The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages
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The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages
The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages
The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages

Testberichte The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages

 Game Boy Color Spiel
4.0 von 5
Platz 6 in der Kategorie "Game Boy Color Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
Meinungen:
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Preisvergleich: nicht verfügbar

The Legend Of Zelda: Oracle Of Ages Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Super Grafik, Super Story,....
Nachteile/Kritik
  • Extremer Suchfaktor
Marina11

Spielsüchtig...

ein Testbericht von 2003-01-08 18:09:17 vom 08.01.2003
Empfehlung: ja
Zu was man sich alles, den Kindern zu Liebe hinreißen lässt ist schon erstaunlich. Manchmal kommt dann auch wieder rein zufällig die eigene Spielernatur zum Vorschein.
Mich jedenfalls ließ dieses Game- Boy Spiel nicht los, bevor ich es durchgespielt hatte.

Bei dem Spiel handelt es sich um das Game Boy Color- Spiel : “ZELDA”- Oracle of Ages. Wer die “Zelda”- Spiele vom Nintendo 64 kennt, wird hier viele Ähnlichkeiten entdecken. Im Versandhandel kostete das Spiel 40 Euro.
Es handelt sich um ein Spiel aus dem Genre Adventure und wurde von Nintendo/Capcom entwickelt. Das mitgelieferte Handbuch ist mehrsprachig und ausführlich. Für weitere Spielefragen steht eine Hotline zur Verfügung, die man von Montag bis Freitag, jeweils von 13.00 - 17.00 Uhr erreichen kann. Der Anruf kostet hier nur 1,51 Euro ( laut Angabe von Nintendo)
Natürlich ist im Handel auch ein Lösungsbuch zum Spiel erhältlich, ich persönlich halte davon nicht viel, ich finde das nimmt die Spannung.
Vom Schwierigkeitsgrad wurde das Spiel in die Stufe 4-9 eingestuft, ich würde sagen, es ist schon sehr schwierig, aber Zeldafans müssten das gewöhnt sein.

In der Eröffnungssequenz wird unser kleiner Held “Link” an seine Aufgabe in diesem Spiel herangeführt.
Link erwacht in einem seltsamen Wald und trifft hier auf “Impa”, die Zofe der Prinzessin Zelda von Hyrule. Sie bittet ihn, ihr bei der Suche nach der Sängerin “Nayru” behilflich zu sein. “Nayru” war das Orakel der Zeiten, das den Fluss der Zeit in Labrynna kontrollierte. Als die Beiden die Sängerin Nayru finden, gibt sich das Böse zu erkennen, das sich als Impa verkleidet hatte. Es war Veran, die Meisterin der Schatten, die nun die Kontrolle über Nayrus Körper übernahm und somit auch Einfluss auf den Verlauf der Zeit hatte. Ihr Ziel war es, in die Vergangenheit zu reisen, um durch die Sorgen der Menschen ,Kraft zu gewinnen, den Lauf der Geschichte zu verändern und dadurch wiederum ihr Zeitalter der Finsternis zu erschaffen.
Die Zeit der Finsternis ist angebrochen,
Links Aufgabe ist es nun, Nayru aus der Umklammerung des Bösen zu befreien !

Hier beginnt nun das eigentliche Spiel. Das erste Warpfeld erscheint, mit dessen Hilfe auch Link in die Vergangenheit reisen kann.
Das Spiel ist mit 9 (ich sage mal Leveln) sehr umfangreich. Ziel ist es die acht Essenzen der Zeit zu finden, die in ganz Labrynna versteckt sind.
Die Verliese in denen sich die Essenzen befinden, sind sehr knifflig, manchmal Labyrinthartig mit vielen Fallen und Logischen Aufgabenteilen.
Es ist jeweils ein Zwischen- und ein Endgegner vorhanden, und die Kampftechniken die man anwenden muss unterscheiden sich ständig.
Während der Aufbau der unterschiedlichen Verliese sehr ähnlich ist, so bietet doch die Welt an sich viel Abwechslungsreiches, wie Insel, Unterwasserwelt, Felsen und Bergwelt. Als Zeldafan entdeckt man auch altbekannte Charaktere, wie die Zoras, die Goronen , die Feen und Tingle den Kastenmann.
Auch der altbekannte Maku Baum fehlt natürlich nicht.

Von Impa erhält Link zu Beginn das Holzschwert, seine Hauptwaffe um Gegner zu erledigen oder Grasbüschel zu zerschneiden. Im Laufe des Spieles wird sich sein Inventar Stück für Stück erweitern, manche kann man käuflich erwerben, andere findet man in Schatztruhen oder man muss kleine Extraspiele schaffen, um sie zu erhalten.
Das Schild z. Bsp. schützt vor gegnerischen Angriffen, manche Gegner muss man auch erst damit stoppen, um sie dann besiegen zu können.
Die Harfe der Zeiten ermöglicht es zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu reisen.
Im Saatbeutel bewahrt man die unterschiedlichen mystischen Kerne auf, die man im Verlauf des Spieles entdecken wird. Diese Kerne verhelfen unter anderem dazu, Feuer zu entzünden, Gegner zu lähmen und auch die eigene Geschwindigkeit zu erhöhen.
Der Tauschhaken ermöglicht einen Platztausch mit Gegnern oder Objekten, um dadurch an weiter entfernte Ziele zu gelangen.
Mit der Greifenfeder verringert sich Links Gewicht, und er kann dadurch Abgründe überwinden.
Das Kraftarmband gibt ihm mehr Stärke und er kann dadurch schwere Gegenstände bewegen und anheben.
Mit dem Blasrohr schießt man die magischen Kerne an weiter entfernte Stellen oder Gegner.
Der Somaria -Stab erzeugt auf magische Weise Blöcke, die man tragen, werfen und auch schießen kann.
Mit der Schaufel gräbt man Steine aus dem Weg oder einfach so Löcher in den Boden, um Rubine zu sammeln ,mit denen man sich wiederum Items kaufen kann. Die Rubine werden auch als Gebühr für die Minispiele benötigt.
Die Bomben erledigen Gegner, sprengen Löcher in Wände und werden eigentlich nach dem Schwert am Meisten benötigt.
Die Flöte wird benötigt, um einen Freund um Hilfe zu rufen.

Am Anfang des Spieles kann man nur mittels der Portale durch die Zeiten reisen, später ermöglicht die “Melodie der Zeit” an jedem Ort einen sofortigen Zeitwechsel.

Man beginnt das Spiel mit drei Herzen, durch einsammeln von Herzteilen während des Spieles vergrößert sich aber ständig die Energieleiste.
Nützlich erweist sich hier die Magieflasche, die man im Hexenshop auf dem Friedhof erwerben kann, leider erhält man immer nur eine davon.
Man sollte sich bei Zeiten den Herzring besorgen und tragen, dieser füllt automatisch während des Laufens die Herzleiste auf.
(Man bekommt ihn, in dem man in der Nähe der Reparationsmauer einen Kern steckt.)

Das L2- Schwert ist auch sehr wichtig, da sich die Gegner leichter besiegen lassen.
Man erhält es durch folgende Tauschgeschäfte :
Die Irrlicht Uhr erhält man, nachdem man den ersten Dungeon geschafft hat von einem Geist.
Der Briefträger in Labyrinna Dorf tauscht diese gegen ein Briefset.
Links im Dorf ist ein Haus mit einer Skeletthand, sie gibt dafür einen Duftbeutel heraus.
Auf der Sichelinsel tauscht ihr dagegen den Knusperbraten.
Der Maskenhändler in der Stadt gibt Euch dafür die Hundemaske.
Die Hundezüchterin tauscht diese gegen eine Hantel.
In Symmetria Stadt versteckt sich im Keller des Hauses ein Kerl der die Hantel gegen einen Klebebart eintauscht.
Nun wieder in der Gegenwart zum Bürgermeisterhaus, davor steht Einer der den Klebebart möchte und dafür einen Witz erzählt.
An gleicher Stelle in der Vergangenheit erzählt Link im oberen Haus den Witz und ihr erhaltet den Schundroman.
Wenn die Hexe Martha nun wieder mal angeflogen kommt, schubst sie an, und das Zauberruder ist Euer.
Nun geht es zum Bootsbauer, der die Meer- Ukelele dafür gibt.
In der Vergangenheit aus dem Dorf raus, ganz rechts unten und etwas schwimmen, so kommt man zum Zora in einer Höhle, der schließlich das Schwert gibt. Da es kaputt ist, muß wieder das Spielchen bei dem Typen oberhalb der Reparationsmauer schaffen.

Wer noch mehr Tips braucht, findet unter : www.mag64.de die Komplettlösung für dieses Spiel !


Ich finde das Zelda “ Oracle of Ages” ist seinen Preis wert. Es verspricht stundenlang Spannung und Spaß , da es Logik, Taktik und Action in sich vereint. Die “Season” Version werde ich mir ganz sicher auch noch zulegen.

In diesem Sinne grüße ich die Zelda- Fans
und bedanke mich bei allen anderen für´s Lesen !
Euere Marina !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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drame

geniales Spiel

ein Testbericht von 2004-06-13 21:05:55 vom 13.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Super Grafik, Super Story,.......
Nachteile/Kritik: Extremer Suchfaktor
Hallo Community,
Ich schreibe hier über The Legend of Zelda - Oracle of Seasons und nicht Ages. Da es aber Seasons nicht gibt und die Spiele sowieso parallel erschienen sind ist das ja auch egal. Jetzt mal genauer:

1. Story
2. Grafik
3. Sound
4. Bedienung
5. Fazit


1. Story:

Angefangen hat alles mit The Legend of Zelda Link’s Awaking. Das Spiel habe ich nicht selber gehabt, sondern mir nur einmal von einem Freund ausgeliehen. Man musste als Link(die Hauptfigur in allen Teilen). Link strandet an einer Insel und wird von einem Mädchen aufgefunden. Dieses heißt Marin und erklärt das alles auf der Insel nur ein Traum ist vom Windfisch der in einem Ei auf einem Berg schläft. Link muss nun den Windfisch aufwecken um die Insel verlassen zu können.
Als nächstes kamen gleich zwei Teile für den Gameboy Color heraus nämlich The Legend of Zelda Oracle of Seasons und Oracle of Age’s. Die beiden Teile sind verschieden und doch kann man sagen sie sind verknüpft. Das heißt, wenn man Seasons durchgespielt hat bekommt man einen Geheimen Code für Age’s und umgekehrt! Ich selber habe nur Seasons und kann deshalb nicht sagen was dann passiert.

Im Teil Seasons(Jahreszeiten) wird man im Vorspann aus einer Halle hinaus teleportiert und landet auf einer Insel. Dort wird man von der Tänzerin Din gefunden und zu ihrer Gruppe gebracht. Plötzlich kommt ein Wirbelsturm und Din wird entführt. Der Herrscher der Finsternis ONOX hat sie entführt um die Insel Holodrum ins Chaos zu stürzen. Din ist das Orakel der Jahreszeiten und in dem er sie in einen Kristall sperrt und den Tempel der Jahreszeiten versenkt dem die Geister der Jahreszeiten innewohnen schafft er das auch. Sein Plan ist die Natur und alles Lebende zu vernichten. Natürlich kann man sich das nicht gefallen lassen. Vom Maku-Baum, dem Wächter über die Insel, erfährt man das man mit Hilfe der 8 Essenzen der Natur das Sigel an Onox Palast brechen und so Din befreien kann. Mit Hilfe des Stabes der Jahreszeiten und den Geistern der Jahreszeiten kann man dann die 8 Essenzen finden und das Sigel brechen. Der Palast wurde übrigens in eine Unterirdische Welt namens Subrosia versenkt deren Bewohner nicht sehr erfreut über den Palast in ihrer Welt sind da durch ihn alle Vulkane ausbrechen. Nachdem man durch seinen Palast gewandert ist trifft man auf ihn und kann ihn Besiegen was gar nicht so einfach ist. Nach einigem Schaden verwandelt er sich nämlich in einen Drachen und man muss ihn in einem Jup ’n Run ähnlichen Bildschirm endgültig besiegen.

2. Grafik:

Die Grafik ist in Farbe schön gemacht. Es gibt immer wieder nette Sachen wie ein boxendes Känguru usw. Die Grafik ist in 2D. Normalerweise schaut man auf das ganze Spielgeschehen leicht schräg von oben. Manchmal gibt es aber wie beim Endboss nette Jump’n Run Passagen in denen man den Charakter von der Seite sieht.

3. Sound:

Der Sound ist auch sehr gut. In jedem Level ein anderer Sound, zu jeder Tätigkeit ein Sound,.... . Nach einiger Zeit kann man dann seine Lieblingstücke auch schon mitpfeifen. Der Sound hebt den Spielspass auf alle fälle sehr!

4. Bedienung:

Im Spiel findet man Massenhaft Items und natürlich gibt es auch eine Karte. Also wohin auf 4 Knöpfen mit dem ganzen Zeug. Ganz klar: Auf dem Start Knopf gelangt man Zur Karte der Insel oder der Karte des Levels. Auf dem Select Knopf kommt man in ein kleines Menu in dem alle Items als Symbole aufgelistet sind mit Beschreibung darunter. Mittels Druck auf den A oder B Knopf kann man dann die Items auf dem Jeweiligen Knopf platzieren. Unter anderem kann man im Select Menu sich noch Klarheit über seine Ringe und Essenzen verschaffen und speichern.

5. Fazit:

Ich habe das Spiel für 45 euro ersteigert(gekauft) und habe meine Entscheidung nicht bereut. Das Spiel ist in einer dunkel roten Verpackung die so ähnlich ausschaut wie die Abgebildete. Beim Spiel ist auch eine Bedienungs Anleitung die alles gut erklärt, obwohl man als ein bisschen erfahrener Gameboyer das Prinzip schnell verstanden hat. Alles in allem in sehr gelungenes Action Adventure in Farbe in dem einem nie der Spaß vergeht. Ich konnte mich von dem Spiel nicht mehr losreißen bis ich es durch hatte. Mir gefällt eigentlich alle an diesem Spiel vom Sound über die Grafik bis zur Bedienung alles Perfekt. Theoretisch kann man das Spiel auch über Link Kabel spielen wobei mir nicht so ganz klar ist wie das gehen soll! Das Spiel ist also für jeden Adventure Fan ein muss. Wer schon davor Zelda spiele auf Super Nintendo gespielt hat wird auch von diesem Spiel begeistert sein.

Also kaufen!!

Mfg drame

Wörter: 661
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sentinel1701
sentinel1701, 08.08.2005
einfach viel zu kurz da haumltte das doppelte drinn sein muumlssen!
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