Tupac: Resurrection Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
sehr bewegende Dokumentation über das Leben von Tupac, Tupac begleitet den Film mit eigenen Worten, viele wichtige Passagen in seinem Leben werden erwähnt, klasse DVD Extras mit zusätzlichen Hintergrundinformationen,
Musik, Tupac´s Stimme, Bilder, Extras auf DVD
Ergreifende Geschichte, die vom Geschichtenschreiber persönlich erzählt wird.
Nachteile/Kritik
wahrscheinlich nur etwas für Menschen die mit Tupac etwas anfangen können,
ein Testbericht von atrachte2005-08-16 19:10:12vom 16.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: sehr bewegende Dokumentation über das Leben von Tupac, Tupac begleitet den Film mit eigenen Worten, viele wichtige Passagen in seinem Leben werden erwähnt, klasse DVD Extras mit zusätzlichen Hintergrundinformationen,...Nachteile/Kritik: wahrscheinlich nur etwas für Menschen die mit Tupac etwas anfangen können,
Vor einiger Zeit war es mal wieder an der Zeit das ich mir ein paar neue DVD´s anschaffe. Also schaute ich mal bei Amazon.de vorbei und guckte was es da alles für mich gab. Unter anderem habe ich die DVD zu „Tupac Resurrection“ gesehen. Da ich den Film schon lange sehen wollte war klar, das die DVD in meine Sammlung landen muss. Daher werde ich euch heute mal über die DVD ein bisschen informieren und hoffe ihr habt Spaß am lesen meines Berichtes.
Story:
Zwar erzählt der Film das Leben von Tupac Amaru Shakur, allerdings handelt es sich nicht um einen Spielfilm. Es handelt sich bei „Tupac Resurrection“ um einen Dokumentationsfilm. Daher kann man eigentlich nicht von einer richtigen Story sprechen. Die Story ist halt das Leben von Tupac. Das besondere an den Film ist das er von Tupac, mit seinen eigenen Worten, erzählt wird. Wie es möglich war das Tupac den Film selbst begleiten konnte in dem er die Geschichte seines Lebens erzählt, obwohl er seit 1996 Tot ist, werde ich noch später erläutern. Der Film selbst beginnt in Las Vegas, der Stadt in der Tupac seinen Tod fand. Von da an geht es zurück in die Kindheit von Tupac und man erlebt wie Tupac zum legendärsten Rapper aller Zeiten aufsteigen konnte.
Meine Meinung zu „Tupac Resurrection“:
Seit Tupac´s Tod kamen bekanntermaßen viele neue Musik CDs heraus, wovon einige der letzte Mist waren. Und auch einige DVD´s erblickten das Tageslicht. Allerdings war auch der Großteil dieser DVD´s, mit Inhalt wo man auch versucht hat Tupac´s Leben Revue passieren zu lassen, nicht gerade das gelbe vom Ei. Und so freute ich mich doch schon sehr auf „Tupac Resurrection“ da man sich hier richtig Mühe gegeben hat. Wie bereits gesagt beginnt der Film mit Aufnahmen von Las Vegas. Einige werden erstaunt sein das Tupac selbst anfängt zu sprechen während man noch schöne Aufnahmen der Casinos sieht. Und dass macht er den ganzen Film über. Einige werden sich fragen wie das möglich ist, denn es ist tatsächlich Tupac der dort spricht und nicht irgendjemand der sich ähnlich anhört wie Tupac. Möglich war dies eigentlich nur dank der modernen Technik. Die Produzenten habe sich einfach alle Interviews angehört die Tupac jemals gegeben hat, und haben Wort für Wort zusammengeschnitten sodass Tupac letztendlich sein Leben erzählt. Überraschenderweise hört sich das zusammengeschnittene unglaublich gut an, was die Audio Qualität angeht. Man hört nicht einmal das kleinste Rauschen. Daran merkt man schon wie wichtig es für die Produzenten war diesen Film zu produzieren.
Die Story ist daher auch wirklich sehr schön erzählt und hat mich tief fasziniert. Man sieht so ziemlich ale wichtigen Passagen im Leben von Tupac. Angefangen mit seiner Kindheit als Sohn einer Black Panther Anhängerin, bis hin zu seinen ersten Auftritten, seinen Prozess wegen angeblicher Vergewaltigung (wofür er anschließend fast ei Jahr unschuldig ins Gefängnis gehen musste) und anschließend den Höhepunkt seines Lebens und natürlich die Umstände seines Todes. Während des Filmes sieht man eine Menge Fotos und Videoaufnahmen. Das bei vielen Aufnahmen die Qualität
nicht ganz so gut ist versteht sich eigentlich von selbst da viele Aufnahmen sehr alt sind und teilweise nur mit Handkameras aufgenommen wurde. Einen echten Pac Fan macht dies aber nichts aus. Richtig gut fand ich das der Film Tupac nicht nur ins gute Licht rückt. Gerade bei der Vergewaltigungsgeschichte gesteht Tupac sich selber Fehler ein und nimmt auch selbst an sich Kritik. So sieht man also auch die dunkleren Seiten von Tupac. Aber natürlich bekommt man auch mit wie er sich zu seinen Lebzeiten noch für die Rechte der Schwarzen eingesetzt hat und dafür das mehr Verständlichkeit unter den Menschen herrscht.
Da Tupac den Film mit seinen eigenen Worten begleitet, sind auch viele Szenen sehr bewegend und jagen dem Zuschauer einen richtigen Schauer den Rücken runter. Das fängt auch gleich am Anfang an wo man, wie bereits gesagt, einige schöne Szenen von Las Vegas sieht. Kurze Zeit später sieht man ein Auto, ähnlich wie das Auto in welchem Tupac tödlich verwundet wurde. Plötzlich wird das Bild schwarz und man hört Schüsse. Anschließend beginnt Tupac an zu sprechen und sagt: „ I got shot“. Anschließend beginnt Tupac über den Tod und das Leben danach zu reden. Ich persönlich hatte die ganze Sequenz über eine Gänsehaut wie ich sie bei Filmen nicht allzu oft habe. Und solche Szenen gibt es sehr oft im Film. Die Menschen die an diesen Film gebreitet haben, haben wirklich einen großartigen Film geschaffen. Dafür muss man einfach mal Respekt sagen.
Die DVD:
Enthalten ist eine DVD auf der sich zum einen der Hauptfilm und zum anderen die Extras befinden. Wie gesagt ist die Qualität der Videoaufnahmen nicht immer ganz so toll. Im großen und ganzen kann man aber von einer recht guten Videoqualität sprechen denn viele Szenen wurden noch einmal Digital überarbeitet. Dafür ist die Soundqualität richtig Spitze und lässt keine Wünsche offen. Der Film kann nur mit englischen Ton angesehen werden (währe auch ziemlich Blöd wenn man ihn ins deutsche übersetzt hätte). Aber man kann natürlich auch Untertitel anschalten die sogar mal gut geworden sind da sie denn Sinn des gesprochenen fast perfekt wiederspiegeln. Grade bei diesen Slang der im Film verwendet wurde, habe ich so gute Untertitel selten im Gedächtnis. Zudem kann man sich den Film noch mit einen Audiokommentar angucken i welchem unter anderem die Produzenten, Afeni Shakur (die Mutter von Tupac) und Snoop Dogg zu Wort kommen. Der DVD liegt leider kein Booklet bei, was aber auch nicht so tragisch ist. Das Menü ist animiert und zeigt viele Fotos von Tupac unter anderem aus dessen Kindheit.
Die Extras:
Jetzt werde ich euch noch die sehr schönen Extras der DVD ein bisschen näher bringen.
Entfernte Szenen:
Wie der Name schon sagt, bekommt man hier einige Szenen zu Gesicht welche später nicht den Weg in den Film fanden. Insgesamt sind es vier Szenen die man sich hier einmal angucken kann. Die Szenen sind zwar nicht sehr lang, aber trotzdem ganz interessant da man noch einig Einzelheiten von Tupac erfährt.
Interviews:
Hier gibt es zwei Videos die man sich angucken kann. Das erste Interview kann man schon fast als kleine Rarität bezeichnen da es bis zum erscheinen dieser DVD, noch nie gezeigt wurde. Es ist ein Interview von MTV das sie mit Tupac kurz vor Weinachten 1992 führten. Auch hier erfährt man wieder einiges über Tupac besonders was seine Kindheit betrifft. Das zweite Interview zeigt Tupac und Snoop Dogg bei den Video Music Awards. Er redet in diesen Interview über die East- Westcoast Geschichte und darüber das die Presse es zu einen Krieg hochschaukelt. Wenige Tage nach diesen Interview wurde Tupac erschossen. Auch diese beiden Interviews sind auf jeden Fall sehr interessant für Tupac Fans. Noch ein kleiner Tipp: In dem Menü zu den Interviews sieht man zwei Bilder. Drückt man auf das erste so öffnet sich ein weiteres Video das auch ein kleines, sehr lustiges, Interview mit Tupac zeigt.
Malcolm X Dinner Ansprache:
Das folgende Video macht noch einmal sehr deutlich wie sehr Tupac sich für die Rechte der Schwarzen eingesetzt hatte. Das Video wurde 1992 aufgenommen und hat leider eine sehr schlechte Qualität. Was aber zählt ist die Aussage von Tupac welche wirklich sehr fesselnd ist. Bereits hier kann man erahnen was aus Tupac noch hätte werden können. Wer weiß, vielleicht sogar ein Politiker oder zumindestens ein Menschenrechtler. Auch dieses Extra lohnt sich sehr.
Aussage:
Dieses Video zeigt eine Aussage von Tupac vor Gericht. Zu dieser Zeit war er bereits im Gefängnis was man auch merkt da Tupac ein bisschen verändert wirkt. In dieser Aussage wird Tupac unter anderem befragt wie er zum Rap kam u.s.w. Auch hier kann man wieder einiges über Tupac erfahren was im Film vielleicht nicht erwähnt wurde. Daher auch wieder ein sehr Sehenswertes Special auf dieser DVD.
Über den Resurrection Soundtrack:
Hier kann man sich drei kleine Interviews anschauen (zwei mit Eminem und eines mit 50 Cent). Ist zwar kein Highlight, kann man sich aber angucken.
Music Videos:
Dieser Punkt könnte besonders interessant sein für Leute die Tupacs Videos nicht so gut kennen. Zwar gibt es „nur“ zwei Videos zusehen (zu „Trapped“ und „Branda Got A Baby“) dafür sind es aber zwei Videos zu zwei sehr guten Songs aus Pacs ersten Album.. Die Qualität der Videos ist richtig gut geworden.
Erinnerungen an Tupac:
Auch sehr interessant ist dieses Special. Zum einen kann man sich das Video „Wo warst du als Tupac starb?“ ansehen in welchem unter anderem Snoop Dogg zu Wort kommt, und zum anderen kann sich noch viele andere kleine Interviews von Afeni Shakur, auch wieder Snoop Dogg, Treach, 50 Cent (was auch immer der da zu suchen hat) und, und und anschauen. Jeder der Interviewten erzählt hier seine persönliche Geschichte von Tupac.
Mutulu Shakur Interview:
In diesen Interview mit Tupacs Stiefvater, redet dieser besonders über Pacs politische Ambitionen. Auch dieses Interview ist für Tupac Fans wieder recht interessant.
Tupac Amaru Shakur Center for the Arts:
In diesen kleinen Video geht es um das Amaru Center das eröffnet wurde für junge Künstler. Bezieht sich jetzt nicht zwingend auf Tupac, aber man kann sich dieses Video trotzdem angucken.
Trailers:
Hier kann man sich zum einen Kinotrailer und zum anderen einen TV Spot zum Film angucken.
Bootleg This!:
Also was dieses 25 sekündiges Video sein soll weiß ich selber nicht so recht.
Original Filmtitel:
Tupac Resurrection (2003)
Länge des Filmes:
Ca. 108 Minuten
Regisseur:
Lauren Lazin
FSK:
Ab 12 Jahren
Bildformat:
16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Sprachen:
Englisch
Fazit:
„Tupac: Resurrection“ kann man als ein Meisterwerk ansehen. Denn der Film würdigt Tupacs Leben endlich so wie er es verdient hat. Auch wenn Tupac nicht nur seine positiven Seiten hatte. Daher fand ich es auch sehr gut das sich Tupac im Laufe des Filmes, immer wieder selbst Fehler eingesteht und sagt das er im Endeffekt viele Sachen hätte anderes gemacht. Der Film ist wirklich sehr bewegend. Nicht nur für einen Tupac Fan. Ob der Film nun Leuten gefällt die nichts mit Tupac anfangen können st fraglich. Der Film zeigt aber das Leben eines außergewöhnlichen Menschen und könnte besonders den Hip Hop Fans gefallen. Der Film ist wirklich Top. Genauso die DVD. Zwar ist die Videoqualität nicht immer ganz so gut, trotzdem ist die DVD auch von der technischen Seite ganz gut geworden. Hier sind besonders die vielen Extras sehr schön anzuschauen die man auf der DVD finden wird. Film wie auch die DVD kann ich euch (wenn euch Tupac ein bisschen interessiert) sehr ans Herz legen. Besonders die Tupac Fans werden es nicht bereuen. Übrigens war der Film dieses Jahr als bester Dokumentationsfilm bei den Oscar Verleihungen nominiert. Leider hat er aber nicht gewonnen obwohl der Film es sehr verdient hätte.
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diearschmade, 16.08.2005
das man nach seinem Tod mit ihm ihm noch immer Geld machen muss. Man sollte ihm einfach seine Ruhe goumlnnen und seine Hits auf Dauer wirken lassen.
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ein Testbericht von Kanyoka2007-02-18 20:26:29vom 18.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Ergreifende Geschichte, die vom Geschichtenschreiber persönlich erzählt wird. ...Nachteile/Kritik: Nichts
„Tupac Resurrection“ zu deutsch etwa „Tupac die Auferstehung“ ist ein Dokumentarfilm über Tupac Shakur, der 1996 in Las Vegas erschossen wurde.
Tupac Amaru Shakur wurde am 16.6.1971 in Brooklyn als Lesane Parish Crooks geboren und wuchs gemeinsam mit seiner drogenabhängigen Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Stiefvater, Dr. Mutulu Shakur, wurde wegen eines Banküberfalles zu 60 Jahren Haft verurteilt. Seine Eltern waren Mitglieder der Black-Panther Bewegung, einer Bürgerrechts- und Selbstschutzbewegung der Afro-Amerikaner in den USA. Dieser Bewegung und seinen Eltern verdankt er seinen Namen Tupac Amaru, der eine Anspielung auf einen Freiheitskämpfer in der Inka-Zeit. 1986 zog Tupac gemeinsam mit seiner Mutter nach Baltimore. Dort besuchte er die Baltimore School for the Arts. Dort spielte er Theater und belegte Kurse in Ballett sowie in Literatur. Zu dieser Zeit begann er auch zu rappen. Zwei Jahre später zogen sie erneut weg, diesmal nach Marin City, deshalb brach Tupac die Schule ab. Er suchte nach einer Vaterrolle und fand sie in den Ghettos von Oakland; nämlich Zuhälter und Drogendealer. Doch er kam mit Leuten aus dem Musikgeschäft in Berührung, die ihn schlussendlich in die Rapgruppe Digital Underground integrierten. Mit dem Lied der Gruppe „Same Song“ wurden einige auf ihn aufmerksam und er bekam letztenendes einen Vertrag bei Interscope Records. 1991 veröffentliche Tupac sein erstes Album, in den nächsten Jahren folgten weitere.
Während seiner Karriere kam er des öfteren mit dem Gesetz, speziell mit der Polizei, in Berührung und musste sich mehrmals wegen Gewaltverbrechen vor Gericht verantworten. Doch sein Leben bestand aus mehr als nur Musik, Drogen und Gewalt. Er war sehr sozial engagiert und war Vorsitzender der Junior-Black-Panthers und hat, unter Anderem, ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder eingerichtet.
1994 wurde er von fünf Kugeln getroffen. Er überlebte und machte für die Schießerei The Notorious B.I.G sowie P.Diddy verantwortlich, was am Ende im Streit zwischen der East-(P.Diddy & B.IG) und der Westcoast (Tupac) führte. Ein Jahr später wurde er wegen sexueller Belästigung – wofür es keine Beweise gab – zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, von denen er jedoch „nur“ elfeinhalb Monate absaß. Suge Knight der Chef von Death Row Records kaufte ihn für 1,4 Millionen US Dollar frei – im Gegenzug dazu, musste Tupac unter seinem Label drei Alben veröffentlichen.
1996 wurde Tupac, nach einem Boxkampf den er sich gemeinsam mit Suge Knight ansah, erneut angeschossen. Am siebten Tag im Krankenhaus erlag er den Verletzungen. Bis heute ist der Mord ungeklärt.
Das alles, nur persönlicher und mit viel mehr Details, erzählt Tupac Shakur persönlich in „Tupac Resurrection“. Er erzählt seine eigene Geschichte mit seinen eigenen Worten. Dazu werden Bilder von ihm eingeblendet die ihn als Jugendlichen zeigen und am Ende als erwachsenen Mann, der einerseits ein Rebell war anderseits aber auch sehr sensibel und verletzlich. Seine Freunde, Snoop Dogg, Jada Pinkett Smith und weitere erzählen nach dem Film, wie sie Tupac erlebt haben. Manche von ihnen fangen auch an zu weinen. Im Dokumentarfilm kommt auch der Streit zwischen B.I.G und Tupac vor, wie er begann und wie er von den Medien hoch gepuscht wurde. Shakur erzählt
von seinen Schlägereien und seinen Bekanntschaften, wie er Partys feiert und welche Probleme er mit der Polizei und den Rassisten hat. Ich finde den gesamten Film sehr inspirierend und persönlich. Er erklärt selbst seine eigene Idee des „THUG LIFE“ und erzählt über das Leben im Ghetto, und wie er begann es zu realisieren.
Daten zur DVD:
Laufzeit: ca. 108 Min.
Anzahl DVDs: 1
Specials:
-Audiokommentar von Tupacs Mutter, Afeni Shakur, Regisseur Lauren Lazin und Überraschungsgäste
-4 entfernte Szenen
-Exklusive Interviews
-Malcolm X Dinner Rede
-Deposition
-Über den Resurrection Soundtrack
-Musikvideos
-Erinnerungen an Tupac
-Mutulu Shakur Interview
-Das Tupac Amaru Shakur-Center für Künste
-Trailer
-Bootleg this!
-Widescreen Version
-Dolby Digital 5.1
-Deutsche Untertitel
Fazit:
Ein Dokumentarfilm, der mich immer wieder aufs neue inspiriert. Die Idee die Geschichte von Tupac selbst erzählen zu lassen, finde ich schlichtweg genial. Niemand sonst hätte sein Leben besser und eindringlicher erzählen können, als er selbst. Er kam von ganz unten und starb, als er ganz oben war. Eine unglaubliche Geschichte. Deshalb gibt’s auch eine Empfehlung von mir für diese DVD; jeder, der mit solchen Themen – es geht hierbei gar nicht so sehr um seine Musik – etwas anfangen kann, sollte hier zugreifen.
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ein Testbericht von Amaru9112005-03-16 17:10:41vom 16.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Musik, Tupac´s Stimme, Bilder, Extras auf DVD...Nachteile/Kritik: teils ausgelutschte themen
Tupac erzählt mit seinen eigenen Worten seine Lebensgeschichte. das klingt spannend und das ist es auch.
Neben Verwandten und Freunden kommen aber auch Rap-kollegen zu wort welche tupac kannten. Gepaart mit neuen Bilder und guter musik entsteht so eine gelungene Doku. Negativ ist dass man es nur auf englisch gucken kann, bestenfalls mit dt. Untertitel. Auch sind manche themen sehr lang gestreckt, sodass sie fade erscheinen. Manche Informationen sind auch schon sehr ausgelutscht. Die positiven Sachen überwiegen aber. Man erfährt auch als Tupac fan noch neues über ihn und sieht
bilder die man noch nie zuvor gesehen hat. Ein gelungenes werk
Gute extras auf DVD enthalten. z.B. Reden von tupac, erste auftritte...
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