ein Testbericht von Kjeldi2007-07-08 13:42:25vom 08.07.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Design, Preis, einfache Bedienung...Nachteile/Kritik: Leichter Fettgeruch beim Gebrauch, was man jedoch mit ein wenig lüften schnell wieder in den Griff bekommt.
Als wir am 15.09.2005 geheiratet haben, haben wir unserem Gästen verschiedene Möglichkeiten gelassen, uns ein kleines oder ein größeres Geschenk zu machen. Die erste Möglichkeit war ein Hochzeitstisch, wo wir einzelne Produkte aus dem Sortiment von Müller auswählten und auf einen Tisch im Laden hinstellen lassen haben. Gäste aus der näheren Umgebung konnten nun von diesem Tisch sich hier während der Öffnungszeiten Haushaltsgegenstände in allen Preislagen wählen. Für die Gäste, welche eine weitere Anfahrt hatten, haben wir die Möglichkeiten eingeräumt, statt etwas vom Hochzeitstisch auch Geld als Geschenk zu machen. Hier kam einiges zusammen, so dass wir nach der Feier noch einmal zum Müller gingen und mal zu sehen, welche Gegenstände wir noch dringend brauchen könnten. Letztlich blieben noch mehr als 100 Euro übrig und so überlegten wir uns, dass es doch sinnvoll wäre, dass restliche Geld in die Anschaffung einer Friteuse zu investieren. Auch diese hätten wir im Müller ohne Probleme bekommen können, aber meine Neugier auf das Angebot in diesem Bereich siegte. Noch dazu da ich diejenige bin, welche öfters die Friteuse benötigt, da ich gern einmal selbst Krapfen mache oder auch hin und wieder gern Pommes esse.
So beschlossen wir nach unserer Hochzeitsreise in Augsburg in den Elektromärkten nach einer Friteuse Ausschau zu halten. Es dauerte noch eine ganze Weile bis wir unser Schmuckstück fanden und kauften, da zwischenzeitlich noch andere dringendere Anschaffungen gemacht werden mussten.
Seit etwa Mitte letzten Jahres sind wir nun stolze Besitzer einer Friteuse, welche ich Euch nun vorstellen möchte.
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Gliederung
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1. Kaufort/ Preis/ Verpackung
2. Aussehen
3. Technische Daten
4. Hersteller
5. Hinweise vor der 1. Nutzung
6. Der Gebrauch
7. Reinigung
8. Ursachen für mögliche Probleme mit dem Gerät
9. Sicherheitshinweise und Garantie
10. Hinweise zur Entsorgung
11. Fazit
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1. Kaufort/ Preis und Verpackung
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Nach langer Suche und dem ständigen verschieben des Kaufes einer Friteuse haben wir uns letztlich Mitte letzten Jahres für die FF 1001 Maxi Fry von Tefal entschieden. Gekauft haben wir die Friteuse beim Media Markt für 49,99 Euro, wo wir das gute Stück auch sofort mitnehmen konnten.
Verpackt war die Friteuse in einem Karton, wo sie genau hinein passte. Im Inneren der Friteuse, zwischen Gehäuse und Frittierkorb, hat man zum Schutz ein wenig Pappe hinein gelegt. Die Verpackung war so stabil und das Gerät nicht sonderlich schwer, so dass wir die Friteuse ohne Probleme die etwa 1,5 km vom Media Markt nach Hause tragen konnten.
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2. Aussehen
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Die Friteuse ist aus cremefarbigem Kunststoff und von der Form her nicht ganz rund, sondern eher oval. Der Deckel der Friteuse ist abnehmbar. An der Vorderseite befinden sich alle Regler und Knöpfe, welche man zum bedienen der Friteuse benötigt. Viele sind es nicht und übersichtlich und verständlich sind diese ebenfalls angeordnet, so dass es nicht unbedingt nötig ist, erst einmal die Gebrauchsanweisung zu studieren und dabei am Ende noch zu verhungern. Die einfache Bedienung war für uns eigentlich der ausschlaggebende Grund gewesen das Gerät letztlich zu kaufen.
Ausgestattet ist die Friteuse mit:
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- abnehmbaren Deckel
- Frittierkorb
- Aufhängevorrichtung für den Frittierkorb
- einklappbarer Griff
- Antihaftbeschichtungen
- Einfüllhilfe für das Fett im Inneren (Maximal- und
Minimalanzeige)
- an den Seiten Griffmulden zum besseren Tragen des
Gerätes
- Knopf zum Öffnen des Deckels
- Schalter zum Ein- und/ oder Ausschalten des Gerätes
- Einstellbare Frittierzeit
- Temperatureinstellung durch Regler
- Leistung: 1900 Watt
- Füllmenge (Frittiergut): 1,2 kg
- Füllmenge (Fett): 2,1 Liter
- Metalldauerfilter
- geruch- und wärmeisoliert
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4. Hersteller
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Mit dem Hersteller kann man über folgende Postanschrift Verbindung aufnehmen:
Groupe SEB Deutschland GmbH
Postfach 10 16 64
63016 Offenbach/ Main
www.tefal.de
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5. Hinweise vor der 1. Nutzung
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Vor der 1. Nutzung sollte man natürlich erst einmal das Innere der Friteuse von evtl. Papier- und Pappresten befreien und das Gerät auf evtl. Schäden prüfen. Sollten Schäden vorhanden sein, so sollte man das Gerät nicht benutzen. Auch das Kabel sollte geprüft werden.
Nach dem Auspacken habe ich das Gerät zunächst erst einmal gereinigt. Bei unserer Friteuse habe ich zwar ein paar Fingerabdrücke am Gehäuse der Friteuse gefunden, aber keine größeren Verunreinigungen, so dass ich die Erstreinigung auf das Abwischen des Gehäuses und des Inneren der Friteuse mit einem Lappen, welchen ich in Spülmittelwasser getaucht hatte, beschränkte. Die Reinigung des Fritierkorbes übernahm die Spühlmaschine. Und schon konnte es los gehen.
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6. Der Gebrauch
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Ausprobiert hatten wir die Friteuse mit ein paar gefrorenen Pommes. Rechts neben dem Griff befindet sich der Knopf, welchen man drücken muss, damit man die Fritteuse öffnen kann. Zunächst füllte ich etwa 2 Liter Öl in den Frittierbehälter. Zum Frittieren eignen sich beispielsweise Fette, wie Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Olivenöl, Weintraubenkernöl. Natürlich kann man auch feste Fette benutzen, sollte diese jedoch vor der Verwendung als Frittierfett in der Friteuse schmelzen. Wir verwenden in der Regel immer einfaches Pflanzenöl. Auch sollte man einen Blick in das Innere des Behälters werfen, da man dort Unterstützung für die Menge erhält, welche man an Öl hineingeben muss. Der Ölstand sollte immer zwischen der Minimal- und der Maximalmakierung sein. Ist nun nach einem oder mehreren Frittiervorgangen der Ölstand niedriger, da die Produkte, welche man frittiert, ja immer auch Öl aufsaugen, so sollte man das bereits verwendete Öl hinzuschütten, damit der Stand des Öls wieder zwischen der Minimal- und der Maximalanzeige ist.
Ist nun das Öl in der Fritteuse, so geht es an das Anschließen des Gerätes an den Stromkreislauf und das Vorheizen des Öls. Man sollte darauf achten, dass man immer Öl in der Fritteuse hat und diese nicht ohne anschließt und anstellt. Der Deckel wird hinuntergeklappt und der Einstellknopf betätigt. Nun kann man mit Hilfe des Reglers links neben der Friteuse die gewünschte Temperatur einstellen.
Ist nun die Friteuse auf die entsprechende Temperatur vorgeheizt, so kann man den Korb herausnehmen und die gewünschten Lebensmittel einfüllen. Man kann aufgetaute, wie auch gefrorene Lebensmittel frittieren. Möchte man Lebensmittel frittieren, so sollte man darauf achten, dass man nicht den Korb ganz voll füllt. Genauere Empfehlungen, welche Menge man frittieren sollte, findet man anhand von Beispielen, in der Bedienungsanleitung. Als Richtwert kann man sagen, dass man maximal den halben Korb voll machen soll, um die Lebensmittel gleichmäßig und zügig frittieren zu können. Bei gefrorenen Lebensmitteln sollte man noch weniger in die Fritteuse geben.
Leuchtet der Schalter zum ein- und ausschalten des Gerätes nicht mehr, so kann man die Korb mit den Lebensmitteln in die Fritteuse geben und den Deckel schließen. Sollte der Griff des Korbes stören, so kann man diesen einklappen.
Nun kann man, wenn man möchte noch die Frittierzeit einstellen. Dazu drückt man rechts neben dem Ein- und Ausschalter einen Knopf um die Minuten einzustellen, die das Frittiergut in der Friteuse bleiben soll. Mit dem Loslassen des Knopfes beginnt die Zeit zu laufen. Nach Ablauf der Zeit ertönt ein Signalton. Das ist jedoch nur eine Hilfestellung für den Nutzer, die Zeit nicht zu verpassen, da sich das Gerät nicht nach Ablauf selbst abschaltet. Möchte man die eingestellte Zeit ändern, so hält man den Knopf 2 Minuten lang gedrückt und die eingestellte Zeit wird gelöscht. Auch zum Abschalten des Signaltons muss man den Knopf drücken.
Nachdem nun die Lebensmittel fertig frittiert sind, kann man den Griff wieder herausklappen bis er einrastet. Per Knopfdruck wir der Deckel geöffnet und die Lebensmittel herausgeholt. Zum Abtropfen gibt es eine Halterung für den Korb. Jedoch ist es mir aufgefallen, dass insbesondere bei Pommes, trotz einer Abtropfzeit von einigen Minuten noch immer ziemlich viel Fett mit auf den Teller kommt. So hab ich es mir angewöhnt, die Pommes kurz auf ein wenig Küchenpapier zu legen. Diese saugen das Fett ziemlich schnell auf und so nimmt man beim Essen weniger Fett zu sich, was sich immerhin auch ein wenig auf die Kalorien auswirkt.
In der Fritteuse sind bei uns schon eine ganze Reihe von Lebensmitteln gekommen. Hierzu zählen beispielsweise Pommes (170 Grad), selbstgemachte Krapfen (170 Grad), Fischstäbchen (190 Grad) und paniertes Gemüse (170 Grad).
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7. Reinigung
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Auch die Reinigung der Fritteuse ist sehr einfach. Zunächst muss man dies nicht nach jedem Frittiervorgang machen. Es reicht, wenn man eine größere Reinigung nach 15 Frittiervorgängen. Jedoch sollte das Fett nach jeder Nutzung gefiltert werden, da sich durch das Frittieren von den Nahrungsmitteln kleinere Stücke lösen können, welche dann im Fett verbrennen würden, wenn man sie nicht jedes Mal beseitigt. Auch sorgen sie dafür, dass das Öl schneller nicht mehr verwendbar wird. Nutzt man die Fritteuse eher selten, dann sollte man das Öl nach dem Auskühlen in den Kühlschrank stellen. Bei häufiger Nutzung kann man es auch problemlos in der Fritteuse lassen. Da wir die Fritteuse mindestens 1 Mal in der Woche nutzen lasse ich das Öl in der Fritteuse.
Möchte man nun das Öl wechseln und die Fritteuse reinigen, so kann man den Deckel abnehmen und das Öl entsorgen (Hausmüll). Die Reinigung des Deckels und des Frittierkorbs kann man mühelos der Spülmaschine überlassen. Das Gehäuse sollte nicht zu viel Wasser abbekommen, so dass man das Innere der Friteuse am Besten mit Hilfe eines Lappens reinigt. Diesen sollte man in heißem, mit Spülmittel versetzten Wasser tauchen und mit diesem das Innere der Friteuse reinigen. Für die Außenseiten reicht es in der Regel, wenn man diese mit einem feuchten Lappen drüber reibt. Den Metallfilter im Deckel der Fritteuse muss man nicht wechseln.
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8. Ursachen für mögliche Probleme mit dem Gerät
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Hat man Probleme mit dem Gerät, so gibt der Hersteller auch hier ein paar Hinweise in der Bedienungsanleitung. Um diese Probleme zu vermeiden, so sollte man darauf achten, dass man auch geeignetes Öl zum frittieren benutzt und dies auch nach jeder Anwendung filtert (Geruchsentwicklung), keine äußerlich sichtbaren Schäden am Gerät vorhanden sind, dass die Dichtung des Deckels in Ordnung ist (Dampf- und Geruchsentwicklung), nur eine Sorte Öl verwendet wird, die Fritteuse nicht überladen wird (Überlaufen des Öls). Zum Überlaufen des Öls kann es auch kommen, wenn man gefrorene Lebensmittel frittiert, welche zu viel Wasser enthalten oder der Frittierkorb hat sich verformt. Ursächlich dafür, dass die frittierten Nahrungsmittel zu weich sind und nicht goldgelb werden, kann sein, dass die Nahrungsmittel zu viel Wasser enthalten, die gewählte Temperatur zu niedrig ist oder das der Frittierkorb überfüllt wurde. Die Einstellung der Frittierzeit erfolgt mit Hilfe eines batteriebetriebenen Timers, so dass bei dessen Funktionsstörungen die Ursache nicht unbedingt auf gravierende Schäden zurückzuführen werden müssen, sonder es auch an einer leeren Batterie liegen kann.
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9. Sicherheitshinweise und Garantie
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Zur eigenen Sicherheit sollte man beim Betreiben der Friteuse darauf achten, dass das Gerät nicht unbeaufsichtigt läuft. Bei Schäden am Kabel, bei Funktionsstörungen, äußerlich sichtbaren Schäden am Gerät oder wenn man das Gerät aus versehen mal runter fallen lassen hat, sollte man dies nicht benutzen und sich an den Händler wenden, von dem man das Gerät gekauft hat.
Darüberhinaus hat Tefal eine ganze Reihe Servicestellen in vielen Ländern der Welt. Auch per Mail kann man sich direkt an Tefal wenden: webmaster@ tefal.de Zum gelten machen der 2- jährigen Garantie benötigt man eine ausgefüllte Garantiekarte bzw. einen Kassenzettel, welche man zusammen mit dem Gerät im Schadensfall an eine Servicestelle schicken muss.
Auch sollte man die Friteuse nicht in unmittelbarer Nähe von anderen Wärmequellen, wie der Herd oder die Heizung, sowie in der Nähe von leicht entflammbaren Sachen, wie Gardienen und Papier anschließen und einstellen. Sollte das Gerät doch einmal Feuer fangen, so soll man den Deckel geschlossen lassen, damit die Flammen ersticken und zusätzlich den Deckel mit einem nassen Tuch abdecken. Glücklicherweise ist uns dies bisher noch nicht passiert.
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10. Hinweise zur Entsorgung
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Ganz besonders beeindruckt hat uns der Hinweis des Herstellers, dass das Gerät auf eine lange Haltbarkeit hin konzipiert ist, was ja in Zeiten der Marktwirtschaft eher selten ist.
Sollte man das Gerät dennoch entsorgen wollen, so sollte man es, um es umweltgerecht zu entsorgen, bei einem Servicecenter abgeben und die Batterie aus dem Timer entfernen. Schelm ist, wer sich dabei etwas anderes denkt.
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11. Fazit
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Die Friteuse hat uns bisher immer gute Dienste geleistet. Schäden am Gerät hatten wir bisher noch nicht, obwohl wir das Gerät jetzt bereits seit etwa einem Jahr in Gebrauch haben. Lediglich einen Nachteil haben wir bisher entdeckt: Trotz der Isolierung riecht es in der Küche beim Frittieren ein wenig nach Fett, aber dies stört uns eigentlich weniger, da der Geruch, wenn man danach ein wenig lüftet relativ schnell aus der Küche zu bekommen ist. Das Design und die Einfachheit in der Bedienung ist super. Mit der Leistungsstärke sind wir auch vollkommen zu frieden, so dass wir Euch das Gerät nur empfehlen können und vergeben der Friteuse volle 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Für heute wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Ich werde mir jetzt erst einmal ein paar Pommes in die Fritteuse werfen, da so ein Bericht ganz einfach Hunger macht.
viertelvordrei, 09.07.2007
-schmunzel- keiner von den unten zu sehenden Kommentierern hat Deinen Bericht gelesen. Warum auch? Klicken geht doch viel einfacher als lesen.
Gruß viertelvordrei.
PS- Natürlich mußt Du die Fritierzeit einstellen - verschiedene Produkte brauchen eben versc
XXLALF, 09.07.2007
Wir hatten auch mal eine Friteuse, aber inzwischen ist diese entsorgt kaufen aber auch keine mehr. Der entscheidende grund dafür ist das wir diese zu selten nutzten und dadurch das Fett, Öl schlecht wurde. Lg XXLALF
sindimindi, 13.10.2007
Wir haben den Vorvorgänger davon - und sind recht zufrieden. Den Fettgeruch kann man leider nicht verhindern, da Abluft irgendwo hinmuß!
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Von leckeren Pommes und heißen Pfoten
ein Testbericht von Funzler2009-12-01 16:53:51vom 01.12.2009Empfehlung: ja
Vorteile: einfach zu bedienen, nicht teuer...Nachteile/Kritik: Scharnier am Deckel bricht sehr leicht, Permanentfilter funktioniert nicht wirklich
Pommes aus dem Backofen schmecken gut, aus der Friteuse schmecken sie besser! Zu diesem Entschluss war ich schon als Knirps gekommen und so musste auch zu Hause eine Friteuse her. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mir vor etwa einem Jahr in meiner "ersten richtigen Bude" als eines der ersten Küchengeräte auch so ein Teil zugelegt habe. Aufgrund des günstigen Preises und weil ich von zu Hause eine Tefal-Pizzapfanne mitgenommen hatte mit der ich sehr zufrieden war, entschied ich mich für ein Tefal-Gerät. Die Maxi Fry FF 1000 war seinerzeit bei Ebay für nur 25 Euro zzgl. Versand zu haben und so bestellte ich diese.
Wenige Tage später hielt ich dann den Karton in den Händen. Meine Erfahrungen nach einem Jahr Nutzung möchte ich euch nun nicht vorenthalten.
Die Verpackung sieht so aus wie man sie von Supermarktelektrogeräten (obwohl bei Ebay bestellt ;) ) gewohnt ist. Schlichter quadratischer Karton, Bilder des Gerätes drauf und Infos in 18 Sprachen. Das wichtigste aber: Das Gerät liegt sehr gut geschützt im Karton und hat so auch den Postversand gut überstanden.
Das Design an sich ist eher einfach gehalten. Ein Schieberegler an dem man die Temperatur einstellen kann, ein an-aus-Schalter und ein Knopf zum Öffnen des Deckels. Damit sollte auch der technisch unbegabteste Hobby-Chefkoch klarkommen. Trotzdem macht das Gerät einen robusten und keinesfalls billigen Eindruck.
2. Technische Daten (teils abgeschrieben aus der Bedienungsanleitung):
Deckel auf, Temperatur einstellen, Fett / Öl bis zur (etwas schlecht ablesbaren) Markierung am Behälterrand einfüllen, warten bis die Kontrolllampe aus ist, Pommes rein und (7 min bei 170°C finde ich bei meinen noname-Penny-Tiefkühlpommes am Besten) frittieren. Das schafft sogar ein wenig begnadeter Koch wie ich es bin. Leichter geht's wohl nicht.
Das komplizierteste ist wohl, die heiße Friteuse ins Freie (zum Glück komme ich aus meiner Küche direkt auf den Balkon) zu tragen, wenn man bei der ersten Verwendung feststellt, dass der angepriesene Permanent-Metallfilter nicht das hält was man sich von einem Filter verspricht: nämlich die Luft sauber halten und aus der Wohnung geruchstechnisch keine Frittenbude zu machen. Naja, auf dem Balkon ist ohnehin mehr Platz als auf der Arbeitsplatte und für Raucher ist es sicher ein willkommener Grund auf dem Balkon zu bleiben ;)
Die Reinigung des Gerätes nach dem Frittieren beschränkt sich auch auf ein erträgliches Maß. Deckel und Frittierkorb können einfach in die Spülmaschine (oder von Hand gespült werden), das Gehäuse ist leicht abwischbar. Etwas umständlicher ist es, das Fett / Öl zu tauschen. Während man erkaltetes Fett mit etwas Glück noch als ganzen Block aus dem Gerät bekommt, ist ein Ölwechsel mit aufwendigem abschöpfen und erhöhtem CEWA-Verbrauch verbunden. Aber das Problem besteht wohl bei den Meisten HaushaltsFriteusen.
Ein weiteres Problem gibt es bei "Deckel auf". Das Scharnier, das den Deckel eigentlich halten soll ist etwas zu schwach für den durch die Öffnerfeder beschleunigten, aufklappenden Deckel.
So hat es bei meinem ersten Gerät keine zwei Wochen gedauert bis das Scharnier brach. Die Rückgabe beim Ebay-Händler verlief allerdings erstaunlich problemlos (und sogar versandkostenfrei). Mittlerweile halte ich den Deckel beim öffnen einfach fest und - oh Wunder - das Scharnier hält. Da dies aber die Bedienfreundlichkeit erheblich hindert und unter Umständen nicht ganz ungefährlich sein kann (man bekommt ziemlich heiße Pfoten dabei), ein ganz klarer Verarbeitungsmangel, der in dieser Kategorie nur ein mittelmäßig zulässt.
4. Frittiergenuss
Wie bei jeden Gerät, dass mit Lebensmitteln in Berührung kommt, sollte man auch die FF 1000 vor der ersten Benutzung gründlich reinigen. Ich weiß nicht ob es am Kunststoffpolstermaterial der Verpackung lag oder am Gerät selber, beim ersten Benutzen hatte ich einen leichten Kunststoffgeruch in der Nase. Geschmacklich habe ich jedoch nichts festgestellt.
In puncto Geschmack kann man nicht meckern. Die Pommes schmecken wie an der Frittenbude um die Ecke. Knusprig und nicht trocken. Vom Schnitzel frittieren bin ich allerdings wieder abgekommen, das schmeckt mir persönlich aus der Pfanne dann doch besser.
Grüße aus Hamburg,
Funzler
Wie immer habe ich diesen Erfahrungsbericht auch anderweitig online gestellt.
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ein Testbericht von Valentine792006-12-27 13:48:49vom 27.12.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Desing, Geschmack ...Nachteile/Kritik: Geruch
Ich wollte mir dieses Jahr unbedingt noch eine Fritteuse anschaffen. Ich hatte nie eine und habe diese auch nie vermisst, aber meine Männer mögen halt was fettiges und deftiges, also hatte ich es satt nach dem Schnitzelbraten oder Pommes meinen Herd mit allen möglichen Zeugs zu wischen um die Oberfläche wieder glänzend zu bekommen.
Ich habe einige Berichte bei Ciao gelesen und entschied mich auf keinen Fall ein teueres Gerät zu kaufen. Es soll was günstiges sein und leicht in der Handhabung. Also habe ich mir paar Geräte bei Ciao
rausgesucht und diese auf einen Zettel notiert. Bei Medimax habe ich ein Gerät der auf meiner Liste stand entdeckt, dieser erschien mir doch recht teuer für eine Fritteuse, also machte ich mich auf den Weg zu Media Markt und hoffte auf ein wenig mehr Auswahl.
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TEFAL MAXI FRY
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so heißt meine neue Fritteuse und die habe ich bei Media Markt für 49,95 gekauft.
DESIGN:
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Wenn man die Fritteuse von oben betrachtet, hat diese eine ovale Form. Es ist in einem cremeweiß gehalten, was auch ein wichtiges Kriterium war dieses Gerät zu kaufen, denn ich wollte auf keinen Fall ein Gerät in weiß. Da ich die Fritteuse nicht zu oft benutzte, wollte ich was einfaches, damit ich direkt loslegen konnte und nicht tagelang mich mit der Bedienungsanleitung durchkämpfen musste. Und auf den ersten Blick kam mir dieses Gerät wirklich überschaumbar. Denn wenn man die Fritteuse vor sich stehen hat, sieht man direkt was wohin gehört und man braucht bei diesem Gerät wirklich nicht irgendwo nachzulesen.
Die Fritteuse hat einen großen Umfang, es ist also keine Fritteuse wo man eine Portion Pommes zubereiten kann. Deshalb auch der Name, Maxi-Fry. Man hat alle Bedienungsknöpfe auf der Vorderseite und das Gerät läßt sich unproblematisch durch das Bedienen eines Knopfes öffnen.
GERÄTEBESCHREIBUNG:
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Sobald ich die Fritteuse ausgepackt habe musste alles auf die Vollständigkeit geprüft werden und Elias streckte mir schon die Tüte mit Pommes entgegen, also beeilte ich mich und beschäftigte den kleinen so lange mit Puzzle.
Also die Fritteuse enthält einen permanenten Metallfilter. Ein abnehmbarer Deckel, der auch in der Spülmaschine gereinigt werden kann/darf. Ein rundes Frittierkorb in dem man bis 600 g Pommes und bis zu 20 Chicken nuggets zubereitet werden kann. Der Fritierkorb läßt sich gegenfalls in der Spülmaschine leicht reinigen. Der Frittierkorb hat einen wegklappbaren Griff der sowohl bei Frittieren als auch beim Verstauen der Fritteuse sehr praktisch ist. Der Frittierkorb ist mit einer Antihaft-Beschichtung ausgestattet. Im Frittierbehälter ist eine Füllstandsmarke angebracht. Die Fritteuse hat unten auf deinen Seite zwei kleine Wölbungen die sich besonders gut zum Tragen eignen.
Blickt man auf die Fritteuse so sieht man recht einen regelbaren Thermostat den man je nach Produktart einstellen kann. Auch die Zeit kann man links auf den Timer einstellen. Ein Aus und Einschalter befindet sich unten auf der Fritteuse und leuchtet beim Einschalten auf.
MEINE ERFAHRUNGEN:
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Nach dem nun die Fritteuse ausgepackt war und ich diese erstmal mit einem weichen Tuch gereinigt habe. Füllte ich ca. 1,9 Liter Sonnenblumenöl rein. Bei der Füllstandsmarke sind zwei kleine Markierungen, die eine minimale und maximale Menge an Öl anzeigen. Wenn man feste Fette benutzt wird empfohlen diese erstmal in einem Topf separt zu schmelzen und dann anschliessend in die Fritteuse zu giessen. Also ich möchte mir diese Arbeit ersparen und hole deshalb immer flüßige Fette. Der Fettspiegel muss sich immer zwischen den minimalen und maximalen Markierung des Frittierbehälters befinden.
Nach der Reinigung füllte ich nun Fett ein und schaltete den Einschalter ein. Stellte den Thermostat ein, auf 170 ° für Pommes.
Den Frittierkorb stellte ich auf die Spülablage, öffnete den Beutel mit den Frittiergut und breitete es in den Friettierkorb aus, schüttelte es ein wenig durch, damit alle kleinen Krümmel in der Spüle landen und nicht im Frittieröl. Es wirk empfohlen kleinere Mengen Pommes zu machen, da diese schneller gar werden und nicht soviel Öl aufsaugen.
Nun stelle ich den Friettierkorb in die Fritteuse, drücke auf den Knopf am Griff der Fritteuse und durch das Zusammenklappen des Griffs, taucht der Korb in den Frittierbehälter ein und die Fritteuse kann zugeklappt werden. Bei 250 g Pommes, stelle ich immer die Fritteuse auf 4-5 Minuten und nach der kurzen Zeit sind die gefrorenen Pommes knusprig und lecker.
Nach jedem Frittieren wird es empfohlen das Fett zu filtern. Man sollte jedoch abwarten bis das Fett wieder abgekühlt ist.
Die Fritteuse selbst wird mit einem Schwamm oder weichen Tuch gereinigt, der Friettierkorb sowie der Deckel können in der Spülmaschine gereinigt werden. Der permanente Metallfilter braucht nicht ausgetauscht zu werden. Den Frittierbehälter fühle ich mit heißen Wasser und gebe ein wenig Spülmittel dazu, dann einfach mit einem Schwamm reinigen.
Ich bin mit diesen Teil wirklich zufrieden. Den sowohl die Pommes als auch alles andere schmeckt hervorragend ohne dass es zu fettig. Das Fett muss nicht zu oft ausgetauscht werden, wenn man es regelmäßig filtriert.
Der einzige Nachteil, dass es im Haus direkt riecht wenn die Fritteuse an ist, ich habe mir aber einen Trick erfunden, ich stelle die Fritteuse auf den kalten Herd und mache den Dunstabzug an und schon ist der Duft des frittierens nicht mehr so intensiv.
Viel Spaß beim Lesen und Bewerten
LG Valentina
...
ein Testbericht von namiti2006-11-16 16:28:54vom 16.11.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Günstig ? ? ? ...Nachteile/Kritik: Hält nicht lange . . .
Ich habe mir viele Friteusen angesehen und lange überlegt welche ich nehmen sollte.
Vor etwa einem Jahr habe ich mir dann die Tefal Friteuse angeschafft, das Design wie
auch der Preis war besonders ansprechend.
Wir haben vieles ausprobiert, natürlich als erstes Pommes wie auch Hähnchenschenkel,
Schnitzel, Champions und vieles mehr.
Nichts zu bemängeln die Friteuse hat ihren Dienst geleistet.
PREIS
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Im Angebot bei real 34,95 Euro
(man sollte den Kassenbon aufbewahren ) *g*
ZUBEHÖR
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Permanenter Metallfilter
Abnehmbarer Deckel
Frittierkorb
Frittierkorb - Entriegelungs - Taste
Frittierkorb Aufhängevorrichtung
Wegklappbarer Griff
Frittierbehälter mit Antihaft Beschichtung je nach Modell
Füllstandsmahrkeim Frittierbehälter
Griffmarke zum Tragen der Friteuse
Knopf zum Öffnen des Deckels
Regelbarer Thermostat
Timer
Beleuchteter Ein- Aus Schalter
Kabel, Kabelfach
.
HERSTELLER
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TEFAL
Groupe SEB Deutschland GmbH
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach am Main
Den Deckel mit dem Permanenten Metallfilter, nimmt man ab.
Sofern man eine Spülmaschine besitzt, darf man ihn darin auch spülen.(lassen )
In den Behälter gieße ich Wasser und einen Spritzer Spülmittel, wische ein paar mal durch
gieße das Wasser dann ins Spülbecken.
Das Öl habe ich natürlich vorher abkühlen lassen und in eine Schüssel gegossen,
das klappt wunderbar, da man den Deckel ja vorher abnehmen kann.
Bis hier her war alles in Ordnung.
Durch den Filter hat es auch nicht arg gerochen
Die Bedienung ist sehr einfach. Zum Beispiel Pommes, das Gerät 3 Minuten erhitzen,
Pommes rein Korb runter auf 4 Minuten einstellen wenn die Pommes fertig sind klingeld es.
Kommt natürlich da rauf an was man frittiert.
Hat natürlich alles seine frittier Zeit.
Dann beim ca. fünften mal der Benutzung hatte ich gerade den Korb voll Pommes UND
KNACK, KNACK der Griff bricht ab.
Dumm gelaufen.
Ich nach real natürlich keinen Kassenzettel mehr dumm!
Können wir nichts machen, wenden Sie sich an den Hersteller.
Habe ich!
Schwer ranzukommen als man denkt.
Endlich in Düsseldorf ist ein Vertreter an dem man sich wenden kann.
Ich habe es dann erst einmal mit dem Telefon versucht,
ja neh... das muss ich schon sehen, sagte der Herr am
anderen Ende.
Da ich bis heute nicht weiß ob es sich lohnt dafür nach Düsseldorf zu fahren,
habe ich eine kaputte Friteuse.
So das war es mal wieder, viel Spaß beim Lesen
und danke fürs Bewerten und Kommentieren.
Eure Andrea
...
lila25l, 21.11.2006
Sehr nett geschrieben. Ich hatte auch mal eine Fritöse, die mir eine Freunding geschenkt hatte, jedoch stand das Teil mehr rum, als da ich es beutzte! Ich komme heute noch ohne aus. Das ist ein Gerät das ich nicht dringend brauche! LG Liane
Gemeinwesen, 03.02.2007
quotDa ich bis heute nicht weiß ob es sich lohnt dafür nach Düsseldorf zu fahrenquot: das lohnt sich. Nach Düsseldorf zu fahren lohnt sich immer. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
Baby1, 18.11.2006
Huhu herzlich willkommen bei Yopi, nehm dich gleich mit in die Liste, wir lesen uns ja auch schon im Ciao GLG Anita
ein Testbericht von SirKilianX2006-10-22 15:52:12vom 22.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Verarbeitung, Geschmack...Nachteile/Kritik: Füllmenge?!
Hallo zusammen,
Da vor ca. 1Jahr meine alte Friteuse ihren Geist aufgegeben hat und sich ausserdem ein paar Teile nicht mehr am Gerät befanden, war die Entscheidung ganz klar: Ohne Friteuse könnt' ich nicht sein. Da ich sehr gerne FastFood esse und nicht auf Pommes aus dem Backofen umsteigen wollte, musste unbedingt ein neues Gerät her.
Da zum Glück mein Geburtstag vor der Tür stand, wurde dieser Wunsch geäußert und auch gleich erfüllt.
Die Tefal Maxi Fry Friteuse konnte ich an diesem feierlichen Tag mein Eigen nennen.
Zum Produkt:
Die Maxy Fry Friteuse ist ein
optisch sehr schönes Gerät. Dezent in weiß gehalten, passt es zu meinen restlichen Küchengeräten. Der Aufbau ist schnell erzählt. An der Aussenseite befindet sich ein Schieberegler mit dem man die Temperatur des Fettes regeln kann. Von "Mini" zu 170, 180 bis zu 190Grad. Kleine Symbole erläutern welche Lebensmittel bei dieser Temperatur frittiert werden sollten. Auf der rechten Seite befindet sich der Ein-bzw. Ausschalter. Oben rechts ist die eingarbeitet Öffnungstaste, die den Deckel der Friteuse öffnet.
In der Mitte des Gerätes befindet sich der Griff für den Frittierkorb, der praktischerweise bei nichtgebrauch im Gehäuse der Friteuse eingerastet wird.
Im Frittierbehälter ist eine Markierung, die den richtigen Fettspiegel angibt, der aufzufüllen ist. Am Rand des Frittierbehälters ist eine Aufhängevorrichtung für den Frittierkorb. Somit kann das Frittiergut in Ruhe abtropfen.
Da dieses Gerät ja ein Geburtstagsgeschenk war, kenne ich den Preis nicht 100%ig. Er sollte aber so zwischen 30- maximal 50 Euro liegen.
Meine Erfahrungen:
Wie erwähnt, besitze ich dieses Gerät seit ca. einem Jahr. Das heisst, das Gerät läuft bei mir jegliche Tests durch. Bei mir wird fast alles frittiert. Ob Pommes, Onion Rings, Hähnchen oder Gemüse. Der Geschmack ist immer sehr gut gewesen. Liegt aber natürlich auch an der Wahl des Fettes/Öl's. Frittiert man Tintnenfischringe, sollte man das Fett anschließend nicht allzu lange in Gebrauch lassen, da ansonsten auch die Pommes noch nach Fisch schmecken. Die Frittierdauer richtet sich natürlich immer nach der Temperatur bzw. nach dem Frittiergut.
Die Sauberkeit des Gerätes ist ok. Man kann den Deckel, wie auch den Frittierkorb problemlos entfernen und ohne Sorge in die Spülmaschine stecken.
Leider befindet sich an dem Gerät keine Öffnung, wo man das zu wechselnde Fett "rauslaufen" lassen kann. Beste Methode ist, dass Fett erkalten zu lassen und dann mit Tüchern rauszunehmen. Danach wird der Frittierbehälter mit heißem Wasser, Spülmittel und einem Lappen gereinigt. Doch diese Methode ist teilweise ein wenig eklig. Aber gerade beim frittieren ist Sauberkeit und regelmäßiges Wechseln des Fettes ein Muß.
Mein Fazit:
Also da bin ich auf Callmund's Seite: "Es geht nichts über heisse Butter!". Soll heissen, bei mir geht's echt nicht ohne Fritteuse. Gerade Pommes schmecken dort auf jeden Fall besser, als im Backofen. Das Gerät hat mich bis dato noch nie enttäuscht und das Frittiergut war auch immer ok.
Auch nach dem frittieren stinkt die Küche nicht so extrem, also da hält der Deckel dicht. Ausser man öffnet zu oft den Deckel beim frittieren, aber das ist ja selbstredend.
Sollte man Gäste haben und man will Pommes machen, wird der Frittierkorb meistens 2-3 mal gefüllt, da die Füllmenge des Frittierkorbes auf ca. 400g beschränkt ist. Für einen 2 Personen Haushalt reicht diese Kiste alle mal, für größere Familien sollte die Anschaffung überlegt werden, da es ebenfalls Geräte gibt, die eine höhere Füllmenge garantieren.
Mein Fazit ist dennoch positiv. Für meine Zwecke reicht dieses Gerät vollkommen und auch bei häufigem Gebrauch macht es nicht schlapp.
ein Testbericht von musca2005-07-25 14:55:30vom 25.07.2005Empfehlung: ja
Liebe LerserInnen,
heute möchte ich euch wieder einen schicken Erfahrungsbericht aus meiner "Küche" anbieten.
Es geht um meine neue Fritteuse aus dem Hause TEFAL. Ich besitze diese nun ca 5 Monate und bin sehr zufrieden in Punkto Leistung und Handhabung.
* * * * TEFAL MAXI FRY Fritteuse * * * *
Ablauf meines Berichtes:
1. Bezugsquelle und Preis
2. Der Hersteller
3. Technische Daten und Lieferumfang
4. Verarbeitung und Design
5. Meine Erfahrungen
6. FAZIT
1. Bezugsquelle und Preis
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Erworben habe ich die Tefal Fritteuse bei einem Großmarkt in meiner Stadt. Hier gab es eine wirklich sehr
große Auswahl, und zuerst konnte ich mich überhaupt nicht entscheiden. Sie sollte einfach in der Handhabung sowie in der Reinigung sein, zudem sollte meine neue Fritteuse wenig Platz in Anspruchnehmen. Natürlich wollte ich auch keine Unmengen ausgeben, und somit fiehl die Entscheidung auf die TEFAL MAXY FRY. Bezahlt habe ich genau 33,99 Euro. Ich finde diesen Preis
für solch ein Markengerät völlig in ordnung.
2. Der Hersteller
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TEFAL
Groupe SEB Deutschland GmbH
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach am Main
Fon 069.85007.5
Fax 069.85007.971
eMail webmaster@tefal.de
Internet: www.tefal.de
3. Technische Daten und Lieferumfang
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Nun kurz und bündig alle wichtigen Fakten in Punkto Technik:
Im Lieferumfang waren zunächst die Fritteuse, ein Frittierkorb, ein Permanentfilter und eine Bedienungsanleitung.
4. Verarbeitung und Design
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Nun, zuerst einmal zur Verarbeitung. Diese ist meiner Meinung nach von wirklich guter Qualität. Die äußere Schale ist aus robustem und pflegeleichtem Kunststoff, welches ein neutrales Weiß besitzt. Die inneren Element sind aus Stahl (?) welche alle Antihaft-Beschichtet sind.
Das Design ist eigentlich auch recht schön. Die Fritteuse hat eine Ovale Form und rechts und links Griffmulden, welches das Tragen vereinfachen. Unterhalb des Deckes befindet sich ein wegklappbarer Griff. Daneben liegt die Deckelöffnung. Ein druck auf diesen Knopf und der Deckel geht automatisch hoch und ich kann nun den Griff ausklappen. Auch das Schließen des Deckels ist sehr einfach. So liebe ich es! Unter halb des Griffes liegt schließlich der Ein- und Ausschalter welcher bei eingeschaltetem Gerät rot leuchtet. Daneben befindet sich eine kleine LCD-Anzeige. Diese zeigt mir an, wann das Frittierte genießbar ist. Doch woher weiß diese Maschine dies? Undzwar: links neben dem Griff befindet sich eine kleine Tabelle wo einige Lebensmittel abgebildet sind und die dazu gehörige Temperatur. So muss ich nur die richtige Temperatur wählen.
5. Meine Erfahrungen
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Die Handhabung ist wirkich sehr einfach. Beispiel leckere Pommes; Nachdem ich das Gerät ca 3 Minuten erhitzen lassen habe öffne ich den Deckel und hebe den Frittierkorb an und gebe meine Pommes ( oder anderes) hinein. Schließlich versenke ich den Frittierkorb, schließe den Deckel und klappe den Griff ein. Jetzt arbeitet die Fritteuse gute 3-4 Minuten und fertig sind meine leckeren Pommes. Die Dauer bis diese fertig sind hängt allerdings von der Menge ab!
Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Reinigung. Eigentlich ist das immer so eine unangenehme Sache, Fett wechseln und so. Doch, ich habe vorab einen wirklich guten Tipp. Nach jedem Frittieren ein Bund Petersilie hineingeben und kurz frittieren. Die Petersilie reinigt das Fett und verdrängt z.B. starken Fischgeruch. Nun aber zur Reinigung. Den Deckel kann ich abnehmen und unter fließendem Wasser abwaschen. Den Frittierkorb kann ich der Spülmaschine zuwenden.
Eigentlich könnte man den Deckel ebenfalls in die Spülmaschine stecken, da dieser keinen Papierfilter sondern einen Permanentfilter besitzt.Nachdem ich das Fett der Fritteuse entnommen habe, kann ich die Fritteusenwanne mit heißem Wasser reinigen.
6. FAZIT / Schlusswort
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Ich bin mit diesem Gerät aus dem Hause TEFAL wirklich sehr zufrieden und kann diese Fritteuse in jedem Fall weiter empfehlen. Enfache Handhabung und sehr gute Verarbeitung bei einem recht kleinem Preis sprechen eben für sich. Zusätzlich benötigt dieses Küchengerät relativ wenig Platz und ist leicht zu Reinigen.
Vielen Dank für Lesungen und Bewertungen. Über Kommentare freue ich mich besonders.
the_lone_gunmen, 22.05.2005
Wow...das ist mir neu, werde ich bei Gelegenheit mal probieren!
Wobei das mit dem Deckel in der Spuumllmaschine etwas gewagt ist...nicht alle Filter spielen da problemlos mit, wenn sie mit Reinigern in Beruumlhrung kommen...
Steht daruumlber ni
yerusha, 22.05.2005
seufz so039n teil haumltte ich wohl auch gern mal, denn backofenfritten sind ziemlich unlecker und jeden tag mcdo kann ich mir nicht leisten. aber ich hab keinen platz fuumlr sowas in meiner mikro-kuumlche... und keine kohle. aber ne uumlberle
ookasan, 22.05.2005
haumltt ich wohl auch gerne..als ich das erste mal in meinem Leben ne fritteuse bei nem bekannten gesehen hab, fand ichs aber voll ekelig, dass die dass fett da immer drinlasse G :D
ein Testbericht von Anki369vom 10.05.2010Empfehlung: ja
Einfach nur genial dir Friteuse. Die Pommes schmecken klasse und alles was ich sonst noch darinne fritiere. Icvh wollte schon immer die Friteuse haben, allein schon wegen der Marke und jetzt habe ich sie und keiner nimmt sie mir weg, dafür sorge ich