hochstuhl Tripp Trapp von Stokke.

Da mir meine Freundin erzählte, daß Stiftung Warentest innerhalb kurzer Zeiträume die gleichen Produkte sehr unterschiedlich benotete, forschte ich im Internet nach. Der Hochstuhl Tripp Trapp von Stokke hatte immer ein „Sehr Gut“ bekommen.

Also sah ich mir dieses „Luxus-Modell“ im Laden noch einmal näher an. Dieser Hochstuhl sah nicht nur sehr kippsicher aus, ich fand ihn auch vom Design her sehr ansprechend. Außerdem wächst dieser Hochstuhl problemlos mit und kann auch von Jugendlichen & Erwachsenen benutzt werden.

Als Zubehör kann ein Tisch, Sitzverkleinerer & Sicherheitsbügel gekauft werden. Allerdings sollte schon der Hochstuhl ohne Zubehör 140,-- Euro kosten.

Zuhause schaute ich dann unter Ebay nach – und siehe da, ich konnte den Hochstuhl mit allem Zubehör für 160,-- Euro ersteigern.

Ein paar Tage danach kam dann also ein großes Paket an – und für mich und meinen Mann gab es eine kleine Überraschung – man muß den Tripp Trapp nämlich selbst montieren.

Na gut, alle Einzelteile ausgepackt:

- 2 L-förmige Seitenteile

- eine Sitzplatte

- eine Fußplatte

- Tisch

- Sicherheitsbügel

- Si tzverkleinerer


Der Aufbau war dann erstaunlich schnell erledigt – gerade mal 15 Minuten (obwohl ich & mein Mann bestimmt keine handwerklichen Genies sind). In der Anleitung ist alles sehr leicht verständlich & detailliert beschrieben.

Dann noch schnell alles auf die richtige Größe einstellen – fertig zum Probesitzen.

Auch das spätere Einstellen der Größe ist kein Problem (mußte ich bereits einmal machen, da mein Sohn sehr schnell wächst).

Die Fußplatte wird später als Sitzplatte verwendet.

Seit 5 Monaten sitzt mein Sohn nun regelmäßig in diesem Hochstuhl und ich bin sehr froh, dieses Modell gewählt zu haben. Er wirft sich nämlich gerne nach hinten & stößt sich dabei mit den Füßen ab – ich glaube, ein anderes Modell wäre schon längst umgekippt.

Herstellungsmaterial ist übrigens Buchenholz. Bisher sind keine Gebrauchsspuren erkennbar.

Der hohe Preis sollte nicht vom Kauf dieses Modells abschrecken, der Hochstuhl ist sehr lange nutzbar, äußerst kippsicher & der Hersteller gibt 7 Jahre Garantie auf alle Teile. Außerdem – was nutzt ein billiger Hochstuhl, der sofort umkippt?

Fazit: Äußerst empfehlenswerter verstellbarer Treppen-Hochstuhl, in den man sein Kind unbedenklich hineinsetzen kann.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
joleen

Stokke Tripp Trapp...ein MUß für jede Familie

ein Testbericht von 2003-02-25 12:13:14 vom 25.02.2003
Empfehlung: ja
Ich war die ganze Zeit zwischen zwei Hochstühlen hin und her gerissen: Stokke Tripp Trapp oder einen Hochstuhl, den man nachher als kleinen Tisch und Stuhl nutzen kann. Wäre niedlich so eine kleine Sitzgruppe für meine Süße...jedoch wie lange könnte sie diese nutzen??? So schnell wie die Kinder wachsen!!!!

Ich habe mich also letztendlich für den Hochstuhl von Stokke entschieden.

Der Tripp Trapp ist das Supermodel unter den Hochstühlen. Es bietet Sicherheit, Funktionalität und schickes Design. Der Stokke ist in vielen Farbvariationen erhältlich, also nicht nur wie die üblicheen Hochstühle in normalen Holzfarben.

Der Tripp Trapp ist für ganz kleine Eerdenbürger wie geschaffen, der Sicherheitsbügel vorne bietet optimalen Schutz, der Gurt zwiscehn den Beinen sichert das Kind optimal ab. Es ist kein rausrutschen möglich.

Die Sitzfläche wie auch die Flöche für die Füße ist individuell einstellbar, jede gewünschte Größe ist möglich. Das tolle ist einfach, das der Stuhl auch optisch viel hermacht. Mit einem schönen Sitzpolster für den Po und Rücken ist es ein echter Hingucker.

Der Tripp Trapp kann jahrelang benutzt werden, der Frontbügel samt Gurt zwischen den Beinen kann demontiert werden, so dass das Kind auch in ein paar Jahren noch bequem auf diesem Stuhl sitzen kann....einfach als Stuhl in der Küche....oder als Schreibtischstuhl bei den Hausaufgaben!!!

Fazit: Ein MUß für jede Familie mit Kind.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Jakini

Ein Stuhl, der mitwächst

ein Testbericht von 2002-05-03 08:59:55 vom 03.05.2002
Empfehlung: ja
Wir hatten bei unserer ersten Tochter einen Hochstuhl geschenkt bekommen, einen einfachen mit einem Kindertisch drunter, in den man den Stuhl stellen kann. Wir waren auch froh darüber, denn wir hatten es nicht gerade dicke.

Doch von einem solchen Stuhl war ich gar nicht begeistert, zumindest nicht als Hochstuhl, denn damit konnte unsere Tochter wunderbar kippeln und wäre mehrmals fast umgekippt, wenn wir sie nicht noch schnell aufgefangen hätten.

Außerdem war der Gurt, der zwischen den Beinen verlaufen soll, um das Kind vor dem Rausfallen zu schützen, sehr schnell gerissen und unsere Tochter rutsche unten raus.

So ergab es sich, daß unsere Große schon mit einem Jahr auf der Bank in unserer Eßecke mit saß, weil es für sie dort einfach sicherer war.

Heute geht es uns finanziell zwar nicht besser, aber wir hatten noch einmal Glück, denn unsere Kleine Tochter hat zur Taufe einen Tripp Trapp Hochstuhl geschenkt bekommen und von dem ich total begeistert bin.

Im Tripp Trapp hat unsere Tochter es sehr schwer, sich hinzustellen, weil der Bügel direkt, am Bauch langgeht, und daß, obwohl sie sehr schlank ist. Der Tripp Trapp kann nämlich optimal auf das Kind eingestellt werden.
In dem anderen Stuhl, den wir nun draußen auf der Terrasse noch nutzen wollten, stand sie sofort. Der wurde nun also ganz als Hochstuhl ausgemustert, das Unterteil nur noch als Tisch genutzt.

Natürlich schafft sie es inzwischen auch, sich im Tripp Trapp hinzustellen, aber eben nicht ganz so schnell, wie in dem einfachen Stuhl. Da hat man dann noch ein paar Sekunden Zeit, einzugreifen.
An dem Tripp Trapp kann man wunderbar die Laufgurte befestigen, so daß die Kinder gar nicht aufstehen können, auch das hatte bei dem anderen einfachen Hochstuhl keinen Sinn.

Das Sitzbrett und das Fußbrett, was wir für unsere Tochter derzeit beides noch nutzen, kann ganz einfach auf eine Höhe eingestellt, werden, in der das Kind optimal sitzen kann. Das finde ich besonders in den ersten Jahren, wo die Kinder häufig Wachstumschübe haben, sehr wichtig.

Doch auch für die Jahre später finde ich das sehr schön, denn dieser Stuhl wächst mit, da können die Kinder auch noch drauf sitzen, wenn sie erwachsen sind. Er ist ganz einfach einsprechend umzubauen.

Auch versucht nun meine kleine Tochter, mit dem Stuhl zu kippeln, doch da hat sie schlechte Karten, der steht wirklich sicher. Vor kurzem hatte sie mal in einer Imitation des Tripp Trapp gesessen, mit dem wäre sie fast umgefallen, weil der nicht Kippsicher ist.

Außerdem nimmt der Tripp Trapp nicht viel Platz am Tisch weg, unsere Eßecke ist nur sehr klein, wenn sie nicht im Stuhl sitzt kann ich diesen wie jeden anderen Stuhl an den Tisch schieben.

Es gibt den Tripp Trapp in vielen verschiedenen Farbvariationen, die man optimal seiner Wohnung anpassen kann, so kann das Kind, passend zur Eßecke seinen eigenen Stuhl bekommen, der wirklich ein paar Jahre hält.

Passend dazu gibt es ein Sitzkissen und ein Rückenkissen, und auch die sind in einer großen Farbauswahl erhältlich.

Ich halte den Tripp Trapp für sehr sicher, im Vergleich zu den billigen Stühlen, und doch sollte man sein Kind auch darin nie unbeaufsichtig lassen.

Wer sich überlegt, was für einen Hochstuhl er sich anschaffen sollte, dem kann ich den Tripp Trapp wirklich empfehlen, damit kauft man seinem Kind nicht nur einen vernünftigen Hochstuhl, sondern auch Qualität und Sicherheit, und das ist für Kinder doch das wichtigste.

Auch wir haben nicht das Geld, diesen Stuhl selber zu kaufen, doch es gibt ja noch die Möglichkeit, die Großeltern oder andere Verwandte zu bitten, sich an dem Stuhl zu beteiligen. Zur Geburt und zur Taufe kommen von jeder Seite schöne viele Geschenke, warum zu einem solchen Anlass nicht darum bitten, daß für ein großes und sicheres Geschenk, wie den Tripp Trapp gesammelt wird.

Ich möchte den Stuhl nicht mehr missen und überlege, ob ich ihn nicht nun auch noch für meine große Tochter kaufe, die darauf sicher auch sehr gut sitzen würde.
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Kommentare
maier1
maier1, 06.11.2002
Was ich am Tripp-Trapp noch klasse finde, ist,daszlig groumlszligere kinder alleine sicher hinaufsteigen koumlnnen.
Gruumlszlige
Manuela
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bigmanu

Zweitstuhl oder Überraschung zur Taufe ;o)

ein Testbericht von 2002-02-11 21:36:40 vom 11.02.2002
Empfehlung: ja
Als unsere Tochter Elaine geboren wurde, da war unser Sohn Kenneth gerade mal 2 Jahre alt. Er war sehr eifersüchtig auf seine Schwester, und es war klar, er würde seinen Hochstuhl nicht so ohne weiteres an sie abtreten. Auch war er selber für einen normalen Stuhl noch zu klein, was nichts anderes hieß als, ein zweiter Hochstuhl muss her.


Wir holten einige Angebote ein und durchforsteten die Kataloge, aber so recht wussten wir nicht, was für einen Stuhl wir kaufen sollten. Es sollte auf jeden Fall so eine Art Tripp Trapp sein, und zu teuer sollte er auch nicht sein. Aber die Stühle die mir gefielen, wie waren mir einfach zu teuer, und die preisgünstigen Stühle gefielen mir von der Leistung und Optik nicht. Vom Leistungsverhältnis und Aussehen mochte ich den Stokke Tripp Trapp am liebsten, aber ein Preis von 300,00 DM kam mir dann doch sehr hoch für einen zweiten Hochstuhl vor.


Da unsere Tochter schon in einem Alter von knapp 7 Wochen getauft wurde, brauchte sie zu dieser Zeit natürlich noch keinen Hochstuhl. Aber etwas von meinen Überlegungen muss wohl zur Verwandtschaft meines Mannes durchgedrungen sein, den wir bekamen tatsächlich einen Hochstuhl zur Taufe geschenkt. Ihr könnt euch mein Erstaunen vorstellen, als es dann auch noch der von mir bevorzugte Hochstuhl von Stokke, der Tripp Trapp war. Ich vermute mal, da hatte mein Männe seine Hände im Spiel, war er immer noch leugnet :o)))


Der Tripp Trapp von Stokke ist ein Hochstuhl, der es Babys und Kleinkindern ohne Probleme ermöglicht, mit bei Mama und Papa am Tisch zu sitzen. Unser Exemplar hat kein Tischchen, so das er ganz an den Tisch herangerückt werden kann, und das Baby dann so richtig mit am Tisch sitzt, was auch seine Nachteile haben kann. Unsere Tochter hat eine Vorliebe dafür, Tischdecken und Geschirr vom Tisch abzuräumen.


Mein Stokke Tripp Trapp ist aus naturfarbenen lackiertem Holz, und wirklich sehr stabil. Er wurde und zerlegt geschenkt, und mein Männe hatte dann die Freude ihn selber zusammen zu bauen, mit tatkräftiger Unterstützung unseres damals 2jährigen Sohnes. Dieser beanspruchte den neuen Sitz auch gleich für sich, weil er anstatt dem nervigen Baby mit am Tisch sitzen wollte. Das Zusammenbauen gestaltete sich, trotz Hilfe, sehr einfach. Mit einem mitgeliefertem Inbusschlüssel werden die einzelnen Teile zusammengeschraubt, mit Hilfe einer mitgelieferten Montageanleitung. Allerdings ist diese eigentlich nicht nötig, man kann es auch so schaffen.


Ist der Stokke Tripp Trapp dann zusammengebaut, hat mein einen Hochstuhl vom ca. 78 cm Höhe, 47 cm Breite und 48 cm Tiefe. Mein Exemplar war zusätzlich noch mit einem Bügel und einem Sitzverkleinerer/Kissen ausgestattet. Diese müssen allerdings extra dazu gekauft werden, so das dieser Hochstuhl insgesamt mindestens um die 300,00 DM gekostet hat.


Der große Vorteil des Stokkes Tripp Trapp ist meiner Meinung nach seine schnelle Verwandlung. Das Sitz- und Fußbrett ist in der Höhe sehr einfach und schnell verstellbar (leichtes lösen der Schrauben genügt) so das dieser Stuhl wirklich mitwächst. Im Moment sitzt unser Sohn darin, und meine Tochter hat unseren ersten Hochstuhl erhalten, weil dieser über ein Tischchen davor verfügt. Wir haben den Tripp Trapp für unseren Sohn jetzt zwei mal verstellt, es war wirklich sehr einfach und ging schnell vonstatten.


Man kann den Stokke Tripp Trapp also der Größe des Kindes anpassen, und die Montageanleitung bietet hier auch eine genaue Beschreibung, wie der Sitz für welche Größe des Kindes eingestellt wird. Ist das Kind erwachsen, kann man einfach das Sitzbrett ganz entfernen, und man hat einen mehr oder weniger normalen Stuhl.


Der Stokke Tripp Trapp ist auch ein sehr sicheres Exemplar von Hochstuhl. Unser Sohn hampelt sehr viel rum, und kippelt auch gerne mit seinem Stuhl. Allerdings hat auch er es noch nicht geschafft, diesen zum Umkippen zu bringen, er ist wirklich sehr standfest.


Genutzt werden kann dieser Hochstuhl für Babys ab einem Alter von 6 Monaten, wenn sie dann schon sitzten. Der Babybügel verhindert dann ein Herausfallen und ein Gurt zwischen den Beinen das Herausrutschen. Das bei unserem Exemplar mitgelieferte Sitzkissen lässt sich problemlos abnehmen und waschen.


Den Hochstuhl selber wische ich immer mit einem feuchten Lappen ab, um ihn so vor Essensresten und Krümeln zu reinigen. Mit scharfen Scheuermitteln sollte man nicht daran gehen, da diese dem Holz schaden können.


Übrigens hat der Stokke Tripp Trapp von der Stiftung Warentest in Heft 9/2000 das Qualitätsurteil sehr gut erhalten. Von zwölf Kategorien hat er in sieben mit sehr gut abgeschnitten und in fünf mit gut. Damit wurde er Testsieger unter den geprüften 15 Kinderhochstühlen. Das spricht meiner Meinung nach doch auf jeden Fall eine deutliche Sprache. Und außerdem gibt der Hersteller auf den Stokke Tripp Trapp ganze 7 Jahre Garantie!!!


Das einzige was gegen diesen Hochstuhl spricht, ist wohl sein doch sehr hoher Preis. Aber wie immer hat gute Qualität eben ihren Preis, und ich habe ihn zum Glück geschenkt bekommen. Wer nicht so viel ausgeben möchte, der sollte mal bei www.ebay vorbeisurfen. Dort werden diese Stühle immer wieder verkauft, und dort werden ich auch meine veräußern, wenn sie dann nicht mehr gebraucht werden.


Mein Fazit:
Der Stokke Tripp Trapp ist ein sehr teurer, aber dafür qualitativ sehr guter und schöner Hochstuhl. Er sieht ansprechend aus, lässt sich problemlos verstellen und so der Größe des Kindes anpassen. Er ist stabil und standsicher und lässt sich auch gut reinigen. Ich würde mir immer wieder solch einen Hochstuhl schenken lassen, und hätte mich wohl auch beim Selbstkauf dafür entschieden. Und zu guter Letzt, er gibt den Kindern die Möglichkeit, schon früh mit am Esstisch zu sitzen, und dadurch dazu zu gehören :o)))


Gruss von Eurer BigManu
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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1-10 von 10 Testberichten über Stokke Hochstuhl Tripp Trapp
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