Ubisoft Splinter Cell Video
Ubisoft Splinter Cell
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Ubisoft Splinter Cell
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Ubisoft Splinter Cell

Testberichte Ubisoft Splinter Cell

 Xbox Spiel
4.8 von 5
Platz 50 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  18 Meinungen
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Ubisoft Splinter Cell Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (18/18).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Suchtfaktor:  hoch
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Vorteile
  • fantastische Grafik, spannende Geschichte
  • Grafik, Missionsdesign
  • ALLES
  • - hochpräzise Steuerung - glaubhafte Story mit Spannung - fotorealistische Grafik - stimmungsvoller Sound
  • gute grafik guter sound
Nachteile/Kritik
  • kein Multiplayer
  • der Rest
  • - unglaublicher Schwierigkeitsgrad - hoher Frustfaktor - keine Action
  • manchmal zu dunkel und man sieht die super grafik nich
  • Etwas schwer für Anfänger
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chipit

ab nach Georgien....

ein Testbericht von 2002-12-02 09:26:52 vom 02.12.2002
Empfehlung: ja
Was lange währt wird endlich Gut.
So könnte man die mit Spannung erwartete Veröffentlichung von Splinter Cell für Xbox (PC-Version kommt Anfang nächsten Jahres) beschreiben.
Gestern war es soweit, und ich konnte meine Scheibe beim Händler abholen.
Somit war klar, was ich an jenem abend tun werde....

Da ich das Spiel erst so kurz besitze, ist es leicht verständlich, daß ich noch nicht ganz durch bin. Jedoch kann ich nach den ersten Missionen ein durchweg sehr sehr sehr positives Fazit ziehen, und möchte Euch dieses nicht vorenthalten.
Ich werde den Bericht regelmässig updaten, je nachdem wie schnell ich in den Missionen vorankomme.

1. Story:
---------
---------

Jahr 2003:
Die NSA(National Security Agency) der USA besitzt eine Operationsstruktur ("Third Echelon"),
welche Spionageeinheiten (sog. "Splinter Cell's") einsetzt, um an Geheimdienstinformationen
zu gelangen. Dabei wird aktiv u. aggressiv an der feindlichen Front vorgegangen.
SplinterCell-Einheiten sind 1-Mann-Einheiten, die mit einer entfernt liegenden Mannschaft zusammenarbeiten. Sie sind somit "an der Front" auf sich allein gestellt.

10. März 2004:
Eine Agentin wird vermisst (Alison Madison), welche in Georgien aktiv war. Ein weiterer Agent
(namens "Blaustein") wird nach Georgien geschickt, um seine Kollegin zu finden. Doch 7 Tage nach dessen Ankunft wird auch er vermisst. Aus diesem Anlass wird die SplinterCell-Einheit "Sam Fisher" ins Leben gerufen, welche das Ziel hat, die vermissten Agenten ausfindig zu machen.

Der Spieler, alias Sam Fisher, muß stets darauf bedacht sein möglichst unauffällig zu operieren.
Im Grunde genommen, gibt es Sie nämlich gar nicht, da die U.S.-Regierung die Existenz der SplinterCell's gegenüber der Weltöffentlichkeit bestreitet.

2. Das ThirdEchelon-Team
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--- -----------------------

besteht aus dem Expertenteam (etwa 12 Mann/Frau stark) und aus dem Agenten "vor Ort".
Im Expertenteam befinden sich Personen zur Koordination der Operation, für High-Tech-Angelegenheiten, zur Sicherstellung der Versorgung der Agenten,...
Diese Personen können von Sam bei bestimmten Problemstellungen, Fragen zur Mission zu Rate gezogen werden.

3. Das Spiel:
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3.1 Intro:
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beginnt mit einem filmreifen Intro, in welchem Szenen aus diversen Missionen im Schnellverfahren
durchlaufen werden, und man schon mal einen Eindruck der exzellenten Grafik vermittelt bekommt.
Anschliessend findet man sich in einem Raum wieder, in dem Sam die oben erwähnte Sory erfährt und zum Einsatz losgeschickt wird.
Bereits hier kann man erkenne, das die Charaktere des Spiels höchsten Detailgrad besitzen.
Die Bewegungen der Personen sind flüssig, die Stimmen markant (natürlich hat Sam Fisher eine tiefe, männliche, heldenhafte Stimme), und während der Konversationen werden hin und wieder auch kleine Scherze eingebaut.

3.2 Trainingslager:
-------------------
bevor es nach Georgien geht, muß der Spieler natürlich erst einmal mit den zahlreichen
Steuerungsmöglichkeiten vertraut gemacht werden. Sämtliche Bedienelemente des Controllers sind belegt, dennoch ist es nicht mal notwendig stets das Handbuch zur Seite zu haben, denn im Trainingslager werden die einzelnen Bewegungen systematisch erlernt, und man bekommt stets einen Hinweis, wie die Bewegung erzeugt werden kann.
Die "einfachen" Bewegungen (Laufen, Ducken, Hinaufsteigen, Klettern, Hängen, Hangeln, Rutschen) sind selbsterklärend, jedoch die "komplexeren" Bewegungen wie Mauersprung, Spagat-Sprung, Sprung-Angriff benötigen dann schon eine Tastenkombination zur Ausführung.

Während des Trainingslagers werden sämtliche Bewegung erforderlich um zum Ziel zu gelangen.
Und ich kann Euch sagen, das macht einen Heiden-Spass. Ich bin immer noch beeindruckt wie Sam an Rohren hochklettert, an Seilen hangelt oder rutscht (wahlweise auch mit angezogenen Beinen um durch Röhren durchzukommen), sich an Mauern hochzieht, oder mit dem Rücken zur Wand um die Ecke blickt.

Man lernt auch wie man sich vor Überwachungskameras schützt, in dem man sich stets im Schatten bewegt (für den Schatten/Dunkelheit muß man davor erst mal selbst sorgen), an Mikrofonen vorbeischleicht und die Gegner entweder beiseite schafft (Schiessen oder Nahkampf), oder diese im Würgegriff dazu bringt geheime Informationen preis zu geben. Falls man vor einer verschlossenen Türe steht, welche sich nur mit einem Augen-Scan öffnen lässt, muß man einen
Offizier im Würgegriff zum Scanner schleppen, und ihn zwingen die Tür zu öffnen.

Ich muss immer wieder auf die unheimlich detaillierte und flüssige Darstellung der Szenen
hinweisen, man muss es einfach gesehen haben.
Auch ist es manchmal von Nöten, einen erledigten Feind zur Seite zu schaffen. Dazu wird dieser
auf die Schultern genommen und in ein dunkles Eck wieder abgelegt.
Man muss ja stets auf der Hut sein, keine Spuren zu hinterlassen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Trainigs begibt man sich auf den Flug nach Georgien.
Zwischen den einzelnen Stationen wird stets eine kleine Sequenz eingespielt, wo sich die
Personen zu einem kleinen Plausch treffen.

3.3 Mission:
------------
in Georgien angekommen bekommt man die Aufgabe einen Informanten zu finden, der etwas über das Verbleiben von Blaustein weiss.
Jetzt wirds richtig ernst. Es ist nicht gestattet sich auf öffentliche Strassen zu begeben, dies beendet die Mission sofort (da zu auffällig). Also bewegt man sich über Balkone und Dächer von Haus zu Haus. Im Haus des Informanten angekommen muss man sich ins richtige Zimmer begeben, was sich auf den ersten Blick als nicht allzu leicht erweist.

Das Hotel steht in Flammen und man muss sich durch durch die Flammen rollen, an Wänden schleichen,
oder an Lüftungsrohren über den Flammen hinweghangeln.
Kommt man den Flammen zu nahe, vibriert der XBox-Controller wie verrückt, so daß ich beim ersten
mal einem Herzstillstand nahe war.

In diesem Stile habe ich mich durch die ersten Missionen bewegt, und war ständig gespannt,
was mich hinter der nächsten Ecke erwartet.
Es ist einfach nur wichtig, daß man sich ruhig, langsam und sehr bedacht bewegt (dies ist KEIN
Ego-Shooter-Ballerspiel !!!).


4. der Spielbildschirm:
-----------------------
------- ----------------

beinhaltet mehrere Einheiten.
Zunächst natürlich die Spielszene als Vollbild. Oben befindet sich ein Kommunikationsfenster, welches bei eingehenden Nachrichten erscheint. Daneben ist die Aktionsanzeige. Hier wird jede mögliche durchführbare Aktion (z.B. Tür öffnen,...) angezeigt und kann über Taste A aktiviert werden.
Rechts daneben die "Lebensanzeige" von Sam in Form eines Balkens.
Rechts unten befindet sich die Anzeige für die aktuell gewählte Waffe, Anzahl Schuss und
Feuerrate.
Bei eingehenden Notizen, Daten, Missionszielen auf OPSAT (Operations Satellitenlink)
erscheint ein Hinweissymbol. Links daneben wird das aktuelle Missionsziel dargestellt.

OPSAT:
ist eine Art PDA für Sam. Über die START-Taste kommt man zum OPSAT und hat die Auswahl zwischen Inventar, Missionsinformationen und Spieloptionen.
- Inventar erfährt man Details zu den mitgeführten Gegenständen.
- Missionsinformationen gliedern sich in Hinweise zu den Missionszielen, Notizen die während einer Mission gesammelt wurden und Daten über Gegner,Orte und weitere wichtige Elemente der Mission.
- Spieloptionen kann man Controller-/Grafik-/Soundeinstellungen vornehmen.


5. Grafik:
----------
----------

der Eindruck des Intros setzt sich auch im Spielverlauf fort.
Die Bewegungen der Personen sind flüssig, die Personen selbst sehr realitätsnah, ohne eckige,kantige Körper dargestellt. Die
Umgebung bis ins kleinste Detail durchdacht, Lichteffekte perfekt in Szene gesetzt und selbst dynamische Grafiken (Feuer, Rauch,..)
brilliant eingesetzt.
Das Umsetzen der Hände beim um-die-Ecke-hängen an einer Wand, das Hochklettern auf Gegenstände, das Hangeln an Rohren ist
bis in die Fingerspitzen von Sam perfekt umgesetzt.
Neuere Shooter-Games besitzen ja auch schon sehr gute Grafiken, doch bei diesem Spiel finde ich Grafik, Bewegungsvielfalt der Person einfach perfekt kombiniert.
Besonders hervorheben muss ich die Option Nachtsicht-/Wärmebild.
Bei Dunkelheit hat man so die Möglichkeit jegliches Leben aufzuspüren,
ohne vom Gegner erkannt zu werden.
Ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen nicht raus ....

6. Steuerung:
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-------------

durch die Vielzahl an Bewegungen sind natürlich alle Bedienelemente des Controllers belegt. Die Standard-Vorbelegung finde ich als sehr handlich und habe keinerlei Anlass gesehen, diese zu verändern.
So wird die Laufrichtung mit dem linken Joystick, die Blickrichtung mit dem rechten Joystick bestimmt.

Das Drehkreuz regelt die Nachtsicht-/Wärmebild-Funktion. Mit dem rechten Schalter wird geschossen, der linke Schalter besitzt Zusatzfunktionen
zur jeweiligen gewählten Waffe (z.B. Luft anhalten bei Scharfschuss).
Über die Tasten A,B,X,Y werden die zusätzlichen Bewegungsarten aktiviert.
Ich kann Ihnen versichern, wenn Sie einmal beim Runterrutschen an einem
Seil mit Taste X die Waffe ziehen und abdrücken, es immer wieder tun werden ;-))

Die Steuerung selbst erfolgt analog, d.h. die Lauf-/Kriechgeschwindigkeit wird verändert, je nachdem wie stark Sie den Joystick in Richtung Anschlagbewegen.

Das Force-Feedback ist, wie bereits kurz erwähnt, sehr ausgeprägt.
So bekommt man Hitze durch nahegelegenes Feuer deutlich zu spüren, genau
so wie wenn man von einer gegnerischen Kugel getroffen wird. Jede
Bewegung geht durch Mark und Bein...

7.Sound:
--------
--------

die Qualität des Sounds ist sehr gut (Dolby Digital).
Im Intro wird mit Grunge-Rock-Punk a la Rage against... losgelegt, während des Spiels beschränkt es sich auf "leichte" Hintergrundmusik. Dies begrüsse ich sehr, denn das würde die Konzentration
aufs wesentliche arg stören. Der Klang der einzelnen Aktionen ist exzellent umgesetzt. So hört man richtig satte Schüsse, brutzelndes Feuer, einstürzende Balken
und selbst eine leere Cola-Dose, die ich in einer Küche beschossen habe, fliegt mit Blechgeräuschen durch die Luft.
Über die Optionen kann natürlich auch die Lautstärke der einzelnen Geräusche eingestellt werden.

8. Spieltiefe:
--------------
--------------

da ich das Spiel ja noch nicht durchgespielt habe kann ich nur die bisher gespielten Levels beschreiben (wird aber upgedated !).
Von Anfang an, muß man sich damit auseinandersetzen wie man bestimmte Ziele erreichen kann. Dies reicht vom Lampen ausschiessen um unerkannt an einer
Kamera vorbeizukommen, über das Zerstören der Fensterscheiben in einem rauchgefüllten Raum bis hin zur Beseitigung der erlegten Gegner um keine
Spuren zu hinterlassen.
Darüberhinaus muß man stets auf der Hut sein sich leise zu verhalten, so ist
es ratsam nicht einfach durch einen Gang zu rennen, da sonst die Wachen auf Sie aufmerksam werden und Alarm schlagen.
==> und ein ausgelöster Alarm, ob von Wachen,Kameras oder Mikrofonen... beendet sofort die Mission.

Hinsichtlich der Spieltiefe bleiben bei mir also keine Wünsche offen, da sich einzelne Aufgaben auch auf unterschiedliche Art und Weise bewältigen
lassen.
Man ist somit nicht auf auf ein starres Schema angewiesen.

9. sonstiges:
-------------
-------------

der Hersteller ist UbiSoft-Entertainment, der sich bereits mit anderen
"TomClancy"-Titeln einen Namen gemacht hat.
Das Spiel hat bereits eine eigene Homepage (www.splintercell.com) auf der man Info's, Tipps&Tricks, Downloads und ein UserForum findet (sehr hilfreich !!).
Für diejenigen, die an XBox-Live angeschlossen sind, gibts die Möglichkeit Zusatzlevels über XBox-Live runterzuladen.
Auf der Disk sind zusätzlich zum Spiel noch weitere Info's über SplinterCell enthalten (Interviews mit den Schaffern, Hintergründe, Making of..)

Das Spiel hat mich 55 EUR bei meinen Händler gekostet, und es ist jeden einzelnen Cent wert !!!!

10. Fazit:
----------
----------

wer den Bericht gelesen hat, kann leicht nachvollziehen, daß ich hier nur die Höchstwertung vergeben kann.
Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu spielen, so sehr war ich von der Grafik und der Spielhandlung fasziniert.
Ein fehlender Multiplayer-Modus kann die Wertung
nicht negativ beeinflussen (stört mich gar nicht).
Der Schwierigkeitslevel ist etwas hoch. So kann es sein daß man bei manchen Missionen einige Zeit einplanen muss um diese zu beenden. Das ist natürlich auch gleichzeitig eine grosse Herausforderung.

Eigentlich habe ich gar keine Zeit so einen langen Bericht zu schreiben, ich will doch wieder spielen....

Ich hoffe Euch nicht gelangweilt, sondern vielmehr einen guten Hinweis auf ein RIESEN-GAME gegeben zu haben.


Grüsse..:chipit:..
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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loewe2300

SPC 3 Besser als die anderen Teile

ein Testbericht von 2005-05-23 20:29:01 vom 23.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: gute grafik guter sound ...
Nachteile/Kritik: manchmal zu dunkel und man sieht die super grafik nich
SPC 3:

es is mal wieder ein echt gelungendes spiel von ubi soft

Die atmosphere is echt super (besonders auf der X-box und auf dem pc die PS2-version kann man vergessen)
Sie starten wieder als sam fischer und müssen die welt retten (wie immer)

kurz zur geschichte:

Ein amerikanischer Flugzeugträger geht, von Raketen getroffen, in Flammen auf. Während sich der Westen zum Gegenschlag rüstet, glaubt die NSA (National Security Agency, zum Spaß auch No Such Agency genannt) an eine Verschwörung mit dem Ziel, Nordkorea die Schuld für den Ausbruch des Dritten Weltkriegs in die Schuhe zu schieben.


es sind 10 sehr umfangreiche Level
mit einem hohen spannunggrad

Das erste level fängt nicht wie bei den anderen beiden Teilen so an das man keinen töten darf .Man kann gleich richtig los legen und alles abknallen was ein vor die Flinte kommt :)

Später im spiel wird es dan immer schwerer
wie zb. Banküberfall oder einbruch in die Jap. sicherheits zentrale


Fazit:

Grafik: 8-9(man sieht nich viel von der grafik weil man die ganze zeit mit dem Restlichtverstärker rumläuft)
(man brauchein echt guten rechner für das spiel)

Sound: sehr gute sprachausgabe und guter umgebungsound

KI von gegnern: man kann es vor jeder mission einstellen
aber auf leicht sind die echt dumm und gehören auf die baumbschule

Insert Coin: Das spiel macht durch seine Umgebung und der Grafik echt süchtig

FSK: 16


ps: das ist mein erster bericht
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
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Kommentare
Whiteghost
Whiteghost, 23.05.2005
Du schreibst uumlber Splinter Cell Chaos - Theorie, hast aber das Produkt Splinter Cell genommen !!! Ich hoffe, dass du dies bald aumlnderst, da dieser Bericht NICHT HILFREICH ist !!! Whiteghost PS: Nur, weil ich alle Splinter Cell kenne, kam ich da hi
eddy1998
eddy1998, 23.05.2005
die beschreibung ist sehr karg und oberflaumlchig

Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Krazed

Hart gekocht

ein Testbericht von 2004-08-20 00:57:11 vom 20.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: - hochpräzise Steuerung - glaubhafte Story mit Spannung - fotorealistische Grafik - stimmungsvoller Sound...
Nachteile/Kritik: - unglaublicher Schwierigkeitsgrad - hoher Frustfaktor - keine Action
Geschmeidig wie eine Katze schleicht der muskulöse Mann in Schwarz sich durch die Schatten der Kellerräume. Doch gerade, als er um die nächste Ecke biegen will, ertönen plötzlich Schritte, und er drückt sich geistesgegenwärtig an die nasse Backsteinmauer, wartet mit angehaltenem Atem ab, bis der Nachtwächter mit seiner Taschenlampe an ihm vorbeimarschiert ist. Dann schnellt er aus seinem Versteck hervor, packt den Unformierten von hinten und streckt ihn mit einem wohl plazierten Schlag auf den Hinterkopf zu Boden.

Der Mann in Schwarz ist Sam Fisher, der von Bestseller-Autor Tom Clancy erdachte Terroristenschreck des Agenten-Krachers Splinter Cell, und die oben beschriebene Szene wird der geneigte Spieler mehr als einmal durchleben.

Im Gegensatz zu den Kollegen Bond (Agent im Kreuzfeuer) und Bristow (Alias) ist Sam Fisher nämlich nicht die Sorte Agent, die im Zweifelsfall auch mit einem Schießeisen in jeder Hand und ein paar behertzen Kung-Fu-Aktionen seine Mission erfüllen kann. Hier ist Stealth gefragt; also schleichen, verstecken, abwarten und -- bestenfalls -- überrumpeln. Ein Nahmkampfsystem ist in Splinter Cell gar nicht erst enthalten, und die Munition in der eigenen Waffe (sofern man überhaupt mit auf den Weg bekommt) ist streng limitiert. Hier geht's nicht um Action, sondern Gedudld und (relativen) Realismus.

So wird auch die von Tom Clancy eigens für das Spiel entwickelte Geschichte durch eine Reihe fantastisch animierter Zwischenszenen stetig weitergesponnen, wobei Agent Fisher dem mysteriösen Terroristen Nikolaze immer näher kommt und sich selbst damit immer größerer Gefahr aussetzt. Typische Schurken, High-Tech-Gimmicks und ähnlichen Klimbim sucht man hier vergebens; geboten wird vielmehr eine Geschichte, die so theoretisch geschenen könnte.

Knackige Story, eine fast fotorealistische Grafik und ein passend subtiler Sound lassen dieses Spiel klar aus der Masse hervorstechen.

Genauso überraged wie die restlichen Komponenten ist allerdings auch der Schwierigkeitsgrad des Agenten-Spiels. Schon die Steuerung zu meistern und im Gedächtnis zu behalten erfordert einige Übung, doch auch wer das schafft, kann sich durch einen falschen Schritt, einen Knopfdruck, eine Sekunde der Ungeduld das ganze Level verderben. Splinter Cell wurde in 100%iger Präzisionsarbeit entwickelt -- und erwartet nun dasselbe vom Spieler.

Außerdem zu beachten ist, dass der Stealth-Modus, so herausragend und einzigartig er auch sein mag, auf Kosten der Videospiel-typischen schnellen Action konzipiert wurde, die hier gänzlich fehlt und nicht ein einziges mal aufblitzt.

Insofern sind die Vorzüge des Titels zwar nicht zu verleugnen, machen ihn aber gleichzeitig praktisch unzugänglich für Einsteiger oder Gelegenheitsspieler. Profis und Hobby-Strategen aber werden ihre blanke Freude haben!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
BlizZzard

... der Schatten naht

ein Testbericht von 2004-07-23 03:42:26 vom 23.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr spannende Story, guter Sound , Gute Steuerung , gut gemachter Schatten ...
Nachteile/Kritik: Etwas schwer für Anfänger
Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser !

Ich möchte hier gerne ein Bericht über ein Spiel schreiben !
Dieses Spiel ist für die Konsole : X-box .

Schon lange vor der Veröffentlichung dieses Spieles , wurde so gut wie in jedem Konsolen Magazine über dieses Spiel geredet .
Die Rede ist natürlich von Splinter Cell .
Der Termin für die Veröffentlichung wurde wirklich sehr oft verschoben . So dachte man , die Grafik ist schon genug des Guten , aber nein , die Entwickler haben einfach alles perfekter als eigentlich möglich gemacht . Aber zu Einzelheiten werde ich gleich in den Folgenden Punkten Berichten ! Ich werde bei jedem Punkte eine Bewertung in Prozent angeben .
Ich bitte zu beachten , dass diese Bewertung nur meine Eigene Meinung ist .

1.) GRAFIK :
Die Grafik ist immer der erste Anhaltspunkt bei Spielen .
Denn die Bewertung hängt meist sehr von der Grafik ab . Aber nicht deswegen wird Tom Clancys Splinter Cell so sehr gelobt .Denn die Spielphysik auch sehr beeindruckend .
So , nun zur Grafik . Die Grafik ist einfach alle erste Sahne .
Die Wassereffekte sind z.B. sehr beeindruckend . Denn man kann die Kamera ja selbst nach justieren , und man sieht wie flüssig die Kamera schwindet und der Regen herunter fließt .
Aber nicht nur der Regen , sonder meist sind die Schatten so besonders .
Denn für den Schatten wurde ein extra Programm entwickelt , dass die Macher von Splinter Cell benutzt haben . Man sieht den Schatten korrekt . Es kommt immer drauf an von welcher Seite das Licht kommt . Und die Wachen im Spiel achten auf den Schatten . Auch wenn sie sich hinter einer Mauer verstecken und der Gegner den Schatten sieht wird er ihm nachlaufen ! Wenn man durch Beispielsweise Öl läuft , sieht man danach Spuren von den Schuhen ! Aber das ist eine gute Möglichkeit Gegner auszutricksen . Man geht mit den Schuhen ins (wenn es grad welches vorhanden ist) Öl und lockt die Gegner zur nächsten Wasserpfütze ! Dabei schauen die Wachen auf den Boden ! Und sie klettern wenn es irgend was gibt wo sie sich festhalten kommen hoch und wenn der Gegner an die Wasserpfütze ankommt springen sie ihm von oben auf den Kopf !
Die Grafik läuft außerdem noch unheimlich flüssig . Bei vielen Spielen verlangsamt sich die Geschwindigkeit bei schnellen Aktionen . Hier nicht der Fall .
Sie werden garantiert keinen einzigen Grafischen Logikfehler entdecken .
Also alle Licht und Schatteneffekte sind einfach nur sensationell .
Und noch ein Punkte den ich erwähnen MUSS ! In einem Level sind sie auf einer Bohrinsel . Da geht grad die Sonne unter . Und da sieht man die Sonnenspiegelung . Dieser Effekt ist Atemberaubend .
Ich könnte noch Tausende von schönen Grafiken bei Splinter Cell erzählen , aber dazu reicht die Zeit nicht , denn sie wollen bestimmt noch was anderes außer der Grafik von Splinter Cell erfahren !
So aber jetzt noch die Bewertung (MEINE BEWERTUNG) zu der Grafik :
Grafik : 94%

2.) SOUND :
Der Sound ist auch sehr gut . Aber leider ist mir Aufgefallen , dass bei einer Aktion der Sound nicht wirklich richtig ist .
Wenn man sich leise an einen Gegner heranschleicht , und ihn von hintern packt , und ihn dann anschließend Bewusstlos schlägt , kommt erst der Sound und dann das Bild .
Sonst ist der Sound extrem gut . Denn geht man über Glasscherben , hört man das sehr gut. Es kann vorkommen dass man gar nicht sieht dass irgendwo Glas ist , doch spätestens nachdem man darüber gelaufen ist merkt man das . Wenn dabei Wachen in der Nähe sind hören sie dies und gehen sofort zu der Stelle , an welcher sie den Anschein hatten etwas gehört zuhaben !!
Im ganzen Spiel ist es eigentlich Pflicht leise zu gehen . Immer langsam und leise . Geht man mal etwas zu schnell , schalten sich die Wachen sofort ein .
Das erhöht den schwierigkeitsgrad natürlich ! Denn bei keinem anderem Spiel macht man den Fernseher so laut um auf Schritte zu hören .
Es kommt immer drauf an , von welcher Höhe man Springt , auf was man springt und so weiter. Für alles ist sein Eigenes Geräusch zugewiesen .
Noch was gutes . Wenn man Dosen wirft , dann ist der Sound auch dem Ding zugewiesen , welches man anwirft . Man kann mit Dosen oder Flaschen auch sehr viel kaputt machen . Schüsse dir man in die Wand feuert , bleiben ! Ich meine natürlich die Spuren .
Meine Bewertung für den sehr lobenswerten Sound :
Sound : 92%

3) SPIELSPAß :
Ja , nun kommen wir zum schönen Punkte , der Spielspaß .
Denn dieser ist echt SUPER !! Man darf auch nicht vergessen , dass man das Spiel bald mit XboxLIVE spielen kann . Dann kann man sich dort neue Levels runterladen .
Aber auch so macht das Spiel sehr großen spaß .
Vielleicht sind neue Spieler , die sich noch mit Konsolen bzw. Spielen nicht so gut auskennen ,das Spiel etwas zu schwer sein . Aber der Einstig in die sehr gute Steuerung wird bestimmt schnell gehen ! Ich meine man muss immer leise gehen , immer um sich schauen ,das richtige Timing finden , alle räume durchschauen und so weiter . Das ist Anfangs recht schwer , aber das ist egal . Schließlich kann man nach jeder wirklich schweren Stelle speichern . Nicht nach jeder aber nach vielen schweren Stellen !
Ich muss sagen , ich bin schon ein recht großer Zocker , hatte aber schon viele Probleme bei diesem recht schweren Titel ! Aber scheitert man an einer Stelle , so denkt man gar nicht ans Aufhören . Man Probiert das immer wieder und immer wieder .
Ich wollte schon vor ab sagen , dass ich hier die letzte Bewertung abgebe . Die nächsten Punkte sind Spezifische Punkte die nicht Bewertet werden sollten .
Soooo nun wieder zum Spiel . Wenn man ein wirklich sehr schlechter Spieler ist , so mag vielleicht nach einiger Zeit Frust auftreten . Aber wenn man wirklich nicht weiter kommt , kann man ja im Internet oder in Zeitschriften nach schauen . Auf manche Dinge muss man nämlich einfach nur drauf kommen . Die sind nicht wirklich soo schwer , aber bei diesem Spiel kommt man ja im schon im Ersten Level ohne viel Denken nicht weiter !!
Also für die Spieler die einfach eine Waffen nehmen , durch die Level rasen , die Alarme überhören und unschuldige Zivilisten umbringen , ist diese Spiel nicht zu empfehlen . Da Spielt man schon lieber GTA Vice City oder so !
Natürlich wirkt die sehr gute Grafik sich auf die Bewertung des Spielspaßes aus .Denn macht es ihnen wirklich spaß eine sensationelle Steuerung , mit klasse Sound und einer Miesen Grafik zu spielen ??? Ich glaube nicht , aber hier ist man rundum zufrieden .
Ich kann ihnen leider noch nicht sagen was bei XboxLIVE sich verändert . Aber wenn es in Europa raus kommt ,werde ich sofort den bericht erweitern und ein Extra Punkte über XboxLIVE machen .
Falls sie jetzt denken dass es ohne XboxLIVE nicht viel Spaß macht , seien sie beruhigt . Meiner Meinung nach ist es auch so eines der besten Spiele die bis jetzt für Xbox produziert wurden !
Noch ein Tip ! ! ! Falls sie diese Spiel besitzten und nicht weiter kommen , schreiben sie mir dies bitte ins Gästebuch , und die Stelle an der sie nicht weiterkommen . Ich werde sie sehr gerne beraten !
So , nun zur Bewertung des Spielspaßes ! Ich rechne dabei auch den Langzeitspielspaß (ohne XboxLIVE) dazu :
Spielspaß : 93%
GESAMTBEWERTUNG : 93%

4.) AUSRÜSUNG :
Die Ausrüstung bei diesem Spiel sind doch schon recht gering .Als Waffe hat man eine Pistole , diese ist Schallgedämpft und man braucht 3 Schüsse um ein Gegner aus zuschalten . Oder ein Kopfschuss , welcher aber sehr schwer ist .
Als Anderes gibt’s aber auch ein Schnellfeuer Gewehr . Dieses kann zugleich verschieden eingesetzt werden . Man kann die ganz normalen Schüsse abfeuern . Wobei man aber auch zoomen kann . Aber wie realistisch kann das sein ??? Splinter Cell beweist wie : Denn man zielt , wobei die Hand sich hin und her bewegt . Schließlich atmen Leute . Man kann aber den Atem für eine kurze Bestimmt Zeit anhalten , wobei die Hand sich nicht rührt !
Dann kann man den Taser dazu nutzen , den Gegner mit einem einzigen Schuss Bewusstlos zu schießen . Das Ringflächengeschoss dagegen , muss 2mal auf den Gegner gefeuert werden . Dann kann man noch Haftkameras an Wände befestigen , um nicht immer gesehen zu werden .
Sonst hat man noch ein Nachtsichtgerät . Da man sich im Spiel die meiste Zeit im Schatten aufhält ,um nicht gesehen zu werden , nutzt man diese Gerät um besser zu sehen .
Und da wäre noch die Infrarotsichtsbrille , die man aber erst in den späteren Missionen bekommt .
Ein noch sehr lobenswerter Punkte ist : Das Schlösserknacken . Denn hier ist es nicht so wie bei manch anderen Spielen , einfach Knopfdruck und schon ist die Tür auf , sondern man muss den Dietrich wirklich richtig einsetzten . Das geht so :
Man muss seinen linken Analogstick im Kreis langsam drehen . Wenn man ein knacken hört und der Controller anfängt zu vibrieren , muss man an dieser Stelle immer hin und her wackeln bin er das Schloss geknackt hat . Das mach ehrlich viel Spaß und ich eine Super Idee !!!

5.) WER IST TON CLANCY ?
Was ich nochmals erwähne , dass das Spiel „TOM CLANCYS“ Splinter Cell heißt .
Tom Clancy ist nämlich ein Autor ! Er schrieb viele Bücher . Diese Geschichte ist jedenfalls von ihm .Er wurde 1947 geboren und hat unter anderem Film gemacht .
Ich denke ich sollte nicht viele Worte über ihn hin weg verlieren , denn ich will ja schließlich mehr über das Spiel erzählen !

6.) WER BIN ICH IM SPIEL ??
Ich Spiel selbst sind sie einer der besten , oder soll ich lieber sagen , DER BESTE Agent .Die Sie heißen Sam Fisher und sind im Auftrag der Rigierung dabei , spannende Missionen zu erledigen . Doch das ganze soll möglichst geheim bleiben . Denn falls sie umkommen , sollen alle Beweise ihrer Existens zu Nichte gemachte werden . Außerdem dienen sie der NSA !
Die einzelnden Missionen werde ich nicht erzählen , da sonst die ganze Spannung weggeht . Denn sie ahnen nach jeder Mission nicht was passiert , da wette ich drauf .
Also wenn sie sich das Spiel holen würden , würde ich ihnen den Spaß verderben indem ich ihnen hier schon vieles Verrate .

7.) FAZIT :
Mein Fazit ist wirklich mehr als Positiv .
Das Spiel glänzt durch Super gute Grafik , durch einen sehr genauen Sound , und durch einen sehr , sehr spannenden Storyverlauf .
Ich empfehle diese Spiel zu kaufen , falls sie noch so übrige 60€ in der Tasche haben !
Das Spiel hat alles , was ein Stealth-Actionadventure haben muss !

Ich hoffe , ihnen hat mein erster bericht gefallen und ich danke ihnen sehr , dass sie meinen Bericht gelesen und möglicherweise auch bewertet haben .

Viele Grüße

3 , 2 , 1 , Zer0
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Profis
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Tommy21

besser gehts kaum!!

ein Testbericht von 2004-07-22 10:24:31 vom 22.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Geniale Schatten und Lichteffekte,spannende Missionen,sehr guter Sound...
Nachteile/Kritik: ab und zu ziermlich schwer
Er heißt Sam Fisher, gehört zu der geheimen Organisation NSA. Die Regierung leugnet seine Existenz.
Und jetzt kommt er zu uns auf den Bildschirm.

Wenn man die Trainingsmissionen anfängt denkt man sofort an das Erlebniss mit Solid Snake. Die Klettereinlagen, das Schleichen, sich an die Wand lehnen, um die Ecke gucken, und einen sehr gut aussehenden Wandsprung bei dem man sich mit den Beinen an zwei Wänden abstützen kann so das der Gegner einen nicht sieht auch wenn er unter einem durchgeht. Nur es gibt eine entscheidene Sache bei der sich das Spiel von MGS 2 unterscheidet, es ist sehr realistisch, es gibt nichts im Spiel was es auch in der wirklichkeit nicht gibt. Dann ist da auch noch die Schatten, das Ziel ist sich so leise wie möglich fortzubewegen und immer im dunkeln zu bleiben, so das man nicht bemerkt wird. Dafür gibt es eine spezielle Anzeige die einem anzeigt ob man so hell wie ein Weihnachtsbaum ist oder ob man sozusagen fast unsichtbar für die Gegner ist. In Splinter Cell geht es darum eine Terrorgruppe die dem Land Amerika durch gewisse Anschläge mit Atomwaffen gefährlich werden kann, zu beschatten und jeden Versuch aufzuhalten. Die Levels (auf der X-box 9 Levels, die anderen 6 Levels kann man sich per X-box Live Downloaden) sind sehr gut ausgearbeitet und gleichen sich überhaupt nicht. Wenn man erstmal das sehr gut gewordene Gameplay beherrscht, kann man sich nicht mehr so schnell vom Spiel trennen. Es ist sehr Spannend und Aufregend sich leise und langsam an einem Gegner ranzuschleichen und den dann entweder bewustlos zu schlagen, oder ihn auszufragen. Sam Fisher hat auch ein sehr interessantes Equipment das man im Spiel oft einsetzen muß. Es gibt z. b. zwei verschiedene Sichten, eine Nachtsicht die sich ziemlich in dunkelen Räumen bewährt und eine Wärmebildsicht bei der man die Gegner sogar durch Holzwände sehen kann und Wärmeabdrücke auf den Codeschlössern erkennen kann. Er hat zwei verschiedene Feuerwaffen, ein Prototyp eines Stumgewehrs mit vielen Funktionen z. b. Taser (den Gegner mit Stromschlägen bewußtlos schocken), Betäubungsringe, Gasgranaten, eine Haftbare Kamera die man abschiessen kann, und ein Ablenkungssystem (man kann den Gegner zuerst mit Pfeiftönen anlocken und dann mit einem Gas betäuben) und eine Sniperfunktion ist auch im angebot. Und eine Pistole mit Schalldämpferaufsatz. Dazu kommt auch eine bewegliche Kamera die es einen erlaubt durch eine geschlossene Tür durchzusehen um zu gucken was sich dahinter befindet. Es gibt auch einen Dietrich mit dem man Türen öffnen kann indem man es selber mit Gefühl ausprobiert.
Nicht nur das Gameplay ist erste Sahne sondern besonders auch die Grafik:
So gute Echtzeitberechnete Licht und Schatteneffeckte gab es bisher noch nicht auf einer Konsole zu sehen. Die Levels sind sehr detailiert. Sam Fisher sieht in der Nahansicht sehr überragend aus.
Ganz zu schweigen vom Sound, wer eine Dolby Digitalanlage zuhause stehen hat der wird sich sehr über den von allen Seiten kommenden und sehr behilflichen Sound extrem freuen.

Das Fazit: Das beste Agentensimulationsspiel das es bisher gab.
Es wird lange dauern bis ein Spiel an die Klasse eines Sam Fisher rankommen wird. Ein echter Hammer der in keiner Sammlung fehlen darf.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Lanhan

Agent Sam Fisher meldet sich zum Dienst

ein Testbericht von 2004-05-17 18:35:18 vom 17.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Alles...
Nachteile/Kritik: Suchtgefahr für Herzblutzocker
Ich habe mir vor ungefähr einem Jahr meine PlayStation 2 gekauft und natürlich musste auch gleich ein Spiel mit in die Einkaufstüte. Nach einigem hin und her viel meine Entscheidung und ich kaufte mir das Spiel TOM CLANCYS "splinter cell". Diese Spiel ist echt der totale Brüller und deshalb habe ich mich dazu entschlossen ihm einen Erfahrungsbericht zu widmen.

Die Verpackung:
Das Spiel an sich ist in den normalen PS2 Hüllen verpackt, so wie sie jeder von euch bestimmt schon einmal gesehen hat.
om Clancys Splinter Cell". Diese Schrift ist weiß abgedruckt. Im Hintergrund dieser Schrift kniet ein Mann in schwarzer Kleidung über einem Lüftungsschacht aus dem grünes Licht scheint, was diesen Mann mit Nachtsichtgerät und Pistole erhellt. Bei diesem Mann handelt es sich übrigens um Sam Fisher, den ihr durch das Spiel führen müsst. Auf der Rückseite der Hülle sieht man den üblichen Text, der als eine Art Inhaltsangabe für das Spiel zu deuten ist. Dazu kommen dann noch 5 Bilder, die jeweils typische Situationen, die für das Spiel üblich sind, zeigen.

Handlung:
Die CIA Agenten Alison Madison und Blaustein sind auf einer geheimen Mission in Georgien. Doch dann reißt der Kontakt zur CIA ab.
Nun tritt Sam Fisher ins Geschehen ein. Seine Aufgabe ist es, die zwei Agenten ausfindig zu machen und darüber Bericht zu erstatten um eine baldige Rettung von Alison Madison und Blaustein zu gewährleisten. Mit Hilfe von seinem Team Third Echelon ( Colonel Irving Lambert, Vernon Wilkes Junior und Anna Grimsdottir) ist es seine Aufgabe die gefährlichsten Terroristen der Menschheit (Kombayn Nikoladze, Vyacheslav Grinko, Philip Mass)auszulöschen um so das Geheimnis des Verschwindens der beiden CIA Agenten zu lüften. Dabei müsst ihr sogar in euren eigenen Reihen nach Spitzeln suchen und so kommt es auch vor das ihr auch mal ins CIA Hauptquartier einsteigen müsst um einen Spitzel zu entlarven. Wie ihr seht gibt es eine Menge an Action in diesem Spiel und deshalb wird es auch nicht so schnell langweilig werden.

Spielspaß:
Die Grafik des Spiels ist sehr gut. Man sieht nichts verschwommen oder undeutlich. Die Lichteffekte und auch alle anderen Effekte sind gut gestaltet und auch relativ detailgetreu. Der Spielablauf an sich ist einfach genial. Man hat in diesem Spiel nicht nur die typische Action, sondern auch Geschicklichkeit und lautloses Schleichen werden dem Spieler abverlangt. Das Spiel ist wirklich genial und macht tierisch viel Spaß. Der einzige Haken an der Sache ist, das es Anfangs recht schwer ist die ganzen Bewegungen am Controler umzusetzten, jedoch ist dies nach ein bis zwei Stunden auch kein Problem mehr.

Speilablauf:
Am Anfang des Spiels müsst ihr einen Parkur mit mehr oder weniger Schwierigen Hindernissen überqueren, bevor ihr das Spiel beginnen könnt. Nach diesem Parkur geht es dann aber richtig los ihr müsst verschiedene Levels so lautlos wie möglich durchqueren um die Agenten Alison Madison und Blaustein von der CIA aufzuspühren. Diese Levels verlangen dem Spieler alles ab und werden immer schwieriger.

Schlusswort:
Für alle überzeugten PS2 Spieler unter euch bietet dieses Spiel alles was euer Zockerherz begehrt. In ihm finden sich Action und Strategie zusammen und bilden somit ein geniales Game von dem es sehr schwer ist loszukommen. Zum Preis ist noch folgendes zusagen. Ich selbst habe mir das Spiel für 59.95€ im Media Markt gekauft, jedoch ist dies schon über ein Jahr her und inzwischen dürfte dieses Spiel um einiges billiger sein. Ich hoffe ich konnte ein paar von euch überzeugen und ich wünsche euch viel Spaß beim spielen.

Euer Lanhan
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 12 Jahre
Magickatrin

Mit Sam Fisher auf XBOX-Schleichtour...

ein Testbericht von 2004-02-15 14:38:50 vom 15.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: toller Sound, toller Grafik, abwechslungsreiche Missionen...
Nachteile/Kritik: eventuell etwas zu kurz, Speichersystem mit fortschreiteneder Spieldauer teilweise frustrierend
Vor rund einem Jahr habe ich das erste Mal Splinter Cell gespielt, damals auf dem PC. Und ich war einfach nur begeistert von diesem Spiel. Nun bin ich mehr oder weniger durch Zufall in den Besitz der XBOX-Version geraten und da mir dieses Spiel damals so gut gefallen hatte, wurde es natürlich von mir auch liebend gern noch einmal auf der XBOX gespielt. Ob mich Splinter Cell auf der XBOX ebenfalls überzeugen konnte will ich nun berichten...

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Wo rum geht es?
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Als Spieler übernimmt man die Rolle von Sam Fisher, einen Agenten von Third Echelon, einer geheimen Organisation. Third Echelon kümmert sich um Angelegenheiten die die nationale Sicherheit der USA betreffen. Und wenn es um derartige Dinge geht ist Sam Fisher genau der richtige Mann. Er besitzt reichlich Erfahrung und versteht es für seine Gegner nahezu unsichtbar zu bleiben, wenn es die Situation erfordert. Zudem hat er das nötige taktische Gefühl.

Als plötzlich 2 Agenten der CIA spurlos verschwinden betraut man Third Echelon mit der Aufgabe den Aufenthaltsort der Beiden herauszufinden. Der letzte bekannte Aufenthaltsort der vermissten Agenten liegt in Georgien. Also reist Fisher zunächst dorthin. In der Leichenkammer eines Polizeireviers findet er schließlich die Beiden – Tot. Warum sie sterben mussten wird recht schnell klar, sie hatten zu viele Informationen über gewisse Dinge und Personen herausgefunden. Doch das ist nur der Anfang der Geschichte...

Die Story ist sehr spannend und beinhaltet auch ein paar sehr dramatische Ereignisse, die Spannung bleibt auf jeden Fall bis zum Schluss erhalten. Erzählt wird der Verlauf der Handlung in sehr ansehnlichen Videosequenzen, aber auch durch Gespräche die Sam über Codec führt.


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Grafik:
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Auf der XBOX erschien Splinter Cell vor mehr als einem Jahr und die Grafik sorgte damals für großes Erstaunen, im positiven Sinn allerdings. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert, die Grafik wirkt noch immer beindruckend. Vor allem die Licht- und Schatteneffekte verleihen dem Spiel eine tolle Atmosphäre, denn es sieht nicht nur gut aus, sondern steigert an vielen Stellen auch die Spannung ganz enorm. Die Level wirken außerdem alle sehr detailreich und es wurde auf viele Kleinigkeiten geachtet. So schwingen Vorhänge hin und her wenn man sie berührt und vermitteln den Eindruck das der Stoff weich und fließend ist.

Die Charaktere sind ganz hervorragend animiert und wirken beinahe lebensecht in ihren Aussehen und ihren Bewegungen. Hauptakteur Sam Fisher ist zudem sehr gut in Szene gesetzt und vor allem seine Spezial Moves sind einfach nur toll anzuschauen.

Das Bild ist insgesamt sehr gut, schöne Texturen und kein flimmern oder ruckeln. Auch die Ladezeiten sind recht kurz.

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Sound:
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Auch beim Sound kann man nur sagen, einfach spitzenmäßig. Angefangen bei der Synchronisation der Charaktere, die wirklich gelungen ist, die deutschen Sprecher zum Beispiel passen optimal zu den Charakteren und lassen diese in den Dialogen lebendig wirken. Die Waffen- und Umgebungsgeräusche, wie etwa leises surren von Überwachungskameras oder beim darüber laufen knarrende Holzbretter, lassen die verschienenen Situationen im Spiel sehr realistisch wirken. Aber auch die Hintergrundmusik ist sehr gut und immer passend für die jeweilige Situation, sie hat zusätzlichen Anteil an der tollen Spielatmosphäre.

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Steuerung:
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Jeder verfügbaren Taste auf dem Controller ist eine Funktion zugewiesen. Im großen und ganzen erscheint die Tastenbelegung recht durchdacht, aber die frei bewegliche Kamera machte mir in hektischen Situationen doch gelegentlich ein paar Schwierigkeiten, ebenso das genau Zielen unter Zeitdruck. Man braucht eben eine kleine Eingewöhnungszeit würde ich sagen, insgesamt lässt sich Sam aber doch sehr komfortabel durch die Level steuern. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch etwas verwöhnt von der Maussteuerung am PC. Ein anfänglicher Trainingslevel erleichtert dabei den Einstieg, denn alle Aktionen die Sam ausführen kann werden hier sehr gut erklärt.

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Spielspass:
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Die Missionen sind sehr abwechslungsreich, Spionage, Geiselrettung, Kidnapping, Sam Fisher erlebt so einiges und so kommt beim Spieler niemals Langeweile auf. Zwar verläuft alles sehr linear, aber trotzdem bleibt sehr viel Handlungsfreiheit, da die Aufgaben durch verschiedene Vorgehensweise gelöst werden können. Die meiste Zeit über ist es Sam freigestellt ob er etwa an Gegnern ungesehen vorbeikommt durch ein geschicktes Ablenkungsmanöver, vorhandene Lichtquellen mit einem gezielten Schuss aus seiner schallgedämpften 5.72mm SC Pistole beseitigt und anschließend im Schutz der Dunkelheit voranschleicht oder Gegner ausschaltet und sie anschließend gut versteckt. Dank seiner überaus athletischen Fähigkeiten eröffnen sich immer wieder richtig cool wirkende Vorgehensweisen, zum Beispiel wenn Sam zwischen 2 engeaneinanderstehenden Wänden seinen Splitt-Jump vollführt und dann im Spagat wartet um sich im richtigen Moment auf den Gegner fallen zu lassen. Die Möglichkeiten sind einfach enorm und erfordern oftmals taktisches Überlegen.

Mit Waffengewalt erreicht Superagent Fisher seine Ziele allerdings selten, denn ähnlich wie in Metal Gear Solid hat man auch in Splinter Cell gegen die große Übermacht der Feinde selten eine Chance, schleichen und unentdeckt bleiben ist daher die übliche Vorgehensweise von Sam Fisher.

Nichtsdestotrotz ist Sam auch Waffentechnisch bestens ausgerüstet und daher auch für den Fall das er entdeckt wird nicht schutzlos dem Feind ausgeliefert. Neben seiner Pistole besitzt er noch ein Sturmfeuergewehr, das zusätzlich mit Schalldämpfer und Mehrzweckwerfer ausgestattet ist und mit dem auch einen Scharfschützenmodus zur Verfügung hat. Auch kann er Granaten oder Haftminen benutzen. Außerdem verfügt er noch über Nacht- und Wärmesichtgerät, eine flexible Optik, Lasermikrofon, Kamerazerstörer, Dietriche und noch einiges mehr. Das zur Verfügung stehende Inventar ist auf jeden Fall recht vielfältig, auch wenn es nicht ganz so umfangreich und ausgefallen ist wie beispielsweise die Ausrüstung von 007 in Nightfire.

Die KI reagiert in verschiedenen Situationen durchaus gut, daher muss man auch durchaus überlegt vorgehen. Niedergeschlagene oder getötete Gegner sollten gut versteckt werden, denn werden diese von einer Wache aufgefunden wird sogleich Alarm ausgelöst und das kann an manchen Stellen im Spiel sofort zum Abbruch der Mission führen. Auch verfügen die Gegner über ein extrem gutes Gehör und reagieren sofort auf Geräusche. Nicht ganz intelligent wirkt die KI hingegen wenn sie Sam entdeckt haben, der aber schnell verschwinden kann und sich irgendwo versteckt, dann führen sie Selbstgespräche und meinen beispielsweise: „Es ist wohl besser wenn ich nichts sehe..“ Aber das ist eher die Ausnahme, denn wirklich was auszusetzen gibt es wohl kaum an der künstlichen Intelligenz.

Der Schwierigkeitsgrad ist meiner Meinung nach doch recht hoch, was unter anderem auch an der eingeschränkten Speichermöglichkeit liegt. Anders als bei der PC-Version kann nämlich nicht zu jeder zeit gespeichert werden. Es gibt feste Speicherpunkte, die im Prinzip recht gut gesetzt sind, aber gerade in den letzten Missionen oft für Frust sorgen wenn man bestimmte Abschnitte immer wieder spielen muss da der Schwierigkeitsgrad doch stark ansteigt mit fortlaufender Spieldauer. Der Spielspass bleibt aber in jedem Fall erhalten.

Per XBOX live hat man außerdem die Möglichkeit 3 zusätzliche Level herunterzuladen. Wie gut das in der Praxis funktioniert kann ich zwar nicht beurteilen, da ich kein XBOX live nutze. Aber lohneswert ist es ganz sicher, denn ich kenne diese Zusatzmissionen inzwischen vom PC (leider nur als kostenpflichtiges Add-on auf CD-ROM erhältlich). Mindestens 2 Stunden zusätzliche Unterhaltung bieten diese 3 Level in jedem Fall.

Was mir auch recht gut gefallen hat war eine Art Making of. Hier gibt es recht interessantes über die Entstehung von Splinter Cell zu erfahren und sogar ein kleines Interview mit Sam Fisher, in jedem Fall eine nette Zugabe die ich mir gern angeschaut habe.

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Fazit:
---------- -----------

Auch wenn ich die Handlung von Splinter Cell schon kannte und daher die Story für mich nicht mehr ganz so spannend war wie beim ersten Mal durchspielen, trotzdem hat mich Splinter Cell auch auf der XBOX überzeugt. Ich kenne eigentlich bis heute kein Spiel was eine ähnlich beeindruckende Grafik zu bieten hat. Ebenso beeindruckend ist der Sound, tolle Synchronisation, passende Geräuschekulisse und Hintergrundmusik, da gibt es absolut nichts auszusetzen. Die vielen Möglichkeiten bei der Vorgehensweise, die Sam bei der Erledigung seiner Aufträge zur Verfügung stehen lassen das Spiel eigentlich nie langweilig werden. Ich kann in jedem Fall ein klare Empfehlung aussprechen, zumal der Preis für das Spiel ja inzwischen auf unter 30,- Euro gesunken ist.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Imperato

Ein Ami rettet die Welt...

ein Testbericht von 2004-01-10 19:07:49 vom 10.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Missionsdesign...
Nachteile/Kritik: kein Multiplayer
Das von Ubi Soft entwickelte Agentenspiel stellt laut Meinung vieler Spieler und etlicher Videospielmagazine die Referenz des Genres dar.
Als Agent startet man bei der NSA "neu von ganz unten" und deckt bei der Erfüllung geheimer Aufträge eine große Verschwörung auf.

Das Spiel ist bereits auf der XBox, der PS2, dem Gamecube und dem PC erschienen, sogar Spieler des GBAs dürfen sich an dem Titel freuen. Zwar reichlich spät, wird manch einer denken, habe ich mich zum Kauf von Splinter Cell entschieden aber ich habs getan ;-)

Hier nun mein Testbericht beruhend auf der XBOX - Version, ist Splinter Cell wirklich so gut?


->->-> GRAFIK: Nun, wenn man über Splinter Cell spricht und Vor- und Nachteile sucht, so spielt der Aspekt der Grafik die Hauptrolle. Die Animationen aller im Spiel befindlichen Objekte, d.h. sowohl Figuren als auch Gegenstände verhalten sich erstaunlich realistisch und nachvollziehbar. So reagieren Vorhänge, einzelne Flaschen oder andere in den Level verstreute Sachen so verblüffend auf das Einwirken eurer Spielfigur, dass ihr schon mal ein paar Minuten nur mit diesen netten Effekten verbringt. Doch die im Spiel benutzte „Unreal Warfare“ Grafikengine bietet noch mehr. Das eigentliche Feature in SC, wofür es so kennzeichnend ist, sind die grandiosen Licht- und Schatteneffekte, welche zum Gameplay beitragen.


->->-> GAMEPLAY: Splinter Cell sollte man nicht versuchen mit anderen Spielen zu vergleichen, denn es definiert das Genre selbst. Nur selten sollte der erste Weg aus einer bedrohlichen Situation die Pistole oder das multifunktionale Gewehr des Spielhelden Sam Fisher sein. Der Reiz besteht im Entwickeln einer durchdachten Taktik, um Gegnerintelligenz und Umgebung so auszunutzen, dass man immer ohne Bekanntschaft der feindlichen Geschosse das Missionsziel erreicht. Wer also versucht blind auf einen oder zwei der Widersacher zu schießen, der sollte sich auf wiederholte Sterbesequenzen des Sam Fishers vorbereiten. Wer sich aber klug in Schatten versteckt, abwartet und im richtigen Moment zuschlägt, der sollte stets das nächste Level erreichen. Oft wird behauptet Splinter Cell sei ein zu schwieriges Spiel, doch ich darf aufklären: das Gameplay ist nie unfair gestrickt, sodass ein Scheitern der Mission immer nur an der nicht einwandfreien Vorgehensweise des Spielers liegt; jede Situation ist schnell gelöst, wenn man sich Gedanken über sie macht. Die Abwechslung im Spiel ist ebenfalls gelungen. So befindet ihr euch mal in heruntergekommenen Straßen, infiltriert das Hauptgebäude der CIA, oder sichert wichtige Dokumente. Der Wiederspielwert ist dabei erstaunlich hoch, denn immer wieder entdeckt man einen besseren Weg, um ein Ziel zu erreichen und ist somit auf der Suche nach der „perfekten Verkörperung“ eines Agenten.
Als Waffen stehen eine Schallgedämpfte Pistole, ein Gewehr mit Zoomfunktion und ein paar Granaten bereit, einige dieser Gegenstände lassen sich erst im Laufe des Spiels benutzen. Einer der wichtigsten Items Sam Fishers ist zweifellos das Nachtsichtgerät, den Dunkelheit ist zwar euer Freund, jedoch muss man sich auch selbst einen Überblick verschaffen.


->->-> K.I. :Ale Genger sind schlau! Das will heißen, das ihr schlauer sein müsst! Genau hier spiegelt sich der Reiz des Spiels wieder. Doch keine Angst, ihr werdet langsam an die Vorgehensweise der Wachen herangeführt. Nach und nach tauchen neue Truppen auf, welche sich dementsprechen schlauer und gefährlicher verhalten. Da zu Beginn des Siels erst einmal ein Trainingsparcours auf dem Programm steht, solltet ihr stets die richtige Strategie entwickeln können, um auch Sonderkommandos zu überrumpeln.


->->-> SOUND:Der Sound ist recht gut, erstaunt aber nur selten. Gut sind die häufig auftretenden Kommentare der Wachen, welche euch gesehen haben oder sich einfach nur unterhalten oder gar Selbstgespräche führen. Hin und wieder bekommt ihr per Funk genauere Hinweise zur Mission, welche ebenfalls gut klingen. Die Stimme Sam Fishers persönlich ist beispielsweise die Stimme des deutschen Nicholas Cage. Zudem unterstützt das Spiel Dolby Digital Anlagen.


->->-> SONSTIGES: Das Spiel beinhaltet 9 große Missionen, die nochmals untergliedert sind und somit eine angenehme Spieldauer erzeugen. Es gibt leider kein Multiplayer, dafür dürft ihr euch diverses Zusatzmaterial zu Splinter Cell aunschauen, zum Beispiel ein lustiges Interview mit „Sam Fisher“ Per XBox-Live könnt ihr euch weitere Inhalte downloaden, wie zum Beispiel ein weiteres Level „Kola Cell“.


->->-> FAZIT: Splinter Cell, ein taktisches Spiel mit exzellenter Grafik, sollte in keiner Spiele Sammlung fehlen, und zum günstigen Preis von ca. 25 EURO ist ein Kauf allemal drin. Hier der Preisvergleich dazu:
http://www.geizhals.at/deutschland/a36271.h tml


Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und vor allem beim Spielen, Kommentare sind wie immer erwünscht, danke.

Man liest sich,
Imperato
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Ubisoft Splinter Cell  Xbox Spiel: 4,0 12 Jahre
silenthunter10

Ein Topagent im Einsatz!

ein Testbericht von 2003-09-25 13:21:52 vom 25.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: fantastische Grafik, spannende Geschichte...
Nachteile/Kritik: --
Die Themen des Berichtes

1. Einleitung
2. Verpackungsinhalt
3. Spielgeschichte
4. Das Team
5. Das Spiel
6. Missionen
7. Die Grafik
8. Der Sound
9. Die Ausrüstung
10. Der Vergleich
11. Fazit
12. Zahlen und Fakten
13. Systemvoraussetzungen



1. Einleitung:

Ich habe die PC Version von Splinter Cell am 27.02 für 45 € gekauft. Erworben habe ich das Spiel, weil mich schon die Vorschau von dem Taktik-Shooter begeistert hat. Außerdem habe ich schon ein ähnliches Spiel:
Metal Gear Solid 2. Ihr werdet in diesem Bericht des öffteren einen Vergleich der Spiele lesen! Demnächst werde ich auch darüber einen Bericht schreiben, in dem könnt ihr später auch mal reingucken. Natürlich nur, wenn ihr Lust habt.

2. Verpackungsinhalt:

In der Verpackung waren 3 CDs und eine Anleitung in Deutsch. Ich finde, das mit den 3 CDs ist nicht so toll, aber egal.

3. Spielgeschichte:

Sie sind Sam Fisher, (Synchronsprecher von Nicolas Cage ist deutsche Stimme von Sam Fisher) ein Geheimagent der National Security Agency( kurz NSA) von Amerika und sollen die schwierigsten Aufgaben bewältigen. Kombayn Nikoladze, ein georgischer Milliardär, der durch seine Geldmittel zum Präsident geworden ist, will den 3.Weltkrieg heraufbeschwören. Dafür hat er sich auch gleich eine Armee und einen Leutnant gekauft! Vyacheslav Grinko. Das versucht Sam Fisher zu verhindern und reist deswegen um den ganzen Globus. Für diese schwierigen Aufgaben bekommen sie natürlich Hilfe von ihren Kollegen.

Das Team

Vernon Wilkes, JR.:
Er rüstet Sam mit allem aus was er braucht. Wie Waffen, neue Spielzeuge( für Agenten), etc.....

Anna Grimsdottir:
Sie ist die Kommunikationsexpertin. Sie gibt Sam wichtige Infos über die Gebäude und hilft ihn manchmal, wenn er Probleme hat mit Hackerangriffen.

Philip Masse:
Der Computerspezialist.

Lambert:
Sams Big Boss! Er manage den Kontakt zwischen Basis und Sam und gibt ihm überlebungswichtige Hinweise.

Das Spiel


In diesem Spiel ist alles Möglich. Sie können z.B. ein Aquarium zerschiessen und die Wache, die sie mit einer Dose angelockt haben einen Stromschock durch ihren Stromschocker mit Wasserverstärker verpassen. Man kann fast jede Lampe oder Sonstiges zerschiessen. Ich bin begeistert von diesem Spiel. Für Anfänger ist das Spiel ziemlich schwierig. Der Computer ist auf allen Schwierigkeitsstufen sehr stark. Doof finde ich, dass auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad keine Beschränkung zum Speichern gibt. So ist auch zu erklären, dass sich der Schwierigkeitsgrad “Normal“ und “Hard“ sich kaum unterscheiden. Die Defize des Spiels heißt:
Erst denken und dann schießen! Vor und nach jeder Mission kommen kurze Zwischensequenzen. Diese sind einfach nur fantastisch und erhöhen die Spannung unheimlich. Außerdem kommen manchmal noch ein paar Nachrichtensendungen dazu. Die Geschichte wird sehr spannend und prikelnt erzählt. Metal Gear Solid 2 habe ich auch. Ich würde sagen, diese ähnlichen Spielen sind gleich gut. Vielleicht würde ich eher Splinter Cell besser benoten, aber sie sind beide absolut spitze!

6. Missionen:

Es gibt im Spiel 9 Missionen, Sam reist in diesen Missionen um die ganze Welt, er ist in Asien, Europa und Nordamerika unterwegs. Alle Missionen sind knüppelhart und verlangen Ihnen alles ab.

7. Grafik:

Der Taktik-Shooter begeistert schon in den ersten Minuten mit seiner überragenden Grafik. Es wirkt alles so echt. Die Licht- und Schatteneffekte fallen sofort ins Auge. Die Bewegungen von Fisher sind hervorragend dargestellt. Es unzählbare Bewegungen. Z.B. Spagat zwischen den Wänden, Schwitzkasten, etc….
Man muss sich erst einmal in die Bewegungen und Grafik des Spiels eingewöhnen. Das dauert erst mal seine Zeit. Aber danach habe ich immer mehr Freude an dem Spiel gefunden! Die Grafik von Splinter Cell ist auf der Höhe von Metal Gear Solid 2! Das einzige was mich bei der Grafik von beiden nervt ist, dass der Körper der Spielperson manchmal den ganzen Bildschirm verdeckt. Das passiert mit Sam, z.B. wenn sie die Ölraffinerie infiltrieren sollen.

8. Sound:

Die Atmosphäre finde ich persönlich toll! Ich fühle mich fast so, als ob ich in dem Spiel wäre. In dem Spiel gibt es viele abwechslungsreiche Stimme und Laute. Von Alarm bis zum Vogelgesang ist alles dabei. Aber nicht desto trotz finde ich den Sound von Metal Gear Solid 2 finde ich persönlich noch einen Tick besser.

9. Die Ausrüstung:

Sam hatte viele Spielzeuge zur Verfügung. Im Verlauf des Spiels bekommt er immer mehr. Insgesamt bekommt er 2 Waffen und 17 anderen Spielzeuge.

Waffen:
Eine schallgedämpfte Pistole mit einem 20 Schuss Magazin. Dies ist am Anfang die einzige Waffe. Im späterem Verlauf des Spiels bekommen sie die wohl beste und am häufigstem benutzte Waffen von Sam:
Das Sturmgewehr SC- 20K. Man kann es sogar als Scharfschützengewehr benutzen. Das Waffenarsenal ist so ähnlich wie bei Metal Gear Solid 2. Aber eins finde ich bei Metal Gear Solid 2 besser. Es gibt mehr Waffen und das macht das ganze Action reicher.


Spielzeuge von Sam:

Um Gegner auszuschalten ohne sie dabei zu töten kann man Ringflächengeschosse, Taser( geben dem Feind Stromstöße) und Gasgranaten benutzen. Außerdem gibt es noch eine Kamera, die Feinde mit pfeifen anlockt und dann mit Gas ausschaltet, einen Dietrich( man muss die Schlösser selber knacken), ein Lasermikrofon mit dem man Gespräche abhören kann, ein Kamerastörsystem, eine Kamera mit der man unter Türen durchschauen kann, Haftminen, Knicklichter, Magnesiumfackeln( lenkt automatische Kanonen ab), Splittergranaten und natürlich Medipacks. In Sachen Spielzeuge ist Sam, Raiden eindeutig überlegen.

Sichtgeräte:

Sichtgeräte spielen eine große Rolle in diesem Spiel. Man braucht sie an vielen Stellen. Sam hat ein Nachtsichtgerät und eine Wärmebildgerät.

Das Waffenarsenal ist so ähnlich wie bei Metal Gear Solid 2. Aber eins finde ich bei Metal Gear Solid 2 besser. Es gibt mehr Waffen und das macht das ganze Action reicher.


Der Vergleich

Erstmal vor weg. Alle beide Spiele sind der Hammer und für Fans ein Muss! Die Spiele sind sich ziemlich ähnlich. Ein Mann gegen 100.000. Ich finde Splinter Cell ist Metal Gear Solid 2 ein Schritt voraus in Sachen Grafik. Zwar ist die Grafik von Metal Gear Solid 2 auch überragend, aber nicht so realistisch wie bei Splinter Cell. Sams Bewegung sind außerdem viel realistischer als die von Raiden. Da kann Raiden nicht mithalten. Dafür ist Splinter Cell in Sachen Sound einen Tick schlechter als Metal Gear Solid 2, finde ich. Bei Metal Gear Solid 2 werde ich eher in das Geschehen mit hineingesogen und bei Splinter Cell nicht so. Meiner Meinung ist die Spielsteuerung fast die gleiche. Nichts für Anfänger. Meiner Meinung sind die beiden Spiele in der Steuerung gleich gut. In Sachen Spielspaß ist Splinter Cell meiner Ansicht nach besser. Die Grafik spielt dabei eine große Rolle und entscheidet die Sache für Splinter Cell.


11. Fazit:

Splinter Cell ist ein tolles Spiel und hat sich meinen Respekt schon verdient. Ich glaube, jeder der dieses Spiel zockt und hat Ahnung hält große Stücke auf es. Es begeistert mit seiner tollen Grafik. Der Sound hätte einen Tick besser sein müssen und dann wäre es unantastbar gewesen. Aber so ist es ein absolutes Muss für Actionspieler und ich gebe dem Spiel ne 1. Also die Difize heißt zuschlagen, kaufen und zocken. Wer dieses Spiel nicht kauft ist selber Schuld.


12. Zahlen und Fakten:

Neun große Levels
Fisher beherrscht 25 Moves
Basiert auf Unreal Engine

19 Waffen und Spielzeuge
Genre: Taktik-Shooter

13. Systemvoraussetzung:

Minimal-Konfiguration:

800 MHz Pentium III oder AMD Athlon
256 MB RAM
DirectX 8.1b
32 MB Grafikkarte
DirectX 8.1b-kompatible Soundkarte
8x CD/DVD-ROM-Laufwerk
1 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte

Empfohlene Konfiguration:

1000 MHz Pentium III bzw. AMD Athlon oder schneller
256 MB RAM oder mehr
DirectX 9
64 M Grafikkarte
DirectX 9-kompatible Soundkarte mit Surround-System
8x CD/DVD-ROM-Laufwerk
1,5 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte


Ich hoffe, dass ich Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung geholfen habe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Stollpe

X-XSplinter CellX-X

ein Testbericht von 2003-09-06 02:33:46 vom 06.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: ALLES...
Nachteile/Kritik: der Rest
Also ich bin zu dem Spiel gekommen indem ich es von Freunden gehört habe das es geil ist und dann ich mal die Demo von meiner PC-ACTION gespielt und da musste ich mir die Vollversion einfach kaufen. Und es hat sich echt gelohnt ich bin auch schon fast durch nur an der einen Stelle ist es recht kniffelig aber dazu später mehr.


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1. Story
2. Spielweise und neue Waffen
3. Steuerung und Ansicht
4. Nichts für Denkfaule
5. Grafik
6. Sound
7. Fazit

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~#~#~Story~#~#~

Es geht wie in meinem letzten Bericht über ein Computerspiel auch um eine politisch aktuelle Situation. Die Welt wird nämlich von einem Terroristen aus Georgien bedroht der mit der Erschießung zweier Amerikanische Soldaten droht und das ganze soll dann noch im Internet übertragen werden. Außerdem hat er noch ein paar Atombomben mit denen er einen Weltkrieg auslösen könnte. Also das übliche der Weltpolitik Die gesamte fies heit wird erst im laufe des Spiels sichtbar. Und natürlich müssen sie den Helden spielen der die Welt rettet war ja klar. Sie schlüpfen in die Rolle von Sam Fisher ein Agent der NSA (National Security Agency). Am Anfang werden sie nach Georgien versand um zwei verschwundene Soldaten zu suchen. Es gibt da nur ein Problem sie finden die Soldaten zwar aber das Problem ist das sie tot sind. Da hat sich der gute Sam aber in was reingeritten aber seht und spielt selbst.

~#~#~Spielweise und Waffen~#~#~

Splinter Cell ist ein Spiel aus dem Stealth-Action-Genre. Demnach ist es sehr wichtig und unauffällig und effektiv vorzugehen und auf keinen Fall spuren zu hinterlassen ansonsten könnte man entdeckt werden und aus die Maus. Man muss also gehörig aufpassen was man tut sonst ist man schnell unter der Erde. Man sollte sich eben immer in dunklen Schatten und leise bewegen sonst läuft man Gefahr von einem der Wachmänner entdeckt zu werden. Aber manchmal hilft das leider alles nichts da müssen wir mit harten Bandagen ran. Nämlich mit kleinen Tricks wie Splittergranaten, Haftminen, Kamera-Störsystemen oder mit dem Nachtsichtgerät. Und ganz wichtig um nicht entdeckt zu werden man hat im unteren Bildschirm eine kleine Anzeige. Wenn sie ganz links ist befindet sich Sam im dunkeln und kann kaum entdeckt werden. Befindet sich aber rechst sollte man so schnell es geht den nächsten sicheren Ort aufsuchen. Außerdem gibt es noch eine Schöne Minikamera die Geräusche von sich geben kann damit Leute anlocken und dann wenn sie da sind kann man Gas versprühen das sie KO gehen eine gute Methode und schnell zwei Leute von einem Dritten wegzulocken und Auszuschalten.

~#~#~Steuerung und Ansicht~#~#~

Man bewegt Sam aus der Verfolgerperspektive durch vier Levels die wiederum in neun Abschnitte eingeteilt sind. Es wird wie ein ganz normaler Ego-Shooter mit Maus und Tastatur gespielt das heißt die Maus zu gucken in alle Richtungen und die Tastatur zur laufen durch das Level. Also die Steuerung scheint sehr Komplex zu seihen das es viele Bewegungen gibt die er ausführen ist aber nicht den es alles ganz einfach gemacht. Nehmen wir mal ein Beispiel wenn man normal läuft dient das Mausrad dazu die Geschwindigkeit des Laufens zu bestimmen von Schleichen bis Rennen. Aber sobald man sein Gewehr aktiviert dient es dazu die Zoom Intensivität zu bestimmen und außerdem kann mit der Zweiten Feuer Taste dann kurz den Atem anhalten damit das Gewehr ruhiger gehalten wird. Das heißt es sind einfach viele Tasten mehrfach belegt damit kein wildes auf der Tastatur nach der richtigen Taste suchen entsteht.

~#~#~Denkfaule~#~#~

Denkfaule haben keine Chance in Splinter Cell den mit einfach durchrennen und ballern ist es nicht getan zumal man gar nicht genug Munition dazu und außerdem macht es viel weniger Spaß als schön an der Decke lang zu hangeln und sich dann auf einen Wachmann drauf purzeln zu lassen und in dann schnell verstecken. An manchen Stellen kommt man einfach durch ballern nicht z.B. wenn ein man vor einer Kamera steht der muss da weg. Da kann man den nicht erlegen da wird Alarm ausgelöst und zack stehen zwanzig Leute um dich rum. Also ist erst denken und wenn es nichts hilft auch mal gehörig ballern.

~#~#~Grafik~#~#~

Die Texturen im Spiel sind einfach wunderschön gemacht da gibt es nicht zu sagen wird nur noch durch extrem realistisch aussehen Lichteffekte und Charaktere übertroffen. Am besten sieht es aus wenn die Notbeleuchtung angeht da ist alles so rot schimmernd sieht richtig gut aus. Die Animationen wie laufen und so auch sehr geschmeidig gemacht alles und nicht eckig.

~#~#~Sound~#~#~

Die Geräusche sind ziemlich echt gemacht z.B. es fällt einmal eine Cola Dose herunter ich habe da nach meinem Bruder gerufen was der schon wieder gemacht hat. Oder wenn man auf Glasscherben lauft hat jeder schon mal gehört klingt fast gleich wie in Wirklichkeit. Die Musik passt sich immer an die Gegebenheiten was ich nicht so doll finde ich kriege immer eine Gänsehaut wenn ich weis da kommt gleich einer um die Ecke und im Hintergrund dudelt finstere Musik.

~#~#~Fazit~#~#~

Pro:
- Geniale Grafik
- Gute Steuerung
- Spielprinzip
- Agenten Zeug
- Aktionsmöglichkeiten

Contra:
- kein Multiplayer
- kein Editor
- bisschen unfair
- hohe Anforderungen an PC

---Info---
Preis: Ca. 45€
USK-Freigabe: Ab 16 Jahren
Internet: www.splintercell.com
Vertrieb UBI SOFT



Danke fürs lesen, bewerten und kommentieren.

©Stollpe
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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