ein Testbericht von roma12006-03-14 02:23:57vom 14.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: ALLES, vor allem lautes Piepsignal, gro-es Display...Nachteile/Kritik: nix
Huhu, den Bericht habe ich schon vor ca. 2 Jahren geschrieben, aber ich muss ihn jetzt updaten, weil ich einffach mit dem lauten Messsignal begeistert bin. ich habe mehr digitalen Thermometern, aber dieser ist wirklich toll - und jetzt leider sehr brauchbar, weil ich erkältet bin :o(((
Servus aus Polen!
Meine Lieben, macht euch bitte keine Sorgen um mich, bin nämlich kerngesund, nur vor zwei Tagen hatte ich Schnupfen, aber er ist auch schon vorbei, danach ich mir Salzinhalation machte. Ich will aber ein Thermometer vorstellen, das sich nun in meiner Kosmetiktasche befindet. Ich kaufte es vor zwei Monaten, noch in Regensburg, als ich ziemlich schwer erkältet war. Ich konnte mir damals nicht leisten schwer krank zu sein, denn ich arbeitete bei Siemens und wollte die Arbeit nicht verlieren. Ich musste also alles machen, um gesund zu werden, für Sicherheit musste ich auch mal Fieber messen, besonders wenn ich an diesem Tag schreckliche Nasenhöllenschmerzen hatte. Ich hatte aber kein Fieberhermometer dabei, aus Polen nahm ich keins, denn meine Eltern sind ziemlich konservativ und sie benutzen noch Quecksilberfieberthermometern, solches wollte ich nicht nehmen, denn es unpraktisch ist, man kann es leicht zerbrechen, und Quecksilber ist doch giftig. Wir haben zwar auch ein Digital Fieberthermometer, aber das wird für meinen geistig behinderten Bruder benutzt, denn er ist ein schrecklicher Zappelphilipp beim messen, und Quecksilberfieberthermometer wäre für ihn gefährlich. Wohl oder übel, musste ich mich welches Fieberthermometer besorgen und ich hatte Glück, denn ich fand eins bei einer Apotheke und es kostete nur 4,95 Euro. Es war noch recht guter Preis für mich, also ich habe das Thermometer gekauft. Nun werde ich es beschreiben:
°°°DATEN DES PRODUKTES°°°
°NAME: Thermoval
°HERSTELLER: Hartmann
°Preis: 4,95 Euro
°°°AUSSEHEN°°°
Das Fieberhermometer wird in einem Kartonchen verkauft, das auch Gebrauchanweisung enthält, beide habe ich leider schon weggeschmissen. Es wird durch eine Plastikhülle geschützt, die Form des Thermometers hat und ist hinten leer, was Herausholung des Zeuges erleichtert. Der Meßgerät hat eine Stromlinienform, das heißt es ist ziemlich flach und relativ dünn, sodass es wenig Platz braucht. Von einer Seite, wo es ein Messsensor befindet, hat das Fieberthermometer eine Spitze und ist relativ schmal, dann wird es stufenweise weiter, bis zur Endung, wo es eine Batterie befindet. Die letzte kann man leicht öffnen, um die kleine Uhrbatterie zu wechseln. Ganzes Fieberhermometer ist weiß, nur Aufschriften: Thermoval und Hartmann sind dunkelblau, sowie ein kleiner Knopf, mit dem man das Thermometer ein- bzw. ausschaltet. In der Mitte befindet sich auch eine kleine Scheibe- das Thermometerdisplay, das Jumbo - Display heißt, denn die ausgeführte dort Buchstaben sind relativ groß und gut lesbar, auch für die Personen, die Probleme mit Sehvermögen haben, bzw. ältere Personen.
°°°Wie misst man das Fieber mit dem Fieberthermometer?°°°
Grundsät zlich misst man das Fieber in dreien Körperteilen. Die meistgenaue Messung bekommt man im Po, deswegen macht man es ziemlich oft bei Kinder, oder bei Personen, die zappeln, und können leicht das Fieberthermometer unter der Achselhölle verlieren. Meist bekannte Methode ist jedoch unter der Achselhölle und ich benutze sie am meistens, denn die im Po finde ich sehr
unbequem. Man kann auch Fieber im Mund messen, was ziemlich schnelle und relativ genaue Methode ist, manchmal in Krankenhäusern benutzt. Diese Methode ist besonders für die Frauen empfehlenswert, die eine hormonale Kur machen und ein Diagram der Periodenzyklus machen müssen, oder für die Frau, die natürliche Verhütung verwenden (sog. Zykluskalender). Die Messung ist ziemlich genau und schnell - man misst die Temperatur unter der Zunge. Wie misst man Fieber muss ich bestimmt nicht schreiben, aber ich mache es trotzdem. Also, man nimmt das Thermoval, und drückt man den Knopf - es werden alle mögliche Symbole gezeigt, also 88.8, °C, und M um die Ecke, was bedeutet, dass das Fieberthermometer richtig funktioniert, nach einer Sekunde sieht man letzten Fieberwert (das Thermometer hat Memory), und dann bekehrtes L und blinkendes Symbol °C, dann ist das Fieberthermometer bereit zu messen. Man steckt es mit dem Sensor dort, wo man die Themperatur messen will und ca. 40 Sekunden wartet, bis es beginnt zu piepsen. Man hört dann vier kurze Signalen, und man kann das Ergebnis lesen. Zeit der Messung ist vom Fieber abhängig, wenn man ein Fieber hat, steigt der Wert langsam an, aber man bekommt das Ergebnis ziemlich oft, denn das Fieberthermometer hört auf, das Fieber zu messen. Bei höherer Themperatur, ändert sich zwar der Wert aufs Display relativ schnell, aber das Ergebnis bekommt man erst dann, wenn das Fieber endlich gemessen wird. Wenn man das Fieberthermometer vergisst auszuschalten, schaltet es automatisch aus, nach ein Paar Minuten, sodass kann man die Batterie sparen.
°°°BESONDERE FUNKTIONEN°°°
Jumbo- Display - Buchstaben aufs Display sind gut lesbar, auch durch Personen, die Sehensschwierigkeiten haben
Messsignal - man muss nicht ganze Zeit nachsehen, ob das Fieber gemessen wurde, denn man darüber durch das Signal informiert wird. Das Messsignal ist dabei besonders laut, was bei anderen digitalen Thermometern nicht der Fall is.
Digitalmessung - das Fieberthermometer ist elektronisch, es messt also relativ schnell, bequem, genau und sicher. Es ist nicht giftig, wie Quersilberthermometer.
Merken des letzten Fiebers. Selbst wenn man vergisst die letzte Wert der Messung abzuschreiben, oder wenn das Fieberthermometer irgendwie selbst ausgeschaltet wird, kann man immer der letzte Wert nachsehen. Es ist auch gut, wenn man die letzte Wert und die neue vergleichen will.
°°°FAZIT°°°
Vo rteile dieses Fieberthermometers könnte ich noch mehren, das wichtigste ist aber, dass es bequem, funktionell, schnell und modern ist, und vor allem ziemlich billig. Ich wünsche euch aber, dass ihr es nicht benutzen musst, also bleibt gesund. Schöne liebe Grüße aus Polen. Eure J°Anna
...
swissflyer, 14.03.2006
Schauens an, ein altbekanntes Gesicht :-
Werde mich doch gleich mal an Deine Berichte machen :-
Sonnige Grüsse aus der schönen Schweiz, Patrik
jarolimi79, 14.03.2006
Super Bericht SH Würde mich freuen wenn du auch mal bei mir vorbeischaust LG Jaro
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Thermovale Erwärmung
ein Testbericht von 0Laggy02012-02-05 11:41:31vom 05.02.2012Empfehlung: ja
Vorteile: Verarbeitung, Preis, Bedienbarkeit...Nachteile/Kritik: -
Hallo Leser,
lange lag das Fieberthermometer unbenutzt bei uns im Schrank. Aufgrund meiner Erkrankung wird es aber fast nun täglich benutzt. Deswegen möchte ich euch heute ein Produkt aus unserem Medizinschrank vorstellen, das:
==Hartmann Thermoval Classic==
Ein Thermometer zum Fieber-messen sollte jeder Haushalt besitzen. Nachdem vor gut 2 Jahren das alte Stück seinen Geist aufgegeben hatte musste ein neues her und wir schauten uns um. Bei der Drogerie Rossmann fanden wir dann ein Produkt das uns zusagte. Nicht zuletzt wegen dem '''Preis''' von gerade einmal 5 Euro. Andere ähnliche Produkte kosten weitaus mehr und meist unterscheiden sie sich nur durch den Hersteller.
Vom '''Design''' her ist es aber fast wie jedes. Eine metallische Spitze und ein breit zulaufendes Bedienfeld auf denen das Display sowie ein An/Aus Knopf zu finden ist. Am hinteren Ende findet man eine Kappe unter der sich die Batterie befindet.
Die Farbe des Fieberthermometers ist weiß mit blauen Schriftzügen vom Hersteller und dem Produktnamen. Auch der Knopf ist in blau gehalten. Das Display sieht auf dem ersten Blick sehr klein aus, aber wenn man es anschaltet sieht man sehr gut, dass die Ziffern und Buchstaben die dort angezeigt werden sehr groß sind und daher auch sehr gut ablesbar sind.
Aufgrund der Form ist das Thermometer sowohl Rektal wie auch unter der Achsel und im Mund einsetzbar. Da wir das Hartmann Thermoval Fieberthermometer mit 2 Personen benutzen bleiben wir bei der '''Anwendung'''' unter der Achsel. Für uns ist es Hygienischer auch wenn die Werte dort immer etwas abweichen.
Es funktioniert aber wirklich kinderleicht. Durch das Drücken des blauen Knopfes startet man das Thermometer. Ein Piepen ertönt und auf dem Bildschirm sieht man ein Testdisplay für wenige Sekunden. Hier sollte man schon mal einen Blick drauf werfen um sicherzugehen das alle Zeichen funktionieren. Kurz darauf erscheint die zuletzt gemessene Temperatur. Sobald dann ein L und das °C erscheint kann die Messung los gehen. Die Messung unter der Achsel dauert bei mir immer etwa 20-25 Sekunden und wird bei erfolgreicher mit einem dreitönigen Piepton bestätigt. Auf dem Display kann man dann einfach die Temperatur ablesen. Abschalten kann man es ganz einfach wieder über den blauen Knopf. Sollte man mal vergessen diesen zu drücken so schaltet sich das Thermometer nach etwa 3 Minuten von selbst aus, was ich sehr praktisch finde.
Zur Zeit ist das Fieberthermometer von der Firma Hartmann bei mir fast täglich im Einsatz und das bereits seit 6 Wochen. Ich muss leider zur Zeit immer wieder meine Temperatur messen um sicher zu stellen das meine Abwehr im Körper noch mitmacht und nicht zu sehr von den Medikamenten beeinträchtigt wird. Die Batterien des Thermometers sind immer noch wie am ersten Tag und ich denke auch das diese noch ein wenig durchhalten werden. Zudem gefällt mir die Verarbeitung des Thermoval da nirgends scharfe und spitze Kanten zu finden sind. Auch die Spitze ist sehr gut gemacht und zudem sehr schmal so das auch Rektale Messungen Problemlos gemacht werden können.
==Fazit==
Für schlappe 5 Euro bekommt man ein sehr gut verarbeitetes Fieberthermometer. Das Display ist sehr gut ablesbar und auch
die Verarbeitung selber ist einwandfrei. Zudem wird das Thermometer mit einer Schutzhülle ausgeliefert in die man es immer wieder rein machen kann um so Beschädigungen zu vermeiden. Leider habe ich die damals enthaltene Anleitung nicht mehr, aber eigentlich weiß man ab wann Unter und Übertemperatur beginnt. Zudem ist es so einfach zu bedienen das man wirklich keine Anleitung benötigt.
Ich vergebe 5 Sterne für mein momentanes Alltagsgerät und spreche natürlich eine Empfehlung aus.
ein Testbericht von sweetfloh2010-04-23 00:49:22vom 23.04.2010Empfehlung: ja
Vorteile: sb...Nachteile/Kritik: sb
Nun möchte ich mal über einen praktischen Helfer bei uns berichten wovon es gleich mehrere bei uns gibt. Nämlich über ein Fieberthermometer. Bei uns hat jeder sein eigenes da ich es persöhnlich eckelhaft finde von anderen eins zu benutzen vorallem da jeder bei uns an einer anderen Stelle mist. Bei meinen Jungs mese ich im Po, bei meiner Größe messe ich im Ohr , mein Mann unter dem Arm und ich im Mund. Und über meins möchte ich nun berichten.
Thermoval classic von Hartmann
Es handelt sich hierbei um ein
Digitales Fieberthermometer welches ich vor ca 2 Jahren in der Apotheke gekauft habe. Ich habe um die 4,00 dafür bezahlt.
Es wurde damals in einer pracktischen Pappaschatel angeboten. Zusätzlich steckt das Thermometer aber noch in einer Schutzhülle.
Es soll laut Stiftung Warentest im Jahre 2005 mit sehr gut abgeschnitten haben.
Laut Hersteller ist
es Wasserdicht
hat 3 Jahre Garantie
Das Thermometer ist 12cm lang und auch sehr leicht. Es ist weiß und läuft zur Spitze spitz zu.
Um das Gerät anzuschalten muß man nur den blauen Knopf drücken und schon kann es losgehen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Thermometer. Es hat ein schön größes Display wo man sehr gut das Ergebniss ablesen kann. Auch die Anwendug ist recht schnell und leicht. Man legt es an die gewünschte Stelle und wartet ca 60 Sekunden auf das Ergebniss dieses macht sich mit einem Signalton bemrkbar. Mir gefällt auch sehr gut das dieses Ergebniss gespeichtert wird und man so beim nächsten Messversuch gleich die alter Themperatur hat, so das man Vergleichen kann. Super finde ich aber auch das sich das Gerät nach eine r Weile von selbst ausschaltet, denn ich habe es schon öfters mal vergessen. Und so werden gleich die Batterien geschont. Es leigt auch sehr gut in der Hand und auch die Batterie hält recht lange ich merke noch nicht das sie schwächer wird. Es ist super genau in der Anwendung und auch sehr leicht in der Anwendung es ist super verläßlich und ich habe den Kauf noch nie bereut. Toll ist auch das man es gut säubern kann da es Wasserabweisend ist säubere ich es immer mit Spüli und spüle es gut mit Wasser ab. Es ist auch recht robust denn es hat schon einige Stürze super überlebt.
ein Testbericht von flowerdoro2006-04-14 13:42:47vom 14.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
Anschaffung:
Hier folgt ein Testbericht über mein Fieber-Thermometer, nämlich um das Thermoval Classic Digital Thermometer.
Dieses Thermometer besitze ich nun schon seit einiger Zeit. Ich habe es damals in der Apotheke gekauft.
Allerdings ist mir nicht bekannt, ob es das Thermometer auch in Drogerien oder Supermärkten zu kaufen gibt.
Damals habe ich dafür knapp 5 Euro gezahlt, was ich recht angemessen finde.
Im Internet gibt es das Thermometer schon ab ungefähr 3,50 Euro.
Für mich ist ein Fieber-Thermometer im Haushalt ein Muss, man sollte es nicht erst kaufen, wenn man schon Fieber
hat.
Über meine Erfahrungen mit diesem Produkt werde ich im Folgenden berichten.
Das Thermometer:
Das Thermometer war beim Kauf in einer Pappschachtel eingepackt.
Der Hersteller dieses Thermometers ist Hartmann, dieser Name war mir bisher allerdings kein Begriff.
Oben auf der Abbildung kann man sich schon ein sehr gutes Bild vom Aussehen des Fieber-Thermometers machen.
Das Thermometer ist hauptsächlich weiß. Das Material außen ist Plastik.
In dunkelblauer Schrift erkennt man vorne die Aufschrift "Thermoval".
Daneben befindet sich das kleine Display, auf welchem nach dem Messen die Temperatur angezeigt wird.
Daneben befindet sich ein kleiner blauer Knopf, mit welchem man das Thermometer anschält.
Auch ein Hartmann-Schriftzug ist auf dem Thermometer abzulesen.
Laut Verpackung soll das Thermometer bruchfest sein, was ein großer Vorteil ist.
Anwendung:
Thermoval Classic eignet sich zur axillaren, oralen und rektalen Messung. Wie bzw. wo man misst, ist also jedem selbst überlassen. Laut Verpackung ist das Thermometer wasserdicht. Damit lässt sich das Thermometer nach der Anwendung sehr gut und leicht reinigen und wenn erforderlich auch desinfizieren.
Vor der Anwendung schaltet man das Thermometer am blauen Knopf ein und steckt es dorthin, wo man Fieber messen möchte.
Nach kurzer Zeit ertönt dann eine Art Piepton, der ankündigt, dass ein Messergebnis vorliegt.
Dieser Piepton ertönt nach spätestens 90 Sekunden. Oft liegt ein Messergebnis aber auch schon viel schneller vor.
Das Messergebnis kann man dann auf dem Display ablesen. Die Schrift darauf ist recht groß und deutlich, sodass es beim Lesen keine Schwierigkeiten geben dürfte.
Der gemessene Wert wird automatisch im Display gespeichert, sodass beim nächsten Messen ein besserer Vergleich möglich ist. Diese Funktion finde ich sehr hilfreich, so muss man sich die Werte nicht extra merken oder aufschreiben.
Nach einer bestimmten Zeit schaltet sich das Thermometer automatisch ab, um Batterie zu sparen.
Das finde ich sehr praktisch, denn es kann immer mal passieren, dass man vergisst, das Thermometer auszuschalten.
Laut Verpackung reicht die eingebaute Batterie im Thermometer für ungefähr 3000 Messungen. Das ist schon eine ganze Menge.
Erfahrungen:
Ich bin mit dem Thermometer sehr zufrieden, da die Anwendung sehr einfach ist und das Messergebnis recht schnell vorliegt.
Man kann mit diesem Thermometer an verschiedenen Stellen messen, was sehr praktisch ist.
Thermoval Classic hat mich bisher noch nie im Stich gelassen.
Wenn das Messergebnis vorliegt, ertönt sofort ein Piepston.
Die Batterie hält wirklich recht lange, ich habe das Thermometer zwar noch keine 3000 Mal verwendet, aber doch schon ziemlich oft.
Es ist sehr praktisch, dass das Thermometer wasserdicht ist. Somit kann man es nach der Anwendung gut reinigen.
Der Preis für dieses Thermometer war meiner Meinung nach auch nicht zu hoch.
Ich kann es zwar nicht genau überprüfen, aber ich gehe davon aus, dass das Thermometer ziemlich genaue Werte liefert.
Die in der Packung enthaltende Schutzhülle aus Plastik schützt das Thermometer.
Ich empfehle dieses Produkt ganz klar weiter, da es mich in Qualität und Preis überzeugt hat!
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topfmops, 14.04.2006
AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer AHA, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.