ein Testbericht von recointer2005-05-16 19:53:15vom 16.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: spannend,man fühlt sich wie in einer anderen Welt,526 Seiten,viel Lesespass...Nachteile/Kritik: etwas langatmiger einstieg ;)
manchmal,so etwa alle 3-6 Monate,muss ich eintauchen in diese fantastische Welt des Herrn der Ringe.Und gerade deshalb MUSS ich einen Bericht über dieses grossartige Buch schreiben,was ich hiermit tun werde.
-----Der Autor-----
Das Buch wurde von John Ronald Reuel Zolkien geschrieben,kurz J.R.R.Tolkien.Er wurde 1892 in Südafrika geboren und als er 16 Jahre alt war begann er sein erstes Semester in Oxford.1937 begann er mit seinem später einmal erfolgreichsten Buch:Der Herr der Ringe.Er stirbt 1973 am 2.September mit 81 Jahren.Er hinterlässt grossartige Bücher mit denen er später einmal berühmt werden sollte.
-----Allgemeines-----
Das Buch wird im Klett-CoCotta Verlag als Trilogie mit den zwei anderen Herr der Ringe Teilen herausgegeben.Es besitzt 526 dünne DIN-A5 Seiten,was bedeutet das man sehr lange daran zu lesen hat.Die Änderungen in diesem Buch beziehen sich zum grössten Teil auf eine zeitgemässere Grammatik und viele alte Ausdrücke wurden angepasst.
-----Äusseres-----
Das Buch ist in einem Schuber mit den zwei Nachfolgeteilen aufbewahrt.Wen man diesen ersten Teil der Trilogie herausholt und sich das Cover anschaut sieht man ein Auge und die Umrisse eines,nicht näher beschreibbaren,Bildes.Darunter steht in der rechten unteren Ecke J.R.R.Tolkien Der Herr der Ringe Band 1 Die Gefährten KLETT-COTTA.Auf der Rückseite des Buches ist nur die Farbe grün zu sehen.
----Story-----
Die Story dieses Buches ist in zwei Bücher unterteilt.
1.Buch
Bilbo Beutlin,der Herr von Beutelsend,und sein Vetter Frodo Beutlin feiern gemeinsam ihren Geburtstag.Bilbo,vor den Augen erstaunter Hobbits,verschwindet während dieses Festes mit Hilfe seines Zauberrings,der unsichtbar macht,und Gandalf:Bilbo geht aus Hobbingen fort und lässt seinen Vetter allein.Er vermacht ihm alles,sogar seinen Ring den er vor Jahren in einer dunklen Orkhöhle gefunden hatte.In den darauffolgenden Jahren wird er nur zweimal von Gandalf besucht,da dieser mehr über Frodo's Ring herausfinden will.Doch eines Tages kommt Gandalf wieder und erzählt Frodo das dies der eine Ring sei,vor ewigen Zeiten geschmiedet von dem bösen Sauron im dunklen Land Mordor.Frodo muss sich auf die Reise machen.Sam der die beiden belauscht hat muss mitgehen.Sie täuschen zusammen mit Pippin Tuk und Merry Brandiadock,ihren Freunden,einen Umzug nach Krickloch vor.Doch unterwegs treffen sie auf schwarze Reiter die ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen.Als sie endlich an dem Fluss mit Merry treffen sehen sie wieder einen schwarzen Reiter.Sie setzen schnell ans andere Ufer über.Frodo,der seinen Freunden ausser Sam Gamdschie der mit ihm gehen muss,nichts gesagt hat wird er von ihnen ümberrumpelt:Sie werden ihn begleiten,da sie alles über ihn und den Ring wissen.Am nächsten Tag gehen sie durch den unheilvollen Alten Wald und verirren sich fast dort,doch zum Glück treffen sie den Hüter des Waldes:Tom Bombadill,der sie in ihr Haus führt.Nach einigen Tagen Aufenthalt ziehen sie weiter.Und wieder:Sie verirren sich in einer Höhle,bis Bombadill sie rettet.In Bree (ein kleines Dorf),in das sie dann reisen,treffen sie den mysteriösen Streicher,der ihnen Hilfe und Führung anbietet.Sie müssen schnell abreisen,als sie von den schwarzen Reitern entdeckt werden.Streicher führt sie zur Wetterspitze,auf der die Gruppe von allen schwarzen Reitern und ihrem König angegriffen werden.Sie können sie knapp besiegen,doch Frodo hat ein vergiftetes Messer abbekommen und ist dem Tode nahe.Schnell versuchen sie nach Bruchtal,einem Elbenhaus,zu fliehen.Unterwegs treffen sie einen Elbenfürsten der Frodo sein Pferd
gibt.Es sprengt davon,dicht verfolgt von den schwarzen Reitern.Am Fluss vor Bruchtal scheint es zu spät,doch das Wasser steigt an und reisst die schwarzen Reiter fort.Frodo fällt in Ohnmacht............
An dieser Stelle endet das erste Buch und wenn ihr die grossartige Geschichte lesen wollt,dann kauft euch diesen Band,oder noch besser gleich die ganze Trilogie.
-----Meine Meinung-----
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen,da ich solche fantastische Welten und Abenteuer,wie sie dieses Buch vortrefflich beschreibt,sehr gerne lese.Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen,da sie sehr unterschiedlich sind.
-----FAZIT-----
Dieses Buch muss man sich kaufen,auch wenn man kein Fan solcher Bücher ist.Dieses literarische Meisterwerk sollte jeder einmal gelesen haben.Und am besten:KAUFT EUCH GLEICH DIE GANZE TRILOGIE!!!
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Der Tag an dem ich auf einen "Schwarzen Reiter" traf....
ein Testbericht von Revan242010-01-08 22:17:42vom 08.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Komplexität, Zeitaufwand, Epos, die Figuren und und und...Nachteile/Kritik: Sehr langatmig wenn es um die Beschreibung der Landschaften geht...
.....veränderte mein Verständnis zu Fantasy-Büchern. Ich möchte fast behaupten das mich dieses Genre irgendwie vorher gar nicht interessierte, ich hatte nie etwas mit Elfen, Zauberern etc. am Hut und wenn mich die "Schwarzen Reiter" nicht in den Bann gezogen hätten, hätte ich vielleicht die Geschichten um die Hobbits und Co. nett und niedlich gefunden, aber SPANNEND bis GRUSELIG? Niemals.
Angefangen hatte es, mit einem Trickfilm. Die 1. Verfilmung über Herr der Ringe. Der Trickfilm beinhaltete den 1. Teil sowie einen kleinen Teil vom 2. Buch (bis Helms Klamm für Insider). Der Film war eine Mischung aus Trickfilm und "echten Menschen" und das faszinierte mich so sehr, dass ich mir vornahm das Buch zu lesen.
Über meine Mutter bekam ich die 3 "grünen" Ausgaben, wobei es jedoch noch das "ROTE BUCH DER WESTMARK" gibt, welches zusätzliche Anhänge bietet, als ich dieses Buch in die Hand bekam, fing ich noch einmal ganz von vorne an, auch wenn die Geschichte natürlich die Gleiche blieb. Es ist halt was anderes ein kompllettes, dickes Buch in der Hand zu haben, als drei einzelne Bücher.
Kommen wir zu dem 1. Teil, "Die Gefährten". Für mich sogar gleich der BESTE Teil der Trilogie. Hier spielt noch viel im Auenland, die Figuren und Rassen werden vorgestellt und die "Schwarzen Reiter" nehmen eine Hauptrolle ein.
Schon nach wenigen Seiten wünsche ich mir im Auenland leben zu dürfen, so sympathisch sind die Hobbits und ihre Ländereien, aber auch Bree hat seine Vorzüge....
Allgemein kann man sagen das in jedem Buch sehr ausführlich alles beschrieben wird. Wer die Bücher gelesen hat, ist über jeden Grashalm, Stein, Wasserlauf, Rassenabstammung, Sprachen, Charakter der Figuren usw. bestens informiert. Die Bücher sind so exakt detailliert, sowas habe ich noch nie gesehen.
Die Stimmung im 1. Teil ist für mich zum greifen nah, so sehr fiebert man mit den Hobbits mit, man kann es irgendwie nachvollziehen, dass es für Frodo und Sam ein riesen Schritt ist, dass Auenland zu verlassen um den "einen Ring" wegzubringen, auf der Flucht vor den "Nazgúl" zu sein und auf Aragorn und seine Freunde zu treffen.
Natürlich bringt auch Gandalf der Zauberer die Sympathien schnell auf seine Seite. Ein total sympathischer, alter Kauz, genauso wie Gimli und Legolas.
Was jedoch etwas verwirrend ist ist, dass das Buch im Mittelteil eine abgewandelte Geschichte gegenüber der Verfilmung bietet, wobei das Buch natürlich das Original ist. Hier rettet Glorfindel, ein Elb Frodo vor den "Schwarzen Reitern" an der Bruinenfurt und nicht wie im Film Arwen, die Tochter von Elrond. Ist natürlich nur ein kleines Detail, denn, immer wieder irgendwie ärgerlich das Filme etwas umgeschrieben werden.
Zurück zum Buch:
Es ist so fantasievoll und mitreißend erzählt, dass ich mich sogar oft bei Spaziergängen in Wäldern dabei erwische wie ich in dunklen Seitenwege mir vorstellen kann wie Frodo sich gefühlt haben muss, nicht zu wissen ob dort nicht ein "Schwarzer Reiter" lauert. Das sagt alles über den Autor aus. Wer so schreiben kann, dass man in der Realität noch von diesem Buch schwärmt und es "lebt", kann nur gut
sein.
Diese Bücher waren auch, nicht die Filme, ausschlaggebend das ich mir auch alle möglichen PC-Umsetzungen von Herr der Ringe gekauft habe und nun auch ein Teil von Mittelerde in Herr der Ringe-Online bin.
...
ein Testbericht von Melli892006-11-09 15:41:54vom 09.11.2006Empfehlung: ja
Vorteile: sehr schöne Geschichte; fantasievoll geschrieben; man will direkt weiter lesen...Nachteile/Kritik: -
Das Buch „Der Herr der Ringe- die Gefährten“ von John Ronald Reul Tolkien beginnt mit einem Prolog, in dem beschrieben wird, was Hobbits sind. Es sind kleine unscheinbare Wesen, die am liebsten in Höhlen wohnen und gerne Feste feiern. Des Weiteren wird das Land, in dem sie leben beschrieben und die Geschichte, wie Bilbo Beutlin, der Onkel der Hauptfigur, den einen Ring fand wird erzählt.
Das Buch ist in 2 Unterbücher unterteil, die 10, bzw. 12 Kapitel enthalten. Das erste Kapitel fängt mit den Planungen zu einem Fest an. Bilbo
Beutlin feiert seinen einhundertelfzigsten Geburtstag und es soll ein großes Fest werden. Auch sein Neffe Frodo, den er adoptierte, als seine Eltern starben, hat an diesem Tag auch Geburtstag. Er wird 33. Auch Gandalf der Zauberer ist zu dem Fest eingeladen. Er soll ein großes Feuerwerk steigen lassen. Bilbo hält nun also auf dem besagten Fest eine Rede und dankt seinen Freunden und Verwandten für die mehr oder weniger schöne Zeit. Am Ende der Rede sieht man nur einen Blitz und Bilbo ist verschwunden. Er erscheint in seinem Haus und auch Gandalf ist schon da. Er überredet Bilbo dazu, den Ring da zu lassen, denn Bilbo will verreisen, wie er es früher oft getan hat.
Bilbo geht und Frodo trifft Gandalf allein im Haus. Er wundert sich, doch Gandalf kann ihm nichts erklären, denn er muss so schnell wie möglich weg. Während der Zeit, die er weg ist, findet Gandalf heraus, das der Ring tatsächlich der eine Herrscherring ist, den Sauron einst schmiedete. Ihm ist klar, dass der Ring zerstört werden muss. Also geht er wieder zu Frodo und erzählt ihm das. Frodo ist erschrocken und beschließt sich dazu den Ring noch Bruchtal ins Hause Elronds zu bringen. Im Auenland schließen sich ihm seine Freunde Merry, Pippin und Sam nicht ganz freiwillig an. Sie gehen durch den Alten Wald, in den Tom Bombadil lebt und bleiben einige Zeit bei ihm, bevor sie weiter gehen. Ihr erstes Ziel ist Bree, wo sie in einer Kneipe auf Gandalf treffen sollten. Unterwegs verfolgen sie dunkle Wesen, die anscheinend etwas suchen. Im Gasthaus angekommen treffen sie aber nicht auf Gandalf, sondern auf einen sonderbaren Mann namens Streicher. Dieser soll sie weiter nach Bruchtal führen. Er führt sie durch die Wildnis und auf der Wetterspitze, wo sie Rats machen treffen sie wieder auf die schaurigen Wesen. Sie greifen die Hobbits an und Frodo wird dabei schwer verletzt, doch Streicher kann sie noch so grade eben in die Flucht schlagen. Sie fliehen zur Furt von Bruchtal und schaffen es gerade noch mit Glorfindels Hilfe zu fliehen.
In Bruchtal angekommen treffen die Hobbits viele verschiedene Arten an Lebewesen, wie Zwerge und Elben. Elrond, ein sehr starker und Einflussreicher Elb beruft einen Rat ein, in dem entschieden werden soll, was weiterhin mit dem Ring geschieht. Sie bilden eine Gruppe von Gefährten, die den Ring nach Mordor bringen sollen, denn nur dort kann er zerstört werden. Frodo wird den Ring tragen und die anderen sollen ihn mit aller Kraft unterstützen. Zu den Gefährten gehören: Gandalf der Zauberer, Boromir und Aragorn die Menschen, Legolas der Elb, Gimli der Zwerg und Merry, Pippin, Sam und Frodo die Hobbits.
Man erfährt, dass Streicher eigentlich Aragorn heißt und von edlem Blut st, er ist der Erbe des Königs von Gondor, auf den schon alle warten.
Kurze Zeit später brechen die Gefährten auf und stehen schon bald vor ihrer ersten Schwierigkeit. Sie müssen entweder den verschneiten Pass von Caradhras oder die Wege durch Moria nehmen. Zuerst entscheiden sie sich für den Pass, doch dieser erweist sich als zu schwer und sie kehren um und nehmen den Weg durch Moria. In Moria angekommen laufen sie lange durch das Dunkel und der Ort gleicht eher einem Grab als einem Haus, bis sie einen Raum mit einem Grab finden. Es ist das Grab von Balin, dem Herrscher von Moria. Gimli trauert sehr und sie werden in diesem Raum von Goblins, eine Art Orks, die in Moria wohnen, angegriffen. Sie haben auch einen Troll bei sich, der Frodo verletzt. Alle glauben er sei tot, doch dem ist nicht so. er hat ein Mithril-Hemd an, durch das man nicht verletzt werden kann. Sie fliehen zur Brücke von Khazad-dûm, wo Gandalf sich einer schweren Aufgabe entgegen sieht. Ein Balrog verfolgt sie und nur er kann ihn bezwingen. Auf der Brücke kämpft er gegen diesen und als er glaubt den Kampf gewonnen zu haben, weil der Balrog in die Tiefe stürzt, zieht dieser ihn mit ins Dunkle. Erschrocken fliehen die restlichen Gefährten und kommen in Lothlórien bei Galadriel an. Diese nimmt sie bereitwillig auf und eines Abends zeigt sie Frodo in einem Wasserspiegel, was geschieht, wenn er versagt. Daraufhin will Frodo ihr den Ring geben, doch sie nimmt ihn nicht an. Kurze Zeit später verabschieden die Gefährten sich von Galadriel und ziehen auf dem Wasser weiter. An der Emyn Muil geht Frodo in den Wald und Boromir folgt ihm. Er will dem Hobbit den Ring abnehmen, doch Frodo flieht. Kurz darauf hören die anderen komische Geräusche und vermissen Frodo. Sie gehen auch in den Wald und sehen dort eigenartige Wesen. Von da an trennen sich die Wege der Gefährten, denn Frodo läuft zurück und will mit einem der Schiffen fliehen, doch Sam folgt ihm und die beiden machen sich allein weiter auf den Weg. Aragorn, Legolas und Gimli suchen derweil nach dem Hobbit und Merry und Pippin werden von den komischen Wesen entführt, da sie sie von Frodo ablenken wollten.
Eigene Meinung:
Ich finde das Buch sehr gut, da es die Landschaft schön beschreibt und man sich gut in diese Welt hineinversetzten kann. Die anderen Wesen und die fremden Sprachen unterstützen den mystischen Effekt noch mal. Die Fantasie wird in dem Buch sehr beansprucht, da es solche Wesen eigentlich nicht gibt, doch die Geschichte ist interessant und wenn man den ersten Teil Gelesen hat, will man direkt den zweiten auch lesen.
Das Buch kostet ca. 13€ und ist im Klett-Cotta Verlag erschienen.
...
ein Testbericht von danni762004-10-24 17:57:50vom 24.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: ganz anders wie der Film, aber sehr gut, lässt sich einfach lesen, man liest sich sehr schnell rein, spannend, man kann das Buch kaum weg legen...Nachteile/Kritik: Bei der Übersetzung von Krege, fehlt es an der Ausdrucksweise
Da ich ja von Herr der Ringe die Filme gern gesehen habe, habe ich mich nun endlich aufgerafft, auch mal die Bücher zu lesen und ich muß sagen, ich war doch sehr erstaunt, wie große Abweichungen vorhanden sind von und Film, aber dazu dann später mehr. Nun möchte ich euch gerne den 1. Teil vorstellen.
▪▪▪ Titel ▪▪▪
Herr der Ringe, Teil 1, Die Gefährten von John Ronald Reuel Tokien, Übersetzer Wolfgang Krege
▪▪▪ Inhalt ▪▪▪
Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode
verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thorn,
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
In Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
In Mittelerde vor sehr langer Zeit, wurden Ringe geschmiedet und an die Elben, Zwerge und an die Menschen verteilt. Der dunkle Herr Mordors schmiedete sich seinen eigenen Ring, der alle anderen Ringe findet. Der Ring ist was ganz besonderes, denn er versucht mit allen Mitteln, zu seinem Herrn zurück zu kommen. Bei einer großen Schlacht jedoch, wurde dem dunklen Herrscher Mordors der Ring von der Hand geschlagen und seit dem galt er als verschwunden.
Jahre später im Auenland.
Bilbo Beutlin bereitet seinen 111. Geburtstag vor und es wurden sehr viele Gäste erwartet. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren als plötzlich Gandalf, der graue Zauberer, vor Bilbos Türe stand. Bilbo freute sich, seinen alten Freund wieder zu sehen und sie setzen sich zusammen und redeten. Bilbo unterbreitete Gandalf das er noch am Tag seines Geburtstages das Auenland verlassen wird.
Alle waren am feiern, als Bilbo kurz eine Rede hielt. Er bedanke sich bei allen für den schönen Abend und plötzlich, wie von Geisterhand, war er verschwunden.
In Bilbos Haus wartet schon Gandalf. Denn Bilbo wollte vor seiner Abreise noch etwas Wichtiges zurück lassen. Einen goldenen Ring. Es viel Bilbo schwer den Ring zurück zu lassen, doch nach einigen Wortgefechten lies er ihn auf den Boden fallen, sagte Gandalf lebe wohl und verschwand aus dem Auenland.
Frodo war der Erbe Bilbos und so bekam er den Ring. Gandalf hatte einen Verdacht, was das für ein Ring war und machte sich auf den Weg herauszufinden ob er Recht hatte. Nach 9 langen Jahren, kam Gandalf wieder ins Auenland und berichtet Frodo, um was für einen Ring es sich handelte.
Frodo wurde von Minute zu Minute bewusster, das er das Auenland verlassen musste, um es zu retten, um die Hobbits zu retten.
So machten sich Frodo, Sam und Pippin auf den Weg Richtung Bockland wo sie auf Merry trafen, der die Gefährten begleitete.
Nun ging die Reise los Richtung Bruchtal, dort wo der Elbenkönig Elrond mit seinem Volk lebt. Frodo dachte, dort sei der Ring sicher, doch dem war nicht so. Auf dem Weg nach Bruchtal wurden die Gefährten von schwarzen Reitern verfolgt, den Nazguls (Menschen weder lebendig noch tot, Ringgeister). Sie spüren den Ring und wollen ihn holen und zum dunklen Herrn bringen, doch den Gefährten gelingt es, dank Tom Bombadil, immer wieder zu flüchten.
In einem Gasthaus „Zum tänzelnden Pomy“ trafen sie auf den Waldläufer Aragorn, der sich den Gefährten anschloss, da er bereits von Gandalf wusste, was das für ein Ring war. Aragorn konnte schnell das Vertrauen der kleinen Hobbits gewinnen und so machten sie sich zu 5. auf den Weg nach Bruchtal. Viele Gefahren mussten überwunden werden, bis sie schließlich in Bruchtal ankamen.
Elrond sprach auch gleich, das der Ring in Bruchtal nicht sicher sei. Es wurde ein Rat einberufen und alle Gattungen waren vertreten: Menschen, Zauberer, Zwerge, Hobbits, Elben und es wurde darüber beraten was mit dem Ring passieren sollte. So wurde beschlossen, das der Ring zum Schicksalsberg gebracht werden musste und dort vernichtet werden muß. Denn keine Klinge, kein Beil und keine Waffe die es auf Mittelerde gab, konnte den Ring vernichten. Nur das Feuer des Schicksalsberg konnte es, denn dort wurde einst der Ring geschmiedet.
So machten sich Frodo, Sam, Merry, Pippin, Aragorn, Gandalf, Zwerg Gimli, Boromir (Königssohn von Gondor) und der Elbe Legolas auf den Weg in die Gefahr, auf den Weg nach Mordor.
Ihr Weg führt sie durch die Minen Morias wo sehr große Gefahr auf sie wartet und wo einer der Gefährten sein Leben lassen musste.
Als der erste schwere Schlag einigermaßen verarbeitet war, trafen die Gefährten auf den Fluss Anduin, wo sich ihre Wege trennten…..
▪▪▪ Ein paar Informationen ▪▪▪
Ich habe mich jetzt mal im Netz umgeschaut, was es alles für Versionen von den Büchern gibt. Es gibt das rote dicke Buch, wo alle 3 Teile drin enthalten sind. Des Weiteren gibt es eine Version von 3 weißen Büchern, was wohl eine Sonderauflage war, die wurde von Margeret Carroux übersetzt.
Eine weiter Version sind die grünen Bücher die von Wolfgang Krege übersetzt wurden. Einmal kann man die 3 Bücher komplett kaufen, aber die grünen Bücher kann man auch einzeln kaufen.
Ich habe die grünen Bücher einzeln gekauft, daher schreibe ich auch nicht über die 3er Version.
So das waren dann mal ein paar Infos von mir im Allgemeinen.
▪▪▪ Meine Meinung ▪▪▪
Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen durch gehabt und ich muß sagen, es lies sich wirklich gut und leicht lesen. Eigentlich finde ich Fantasybücher nicht leicht zu lesen sind, aber hier war es anders.
Schon beim Anfang habe ich gestaunt, denn der Anfang weicht absolut vom Film ab und hat noch nicht mal gewisse Ähnlichkeiten zum Film hin. Doch es gibt eine Ähnlichkeit, der hundertelfzigste Geburtstag von Bilbo.
Als Frodo sich auf den Weg machte um den Ring aus dem Auenland weg zu schaffen, auch da waren Unterschiede zum Film hin. Denn im Film wanderte er erst mit Sam alleine los, und Merry und Pippin kam etwas später hinzu.
Im Buch war Pippin gleich dabei und Merry kam noch dazu.
Man darf hier beim Buch wirklich nicht die Vergleiche zum Film ziehen, denn dann wird man sich oft wundern und man wird oft staunen, wie groß die Unterschiede zum Film eigentlich sind.
Es gab aber einige Sachen wo ich doch ein wenig stutzig wurde, bei dem 1. Teil des Buches.
Zitat:
Sam war draußen im Garten und mähte den Rasen.
Frodo & Co.
Sie werden über dich befinden, dich festhalten oder dir Urlaub gewähren, wie es ihnen beliebt.
Ich will nicht behaupten, dass es einfach ist ein Buch aus dem Englischen zu übersetzen, aber dennoch hätte Wolfgang Krege doch mal auf die Aussprache drauf achten sollen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es zu Zeiten von Mittelerde so was wie eine Company, Urlaub oder einen Rasenmäher gab. Das waren noch nicht alle Zitate aus dem Buch, selbst das Wort Toast kam schon vor und das sind in meinen Augen gravierende Fehler die nicht hätten passieren dürfen.
Mir wurde die Ausgabe von Margeret Carroux empfohlen, denn sie hat doch mehr auf die Ausdrucksweise geachtet und ich denke, das ich mir irgendwann mal ihre Bücher schnappen werde und diese noch mal lesen werde.
Im Gesamten kann man das Buch sehr gut lesen und ich finde es auch spannend geschrieben, so das ich es kaum weg legen konnte, wobei ich ja die großen Umrisse der Geschichte ja nun kannte. Ich fand es spannend zu lesen, wie die Geschichte eigentlich wirklich ist und ich war erstaunt, was ich in dem Buch noch alles erfahren habe, was man im Film zum Beispiel gar nicht gesehen hat.
Ich möchte hier aber nicht zuviel verraten. Wem die Filme schon gefallen haben, der sollte wirklich auch mal die Bücher lesen, man wird sich wundern :o)
Ich bin froh, dass ich zumindest schon den 1. Teil endlich gelesen habe. Ich war sofort gefesselt von dem Buch und wie ich es geschrieben hatte, hatte ich das Buch in drei Tagen durch.
Ich bin auch der Meinung, die Leute die nur den Film kennen und das Interesse zu Herr der Ringe geweckt wurde, sollten unbedingt das Buch lesen, denn dann gehört es zur Herr-der-Ringe-Bildung :o)
Ich kann Euch das Buch nur empfehlen. Es lässt sich wirklich einfach lesen und vor allem ist es von Anfang an so gut geschrieben, das man immer weiter lesen muß, selbst wenn die Augen schon zufallen wollten.
Ich werde auf jeden Fall die anderen beiden Bücher auch lesen. Bei wem nun das Interesse geweckt wurde, dem wünsche ich auf jeden Fall viel Spaß.
Gesamtbewertung:
4 Sterne und ein Empfehlenswert. Einen Stern Abzug gibt es von mir, da Wolfgang Krege sich etwas mit seiner Ausdrucksweise vertan hat und das ist eigentlich schade, bei einem so genialen Buch und bei einer so genialen Geschichte
Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Eure danni
froes, 26.10.2004
Mit diesem Cover-Design habe ich alle drei oder besser sechs Teile in einem Buch. War ein ganz schoumln harter Brocken! Shine On, Frank
Phlegma, 20.10.2004
...dann will ich hier doch auch mal ran gg
Kene halben Sachen. Hauptdarstellerin: Phlegma.
1-4 von 4 Testberichten über J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Die Gefährten
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