ein Testbericht von Magickatrin2004-04-20 14:12:39vom 20.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: recht hübsche Grafik...Nachteile/Kritik: kurze Spieldauer, Rätsel zu leicht
Larg o Winch, der Hauptakteur des Spiels wurde von seinem Vater Nerio unter größter Geheimhaltung aufgezogen. Als Nerio unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt wird Largo Erbe der W-Gruppe und außerdem von 100 Milliarden Doller.
Gerade erst wurde eine humanitäre Hilfsaktion ins Leben gerufen für ein kleines Land in Osteuropa. Auf der anschließenden Party amüsieren sich alle Gäste recht gut. Doch dann hat Largo ein Treffen mit Sharon Green, der PR-Frau der W-Gruppe. Und diese berichtet von ernsthaften Schwierigkeiten und einem bevorstehenden Skandal. Offenbar gibt es ein Komplett gegen Largo und die W-Gruppe. Die Hintergründe gilt es natürlich sofort aufzudecken. Dabei führt die Reise Largo zunächst nach Mexiko in ein Forschungslabor der W-Gruppe. Dort wurden 2 Wachleute ermordet und es gibt Anzeichen von Gen-Manipulation. Nicht genug damit, haben auch noch Hacker das Firmennetzwerk angezapft. Der weitere Weg führt Largo dann ins kalte Sibirien, auf eine malerische Insel, in ein Kloster und sogar an Board eines Frachters...
Zum Glück erhält Largo bei all seinen Abenteuern tatkräftige Unterstützung. Da wäre z.B. sein Freund Simon, ein Meister im Schlösser knacken, der ihn aber auch in Kämpfen tatkräftig unterstützen kann. Weiterhin gibt es Joy, Largos persönliche Assistentin und ehemalige CIA-Agentin. Sie zeichnet sich besonders durch ihre Fähigkeiten im Nahkampf aus und steht oft mit Ratschlägen zur Verfügung. Joy und Simon begleiten Largo bei vielen seiner Unternehmungen. Wenn es um die PC-Technik geht hat Largo einen weiteren Helfer, den ehemaligen KGB-Agenten Kerensky, der sich wie kein anderer mit Computersystemen auskennt. Der perfekte Mann also wenn Largo mal wieder Hilfe braucht um sich in fremde Rechner zu hacken. Zu guter letzt wäre dann noch John Sullivan, der sich um alle geschäftlichen Dinge kümmert und stets mit gutem Ratschlägen zur Stelle ist
-----------------
Grafik:
--------------- --
Die Grafik ist sehr ansehnlich, hübsche Umgebungen und recht detaillierte Charaktere. Allerdings hätten hier und da ein paar mehr Details in der Umgebung nicht geschadet, denn mitunter erscheint es etwas leer und langweilig. Die Animationen der Charaktere sehen nicht sehr realistisch aus, aber schließlich handelt es sich ja auch um ein Adventure und somit ist es nicht weiter schlimm das sich Figuren etwas steif bewegen. Dafür gibt es vereinzelt ein paar nette Effekte im Spiel zu sehen. Der optische Gesamteindruck stimmt jedenfalls.
-------------------
Sound:
------ -------------
Wenn im Spiel Hintergrundmusik ertönt, dann passt die jeweils sehr gut zur entsprechenden Situation. Auch die Sprachausgabe ist insgesamt gut, manche Dialoge wirken allerdings etwas langweilig und unmotiviert gesprochen, aber das kann man nicht auf das gesamte Spiel beziehen. Die Sprachausgabe erfolgt übrigens in Englisch. Man hat aber die Möglichkeit sich Untertitel auf Deutsch anzeigen zu lassen. Wer einigermaßen vertraut ist mit der englischen Sprache wird das aber kaum benötigen, denn die Sprecher sind meiner Meinung nach sehr gut zu verstehen mit ihrer Aussprache.
Die Steuerung ist leicht zu handhaben und funktioniert eigentlich tadellos, auch das navigieren durch die Menüs klappt problemlos. Als Spieler steuert man Largo in die entsprechende Richtung und wenn bestimmte Aktionen ausgeführt werden können leuchtet ein Symbol sobald sich Largo in der Nähe der Stelle befindet. Eventuell muss er dann zuvor aufgesammelte Gegenstände einsetzten, diese
manchmal auch miteinander kombinieren oder er unterhält sich mit anderen Personen. Weiterhin gibt es zahlreiche Mini-Games, wobei hier die Steuerung ebenso gut funktioniert, dazu aber später mehr.
Die Story hat mir recht gut gefallen, auch wenn sie zeitweise etwas weniger interessant verläuft. So gibt es doch immer wieder kleinere Überraschungen und auch dramatische Ereignisse, in deren weiteren Verlauf Largo sogar unter Mordverdacht gerät. Die Orte an denen Largo seine Nachforschungen betreibt bieten dabei auch eine gewisse Abwechslung. So verkleiden er und Joy sich als Mönche um sich unauffällig in einem Kloster umzusehen oder die beiden schleichen sich auf ein Schiff und dürfen dabei nicht von den Wachen entdeckt werden.
Besonderes Augenmerk gilt bei einem Adventure natürlich den Rätseln. Und leider gibt es gerade hier einige Schwächen. Wirklich fordernd sind die Rätsel nämlich nie. Wenn man Bettlagen gefunden hat und anschließend auf einem Balkon steht ist es wohl nicht schwer zu erraten das die beiden Bettlacken zu einem Seil kombiniert werden, an dem man sich dann hinunter lassen kann. Oder wenn man etwas mit einer Bombe in die Luft jagen soll, zuvor C4, Zünder und Zeitmesser gefunden hat, dann ist es mehr als offensichtlich das sich diese Dinge zu einer Zeitbombe kombinieren lassen. Das hat mich wirklich etwas enttäuscht. Im Gegensatz dazu stehen aber die vielen Mini-Games, denn hier liegt der Schwierigkeitsgrad viel höher. So muss man sich wiederholt in Computersysteme hacken und das ist gegen Ende des Spiels gar nicht so einfach. Auch das öffnen einer Tür, bei der 4 Riegel vorhanden waren die sich nur durch eine ganz bestimmte Vorgehensweise öffnen ließen, stellte mich doch vor größere Probleme wie ich zugeben muss. Aber positiv man anmerken das diese Mini-Games auch viel Abwechslung in das Spiel bringen.
Ein weiteres Spielelement sind diverse Prügeleien. Diese laufen Rundenweise ab und man bekommt dabei oftmals Unterstützung von Joy und Simon. Das Ganze funktioniert so das man zunächst den Charakter wählt (nur wenn Simon oder Joy mit von der Partie sind), anschließend den Gegner den man angreifen will (meist sind es 3-4) und anschließend aus dem Menü die Attacke wählt die ausgeführt werden soll. Der Angriff findet dann auf Tastendruck automatisch statt. In der nächsten Runde kommt dann die Gegenseite zum Zug. Das wechselt dann solange bis entweder alle Gegner erledigt worden oder Largo Game Over ist. Bei letzteren bekommt man dann einen Zeitungsausschnitt zu sehen, der über das Ableben des Multi-Milliardärs berichtet. Für ein Adventure-Spiel mögen solche Kämpfe vielleicht etwas seltsam anmuten, aber es macht durchaus Spaß. So muss man dabei durchaus etwas strategisch vorgehen und die besonderen Fähigkeiten des jeweiligen Charakters klug einsetzen.
-----------------
Fazit:
-----------------
In Anbetracht des äußerst kargen Angebotes an Adventure-Spielen, kann ich Largo Winch Genre-Liebhabern durchaus empfehlen. Wer allerdings besonderen Wert auf anspruchsvolle Rätsel legt, der wird schnell enttäuscht sein von diesem Spiel. Besonders fordernd sind diese nämlich nie. Einzig die Mini-Games steigern den Schwierigkeitsgrad. Mir persönlich hat das Spiel trotzdem Spaß gemacht, auch wenn nach rund 11 Stunden schon alles vorbei war. Aufgrund des streng linearen Lösungsweges ist der Wiederspielwert leider gering. Aber wer mag kann die diversen Mini-Games auch nach Ende des Spiels separat anwählen und damit kurzzeitig seinen Spaß haben. Die Grafik sieht nett aus und auch der Sound ist gut, insgesamt ist ein gutes Spiel und daher gibt es auch eine Kaufempfehlung.
...
ein Testbericht von sinfortuna2006-11-08 10:51:38vom 08.11.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Phasenweise richtig spannend, einsteigerfreundlich, gute Soundkulisse, solide 3D-Optik, Vertreter eines seltenen Genres...Nachteile/Kritik: 08/15-Story, überflüssige Prügeleinlagen, zu simple Rätsel, zu wenig innovativ, zu kurz und zu leicht
Spreche ich in der heutigen Zeit über Dinge, die vor mindestens ein oder zwei Jahrzehnten angesagt waren und sich jetzt möglicherweise wieder zum Renner entwickeln, so ist der Name „Oldschool“ angebracht. Dies trifft ziemlich genau auf ein Videospiel zu, welches im Jahr 2002 auf den Markt kam und sowohl für die Sony Playstation 2 als auch die X-Box von Microsoft entwickelt wurde. Der Name ist „Largo Winch“ (was soviel wie Largo Winde bedeutet, womit wir nun wesentlich schlauer sein dürften) und stellt einen Vertreter eines auf Spielkonsolen sträflich vernachlässigten Genres dar, nämlich ein reinrassiges Adventure. Wem von Euch im Übrigen der Name dieses Titels bekannt vorkommen dürfte, der irrt nicht, denn es erschien bereits eine Version für die alte Sony Playstation, die aber richtig übel daherkam. Insofern wenden wir uns lieber sehr schnell der neuen (und bald ja schon wieder alten) Konsolengeneration zu, ich für meinen Teil möchte Euch nun von der X-Box-Version berichten. Vorab sei gesagt, dass Freunde von Multiplayermodi hier definitiv nicht auf ihre Kosten kommen werden, doch dies möchte ich im Falle eines Adventures nicht als Negativpunkt zählen lassen, da es speziell in diesem Genre so üblich und eigentlich auch sinnvoll, das entsprechende Abenteuer solo zu erleben. Ganz im Gegensatz zur eben erwähnten PS-Fassung kann ich auf jeden Fall festhalten, dass „Largo Winch“ für die X-Box zum Glück nicht vergurkt wurde. Von einem Hit ist dieses Adventure zwar meilenweit entfernt, aber der Spannungsgehalt lässt sich nicht verleugnen, so dass zumindest ein einmaliges Durchzocken durchaus gute Unterhaltung bieten kann.
Im Mittelpunkt der Story von „Largo Winch“ steht der Waisenjunge Largo, der aber alles andere als ein einsames Leben in Armut führt. Niemand Geringeres als der reichste Mann der Welt hat ihn adoptiert, an materiellen Gütern sollte es dem jungen Knaben daher nicht mangeln. Die Jahre ziehen ins Land und es kommt wie es kommen musste: sein Adoptivvater tritt die Reise ins Jenseits an, was zur Folge hat, dass Largo von da an über einen unermesslichen Reichtum verfügt oder kurzum gesagt zum Multi-Milliardär avanciert. Offensichtlich hat sich Largo den angenehmen Seiten des Lebens zugewendet, denn sein Lebensinhalt besteht im Abfeiern, Fun mit dem weiblichen Geschlecht en masse inklusive, versteht sich. Dagegen ist natürlich überhaupt nichts einzuwenden, doch völlig klar dürfte auch sein, dass dies nicht ewig so weitergeht, ansonsten hätten wir auch kein en Stoff für ein ausgewachsenes Adventure. Als Eigentümer über einen gigantischen Konzern macht Ihr Euch – offenbar aus Langeweile – daran, dubiosen Dingen auf den Grund zu gehen, quasi als Hobbydetektiv möchtet Ihr Licht ins Dunkel bringen, was speziell die in letzter Zeit auffällig oft geschehenen Morde angeht. Nun ja, ob dies alles so schrecklich realistisch ist bzw. ob jeder von uns direkt vom Start weg in den Bann dieser uns präsentierten Geschichte gezogen wird, darf zumindest zart angezweifelt werden, meines Erachtens werden etwas zu viel Klischees bedient.
Wie in einem Adventure so üblich, streben wir stets danach, an mehr oder weniger streng geheime Informationen zu kommen, dies setzt selbstverständlich unzählige Gespräche mit unterschiedlichen Personen voraus. Fraglich ist
dabei, ob der jeweilige Ansprechpartner uns wirklich die Wahrheit sagt, zwielichtige Gestalten und natürlich auch einige weibliche Subjekte laufen uns in der Folgezeit über den Weg. Auf diesen quetschen wir auf mehr oder weniger charmante Art die heißen Infos heraus, wobei nicht jeder Gesprächspartner sofort im Detail auf unsere Fragen eingehen möchte. Jene wenig gesprächigen Personen muss in der Regel noch einmal mit Nachdruck veranschaulicht werden, wie ernst es uns ist, ab und an bleibt es daher nicht aus, die Fäuste sprechen zu lassen. Ja, richtig gelesen: unser smarter Superheld ist nicht nur reich, attraktiv und schlau, er ist „selbstverständlich“ auch geübt im Kampf. Ihr habt doch nicht ernsthaft etwas anders erwartet, oder? Nun ja, jedenfalls verlaufen die Kämpfe rundenbasiert ab, was grundsätzlich zu begrüßen ist und auch deutlich her zum Adventure-Genre passt als hektische in Echtzeit ablaufende Auseinandersetzungen. Aber genau jene Fights sind nicht unbedingt eine große Stärke dieses Games, im Gegenteil, sie wirken oft wie ein Fremdkörper und nicht selten überflüssig. Es existieren nämlich zahlreiche Kampfregeln, welche das Ganze unnötig kompliziert machen und auf die ich jetzt im Einzelnen an dieser Stelle nicht eingehen möchte, da dies nur langweilen würde. Wichtig ist auf jeden Fall, auch nur den geringsten Hinweis sorgfältig zu analysieren und – natürlich – die richtigen Schlüsse aus ihnen zu ziehen. Typisch – und auch gewollt – für das Genre ist, dass Ihr an manchen Stellen (zumindest kurzzeitig) nicht weiterkommt und noch einmal gründlich nachdenken müsst, was Ihr möglicherweise übersehen haben könntet. Die implementierten Mini-Spiele sollen schließlich die Handlung etwas auffrischen, so finden wir uns unter anderem zu einer geselligen Pokerrunde ein oder müssen Sicherheitssysteme knacken. Wir sind eben ein Allround-Talent, versteht sich.
Eines wird jedoch schnell klar: mit einem sonderlich hohen Schwierigkeitsgrad haben wir es hier definitiv nicht zu tun, das kennen wir insbesondere von dem ein oder anderen PC-Adventure ganz anders. Logische Konsequenz daraus ist, dass sich Genre-Einsteiger (und solche gibt es auf Spielkonsolen wahrscheinlich nicht gerade wenige) über die leicht zu lösenden Rätsel und Minispiele freuen werden und somit am Ball bleiben, einfach nicht so schnell entmutigt werden, die erfahrenen Adventure-Zocker sich jedoch mit zunehmender Spieldauer langweilen werden. Die Hoffnung für diese schwindet aller Voraussicht nach spätestens nach dem absolvierten ersten Drittel dieses Abenteuers, dass sich daran noch etwas ändern wird, kurzum: Adventure-Freaks fühlen sich chronisch unterfordert. Freuen wir uns des Weiteren über eine einsteigerfreundliche Benutzerführung und eine 3D-Kamera, die nur selten Übersichtsprobleme zulässt, so schlägt es hingegen zugegebenermaßen schon etwas auf den Magen, dass die Spieldauer von schätzungsweise sieben bis acht, ja maximal zehn Stunden nicht gerade besonders lang ausgefallen ist. Kommen wir (eventuell) dann doch so langsam auf Touren bzw. werden wir so richtig warm mit diesem Game, ist es auch fast schon vorbei. Nicht vergessen werden darf an dieser Stelle, dass durch die oftmals nervig langen Prügelszenen „Largo Winch“ zudem unnötig gestreckt, künstlich in die Länge gezogen wurde, ansonsten hätten wir es aller Voraussicht nach nur mit Hängen und Würgen über die 5-Stunden-Grenze gebracht.
Die Qualität der Präsentation an sich lässt nicht viel Raum zum Nörgeln. Zwar erblicken wir keine auffällig detailliert gezeichneten Hintergründe, die Texturen sind doch ziemlich einfach gehalten worden – speziell am Boden, Decke und Wand – doch trotzdem kann ich von einer im Hinblick auf die Spielatmosphäre stimmungsvollen Umgebung sprechen. Große ordentlich gezeichnete Charaktere, gar nicht einmal so steife Animationen und schöne Außenaufnahmen (speziell in der Dunkelheit) sorgen für ein angenehmes Ambiente, Grafikpatzer sind mir jedenfalls nicht in Erinnerung geblieben. Deutsche Bildschirmtexte sorgen schließlich dafür, dass auch Englischunkundige stets auf dem Laufenden sind, alles Andere wäre ja insbesondere bei dem generell sehr textlastigen Genre der Adventure auch fatal. Die Soundkulisse ist noch einen Tick besser als die grundsolide 3D-Optik, dabei beziehe ich mich weniger auf Hintergrundmelodien, sondern vielmehr auf die guten Soundeffekte und die sehr gelungene englische Sprachausgabe. Diese kommt nicht nur klar rüber, sondern ist auch massenweise vorhanden, was der Schaffung einer dichten Spielatmosphäre dann auch wirklich sehr förderlich ist.
Abschließend möchte ich sagen, dass „Largo Winch“ ein spannendes Adventure ist, welches uns grundsolide Unterhaltung bietet. Gute oder zumindest solide Adventure auf Spielkonsolen sind ohnehin äußerst rar, von daher kann dieser X-Box-Titel sowieso punkten. Dass auf Microsofts (alter) Konsole aufgrund der leistungsstarken Hardware in Sachen Optik sicherlich mehr möglich ist, kann allerdings wiederum auch nicht ernsthaft bestritten werden. Die Story wie überhaupt der Spielverlauf gewinnen sicherlich zudem auch keinen Innovationspreis, gar keine Frage. Des Weiteren ist mir der Spielumfang zu gering und der Wiederspielwert bricht auch nicht gerade sämtliche Rekorde, zumal der Schwierigkeitsgrad zu niedrig ausgefallen ist. Gefallen haben mir aber die gelungene Soundkulisse inklusive der hervorragenden englischen Sprachausgabe, die zumindest die ein oder andere spielerische Länge (speziell die unnötig langen Prügeleinlagen) überdecken können. Insgesamt vergebe ich eine Spielspaßwertung in Höhe von 67%, da wir es mit einem technisch sauberen und durchaus motivierenden aber eben zu unspektakulärem und vor allem zu wenig fordernden Abenteuerspiel zu tun haben.
...
1-2 von 2 Testberichten über Ubisoft Largo Winch: Empire under Threat
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > Xbox Spiele > Ubisoft Largo Winch: Empire under Threat > Testberichte