ein Testbericht von DukeNukem2010-04-15 18:26:57vom 15.04.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Einige neue interessante Ideen bei dem Film dabei (Pferd), Bild, Ton...Nachteile/Kritik: Der Name Sadako klingt besser; Original - Mädchen noch immer furchteinflößender
Ich weiß, ich weiß, als Überschrift ziemlich einfallslos, aber ich fand es bestens geeignet für diesen Film. Extra für den Kinostart des zweiten Teils des US-Remakes vom japanischen „Ring“, welches übrigens laut Internet schon am 31. März startet, habe ich mir nicht nur das Remake, sondern auch die Original-Trilogie gekauft. Dieser Bericht handelt von der US-Version und geht auch schon etwas auf die Originale ein.
In dem Film geht es um eine Frau, die den Tod eines ihrer Familienmitglieder untersucht. Auf ihren Recherchen berichten ihr Freunde und weitere Leute von einem mysteriösen Video, welches dich in sieben Tagen tötet, wenn du es dir angesehen hast. Natürlich sieht auch sie sich das Video an und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Die US-Version wurde von Gore Verbinski verwirklicht der, laut einem Interview mit Hideo Nakata und Verbinski selber, ein großer Fan der „Ring“-Filme ist. Gore Verbinski kennt ist ja ein großer Star durch den Film „Fluch der Karibik“ geworden.
Remakes
Man wird sich wohl noch immer fragen, warum sich Hollywood wohl immer wieder an Remakes klassischer und wirklich guter Originale wagt. Es ist vielleicht, weil den Regisseuren, Drehbuchautoren, Studios oder Anderen die Ideen ausgeht oder glaubt man vielleicht, dass man mit einer Neuversion eines Blockbusters wieder Geld in die Kasse der Studios befördern kann? Meiner Meinung nach wird es ein Teil davon und ein Teil hiervon sein. Für mich jedenfalls besteht der Sinn eines Remakes darin, einen genialen Film von früher für das heutige Publikum zurechtzumachen und vielleicht auch neugierig auf das Original zu machen.
Bei mir war dies auf jeden Fall so bei diesem Film. Ich wollte mir anfangs die US-Version gar nicht ansehen. Ich habe nicht einmal das Original gesehen. Als ich eines Tages las, dass im Jahr 2005 eine Fortsetzung erscheinen soll und außerdem die Trilogie im Geschäft in einer Box erhältlich ist, dachte ich mir, ich könnte mir ja mal die Originale antun.
Ich habe mir alle drei Filme (Ring1, Ring2, Ring0) auf einmal angesehen und hatte auch sehr viel Angst beim Zuschauen bekommen, obwohl dies eigentlich bei mir nicht so der Fall ist. Und da ich ja ein großer Filmfan bin, konnte ich natürlich nicht anders und musste jetzt auch das US-Remake bei mir zuhause haben, um es vergleichen zu können.
Wie ich schon etwas weiter oben erwähnte, hat Regisseur Gore Verbinski die US-Version von „Ring“ auf die Leinwand gebracht. Bei der Fortsetzung führt übrigens Hideo Nakata Regie, der auch schon die Originale Ring 1 und Ring 2 machte. Ich bin jetzt schon der Meinung, dass der zweite Teil besser ist als der erste und auch diesmal den Originalen in nichts nachstehen wird, weil eben der Regisseur des Originals das US-Remake macht.
Ich fand nämlich schon immer, dass die besten Regisseure für ein Remake, die Regisseure des Originals selbst sind.
Das kann man ich jetzt schon voraussagen bei der Neuversion von „The Grudge“ und „Dark Water“, obwohl das Original des letzteren Films ja auch nicht so besonders gelang.
Was ist nun der Unterschied der japanischen mit der amerikanischen Version?
Nun, zuerst einmal sind logischerweise
die Namen der Filmrollen anders, da die US-Version nicht, wie das Original, in Japan sondern eben in Amerika spielt. Der Name des Mädchens, welches zuletzt den Ring im Brunnen sieht, hat mir im Original besser gefallen. Sadako hat mir einfach mehr imponiert, als Samara Morgan.
Da ich schon beim Mädchen bin, hab ich gleich noch etwas Negatives zu berichten. Mir hat im Original auch gefallen, dass man beim Mädchen aus dem mysteriösen Video niemals ihr Gesicht zu sehen bekommt. Es ist nämlich immer von ihren langen, schwarzen Haaren verdeckt. Bei der US-Fassung hat das Mädchen auch die selbe Kleidung an und auch die langen und schwarzen Haare, aber diesmal bekommt man ihr Gesicht zu sehen. Gefällt mir überhaupt nicht, da dies ja meiner Meinung nach ein weiteres spannendes Element des Films ist. Übrigens: Das Mädchen spricht auch. Sadako hat das nie gemacht und das war auch gut so.
Normalerweise machen ja Remake-Regisseure etwas anderes aus der Neufassung, aber diesmal war das nur teilweise der Fall. Ja, logisch, dass die Story um das Video gleich geblieben ist, aber mir fiel während des Zusehens auf, dass Gore Verbinski eigentlich mehr kopiert als selbst interpretiert hat. Auch Nakata hat dies mal in einem Interview erwähnt. Die meisten (kleineren) Neuinterpretationen fand ich, genau wie Nakata, ebenfalls sehr interessant. Zum Beispiel die eine Szene mit dem schwarzen Pferd auf dem Schiff. Also etwas Neues und Interessanteres wäre da besser gewesen. Wer das Original kennt, wird also nicht überrascht sein.
Ach ja, einen großen Vergleich muss man ja mit dem eigentlichen Hauptdarsteller des Films ziehen und zwar mit DEM VIDEO. Dies hat sich nämlich auch verändert.
Wenn ich das Video in der US-Version mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre dies das Wort „seltsam“.
Jetzt aber auch mal zu den positiven Dingen des Films
Die Schauspieler spielen nicht schlecht, ganz besonders Naomi Watts zeigt uns ihre Version der Scream-Queen. Den kleinen Jungen fand ich etwas unsympathisch, hoffentlich ist er im zweiten Teil besser. Martin Henderson (spielt den Ex-Freund von Naomi Watts) kann man noch als durchschnittlich bewerten, er ist mir etwas zu cool in diesem Film.
Die Effekte sind sehr sehr gut gelungen. Ganz besonders das Gesicht zu Beginn des Films. (Wer den Film schon gesehen hat, weiß was ich meine)
Die Schockszenen des Films sind besser gemacht worden und sind sogar verlängert worden, im Original waren sie mir teilweise zu kurz. Aber die Szene, in der Sadako zu Ende des Films aus dem Fernseher kommt, ist im Original noch immer besser als im Remake.
Man hat sich auch sehr viel Mühe gegeben bei einer neuen Story, in der es um die Familie auf diesem Video geht. Das die Mutter eine Reiterin ist, fiel mir dabei besonders positiv auf. Ich fand das sehr interessant und ich hoffe, dass Hideo Nakata beim zweiten Teil noch mehr auf diese Story eingeht.
Die DVD
Das „Ring“-US-Remake gibt es schon seit einigen Jahren auf DVD.
Das einzig positive ist die exzellente Tonqualität. Der Film selber ist düster, das heißt eher in kalten Farben gehalten. Normalerweise schaffen da die meisten DVD-Macher eine exzellente Bildqualität, was hier aber nicht der Fall ist. Die Bildqualität dieser DVD ist etwas zu schwammig.
Das Tonformat dieser DVD ist Dolby Digital 5.1 und zwar in allen Sprachen, welche Deutsch, Englisch und Französisch sind.
Was wäre eine DVD ohne Untertitel? Diesen Film kann auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Bulgarisch und Saudi-Arabisch lesen.
Die Menütafeln sind in den ersten vier Sprachen verfügbar.
Normalerweise kann man ja bei einer DVD über die oben genannten Punkte hinwegsehen, wenn wenigstens ordentlich Bonusmaterial vorhanden ist. Leider ist das hier überhaupt nicht der Fall. Gut, bei der Original-Trilogie gibt es auch nur wenig Bonusmaterial, aber dass ist wenigstens interessanter als dieser Blödsinn hier.
Die Extras kann man auf einer Hand abzählen:
Feature „Don’t watch this video“
Das Video
Trailer
Das ein Trailer vorhanden ist, ist ja mittlerweile schon bei jeder DVD Standard.
Das Video anzusehen ist zwar eine gute Idee, aber die hatte man auch bei Ring – Das Original Teil 1 und außerdem erwähnte ich ja schon bereits etwas weiter oben, dass dieses Video beim US-Remake ja eher seltsam als interessant und genial ist.
Das Feature „Don’t watch this video“ find ich ziemlich seltsam. Es dauert so circa 15 Minuten und zeigt eigentlich nur Szenenausschnitte und einige geschnittene Szenen. Kein einziges Interview, kein kurzer Blick hinter die Kulissen, nein, es handelt sich hier nur um eine lächerliche Slideshow.
Fazit: Mir hat dieses US-Remake nicht gefallen, da ich mir vorher den Original-Ring angesehen habe und während des Ansehens ständig auch zwischen diesen beiden verglichen habe. Wer das Original noch nie gesehen hat und es auch nicht sehen möchte (aus welchem irrsinnigen Grund auch immer), der wird hiermit bestens unterhalten. Gut, auch dieser Film hat so seine guten Szenenhöhepunkte, die in meiner Bewertung Pluspunkte erhält, aber im Gesamten ist er noch immer zu schlecht.
Bleibt nur noch das Warten auf Teil 2 und Hideo Nakata, denn ich bleib bei meinem Motto:
Der beste Regisseur für ein Remake, ist der Regisseur des Originals!
...
Shirty1980, 16.04.2010
Sehr schön geschrieben. Ich würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen. LG Shirty1980
PS. Wer auf die Infomail Liste möchte.... bitte Nachricht.
cleo1, 18.04.2010
Danke für die Lesungen. Du warst bei mir, ich komm zu Dir. Einen schönen Sonntagabend noch und LG claudia
Bunny84, 16.04.2010
Wünsche dir ein schönes Wochenende. LG BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
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DER JAPANISCHE ORIGINAL SCHOCKER
ein Testbericht von MOFFt2007-06-03 11:35:31vom 03.06.2007Empfehlung: ja
Vorteile: das Original, FSK16
...Nachteile/Kritik: Bild, Ton, Extras, wenig Schockmomente
Ring 1 (das Original), ist der Film, von dem dieser Bericht handelt. Wer japanische Grusel/Horror-Streifen mag, der wird um diese Kreation nicht umher kommen.
=ALLGEMEINES===
Den ersten Kontakt zu RING hatte ich im Kino mit der amerikanischen Version (ca. 2003), die ein Remake des ersten Teiles darstellt (mit Ausschweifungen auf die anderen Teile). Ich war schwer begeistert, so brachte er einige Schockmomente mit sich und war durchwegs spannend.
Mittlerweile lief auch Teil2 in den Kinos und ich hatte mitbekommen, dass der Film auf japanischen Originalen basierte. So hatte ich auch bei den ein oder anderen Auktionen mitgesteigert und fand es als ein gutes Schnäppchen, als ich alle vier (4!) japanischen Ring-Teile auf einmal um 15 Euro inklusive Versandkosten ersteigern konnte. Normal kostet ein japanischer Teil auf DVD um die 10 Euro.
Wenig später angekommen kam der erste Teil auch gleich in den DVD-Player, damit er neues Futter für meinen Beamer liefern konnte. Ring-Abend war angesagt ...
=STORY===
Wer das amerikanische Remake gesehen hat, dem werden viele japanische Sequenzen auch bekannt vorkommen. Alle Ring-Teile handeln von der jungen Frau Sadako Yamamura, die in einem Brunnen eingeschlossen die Menschheit verfluchte. Auf mysteriöse Weise entstand so ein Video, dass einem sofern man es sich ansieht in 7 Tagen den Tod bringt.
Die Reporterin Reiko Sakawa stellt Nachforschungen um das Video an, nachdem ihre Nichte unter sonderbaren Umständen ums Leben gekommen war und gerät so selbst in den tödlichen Bann des Videos.
=EINDRUCK===
Ich hatte wie gesagt den amerikanischen Remake im Hinterkopf, der zugegebenermaßen einige Schockmomente in sich barg. Des weiteren wusste ich aber auch von bereits gelesenen Rezessionen, dass die japanischen Originale schockmässig nicht ganz dem Remake nachkamen. So ist die Altersfreigabe von FSK16 Jahren auch durchaus gerechtfertigt, meiner Meinung nach können sich auch nicht ganz so horror-feste Filmfreunde Ring ohne herzinfarkt-gefährdende Momente ansehen.
Die DVD beginnt mit einer ungewöhnliche langen Sequenz in der schon einige Ausschnitte aus dem Film gezeigt werden. Danach kommen wir in ein eher schlichtes Menü, dass neben ein paar Extras die gewohnten Auswahlmöglichkeiten (Film starten, Kapitel, Sprachen) bietet. Ein Klick auf den Film und wir befinden uns am Anfang des 95 minütigen japanischen Streifens Ring (The Anolis Series). Erstmals wurde der Streifen 1995 verfilmt, die DVDs stammen meines Wissens nach von 1998.
Weitere Infos zum Film, sowie Backgrounds gibts natürlich auch im Internet unter www.ring-dasoriginal.de mit dem sich die japanischen Ausgaben etwas von den amerikanischen Remakes abheben.
Um es vorweg zu nehmen, zuviel Schockmomente darf man sich beim japanischen Original wirklich nicht erwarten. Das fällt einem von Beginn an auf, wenn man Bild, Ton und Synchronisation betrachtet. Alle Teile sind wohl in deutscher Sprache synchronisiert, doch vor allem beim ersten Teil hatte dies auf mich oft stümperhaften Eindruck hinterlassen. Sicherlich ist es schwer die japanische Sprache zu synchronisieren, doch in vielen Sequenzen passen die gesprochenen Worte und die Lippenbewegungen der Schauspieler überhaupt nicht übereinander.
Musikmässig wurde ebenfalls kräftig eingespart, wobei gewisse Spannungsmomente dennoch akkustisch gelungen aufgebaut wurden. So kann man die diversen Erscheinungen von Sadako förmlich riechen und meist wird man auch nicht enttäuscht, wenn man die weiß gekleidete, schwarzhaarige Frau
erneut auftauchen sieht.
Teil1, sowie allen anderen Teile sind wie gesagt ab 16 Jahren, vor allem beim ersten Teil könnte die Altersbeschränkung meiner Meinung nach sogar noch etwas tiefer angesetzt werden. Schockmomente sind nicht wirklich viele eingebracht und wenn ich den japanischen Streifen an dieser Stelle mal mit dem amerikanischen Remake vergleichen darf - da kostet das amerikanische Remake wesentlich mehr Nerven!
Die Schauspieler waren mir alle völlig unbekannt, wobei ich zugeben muss dass ich bei den japanischen Schauspielern auch nicht viel markante Unterschiede herauskennen kann. Vom schauspielerischen wurden hier wahrscheinlich keine Oscars vergeben, so waren einige Dialoge und Sequenzen schlicht langweilig und unglaubwürdig. Gesten und Mimik fehlen hier fast völlig, was bei den japanischen Filmen aber wahrscheinlich an der Tagesordnung liegt.
Dennoch habe ich mir den ersten originalen, japanischen Teil gerne noch angesehen, wobei es vielleicht besser gewesen wäre, ich hätte das Remake vorher nicht gesehen.
=DVD===
Die DVD präsentiert sich so wie allen anderen japanischen Teile in schwarz, rotem Layout. Das Cover ist in dunkeln bis schwarzen Farben gehalten, zeigt in der Mitte eine ringförmige Abbildung mit einem Frauengesicht. Ein oberer roter Balken deutet auf die Zusammengehörigkeit der 4 Teile hin mit den Lettern - the anolis series. Als Untertitel in weissen Lettern wurde DAS ORIGINAL hinzugefügt, und auch mit dem Nr.1 Hit aus den USA wird hier nochmals zum Kauf geworben.
Die Rückseite des Covers zeigt standardmässig einige Screenshots, Infos zur Story, sowie Hinweise zur DVD selbst.
So darf man sich auf spannende 95 Minuten freuen, die man im Bildformat 16:9 geniessen darf. Zur sprachlichen Verständigung gibts natürlich die japanische Originalsprache, sowie die deutsche Synchronisation, jeweils in Stereo 2.0 zur Auswahl. Von der deutschen Synchronisation darf man sich wie gesagt nicht zu viel erwarten und die japanische hab ich mir aus Sprachgründen nicht gegeben.
Deutsche Untertitel gibts auch noch, aber das wars dann auch schon an sprachlichen Infos.
Das Bild ist ebenfalls nicht berauschend und sieht lustlos auf DVD geklatscht. Meist unscharf präsentiert sich das Bild und so muss man es sicherlich nicht in Heimkino-Qualität betrachten (normaler Fernseher tuts auch). Dazu passend wie gesagt der Ton. Filmmusik fehlt fast völlig und nur wenige spannende Sequenzen wurden mit etwas düsterer Hintergrundmusik hintermalt.
Wahrscheinlich ist man zu viel gewohnt von den Blockbustern und DVD Highlights, Ring1 - das Original präsentierte sich für mich aber eher wie ein durchschnittlicher Krimi im Vorabendprogramm, mit mässigem Bild und Ton, als ein nervenzerfetzender Kinostreifen.
Die Extras sind ebenfalls nicht besonders üppig ausgefallen. So findet man ausser ein paar Trailers zum Film nur ein paar Bilder und ein Hörbuch.
=ZUSAMMENFASSUNG===
Man darf sich vom japanischen Original The RING (Anolis Series) nicht zuviel erwarten. Weder überzeugt hier Bild und Tonqualität, noch sind hier viele Schockmomente eingebaut. Das amerikanische Remake ist durch die Bank spannender, optisch und akkustisch wesentlich ansprechender.
Dennoch ist The Ring - das Original sehenswert, wahrscheinlich weil es eben DAS ORIGINAL ist. Sicherlich wäre es besser sich zuerst die japanischen 4-Teiler anzusehen und erst danach die amerikanischen Remakes, umgekehrt läuft man immer in Gefahr von dem niedrigeren Spannungslevel beim japanischen Streifen enttäuscht zu werden.
Die Story selbst ist spannend, die Umsetzung und vor allem die deutsche Synchronisation eher dürftig. Bild und Ton konnten nicht überzeugen und da auch kaum Extras raufgepackt wurden kann ich die DVD nicht sonderlich gut bewerten.
Einmal ansehen war ok, ob ich mir die 4-er Staffel behalten werden, wird wohl sehr auf die anderen 3 Teile ankommen, von denen sicherlich auch Berichte folgen.
So bedanke ich mich fürs Lesen und wünsche schöne Gruselstunden mit The Ring ...
... heute schon geMOFFt?
...
ein Testbericht von venicequeen2006-09-28 12:57:26vom 28.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: spannung, originelle story, schöne musik...Nachteile/Kritik: schwache nerven haben nachher eine woche angst
The Ring kennt doch eigentlich (fast) jeder, sei's vom hören oder sehen. Ich mag diesen Film, weil er extrem spanned ist, originell von der Story her, sehr modern. Es gibt Leute, die sowas aber nicht vertragen. Freunde zum Beispiel konnten/wollten nicht einmal mit der Disc oder der DVD Hülle in einem Zimmer schlafen. Wenn sie einen Kreis sahen dachten sie nur noch an "den Ring". Und natürlich hatten sie eine Woche lang Angst oder wenn man die langen Haare vor dem Gesicht trug, oder das unheimliche Mädchen samt Redensweise zitierte.
Also: nur gucken, wenn man starke Nerven hat!
Die DVD hat zwischen 20 und 30 SFr. gekostet.
Die Geschichte spielt in Amerika und orientiert sich am japanischen Original.
(DreamWorks Pictures)
Klappentext:
Ring ist Nervenkitzel!
Ring ist Horror!
Ring lässt dich vom schrecklichen Anfang bis zum überraschenden Ende nicht los und raubt die den Atem!
Zunächst scheint es nur eine weitere dieser Großstadtlegenden zu sein - man erzählt sich von einem alptraumhaften Videoband, das jeden der vier Teenager genau eine Woche nachdem sie das Band gesehen haben unter mysteriösen Umstanden. Die Neugier der Journalistin Rachel Keller ist geweckt. Von der düsteren Geschichte fasziniert, spürt sie das Band auf - und schaut es sich an. Die Legende wird wahr. Die Uhr tickt. Rachel bleiben nur sieben Tage, um das Geheimnis des Rings zu lüften.
ein Testbericht von LilithIbi2006-08-03 15:00:57vom 03.08.2006Empfehlung: ja
Nun hab ich ihn also auch endlich gesehen ~ meine Dauerkinoblegleitung Daniela konnte es gar nicht nachvollziehen, dass grade ich diesen Film noch nicht gesehen haben sollte.
Da wir am Dienstag nun auch den zweiten Teil sehen wollten, fand ich es für mich wichtig, mir vorab den ersten Teil anzusehen.
Kurz nachdem ich die DVD also von meinem Patenonkel geliehen hab, legte ich ihn ein.
Und selten war ich so gebannt wie hier.
Scheinbar hab ich die letzten Jahre nur immer viel zu viel Mist geguckt ~ denn nach und nach tun sich vor
mir die besten Sachen auf.
So wie eben auch „The Ring“:
//DIE STORY//
ist schnell erzählt: Wer ein bestimmtes Video gesehen hat, stirbt nach 7 Tagen.
Die Freundinnen Katie und Becca reden über diese „düstere Legende“, und wie der Zufall es so will hat Katie genau dieses Tape vor 7 Tagen gesehen.
Noch machen die beiden makabere Witze ~ doch schnell wird dem Zuschauer klar, dass das, was hier geschieht, ganz und gar nicht zum lachen ist....
Nachdem Katie gestorben ist, wird Becca in die Psychiatrie eingewiesen. Katies Mutter will der Sache auf den Grund gehen und bittet ihre Schwester Rachel, ein paar Recherchen zu betreiben ~ im Laufe derer Rachel eben auch diesen Film sieht.
Auch wenn sie erst nicht an diesen „Hokuspokus“ glaubt, so bekommt sie es nach und nach eben doch mit der Angst zu tun.
Erst recht, als ihr kleiner Sohn sich „aus Langeweile“ eben die von ihr angefertigte Sicherheitskopie ansieht....
//MEINE MEINUNG//
Vielmehr möchte ich zu dieser Story gar nicht mal sagen.
Denn je mehr man auf das Detail eingeht, desto verwirrender klingt das ganze.
Was es, zugegebenerweise, irgendwo auch ist.
Dieser Umstand tut dem ganzen aber keinerlei Abbruch ~ ganz im Gegenteil! Die Spannung beginnt schon in der ersten Filmminute und endet noch lange nicht bei der letzten.
Auch wenn man zwischendurch meint „jetzt wird alles gut“ ~ so irrt man sich gewaltig.
Und genau das ist es, was ich an diesen Filmen so liebe. Endlich mal kein Zauberspruch aus der Mottenkiste und ein dickes Happy end ~ nein, hier bleibt es bis zum bitteren Ende nervenaufreibend, gruselig und voller Überraschungen sowie Wendungen.
Auf blödsinnigen Splatter wird verzichtet ~ ebenso auf berühmtere Schauspieler. Mir waren die allesamt unbekannt; was aber kein Defizit sein soll.
Jeder einzelne spielt seine Rolle sehr gut, insbesondere „Samara“ wirkt so, dass man mit ihr nun wirklich nicht alleine sein möchte. Eine Mischung aus Mitleid und Furcht macht sich über den Zuschauer breit... und auch ich saß zum Schluss kopfschüttelnd da, als Rachels Sohn Aidan fragte, wieso um alles in der Welt sie nur so dumm sein konnte....
Die DVD Extras sind mal wieder nicht allzu besonders ~ auch wenn die geschnittenen Szenen neue „Erklärungen“ in den Zusammenhang werfen. Hier kann man wohl durchaus drüber streiten, ob die Szenen nicht doch besser drin geblieben wären. Doch auf der anderen Seite glaub ich eben auch nicht, dass es überhaupt jemanden auffällt, dass er quasi eine weitere Leiche verpasst hat.
Vielmehr hat die DVD dann aber auch nicht zu bieten, bis auf ein paar Filmtrailer. Tja...somit wäre mir wieder klar, dass ich mir doch eher die VHS Version zulegen würde.
Apropos VHS ~ mein Gedankengang ging weiter:
Da man in diesem Film „Ring“ nun eben auch den „Todbringenden Film“ sieht stellt sich die Frage, ob man nun auch die „auflösende Schutzmaßnahme“ einleiten sollte.
Klar, wenn das ganze wirklich wahr wäre, so hätten wir von einigen Todesfällen gehört. Vor allem wären die ganzen Kinobesucher ausgerottet worden.
Doch vielleicht glaubten die ja einfach nicht genug daran....?
Wer an die „Blair Witch“ glaubt, wird bei „The Ring“ ähnliche Denkprozesse durchlaufen. Nicht zuletzt könnte die Kraft der Selbstsuggestion ihr übriges tun ~ ich meine, es gab ja auch den Fall des Arbeiters, der sich versehentlich im Kühlraum selbst einschloss. Am nächsten Morgen war er tot; und wies alle Anzeichen des Erfrierungstodes auf. Dabei war die Kühlung nicht mal eingeschaltet....
Was ich sagen will ~ der „The Ring“ lässt einen auch nach dem ansehen nicht aus seinem Bann.
Zumindest nicht im Laufe der nächsten 7 Tage....
...
ein Testbericht von yr0k2006-04-06 16:05:16vom 06.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung auch ohne Blutvergiessen, top Leistung der Schauspieler...Nachteile/Kritik: nichts
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2002
Länge: 114 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Ehren Kruger, Scott Frank
Musik: Hans Zimmer
Als ich The Ring das erste Mal sah war ich schon ein
abgebrührte Horror Filme Freak, der davon ausging schon alles gesehen zu haben. Doch falsch gedacht....
The ring ist ein Film der den Menschen nicht mit Blut und gemetzel schockt, sondern liegt in diesem Film der schock viel mehr in der Psychischen Gegend. Durch die ständig düsteren Umgebungen und Wetterverhältnisse in dem Film wird der Zuschauer wie in eine Art Bann gezogen. Die bis zum Ende hin
spannenden Story lässt einen nicht mehr los. Für manch einen mag dies alles ein wenig zu weit hergegriffen sein jedoch finde ich es wesentlich ansprechendern einen Film zu sehen bei dem man sich nicht vor "ekel" erschreckt sondern vor entsetzen und purer angst, die in diesem Falle das unheimliche kleine Mädchen austrahlt.
Zum Film
Die wesentlich Story basiert auf dem japanischen Original "Ringu" von 1998. Im Film geht es um eine Videokassette die, wenn man sie sich ansieht, einen nach 7 tagen den Tod bringt.
Als ich dies erst hörte, ging ich davon aus, dass dieser Film äusserst plump werden würde jedoch trügt nich nicht nur der Titel sondern finde ich auch, dass das Videonach einiger Zeit an Bedeutung verliert, wenn man alle andren schaurigen Aspecte des Filmes miteinbezieht. Die Reporterin Rachel Keller beschliesst nach dem mysteriösen Tod ihrer Nichte, den Dingen auf die Spur zu kommen. Als nun noch schliesslich ihr kleiner Sohn "Aidan" mit in das Düstere Spiel mit einbezogen wird, wird die Lage für die junge Reporterin immer heikler.
Die Spur führt sie auf eine alte Farm, die eine Menge Geheimnisse über das mysteriöse Mädchen verbirgt.
Was danach passiert und wie der Film endet, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, aber ich kann euch versprechen das Ende kommt anders als man es zu erst Vermutet :)
Die Schauspieler
Spätestens nach diesem Film gelang Naomi Watts der ultimative durchbruch in Hollywood. Die Schauspielerischen Leistungen die sie in The Ring an den tag legt sind wirklich unbeschreiblich. Auch von dem noch sehr jungen Talent David Dorfman ( Aiden ) wurde in diesem Film ein Leistung abverlangt der er mehr als gerecht geworden ist.
Fazit
The Ring ist ein Film, den man schlecht in eien Kategorie einordnen kann. Ich bin lange auf der suche nach einen Film der diesem auch nur ansatzweise gleichkommt, leider sind bisher alle Nachahmer kläglich gescheitert ( dark water ).
Obwohl ich nun schon über den Verlauf des Films bescheid weiß und beinahe sogar die Texte auswendig kann, schaue ich ihn mir gerne wieder an. The Ring ist wirklich ein Film der ganz mit oben dabei sein müsste, leider aber durch den wie ich finde "unpassenden" Titel von der Masse verdrengt wurde.
Ich hoffe ich habe einige Skeptiker dazu gebracht vielleicht dochmal hineinzuschauen und verabschiede mich damit von meinen ersten Filmebericht :D
Venezianerin_2005, 06.04.2006
Meine Jüngste schwärmt mir immer von dem Film vor. Trotzdem hab ich ihn noch nicht angesehen.... soll ich oder soll ich nicht? Vielleicht ja -
Sehr hilfreich
LG Ina :-
Nathalie, 10.04.2006
Ich habe die Teile von den Chinesen gesehen, da kam ich mit den Namen immer durcheinander. Da finde ich die Amerikanische Verfilmung besser !!
ein Testbericht von vermittlungen2006-03-26 11:53:40vom 26.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach super...Nachteile/Kritik: kann ich nichts sagen
Ich liebe es Horrorfilme zu schauen und dieser Film passt genau zu meinen Vorstellungen. Ist sehr erschreckend.
Seltsame Todesfälle ereignen sich an einer High School. Ein Videoband soll der Auslöser sein. Wer es sieht, bekommt einen merkwürdigen Anruf und stirbt eine Woche später auf mysteriöse Weise. Eine Reporterin geht der Geschichte nach. Tatsächlich findet sie die Videocassette. Sie schaut sie sich an, und dann klingelt das Telefon...
The Ring ist das US-Remake des gleichnamigen japanischen Horrorfilms. An das Original reicht er jedoch lange nicht. Die Schauspieler wirken eher langweilig, Gruselstimmung will einfach
nicht aufkommen. Viel zu sehr verstrickt sich der Film dagegen in technische Details zu dem Videoband, die nicht einmal stimmen, und vernachlässigt dabei den eigentlichen Hintergrund der Geschichte. Für die Erzählung unnötige Gewaltszenen und eine nervend hysterische Mutter geben schließlich dem Film den bitteren Rest.
Gewiss wurde das Original für das japanische Publikum abgestimmt und ist für Hollywood-verwöhnte eher träge, zu subtil und befremdlich. Dennoch würde ich eher zum Original greifen und diesen Aufguss liegenlassen.
THE RING" ist seit langem das absolut BESTE,
was ich jemals gesehen habe im Bereich Psycho-Horror.
Dieser Film löst etwas aus, was unbeschreiblich auf mich einwirkt, er zieht einen förmlich in seinen Bann, die Atmosphäre ist so schockierend, daß er das japanische Original völlig in den Schatten stellt. Ich versteh die Leute nicht, die das Gegenteil behaupten.
Ich habe beides gesehen, das japanische Original ist langweilig und ohne wirkliche Schock-Atmosphäre, beinahe wie ein billiger Nachmittags-Film. Das japanische Original ist meines Erachtens einfach nur SCHLECHT !!!
THE RING (Remake) aus den USA ist dagegen einfach nur STARK, absolut GUT! Ein Film, der völlig in die Psyche geht, der einem das Blut gefrieren lässt...er zeigt einem die nackte Angst, die auch von den Darstellern rüberkommt. Dieser Film schafft es sogar, menschliche UR-ÄNGSTE hervorzurufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Film zeigt solch eine tiefenpsychologische und düstere Film-Kunst, daß er in seiner mysteriösen Atmosphäre ein Meisterwerk der Horrorfilme ist, man hat sogar das Gefühl, als wäre dieser Film das Original. Er wird in keinem Fall mit Effekten zugeschlagen, sondern dieser Film ist eine exellente Mischung aus Story, Grusel-Atmosphäre, Schock-Effekten und ein Gefühl, daß im Nachhinein Spuren hinterläßt...
Dort war ein meisterhafter Regisseur am Werk, der wirklich Ahnung hatte. Dieser Film ist das Größte und Stärkste unter allen Horror-Filmen, die ich jemals gesehen habe. Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk!!! Noch nie zuvor hat mich ein Horror-Film so sehr in den Bann gezogen, wie dieser...
...
moniseiki, 26.03.2006
Ich lese gerne zurück
Liebe grüße moniseiki
star87, 26.03.2006
Sehr hilfreicher Bericht... Würde mich freuen wenn du auch bei mir lesen würdest!!
Suche noch Leser für all meine Berichte. Ich lese dann natürlich zurück : LG Jenny
LeonTheProfi, 26.03.2006
freue mich auf gegenlesung denn
1 LESUNG 1 GEGENLESUNG
ein Testbericht von Divalein2006-03-26 07:32:19vom 26.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: teilweise schockierend, teilweise intelligent; surrealistische Ideen; überzeugende Darsteller...Nachteile/Kritik: etwa ZU schockierend? ;o)
Film- / DVD-Kritik zu:
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THE RING
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"Beim ersten Mal starb ich fast vor Angst!"
Es sind mittlerweile anderthalb Jahre vergangen, seit ich die amerikanische Neu-Verfilmung des Horrorfilms "The Ring" zum ersten Mal gesehen habe.
Damals war ich ganz alleine zu Hause. Es war finstere, tiefe Nacht. Gekratze im Treppenhaus wie auch die Ahnung, dass gleich das Telefon schellen konnte, machten mich zu jener Zeit zu einem kompletten Nervenwrack.
Ich fand nach dem ersten Ansehen von "The Ring" nur sehr schwierig in den Schlaf, musste mich fast schon hinein wiegen. Immer wieder wiederholten sich Szenen
des Filmes vor meinem geistigen Auge - immer wieder hatte ich das Gefühl, dass die Magie von "The Ring" in mein Zimmer überspringen und mich erdrücken könnte.
Ich hätte heutzutage, eineinhalb Jahre nach der Erstsichtung des Materials, nicht ohne weiteres erklären können, was mich damals so sehr schockiert und festgehalten hat.
Da ich es (vor allem um darüber eine Rezension zu schreiben) aber unbedingt wissen wollte, bestellte ich mir den Film neulich als DVD - und den zweiten Teil orderte ich, in einer seltsam heroischen Laune, gleich mit (doch dazu vielleicht ein anderes Mal mehr).
Gerade eben habe ich mir "The Ring" also noch einmal angesehen und musste feststellen, dass nur wenig von der Schauerstimmung des Erstsehens übrig geblieben ist. Ich führe diesen veränderten Effekt auf zwei Faktoren zurück:
Zum einen wusste ich bereits, wie die Story in etwa verlaufen wird. Zum anderen war ich nicht allein.
Ungewissheit und temporäre Schutzlosigkeit können das Grauen, das dieser Film auslösen kann, also verstärken. Ich gebe dies all denen zu bedenken, die "The Ring" bisweilen noch nicht gesehen haben...
Doch worum geht es eigentlich in diesem Film, der mir vor 1 1/2 Jahren fast den Schlaf stahl?
Nun, die Story ist im Grunde recht simpel:
"The Ring" beginnt damit, dass sich zwei Teenagermädels recht zwang- und belanglos über alles Mögliche unterhalten.
Plötzlich kommt ihr Gespräch aber auf ein mysteriöses Videoband, dass sich die eine von ihnen vor genau einer Woche zusammen mit ein paar anderen Freunden in einer einsamen Hütte angeschaut hat.
Der Sage nach führt das Ansehen dieses Videos unmittelbar nach der Vorführung zu einem Telefonanruf und nach sieben Tagen zum unweigerlichen Tod.
Was die beiden Teens zunächst als lächerlichen Scherz verlachen, entpuppt sich als blutiger Ernst. Tatsächlich findet das Mädchen, welches das Video sah, noch am selben Abend ihren Tod - wie auch diejenigen ihrer Freunde, die mit ihr die kurze Filmsequenz schauten.
Es ergibt sich, dass Rachel (Naomie Watts) und ihr Sohn Aidan (David Dorfman) mit dieser Angelegenheit zu tun bekommen - denn das verstorbene Mädchen war Aidans Cousine und beste Freundin.
Da die Umstände des Todes ungeklärt, ja geradezu nebulös sind, beginnt die Reporterin Rachel damit, Nachforschungen anzustellen.
Hierzu schaut sie sich das Video auch selbst an - und führt es ebenso ihrem Ex-Freund Noah (Martin Henderson), dem Vater von Aidan, vor.
Schnell bemerken die beiden, dass für sie ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit angebrochen ist, den sie scheinbar nur verlieren können. Doch mit intensiver Recherchearbeit und unter Mithilfe von Aidan, der übersinnliche Fähigkeiten besitzt, versuchen sie dem Fluch zu entkommen...
Die erwähnten Recherchearbeiten sind aber gewiss nicht das, was den Film so enorm spannend und grausig macht.
Ganz im Gegenteil: Vor allem beim zweiten Ansehen ging mir das etwas in die Länge gezogene Aufrollen der Vergangenheit ein wenig auf die Nerven und erweckte leichte Langeweile.
Sicherlich lag dies am Gewöhnungs- und Vorwissen-Effekt, denn ich wusste ja bereits, wohin diese aufwendigen Recherchen führen würden.
Doch glücklicherweise besteht "The Ring" aus viel mehr als Nachforschungen, aus sehr viel mehr:
Bereits gegen Beginn des Films wird ein tiefer Einblick in das beeindruckende Grusel-Konzept des Filmes gewährt. Eine harmlose Alltagssituation, der gewöhnliche Plausch zwischen zwei Mädchen nämlich, schlägt binnen wenigen Minuten zur spannungsgeladenen, hochbedrohlichen Situation um:
Plötzlich springt der Fernseher an - ganz ohne äußere Einwirkungen. Auf einmal fluten Wassermassen die Räume - ganz ohne rationale Erklärungen. Und von dem einen auf den anderen Augenblick steigt im Fernsehbild ein sich seltsam bewegendes, mumifiziert wirkendes Mädchen aus einem Brunnenloch und -
Und was passiert ist, dass Menschen sterben.
Und was daran auf erschreckende Art und Weise fasziniert, ist nicht nur die Methode, wie die Momente bis zum Tode dargestellt und gefilmt wurden, sondern auch mit welch furchtbarer Manier sich der Schrecken in den Gesichtern der Toten wiederspiegelt.
Es ist hierbei kein Wunder, dass die Opfer ein entsetzlich verzerrtes Gesicht aufweisen: Dieses mörderische Mädchen, mit Namen Samara, kann niemandem geheuer sein, wenn es aus seinem Brunnenloch steigt.
Samaras Bewegungen scheinen nicht menschlich zu sein. Sie ist schneller als ein Mensch, manche ihrer Bewegungen sind nicht nachzuvollziehen. Außerdem wirkt sie äußerlich wie eine Mischung aus lebender Toten und Satan selbst.
Um die Bewegungen Samaras so erschreckend zu gestalten, wurde eine geniale Schnitttechnik angewandt. Zudem wurde der komplette Film ein wenig entfärbt, um ihn grauer und gruseliger zu gestalten.
Manche Szenen erinnern geradezu an surrealistische Filmschnippsel á la Dalí.
Auch das 'Todes-Video' selbst ist im Grunde eine Aneinanderreihung von surrealen Elementen, die zwischendurch von für den Horror effektiven Ekelbildern getragen werden. Alles in allem sind diese Bilder extrem intelligente Aneinanderkettungen von Symbolwerten, die aufgrund von gesellschaftlicher Prägung psychologische Effekte beim Zuschauer erzielen können.
Die Musik des Films, die von Hans Zimmer komponiert wurde, ist recht zurückhaltend, wartet nur in Momenten der Überraschung oder der (vorgetäuschten) Auflösung der Spannung mit größeren melodischen Einlagen auf.
Stattdessen wurde auf Soundeffekte gesetzt - immer wieder hämmern in bedrohlichen Momenten laute 'Schläge' in das Ohr des angespannten Zuschauers und suggerieren damit seinem Unterbewusstsein, dass Böses schwant. Wenngleich dieses Böse im Verlaufe des Films im Grunde in relativer Ferne liegt, ahnt man doch stets, dass es latent ist.
Wenngleich "The Ring" in großen Maßen auf Landschafts-Abfilmungen und Symbole setzt bzw. diese zu einem Rätsel zusammenmixt, haben auch die Darsteller des Films einen Großteil zum Gelingen beizutragen. Und sie tun dies auch ohne Mankos:
Naomi Watts spielt die allein erziehende Mutter Rachel ohne Barbie-Attitüde (die man ihr ob ihres fast zu attraktiven Äußeren fast automatisch zuschreiben möchte) und geht mit vollem Einsatz und viel mütterlichem Gefühl in den Kampf gegen den Todesfluch.
Martin Henderson als Rachels Ex-Freund Noah bleibt zwar eher blass, kann aber dennoch seinen als chaotisch angelegten Charakter gut vermitteln.
Die absolute Bestleistung bringt jedoch Jungdarsteller David Dorfman, der ohne irgendeinen Makel den hochintelligenten, introvertierten Aidan spielt und dessen Augen die bedrohliche Grundstimmung des Films permanent zu spiegeln scheinen.
Kurzum: Dem Regisseur Gore Verbinski ist mit diesem 2002 erschienenen Remake des japanischen Originals von 1998 ein Meisterwerk gelungen. Zwar "wirkt" die Atmosphäre nur beim ersten Ansehen blutgefrierend, doch kann sie einen auch danach durchaus noch vor den Fernseher fesseln.
Die DVD ist ebenfalls zu empfehlen. Sie bietet animierte, gruselige Menüs, die bereits mit einigen Ausblicken auf Szenen des Films aufwarten.
Zudem hält sie neben der deutschen Synchronisation auch die Original-Tonspur bereit. Zwar ist die deutsche Fassung meiner Meinung nach sehr gut gelungen, doch ist es dennoch ratsam, auch die englische Version anzuhören, da naturgemäß bei jeder Synchronisierung etwas Stimmungs-Essenz verloren geht. Beide Tonspuren sind übrigens, wie üblich, im Format Dolby Digital 5.1 aufgespielt.
Ansonsten ist noch ein wenig mehr zu beschauen. Neben der Möglichkeit zwischen deutschen, englischen und türkischen (!) Untertiteln auszuwählen, stehen auch zwei Kinotrailer zur Verfügung (von denen einer bereits der Fortsetzung "The Ring 2" gilt). Zudem gibt es ein kleines Making-Of und eine unveröffentliche Szene zu sehen.
Die Bild- und Tonqualität der DVD ist überzeugend, ich kann nicht meckern.
Ich habe knappe 9 EUR für die Scheibe bezahlt und fühle mich damit gut bedient.
- - -
(c) Divalein, 26.03.2006
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Nach dem Ansehen der Hollywood-Varianten von „The Ring“ und „The Ring 2“, beschloss ich, unbedingt auch das japanische Original von 1998 sehen zu wollen.
Die beiden amerikanischen Filme hatten mich so sehr in eine liebreizende Woge von Schauer und Schrecken versetzt, dass ich gar nicht mehr genug von der Ring-Reihe bekommen konnte.
Nur wenige Wochen nach meinem Kontakt mit den USA-Produkten, kam ich dann tatsächlich auch an die japanische Ringu-Reihe heran. Als erstes sah ich mir hiervon - um chronologisch zu sein - „Ring 1 - Das Original“ an.
Gespannt schaltete ich ein und wartete auf einen Film, der den US-Erstling um Schaurigkeit womöglich übertreffen würde:
Wie beim Remake startet auch das „Original“ mit zwei (japanischen) Teenager-Mädchen, die sich über ein verrücktes Videoband unterhalten.
Auf dem besagten Tape seien seltsame Szenen zu sehen. Jeder, der sich diesen Film ansähe, würde von dem Fluch einem Mädchen mit schwarzen Haaren heimgesucht und müsse nach einer Woche sterben. Nach dem Ansehen des Videos würde das Telefon klingeln…
Was sich zunächst wie eine unglaubliche, realitätsferne Mystery-Saga anhört wird kurz darauf Realität:
Eine der Mädchen hat das Video tatsächlich vor sieben Tagen angesehen - und muss sterben. Die Todesursache ist genauso mysteriös wie der Umstand selbst und wird als Herzversagen angegeben. Der Gesichtsausdruck der Toten besagt schon einiges mehr: eine schreckensverzehrtes Gesicht deutet auf schier Entsetzliches hin…
Die Reporterin Reiko ist die Tante der Toten. Weil ihr die Umstände des Todes merkwürdig erscheinen, beginnt sie zu ermitteln. Während ihrer Recherchen sieht auch sie sich das Videoband an und wird ebenfalls verflucht. In ihrer hilflosen Ohnmacht zeigt sie den Film auch ihrem ehemaligen Mann, welcher verspricht, ihr bei ihren Ermittlungen beizustehen.
Tatsächlich steigen die beiden mehr und mehr hinter das Geheimnis des Videos. Doch sind die Recherchen mühselig und zäh, während die Zeit schneller den je fortzurennen scheint.
Die Sache wird nicht gerade einfacher, als sich auch Reikos kleiner Sohn Yoichi das Video ansieht und damit ebenfalls dem Fluch zum Opfer fällt…
„Ring - Das Original“ ähnelt sehr dem Remake, ist aber keinesfalls damit identisch - weder in Hinsicht auf den Inhalt, noch auf die bildliche Ausschmückung.
Während der amerikanische Film den Hauptakzent auf die Darstellung von übernatürlichen Schockeffekten legt, kommt die japanische Vorlage vergleichsweise leise und ruhig, fast harmlos anmutend daher.
„Ringu“ verzichtet im Grunde fast völlig auf ausschmückende Trickeffekte und pompöse Schauermusik und verlegt den Fokus stattdessen auf die Gesichter der Darsteller. In denen spiegelt sich von Anfang bis Ende das tiefe Entsetzen, das anscheinend jeder verspürt, der auch nur von der schauderhaften Geschichte des Videobandes erfährt.
Während das Remake mit Unmengen von Wasser daherkommt und man sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie das amerikanische Filmset diese Fluten aushalten konnte, ohne durchzuweichen, ist in „Ringu“ nur dort Wasser, wo es auch hingehört: im Brunnen, in dem Sadakos Geist haust.
Sadako - so heißt nämlich das schaurige Mädchen mit den schwarzen Haaren, das die Zuschauer des Videobandes nach sieben Tagen mit ihrem Vernichtungsblick dem Erdboden gleich macht.
Sie wurde als Kind in einen Brunnen geworfen und ist darin langsam verhungert und verdurstet. Während ihr Körper dahin darbte, hat ihre Seele überlebt und schreit nach Rache - und terrorisiert nun all diejenigen, die das von ihr inszenierte Video ansehen.
Auf dem Band sind ihre Kernerinnerungen festgehalten, die teilweise sehr fragmentiert und chiffriert, vor allem aber erschreckend wirken.
Im Gegensatz zur amerikanischen Filmversion, in der Sadako als Samara ihr Unheil treibt, tritt das Kind im japanischen Original seltener auf, dafür wird ihre Geschichte aber besser und verständlicher durchleuchtet.
An dieser Stelle muss aber gesagt sein, dass die Familiengeschichte im US-Remake sowieso komplett uminterpretiert und ausgebaut wurde - wahrscheinlich um „west-tauglicher“ zu wirken.
Sadakos Geschichte im japanischen Original ist fassbarer und verständlicher, aber nichtsdestotrotz gleichermaßen mysteriös.
Die Darsteller von „Ringu“ sind allesamt überzeugend, vielleicht sogar stets am Rande einer unerträglichen Authentizität spielend.
Vor allem den Hauptdarstellern gelingt es auf brillante Weise, Furcht als gekonntes Mienenspiel in Szene zu setzen, vor allem ihre Augen zeugen von unvorstellbarem Erschaudern.
Leider sind alle Darsteller in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Das ist mehr als schade, da sie meiner Meinung nach sehr gute Leistungen abliefern - derart glänzende, als dass man diese der ganzen Welt nicht vorenthalten sollte!
Im Grunde ist es also ein Gutes, dass das US-Remake von „Ring“ Interesse am „Original“ geweckt hat - so kommt man hier auch endlich mal mit den japanischen Vorlagen in Kontakt.
Alles in allem kann ich nicht genau sagen, ob mir nun das „Original“ oder das Remake besser gefällt.
Ich kann der Neuverfilmung einen gewaltigen Horror- und Schreckensfaktor nicht absprechen. Dieser „Bis dass das Blut gefriert“-Faktor ist für mich persönlich nur mit gewissen Schauereffekten zu erreichen, die von lauten Musikeffekten wie auch von viel Wasser und reichlich Trick getragen werden.
Es fragt sich allerdings, ob es immer solch eine Haudrauf-Horrorhaftigkeit sein muss:
Das „Original“ hingegen hat mich nämlich so richtig zum Nachdenken gebracht und außerdem die Lust geweckt, es in Kürze noch einmal anzusehen. Der japanische Film enthält einige Feinheiten, die man unbedingt noch einmal sehen möchte. Zudem ist auch es mit einer doch sehr schaurigen Szene zum Ende hin gespickt…
Mein Fazit lautet also auf jeden Fall:
Diesen Film sollte man gesehen habe, egal ob man das Remake schon kennt oder nicht.
Wenn man das Remake noch nicht kennt, rate ich dazu, erst das „Original“ anzusehen. Davon könnte man vielleicht mehr haben.
- - -
Nun noch ein paar Rohinfos zum Film:
Regie: Hideo Nakata
Drehbuch: Hiroshi Takahashi, nach einem Roman von Kôji Suzuki
Kamera: Junichirô Hayashi
Musik: Kenji Kawai
Darsteller: Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada, Yuko Takeuchi, Hitomi Sato, Yoichi Numata, u.v.a.
- - -
Und diese Features enthält die DVD:
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Japanisch (Dolby Digital 2.0 - mit optionalen deutschen Untertiteln)
Bildformat: 1.85:1
DVD Erscheinungstermin: 15. Mai 2003
DVD Features:
- Bildergalerie
- Hörbuch
- Trailer
Nach dem Ansehen der Hollywood-Varianten von „The Ring“ und „The Ring 2“, beschloss ich, unbedingt auch das japanische Original von 1998 sehen zu wollen.
Die beiden amerikanischen Filme hatten mich so sehr in eine liebreizende Woge von Schauer und Schrecken versetzt, dass ich gar nicht mehr genug von der Ring-Reihe bekommen konnte.
Nur wenige Wochen nach meinem Kontakt mit den USA-Produkten, kam ich dann tatsächlich auch an die japanische Ringu-Reihe heran. Als erstes sah ich mir hiervon - um chronologisch zu sein - „Ring 1 - Das Original“ an.
Gespannt schaltete ich ein und wartete auf einen Film, der den US-Erstling um Schaurigkeit womöglich übertreffen würde:
Wie beim Remake startet auch das „Original“ mit zwei (japanischen) Teenager-Mädchen, die sich über ein verrücktes Videoband unterhalten.
Auf dem besagten Tape seien seltsame Szenen zu sehen. Jeder, der sich diesen Film ansähe, würde von dem Fluch einem Mädchen mit schwarzen Haaren heimgesucht und müsse nach einer Woche sterben. Nach dem Ansehen des Videos würde das Telefon klingeln…
Was sich zunächst wie eine unglaubliche, realitätsferne Mystery-Saga anhört wird kurz darauf Realität:
Eine der Mädchen hat das Video tatsächlich vor sieben Tagen angesehen - und muss sterben. Die Todesursache ist genauso mysteriös wie der Umstand selbst und wird als Herzversagen angegeben. Der Gesichtsausdruck der Toten besagt schon einiges mehr: eine schreckensverzehrtes Gesicht deutet auf schier Entsetzliches hin…
Die Reporterin Reiko ist die Tante der Toten. Weil ihr die Umstände des Todes merkwürdig erscheinen, beginnt sie zu ermitteln. Während ihrer Recherchen sieht auch sie sich das Videoband an und wird ebenfalls verflucht. In ihrer hilflosen Ohnmacht zeigt sie den Film auch ihrem ehemaligen Mann, welcher verspricht, ihr bei ihren Ermittlungen beizustehen.
Tatsächlich steigen die beiden mehr und mehr hinter das Geheimnis des Videos. Doch sind die Recherchen mühselig und zäh, während die Zeit schneller den je fortzurennen scheint.
Die Sache wird nicht gerade einfacher, als sich auch Reikos kleiner Sohn Yoichi das Video ansieht und damit ebenfalls dem Fluch zum Opfer fällt…
„Ring - Das Original“ ähnelt sehr dem Remake, ist aber keinesfalls damit identisch - weder in Hinsicht auf den Inhalt, noch auf die bildliche Ausschmückung.
Während der amerikanische Film den Hauptakzent auf die Darstellung von übernatürlichen Schockeffekten legt, kommt die japanische Vorlage vergleichsweise leise und ruhig, fast harmlos anmutend daher.
„Ringu“ verzichtet im Grunde fast völlig auf ausschmückende Trickeffekte und pompöse Schauermusik und verlegt den Fokus stattdessen auf die Gesichter der Darsteller. In denen spiegelt sich von Anfang bis Ende das tiefe Entsetzen, das anscheinend jeder verspürt, der auch nur von der schauderhaften Geschichte des Videobandes erfährt.
Während das Remake mit Unmengen von Wasser daherkommt und man sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie das amerikanische Filmset diese Fluten aushalten konnte, ohne durchzuweichen, ist in „Ringu“ nur dort Wasser, wo es auch hingehört: im Brunnen, in dem Sadakos Geist haust.
Sadako - so heißt nämlich das schaurige Mädchen mit den schwarzen Haaren, das die Zuschauer des Videobandes nach sieben Tagen mit ihrem Vernichtungsblick dem Erdboden gleich macht.
Sie wurde als Kind in einen Brunnen geworfen und ist darin langsam verhungert und verdurstet. Während ihr Körper dahin darbte, hat ihre Seele überlebt und schreit nach Rache - und terrorisiert nun all diejenigen, die das von ihr inszenierte Video ansehen.
Auf dem Band sind ihre Kernerinnerungen festgehalten, die teilweise sehr fragmentiert und chiffriert, vor allem aber erschreckend wirken.
Im Gegensatz zur amerikanischen Filmversion, in der Sadako als Samara ihr Unheil treibt, tritt das Kind im japanischen Original seltener auf, dafür wird ihre Geschichte aber besser und verständlicher durchleuchtet.
An dieser Stelle muss aber gesagt sein, dass die Familiengeschichte im US-Remake sowieso komplett uminterpretiert und ausgebaut wurde - wahrscheinlich um „west-tauglicher“ zu wirken.
Sadakos Geschichte im japanischen Original ist fassbarer und verständlicher, aber nichtsdestotrotz gleichermaßen mysteriös.
Die Darsteller von „Ringu“ sind allesamt überzeugend, vielleicht sogar stets am Rande einer unerträglichen Authentizität spielend.
Vor allem den Hauptdarstellern gelingt es auf brillante Weise, Furcht als gekonntes Mienenspiel in Szene zu setzen, vor allem ihre Augen zeugen von unvorstellbarem Erschaudern.
Leider sind alle Darsteller in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Das ist mehr als schade, da sie meiner Meinung nach sehr gute Leistungen abliefern - derart glänzende, als dass man diese der ganzen Welt nicht vorenthalten sollte!
Im Grunde ist es also ein Gutes, dass das US-Remake von „Ring“ Interesse am „Original“ geweckt hat - so kommt man hier auch endlich mal mit den japanischen Vorlagen in Kontakt.
Alles in allem kann ich nicht genau sagen, ob mir nun das „Original“ oder das Remake besser gefällt.
Ich kann der Neuverfilmung einen gewaltigen Horror- und Schreckensfaktor nicht absprechen. Dieser „Bis dass das Blut gefriert“-Faktor ist für mich persönlich nur mit gewissen Schauereffekten zu erreichen, die von lauten Musikeffekten wie auch von viel Wasser und reichlich Trick getragen werden.
Es fragt sich allerdings, ob es immer solch eine Haudrauf-Horrorhaftigkeit sein muss:
Das „Original“ hingegen hat mich nämlich so richtig zum Nachdenken gebracht und außerdem die Lust geweckt, es in Kürze noch einmal anzusehen. Der japanische Film enthält einige Feinheiten, die man unbedingt noch einmal sehen möchte. Zudem ist auch es mit einer doch sehr schaurigen Szene zum Ende hin gespickt…
Mein Fazit lautet also auf jeden Fall:
Diesen Film sollte man gesehen habe, egal ob man das Remake schon kennt oder nicht.
Wenn man das Remake noch nicht kennt, rate ich dazu, erst das „Original“ anzusehen. Davon könnte man vielleicht mehr haben.
- - -
Nun noch ein paar Rohinfos zum Film:
Regie: Hideo Nakata
Drehbuch: Hiroshi Takahashi, nach einem Roman von Kôji Suzuki
Kamera: Junichirô Hayashi
Musik: Kenji Kawai
Darsteller: Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada, Yuko Takeuchi, Hitomi Sato, Yoichi Numata, u.v.a.
- - -
Und diese Features enthält die DVD:
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Japanisch (Dolby Digital 2.0 - mit optionalen deutschen Untertiteln)
Bildformat: 1.85:1
DVD Erscheinungstermin: 15. Mai 2003
DVD Features:
- Bildergalerie
- Hörbuch
- Trailer
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Liebe Yopi-Leser,
heute möchte ich euch den legendären Film The Ring (Remake) vorstellen. Der Wort Remake ist nicht in dem offiziellen Titel enthalten, aber man muss sich bewusst sein, dass es den Film schon einmal gab, in einer etwas anderen Story von den Japanern (die DVDs Ring 0, Ring 1, Ring 2, Ring 4 und weitere gibt es natürlich in deutschen Ton auch zu kaufen). Die Amerikaner haben das dann neu gemacht. Ich kenne die japanischen Filme (noch) nicht (außer The Ring 0) und kann nicht genau beurteilen welche nun besser sind, aber so wie ich das sehe, ist wohl das amerikanische Remake viel gruseliger, denn bei den japanischen The Ring 0 habe ich kaum Angst bekommen, bei der amerikanischen Version hatte ich danach Verfolgungswahn.
Jetzt fragen Leute, die sich mit Marktwirtschaft beschäftigen: „Die Amerikaner haben von den Japanern etwas abgekupfert? Eigentlich müsste es doch umgekehrt sein, oder?.“
In der Regel ist es such so, aber diesmal ist es ausnahmsweise einmal umgekehrt *lol*
Darsteller
Eine Liste der Darsteller findet ihr hier:
http://www.matuschek.net/dvd/index.html?dvd -050583015088.5.html
Zu der Darstellerin Naomi Watts (Rachel) möchte ich noch etwas dazu sagen. Ich habe sie auch in einen anderen Film gesehen, aber dort fand ich sie eher nervend, in the Ring spielt sie aber wirklich sehr gut und sie bringt auch ihre Angst sehr gut rüber (z.B. beim Suzid von Richard Morgen oder als sie ihren Exmann Tod vor dem Fernseher total entstellt auffindet).
Geschichte
Also alles beginnt so: Katie und Rebecca sitzen bei Katie zu Hause in ihrem Zimmer und unterhalten sich. Plötzlich fragt Becca Katie, ob sie sich das Video holen sollen, welches wenn man es ansieht 7 Tage später zum Tode führt. Becca beschreibt das Video genauer:
Wenn man es sieht, dann ruft danach jemand einen an, jemand weiß das man es gesehen hat und 7 Tage später stirbt man. Katie kennt das Video sie hat es schon gesehen, eigentlich wollten sie zusammen mit Freunden ein Footballspiel sehen, doch das war nicht auf dem Video. Es war so ein seltsamer Kurzfilm zu sehen und danach gab es einen Anruf. Das war schon alles 7 Tage her und etwa zur gleichen Uhrzeit. Plötzlich klingelt wieder das Telefon und Becca geht ran, aber es ist bloß Katies Mutter. Nachdem sie aufgelegt hat geschene auf einmal seltsame Dinge. Der Fernseher im Wohnzimmer geht von alleine an, sie macht ihn aus, aber er geht wieder von alleine an. Das war ihr zu viel und sie zieht den Netzstecker, plötzlich rast irgendetwas einige Meter hinter ihrem Rücken blitzschnell an ihr vorbei, die Treppen nach oben. Ich denke es handelt sich hierbei um Samara. Samara wusste, dass sie noch einen zweiten Fernseher in ihrem Zimmer hat und ist deswegen dort hingezischt. Katie geht ängstlich und vorsichtig die Treppen nach oben. Die Tür in ihrem Zimmer ist verschlossen und plötzlich strömt Wasser (in schwarzer Farbe, aber seltsamer weiße um ihre Füße in Form eines Ringes) aus ihrem Zimmer. Sie öffnet die Tür und man sieht auf den Fernseher ein Bild von einen Brunnen, man sieht, wie Katie erstarrt. Man sieht auch später in einem gespräch zwischen Rachel und ihrer Mutter wie seltsam entstellt die Leiche aussah, besonders das GEsicht
Katies Tante Rachel macht sich auf der Suche nach den Hintergründen des mysteriösen Todes von Katie. Sie stell fest, dass die 4 Jugendlichen alle um 22 Uhr gestorben sind, als sie das Video angesehen haben. Außerdem findet sie heraus wo die letzen Fotos der 4 Jugendlichen gemacht wurden. Die ganzen Fotos schienen normal zu sein, aber als sie das letze Photo sich ansah bemerkte sie, dass alle 4 Jugendliche auf einmal ein verschwommenes Gesicht hatten. Wer die anderen Ringfilme kennet, der weiß, dass es sich hierbei um den Flucht handelt. Wenn man das Video ansieht, dann ist man von dem Fluch befallen.
Sie fährt zu dem Hotel in dem die 4 Jugendlichen das Video gesehen haben und weiß seltsamerweißse sofot, dass das schwarze unbeschriebene Video, das verfluchte Video ist. Sie lässt es heimlich mitgehen (hätten das die Jugendlichen auch gemacht und es kopiert und jemanden anderem gegeben, dann würden sie zu dem Zeitpunkt noch leben.) und buch das Hotelzimmer in dem ihre Nichte und die anderen Jugendlichen übernachteten. Sie schaut es sich an und danach klingelt es: Es erklingt eine Mädchenstimme die flüstert: 7 Tage, sie legt vor Panik auf, bei jedem anderen Anruf nach dem Ansehen des Filmes (als ihn ihr Exmann und ihr Sohn sieht, legt sich einfach auf). Das man hierbei kappiert, dass es sich um Samara handelt, ist nicht immer leicht zu erkennen, weil man sie nur am Anfang ganz kurz hört.
Hätte Rachel am Anfang nicht aufgelegt, dann hätte sie gemerkt, dass man sein Leben retten kann, wenn man das Video kopiert und genau darum ist sie immer so in Eile, weil sie denke ihre Zeit läuft ihr davon.
Rachel zeigt den Film ihren Exmann, der sich mit Videos usw. sehr gut auskennt, weil er Spezialist in dem Bereich ist. Er forscht auch danach. Er glaubt ihr am Anfang nicht, dass das Video einen nach 7 Tagen tötet, erst er auf einer Videokamera und auf zahlreichen Bildern ein verschwommenes Gesicht hat glaubt er ihr und hilft ihr intensiv bei der Suche. Ohne seine Hilfe wären sie vielleicht niemals hinter das Geheimnis gekommen.
Sie versuchen von nunan selbst hinter das Geheimnis zu kommen und teilen ihre Arbeit auf. Rachel wollte von Richard Morgen Informationen, aber er blieb schweigsam.
Rachel hat das Video auch untersucht und interessantes festgestalt, obwohl sie an einer Bildstelle das Video gestoppt hat, sieht man diese Mücke auf dem Video sich bewegen, sie greift an die Stelle und zieht die Mücke aus dem Bildschirm. Auch hier gibt es Theorien dazu, man geht davon aus, dass die Mücke notwendig ist um die Position des Opfers zu bestimmen (also wichtig für Samara). Im 2 Teil erschenit auch plötzlich eine Stubenfliege aus dem Waserhahn kurz, bevor Samara auftaucht. Es kommen auch noch später im Film fliegen vor, aber darauf gehe ich später ein.
Etwa zu der Zeit wurde es heftig, Rachel kommt nach Hause und ihr Sohn Aiden schaut sich das Video an, sie schreit vor Panik laut Nein. Ihrer Schreie sind in dem Film sehr gut gelungen und zeigen sehr gut ihre Fassungslosigkeit.
Wer jetzt aufgepasst hat, der hat etwas bemerkt. Das Video endet doch normalerweiße bei dem Brunnen, doch diesmal sieht man einen Kopf und einen Arm aus den Brunnen kommen und dann hört es erst auf.
Ich habe hierzu 3. Theorien:
Die ersteben beiden findet ihr hier und die klingen auch sehr plausibel, also d.h. das Video geht nicht wegen Aiden weiter als normal, sondern weil Rachel dazu kommt, wenn diese Theorie stimmen sollte, weil sie es ja schon früher gesehen hat und Aiden nun das gleiche Videoband ansieht, das auch Rachel anschaute:
http://www.theringworld.com/faq2.php
Eine Freundin von mir hatte auch ihre Theorie dazu sie meint, dass Samara Aiden schon von Anfang an besitzen mochte und es eine Zugabe für ihn war. Diese Theorie klingt auch plausibel, doch glaube ich eher an die ersten beiden Theorien.
Soweit ich weiß ist Noah in die psychatrische Anstalt in den Kellern mit den alten Akten eingebrochen und hat diese entfernt auch ein Video wollte er gerne sehen, aber das war weg, es war bei Richard Morgen. Rachel ging wieder zum Haus der Morgans und sah das niemand dort war und sie fand das Video mit Samara drauf, als sie in der Psychatrie interviewt wird. Diese Informationen sind für den Film sehr wichtig, denn nun kennt man ihr psychisches Profil. Auf dem Video sieht man auch ein paar Folien oder Röntgenbilder und die psychologen fragen Samara wie sie die gemacht hat und sie antwortet: Ich habe sie gesehen und dann waren sie dort drauf. So wie Psychologen nun einmal sind glabuen sie das natürlich nicht und sie bitten sie die Wahrheit zu sagen usw. Wenn man hier nicht aufpasst kappiert man nicht, dass Samara anruft und dass sie selbst mit ihrer Gedankenkraft das Video geschrieben hat, also als sie schon Tod war.
Während Rachel das Video im Haus von Richard Morgen (dem Adoptivvater von Samara) sieht kommt er plötzlich durch die Haustür und haut ihr mit irgendetwas ein und nimmt den Fernseher mit und läuft zu sein Bad. Rachel denkt, dass er seine Tochter umgebracht hat und seine Verhalten lassen auch darauf deuten, aber er war es nicht, aber das merkt man erst später (ich wusste es zu dem Zeitpunkt schon, weil ich davor bereits The Ring 2 gesehen habe). Er begeht Selbstmord indem er sich einen Pferdebügel in den Mund stopft und sich verkabelt und ein elektrisches Gerät in die Badenwann schmeißt. Rachel sieht das und schreit fürchterlich in dem Moment traucht Noah auf.
Die beiden Forschen weiter und gehen in das Dachhaus von Samara in der Scheune und sehen dort einen eingebranntes Bild von einen brennenden Baum, der auch auf dem Video zu sehen ist. Rachel fällt ein, wo sie diesen Baum gesehen hat, und zwar in dem Hotel in dem sie übernachtet hat. Sie gehen zu dem Zimmer und es scheint so als ob die Spuren hier zu Ende gehen, aber dann fliegen Noah ein paar Perlen um un diese versammeln sich auf einmal in Pfeilform an einer Stelle. Diese Kräfte gehen wohl von Samara aus. Sie beseitigen an dieser Stelle den Teppich und man sieht auf einmal eine Stelle im Boden die auch eingebrannt aussieht. Noah holt eine Axt und zerschlägt den Boden. Und dann kokmmt auf einmal der Brunnen zum Vorschein. Sie beseitigen den Abdeckstein und leuchten hinunter und werfen auch einen Stein herunter. Plötzlich fangen im Haus an sich Schrauben und Nägel zu lsen und plötzlich rutscht ein Fernseher auf Rachel drauf und sie fliegt in den Brunnen. Sie bekommt auf einmal Visionen von dem Tod Samaras. Sie sieht wie ihre Mutter ihr eine Plastiktüte über den Kopf zieht sie damt würgt und sie dann in den Brunnen schmeißt und den Deckel draufmacht. Samara überlebt in den Brunnen 7 Tage, das ist auch der Grund dafür, dass man 7 Tage lang nach dem Ansehen des Videos stirbt, wenn man es ncht kopiert und weitergibt. Sie packt das Skelett von Samara und man sieht auf einmal die Leiche Samaras die löst sich aber dann wieder auf und man sieht nur noch das Sklelett von ihr. Sooweit man das noch mitbekommt wird sie dann auch beigestzt, aber die Beerdigung sieht man nicht. Aiden sagt darauf hin, dass man ihr nicht helfen hätte dürfen, erwieso er das sagt weiß ich nicht, aber darüber gibt es auch einige Theorien. Kurz vor dem Ende des Filmes wird dann Noah von Samara getötet, sie klettert aus dem Fernseh, diese Stelle ist verdammt gruselig, ich finde es ist die angsteinflößenste Stelle im ganzen Film, als Rachel senen Leichnahm entdeckt, ist dieser auch total entstellt und sie beginnt fürchterlich zu schreiben. Ab jetzt ist der Film Denkarbeit, man muss kappieren, dass Rachel kappiert hat, dass man das Video innerhalb von 7 Tagen kopieren muss und jemand anders zeigen um seinen Schiksal entkommen zu können. Man sieht das Gerät, an dem auch Rachel das Video für Noah kopiert hat, Aiden legt das Video ein und kopiert es, denn er muss es selbst machen um den Fluch loszuwerden. Der Film ist an der Stelle praktisch zu ende nur noch eine Frage wird gestellt und zwar: Was passiert mit den Leuten, die das Video sehen? Wenn man es Recht bedenkt, dann hat Noah Rachel das Leben gerettet, weil er ihr gesagt hat, dass er ihr das Video kopieren soll, und wenn man weiterdenkt, dann kommt man z udem Entschluss, dass Rachel eigentlich an Noahs Tod verantworltlich ist, denn sie hat ihm dazu gebracht das Video zu sehen, weil sie ihre Hilfe brauchte, allerdings wurde durch sein Tod auch das Leben von Aiden gerettet,weil man nun wusste wie man den Flucht bricht.
Erfahrung
Seitdem ich The Ring gesehen habe, habe ich Angst wenn der Fernseher rauscht, vor meinen Handy und diesen komischen flimmerten Logos, und wenn es aus geht (weil dieses abschalten des Handymonitors mich an The Ring erinnert). Gerade eben bekam ich auch ein wenig Angst, weil aus meinen Kopfhörern so ein komisches Geräusch kam, dann ist mir eingefallen, dass ich auf „The Ring“-Seiten bin und dort diese komischen Geräusche herkommen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Angst jetzt nicht mehr so groß ist, vielleicht sollte ich mir die DVD noch einmal ansehen, damit meine Angst wieder aufgefrischt wird *g*, vielleicht stärkt das aber auch nur den Abhärtungseffekt und das Gegenteil ist der Fall, aber naja ich will ja keine Phobien und Ängste haben und ein Masochist bin ich auch nicht. *g*
Es lohnt sich allerdings schon den Film mehrmals zu sehen, denn dann festigt sich der Film, am Besten diskutiert man mit einen FAN über diesen Film, dann versteht man ihn besser und die japanischen Filme sollte man sich auch ansehen (wie schon gesagt ich habe nur den japanischen The Ring 0 gesehen), da weicht zwar die Geschichte etwas ab, aber dann versteht man alles besser.
Wer schwache Nerven hat, den kann dieser Film schon ziemlich umhauen.
Also der Film hat bei mir für mindestens 7 Tage Verfolgungswahn, Angst vor dem dunkeln und vor anderen Dingen ausgelöst und wenn ein Film das kann, dann ist er echt gut.
Der Film ist außerdem zum Nachdenken, man versteht bestimmte Zusammenhänge nicht immer auf einmal. Es stellt sich nun die Frage: Wieso kopierte Aiden das Video am Ende des Filmes. Die Antwort darauf liegt in der Hand: Rachel hat das Video kopiert und Noah (ihren Exmann) gezeigt und sie lebte noch und Noah der es später sah wurde von Samara getötet, also erkannte sie den Zusammenhang. Um Aiden zu retten
Journalisten sind ja bekanntlich nicht dämlich und sind nicht selten gute Ermittler.
DVD Eigenschaften
Also ich muss schon sagen, dass diese DVD eine Recht hohe Qualität hat sie besitzt 3 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) und 6 verschiedene Untertitel. Die DVD hat das Format: 16:9 als auch 1:1,85. Das Audioformat ist Dolby Digital 5.1
Preis
Der Preis ist ziemlich hoch, also bei amazon.de kostet die DVD 17,99 auch wo anders ist sie unter 13,99€ kaum zu bekommen, vielleicht ist sie bei ebay billiger. Bei der Yopi-Preisempfehlung kostet sie 14,99€
Links
Zu dem Film kann man viel philosophieren und es gibt auch viele Fanseiten dazu, leider sind fast alle auf Englisch, also wer in Englisch sehr schlecht ist (also schlechter als ein 4er-Kandidat auf der Realschule), der kann mit den meisten Seiten wohl nichts anfangen.
Fanseite mit vielen Informationen, Bildern, Kunstwerken (auf Englisch):
http://www.neodymsystems.com/ring/inde x.shtml
http://www.sevendaystolive.net/
Eine der besten Fanseiten überhaupt. Auf dieser Seite findet man viele Informationen zu allen Ringfilmen (die Japanischen und Amerikanischen), es gibt auch ein FAQ (häufig gestellte Fragen) und ein Forum zum Diskutieren. Diese Seite ist auch in Englisch:
http://theringworld.com/
Auf dieser Seite werden The Ring Filme mit ein paar Bildern vorgestellt, allerdings ist diese Seite auch von Englisch:
http://www.mandiapple.com/snowblood/the ring.htm
Hier findet ihr lediglich ein paar Bilder:
http://www.methodstudios.com/index.cgi?f= o&f2=x&f3=390&f4=&c=px8hs5neJBl6k&cok=601627
The Ring Forum (Englisch):
http://pub70.ezboard.com/btheringforu m
Offizelle Seiten zu The Ring (Englisch):
http://www.thering-themovie.com/main.html
http://www.ring-themovie.com/
http://www.ring2-themovie.com/ (The Ring 2)
Berichte mit Bildern über The Ring (Englisch):
http://www.bbc.co.uk/threecounties/fi lms/reviews/t_z/the_ring.shtml
http://www.frameonline.it/Rec_Ring2.htm
http://www.livejournal.com/community/thering/
Berichte mit Bildern über The Ring (Deutsch):
http://www.uncut.at/filme/the-ring/bil der2.php
http://www.filmstarts.de/kritiken/The%20Ring%202 .html (Bericht über The Ring 2)
http://www.dvd-forum.at/2602/film_review_detai l.htm (Bericht über The Ring 2)
http://community.movie-infos.net/thread.php?th readid=7401 (Bericht über The Ring 2)
http://www.new-video.de/film-the-ring-2/ (Bericht über The Ring 2)
http://www.blairwitch.de/ringsp.php
http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_p agecontent?lp=en_de&trurl=http%3a%2f%2fwww.mattewo rld.com%2ffilm%2f2002%2fring.html (Englische Seite durch Babelfish ins Deutsche übersetzt, geht übrigens mit (fast) allen verlinkten Seiten: einfach auf www.altavista.de gehen und Übersetzungtools anklicken)
The Ring Diskussionen (Deutsch):
http://www.neksus.de/Kino_und_Fernsehe n_Forum/The_Ring-t1255.html
http://www.moviemaze.de/forum/about1796-0-asc-40 .html
http://www.kino.de/community/forum/thread.php4?i d=74873
The Ring Video – TV Spots – Trailer:
http://filmforce.ign.com/articles/374/37 4128p1.html
Verbesserungsvorschläge
Häufig gestellte Fragen zu dem Film sollten gesammelt werden und dann in dem Bonusmaterial der DVD beantwortet werden.
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Zum glorreichen Abschluss ich sitze nun fast zwei Stunden an diesem Bericht, das liegt daran, dass Word angefangen hat zu spinnen, aber auch weil ich sehr viel geschrieben habe ich bitte diese Mühe zu huldigen.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren des Berichtes
Mit vielen Grüßen
nickvonzoehner
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo Yopimitglieder
heute stelle ich euch Ring- Das Original vor. Ich habe bereits Ring 0 gesehen und daher dachte ich müsste mir Ring – Das Original unbedingt auch ansehen.
Story
Ähnlich wie beim Remake sitzen ebenfalls 2 junge Mädchen zu Hause und unterhalten sich über einen Film, bei dem man innerhalb von 7 Tagen stirbt, wenn man ihn ansieht. Plötzlich klingelt das Telefon, aber nur die Mutter des einen Mädchens ist am Apparat und sie sagt, dass sie später nach Hause kommt. Das andere Mädchen geht auf die Toilette und plötzlich geht der Fernseher an, sie schaltet ihn wieder aus und dann geht er wieder von alleine an und ein Brunnen ist zu sehen und plötzlich erstart sie mit einem lauten Schrei und ist Tod. Wie auch bei dem Remake geht nun der Junge der Reporterin in das Zimmer von seiner Cousine und seine Mutter merkt das und findet dort auch Zeichnungen und eine Bestellkarte bei einem Fotografen. Wie auch im Remake holt sie sich diese Fotos vom Fotografen ab und stellt fest, dass bei dem letzen Foto die Gesichter verschwommen sind.
Kritik: Die Todesszenen sind unspektakulärer als im Remake und man bekommt kaum Angst, eine Begegnung mit der Reporterin und dem Mädchen, das bei ihrer Cousine war, gibt es nicht. Der Film ist zwar viel tief gehender als das Remake und klärt die Fragen besser auf, aber am Anfang ist das Remake aufklärender und tief gehender und auch spannender.
Es wird festgestellt, dass alle 4 Teenager auf dem Foto, welche das Video gesehen haben zur gleichen Zeit starben. Die Reporterin Reiko geht in das Hotel in den die 4 Teenager das Band angesehen haben und erkennt, dort ein merkwürdiges Band und lässt es sich geben. Im Gegensatz zum Remake musste hier der Hotelangestellte erst nachschauen, wer letzte Woche ein Zimmer buchte und der Videoschrank stand hinter der Theke statt vor der Theke und er hat sich auch nicht darüber beschwert, dass die Teenager nicht bezahlt haben, d.h. wohl das sie im Original bezahlt haben. Reiko schaut sich das Video an und ich muss sagen, dass es unspektakulärer ist als das Video von Samara aus dem Remake. Nachdem sie das Video gesehen hat, sieht sie in der Fernsehschreibe eine Spiegelung einer jungen Frau in der Nähe des Telefons. Diese Frau ist eindeutig die schon seit Langem getötete Sadako zumindest ihr Geist davon, als sie sich umdreht, ist sie aber nicht zu sehen. Das Telefon klingelt sie geht ran und bekommt gesagt, dass sie innerhalb von 7 Tagen sterben wird.
Kritik: Das Video ist zwar unspektakulärer als im Remake, aber man sieht dafür Sadako im Spiegelbild und das war beim Remake nicht der Fall.
Voller Panik zeigt sie ihrem Exmann das Video, anders als beim Remake glaubt er ihr sofort. Sie versuchen von jetzt an zusammen auf die Spur des Rätsels zu kommen, um den Fluch zu brechen. Sie finden die Wohnung, wo Sadako früher gewohnt hat und sehen auch den Spiegel.
Als die beiden das Video bearbeiten, sah man, dass es noch weiter geht und man eine Hand sah, das lag vielleicht daran, dass Reikos Zeit ablief und es darstellte, dass der Geist von Sadako immer weiter aus dem Brunnen herauskommt. Als ihr Sohn das Video später ansieht, sieht man sogar, wie ihr Kopf schon aus dem Brunnen heraus schaut.
Man sieht auch Einblicke in das Leben von Sadako, wo sie noch klein war, dort tötete sie einen Reporter mit ihrem Todesblick, als der für Aufruhr bei einer spirituellen Vorführung ihrer Mutter sorgte.
Als sie im Hotel übernachteten, bekam Reiko auf einmal einen Albtraum sie wachte auf und hörte die Geräusche des Videos und sah, dass ihr Sohn es ansah, sie war schockiert und hielt ihn die Augen zu, aber es war bereits zu spät. Er sagte, dass er von einer Frau (ich glaube es war die Mutter von Sadako oder Sadako selbst) gesagt bekommen hat, dass er das Video sehen soll. Im Remake hat sich Aiden das Video angesehen, weil er nicht schlafen konnte und hatte erst später Begegnungen mit Samara.
Sie finden den Brunnen in dem Sadako hineingeschmissen wurde und bergen die Leiche, obwohl Reikos Zeit abgelaufen ist, stirbt sie nicht. Anders als beim Remake gehen die beiden bewusst in den Brunnen und auch die Leiche sieht anders aus. Jetzt philosophieren beide noch ein Wenig über die Tötung von Sadako, das Video und so weiter, dieser Teil ist besonders interessant und genau das fehlt bei dem Remake.
Einen Tag später steigt Sadako aus dem Ryuiis Fernseher (Ex Mann von Reiko) und tötet ihn.
Kritik: Die Tötungsszene ist sehr harmlos und auch wie sie aus dem Fernseher steigt, ist kaum beängstigend, das gleiche gilt für ihre Bewegungen. Man erkennt sehr deutlich, dass es eine Schauspielerin ist, im Remake konnte man durch Samara (Sadako) durchsehen und die Bewegungen und das Aussehen waren wesentlich angsteinflößender.
Nun stellt sich die Frage, wieso er nicht vom Fluch erlöst wurde. Sie schaut auf den Fernseher und sieht den einen Mann, den man auch auf den Video sieht und der zeigt auf ihre Tasche. Sie findet heraus, dass sie das Videoband für ihn kopiert hat und ihm gezeigt hat, aber er es nicht kopiert hat und niemand anderem gezeigt hat. Im Gegensatz zum Remake werden hier jetzt die Fragen geklärt die z.B. Aiden am Schluss gestellt hat, aber das man Sadako nicht helfen hätte dürfen sagt keiner…
Fazit
Das Video ist empfehlenswert, besonders für diejenigen die auch schon das Remake kennen. Es ist zwar weniger gruselig als das Remake, aber die Darsteller gehen auf die Fragen, die der Film einen stellt, viel besser ein und es wird auch mehr darüber philosophiert. Der Film ist empfehlenswert, besonders für FANs von Ring. Für Personen denen der Inhalt und die Hintergründe egal sind und nur schockiert werden wollen, für den ist der Film ungeeignet, der sollte sich lieber das Remake anschauen.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren des Berichtes
topfmops, 26.03.2006
Manchmal wünsche ich mir die klassische Form des Briefkontaktes zurück. Dann könnte ich bei einigen nicht bei diesem - Berichten, nahezu allen Kommentaren und manchen Einträgen im Gästebuch Kurt Tucholsky zitieren: Ihr Schreiben vom soundsovielten ha
yerusha, 30.03.2006
klasse bericht! der film ist auch gut, aber zu amerikanisch, zu viel hollywood. schau dir die japanischen originale an! das empfehle ich, auch bei quotdark waterquot der in dieselbe richtung geht, auch hollywood-remake okay, aber original x-mal besser!
darras76, 19.05.2006
Ich habe mich den ganzen Film über nur leicht gegruselt,
aber wie dann dieses tote Ding aus dem Ferseher geklettert und man das Gesicht nicht sehen konnte, UAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!
ein Testbericht von Koko882006-03-14 15:53:16vom 14.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Totale Spannung, geile Story, hammer Präsenz, Musik...Nachteile/Kritik: Es hat ein Ende
The Ring, nur ein Film? Nein - es ist wesentlich mehr!
The Ring ist ein Horrorfilm der ganz hohen Kategorie!
Und zwar nicht nur weil es einen die ganze Zeit fesselt, sondern auch weil man sich erschreckt, weil es unfassbarer Horror ist, weil es klasse von Schauspielern und Effekten präsentiert wird, weil er eine sehr geniale Story und sie bis zum Ende hin offen ist, weil man sehr oft in den Film gezogen wird und man vergisst, dass um einen herum noch eine Realität ist, weil man nach dem Film absolut geschockt
ist, und vieles mehr...!
Die Handlung:
Es geht um ein Videoband, in dem eine Art Alptraum dargestellt wird. Und wenn man sich dieses Video anguckt, soll man nach 7 Tagen mysteriöser Weise sterben.
Ein Mädchen stirbt direkt zu Beginn im Film, aber wirklich an dem Video? Eine Reporterin, die einen Sohn hat und sich von dessen Vater getrennt hat, weil dieser Angst davor hat ein schlechter Vater zu sein, wie sein eigener; versucht sich an diese Story zu machen, da das verstorbene Mädchen eine gute Verbindung zu ihrem Sohn und sich selbst hatte.
ACHTUNG!!!
Ein wenig mehr zur Story, aber es wird auch mehr verraten:
Und tatsächlich... Dieses Video soll es nach Angaben der Freunde von dem verstorbenen Mädchen tatsächlich geben. Also macht sich die Reporterin Rachel Keller auf die Suche nach dem Video und erfährt, dass es sich wohl in einer Hütte befinden muss, wo das verstorbene Mädchen das Video mit Freunden gesehen haben soll.
Also macht sie sich auf den Weg dort hin und übernachtet dort. Und sie findet das Video tatsächlich dort.
Als sie es sich anguckt, ist sie entsetzt und man sieht zum Beispiel wie ein Fingernagel durch einen Nagel abgebrochen wird, wie eine Frau sich eine Klippe runter stürzt oder wie eine Leiter an einer Wand steht.
Das tolle ist, dass in dem Video sehr viele Informationen sind (keine Sprache, nur schwarz-weiß Bilder), die sich im Laufe des Films aber alle aufklären.
Nach dem Video ruft auf einmal jemand an und sagt:" Sieben Tage".
Den Rest müsst ihr euch schon selber angucken...
Die Story ist extrem fesselnd und man kann sich von ihr gar nicht losreisen und denkt noch lange Zeit drüber nach und wähend des Films ist man total fixierd und man hofft, dass sie schon bald die nächsten Fragen klären... Ich war noch nie so fasziniert von einer Story!
Auf was man sich vorbereiten sollte:
Bereitet euch auf einen absoluten Horror vor und auch auf schlaflose Nächte! Normalerweise gucke ich HorrorFilme haufenweise, aber der Film hat mich richtig krass geschockt. Ich hatte den Film noch in der Schule am nächsten Tag im Kopf und hatte Angst, dass... Nun ja, das solltet ihr auf jeden Fall selber rausfinden! Es ist begeisternt!
Ich habe noch nie einen Film so oft gesehen und gucke ihn jetzt noch im Monat einmal...!
Ich lasse mich immer noch erschrecken und an bestimmten Stellen sitze ich immer noch vor dem TV und bin total gespannt auf das was folgt, obwohl ich es weiss, weil manche Dinge einfach erschreckend sind!!
Ihr werdet in einen Bann gezogen den man sich gar nicht vorstellen kann. Ihr solltet auf jeden Fall eurer Zimmer abschließen, damit niemand plötzlich reinplatzen kann, denn das könnte zu unfassbaren erschreckern führen, da man total im Film ist.
Ich habe bisher noch keinen Schluck getrunken und auch noch nichts während des Films gegessen!
Wie er geguckt werden sollte:
Wie schon gesagt in einem abgeschlossenen Raum und am besten total dunkel. Ihr sollt nur den TV sehen können, damit euch nichts die Vertiefung rauben kann, denn davon lebt der Film: Spannung, Horror und totale Aufmerksamkeit. Aber keine Angst, ihr müsst kein SuperBrain sein um den Film zu verstehen, sondern euch nur fesseln lassen und das fällt echt nicht schwer bei dem Film.
Ihr solltet darauf achten, dass euch während des Films keiner stört! Denn wenn jemand reinkommt, dann seid ihr total raus...
Musik:
Die Musik ist mit der Hammer! Ich habe mich mehrmals nur erschreckt, weil die Musik auf einmal eingesetzt hat oder weil in bestimmten Stellen, die Musik einfach perfekt gepasst hat! Also ich finde sie total gelungen!
Und auch die Musikuntermalung während des Films ist passend. Mal ist sie sehr spannend, dann ist sie aber auch hektisch oder sie ist gar nicht da. Sie ist nie auffallend störend. Das macht den Film noch einmal besser!
Wie oft man ihn sich angucken kann:
Ihr werdet mich jetzt für verrückt erklären, aber ich gucke (OHNE WITZ) den Film mind. jeden zweiten Monat, aber normalerweise jeden Monat. Ich bin nahezu besessen von dem Film. Meiner Meinung nach passt alles. Also ihr braucht keine Angst haben, dass ihr den Film nur zum einmal gucken kauft...! Ihr werdet ihn bestimmt öfter gucken, egal ob alleine oder mit Kumpels.
Was das beste am Film ist:
Das beste an dem Film ist, wie realistisch er trotz der zum teil abstrusen Story rüber kommt. Man hat nie das Gefühl:" Okay... Das war lächerlich" oder "Oh ja... sehr realistisch..."
Man sieht den Film sehr ernst an, dass macht ihn Meiner Meinung nach zu etwas besonderem!
Wer den Film gucken sollte und wer eher nicht:
Also ich bin kein Werber für den Film, deswegen muss ich jetzt auch mal ehrlich sein...
Wer schwache nerven hat und von "The Others", "Halloween" oder "Scream" schon zu viel bekommt oder auch "The sixth Sence", der ist bei "The Ring" fehl am Platz. Dafür braucht man knallharte Nerven und darf keine Angst vor heftigen Szenen und Leichen haben!!!
Zur Leistung der Schauspieler:
Wie ich schon sagte, lebt der Film von der nicht erkennbaren Unrealität während des Films. Und die Schauspieler tragen einen ganz großen Teil dazu bei! Ich kann mich nur wiederholen, an die Schauspieler hätten auch Oscars gehen müssen! Man denkt, dass sie das wirklich alles durchmachen, was in dem Film gezeigt wird! Unfassbar!!!
Die Effekte:
Die Effekte sind schlecht... Das würde jeder sagen, der zu viel Tiny Toons oder Superman guckt. Denn ist gibt keine Hasen die durch die Gegend laufen oder en schwebender Mann der Autos umher schleudert.
Die Effekte sind absolut Klasse. Besonders die Leichen machen einen Angst. Ich habe beim (glaube ich) dritten Mal gucken bei der ersten Leuche im Film weggeguckt, weil ich wusste wie krass sie ist. Die sehen sehr authentisch aus.
Das macht einen Angst... Ich verspreche es euch! Die Leichen sind klasse!!!
Und die restlichen Effekte (SPOILER!!! AUFGEPASST!!), wie das Mädchen das aus dem TV steigt und einen Mord begeht sind unfassbar hammer geil!
Da bekommt man nen Schock und entfernt sich erst einmal einen Meter von dem TV!
Was nach dem Film passiert:
Der Film ist vorbei - der Raum ist nun total dunkel - du bist allein - sagst kein Wort - willst nicht zum TV, weil du Angst hast - und zum Licht ist es dir auch zu weit - du bleibst also erst einmal sitzen und überlegst, bis du dann aufstehst und merkst, dass es doch nur ein Film war.
Das ist bei mir beim ersten Mal so gewesen, als ich ihn in meinem Zimmer, alleine, sah und das auch noch mit SorroundSystem und fetten SubWoofer...
Ds haut rein, obwohl es mir an meinem TV ohne Sorround auch schon gereicht hat!
Humor oder Romantik? Vergiss es:
Der Film ist ein absoluter HorrorThriller. Es werden KEINE Witze gerissen. Es ist bitterer Ernst, und das ist auch gut so, denn sonst würde es die hammergeile Atmosphäre nehmen.
Und geknuscht oder Bettszenen sind auch nicht vorhanden, was man aber auch nicht vermisst.
Man trauert mehr... aber das müsst ihr schon selber herausfinden... Denn man könnte es auch als Dramatischen Horror Thriller bezeichnen...
Anspruch:
Der Fim ist nicht extrem Anspruchsvoll, aber wenn man mal zu lange nicht aufpasst ist man aus der Story raus und darauf sollte man bei jedem Film achten, denn es gibt ein paar extreme Schlüsselszenen.
Die DVD:
Die DVD ist schön geschmückt, hat eine gute Inhaltsangabe.
Auf der DVD sind eine ganze Menge Extras, die sich Lohnen anzugucken. Besonders interessant sind die rausgenommenen Szenen, die noch so manches über die Story verraten!
Also die zu kaufen ist kein Fehler!
Sonstiges zum Film:
Der Film ist zu Recht ab 16 Jahren freigegeben, obwohl 18 auch nicht ganz falsch wäre... Und er dauert 110 Minuten, was keines falls kurz ist!
...
ein Testbericht von WitchDoctor2005-09-02 08:38:53vom 02.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - intelligente Story
- schöne Gruseleffekte
- kommt auch mit wenig Blut aus
...Nachteile/Kritik: merkwürdiges,schwaches Ende
wenig Bonusmaterial
Hi Yopi-Community,
heute möchte ich etwas über den Grusel-Schocker RING schreiben.
In diesem Film geht es über ein Videoband, an dem man stirbt, wenn man es sieht.
Besetzung:
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Naomi Watts .... Rachel Keller
Martin Henderson .... Noah Clay
David Dorfman .... Aidan Keller
Brian Cox .... Richard Morgan
Jane Alexander .... Dr. Grasnik
Lindsay Frost .... Ruth Embry
Amber Tamblyn
.... Katie Embry
Rachael Bella .... Rebecca 'Becca' Kotler
Daveigh Chase .... Samara Morgan
Shannon Cochran .... Anna Morgan
Inhalt:
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Es existiert eine Legende von einem Videoband, das jeden, der es sieht, nach sieben Tagen tötet. Diese Legende kennt jeder und keiner nimmt sie wirklich ernst. Es ist mehr cool, sich dieses Videoband anzugucken. Doch dann sterben tatsächlich 4 Teenager auf mysteriöse Weise eine Woche nachdem sie das Band gesehen haben. Dieser Vorfall weckt Neugier bei der Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts). Sie ist von der Geschichte so fasziniert, dass sie sich das Videoband anschaut. Plötzlich klingelt das Telefon. Die Legende ist wahr. Rachel hat eine Woche Zeit, um das Geheimnis des Rings zu lüften.
Das Menü:
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Es handelt sich um ein animiertes Menü, welches gut gegliedert ist. Die Schrift ist gut erkennbar und das Bild ist klar.
Bonusmaterial:
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Im Menü findet man noch die Punkte Nicht ansehen und hier reinschauen.
Bei Nicht ansehen handelt es sich um geschnittene Szenen. Diese sind aber so erschreckend gut zusammengeschnitten, dass es bald wieder ein eigener Film sein könnte. Diese Szenen helfen auf jeden Fall, um den Film besser zu verstehen.
Bei Hier reinschauen handelt es sich lediglich um Trailer von Dreamworks Filmen.
Insgesamt ist das Bonusmaterial etwas rar ausgefallen. Mehr hätte hier gut getan.
Bild- und Tonqualität:
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Das Bild ist sehr klar. Dabei muss man wissen, dass ich mir den Film auf einen 70cm Fernseher angeschaut habe. Der Ton ist auch sehr gut. Diesen konnte ich aber nur in Stereo geniessen, da ich keine Dolby Anlage besitze.
Preis:
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Für unter 10€ bekommt man diese DVD inzwischen im Handel.
Fazit:
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Der Film ist sehr gelungen. Das Ende an sich empfinde ich jedoch als sehr merkwürdig und schwach. Der DVD fehlt mehr Bonusmaterial. Der Punkt Nicht ansehen ist zwar sehr gut gelungen, jedoch hätte man sich noch ein Making Of, Interviews u.ä. gewünscht. Dennoch ist diese DVD zu empfehlen. Man kann damit einen schönen Grusel DVD-Abend verbringen und das möchte man ja schließlich auch. Ein richtiger Ring Fan sollte aber lieber die RING Collectors Edition greifen. Dort findet man auf jeden Fall mehr Bonus Material.
Leider kenne ich das Original nicht und kann hier keinen Vergleich mit dem Original aus Japan wagen, aber ich schätze, dass die wenig gemeinsam haben.
...
mami_online, 31.07.2005
schon sehr gut an, allerdings fehlt mir ein bisschen mehr an Eigenerfahrung zum Film, was findest du gut, was nicht. Vielleicht auch ein bisschen mehr Einblick in den Film natuumlrlich nicht zu viel, da hast du Recht... Wenn du etwas aumlndern sollte
Fernsteuerung, 28.10.2005
Guter Erstbericht, deshalb ein sh. Vielleicht schreibst Du noch etwas mehr über Deinen persönlichen Eindruck zum Film.
BaBy1987, 22.07.2005
ich find das houmlrt sich spannend an..werd ich mir mal angucken wenn ich den irgendwo ausgeliehen bekomme.. lg baby
ein Testbericht von Tom_Araya2005-05-29 12:24:14vom 29.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: unheimlich spannend, übersinnliche Atmosphäre, gute Darsteller...Nachteile/Kritik: keines
Hierbei handelt es sich um einen asiatischen Film mit eben solchen Darstellern, man darf also keine bekannten Gesichter erwarten.
Die Version die ich gesehen habe war eine in Originalsprache mit englischen Untertiteln - das hört sich jetzt vielleicht komisch an, ist der Atmosphäre aber nur förderlich.
Und man wird nicht von mies klingenden Synchronstimmen genervt.
Story
*****
2 junge Mädchen sitzen eines Abends beisammen während die Eltern aus sind, und die eine fängt an eine gruselige Geschichte zu erzählen.
Sie habe mit Freunden
ein komisches Video angeguckt, und als dieses zu Ende läutete das Telefon.
Die Teenager müssen in 1 Woche alle sterben, lautete die schockierende Nachricht.
Natürlich machen die beiden Mädchen sich zunächst einen Spass aus der ganzen Sache, aber als das Telefon plötzlich läutet bekommen sie eine Heidenangst. Entwarnung, es ist nur die Mutter die sich etwas verspätet...
Das Mädchen das das Video vor 1 Woche gesehen hat geht dannach zum Kühlschrank, dreht sich plötzlich erschrocken um...kurz darauf wird es von ihrer Freundin tot aufgefunden, mit schreckenverzerrtem Gesicht.
Die Reporterin Reiko ist mit dem toten Mädchen verwandt gewesen, und beginnt die mysteriöse Sache zu untersuchen. Sie erfährt von dem Video, und fährt zu dem Haus in dem die Teenager es angeblich gesehen haben, denn auch die anderen sind inzwischen tot aufgefunden worden.
Dort entdeckt sie das Band dann auch, nimmt es mit und guckt es an. Es ist kurz, und besteht nur aus wenigen merkwürdigen Bildern die zunächst keinen Sinn ergeben können.
Ring...Ring...das Telefon läutet, und Reiko erfährt zu ihrem Entsetzen das auch sie in 1 Woche sterben muss...
Voller Panik zeigt sie ihrem Ex-Mann Ryuii das Video (!), 1 weiterer Kanidat auf der Todesliste.
Zusammen versuchen sie dem Rätsel auf die Spur zu kommen (und ihr Leben zu retten, denn wie ein Scherz kommt ihnen das ganze schon lange nicht mehr vor...).
Die Sache entwickelt sich immer mysteriöser, und es scheint als ob überirdische Kräfte mit im Spiel sind.
In einer Nacht findet Reiko ihren kleinen Sohn vor dem TV, auf jenes Video starrend...
Kritik
*****
Ein wirklich erstaunlicher Film, mit aussergewöhnlicher und von Beginn an fesselnder Story.
Es geht gleich los mit der Handlung, und erfreulicherweise stösst man auch im weiteren Verlauf auf keinerlei langweiliges Füllmaterial.
Horrorfeeling stellt sich schon nach wenigen Minuten ein, von dem Zeitpunkt an an dem es die 2 Teenager mit der Angst zu tun bekommen.
Diese Spannung lässt einen dann auch nicht mehr los, einige wenige Pausen gibt es zwar wenn sich Reiko beispielsweise an öffentlichen Orten befindet, aber grösstenteils hat man immer das Gefühl das gleich etwas beängstigendes passieren könnte.
Geschickt bleibt die Kamera oftmals stehen, und fängt das Grauen der Person ein die sich in Gefahr befindet (?).
Kurzum, wenn mir jemand unerwartet auf die Schulter getippt hätte wäre ich während 90% des Films vermutlich an die Decke gesprungen ;)
Für Splatter Freunde ist der Film aber nichts, denn es fliesst so gut wie kein Blut.
Ist aber eher von Vorteil wenn Mystery ohne Brutalität auskommt find ich, irgendwelches Gemetzel hätte nur die Atmosphäre gestört, der Horror findet vor allem in der Phantasie statt.
Das Ende erscheint zunächst ein wenig verwirrend, aber nach und nach entdeckt man das sich der Regisseur hier etwas gelungenes hat einfallen lassen.
Oftmals ist man ja enttäuscht wenn man erfährt was nun wirklich hinter der ganzen Sache steckt, das war bei Ringu aber nicht der Fall.
Noch ein Wort zu den Schauspielern, ich fand die richtig gut - angenehme Abwechslung zu den sogenannten Stars, ich glaube die Japaner haben mehr Talent als 80% in Hollywood...
Fazit
****
Jedem Fan von spannenden Horrortrips, die ohne viel Blut auskommen, kann ich diesen Streifen nur wärmstens empfehlen. Aber es ist nicht meine Schuld wenn ihr euch nach dem Ansehen unbewusst umdreht, und schaut ob auch wirklich niemand in der Wohnung ist...:-P
...
max4686, 29.05.2005
ich find die japanischen versionen von ring auch besser als die amerikanischen. sehr nuumltzlicher bericht! sehr gut geschrieben und meiner meinung nach alle details vorhanden. uumlber gegenlesungen und gegenbewertungen wuumlrde ich mich freuen. lese
Gimsech, 29.05.2005
klinkgt genauso wie die ami-Version, gibt es da bei der Geschichte keinen unterschied?