Abacusspiele Torres
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Abacusspiele Torres
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Testberichte Abacusspiele Torres

 Gesellschaftsspiel
4.6 von 5
Platz 349 in der Kategorie "Gesellschaftsspiele & Brettspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
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Abacusspiele Torres Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
von 86% aller Autoren empfohlen (6/7).
Bewertungsverteilung:
Spielanleitung:  ausgezeichnet
Wird langweilig:  nie
Spieldauer:
durchschnittlich, bis zu 1 Stunde
Präsentation:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:  leicht
Spaßfaktor:  sehr hoch
Das Spiel für: Familie
Spielerzahl: ab 2
Vorteile
  • abwechslungsreich, Spaß
  • Viel Spieltiefe, sehr viele Regeländerungen
  • wird nie langweilig, hüsch gemacht
  • schönes Spielfeld
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • Unbrauchbar siehe Fazit
Abacusspiele Torres Gesellschaftsspiel am günstigsten bei:
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carsten1962

Burgenbau im spanischen Mittelalter

ein Testbericht von 2005-01-19 08:53:48 vom 19.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: abwechslungsreich, Spaß...
Nachteile/Kritik: nichts
Und wieder ein Bericht über ein Gesellschaftsspiel. Heute möchte ich über ein Spiel berichten, das einen großen Bekanntheitsgrad hat, denn es wurde im Jahr 2000 zum Spiel des Jahres gekürt. Es handelt sich um das Spiel Torres, das im Jahr 2000 im Ravensburger Spieleverlag erschienen ist. Ich habe es vor zwei Jahren in einem Paket mit dem Spiel Tikal, dessen Bericht noch später folgen wird, für zusammen 25,00 € gekauft. Das Spiel kann mit 2 bis 4 Mitspielern gespielt werden. Beim Spiel ist viel Strategie, aber auch ein wenig Glück und Kreativität gefordert. Ein Vorteil des Spiels sind die einfachen Regeln. Jedoch sollte man über ein brauchbares räumliches Denkvermögen verfügen. Ich möchte euch über folgende Punkte dazu berichten:

++++++++++++++++++++++++++++++
Spie lidee
Spielregeln
Material
Spielanleitung
Spie lalter
Taktische Tipps
Fazit
++++++++++++++++++++++++++++++


Spielidee
***********

Zur Spielidee hat sich der Spieleentwickler eine nette Geschichte ausgedacht. In Kastilien hat ein verheerender Wirbelsturm gewütet. Dabei wurden die einst stolzen Burgen des Landes bis auf die Grundmauern zerstört. Der König sucht nun einen Nachfolger und beauftragt seine Kinder (die Mitspieler), wieder prächtige Burgen zu bauen. Die Kinder schicken nun ihre 6 Ritter (Spielsteine) ins Land, um die Burgen zu bauen. Das Kind, das innerhalb von 3 Jahren (Phasen) die größten und prächtigsten Burgen gebaut und besetzt hat, soll der Nachfolger sein. Besonders belohnt werden sollen die Kinder, die einen Ritter in die Königsburg schicken. Einmal im Jahr reist der König durch das Land (Auswertung), um den Baufortschritt zu begutachten.


Spielregeln
*************

Au f einem Spielplan von 8 mal 8 Feldern werden in mehreren Ebenen die Burgen gebaut. Am Spielplanrand befindet sich dazu noch eine Zählleiste, auf der nach jeder Runde mit je einem Wertungsstein der Punktestand der Mitspieler angezeigt wird.

Jeder Mitspieler erhält 6 hölzerne in seiner Spielfarbe eingefärbte Ritter. Der gleichfarbige Wertungsstein wird auf die Position 0 der Zählleiste gestellt. Zur Hilfestellung erhält jeder Mitspieler eine sogenannte Codex-Karte, auf der beschrieben ist, welche Spielzüge in einem Durchgang durchgeführt werden können. Diese Spielzüge werden weiter unten noch weiter beschrieben. Die erfahrenen Spieler werden diese Karte nicht brauchen und können diese dann gleich in der Spielebox lassen. Neben dem Spielplan wird ein Stapel mit Aktionskarten verdeckt abgelegt. Diese Aktionskarten werden unten noch weiter beschreiben. Eine Königsfigur wird ebenfalls zunächst neben den Spielplan gestellt. Auf dem Spielplan werden nun noch 8 Bausteine auf die Felder für die Startaufstellung gesetzt. Diese 8 Bausteine bilden die 8 ersten Burgen. Außerdem erhalten die Mitspieler noch eine bestimmte Anzahl von Bausteinen, die abhängig ist von der Anzahl der Mitspieler. Bei vier Mitspielern gibt es z.B. in der ersten Phase (Jahr) 4 mal 2 Bausteine (siehe Foto).

Nun startet das Spiel. Die Mitspieler setzen jeweils einen ihrer Ritter auf eine Burg. Der Mitspieler, der zuletzt einen Ritter setzen durfte, darf nun auch noch den König auf eine weitere Burg setzen. Er macht damit diese Burg zur Königsburg. Damit steht die Startaufstellung (siehe Foto).

Die Mitspieler können nun nacheinander jeweils 5 Aktionspunkte einsetzten, die auf der Codexkarte beschrieben sind. Die Aktionspunkte werden durch folgende Aktionen verbraucht:
· Ein weiterer Ritter kann eingesetzt werden. Dabei muss der neue Ritter auf einem Nachbarfeld eines schon eingesetzten Ritters gesetzt werden. Der neue Ritter darf nur auf gleicher Höhe oder auf einer niedrigeren Ebene als der alte Ritter eingesetzt werden. Für diese Aktion werden 2 Aktionspunkte verbraucht.
· Ein Ritter kann auf ein benachbartes Feld gezogen werden. Dabei darf der Ritter eine Ebene nach oben springen oder beliebig viele Ebenen nach unten springen. Beim Durchqueren von Burgen ist es egal wie groß die Burg ist. An einer Seite wird in die Burg eingetreten und an einer beliebigen Stelle wieder ausgetreten. Dies zählt als ein Schritt. Bei großen Burgen lassen sich damit große Entfernungen schnell überbrücken. Felder die von anderen Rittern belegt sind, dürfen nicht übersprungen werden. Für diese Aktion wird 1 Aktionspunkt verbraucht.
· Ein Baustein darf auf den Spielplan gesetzt werden. Dabei darf man die Burgen in der Fläche beliebig erweitern. Jedoch dürfen beim Einsatz eines Bausteins keine Burgen miteinander verbunden werden. In die Höhe dürfen die Bausteine nur um so viele Ebenen gebaut werden, wie die Burg schon Bausteine auf der untersten Ebene besitzt. Die Bausteine sind so gefertigt, dass sie beim stapeln ineinander einrasten. Für diese Aktion wird 1 Aktionspunkt verbraucht.
· Eine Aktionskarte darf gekauft werden. Die Aktionskarten werden unten noch genauer beschrieben. Für diese Aktion wird 1 Aktionspunkt verbraucht.
· Auf der Zählleiste darf der Zählstein um einen Schritt weiter gesetzt werden. Für diese Aktion wird 1 Aktionspunkt verbraucht.
· Ohne Verbrauch von Aktionspunkten ist der Einsatz von Aktionskarten. Jedoch darf nur eine pro Durchgang eingesetzt werden.
In der ersten Phase können die Mitspieler nun also 4 mal 5 Aktionspunkte einsetzten. In der zweiten und dritten Phase erhalten die Mitspieler, um beim Beispiel von 4 Mitspielern zu bleiben, je 3 mal 2 Bausteine und können dann jeweils 3 mal 5 Aktionspunkte einsetzen.

Es gibt 10 verschiedene Aktionskarten, die beim Einsatz keinen Aktionspunkt verbrauchen:
· Man kann einmalig bei einem Zug eines Ritters zwei statt der erlaubten einen Ebene nach oben springen. Dies ist sonst nur durch den Einsatz eines weiteren Bausteins und zwei Schritte zu erreichen, die zusammen 3 Aktionspunkte kosten würden.
· Man kann einen Baustein des eigenen Vorrats unter einen eigenen Ritter schieben. Der Ritter wird eine Ebene höher gehievt und bringt in der Auswertung mehr Punkte.
· Man kann zusätzlich vom allgemeinen Vorrat einen Baustein einsetzen. Dies hat den Wert eines zusätzlichen Aktionspunktes.
· Man kann in ein beliebiges Tor eines Bausteins einer Burg mit einem Ritter eintreten und an einem beliebigen Tor wieder heraustreten. Die Ebene des Heraustretens ist egal. Mit dieser Karte können Ritter schnell in eine sehr wertvolle Position für die Auswertung gebracht werden.
· Man darf ausnahmsweise einmal mit einem Ritter ein Feld diagonal ziehen. Dies spart einen Aktionspunkt beim setzen ein.
· Bei der Aktionskarte mit einer abgebildeten 6 stehen dem einsetzenden Mitspieler, anstatt 5 Aktionspunkten, in der betreffenden Runde 6 Aktionspunkte zur Verfügung.
· Bei der Aktionskarte mit einer abgebildeten 7 stehen dem einsetzenden Mitspieler, anstatt 5 Aktionspunkten, in der betreffenden Runde 7 Aktionspunkte zur Verfügung.
· Man darf einen freien Baustein einer Burg auf dem Spielplan versetzen. Diese Aktion hat den Wert von einem Aktionspunkt.
· Man darf einen eigenen Ritter vom Spielplan entfernen und nach den Einsatzregeln (siehe oben) wieder einsetzen.
· Man darf ausnahmsweise einen fremden Ritter überspringen. Diese Aktion hätte den Wert von 5 Aktionspunkten.

Nach dem eine Phase abgeschlossen ist, findet eine Auswertung statt. Man erhält Punkte für jede Burg in der ein eigener Ritter steht. Es wird aber nur ein Ritter je Burg gewertet. Zunächst wird ermittelt, wie viele Bausteine sich unter dem Ritter befinden. Dann wird ermittelt, wie viele Bausteine dieser Burg sich auf der untersten Ebene befinden. Das Produkt dieser beiden Werte ergibt die Punktzahl für diesen Ritter. Auf der Zählleiste wird der Zählstein um die entsprechende Anzahl weiter gesetzt. In der Spielidee war ja schon beschrieben, dass die Ritter in der Königsburg besonders belohnt werden. Wenn ein Mitspieler nach der ersten Phase in der Königsburg einen Ritter auf der ersten Ebene stehen hat, dann gibt es dafür 5 Extrapunkte. Wenn ein Mitspieler nach der zweiten Phase in der Königsburg einen Ritter auf der zweiten Ebene stehen hat, dann gibt es dafür 10 Extrapunkte. Wenn ein Mitspieler nach der dritten Phase in der Königsburg einen Ritter auf der dritten Ebene stehen hat, dann gibt es dafür 15 Extrapunkte. Nach Abschluss der Wertung darf der Mitspieler mit der geringsten Punktezahl auf der Zählleiste den König in eine andere Burg versetzen.

In den Spielregeln sind noch ein paar Varianten in Kurzform beschrieben. So könnten z.B. die Aktionskarten zu Spielbeginn auf alle Mitspieler verteilt werden. Dann hätte jeder Mitspieler jede der oben genannten Aktionskarten ein mal zu Verfügung. Andererseits könnte man auch eine andere Startaufstellung wählen. Für die Meistervariante stehen noch 8 Meisterkarten zur Verfügung. Dies ist aber eher eine Variante für erfahrene Spieler. Bei Einsatz der Verwendung einer Meisterkarte, die für alle Mitspieler gilt, erhält man zusätzliche Punkte für eine bestimmte Aufstellung der Ritter, wie z.B. alle Ritter auf einer Ebene oder unterschiedlicher Ebene.


Material
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Der Spielplan ist einfach gestaltet und aus dem üblichen Karton gefertigt. Die Aktionskarten sind aus dem üblichen Spielkartenmaterial gefertigt und zeigen nicht nur schriftlich, sondern auch noch grafisch die Aktion der Aktionskarte. Der König, die Ritter und die Zählsteine sind aus dem Naturprodukt Holz gefertigt und in der jeweiligen Spielerfarbe gefärbt. Die 92 Bausteine sind dagegen aus Kunststoff hergestellt. Dies ist aber auch notwendig, da eine Fertig aus Holz hier zu teuer gewesen wäre. Die Bausteine müssen aus Stabilitätsgründen ineinander greifen. Dies ist in Kunststoff einfacher herzustellen. Die Verarbeitung des gesamten Spielmaterials ist sehr gut. Das Spielmaterial erhält von mir die volle Punktzahl.


Spielanleitung
****************

Die Spielanleitung ist sehr gut gelungen. In einem 12-seitigen DIN A5 Heftchen sind die Spielregeln in schwarz weiß sehr ausführlich erklärt. Dazu sind zahlreiche Grafiken zur Unterstützung der Erklärung enthalten. Am Seitenrand ist die Spielregel jeweils noch in Kurzfassung zum schnellen Nachlesen beschrieben. Auf den letzten beiden Seiten sind die 10 Aktionskarten noch einmal ausführlicher beschrieben. Dies ist aber auch notwendig, da der eigentliche Aktionskartentext doch noch Fragen offen lässt. Diese Spielanleitung erhält von mir die volle Punktzahl.


Spielalter
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Das Spielalter wird vom Hersteller mit 12 Jahren angegeben. Dies ist wohl richt verkehrt, denn für den dreidimensionalen Aufbau des Spiels braucht man einfach ein räumliches Denkvermögen, das bei jüngeren Kindern vielleicht noch nicht so ausgeprägt ist. Ich denke auch, dass Kinder jüngeren Alters noch nicht so richtig Strategien für dieses Spiel entwickeln. Ausnahmen gibt es da natürlich immer.


Taktische Tipps
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Die zusätzlichen Punkte, die man durch das Besetzen der Königsburg erhält, sollte man sich in jeder Phase sichern. Es hat sich in vielen Spielen gezeigt, dass man meist nur dann gewinnt, wenn man regelmäßig einen Ritter auf der Königsburg platzieren konnte.

Die Aktionskarten sollte man möglichst dann einsetzen, wenn es um das Versetzen eines Ritters in die Königsburg geht. Damit erzielt man einen kleinen Überraschungseffekt und verhindert, dass die Mitspieler einen womöglich noch ausbremsen, dieses Ziel zu erreichen. Dies wird nämlich sehr häufig, insbesondere in der dritten Runde, versucht.

Man sollte nicht grundsätzlich versuchen zu verhindern, dass Mitspieler an der gleichen Burg bauen. Denn dies ist eigentlich eher hilfreich, da die Burg wesentlich schneller wächst. Man muss nur darauf achten, dass man seine Ritter so platziert, dass man ein angrenzendes Feld hat, auf dem man in die Höhe bauen kann. Dieses Feld darf dann natürlich nicht von einem Ritter eines Mitspielers besetzt werden.

Zu viele Aktionskarten kaufen bringt nichts. Dann sollte man lieber einen Schritt auf der Zählleiste machen.

Die zur Verfügung stehenden Bausteine sollte man alle verbauen. Und wenn es nur zur Vergrößerung der Grundfläche einer Burg dient.

Beim Versetzen der eigenen Ritter sollte man nie außer Acht lassen, dass man durch das Hindurchziehen durch eine Burg sehr schnell große Distanzen überwinden kann. Manchmal ist es sinnvoll einen neuen Ritter etwas weiter weg von seinem eigentlichen Zielort einzusetzen, um nicht gleich zu verraten, was man mit dem Ritter erreichen will.


Fazit
******

Torres ist eines meiner liebsten Spiele. Es hat den Titel Spiel des Jahres wirklich verdient. Ein Bericht kann, so denke ich, kaum die Abwechslung, die dieses Spiel bietet wieder geben. In jedem Spiel ergibt sich ein ganz anderer Aufbau. Langweilig ist uns dabei noch nie geworden. Es ist einer der Favoriten für jeden Spieleabend.

Die Spielanleitung ist ausgezeichnet aufgebaut, so dass man die ohnehin nicht schweren Spielregeln sehr schnell versteht.

Ich spiele es in meinem Spielekreis mit großer Begeisterung.

Dieses Spiel kann ich euch besonders empfehlen!

Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 4,0 leicht
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Gelegenheitsspieler
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 3,0
durchschnittlich, bis zu 1 Stunde
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Siana

Nachfolger für den König gesucht!

ein Testbericht von 2003-12-09 19:53:56 vom 09.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: wird nie langweilig, hüsch gemacht...
Nachteile/Kritik: nix
In den Ferien hatte meine Familie endlich wieder einmal Zeit, zusammen Spiele zu spielen. Eines davon, welches ich als eines der Lieblingsspiele meines Vater bezeichnen würde, ist das Spiel Torres.


INFO’S

Über den Preis kann ich nur sagen, dass ich glaube, es kostet ca. 25 Euro, aber der Kauf ist schon sehr lange her...
Torres ist Ravensburger Spiel, die Autoren sind W. Kramer und M. Kiesling, nur damit ich’s erwähnt habe.

Kontaktadresse: Ravensburger Spieleverlag, Postfach 1860, D- 88188 Ravensburg
Oder www.ravensburger.de

Die Verpackung des mittelgroßen Spiels ist in dunklem grün gehalten und schön gestaltet. Auf der Unterseite gibt es sogar ein Foto des Spielplans und der Karten und Bausteine.

Das Spiel ist für Kinder unter 3 Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile fernzuhalten, spielen soll man es laut Hersteller ab 12 können. Meinen Erfahrungen nach kommt das etwa hin.

Es sind 2-4 Spieler nötig, wobei es zu zweit nicht so spannend ist. Der Hersteller rechnet für die Spieldauer 60 min., aber ich würde 90min. schätzen. Beim lernen dauert’s natürlich etwas länger!


INHALT

1 Spielplan, 1 Spielanleitung, 92 Bausteine, 24 Ritter, 4 Wertungssteine, 1 König.
40 Karten „AKTION“ (Aktionskarten), 4 Karten „CODEX“ (Übersicht Aktionspunkte), 3 Karten „PHASEN“ (Bausteine und Wertungen) und 8 Karten „MEISTER“ (Aufgabenkarten für Meisterversion).


DAS „BAUNEBURGUNDSETZDICHDRAUF-STRATEGIESPIEL“

Ziel des Spiels
----------------
Der Spielplan zeigt „Kastilien“, ein Gebiet von 8x8 Feldern, auf denen Burgen gebaut werden sollen. Darum herum verläuft die Wertungsleiste, die die aktuellen Punkte der Spieler anzeigt.

Man spielt in 3 Phasen, während denen die Spieler Erfolgspunkte sammeln. Diese bekommen sie für jede Burg, auf der sie mit einem Ritter vertreten sind, und zwar wird jeweils die Ebene (Höhe), auf der der Ritter steht, mit der Grundfläche der Burg multipliziert. Der mit den meisten Erfolgspunkten am Ende des Spiels gewinnt.
→Größe allein reicht nicht, es kommt auch auf die Höhe an!

Geschichte
------------
Ein Wirbelsturm hat das Königreich Kastilien verwüstet und nur die Grundmauern der Burgen zurückgelassen. Der alte König beauftragt nun seine Söhne, die Burgen wieder aufzubauen, um einen geeigneten Nachfolger zu finden. Wer es schafft, im Laufe von 3 Jahren die größten und höchsten Burgen zu bauen und sich darauf niederzulassen, der soll der neue König werden. Die Söhne schicken nun ihre Ritter aus.
Der Wettbewerb soll friedlich verlaufen, kein Ritter soll einem anderen seinen Platz streitig machen. Wer dem König Gesellschaft leistet, wird zusätzlich belohnt.
Am Ende jedes Jahres besichtigt der König die Taten und beurteilt sie.

Spielregeln
------------
Ich versuche, kurz und einfach die Aufgabe im Spiel darzustellen. Man schlüpft in die Rolle eines Sohnes und muss versuchen, mit seinen Rittern auf möglichst großen Burgen möglichst hoch oben zu stehen. Während einem Spielzug kann man seine 5 Aktionspunkte (AP) folgendermaßen einsetzen:
- Ritter einsetzen (2 AP pro Ritter)
- Ziehen eines Ritters (1 AP pro Feld)
- Bausteine für Burg einsetzen (1 AP pro Baustein)
- Aktionskarten kaufen (1 AP pro Karte)
- Aktionskarte einsetzen (0 AP)
- Ziehen auf der Wertungsleiste (1 AP pro Feld)

Mit den Rittern klettert man auf Burgen herum, mit den Bausteinen baut man die Burgen größer, mit den Aktionskarten darf man bestimmte, oft nützliche Sachen machen, die sonst nicht erlaubt sind. Zum Beispiel einen fremden Ritter überspringen, ein Feld diagonal gehen, zwei Ebenen auf einmal nach oben springen etc.
Auf der Wertungsleiste zieht man eigentlich nur, wenn man grad nicht weiß, was man machen könnte.
Bei Präsenz auf der Königsburg (wechselt in jeder Phase) bekommt man Pluspunkte.

So, das war jetzt sehr knapp, aber ich will ja nicht die ganze Spielanleitung abschreiben!


TIPP’S & TRICKS

Strategie-Spiel ist die richtige Bezeichnung für Torres. Man muss sich gut überlegen, wie man seine Aktionspunkte am besten verbraucht. Baue ich lieber an meiner Burg weiter, oder soll ich versuchen, auch auf diejenige des Nachbarn zu klettern? Wie schaffe ich es, im gleichen Zug meine Burg zu vergrößern und heraufzuklettern, aber auch zu verhindern, dass mein Nachbar auch heraufklettert? Wie erreiche ich mehr Punkte: in dem ich auf die Königsburg gehe oder in dem ich weiterbaue?

Es ist nicht nur wichtig, die eigenen Vorteile zu erkennen und auszunutzen, sondern es ist genau so wichtig, den Mitspielern geplante Dinge zu vermasseln oder zumindest auf sie acht zu geben und ihnen den Zugang auf die eigene Burg zu erschweren.
Ich hatte nämlich im letzten Spiel mit meinem Vater und meiner Schwester die größte und höchste Burg gebaut und ich hatte es geschafft, mit meinem Ritter immer höher zu klettern. Gleichzeitig stand ein zweiter Ritter unten auf der Burg, der mir zwar keine Punkte brachte, aber der den fremden Rittern den Weg versperrte. Nun sah es nach der zweiten Phase eindeutig so aus, als würde ich gewinnen. In der dritten Phase machte ich den entscheidenden Fehler: Ich lief mit diesem Ritter auf eine fremde Burg, weil sich mir die Möglichkeit erbot, auch dort zu punkten. Da packte meine Schwester die Gelegenheit, kletterte auf meine Burg und sprang mit einer Aktionskarte neben meinen Ritter auf den zweithöchsten Platz. Das hatte zur Folge, dass ich einen riesigen Vorsprung verlor. Außerdem versperrte sie den Platz, den ich zum Weiterbauen benötigt hätte. Dieser Fehler entschied das Spiel: meine Schwester gewann!
Dieses Beispiel zeigt auch, wie sehr Aktionskarten helfen können. Sie sind sehr wichtig. Das Problem ist nur, dass man oft solche erwischt, die man nicht brauchen kann... Man muss aber immer darauf gefasst sein, das die Mitspieler unerwartete Sachen mit Hilfe von Aktionskarten realisieren. Umgekehrt müssen aber auch die Mitspieler mit allem rechnen. Wer eine Aktionskarte neben sich liegen hat, auch wenn sie schlecht ist, hat also mindestens den Vorteil, das die anderen nicht wissen, was man damit machen kann...

Eine andere Erfahrung, die man recht schnell macht, ist diese: Es bringt nicht viel, auf der Wertungsleiste zu laufen. Man sollte das wirklich nur dann tun, wenn man nichts anderes machen kann. Lieber kauft man sich eine Aktionskarte. Deren Vorteile hab ich ja schon beschrieben.


FAZIT

Torres hat die Auszeichnung „Spiel des Jahres 2000“ wirklich verdient. Ich kann an dem Spiel keinen Nachteil finden. Es wird garantiert nicht langweilig, da man sich die ganze Zeit Strategien ausdenken muss. Die Meisterversion bietet noch die Möglichkeit, einen Spannungsfaktor mehr in das Spiel hineinzubringen.
Das Spiel ist bestens geeignet für Familien mit Kindern über 12 oder für Erwachsene, die sich gern mal zu viert zu einem Spielabend treffen.


Ich hoffe, euch einen nützlichen Einblick in Torres ermöglicht zu haben!
Siana
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 3,0 mittelmäßig
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 4,0 hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Abacusspiele Torres  Gesellschaftsspiel: 2,0 lang, 1 - 2 Stunden
Sephiroth

Auf die Türme, fertig, los!

ein Testbericht von 2003-09-09 15:31:24 vom 09.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Viel Spieltiefe, sehr viele Regeländerungen...
Nachteile/Kritik: -
Mit vielen taktischen und strategischen Kniffen und einem genialen Spielbrettaufbau hat "Torres" es wirklich verdient zum Spiel des Jahres 2000 gekrönt zu werden.
Zudem ist "Torres" endlich mal wieder ein Spiel bei dem es nicht auf Glück ankommt.


Torres?:

Wir befinden uns in einer Zeit in der Ritter die Städte beschützen indem sie auf hohen Türmen wache schieben. Nur wer so taktisch klug ist und seine Ritter perfekt auf hohen und breiten Turmbauten postiert, kann viele Wertungspunkte bunkern und so am ende auf der wertungsleiste weiter sein als seine Mitspieler.


Ein paar kleine Details:

Herausgebracht von - FX/Ravensburger
Autoren - Michael Kiesling und Wolfgang Kramer
Spieler - 2 bis 4 Spieler
Alter - ab 12 Jahren
Preise - Spiel des Jahres 2000
Spieldauer - circa 50 Minuten


Der Spielverlauf im Detail:

Das Spiel besteht aus drei Phasen. Sind diese drei Phasen vorbei ist auch das Spiel beendet und der Mitspieler, der weiter auf der Wertungsleiste vorne ist gewinnt. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.

Am Anfang des Spiels stehen auf dem doch recht engen, in vierecke eingeteilten Feld nur acht einzelne Turmteile. Jeder Spieler darf einen Ritter auf einen dieser Türme stellen zudem kommt die weiße Königsfigur auf einen Platz. Zu dem König sag ich später etwas.

Jeder Spieler bekommt pro Phase eine bestimmte Anzahl Türme zur verfügung gestellt die er klug einsetzen sollte aber nicht muss. Pro Zug hat ein Spieler genau fünf Aktionspunkte die er gegen gewisse Aktionen eintauschen kann. Nun muss er sich überlegen wie er zu punkten kommt.

Einen Ritter einsetzen kostet zwei Aktionspunkte. Der neue Ritter muss direkt neben einem alten stehen und kann von da aus auf neue Türme vordringen.

Einen Baustein setzen kostet einen Aktionspunkt. Mit diesem Baustein kann der Spieler seine Türme, also die wo seine Ritter stehen, ausbauen. Entweder nach oben oder zur seite. Ein Turm kann nie höher als die anzahl der grundfläche sein (das heißt wenn der Turm nur vier Grundflächen groß ist, kann er auch nur vier Steine in die höhe Bauen). Am Ende einer Phase wird gezählt indem man die höhe auf dem der Ritter steht mal die Breite des Turms nimmt. Das Ergebniss darf man auf der Wertungsleiste vor fahren.

Einen Ritter ein Feld ziehen. Auch dies koset einen Aktonspunkt und diese Aktion ist an strenge Regeln gebunden. Der Ritter darf nur ein Feld nach rechts, nach links, nach oben oder nach unten gehen. Besteigt er einen Turm darf er nur eine Ebene überspringen. Will er hingegen von einem Turm herunter springen darf er das ohne grenzen.

Einen Schritt auf der Wertungsleiste zu gehen kostet ebenfalls einen Aktionspunkt und bringt eigentlich nur minder etwas. Diese Aktion führt man eigentlich nur aus wenn man absolut nicht weiß, was man mit seinem verbleibenden Aktionspunkt machen soll.


Ein wenig über das Bauen von Türmen:

In "Torres" gibt es zu beginn acht Anfangstürme die nur aus einem einzigen kleinen Steinchen bestehen. Diese Türme heißt es auszubauen indem man sie durch gleiche Steine erweitert. Wie gesagt darf man nur dann in die höhe bauen wenn die Höhe nicht die Breite übertrifft. Aber natürlich kann man die gesamten Türme nicht unendlich in die Breite bauen, da zwei unterschiedliche Bauten nicht aneinander, ergo mit einander verbunden werden dürfen.
Also kann man nur durch schnelles und geschicktes Handeln die meisten Punkte abstauben. Und genau dies ist der reiz an "Torres"


Aktionskarten:

Ein weiterer strategischer Zusatz sind die Aktionskarten. Jeder Spieler bekommt einen eigenen Stapel von versteckten Aktionskarten bei dem er gegen einen Aktionspunkt eine Karte ziehen darf. Diese sind immer sehr wertvoll und nützlich doch oft fehlt einem der aktionpunkt diese zu kaufen. Aktionskarten dürfen erst im nächsten Zug eingesetzt werden, sind dann aber kostenlos.
Auf den Aktionskarten stehen verschiedene Bedeutungen. Manchmal verhelfen sie zu mehr Aktionpunkten in einem Zug oder zu einer besseren Fähigkeit seine Ritter zu bewegen.


Meisterkarten:

Die Meisterkarten sind nur für erfahrene Spieler die "Torres" schon des öfteren gespielt haben zu empfehlen. Spielt man mit dieser Sonderregel wird zu anfang des Spiels eine dieser Karten aufgedeckt. Nun haben die Spieler einen Auftrag den sie bis zu einem bestimmten spielzeitpunkt erledigen können oder nicht. Schaffen sie es bekommen sie extra wertungssteine.
Auf solchen Meisterkarten steht zum beispiel:

"Alle ihre eingesetzten Ritter müssen nach der dritten Wertung in einer Reihe stehen"

oder

"Vier ihrer eingesetzten Ritter müssen nach der dritten Wertung ein Quadrat bilden."

Diese Bedingungen zu erfüllen oder nicht liegt in der Wahl der Spieler. Entscheidet man sich dafür muss man schon früh im Spiel planen, wie man das Gewünschte erreichen kann.


Der König / Die Königsburg:

Wie oben schon genannt wird auf eine der Burgen der weiße König gestellt. Wer mit seinem Ritter an diese Burg baut kann viele Bonuspunkte pro Runde abstauben. Denn wenn man am ende der phase auf einer bestimmten ebene an der ritterburg steht bekommt man je nach Rundenzahl fünf, zehn oder fünfzehn bonuspunkte. Ob sich dies lohnt oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Zudem kommt, dass der König nach einer Phase vom schwächsten Spieler versetzt werden darf was die pläne eines anderen ziemlich durchkreuzen kann.


Regeländerungen:

Im Regelwerk des Spiels "Torres" stehen einige Regelvarianten drin die das Spiel abwechslungsreich und spannender gestalten. Es wäre jetzt doch ziemlich umständlich alle diese Änderungen aufzuzählen. Doch sie zu erwähnen musste sein, denn nach einer gewissen Zeit kann "Torres" schon etwas eintönig werden. Für genau diesen Fall sind die Regelvarianten perfekt und bieten neue Ideen. Natürlich kann auch die eigene Phantasie hier zum Zuge kommen.


Der Spielaufbau:

Also erst einmal muss ich sagen dass die Bilder auf der Verpackung und auf dem Spielfeld sehr originell und passend zu dem Spiel sind. Sie zeigen modern gezeichnete Ritter, Pferde und Türme die wirklich gut zu dem abstrackten Spiel passen.
Die Turmfiguren sind aus Plastik und haltem einigen Druck aus ^^ und die Spielsteine sind aus solidem Holz (also ich meine die Ritter und den König und die Steine für die Wertungstabelle).
Die Aktionskarten sind sehr stabil und aus pappe, halten also einiges aus.
Uns ist bis jetzt noch nichts abhanden gekommen und das soll was heißen denn bei uns ist fast in jedem spiel ein billiger ersatz drinnen ^^


Mein Fazit zu Torres:

Also meiner Meinung nach ein wirklich spannendes und packendes Spiel, dass durch seine vielen Regeländerungen viel Abwechslung bietet. Zudem kommt der sehr coole Spielaufbau und die enorme Spieltiefe aus taktik und strategie.
Also wenn ihr wirklich keine Strategen oder Logiker seid solltet ihr die Finger von dem Spiel lassen. Sonst lohnt es sich wirklich und hat die Auszeichnung "Spield es Jahres 2000" verdient.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
klassenallerbester

Torres - für mich ein Reinfall!!!

ein Testbericht von 2003-07-22 22:58:05 vom 22.07.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: schönes Spielfeld...
Nachteile/Kritik: Unbrauchbar siehe Fazit
Torres


Spiel des Jahres 2000
von W. Kramer und M. Kiesling.
Aus dem Ravensburger Spieleverlag

Ca. 30 € (Einführungspreis)
jetzt etwa 16 €

12-99 Jahre
2-4 Spieler

Inhalt des grünen Kartons:
Auf den ersten Blick dachte ich, ich hätte mich vergriffen und einen Lego-Koffer vor mir, weil da 92 Bausteine drinlagen...

1 Anleitung
1 Spielplan
92 Bausteine
24 Ritter (Farbige Holzfiguren, die überhaupt nicht nach Rittern aussehen.)
4 Wertungssteine
1 König
40 Aktionskarten
4 Codexkarten
3 Phasenkarten
8 Meisterkarten

Ein buntes Gemisch also aus hellbraunen Bausteinen, querbunten Karten und bunten Spielfiguren. Auf den ersten Blick sieht es wirklich wie ein Baukasten aus. Und „es ist einer“, wie sich später im Spiel herausstellt.

+++++++++++++++++++++++++++++++++
Design: (von Ravensburger/ K. Bender Illustration: A. Cimatoribus)

Das Design des Spielplans finde ich gut gelungen. Es ist überwiegend in gelb-beige-braun gehalten. Es sind passenderweise Ritter auf Burgen und Pferden abgebildet. Der Spielplan macht keinen Langweiligen Eindruck, denn er sieht aus wie von Handgematl und die Linien sind nicht 100 % gerade, was dem Plan einen lockeren Eindruck vermittelt. Etwas komisch fielen mir die Zeitungsschnipsel auf, die auf die Figuren teilweise raufgepappt wurden. (natürlich nur auf dem Bild). Ich empfinde das aber nicht als störend.

Am Rand zieht sich das Punktesystem entlang. Also eine Schlange, wo die Punktzahlen eingetragen sind und wo man die Punkte mit Figuren später gut ablesen kann. In der Mitte finden wir den eigentlichen Spielplan, bestehend aus 8 x 8 Kästchen, auf denen nachher gebaut wird. Ausgebreitet ist das ganze 36 x 53 cm groß. Zwar nicht gerade Winzig, sollte aber auf jeden Tisch passen. Etwa 2/5tel nehmen die Figuren an Platz ein (wäre auch sparsamer gegangen, geht aber auch so gut).

Die Spielkarten dagegen sind je nach den Spielefarben schwarz (nicht jedermanns Sache, passt aber auf den Spielplan), orange, blau oder grün gestaltet. Dazu passend die Ritter in entsprechenden Farben. Bei ihnen hat man sich aber keine Mühe gegeben. Sie sind glatt und rund (oben) und sehen ganz und gar nicht nach Rittern aus. Hier hätte man sich etwas mehr einfallen lassen können.

Die Bauteile, sind in hellbraun gehalten, sehen alle gleich aus und haben ein gotisches Tor an der Seite und an den Ecken je eine Zinne. Ausreichend, obwohl man auch hier etwas mehr daraus machen können. Aber wer es schlicht mag, wird sich mit ihnen gut anfreunden können.

Design: 4 Sterne, weil die Ritter teilweise überhaupt nicht zum Spielplan passen. Ansonsten ist alles schön gestaltet worden.

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Anleitung:


Die Anleitung geht über 11 Seiten und ist Schwarz-weiß.
Das Spielgeschehen wird Kompakt vorgestellt. Es fehlen mögliche Strategien und Taktiken, Tipps für Einsteiger, die sofort loslegen möchten.
Alles recht knapp gehalten. Komplett in Deutsch und doch ganz gut verständlich. A5

Anleitung: 3 Sterne (mehr war nicht drin für ein kurzes sw Heftchen.)

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Das Spielprinzip:

Man darf jede Runde Burgenteile hinzufügen, Ritter einsetzen oder verschieben. Jede Aktion kostet Aktionspunkte, die nur begrenzt vorhanden sind. Man versuche immer die größten Burgen zu haben und andere zu besetzen. Dafür gibt es Punkte und wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt. Dabei wird das Spiel von besonderen Aktionen und den Aktionskarten durchlöchert. Sie ermöglichen Regelverstöße und andere Schweinereien. Leider gibt es von diesen „Außnahmen“ sehr viele, die gar nicht regelwiedrig sind. Dabei ist meistens das Ziehen der Ritter betroffen.

Das Spielprinzip sieht auf den ersten Blick einfach aus, aber es zu lernen kann einen viele Nerven kosten. Siehe Fazit

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Der Gesellschaftswert: (Partytauglich, spielen alle mit?)
Ist sehr, sehr gering!!! Siehe Fazit.

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FAZIT:
Tor res hat einen Entscheidenden Nachteil: Man versteht es nicht. Also meine Erfahrungen, sind, dass man wesentlich schneller zu einem guten Skatspieler wird, als dieses Spiel mit allen seinen Möglichkeiten zu erlernen. Ich habe es mehrere Wochen versucht mit meinen Eltern zu spielen. Doch ich der die Anleitung immer wieder abends durchging, verblüffte meine Eltern immer wieder, wenn ich den Ritter auf einmal durch die Tore zog, oder eine Lücke übersprang und sie dann ganz ungläubig in die Anleitung schauten und mir recht geben mussten, was natürlich keinen Spaß macht, wenn man nur selbst alle taktischen Kniffe des Spiels beherrscht.

Und ein „Mitbringspiel“ ist Torres genau deswegen auch nicht. Ehe man jemandem die Grundregeln und damit meine ich alle Grundregeln, die man bei jedem Bauen und Ziehen beachten muss erklärt hat, verget eine ganze Menge Zeit. Von den taktischen Finessen spreche ich hier noch nicht. Dies ist besonders schmerzhaft für die Unwissenden, die das ganze Spiel über einen Zug geplant hatten, und dann erfahren müssen, dass dieser nicht möglich ist. Dann haben alle einen Zappen und hin ist es mit der Gesellschaft. Ich habe mich auch mit anderen, die genau das gleiche Problem mit Torres hatten unterhalten und auch einige Partien gespielt, doch auch dort ist nie alles glatt gelaufen.

Wenn man dann nach monatelanger Übungsfase das Spiel komplett beherrschen sollte, könnte es auch Spaß machen. Das bezweifele ich gar nicht. Denn für Taktiker ist es ein sehr gutes Spiel, bei dem man weit vorraus planen kann. Doch bis dahin ist es ein weiter steiniger Weg, auf dem alle (!) Gelegenheitsspieler wahrscheinlich stecken bleiben werden. Bei mir liegt Torres jetzt im Regal und das schon sehr lange. Ich hatte, auch wenn das jetzt hart klingt keinen Spaß mit Torres und das haben mir auch Freunde berichtet. Schade, denn Torres hätte das Potenzial zu einem wirklich gutem Spiel, doch bei mir ist es durchgefallen. Die 30 € hab ich in den Sand gesetzt und Interessenten, die das Spiel billig erwerben möchten (fast neu) sollen sich bei mir melden.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Konsul

Burgen zu bauen ist nicht nur was für Kinder

ein Testbericht von 2002-05-13 12:27:16 vom 13.05.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Ciao-Leser! ja, was gibt es schöneres als in den Ferien oder am Wochenende einen schönen Spieleabend zu gestalten. Und da man schon so viele Spiele kennt, sollte man auch mal ein neues ausprobieren. Dies habe ich dann auch gemacht...


Torres, so heißt das Spiel des Jahres 2000. Auf den ersten Blick erscheint es ein sehr kompliziertes Spiel zu sein, aber wenn man anfängt zu spielen, merkt man, dass es zu schaffen ist.

Was vor dem Spiel zu beachten ist: Jeder Spieler sucht sich eine Farbe aus. Die Spielfiguren sollen Ritter darstellen. Es gibt pro Farbe 6 von ihnen und einen Wertungsstein.

Das Spielbrett zeigt Kastilien. Am Rand gibt es eine Wertungsleiste, die die Punkte anzeigt. Bis ca. 170 Punkte. In der Spielfeldmitte sind Kätchen abgetragen und auf 8 dieser Kästchen sind Burgen aufgezeichnet. Auf diese Burgen stellt man 8 Plastikburgen auf.

An den Seitenrand werden die gemischten Aktionskarten verdeckt bereit gestellt. Ebenso die Phasenkarte. Es gibt 3 Phasenkarten. Für 2 Spieler, für 3 Spieler und für 4 Spieler. Auf diesen Phasenkarten sieht man, wie viele Türmchen man aufbauen darf.

Hat man dies erledigt, bekommt jeder Mitspieler noch eine Codexkarte. Hier stehen die einzelnen Schritte grob drauf, die man während des Spieles machen kann.

Nun kann das Spiel schon beginnen. Jeder Spieler setzt einen seiner Ritter auf eine Burg. Es gibt auch einen König, der auch auf eine freie Burg gesetzt wird.

Es gibt drei Phasen die jeweils aus 4 Runden bestehen (bei 2 Spielern). Pro Runde hat man 5 Aktionspunkte zur Verfügung. Einen neuen Ritter einsetzten kostet 2 Punkte, einen Ritter versetzten kostet 1 Punkt, einen Burgstein anbauen kostet auch 1 Punkt und wenn man eine Aktionskarte kaufen möchte, dann kostet dies auch einen Punkt.

Man kann aber auch, wenn man noch Punkte über hat und nichts mehr machen will/kann auf der Werteleiste nach vorne gehen.

Nach der ersten Phase wird gewertet.

Ziel des Spieles ist es, dass man möglichst große und hohe Burgen gebaut hat und das darauf ein Ritter steht. Günstig ist es auch, wenn man mehrer Ritter auf verschiedenen Burgen platziert hat.

Punkte gibt es für die Grundfläche der Burg mal der Höhe, auf der sein Ritter steht. Da können ganz schön viele Punkte zusammensetzen, wenn man es geschickt schafft.
Ebenso gibt es noch bei der Königsburg Zusatzpunkte.

Die Aktionskarten ermöglichen oft Sachen, die man anders gar nicht schaffen würde. Mal schadet man anderen oder man kassiert umsonst viele Punkte, wenn man sie geschickt einsetzt.

Nach der Dritten Phase ist das Spiel zuende und es hat derjenige gewonnen, der am meisten Punkte erreicht hat.

Das Spiel macht auf jeden Fall riesig spaß und ich kann es nur empfehlen.

Lieben Gruß, Basti!
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
katze35
katze35, 14.05.2002
wenn ich meiner Tochter mit Brettspielen komme, fragt sie immer erst nach der Leistung des integrierten Prozessors und nach der Leistung des Arbeitsspeichers. Schade

gruss
Katze
harzerduo
harzerduo, 14.05.2002
prima erklart.schoumlne Gruumlszlige vom harzerduo
ch_zocker
ch_zocker, 27.06.2002
gute Meinung ! Man liest sich gruszlig Chris
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SVoigt3000

Wer hat den Größten?

ein Testbericht von 2002-04-06 21:37:24 vom 06.04.2002
Empfehlung: ja
Am 26.02.2002 bin ich 19 Jahre alt geworden! Zum Geburtstag habe ich ein neues Brettspiel bekommen, weil ich mit einigen Freunden sehr gerne Spieleabende mache, bei denen wir dann ein Brettspiel nach dem anderen zocken. Nun, zum Geburtstag habe - anhand der Kategorie werdet ihr es vermutet haben - das Spiel "Torres" bekommen.


--------DIE STORY:--------
Der König sucht unter seinen Kindern denjenigen, der sein Königreich vererbt bekommt. Also ruft er zum Burgenbau-Wettbewerb auf. Seine Kinder (die Spieler) müssen Burgen bauen, möglichst groß und hoch. Wer die größten und höchsten Burgen innerhalb von drei Jahren baut, wird Königserbe. Der König möchte sich aber auch von der Tüchtigkeit seiner Sprösslinge überzeugen und kommt so jedes Jahr einmal vorbei, um zu sehen, wie die Burgenbauten aussehen...


--------DAS SPIEL:--------
Die Spieler bekommen für jedes Jahr (ein Jahr besteht, je nach Spielerzahl, aus 3-4 Runden) eine bestimmte Anzahl von Bausteinen, aus denen sie Burgen bauen können. Um für die erbauten Burgen am Ende eines jeden Jahres auch Punkte zu bekommen, muss auf jeder Burg ein Ritter stehen. Umso größer die Grundfläche der Burg und umso höher der Ritter auf der Burg steht, umso mehr Punkte gibt es. Aber Vorsicht! Die Mitspieler können ihre Ritter auch auf fremden Burgen platzieren und bekommen somit Punkt, obwohl sie vielleicht nicht einen Stein für diese Burg gemauert haben. Also gilt es, die Burgen so zu erhöhen, dass die anderen Ritter sie nicht
mehr besteigen können.

Für jeden Zug erhält man 5 Aktionspunkte. Mit diesen Aktionspunkten kann man machen, was man möchte. Man kann Burgen erweitern, man kann neue Ritter auf dem Spielfeld platzieren um entweder fremde Burgen zu besiedeln, oder für selbst gebaute Burgen Punkte zu erhalten. Man kann die Ritter bewegen, man kann Aktionskarten kaufen, mit denen Spielzüge möglich sind, die sonst verboten sind u.s.w.

Hat man seine 5 Aktionspunkte aufgebraucht, ist der nächste Spieler an der Reihe u.s.w. Ist so ein Jahr zu Ende gegangen (nach 3 oder 4 Runden), kommt der König vorbei und begutachtet die Burgen. D.h. die bisher erzielten Punkte werden gezählt und alle Spieler müssen ihre kleinen Spielsteine auf der dafür vorgesehenen Punkteskala versetzen, um einen Zwischenstand sichtbar zu machen. Dann erhalten alle Spieler neue Bausteine für Burgen und das nächste Jahr beginnt. Der Spieler, der nach dem dritten Punktezählen vorn liegt, hat gewonnen.


--------VARIANTEN:--------
Es gibt auch Varianten für sogenannte "Meister". Bei diesen Meister-Varianten erhält man Zusatzpunkte, wenn am "Jahresende" die eigenen Ritter in einer bestimmten Figur (z.B. einem Viereck) auf dem Feld stehen, oder Ähnliches. Diese Varianten habe ich noch nicht gespielt, kann mir aber vorstellen, dass sie den Reiz des Spiels noch erhöhen, weil man dann noch mehr taktieren und nachdenken muss, um die maximale Zahl an Punkten zu erhalten.


--------KOMMENTAR:--------
Das Spiel macht mir sehr viel Spaß. Die 11-seitige Spielanleitung ist schnell gelesen und leicht zu verstehen. Beim verständnis helfen die Abbildungen sehr gut. Die Regeln sind auch sehr leicht, was das Spiel aber nicht langweilig macht. Trotz der leichten Regeln muss man nämlich recht viel taktieren und nachdenken, um z.B. die anderen Mitspieler von der eigenen, sehr hohen Burg (die somit auch viele Punkte bringt) fernzuhalten. Die Aktionskarten machen immer wieder eine überraschende Wendung des Spiels möglich, denn sie erlauben manchmal, eine sicher geglaubte Burg zu besteigen und somit urplötzlich viele Punkte zu bekommen. Dagegen gilt es sich zu wehren, was nicht immer leicht ist, denn man will sich ja nicht nur verteidigen, sondern auch andere Burgen besteigen, erweitern oder erst erbauen.

Wegen dieses recht hohen Maßes an Taktik halte ich die Altersbegrenzung auf der Verpackung von 12-99 auch verfehlt. 15 Jahre alt sollte man, meiner Meinung nach, schon sein. Schade ist, dass man "Torres" nur mit 2 bis 4 Spielern spielen kann. Dazu muss man sagen, dass das Spiel immer besser wird, wenn mehr Leute mitspielen, weil sich dann mehr Ritter auf dem Feld tummeln, die Burgen
größer und höher werden u.s.w. Die Spieldauer von 60 Minuten ist wohl für 4 Spieler gedacht. Wer also mit weniger Freunden spielt, wird eine halbe, bis dreiviertel Stunde brauchen.

Das Spiel an sich ist auch sehr gut designt und verwirklicht worden. Die Bausteine für die Burgen sehen ansprechend, aber schlicht aus und sind aus Kunststoff. Die Figuren (Ritter u.s.w.) sind auch schlicht gestaltet, bestehen aber aus Holz. Das Spielbrett besteht meist aus Rot-, Braun- und Orangetönen, was sehr gut aufeinander abgestimmt ist. Außerdem befinden sich auf dem Brett einige Zeichnungen (z.B. Ritter, Burgtürme etc.), was sehr gut zum Spiel passt.

Preislich kann ich nicht viel sagen, denn ich habe das Spiel ja geschenkt bekommen. Auf der Website von Ravensburger stehen 40 Euro als Preis. Ich denke, je nach Geschäft, wird das Spiel etwas günstiger oder teurer sein.


--------ZAHLEN, DATEN, FAKTEN:--------
Name: Torres
Hersteller: Ravensburger (www.ravensburger.de)
Preis: ca. 40 Euro
Spieler: 2-4
Alter: 12-99
Spieldauer: 30-60 Minuten
Besonderes: "Spiel des Jahres 2000"


--------FAZIT:--------
Das Spiel ist wirklich toll. Man kann es sowohl zu 2, wie auch zu 4 Spielern spielen, ohne dass es viel schlechter wird. Der Preis von 40 Euro ist eindeutig bezahlbar, wenn man den großen Spaß, den das Spiel macht, gegenrechnet. Außerdem ist das Spiel ja auch recht aufwendig aufgebaut. Ich kann den Kauf jedem empfehlen, der gerne mit Freunden Brettspiele spielt. Der Kauf lohnt sich!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
AliAsAliAs

Stein auf Stein - wow ist das gemein!

ein Testbericht von 2002-02-22 20:40:06 vom 22.02.2002
Empfehlung: ja
Torres ist das Spiel des Jahres, also des Jahres 2000. Und ich muss sagen es ist 100* berechtigt, denn ich habe seit den Siedlern von Catan kein so gutes Spiel mehr gesehen und gespielt wie Torres.

~~~~~~~~~~~~~~~

Worum geht es?

Es geht darum, auf der Punkteleiste am Rand des Spielfeldes möglichst weit vorne zu stehen. Wer am Ende des Spiels am weitesten gekommen ist, ist der Sieger des Spiels. Drei Mal kommt es im Verlaufe des Spiels zu einer Wertung, bei der man auf der Leiste vorrankommen kann.

Zug für Zug hat jeder Spieler mehrere Möglichkeiten. Das Spielfeld besteht aus vielen Feldern und einigen Burger (kleine Burgsteine). Nun hat jeder Spieler die Möglichkeit Ritter auf die Burger zu stellen und die Burger durch zusätzliche Burgsteine zu vergrößern und zu erhöhen. Außerdem gibt es noch unzählige Aktionskarten, die das Spiel interessanter machen. Wer bei einer Wertung nun mit seinem Ritter auf einer möglichst großen Burg (sowohl hoch als auch breit) steht kommt weit auf der Leiste vorran.

~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Spiel ist vor allem für Strategen interessant, denn man kann sich hier nicht wie bei anderen Spielen auf sein Glück verlassen, sondern man muss mitdenken und das Spielfeld immer im Auge behalten. Das gefällt mir vor allem an diesem Spiel, denn man muss wirklich Strategie einsetzen.

Ein anderer Punkt, der für das Spiel spricht ist, das es nicht so schnell langweilig wird, man kann es ruhig öfters spielen. Auch während des Spiels wird einem eigentlich nicht langweilig, denn es zieht sich nicht, sondern geht recht zügig.

~~~~~~~~~~~~~~~~

Viel Spaß beim Spielen

Gruß AliAs
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
TheGreatMaster
TheGreatMaster, 13.03.2002
Ein bissel kurz die Meinung. Haumltte gerne mehr Informationen uumlber dieses Brettspiel erhalten. Gruszlig TheGreatMaster.
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1-7 von 7 Testberichten über Abacusspiele Torres
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