ein Testbericht von milli2007-02-25 16:34:48vom 25.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: witzig, spannend, neue Story...Nachteile/Kritik: nicht besonders anspruchsvoll
Matthew gehört zu den wenig bis mittelmäßig beliebten Schülern auf der Highscool. Er steht kurz vor seinem Abschluß und statt zu feiern, schreibt er an seiner Rede für ein Stipendium, sammelt Geld um einem Ausländischen Jungen- Sam Yang- die Schule finanzieren zu können.
In seinem Leben passiert nie etwas verrücktes....bis Danielle ins Nachbarhaus einzieht....
An dieser Stelle denkt man....oh gott schon wieder so ein typischer Teenie Film, aber erstens kommt es anders und zweitens spannend, witzig und ein wenig chaotisch....
Danielle schafft es, Matthew dazu zu bringen, Dinge zu tun, von denen er nichteinmal geträumt hat.....
Bis hierhin alles romantisch, doch Danielle ist eine Pornodarstellerin die eigentlich ein neues Leben anfangen will- bis Matthew sie enttäuscht.....
In diesem Moment weiß Matthew das er diese Frau will, mehr als seinen Abschluß, mehr als seine Zukunft.
Also fährt er zu ihr nach Las Vegas zur Erotic Convention, legt sich mit ihrem Produzenten an- bringt sie dazu, wieder zurück zu kommen. Doch hat er diese Rechnung ohne Danielles Produzenten gemacht- der Rache will. Er pumpt Matthew mit Ecstasy zu, bringt ihm dazu beim größten Pornoproduzenten einzubrechen um den "goldenen Penis" zu stehlen......
Ein paar Tage vor dem Eintreffen von Sam Yang, muss Matthew feststellen, das der Produzent auch die 25.000 Dollar gestohlen hat, die der Ausbildung des Jungen dienten. Doch läßt sich auch dieses Problem lösen, wenn er auf seinem Abschlußball einen relitätsnahen Pornofilm dreht.
Wie ich bereits am Anfang erwähnte, kommt es erstens anders und zweitens nicht zu dem wonach es anfangs aussieht.....was aber am Ende doch zum Erfolg führt....
Denn mal ehrlich, was ist das schönste an einem Film? Doch eindeutig das Happy End!
Auch wenn man dazu einen Hardcore Pornoproduzenten als Partner hat ;-)
Mitwirkende:
Regie-> Luke Greenfield
Matthew-> Emile Hirsch
Danielle-> Elisha Cuthbert
Sprache:
-> Deutsch
-> Englisch
5.1 Dolby Digital
Laufzeit:
-> ca. 150 Minuten
Sonderausstattung:
-> Bildergalerie, Trailer
-> 2 Featurettes, Gag Reel
-> Szenenspezifische Kommentare
-> 16 bisher unveröffentlichte Szenen
etc.
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Mein absoluter Lieblingsfilm
ein Testbericht von Sandri872006-10-29 19:18:32vom 29.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: witzige Liebeskomödie mit einfallsreicher Story, absolut coole Filmmusik!...Nachteile/Kritik: Ende teilweise vorhersehbar, Story nicht gerade realistisch
Ich war nicht gerade begeistert, dass einer meiner Kumpels an unserem DVD-Abend diesen Film ausgeliehen hatte. "The Girl Next Door" klingt nach einem weiterem Teenie-Film, von denen sowieso einer dem anderen gleicht. Im Nachhinein muss ich sagen, er hätte keinen besseren Film ausleihen können. "The Girl Next Door" ist seitdem mein absoluter Lieblingsfilm!
Matthew (Emile Hirsch) ist ein Sohn wie ihn sich wohl die meisten Eltern wünschen würden; hilfsbereit, super-intelligent, immer brav,... Er steht kurz vor seinem Highschool Abschluss und bewirbt sich um ein Stipendium am Georgetown-College, von dem seine Zukunft abhängt. Da er und seine beiden Freunde Eli (Chris Marquette) und Klitz (Paul Dano) in der Schule eher Außenseiter sind und nicht wie die anderen Schüler ihrer Jahrgangsstufe den Sommer genießen und feiern, sind alle zuversichtlich dass Matthew das Stipendium bekommen wird. Doch dann zieht Danielle (Elisha Cuthbert) nebenan ein und stellt Matthews bisheriges Leben auf den Kopf.
Sie ziehen gemeinsam um die Häuser, feiern und haben Spaß. Danielle zeigt ihm, dass es auch noch andere Dinge gibt als immer nur lernen und wie schön es sein kann auch mal was Verrücktes zu tun. Es kommt wie es kommen musste, Matthew verliebt sich in Danielle und küsst sie auf einer Party. Alles könnte wunderschön werden, wäre da nicht sein Kumpel Eli mit seiner Vorliebe für Pornos, der Danielle in einem Film entdeckt hat. Matthews Traum, eine glückliche Beziehung mit Danielle führen zu können, zerplatzt wie eine Seifenblase. In seiner Enttäuschung lässt er sich von Eli überreden Danielle zu verführen und so seine Unschuld zu verlieren. Diese durchschaut ihn aber lässt ihn stinksauer stehen. Als Matthew sich am nächsten Tag bei ihr entschuldigt begegnet er zum ersten Mal Kelly (Timothy Olyphant), Danielles Produzenten, der sie überreden will weiter im Pornogeschäft zu arbeiten. Er nimmt Danielle mit nach Las Vegas und Matthew scheint sie entgültig verloren zu haben.
Doch er und seine beiden Kumpels haben eine Idee. Sie fahren Danielle hinterher und finden sie auf einer Convention in Vegas. Matthew versucht Danielle klar zu machen, dass sie es nicht nötig hat in Pornos mitzuspielen. Mit Erfolg: Danielle kommt zurück und verspricht mit ihm auf den Abschlussball zu gehen. Wieder könnte alles so schön sein, wäre da nicht Kelly, der wütend auf Matthew ist, dass er ihr sein bestes Mädchen "weggenommen" hat. Er zwingt Matthew dazu in das Haus eines Konkurrenten einzusteigen und eine Statue zu klauen. Außerdem verabreicht er ihm Extasy, so dass die Rede, von der sein Stipendium abhängt, natürlich nicht so läuft wie es sollte. Und weil ihm das noch nicht genügt räumt Kelly auch noch das Konto leer, auf dem Matthew Geld für einen Austauschschüler gesammelt hat. Jetzt ist nicht nur seine Zukunft in Georgetown gelaufen, sondern es droht im auch noch das Gefängnis. Völlig verzweifelt wendet er sich an Danielle. Gemeinsam hecken sie einen Plan aus, wie sich doch noch alles zum Guten wenden könnte.....
Dass die beiden am Ende ein Paar sind, ist eigentlich vorhersehbar. Aber das ganze Ende möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Mich hat
es jedenfalls sehr überrascht. Auch die Botschaft, die der Film rüberbringt, (man soll sich immer gut überlegen, ob eine Sache es wert ist sich dafür einzusetzten) ist nicht schlecht. Der Film ist überhaupt sehr einfallsreich, wenn auch nicht gerade realistisch, gemacht und bringt mich, obwohl ich ihn schon so oft gesehen habe, immer noch zum lachen. Er ist ganz bestimmt kein typischer Teenie-Film! Das einzige was mich daran gestört hat, waren die Szenen, in denen sich Matthew irgendwelche Dinge vorstellt, weil man sich langsam bei jeder Szene fragt: "Passiert das jetzt gerade oder stellt er sich das wieder nur vor?"
...
ein Testbericht von webstylist2005-09-05 18:07:20vom 05.09.2005Empfehlung: ja
Wie in vielen Filmen zuvor, ist auch hier die amerikanische High-School der Mittelpunkt des Filmes. Und wie in ebenso vielen Filmen zuvor, sind es natürlich die Loosers, die man anfangs präsentiert bekommt und die nach und nach über ihren Schatten springen dürfen. Die Mädels sind knackig, die Jungs tragen Football-Jacken und unsere Streber sind allesamt Jungfrauen. So muss es bei dieser Art von Filmen sein und genau das wird hier geboten.
Zugegeben, die Mischung zwischen Schülern und der Erwachsenenfilm-Industrie war mir relativ neu. Drum sind auch die Szenen die besten und
lustigsten, in denen unsere Helden in Las Vegas die Convention der Lust (...) unsicher machen. Leider war es das dann aber auch mit dem Humor. In den restlichen Minuten kam höchstens mal ein Kichern über meine Lippen. Von einer Komödie erwarte ich einfach mehr und das konnte mir hier leider nicht geboten werden.
Allerdings hat der Film einen ganz entscheidenden Plus-Faktor. Nämlich Elisha Cuthbert, die so ziemlich jeden männlichen Zuschauer verzaubern wird und deren Herzen in Nullkommanichts gewinnt. Sie hat's drauf: das "in die Kamera lächeln", das "mit den Fantasien der Zuschauer spielen" und das "laszive Bewegungen machen". Das ist auch das, was sie in diesem Film zeigen muss. Schauspielerisch gefordert wird hier nämlich niemand. Ebenso wenig die männlichen Darsteller, die zwar nett und sympathisch sind, dessen Gesichter aber man bald wieder vergessen hat. Der Pimp, Kelly mit Filmnamen, macht von ihnen noch den besten Eindruck und hat klar die stärkste männliche Rolle hier.
Fazit: Für Teenager, die gerade erst ihren Körper entdecken, ist The Girl next door ein Must-see. Die Fantasie wird angeregt, die Frauen sind geil und es spielt sich in der Sexfilm-Industrie ab. Was will man(n) da mehr. Wer allerdings über die Pickelphase hinaus ist, wird sich nach gewisser Zeit langweilen, denn der Film ist weder besonders innovativ, noch (leider) besonders lustig. Und für echte Erwachsenenunterhaltung sollte man lieber in der örtlichen Videothek mal hinter den Vorhang schauen....
...
ein Testbericht von Venusshine2005-08-15 22:25:32vom 15.08.2005Empfehlung: ja
Jetzt möchte ich euch den Film „The girl next door“ vorstellen. Da ich bereits viel positives und auch negatives gehört habe, möchte ich mir heute meine eigene Meinung darüber machen, und die möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.
Beschreibung:
In dem Film geht es um den schüchternen Matthew, der der Streber der ganzen Schule ist. Er hat nie seinen Spaß mit den anderen am Strand, stattdessen lernt er Tag und Nacht. Bis eines Tages die Nichte der Nachbarin für 2 Wochen vorbei kommt. Das Mädchen heißt Danielle. Sie verdreht Matthew von
Anfang an den Kopf.
Einmal beobachtet Matthew Danielle wie sie sich gerade auszieht. Als kleine Rache soll Matthew sich in der Nacht auf der Straße ausziehen. Sie findet das total lustig. Nach der Aktion sitzen sie zusammen in einem Cafe und quatschen, bevor sie wieder nach hause fahren.
Am nächsten Tag erscheint Danielle vor der Schule und verlockt Matthew die restlichen Stunden zu schwänzen um den Tag mit ihr zu verbringen. Abends zieht er zusammen mit ihr und seinen Freunden um die Häuser. Vor der gesamten College-Bande nimmt Matthew seinen Mut zusammen und küsst Danielle. Sie erwidert ihn.
Durch Zufall kommt Matthew dahinter, dass Danielle ein Pornostar ist. Obwohl er Danielle wirklich mag versucht er sie in einem billigen Hotel abzuschleppen. Sie streiten sich. Als er sich bei ihr entschuldigen will trifft er auf den Produzenten Kelly, der Matthew auch promt am nächsten Tag von der Schule abholt und dort noch die große Show abzieht, wie cool er und seine Freunde seien.
Zusammen mit Kelly fährt Danielle zurück nach Vegas, wo sie ihre Pornokarriere starten soll. Sie ist der Meinung, dass sie nicht „hier her“ gehört. Doch so schnell gibt Matthew nicht auf. Er macht sich zusammen mit seinen beiden Freunden ebenfalls auf den Weg nach Vegas um Danielle zurück zu gewinnen.
…
Laufzeit ca. 105 Minuten
Freigabe:
Ab 12 Jahren
Extras:
* Kommentar über gesamte Filmlänge
* Audio-Kommentar von Regisseur Luke Greenfield
* Szenenspezifische Kommentare von Emilie Hirsch und Elisha Cuthbert
* 16 bisher unveröffentlichte Szenen mit optionalem Kommentar
* Inside Look „Taxi“ und „The Ringer“
* Bildergalerie, Trailler
Sprache:
Deutsch und Englisch
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte und Türkisch
Schauspieler:
Danielle, das Mädchen von Nebenan wird gespielt von Elisha Cuthbert. Sie wurde am 30. November 1982 in Calgary, Alberta geboren. Man kennt sie auch aus Filmen wie Old School oder Tatsächlich Liebe.
Der Produzent Kelly wird gespielt von Timothy Olyphant. Er wurde am 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii geboren. Unter anderem spielte er auch in dem Film Dreamcatcher mit.
Der schüchterne Matthew wird gespielt von Emile Hirsch. Er wurde am 13. März 1985 in Topanga Canyon, Kalifornien geboren.
Hugo Posh – James Remar
Eli – Chris Marquette
Klits – Paul Dano
Mr. Kidman – Timothy Bottoms
Mrs. Kidman – Donna Bullock
Hunter – Jacob Young
Derek – Brian Kolodziej
Troy – Brandon Irons
Samnang – Ulysses Lee
Dr. Salinger – Harris Laskawy
u. v. m.
(Zu den restlichen Schauspielern habe ich leider keine Infos)
Meine Meinung:
Die Story ist wohl etwas einfach gestrickt. Es gibt da den schüchternen Matthew mit seinen 2 Freunden. Sie gelten als Loser an der Schule. Matthew wirkt, als würde er an die große Liebe glauben, die er in Danielle sieht.
Danielle verkörpert in diesem Film das absolute Traumgirl, das jeder gerne haben würde. Doch so leicht ist sie nicht zu knacken. Das schwierige in dieser Story ist, dass sie ein Pornostar ist.
Dann ist da noch der durchgeknallte, gerissene Produzent Kelly. Er wirkt irgendwie etwas doof, doch im weiteren Verlauf stellt er sich als ziemlich hinterlistige Person dar. Er mimt anfangs den guten Kumpel doch das ändert sich ebenfalls.
Alles in allem würde ich sagen, dass dieser Film wieder eine typische Teen-Story ist. Etwas flach aber doch für einen netten Fernsehabend geeignet.
...
ein Testbericht von Schweizer2005-07-28 21:25:32vom 28.07.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Das laszive Cover...Nachteile/Kritik: Alles andere
Als Mensch, welcher ohne Probleme sein Hirn ausschalten und dadurch beinahe jeden Scheissdreck ertragen kann, sehe ich mir halt eben jeglichen Scheiss an. Aber nach diesem Film muss ich ganz ehrlich sagen, werde ich in Zukunft kritischer mit mir selbst sein. Ich möchte schliesslich nicht aufgrund hirnrissiger Filme zum geistigen Sozialfall werden. So ist die Story dieses Films nicht nur lächerlich und gesucht, sondern auch die "Schauspieler" versagen gänzlich. Und dies nicht nur aufgrund des katastrophalen Rollenprofils, sondern schlicht und einfach wegen mangelndem Talent. Die männliche Hauptrolle spielt irgendein Typ,
welchen ich zuvor entweder nie gesehen oder schlichtweg ignoriert habe. Seine Visage nervt auf Anhieb, was der Identifizierung mit dem Hauptakteur logischerweise nicht entgegen kommt. So könnte ich jetzt lange weiterablästern, aber was bringts. Dieser Film taugt nicht mal zur lapidaren Unterhaltung im Freundeskreis, und auch im Halbschlaf ist er nur schwer zu ertragen. Wer diesen Film kauft ist selber schuld. Und natürlich reizt das Cover, wieso denkt ihr bitteschön hab ich mir den Schrott reingezogen? Aber ich weiss es jetzt besser. Sogar American Pie III ist noch besser.
florianw, 26.08.2005
Tja dein Bericht ist meines Erachtens genauso wie du den Film findest - Sch . Nicht nur, dass hier Hasstiraden ohne Ende geschrieben werden, nein anscheinend wurde dafuumlr kraumlftig an Informtionen gespart. Ich kann mir nach wie vor nichts unter
The Girl Next Door - Ein Film für Komödienfreunde mit sexy Elisha Cuthbert
ein Testbericht von Spissi2005-06-08 23:10:28vom 08.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: sehr sexy
lustig und verspielt...Nachteile/Kritik: teilweise abflachend
Habe den Film schon auf DVD und muss sagen, echt besser als gedacht.
Nicht nur weil Elisha Cuthbert (bekannt aus "24" oder "House of Wax" sehr sexy ist).
Es ist eine Komödie in der man mitfiebern kann, ob der junge Mann sein Mädel bekommt oder nicht, gibt viele Hindernisse, schließlich spielt Elisha einen Pornostar.
Sie spielt einen Pornostar der eigentlich aufgehört hat, und zieht in eine Wohngegend, der Junge gegenüber verliebt sich in Sie und es gibt eine Menge Abenteuer, aber ob sie sich kriegen?
Schaut es euch selbst an, sicher empfehlenswert.
Man muss aber
auch stark differenzieren, Leute die Komödien alla "Girls Club" oder auch "Bekenntnisse einer Highschool Diva" nicht mögen, werden auch diesen Film nicht sonderlich schätzen.
Es ist ein Film geeignet zur Unterhaltung, aber nicht zu viel erwarten.
Insgesamt würe ich sagen:
Lustig: 3 von 5 Punkte
Sexappeal: 5 von 5 Punkte
Spannung: 3 von 5 Punkte
Niveau: 2von 5 Punkte
Also Ingesamt 13 von 20 ===> Ganz Ordentlich, eine gute Komödie...
ein Testbericht von Foxevom 16.01.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Nackte Frauen, mit schönen Körpern, etwas dezenter Humor...Nachteile/Kritik: flache Witze, mittelmäßige Schauspieler
Eine Teeni kömödie. Für alle bis 14 Jahren geeignet. Darüber könnte es zu schwierigkeiten mit der eigenen Persöhnlichkeit führen, aufgrund von langweiliger Story und nicht witzigen Witzen!