Time to Move - H - Blockx Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Pro & Kontra
Vorteile
- guter Mix aus Rap und Crossover
Nachteile / Kritik
- leider verhältnismäßig zu viele schwache Songs
Tests und Erfahrungsberichte
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Time To Move
Pro:
Abwechslungsreich
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In der Cd-Abteilung eines Kaufhauses ist mir die Cd sofort auf gefallen. Das cover zeig einen Hai mit aufgerissenem Mund. UNten steht dann der Titel des Albums "Time to move", was, wie ich finde, sehr gut passt. Denn wer würde nicht das Weite suchen wenn man einem
solchen Ungetüm begegnet. Also hörte ich mir die Scheibe an und fand sie auf Anhieb klasse...
H-Blockx ist eine relativ bekannte Band, bestehend aus fünf Personen:
Mason - Drums
MC-H - Vocals, Rap
Tim - Guitars
Dave - Rap, Vocals
Gudze - Bass
Meiner Meinung nach machen die vier Jungs eine ziemlichen Frische und abwechslungsreiche Musikmischung aus Alternative / Cross-OverKommentare & Bewertungen
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Looser1, 11.06.2004, 10:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hab mir erst diese Woche wieder ein paar alte H-Blockx Sachen angehört... Dein Bericht ist extrem kurz, und die Hälfte wird von der Trackliste eingenommen.... Da sollte scho noch n bissel mehr sein...
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COKES EINFLUESSE TEIL 3
Pro:
guter Mix aus Rap und Crossover
Kontra:
leider verhältnismäßig zu viele schwache Songs
Empfehlung:
Ja
Liebe LeserInnen,
heute möchte ich einen weiteren Teil zu meiner kleinen Reihe schreiben, über die mich prägende Musik der frühen 90er Jahre. Heute möchte ich also fortfahren mit dem Album Time to Move von den H-Blockx.
Inhalt:
*****
1. kurze Biografie
2. Tracklist
3. Fazit / Eigene Meinung
1. kurze Biografie:
***************
Die H-Blockx gibt nun seit nunmehr 10 Jahren, sprich sie haben sich 1993 gegründet. Sie bestehen aus:
Henning Wehland, vocals
David Gappa, vocals
Stefan "Gudze" Hinz, bass
Tim Tenambergen, gitarre
Christop "Mason" Maass, drums
Time to -
Get in the ring!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Totgehoffte schreien länger. Schon die ersten Töne von "Get in the ring" brüllen es in die lärmgeplagten Ohren: Die H-BlockX sind zurück. Nicht daß sie jemand großartig vermißt hätte, zeigte doch schon ihr letztjähriges, hochgradig albernes Johnny Cash-Cover, wie wenig die Welt das Gegröle von Henning Wehland und Konsorten und die nicht für fünf Cent groovende Knüppel-aus-dem-Sack-Fraktion an Brettgitarre, Grummelbaß und Schießbude brauchte. Doch da in unseren Zeiten, in denen glubschäugige Kuschelmonster und schief wackelnde Elvis- Imitate aus Plastik reißenden Absatz finden und Coverversionen der Lizenz zum Gelddrucken entsprechen, ging der entstellte "Ring of fire" weg wie wohltemperierteKommentare & Bewertungen
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werwoelfin666, 27.06.2002, 15:02 Uhr
Bewertung: nicht hilfreich
www.motorhorst.de/plattentests/rezi.php3?show=819 Es gibt Leute, die es merken!
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DIE BESTE CD ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
... von H-Blockx ist meiner Meinung nach die neueste, von der ich Dir in diesem Bericht mitteilen werde.
=ALLGEMEINES===
Ich muss zugeben, dass ich bisher zwar schon einiges von H-Blockx gehört hatte (und sogar schon einmal live gesehen), aber ein richtiger Fan war ich bisher nicht.
Zwar fand ich einige bisherigen Songs echt stark, doch eine CD von der ich sage 'Die muss ich haben' hatte ich noch nicht gefunden.
Anders mit deren neuesten Herausgabe ... GET IN THE RING.
Eine gute dreiviertel Stunde dröhnen die 12 Songs durch deine Boxen wenn Du die Scheibe einlegst. Ganz in blau mit etwas rot und weiß gehalten sind die Coverfarben, -
Die H-Blockx sind wieder da
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die "H-Blockx" zählen sicherlich zu den erfolgreichsten Bands des Crossovergenre in den Neunziger Jahren und haben nun endlich nach ein paar Jahren Sendepause ein neues Album veröffentlicht. Mit "get back in the ring" legen sie ihr bereits vierten Longplayer vor und lassen es wieder mächtig krachen in der Szene. Das CD Cover zieren allerlei Haifischflossen, frei nach dem Motto, entweder rein ins Becken, oder Plattenvertrag unterschreiben. Unter Hochdruck entstand dann diese Aufnahme, auf die sich mein heutiger CD Review bezieht.
Der Opener "power" geht direkt ins Blut und wird von hetigem Funk angetrieben. Die wirklichen Crossover Elemente werden durch Schlagzeug und
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