Super Mario Land
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Super Mario Land
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Testberichte Super Mario Land

 Game Boy Spiel
4.9 von 5
Platz 9 in der Kategorie "Game Boy Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
Meinungen:
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Preisvergleich: nicht verfügbar

Super Mario Land Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Wird langweilig:  nie
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Multiplayer:  mittelmäßig
Spielanleitung:  gut
Grafik:  mittelmäßig
Sound:  gut
Suchtfaktor:  extrem hoch
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • einfache Steuerung, macht sehr viel Spaß und süchtig, kein langes Spiel
  • sehr einfache Steuerung; tolles Gameplay; macht süchtig; dauert nicht lange;
  • einfaches Spielprinzip, wird gleichmäßig schwerer, schöne Beschäftigung für Langweile
Nachteile/Kritik
  • man kann leider nicht abspeichern
  • für Anfänger zu schwer; man kann nicht speichern;
  • wie bei jedem Gameboyspiel pixelige Grafik, nerviger Sound
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Ein echter Klassiker unter den Spielen

ein Testbericht von 2004-12-25 18:17:58 vom 25.12.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Steuerung, macht sehr viel Spaß und süchtig, kein langes Spiel...
Nachteile/Kritik: man kann leider nicht abspeichern
Hier möchte ich einfach mal über ein legendäres Spiel schreiben, wie ich finde. Es handelt sich um Super Mario für den Game Boy. Dieser kam 1989 auf dem Markt und hat auch schon seine Nachzügler. Ich glaube die Game Boy Spiele bekommt man leider nicht mehr. Dieses Spiel war eines der ersten, die ich mit Tetris besitzt habe und möchte heute mal drüber schreiben.

Jeder kennt den pizzaessenden Klemptner mit seinem Bruder Luigi. Allerdings gibt es in diesem Spiel seinen Bruder leider noch nicht. In diesem ersten Spiel von Mario Lang reist er in vier Welten immer wieder zum nächsten Abenteuer. Warum wird sich jeder fragen? Um seine Prinzessin zu retten, die Browser gefangen hält. Leider kann man bei diesem Spiel nicht speichern und muss es so durchspielen. Da es aber nicht so lang ist, ist dieses auch zu schaffen.


Worum geht es?

Das ist eigentlich sehr schnell erzählt.

Es geht darum, die Prinzessin Daisy zu retten. Jede Runde besteht aus vier Welten. Natürlich auch mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Auch die Welten unterscheiden sich doch sehr. Die erste ist noch ganz normal und sehr leicht und die Kulturen sind zudem auch verschieden. Nachdem man immer einen Endgegner hat, denkt Mario, er hätte Daisy gerettet. Das ist aber leider nicht so. Denn nach dem Endgegner enttarnt sich Daisy als Fälschung und es ist irgendein gemeiner Gegner, der sich dann aus dem Staub macht.
Irgendwelche Videos sieht man hier nicht. Also keine Vorgeschichte oder ähnliches. Finde ich ganz praktisch.

Das Spiel

Game Boy anschalten und "Start" drücken. Schon geht das Spiel los. Auch hier gilt es wieder, Punkte einzusammeln. Bei einer Zahl von 100 gibt es ein Extra-Leben. In jeder Welt gibt es kleine Kästchen mit einem "?" , bei denen muss man einfach drunter springen. Unter manchen versteckt sich auch ein Pilz und danach sogar eine Blume. So kann man die Gegner dann einfach abschießen.

Wie gesagt, vier verschiedene Welten warten auf dich. Diese sind in drei Levels jeweils unterteilt. Die dritte Runde ist immer etwas ganz besonderes. Entweder man darf im U-Boot, so nenne ich das mal, oder gar in ein kleines Flugzeug, die Runde absolvieren und am Ende wartet ein kniffliger Endgegner. Nach dem Besiegen, was von Runde zu Runde schwerer wird, trifft man Daisy. Aber es ist nie die echte, außer beim letzten Gegner.

Nachdem ein Level geschafft wurde, wartet noch ein kleines Glücksspiel auf jemanden. Entweder man gewinnt ein paar Leben oder man bekommt die Fähigkeit einer Feuerblume.

Die Leben sind aber am wichtigsten, wie ich finde. Beginnt man eine Runde als kleiner Mario muss man nur einmal getroffen werden und verliert schon eines der kostbaren Leben. Ist man groß, würde man nur klein werden!

Mario kann aber auch mit Hilfe des Feuerballs Punkte einsammeln. Solange sich dieser einmal auf dem Boden aufkommt und dann in die Luft kommt, nimmt er die berührenden Punkte mit.

Die Steuerung ist auch einfach. Das Steuerkreuz ist zum Bewegen von Mario geradeaus, links und rechts. Zurück laufen kann man hier leider nicht, nur bis zu einem bestimmten Punkt. Das Bild läuft ja weiter wenn man spielt! Mit dem "A-Knopf" wird gesprungen und mit dem "B-Knopf" kann man die Feuerbälle abschießen!

Gibt es Extras?

Ja, aber leider nur sehr wenige. Es gibt Blöcke (das "?") wo man fünf Punkte bekommt, wenn man dagegen springt. Unter manchen, wie ich schon sagte, ist zum Beispiel ein Pilz. Besitzt man diesen gibt es die Feuerblume. Manchmal verbirgt sich aber auch ein Herz, diese schenkt Mario ein Leben. Was es noch gibt ist ein Stern. Den hatte ich ganz vergessen. Dieser macht einen für eine gewisse Zeit unverwundbar und man kann die Gegner umrennen.


Die Gegner

Da gibt es ne Menge. In jedem neuen Level kommen mehr Gegner und vor allem auch unterschiedliche. Diese sind ganz schön nervig wie eine Springmaus. Wenn man da nicht aufpasst ist man schnell getroffen. Die Schildkröten, die hier rum laufen sind auch schnell besiegt. Einfach drauf springen und fertig. Aber Vorsicht, zurück bleibt eine kleine Kugel, die nach einer kurzen Zeit explodiert. Da sollte man sich schon davon entfernen. Schwerer sind da wie gesagt die springenden Mäuse und Blumen, die Feuer spucken. Diese kann man nur abschießen. Springt man drauf, wird man selber getroffen.

Den meisten Gegnern springt man einfach nur auf dem Kopf und weg sind sie.


Endgegner

Wie ich schon schrieb, wird es mit jeder weiteren Runde kniffliger. Entweder wird man bespuckt oder sogar beworfen.
Der erste ist ganz leicht. Es ist ein Löwe, der hoch springt und ein paar Feuerbälle wirft. Entweder man springt bei einem guten Moment über ihn oder schießt ihn ab.
Der zweite Endgegner ist unter Wasser ein Riesenseepferdchen. Das schießt man mit seinem Geschoss einfach ab. Aber muss sich auch hier in Acht nehmen. Es kommt einem sogar immer etwas mal entgegen geschwommen.
Der dritte ist ein Steinklotz. Auch dieser muss beschossen werden.
Der letzte Gegner ist eine fliegende Wolke und eine harte Nuss. Dieser beschießt Mario mit Vögeln. Auch auf diese muss man schießen. Den Gegner kann man mit Hilfe des Flugzeuges, in dem Mario sitzt, besiegen. Aber nachdem dieser endlich zur Strecke gebracht wurde, taucht ein weiterer aus dem All auf. Dieser schießt mit Dreifachkugeln auf Mario. Dieser lässt sich nur unter langem Beschuss besiegen.

Grafik und Sound

Eine so gute Grafik hat dieses Spiel nicht. Es war ja auch alles noch in der Anfangsphase. Es sind nicht gerade Effekte zu erwarten. Zumal ist dieses Spiel in Schwarz-Weiß. Es gibt auch keine kleinen Animationsvideos. Was ich nicht zum Nachteil sehe. Auch die Gegner und Mario sind sehr schlicht. Früher hat es mich nicht gestört. Ich kannte ja nichts anderes. Heute denke ich darüber anders. Man ist einfach zu verwöhnt.

Zum Sound kann ich genauso viel sagen wie zur Grafik. Es gibt keine besonderen Effekte. Bei der Hintergrundmusik kann ich mich nicht beklagen. Die ist im altbekannten Stil gehalten. Auch Mario kann hier noch nichts sagen. Es kommen nur Texte am Ende des Levels, wo er Daisy rettet. Das war es dann auch schon.


Mein Fazit

Es ist ein Klassiker unter den Spielen und ein Muss dazu. Das erste Super-Mario-Land-Spiel, was ich gespielt habe. Natürlich habe ich auch die Nachfolger Mario 2 usw. unter die Lupe genommen. Da wird man dann schon sehr neugierig, was Neues dazu gekommen ist. Auch war es früher gar nicht mal so teuer. Hat damals ca. 400 ATS gekostet. Wenn ich mir heute die Preise anschaue, kann man ein Euro dahinter setzen und es kommt hin.

Ich finde es aber schon sehr schade, dass man nicht die Gelegenheit hat, Spielstände speichern zu können. Da es aber nicht so lang ist, wie die heutigen, kann ich es schon verschmerzen.

Ich kann euch das Spiel nur an euer Herz legen. Voraussetzung dafür ist, dass ihr einen Game Boy habt, wenn nicht, stellt es ein Problem dar.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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letsthommes

Das Kultspiel mit dem Knuddelklempner!!

ein Testbericht von 2005-08-28 22:48:15 vom 28.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr einfache Steuerung; tolles Gameplay; macht süchtig; dauert nicht lange;...
Nachteile/Kritik: für Anfänger zu schwer; man kann nicht speichern;
Jeder kennt den kleinen pummeligen und nach Pizza süchtigen Klempner Mario, welcher als Hauptfigur des GameBoy-Spiels Super Mario Land eben diese Konsole berühmt machte. Im ersten Teil der Reihe reist Mario durch vier Welten seiner geliebten Prinzessin Daisy hinterher. Da das Spiel ein Arcarde-Spiel ist, kann man weder speichern noch gibt es taktische Kniffe. Man muss es in einem Ruck durchspielen und deshalb ist es auch so verdammt hart.

Zur Story:
Die ist genauso kurz wie das Spiel und wird auch schon nach ein paar Minuten vergessen. Prinzessin Daisy ist vom unbekannten aus dem All entführt worden. Nun macht Mario sich auf sie zu retten. Durch vier Welten unterschiedlichster Schwierigkeit und Kulturen versucht er ihr zu folgen. Nur nach jedem der vier Abschnitte bekommen sie eine Fälschung der guten zu Gesicht. Auf Videos oder Zwischensequenzen verzichtet das Spiel konsequent, da es zum pure Spielen geht.

Zum Spiel:
Wie gesagt beginnt das Spiel sofort nach einschalten des GameBoys. Sie rennen und springen durch vier verschiedene Welten, welche alle in drei Levels gegliedert sind. Im letzten Level wartet am Ende der äußerst robuste Endgegner. Am Ende des vierten Abschnittes kommt nach dem Endgegner noch der unbekannte aus dem All und beharkt sie aufs härteste. Nach jedem besiegten Endgegner die von Mal zu Mal stärker werden treffen sie Daisy, doch es stellt sich jedes Mal heraus, dass es nur ein verwandeltes Monster ist, welches sofort davon hopst. Zwischen den einzelnen Levels können sie bei einem sehr auf Zufall basierenden Glückspiel ein paar Leben oder eine Vergrößerung nebst Feuermöglichkeit gewinnen, wenn sie diese nicht schon besitzen. Die Leben brauchen sie sehr dringend, da Mario nicht sehr viel aushält. Der normal kleine Mario hält keiner schadhaften Berührung mit dem Gegner stand, während der größere nur klein wird und bei Bewaffnung eben diese verliert.

Zu den Extras:
In jedem Level finden sich zwei bis fünf Steine, bei deren Kontakt mit Marios Kopf, welcher diese durch von unten gegen springen ihres Inhalts entleert, eine Vergrößerung oder eine Blume heraus kommt. Der Vergrößerungsball rollt meist schnell davon oder fällt schnell irgendwo runter, sodass es meist das Leben kostet sich diese Kugel zu schnappen. Falls Mario schon groß ist und an solch einen Stein kommt, kommt eine Blume raus, deren Einsammeln Mario die Fähigkeit des Schießens mit einer Kugel ermöglicht. Im Glücksspiel am Ende jedes Levels kann man auch als kleinerer Mario durch das gewinnen der Blume die Feuermöglichkeit und Vergrößerung bewirken. Solange sich der abgeschossene Ball (B) im Bildschirm befindet kann Mario keinen weiteren schießen, also sollte man möglichst genau zielen, wenn man einer Überzahl von Gegnern gegenübersteht. Manchmal kommt es auch zu Frustsituationen, wenn das eben gewonnene Extra durch Gegnerkontakt oder Fall in einen Abgrund verloren wird. Aber da das Spiel ein Arcardespiel ist, ist Stress vorprogrammiert. Das beste aber nur kurz anhaltende Extra ist der Superstern, welcher sie für kurze Zeit unbesiegbar macht und bei Kontakt mit Gegnern diese zerstört. Leider hält das ganze nur 10 Sekunden.

Zu den Gegnern:
Davon gibt es jede Menge, welche auch in große Anzahl pro Level auftauchen und ziemlich lästig werden können. Jeder Abschnitt hat seine Hauptgegner, jedes Level ebenfalls. Es kommt nur selten vor das Hauptgegner aus anderen Abschnitten in einem anderen Abschnitt auftauchen. Die Grundgegner sind ein wandernder Pilz, welcher selbst in großer Anzahl leicht zu besiegen ist und die Schildkröte deren Panzer und sie selbst bei Berührung explodiert. Schwerere Brocken sind da schon die einem nachhüpfenden Fliegen oder feuerspuckende Drachen, Löwen oder Schlangen. Den meisten Gegner müssen sie auf den Kopf springen um sie zu eliminieren. Eine große Zeitschrift mit vier Buchstaben meinte dazu, dass dieser brutale pizzaverfressene Klempner seinen Feinden auf den Kopf springt und diese dadurch zerquetscht. Das sei ja so brutal und das Spiel müsse indiziert werden. Der nervigste Gegner ist aber der springende Chinese aus dem vierten Abschnitt, welcher meist in Scharen auftritt und nur durch Beschuss zu erledigen ist. In diesem Abschnitt verliert man solche Extras aber schnell und so ist nur ein Versuch der Lockung zu einem Abgrund die Rettung. Passive Gegner sind Steine, welche aus dem Himmel fallen und auf deren „Rücken“ man über gefährliche Untergründe und über Abgründe kommt. Man kann aber auch von ihnen zerquetscht werden. Unter Wasser und in der Luft, davon gibt es jeweils ein Level sind die Gegner nur durch Beschuss zu erledigen und tauchen meist in Staffeln auf.

Zu den Levels:
Davon gibt es je Abschnitt wie gesagt drei. Ihr Schwierigkeitsgrad steigt von Level zu Level. Gegner finden sie zu hauf, genauso wie Extras. Das Spiel führt sie langsam in das erfolgreiche Durchspielen eines Levels ein. Von Level zu Level gibt es mehr Abgründe in die sie des öfteren reinspringen oder fallen. Die Level sind sehr linear und nicht größer als der Bildschirm. Sie können in jedem Level nur nach rechts gehen, denn wenn sie versuchen nach rechts, also zurückgehen, geht das nur bis zum linken Bildschirmrand. Es gibt im gesamten Spiel nur zwei selbstablaufende Level, welche ihre Vor- und Nachteile haben. Sie müssen nicht selbst laufen und springen, da sie in einem, fliegenden oder schwimmenden Fortbewegungsmittel sitzen. Der Nachteil dieser Level ist, das fortlaufende Level, welches sie an hervorragenden Vorsprüngen oder Engstellen zerquetscht, wenn sie sich den Weg nicht freischießen. In jedem Level finden sich auch genügend Münzen und einmal ein Extraleben. Außerdem befinden sich auch Steine darin, welche ihnen als Wegversperrung oder Hilfe zum Vorwärtskommen dienen. Es gibt zwei Sorten von Steinen, die einen sind nur für die eben genannten Dinge zuständig oder beinhalten Extras, die anderen Münzen oder einen Superstern. Am Ende jedes Levels befinden sich zwei Ausgänge. Der eine ist durch pures Draufzulaufen zu erreichen bringt sie aber ohne ein Glückspiel ins nächste Level. Der andere ist nur durch gute Kombination von Springen über Plattformen oder herabfallende Steine zu erreichen ist. Nur im letzten Level eines Abschnittes entfallen diese zwei Ausgänge und sie nehmen automatisch am Glückspiel teil. In einigen Levels befinden sich auch Schatzkammern, in welche sie nur durch das reinspringen in Röhren finden. Diese speziellen Röhren sind aber sehr gut versteckt und des öfteren nur mit Fahrstühlen zu erreichen.

Zu den Endgegnern:
Jeder Endgegner bewirft oder bespuckt mit sie verletzenden Gegenständen. Der erste, der Löwe hüpft auf und ab und feuert Feuerbälle auf sie. Er ist mit fünf Schüssen mit dem Ball zu besiegen, ansonsten kommt man kaum an ihm vorbei. Beim zweiten Endgegner geht das schon leichter. Dieser befindet sich am Ende des Unterwasserlevels. Man muss nur warten bis das Riesenseepferdchen, welches mit Geschossen geradeaus in ihre Richtung schießt, nach oben geschwommen ist und kann dann unter ihm durch zum Levelende schwimmen. Alternativ kann man ihn auch mit Torpedos beschießen, wovon man aber auch 20 Stück braucht. Zusätzlich wird das Wassertier von einem unbesiegbaren Beschützer geschützt, welcher ihnen hinterher schwimmt. Der dritte ist ein Steinkoloss und wirft mit eben solchen Dingern um sich und auf sie. Sie kommen als kleiner Mario nicht an ihm vorbei. Er muss mit 20 Kugeln beschossen werden oder sie müssen durch einbüßen ihrer Vergrößerung an ihm vorbeispringen. Der vierte und fast letzte Endgegner ist eine fliegende Wolke, welche mit Vögeln auf sie schießt, welche sie bei Berührung verletzen. Nur unter 20 Schuss aus der Bordkanone ihres Fliegers machen ihr den Gar aus. Doch mit deren Tod ist nicht genug. Der unbekannte aus dem All taucht auf und schießt mit Dreifachkugeln auf sie und ist erst unter unendlich langem Beschuss zu eliminieren. Das hab ich bisher nur ein einziges Mal geschafft.

Zu den Transportmitteln:
Nur im letzten Level des zweiten und vierten Abschnitts können sie bei ersterem mit einem U-Boot durch ein Unterwasserlevel schwimmen und mit Torpedos um sich schießen. Sie können nie mehr als drei Torpedos auf einmal abschießen. Bei aufsammeln eines Vergrößerungsextras können sie zwar einen Treffer mehr aushalten, müssen sich aber an Engstellen viel mehr Platz freischießen. Zum Feuern müssen sie keine Blume einsammeln. Das selbe gilt auch für den Flieger, welchen sie im letzten Level des Spiels steuern. Er kann auch nicht mehr als drei Raketen auf einmal abschießen und haben die selben Vor- und Nachteile wie mit dem U-Boot. Das andere und nur selten benutzbare Transportmittel ist der Fahrstuhl, welcher sie bei draufspringen zu unerreichbaren Plätzen bringt.

Zu den Münzen und Extraleben:
In jedem Level finden sie an die hundert Münzen. Die meisten davon sind in Schatzkammern versteckt. Diese befinden sich meist in Röhren, die sie des öfteren nur durch Benutzen eines Fahrstuhles erreichen. Eine Münze bringt 100 Punkte. Gegner bringen ebenso Punkte, aber die Ausbeute ist sehr unterschiedlich. Extraleben gibt’s nur selten in einem Level und sind meist gut versteckt. Ein Extraleben können sie aber auch durch das Einsammeln von 100 Münzen oder beim Gewinnen von Extraleben beim Glückspiel erreichen. Wenn sie 100000 Punkte erspielt haben dürfen sie nachdem sie ihr letztes Extraleben verspielt dürfen das gerade zu spielende Level noch mal beginnen und haben drei Extraleben. Gegen Ende des Spiels haben gute Spieler bis zu 300000 Punkte erspielt. Wenn sie ein Level in einer Zeit unter 400 Sekunden geschafft haben, was recht einfach ist, dann bekommen sie für jede übrig gebliebene Sekunde 10 Punkte.

Zur Grafik:
Es ist klar, dass das erste für den GameBoy erschienene Spiel keine herausragende Grafik hat. Die Levels sind sehr blockig und es gibt nur selten Spezialeffekte geschweige denn gute Grafikeffekte. Die Grafik hat nur maximal 16 Farben. Wie gesagt gibt es keine Zwischensequenzen oder Videos. Mario beherrscht nicht mehr als ein paar duzend Bewegungsabläufe und besteht nur aus ein paar Pixeln. Die Gegner sind ebenso schlicht.

Zum Sound:
Der ist auch sehr veraltet aber die gute und passende Hintergrundmusik macht das wieder wett. Mario selbst meldet sich nie zu Wort. Nur am Ende jedes Abschnittes beim Treffen gibt es den gleichen Text zu lesen: “ Thank you Mario. Oh! Daisy.“ Die sonstigen Soundeffekte sind nervig und schlecht.

Zur Steuerung:
Das ganze Spiel steuert man natürlich nur mit den fünf (acht) Tasten des GameBoys. Die Steuerung ist sehr einfach aber in manchen Situationen zu fummelig und man fliegt leicht irgendwo runter oder rennt in Gegner. Beim Kampf mit den Endgegnern wird es extrem schwierig. Schwierigkeitsgrade gibt’s keine, das Spiel von Level zu Level schwieriger wird.

Fazit:
Als erstes GameBoy-Spiel ist Super Mario Land rein auf Arcardespielen ausgelegt und Profis schaffen es in nur einer Stunde durch. Da man nicht speichern kann haben es Anfänger schwer und nur mit einem Netzadapter kann man das Spiel lange genug auf Pause stellen. Wer einen GameBoy besitzt und dieses Spiel nicht kennt oder hat, der wohnt hinterm Mond.

LETSTHOMMES
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Multiplayer:Multiplayer von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 3,0 mittelmäßig
Spielanleitung:Spielanleitung von Super Mario Land  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Alt – Einfach – Genial

ein Testbericht von 2004-04-13 11:32:03 vom 13.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: einfaches Spielprinzip, wird gleichmäßig schwerer, schöne Beschäftigung für Langweile...
Nachteile/Kritik: wie bei jedem Gameboyspiel pixelige Grafik, nerviger Sound
Kürzlich fand ich auf einem meiner Kreuzzüge gegen die Unordnung in meinem Zimmer meinen Gameboy Classic (der alte große) und ein paar Spiele, was ich alles schon längst verloren glaubte, wieder. Große Freude! Ich machte mich auch gleich daran, ein paar Spiele durch zu zocken und dachte mir, dass es doch mal lustig sei, über ein paar ältere Spiele zu berichten, die viele noch aus ihrer „Jugend“ kennen. SuperMarioLand ist im Jahre 1989 erschienen. (Anmerkung: Ich möchte euch keineswegs bezüglich eures Alters angreifen…!)


Das Prinzip des Spiels:

Du bist SuperMario! Dein Ziel ist es, deine Geliebte Daisy aus den Fängen böser Monster zu retten. Dies geschieht aber keineswegs durch irgendwelche blutigen Scharmützel, sondern durch ein Jump&Run-Prinzip. Hä? Jump&Run? Leute, die das nicht kennen, möchte ich gerne aufklären: Jump – Springen und Run – Rennen. Quasi ein Spring&Renn-Spiel. Was bedeutet das? Du hast weder Schwert noch Pistole. Deinen Gegnern kannst du den Gar ausmachen, indem du auf sie draufspringst oder du sie mit Feuerbällen abschießt. Aber das Retten von Daisy entpuppt sich als schwieriger als Mario sich vielleicht denkt, denn es gibt unzählige Imitationen, die nur so aussehen wie Daisy, aber in Wirklichkeit Monster sind. Das entpuppt sich sozusagen zum Runningjoke des Spiels: Am Ende jeder Welt findest du eine Daisy, aber sie ist nicht echt – außer dann die Letzte!

Nun etwas zum Aufbau des Spiels – keine Angst, das dauert nicht lange! Du hast 3 „Entwicklungsstufen“: Den kleinen Mario, der Großen und den Mario mit Feuerbällen. Um vom kleinen Marion zum großen zu werden, musst du einen Pilz „essen“, d.h. in ihn reinrennen. Pilze erhält man durch das von-unten-ranspringen an Blöcke mit einem ‚?’. Um Feuerbälle zu erhalten, mit denen man dann auch schießen kann, musst du der GROßE Mario sein und eine Feuerblume einsammeln, welche nun anstatt des Pilzes aus den ‚?’-Blöcken kommen, wenn du an sie ranspringst. Dann gibt es noch den unbesiegbaren Mario. Unbesiegbar ist man für eine begrenzte Zeit, nachdem man einen STERN eingesammelt hat. Für jedes HERZ, das man findet, erhält man ein zusätzliches Leben, derer man am Anfang nur 2 hat. Wenn ein Gegner Mario berührt und Mario NICHT unbesiegbar ist, verliert Mario seine Entwicklungsstufen und wird zum kleinen Mario – wenn man schon „klein“ ist, stirbt man. Man stirbt außerdem, wenn man in Abgründe, deren Zahl nicht gerade gering ist, springt. (Irgendwie logisch, nicht?) Am Ende jeder Welt kämpft man gegen einen Endgegner. Der Schwierigkeitsgrad wird proportional zum Gespielten schwieriger – eine ideale Lösung!



„Grafik und Sound“

Warum ich diese beiden Begriffe ein Anführungszeichen gesetzt habe? Nun. Man kann eigentlich nicht direkt von Grafik sprechen, eher von bemitleidenswert hässlichen Punkte, aber bei einem Spiel, das fast so alt ist, wie ich es bin, ist das nichts Ungewöhnliches! Wie gesagt, die Grafik besteht mehr als Punkten – nicht so schön, wie es heute schon Standard ist, aber das ist ja auch bei einem Gameboy nichts besonderes, da der Gameboy nicht besseres hinkriegt. Demzufolge muss ich dem Spiel zwangsweise die Bestnote in Sachen Grafik geben – auch wenn es schmerzt!

Kommen wir nun zum Sound – oder – wie man das auch nennen will!? Der Sound besteht aus qualitativ schlechten PIEP-Tönen, die zu diversen Melodien zusammengesetzt wurden… Kein Meisterwerk, aber auch hier sind die Möglichkeiten sehr beschränkt.

Was zeigt uns das? Die Gameboyspiele, die vor 15 Jahren hergestellt wurden, sind qualitativ nicht schlechter als die heutigen. Ob das gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten!


Für Fans der alten Spieleschule ist SuperMarionLand einfach ein Muss! Auch für Gelegenheitszocker ist dieses Spiel zu empfehlen, da es bist heute nichts von seiner Genialität verloren hat!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
TomClancy

Only for GameBoy

ein Testbericht von 2002-10-31 19:18:35 vom 31.10.2002
Empfehlung: ja
Super Mario Land ist zusammen mit dem Game Boy 1989 erschien. Das Spiel hat bei den Spielern sehr grossen Anklang gefunden.

Wenn es im ersten Level losgeht ist Mario noch klein und kaum zu erkennen, durch holen einens Pilzes wird Mario grösser. Holt er sich jedoch eine Blume so kann er sogar schiessen.

Man fängt mit drei Leben an, Bounsleben bekommt man wenn man am Ende des Levels den oberen Eingang nimmt. Geht man in den oberen (= den schwierigeren Eingang) so muss man ein kleines Minispiel machen um dann Bonusleben zu bekommen.

Super Mario Land hat insgesamt 12 Welten. Diese Welten sind in drei Abschnitte unterteilt. Die Welten sehen alle verschieden aus und sind sehr abwechslungsreich, im sechsten und zwölften Level fliegt man in einem Raumschiff. Diese beiden Levels finde ich persönlich sehr gut.

Man hat für jedes Level 300 - 400 Sekunden Zeit es zu schaffen. Nach jedem dritten Level kommt ein Endboss, also gibt es vier an der Zahl davon. Die Endbosse gehen eigentlich sehr leicht zu besiegen.

Der Sound von Mario Land ist sehr gut, es ist jedem Level angepasst, spielt man zum Beispiel in Japan so ist der Sound typisch japanisch.

Die Grafik ist für die früheren Verhältinisse auch sehr gut gewesen. Leider kann man Mario nicht so gut erkennen, wenn er ganz klein ist. Die Levelumgebung ist auch sehr gut, die Welten sehen immer sehr anders aus.

Den Schwierigkeitsgrad kann man sich am Anfang es Spieles nicht einstellen. Es ist so: Spielt man das Spiel einmal durch, so ist es beim zweitenmal schwerer, dass gleiche gilt auch für das dreimalige.

Es gibt auch noch ein extra Feature was viele von Euch sicherlich nicht wissen. Spielt man Super Mario Land dreimal hintereinander durch so kann man sich beim viertenmal die Levels aussuchen die man spielen will. Natürlich darf man den Game Boy zwischendurch nicht ausschalten.

Ich kann Euch allen empfehlen das Spiel noch einmal hervorzukramen und es zu spielen.


Dies hat mir am besten an diesem Spiel gefallen:
Geheimes Feature


Das fand ich nicht so toll in diesem Spiel:
Die Levels sind seh gut


Info zur Spielzeit:
Ich habe mich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

Grafik:80%
Sound:90%
Dauerspass:95%

Gesamt:89%


DIEES REVIEW IST NOCH AUF ANDEREN SEITEN ZU FINDEN - ICH BIN DER EIGENTÜMER
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
myra-belle

Auch auf dem GBA spielbar !

ein Testbericht von 2002-06-27 12:24:15 vom 27.06.2002
Empfehlung: ja
Ich habe wieder mal meinen Schrank aufgeräumt und dabei fiel mir dieses Modul in die Hand. Da habe ich gleich mal überprüft, ob es sich auch auf dem GBA spielen ließe, und siehe da, es geht, obwohl es ja nicht mehr so taufrisch ist (Erscheinungsjahr 1989).

Beim GB war der Bildschirm an sich ja grün, hier wird einem ein blauer Hintergrund geboten. Der Untergrund, auf dem Mario läuft, die Röhren und die zerstörbaren Blöcke sind gelb. Die nicht-zerstörbaren Blöcke sind braun oder schwarz gefärbt. Mario erkennt man an seiner roten Latzhose. Außer farblich hat ändert sich die Grafik natürlich um keinen Deut. Sie ist, wie es nicht anders zu erwarten war, extrem veraltet. Die Figuren sind entweder unglaublich klein geraten oder übertrieben groß dargestellt, ohne besonders detailliert auszusehen.

Der obere Bildschirmrand ist abgeteilt, dort kann man nachschauen, wieviele Leben man noch hat (man fängt mit 3 an), in welchem Level man sich gerade befindet (jeder größere Abschnitt wird in 3 kleinere Level aufgeteilt), wieviel Zeit einem noch bleiben (es wird von 400 Sek rückwärts gezählt), wieviele Münzen man gesammelt hat und wieviele Punkte man schon erreicht hat.

Es sollte stets beachtet werden, dass es nach rechts weitergeht, man aber nur äußerst beschränkt wieder ein Stück nach links laufen kann. Hat man etwas verpaßt, so ist es meistens unwiderruflich verloren. Es ist nicht möglich, ein Level anzuwählen, sie folgen strikte aufeinander.

Stirbt man unterwegs, fängt man an am Levelanfang oder von einem Rücksetzpunkt an an. Die ganzen Extras sind dann wieder an Ort und Stelle. Am Rücksetzpunkt gibt es dann für ein kurzes Stück Weg keine Gegner.

EXTRAS :

Münzen liegen entweder einfach so rum oder befinden sich in Geheimräumen, in die man durch Röhren gelangt. Ab und zu gibt es Blöcke, die mehrere Münzen enthalten.
Für je 100 Münzen erhält man ein zusätzliches Leben, man bekommt aber keine Punkte für die Münzen. Man kann die Münzen auch mit den vom Feuermario abgeschossenen Kugeln einfangen.

Ein Herz bedeutet natürlich ein zusätzliches Leben.

Ein Pilz verwandelt den kleinen Mario in den großen. Man erhält zusätzlich 1000 Punkte.

Ist er groß, kann er mit einer Blume zum Feuermario mutieren. Es kommen noch 1000 P dazu.


(ACHTUNG : Mit EINEM gegnerischen Schlag schrumpft Mario, also vom großen oder Feuermario zum kleinen Mario!)

Fängt Mario den Stern ein, bekommt er 1000 P und leuchtet einige Zeit, in der er unverwundbar ist und alle Gegner einfach umnieten kann. Es läuft auch eine typische Melodie.

Am Ende jedes kleineren Levels kann man in einen Bonusraum gelangen. Der Zugang dazu befindet sich oberhalb des eigentlichen Ausganges. Es führen Plattformen und so eine Art Hocker, die in der Luft hängen und nach der Berührung runterfallen, zu dem Eingang, wobei sie mit steigendem Level immer schwerer zu erreichen sind. Hat man den jeweiligen Endgegner des gesamten Abschnittes geschafft, gibt es eine kleine Animation, in der Daisy, die es zu retten gilt, ihm erst "Oh Mario" zuhaucht, um sich im nächsten Moment in einen der Gegner zu verwandeln und wegzuhüpfen. Von dort gelangt man gleich zum Bonusraum.
Mario steht ganz links, rechts stehen auf verschiedenen Ebenen 1, 2 oder 3 Leben rum oder die Feuerblume. Eine Leiter springt zwischen den einzelnen Ebenen hin und her, Mario läuft aber erst nach rechts, wenn du dich per Knopfdruck entschieden hat. Kommt er an eine Leiter, steigt er nach unten herab. Es ist also eher Zufall, was du erwischst.

GEGNER IN DEN EINZELNEN ABSCHNITTEN :

Auf den Gegner draufzuspringen ist meistens das erste Mittel der Wahl. Wenn man in der Lage ist, sollte man versuchen, alles abzuschießen. Gibt meistens zwar nicht so viele Punkte, man ist dann aber auf der sicheren Seite.

So gut wie in jedem Level trifft man auf kleine eulenartige Wesen, auf die man drauftreten kann, Schildkröten, deren Schalen explodieren und fleischfressende Pflanzen, deren Köpfe aus Röhren gucken und wieder eingefahren werden. Den Moment abpassen, in dem die Pflanze nicht zu sehen ist oder abschießen.

Im 1. Abschnitt trifft man außerdem auf riesige Fliegen, von denen manche durch die Gegend hüpfen, andere im Fliegen Pfeile nach unten fallen lassen. In 1-3 trifft man auch auf feuerspuckende Sphinx. Der Endgegner ist ein feuerspuckender Löwe, den man totschießen kann oder man springt mittels über einer Plattform über seinem Kopf über ihn auf den Schalter, der die Tür zu Daisy öffnet, nur dass dort eine Fliege auf Mario wartet.

Der 2. Abschnitt führt Mario über die Meere. Fischskelette springen auf und ab, können aber durchs Draufspringen eliminiert werden. Mit den feuerspuckenden Seepferdchen kann man genauso verfahren. Es rennen auch zweiteilige Roboter rum, die ihr Oberteil in der Luft rotieren lassen. Man bekommt mehr Punkte, wenn man denen auf den Kopf springt.
Das Level 2-3 bestreitet man in einem winzigen U-Boot. Man muß darauf achten, dass der kleine Mario durch eine Lücke in der Größe eines Blockes passt, der große Mario aber 2 Blöcke zerschiessen muß, um durchzupassen. Wird er gegen die Wand aus Blöcken gepreßt, stirbt er!
Mario wehrt sich mit Schüssen gegen Fische, Seepferdchen und Kraken, die sich mit 2 Feuerkugeln verabschieden. Am Ende trifft er auf ein riesiges Seepferdchen. Dieses erschießen oder sich nur den Weg zum Hinterraum freischießen. Dort wartet eine getarnte Krake.

Das Level 3-1 scheint auf den Osterinseln zu spielen. Im Hintergrund sind die bekannten riesigen Steinköpfe zu sehen. Es rennen auch Steine herum, auf die du springen solltest, sonst wirst du überrannt. Es gibt auch geflügelte Röhren, die durch die Gegend flattern. Aus den Röhren können Raketenwerfer auftauchen. Die Raketenwerfer an sich sind unzerstörbar, aber auf die Raketen selber kann man draufspringen.
Im gesamten Abschnitt gibt es rollende Steine, die an Hindernissen einfach in die andere Richtung umkehren. Mit deren Hilfe überquerst du mit Pfahlspitzen gespickte Abründe.
Das Level 3-2 spielt in der Wüste. Große Spinnen seilen sich entweder von oben nach unten ab oder springen durch die Gegend.
Im Level 3-3 sind wieder die Gegner aus 3-1 aktiv. Der Endgegner ist ein riesiger Stein, man gelangt an die Tür, indem man den Gegner auf rollenden Steinen überspringt. Statt Daisy gibt´s eine Spinne zu bewundern.

4-1 spielt in Asien. Es hüpfen so kleine Figuren herum, die an Kung-Fu-Kämpfer in entsprechenden Kleidern erinnern (nicht wirklich detailliert genug gezeichnet, um dies beurteilen zu können) und einen fiesen Kick drauf haben. Springst du auf sie drauf, verweilen sie kurz auf dem Boden, stehen wieder auf und greifen wieder an.

EIN KLEINER TIP :
In diesem Level sind 2 Bonusräume versteckt und wenn man in die entsprechende Röhre gesprungen ist, sollte man gleich nach rechts steuern, sonst sind die Münzen nicht zu erreichen.

4-2 bietet große Blüten, die wandern und dabei Feuerbälle senkrecht nach oben spucken. Der Feuerball fällt von oben immer wieder in die Blüte zurück, um erneut nach oben gespuckt zu werden. Man kann, wenn die Kugel noch unterwegs ist, auf die Blüte draufspringen.
Energiekugeln, die um einzelne Blöcke kreisen, kannst du nur geschickt überspringen.

4-3 ist schon das letzte Level. Du sitzst in einem kleinen Flugzeug und schießst auf Vögel und Raketen-abwerfende Flugzeuge. Es stehen dir auch blinkende Karos im Weg, die sich auf und ab bewegen.
Auf dem Weg zum Endgegner solltest du darauf aufpassen, nicht an den Wänden zerquetscht zu werden!
Der Endgegner, ein kleines schwarzes Männchen in einem kleinen Raumschiff (erscheint mir zumindest so) schickt erst einmal eine vögelspuckende Wolke vor. Wenn die hin ist, taucht der Endgegner auf. Seine Schüsse teilen sich in 3 auf, du kannst sie aber jederzeit durch eigene Schüsse neutralisieren. Gewinnen kannst du aber nur, wenn du ihn triffst, während er sich auf und ab bewegt.
Hat man gewonnen, kommt Daisy auf einen zu und herzt dich. Beide steigen in das Flugzeug und während sie so fliegen, werden die Namen aufgelistet.

Das ganze hat jetzt etwa 1 Stunde in Anspruch genommen, du kannst aber die Spieldauer verlängern, indem du gleich nach "The End" nochmal "Start" drücktst, da du dann das Ganze unter erschwerten Bedingungen (= viel mehr Gegner) durchspielen kannst.

FAZIT :

Ein ganz netter, ziemlich anspruchsloser Zeitvertreib. Kann man mal spielen, um zu sehen, ob man es noch kann. (Man wird ja auch nicht jünger!)
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