Tao Feng - Fist Of The Lotus
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Tao Feng - Fist Of The Lotus
Tao Feng - Fist Of The Lotus
Tao Feng - Fist Of The Lotus

Testberichte Tao Feng - Fist Of The Lotus

 Xbox Spiel
3.5 von 5
Platz 309 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
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Tao Feng - Fist Of The Lotus Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Mulitplayer:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  hoch
Wird langweilig:  nie
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Spielanleitung:  ausgezeichnet
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Herausragende Spezialeffekte, sehr gut gezeichnete Figuren, blitzsauberes Handling
  • - interessante Kämpfer - tolle Grafik - spannende Spielstory
Nachteile/Kritik
  • Wilde Kameraschwenks sorgen für Chaos, erschreckend steife Animationen sorgen für unfreiwillige Komik, unverschämt kurze Spieldauer sorgt für Verdruss
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sinfortuna

Kung Fu Fighting

ein Testbericht von 2006-12-09 11:24:32 vom 09.12.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Herausragende Spezialeffekte, sehr gut gezeichnete Figuren, blitzsauberes Handling...
Nachteile/Kritik: Wilde Kameraschwenks sorgen für Chaos, erschreckend steife Animationen sorgen für unfreiwillige Komik, unverschämt kurze Spieldauer sorgt für Verdruss
Derbe Prügelspiele – sogenannte Beat’em Ups – gibt es nicht gerade selten für die Microsoft X-Box, die besonders hochklassigen Titel davon sind aber in der Minderheit. Öfters krankt ein Genrevertreter an fehlender Innovation, zu schnell wird eine Vielzahl jener Games langweilig. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, hat Microsoft mit „Tao Feng – Fist of the Lotus“ ein Spiel entwickelt, welches einen etwas anderen Weg geht, der Spielverlauf ist zumindest nicht 08/15, dies wird schnell deutlich. Dass ein Multiplayermodus Berücksichtigung fand, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, aber erstens bei einem Prügelspiel quasi Pflicht und zweitens ist es nur maximal zwei Zockern möglich, gleichzeitig ins Geschehen einzugreifen. Dies ist für X-Box-Verhältnisse nicht sonderlich viel, wo doch oft vier, acht und manchmal sogar sechzehn (online) gleichzeitig ran dürfen. Insgesamt habe wir es im Fall von „Tao Feng“ mit einem gelungenen, aber nicht überragenden Prügelspektakel zu tun.


Im Mittelpunkt steht bei diesem fernöstlichen Beat’em Up die Kunst des Kung Fu. Zahlreiche unterschiedliche Stile jener asiatischen Kampfsportart kommen hier zur Geltung. Zahlreiche Protagonisten zeigen auf sehr individuelle Art und Weise, was sie auf der Pfanne haben: Jade Dragon, Fiery Phoenix, Fierce Tiger, Divine Fist, Wulong Goth, The Fatalist, Master Sage, Divinity, Vapor & Co. lassen Fäuste und Fäuste fliegen. Bei unseren Protagonisten handelt es sich um Monks, Zauberer, Amazonen und sonstige (selbstverständlich topp durchtrainierte) Athleten. Die Anzahl an zur Verfügung stehenden offensiven und defensiven Manövern ist gewaltig hoch: weit über fünfzig verschiedene Aktionen stehen jeder Spielfigur zur Verfügung. Inklusive effektreicher Spezialmanöver und mächtiger Kombo-Attacken, versteht sich. Die Tastenbelegung auf dem Joypad ist dabei gut durchdacht, so dass trotz der zahlreichen Möglichkeiten Ihr schnell leichte (dafür schnelle), schwere Schläge und Tritte sowie Kombomanöver ausführt. In diesem Punkt bin ich absolut zufrieden. Bemerkenswert ist im Übrigen: jede Auseinandersetzung besteht lediglich aus einem Kampf, wobei jeder Athlet über drei Energiebalken verfügt, die Fights an sich dementsprechend lange dauern. Ist der Kampf vorbei, geht es eine Runde weiter oder Ihr seid ausgeschieden, somit gibt es also keinen Best-of-Three-Kampf oder Ähnliches. Ein Duell allein entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden aus dem Turnier.


Hintergrund des Ganzen ist ein erbitterter Kampf um wertvolle Schätze mit unvorstellbarem Wert. Insgesamt gibt es von diesen sechs an der Zahl, wobei diese auf sechs Tempel verteilt sind, so dass wir jenen Stätten in der Folgezeit unsere Aufwartung machen, versteht sich. Zwei chinesische Gruppierungen – von mir aus auch Sekten genannt – balgen sich um jene sechs Schätze, um es noch milde auszudrücken. Wir wählen uns eine der vorhin genannten Spielfiguren aus, bestreiten demnach (nur) sechs Kämpfe und treten schließlich dem fiesen Xhao gegenüber. Dann ist der Story-Modus auch schon vorbei. Traurig aber wahr: die Spieldauer ist nicht gerade der Hit. Ernsthaft: dies ist ein ganz dicker Minuspunkt. Da trösten auch die übrigen Spielmodi wie Training, Einzelmatch, Teamkampf, Survival und Versus nicht darüber hinweg, „Tao Feng – Fist of the Lotus“ ist unverschämt kurz.


Interessant ist bei den Kämpfen (wenigstens) die Einbeziehung der unmittelbaren Spielumgebung, durch die Ihr wütet: zum Beispiel könnt Ihr auf Kisten springen, an Laternen emporkraxeln und Euch dann – hoffentlich pixelgenau – auf den Kontrahenten stürzen. Des Weiteren missbraucht Ihr Statuen und sonstiges herumliegendes Inventar zu Eurem Nutzen bzw. schmettert diese auf den Feind oder schleudert den Gegenüber durch Glasscheiben hindurch. Selbst der jeweilige Untergrund wird dabei in Mitleidenschaft gezogen, was dafür sorgt, dass man sich am jeweiligen Schauplatz schnell pudelwohl fühlt und diesen manchmal gar nicht mehr verlassen möchte. Dies spräche im Normalfall für eine packende Atmosphäre, die uns regelmäßig in ihren Bann zieht. Wieso es leider beim Konjunktiv bleiben muss, sage ich Euch nun.


Neben der unverschämt kurzen Spieldauer nervt bei „Tao Feng – Fist of the Lotus“ vor allem eines noch: die verhauene Kameraführung. Freute ich mich zunächst über eine tadellose Steuerung, die es mir generell erlaubt, pixelgenaue, sprich sehr präzise Manöver auszuführen, so ärgerte ich mich mit zunehmender Spieldauer gewaltig über die urplötzlich hereinbrechenden – so kann man es wirklich nicht anders sagen – Kameraschwenks, die uns durch die Vielzahl vor Wut die Tränen in die Augen treiben. Setzen wir gerade zu einem Ausweichmanöver an oder möchten den Angriff des Feindes blocken, laufen wir durch die in Windeseile sich drehende Kamera genau ins offene Messer. Das ist selten dämlich und sorgt für massig Frust. Schwach, erbärmlich, peinlich: nennt es, wie Ihr wollt: ich habe keinen blassen Schimmer, wie dieses Game so als fertige Version auf den Markt kommen durfte. Das ansonsten sehr interessante Game saust im Hinblick auf den Spielspaß – völlig unnötigerweise – weit nach unten.


Als dritten dicken Minuspunkt muss man die ziemlich miesen Animationen der Athleten bezeichnen, womit wir nun bereits bei der Präsentation angekommen sind. Gerade bei einem Prügelspiel müssen diese einfach geschmeidig rüberkommen, ansonsten sieht es sehr schnell grotesk aus. Vergessen wir nicht, dass wir es mit einem fernöstlichen Prügelspektakel aus dem Jahre 2003 für die X-Box zu tun haben und nicht mit einem Supernintendospiel oder von mir aus auch einem Durchschnittsgame für die alte Playstation. So etwas geht mittlerweile einfach gar nicht. Absolut steif und abgehackt präsentieren sich die doch über so zahlreiche unterschiedliche Manöver verfügenden Kämpfer und Kämpferinnen, das Ganze wirkt unnatürlich und wirkt unfreiwillig komisch. Nach wenigen Minuten ist von Komik dann aber keine Spur mehr, man fühlt sich vielmehr ver...... bzw. hatte ich das Gefühl, dass mir übel mitgespielt wurde und dies doch nicht der Ernst (von Microsoft) sein könne. Fest steht auf jeden Fall eines: eine vergurkte Kameraführung in Verbindung mit den schlappen Animationen sorgt dafür, dass der Gesamteindruck bedrohlich in den Keller sinkt.


Dabei hatte das „Tao Feng – Fist of the Lotus“ doch überhaupt nicht nötig, was das Ganze ja eigentlich noch schlimmer macht. Betrachtet man sich nämlich die „restliche“ Qualität der Grafik, so gibt es teils Berauschendes zu erblicken: fantastische Spezialeffekte am laufenden Band, die zur absoluten Oberklasse gehören und die spektakulär in Szene gesetzte Miteinbeziehung der unmittelbaren Spielumgebung verwöhnen (ansonsten) das Auge. Auch über die großen und detailreichen Figuren können wir überhaupt nicht meckern, wenn ich es auch bedauerlich finde, dass weder 16:9-Format noch 60-Hertz-Modus berücksichtigt wurden. Hinsichtlich der Soundkulisse gibt es keinerlei Patzer zu registrieren, na immerhin. Dafür weist diese keine außerordentlichen Highlights auf, sondern gibt lediglich eine konstant gute Vorstellung, soll heißen: Hintergrundmelodien passen gut zu den abwechslungsreichen Schauplätzen, wobei – wenig überraschend bei einem Kung-Fu-Spiel – offensichtlich die fernöstlichen Klänge chinesischer Herkunft angesagt sind. Der Soundtrack sorgt jedenfalls für Stimmung und die Unterstützung einer Surround-Anlage steuert ihriges dazu bei. Die glasklaren Soundeffekte kommen ebenso gut rüber, so dass man lediglich monieren mag, dass sämtliche Klänge immer in ein und dieselbe Richtung gehen und man sich möglicherweise zu schnell an diese gewöhnt hat.


Schade, schade, schade. „Tao Feng – Fist of the Lotus” hatte definitive das Zeug zu einem Hit. Doch in elementaren Punkten wurde derart geschlampt, dass es fast schon geschmeichelt ist, spricht man von einem (immerhin noch) leicht überdurchschnittlichen Prügel-Titel. Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie dieses Beat’em Up kurz vor seiner Fertigstellung angesichts der derben Patzer im Hinblick auf launische Kamera und ultra-steifen Animationen der Athleten als gut befunden und schließlich in Produktion geschickt werden konnte. Die hervorragenden Spezialeffekte und sehr gut gezeichneten Figuren gehören nämlich ansonsten eindeutig zur X-Box-Oberklasse, ebenso überzeugt die blitzsaubere Steuerung der Protagonisten. Die dreiste ultra-kurze Spieldauer befördert dieses Klöpperspiel endgültig in durchschnittliche Regionen bzw. ins Mittelfeld. Meine Spielspaßwertung: 66%.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
GordonMann
GordonMann, 09.12.2006
Schöner Bericht! LG Gordon
Vicky
Vicky, 09.12.2006
Sehr hilfreich - Vic
AndreaRo
AndreaRo, 09.12.2006
müsste man mal probieren
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NancyNoack

Blutige Clankämpfe

ein Testbericht von 2009-08-12 11:41:39 vom 12.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: - interessante Kämpfer - tolle Grafik - spannende Spielstory...
Nachteile/Kritik: -
Im realen leben verabscheue ich Gewalt zutiefst. Ich kann böse werden, wenn man mich ärgert. Doch ich wehre mich eigentlich nur mit Worten, die manchmal mehr wehtun können als Schläge. Ich halte nichts von Prügeleien, denn mna kann jede Angelegenheit auch anders klären.
Doch in gewisser Hinsicht liebe ich das Kämpfen. Und zwar wenn es ums Kämpfen in Spielen geht. Kampfspiele machen mir ordentlichen Spaß, und zum Glück gibt es reichlich davon. Mein lieber Bruder hat letztens ein Spiel mitgebracht, das ich noch nicht kannte. Heute stelle ich es euch vor. ...

Die Verpackung:
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Das Spiel ist in einer grünen Plastikjülle zu finden. Eine typische Verpackung für xBox-Spiele, ähnlich wie man sie auch bei DVDs findet.
Vorne auf dem Cover ist ein gruselig geschminktes Gesicht zu sehen, welches blutige Zähne zeigt. Darüber steht der Titel des Spiels.
Auf der Hüllenrückseite findet man fünf Bilder, die Aufnahmen aus dem Spielgeschehen zeigen. Dazu gibt es kleine Beschreibungen, die das Spiel anpreisen.

Das Spiel:
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Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Kampfspiel für die Xbox. Es ist ab 16 Jahren freigegeben und trägt den Titel "Tao Feng". Ein Spiel das für bis zu zwei Spieler gleichzeitig spielbar ist. Der Hersteller des Spiels ist Microsoft, und es erschien im Jahre 2002.

Tao Feng:
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Es gibt zwei verschiedene Clans. Die Pale Lotus, und die Black Mantis. Es sind chinesische Clans. Doe Pale Lotus gehören zu den Guten, und die Black Mantis zu den Bösen. Welchen Clan ihr wählt, bleibt ganz euch überlassen. Man hat also die freie Wahl, ob man gut oder Böse sein möchte.
Mit dem ausgewählten Clan geht es dann ans Trainieren. Ihr müsst den Körper und den Geist der Figur trainieren, um die Missionen erfüllen zu können...

Die Missionen:
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Die Missionen bestehen daraus, verlorene Schätze zurückzuholen. Es gibt mehrere Schätze, und jeder ist mit Kämpfen verbunden. Gewinne alle Schätze, um deinen Clan als Sieger darzustellen...

Überleben:
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Ü berleben heißt es in fast jedem Spiel. Hier gibt es einen Spielmodi der so heißt. In diesem Fall musst du gegen diverse Computergesteuerte Gegner antreten. mache sie alle fertig und überlebe bis zum Ende. Es gibt diverse Tricks mit den Umgebungen, um besser darzustehen als der Feind ...

Teamkampf:
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Im Teamkampf kann man alleine, oder mit einem anderen Spieler spielen. Ihr könnt bis zu sechs Figuren pro Person auswählen. Hier ist der Clan nicht wichtig. Ihr könnt die Figuren vermischen, hauptsache ihr schlagt euren Mitspieler. Denn gegen diesen tretet ihr nun an. ...

Die Grafik:
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Die Grafik ist klasse! Die Spielfiguren sehen alle unterschiedlich aus, und sind super detailliert dargestellt. Jeder einzelne Muskel der Figuren wurde erstellt, und sogar Gesichtszüge sind erkennbar. Die Spieltiefe ist fantastisch. Man kann die Spielplattformen und die Hintergründe richtig in den Kampf mit einbeziehen. Manche Arenen sind ein wenig düster, aber ich finde das passt sehr gut zum Spiel. Die Farbgestaltung ist etwas gering gehalten, aber auch dies ist keineswegs unpassend.

Der Sound:
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Das Spiel unterstützt Dolby Digital, also ab damit an die Anlage und den Sound ordentlich aufgedreht. Kampfgeräusche dröhnen durch das ganze Zimmer. Zu Boden krachende Gegenstände klirren lautstark vorsich hin, und der Gegner gibt ärgerliche Kampfgeschreie von sich. Ein prima Sound, mit tollen Effekten.

Die Steuerung:
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Von der Steuerung her recht einfach gehalten. Zunächst sollte man natürlich alle Tasten mal ausprobieren, so habe ich es zumindest gemacht. Nur eine Taste funktioniert nur in bestimmten Momenten. Nämlich dann wenn das Chi voll aufgeladen ist. Dann hat man nämlich eine übernatürliche Kraft, um den Gegner zuzusetzen. Ansonsten kann man immer mit allen Tasten etwas anfangen. Treten, Schlagen, Greifen und Bewegen stellen für niemanden in diesem Spiel ein Problem dar.

Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Wieder ein tolles Spiel, das mein Bruder von einer Privatperson gekauft hat. Er hat es in einer Anzeige bei kijiji.de gefunden, und dann auch nur 5,00 € dafür bezahlt.

Fazit:
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Ein geniales Kampfspiel, das einen großen Suchtfaktor hat. Hat man einmal gekämpft, möchte man jede Figur mal austesten. Die Steuerung ist einfach, der Sound und die Grafik sind fantastisch. Die Verletzungen die man zufügt, oder auch mal selbst kassiert, werden in Echtzeit dargestellt. Und Verletzungen behindern natürlich auch im Kampf. Soweit ist also auch ein bisschen Realität im Spiel untergebracht. Kein Spiel für Kinder, da es doch ganz schön brutal und blutig ist, aber für Erwachsene ist es ein toller Spielspaß.

Eckdaten:
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Produkt: Tao Feng
Hersteller: Microsoft
Konsole: xBox
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Kampfspiel
Bezahlter Preis: 5,00 €
Wo erworben: Von Privatperson, über kijiji.de
Empfehlung: JA!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Tao Feng - Fist Of The Lotus  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
sigrid9979
sigrid9979, 12.08.2009
Gut Berichtet...Freue mich über Gegenlesungen..lg Sigi
minasteini
minasteini, 12.08.2009
Nicht so mein Fall, aber gut geschrieben. LG
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 13.08.2009
Sehr hilfreich und
liebe Grüsse aus Berlin
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1-2 von 2 Testberichten über Tao Feng - Fist Of The Lotus
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