ein Testbericht von gitty_goes_shopping2005-11-30 10:30:28vom 30.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: griffiges, stabiles und ausreichend scharfes Instrument zur Krallenpflege ...Nachteile/Kritik: kein Kontra!
Vorgeschichte:
Nein, Kaninchen mögen nicht wirklich, wenn ihnen die Krallen gekürzt werden. Die Prozedur muss aber bei einem nicht wildlebenden und somit im strengen Sinne nicht artgerecht gehaltenen „Inhouse-Kaninchen“ ab und zu sein, damit das Tier sich nicht selbst verletzt oder beim Hoppeln behindert. Diese „Gesundheitsvorsorge“ ist Kaninchen unangenehm, sie verursacht ihnen „Streß“ – und Streß bekommen sie unabhängig davon, ob sie für die Prozedur zum Tierarzt oder in ein Zoofachgeschäft gefahren werden (Ortswechsel!) oder ob der Besitzer selbst tätig wird.
Nachdem ich ein paar Mal erlebt habe, wie lieblos-funktionell die Prozedur in unserem Zoofachgeschäft abgewickelt wurde (das Tier wird in einen gesonderten Raum getragen und der Tierhalter darf nicht anwesend sein) und danach stundenlang ein verängstigtes Tier hatte, habe ich mich entschieden, bei nächster Gelegenheit unserer Tierärztin auf Finger und Krallen zu schauen und zukünftig selbst die Pediküre zu übernehmen – die des Tieres jetzt natürlich ;.))).
TRIXIE-Krallenschere – das Produkt:
Auf Empfehlung der Tierärztin habe ich eine TRIXIE Krallenschere beschafft, ein Tierzubehör-Produkt, welches in jeder gut sortierten Tierhandlung erhältlich ist.
Auf diesem Produkt liegt für den Verkäufer richtig Marge: Der Verkaufspreis liegt zwischen 4, €- - 8,-- €..
Von der Handhabung her ist die TRIXIE-Krallenschere (ca. 8cm Länge mit Grifföchern aus robustem Plastik) eine Kombination aus Knipser und Schere. Die Blätter der Schere haben jeweils eine halbkreisrunde Einbuchtung, in die die Kralle gelegt wird, durch beherztes Zudrücken der Scherenblätter wird die Kralle abgeknipst. Das gleiche Procedere noch 19 Male ... .
Krallenschneiden – die Prozedur:
Ja – mehrmalige Erfahrungen mit einem Karniggl, welches „Zoff“ auf der Stirn geschrieben hat, sobald es meine Absichten erahnt, habe ich nun. Ein Extra-Stück Möhrchen nach Beendigung der Krallenpflege sorgt dafür, dass das Tier "die Belästigung" schnell wieder verzeiht - bis zum nächsten Mal ... .
Also dick (nicht warm!) anziehen, Tier fixieren (am besten hält und beruhigt eine Person das Kaninchen und eine zweite Person widmet sich dem funktionellen Teil) und los geht´s!
Besondere Sorgfalt muss dabei darauf gelegt werden, die richtige Schnittstelle zu finden, da die Krallen zum Teil von Nerven und Blutgefässen durchzogen sind, deren Verletzung schmerzhaft für das Tier wäre. Ich habe dabei gleich mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad zu tun bekommen, da unser Kaninchen dunkle Krallen hat und so auch mit vorherigem Ausleuchten der Kralle mittels Taschenlampe nichts vom Innenleben zu erkennen ist. So halte ich mich bei unserem Tier an die Faustregel: Krallen lieber etwas länger lassen und zum Schnit einige Millimeter mehr hinter dem Fell an der jeweiligen Kralle ansetzen.
Die Tierärztin hatte mir eine „Erste-Hilfe-Maßnahme“ geschenkt, falls ich doch versehentlich auf Gefäße treffe und das Ganze blutig wird: Es handelt sich um einen so genannten Höllenstein-Ätzstift (Wirkstoff: Silbernitrat), der Wunden dieser Art schnell verschließt und Entzündungen verhindert. Liegt immer daneben, war aber bisher nicht im Einsatz : -)))
Empfehlung:
Grundsätzlich ist es die Frage, ob ein(e) Tierhalter(in) sich zutraut, die Krallenpflege selbst durchzuführen. Es ist aus meiner Sicht zumindest ein bis mehrere Versuche wert, da dem Tier so zumindest ein "Streßfaktor", nämlich der Transport zu anderer Stelle, erspart bleibt.
An geeignetem Instrumetarium stehen
auch andere, ähnlich funktionierende Produkte aus dem Zoofachhandel zur Verfügung, preislich sind keine auffälligen Unterschiede auszumachen. Abzuraten ist - besonders für Ungeübte - alternativ die Verwendung eines Nagelknipsers, wie ihn auch Menschen zur Nagelpflege verwenden. Hier besteht die Gefahr, dass die Kralle frühzeitig abrutscht und so zuviel von der Kralle entfernt wird.
Auch ist zu beachten, dass „die Tierkralle an sich“ nicht losgelöst vom Tier existiert. Da hängt ein lebender Mümmelmann dran und der wendet alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel an, um möglichst schnell aus der Situation herauszukommen. Zwanzig Male Schnittstelle bestimmen, Schere ansetzen und Kralle abknipsen müssen zügig, ohne handwerkliche Komplikationen erfolgen – dazu ist wichtigste Voraussetzung, ein ausreichend scharfes, stabiles und griffiges Instrument in der Hand zu halten.
Die TRIXIE-Krallenschere ist aus meiner Sicht ein geeignetes Instrument zur Krallenpflege von Kaninchen und nicht verbesserungsbedürftig! Erfahrungen mit anderen Nagetieren habe ich nicht.
...
Babybloxberg, 29.11.2005
oh ja, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie quotgernequot meine Karnickel diese Prozedur hatten... es hatte sich dann allerdings, als ich ihnen einen richtigen Freilauf bauen konnte ziemlich schnell selbst erledigt und so waren die Hasen und ich
NancyNoack, 27.11.2005
Ein schöner Bericht, den ich optisch und auch inhaltlich sehr ansprechend finde. Ich konnte in dem bericht alles Wichtige, Informative und Interessante finden. SH! Lg, Nancy
sindimindi, 28.11.2005
Ich hab039 so eine Krallenschere, besser Krallenzange für die Krallen meiner Sindi...die ist eine Golden-Retriever-Dame...:-
LG, Roland
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Zeigt her eure (pedikürten) Pfötchen!
ein Testbericht von DieGuteHirtin2011-08-02 20:52:30vom 02.08.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Liegt gut in der Hand, sauberer u. glatter Schnitt ohne Splittern, gut zu reinigen...Nachteile/Kritik: Kein Einfassen nach innen gewachsener Krallen möglich
Die Pfötchen zahmer Luxus-Meerschweinchen kommen fast ausschließlich mit weicher Einstreu, Teppichen, Decken oder Laminat in Berührung :-). Und wenn sie doch einmal natürlichen Untergrund kennenlernen, so ist es meistens die ebenfalls verhältnismäßig weiche Erde einer grasbewachsenen Wiese, und auch das nur stundenweise im Sommer. Kurz gesagt: Im Gegensatz zu ihren wilden Verwandten, welche sich Tag ein, Tag aus durch eine raue Felslandschaft schlagen müssen, nutzen Hausmeerschweinchen ihre Krallen nicht hinreichend ab. Würde man sie wild wachsen lassen, würden sie sich mehr und mehr nach innen rollen, was irgendwann das Laufen unmöglich machen würde. Die Krallen regelmäßig zu kürzen, gehört daher zu den wichtigsten Pflegeaufgaben des Halters. Man kann dafür durchaus einen herkömmlichen Knipser verwenden, besser jedoch ist eine speziell für Nager geschaffene Krallenschere. Die Krallenschere ist laut tiierisch.de (Exakte Quelle: http://www.tiierisch.de/produkt/krallenschere-fuer -kleintiere-und-voegel) auch für Vögel geeignet, sowie natürlich für sämtliche andere Kleintiere außer Meerschweinchen. Da ich aber diese Tiere habe, wird sich mein Bericht wieder auf die Verwendbarkeit des Produktes vor allem für sie beziehen, auch wenn man sicher vieles verallgemeinern kann.
**Der Hersteller**
TRIXIE Heimtierbedarf GmbH & Co. KG
Industriestraße 32
24963 Tarp/DEUTSCHLAND
Bei ZOOPLUS.de gegenwärtig verbilligt:
2,29 Euro statt normal 3,99 Euro
Bei FRESSNAPF.de für
4,49 statt UVP 5,75 Euro (!!)
Bei TIIERISCH.de für
5,99 Euro (über der UVP?)
**Produktbeschaffenheit und Gebrauch**
Die TRIXIE Krallenschere mit Kunststoffgriffen in verschiedenen Farben (meine sind dunkelgrau mit hellgrauen Versatzstücken) und Metallschneide ist 8 cm lang und so geformt, dass sie wirklich ausgesprochen gut in der Hand liegt. Die linke Hälfte ist etwas länger und das Loch hat dort die Form eines leicht nach rechts geneigten Eis. Das Loch der rechten Seite ist ein wenig größer und für den Daumen bestimmt, während man durch das linke Loch den Mittelfinger steckt. Wie man auf dem Foto ja sieht, krönt die linke Seite ein eigentümliches spornförmiges Gebilde. Ich vermute stark, dass man den Ringfinger darauf legen soll, damit er nicht im Weg ist und um auf diese Weise insgesamt mehr Stabilität zu gewinnen.
Was die Krallenschere zudem von allen anderen Scheren unterscheidet, ist die Beschaffenheit der beiden Schneiden. An der Innenseite weisen sie je eine halbkreisförmige Einkerbung auf. Dadurch, dass sie beim Abschneiden aufeinander zubewegt werden, wird die Kralle rund und sauber abgetrennt. Genau darin besteht auch der entscheidende Vorteil dieser Schere. Bei der Verwendung eines Knipsers kann es durchaus splittern, so dass das Tier mit der Restkralle irgendwo hängenbleiben kann. Beim Gebrauch der Krallenschere entsteht ein schöner glatter, kreisrunder Stumpf. Das einzige Problem ist, dass eine etwas nach innen gewachsene Kralle mit der Schere nicht gefasst werden kann. Bei meinen Meerschweinchen passiert es oft, dass die äußere Kralle der Vorderpfote derart zum Fußballen hin wächst. Ich kann sie dann mit der Krallenschere nicht einfassen, weil ich die Schneiden dafür ja zunächst ein wenig spreizen muss, zwischen Kralle und Fußballen aber nicht genug Platz für eine Schneide existiert. Bei einer nach innen wachsenden Kralle muss man
also zunächst mit einem Knipser arbeiten, den man frontal ansetzen kann. Der letze Schnitt sollte, wenn die Kralle mit dem Knipser weit genug eingekürzt wurde, aber schon mit der Krallenschere gemacht werden, weil der Stumpf dann, wie bereits erwähnt, glatt und ebenmäßig ausfällt.
**Haltbarkeit und Reinigung**
Die TRIXIE Krallenschere lässt sich problemlos reinigen. Sowohl die Metallschneide als auch die Kunststoffgriffe lassen sich bei Bedarf mit Essigwasser abwaschen und ggf. mit Desinfektionsspray behandeln. Wenn Ektoparasitenbefall vorlag, sollte das auch getan werden.
Über die Haltbarkeit kann ich noch nichts Genaues sagen, ich habe sie erst seit sieben Monaten (Ich habe bei "Dauer des Besitzes/derNutzung" ein Jahr angeben, weil die Angabe "sieben Monate" nicht möglich war; die nächstkleinere Zeitspanne wäre 1 Monat gewesen), aber ich schätze sie als sehr langlebig ein.
Zusammenfassung
Diese speziell geformte Krallenschere für Kleintiere ist das beste Werkzeug, das sich für ihre Pediküre finden lässt. Sie sorgt für einen glatten, sauberen und definitiv splitterfreien Schnitt. Das einzige Problem ergibt sich bei Meerschweinchen bei zum Fußballen hin gewachsenen Krallen, weil dann ein Einfassen der betreffenden Kralle nicht möglich ist. Ähnlich könnte der Fall bei Krallen liegen, die so stark vernachlässigt wurden, dass sie sich bereits einrollen. Aber so weit sollte man es ja nicht kommen lassen ;-)
Ich vergebe 5 Sterne.
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ein Testbericht von hupsipupsi182010-01-26 22:48:35vom 26.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Schneidet gut, Stressfrei für das Tier...Nachteile/Kritik: -
Wie so öfters stand auch bei meinem Nager mal wieder das Krallenschneiden an. Ihm gefällt es leider nicht so gut und da der Tierarzt zumindest meiner Meinung nach immer sehr grob mit dem Kleinen umging hab ich mir gedacht das man das bestimmt auch ganz einfach selbst machen kann.
Jedoch stellte sich daraufhin mir die Frage "Wie?". Mit einer Haushaltsüblichen Nagelschere ist da leider nicht viel zu machen, man braucht schon eine spezielle Nagerkrallenschere.
Meine habe ich mir für 6,95€ im Zoofachgeschäft erworben, Preis ist denke ich okay da es voraussichtlich eine
einmalige Anschaffung war. Die Krallenschere ist sehr stabil, und vor allem sehr klein.
Für besonders große Hände ist sie daher nicht wirklich geeignet, jedoch muss die Krallenschere meiner Meinung nach auch so klein sein damit man wendiger bei der Arbeit ist. Ich denke eine große Schere würde mir die Sicht auf meine "Arbeitsfläche" versperren.
Optisch sieht die Krallenschere fast genau so aus wie die beim Tierarzt, ist wahrscheinlich auch die gleiche nur anders verpackt bzw. mit anderen Griffen usw. , evtl. auch schlechtere Qualität als die beim Tierarzt. Die Krallenschere beim Tierarzt ist ja auch öfters im Gebrauch als die Krallenschere im Haushalt, allerdings denke ich das die Qualität der Schere für den normalen Hausgebrauch absolut ausreichend ist.
Mein Kaninchen ist leider kein Freund vom Krallenschneiden, aber was muss das muss.
Die kleine Schere liegt gut in der Hand und ist wendig, man hat trotzdem noch genug Handfläche frei um das Tier festzuhalten. Dies hat den Vorteil das man die Arbeit durchaus auch alleine machen kann.
Wenn man die Schere öffnet hat sie einen kleinen kreisrunden Hohlraum, in diesen legt man die Spitze der Kralle um diese dann abzuschneiden. Man sollte aufpassen das man nicht zuviel von der Kralle abschneidet, denn dann verletzt man das Tier.
Die Krallenschere von Trixie schneidet sehr gut und ist für den Hausgebrauch absolut zu empfehlen.
Ich denke auch für das Tier ist es angenehmer da es so den Stress nicht auf sich nehmen muss.
(Stress= Fahrt zum Tierarzt, Wartezeit, Behandlung)
Ich hoffe euch mit diesem Bericht bei der Kaufentscheidung helfen zu können.
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ein Testbericht von Sandy_062007-02-14 17:18:21vom 14.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Praktisch, klein, sauber...Nachteile/Kritik: ?
Ich bin stolze Tiermama von 2 Meerschweinchen und einem Kaninchen. Alle drei habe ich zu mir geholt als sie noch sehr klein waren. Ich musste mir damals noch keine Gedanken über das Schneiden der Krallen machen. Der Zeitpunkt sollte aber recht schnell kommen.
Die Trixie Krallenschere
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Im Zoofachhandel habe ich die Trixie Krallenschere gekauft, da ich sie von Bekannten empfohlen bekommen habe. Die Schere ist sehr klein und aus schwarzem Platik. Das Stück zum Schneiden ist eher zum abknipsen der Krallen. Die Form ist der natürlichen Krallenform von Kleintieren angepasst, die nämlich
spitz zulaufen und daher nicht einfach grade abgeknipst werden können.
Anwendung
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Die Krallenspitzen sind von oben abzuknipsen (damit die natürliche Biegung nach unten hin nicht zerstört wird). Die Schere handhabt sich wie eine gewöhnliche Schere. Also Daumen und Zeigefinger rein und ab damit....
Meine Erfahrung
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Es ist ja bekannt, dass Meerschweinchen sehr schissig sind und als ich sie mir dann zum ersten geschnappt habe um die Krallen zu schneiden war das Gezappel groß. Ich habe dann das erste Schwein mit dem Rücken auf meinen Schoß gelegt und die Füsschen vorsichtig festgehalten.
Die Schere ist sehr klein und unauffällig, was mir sehr zum Vorteil erschien. Dadurch haben die Schweine nicht direkt das "Gerät gesehen" und mussten sich nicht so aufregen.
Dann habe ich eine einzelne Kralle genommen und sie zwischen den Knipser gelegt. Man muss immer aufpassen, dass man die Krallen nicht zu weit abschneidet, denn den Kleinen laufen Adern dadurch.
Ich habe fürs erste nur die obersten Spitzen der Krallen abgeknipst, da ich mich nicht richtig ran getraut habe.
Die erste Kralle wurde also abgeknipst und ich war erstaunt darüber, wie einfach das ging. Mit einem Knips war die Spitze ab und die Form blieb erhalten.
Weh getan hat es natürlich auch keinem :-)
Ich benutze die Krallenschere jetzt immer und nach vielen Anwendungen (sicher schon 4x mal bei jedem Tier verwendet) hat die Schärfe noch nicht nachgelassen.
Für ca. 7 Euro kann ich sagen, dass es eine gute Investition war. So schneide ich die Krallen immer selber, was uns den Gang zum Tierarzt erspart.
Ich bin froh, dass ich mich daran getraut habe!
Die Schere ist sehr sicher, da die scharfen Knipser kaum so gross wie eine einzelne Kralle sind.
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MasterT86, 15.02.2007
Ich hab immer Angst, wenn die die Meersau die Krallen schneide, dass ich zu weit schneide. Bei schwarzen Krallen sieht man nur sehr schlecht, wo die Durchblurung anfängt. Lg Tobias
Buecherjule, 14.02.2007
Habe ein Kaninchen und gehe bis jetzt zum Schneiden zum Tierarzt. Könnte ich wohl ändern?
boergy, 16.02.2007
Wir habe auch mal eine gekauft....fahren aber doch lieber zum Tierarzt!